Blick ins Buch

Jetzt bestellen:

Buch
eBook
Hörbuch

€ 15,00 [DE] | CHF 20,50 [CH] | € 15,50 [A]

€ 14,99 [DE] | CHF 21,90 [CH] | € 16,90 [A]

Megan Miranda

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Thriller

15 Tage. 2 Freundinnen. 1 Mord.

Zehn Jahre ist es her, dass Nic ihre Heimatstadt von einem Tag auf den anderen verließ. Doch die Erinnerungen an die Nacht, in der ihre beste Freundin Corinne spurlos verschwand, haben sie nie losgelassen. Hatte jemand aus ihrem Freundeskreis etwas damit zu tun? Eines Tages erhält sie eine geheimnisvolle Nachricht: „Dieses Mädchen. Ich habe es gesehen.“ Nic weiß, dass nur eine damit gemeint sein kann – Corinne. Sie fährt zurück in das von dunklen Wäldern umgebene Städtchen, um herauszufinden, was damals wirklich geschah. Doch schon am selben Abend verschwindet erneut ein Mädchen – das Mädchen, das ihnen allen damals ein Alibi geliefert hatte …

Zwei Wochen später wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Wer ist sie? Was ist in der Zwischenzeit passiert? Auf unheimlich geschickte Weise erzählt Megan Miranda diese Geschichte rückwärts. Von Tag 15 zu Tag 14 zu Tag 13 bis schließlich zurück bis zu Tag 1 offenbart sich uns nach und nach, was seit Nics Rückkehr passiert ist – und was zehn Jahre zuvor mit Corinne geschah.

Das perfekte Geschenk: aufwendig veredelte Ausstattung

Das Buch spielt in North Carolina, USA

Leserstimmen

Wer weiß mehr,als er zugibt?

Von: SusesBuchtraum Datum: 12. Dezember 2017

★★★☆☆(3 von 5 Sterne)

Inhalt:
Nach 10 Jahren fährt Nicolette, die von allen liebevoll Nic genannt wird, zurück in ihre alte Heimat nach Cooley Ridge. Nic will ihrem Bruder helfen, das alte Haus ihres Vaters wieder in Schuss zu bekommen, damit sie es verkaufen können. Ihr demenzkranker Vater lebt in einem Altersheim. 10 Jahre ist es her, als Nic ihre alte Heimat verlassen hat um ein neues Leben in Philadelphia anzufangen. 10 Jahre ist es her, als ihre beste Freundin Corinne spurlos verschwand. Jetzt kehrt Nicolette zurück in dem Ort, wo ihre Vergangenheit sie wieder einholt. Doch gerade als sie ankommt, verschwindet eine zweite Frau spurlos. Hat das Verschwinden von Annaleise, etwas mit dem Verschwinden von Corinne zu tun ? Wer weiß mehr, als er behauptet zu wissen ? Wem kann man in diesem kleinen Ort noch trauen ? Als Nic eine geheimnisvolle Nachricht bekommt, beschließt sie, nicht nur das Haus zu verkaufen, sondern auch der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

Meinung:
Eine Besonderheit in diesem Buch ist, dass diese rückwärts geschrieben wurde. Man beginnt am Ende und der Anfang ist der Schluss. Als ich das erfuhr, wusste ich, ich will diese Geschichte lesen, denn noch nie habe ich vorher in einem Buch so eine Art gesehen. Doch leider hoffte ich auf die große Spannung vergebens. Ich kam sehr schlecht rein in die Geschichte und konnte mich daher schlecht mit den Protagonisten anfreunden. Ich hatte zwar von Anfang an das Interesse daran, zu erfahren, was geschehen ist, jedoch langweilte mich das Buch anfangs sehr. Erst zum Ende hin wurde es dann interessant, endlich zu erfahren, was genau geschehen ist.

Das Cover:
Das Cover ist sehr schön düster gemacht. Passend zur Geschichte, sieht man einen dunklen Wald. Das Cover finde ich wirklich sehr schön.

