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Jean E. Pendziwol

Das Licht der Insel

Roman

Elizabeth und ihre Zwillingsschwester Emily wachsen in der rauen Einsamkeit des Lake Superior auf. Ihr Vater ist Leuchtturmwärter auf Porphyry Island, einer kleinen, sturmumtosten Insel. Die beiden Mädchen sind unzertrennlich, obwohl Emily nicht spricht – doch sie hat ein bemerkenswertes Gespür für Tiere, und sie malt wunderschöne Pflanzenbilder. Ihr Bruder Charles fühlt sich für die Schwestern verantwortlich. Doch dann setzt ein schreckliches Ereignis der Idylle für immer ein Ende …

Siebzig Jahre hat Elizabeth nicht mit ihrem Bruder gesprochen, als am Ufer des Sees Charles' Boot angespült wird. Von ihm fehlt jede Spur, doch sie weiß, dass es nur einen Ort gibt, zu dem er unterwegs gewesen sein kann. Nur was hat ihn nach all den Jahren dazu gebracht, nach Porphyry zurückzukehren?

Das Buch spielt in Lake Superior/ Porphyry Island, USA

Leserstimmen

Großartiger Wohlfühlroman

Von: Daniela Vödisch Datum: 18. April 2018

Alleine der Klappentext lässt schon vermuten, dass hier Dinge aus der Vergangenheit ans Tageslicht kommen könnten, die nicht nur die Figuren bewegen, sondern auch den Leser. Das trifft hier absolut zu.

Alleine schon die Geschichte der beiden Zwillingsmädchen, von denen eine spricht und eine nicht, hat mich schon sehr bewegt. Emily lebt in ihrer ganz eigenen Welt, aber trotzdem ist sie sehr dicke mit Elisabeth. Unter anderem deswegen, weil sie immer von ihr beschützt wird. Außer den Mädels gibt es da noch den Bruder Charles, der sich liebevoll um die beiden kümmert. Klingt alles nach einer idyllischen Kindheit, doch eines Tages geschieht etwas, das die beiden Mädels dazu bewegt, die Insel zu verlassen. Die Figuren sind für mich gut greifbar gewesen, weswegen ich umso tiefer in die Geschichte eintauchen könnte, als es sowieso der Fall gewesen wäre.

Die Geschichte beginnt relativ ruhig, nimmt dann aber doch recht schnell an Fahrt auf. Von da an steigt der Spannungsbogen stetig, es gibt keinerlei unnötige Längen und deswegen langweilt man sich als Leser auch nicht. Erzählt wird die Geschichte in verschiedenen Handlungssträngen, einmal in der Vergangenheit der 1920er Jahren und einmal in der Gegenwart. Dabei kommen auch Tagebucheinträge zur Sprache, so wird die Lektüre etwas aufgelockert.

Der Schreibstil passt sehr gut zum atmosphärischen Setting der Geschichte. Die Vergangenheit spielt auf der abgeschiedenen Insel Porphy Island im nordwestlichen Kanada, die spätere Geschichte spielt am Lake Superior, dem größten See Kanadas. Die Autorin schreibt sehr bildhaft und stilvoll, teilweise sogar poetisch, was aber sehr gut zur Geschichte passt und immer leicht verständlich ist. Mich hat ihre Art zu schreiben oft zum Nachdenken angeregt.

Fazit:
"Das Licht der Insel" ist ein großartiger Wohlfühlroman, der sich gerade bei schlechtem Wetter unter einer Decke hervorragend genießen lässt.

Das Licht der Insel - meine Buchentdeckung im Monat März

Von: Sybi Datum: 28. März 2018

Das Rezensionsexemplar lag nun schon etwas länger bei mir herum, ich hatte zugegebenermaßen keine allzu große Lust (mehr) auf die Geschichte. Mittlerweile frage ich mich aber, warum ich den Roman nicht schon viel früher gelesen habe. Aber erst einmal zu den Fakten: „Das Licht der Insel“ ist am 16. Oktober 2017 im Penguin Verlag erschienen und umfasst 416 Seiten, die auf insgesamt drei Teile innerhalb des Buches aufgeteilt sind.

Die Handlung
Der Roman handelt von einer Familie auf Porphyry Island: Die Protagonistin Elizabeth verbrachte ihre Kindheit und Jugend zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Emily, ihren beiden Brüdern, Charles und Peter, sowie ihren Eltern auf der abgeschiedenen Insel. Ihr Vater, Andrew Livingstone, war zu gegebener Zeit Leuchtturmwärter und brachte insbesondere Elizabeth viel von seiner Arbeit bei, während sich die ruhige Emily gerne in der Natur aufhielt und sich mit Tieren beschäftigte. Die Schwestern sind unzertrennlich und ihr Bruder Charles fühlt sich dafür verantwortlich, die beiden zu beschützen.
70 Jahre lang hat Elizabeth nicht mehr mit Charles gesprochen, als eines Tages sein Schiff am Ufer entdeckt wird: Von ihrem Bruder fehlt jede Spur, lediglich die Logbücher ihres Vaters befinden sich an Bord. Elizabeth, die mittlerweile ein hohes Alter erreicht hat und erblindet ist, hat viele Fragen hinsichtlich ihrer Vergangenheit, auf die sie in den Logbüchern Antworten zu finden glaubt. Da sie die Einträge selbst nicht lesen kann, ist sie auf Hilfe von außen angewiesen. An dieser Stelle kommt Morgan ins Spiel: eine junge, rebellische Frau, die vor Kurzem beim Graffitisprayen am Zaun des Altenheims erwischt wurde, in dem Elizabeth untergebracht ist. Die Teenagerin muss den Zaun zur Strafe neu streichen und lernt im Zuge dessen Elizabeth kennen. Die beiden Frauen begeben sich wenig später auf gemeinsame Spurensuche in die Vergangenheit der alten Frau und entdecken zahlreiche Ungereimtheiten, die es nach und nach aufzuklären gilt.

Meine Meinung
Ich hatte an das Buch keine allzu hohen Erwartungen: Ich glaubte, einen Roman zu entdecken, den man gut zwischendurch lesen kann, ohne großartig mitdenken zu müssen. Bekommen habe ich allerdings etwas völlig anderes. Bereits im ersten Kapitel wird der Leser direkt ins Geschehen geworfen. Ich hatte zunächst ein wenig Probleme damit, mich in die Geschichte einzufinden, was mitunter auch am Schreibstil lag. Er ist nicht kompliziert, aber anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Das kann allerdings auch daran liegen, dass ich vor diesem Roman einen Teil der Romance Elements Reihe gelesen hatte, der sich durch einen wirklich sehr einfachen, direkten Schreibstil auszeichnet. Jean E. Pendziwol schreibt hingegen sehr malerisch und beizeiten ausufernd. Nach diesen anfänglichen „Schwierigkeiten“ war ich allerdings absolut begeistert von ihrer Schreibweise. Die Autorin versteht es einfach, die Atmosphäre einzufangen und die Protagonisten zum Leben zu erwecken. Gerade das ist einer der Punkte, der mir in dem Roman besonders gut gefallen hat: Ich konnte die Einsamkeit auf der Insel und die Emotionen der Figuren nahezu spüren, weswegen es mir gelungen ist, vollständig in die Geschichte abzutauchen.

Der Roman ist am Anfang und Ende in der dritten Person geschrieben (auch stilistisch ein sehr gelungener Rahmen), im restlichen Teil wird die Ich-Perspektive eingehalten. Hier variiert die Autorin zwischen der Sichtweise Morgans und Elizabeths, was das Lesen sehr abwechslungsreich macht und es ermöglicht, sich in die Hauptcharaktere hineinzuversetzen. Toll daran ist außerdem, dass sowohl Morgan als auch Elizabeth die Geschichte gemeinsam zu einem großen Ganzen zusammenfügen – ohne Beteiligung einer der beiden Protagonistinnen könnte man das Rätsel nicht lösen.

Stichwort „Rätsel“: Rätsel gibt der Roman wirklich zu Genüge auf. An sehr vielen Stellen dachte ich mir: „Das kann doch jetzt nicht sein!“. In dem Buch befinden sich unzählige überraschende Wendungen, mit denen ich niemals gerechnet hätte, sodass es bis zur letzten Seite spannend blieb. Vor allem gegen Ender der Geschichte hatte ich einen Knoten im Gehirn: Ich musste erst einmal die komplette Story Revue passieren lassen und nachdenken, ehe ich die Zusammenhänge bis ins Detail verstanden habe. Von wegen also „ein Roman für zwischendurch, bei dem man nicht nachdenken muss“. Der Autorin ist es einfach gelungen, das Leben der Charaktere auf wundervolle Weise zu verstricken.

Am Ende des Buches wird der Rahmen nicht nur stilistisch geschlossen, sondern auch in puncto der beteiligten Personen – ein wirklich gelungener, abschließender Kniff.

