Blick ins Buch

Jetzt bestellen:

Buch
eBook
Hörbuch

€ 13,00 [DE] | CHF 18,90 [CH] | € 13,40 [A]

€ 9,99 [DE] | CHF 12,00 [CH]

€ 12,99 [DE] | CHF 18,90 [CH] | € 14,60 [A]

Ann Kidd Taylor

Shark Club – Eine Liebe so ewig wie das Meer

Roman

So ewig wie das Meer. So unvergesslich wie der erste Kuss. Manchmal ist Liebe für immer.

An einem Sommermorgen erlebt die zwölfjährige Maeve an einem Strand in Florida zwei Dinge, die ihr Leben für immer verändern: Sie küsst Daniel, ihre erste große Liebe. Und sie wird von einem Hai gebissen.

Achtzehn Jahre später reist Maeve als Meeresbiologin um die Welt und erforscht das Verhalten von Haien. Doch an ihrem dreißigsten Geburtstag kehrt sie zurück in das Hotel ihrer Großmutter, in dem sie aufwuchs. Und an den Strand, den sie noch immer mit Daniel verbindet. Als sie dort einem kleinen Mädchen begegnet, wird ihr klar, dass sie nicht ewig fliehen kann. Vor ihrer Vergangenheit, vor der Liebe – und vor dem Mann, der ihr Herz brach.

Das Buch spielt in Florida Keys, Vereinigte Staaten von Amerika

Regelmäßig neue Buchtipps bekommen!

Leserstimmen

Shark Club ein Roman voller Herzschmerz und Gefühl und den Entdeckungen des Meeres

Von: Moonshinegirl83 Datum: 10. November 2018

Shark Club von Ann- Kid Taylor. Mein Sommerroman 2018. Er erzählt die Geschichte von Marge, 12 Jahre und am Strand von Florida verändert sich ihr ganzes Leben für immer. Sie lernt Daniel kennen, ihre erste große Liebe. Doch dann das Ereignis das plötzlich alles verändert. Sie wird von einem Hai gebissen. 18 Jahre später ist Marge Meeresbiologin, sie reißt um die Welt um das Verhalten von Haien zu erforschen. Doch an Ihrem 30. Geburtstag beschließt Sie an den Ort zurückzukehren an dem sie Daniel kennen lernte. Beim Besuch am Strand von Florida freundet Sie sich mit einem kleinen Mädchen an und merkt, dass sie nicht ewig vor ihrer Vergangenheit fliehen kann, und noch weniger vor der Liebe zu dem Mann der ihr das Herz gebrochen hat.

Shark Club ist ein Roman voller Gefühl und Herzschmerz, der einen mit in den Sommer nimmt. Ich finde diesen Roman kann man immer wieder lesen, vor allem wenn man etwas für's Herz braucht.

Wenn die Arbeit mit Haien absolute Erfüllung ist.

Von: Eva Fl. Datum: 15. Oktober 2018

Maeve arbeitet als Meeresbiologin und erforscht dabei das Verhalten von Haien. Für viele undenkbar, zumal sie damals, mit 12 Jahren, zuerst von ihrer großen Liebe Daniel geküsst - und dann von einem Hai gebissen wurde. Durch ihren Beruf ist sie viel in aller Welt unterwegs und kehrt dann nach ihrem dreißigsten Geburtstag in das Hotel ihrer Großmutter zurück, der Ort, an dem sie aufwuchs. Durch Zufall befreundet sie sich mit einem kleinen Mädchen und merkt dabei, dass sie ihrer Vergangenheit nicht entfliehen kann und sich dem stellen muss....

Das Buch kommt mit dem ansprechendem Cover in einem schönen grün-Ton daher, dank dem erhabenen Schriftzug darauf und der wunderbaren Gestaltung ist es wirklich ansprechend. Natürlich ist auch die Geschichte entsprechend interessant, so dass ich mich schnell beim Lesen eingefunden habe.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Locker, leicht, man erfährt immer mal wieder etwas über die Unterwasserwelt, allen voran dabei über Haie. Auch merkt man einen gewissen literarischen Hintergrund, denn im Hotel von Maeves Großmutter, dem Hotel der Musen, ist jedes Zimmer einem Schriftsteller gewidmet. Entsprechend lernt man auch hier dazu - außer man weiß all das schon. Vom Stil her war es nicht schwer zu lesen, manchmal ein klein wenig zu kitschig für meine Verhältnisse oder zu arg umschreibende Situationen. („Vielleicht würde ein Teil von uns für immer zurückbleiben und an den Rändern unseres Lebens herumschweifen....“) Mir war das ein bißchen zu viel des Guten.

Ansonsten ist die Geschichte wirklich unterhaltsam, man wird gut unterhalten beim Lesen, es geht nicht nur um die Liebe, sondern wird auch durchaus spannend. Das Buch nimmt immer mal wieder die ein oder andere Wende an, es kommt vielleicht anders als man es vermutet. Insofern war ich beim Lesen wirklich gefesselt, wollte unbedingt zügig wissen wie es weitergeht. Ein Buch, das ich recht schnell gelesen habe. Natürlich gibt es auch sehr lustige Momente, ebenso wie recht traurige Szenen - all das gehört eben zum Leben dazu, und so wird auch in diesem Buch nichts beschönigt.

Mir hat das Buch alles in allem recht gut gefallen. Ein unterhaltsamer Roman, in dem die Liebe natürlich ein großes Thema war, aber nicht nur das. Ich wurde beim Lesen sehr gut unterhalten, habe gelacht und mitgefühlt. Der Schreibstil hat mir im gesamten gute gefallen, bis auf manche für mich eher kitschige Aussagen. Insofern vergebe ich hier 4 von 5 Sternen und spreche eine Empfehlung aus.

mehr Leserstimmen anzeigen

Die perfekte Sommerlektüre

Von: Ein Hauch von Bücherwind Datum: 09. Oktober 2018

Ich liebe das Meer und seine Bewohner und dieses Buch hat mich schon beim ersten Blick auf das wundervolle Cover begeistert und ich wurde beim Lesen nicht enttäuscht. Man sollte kein literarisches Meisterwerk erwarten, aber die unzähligen positiven Lesermeinungen verdient diese Geschichte zurecht. Shark Club ist die perfekte Sommerlektüre und für den nächsten Urlaub oder Fernwehmoment ein absolutes Muss. Maeve ist eine starke Frau, die ihren Traum lebt, sich nicht verbiegen lässt und ihr Leben selbst bestimmt; ich mochte sie von der ersten Seite an. Zum Glück steht die Liebesgeschichte nicht die ganze Zeit im Vordergrund, was mir persönlich in Büchern zu oft vorkommt, Maeves Leidenschaft für das Meer und ganz besonders für ihre Haie kommen nicht zu kurz. Ich trage stolz mein Shark Club Abzeichen und kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, denn es ist von allem dabei und für mich definitiv ein Highlight.

Shark club

Von: Herzensduo Datum: 07. Oktober 2018

¤Rezi❤¤
●Shark Club- Eine Liebe so ewig wie das Meer●
¤Cover&Name��¤
Ich finde Shark Club passt megga aber leider der "Untertitel" unserer Meinung nach gar nicht☹����
¤Protagonisten& Nebencharaktere��¤
Maeve war uns einfach nicht soo sympatisch da man manche ihrer Handlungen nicht verstanden hat aber mit Hazel(ein Kind) ging sie sehr süß um, noch unsympathischer war uns Daniel, zwar auch süß zu dem kleinen Mädchen aber sonst einfach gaar nicht unser Fall& er hat eght genervt❤☹
Dafür waren die nebencharaktere Persi, Nikolas&Hazel sehr cool��
¤Story��¤
Wir haben echt nicht gewusst was wir jetzt davon halten sollen❤Es kommt echt sehr viel über das Thema Haischutz& Haifinnig und das war echt interessant, dafür waren dann aber oftmals handlungen die gar nichts zu Geschichte beigetragen haben dabei✨Es gab aber auch unerwartes wodurch das buch spannend wurde& auch alle nebenstorys waren cool☂️
Allgemein fehlte mir an einer "wichtigen" Stelle das "Ergebnis" gefehlt und die Gefühle der Personen waren teilweiße zu undeutlich❤
➷Fazit:
Ein schönes Buch für zwischen durch aber sicher kein das man gelesen haben Muss����
4/5✨

Ein netter Roman für schlechte Tage, aber leider nichts Besonderes

Von: Buecherreisen Datum: 01. Oktober 2018

Als Maeve von einem Hai gebissen wird, verändert sich ihr ganzes Leben. Von nun an widmet sie sich den faszinierenden Meeresräubern und wird Meeresbiologin. Sie reist durch die Welt und hat nur ein Ziel: die Rettung der Haie. Ihre Leidenschaft erfüllt sie nur noch mehr, als die Beziehung mit ihrer Jugendliebe Daniel zerbricht.

Jahre später treibt es sie wieder zurück nach Hause und gleichzeitig in die Arme von Daniel, dem sie seit er sie hintergangen und seine Tochter Hazel bekommen hat, nicht mehr begegnet ist. Doch Hazel bezaubert Maeve von Anfang an und das Liebeschaos nimmt seinen Lauf...

Maeve ist eine bezaubernde Protagonistin, die weiß was sie vom Leben will und für ihre Meinung einsteht. Auch wenn sie dadurch bei ihrem Zwillingsbruder Robin, als auch bei Daniel aneckt. Trotzdem lässt sie sich von den Männern in ihrem Leben nichts vormachen und zieht ihr Ding durch. Von der ersten Seite an konnte sie mich überzeugen.

So stark wie Maeve ist, so schwach sind leider die Nebendarsteller. Man baut weder zu den beiden Konkurrenten, um Maeves Liebe, Daniel und Nicholas eine Bindung auf, noch zu Robin oder ihrer Oma Perri. Schade eigentlich, denn an und für sich hätte man viel mehr aus den Rollen herausholen können.

Die Hintergründe zu Maeves Arbeit als Meeresbiologin gefielen mir richtig gut, weil ich selber auch großer Haifan bin, allerdings litt der Kern der Geschichte doch sehr darunter. Vor allem als Maeve in den Kriminalfall verwickelt wird, wird alles etwas unglaubwürdig und leider zu oberflächlich behandelt. Entweder man hätte den Handlungsstrang besser ausgebaut und ihm mehr Bedeutung gegeben oder man hätte ihn weglassen sollen und sich dafür wieder mehr auf die Beziehung zwischen den verschiedenen Charakteren konzentrieren sollen.

Alles in allem ein netter Roman, den ich jedem Hailiebhaber für Zwischendurch ans Herz legen würden. Für alle anderen ist es definitiv kein must read.

Mein Bloggerliebling - mein Sommerhighlight

Von: Lagoona Datum: 21. September 2018

Ahoi Ihr Lieben,


heute berichte ich Euch von meinem #Bloggerliebling des Sommers „Shark Club“ von Ann Kidd Taylor. „Shark Club“ ist im Penguin Verlag als Broschur erschienen und umfasst 416 Seiten. Der Sommer ist zwar fast vorbei, aber ich möchte ihn einfach gerne noch ein Stück weit festhalten.
Dann tauchte ich auch schon mitten in die Welt von Maeve ein, mit all ihren Haien, mit ihrer Narbe von einem Haiangriff, denn sie damals als Kind überstanden hat und mit ihrer großen Liebe Daniel, den sie ausgerechnet an jenem Strand zum ersten Mal küsste.
Doch warum sollte es das Leben gut meinen mit ihr? Die Beziehung zu Daniel zerbricht und Maeve flüchtet nach Bimini um sich voll und ganz der Haiforschung zu widmen.
Sie verbingt gerne Zeit mit ihren Haien, gibt ihnen sogar Namen und vermisst sie, wenn sie nicht bei ihnen ist. Als sie eines Tages wieder nach Hause kommt und Daniel ihr über den Weg läuft, steht ihre Welt plötzlich
wieder Kopf, denn es hat sich einiges verändert mit dem sie nicht gerechnet hätte.


Werden Maeve und Daniel am Ende doch noch ein Happy-End erleben? Finden sie eine gemeinsame Zukunft? Oder die Haie Maeve wieder hinaus in die Welt ziehen….


Das werde ich nicht verraten ;-)


…aber Ihr könnt es ab sofort in „Shark Club“ lesen und in die Hai-Welt abtauchen.

Mein Fazit:

Eine wundervolle Sommerlektüre, die perfekt zu einem sonnigen Strandurlaub passt.


Ich bin absolut begeistert und gebe 5 gute Sternchen.

Schöne Geschichte über eine ungewöhnliche Liebe zu Haien und mehr

Von: Ingrid Schrettl Datum: 11. September 2018

Ich war nach dem Klappentext sehr gespannt auf das Buch. Den diese sehr ungewöhnliche Liebe zu Haien ist mit der Vorgeschichte von Meauve doch erstaunlich. Aber die Autorin erklärt das sehr stimmig.

Die detaillierte Schilderung ihrer Arbeit in den verschiedenen Einrichtungen haben mir außerdem einen genialen Einblick in die Welt der Ozeane an sich gewährt. Ich war fasziniert wie die verschiedenen Tiere oder Meeresewelten beschrieben wurden und versank buchstäblich darin.

Doch Maeuves Leben ist nicht nur wegen ihrer Liebe zu Haien ungewöhnlich. Nach dem Tod ihrer Eltern zogen sie und ihr Zwillingsbruder zur ihrer etwas exzentrischen – aber liebenswerten – Großmutter in ein Hotel. Dort lernt sie auch ihre große Liebe Daniel kennen. Alles könnte so einfach und schön sein, wenn sie nicht einen ganz anderen Traum vom Leben hätte als Daniel. Dies entzweit sie lange vor dem Beziehungsende. Viel Zeit vergeht und trotzdem hat Maueve Daniel weder verziehen, noch ihn vergessen. Als sie sich zwangsläufig wieder mit ihm auseinandersetzen muss, bleibt die Frage ob es ein Neustart für die Beiden geben kann, oder ob die alten Probleme sich wieder zwischen sie drängen können.

Die Geschichte wird sehr schön und detailliert erzählt. Man kann die Beweggründe der Einzelnen nachvollziehen, aber teilweise gerät die Handlung auch dadurch ins Stocken und es entstehen immer wieder etwas langatmige Passagen.

Ein Leben für die Haie und die Liebe

Von: Rebecca K. Datum: 30. August 2018

Auf diesen Roman wurde ich durch viele Bewertungen im Internet aufmerksam, aber erst nachdem ich auch den Klappentext gelesen hatte war ich mir Sicher das Buch unbedingt lesen zu wollen.
Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen und ich bin auch sehr gut durch das Buch durchgekommen und gerade zum Ende hin war ich sehr neugierig und ich habe gut 1/3 des Buches in einem Rutsch gelesen.
Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich während des Lesens als sehr angenehm und da auch die anderen Figuren zu Wort kamen war es wirklich nie zu einseitig.
Mir war klar, dass es in diesem Roman um Haie gehen wird, nur so ab und zu war es mir etwas zu ausführlich beschrieben und ja etwas weniger Details hätten es für mich auch getan.
Dem Handlungsverlauf an sich konnte man sehr gut folgen und auch wenn ich nicht immer mit Maeve einer Meinung war konnte ich ihre Entscheidungen nachvollziehen.
Gut gefallen hat mir auch, dass der Spannungsbogen bis zum Ende gespannt war und man sich so Gedanken machen konnte ob es für Maeve noch ein Happy End geben wird.
Die Figuren des Romans empfand ich alle als sehr liebevoll beschrieben, so konnte man sie sich sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen.
Maeve und Hazel hatte ich sehr schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt.
Auch die Handlungsorte waren für mein empfinden sehr gut beschrieben und ich persönlich konnte sie mir sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen obwohl ich noch nie in Amerika war.
Alles in allem hat mir der Roman sehr gut gefallen und ich habe unterhaltsame Lesestunden mit ihm verbracht.
Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne für den Roman.

Shark Club fürs Herz ...

Von: Jasmin Datum: 25. August 2018

„Shark Club“ ist der erste Roman, den ich von Ann Kidd Taylor gelesen habe und ich hoffe das ich noch vieles von ihr zu lesen bekomme, da mich diese Geschichte vom ersten Moment an überzeugen konnte.

Cover
Das Cover gefällt mir sehr gut, vor allem da es mich an Sommer, Strand und Meer erinnert.

Meine Meinung
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und gut verständlich, wodurch es mir leicht viel nur so durch die Seiten zu fliegen. Sie hat alles so wundervoll beschrieben, dass ich am liebsten mit dem nächsten Flieger nach Florida geflogen wäre.

Es gab viele Momente, die mir ans Herz gegangen sind.