Die Geschichte:
Die Idee, eine Geschichte rückwärts zu schreiben, finde ich genial. Aber die Geschichte an sich, langweilte mich zum größten Teil, da es sich, für mich, in die Länge zog und nicht wirklich viel passierte. Gut war, dass einige Stellen immer wieder wiederholt wurden, dass einem immer wieder klar wurde, dass die Geschichte ja andersherum verläuft.

Die Charaktere:
Die Charaktere kann man gut auseinander halten. Jedoch habe ich im gesamten Buch wirklich alle verdächtigt, da einem nicht klar war, wer was genau getan hat. Das gefiel mir ganz gut.

Der Schreibstil:
Mit dem Schreibstil konnte ich mich nur schlecht anfreunden. Anfangs sah ich nicht durch und empfand es als zu sprunghaft. Erst zum Ende hin, hatte ich mich daran gewöhnt und konnte etwas flüssiger lesen. Der Schreibstil war nicht so meins leider.

Fazit:
Ich glaub man muss von Anfang an gut reinkommen in die Geschichte, damit sich das Buch wirklich lohnt. Jeder sollte vielleicht vorher die Leseprobe lesen, um zu schauen, ob die Geschichte für einen gut ist. Als richtig guten Thriller, kann ich das Buch leider nicht einordnen.

Wie lange kannst Du lügen?

Von: angeltearz Datum: 08. Dezember 2017

Der Klappentext hat mich richtig begeistert. Es ist von der Art her nichts Neues, aber das Rad erfindet man ja auch nicht neu. Aber nicht nur der Klappentext konnte mich begeistern, sondern auch die Geschichte an sich. Ich fand es richtig genial mitzurätseln, was jetzt überhaupt passiert ist.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Aufmachung der Geschichte, denn der Hauptteil verläuft rückwärts. Tag für Tag nähern wir uns Rückwärts dem Tag, an dem die Geschehnisse um Corinne passiert sind. Ich fand es sehr, sehr gewöhnungsbedürftig. Mir hat es auch einige Schwierigkeiten bereitet, es so zu lesen. Oft musste ich nur in der Erinnerung rufen, dass ich umdenken muss. Dass ich ja das lese, was am Vortag passiert ist. Ist schon schwierig, wenn man das Buch zwischendurch mal weg legt.
Auch der Schreibstil der Autorin ist meinen Augen nicht so leicht. Nicht nur, dass das Buch praktisch rückwärts läuft, die Autorin schreibt dann auch in der Vergangenheitsform.
Dennoch finde ich das Buch extrem spannend. Ich konnte es gar nicht wieder weglegen. Und mit meinen Idee, was passiert sein konnte, lag ich komplett falsch. Ich hätte mir das Ende schon etwas anders vorgestellt, aber wie es ist, ist es auch gut.
Die Charaktere fand ich sehr gut gelungen. Dadurch, dass die Geschichte rückwärts läuft, lernt man immer mehr von den Charakteren kennen. Ich konnte die Handlungen eher nachvollziehen, als wären sie normal verlaufen. Es ist verrückt, dass das eine so starke Wirkung hat. Ich glaube, jeder kann sich in Nic versetzen. Und das ist das Schöne, denn die Charaktere sind irgendwie alle real.
Dieses Flair eines kleinen Dorfes, wo jeder jeden kennt. Ein altbekanntes Setting.
Ich würde das Buch eher in die Richtung Krimi schieben, als in Thriller. Wobei es doch eher ein guter Mix aus Beidem ist. Wer gerne mal einen Triller lesen mag, der nicht blutig ist, der ist hier auf jeden Fall richtig. Mich konnte das Buch, trotz der leichten Schwierigkeiten, begeistern. Eine klare Leseempfehlung von mir.


