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Steffen Jacobsen

Hybris

Thriller

Wo das Böse wohnt

Eine junge Frau wird tot aufgefunden. Sie hat eine Schusswunde am Rücken, und ihre Kleider sind von Salzwasser durchtränkt. Kurz vor ihrem Tod hat sie sich ihren Namen und ihr Geburtsdatum in die Haut geritzt. Ein versteckter Hinweis auf den Täter? Kommissarin Lene Jensen übernimmt den Fall. Unterdessen wird Ermittler Michael Sander mit der Suche nach einer spurlos verschwundenen Geigerin betraut. Die Wege von Jensen und Sander kreuzen sich, und sie kommen einem Verbrechen auf die Spur, das an Grausamkeit kaum zu überbieten ist.

Das Buch spielt in Kopenhagen, Dänemark

Regelmäßig neue Buchtipps bekommen!

Leserstimmen

Aller (recht) guten Thriller sind vier: Neues von Jensen und Sander

Von: AUSGEbuchT - Petra Molitor Datum: 13. November 2018

Das Buch:

„Hybris“ (was soviel wie Überheblichkeit bedeutet) von Steffen Jacobsen ist der vierte Band der Reihe um Kommissarin Lene Jensen und Ermittler Michael Sander. Das Buch ist im Heyne Verlag erschienen und erhältlich als 384-Seiten-starke Taschenbuchausgabe (15,00 Euro) sowie als E-Book (11,99 Euro).

Der Autor, 1956 geboren, ist Chirurg und Autor. Er ist verheiratet, hat fünf Kinder und lebt in Kopenhagen. Die ersten drei Thriller heißen „Hybris“ heißen „Trophäe“, „Bestrafung“ und Lüge“.

Wie es aussieht:

Die Gestaltung passt sich farblich und grafisch vollkommen an die Vorgängerbände an. Das ist einerseits natürlich gut, da der Wiedererkennungswert sehr hoch ist. Ich sehe ein solches Titelbild und weiß, ohne mehr zu wissen, sofort dass Jacobsen der Autor des Buches ist. Diese Taktik kennt man von vielen Autoren und Verlagen und ist absolut nachvollziehbar. Andererseits finde ich es als sehr cover-affiner Leser auch ab und an etwas langweilig.

Worum es geht (Klappentext des Verlages):

Eine junge Frau wird tot aufgefunden. Sie hat eine Schusswunde am Rücken, und ihre Kleider sind von Salzwasser durchtränkt. Kurz vor ihrem Tod hat sie sich ihren Namen und ihr Geburtsdatum in die Haut geritzt. Ein versteckter Hinweis auf den Täter? Kommissarin Lene Jensen übernimmt den Fall. Unterdessen wird Ermittler Michael Sander mit der Suche nach einer spurlos verschwundenen Geigerin betraut. Die Wege von Jensen und Sander kreuzen sich, und sie kommen einem Verbrechen auf die Spur, das an Grausamkeit kaum zu überbieten ist.

Wie es mir gefallen hat:

Ich habe alle Bücher von Steffen Jacobsen gelesen. Sein Schreibstil hat mir von Anfang an gefallen. Da liegt es natürlich auf der Hand, dass ich auch „Hybris“ haben musste. Grundsätzlich hat mich auch diese Geschichte kurzweilig und packend unterhalten. Jetzt kommt das „aber“: Über Irrungen, Wirrungen und Wendungen kann man sich hier wirklich nicht beschweren, allerdings kommen sie so geballt vor, dass es mich manchmal ein bisschen überfordert hat und – was schwerwiegender ist – oft auch einfach für mich unlogisch ist.

Manche Situationen und Handlungen waren für mich einfach komplett überzogen, erfüllten jegliche Klischees und ließen mich mit offenen Fragen zurück. . Auch wenn ein Buch das Phantasieprodukt des Autors ist, hier war es mir einfach oft zu viel „an den Haaren herbeigezogen“. Auch der „Showdown“ zum Finale ist zwar spannend geschrieben, aber auch etwas hanebüchen. Generell bin ich nicht so der Fan von Beziehungsproblem bei Thriller-Protagonisten, aber o.k,., das kann ich bei dieser Reihe tolerieren.