Maeve verliebt sich mit ihren zarten 7 Jahren in ihren besten Freund Daniel, erst fünf Jahre später gesteht sie ihm am Strand ihre liebe und wird gleichzeitig von einem Hai gebissen. Sie durch ein Wunder überlebt sie die Haie Attacke, man würde jetzt denken, das sie diese Lebewesen für immer hassen würde, was auch nachvollziehbar wäre aber nicht so Maeve. Ab diesem Zeitpunkt ist sie vernarrt in Haie und trifft den Entschluss Meeresbiologin zu werden. Sie reist um die ganze Welt und das nur um diese Tiere zu erforschen, auf ihrer Reise lernt sie Nicholas kennen und verliebt sich in ihn.

Zu Ihrem 30. Geburtstag macht sie einen Heimatbesuch und stößt dort auf die Süße kleine Hazel, die der lebende Beweis für Daniels Untreue. Sie kämpft gegen die alten aufkommenden Gefühle für Daniel an, doch die kleine Hazel macht alles komplizierter, den plötzlichen bekommt, Maeve Mutter Gefühle für das kleine Mädchen, das erst vor 5 Monaten Ihre Mutter verloren hat.

Doch ist es das, was Meave will, Ihre alte liebe in Ihr Leben zu lassen, samt Kind das sie schon vom ersten Moment an in Ihr Herz geschlossen hat?

Um diese Frage beantwortet zu bekommen, müsst Ihr diesen tollen Roman von Ann Kidd Taylor lesen, den mit dieser Geschichte hat, sie einen wunderbaren Roman erschaffen, der an Herz geht und die Sichtweise auf Haie komplett verändert.

Ein Roman der zum Träumen und nachdenken anregt, weshalb es von mir es eine klare Leseempfehlung gibt.

Rezension Shark Club Eine Liebe so ewig wie das Meer Ann Kidd Taylor

Von: Sarahs-Tintenwelt Datum: 24. August 2018

Ann Kidd Taylor hat hier ein Buch kreiert, dass mir vor allem ein noch viel stärkeres Bewusstsein für die Meere vermitteln konnte. Sie zeichnet eine Geschichte die fest mit dem Meer und seiner Schönheit verbunden ist und zeigt noch einmal ganz deutlich was das Meer für uns Menschen bedeutet. Ich war schon vor dieser Geschichte ein Mensch der das Meer liebt, dementsprechend ist der Klimawandel auch für mich ein großes Thema. Durch das Buch habe aber auch ich noch einmal ein anderes, ein intensiveres Bild von der Situation bekommen.
Hier wird definitiv die Botschaft vermittelt: „Es muss ich etwas ändern, wir müssen gemeinsam etwas unternehmen! Es ist sehr wichtig, für alle Menschen!“. Für alle die unter euch die Interesse daran haben etwas zu unternehmen, einen Beitrag in irgendeiner Form zu leisten, denen kann ich nur sagen: „Tut es. Auch ein kleiner Beitrag ist ein Schritt nach vorne.“ Außerdem bin ich vor kurzem, durch die sehr liebe Autorin Jill Noll, auf 4Ocean aufmerksam geworden. Eine Organisation, die die Meere schützt, bei der aber auch ihr euch auf schöne Weise einbringen könnt. Man kann hier nämlich ein paar tolle Armbänder kaufen, deren Erlös dann in die Aktionen der Organisation fließt und somit die Meere reinigt.
Aber natürlich geht es in dem Buch nicht ausschließlich um die Weltmeere, sondern auch um den Verlust einer großen Liebe, ihr wieder finden, das Verzeihen und das sich selbst finden. All das schlüssig auf ein paar Seiten zu packen ist eine wirklich große Aufgabe, die die Autorin einigermaßen gut gemeistert hat. Allerdings konnte ich mich mit der Einstellung der Protagonistin nicht wirklich identifizieren. Ihr Handeln geht wenig konform mit der Art wie ich Dinge handhabe, weswegen ich innerlich oft den Kopfschütteln musste und mich das Buch nicht abholen konnte.
Maeve schaltet von dem einen auf den anderen Moment ihre Vergangenheit aus und tritt in eine Zukunft, über die sie erst hinterher nachzudenken beginnt. Auch von den anderen Charakteren konnte mich keiner zu 100% in seinen Bann ziehen.
Außerdem empfand ich die Lovestory als zu seicht und für mich war von Anfang an völlig klar, wem Maeves Herz letztendlich gehört.

ACHTUNG!
Im nächsten Abschnitt (Abgetrennter/gekennzeichneter Bereich) finden sich ein paar Spoiler, die ihr bitte überspringt wenn ihr das Buch noch lesen wollt.




>>SPOILER
Daniel erwies sich mir schon von Beginn an als unsympathisch, was sich auch im Weiteren vor allem da durch nicht änderte, dass er Maeve nicht so akzeptieren konnte wie sie nun mal ist. Ihre Liebe zum Meer und ihre damit verbundenen Reisen würden immer zwischen den beiden stehen. Was ich auf Daniels Seite wegen Hazel durchaus verstehen kann, aber gerade deshalb ist es für mich sonnenklar, dass Maeve und Daniel einfach eine bedeutungsvolle Vergangenheit gemeinsam haben aber nicht für eine Zukunft miteinander bestimmt sind.
Zitat Seite 382 Oben: „Ja, ich war zu Daniel zurückgekehrt. Aber wegen Hazel war ich geblieben.“
Nicholas hingegen kann Maeve nicht nur genau so akzeptieren wie sie ist, er teil genau die gleiche Leidenschaft mit ihr. Die Beiden können ein Leben miteinander führen, dass Maeve und Daniel niemals hätten haben können. Und ich hoffe, dass Maeve irgendwann bereit ist eine Familie mit ihm zu haben, der sie all die Liebe geben kann die sie in sich trägt und mit der sie ihre Liebe zum Meer teilen kann.
Zitat Seite 405 Mitte/Unten: „Doch als ich jetzt hier stand,fühlte mein Leben sich rund an, voll und ausgefüllt. Es war genug. Die Haie, Nicholas, selbst meine Rolle als Tante Maeve – sie waren mir genug. Mehr als genug.“
SPOILER<<




Auf den letzten 80 Seiten kommt dann nochmal ein Spannungsbogen der auf mich sehr erzwungen wirkte. So als müsste die Autorin hier noch mal ein wenig dramatisieren und dem Leser ein paar „Oh nein, wirklich?“-Momente präsentieren. Trotzdem ist das Ende für mich glücklich gewählt. Maeve bekommt das Ende das sie verdient und das sie sich wünscht. Es gibt keine losen Enden und alles verbindet sich schlüssig miteinander.
Trotz allem konnte mich der flüssige und angenehme Schreibstil durchweg überzeugen. Ich konnte leicht in Maeves Geschichte eintauchen, auch wenn ich mit ihr so meine Schwierigkeiten hatte. Ich hatte durch weg das Gefühl in einer authentischen und gut recherchierten Geschichte zu lesen. Die mich im Übrigen mit ihren interessanten Handlungsorten fangen konnte. Das Hotel der Museen ist für einen Literaturfan der perfekte Ort, der neben den malerisch beschriebenen Momenten im Meer zum träumen anregt.

Fazit
Ein Buch über den Verlust einer großen Liebe, ihr Wiederfinden, das Verzeihen und das sich selbst Finden. „Shark Club“ enthält eine gute Geschichte für ein paar gemütliche Sonnenstunden am Strand, kann meiner Meinung nach jedoch nicht das Urteil von „Marie Claire“ halten, der „unverzichtbarste Roman des Sommers“ zu sein.

Bewertung
Ich vergebe für „Shark Club Eine Liebe so ewig wie das Meer“ 3/5 Sterne.

Shark Club

Von: Michelles Bookworld Datum: 18. August 2018

Dieses Buch wurde mir von einer lieben Freundin empfohlen, die sich sehr für Meerestiere einsetzt und engagiert. Vielen Dank dafür! :-)

Die Autorin hat ein einzigartiges und interessantes Thema aufgegriffen. Denn egal wie weit wir am Boden liegen, wir sollten jedes mal aufstehen und kämpfen.

Ann Kidd Taylor hat einen flüssigen Schreibstil, der einen sofort in den Bann zieht und begeistern kann. Ich habe Maeve von Anfang an ins Herz schließen können. Sie schreibt sehr bildlich, sodass man sich die Orte gut vorstellen kann. Besonders gut fand ich die Idee des Buchhotels von Maeve's Großmutter.

Es gab sogar einige Stellen, die mich zu Tränen gerührt haben.

Besonders gut gefallen hat mir die besondere Bindung zwischen Maeve und Daniel, die auch nach mehreren Jahren noch vorhanden ist.

In diesem Buch geht es um so viel mehr, als um einen Liebesroman über eine starke Frau. Unbewusst wird der Leser auf Umweltprobleme aufmerksam gemacht, die auch zum Nachdenken anregen.

Hier wird auch die Liebe zu den Haien und dem Meer hervorgehoben. Ich habe es genossen soviel über die Haie zu erfahren. Ich war aber auch schockiert wie das Shark-Finning beschrieben wurde und musste schlucken, die armen Tiere.

Dieser Roman hat eine außergewöhnliche und kraftvolle Geschichte. Das Buch ist ein lesenswerter Roman!

Die Handlung in dem Buch hat Hand und Fuß. Sie ist nicht kitschig, sondern kurzweilig und spannend zu lesen. Das Ende fand ich total gut, denn es passt perfekt und rundet die Geschichte harmonisch ab.

Die Protagonisten sind alle auf ihre Art und Weise etwas ganz besonders. Hierbei hat die Autorin sich bei der Erschaffung sehr große Mühe gegeben.

Durch Maeve erfährt man viel Wissenswertes über Haie, Rochen und weitere Meeresbewohner. Gleichzeitig wird aber nebenbei auch auf das Shark Finning aufmerksam gemacht, dass in der Öffentlichkeit sehr wenig thematisiert wird.

2 Lieben

Von: Nicole Globke Datum: 17. August 2018

Von beiden wurde Maeve verletzt, doch liebt sie sie.
Die eine Liebe lebt sie aus und geht voll in ihr auf, wegen der andere Liebe grämt sie sich Jahre lang und verzweifelt fast.
Nach einer Heimkehr in den Heimatort, wird sie mit dieser wieder konfrotiert und endlich wird alles gut. Oder doch nicht?

Ich finde beide Liebesgeschichten bei mir wieder, wenn auch etwas anders und kann sie gut nachvollziehen.
Aber fast interessanter sind die Hintergrundinformationen über Haie, Rochen und die Meeresbiologie. Die Oma ist ein Büchernarr wie ich.

Toll geschrieben, es wird nie langweilig.

Einfach schön

Von: Ella Datum: 15. August 2018

Die Geschichte von Maeve ist ganz einfach erzählt. Sie hat sich in Kindertagen in Jugendfreund Daniel verliebt. Sie verloben sich. Ihre Beziehung scheitert durch seinen Betrug.
Jahre später treffen sie sich wieder, doch ist es wirklich das richtige?

Ein absolut schöner Roman mit romantischen Aspekten, sehr viele Informationen über Haie und total tolle Charaktere. Allerdings auch nur ein klassischer Liebesroman und bietet daher nicht sehr viel Diskussionsbedarf.

Mein Sommerbuch 2018!

Von: glimrende Datum: 06. August 2018

Haiforscherin Maeve kehrt nach einem berufsbedingten Auslandsaufenthalt zurück nach Hause an die Küste Floridas. Dort warten im Literatur-Hotel ihrer Großmutter einige Überraschungen auf sie. Ihr Zwillingsbruder hat endlich einen Verlag gefunden, der sein Buch veröffentlichen möchte. Ein Buch, das mehr mit Maeves Leben zu tun hat, als ihr lieb ist. Außerdem hat ihre Großmutter Daniel als Koch angestellt. Daniel, den Maeve nie vergessen konnte. Ihrer erste, große Liebe. Der Junge, der damals dabei war, als Maeve als Zwölfjährige von einem Hai angegriffen und schwer verletzt wurde. Der Mann, der ihr kurz vor der Hochzeit das Herz gebrochen hat. In seinem Schlepptau befindet sich ein kleines Mädchen, das Maeve mit ihrer Begeisterung für die Tierwelt des Ozeans an sich selbst erinnert. So sehr ihre Gefühlswelt ins Taumeln gerät, vielleicht ist dies auch die Gelegenheit, endlich die Vergangenheit aufzuarbeiten...

Ich habe ein paar Seiten benötigt, um in die Geschichte zu kommen. Dann war ich jedoch direkt gefangen in diesem Hotel voller Bücher an der Küste Floridas. Ann Kidd Taylor gelingt es ganz wunderbar, diesen endlosen Sommer zu beschreiben. Ich fand die Atmosphäre in "Shark Club" von der ersten bis zur letzten Seite des Buches einfach wunderbar. Als würde man als Leser selbst am Strand entlang laufen und frisch geschlüpfte Schildkröten auf dem Weg ins Wasser beobachten.

Auch die Liebesgeschichte rundum Maeve hat mich überzeugt. Weil es endlich einmal eine Storyline war, die bis zum letzten Fünftel des Buches offen gestaltet wurde. Man wusste nicht, wie es ausgehen wird. Normalerweise sind Liebesromane gerne gerade wie eine Autobahn, hier war es eher eine kurvenreiche Bergetappe.

Last but not least bin ich begeistert davon, wie es Ann Kidd Taylor gelingt, so viel Wissen rundum die Lebenswelt der Haie im Buch unterzubringen. Sie räumt mit vielen Vorurteilen auf und schildert eindrücklich, warum nicht nur die "putzigen" Delphine und die "gemütlichen" Wale schützenswert sind. Von wegen "Hai-Alarm vor Mallorca" und so.

Für mich eines von zwei Büchern des Sommers. Lest es, solange Deutschland unter dieser Hitzewelle stöhnt. Es passt perfekt.

Wenn Menschen gehen, kommen sie nicht immer zurück

Von: RoRezepte Datum: 03. August 2018



"Wenn Menschen gehen, kommen sie nicht immer zurück [...]."

Mit 7 Jahren verliebte sich Maeve in ihren besten Freund. 5 Jahre später gesteht sie Daniel am Strand ihre Liebe und wird im gleichen Moment von einem Hai gebissen. Sie überlebt die Attacke und ist von diesem Zeitpunkt an vernarrt in diese Geschöpfe. Maeve wird Meeresbiologin und reist zur Erforschung der Haie um die ganze Welt. In Bimini verliebt sich die Haiflüsterin dann in den Rochennarr Nicholas und ihr Leben erscheint perfekt.

Doch bei einem kurzen Heimatbesuch zu Maeves 30. Geburtstag lernt sie Hazel kennen, die Tochter von Daniel, der lebende Nachweis für seine Untreue. Alte Gefühle für ihre erste große Liebe flackern wieder auf und Maeve entwickelt Muttergefühle gegenüber Hazel, welche erst vor 5 Monaten ihre Mutter verloren hatte. Aber ist das der richtige Weg? Ist es das, was Maeve möchte? Sie muss ihm ja nur verzeihen und hat eine eigene Familie.


"Eine Frau, die alles hätte haben können, was sie wollte, wenn sie nur imstande gewesen wäre zu vergeben."

Im Laufe der Geschichte entwickelt sich ein Gefühlschaos für Maeve, welches bis zum Ende offen bleibt. Aber das allein bleibt es nicht, denn Haiflossenjäger töten an Floridas Küste, ihrer Calusa Küste, hunderte Haie und schneiden ihre Flossen ab, um diese auf dem Schwarmarkt so begehrten und teuer gehandelten Flossen zuverkaufen. Maeve kann nicht zusehen und gerät dabei selbst in Gefahr.


"»[...] Manchmal tun Menschen die verrücktesten Dinge«"

Ann Kidd Taylor ist mit Shark Club ein wunderbarer Sommerroman gelungen, der neben einer verzwickten Liebesgeschichte auch eine dicke Spur Realität und einer spannenden Haijägerjagd enthält. Besonders gefiel mir die Tochter Hazel, welche eine so natürliche, offene und sympathische Art hat, dass ich sie schon beim Lesen direkt ins Herz geschlossen habe.

Die Rezepte aus Shark Club findet ihr unter www.rorezepte.com & http://rorezepte.com/shark-club-ann-kidd-taylor

Gute Sommerlektüre

Von: Leselaunen Datum: 30. Juli 2018

Es ist so unsagbar heiss, dass es mir gerade sogar schwerfällt zu lesen und das muss schon was heißen. Gerade habe ich das perfekte Sommerbuch – Stark Club von Ann Kidd Taylor gelesen und finde es bei den warmen Temperaturen sehr passend. Viel Strand und ganz viel Gefühl machen den Roman aus.


