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Elisabeth Herrmann

Stimme der Toten

Kriminalroman

Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird gerufen, wenn der Tod Spuren hinterlässt, die niemand sonst beseitigen kann. In einem großen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt. Unfall oder Selbstmord? Judith entdeckt Hinweise, die Zweifel wecken. Als sie die Polizei informiert, ahnt sie nicht, welche Lawine sie damit lostritt: Sie gerät ins Visier einer Gruppe von Verschwörern, die planen, die Bank zu hacken. Ihr Anführer ist Bastide Larcan, ein ebenso mächtiger wie geheimnisvoller Mann, der Judith zur Zusammenarbeit zwingt. Denn er kennt Details aus ihrer Vergangenheit, die für sie selbst bis heute im Dunklen liegen. Und in Judith keimt ein furchtbarer Verdacht – kann es sein, dass Larcan in die Ermordung ihres Vaters verstrickt war? Sie weiß, sie wird nicht ruhen, bis sie endlich die Wahrheit erfährt, was als Kind mit ihr wirklich geschah …

Das Buch spielt in Berlin, Deutschland

Leserstimmen

Eine Story die mich gepackt hat!

Von: Leapunch Datum: 30. Oktober 2017

Das Cover ist wirklich ein echter Hingucker, die Regentropfen die herunterlaufen wirken total genial, ich habe dem Buch auch einen Ehrenplatz gewidmet, damit ich das Cover immer angucken kann. Es ist dezent gestaltet und trotzdem zieht es mich magisch an, die düstere Atmosphäre ist auch sehr gut gelungen, auch der Schwarm Vögel im Hintergrund ist super gewählt worden also vom Cover her, schonmal alles was ein guter Krimi braucht! Ich habe bereits andere Bücher der Autorin gelesen und bin dabei immer ganz gut unterhalten worden, schnell habe ich gemerkt, dass es hier genauso ist.

Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig, spannend und vor allem detailreich. Dieser Detailreichtum hat leider auch zu einigen Längen und somit zu Spannungstiefs geführt, was ich leider etwas bemängeln muss. Ansonsten konnte die Autorin in punkto Spannung deutlich Pluspunkte bei mir sammeln denn vor allem die Protagonistin hat die Story sehr spannend gemacht und mich vollkommen begeistert. Schon als ich im Klappentext gelesen habe, dass sie eine Tatortreinigerin ist, war ich gefesselt und vor allem gespannt auf ihre Arbeit. Ich habe leider den ersten Teil dieser Reihe nicht gelesen aber das fällt kaum auf, jedoch werde ich das Buch gerne noch nachholen. Also für alle die, so wie ich den ersten Band nicht gelesen haben, keine Angst ich bin trotzdem super durch die Story gekommen und kann mich nicht beschweren!

Ein deutlicher Pluspunkt sind die Perspektivwechsel der einzelnen Charaktere, es führt zu einer Auflockerung der Story und macht die Spannung auf jeden Fall noch größer. Besonders die Perspektiven von Judith und Bastide haben die Geschichte geprägt. Sie sind sehr realistisch beschrieben, so wie auch alle anderen Charaktere, es wirkt niemand flach oder gar langweilig, alle haben ihre Eigenarten und wirken dadurch sehr menschlich.

Die Story verläuft nicht unbedingt so wie ich es erwartet hatte, ich kann das Buch schlecht als Krimi sehen, ich finde es ist eher ein Roman mit Thriller Anteilen. Aber es ist schwierig sich auf ein Genre festzulegen, was mich allerdings nicht im geringsten stört.


Fazit:

Eine spannende Story, interessante Charaktere und dazu auch noch gute Perspektivwechsel, eigentlich alles was man sich bei einem guten Krimi wünscht. Leider führen die vielen Details, die die Autorin gerne einfließen lässt, zu einigen Längen im Buch wodurch die Spannung ein paar auf und Ab's hatte, was mich leider etwas gestört hat. Ansonsten kann ich aber nur sagen, dass ich gut unterhalten wurde und ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

Stimme der Toten

Von: Patno Datum: 12. Oktober 2017


Elisabeth Hermann stand schon seit längerem auf meiner Liste der AutorInnen, die ich unbedingt einmal lesen wollte.
Die Gelegenheit ergab sich durch den neuen Kriminalroman "Stimme der Toten", der im August 2017 beim Goldmann Verlag erschienen ist.

Tatort Berlin: Ein Selbstmord in einer Bank?

Ein Bankangestellter ist in die Tiefe gestürzt.
"Alles glänzte. Bis auf die orange-weißen Lichtkegel auf dem spiegelnden Granitboden."