Trotz allem ist „Hybris“ ein recht guter Thriller, der sicher seine Käuferschaft finden wird. An die Qualität von „Trophäe“ oder „Lüge“ kommt er für mich aber nicht heran. Ich vergebe 3,5 (3 waren mir zu wenig, lach) von 5 Sternen.

Spannend und tolle Personen

Von: diebecca Datum: 05. November 2018

In dem Buch Hybris von Steffen Jacobsen wird eine Frau tot aufgefunden. Sie hat sich vor ihrem Tod ihren Namen und ihr Geburtsdatum in die Haut geritzt. Ein versteckter Hinweis auf den Täter? Kommissarin Lene Jensen kümmert sich um den Fall. Gleichzeitig wird der Ermittler Michael Sander mit der Suche nach einer spurlos verschwundenen Geigerin beauftragt. Sie Wege kreuzen sich und die beiden kommen einem Verbrechen auf die Spur, das an Grausamkeit kaum zu überbieten ist.


Mit dem Titel kann ich erstmal nichts anfangen. Das Cover hat tolle Farben und Kontraste, das gefällt mir.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet gut ins Buch.

Die Ermittlungen von Lene und Michael stehen ganz klar im Vordergrund dieses Thrillers. Eine weitere wichtige Rolle spielt die Beziehung der beiden Ermittler. Die beiden sind nämlich verheiratet und wollen sich scheiden lassen.

Ein weiteres Thema sind Kinder.,der Wunsch nach Kindern. Das ist noch viel weitreichender, aber ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Hier liegt nämlich das grausame Verbrechen.

Was ich an diesem Buch besonders finde, sind die handelnden Personen. Vor allem Lene und Michael sowie der Mitarbeiter Bjarne sind sehr beeindruckende und besondere Persönlichkeiten. Es hat Spaß gemacht mit ihnen gemeinsam zu ermitteln.

Ein sehr spannender Thriller, den man schwer aus der Hand legen kann.

mehr Leserstimmen anzeigen

Spannender Thriller

Von: Eva U. Datum: 29. Oktober 2018

Inhalt:

Der Ermittler Michael Sander hat einen als unlösbar geltenden Auftrag angenommen: Er soll eine spurlos verschwunden, weltberühmte Geigerin finden. Währenddessen ermittelt seine Noch-Ehefrau, Lene Jensen, in einem Mordfall. Eine junge Frau wird erschossen im Wald aufgefunden. Ihren Namen sowie ihr Geburtsdatum hat sie sich zuvor in die Haut eingeritzt. Zudem stellt sich heraus, dass sie vor kurzem ein Kind geboren hat, welches jedoch unauffindbar ist. Die beiden Fälle überschneiden sich in einer Geburtsklinik für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch.

Meinung:

Ich entschied mich, dieses Buch zu lesen ohne zu wissen, dass es bereits der vierte Teil der Reihe um das das Ehepaar Sander/Jensen ist. Zunächst hatte ich Sorge, die Zusammenhänge eventuell nicht ganz verstehen zu können, da mir der Kontext aus den vorherigen Büchern fehlt. Diese Vermutung hat sich jedoch nicht bewahrheitet. Das Buch las sich sehr flüssig und ist in einem ausgesprochen spannenden Stil verfasst, sodass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Die Thematik des Buches finde ich wirklich großartig: Hybris - die Überheblichkeit, die Vermessenheit. Es geht um den genetisch perfekten Menschen und wie weit manch einer bereit ist zu gehen. Leider muss ich jedoch sagen, dass vor allem gegen Ende die Action meines Erachtens zu gezwungen an erster Stelle steht. Man hätte noch mehr auf die eigentliche Thematik und die Intentionen der Handelnden eingehen können, anstatt ein künstliches Inferno herbeizuführen.

Nichtsdestotrotz ist "Hybris" ein durchaus fesselnder, unterhaltsamer und empfehlenswerter Thriller. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, auch die vorherigen Bücher zu lesen, um tiefer in die Persönlichkeiten der Protagonisten eintauchen zu können.

Der Wahn vom perfekten Kind - spannender Thriller

Von: 09Emma_87 Datum: 29. Oktober 2018

Eine junge Asiatin wird tot aufgefunden und Lene Jensen wird mit dem Fall betraut. Gleichzeitig ermittelt ihr Mann in einem Privatfall über eine verschwundene Geigerin. Schon bald kreuzen sich ihre Fälle. "Hybris" ist zwar der vierte Fall von Lene Jansen und Michael Sanders, für mich jedoch das erste Buch von Steffen Jacobsen und somit auch die erste Berührung mit Lene und Michael.
Trotzdem habe ich mich sofort mit beiden Protagonisten und ihrer privaten Geschichte zurecht gefunden.