Es handelt sich um einen Liebesroman. Wer mit diesem Genre also nicht anfangen kann, sollte die Finger von dem Buch lassen. Für alle anderen ist Shark Club möglicherweise die perfekte Sommer-Lektüre. Die Liebesgeschichte ist zwar keine, wie man sie nicht schon häufig gelesen hat, dennoch trumpft Kidd Taylor mit großen Gefühlen auf, die unter die Haut gehen und es ist trotz bekannter Muster keine Klischée-Erzählung. Den Schreibstil der Autorin fand ich durch das ganze Buch hindurch sehr angenehm und flüssig zu lesen. Das Cover wirkt verspielt und passt gut zum Handlungsort. Den Titel allerdings finde ich eher langweilig.

Als Keiner verlieren Maeve und ihr Bruder ihre Eltern bei einem Unfall. Anschließend wachsen sie bei ihrer Großmutter in deren Hotel in Florida auf. Mit zwölf Jahren küsst sie das erste Mal Daniel, mit dem sie danach zusammen ist und wird am gleichen Tag von einem Hai gebissen. Die Beziehung zu Daniel endet, während Maeves Liebe – ausgerechnet zu Haien wächst. Sie ist eine Sympathieträgerin. Ihr Beruf als Meeresbiologin und ihre offene, angenehme Art, machen sie zu einer sehr interessanten Persönlichkeit.

Die große Liebe zu Haien fand ich zunächst etwas fraglich, konnte mich aber im Laufe der Geschichte mehr und mehr daran gewöhnen. Nach eine Forschungsreise begegnet sie Daniel wieder. Dem Mann, der sie das erste Mal küsste. Und Maeve ist sofort verwirrt. Fortan kreisen die Gedanken um wohl jedem bekannte Fragen: was ist der Sinn von allem, was ist die Liebe und wodurch zeichnet sie sich aus? Was erfüllt mich?

Ein durchaus solides Sommerbuch, welches besonders die jüngeren Leserinnen mit Sinn für Romantik ansprechen dürfte.

Tolles Sommerbuch für zwischendurch

Von: MoZeilenherz Datum: 23. Juli 2018

Shark Club klang für mich nach einem ganz typischen Sommer- Liebesroman. Frau trifft ihre große Liebe wieder, nach ein bisschen hin und her finden sie wieder zusammen und die wahre Liebe siegt am Ende doch. Eigentlich nicht so mein Genre, aber irgendwie hat das Cover mich so angesprochen und der Name Maeve mich so magisch angezogen, dass es dann doch dieses Buch sein musste.

Zu Beginn wurde ich in meiner Ahnung bestätigt, was nicht negativ gemeint ist. Das Buch hat sich toll lesen lassen, es war ein angenehmer Schreibstil und Maeve war mir sehr sympathisch, sie wirkte authentisch und echt, mit ihrer Liebe zu den Haien, die so verquer wirkt, mir aber total sympathisch war, weil Maeves Persönlichkeit mich an meine erinnert hat. Als sie von ihrer Forschungsreise zurückkehrt, auf der sie einen sehr sympathischen Mann kennengelernt hat steht sie dann auf einmal wieder vor ihrer großen Liebe Daniel und dessen kleiner Tochter. Alles mutet wie ein klassisches Happy End hat, Maeve und die kleine Tochter entwickeln eine wirklich süße und schön zu lesende Beziehung und alles, was zwischen Maeve und Daniel damals zur Trennung geführt hat, scheint nicht mehr wichtig. Fast wollte ich schon enttäuscht sein, dass es wirklich eine so klischeehafte Liebesgeschichte ist, da wurde ich eines Besseren belehrt.

Maeves Innenleben fand ich unheimlich vielschichtig und spannend, vor allem, als sie begonnen hat, sich zu hinterfragen, wieso sie das eigentlich tut. Liebt sie Daniel noch immer, oder liebt sie den Menschen, der er damals war, liebt sie die Erinnerung an ihre Beziehung, die damals so perfekt war, bis es zu diesem Bruch kam?
Ich fand das Buch so schön zu lesen, weil es so viel Wahrheit enthalten hat. Maeve stellt sich Fragen, in denen ich mich wiedererkannt habe, in denen sich glaube ich viele Menschen wiedererkennen. Die Frage danach, was man wirklich liebt, was Liebe überhaupt ist und wo und wie man die Erfüllung seines eigenen Lebens findet.

Einzig den zweiten Handlungsstrang fand ich nicht ganz so gelungen. Ich mochte Maeves Zwillingsbruder, das „schwarze“ Schaf in der Familie und hätte gerne mehr über ihn, seine Geschichte und seine Beziehung zu Maeve gelesen, doch die Geschichte wirkte ein bisschen hinein gezwungen in die Haupthandlung, ich hätte gerne 50-60 Seiten mehr zu lesen gehabt und diese Geschichte intensiver verfolgt.

Für mich war Shark Club ein tolles Buch für zwischendurch, mit einem, für mich perfekten Ende, das ich gerne gelesen habe und das deswegen von mir 3,5 von 5 Sternen bekommt.

Ein schöner Sommerroman

Von: die.buecherdiebbin Datum: 10. Juli 2018

Inhalt: Maeve und ihr Zwillingsbruder Robin verlieren schon im Alter von sechs Jahren ihre Eltern bei einem Unfall. Sie wachsen bei ihrer Großmutter Perri auf, die an der Küste Floridas das „Hotel der Musen“ betreibt. Im Alter von zwölf Jahren passieren zwei entscheidende Dinge am selben Tag: Maeve küsst Daniel, ihre erste große Liebe, und sie wird von einem Hai gebissen. Die Beziehung zu Daniel zerbricht einige Jahre später, doch Maeve entwickelt eine große Liebe zu Haien und wird Meeresbiologin. An ihrem 30. Geburtstag kehrt sie in das Haus ihrer Großmutter zurück und trifft unverhofft auch Daniel wieder…

Meine Meinung: In diesem ersten Roman von Ann Kidd Taylor geht es nicht nur um eine Liebesgeschichte und das Verzeihen von Kränkungen, sondern auch zu einem relativ großen Teil um Haie und andere Meeresbewohner. Um Tierquälerei und das grausame und illegale Geschäft mit Haifischfossen; shark finning genannt. Dieses Thema fand ich auch sehr interessant, vor allem die bildhaften Beschreibungen der Tauchgänge haben mir gut gefallen. Insgesamt gesehen war es mir aber etwas zu ausführlich.
Die Charaktere sind alle sympathisch beschrieben, über einige, z.B. Perri, Maeves bücherliebende und etwas verrückte Großmutter, hätte ich allerdings gerne noch etwas mehr erfahren. Ganz bezaubernd wird dagegen die sechsjährige Hazel geschildert. Auch wenn sie manchmal etwas zu altklug ist, so fand ich die Passagen mit ihr sehr amüsant und berührend. Ich glaube, jeder Leser wird sie sofort lieben!
Das Setting Florida ist ein Traum und der Schreibstil leicht, flüssig und bildhaft. Obwohl man das Ende schon bald erahnen kann, war ich mir nie ganz sicher und ich war einige Male kurz davor, auf die letzte Seite zu schauen.
Fazit: Insgesamt ist „Shark Club“ ein schön zu lesender Sommerroman, den ich gerne weiterempfehle.

Haifaszination

Von: maikeliestsichweg Datum: 08. Juli 2018

Das Cover ist einfach toll und man denkt direkt an das Meer. Auch die Beschreibungen der Umgebung haben mich direkt ans Meer gebracht. Dies liegt vor allem an dem anschaulichen Schreibstil der Autorin.
Maeve ist eine tolle und starke Frau. Ich habe von Anfang an mit ihr gelitten und ihre Kämpfernatur bestaunt. Die kleine Hazel ist einfach süß und goldig.
Weiterhin fand ich es sehr spannend, was man alles in dem Roman über die Haie erfährt. Ein wirklich toller Roman! Absolute Leseempfehlung.

Die perfekte Liebesgeschichte für den Sommer?

Von: welivewords Datum: 06. Juli 2018

Als ich über Instagram auf Shark Club aufmerksam geworden bin und den Klappentext gelesen habe, dachte ich direkt: Das muss die perfekte Liebesgeschichte für den Sommer sein! Schon das Cover strahlt so eine Urlaubs-/Meeresstimmung aus, man möchte sich am liebsten direkt an den Strand legen und los lesen. Nachdem ich das Buch dann auch in nur wenigen Tagen gelesen habe, muss ich sagen, dass es mir recht gut gefallen hat, aber ob es wirklich die perfekte Liebesgeschichte für den Sommer ist, sei noch dahin gestellt.

- HANDLUNG -

Maeve und Daniel kennen sich schon seit ihrer Kindheit und waren schon immer ineinander verliebt. Seitdem Daniel Maeve mit 12 Jahren, kurz nach ihrem ersten Kuss vor einem Hai gerettet hat, fühlt sich diese, zum Missverständnis vieler, wie magisch zum Meer hingezogen. Ihre Liebe zu Haien geht sogar so weit, dass sie Meeresbiologin wird. Irgendwann sind die beiden so weit, dass sie kurz vor ihrer Hochzeit stehen doch als Daniel etwas unverzeihliches tut und damit Maeve das Herz bricht, ist ihre Beziehung Vergangenheit. Maeve flüchtet sich ins Meer und arbeitet härter denn je an ihren Forschungen, doch ihre große Liebe Daniel kann sie nie ganz vergessen. Bis die beiden plötzlich wieder voreinander stehen, als Maeve an ihrem dreißigsten Geburtstag nach Hause in das Hotel ihrer Oma zurückkehrt. Dort trifft sie nicht nur auf Daniel, sondern auch auf dessen Tochter Hazel und es scheint, als müsse sie sich schlussendlich doch mit ihrer gescheiterten Beziehung auseinandersetzen …

- POSITIV -

Am besten an dem Roman hat mir gefallen, dass es wirklich eine sommerliche Geschichte ist, die Spaß macht zu lesen. Nachdem ich auf den ersten Seiten ein paar Schwierigkeiten hatte in die Handlung rein zu finden, hatte sich das schnell erledigt und die Seiten flogen nur so dahin. Das Buch lässt sich einfach gut und schnell lesen und zieht sich nicht unnötig. Wie bereits erwähnt, ist Maeve (übrigens finde ich den Namen so toll) ja Meeresbiologin und obwohl mir das zuerst etwas viele Informationen waren, die man da über die Meeresbewohner bekommen hat, habe ich im Endeffekt doch einige spannende Dinge erfahren. Ich persönlich beschäftige mich kaum mit Meeresbiologie, aber besonders für Leute die darin interessiert sind, ist das denke ich nochmal ein schöner Zusatz zu der Liebesgeschichte. Wo wir schon von der Liebesgeschichte reden, dazu habe ich nachher noch einiges negatives zu sagen, aber was mir daran gefallen hat war, dass es sich um keinen klassischen Verlauf eines Liebesromans handelt. Shark Club erzählt eine andere Art von Liebesgeschichte, die auch nicht unbedingt nur schön und romantisch ist und die zeigt, dass selbst “die große Liebe” nicht immer so einfach ist. Was auch dazu passt, dass obwohl Maeve seit Jahren nur ihren Daniel liebt, sie doch auch einen Großteil ihres Herzens an das Meer vergeben hat. Besonders toll daran finde ich, dass egal was ihr Bruder, Daniel oder sonst wer sagt, Maeve stetig für ihren Traum kämpft und sich nicht von ihrer Leidenschaft abbringen lässt. Ja Daniel ist ihr wichtig, aber selbst für ihn würde sie ihre Haie nicht hinten anstellen. Diese Eigenschaft an Maeve fand ich wirklich erfrischend zu sehen, da es auch Protagonistinnen gibt, die für ihren Typen alles stehn und liegen lassen und deren Träume eher an zweiter Stelle folgen. Auch gut gefallen hat mir das Hotel von Maeves Oma. Obwohl sie mir oft etwas zu anstrengend war, hat mich ihr Bücherhotel total begeistert. Die Autorin hat da wirklich viele Details mit eingebracht.

Wen ich aber mit Abstand am liebsten in diesem Roman mochte – was man anfangs gar nicht denken würde – ist Hazel. Daniels Tochter ist einfach so ein Sonnenschein, man kann nicht anders als dieses kleine Mädchen mit ihrer Dinosaurier Umhängetasche, gern zu haben. Von allen ist sie der lustigste, unbeschwertest und ideenreichste Charakter und ich habe mich immer über eine Szene mit ihr gefreut.

- NEGATIV -

Obwohl ich jetzt schon einige positive Dinge genannt habe, gibt es doch auch vieles an Shark Club was mir nicht gut gefallen hat. Woran ich mich in diesem Liebesroman tatsächlich am meisten gestört habe, ist die Liebesgeschichte. Insgesamt hat die Autorin meiner Meinung nach einfach zu wenig aus der Grundlage gemacht und das was sie gemacht hat, hat mir nicht sonderlich gut gefallen. Angefangen damit, dass es in dem Buch so gut wie kaum wirklich tiefgründige Momente gibt. Ich hatte gar keine emotionale Bindung zu der Geschichte, obwohl es nicht langweilig wurde, habe ich auch nicht wirklich mitgefiebert und im Endeffekt war es mir nicht wichtig, wie die Geschichte zwischen Maeve und Daniel jetzt ausgeht. Ja, es muss einen nicht jede Liebesgeschichte zum weinen bringen, es darf auch einfach mal nur etwas süßes für Zwischendurch sein aber bei dem Klappentext hätte ich doch etwas mehr Tiefgang erwartet. Zudem soll es sich ja laut Aufmachung und Genre bei dem Buch um einen Liebesroman handeln, allerdings gibt es kaum intime Szenen zwischen zwei Charakteren und wenn es dann tatsächlich mal eine Kussszene gibt, ist diese nicht nur nach zwei Sätzen vorbei sondern auch ansonsten völlig unspektakulär und nicht emotional mitreißend. Ich bin sicher nicht jemand, der bei einem Liebesroman nur intime Szenen lesen will, aber trotzdem sollte es meiner Meinung nach doch wenigstens einige schöne, romantische Momente geben. Diese blieben für mich bei den Buch leider komplett aus. Woran ich mich auch sehr gestört habe, ist der Verlauf der Liebesgeschichte. Viele Handlungen, besonders von Maeve (von Daniel habe ich irgendwann eh nicht mehr erwartet), waren für mich komplett nicht nachvollziehbar. Gut, jetzt könnte man sagen wie auch, wenn ich selber noch nicht in so einer Situation war aber trotzdem hat mir die Entwicklung der Geschichte einfach nicht sonderlich gefallen und vieles ging mir auch deutlich zu schnell, um es überhaupt nachvollziehen zu können.

So und nachdem ich eben meinen liebsten Charakter genannt habe, kommen wir jetzt zu dem, den ich überwiegend am wenigsten mochte. Und das ist ausgerechnet der Vater von Hazel, nämlich Daniel. Der männliche Protagonist dieser Liebesgeschichte war für mich leider zu keinem Zeitpunkt toll, süß oder anziehend und abgesehen davon, konnte ich ihn mir auch nicht wirklich bildlich vorstellen. Ich finde bei einem Liebesroman, sollte man als LeserIn auch selber immer ein bisschen in den männlichen Protagonisten verliebt sein, aber das war hier überhaupt nicht der Fall. Meistens war ich eher angenervt von Daniel. Obwohl das auch im gewissen Sinne sicher Teil der Geschichte sein sollte.

- DIE PERFEKTE LIEBESGESCHICHTE FÜR DEN SOMMER? -

Für mich ist Shark Club nicht der perfekte Liebesroman für den Sommer, vor allem weil mich die Liebesgeschichte nicht überzeugen konnte, allerdings ist es trotzdem ein lesenswerter Roman. Was ich sage ist natürlich auch immer sehr subjektiv und ich denke, dass wahrscheinlich nicht jeder dieselben Probleme mit dem Buch haben wird. So oder so ist Shark Club eine leichte und süße Geschichte, mit der sich das Sonnen am Meer gut verschönern lässt. Obwohl man sich danach möglicherweise doch zwei Mal überlegt ob man schwimmen gehen möchte, bei dem was da alles im Wasser rumschwimmt haha :D

Der lesbare Sommer voller Liebe

Von: Chantiis Random Blog Datum: 28. Juni 2018

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Dieses Buch hat mir so unfassbar gut gefallen.

Schauen wir uns doch mal das Cover an. Ihr denkt, auf dem Bild sieht es schon hell und strahlend aus? In der Realität ist es noch viel intensiver. Bereits hier kommt ein Gefühl von Meer und Sommer auf, was mich schlichtweg begeistert. Und der Titel? Ich möchte nichts vorwegnehmen, aber er passt perfekt. Wirklich, der Titel hätte nicht besser ausgewählt werden können. Und wo ich gerade bei dem Thema Sommer und Meer bin, kann ich da auch gleich weitermachen.

