Jetzt bestellen:

Buch
eBook
Hörbuch

€ 15,00 [DE] | CHF 21,90 [CH] | € 15,50 [A]

€ 9,99 [DE] | CHF 12,00 [CH]

€ 22,95 [DE]

Gwenda Bond

Stranger Things: Suspicious Minds - DIE OFFIZIELLE DEUTSCHE AUSGABE – ein NETFLIX-Original

Das Geheimnis um Elfi – die Vorgeschichte zur Erfolgsserie

Exklusiv und nur im Buch: Was geschah, bevor die Serienhandlung einsetzt

Sommer 1969: Die Amerikanerin Terry Ives studiert am College, als sie von einem bedeutenden Experiment im Auftrag der Regierung hört. Sie meldet sich als Testperson, aber schon bald muss sie feststellen, dass es sich um keine normale Studie handelt: Unter dem Decknamen MKULTRA werden ihr in einem geheimen Labor bewusstseinsverändernde Substanzen verabreicht. Sie ahnt nicht, dass hinter den Mauern des Hawkins National Laboratory eine Verschwörung lauert, die größer ist, als sie sich je hätte vorstellen können. Doch es gibt jemanden, der ihr dabei helfen kann, das Böse zu besiegen: Ein Mädchen, das im Labor vor der Welt versteckt gehalten wird. Sie hat übermenschliche Kräfte – und eine Zahl anstelle eines Namens: 008 …

Ein Muss für alle Fans. Und für alle, die die Serie noch nicht kennen: Ein extrem spannender Thriller.

Das Buch spielt in Indiana, Vereinigte Staaten von Amerika

Regelmäßig neue Buchtipps bekommen!

Leserstimmen

Zeitreise ins Hawkins der Vergangenheit

Von: Mittenim1ooMorgenwald Datum: 13. März 2019

Achtung! Diese Rezension enthält eventuelle Spoiler aus den Staffeln 1+2 der Serie „Stranger Things“
Jeder kennt es: Man liebt eine Serie, ist total in dieser neuen, aufregenden Welt gefangen und will immer mehr wissen, um vollkommen abzutauchen. Mit „Stranger Things – Suspicious minds“ von Gwenda Bond kann man nun 14 Jahre zurückreisen und Hawkins im Jahr 1969 besuchen. Dabei behandelt das Prequel das Leben der kleinen Acht, die Geschichte von Elfis Mutter Terry und natürlich die unmoralischen und grausamen Experimente von Dr. Brenner.
Besonders gut gefällt mir der Schreibstil und wie mit der Vergangenheit umgegangen wird. Immer wieder tauchen Ereignisse aus 1969/1970 auf und es werden Anspielungen auf damalige Musik oder Trends gemacht. Ich liebe den nostalgischen Touch von „Stranger Things“, der hier wunderbar weitergeführt wird.
Auch die Charaktere habe ich kennen und lieben gelernt. Vor Allem ist es spannend auf die „echte“ Terry zu treffen und herauszufinden, was ihre wahren Charakterzüge sind. Mit Alice, Ken und Gloria hat sie dabei drei witzige, aber auch kluge und loyale Sidekicks erhalten, von denen ich gern noch mehr erfahren hätte. Auch von Kali aka. Acht hätte ich gern noch detaillierter gelesen.
Die Geschichte selbst war mir leider zu… bekannt? Dadurch, dass ich die Serie liebe und kenne, war die Handlung im Buch für mich leider zu vorhersehbar und es wirkte eher, als würde ich mein Wissen über die Serie noch einmal auffrischen (ich bin jetzt also vorbereitet für die neue Staffel ;) ). Neue Aspekte sind beispielsweise die drei Gefährten von Terry sowie Terrys Bezug zu Kali, darüber hätte ich mir mehr gewünscht. Natürlich wurde auch Brenner im Buch sehr oft als das Monster dargestellt, was er nun einmal ist, aber auch das wird bereits durch die Serie deutlich und ist so leider weniger schockierend. Da ich es bei Spin-Offs und Prequels immer am meisten liebe, bekannte Charaktere zu treffen, hätte ich mir in dem Punkt vielleicht ein kurzes Wiedersehen oder mehr kleine Anspielungen gewünscht.
Fazit: Da, soweit ich weiß, noch mehr Bücher zur Serie folgen sollen, würde ich das Buch als Einleitung zur Vorgeschichte einstufen. Dabei könnte ich mir gut vorstellen, dass die Fortsetzung mehr Neuigkeiten und bekannte Charaktere bereithält, die mir bisher noch gefehlt haben.