Fazit
Für mich ist „Das Licht der Insel“ von Jean E.Pendziwol die Entdeckung des Monats März. Im Buchladen habe ich es zwar gesehen, allerdings nicht präsent platziert, sodass viele Menschen diesen tollen Roman nicht auf dem Schirm haben dürften. An einer Stelle im Buch steht in einem Zitat, dass Fans von Jojo Moyes „Das Licht der Insel“ lieben dürften. Ob ich Pendziwol mit ihr vergleichen würde, weiß ich nicht, allerdings spielen die beiden Autorinnen meiner Meinung nach definitiv in einer Liga. Umso überraschender für mich ist, dass es Pendziwols erster Roman ist, zuvor hat sie ausschließlich Kinderbücher geschrieben. Ich hoffe sehr, sie schreibt noch mehr Bücher für Erwachsene. Für mich ist nämlich klar: Ich werde sie lesen. An alle, die das Buch schon haben oder es sich noch zulegen möchten: Freut euch auf eine mystische Entdeckungstour in die Vergangenheit, die ich mir – so am Rande erwähnt – auch sehr gut verfilmt vorstellen könnte.

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Das Licht der Insel hüllt die Geheimnisse in Dunkelheit

Von: Margarete Rosen Datum: 22. März 2018

Die Autorin kennt die Insel, den Leuchturm. Das Leben der Leuchturmwärter und ihrer Familien zu erzählen ist ihr wichtig.

Wunderbar einfühlsam werden wir durch die Geschichte geführt. Sie beginnt im Jetzt und reicht 70 Jahre zurück. Das Leben der Zwillingsschwestern Elisabeth und Emily kreuzen sich mit der aufmüpfigen Jugendlichen Morgan.

Ein Geheimnis führt zu immer tieferen Verknüpfungen. Menschen schweigen - ein Leben lang. Wendungen drehen den Lebenslauf der Zwillinge immer wieder in eine andere Richtung.

Ihr Leben erfüllt leben, kann wahrscheinlich nur Emily, oder doch nicht? Sie kann es uns nicht verraten.

Jean Penziwol schreibt gut, sehr gut sogar. Die Charaktere sind realistisch dargestellt, entwickeln sich im Laufe der Jahre, wachsen oder zerbrechen. Sie wechselt gekonnt zwischen dem Hier und der Vergangenheit.

Ich mag dieses Buch, ich mag die Geschichte und auch, dass es den Leuchtturm wirklich gibt. Ich bin durch die Zeit gereist und durfte einer wohldurchdachten und gut erzählten Geschichte lauschen.

Fazit: Absolut lesenswert für alle, die gerne Zeit-Geschichte eingebunden in einer Familiengeschichte lesen.

Dramatische und spannende Familiengeschichte!

Von: Larissa Müller Datum: 14. Februar 2018

Das Cover ist wundervoll detalliert und nostalgisch gestaltet, weshalb es perfekt zur Geschichte passt.
Das Licht der Insel erzählt die Geschichte der Zwillingsschwestern Elizabeth und Emily, deren Vater Leuchtturnwächter ist und wie ihr Leben bereits früh eine unschöne Wendung hinnimmt, bevor sie das auch nur realisieren können.
Einerseits wird aus der Perspektive der mittlerweile im Altenheim lebenden Elizabeth und der Jugendlichen Morgen erzählt, die dort Sozialstunden ableistet. Die beiden treffen aufeinander und Morgan soll ihr die Tagebücher ihres Vaters vorlesen. Damit hofft Elizabeth Antworten auf ihre Fragen zu bekommen, aber dass die beiden Frauen, die zunächst nicht unterschiedlicher sein könnten, mehr verbindet als ein tägliches Treffen, wird im Laufe des Buches klar. Auch entsteht zwischen Morgan und Elizabeth eine Freundschaft, die man so anfangs nicht erwartet hätte.
Bei Elizabeths Perspektive wechselt man zwischen der Vergangenheit und Gegenwart hin und her, was einen tollen Eindruck von den Schicksalsschlägen vermittelt, mit denen Elizabeth und ihre Familie umgehen müssen.
Auch wenn mir der Einstieg in das Buch recht schwer fiel, konnte ich mich gut in Morgan einfühlen und mochte ihre etwas rebellische Art. Doch kaum fielen die ersten Hinweise auf Familiengeheimnisse, nahm es an Spannung zu, sodass mich das Buch vor allem gegen Ende fesseln konnte. Ich wollte unbedingt wissen, was in Elizabeths Vergangenheit vorgefallen war und was all die Hinweise zu bedeuten hatten.
Der Schreibstil der Autorin war sehr erzählerisch, was leider dazu führte, dass es teilweise langatmig und ohne direkte Rede war. Aber gleichzeitig hat Jean E. Pendziwol die Umgebung der Insel, das Wetter und die Gefühle der Charaktere so tiefgründig, authentisch und auch melancholisch beschrieben, dass der Schmerz an die Vergangenheit sehr gut verdeutlicht wurden.
Fazit: Der Anfang gestaltete sich etwas langatmig, aber je mehr man über Elizabeths Vergangenheit erfährt und je mehr Geheimnisse gelüftet werden, desto spannender wird es. Das Ende war überhaupt nicht durchschaubar und bis zur letzten Seite werden immer noch Geheimnisse aufgedeckt. Alles in allem sehr dramatische, melancholische Geschichte, deren Schmerz greifbar ist.

Das Licht der Insel

Von: SophieNdm Datum: 12. Februar 2018

Die Geschichte wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt.
Morgan schildert die Ereignisse der Gegenwart und Elisabeth bzw. die Tagebücher ihres Vater erzählen die Vergangenheit.
Der Perspektivenwechsel hat den Roman sehr abwechlungsreich und angenehm leserlich gestaltet.

Morgan war mir trotz ihres naiven Verhaltens ziemlich sympathisch und auch mit Elisabeth konnte ich mich identifizieren.
Die Beziehung der Beiden zueinander fand ich etwas weit hergeholt und ein wenig kitschig.

Die Tagebucheinträge haben viel von dem Alltag der Familie berichtet und waren aber trotzdem nicht langweilig. Ich fand es gut dass die Einträge recht kurz gefasst waren.

Das Ende bzw. die Auflösung fand ich nicht vorhersehbar und gut gemacht.
Irgendwie hat mir nur das gewisse Etwas gefehlt. Die Story war okay aber nicht übermäßig spannend und auch teilweise etwas langatmig.

Trotz der Aufklärung am Ende hatte ich noch einige offene Fragen, was mir nicht so gut gefallen hat.

Der Schreibstil von Jean E. Pendziwol war angenehm einfach gehalten und auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen, dass sich das Buch schnell lesen ließ.

Fazit:

Ein netter Roman mit sympathischen Protagonisten. All zuviel Spannung darf man hier nicht erwarten, dennoch war die Geschichte unterhaltsam.

Wieviel Erinnerung kann ein Mensch verkraften

Von: Lesewelten Datum: 11. Februar 2018

Vergangenheit: Emily und Elizabeth sind Zwillingsschwestern und leben mit Ihren beiden Brüdern und Eltern auf der Insel Porphyry. Der Vater ist dort Leuchtturmwärter und alle lieben die raue Einsamkeit. Doch Emily ist anders. Sie spricht nicht und ist ganz in Ihrer eigenen Welt gefangen. Elizabeth fühlt sich für Ihre Schwester verantwortlich und weicht nicht von Ihrer Seite. Bis eines Tages ein schreckliches Ereignis alles auseinander reißt.
Gegenwart: Morgan lebt in einer Pflegefamilie und wird in einem Seniorenheim zu Sozialstunden verurteilt. Dort trifft Sie auf Elisabeth. Auf eine Ihr unbekannte Art fühlt sie sich zu der Dame hingezogen. Als eines Tages alte Tagebücher zum Vorschein kommen, soll Morgan Elisabeth daraus vorlesen. Was verbindet die beiden zusammen? Und wieviel Erinnerung kann ein Herz ertragen?
In diesem Buch erlebt der Leser rückblickend die Geschichte von Emily und Elizabeth aber auch das Leben von Morgan. Das vorgelesene Tagebuch sind alte Logbücher des Leuchtturmwärters. Die Ausschnitte fand ich gut gelungen. Durch die intensiven Beschreibungen konnte man sich das Leben damals sehr gut vorstellen. Man erlebt die Schwierigkeiten, das das Leben mit sich brachte aber auch den familiären Zusammenhalt und die Veränderungen.
Elisabeth als auch Morgan fand ich als Protagonisten sehr gut gelungen. Morgan ist manchmal etwas naiv und weiß nicht wirklich was Sie mit Ihrem Leben anfangen soll, da sie sich niemals irgendwo zuhause gefühlt hat. Elisabeth ist die liebevolle, eine Frau die alles auf sich nimmt um andere zu beschützen.
Durch die Tagebücher kommen viele Erinnerungen zurück. Mit einem Schreibstil der die Gefühlswelt so real beschreibt, erlebt der Leser alles was man sich vorstellen kann: Liebe , Trauer, Verachtung aber auch Hilflosigkeit. Eins haben sie alle aber nie: Die Hoffnung aufgegeben.
Immer wieder fragt man sich: Wieviel Erinnerungen kann ein Herz ertragen?

Geschwollener Schreibstil, gefühlskalte Protagonisten

Von: Rosenmadl Datum: 09. Februar 2018

Die Zwillingsgeschwister Emily und Elizabeth wachsen mit ihren Brüder Peter und Charlie auf Porphyry Island auf. Ihr Vater ist der dortige Leuchtturmwärter.

Emily ist eher in sich gekehrt und spricht kein einziges Wort, während Elizabeth die Verantwortung für sie übernimmt. Die beiden sind unzertrennlich und ihr Bruder Charlie gibt ihnen ein Gefühl der Sicherheit. Bis eines Tages ein fürchterliches Ereignis dazu führt der wunderbaren Idylle ein jähes Ende zu setzen.