Ich habe dieses Buch ausgewählt, weil mich das Thema Meeresbiologie wirklich interessiert und ich außerdem gerne Liebesgeschichten lese, beides kombiniert in einem Buch kam einfach sehr gelegen. Doch meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sie wurden weit übertroffen. Noch nie habe ich mich während des Lesens dem Strand, der Sonne und den Meerestieren so nah gefühlt. Die Romantik ist Herz erwärmend und ganz und gar nicht übertrieben, und obwohl sie im Mittelpunkt steht, wird der Aspekt des Jobs von Maeve (Protagonistin) nicht vernachlässigt. Ich bin kein Krimi Fan, doch kommt in dieser Geschichte ein Kriminalfall vor, der allerdings als Plot Twist dient und völlig unerwartet ist. Genauso unerwartet wie der ZWEITE (!) Plot Twist am Ende! Absolut Klasse!

Des Weiteren hat es mich begeistert, wie einfach und flüssig das Buch zu lesen war, es hat sich kein bisschen in die Länge gezogen. Ich habe den Roman jeden Abend Stück für Stück gelesen, war vollkommen entspannt und konnte das Buch beiseite legen, ohne den Drang zu verspüren, dass ich unbedingt die Nacht durchlesen muss. Das bedeutet nicht, dass die Geschichte nicht fesselnd war, aber einfach entspannend. Umso mehr hatte ich mich auf den nächsten Tag gefreut, um weiterlesen zu können.

Zum Schluss muss ich noch kurz etwas zu den Charakteren sagen. Obwohl es Charaktere gibt, die mir im Laufe des Buches unsympathisch wurden, würde ich auf keinen einzigen verzichten wollen. Eine wundervoll schmerzvolle Dreiecksbeziehung, die untypisch zu anderen Dreiecksbeziehungen ist. Das verspreche ich hoch und heilig! Ob es Charaktere sind, die man mag oder nicht, man schließt sie dennoch alle ins Herz. Außerdem ein ganz dickes, fettes Lob an die Autorin für die Darstellung der kleinen Hazel. Sie ist wundervoll. Entzückend. Zauberhaft. Lest es selbst und begeistert euch von Hazel.

Wahrhaftig ein Sommerroman, und ein Roman, wenn der Sommer auch gerade nicht da ist, man ihn aber unbedingt braucht. Wörter, die einen ans Wasser zaubern und einen auf eine romantische und dennoch verzweifelnde Reise mitnimmt. Ich kann es gar nicht oft genug sagen: So viele verschiedene Arten von Liebe, die einen einfach umhauen. Ihr. Müsst. "Shark Club". Lesen.

Vielen Dank an Randomhouse und Penguin Verlag dafür, dass sie mir dieses tolle Buch zur Verfügung gestellt haben. Das war's auch schon von mir!

Eure Chantii ��

Das perfekte Buch um Abzutauchen

Von: Lesendes Federvieh Datum: 22. Juni 2018

Shark Club ist ein absolut lesenswerter Roman, der mich von Beginn an durch seine außergewöhnlich gute und kraftvolle Geschichte begeistert hat. Flott und mitreißend vor der herrlichen Kulisse Floridas schreibt Ann Kidd Taylor über die Wirren der Liebe zwischen Daniel und Maeve, aber auch über Verletzlichkeit und Verlust. Die Handlung hat Hand und Fuß, ist nicht kitschig, sondern kurzweilig und spannend zu lesen. Besonders gut gefallen hat mir dabei das Ende der Geschichte, denn es passt perfekt und rundet die Erzählung harmonisch und klug ab.

Bei der Schaffung ihrer Charaktere hat sich die Autorin große Mühe gegeben. Jeder ist auf seine Art etwas ganz Besonderes. Speziell Perri hat es mir angetan, denn sie ist ja ebenso ein großer Bücherfan. Die Idee Hotelzimmer nach Lieblingsautoren zu benennen und mit Zitaten zu versehen, finde ich super. Der Sonnenschein in diesem Buch ist unzweifelhaft die wunderbare kleine Hazel, die mit ihrer frischen Art jeden für sich einnimmt. Doch auch Maeve mit ihrem Enthusiasmus für ihren Beruf als Meeresbiologin und ihrem Feuereifer mit dem sie die Tiere schützen will, ist mir ans Herz gewachsen.

Durch sie erfährt man ganz nebenbei viel Wissenswertes über Haie, Rochen und all die unermessliche Vielfalt der Meeresbewohner. Gleichzeitig lenkt die Autorin aber auch die Aufmerksamkeit auf das unglaublich brutale, abscheuliche Shark-Finning, das in der Öffentlichkeit weniger thematisiert wird, weil Haie eben leider keine Sympathieträger wie etwa schnuckelige Delfine oder majestätische Wale sind.

Wer eine unterhaltsame Sommerlektüre mit gehaltvollem Inhalt sucht, ist hier genau richtig. Für mich war Shark Club ein großartiges Lesevergnügen, das auf meiner Jahresleseliste 2018 auf jeden Fall einen Platz bekommt.

Fazit: Das perfekte Buch um Abzutauchen.

Sommerleküre

Von: Sarah Datum: 21. Juni 2018

Als ich das Buch gesehen habe, war ich sofort hin und weg. Auch der Klapptext hat mich sofort angesprochen und wollte es sofort lesen.

Als ich dann angefangen habe dieses Buch zu lesen, habe ich mich sehr schwer getan überhaupt reinzukommen , da das Schreibstil nicht meinen Geschmack trifft. Aber nach ca 100 Seiten konnte ich es etwas flüssiger lesen.

Die Geschichte über Maeve und Daniel ist eine traurige aber schöne Liebesgeschichte. Auch wer Tiere mag wird dieses Buch sehr gerne lesen, auch ich  fande es sehr interessant  über diese Lebewesen zu lesen.
Was die Spannung betrifft ist in diesem Buch leider nicht sehr viel vorhanden, bis auf 1-2 stellen die etwas an Anspannung zunehmen und somit ein unerwartetes Ende dennoch vorhanden ist.
Wie hat sich Maeve Entschieden? Und was wird mit den Menschen um sie herum passieren?


Mein Fazit:

Die ist dann noch ein ungewöhnliches Buch und habe vorher so eines noch nie gelesen, von daher war es sehr interessant mich auf die Geschichte einzulassen. Und eine schöne kleine Überraschung gibt es sogar noch hinten auf der letzten Seite.
Was es ist, das werde ich euch nicht verraten. Lest es selbst und lasst euch in eine schöne andere Welt entführen.

Haie und Liebe

Von: Margarete Rosen Datum: 18. Juni 2018

Als Kind von einem Hai gebissen wird Maeve zur Hai-Expertin und reist um die ganze Welt um Haie zu erforschen. Dabei trägt sie eine kindliche Liebe in sich, die sie nicht vergessen kann.

Jahre später ist sie wieder am selben Strand und trifft ihre große Liebe wieder. Die Geschichte beginnt ...

Die Geschichte ist gut geschrieben und läßt sich ohne große Anstrengung lesen. Die Balance zwischen Lebensgeschichte und Wissen über Hai ist ausgewogen. Ich bekam einen neuen Blickwinkel auf Haie und ihren Lebensraum.

Auch kommt der Humor, hier in Gestalt der Tante und ihres Hotels, nicht zu kurz.

Die Liebesgeschichte von Maeve ist gezeichnet von "alte Liebe loslassen und lebe deinen Traum". Das Alte verhindert Entwicklung, das Neue ist noch ungewiss.

Das Buch steht zur Zeit hochim Kurs. Wer seine Ansprüche etwas herunterschraubt und die Geschichte einfach auf sich wirken läßt, wird nicht enttäuscht.

Daher vergebe ich 4 Sterne.
Meine Tochter fandt die Geschichte super schön und würde 5 Sterne vergeben.

Ein Traum...

Von: Running-Bodhi Datum: 13. Juni 2018

Maeve wuchs mit ihrem Zwillingsbruder Robin an der Küste Floridas auf. Der Strand, das Meer und auch die Gefahren, die es birgt, sind ihr vertraut. Als 12jährige wurde sie von einem Hai gebissen und hat nur überlebt, weil ihr Freund Daniel sie aus dem Wasser zog. Die beiden sind zusammen aufgewachsen und waren auch lange Jahre ein Paar. Bis Maeve das Hochzeitsdatum verschob, um ein Forschungsprojekt auf den Fidji-Inseln zu leiten und Daniel Trost bei einer anderen Frau suchte. Inzwischen sind sechs Jahre vergangen. Hazel, Daniels Tochter, hat ihre Mutter verloren und lebt nun mit ihrem Vater wieder in Florida, wohin auch Maeve zurückkommt.

Ann Kidd Taylor hat in ihrem Roman um die Haiflüsterin Maeve mehrere Themen zu einem ganzen verwoben. Vorrangig geht es um Tierschutz, aber auch um Liebe, Verlust, Betrug und Trauer. Die bildhafte Sprache lässt allerdings immer die Wärme des Sonnenstaates spürbar werden und die salzige Luft strömt zwischen den Zeilen hervor. Maeve widmet trotz dieses angsteinflößenden Vorfalls ihr ganzes Leben den Haien. Sie wird Meeresbiologin und hat bereits die ganze Unterwasserwelt der Erde gesehen.

Ganz anders verlief das Leben von Daniel. Er arbeitet als Koch und muss sich seit dem Tod seiner Ex-Partnerin um seine Tochter Maeve kümmern. Es bot sich an, dass er zurück in sein Elternhaus kommt und seine Mutter die Betreuung der Kleinen übernimmt. Auch Maeves Großmutter ist glücklich, endlich wieder einen richtigen Koch in ihrem Hotel zu haben. Nur Maeve ist sich ihrer Gefühle nicht sicher, da der Schmerz des Betruges immer noch spürbar ist. Kompliziert ist es für sie, da sie sich seit ein paar Wochen zu ihrem Tauchpartner Nicolas hingezogen fühlt. Was fehlt, ist eine klare Entscheidung für oder gegen einen der beiden. Schnell wird deutlich, dass Maeves Herz offenbar ebenso verletzt wurde wie einst ihr Bein.

Beide Geschichten nehmen jeweils knapp die Hälfte der Handlung ein. Während Maeve sich über ihre Gefühle klar wird, macht sie über den Fernsehsender CNN auf Tierquälerei aufmerksam. Das illegale Geschäft mit den Haifischflossen wollen sich die Schwarzmarkthändler nicht kaputt machen lassen. Maeve begibt sich bei ihren Nachforschungen in Gefahr und muss auch über ihren Bruder mehr lernen, als sie bis dato angenommen hat. Sie begibt sich also im übertragenen Sinne schon wieder in ein Haifischbecken der Kriminalität.

Was mir gefallen hat:
Im Focus steht Maeve, die als Meeresbiologin um die Welt reist, um bei verschiedenen Forschungszentren zu lernen und zu lehren. Das Meer und seine Bewohner liegen ihr am Herzen. Sie hat ihr Leben diesem Thema gewidmet. Haie üben eine einmalige Faszination auf sie aus. Um deren Ruf zu verbessern, möchte sie so viel wie möglich über sie in Erfahrung bringen.

Ihre private Zeit ist ungemein begrenzt und dabei bleibt natürlich das Liebesleben komplett auf der Strecke. Nachdem ihr letztes Projekt beendet ist, lässt sie auch ihren Kollegen Nicolas näher an sich heran. Beide könnten auch am nächsten miteinander arbeiten, doch sowohl Maeve als auch Nicolas müssen einige Dinge zum Abschluss bringen, um für die nächsten Monate Pläne schmieden zu können. Maeves lebt ihren Beruf. Sie ist bereit ihm alles unterzuordnen, selbst die Liebe und das Leben.

Als sie zwischen zwei Projekten wieder nach Hause zu ihrem Bruder und ihrer Großmutter kommt, trifft sie auch Daniel, der in der Zwischenzeit alleinerziehender Vater, einer entzückenden Tochter ist. Jener Daniel, der sie damals unheimlich gekränkt hat und nun um eine weitere Chance bittet. Ihre gemeinsamen Erinnerungen sind bittersüß, schmerzlich aber auch wundervoll.

Der Leser erfährt alles über Maeve und Daniel, aber auch über Robin, der den Verlust der Eltern kaum überwunden hat. Die besondere Verbundenheit der drei über Kindheit und Jugend nehmen einen wichtigen Teil ein. Der Riss, durch die gelöste Verlobung geht nicht nur durch Maeve und Daniel sondern auch durch Maeve und Robin. Die Autorin schafft mit ihren bildhaften Beschreibungen eine wundervolle Umgebung. Sie pflanzt Bilder in meinen Kopf, lässt mich mit den Haien und Walen schwimmen, gibt Einblicke in ein empfindliches Ökosystem, das der Mensch immer mehr zerstört. Sie erhebt dabei einen kleinen moralischen Zeigefinger, in den richtigen Dosen, denn schließlich handelt es sich hier um einen Liebesroman und nicht um ein Sachbuch.

Eine wundervolle Geschichte, Romantik verschmolzen mit Einblicken ins Meer und Vergangenheitsbewältigung.

Leicht, unbeschwert, romantisch. Perfekt für den Sommer

Von: LVK Datum: 12. Juni 2018

Seitdem Maeve, als Kind, von einem Hai gebissen wurde, drehte sich ihr ganzes Leben um diese Lebewesen.
Auch später als Meeresbiologin, waren ihr Fachgebiet die Haie.
Nachdem sie von einer Forschungsreise, passend zu ihrem 30. Geburtstag, in ihren Heimatort, zu ihrem Zwillingsbruder und ihrer Großmutter, die ein Hotel betreiben, zurückkehrte, stellt sich ihr Leben erneut auf den Kopf.
Ihr Freund aus Kindertagen, Zeuge des tragischen Hai Unfalls und große Liebe Robin ist auch zurückgekehrt. Die beiden verbindet eine sehr tiefe Vergangenheit, die sie noch nicht aufgearbeitet haben und werden von ihren Gefühlen überwältigt.

Ein sehr ansprechender Inhalt und man findet sich in den Protagonisten und in ihren Denkweise wieder, was ich sehr positiv finde. Die Geschichte handelt von einer Liebe, die nie erloschen ist und auch vielen Jahren und vielen Schicksalsschlägen noch weiter besteht.

Ich habe Shark Club als einen unverschnörkelter und nüchternen, ohne viel mit Metaphern oder Sinnbildern, geschriebenen Roman empfunden.
Allerdings finde ich das Cover des Buches nicht ganz optimal für einen Roman dieser Art, da er etwas kindlich im Vergleich zum Inhalt wirkt.

Ein sehr leichter Roman, der sich durch die Verbundenheit des Meeres und die romantische Beziehung der Protagonisten perfekt für den Sommer eignet. Durch den klaren Schreibstil ist er das perfekte Buch, um es sich passend am Strand gemütlich zu machen. Definitiv Daumen hoch!

Der perfekte Sommerroman

Von: Noriella Datum: 12. Juni 2018

Das Buch "Shark Club" handelt von der jungen Meeresbiologin Maeve und der Liebe - ihrer Liebe zu Haien, aber auch ihrer Liebe zu Männern. Denn da gibt es nicht nur ihrer Jugendliebe Daniel, sondern auch noch einen Kollegen, Nicholas, den sie bei einem Forschungsaufenthalt auf Bimini kennenlernt. Dabei begleitet der Leser Maeve bei Ihrer Arbeit mit den Haien über und unter Wasser und auch in ihr Privatleben, in der Vergangenheit und der Gegenwart. Maeve muss herausfinden, welche Liebe die Stärkste ist und was ihr am wichtigsten ist im Leben. Aber wie soll sie sich entscheiden? Denn ihr Liebesleben, ihre Arbeit und ihre Hai-Passion ist nicht immer miteinander vereinbar. Konflikte sind vorprogrammiert.
Dieser Roman ist der perfekte Sommerroman. Warum? Gerade bei strahlendem Sonnenschein ist man immer offen für eine gute Liebesgeschichte. Außerdem wird das Leben in Florida, das Meer, der Strand und die hohen Temperaturen so anschaulich beschrieben, dass man sich gut dorthin denken kann, ohne jemals dort gewesen zu sein. Ein Roman mit sehr gutem Unterhaltungswert und mehr als die üblichen flachen Liebesromane, bei denen man auf Seite zwei weiß, wer sich zum Schluss findet. In diesem Roman bleibt es bis zum Schluss spannend und durch das Hai Thema wird der Roman zusätzlich noch aufgewertet und lädt zum Nachdenken ein.
Gleichzeitig möchte ich nicht leugnen, dass der Roman ungewöhnlich anfängt. Das erste Kapitel beginnt ohne Vorwarnung direkt während eines Tauchgangs. Auch wenn der Tauchgang sehr schön beschrieben wird, war der gedankliche Wechsel für mich vom Sofa hin zur Unterwasserwelt von Bimini etwas abrupt. So habe ich das zweite Kapitel gebraucht, um im Roman anzukommen. Ab da gab es jedoch keinen Kritikpunkt mehr für mich.