Und wer macht das hier wieder sauber?
Judith Kepler, sie ist Cleanerin und reinigt Tatorte.
"Also Judith. Schnelle, saubere Sache."
Wären da nicht diese Spuren am Waschbecken. Irgendwas stimmt hier ganz und gar nicht mit diesem vermeintlichen Selbstmord. Judith informiert die Polizei und eine wahre Odyssee beginnt.
Sie selbst gerät in die Fänge einer Verschwörergruppe, welche die Bank hacken will. Ein merkwürdiger Typ namens Bastide Larcan taucht plötzlich bei ihr auf und setzt sie ziemlich unter Druck. Er kennt Dinge aus Judiths Vergangenheit, die sie selbst noch nicht wusste. Woher hat er seine Informationen und was hat er mit dem Toten in der Bank zu tun? Ein gefährliches Spiel nimmt seinen Lauf und die Schatten der Vergangenheit sind plötzlich allgegenwärtig.

Elisabeth Hermann schreibt sehr tiefgründig und detailgetreu. Sie entwirft interessante Satzkreationen, denen sie gelegentlich einen Schuss Wortwitz beimischt. Das hat mir sehr gut gefallen und für den einen oder anderen Schmunzler gesorgt.
Umfangreich und vielschichtig ist die Handlung und man muss sehr genau lesen, um alle Zusammenhänge in ihrer Gänze zu erfassen.
Der Tatort ist noch nicht ganz sauber und schon geriet ich zwischen die Fronten von Stasi und BDN, war plötzlich mitten in der DDR-Geschichte und erlebte einen echten Agentenkrimi.
Zurück im Hier und Jetzt lernte ich die Hackerszene kennen und dem nicht genug, sollte ich last but not least in der Dorfgemeinschaft Schenken ankommen. Deutsch-national-sozial!
Wow, hier wird dem Leser einiges abverlangt!

Da ich den Vorgängerroman "Zeugin der Toten" noch nicht gelesen habe, fiel meine erste Begegnung mit Judith Kepler zunächst recht kühl aus.
Im Prolog gab es zwar einen kurzen Einblick in die vorangegangen Ereignisse, aber irgendwie habe ich sehr lange gebraucht, Judiths Schokoladenseite zu finden. Erst als ein kleines Mädchen ins Geschehen kam und Judith sich so rührend um sie gekümmert hat, wurden wir Freunde.
Die kleine Tabea habe ich schnell in mein Herz geschlossen, wobei sie mir anhand ihrer Äußerungen schon viel älter wirkte.
Nur die Darstellung ihres Vaters, Frederik Müller, konnte mich nicht wirklich überzeugen. Aber das ist wohl auch eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Elisabeth Hermann ist ein professionelle Schreiberin, eine Expertin für facettenreiche Szenarien, die es vermag ihre Leser zu fesseln und gut zu unterhalten.

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Hervorragender Thriller

Von: Michael Lehmann-Pape Datum: 12. September 2017

Egal, wo man hinschaut, von der Story her, von den differenziert und in ihren Stärken, vor allem aber auch in ihren Schwächen und dunklen Seiten differenziert gezeichneten Figuren bis zur Gestaltung der einzelnen Szenen mitsamt präzise getroffener Atmosphäre, Wetterlagen, Tageszeiten, der knappen und treffenden Beschreibung von Räumen und Begegnungen, bis ins Detail hat Elisabeth Herrmann ihren neuen Thriller um die „Reinigungsfachkraft“ mit der besonderen Vergangenheit, Judith Kepler, gestaltet.

Was zunächst wie ein einfacher „Cleaner“ Auftrag am Schauplatz eines vermeintlichen Selbstmordes in einer diskreten Finanzverwaltung vermögender Kunden wirkt, wird sich ebenso zu einem gefährlichen Einsatz und ein tiefes Hinabtauchen in die eigene Vergangenheit für Judith Kepler erweisen, wie die ebenfalls zunächst rein zufällige „Begegnung am Rande“ mit der kleinen Tabes.

Beide Handlungsstränge führen in hochaktuelle und brisante gesellschaftliche Themen, bilden die Zerrissenheit der Personen und der wohl ganzen Gesellschaft spielerisch griffig ab und lassen es auch zunehmend während der Lektüre an Spannung nicht mangeln.

Die sich zum Ende hin zusehends erhöhen wird, wenn ein drittes, ebenfalls brisantes, hochaktuelles Thema der internationalen Politik. (Oder sollte man gleich „Krieg hinter den Kulissen“ sagen) hinzutritt und sich langsam, aber sicher die breiten, internationalen Verflechtungen hinter all den Strategien und Plänen konkretisieren.