Siebzig Jahre später und immer noch kein Wortwechsel zwischen Elizabeth und ihrem Bruder Charlie. Sein Boot wurde angeschwemmt und die inzwischen alte Dame geht davon aus, dass er sicher auf dem Weg nach Porphyry war. Doch was wollte er dort nach all den Jahren?

"Das Licht der Insel" ist ein Roman, der mir persönlich aufgezeigt hat, dass ich in meinem Lieblingsgenre nicht immer willkommen bin. Der Schreibstil der Autorin hat mich regelrecht überrannt und ich konnte manchmal gar nicht den niedergeschriebenen Worten folgen. Auch habe ich die Warmherzigkeit vermisst, welches gerade in solchen Romanen sehr oft zu finden ist.



Die Geschichte selbst konnte mich auch nicht überzeugen, mir kamen viele Ungereimtheiten in den Sinn. Vor allen aber die Gefühlskälte der Eltern gegenüber ihren Kindern. Das Tagebuch des Vaters war ebenso voller Emotionslosigkeit, dass ich schon fast keine Lust mehr verspürte weiter zu lesen.



Morgan, das Mädchen ohne Perspektiven, die im Altersheim Elizabeth kennen lernt und urplötzlich herausfindet, dass sie indirekt mit ihr verwandt ist, verhielt sich meiner Meinung nach auch nicht regelkonform. Elizabeth selber verhielt sich nicht wie eine alte Dame, die ihr Leben lang fast nur Trauer empfand.



Ich wurde mit keinen der Protagonisten wirklich warm, niemand von ihnen konnte mich überzeugen und auch die Autorin leider ebenso wenig. Ein geschwollener Schreibstil, der zu weit abdriftet und Erzählungen, die mich langweilten. Sehr schade, denn ich fühle mich ansonsten sehr heimisch in diesem Genre.

Fazit:

Geschwollener, kaum überzeugender Schreibstil, ebenso wenig die Protagonisten, welche mir persönlich eher gefühlskalt herüberkamen. Das große Geheimnis kam erst zum Schluss und wer gleich zu Anfang Spannung erwartet, wird meiner Meinung nach eher enttäuscht zurück gelassen. Für mich ein kleiner Fehltritt, der mich kaum überzeugen konnte und deswegen kann ich auch nur 2 Sterne vergeben !

Ein unglaublich gefühlvolles und spannendes Familiendrama

Von: jasminsbooks Datum: 30. Januar 2018

Die Autorin hat mir ihrem Debütroman ein kleines Meisterwerk erschaffen. Ihr Schreibstil ist fesselnd und leicht zu lesen. Sie hat das Talent alles sehr detailreich zu beschreiben, sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Das Buch hat mich wirklich begeistert und wird definitiv eines meiner Jahreshighlights 2018 werden. Von Anfang an hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Ich wollte einfach alles über die Geheimnnisse wissen und was mit der Familie geschehen ist. Die Geschichte wird aus zwei verschiedenen Perspektiven und Zeiten erzählt. Einmal hätten wir die Perspektive von der Teenagerin Morgan, die Sozialstunden im Altersheim ableisten muss und dann noch die Perspektive von Elizabeth, die mittlerweile eine alte Frau ist. Zwischen den beiden entsteht eine wunderschöne, berührende Freundschaft, da Morgen Elizabeth aus den Tagebüchern von Elizabeth' Vater vorliest. Darüber hinaus erzählt Elizabeth auch noch sehr viel aus ihrer Vergangenheit was nicht in den Büchern steht. So erfährt man nach und nach alles über die Vergangenheit von Elizabeth und ihrer Zwillingsschwester Emily.

Besonders gut und faszinierend fand ich an dieser Handlung, dass es bis zum Ende hin so viele Geheimnisse gibt, die erst ganz zum Schluss aufgedeckt werden und den Leser total überrascht zurück lassen. Ich konnte dieses Buch auf jeden Fall nur schwer aus der Hand legen.

Ich kann dieses Buch einfach jedem empfehlen, der gerne Romane über Familiengeheimnisse liest. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne!

,Spannende Reise an den Lake Superior

Von: ,Sophie Marak Datum: 26. Januar 2018

,Mit ihrem Roman-Debut schafft es Jean E. Pendziwol den Lake Superior in Kanada in einer wunderschönen Bildersprache nachzuzeichnen. Man kann sich wunderbar vorstellen, wie Elizabeth and Emilys Kindheit und Jugend aussieht und ich habe mir die ganze Zeit gewünscht bei ihnen sein zu können.
Das Buch ist unglaublich fesselnd und ich konnte es kaum abwarten zu erfahren, was genau passiert ist und wie Morgan in Elizabeths Welt passt.

Unglaublich spannend!

Von: liiisa_zeilenzauber Datum: 15. Januar 2018


(0) Cover: Es passt perfekt zu der Story. Der Leuchtturm begleitet einen von Anfang bis Ende in dem Buch mit und die Covergestaltung ist durch ihre detailreiche Arbeit wirklich wunderschön.




Schreibstil: Die Autorin hat einen wirklich sehr angenehemen Stil zu schreiben. Ich konnte flüssig lesen und geriet nicht ins stocken. Teilweise war es vlt etwas langatmig und ohne viel wörtliche Rede, allerdings ist es auf die Erinnerungen zurückzuführen und darauf das eine der beiden Schwestern taubstumm ist.




Meine Meinung: Das Buch hat mich umgehauen! Von Anfang an möchte man einfach wissen was dieser Familie passiert ist und man muss wirklich gar nicht lange warten. Viele Schicksalschläge mussten sie erleiden und doch haben sie es überlebt. Teilweise war es auch wirklich erschreckend wie skrupellos eine Mutter sein kann und wie grausam die Menschheit ist. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen weil es so spannend war und ich unbedingt alles erfahren musst. Das Buch springt dabei immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her, da die alte Frau ihre Geschichte einem jungen Mädchen erzählt. Die Figuren waren wirklich super ausgearbeitet und der Leser konnte sich in alle Personen sehr gut reinversetzen. Am Anfang der Story hatte ich kurz ein kleines Problem die Namen zu sortieren, aber das hat sich sehr schnell wieder gegeben.

All zu viel über die Handlung möchte ich gar nicht erzählen. Nur so viel: Bis zur letzten Seite gibt es Geheminisse die sich erst dann wirklich aufklären. Ganz besonders hervorheben möchte ich noch das man die Handlung wirklich nicht erahnen kann. Sehr oft hat man es in Büchern das man genau weiß was passiert und wie alles endet, aber das ist hier definitiv Fehlanzeige! Wirklich einfach beeindruckend dieses Buch.

Fazit: Für alle die Geschichten über Geheimnisse lieben ist dieses Buch ein absolutes MUSS! Ich bin immer noch hin und weg...

Gefühlvoll, tragisch und schön

Von: Federzauber Datum: 29. Dezember 2017

Eine alte blinde Frau und ein einsames junges Mädchen suchen nach ihrer eigenen Vergangenheit mit der Frage wer sie wirklich sind. Zeichnungen und ein Geigenlied verbindet sie, nur wie der Zussammenhang besteht ist noch rätselhaft und geheimnisvoll. Vielleicht schaffen es die alten Tagebücher des Leuchtturmwärters die Geheimnisse zu lüften.

Ein sehr schönes Buch, dass nur schon vom Cover her sehr detailreich, filigran und geheimnisvoll erscheint. Es gibt viele atmosphärische naturnahe Beschreibungen, die das wettergegerbte Leben auf der Insel sehr Nahe gebracht haben. Trotz allem war Elisabeths Kindheit mit ihrer Zwillingsschwester von Freiheit , Glück und Unschuld geprägt. Morgan dagegen hatte ein sehr einsames Leben, ohne Familie, Rückhalt und Geborgenheit. Beide sind trotz großem Altersunterschied auf der Suche nach sich selbst. Wer bin ich? Ist die zentrale Frage, die den Leser im Laufe der Geschichte laufend begleitet.

Es war eine sehr schöne, gefühlvolle, auch traurige und tragische Geschichte, die viel verborgenes zutage bringt und den Einen oder Anderen auch überraschen wird. Ich konnte mich in die Geschichte sehr gut reinfallen lassen, habe die rauhen und kalten Winter gespürt, die heißen erstickenden Sommer, die Einsamkeit und Stille der Insel.
Ich mochte Elisabeth und Morgan sehr gerne. Sie waren ein toller Kontrast und trotzdem haben sie unglaublich gut zusammen gepasst und harmoniert. Ebenso die Zwillingsschwester Emily, die auch eine sehr zentrale Rolle spielte.

Ich habe es genossen dieses Buch zu lesen und kann es nur allen empfehlen, die Familiengeschichten mit Geheimnisse und Schicksale lieben.

Dramatische Familiengeschichte, das Buch konnte mich aber nicht so überzeugen

Von: lenisvea Datum: 29. Dezember 2017

Der Einstieg in die Geschichte ist mir anfangs recht schwer gefallen, das hat leider auch einige Zeit angedauert.

Es wird zum einen die Geschichte von Elisabeth erzählt, wie sie aufgewachsen ist mit ihren Geschwistern und ihrem Vater als Leuchtturmwächter und alle auf eine Katastrophe zusteuern. Zum anderen geht es um Morgan, die ihre Sozialstunden in dem Altersheim ableistet, in dem Elisabeth Jahrzehnte später lebt und Morgan ihr das Tagebuch von Charlie, Elisabeths Bruder, vorlesen soll.