Alle, die mehr als einen Liebesroman erwarten, sollten dieses Buch lesen.

Ein Muss für den Sommer.

Von: Nicole Datum: 12. Juni 2018

Einfach enspannt in das Buch vertiefen, in diesen wunderhollen Sommerroman - hinein in wunderschöne Unterwasserwelten an den Küsten Floridas und in eine besonderet Geschichte über Liebe , Verlust Betrug ,Trauer und den Tierschutz.
Es ist wunderbar zu lesen.

Schöner Roman für den Sommer

Von: Marina Burlet Datum: 11. Juni 2018

“Shark Club – Eine Liebe so ewig wie das Meer“ von Ann Kidd Taylor ist weit mehr als ein schnöder Roman über eine Jugendliebe.
Es ist ein ausgeklügeltes, buntausgeschmücktes und mit Überraschungen gespicktes Lesevergnügen.
Kidd Taylor versteht es Gefühle zu beschreiben, mit welchen man sich gut identifizieren kann (Liebeskummer, Vergebung, Ungewissheit, Zukunftsängste, Schuld, Reue etc.), ohne dass sie gezwungen oder penetrant wirken.
Nach anfänglicher Skepsis, da ich selber meist kein Freund von Liebesromanen bin, hat mich das Buch in seinen Bann gezogen, da es schlichtweg in meinen Augen kein Liebesroman ist, sondern es vielmehr um die Stärke einer Frau geht.
Es ist eher eine Ode an das Meer, an seine vielen Bewohner, allen voran die Haie und ihren sehr schlechten Ruf.
Es wäre so einfach gewesen für die Autorin eine Meeresbiologin zu beschreiben, die sich auf Delphine spezialisiert und niemand hätte diese Berufswahl hinterfragt.
Doch Haie gelten heutzutage immer noch als ‚Killermaschinen‘ und ihnen Sympathie zu verschaffen ist eine schwierige Arbeit, welche Ann Kidd Taylor selbst durch die Ausgangssituation des Haibisses grandios bewältigt.
Selbst in den Momenten in denen die Figuren vor schwierigen Entscheidungen stehen und man manchmal nicht mit ihnen übereinstimmt, ist es nicht schwer ihre Motivationen zu verstehen.

Die recht einfache Schreibweise macht es einem einfach das Buch recht schnell und ohne Hindernisse zu lesen, ohne jedoch langweilig zu sein.
Empfehlen würde ich das Buch jedem, der einen schönen, gefühlvollen Sommerroman genießen möchte.
Falls jemand jedoch nach einem anspruchsvollen Buch sucht, welches einen noch nach Wochen zum Nachdenken verleitet, würde ich demjenigen von diesem jedoch abraten.

Warnhinweis: Beschreibungen von Tierquälerei.

Zwei Liebesgeschichten in einem Buch

Von: Svea Datum: 11. Juni 2018

Wenn man den Klappentext des Buches ließt, könnte man zu aller erst denken das es sich um eine Liebesgeschichte wie jede andere handelt. Doch das ist noch ganz richtig, denn in dem Buch geht es nicht nur um die Liebe zwischen Mann und Frau sondern auch um die Liebe zwischen einer Frau und einem kleinen Mädchen, welches nicht ihre eigene Tochter ist und ausserdem geht es noch um die Liebe zwischen Maeve, der Protagonistin, und den Haien. VORSICHT SPOILER. In dem Buch wird man in Maeves Haiwelt eingeführt und man leidet mit ihr, als man erfährt das Haijäger ihre Heimat unsicher machen. Meiner Meinung nach kann man sich als Frau sehr gut in das Liebeschaos von Maeve hineinversetzen. Die Entscheidung zwischen zwei Männern steht hier im Vordergrund doch auch ihr Kampf gegen die Haijäger wird in keiner Sekunde ausser acht gelassen.
Das Buch ist super für Sommer und Winter da man immer den Strand und das Wasser um einen herum spürt wenn man anfängt zu lesen.

Perfekt für den Sommer!

Von: Lola Datum: 10. Juni 2018

Die Meeresbiologin Maeve reist für die Forschung an ihren Lieblingstieren, den Haien, viel um die Welt. Als sie von ihrem Aufenthalt in Bimini in das Hotel ihrer Großmutter zurückkehrt, trifft sie nicht nur ihren Bruder Robin wieder, sondern auch ihren Ex-Verlobten Daniel. Am Strand lernt sie die kleine Hazel kennen und schließt sie sofort ins Herz. Auch die Tatsache, dass sie der lebende Beweis für Daniels frühere Untreue ist, ändert nichts an der Zuneigung die Maeve für Hazel empfindet.
Für Maeve beginnt die Konfrontation mit der Vergangenheit, die sie solange versucht hat zu vermeiden. Und dann gibt es ja noch Nicholas..

Ann Kidd Taylor erzählt von einer Jugendliebe, die eigentlich nie richtig geendet hat und doch nicht mehr die gleiche ist.
Nebenbei versteht es die Autorin auch dem Leser die Faszination, die Maeve für Haie empfindet, näher zu bringen und nach den Beschreibungen von Sonne, Strand und Meer, wäre ich am liebsten auch direkt ans Meer gefahren. Als dann auch noch ein bisschen Action mit dazugekommen ist, war für mich alles komplett.
Der Schreibstil ist gut und flüssig und man kann der Geschichte gut folgen.
Obwohl es ein paar plötzliche Handlungssprünge gab und ich nicht alle Entscheidungen von Maeve direkt nachvollziehen konnte, hat mir der Roman insgesamt gut gefallen und passt gut in den Sommerurlaub.

Wundervoller Roman

Von: Lotte Datum: 08. Juni 2018

Shark Club
-Eine Liebe so ewig wie das Meer-

Autorin: Ann Kidd Taylor
Verlag: Penguin
Preis: 13€ Broschiert
Seiten: 416 Seiten
ISBN: 978-3-328-10237-3
Erscheinungsdatum: 10.04.2018

Klappentext:

An einem Sommermorgen erlebt die zwölfjährige Maeve an einem Strand in Florida zwei Dinge, die ihr Leben für immer verändern: Sie küsst Daniel, ihre erste große Liebe. Und sie wird von einem Hai gebissen. Achtzehn Jahre später reist Maeve als Meeresbiologin um die Welt und erforscht das Verhalten von Haien. Doch an ihrem dreißigsten Geburtstag kehrt sie zurück in das Hotel ihrer Großmutter, in dem sie aufwuchs. Und an den Strand, den sie noch immer mit Daniel verbindet. Als sie sich dort mit einem kleinen Mädchen anfreundet, wird ihr klar, dass sie nicht ewig fliehen kann. Vor ihrer Vergangenheit, vor der Liebe - und vor dem Mann, der ihr Herz brach ...

Das Cover gefällt mir gut es erinnert gleich an Sommer und Meer.Der Klappentext hat mich sofort angesprochen.
Der Schreibstil von Ann Kidd Tylor hat mir sehr sehr gut gefallen. Es ist so flüssig und gut verständlich, das man viele Seiten in einem rutsch durchlesen kann.
Die Geschichte hat mich sofort begeistert,die Charaktere sind toll beschrieben und man kann sich super in sie rein versetzen.

Eine wundervolle Geschichte mit Romantik,ein wenig Spannung aber auch einer tragischen Geschichte und einer toll beschriebenen Unterwasserwelt in die man sofort abtauchen will.Man bekommt eine ganz neue Sicht auf Haie.

Werde das Buch weiterempfehlen es ist eine tolle lektüre für den Sommer aber natürlich auch für das restliche Jahr.

Eine Liebe zwischen Mensch und Tier

Von: noraliest Datum: 07. Juni 2018

Klappentext:

An einem Sommermorgen erlebt die zwölfjährige Maeve an einem Strand in Florida zwei Dinge, die ihr Leben für immer verändern: Sie küsst Daniel, ihre erste große Liebe. Und sie wird von einem Hai gebissen. Achtzehn Jahre später reist Maeve als Meeresbiologin um die Welt und erforscht das Verhalten von Haien. Doch an ihrem dreißigsten Geburtstag kehrt sie zurück in das Hotel ihrer Großmutter, in dem sie aufwuchs. Und an den Strand, den sie noch immer mit Daniel verbindet. Als sie sich dort mit einem kleinen Mädchen anfreundet, wird ihr klar, dass sie nicht ewig fliehen kann. Vor ihrer Vergangenheit, vor der Liebe - und vor dem Mann, der ihr Herz brach ...

Rezension:

Maeve wurde mit zwölf Jahren von einem Hai gebissen, doch das schreckte sie nicht ab. Sie ist Meeresbiologin und kann sich ein Leben ohne Haie nicht mehr vorstellen.
In jungen Jahren haben sie und ihr Zwillingsbruder Robin ihre Eltern verloren. Seitdem leben die beiden bei ihrer Großmutter Perri, die ein Hotel führt.
Als sie eines Tages von einem ihrer Jobs zurück nach Hause kommt, sieht sie ein kleines Mädchen. Hazel. In diesem Augenblick wusste sie noch nicht wer der Vater ist. Doch dann sah sie ihn, Daniel, Ihren Ex-Verlobten. Wussten Perri und Robin das Daniel bei deiner Mutter war? Wenn ja, warum haben sie ihr nichts davon erzählt?

Cover und Klappentext:

Das Cover gefällt mir sehr gut, es hat eine so fröhliche, anziehende Farbe mit den passenden Motiven zum Titel und Inhalt. Der Klappentext hatte mich sofort angesprochen, da ich so eine Art Roman bis jetzt noch nicht gelesen habe.

Schreibstil:

Der Schreibstil von Ann Kidd Tylor hat mir sehr sehr gut gefallen. Es ist so flüssig und gut verständlich, das man viele Seiten in einem rutsch durchlesen kann.

Charaktere:

Die Charaktere haben mir alle gut gefallen. Was ich etwas schade fand wie Maeve zu Daniel und Nicholas war. Ich finde sie hat etwas mit den Gefühlen der beiden gespielt, vielleicht unabsichtlich, aber ich fand das hin und her auch etwas seltsam bzw übertrieben.

Mir hat Shark Club sehr gut gefallen und werde es weiter empfehlen. Es enthält Liebe, Trauer, und ein klein wenig Spannung mit der ich nicht gerechnet hätte. Ob ich mir das Ende so gewünscht hätte, weiß ich nicht, aber nur wegen der kleinen süßen Hazel.

Shark Club bekommt von mir 5 von 5 Sterne

Shark Club - Gutes Buch für Zwischendurch

Von: JaneInsane Datum: 06. Juni 2018

Der Roman fasst viele Themen in einer tollen Geschichte zusammen und vermittelt viele Emotionen und Gefühle. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, durch die Ich-Erzählperspektive kann man sich schnell mit der Hauptprotagonistin identifizieren. Auch an der Geschichte selbst gibt es nichts auszusetzen, sie lässt sich leicht lesen und enthält Vieles an Wissen das ich so in anderen Romanen noch nicht gelesen habe.

VORSICHT SPOILER


Besonders hat mir gefallen das nach der ganzen Zeit immer noch eine Verbindung zwischen Maeve und Daniel bestanden hat, Sie aber dann trotzdem gemerkt hat das Daniel nicht der Richtige ist. Diese kurze Beziehung musste aber trotzdem sein damit Maeve endlich mit der Vergangenheit abschließen konnte um sich eine neue, mutige Zukunft schaffen zu können. Das sie am Ende des Buches dann Nicholas wieder getroffen hat, hat der ganzen Geschichte das Sahnehäubchen aufgesetzt.



Fazit: Ein guter Roman für zwischendurch, der sich leicht lesen lässt, in dem man sich aber schnell verliert und die Zeit vergisst.

Kurzweilig aber definitiv mitreissend :)

Von: NYC Datum: 05. Juni 2018

Die perfekte Urlaubslektüre - einfach und daher gut verständlich geschrieben, durch die tolle, mitreissende Story aber definitiv nie langweilig.

Summerfeeling!!!

Von: Judikos Welt Datum: 04. Juni 2018

So ewig wie das Meer. So unvergesslich wie der erste Kuss…

…ist diese schöne Sommergeschichte.

Die Meeresbiologin Maeve kommt wieder mal nach Hause, nach Florida, wo ihre Großmutter mit ihrem Zwillingsbruder ein besonderes Hotel, direkt am Meer, führt. Ab und zu verschlägt es Maeve dorthin zurück, wo sie ihre Vergangenheit hat.

Eine Vergangenheit, die sie nie wirklich loslassen konnte, denn als Kind hat sie ihre Eltern verloren, hatte einen ziemlich rebellischen Bruder, ihre erste Erfahrung mit einem Hai und einen besten Freund, - Daniel,…

…der dann auch ihr Verlobter wurde.

Doch die Hochzeit fand nie statt, da Daniel sie betrogen hatte, woraus auch ein Kind entstand. Daraufhin hat Maeve alles hinter sich gelassen, um ihren Traum, Meeresbiologin zu werden, zu verwirklichen.

Als Maeve nun, kurz nach ihrem 30. Geburtstag, wieder mal zu Besuch kommt, lernt sie am Strand ein kleines Mädchen kennen, die eine Flaschenpost für ihre verstorbene Mutter ins Meer werfen möchte. Hazel ist 6 Jahre alt und einfach nur goldig. Mit ihrer unbedachten, manchmal traurigen, aber vor allem altklugen Art, hat sie auch Maeve gleich verzaubert.

Wird Maeve nun die Vergangenheit wieder einholen, als sie erfährt, wer dieses kleine Mädchen ist?

Ich möchte allen denen, die ein Buch mit „summerfeeling“ suchen, diese Geschichte ans Herz legen. Ich konnte das Buch teilweise gar nicht aus der Hand legen. Einfach, weil ich die Kulisse Florida so toll fand. Den einfachen Schreibstil, sodass man nur so durch die Zeilen huschte. Die süße kleine Hazel, die auch mich verzaubert hat. Die Lovestory und den roten Faden, der sich durch das ganze Buch zog - das Thema Hai.

Auch wenn man die schrecklichen Geschichten über Haie schon aus den Nachrichten oder aus einigen Dokumentationen kennt, fand ich es gut, dass die Autorin dies mit in ihre Geschichte eingebaut hat. Es macht einem nochmal bewusst, dass Haie eben gar nicht so gefährlich sind und auch einen besonderen Schutz benötigen.

Ich gebe zu, dass ich mir, für den Ausgang der Geschichte, allerdings ein anderes Ende gewünscht hätte. Dies jedoch wollte ich nicht mit in meine Bewertung einbeziehen, weil ich mich von Anfang bis Ende toll unterhalten gefühlt habe.

Shark Club forever!

Klare Leseempfehlung!

Perfekt für einen warmen Sommerabend!

Von: Ajla Datum: 03. Juni 2018

Die Geschichte um Maeve hat mir sehr gefallen, es war interessant zu lesen, was sie beschäftigt und wie sie Probleme löst.

Ich habe Daniel sofort ins Herz geschlossen, und habe mich mit Maeve zusammen 100 Mal in ihn verliebt.
Ich hatte nicht wirklich große Erwartungen an dieses Buch, aber es hat mich sehr überrascht, vorallem die Geschichte am Ende hat mir sehr gefallen. Jedoch war das Buch auch an manchen Stellen langatmig, manche Szenen fande ich persönlich auch unnötig.

Nichtsdestotrotz hat mir das Buch ziemlich gut gefallen und bekommt deswegen 4 von 5 Sternen von mir.

Wahrlich das Sommerbuch

Von: Sabrina Datum: 02. Juni 2018

Auf dieses Buch habe ich mich wirklich gefreut, seitdem ich es in der Vorschau gesehen habe, sowohl der Titel, als auch das Cover und die Beschreibung haben mir direkt gesagt, dass wird mein Buch - und Liebesromane bespreche ich ja wirklich nicht so oft....

Tatsächlich wollte ich mein halbes leben Meeresbiologin werden und liebe immer noch alles, was mit dem Meer zu tun hat und so hat mich der Plot sofort angesprochen - aber die Umsetzung muss ja auch stimmen.

Ich bin ohne irgendwelche Probleme in das Buch hineingekommen und habe es wirklich von den ersten Seiten an geliebt. Der Schreibstil ist so zauberhaft und voller Details, grade die Beschreibung ihres letzten Tauchganges bei den Zitronenhaien oder aber auch "Das Hotel der Musen" hat mir sehr gut gefallen. Ann Kidd Taylor steckt voller toller, einzigartiger und berührender Ideen.
Es gab viele Momente in diesem Buch, die mir wirklich ans Herz gegangen sind, grade was Hazel und den Shark Club angeht.
Und durch das Thema "Shark fining" und Maeves Aktionen kommt auch die Spannung in diesem Herzensbuch nicht zu kurz.