Wer ist Freund, wer ist Feind? Warum bietet dieser Mann Namens Larcan soviel Geld für eine Infiltration der Finanz-Firma? Was hat es mit Tabeas Vater in diesem merkwürdigen Dorf in Brandenburg auf sich? Woher kennt Larcan sovielmal Details aus Judiths vergangenem Leben? Was hat der BND damit zu tun und wie passt jener Mann in das ganze Bild hinein, dem Judith Kepler ihr Herz geschenkt hat (und damit ziemlich auf die Nase gefallen ist). Und warum ist es so lebensgefährlich, auch für einen Jungen Hacker, aussteigen zu wollen aus dieser zwar clever geplanten, doch in den Motiven eher simpel wirkenden Infitratione?

Hinter so manch rauen Schalen (bei Judith selbst, aber auch bei ihrem Chef) verbergen sich Mut und Aufrichtigkeit, hinter manchen „sauberen“ Fassaden von mächtigen Büros und akribisch gepflegten Häusern im Dorf ist Dunkles zu finden und über allem schwebt die Frage, was genau damals mit Judiths Eltern geschehen ist, bei denen vor allem ihr Vater als erfolgreicher Agent der DDR eine tragende Rolle gespielt hat.

Hacker, Nationalisten, Geheimniskrämer, Agenten mit klarer und harter Kante, die Welt „ganz oben“ (wo alle anderen sich gar nicht schnell genug und tief genug bücken können) und „ganz untern“ bei Flüchtlingen („Fidschis“ genannt von manchen Gruppen im Buch), farbenfroh, düster und atmosphärisch dicht wechselt Herrmann die Schauplätze und Perspektiven und erschafft am Ende ein in sich geschlossenes und bestens zu lesendes Verschwörungsgebilde, dessen Lektüre flüssig und spannend Seite für Seite füllt.

Hochkarätige Spannung!

Von: Tintenhain Datum: 04. September 2017

Tatortreinigerin Judith Kepler ist wieder da! Und natürlich stolpert sie drei Jahre nachdem sie herausgefunden hat, was in ihrer Kindheit geschehen ist und wer ihre Eltern waren, erneut in düstere Machenschaften. Dabei wollte sie doch nur die Spuren eines Selbstmordes in einer Liechtensteiner Bank beseitigen. Nur fällt ihr dabei ein winziges Detail auf, das der Spurensicherung entgangen ist. Der Chef der Bank ist beeindruckt und beauftragt „Dombrowski Facility Management“ mit der Reinigung des Gebäudes. Bei ihrer Personenüberprüfung fällt jedoch auf, dass sie vom BND geschützt wird. Da nun die Alarmglocken schrillen, werden von einer Gruppe von Verschwörern Hacker eingeschaltet, die dafür sorgen sollen, dass Judith den Job auf jeden Fall übernehmen kann. Denn bald schon kommt der Kopf der Gruppe, der undurchsichtige Bastide Larcan, auf die Cleanerin zu und zwingt sie mit einem perfiden Trick zur Mitarbeit: Er nennt sie Christina. Judith setzt nun alles daran, zu erfahren, wer dieser Mann ist und was er über sie und ihre Familie weiß. Dabei nimmt sie auch wieder Kontakt zu Quirin Kaiserley, dem Ex-BND-Mann, auf.

Es ist schon sehr viel Zufall, wie Judith in den neuen Fall gerät, immerhin ist sie nur die Putzfrau und wer kann schon ahnen, dass es eine weit in die Vergangenheit zurückreichende Verbindung zum Waffenhändler Bastide Larcan besteht, von der sie nichts ahnt. Doch schiebt man das mal beiseite, entfaltet sich wieder einmal ein spektakulärer Thriller, der vor Spannung bebt und die Seiten nur so fliegen lässt.

Anfangs hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, was die Handlung bei Bastide Larcan und seinen Hintermännern betrifft, da ich zunächst nicht begriff, was sie eigentlich vorhaben. Da war ich immer froh, bei Judith und ihrem bescheidenen Leben verweilen zu können, das immer wieder aus den Angeln gehoben wird. Richtig spannend wird es, als Judith einem kleinen Nachbarsmädchen hilft, das sie ein wenig an sich selbst erinnert. Ungeahnt begibt sie sich in Gefahr als sie das Mädchen bei ihrem Vater in Brandenburg besucht, denn das Dorf, in dem er lebt, ist ein ganz besonders düsterer Ort.

In „Stimme der Toten“ trifft man wieder auf bekannte Figuren und für Leser, die den ersten Teil „Zeugin der Toten“ nicht kennen, wird die Vorgeschichte immer wieder aufgegriffen und erklärt. So kann das Buch auch unabhängig gelesen werden, spoilert aber den ersten Teil. Herrmanns Figuren sind authentisch und sehr lebendig gezeichnet, man fiebert mit ihnen mit und meint, sie bereits gut zu kennen. Vor allem Judith berührt immer wieder mein Herz. Sie ist ein unglaublich starker Charakter, der sich nicht verbiegen lässt und das, obwohl sie soviel Leid erfahren hat. Besonders bewegt hat mich ihr Einsatz für die kleine Tabea, die in ihrer Verlorenheit an das eigene Schicksal erinnert.

