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Ann Baiano

Sizilianisches Verderben

Luca Santangelo ermittelt 3

Der Journalist Luca Santangelo recherchiert in einem Kloster mitten in Palermo. Einst war es berühmt, jetzt leben hier nur noch drei betagte Nonnen. Als eine von ihnen zusammenbricht, wird Luca misstrauisch – sie scheint keines natürlichen Todes gestorben zu sein. Will jemand die Schwestern beseitigen, um an die wertvollen Schätze des Klosters zu kommen? Geht es um etwas Persönliches? Während Luca noch das wahre Motiv sucht, ereignet sich ein weiterer Mord. Lucas Freundin Ada stößt währenddessen in der Bibliothek des Klosters auf ein altes Tagebuch, dem eine junge Nonne die Geschichte um eine große Liebe anvertraut hat, um falsche Versprechen und bittere Rache …

Das Buch spielt in Palermo, Italien

Leserstimmen

Giftig: Sizilianisches Verderben

Von: Erdhaftig schmökert Datum: 22. Mai 2018

Ein Krimi und der zweite Fall rund um den Journalisten Luca, der zusammen mit Freunden einen Fall aufklärt. Die Polizei kommt vor, spielt allerdings nur eine marginale Rolle. Dies vorweg!

Das Buch ist schlank. Es liefert einen an sich gut ausgetüftelten Krimi, der leider auch seine Längen hat. Das heißt, der eigentliche Krimi spielt in der Gegenwart, auf Sizilien und in einer ausgesprochen interessanten Umgebung. Die Figuren sind fein ausgearbeitet, offenbaren zu gegebener Zeit immer mehr von sich, so dass sich die möglichen Ansätze, das hier ein Mord vorliegen könnte, immer mehr verdichten. Die Spannung wird gehalten. Auch kommt ein wenig mehr Turtelei vor als beim letzten Mal. Das tut der Geschichte gut! Was ihr meiner Meinung nicht gut tut, ist der Krimi im Krimi. Es gibt einen zweiten Erzählstrang als eigene Geschichte kursiv abgesetzt. Diese trägt zwar mit zur Aufklärung des Gegenwart-Krimis bei, aber das hätte gerne auch kürzer gefasst werden können. Statt als zusätzlichen Erzählstrang hätten es mehr Dialog mit entsprechendem Inhalt auch getan und wären für den eigentlichen Krimi wesentlich besser gewesen.

Der Schreibstil ist wunderbar, man kann sich die Orte des Geschehens und die Akteure gut vor dem inneren Auge vorstellen. An einem Sommernachmittag durchgelesen!

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