Das Cover: Das Pink ist schon sehr grell. Vor allem, weil es auch innen ist und beim Lesen schon etwas ablenkt. Ansonsten mag ich das

Fazit: Etwas schwierig zu lesen, aber trotzdem unglaublich spannend.

mehr Leserstimmen anzeigen

Die Zeit läuft rückwärts

Von: Melanie E. Datum: 07. Dezember 2017

"Tick Tack - Wie lange kannst du lügen?" ist ein sehr außergewöhnlicher Thriller, da die Zeit rückwärts läuft und daher ein hoher Spannungsaufbau vorhanden ist. Dies geschieht allerdings erst ab der Hälfte des Buches, was meinen Lesefluss aber nicht beeinträchtigte. Ich musste mich ehrlich gesagt erst daran gewöhnen, bzw. einige Kapitel lesen bis ich überhaupt verstanden habe, wie sich die Story durch Gegenwart und Vergangenheit von anderen Thrillern abhebt. Ich bin in solchen Dingen tatsächlich kein Blitzmerker ☺ Als ich dann endlich begriffen hatte, dass die Kapitel von 15 auf 0 zu lesen sind, war ich sehr gespannt, wie die Autorin dieses umsetzen kann, denn die ersten Kapitel sind doch eher oberflächlich gehalten, natürlich auch mit vielen Informationen versehen, die mich auf die Auflösung regelrecht drängen. Was ist tatsächlich geschehen und wer hat etwas mut dem Verschwinden von Corinne zu tun? Warum reist Nic nach so vielen Jahren zurück in ihre Heimatstadt? Ist es ihr Vater, dessen Aussagen ihre Neugier schüren oder ist es Nic selbst, die Schuld auf sich geladen hat? Hierzu muss man sagen, dass Nics Vater an Demenz erkrankt ist und nur noch wenige klare Momente hat. In einem dieser Momente spricht er von Corinne und so gerät der Stein ins Rollen. Da die Story aber von hinten aufgezäumt wurde, ist es vorläufig noch nicht einzusehen, was sich vor zehn Jahren abgespielt hat und diese Gewissheit als Leserin ist wirklich sehr spannend. Letztendlich gibt es dann eine Auflösung, die relativ zufrieden stellen konnte, aber zuvor verschwindet noch ein Mädchen, bzw. eine junge Frau und dies gibt dem Thriller eine für mich befriedigende Aussicht auf echten Thrill. Zuvor plätscherte die Story doch recht uninteressant vor sich hin, um dann in den letzten Kapiteln, bevor die Zeit auf 0 geht, doch noch als sehr spannend erweisen konnte.

Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung an diesen doch sehr ungewöhnlichen Thriller. Ein recht oberflächlicher Beginn, der sich dann in echte Hochspannung entwickelt. Ich konnte der Story gut folgen und war sehr überrascht wie viel Potential eine Story hat die letztendlich von hinten aufgezäumt wurde. Ein echter Überraschungseffekt für mich als Leserin und daher unbedingt empfehlenswert.

Wer dieses Buch aus der Hand legt ist selber Schuld

Von: VB00KS Datum: 04. Dezember 2017

Meine Zusammenfassung:

Nic macht sich nach einem nächtlichen Anruf von ihrem Bruder Daniel, indem es um ihren Vater ging, auf den Weg in ihre alte Heimat. Die Schulferien haben begonnen, also hat sie 3 Monate frei und somit Zeit, das alte Haus von ihrem Vater zu renovieren. Zu denken gibt ihr die geheimnisvolle Nachricht „Dieses Mädchen. Ich habe es gesehen.“, die sie kurz vor ihrer Abfahrt bei sich zu Hause zwischen der Post gefunden hatte.

Mit der alten Heimat, kommen auch all die verdrängten Erinnerungen von damals zurück. Zehn Jahre ist es nun her, als ihre damalige beste Freundin Corinne, spurlos verschwunden ist. Mit den Erinnerungen kommen auch die Personen, mit denen sie ihre Jugend verbracht hat, zurück in ihr Leben. Stück für Stück versucht sich Nic daran zu erinnern, was damals wirklich geschehen ist und deckt dabei mit jedem Tag neue Geheimnisse und Lügen auf.

Was hat die Polizei damals übersehen? Und was hat Annaleise plötzliches Verschwinden damit zu tun? Immer mehr Fragen, die sich Nic stellen muss um herauszufinden, wie die Dinge zusammenhängen. Sie muss unbedingt mit ihrem Vater sprechen, doch ist dieser eher selten bei klarem Verstand. Was hat er wirklich gesehen? Kann es sein, dass einer ihrer damaligen Freunde doch lügt und ein schreckliches Geheimnis wahren möchte? Schließlich war Corinne alles andere als unschuldig.