Mich konnte das Buch nicht so ganz durchgehend begeistern, es war nicht immer spannend und interessant. Zum Ende hin wurde es aber dann recht spannend und da konnte ich das Buch dann auch nicht mehr zur Seite legen.

Für mich war das Ende der Geschichte aber etwas undurchsichtig, ich bin irgendwie nicht richtig mitgekommen und ist mir leider auch nicht lange im Kopf geblieben.

Alles in allem konnte mich das Buch leider nicht begeistern und überzeugen, so dass ich es mit 3,5 Sternen bewerte.

Ein lange gehütetes Geheimnis

Von: die.buecherdiebin Datum: 19. Dezember 2017

Die Zwillinge Emily und Elizabeth sind unzertrennlich. Sie wachsen auf der kleinen, sturmumtosten und abgeschiedenen Insel Porphyry inmitten des Lake Superior auf. Ihr Vater ist dort Leuchtturmwärter. Emily spricht jedoch nicht, ist in sich gekehrt, macht viele einsame Wanderungen auf der Insel und malt wunderschöne Bilder. Elizabeth und auch ihr Bruder Charlie fühlen sich für sie verantwortlich. Bis eines Tages ein dramatisches Ereignis das Leben der Familie für immer verändert…

Die ersten hundert Seiten zogen sich für mich ziemlich. Bis dahin fand ich die Handlung und auch die Tagebucheinträge ziemlich langweilig. Doch dann gibt es die ersten Hinweise auf ein Familiengeheimnis und ich war gefesselt. Und zwar so sehr, dass ich für die letzten ca. hundertfünfzig Seiten eine „Nachtschicht“ einlegen musste. Ich konnte das Buch einfach nicht weglegen, bevor ich alle Zusammenhänge und Geheimnisse kannte.
Wie bei vielen Büchern, in denen es um Familiengeheimnisse geht, gibt es auch in diesem wieder eine Handlung in der Gegenwart und eine in der Vergangenheit.
Die Idee: rebellischer Teenager macht eine Art soziale Strafarbeit („förderliche Resozialisierung“) und lernt dabei eine ältere lebenserfahrene Frau kennen, ist nicht neu (z.B. „Der Zug der Waisen), hat mir aber trotzdem gut gefallen. Das Mädchen Morgan hilft der inzwischen 80-jährigen und blinden Elizabeth bei der Aufarbeitung von deren Erlebnissen und dem Aufklären des Geheimnisses. Beide Charaktere haben mir gut gefallen.
Vielleicht gibt es ein oder zwei Zufälle zu viel, doch auch das habe ich nicht als negativ empfunden, denn sie führen zu einem für mich zufriedenstellenden Ende.

Fazit: Ein düsterer, dramatischer und berührender Roman um ein Familiengeheimnis. Nach einigen Kapiteln zur Einführung ein echter Pageturner.

Ein Leben mit Hindernissen

Von: Ms. Figino Datum: 06. Dezember 2017

Elizabeth ist inzwischen eine alte Frau und lernt die junge Morgan kennen. Zwischen den zwei Frauen, die so unterschiedlich sind und sich per Zufall getroffen haben, entwickelt sich eine Beziehung und Elizabeth erzählt Morgan ihre Geschichte...... die doch auch mit der Geschichte von Morgan verwickelt ist.
Es ist eine gute Geschichte über ein Leben auf einer abgeschiedenen Insel in Canada und den vielen kleinen schönen, aber auch grausamen Momenten, die das Leben für uns alle bereit hält. Und dort in der Abgeschiedenheit können sich Dinge entwickeln, die in der Oeffentlichkeit nicht möglich wären......

Es ist eine tolle Geschichte und sie ist mir sehr ans Herz gegangen. Das Leben verläuft nicht gradlinig und doch hat Elisabeth mit sich und Ihrem Leben den Frieden gefunden und damit auch Morgan geholfen.

Ein absolutes Juwel - unbedingt lesen

Von: Britts bunte Buchwelten Datum: 23. November 2017

Morgan muss Sozialstunden in einem Pflegeheim ableisten, wo sie Elizabeth, eine alte blinde Dame kennenlernt. Zuerst ist Morgan abweisend und trotzig, doch sie ist fasziniert von dieser alten Frau, die soviel erlebt zu haben scheint, und nach und nach entwickelt sich ein freundschaftliches Verhältnis zwischen den beiden.
Zeitgleich wird auf dem Lake Superior ein verwaistes Boot gefunden, auf dem Elizabeths Bruder segelte. Er selbst wird vermisst, aber auf dem Boot finden sich Tagebuchaufzeichnungen von Elizabeths Vater, der mit seiner Familie als Leuchtturmwärter den Leuchtturm am See bewohnte. Elizabeth kann die Aufzeichnungen nicht mehr lesen und so wird Morgan zu ihren Augen, durchlebt beim lesen mit ihr Elizabeths Geschichte und beginnt zu ahnen, das alles auch mit ihr zu tun hat.

Der Roman „Das Licht der Insel“ von Jean E. Pendziwol, erschienen im Penguin Verlag, wartet mit einem sehr schönen Cover auf. Die Geschichte, die Jean E. Pendziwol erdacht hat, ist großartig, um es gleich vorweg zu nehmen. Die Protagonisten Morgan und Elizabeth sind sehr gegensätzlich. Auf der einen Seite Morgan - elternlos, von einer Pflegefamilie zur nächsten gereicht, unfähig, zu vertrauen und bei den richtigen Menschen Liebe zu suchen. Auf der anderen Seite Elizabeth – die ihr Leben ihrer Zwillingsschwester Emily opferte, die sie aufrichtig liebte. Geschickt schafft Pendziwol es, die Annäherung der beiden so unterschiedlichen Frauen zu erzählen. Die Ich-Erzählerperspektive wechselt jeweils zwischen den beiden Frauen, was sehr viel Nähe zu den Charakteren schafft. Zuerst langsam, dann zum Ende immer schneller entwickelt sich die tragische Geschichte, die über sechzig Jahre zurückliegt und für beide ungeahnte Wahrheiten offenbart, die Morgan für immer verändern werden.

Fazit: Eine unglaublich schöne und tragische Geschichte, die einfühlsam über Liebe, Aufopferung und Vertrauen berichtet, aber auch über Verrat und Täuschung. Die Charaktere Elizabeth, Emily und Morgan in ihrer dramatischen und anrührenden Geschichte zu begleiten, macht traurig und beglückt zugleich. Eines der schönsten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Die Geschichte ist so geschickt konzipiert und so verwoben, wartet ständig mit neuen Wendungen auf und rührt zu Tränen – absolute Leseempfehlung von mir.

Ein toller, gefühlvoller Romn

Von: Chattys Bücherblog Datum: 16. November 2017

Schon im Prolog spürt man in jedem Satz, in jedem Wort tiefe Emotionen. JEAN E. PENDZIWOL versteht es wirklich, den Leser auf ruhige Art mit einem ganz besonderen Schicksal zu konfrontieren. Sehr gedacht und gefühlvoll erzählt sie von den Zwillingen Elizabeth und Emily.

Ich konnte beim Lesen direkt die Einsamkeit spüren, die stürmische Landschaft nahezu riechen und fühlte mich selbst schon ziemlich allein gelassen. Diese Gefühlsebene hat die Autorin meiner Meinung nach hervorragend rausgekitzelt.

Mich hatte diese Geschichte so sehr in Griff, dass ich das Buch eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.

So schön manchmal die Abgeschiedenheit ist, so einsam wird man dann auch. Dieses wird in dem Roman sehr deutlich.

Über ein paar Ungereimtheiten konnte ich locker hinwegsehen.



Fazit:

Ein Roman, der wirklich nahe geht und Emotionen weckt.

Leser, die gefühlvolle Geschichten mögen, sollten dieses Buch unbedingt lesen.

Den Preis von 10,00 € für 416 Seiten erachte ich als absolut gerechtfertigt.

Wunderschöner Roman

Von: Freizeitprinzessin Datum: 14. November 2017

Das Cover vom Buch finde ich ziemlich schön gestaltet. Man sieht eine Insel und einen Leuchtturm, ist also schon gleich im richtigen ''Setting'' für die Geschichte. Wie bei 95% aller übersetzten Büchern finde ich auch hier den Deutschen Titel unpassend. Der Englische Original Titel lautet 'The Lightkeeper's Daughters' - frei übersetzt 'Des Leuchtturmwärters Töchter'. Der Titel hätte den Nagel auf den Kopf getroffen - immerhin basiert die komplette Geschichte auf eben diesen Töchtern. Warum die deutschen Titel immer so weit weg vom Original gewählt werden ist mir ein Mysterium. Gefallen haben mir auch die kurzen Kapitel. Es macht das lesen einfach einfacher, besonders wenn man einen guten Punkt brauch um das lesen zu unterbrechen. Sei es um endlich die Wohnung zu putzen oder auch weil man bei der nächsten Haltestelle raus muss. ;-)

Zur Geschichte. Ganz zu Anfang lernen wir die zwei Hauptprotagonisten kennen: Elisabeth Livingstone; die fast komplett erblindet im Altersheim Boreal lebt, und Morgan Fletcher; die in eben diesem Altersheim ihr Resozialisierungsprogramm abhalten muss. Wie es der Zufall will führt das Schicksal sie zusammen und nach kurzer Zeit entdecken die beiden das sie vielleicht mehr verbindet als es am Anfang erscheint. Haben sie wohlmöglich die gleiche Vergangenheit?