Judith Herrmann greift in ihrem aktuellen Thriller interessante Themen wie Bankenmanipulation und politische Denunziation zur Untergrabung der europäischen Demokratie, gesteuert aus dem Osten auf. Dabei bezieht sich Herrmann auf die Clearstream-Affaire, die auf französische Politiker abzielte, und stellt damit ihre Geschichte in einen realen Kontext. Auch die Einblicke in die „national befreiten Zonen“ in Brandenburg sind wirklichkeitsnah und zudem erschreckend.

Die Autorin erzählt in klarer, lebendiger Sprache und stetig wechselnden Szenarien, die ohne dramatische Cliffhanger auskommen, aber so geschrieben sind, dass man unbedingt noch das nächste Kapitel lesen muss. So entwickelt „Stimme der Toten“ einen unglaublichen Sog, dem ich mich kaum entziehen konnte und nur ein Blick auf die Uhr mich zur Vernunft kommen ließ.

Elisabeth Herrmann verrät in einem Interview, dass sie sich vorstellen kann, das es noch einen weiteren Fall mit Judith Kepler geben wird. Ich hoffe, es dauert dieses Mal nicht so lange! Die Romane um Judith Kepler kann ich uneingeschränkt empfehlen!

© Tintenhain

Hochspannender Kriminalroman

Von: Lilli33 Datum: 15. August 2017

Inhalt:
Judith Kepler, Putzfrau mit der Zusatzqualifikation Tatortreinigung, soll die Spuren eines Todessturzes in einer Berliner Bank beseitigen. Dabei fällt ihr etwas auf, was der Polizei entgangen ist, und aus dem vermeintlichen Selbstmord wird ein möglicher Mord. Damit steckt Judith Kepler schon ganz tief in einer Verschwörung, denn sie gerät ins Blickfeld eines gewissen Bastide Larcan, der über ihre Vergangenheit Dinge weiß, die eigentlich der Geheimhaltung unterliegen.

Meine Meinung:
„Stimme der Toten“ ist der Nachfolgeroman von „Zeugin der Toten“ aus dem Jahr 2011. Man kann ihn aber problemlos ohne Vorkenntnisse lesen.

Mit dem Prolog, der sechs Jahre zuvor spielt, erhalten wir einen kleinen Einblick in Judiths Familiengeschichte, gerade so viel, wie man wissen muss, um die nachfolgenden Ereignisse zu verstehen. Dabei geht es schon gleich hochspannend los.

Diese Spannung hält Elisabeth Herrmann über die ganze Länge des Romans. Judith und mit ihr der Leser kommen kaum einmal zum Durchatmen. Judith findet sich in einer sehr unangenehmen Lage wieder. Zum einen wird sie zur Mithilfe beim Hacken der CHL-Bank gezwungen, dann kommt sie auch noch Neonazis in die Quere, und über allem liegt die Ungewissheit, was ihr als Kind wirklich passiert ist, wer Schuld daran trägt, dass sie ihre Eltern verloren und eine katastrophale Kindheit und Jugend erleiden musste.

Elisabeth Herrmann hat hier ein geniales Netz der verschiedenen Charaktere gesponnen. Diverse Geheimdienste mit aktiven sowie ehemaligen Mitarbeitern sind an der Geschichte beteiligt, und es ist unklar, wer wie mit drin hängt. Wem kann Judith vertrauen, wer steht hinter ihr, wer benutzt sie oder einen der anderen Beteiligten für seine Zwecke? Mir hat dieses Verwirrspiel ausgesprochen gut gefallen. Die Autorin konnte mich immer wieder auf falsche Fährten locken und mich auch immer wieder überraschen, weil sich so manche Person als ganz anders erwies, als ich zuerst dachte.

Auch der Schreibstil ist toll. Viele Dialoge lassen die Figuren lebendig wirken. Die Sprache ist nicht simpel, aber trotzdem einfach zu lesen.

Von ein paar Kleinigkeiten abgesehen, wo ich Judith hätte schütteln können, weil sie im Begriff war, etwas wirklich Dummes zu tun, hat mich dieser Kriminalroman von Elisabeth Herrmann mal wieder rundum begeistert. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Die Judith Kepler-Reihe:
1. Zeugin der Toten
2. Stimme der Toten

Spannende Fortsetzung mit Potential für ein weiteres Buch

Von: Birgit Kleffmann Datum: 14. August 2017

Die Autorin hat sechs Jahre nach der Veröffentlichung des spannenden Thrillers „Zeugin der Toten“ nun die Fortsetzung geschrieben.

