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Marie Vareille

Vielleicht ist es ja Liebe

Roman

Isabelle ist frisch getrennt, ihre langersehnte Schauspielkarriere noch immer in weiter Ferne, und auf ihrem Konto herrscht gähnende Leere. Da kommt ihr ein ungewöhnliches Rollenangebot gerade recht: Eine junge Bloggerin beauftragt sie, ihren Vater zu verführen. Denn der will einige Jahre nach dem Tod der Mutter wieder heiraten, obwohl die Kinder mit ihrer Stiefmutter in spe alles andere als einverstanden sind. Und so reist Isabelle als angebliche Nanny mit in den Sommerurlaub am Comer See – doch in dem idyllischen Örtchen angekommen, werden nicht nur das Leben der Patchworkfamilie, sondern auch ihre eigenen Gefühle völlig auf den Kopf gestellt.

Das Buch spielt in Comer See, Italien

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Leserstimmen

Vielleicht ... oder doch? Anders, erfrischend, komisch und sehr warmherzig!

Von: MargareteRosen Datum: 27. August 2018

Isabelle ist erfrischend anders. Chaotisch, voller Ängste und sich oft selbst im Wege. Ist sie immer noch immer noch auf der Suche nach DER großen Rolle ihres Lebens, denn eine große Rolle hatte sie bereits zu Beginn ihrer nicht gestarteten Karriere.

Als ihre Beziehung zerbricht, nimmt sie aus Geldmangel ein außergewöhnliches Angebot an. Als Nanny reist sie mit der Familie einer Bloggerin in Urlaub. Dort soll sie den Vater so becircen, dass er die aktuelle Freundin vergisst.

Das absurde, komische und skurrile Abenteuer beginnt. Obwohl Isabelle immer wieder betont, dass sie kein Herz für Kinder hat, zeigt sie sich erstaunlich verständig.

Die Autorin erfreute mich mit vielen wunderbar absurden Szenen, die mir oftmals ein herzhaftes Lachen entlockten.

Fazit: Anders, erfrischend, komisch und sehr warmherzig!

Vielleicht ist es ja Liebe

Von: Laraundluca Datum: 11. August 2018

Alleine schon das Cover lädt zum Träumen ein und versetzt in Urlaubsstimmung.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker und leicht, schnell und flüssig zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

Die Handlung hat mir gut gefallen. Lediglich Isabelle hat mich manchmal etwas genervt. Die Geschichte ist gut durchdacht und strukturiert und selbst der etwas schwerfällige Anfang klärt sich auf. Die Geschichte bietet eine schöne Mischung, lustig und humorvoll, dann wieder dramatisch, teilweise etwas schräg und dann ganz anders als erwartet, eine schöne Abwechslung.

Die Charaktere sind lebendig und facettenreich gezeichnet. Sie sind sehr verschieden und bieten dadurch schon die Grundlage für unterhaltsame Situationen.

Eine schöne und unterhaltsame Geschichte, die mir angenehme, schöne und humorvolle Lesestunden beschert hat.

Die

Fazit:

Ein wunderschöner Sommerroman. Leseempfehlung.

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Sommerroman

Von: Carmen Datum: 28. Juli 2018

Schöner Urlaubsroman, leicht und flüssig zu lesen ohne große Höhepunkte. Der Schreibstil ist angenehm leicht und fliesend. Ideal für den Strand um sich zu entspannen.
Auch das Cover passt perfekt zu der Geschichte.

Urlaubslektüre

Von: Büchernerds Datum: 22. Juli 2018

Die Arbeitslose Schauspielerin Isabelle trennt sich nach einem Heiratsantrag von Ihrem Freund Quentin, da er Kinder möchte und sie Kinder hast

Ab da sieht es auf einmal nicht mehr so gut aus für Isabelle , da Quentin sonst für Miete und sonstiges aufgekommen ist .

Da bekommt sie überraschender weise ein etwas eigenartiges Stellenangebot einer jugendlichen Bloggerin , sie soll im Urlaub das neue Kindermädchen Spielen und den Vater der Bloggerin Verführen, so das dieser die Hochzeit mit seiner Verlobten absagt.

Isabelle nimmt nach einigen Überlegen das Angebot an obwohl sie Kinder nicht ausstehen kann .

Kann das gut gehen sie als Kindermädchen ?
Wird der Plan der Bloggerin aufgehen ?
Und warum möchte die Bloggerin die Hochzeit verhindern, was steckt dahinter ?