Ich bin am Anfang nur schwer in das Buch reingekommen, konnte mich nicht so ganz konzentrieren, bin mir aber sicher das es nur war weil ich gedanklich noch in einer anderen Geschichte festhing. Wer kennt das? Das hat sich jedoch sehr schnell gelegt, denn die Autorin versteht es die Leser in den Bann zu ziehen und nachdem Elisabeth anfing von ihrer Kindheit zu erzählen konnte ich mit dem lesen nicht mehr auffhören.

Die Geschichte ist extrem spannend und ich habe wirklich bis zur letzten Seite nichts vorraussehen können was geschieht. Nicht das große Geheimnis und schon gar nicht die ganzen kleinen Details die es dazu gab. Es war für mich wieder und wieder ein aufstaunen.
Der Schreibstil ist auch toll, es liest sich sehr leicht und die Autorin hat eine Art zu schreiben das man sich alles gut vorstellen kann und somit ein klares Bild im Kopf hat. Fast konnte ich das Meeresrauschen hören und die Insel sehen. Es ist wie Urlaub machen im Kopf.

Auch an Emotionen fehlt es nicht in diesem Roman. Glück, Freude, Wut, Trauer etc. es ist alles mit dabei und man kann gut mit Elisabeth, ihrer Schwester Emily und auch Morgan mitfühlen.

Das Ende des Romans fand ich auch super schön. Es ist ein runder und sehr zufriedener Abschluss für eine wunderschöne Geschichte. Toll fand ich auch das die Autorin gezeigt hat das nicht jeder Roman eine üppige Liebesgeschichte die im Mittelpunkt steht braucht.

MEIN FAZIT

Bei diesem Roman stimmt echt alles. Die Protagonisten, die Geschichte, das Setting, die Gefühle. Es war extrem spannend und löst sich zum Ende stimmig und zufriedenstellend auf. Für mich - bis jetzt - mein Buch Nummer 1 im Jahre 2017!

Guter Einstieg und ein grandioses Ende

Von: hope23506 Datum: 10. November 2017

"Das Licht der Insel" ist der Debütroman von Jean E. Pendziwol. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten habe ich mich dann doch gut in das Buch eingefunden und mochte es sehr. Im ersten grossen Abschnitt lesen wir Tagebucheinträge , die ich allerdings nicht so spannend fand. An Fahrt nahm der Roman dann ab dem zweiten Abschnitt auf. Dort erzählt Elizabeth selbst die Geschichte vom Leben auf der Insel, welche mich sehr packen konnte. Es war spannend erzählt und man erlebte als Leser die Geschehnisse auf Insel mit. Die Beschreibungen der Natur sind sehr anschaulich und schön dargestellt. Die blühenden , heissen Sommer und die bedrückenden und eisig kalten und langen Winter. Ich konnte mir diese Insel, inmitten der tobenden See und das Leben darauf sehr gut vorstellen. Die Familiengeschichte wird immer mysteriöser und manche Passagen habe ich zweimal gelesen, weil ich es mir nicht glauben konnte. Auf wundersame Weise verknüpfen sich die Schicksale von Elizabeth und Morgan miteinander, welche ich doch als zu großen Zufall ansah. Die Familiengeschichte an sich ist trotz allem sehr spannend errzählt. Das Ende fand ich sehr rasant. Man kam kaum mit den Ereignissen hinterher. Der Roman erlebte dadurch noch einmal einen Höhepunkt, mit dem ich nicht gerechnet hätte.
Wow. Ich war begeistert, daß die Spannung noch einmal so angestiegen ist. Während es am Anfang nur so dahin plätscherte, konnte ich das Buch am Ende nicht aus der Hand legen.

FAZIT: Der Mittelteil und das überraschende Ende hat das Buch gerettet. So kann ich mit gutem Gewissen eine Leseempfehlung und 4/5 Sternen vergeben. ��������

Ein sehr bewegender, atmospärisch dichter Roman

Von: sommerlese Datum: 09. November 2017

Jean E. Pendziwol führt uns das Leben der Zwillinge Elizabeth und Emily vor Augen. Erst die Rückblicke durch die alten Logbucheinträge erhellen die wahren Vorgänge auf der abgeschiedenen Insel.

Wir erleben die schwierigen Lebensbedingungen dieser Familie auf der von der Aussenwelt abgeschnittenen Insel mit, sehen das alltägliche Leben und die enge Verbundenheit der Schwestern und erkennen, dass Emily in ihrer eigenen Welt lebt, nicht redet, aber ein unglaubliches Talent zum Zeichnen hat. Ihre Schwester Elizabeth ist diejenige, die für beide spricht. Aber trotz aller Erklärungen zeichnet sich ab, dass hier Geheimnisse verborgen liegen, die Elizabeth auch im hohen Lebensalter noch nicht gelöst hat. Die Logbücher sind der Schlüssel zur Wahrheit.


Dieser Roman spielt am Lake Superior in Kanada und die Autorin zeigt den Leuchtturm von Porphyry und die einzigartige Landschaft der Insel in all seiner Vielfalt und Schönheit. Sie beschreibt die schwierigen, eisigen Winter und den herrlichen Blick auf den riesigen See. Dabei setzt sie viel Atmosphäre frei, die sie durch ihren malerischen Schreibstil noch wunderschön in Szene setzt.

Man kann sich die Einsamkeit gut vorstellen, die dunklen, eisigen Winter, die von Stürmen aufgepeitschte Gischt des Sees und die Nebelbänke, die der Gegend einen mystischen Touch verleihen. Selbstversorger sind die Bewohner und Betreiber des Leuchtfeuers. Auf sich allein gestellt und mit einfachen Lebensbedingungen ausgestattet. Und dennoch sind die Kinder glücklich, sie geniessen die Gemeinsamkeit, die gerade Zwillinge ausmacht.

Die Geschichte enthüllt Teile der Vergangenheit, die sehr zu Herzen gehen. Dabei sind mir die Charaktere ans Herz gewachsen, ich habe mit ihnen die Insel durchstreift und ihre Erlebnisse mit erlitten. Dieses Buch zieht den Leser unweigerlich in seinen Bann, es ist dramatisch und von unglaublicher Atmosphäre, fesselnd und wunderschön, fast poetisch erzählt.

Trotz aller Begeisterung muss ich jedoch anmerken, hier gibt es Zufälle, die ich in solchen Geschichten eigentlich nicht leiden kann. Auch habe ich nicht verstanden, weshalb es Jahrzehnte keinen Kontakt mit Charles gab.


Dieser Roman übt eine ganz besondere Faszination auf den Leser aus. Man muss sich einfach davon begeistern lassen, die unglaubliche Schreibkraft der Autorin sorgt für ein wunderbares Leseerlebnis.

Geheimnisse auf einer idyllischen Insel, die bis in die Gegenwart hineinreichen. Lesenswerter, zeitweilig, sogar recht poetisch anmutender Familienroman über starke Frauen, in dem Glück und Tragik nahe beieinander liegen

Von: Happy-End-Buecher.de- Nicole Datum: 06. November 2017

In den 1920er Jahren:

Die Zwillinge Emily und Elizabeth vereinigt ein besonders Band. Da die autistische Emily nicht sprechen möchte, beschützt Elizabeth ihre geliebte, sehr naturverbundene Schwester vor jedem drohendem Unheil. Weil Emily so besonders ist, muss auch Elizabeth zu Hause bleiben, statt die Schule besuchen zu dürfen, denn auf der abgelegenen Insel, wo der Vater der beiden als Leuchtturmwärter arbeitet und wo die Familie lebt, gibt es kein Schulhaus.

Außerdem gibt es noch Peter, den ältesten Sohn und Charlie, der seine beiden Schwestern besonders ins sein Herz geschlossen hat und ihre Mutter, die streng ist und wenig Liebe und Zärtlichkeit für ihre Kinder übrig hat. Die Kinder wachsen heran und es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass Emily ein großes Talent für das Zeichnen besitzt. Doch keiner möchte ihr Talent fördern, alle bis auf Elizabeth, halten Emily für unselbstständig. Bis es eines Tages zur Katastrophe kommt…

Gegenwart:

Die desillusionierte Morgan, wird seit Jahren von Pflegefamilie zu Pflegefamilie weitergereicht und glaubt, nie wieder einem anderen Menschen gegenüber Verbundenheit und Liebe empfinden zu können seitdem ihr Großvater, als sie gerade einmal zehn Jahre alt war, verstarb. Ihre Eltern kennt Morgan nicht doch sie hadert auch nicht mehr mit ihrem Schicksal. Sie ist mit einem Drogendealer zusammen und wird eines Tages von der Polizei erwischt, als sie ein Graffiti sprüht. Zu Strafe wird sie zu Sozialarbeitsstunden verdonnert, in einem Wohnheim für ältere Menschen, wo sie auf die charismatische Elizabeth trifft. Elizabeth ist mittlerweile blind und kann nun, da sie, die verschollen geglaubten Tagebücher ihres Vaters wieder hat die einst ihr Bruder Charlie mitnahm und versteckte, nicht mehr lesen. Elizabeth bittet Morgan um Hilfe, denn sie erhofft sich wichtige Informationen aus den Aufzeichnungen ihres Vaters. Morgan, die zunächst nicht viel von den alten Leuten im Wohnheim hält und sogar von ihrem Freund dazu angestiftet wurde, dort Medikamente zu stehlen, ist neugierig und lässt sich auf einen Deal mit der alten Dame ein. Im Gegenzug dafür, dass sie ihr aus den alten Büchern vorliest, bekommt sie am Ende eine wunderbar gemalte Skizze, die sich im Besitz von Elizabeth befindet…