Wie es dazu gekommen ist und wer sie inspiriert bzw. motiviert hat, erzählt Elisabeth Herrmann selbst am Ende des Buches in „Danke!“.

Zwar war mir der „rote Faden“ des ersten Buches noch im Gedächtnis geblieben und zu Beginn von „Stimme der Toten“ gibt es auch eine kleine „Einführung“ was im Vorfeld passiert ist, aber zum richtigen „Einstimmen“ habe ich mir dann erst noch einmal die gelungene Verfilmung von Zeugin der Toten mit Anna Loos in der Hauptrolle angeschaut, was sehr hilfreich war.

Darum geht es im aktuellen Buch: Achtung Spoiler
Berlin, 2016: Judith Keppler arbeitet immer noch als Cleanerin (Tatortreinigerin), also wenn die Polizei und Spurensicherung ihre Arbeit an einem Tatort beendet haben, dann ist ihr Einsatz gefragt um die Spuren des Todes zu beseitigen:
Sie wird von ihrem Chef Dombrowski zu dem großen CHL-Bank-Gebäude geschickt, wo ein Mann sich durch Sturz in die Tiefe suizidiert habe. Doch als Judith vor Ort ist und sich die vorhandenen Blutspuren und das „Drumherum“ genauer anschaut und dann auch noch etwas findet, was die Spurensicherung offensichtlich noch nicht in Augenschein genommen hat, ist sie skeptisch ob es sich hier tatsächlich um Selbstmord handelt….
Vorschriftsmäßig präsentiert sie ihre Entdeckung dem zuständigen Ermittler und ist völlig unbedarft nach dem Gespräch und sie ahnt nicht was für eine Flut von Ereignissen sie damit lostritt….
Es dauert nicht lange und sie befindet sich erneut mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und plötzlich taucht ein alter Bekannter, nämlich Quirin Kaiserley, auf und sagt ihr, dass er mal wieder ihr Schutzengel sein muss…. Spoiler Ende

Das Buch ist wie gewohnt fesselnd und spannend geschrieben. Obwohl ich mich immer etwas schwer tue mit dem ganzen Tun und Wirken der unterschiedlichsten Geheimdienste, ist mir natürlich durchaus bewusst, dass es sie gibt und so manches, was hier in der Geschichte passiert, einen realen Hintergrund haben könnte.
Die Handlung des Buches ist neben der Aufarbeitung von Judith Kepplers Lebensgeschichte, aber auch am Puls der Zeit und die Autorin hat geschickt aktuell/brisante/politische Themen eingearbeitet.

Die Hörbuchfassung hat übrigens wie auch beim ersten Teil, Nina Petri übernommen und durch die bekannte sympathische Stimme ist man ganz schnell in der Handlung gefangen, so dass man gebannt zuhört.

Vielleicht sollte Frau Herrmann wieder etwas Zeit verstreichen lassen und noch ein drittes Buch über das weitere Leben von Judith Keppler schreiben, denn das Ende der Geschichte ist ja eigentlich offen und ich hätte nichts gegen eine erneute spannende Fortsetzung……

Fazit: Trotz erneutem Geheimdienst-Wirrwarr, ist die Fortsetzung spannend gelungen und hat durchaus noch Potential für einen Nachschlag!

Von: Bettina Haenitsch Datum: 07. August 2017

Das Buch hat mir sehr gut gefallen: ein aktueller, realitätsnaher Hintergrund gepaart mit deutscher Geschichte und das Ganze noch sehr spannend geschrieben: diesen Krimi werde ich oft empfehlen! Ich habe Elisabeth Herrmann erst spät für mich entdeckt und bin wirklich froh darüber!

Datum: 01. August 2017

Ich fand schon den ersten Krimi mit Kepler super - der jetzige kann es mit der Spannung wieder aufenhemen.

Von: Sabine Stephan Datum: 31. Juli 2017

Wenn man den 1.Band mit Judith Kepler nicht gelesen hat, versteht man die Andeutungen zu ihrer Vergangenheit (BND, anderer Name...) am Anfang nicht! Das ändert sich erst ziemlich zum Ende des Buches hin und deshalb würde ich empfehlen, doch erst den 1.Teil zu lesen.





(Spoiler!!!!)

Der Abschnitt, wo Judith der kleinen Tabea ins "Nazidorf" Schenken folgt und dort von den Dorfbewohnern fast getötet wird, erscheint mir von der Wirklichkeit zu weit entfernt.

Die Personenbeschreibungen in diesem Buch sind durchweg sehr genau und gut und man kann sich die entsprechenden Personen wirklich sehr gut vorstellen.

Teilweise werden zu viele Abkürzungen und/oder Fremdwörter benutzt, was wohl auch nicht anders geht??!