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und das Buch super zu lesen , eignet sich wunderbar als Sommer Urlaubslektüre.
das ende ist dann doch ganz anders als erwartet , eine schräge Story mit grundverschiedenen Charakteren

Jede Menge Lesefreude mit eigenwilligen Charakteren

Von: Lesendes Federvieh Datum: 16. Juli 2018

"Vielleicht ist es ja Liebe" wird als die perfekte Sommerlektüre beworben, was sie auch ist, jedoch in anderer Art wie ich es erwartet hatte. Der Einstieg fiel mir zugegebenermaßen nämlich alles andere als leicht. Die Charaktere empfand ich als stark überzeichnet, vor allem die Protagonistin Isabelle ist der Inbegriff einer verkrachten Schauspielerin. Da sie keine Kinder haben will, hat sie kurzerhand den Heiratsantrag ihres Freundes abgelehnt und aus Geldnöten den Auftrag der 17-Jährigen Youtuberin Ariana angenommen. Unter dem Vorwand die Ersatznanny zu sein, soll sie für einen Lohn von 10.000 Euro mit der Familie in den Urlaub fahren und dort die Hochzeit von Arianas Vater verhindern. Als nicht gerade kinderlieber Mensch sind Katastrophen da natürlich vorprogrammiert, zumal die drei Kinder alle recht eigen sind und den Selbstmord ihrer Mutter auch nach fünf Jahren verständlicherweise noch nicht verdaut haben. Soweit zum Grundszenario. Klingt schräg und das ist es auch. Aber die Geschichte ist zugleich ungemein berührend, weil Isabelle trotz oder vielleicht auch gerade wegen ihrer schroffen, direkten Art die gesamte Familie aufmischt und den Kindern ordentlich Abwechslung bietet. Besonders die Szenen des kleinen, nicht mehr unterdrückbaren Schmunzelns haben mir gefallen. Ehe ich mich versah, hat sich die nach außen hin sehr schräge und anfangs ziemlich unverschämte Isabelle, in mein Herz eingeschlichen. Ein weiterer Pluspunkt er Geschichte ist deren Unvorhersehbarkeit. Selten hat mich ein Buch dieses Genres so häufig überrascht. Deshalb war ich umso enttäuschter, als ich die letzten Seiten erreicht hatte, zumal der im Zeitraffer erzählende Epilog abschließend genial ist und perfekt die Quintessenz des Buches widerspiegelt.

"Vielleicht ist es ja Liebe" wird definitiv nicht das letzte Buch sein, das ich von Marie Vareille gelesen habe, denn es beeindruckt mit sehr eigenwilligen Charakteren sowie einem skurril anmutenden Grundszenario und bereitet jede Menge Lesefreude.

Ein schöner Sommerroman

Von: hope23506 Datum: 13. Juli 2018

MEINE MEINUNG:
Bei diesem Buch ist mir als erstes das wunderschöne und sommerliche Cover aufgefallen und ich wollte es sehr gern lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist eine sommerliche, leichte, witzige und erfrischende Geschichte, die sich sehr gut lesen lässt. Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker und lässt sich flüssig lesen. Ich war sofort in der Geschichte drin und auch sofort war mir die Protagonistin symphatisch, auch weil sie so authentisch, leicht verpeilt, chaotisch und einfach so liebenswert ist. Da die Kapitel auch recht kurz sind, kommt man schnell durch das Buch. Für mich hätten es ruhig noch mehr Seiten sein können. Ich habe es sehr gern gelesen. Der Humor zog sich weiter durch das gesamte Buch, was mir sehr gut gefallen hat. Isabell bleibt ihren Prinzipien treu, was manchmal auch leicht nervig war, aber der Geschichte keinen Abbruch tat. Ich wollte sie manchmal einfach an die Hand nehmen und durchs Leben führen. Der Ausgang der Geschichte bahnte sich schon an, aber konnte mich am Ende dann doch noch überraschen. Ich fand es sehr gelungen.

FAZIT:
Ein sehr schönes und sommerliches Buch mit viel Humor und einer symphatischen Protagonistin. Genau das richtige für ein paar Strandtage.
Ich gebe sehr gute 4/5 Sterne.

Schöner Sommerroman

Von: U. Pflanz Datum: 12. Juli 2018

Es ist eine schöne Sommerlektüre. Der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht und flüssig. An sich lädt dieses ein nur so durch die Seiten zu fliegen. Die Geschichte selbst finde ich auch sehr schön. Wenn da nicht die nervige Isabell wäre.
So zwischendurch musste ich das Buch zur Seite legen, weil ich dachte ich muss ihr jetzt eine geben.
Sie hat einen tollen Freund, bei dem es passt und sie sich wohl fühlt und er ihr sogar einen Antrag macht. Was macht sie? Sie gibt alles diese Beziehung zu beenden um einen Job anzunehmen, bei dem Geld winkt.
Die ersten Seiten tümpelten etwas vor sich hin, aber dann änderte sich auch das zum positiven. Warum der Anfang so ist, erklärt sich aber dann auch. Also alles wohl durchdacht von der Autorin.
Das Cover ist sommerlich frisch und lädt ein zum Lesen.
Einen Stern muss ich leider abziehen, da mich Isabell wirklich genervt hat. Das ist aber auch schon der einzige Grund.
Daher vergebe ich 4 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Vielleicht ist es ja Liebe