Ein Muss für Stranger Things Fans - und welche, die es noch werden wollen.

Von: Mein Schreibtagebuch Datum: 12. März 2019

Als Terry Ives sich als Testperson für ein Forschungsprojekt der Regierung meldet, muss sie schon bald feststellen, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Ihr werden bewusstseinsverändernde Substanzen verabreicht und bald stellt sie fest, dass auch ein Mädchen namens Kali dort versteckt gehalten wird. Die Gruppe von Testpersonen freunden sich an und versucht der Verschwörung auf den Grund zu geben, denn Dr. Brenner scheut vor nichts zurück.

Die Serie mochte ich unglaublich gerne und da wir gerade auf die dritte Staffel warten, musste ich einfach die Vorgeschichte lesen. Diese kann man auch zur Hand nehmen, ohne vorher die Serie zu kennen. Ich persönlich würde aber empfehlen vorher mal einen Blick hineinzuwerfen. So kann man nach und nach Schlüsse ziehen und diese auch auf die Serie übertragen.

Im Buch stehen besonders die vier Testpersonen Terry, Alice, Gloria und Ken im Vordergrund. Terry geht zum Collage und möchte sich als Testperson ein bisschen Geld hinzuverdienen. Sie begleiten wir die meiste Zeit und ich mochte sie ganz gerne. Terry ist eine sehr dickköpfige Person, die für ihre Liebsten kämpft und ihr Schicksal verändern möchte. Diesen Kampfgeist habe ich zu schätzen gelernt und ich konnte im Laufe der Geschichte mit ihr mitfühlen. Gegen Ende der Geschichte gab es ein paar Situationen, welche leicht auf eine Erkenntnis deuteten, jedoch schien sie es nicht wahrzunehmen, was etwas übertrieben dargestellt fand.

Auch die anderen Charaktere wie Alice und Gloria habe ich ins Herz geschlossen. Mit ihrem Humor waren sie die perfekten Freundinnen für Terry. Ken, die andere Testperson, mochte ich auch gerne, jedoch haben wir von ihm nicht so viel mitbekommen.
Wie im Klappentext erwähnt scheint das Labor auch mit Kindern zu experimentieren. Eine davon ist das junge Mädchen Kali, auch 8 genannt. Sie schien ganz lieb zu sein und auch wenn ich manche Handlungen von ihr nicht ganz nachvollziehen konnte, wurde sie doch überzeugend von der Autorin beschrieben.
Dr. Brenner führt als leitende Kraft alle Experimente durch und auch in der Serie lernen wir ihn früh kennen. Ich fand ihn sofort unsympathisch und es ist schon ganz spannend mal die Gedanken von solch einer Persönlichkeit zu lesen und zu sehen, dass er doch nicht so schlau ist, wie er augenscheinlich glaubt.

Der Schreibstil ist grundsätzlich flüssig, manchmal verändert sich ihr Erzähltempo allerdings. So entstehen ein paar Längen.
Die Geschichte spielt im Jahre 1969 und wird somit ca. 13 Jahre vor der Serie erzählt.
Es ist eine eigenständige Geschichte und man kann sie ohne jegliches Vorwissen lesen. Es sind zwar Parallelen zur Serie vorhanden, jedoch wurde dieser Teil klein gehalten. Im Buch war teilweise Spannung vorhanden, als auch ein paar Längen, welche besonders im Mittelteil auftraten. Dramatik konnte natürlich auch nicht fehlen und ich habe richtig mit den Charakteren mitgefühlt. Besonders der Anfang und das Ende haben mir gut gefallen und da konnte ich es fast gar nicht mehr aus den Händen legen.
Das Ende hätte meiner Meinung nach noch ein bisschen mehr Spannung vertragen können, denn ich hatte keine Gänsehaut, obwohl man sie mir in der beschriebenen Situation leicht verpassen könnte.
Dabei muss ich aber auch sagen, dass ich wusste, wie die Geschichte ungefähr ausgehen würde, da man es sich ableiten konnte, wenn man die Serie kennt. Da das Ende aber auch sehr offen ist, kann ich mir gut vorstellen, dass ein zweiter Band geplant ist.