Es beginnt eine Hetzjagd durch die Vergangenheit und mit jeder Erinnerung, kommt Nic der Wahrheit näher und muss den Tatsachen ins Auge sehen; der Wald hat seine Augen überall. Nichts ist je vergessen.

Meine Meinung:

Tick Tack hat mich gepackt. Die ganze Geschichte um Nic und ihren alten Freundeskreis und die ganzen Geheimnisse die sie umtreiben. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, was es wirklich mit dem Verschwinden der beiden Mädchen auf sich hat.

Interessant dabei war, dass die Geschichte rückwärts erzählt wird. Mit jedem der 15 Tage den man weiter zurück geht, erfährt man immer mehr über die eigentliche Wahrheit, was damals vor 10 Jahren passiert ist. Außerdem gibt jeder Tag einen neuen Blickwinkel auf die einzelnen Geschehnisse, sodass man immer wieder einen anderen Charakter im Verdacht hat. Dennoch kann man sich dabei nie sicher sein, denn es fehlt immer wieder ein entscheidendes Detail.

Jeder Charakter hat seine eigenen Geheimnisse, die mal mehr und mal weniger ans Licht kommen. Dennoch war für mich jeder einzelne interessant und charismatisch. In vielerlei Hinsicht hätte ich mir gewünscht, noch mehr über die Personen und ihre Beweggründe zu erfahren, obwohl sich schon einige Dinge immer wieder erahnen ließen.
Ich möchte jedoch nicht zu viel verraten, da jedes Detail wichtig für die Geschichte ist und zum Ziel führt.

Mein Fazit:

Dieses Buch ist ein Muss, so viel sei allerdings verraten. Packen und spannend in jeglicher Hinsicht. Wer dieses Buch aus der Hand legt, ist selber Schuld.

Hier gilt es, den Dingen mit Verstand zu folgen und zu versuchen, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Wer gut aufpasst, weiß vielleicht schon sehr schnell, wer oder was dahinter steckt.

4 von 5 Sternen.

Konnte mich nicht packen

Von: Sabz' Bücher Blog Datum: 26. November 2017

Meine Meinung:

Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin Nicolette erzählt. Der Schreibstil der Autorin ist gewöhnungsbedürftig, im Großen und Ganzen bin ich aber gut durch das Buch gekommen.
Das Cover sieht mit dem dunklen Wald zwar düster aus, die fetten pinken Buchstaben machen diese Wirkung für mich aber auch wieder kaputt. Zudem hätte ich bei den Worten TICK TACK im Titel eher so etwas wie einen Wettlauf gegen die Zeit erwartet, was aber nicht der Geschichte entspricht. Ohne das pinke TICK TACK hätten mir sowohl das Cover als auch der Titel besser gefallen.

Wie in der Inhaltsangabe bereits beschrieben, wird diese Geschichte rückwärts erzählt. Sie beginnt zwar mit Tag 1, im Anschluss folgt jedoch Tag 15, dann Tag 14, usw. bis wir wieder bei Tag 1 sind – um danach erneut zu Tag 15 zu springen. Das Buch endet mit einem Kapitel, dass nochmal drei Monate später spielt.
Diese rückläufige Erzählweise finde ich zwar sehr spannend, ich habe mir jedoch mehr davon erhofft – gerade in Bezug auf den Titel. Ich habe erwartet, dass dem Leser immer deutlicher wird, dass die Protagonistin lügt, er immer mehr das Gefühl hat, ihr auf die Schliche zu kommen, bis die Wahrheit am Ende – endlich! – offenbart wird.
So war es vielleicht auch geplant, es wurde aber meiner Meinung nach nicht so gut umgesetzt.
Besonders gestört hat mich, dass die Erinnerungen, trotz der umgekehrten Reihenfolge der geschilderten Tage, aufeinander aufbauen. Sie erinnert sich immer an ein Stück mehr, bzw. wenn man das Buch in korrekter Reihenfolge lesen würde, immer an ein Stück weniger – und das ergibt mich für leider wenig Sinn. Ich kann zwar nachvollziehen, warum das so ist, immerhin wird auf diese Weise dem Leser immer ein bisschen mehr der Wahrheit mitgeteilt, es passt aber nicht zur rückläufigen Erzählweise der Geschichte. In diesem Zusammenhang ergibt es leider auch keinen Sinn, dass die Protagonistin etwas an einem Tag erfährt, an einem späteren Tag, der aber ja früher im Buch schon erzählt wurde, weiß sie nichts davon. Das ist also in etwa so, als würde ich mich an Tag 7 fragen, wem das blaue Auto gehört, an Tag 3 sehe ich aber XY einsteigen, weiß also an Tag 7 schon, wem es gehört.