Auch die Charaktere sind toll gezeichnet und haben Wiedererkennungswert. da ist zum einen natürlich Maeve, die nie wirklich über die Trennung von Daniel hinwegkommen ist. Sie ist liebevoll, herzlich, voller Leidenschaft für das Meer und die Menschen in ihrer Umgebung. Robin, ihr Zwillingsbruder, bringt sich gerne in Schwierigkeiten, Perri die Großmutter ist ungewöhnlich, fantastisch, eine Künstlerin, die in ihrer Welt lebt und alles für ihr Familie tut und dann wäre da auch noch die schlaue kleine, liebenswerte Hazel.
Allesamt schließt man schnell ins Herz und ist gespannt, was noch alles geschieht. Vieles erahnt man nicht mal ansatzweise.

"Shark Club - Eine Liebe so ewig wie das Meer" ist für mich bisher das Sommerbuch, dass man gelesen haben sollte. Schöne Beschreibungen der Meereswelt, humorvolle Dialoge und eine ordentliche Portion Liebe!

Mehr Haie und weniger Liebesdreieck, bitte!

Von: The Book & the Owl Datum: 01. Juni 2018

Die Haien waren der Hammer - die Beziehungskiste allerdings nada.

Shark Club hat mich von der Thematik her ein wenig an Breakthrough erinnert, nur dass es bei letzterem um Delfine anstelle von Haien ging. :')

Aber warum war es dann doch nicht so dolle, wie erwartet?

Tatsächlich habe ich ein klein wenig mehr erwartet, vielleicht weil mich das Buch eben so sehr an Breakthrough erinnert hat. Natürlich rechnete ich nicht mit einem Thriller, aber mit etwas mehr Tiefgang?

Im Grunde fand ich die Story in Ordnung. Sie war nett, luftig und leicht und tatsächlich eine gute Sommerlektüre wenn man keine Erwartungen hat und sehr simpel unterhalten werden möchte. Perfekt für den Strand also.

Was mich dann nur zu stören begann, war die Tatsache, dass Taylor wirklich faszinierende Charaktere in einem interessanten Setting erschaffen hat und das alles ruinierte in dem sie ein verdammtes Love Triangle einbaute. Ich habe mich fast gekugelt vor rage. Ah, warum muss es denn immer diese doofen Love Triangls geben? Fällt denn niemandem etwas besseres ein mit dem er seine Story ein bisschen aufpumpen kann? Nein?

Mann ey.

Kommen wir aber nun zu den Charakteren an sich. Es gab schon ein paar und sie alle hatten das Zeug zu richtig coolen Leuten zu werden, aber leider wurde ihnen - meiner Meinung nach - nicht genug Raum (bzw. Seiten) gegeben, um sich genügend zu entfalten und ihr volles Potential auszuschöpfen. Was wirklich schade ist, wenn wir mal ehrlich sind.

Zur Story an sich bleibt mir nur zu sagen, dass ich mir gewünscht hätte, dass die ganze Sache ein bisschen eher angefangen hätte. Dass der Leser z.B. ein oder zwei Kapitel in Maeve's Vergangenheit verbringen hätte können (dat deutsch). You know what I mean. Mehr über die Sache mit Daniel aus ihrer Kindheit etc pp. So was in die Richtung eben.So fühlte sich die ganze Sache sehr... unvollständig an.

Was mir wirklich gefiel waren die Haie und das ganze Drama in diese Richtung. Tolle Anwendung von suspense, das muss ich schon sagen. Hat für mich quasi das Love Triangle auch an fast allen Stellen ausgebügelt, weil man es dadurch halt einfach leichter übersehen WOLLTE. Jedenfalls war das bei mir so. :')

Der Schreibstil (der Übersetzung) war so Lala. Er war nicht herausragend gut, aber auch nicht dramatisch schlecht. Guter Dreierbereich eben. Wer also ein literarisches Meisterwerk erwartet ist hier definitiv falsch. Viele vergleichen Ann Kid Taylor mit ihrer Mutter, ebenfalls Autorin, hierzu kann ich jedoch keinen Vergleich anstellen, eben weil ich von der guten Frau noch nichts gelesen habe. Aber vielleicht kommt das noch. *giggle*

Was bleibt zum Schluss noch zu sagen, außer, dass das Buch 3 Sterne verdient hat? Eigentlich nichts, außer, dass es sich um ein Buch handelt, dass man nicht gelesen haben muss, es aber auch nicht schadet, wenn man es gelesen hat.

Ich danke dem Pinguin Verlag an dieser Stelle für das Bereitstellen dieses Rezensionsexemplares.

Wundervolle Atmosphäre

Von: herzzwischenseiten Datum: 01. Juni 2018

"An einem Sommermorgen erlebt die zwölfjährige Maeve an einem Strand in Florida zwei Dinge, die ihr Leben für immer verändern:
Sie küsst Daniel, ihre erste große Liebe. Und sie wird von einem Hai gebissen.

Achtzehn Jahre später reist Maeve als Meeresbiologin um die Welt und erforscht das Verhalten von Haien.
Doch an ihrem dreißigsten Geburtstag kehrt sie zurück in das Hotel ihrer Großmutter, in dem sie aufwuchs.
Und an den Strand, den sie noch immer mit Daniel verbindet. Als sie dort einem kleinen Mädchen begegnet, wird ihr klar, dass sie nicht
ewig fliehen kann. Vor ihrer Vergangenheit, vor der Liebe – und vor dem Mann, der ihr Herz brach."

Meine Meinung

Ann Kidd Taylor hat hier ein wirklich fantastisches Thema aufgegriffen welches ich in noch keinem anderen Buch gelesen habe.
Maeve wird als Kind von einem Hai gebissen und anstatt sich für immer vom Meer und den Meeresbewohnern fern zu halten, entwickelt
sie eine unfassbare Liebe für Haie und wird Meeresbiologin mit dem Schwerpunkt Haiforschung.
Der flüssige und schöne, vor allem aber bildhafte Schreibstil der Autorin versetzt den Leser an wunderschöne Strände.
Wenn man irgendwie die Möglichkeit hat, sollte man das Buch im Urlaub am Meer lesen. Nicht allerdings, wenn man auch im Meer
schwimmen will und Angst vor Haien hat. :D
Die Autorin macht in ihrer Geschichte auf ernste Themen aufmerksam, wie beispielweise das "Shark-Finning". Beim Shark-Finning werden
Haie gefangen, und nachdem ihnen die Flossen (Rückenflosse=Finne) abgetrennt wurde, werden sie wieder ins Meer geworfen um
dort zu sterben. Die Haie werden vorher meist nicht getötet sondern sterben dann im Wasser.
Ich finde Gesellschaftskritik in Büchern sehr gut. Denn anstatt "nur" eine leichte Sommer-Liebesgeschichte zu lesen, fand ich mich
im Internet wieder, wo ich einiges über Haie und ihre drohende Ausrottung erfahren konnte.
(Statistik :Haiangriffe 2017 Gesamt:88 davon tödlich 5.
Das heißt 83 haben überlebt, da es meist nur sogenannte "Testbisse" sind weil Haie uns verwechseln. Andersrum werden laut Statistiken mehr als70 Millionen Haie vom Menschen getötet. Pro Jahr)
Das lasse ich einfach mal so stehen.

Achtung Spoiler
Maeve und Daniel kennen und liebten sich seit ihrer Kindheit. Sie wollten heiraten, aber nachdem Maeve von einer Forschungsreise
wieder kommt zerbricht ihr Glück und die Hochzeit findet nie statt. Denn Daniel hat einen unverzeihlichen Fehler begangen.
Sechs Jahre später treffen sie sich wieder, sie konnten beide nie wirklich mit ihrer Liebe abschließen aber der "Fehler" ist allgegenwärtig.
Wir begleiten die Beiden, und einige andere sehr schöne Charaktere, auf ihrem Weg zueinander.

Ich fand das Buch wirklich sehr schön. Es vermittelt eine wundervolle Atmosphäre.




Man spürt die Liebe zum Wasser mit jeder Seite

Von: Tina Jacobsen Datum: 31. Mai 2018

Mir haben das Cover und der Klappentext sehr gut gefallen. Sie vermitteln einen warmen Eindruck und die Lust, sich auf die Reise mit Maeve zu machen.
Der Schreibstil ist sehr umfangreich, flüssig und unheimlich liebenswert. Ich für meinen Teil konnte mich absolut mit Maeve, ihrer Vergangenheit und ihrer Zukunft identifizieren. Vom kleinen Mädchen bis zur erwachsenen Frau ist sie sich treu geblieben, konnte Daniel nie vergessen und das macht es gleichzeitig traurig und unheimlich romantisch. Doch was mir am meisten gefallen hat, war Hazel. Sie spielt eine unglaublich große Rolle in dieser Geschichte, denn sie bringt Vergangenheit und Gegenwart zusammen. Maeve hat die Chance, alles aufzuarbeiten, zu verzeihen und zu vergessen. Für mich eine wunderschöne Geschichte, über eine Liebe, die manchmal nicht genug ist, aber trotzdem dein Leben bereichern kann.

Ein leichter, humorvoller Sommerroman

Von: Malina Datum: 30. Mai 2018

"Shark Club- Eine Liebe so ewig wie das Meer" ist ein Roman, geschrieben von Ann Kidd Taylor.
Ich fand das Buch klasse. Es war meiner Meinung nach leicht und locker geschrieben, man brauchte nicht viel Erklärung um in das Buch rein zukommen.
Das Buch wurde in der Ich-Form geschrieben und man findet sich in Maeves Rolle wieder. Daniel ihre erste große Liebe spielt neben Robin, ihrem Zwillingsbruder eine große Rolle. Zudem gibt es Perri, ihre Großmutter, die nach dem Tod von Maeves und Robins Eltern die Erziehung übernimmt. Sie ist eine total liebenswürdige Person,die das Hotel der Museen besitzt. Ein Ort an dem sicher jeder Leser einmal wäre.
In dem Buch wird viel über Haie und Maeves Liebe zu ihnen gesprochen, keiner kann das bei ihr nachvollziehen, nachdem sie von einem Gebissen wurde, außer Nicholas. Ihn hat sie auf Bimini kennen gelernt und er hat die gleiche Leidenschaft bei Rochen. Maeve ist unentschlossen ob sie mehr von Nicholas will, hat aber immer noch Daniel im Hinterkopf, den sie verlassen hat, nachdem er sie betrogen hat. Aber als sie zurück aus ihrer Exkursion aus Bimini kommt, sieht sie Hazel, Daniels Tochter und verliebt sich in sie und lässt sich nochmal auf Daniel ein. Aber sie weiß nicht ob das nur die alten Gefühle zu ihm sind und die Liebe zu Hazel.
Zu dem Buch: Mir hat es sehr gut gefallen und ich hatte es ratz fatz durchgelesen. Trotz das ich mich vorher nicht mit Haien beschäftigt hatte, kam man gut mit, weil es keine Überhand genommen hat mit Fakten über Haie.
Man konnte sich gut in Maeve hineinversetzten und mit ihr fühlen.
Ich würde das Buch an jedem Empfehlen der was leichtes (im Sommer) lesen möchte.

Mehr als nur ein Liebesroman

Von: iloveny Datum: 28. Mai 2018

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da mich die Geschichte von Anfang an fasziniert hat.

Achtung Spoiler:Maeve und ihr Zwillingsbruder Robin verlieren früh ihre Eltern. Sie wachsen bei und mit ihrer Oma auf, die ein spezielles und vor allem originelles Hotel führt. Als Maeve zwölf Jahre alt ist, geschehen zwei Dinge, die von nun ihr Leben bestimmen. Sie wird von einem Hai gebissen und sie küsst Daniel.

Ich habe das Buch an einem Tag gelesen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter- und auch ausgeht. Der Schreibstil ich leicht und die Personen und Orte sehr bildhaft beschrieben. Wie schon der Titel meiner Leserstimme sagt, handelt es sich hier nicht nur um einen Liebesroman sondern um viel mehr. Es geht um Verluste im Leben, nicht nur von Menschen und den Umgang damit. Es geht um Lebewesen, vor denen wir Angst haben, die aber ebenso ein Recht auf Leben haben wie andere und beschützt werden müsssen. Das Buch beschönigt hier nichts, aber genau das macht es echt und authentisch. Man lernt die Haie mit anderen Augen zu sehen. Natürlich kommt auch die Liebesgeschichte nicht zu kurz. Mit Hilfe von Rückblenden erfährt man vieles aus der Vergangenheit was notwendig ist, um die Gegenwart zu verstehen.
Für mich ein gelungenes Buch. Das Ende hätte ich mir persönlich anders gewünscht, aber ich kann die Autorin verstehen.
Danke für dieses gelungene Buch über die Liebe zu Menschen und Tieren, die uns Kraft gibt und unsere Welt jeden Tag ein bisschen schöner macht.

Shark Club - kurzweilig & gefühlvoll

Von: Kate Datum: 27. Mai 2018

Shark Club - Eine Liebe so ewig wie das Meer... Die Geschichte von Maeve, der Meeresbiologin und Daniel, ihrer ersten großen Liebe überzeugt durch Spannung, tolle Charaktere und überraschende Wendungen. Vor allem Grandma Perri mit ihrem verrückten Hotel der Musen und die kleine Hazel sind mir schnell ans Herz gewachsen. "Shark Club" ist ein Muss für den nächsten Urlaub (selbst auf Balkonien) - schon allein durchs Lesen wird man direkt ans Meer katapultiert und man kann sich die Unterwasserwelt mit den faszinierenden Haien und anderen Meeresbewohnern bildlich vorstellen. Fazit: Sehr empfehlenswert!

Total schöner Sommerroman, voller Liebe!

Von: Eli`s Bücherecke Datum: 27. Mai 2018

Ich hatte mal wieder Lust auf einen schönen Sommerroman voller Liebe und Spannung.
Wer auch auf der Suche nach so einem Buch ist, dem würde ich Shark Club gern ans Herz legen. In diesem Buch begleitet man Maeve, durch ihr rasantes Leben voller Höhen und Tiefen.
Maeve war mir als Charakter sehr sympathisch, einfach weil sie das typische normale Frauenbild widerspiegelt. Sie ist nicht übertrieben oder hält sich für etwas besseres, nur weil sie Meeresbiologin ist.
Das fand ich persönlich auch an dem Buch schön, dass man nicht nur mit Herzschmerz und den typischen Dingen eines Schnulzen Romanes überschüttet wird, sondern auch ein wenig über Haie und das Meer an sich kennenlernt.
Zum Beispiel wusste ich nicht, dass es Zitronenhaie gibt oder dass man am Strand Zähne von Haien finden kann.
Solche Informationen mochte ich total gern, da man dadurch immer wieder diesen Aha-Effekt hatte. Auch spricht dieses Buch ein Thema an, welches aktuell auch ein Problem ist: Wilderer, die Haien Flossen abschneiden um damit viel Geld zu gewinnen. Damit setzt sich das Buch auch ein wenig auseinander und ich fand das wirklich interessant.
Natürlich ist es aber dennoch ein Sommerroman, bei dem die Liebesgeschichte nicht fehlen darf.
Diese Story war wirklich schön und spannend ausgeschmückt, sodass man als Leser schon seinen Favoriten finden kann.
Insgesamt lernt man auch noch einige Dinge aus Maeve`s Vergangenheit, die aufgedeckt werden und die einen natürlich erstmal überraschen.
Hätte ich zu Anfang nicht vermutet, dass das Buch noch so viele Überraschungen mit sich bringt. Gerade auch wenn man an die Stelle kommt, als einem klar wird, warum das Buch "Shark Club" heißt, mochte ich total gern.
Die anderen Charaktere waren sehr unterschiedlich aber irgendwie schließt man doch alle auf eine Weise ins Herz.
Gerade auch der Schreibstil hat es mir sehr angetan, da er wirklich locker und frisch war, und somit der Beschreibung Sommerbuch gerecht wird.
Selbst das Cover stahlt für mich schon einfach Sonne, Strand und Meer pur aus. Ich fand es schon auf den ersten Blick ansprechend und auch inspirierend.
Das Ende war abgerundet und ließ mich mit einem guten Gefühl die letzte Seite umschlagen.
Abschließend möchte ich sagen, dass ich das Buch jedem für den perfekten Sommerurlaub empfehlen würde!

Eine schöne Liebesgeschichte aber leider ohne Tiefgang

Von: Gabriele Datum: 25. Mai 2018

Shark Club ist der Debütroman von Ann Kidd Taylor und ich muß sagen das mich das Cover gleich angesprochen hat und als ich dann noch den Klappentext durchgelesen hatte, war es um mich geschehen - ich mußte diese Geschichte einfach entdecken.

Ann Kidd Taylor hat einen tollen leichten und bildlichen Schreibstil der einen locker in die Geschichte kommen läßt.