Fazit: Eine gelungene Vorgeschichte, welche ich durch die Charaktere und der Handlung nur empfehlen kann! Man sieht die Serie noch einmal aus einer ganz anderen Sicht und durch ihre eigenständige Art können es sowohl Fans der Serie lesen, als auch welche, die es noch werden wollen.

mehr Leserstimmen anzeigen

Erstaunlich eigenständige Vorgeschichte!

Von: Der Medienblogger Datum: 10. März 2019

„Stranger Things“ ist zweifelsohne eine der momentan populärsten Serien und erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Eine dritte Staffel des Erfolgsrezepts steht ab dem vierten Juli diesen Jahres in den Startlöchern, die vierte und letzte ist schon bestätigt. Es blieb also nur eine Frage der Zeit, wann hier auf den Zug aufgesprungen wird und man aus dieser sprudelnden Quelle Einnahmen abzuzapfen versucht. Mit „Suspicious Minds“ liefert uns die US-amerikanische Autorin Gwenda Bond eine direkte Vorgeschichte zur Handlung von „Stranger Things“. Welche Stärken und eventuelle Schwächen die Lektüre aufzuweisen hat und was vorliegendes Werk als Ergänzungsmaterial zu einer, meiner Meinung nach, sehr stimmungsvollen und mitreißenden Serie taugt, das erfährst du in der folgenden Rezension.

Mich überrascht es, dass sich das Buch für eine lange Zeitspanne sehr eigenverantwortlich zu entwickeln weiß. Man erzählt hier ganz bewusst eine eigenständige Handlung, die sicherlich auch Leser, die über keinerlei Vorwissen verfügen, genießen können. Deutliche Parallelen zur Serie werden erst im letzten Drittel des Buchs gezogen und es ist wahrlich ein schönes Gefühl, beobachten zu können, wie sich Handlungsstränge von Buch und Serie gelungen miteinander verbinden. Dass „Suspicious Minds“ aber auch zur alleinigen Funktionalität konzipiert wurde, rechne ich ihm hoch an.

Gwenda Bond schreibt angenehm flüssig und zieht ihre Leser recht schnell in ihren Bann. Dabei schafft sie es auf ganz unverkrampfte Art und Weise, dicht atmosphärische Stimmung zu erzeugen, die der Stimmung, die man aus der Serie kennt, stark ähnelt, das Original jedoch keineswegs nachzuahmen versucht.

Das facettenreiche Figurenensemble etabliert die Autorin schnell. Sie flößt ihren Charakteren die nötige emotionale Tiefe ein, dass ich sie als Leser nicht nur nachvollziehen und verstehen, sondern mich teilweise sogar mit ihnen identifizieren konnte. Der Antagonist wird mir persönlich zwar etwas zu einseitig dargestellt, bekommt jedoch durch einige Kapitel auch die Möglichkeit, seinen eigenen Standpunkt näher zu verdeutlichen. Zudem findet in dem Roman eine Liebesgeschichte ihren Platz, die durch ihre historische Bedingtheit hochgradige Dramatik verliehen bekommt, die mich überzeugen konnte. So effizient und stark erzählt kann eine Liebesgeschichte innerhalb einer Grundhandlung also sein!

Das Erzähltempo ist jedoch, und das finde ich etwas schade, unausgeglichen und sich stockend fortentwickelnd. Die Handlung dümpelt recht lange auf einem Spannungsniveau vor sich hin. Zwar wird es für das Lesepublikum nie langweilig, es fühlt sich jedoch so an, als würde es immer noch nicht so richtig losgehen. Im letzten Drittel kristallisiert sich ein mitreißendes Katz-und-Maus-Spiel heraus, das in einem gelungenen Cliffhanger endet, der zur Serie fortleitet, aber auch Platz für mögliche Fortsetzungen bereithält – sehr geschickt gelöst!

Für Fans der Serie „Stranger Things“ sei dieses Buch also auf jeden Fall weiterempfohlen! Man erfährt viele Hintergründe, die die Serienbasis noch nicht näher konkretisiert hat, und kann eine Geschichte genießen, die sich nach und nach elegant mit dem Original vereinigt.

„Stranger Things: Suspicious Minds“ ist eine gelungene Vorgeschichte, die ihrem Original oft gerecht wird, aber auch als eigenständige Handlung funktioniert.