Auch nach Beenden des Buchen kann ich wenig über die Charaktere aussagen, die für mich in der gesamten Geschichte doch sehr blass blieben, was ich ebenfalls sehr schade finde.

Weiterhin fand ich das Buch stellenweise recht langatmig, sodass ich einige Seiten nur noch überflogen habe. Am Ende kam dann zwar wieder Spannung auf, leider hat die Geschichte aber viel mehr vom Ende versprochen, als es tatsächlich hergegeben hat.

Fazit:

Insgesamt finde ich die Idee, die Geschichte rückwärts zu erzählen, zwar wirklich gut, an der Umsetzung hat es jedoch gehapert. Obwohl die Geschichte nach einer recht langatmigen Phase am Ende doch wieder ein bisschen Fahrt aufgenommen hat, habe ich mir vom Ende mehr erhofft. Auch die Protagonisten blieben durchgehend blass.
Das Buch bekommt von mir 2,5 von 5 Sterne.

Ungewöhnlich konstruiert und hält trotzdem die Spannung

Von: Tintenhain Datum: 19. November 2017

Megan Miranda baut bereits auf den ersten Seiten ihres ersten Thrillers für Erwachsene hohe Spannung auf: Die Nachricht ihres Bruders und der geheimnisvolle Zettel. Bereits auf der Fahrt nach Cooley Ridge beginnt Nic sich in Bruchstücken an die Nacht, in der Corinne verschwand, zu erinnern. Man lernt sie und ihre Beziehungen zur Familie kennen, bevor sie auf ihren Bruder Daniel trifft, mit dem sie das Haus zum Verkauf vorbereiten will. Als bereits am Tag ihrer Ankunft ein Mädchen verschwindet, fragt man sich unwillkürlich, ob sich die Ereignisse von damals wiederholen werden.
Doch dann springt Megan Miranda 15 Tage in die Zukunft. Eine Leiche wird gefunden und von nun an entfaltet sich eine ganz besondere Erzählweise. Rückwärts lässt Nic jeden Tag seit ihrer Ankunft Revue passieren und obwohl sich das sehr ungewöhnlich anhört, setzen sich nach und nach Puzzleteile zusammen und man versteht auch so manche Handlungsweise besser als gedacht.

Anfangs hat mich das Rückwärtserzählen konfus gemacht, da man nach jedem Tag 48 Stunden zurück gehen musste, zum Beginn des vorherigen Tages. Immerzu versuchte ich zu überprüfen, ob das alles Sinn ergibt und keine logischen Fehler vorhanden waren. Erst als ich die unvertraute Erzählweise in den Hintergrund rücken ließ und mich vollends auf die Geschichte einließ, schlug mich die Geschichte so richtig in ihren Bann. Meinem anfänglichen Impuls, doch einfach die einzelnen Tage in der umgekehrten Reihenfolge zu lesen, habe ich glücklicherweise nicht nachgegeben. Denn natürlich erfährt man trotz der Rückwärtsgewandtheit immer mehr Einzelheiten, neue Puzzlestückchen finden ihren Platz und die Geschichte strebt ihrem Höhepunkt kontinuierlich entgegen.