Es war zunächst das wunderschöne, atmosphärisch wirkende Cover, das mich auf den Roman von Jean E. Pendziwol, „Das Licht der Insel“ aufmerksam gemacht hatte. Da ich Romane in denen geheimnisvolle alte Familiengeschichten aufgedeckt werden müssen, sehr mag, wollte ich nach dem Lesen des Klappentextes, der Autorin und ihrem Werk unbedingt eine Chance geben. Und ich habe es auch nicht bereut. Im ständigen Wechsel lässt Jean E.Pendziwol, mal Morgan, und mal Elizabeth die Story vorantreiben. Besonders Elizabeths Schilderungen über das Leben auf einer Insel, als Tochter eines Leuchtturmwärters haben mir sehr gut gefallen. Allerdings gab es auch ein kleines Manko. Die Tagebucheintragungen ihres Vaters, die Morgan anfangs vorliest, waren mir zu unspektakulär geraten so dass ich mich zunächst durch besagte Passagen etwas durchkämpfen musste.

Aber irgendwann erzählt nur noch Elizabeth weiter und von diesem Moment an, zog mich ihre Geschichte in den Bann. Jean E. Pendziwols Schreibstil ist gut, zwar eingängig und stellenweise recht poetisch anmutend, wenn sie etwa die Natur beschreibt. Mir hat das sehr gefallen, jedoch wird das womöglich nicht jedem Leser so gehen, könnte ich mir vorstellen. Dennoch, wenn man sich die Mühe macht und sich auf diesen Roman und die Geschichte zweier Frauen einlässt, wird man mit einem atmosphärischen Schmöker belohnt, der sehr reizvoll geschrieben ist und vor allem mit einigen unerwarteten Wendungen punkten kann. Lediglich die Akteure hätten ein wenig mehr Tiefe vertragen können. Besonders Morgan wirkt ein wenig blass beschrieben, das Gleiche gilt für die Brüder der Zwillinge. Und ein wenig dialogreicher hätte der Roman für meinen Geschmack ebenfalls sein können. Das sind jedoch nur kleine Kritikpunkte meinerseits, denn abgesehen davon, ist „Das Licht der Insel“, ein wunderbares Buch, das ich gerne weiterempfehle!

Wochenendlektüre

Von: Diane Jordan Datum: 05. November 2017

Leuchttürme gehen immer ☺. Egal, ob als Fotomotiv oder aber auch als Eyecatcher für diese Geschichte, denn Leuchttürme regen die Fantasie an, meine jedenfalls. Ruckzuck hat man Dank des Lichtstrahls sein Ziel klar vor Augen, oder aber auch den Mut, neue unbekannte Wasserwege oder Pfade einzuschlagen. Meine neuste Lektüre: „Das Licht der Insel“ ist ein fantastischer Roman für trübe Novembertage. Eingekuschelt in eine Decke, dampfender Tee, das Taschenbuch geschnappt und ab aufs Sofa. Draußen klopfen Regentropfen an die Scheibe und die letzten Blätter fallen traurig von den Bäumen, aber dafür habe ich jetzt gar keinen Blick, denn der Plot um zwei Schwestern, eine sturmumtoste Insel und ein Geheimnis, das alles zerstört, zieht mich in den Bann. Ich lese gebannt Seite um Seite, herrlich, ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Familiengeheimnisse finden bei mir immer Anklang, da ich gerne in diese verbotene , verborgene Welt eintauche und diese auch aufdecken möchte. Mein Kopfkino springt an und ich begebe mich auf die Reise. Ruckzuck bin ich, wie bei jedem guten Buch, mittendrin im Geschehen. Das Buch geht unter die Haut, soviel sei verraten. Es macht stellenweise sehr nachdenklich, mich zumindest. Die Geschichte ist abwechslungsreich und spannend zugleich. Neugierig lese ich die Tagebucheintragungen, schäme mich ein ganz kleines bisschen dabei, denn eigentlich macht man so etwas doch nicht. Aber meine Skrupel verfliegen schnell, denn ich möchte wissen was passiert ist. U-nd schließlich will die Neugierde gestillt sein.Nach und nach kommt Licht ins Dunkle und ich erfahre immer mehr über die recht tragischen Verwicklungen, die Familie und die Täuschung, die dort stattgefunden hat. Der kanadischen Autorin Jean E. Pendziwol kann man nur ein großes Lob aussprechen, gekonnt skizziert und konstruiert sie zwei parallele Handlungsstränge, die nach und nach geschickt miteinander verwoben werden, wie ein hübscher Teppich, mit interessantem Muster. Der Sprachstil ist angemessen und durch die detailreichen Beschreibungen gut nachvollziehbar. Der Leser bekommt Einblicke ins Insel- und Familienleben und die Geheimnisse der damaligen Zeit, die ihre Schatten bis in die heutige Zeit werfen. Die Protagonistinnen sind sympathisch und authentisch beschrieben. Wirken glaubhaft und wachsen dem Leser, bei der Lektüre, nach und nach ans Herz. Mir ging es zumindest so und ich bin wie immer etwas traurig und wehmütig, wenn ich ein Buch beendet habe und meine neuen fiktiven Bekannten wieder verlassen muss. Aber lest bitte selber und lasst euch auf die wunderschön erzählte Story ein.

Fazit: 5***** für diesen ungewöhnlichen Roman, über starke Frauen, der mir außerordentlich gut gefallen hat.



Zwei liebende Schwestern,,,

Von: Angela Busch Datum: 01. November 2017

INHALT:
Elizabeth und ihre Zwillingsschwester Emily wachsen auf einer Insel am abgeschiedenen Lake Superior in den 1920er Jahren glücklich, naturverbunden und ohne andere Spielkameraden oder öffentlichen Schulbesuch, mit dem Beobachten von Pflanzen und Tieren frei und ruhig auf. Der liebevolle Vater versieht dort seinen Dienst als Leuchtturmwärter. Die Mutter, eine Halbindianerin und zwei ältere Brüder, gehören auch zu den Angehörigen, die in vielen Dingen des täglichen Lebens nur auf sich gestellt ist. Wir begleiten die Familie bei Wind und Wetter, dem Kampf um das Überleben mit einer vorbildlichen Vorratswirtschaft und dem tapferen Ertragen von Sturm, Kälte, Nebel, Eis und sommerlicher Hitze am See.

Wir lernen auch die erblindete alte Elizabeth kennen, die in einem Altenheim lebt, dort auf die junge Morgan trifft und dem jungen Mädchen aus ihrem Leben erzählt . Morgan leistet dort eigentlich Sozial-Arbeitsstunden ab, da sie beim verbotenen Sprayen von Kunst-Bildern auf einen Zaun ertappt wurde. Im Gegenzug liest Morgan ihr aus plötzlich wieder aufgetauchten alten Tagebüchern des Vaters und Leuchtturmwärters vor, die jahrelang verschollen waren und die wohl Charles, der ältere Bruder verwahrt hatte,,,,,


MEINE MEINUNG:
Diese wunderbare, manchmal traurige und doch so ergreifende Familiengeschichte, hat mit ihrer poetischen Erzählweise der Autorin mein Herz ganz tief berührt. Die beiden Mädchen, Zwillinge wachsen naturverbunden in einer liebevollen Beziehung zueinander und dem Vater auf. Elizabeth fühlt eine grosse Verantwortung und Zuneigung zu ihrer Schwester Emily, die autistische Wesenszüge aufweist, nie spricht , aber über grosses Talent zum Beobachten der Natur und zum Zeichnen verfügt. Diese Liebe der beiden Kinder zueinander hat die Autorin authentisch und für den Leser sehr bildhaft und schön dargestellt.

Die Autorin erzählt diesen Roman abwechselnd in mehreren Erzählsträngen aus der Sichtweise von Elisabeth, Morgan und Arnie Richardson, der aber nur kurz dabei auftritt. Das ganze Buch liest sehr flüssig und die Autorin hält bis zum Ende eine unglaubliche Spannung und Dynamik aufrecht. Ein Familiengeheimnis entwickelt sich überraschend und die alte Elizabeth und die junge Morgan, die wenig über ihre Familie und Herkunft weiss, bei ihrem Grossvater aufgewachsen ist, kommen sich durch die gemeinsamen Lesungen und Erzählungen immer näher. Morgan entdeckt Zeichnungen von Emily in Elizabeths Zimmer , die ihren eigenen Bildern ähneln, wird immer neugieriger und Elizabeth erfährt viel Neues aus ihrer Familie durch die Aufzeichnungen des Vaters.
Die Charaktere der beiden Hauptprotagonistinnen und auch die der anderen Familienmitglieder hat Jean E. Pendziwol sehr sorgfältig entwickelt und beschrieben.
Morgan entdeckt Zeichnungen von Emily, die ihren eigenen Bildern sehr ähneln, wird immer neugieriger und Elizabeth erfährt viel Neues und einiges an dramatischen Ereignissen aus ihrer Familie durch die Aufzeichnungen des Vaters,,,,,,,

Zauberhaft und sehr berührend

Von: Stephanie Polberg Datum: 26. Oktober 2017

Ich habe grade Das Licht der Insel ausgelesen und bin ganz berührt von diesem Roman.