Ich vergebe gerne vier von fünf möglichen Sternen.

Für Fans der Serie ein netter Zusatz

Von: Luilines Blog Datum: 10. März 2019

Ich bin ein großer Fan der Serie "Stranger Things" und habe mich auf diese Vorgeschichte sehr gefreut. In der zweiten Staffel lernen wir ja die Mutter von Elfi kennen und dieses Buch erzählt einen Teil ihrer Geschichte.
Der ebenfalls aus der Serie bekannte Dr. Brenner spielt ebenfalls eine große Rolle in diesem Buch. Seine Figur bleibt aber weiterhin recht mysteriös und undurchschaubar.
Neben Terry lernen wir auch die anderen Testpersonen Alice, Ken und Gloria kennen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr simpel, trotzdem lässt sich das Buch gut und flüssig lesen. Man merkt aber schon sehr, dass sie vorher Jugendbücher geschrieben hat. Auch bei diesem Buch hatte ich oft das Gefühl ein Jugendbuch zu lesen. Mir erschließt sich nicht ganz die Zielgruppe, denn die Serie ist meiner Meinung nach auch eher für Erwachsene, bzw. ältere Jugendliche. Vom Verlag wurde das Buch in das Genre Science-Fiction eingeordnet, ich habe es bei Amazon aber auch in der Kategorie Horror entdeckt. Mit Horror hatte die Geschichte aber definitiv nichts zu tun. Das Buch fängt die Atmosphäre der Serie nur zum Teil ein. Besonders gut haben mir aber die Anspielungen auf reale Ereignisse dieser Zeit gefallen, wie z.B. Woodstock.

Der Anfang hat sich ein wenig in die Länge gezogen und es gab zwischendurch auch ein paar langatmigere Stellen. Erst zum Ende wird das Buch spannend, auch wenn man eigentlich schon weiß, wie es ausgeht.

Für einen Fan der Serie ist das Buch aber trotzdem ein Muss und man hat auch gemerkt, dass die Autorin das Buch in Zusammenarbeit mit den Machern der Serie geschrieben hat.
Das Buch liefert einige neue Informationen, aber nicht so viele wie ich erwartet habe.
Es werden auch noch weitere Bücher folgen und darauf freue ich mich nach diesem Buch sehr.

Fazit:
Trotz einiger Kritikpunkte finde ich diese Vorgeschichte zur Serie sehr gelungen. Das Buch könnte man theoretisch auch lesen, ohne das man die Serie kennt.

Daher gibt es von mir 4 Sterne!

Spannende Vorgeschichte

Von: Michaela Datum: 09. März 2019

Ich war ja anfangs wirklich sehr skeptisch, was dieses Buch betrifft. da ich die Serie noch nicht kannte, wollte ich erstmal die Vorgeschichte dazu lesen.
Es war wirklich Spannung pur...
Auch wenn ich nicht so der Fan von Thrillern bin, muss ich sagen, dass das Buch echt gut war.
Manche Stellen waren für mich gefühlsmäßig sehr langatmig und zogen sich wie Kaugummi, doch im Nachhinein verstehe ich das, weil ja sehr vieles in dem Buch einen Sinn ergibt, dass man denke ich nur anhand der Serie richtig verstehen kann.
Ich habe mir nicht zu viel von dem Buch erwartet. Und ich werde darüber nachdenken auch die Serie endlich mal zu schauen.

Für echte Stranger Things- fans definitiv zu empfehlen!


Die grausame Vorgeschichte

Von: Fantasy Books Datum: 06. März 2019

Wow. Einfach nur Wow. Das Buch ist spannend und nervenaufreibend. Man erfährt so vieles und versteht die Serie durch dieses Buch ein klein wenig besser. Ich bin ein riesen Stranger Things Fan und musste die Geschichte daher lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist klasse und jetzt hasse ich ihn noch um einiges mehr.

Dennoch darf man sich nicht allzu viel erwarten. Es ist langatmig und manchmal wirklich sehr zäh. Doch das ist vollkommen in Ordnung, immerhin muss vieles erklärt werden. Und die langatmigen Szenen sind keineswegs langweilig, nur halt eben sehr ... lang. Mir hat die Geschichte rund um Terry jedenfalls sehr gefallen und jetzt freue ich mich umso mehr auf die dritte Staffel.