Megan Mirandas erzählerisches Experiment ist geglückt und es ist ihr ein spannender und sehr atmosphärischer Thriller gelungen. Das von Wäldern und Höhlen umgebene Städtchen, in dem jeder jeden kennt und nichts verborgen bleibt, erzeugt eine ganz besondere Stimmung. Man hört das Wispern der Einwohner und das Rauschen des Waldes. Nic, die ihrer Highschool-Liebe Tyler wieder begegnet, und immer noch die besondere Verbindung zu ihm spürt, schwankt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Hierbleiben und Weglaufen.

Auch wenn man ab und an eine Ahnung hat, etwas zu wissen und dem Geheimnis auf der Spur zu sein, eigene Verdachtsmomente sich bestätigen oder weider verlieren, so kam das Ende doch ganz anders als gedacht.
Mir hat der Thriller außerordentlich gut gefallen, auch wenn ich zunächst einmal Schwierigkeiten mit der rückwärts gewandten Erzählweise hatte. Die Figuren sind klar gezeichnet, obwohl man damit rechnen muss, dass jede einen dunklen Schatten verbirgt. Das Tempo wird durchgehend gehalten und die kurzen Rückblenden verhelfen zu einem runden Ganzen, bei dem man als Leser auf jeden Fall aufmerksam dabei bleiben muss.
Für mich ist „Tick Tack“ ein absolut bemerkenswerter und gelungener Thriller.

© Tintenhain

Datum: 03. November 2017

Das Buch ist spannend, der Plot gut und der Schluss hervorragend. Spitzenkrimiunterhaltung!

Datum: 03. November 2017

Gelungener Pageturner!

Datum: 03. November 2017

Bin mit Tick Tack erst im ersten Drittel, liest sich so weg und hat sympathische Figuren, und das ist genau, was wir vom Penguin Verlag erwarten... Penguin hat sich schnell einen Platz im Herzen der Buchhändler erobert!!!

Datum: 03. November 2017

Ich bin zwar erst auf Seite 81, aber das Buch ist sehr interessant, packend und spannungsvoll.

Datum: 03. November 2017

Kurz gefasst - es geht so..... Vom Hocker gehauen hat es mich nicht. War gut zu lesen aber die Geschichte fand ich sehr weit hergeholt und auch Nicolette, Everett, Daniel, Tyler und wie sie alle heissen, haben mich nicht erreicht.

Datum: 03. November 2017

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Dieses Tick Tack saß mir beim Lesen immer im Nacken, ich hatte immer das Gefühl schneller lesen zu müssen, damit ich endlich herausfinde was geschehen ist.

Datum: 03. November 2017

Der Krimi hat uns sehr gefallen, große Spannung. Wir haben jeder die Nacht durchgelesen.

Datum: 03. November 2017

Ein Klassebuch, mal ganz anders aufgebaut, aufregend zu lesen !

Datum: 03. November 2017

Dieses Buch ist wie ein beschlagener Spiegel an dem man reibt um klare Sicht zu bekommen. Das was einem dann ins Gesicht schaut ist die ungeschminkte Wahrheit, die einem nicht unbedingt gefällt, die man aber auch nicht wegdiskutieren kann.
Hervorragendes Buch, 5 Sterne von 5 Sternen.
Vielen Dank dafür und gerne mehr davon.

Datum: 03. November 2017

Ungewöhnlicher Handlungsaufbau- mitreissend erzählt

Datum: 03. November 2017

Ich fand das Buch richtig gut, sicherlich für eine Zielgruppe jüngeren Alters (Frauen ab 20) gut geeignet!
Cooles Cover, alles stimmig und wirklich gut aufgezogen in der Art der Erzählung "rückwärts".

Datum: 03. November 2017

Irre spannend - absolut zum Weiterempfehlen.