Viele Situationen erscheinen wie mögliche, reale Zustände in unserer Lebenswelt. Es macht mir ein bisschen Angst und ich hoffe, das meiste davon bleibt nur Fiktion.

Das unerwartete Ende des Buches gibt Anlass zur Hoffnung, dass es ein weiteres Buch mit der Tatortreinigerin Judith Kepler geben wird.

Darauf freue ich mich!

Rezension "Stimme der Toten" von Elisabeth Herrmann

Von: Steffie Eigenbrod Datum: 25. Juli 2017

Wieder mal ein grandioses Buch von Frau Herrmann!! Ich habe es verschlungen! Erstens weil ich Berlin liebe und viele Orte und Strassen erkenne. Zweitens weil sie einen sehr süffigen Stil hat, der sich wunderbar weglesen lässt. Drittens, weil Sie meistens aktuelles Zeitgeschehen mit in ihre Bücher packt. Die Szenen in dem Neo-Nazi-Dorf sind richtig gruselig! Viertens sind ihre Geschichten immer stimmig und spannend. Fünftens sind alle Bücher von ihr, die Jugendbücher genauso, einfach super! Ich hoffe, wir werden noch ganz viel von ihr lesen können!!!!

Von: Janine Ramdani Datum: 24. Juli 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe Ihr Leseexemplar mit Vergnügen gelesen und empfinde die Geschichte als weitgehend stringent.

Wenn ich ein wenig Kritik anbringen darf dann ist es folgende:

(SPOILER!!!!)







Ich empfand das nationalsozialistische Dorf, in welchem eine heftige, aber extrem kurze Episode stattfindet nicht recht passend, bzw. unrealistisch. Dies darf meiner Meinung nach in einem Roman vorkommen, dass dann aber auch Tabeas Vater zufälligerweise ein Undercover-Agent ist, scheint mir sehr gesucht und ein Zufall zuviel. Auch die Verwandlung der Schweizer Hackerin zum skrupellosen Bösewicht am Ende wirkt, als möchte man diese Szene schnell zu Ende bringen. Ich hätte mir gewünscht, dass die Hintergründe etwas mehr Tiefe bekommen, diese Undurchsichtigkeit der Destabilisation Europas trägt aber wahrscheinlich auch zur Spannung bei.



Insgesamt ein Buch, das man nicht mehr so schnell aus der Hand legt, danke!



Kleine Rechtschreibeanmerkung:

Auf S.380 auf der 2. Zeile von oben und S. 386 auf der 6. Zeile von unten gibt es jew. einen kleinen Fehler ;-).



Mit freundlichen Grüssen

Janine Ramdani

Von: Gilbert Datum: 19. Juli 2017

Ein spannendes Buch mit topaktuellem Thema.

Von: Hildegard Trant Datum: 19. Juli 2017

Judith Kepler ist mir die liebste von Elisabeth Herrmanns Ermittlern. Endlich wieder ein Buch mit dieser authentischen Frau, die trotz ihrer vielen Probleme und einer traumatischen Vergangenheit ihren Weg geht.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich wirklich verstanden habe, womit die Banker der CHL Geld verdienen. Auch der ganze IT-Kram ist mir ein Buch mit sieben Siegeln geblieben. Das hat aber mein Lesevergnügen nicht geschmälert: ich habe den Roman verschlungen. Er ist spannend, aktuell, gescheit und voller Menschlichkeit, ein großes Lesevergnügen mit Tiefgang und Atmosphäre. Ohne zu zögern: 5 Sterne

Von: Katja Poppner Datum: 19. Juli 2017

Die perfekte Lektüre für mein letztes Wochenende. Samstag Abend begonnen und Sonntag Abend beendet und zwischendrin: perfekte Unterhaltung mit interessanten Charakteren.

Von: Annett Schneider Datum: 19. Juli 2017

Ich fand das Buch unglaublich spannend und schwer es aus der Hand zu legen, wenn man einmal damit angefangen hat.

Selbst wenn man den ersten Teil "Die Zeugin der Toten" nicht gelesen hat, kommt man ohne Probleme in die Geschichte. Das Thema Cyber-Kriminalität und Neonazis ist ein politisch aktuelles Thema, welches von Frau Herrmann gekonnt mit den Thema Kalter Krieg und Stasi verknüpft wird.

Die Entwicklung von Judith Keppler ist mit viel Feingefühl beschrieben, vor allem die Zerissenheit zwischen "wer bin ich wirklich" und "warum bin ich so" hat mich tief beeindruckt.

Elisabeth Herrmann ist zu Recht eine der besten deutschen Krimiautorinnen!

Von: Gabriele Schaller Datum: 12. Juli 2017

Superspannender Thriller in der Tradition von Autoren wie de Carré und F. Forsyth. Wir haben immer von allen 3 Reihen auch die ersten Bände da, um sie empfehlen zu können.