Wir begleiten Maeve die zusammen ihrem Zwillingsbruder Robin und ihrem besten Freund Daniel an der Küste Floridas aufwächst.
Hier erlebt sie mir zwölf zwei Dinge die ihr Leben sehr verändern: zum einen wird sie von einem Hai gebissen, was sie dazu bewegt Meeresbiologin zu werden und diese Tiere zu erforschen - und zum anderen entdeckt sie ihre Liebe zu Daniel, ihrer ersten großen Liebe.
Doch diese Liebe wird Jahre später bitter enttäuscht und sie kehrt Florida den Rücken und begegnet ihrem Kollegen Nicholas und es beginnt sich mehr zwischen ihnen zu entwickeln.
Aber dann kehrt Maeve zurück ihre Heimat und trifft dort wieder auf Daniel und es schient daß ihre Gefühle füreinander noch immer da sind und sie kommen sich wieder näher. Doch Maeve merkt sehr schnell daß diese nicht real sind und ihr Herz inzwischen doch mehr für jemand anderen schlägt.
Unterbrochen wird diese Liebesgeschichte von sehr heftigen Ereignissen, denn es werden Haie zu tode geschändet und Maeve ermittelt auf eigene Faust und begibt sich dadurch in große Gefahr und die Auflösung des ganzen war einfach bitter.
In sich eine schöne Geschichte, aber ich fand das " ich liebe ihn - ich liebe ihn doch nicht " einfach zu plump und plötzlich, da war kein Tiefgang - nichts. Darum von mir leider nur 3/5***

Shark Club

Von: Michaela Pechac Datum: 24. Mai 2018

Sehr schöner gefühlvoller Sommerroman. So detailliert geschrieben als fühle man sich selbst mitten im Geschehen. Packend geschrieben so dass ich das Buch weniger Tage verschlungen habe. Romantisches Ende. Schade dass es keine Fortsetzung gibt.

Es ist ein Lesemuss!!

Von: Lealu Datum: 22. Mai 2018

Das Buch ist unglaublich gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Man kommt super rein und die Geschichte zieht einen direkt in seinen Bann. Es ist das perfekte Buch für den Sommer einfach mal abschalten und das Buch lesen.

Nette Urlaubslektüre

Von: ak Datum: 22. Mai 2018

Sehr leichte und nette Unterhaltung. Nichts das nicht schon irgendwie geschrieben wurde. Liebe in ihren Irrungen und Wirrungen eben. Genau das Richtige für den Strand! Ich habe es gerne gelesen

Eine Liebe zum Verlieben...

Von: Louise Datum: 21. Mai 2018

Dieses Buch ist unglaublich! Ich habe es an einem Wochenende durchgelesen... Immer wieder erwarten einen neue Überraschungen, wodurch das Buch nie langweilig wird. Die Geschichte ist faszinierend, Maeves Liebe zu den Haien hat mir einen völlig neuen Blick auf diese Geschöpfe eröffnet. Auch ihre Gefühle für Daniel und Hazel sind herzerwärmend.
An einigen Stellen hat Ann Kidd Taylor allerdings etwas übertrieben, z.B. dass alle ihre Mutter-/Vaterlosigkeit verbindet. Auch das Ende war etwas enttäuschend, aber das ist ja bei fast allen Büchern so (vllt liegt es auch daran, dass ich gern weiter lesen würde :)). Auf jeden Fall als Sommerlektüre empfehlenswert!

Herzerwärmender Roman, der Glücklich macht!

Von: Kerstin Datum: 21. Mai 2018

Spannendes Buch, mit einer herzerwärmenden Geschichte über die Liebe, den Familienzusammenhalt und einer besonderen Liebe zu dem Meer und den Haien.
Die Autorin hat einen Schreibstil, der einen dazu veranlasst, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen, bis man es fertig gelesen hat!

Eine tolle Geschichte

Von: Jenny Datum: 15. Mai 2018

Maeve wurde mit 12 Jahren von einem Hai gebissen, als sie gerade ihren ersten Kuss von dem Jungen bekam, in den sie schon so lange heimlich verliebt war. Dieser Biss und auch der Kuss veränderte ihr ganzes Leben. Sie wusste, dass sie Meeresbiologin werden wollte und mit wem sie ihr Leben teilen wollte. Nach der Trennung von Daniel kehrt sie an ihrem 30. Geburtstag wieder in ihre Heimat zurück. In das Hotel ihrer Großmutter und trifft dort wieder auf Daniel. Zwischen den Beiden ist so viel passiert. Kann eine Liebe das durchhalten?


Meine Meinung:

Der Schreibstil ist flüssig und ich war von Anfang an im Bann der Geschichte. Immer wieder gibt es kleine Rückblenden, die erklären, was zwischen Daniel und Maeve damals passiert ist.

Maeve ist eine junge Frau, die immer an ihren Traum geglaubt hat, auch wenn alle sie für verrückt gehalten haben. Sie und ihr Bruder sind bei ihrer Großmutter im Hotel aufgewachsen und genau dorthin kehrt sie an ihrem 30. Geburtstag zurück. Seit sie damals mit 12 Jahren an diesem Strand von einem Hai gebissen wurde ist sie fasziniert von diesen Tieren. Das Meer beruhigt sie und wenn sie unter die Wellen tauchen kann fühlt sie sich komplett. Ich konnte mich von Anfang an mit Maeve identifizieren! Ich liebe das Meer und die Haie genauso sehr wie sie und liebe die Botschaft, die dieses Buch gibt. Denn hier geht es nicht nur darum, dass man zweite Chancen geben sollte und das machen muss, was man liebt.
Hier geht es auch um die Natur. Es wird immer wieder darauf hingewiesen, wie viele Haie sterben und auf welche grausame Art und Weise. Ich musste tatsächlich weinen, als ich las, wie Haie einfach abgeschlachtet werden. Außerdem wusste ich vorher nicht, wie es um diese Tiere bestellt ist. Schön wird hier immer wieder gezeigt, dass der Mensch den Hai als Täter sieht. Dabei ist der Mensch der Täter, der Hai verteidigt nur seine Heimat. Als Maeve gebissen wurde wurden viele Haie getötet. Auch wenn sie das nicht wollte, der Mensch hat es einfach getan. Es ist wirklich furchtbar und ich verstehe es immer wieder nicht.
Aber es ging nicht nur um die Haie, sondern auch darum, dass wir das Meer mehr schützen müssen. Ich glaube, ich habe einmal eine Werbung gesehen, in der es um Spenden für das Meer und Haie ging. Es wird viel zu selten darauf hingewiesen und keine große Sache daraus gemacht. Doch es ist ein riesen Thema, welches hier ganz wunderbar in diese Geschichte eingebaut wurde.

Daniel ist in Maeve verliebt seit er sie kennt. Er hat sich von ihrer Arbeit immer wieder zurückgestoßen gefühlt, auch wenn die Beiden bereits verlobt waren und heiraten wollten, so hatten sie unterschiedliche Berufswege, die sie immer weit auseinander geführt haben. Irgendwann hat Daniel dann einen folgenschweren Fehler begangen, den er bis zum jetzigen Zeitpunkt immer wieder bereut hat. Auch wenn er die wohl süßeste Tochter überhaupt bekommen hat. Hazel ist ein sehr aufgewecktes Kind, die genau weiß was sie will und ihre Meinung immer deutlich sagt. Sie ist einfach wundervoll und ich musste sie sofort in mein Herz schließen.

Als Maeve auf Hazel trifft ist sie ebenfalls überwältigt, von diesem jungen Mädchen. Bis sie erfährt, dass Daniel ihr Vater ist. Von da an verbringen die Beiden wieder mehr Zeit miteinander und kommen zu dem Entschluss, dass sie es auch wieder miteinander versuchen sollten. Doch die gleichen Probleme wie damals treten wieder auf. Können sie es diesmal schaffen?

Ich habe mich in die Kulisse und die Charaktere dieser Geschichte verliebt. Es ist so ein schönes Buch und regt zu so vielen Gedanken an. Ich wäre gerne ein offizielles Mitglied im Stark Club!


Auch das Ende finde ich wirklich toll! Denn manchmal kann man es eben nicht jedem recht machen! Man muss anfangen nach vorne zu blicken und für sich selbst einen Weg finden, der dich als Mensch glücklich macht. Auch wenn damit andere Menschen verletzt werden, so wird man sich nie richtig frei fühlen, wenn man nur Dinge für andere Menschen macht. Achtet auf euch. Auf euer Herz, auf euer Leben, auf die Natur und verliert euer Lachen nie. Genau das scheint dieses Buch zu schreien.

Dieses Buch ist eine Perle in einer Muschel. Das Cover hätte mich tatsächlich nicht besonders angesprochen, erst der Klappentext hat meine Aufmerksamkeit erregt. Jetzt wo ich die Geschichte gelesen habe liebe ich dieses Buch und den Titel einfach so sehr.

Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung!

Tolle Geschichte, die auch zum Nachdenken anregt

Von: U.Pflanz Datum: 13. Mai 2018

Die Autorin hat eine tolle Geschichte geschrieben, die einen nach Florida an den Strand, sowie in die Unterwasserwelt transportiert.
Mit ihrem lockeren, leichten und bildlichen Schreibstil lies mich Ann Kidd Taylor sehr schnell in die Geschichte eintauchen, den Sand unter den Füßen und die salzige Meeresbrise spüren.
Toll finde ich was man so alles über die Haie lernt und man eigentlich durch die Medien absolut falsch über die Tiere denkt.
Wiederrum ist es erschreckend was mit den Tieren durch Habgier angestellt wird.
Die Autorin greift das Thema Tierschutz und Umwelt ganz geschickt auf ohne dass es zu sachlich wirkt, aber es bewegt einen zum Nachdenken.
Natürlich ist auch die Liebe mit im Spiel, so wie Trauer und auch die Vergangenheit, die einen nicht vergessen lässt.
Ann Kid Taylor hat diese Faktoren alle hervorragend zusammengefügt, dass ich das Buch nicht zur Seite legen konnte und mit Wendungen überrascht wurde, mit denen ich nicht gerechnet hatte.
Die Charaktere sind sehr sympathisch und wie die Geschichte selbst sehr realistisch und nicht übertrieben, was ich persönlich sehr mag.
Ich kann euch das Buch wirklich wärmstens empfehlen und vergebe sehr gerne 5 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Shark Club – Eine Liebe so ewig wie das Meer

Von: Laraundluca Datum: 09. Mai 2018

Der Schreibstil ist angenehm, leicht und locker zu lesen. Dazu sehr bildgewaltig, so dass ich ein gutes und detailliertes Bild vor Augen hatte.

Eine schöne Geschichte über die Liebe, Familie, Trauer, Verlust, Vergangenheitsbewältigung und den Blick auf das Ökosystem des Meeres und den Schutz der Tiere und der Umwelt. Trotz der durchaus ernsten Themen, ist der Roman gleichzeitig sehr leicht und locker.

Das Buch hat mir eine schöne und unterhaltsame Lesezeit beschert.

Fazit:

Ein schöner Roman über die Liebe, der aber so viel mehr und ernste Themen bereit hält. Leseempfehlung.

Shark Club – Eine Liebe so ewig wie das Meer

Von: fraeulein_lovingbooks Datum: 08. Mai 2018

Maeve ist jetzt dreißig und ungebunden, da sie immer auf Achse ist, ist nie jetzt und Raum für eine Beziehung. Bis sie auf Nicolas trifft, der Gefühle und Respekt in ihr weckt. Sie wollen nach einer kleinen Pause vielleicht wieder zusammen ins nächste Vorhaben starten, doch davor kehrt Maeve zu ihrer Familie zurück. Dort trifft sie auf die Tochter ihrer Jugendliebe Daniel und je mehr Zeit sie zusammen verbringen, umso mehr stellt sich die Frage, ob sie es nochmal mit Daniel versuchen sollte…
Maeve liebt ihren Job, die Natur und ihre Haie – sie brennt für sie. Die Leidenschaft trotzt aus jeder Pore und das hat mir so gut gefallen. Es macht Maeve als Meeresbiologin authentisch und man erhält einige Informationen, die die Geschichte vertiefen.
Mit Maeve selbst habe ich mich etwas schwer getan – sympathisch wurde sie mir erst gegen Ende der Geschichte.

Nicolas ist ein Kollege von Maeve und sie waren nun lange gemeinsam bei einem Projekt tätig. Sie sind Freunde, doch sie sind sich auch der gegenseitigen Anziehungskraft bewusst, die sie allerdings als Kollegen nicht ausleben dürfen. Am letzten gemeinsamen Abend gestehen sie sich die Gefühle und wollen sich eine Chance geben…
Nicolas war mir vom ersten Moment an sympathisch – ihn habe ich immer an Maeves Seite gesehen. Egal, wie sehr sie sich gewehrt hat. Beide lieben ihre Arbeit, wissen wie wichtig es dem anderen ist und respektiert es. Niemand von beiden muss zurückstecken. Beide gehen ihren Weg und das habe ich mir für diese beiden Charaktere als Happy End gewünscht.

Robin ist der Zwillingsbruder von Maeve und ihr kleines Sorgenkind. Den Tod der Eltern und ihren Hai-Unfall hat er nie überwunden. Er pendelt von einem Job zum nächsten, entweder er kündigt selbst oder wird gefeuert. Seinen Beruf hat er noch nicht gefunden, auch wenn er liebend gerne schreibt. Sein aktuelles Buch scheint einem Verlag zu gefallen und er ist auf dem besten Weg Autor zu werden…
Über Robin erfährt man nur zu Beginn viel, aber gegen Mitte der Geschichte ist er nur noch eine Randfigur, die erst am Ende wieder ins Licht rückt. Wie das geschieht, hätte ich nicht erwartet und brauchte lange, bis ich es verstehen konnte.

Daniel ist der Vater von Hazel und die Jugendliebe von Maeve, die er wegen einem Fehltritt verloren hat. Früher waren Maeve und er unzertrennlich und er rettete sie sogar nach dem Haiangriff. Sie wollten heiraten, doch Maeve wollte ein Forschungsreise machen, die sie beruflich weiterbringt, und danach heiraten. Daniel fühlte sich hintenangestellt und am Ende gingen sie getrennte Wege. Er arbeitete als Koch in der Stadt, bis seine kleine Tochter Halbwaise wurde und er zu 100% für sie verantwortlich ist. Die Großmutter von Robin und Maeve stellt ihm im Hotel ein und lässt die Enkelin ins offene Messer laufen…
Mit Daniel wurde ich leider nicht warm, was vermutlich daran lag, das er mir zu oberflächlich blieb. Man wusste zwar ein paar Details aus seinem Leben, aber vieles blieb auch im Dunklen. Ich konnte seine Gedankengänge nicht immer nachvollziehen, was ihn zu impulsiv für mich machte. Als würde er erst handeln und dann denken.
Man wird aus ihm nicht schlau – ich sah ihn nie an der Seite von Maeve. Daniel ist zu sehr auf sich bezogen und sieht nicht das, was andere Personen glücklich macht, und übergeht es einfach.

Hazel ist die Tochter von Daniel und trauert noch um den Verlust der Mutter. Sie möchte eine Flaschenpost ins Meer werfen, doch es gelingt ihr nicht. In dem Moment trifft sie auf Maeve, die ihr dabei hilft. Hazel findet Gefallen an der unbekannten Frau, die ihre Leidenschaft für Haie teilt. Das Mädchen gründet den „Shark Club“ und ist viel mit Maeve zusammen…
Hazel ist ein liebes und verständnisvolle Mädchen, das viel älter wirkt, als es ist. Sie saugt Informationen wie ein Schwamm auf – unglaublich sympathisch!

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird aus der Sicht von Maeve, was einen Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gibt.

„Shark Club“ ist an sich eine nette Geschichte, die mir persönlich aber viel zu vorhersehbar war und die Liebesgeschichte blieb ein klein wenig zu oberflächlich. Die Hintergründe rund um die Hai-Thematik konnten das zwar etwas ausgleichen, aber insgesamt hatte ich mehr erwartet. Eine nette Geschichte für Zwischendurch oder zum Abschalten.

Interessante und wunderbare Geschichte

Von: Samy Datum: 08. Mai 2018

Ich muss direkt sagen das mir das Buch besser gefallen hat wie das Hörbuch, einfach weil die Geschichte viel ausführlicher ist. Natürlich. Ich mag die Geschichte. Sie ist spannend, voller Gefühle und emotional. Genauso hatte ich mir diese Geschichte vorgestellt muss ich gestehen. Das es hierbei auch um Haie geht übersehe ich einfach mal, ich habe zwar keine Angst vor den Tieren aber ich habe Respekt davor. Letztes Jahr habe ich um Urlaub einen gesehen, das reicht mir wirklich aus mit Erfahrung zu diesen Tieren. Trotzdem hat mir die Geschichte hier wirklich gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gleichzeitig hält die Autorin die Spannung aufrecht. Die Mischung ist wirklich perfekt. Man erfährt aus Daniels leben eigentlich auch sehr viel, man könnte sagen das Buch ist Halb Halb aufgeteilt. So finde ich das auch wirklich gut gelöst denn Daniel gehört eben auch zu dieser Geschichte dazu, genau wie Maeve. Ich finde es wirklich sehr gut und die Geschichte hat mir wunderbar gefallen. Ein richtig schönes Urlaubsbuch könnte man sagen.