Eine gelungene Vorgeschichte

Von: Vicisbookblog Datum: 05. März 2019

Als erstes muss ich sagen, dass ich schon ein bisschen Angst hatte, dass dieses Buch genau wie die Riverdale Vorgeschichte ein Flop wird. Jedoch konnte mich dieses Buch wesentlich mehr begeistern als Riverdale. Man kann die beiden Serien zwar nicht Vergleichen aber es handelt sich immerhin um Vorgeschichten.

In dieser Vorgeschichte erfährt man hauptsächlich etwas über die Geschichte von Terry Ives, die sich als Testperson bei den Studien von Dr. Brenner meldet. Terry ist dort aber nicht allein, zusammen mit drei anderen Personen versucht sie die Geheimnisse des Labors zu ergründen. Ihr "Gefährten" sind Alice, Gloria und Ken, sie könnten alle unterschiedlicher nicht sein und mit der Zeit habe ich diese verrückte Gruppe echt lieb gewonnen.
Terry war für mich eine mutige Frau und ihre Neugierde war so was von ansteckend.
Ich habe mir während dem lesen oft Fragen gestellt und jetzt habe ich das dringende Bedürfnis die Serie nochmal zuschauen.

Besonders gespannt war ich auf die Experimente von Dr. Brenner und auf Nummer 8, da ich diese in der zweiten Staffel schon sehr interessant fand. Kali (Nummer 8) ist das einzige Kind was uns hier vorgestellt wird. Sie tat mir wirklich leid aber wenn man weiß was in der Serie passiert freut man sich schon ein bisschen auf ihr Entwicklung. Wie sie mit den Erwachsenen interagiert hat und ihre Beziehung zu Dr. Brenner waren sehr spannend.

Am Anfang des Buches brauchte ich ein paar Seiten um ins Buch zu kommen. ich weiß nicht ob es am Schreibstil lag oder an mir, weil nach einer Weile konnte ich das Buch in einem Rutsch lesen.
Man bekommt soviel zu der Vorgeschichte vom Labor und den Geheimnissen und auch direkt zu Eleven bekommt man Informationen.

Was mich am meisten gestört hat war, dass mir das Setting, welches die Serie so ausmacht ein bisschen gefehlt hat. Jedoch konnte die Spannung das wieder gut machen und das Ende hat mich neugierig gemacht und ich frage mich, ob es noch eine Fortsetzung geben wird.


Fazit

Für Fans der Serie kann ich dieses Buch nur empfehlen aber ich denke man könnte dieses Buch auch lesen, wenn man nichts mit der Serie zutun hat. Es gibt immer mal Anspielungen auf die Serie aber für Einsteiger ist dieses Buch meiner Meinung auch etwas. Es bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

Gelungenes Prequel!

Von: Annassbookworld Datum: 02. März 2019

Das erste offizielle Prequel zur bekannten Netflixserie „Stranger Things“. Die meisten von euch sollten diese kennen��
-
In der Vorgeschichte von Stranger Things geht es um Terry, Gloria, Ken und Alice. Die vier nehmen als Testpersonen an einem Experiment am Hawkins National Laboratory teil. Was keiner von ihnen jedoch im geringsten Art - die Teilnahme ist lebensgefährlich ist. Und dann verändert ein Mädchen mit dem Namen „008“ ihre Leben. Ein unheimlich gutes Spiel zwischen gut und böse - werden sie jemals wieder von Dr. Brenner freigelassen? ...
-
Der Schreibstil ist super! Ich konnte mich ohne Probleme (trotz meines jungen Alters ;)) in die Zeit zwischen 1969/1970 versetzen! Wichtige Ereignisse aus dieser Zeit wurden spannend, aber auch detailreich, wirklich verständlich und unkompliziert geschrieben. Die komplette Handlung bezieht sich, natürlich, vor allem auf das Experiment. Wir Leser erhalten aber genügend Informationen über das Privatleben der vier Freunde. Die Geschichte bleibt von Anfang bis Ende recht spannend und die Spannung wie es weitergeht steigt enorm! Die Vorgeschichte macht definitiv Lust auf mehr und ich bin schon auf die nächsten Bücher gespannt.
-
Von mir bekommt das erste Prequel 4,5/5 Sternen��

Übrigens, es schadet nicht, sich die dazugehörige Serie mal näher anzuschauen, sie ist wirklich gut��