Von: Roswitha Danzer Datum: 12. Juli 2017

Reine Geschmackssache. Für mich zu viel Geheimdienst. Um alles gut zu verstehen, sollte man vielleicht Teil 1 zuerst lesen.

Von: Ulrike Fischer Datum: 12. Juli 2017

Schön, dass Judith Keppler zurück ist - der Plot ist wie immer bei Elisabeth Herrmann spannend und hochaktuell. Bitte weiter so!

Von: Gabriele Wackes Datum: 12. Juli 2017

"Stimme der Toten" sorgte für ein spannendes, sehr kurzweiliges Wochenende am Sorpesee

Von: Gabriele Kellner Datum: 12. Juli 2017

Das Besondere an den Krimis von E. Herrmann ist, dass sie immer einen ansprechenden, interessanten und spannenden, zeitgeschichtlichen Hintergrund haben.

Von: Dagmar Horvath Datum: 12. Juli 2017

Ich liebe Fr. Herrmann's Schildern des ländlichen Millieu.

Von: Eberhard Nöster Datum: 12. Juli 2017

Nach "Zeugin der Toten" der zweite grandiose Roman mit der Protagonistin Judith Kepler - ein spannender wie ideenreicher Ablauf, einfühlsame und nachvollziehbare Charakterskizze, wiederum gespeist mit aktuellen Themen (Wirtschaftskriminalität).

Von: Helga Cichon Datum: 12. Juli 2017

Wie immer ein Meisterwerk - spannend, informativ und gefühlvoll. Mit dem "gewissen Etwas" das Elisabeth Herrmann eben ausmacht!

Von: Monika Randermann Datum: 12. Juli 2017

Aus den Themen: "DDR-Vergangenheit, Neonazis und Kindesmisshandlung kreiert Fr. Herrmann einen tollen Cocktail!

Datum: 22. Juni 2017

Elisabeth Herrmann schafft es immer wieder, von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung zu halten.
Super Buch!

Datum: 22. Juni 2017

Vielschichtig, rasant und packend bis zum Ende.
Sehr gut!

Datum: 22. Juni 2017

Ich habe mich sehr auf die neue Begegnung mit Judith gefreut.

Sehr packend, spannend bis zum Schluß, unglaubliche Charaktere!

Ich freu mich schon auf die Fortsetzung.

Datum: 22. Juni 2017

Fast in einem Rutsch gelesen!

Super Krimi! Muß jetzt noch Teil 1 lesen!

Datum: 22. Juni 2017

Es gibt für mich nur eine Beschreibung für dieses Buch "GROßARTIG". Wieder ist der Autorin ein absoluter Pageturner gelungen. Mich faszinieren immer wieder die fantastisch recherchierten geschichtlichen und politischen Hintergründe. Atemlos habe ich diesen Krimi gelesen - was für ein unglaublicher Plot und die Protagonisten sind einmalig. Hoffentlich gibt es weitere Romane mit Judith Kepler.

Danke für dieses absolute Lesevergnügen!

Von: Katrin Eggert-Schulze Datum: 22. Juni 2017

Danke für das Leseex! Ich hatte im ersten Abschnitt meine Probleme... kenn ich doch schon??? Vielleicht statt Prolog "Rückschau"???. Aber dann hat es mich gepackt. Wie immer super spannend PLUS spannendes und hochaktuelles Thema. DANKE an Frau Herrmann! Und eine Lesung mit ihr wäre GENIAL!!! Die würde ich supergerne gewinnen...

Neues von Judith Kepler

Von: Claudia Lilie Datum: 16. Juni 2017

Wenn man den ersten Teil gelesen hat, ist alles okay. Wenn nicht, versteht man meines Erachtens die Andeutungen in Richtung Sassnitz nicht. Elisabeth Herrmann war schon besser.

Von: Manuela Ronning Datum: 14. Juni 2017

Juhu, Judith Kepler ist zurück!

Eine ungewöhnliche Protagonistin in einem gut recherchierten Krimi.

Von: Barbara Möser Datum: 14. Juni 2017

So toll... die Story darf weitergehen!

Datum: 14. Juni 2017

Für mich wieder ein tolles Buch, das mich absolut überzeugt hat.

Freu mich auf den 3. Band mit J. Kepler.

Datum: 14. Juni 2017

Wieder einmal ein erstklassiger Schinken von Elisabeth Herrmann.

Nach "Versunkene Gräber" ihr vielleicht bestes Buch.

Von: Katrin Gesterding Datum: 14. Juni 2017

Interessante Figuren mit und um J. Kepler.

Ein informativer, spannender sowie intelligenter Plot, der hinter die Kulissen von Geheimdiensten & co. blickt.

Elisabeth Herrmann in Höchstform.

