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René Freund

Liebe unter Fischen

Eine alpine Liebesgeschichte – erfrischend und herrlich komisch.

Fred Firneis, Lyriker mit sensationellen Auflagen, leidet nach langen alkoholdurchtränkten Jahren an der Literaturfront an einem Burnout. Verlegerin Susanne Beckmann, die ihr Zugpferd in seiner Wohnung in Berlin-Kreuzberg aufspürt, schickt Firneis in eine Holzhütte in den österreichischen Alpen. In Grünbach am See gibt es weder Strom noch Handyempfang, und mit Hilfe des Revierförsters August und dessen klarer Weltsicht kommt Fred langsam wieder zu Kräften. Doch dann taucht Mara auf, eine junge Biologin aus der Slowakei, die ihre Doktorarbeit über einen spannenden kleinen Schwarmfisch namens Elritze schreibt. Bald interessiert sich Fred für sämtliche Details aus Biologie und Verhaltensforschung – und für Mara. Er beginnt wieder zu dichten, und alles entwickelt sich ganz prächtig, bis die idylle plötzlich von düsteren Wolken getrübt wird: Mara ist verschwunden ...

Das Buch spielt in Grünau, Österreich

Leserstimmen

Wo die Liebe hinfällt

Von: Erika on Tour Datum: 06. September 2015

Alfred Firneis ist völlig neben der Spur. Zwei seiner Lyrikbände verkauften sich überraschend gut und brachten den kleinen Verlag von Simone Beckmann große wirtschaftliche Erfolge.

Doch genau zu dem Zeitpunkt als sie ein neues Buch von ihrem besten Pferd im Stall benötigt, gerät Firneis in die ultimative Krise. Wie bringt frau einen Autor mit depressiver Schreibblokade dazu ein neues Meisterwerk abzuliefern?

Locker und leicht liest sich “Liebe unter Fischen” auf den ersten Seiten und erinnert zuweilen wirklich an Daniel Glattauers “Gut gegen Nordwind”, geraten doch der E-Mail-Verkehr zwischen Firneis und Beckmann äusserst amüsant.

Doch immer wieder geschickt eingestreute Passagen voller Tiefgang und Ernsthaftigkeit bringen die LeserInnen zum nachdenken und fesseln gleichzeitig.

Vor allem die stille Einkehr im österreichischen Almenland erinnern zuweilen an Marlen Haushofers “Die Wand”. René Freund präsentiert den LeserInnen eine ebenso ungewöhnliche wie gelungene Mischung, die für ein wahrliches Lesevergnügen sorgt.

Amüsantes Lesevergnügen!

angenehm zu Lesen

Von: Paulsen Datum: 15. Januar 2015

Dieser Roman ist wundervoll. Er ist humorvoll, vom Text her angenehm fließend und die Geschichte fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite. Das richtige Buch für ein unterhaltsames Couch-wochenende bei diesem schlechten Wetter.

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