Datum: 03. November 2017

Mindestens ebenso, wie durch die Krimispannung hält Megan Miranda durch die Geschichte einer Gruppe von Jugendfreunden, die sich, dem einen oder anderen Ausbruchsversuch zum Trotz, Jahre später doch wieder in der Kleinstadt wiederfinden, wo ihre Lebensgeschichte ihren Anfang nahm. Es spricht für die Autorin, dass es ihr gelingt, ihre Figuren so lebendig und - ungeachtet des einen oder anderen tiefschwarzen Punktes in ihrem Charakter - sympathisch zu zeichnen, dass man gerne dabeibleibt, wenn die erzählerin nach und nach die düstere Wahrheit hinter der offiziellen Oberfläche entblättert.
Wobei anzumerken ist, dass der erzählerische Kniff, die Geschichte über weite Strecken rückwärts zu erzählen angesichts der Ausgangslage zwar aus Spannungsgründen notwendig ist, letztlich aber doch erzählerisch wenig produktiv genutzt wird, vielmehr sogar Anlass ermüdender Wiederholungen ist - und dass obwohl Längen in einem ausgewachsenen Thriller nun wirklich nichts zu suchen haben.
Aber zum Glück stimmt ja ansonsten alles bis hin zur wendungsreichen, aber plausiblen Auflösung des komplexen Gesamtgeschehens - abgesehen höchstens von einem Titel der sich auf dem Cover zwar ganz gut macht, aber bei Bestellungen laut ausgesprochen doch etwas dusslig klingt.

Datum: 03. November 2017

Die Spannung steigt mit jedem Tag zurück. Eine schlaflose Nacht – vorher kann und darf man das Buch nicht aus der Hand legen!

Datum: 03. November 2017

Ein spannender Thriller mit interessanter Erzählperspektive.

Datum: 03. November 2017

Es hat mir großen Spaß gemacht, diesen ungewöhnlichen Thriller zu lesen. Gerade durch die rückwärts erzählte Geschichte bringt der Thriller eine angenehme und spannende Abwechslung und zwingt den Leser förmlich zum Weiterlesen. Ein tolles Buch!

Datum: 03. November 2017

Spannender Plot, gut gezeichnete Charaktere, ungewöhnliche Erzählweise. Werde das Buch empfehlen.

Datum: 03. November 2017

Ich habe "TICK TACK" verschlungen, wobei ich eher zu den langsameren Lesern zähle. Ich liebe das Buch. Ich war schon total gespannt, als ich las dass die Geschichte rückwärts erzählt wird und ich fand es genial gelöst, da es kaum Unstimmigkeiten mit dieser Erzählweise gab (lediglich zwischen Tag 2 und Tag 1 setzte sich eine Erinnerung im nachfolgenden Kapitel fort, aber da kann ich wohlwollend darüber hinweg sehen ;)). Ich muss sagen sonst habe ich absolut nichts an dem Buch zu kritisieren. Ich freue mich sehr darauf, das Buch im November verkaufen und empfehlen zu können. Sicher werde ich es auch an all meine Thriller-lesenden Freunde verschenken!

Datum: 03. November 2017

Ich habe das Buch "Tick, Tack" von Megan Miranda in einem Rutsch durchgelesen. Spannende Geschichte, auch die Zeitsprünge fand ich sehr gelungen. Also alles in allem freue mich das Buch unseren Kunden empfehlen zu dürfen.

Datum: 03. November 2017

Also ich fand das Buch einfach nur genial, mal ganz anders geschrieben als sonst immer.

Datum: 03. November 2017

Mit sehr viel Begeisterung habe ich das Buch gelesen. Toller Aufbau,knisternde Spannung-man kann nicht aufhören! So sollte ein Krimi sein!!!

Datum: 03. November 2017

Hervorragend anders ,super konstruiert, ein echter Pageturner.

Datum: 03. November 2017

Der Krimi ist total spannend mit total vielen überraschenden Wendungen.
Cover sehr ansprechend, aber gewöhnungsbedürftig ist das es rückwärts erzählt wird aber es passt zu der Geschichte

* Sie erhalten Informationen kostenlos und unverbindlich per E-Mail. Nach Absenden der gewünschten Mail-Adresse bekommt der Empfänger eine E-Mail mit der Bitte, die Aufnahme in den Verteiler zu bestätigen. Mit dieser Bestätigung wird der Eintrag in den Verteiler aktiviert. Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Unsere Datenschutzhinweise finden Sie hier. Bei Fragen und Anmerkungen senden Sie bitte eine E-Mail an Datenschutz@randomhouse.de