Von: Bücherei Gemeinde Stelle Datum: 14. Juni 2017

Rasend aktuell, spannend - an Elisabeth Herrmann kommt man im Krimi-Genre derzeit nicht vorbei. Lesen!

Datum: 14. Juni 2017

Elisabeth Herrmann ist die deutsche Queen of Crime.

Kritisch, aktuell, spannend bis zur letzten Seite.

Datum: 14. Juni 2017

Spannend bis zur letzten Seite, man leidet mit Judith Kepler.

Datum: 14. Juni 2017

Lesenswerter 2. Teil einer Spionage-Trilogie mit interessanter Hauptperson.

Von: Silke Gutowski Datum: 14. Juni 2017

Erstklassig. Politisch, spannend, sympathisch. Besser kann ein Krimi nicht sein.

Nur: 6 Jahre sind eine verdammt lange Zeit. Und 3 Bände mit Judith Kepler viel zu wenig! Aber echt!

ein spannender Fall

Von: Dana Schneider Datum: 01. Juni 2017

Seit dem ich Elisabeth Herrmanns Bücher um Sanela Beara gelesen habe, bin ich großer Fan. Ihre Fälle enden oft in einem melodramatischen Finale und nehmen den Leser mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt.
Auch mit Judith Kepler ist Elisabeth Herrmann eine interessante und ungewöhnliche Protagonistin gelungen. Als Leser fiebert man bei diesem Roman von Beginn an mit, fühlt Sympathie für die wirklich ungewöhnliche Heldin, ärgert sich über das schreiende Unrecht, das ihr angetan wurde.
Der Spannungsbogen wird auf geradezu klassische Weise hochgehalten und sogar noch gesteigert. Mehrfach scheint die Lösung auf der Hand zu liegen, und der Leser glaubt den Fortgang der Handlung zu kennen, nur um von der Autorin wieder um eine neue Ecke geschickt zu werden.

Ich bin begeistert!

Von: Andrea Emmenecker Datum: 01. Juni 2017

Tolles, aktuelles Thema, spannend aufbereitet. Gelungener Plot.

Datum: 01. Juni 2017

So spannend ist die Zeit nach der Maueröffnung noch nie beschrieben worden.

Großartig!

Von: Andrea Fischer Datum: 01. Juni 2017

Spannend!
Aber wie liest man daraus vor?


Ich bin sehr neugierig.

Von: Yvonne Meurer-Jensen Datum: 22. Mai 2017

das Buch „ Stimme der Toten“ von Elisabeth Herrmann ist so spannend,

dass ich es in zwei Tagen verschlungen habe.

Es ist großartig, grausam, gruselig und einfach genial!!



Datum: 19. Mai 2017

Ein absolut toller Krimi!

Von: Klaus Kaps Datum: 19. Mai 2017

Spannende Fortsetzung mit Judith Kepler, die sich von ihrer Vergangenheit nicht befreien kann und immer wieder in den Maschen der Geheimdienstnetze hängen bleibt.

Von: Antonia Merkel Datum: 19. Mai 2017

Großartig! Ich habe es sehr bedauert, den Vorgänger nicht zu kennen (und hoffe auf einen Teil 3!)

Tolle Autorin!

Von: Nicole Albrecht Datum: 19. Mai 2017

Die Tatortreinigerin ist zurück! Wie großartig!

Elisabeth Herrmann katapultiert ihre Leser direkt ins Geschehen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Und auf eine Vorsetzung darf man hoffen, oder?

Und danke, dass man den Krimi auch mit Erinnerungslücken (erster Teil) lesen kann!

Von: Eva Seitz-Brückner Datum: 19. Mai 2017

Dieser Krimi ist ein absolut würdiger Nachfolger von "Zeugin der Toten". Spannend, brisant und sehr aktuell. Auch Judith Kepler ist in alter Form und man leidet mit ihr, wenn sie ihr Leben nicht so richtig auf die Reihe bekommt. Ich freue mich schon auf den dritten Teil.

Datum: 19. Mai 2017

Grossartig und wahnsinnig spannend. Super Thriller wieder mitten aus deutscher Geschiche und Politik.

Elisabeth Herrmann, Die Stimme der Toten

Von: Yvonne Meurer-Jensen Datum: 16. Mai 2017

Das neue Buch "Die Stimme der Toten" von Elisabeth Herrmann ist so spannend, dass ich es
in zwei Tagen nahezu verschlungen habe.
Es ist großartig, gruselig, grausam, grandios. Superklasse!!

Mein absoluter Favorit für den Bücherherbst

Von: Claudia Jacoby Datum: 09. Mai 2017

Endlich - Judith 'Kepler ist zurück! Hochspannung garantiert, raffiniert konstruiert,, ich habe die "Stimme der Toten" in einer Nacht verschlungen

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