Das Licht der Insel hat tolle Sprache und ist interessant und lebendig erzählt durch die wechselnden Erzählperspektiven von Elizabeth und Morgan. Die eine blind und gebrechlich im Altersheim, die andere ein junges Mädchen das Sozialstunden in dem Heim ableisten muss und von der alten Dame gebeten wird die alten Tagebücher ihres Vaters, der Leuchtturmwärter auf Porphyry Island war, vorzulesen.
So erfährt der Leser häppchenweise, was auf der kleinen, abgeschiedenen Leuchtturminsel im Lake Superior in Kanada geschehen ist und reimt sich mit Morgan Stück für Stück zusammen, welches Geheimnis die alte Dame und die Tagebücher hüten.
Eine faszinierende Geschichte in der man in die Welt von Elizabeth und ihrer Familie eintauchen kann und viel über das einsame Leben dieser Familie in den 30er Jahren erfährt.

Der wunderschön gestaltete Umschlag macht das Buch "rund"

Bilder der Vergangenheit

Von: Miss Norge Datum: 25. Oktober 2017

Ein Roman der mich während des Lesens nachdenklich stimmte und sehr bewegt hat. Eine Geschichte mit Wendungen, die nur das Leben schreiben kann.
Morgan ist jung, lebt in einer Pflegefamilie und muss Sozialstunden in einem Altenheim ableisten. Dort lernt sie durch Zufall die Bewohnerin Elizabeth kennen, die fast blind ist. Nach einigen Schwierigkeiten kommen die Beiden sich näher, denn Morgan fängt an, Elizabeth aus alten Tagebüchern vorzulesen.
Hier wird man rückblickend durch das Leben von den "Zwillingen" Elizabeth und Emily geführt. Durch die alte Logbucheinträge des Vaters, kommt man dem wahren Leben auf die Schliche. Emily und Elizabeth wachsen abgeschieden auf der Insel Porphyry Island auf, der Vater ist dort Leuchtturmwächter und die Familie lebt in einem angrenzenden Haus. Man erlebt Höhen und Tiefen der Familien hautnah mit, man ist dabei, wenn im Winter der Wind um das Haus pfeift, an den Fenstern rüttelt und der Schnee die Insel vollends im Griff hat. Diese Beschreibungen des häuslichen Miteinanders, auf der, von der Aussenwelt, abgeschnittenen Insel und des Alltags sind der Autorin wundervoll gelungen. Ich fühlte mich beim Lesen wie eine stille Beobachterin der Familie, als wenn man heimlich in der Dunkelheit durch ein hell erleuchtetes Fenster in ein Zimmer schaut.
Zum großen Teil wird man von Elizabeth durch die Geschichte geführt, im Heute wie im Damals, denn bei ihr spürt man, das sie mit ihrem Leben, den Geheimnissen die noch zu lüften sind, noch nicht abgeschlossen hat.Trotz ihres hohen Alters ist sie immer noch auf der Suche nach sich selbst. Dieses Ungewisse, das sie umtreibt, hat mich sehr berührt. Zum Ende, wenn alles gesagt ist, schlägt man das Buch zu und die Gedanken drehen sich trotzdem weiter.

Fazit
Durch die intensiven Beschreibungen und Erinnerungen zauberte mir die Autorin viele Bilder in den Kopf, die so wunderbar mit dem liebevoll gestalteten Cover in Einklang zu bringen sind. Der Schreibstil von Jean E. Pendziwol ist berührend, bewegend, gefühlvoll, voller Liebe und Erinnerungen, tief eindringend, aber niemals zu übertrieben.

Datum: 04. August 2017

Eine wundervolle Geschichte, ich freue mich schon, sie unseren Kunden zu verkaufen.

Datum: 04. August 2017

Das Buch hat alles um ein Bestseller zu werden. Toll.

Datum: 04. August 2017

Eine superspannende wendungsreiche Geschichte mit einer überraschenden Auflösung. Eine kurzweilige Herbst- und Winterlektüre zum genusvollen Schmökern, nicht nur im Nebel.

Datum: 04. August 2017

"Das Licht der Insel" ist ein Roman, den ich in einem Zug verschlungen habe. Spannend, einfühlsam, erschütternd.

Datum: 04. August 2017

Schon lange habe ich kein so atmosphärisches, berührendes und einfach schönes Buch gelesen.
Die Geschichte ist mitreißend ohne zu kitschig zu sein und hat eine angenehme Komplexität, so dass man nicht gleich von Anfang an weiß, wie sich die vielen Knoten nachher wirklich richtig auflösen.
Das Setting ist toll und die Autorin schafft es, sehr lebensechte Bilder und Personen heraufzubeschwören.
Hat mir wirklich extrem gut gefallen, weil es Herz hat und dennoch auch Niveau! SCHÖN!

Datum: 04. August 2017

Das Leseexemplar zu „Das Licht der Insel“ habe ich mit großem Vergnügen gelesen. Es ist ein richtig spannender Schmöker, voller überraschender Wendungen.

Datum: 04. August 2017

Zu diesem Buch gibt es nur eins zu sagen: soooo schön. Eine fantastische Familiengeschichte, ungewöhnlich einfühlsam und behutsam erzählt. Jede einzelne der Frauen so liebenswert, und ganz ehrlich: am Ende kullerten die Tränen!

Datum: 04. August 2017

Das Licht der Insel.... die Geschichte um eine "Leuchtinsel" mit Schatten und Erhellungen ist eine Geschichte, die sehr fesselnd ist und durch die verschiedenen Stimmen und Augen, die die einzelnen Teilstücke erzählen und durchleuchten, muss man weiterlesen.
Es hat mir viel Freude gemacht, es hat mich auch einige Tränen gekostet, das eine oder andere Mal.... es hatte aber auch die Wirkung auf mich, dass alles Leben mit Höhen und Tiefenverbunden ist und dass es nicht falsch ist, Gefühle und Rührung zu haben und Achtung zu haben vor Menschen, die schwere Entscheidungen treffen...

Datum: 04. August 2017

Dieses Buch ist der absolute Hammer. Spannung ohne Ende. Ich war ab der ersten Seite total in dem Buch gefangen.
Man spürt regelrecht die Verbindung zwischen Morgan und Elizabeth. Obwohl man lange nichts davon weiß.
Die Geschichte um Emily und Elizabeth ist immer gleich spannend und man fiebert regelrecht dem Geheimnis entgegen.
Zum Schluss gibt es ein spektakuläres Ende, das viele Fragen erklärt.
Fazit: Eines der besten Bücher die ich gelesen habe.

Datum: 04. August 2017

Jean Pendziwol webt im Roman Das Licht der Insel eine dramatische und geheimnisvolle Familiengeschichte. Man spürt ihre Liebe zur Heimat; das raue Klima, die wilden Tiere und stachelige Vegetation, die sogar Orchideen hervorbringt. Genauso beschreibt sie die Bewohner von Porphyry Island, die Familie des Leuchtturmwärters, die Tag ein Tag aus den Schiffen den Weg um die Insel weisen. Man spürt von Anfang an die Geheimnisse, die die Menschen in sich tragen. Elizabeth geht mit Hilfe Morgans diesen Geheimnissen aus der Gegenwart nach und man spürt, wie sich nach und nach der Kreis schließt.

Datum: 04. August 2017

Habe das Buch gerne gelesen, weil es sehr schön die historischen Elemente mit der Jetzt- Zeit verknüpft hat.

Datum: 04. August 2017

Ich habe gerade Das Licht der Insel ausgelesen und bin ganz berührt von diesem Roman.
Das Licht der Insel hat tolle Sprache und ist interessant und lebendig erzählt durch die wechselnden Erzählperspektiven von Elizabeth und Morgan. Die eine blind und gebrechlich im Altersheim, die andere ein junges Mädchen das Sozialstunden in dem Heim ableisten muss und von der alten Dame gebeten wird die alten Tagebücher ihres Vaters, der Leuchtturmwärter auf Porphyry Island war, vorzulesen.
So erfährt der Leser häppchenweise, was auf der kleinen, abgeschiedenen Leuchtturminsel im Lake Superior in Kanada geschehen ist und reimt sich mit Morgan Stück für Stück zusammen, welches Geheimnis die alte Dame und die Tagebücher hüten.
Eine faszinierende Geschichte in der man in die Welt von Elizabeth und ihrer Familie eintauchen kann und viel über das einsame Leben dieser Familie in den 30er Jahren erfährt.
Der wunderschön gestaltete Umschlag macht das Buch "rund" und ich freue mich schon darauf es meinen Kundinnen zu empfehlen !

Datum: 04. August 2017

Die Geschichte hat mich nicht losgelassen. Sehr spannend.

Datum: 04. August 2017

Ein ergreifends, spannend geschriebenes Buch. Man fühlt Elizabeth und Morgan mit und taucht ein in die Welt ihrer bisher nicht bekannten gemeinsamen Vergangenheit.