Von: Leseratte Austria Datum: 11. Juli 2018

Isabelle, 32 Jahre, lebt in Paris und hat sich gerade von ihrem Freund Quentin getrennt. Er wollte sie heiraten und eine Familie gründen. Sie hingegen „hasst“ Kinder, deshalb die Trennung. Isabelle hat mit 16 Jahren in einem erfolgreichen Film mitgespielt und ab diesem Zeitpunkt wollte sie als Schauspielerin bekannt werden. Leider waren ihre letzten Jahre wenig erfolgreich, und deshalb war auch ihr Bankkontostand sehr gering. Sie traf bei ihrem guten Freund Alexandre (dreifacher Singel Familienvater) die Freundin seiner ältesten Tochter Namens Adriana.
Adriana meldete sich später bei Isabelle und bot ihr eine Rolle für zwei Wochen mit sehr guter Bezahlung an. Sie sollte Kinderfrau für Adriana, Zoe und Nicolas sein, während des Urlaubes in Italien bei ihrer Großmutter. Ihren Vater Jan sollte sie verführen, damit der seine Verlobte Colombe verließ. Isabelle war gezwungen – mangels anderweitigen Jobs und wegen dem zu niedrigen Kontostandes – dieses Angebot anzunehmen.
Es stellte sich heraus das Isabelle Jan sogar schon mal getroffen hatte, und zwar bei einem Vorsprechen für einen Kinofilm. Damals vor 15 Jahren bekam sie die Rolle wegen ihm nicht!
Jan ist Witwer und seine Frau hat sich vor 4 Jahren Umgebracht. Sie litt an schweren Depressionen. Ab diesem Zeitpunkt veränderte sich das Familienleben sehr zum Schlechten. Der kleine Nicolas hörte zu sprechen auf und auch die Schwestern entzweiten sich. Jan hatte unzählige Affären.
Angekommen in Italien nahm Isabelle die Rolle sehr genau, aber mit dem gefälschten Lebenslauf konnte sie nicht mithalten und hatte schell eigenen Methoden gefunden sich mit dem 7 Jährigen Nicolas anzufreunden. Sie gab ihm eine Liste mit Handzeichen in Gebärdensprache. Sie lass ihm jeden Vormittag 3 Stunden lang aus den Büchern von Harry Potter vor. Im Gegenzug erledigte er seine Hausaufgaben. Erst nach Tagen traf Isabelle den Vater der Kinder. Jan war sehr in seine Arbeit vertieft und vernachlässigte seine 3 Kinder schon seit Jahren. Er hatte eine eigene Kinderfrau angestellt, die diesen Urlaub nicht dabei sein konnte.
Wird Isabelle das Vorhaben die Verlobung von Jan und Colombe aufzulösen schaffen oder verlieb sie sich selbst in ihn? Wer hat eigentlich diesen verrückten Plan ausgeheckt? Kann Nicholas über den Tod seiner Mutter hinwegkommen und wieder zu sprechen anfangen? Werden sich die zwei Schwestern Adriana und Zoe vertragen und wer wird am Ende schwanger sein?
Meine Meinung: Mir hat diese romantische Komödie mit tollem überraschendem Happy End für ALLE, sehr gut gefallen. Ich konnte manches mal gar nicht aufhören zu lesen, weil einige sehr spanende Stellen dabei sind!! Auf dem Cover ist wohl die leckere Zitronen Limo abgebildet die in der Geschichte vorkommt! Einiges ist auch zum Schmunzeln. 5 von 5 Sternen

Schräg: Vielleicht ist es ja Liebe

Von: Erdhaftig schmökert Datum: 19. Juni 2018

Die ersten, circa 30 Seiten sind fürchterlich zu lesen. Zu oberflächlich und so, wie viele Menschen heute kommunizieren: per Messenger und Smartphone, teils egozentrisch, möglichst viel Spaß haben wollend, egal, wie andere das finden mögen. Die ersten Seiten lesen sich so stockend wie ein Gespräch mit jemandem verläuft, der ständig nur mal schnell auf eine Nachricht reagieren "muss".

Aber dann - dann geht es rapide in einen flüssigen, witzigen Schreibstil über und eine herrlich schräge Geschichte hinein. Gut konzipiert und wunderbar ausgedacht, die Akteure so beschrieben, das ich gar nicht mehr mit dem lesen aufhören mochte. Teilweise zum Quietschen komisch und gleichzeitig auf gute Art dramatisch. Auch wird klar, dass sich Marie Vareille etwas bei ihrem anfänglichen Stil auf den ersten Seiten gedacht hat. Und warum es plötzlich super wurde.

Wirklich ein feiner Urlaubsroman zum Schmökern!