Wundervoller Roman

Von: Büchernerds Datum: 06. Mai 2018

Ein flüssig geschriebener Roman der sich super lesen lässt ..

Im Focus steht Maeve, die als Meeresbiologin aber wir lernen auch noch Robin Ihren Bruder und Daniel den Alleinerziehenden kennen.

Der Roman bietet alles von Liebe , Trauer, Betrug .....

Was toll in die Story eingebaut ist , von der Autorin, ist das Thema Tierschutz das auch in der heutigen zeit ein sehr wichtiges Thema ist.man lernt viel über Haie und deren Verhalten kennen auch mir war einiges noch nicht bekannt .

Die Autorin hat hier eine tolle Story erschaffen in der die Spannung auch nicht zu kurz kommt, die Story selbst ist wunderbar bildlich beschrieben mit den Fischen , dem Meer , dem Strand man ist fast der Meinung die Meeresluft zu riechen und den Strand an den Füssen zu fühlen

das Cover wunderbar gestallte, passend zur Story und lädt einen ein auf eine tolle Lesereise zu gehen

Wundervoller Roman

Von: Büchernerds Datum: 06. Mai 2018

Ein flüssig geschriebener Roman der sich super lesen lässt ..

Im Focus steht Maeve, die als Meeresbiologin aber wir lernen auch noch Robin Ihren Bruder und Daniel den Alleinerziehenden kennen.

Der Roman bietet alles von Liebe , Trauer, Betrug .....

Was toll in die Story eingebaut ist , von der Autorin, ist das Thema Tierschutz das auch in der heutigen zeit ein sehr wichtiges Thema ist.man lernt viel über Haie und deren Verhalten kennen auch mir war einiges noch nicht bekannt .

Die Autorin hat hier eine tolle Story erschaffen in der die Spannung auch nicht zu kurz kommt, die Story selbst ist wunderbar bildlich beschrieben mit den Fischen , dem Meer , dem Strand man ist fast der Meinung die Meeresluft zu riechen und den Strand an den Füssen zu fühlen

das Cover wunderbar gestallte, passend zur Story und lädt einen ein auf eine tolle Lesereise zu gehen

Tolles buch

Von: Susanne Mohr Datum: 27. April 2018

Ich lese sehr gerne eine rührende geschichte

Atmosphärischer Roman über Liebe und Verlust und das empfindliche Ökosystem des Meeres - mehr als nur eine Liebesgeschichte

Von: schnäppchenjägerin Datum: 27. April 2018

Maeve und ihr Zwillingsbruder Robin haben ihre Eltern im Alter von sechs Jahren bei einem Flugzeugabsturz verloren und sind bei ihren Großmutter Perri in Florida aufgewachsen, die das "Hotel der Musen", eine Art Literaturhotel betreibt.
Als Kinder haben sie ihre Freizeit gemeinsam mit ihrem besten Freund Daniel am Strand verbracht, der Maeve mit zwölf Jahren bei einem Haiangriff ferettet hat. Auf die Attacke hatte Maeve erstaunlich gelassen reagiert und hegt keinerlei Angst oder Groll gegenüber Haien. Ganz im Gegenteil - sie hat ein ganz besonderes Verhältnis zu den Tieren entwickelt, hat Meeresbiologie studiert und wird aufgrund ihrer Empathie auch als "Haiflüsterin" bezeichnet.

Maeve und Daniel waren als Jugendliche ein Paar und haben sich schließlich verlobt. Maeves Engagement als Wissenschaftlerin wurde ihr dann allerdings zum Verhängnis, als sie Daniel bat, die Hochzeit wegen einer ihrer Forschungsreisen zu verschieben. In ihrer Abwesenheit betrog er sie, weshalb Maeve die Verlobung löste, obwohl sie Daniel noch immer liebte.

Nach sechs Jahren begegnen sich die beiden wieder. Maeve kommt von einer Forschungsreise zurück und zieht wieder in das Hotel ihrer Großeltern ein. Dort arbeitet Daniel inzwischen als Koch und ist alleinerziehender Vater der sechsjährigen Hazel, die wie Maeve fasziniert von der Meereswelt ist. Maeve und Daniel haben ihre Gefühle für einander nie ganz verloren, weshalb sich unweigerlich die Frage stellt, ob nach all den Jahren ein Neuanfang möglich ist.

Maves Begeisterung für die Meereswelt und insbesondere jede Art von Haien, die im Gegensatz zu Walen von Umweltschützern kaum Aufmerksamkeit erhalten, aber brutal wegen ihrer Flossen gejagt werden, ist ansteckend. Als Leser kann man Maeves Faszination durch die bildhafte Beschreibung der Unterwasserwelt und der Ozeane, in denen Maeve bereits gearbeitet hat, nachvollziehen. Es ist wirklich interessant, die Haie einmal von einer andren Perspektive als der potentiellen Gefahr für die Menschen zu betrachten und so schafft es die Autorin ganz mühelos Aspekte von Umwelt- und Tierschutz in die Geschichte miteinzuarbeiten, die zum Nachdenken anregen.

Die Entwicklung zwischen Maeve und Daniel ist anfangs nicht wirklich überraschend, aber durch das grundsätzliche Problem, das bereits vor sechs Jahren zum Bruch der Beziehung führte un das auch in der Gegenwart wieder aktuell wird, sehr authentisch und tiefgründiger als gedacht. Die Protagonisten, neben Maeve und Daniel auch Robin, sind sympathisch, haben allerdings ihre Ecken und Kanten und wirken damit echt und ungekünstelt. Auch die süße Hazel, die wie Maeve den tragischen Verlust ihrer Mutter verarbeiten musste, kann einem nur ans Herz wachsen.

Maeve liebt ihren Beruf so sehr, dass sie damit ihrem privaten Liebesglück im Weg steht, weshalb es spannend zu erfahren bleibt, ob sich Daniel und Maeve auf eine Beziehung einlassen können, nachdem diese schon einmal gescheitert ist oder ob zu viele Kompromisse nötig sind.

"Shark Club - Eine Lieb so ewig wie das Meer" ist ein atmosphärischer Roman über die Macht der Liebe, über Verlust und Trauer, Familie und Vergangenheitsbewältigung, aber auch ein Appell an den Mensch für mehr Rücksicht auf das empfindliche Ökosystem des Meeres. Trotz der ernsten Themen wie des Shark-Finnings, aber auch der Suche Maeves nach sich selbst, ist der Roman mit einer unheimlichen Leichtigkeit geschrieben und aufgrund des sommerlichen Settings auch als Strandlektüre geeignet.

Ann Kidd Taylor ist wie ihre Mutter Sue Monk Kidd, von der ich "Die Erfindung der Flügel" gelesen habe, eine wunderbare Erzählerin, der mit "Shark Club" ein Debütroman gelungen ist, der mit ungeahnten Wendungen überrascht und mehr als nur eine langjährige Liebesgeschichte erzählt.

Von: BERND MÜLLER Datum: 23. April 2018

Die anrührende Liebesgeschichte, die so interessant und sehr vielversprechend beginnt wird leider im Verlauf sehr vorhersehbar. Trotzdem ein nettes Sommer- und Urlaubsbuch!
Ich fand die Geschichte rund um die vergangene Liebe, die Liebe zum Meer und insbesondere zu den Haien, sowie die neue Liebe und die Liebe zu sich selbst einfach toll. Für Maeve die Meeresbiologin war es eine schöne Reise durch ihr Leben und zu der Erkenntnis was sie eigentlich will und sie glücklich macht. Das ist definitiv ein Buch, dass man nicht missen sollte gelesen zu haben.

Ein Muss für diesen Sommer

Von: Sonja/Shaaniel Datum: 20. April 2018

5 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐

����������������������������������������
Hey ihr Süßen��
Ich habe hier, das absolute Sommerbuch für euch, es ist einfach nur wunderschön und lässt Urlaubsfeeling aufkommen. Ich wohne, wie schon oft erwähnt selbst am Meer, aber Florida ist da nochmal etwas ganz anders. Ich meine Florida�� Dort ist es atemberaubend schön, Sonne und unendlich viel Wasser und Strand. Ann Kidd Taylor, schaft es einen das Gefühl zu geben, angekommen zu sein, als wäre man zuhause. Es ist ein Buch mit tragischer Geschichte, viel Liebe und unheimlich vielen Meeresbewohnern. "Shark Club",macht wirklich Lust auf Urlaub und ganz besonderes aufs Meer.

Hier geht es um Maeve, diese würde als Kind von einem Hai attackiert und verletzt, aber anstatt dieses Lebewesen zu Hassen und zu fürchten, entwickelt sie eine regelrechte Obsession. Sie liebt diese Tiere, mehr als alles auf der Welt und für sie war schon immer klar, daß sie Meeres biologie Studieren möchte und genau das tut sie dann auch. Ich finde es verdammt mutig und Charakter Stark, das sie etwas, das sie angegriffen hat, nicht verachtet, nein sondern unheimlich liebt und Erforschen möchte.

In diesem Buch lernt man vieles über die Unterwasserwelt und ganz besonders über Haie, verschiedener Gattung. Ich persönlich, hatte schon immer, eine gewisse Panik vor diesen Lebewesen, warum auch immer und gleichzeitig ziehen sie mich aber auch Magisch an. Ich denke ganz besonders, durch Hollywood, würden Haie zu etwas gemacht, was sie nicht sind, nämlich Monster! Natürlich sollte und muss man Respekt vor diesen Tieren haben, aber das sollte man vor jeden Lebewesen haben!

In diesem Buch wird ganz besonders das Thema, Töten und Wildern der Haie angesprochen, kaum zu glauben, aber wahr. Menschen töten diese und auch viele andere Tiere nur aus Profitgier. Zum Teil hat mich dieses Buch wirklich wütend gemacht, es ist einfach nur grauenvoll, diese Tiere für ihre Flossen zu töten, damit Menschen diese essen können. Oder sich zum Teil Aphrodisiakum daraus herstellen, einfach unglaublich, aber schön lange bekannt.

Ich bedanke mich sehr für dieses wundervolle Buch, das eine Wendung nimmt, mit der ich niemals gerechnet hätte.

Ganz lieben Gruß
Sonja/Shaaniel

Die große Liebe und der weite Ozean

Von: Kerstin B. Datum: 11. März 2018

Dieser Roman hat mich von der ersten Sekunde an gefesselt, sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich habe es an einem Wochenende durchgelesen und würde mir einen zweiten Teil wünschen! Ich fand die Geschichte rund um die vergangene Liebe, die Liebe zum Meer und insbesondere zu den Haien, sowie die neue Liebe und die Liebe zu sich selbst einfach toll. Für Maeve die Meeresbiologin war es eine schöne Reise durch ihr Leben und zu der Erkenntnis was sie eigentlich will und sie glücklich macht. Das ist definitiv ein Buch, dass man nicht missen sollte gelesen zu haben.

Von: Frau Böhm Datum: 06. Februar 2018

Uns hat das Buch sehr gefallen. Gute Geschichte erzählt für junge Leser ( und auch ältere). Spannung und was für das Herz.

Von: Frau Seeliger Datum: 06. Februar 2018

Das Buch "Eine Liebe so ewig wie das Meer" hat mir sehr gut gefallen!

Von: Frau Kubesch-Paech Datum: 06. Februar 2018

Das Buch hat mir ein graues Wochenende aufgehellt.

Von: Lammers Datum: 06. Februar 2018

Ich habe "Shark Club" mit Begeisterung gelesen und habe mich bestens unterhalten gefühlt. Die Mischung aus Liebe, Spannung, "Wegfindung" und Meeresbiologie war genau richtig! Das Besondere an dieser Geschichte ist für mich der Aspekt der Haie und Meeresbiologie - wirklich interessant! Ein wunderbarer Roman, der mehr bietet als "nur" pure Unterhaltung!

Von: Frau Klasna Datum: 06. Februar 2018

Ein wunderbarer Sommerroman über die Liebe, der zeigt, dass man für ein neues Glück manchmal über seinen eigenen Schatten springen muss.

Von: Frau Ronning Datum: 06. Februar 2018

Meine Meinung zum Buch: „ Shark Club, das Sommerbuch 2018! „

Von: Frau Poppner Datum: 06. Februar 2018

Als totale Haiphobikerin hab ich Shark Club sehr zögerlich angefangen und es dann doch in einem Rutsch weggelesen. Es hat mir sehr gefallen und es war fast eine therapeutische Leseerfahrung mit vielen Infos über Haie und andere Meeresbewohner in einer angenehm unterhaltenden Geschichte.

Von: Frau Bemerl Datum: 06. Februar 2018

ich habe das Buch „Shark Club“ gelesen und es war soooooo schön.
Das Buch handelt von Maeve, die als Kind von einem Hai gebissen wurde und deshalb von diesen Tieren fasziniert ist und sogar ihren Beruf danach wählt. Und es handelt von ihrer verletzten Seele, weil Sie kurz vor der Hochzeit betrogen wird.
Als sie 7 Jahre später ihre große Liebe wieder sieht und seine Tochter kennenlernt (die aus dem Fehltritt damals hervorging), flammt ihre Liebe wieder auf.
Doch als sie erkennt, das sich alle verändert haben, wendet sie sich ihrer jetzigen, großen Liebe, den Haien zu. Und einem neuen Mann, der auch Ozeanforscher ist. Und erkennt so, dass dies das richtige Leben für sie ist.

Fazit: Ein sehr schönes Buch, unterhaltsam, leicht zu lesen und in eine spannende Geschichte eingebettet. Richtiges Urlaubsfeeling.

Von: Frau Kiesel Datum: 06. Februar 2018

Jeder der gerne am Meer ist, wird dieses Buch lieben! Es hat alles was ein gutes Buch braucht: eine liebenswerte Heldin, eine atemberaubende Kulisse und die perfekte Prise Romantik. Und als i-Tüpfelchen noch viel wissenswertes über die bedrohten Haie.

Von: Frau Lauke Datum: 06. Februar 2018

Ann Kidd Taylor erzählt eine wirklich schöne Geschichte, die von verschiedenen Arten der Liebe handelt, aber auch von der Erkenntnis, daß man manche Liebe loslassen muß, um glücklich zu werden.

Von: Sänftl Datum: 06. Februar 2018

Taylor`s `Shark Club` ist einfach gute Unterhaltung für zwischendurch. Und das braucht man ja auch ab und zu....

Von: Zwirlein Datum: 06. Februar 2018

Das Buch selber war nett. Ein schöner kleiner Roman zum Wegträumen im Sommer. Meine Kundinen werden ihn mögen.

Von: Frau Ment Datum: 06. Februar 2018

Und wie mir das Buch gefallen hat? Es hat mich zwiespältig zurückgelassen. Von der Optik und Haptik war ich total begeistert. Die psychologischen Tricks haben sofort gegriffen und ich habe dieses Buch gleich begonnen zu lesen. Der Schreibstil ist schön frisch und man bleibt einfach dran. Die Liebesgeschichte spitzt sich zu, die Gefühle werden schön beschrieben und man fiebert mit. Erschrocken hat mich dann der traurige Teil der Haifischflossen. Ich war auf diese brutale Wahrheit nicht vorbereitet und habe einige Seiten ausgelassen. Das Fest hat es dann wieder versucht mich in die richtige Stimmung zu bringen, hat es aber nicht geschafft, weil ich einfach zu sehr mitgenommen war und ihre Entscheidung am Ende fand ich dann auch merkwürdig.
Insgesamt: Mal ein schönes anderes Buch, weg von den 08/15 Liebesgeschichten, aber nichts für Zartbesaitete.

Von: Frau Müller Datum: 06. Februar 2018

Die anrührende Liebesgeschichte, die so interessant und sehr vielversprechend beginnt wird leider im Verlauf sehr vorhersehbar. Trotzdem ein nettes Sommer- und Urlaubsbuch!

Von: Frau Ristau Datum: 06. Februar 2018

Ein wunderbares Buch, das zeigt das Haie eben keine Monster ala "Weißer Hai" sind und das auch Haie ihre Aufgabe in einem funktionierendem Ökosystem haben. Und dann Hazel, was für ein liebenswertes Mädchen, überhaupt die Personen sind so warmherzig geschildert. Schade, das ich das Buch schon durch habe.

Von: Horn Datum: 06. Februar 2018

Nichts gegen Flipper, aber jetzt ist klar: Haie sind faszinierend!
Maeve, die Liebe, das Meer und die Haie=wunderbare Unterhaltung!