Datum: 04. August 2017

Eine Familiengeschichte für stürmische Herbsttage und lange Winterabende. Vielschichtig und unterhaltsam, mit einem überraschendem Ende.

Datum: 04. August 2017

Mit grosser Freude habe ich während meiner Ferien das Leseexemplar von Jean Pendziwol gelesen. Eine sehr gutes Buch für alle, die „The Light between Oceans“ gelesen haben oder „Orphan Train Girl“.
Spannung und Liebesgeschichte, Historisches und Gegenwart - eine sehr gute Mischung!
Ich werde es bestimmt gut verkaufen können. Schon jetzt habe ich es in einer englischen Lesegruppe empfohlen und nach dem Erscheinen werde ich es auch in einer Deutschen Gruppe besprechen.

Datum: 04. August 2017

Ein toller, spannender Küstenroman über die raue Wirklichkeit und Einsamkeit der Leuchturmfamilien.

Datum: 04. August 2017

Eine sprachlich sehr schön erzählte Familiengeschichte, deren Stärke vor allem in den Handlungssträngen, die in der Vergangenheit spielen, wunderbar atmosphärisch zum tragen kommt.

Datum: 04. August 2017

Das Buch hat mich richtig in seinen Bann gezogen. Die Autorin versteht es meisterhaft Spannung aufzubauen und den Leser neugierig zu machen. Schon nach den ersten Seiten wollte ich wissen, was auf der Insel damals geschah, und welche Verbindung es zwischen der alten Frau Elizabeth und dem jungen Mädchen Morgan gibt.
Die atmosphärisch dichte Beschreibung des Insellebens, die frostigen Winter, die aufziehenden Nebelschwaden lassen einen das Leben auf dieser einsamen, abgelegenen Insel hautnah miterleben.
Ein wahrhaft rundherum gelungener Roman.



Datum: 03. August 2017

Ich bin begeistert! Was für eine Geschichte, die einen von Anfang an gefangen hält. Was für Charaktere. So liebenswert, echt und überzeugend. Elizabeth, Emily, David, Morgan und all die anderen, wie sind sie mir ans Herz gewachsen. Ich werde das Buch sehr gerne unseren Kunden empfehlen.

Datum: 03. August 2017

Das Buch hat mich über die Feiertage so gefesselt, daß ich es einfach in 2 Tagen auslesen musste... Dieses Buch werde ich meinen Kunden im Herbst sehr gerne empfehlen.

Datum: 03. August 2017

Spannende Unterhaltung mit Niveau, starke Persönlichkeiten und ein Geheimnis, das den Leser in seinen Bann zieht. Empfehlenswert!!

Datum: 03. August 2017

Das Buch hat mir seeeeehr gut gefallen!! Die Landschaftsbeschreibungen, die Sprache, die Geschichte - toll!!

Datum: 03. August 2017

Alle Achtung- das ist nicht ein weiterer Roman unterm Leuchtturm sondern ein packendes Familiendrama. Das Damals und Heute gekonnt verknüpft, eine recht unvorhersehbare Dramaturgie, lebendige Protagonisten - dazu eine tolle Szene des großen Sees zu allen Jahreszeiten die tatsächlich Lust macht, selber zu reisen und zu suchen. Angenehme Ferien Lektüre.

Datum: 03. August 2017

Danke für wundervolle Lesestunden. Mit ganz viel Seele geschrieben. Eine perfekte Lektüre für besondere Momente.

Datum: 03. August 2017

"Das Licht der Insel" ist eine so faszinierende Geschichte, dass ich den Roman nicht mehr aus der Hand legen konnte. Immer liegt dieses Geheimnis über den Protagonisten und diese beide unterschiedlichen Frauen Morgan und Elisabeth sind so wunderbar beschrieben. Großartiges Leseerlebnis!

Das Licht der Insel ist zauberhaft ;-)

Von: Stephanie Polberg Datum: 10. Juli 2017

Ich habe grade Das Licht der Insel ausgelesen und bin ganz berührt von diesem Roman.

Das Licht der Insel hat tolle Sprache und ist  interessant und lebendig erzählt durch die wechselnden Erzählperspektiven von Elizabeth und Morgan. Die eine blind und gebrechlich im Altersheim, die andere ein junges Mädchen das Sozialstunden in dem Heim ableisten muss und von der alten Dame gebeten wird die alten Tagebücher ihres Vaters, der Leuchtturmwärter auf  Porphyry Island war, vorzulesen.
So erfährt der Leser häppchenweise, was auf der kleinen, abgeschiedenen Leuchtturminsel im Lake Superior in Kanada geschehen ist und reimt sich mit Morgan Stück für Stück zusammen, welches Geheimnis die alte Dame und die Tagebücher hüten.
Eine faszinierende Geschichte in der man in die Welt von Elizabeth und ihrer Familie eintauchen kann und viel über das einsame Leben dieser Familie in den 30er Jahren erfährt.

Der wunderschön gestaltete Umschlag macht das Buch "rund" und ich freue mich schon darauf es meinen Kundinnen zu 
empfehlen !

Datum: 07. Juni 2017

Die Ereignisse im Buch und die Erzählebenen werden kunstvoll miteinander verwoben. Die Spannung, die aufgebaut wird, wird Mosaiksteinchen für Mosaiksteinchen zusammengesetzt. Ein wundervolles Buch.

Datum: 07. Juni 2017

Ein wunderbares Buch. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und bin sogar zu spät zu meinem Mädelsabend gekommen, weil ich es noch unbedingt zu Ende lesen musste!

Datum: 07. Juni 2017

„Licht der Insel“ hat mir gut gefallen, manchmal ein wenig zu langatmig und zu verschachtelt. Schade, sonst wären es 5 Sterne gewesen, so nur 3.

Datum: 07. Juni 2017

Da ich zurzeit Urlaub auf einer Nordfriesischen Insel mache, an der ein ständiger Wind zerrt und der Sturm die Wellen aufschäumt, war in den letzten 2 Tagen „Das Licht der Insel“ genau die richtige Lektüre. Großartige Spannung, interessante Charaktere und einfühlsame Familiengeschichte…genau die richtige Urlaubslektüre. Danke

Datum: 07. Juni 2017

Eine sehr schöne Geschichte um zwei Zwillingsschwestern, ein Mädchen, das seinen Weg noch finden muss und ein Geheimnis, das es zu lüften gilt. Am Anfang noch etwas schleppend, aber nach dem ersten Drittel nimmt die Geschichte deutlich Fahrt auf - ab der Hälfte wollte ich es nicht mehr weglegen.

Datum: 07. Juni 2017

Mir hat das Leseexemplar "Das Licht der Insel" von Jean Pendziwol super gefallen! Ich hatte es regelrecht verschlungen. Damals auf einer Insel zu wohnen, war echt kein Zuckerschlecken. Die Naturgewalten und das Wetter hatten die Leute regelrecht im Griff. Das Schicksal der beiden Zwillingsschwestern hat mich auch sehr berührt, der Roman war teilweise auch sehr geheimnisvoll. Im Großen und Ganzen also ein tolles Buch! Und ich freue mich schon darauf, mehr von der Autorin zu hören und zu lesen.

Datum: 07. Juni 2017

Mitreissend geschrieben, beim Lesen entstehen Bilder von der Schönheit und Macht des Meeres. Sehr Packend! (Erinnert an "Schiffsmeldungen")

Datum: 07. Juni 2017

Es ist bekanntlich absolut keine Selbstverständlichkeit, dass ein doch eher auf das emotionale Zentrum zielender Unterhaltungsroman, wie "Das Licht der Insel" mit so sorgsam gezeichneten Figuren, einer atmosphärisch anregenden, aber stets stimmigen Naturschilderung und einer insgesamt sorgfältigen Sprache aufzuwarten hat. Insofern macht sich der Roman grundsätzlich mit großen Schritten in empfehlenswerte Sphären auf, weshalb der Versuch, das ganze Geschehen und die Auflösung der diversen Geheimnisse mit selten ungelenk anmutenden Täuschungskonstruktionen und Querverbindungen zwischen den Protagonisten aufzubrezeln klar nach hinten losgeht und den Gesamteindruck wieder in Richtung belangloser Durchschnitt senkt.

Datum: 07. Juni 2017

Ein schönes, auch tragisches Buch, das zeigt das nicht immer Blutsverwandschaft aus Geschwistern Geschwister macht, sondern auch Seelenverwandschaft zusammenschweißt. Hat mir sehr gut gefallen. Vielen Dank.

Datum: 07. Juni 2017

Das Buch hat mir gut gefallen, auch wenn ich immer mal wieder blättern und nachlesen musste. Ich finde, die Geschichte ist schön gemacht und dass Elizabeth (zum Großteil) und Morgan am Ende doch noch erfahren haben, wer sie sind und sich gefunden haben. Das Cover hat mich sofort angesprochen und passt wunderbar zum Inhalt. Alles in allem ein Buch, dass man gut empfehlen kann, keine reine "Frauenlektüre", aber dennoch nicht zu vertrackt, als das man es nicht innerhalb kurzer Zeit lesen könnte.

Datum: 07. Juni 2017

Ein tolles Buch, in dem man versinkt, mitliebt und mitleidet, zwischen den Zeiten pendelt und am Ende überrascht wird. Außerdem mit den Glitzereffekten des Umschlages, insbes. der kleinen Sterne, ein echter Hingucker!

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