Das Cover finde ich sehr ansprechend und würde auch im Buchladen mein Interesse wecken. Den Schreibstil von Steffen Jacobsen fand ich schon nach einigen Zeilen als äußerst angenehm und sehr fließend.
Die von ihm aufgebauten Charaktere fand ich allesamt sehr stimmig und mit mehr Tiefe als in manchen anderen Thrillern.

Mir persönlich war die Story schon am Anfang klar, eigentlich muss ich sagen leider zu klar. Ich möchte doch etwas mehr rätseln und überrascht werden. Aber ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht und hatte Schwierigkeiten, das Buch aus der Hand zu legen. Der Wunsch von Bertram Monell nach "dem perfekten Kind" ist schon von Anfang an zu erkennen und offenbart dadurch auch eine düstere Seite der schon heute möglichen Wissenschaft. Durch seinen Stil hat es der Autor jedoch geschafft, mit Wendungen ab und an zu überraschen und mit der Schlusswendung hat mich dann zu meiner Bewertung von 4 Sternen bewogen.

Für Fans von Steffen Jacobsen ein absolutes MUSS. Ich werde mir jetzt die anderen Bücher in der richtigen Reihenfolge zu Gemüte führen!

Hybris macht Lust auf mehr

Von: Lisa Datum: 29. Oktober 2018

Man vergisst alles um sich herum und möchte das Buch gar nicht mehr weglegen.
Steffen Jacobsen weiß ganz genau, wie er die Leser in seinen Bann ziehen kann.
Hybris vereint alles, was man in einem Buch haben möchte, es flacht nie ab sondern erhält die Spannung bis zur letzten Seite.
Diese Buch war zwar mein "erster" Steffen Jacobsen, aber ich kann versichern, dass es nicht mein letzter war.

Etwas too much

Von: julemaus94 Datum: 29. Oktober 2018

Ich muss zugeben, anfangs habe ich mich doch etwas schwer getan mit diesem Buch. Es läuft recht langsam an und kommt nur sehr behäbig in Fahrt. Zudem werden viele Personen erwähnt, ohne dass näher auf sie eingegangen wird (wie sich dann herausgestellt hat, ist dies der vierte Band einer Reihe).

Privatermittler Michael und Polizistin Lene untersuchen unabhängig voneinander einen Mord und einen Vermisstenfall, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Doch nach und nach decken sie Hinweise auf, die dem widersprechen.

Die Geschichte an sich ist wirklich spannend und weist ein paar überraschende Wendungen auf. Trotzdem ist die letztendliche Auflösung doch ziemlich surreal und wirkt auf mich etwas too much. Die gelieferten Erklärungen könnte ich nicht alle nachvollziehen.

Was mich außerdem etwas gestört hat, waren die persönlichen Verwicklungen der Protagonisten.
Liest man das Buch ohne die Vorkenntnisse der ersten Bände, erschlagen einen diese Feindseligkeit und der Überdruss, die zwischen dem Ehepaar Michael und Lene herrschen. Die emotionalen Beweggründe der beiden waren mir nur selten verständlich.

Insgesamt ist dieses Buch für jemanden, der die anderen Werke von Steffen Jacobsen bereits kennt, definitiv ein Muss. Allen Neulingen würde ich vielleicht doch eher raten, von vorne zu beginnen.

Sicher nicht der letzte Krimi von Steffen Jacobsen

Von: Julia liest Datum: 27. Oktober 2018

Mit Jacobsen "Hybris" betrat ich völliges Neuland, da ich bisher noch keinen seiner Krimis kannte. Vorweg - ich habe dadurch durchaus einiges versäumt.

Erstaunlicherweise gibt es einige Aspekte, die man dem Buch vorwerfen könnte. Es fiel mir so durchaus nicht leicht, in den Roman hineinzufinden. Auf den ersten 100 Seiten fragt man sich mehrfach, worin der eigentliche Zusammenhang zu der auf dem Buchcover angepriesenen Thematik besteht. Die letzten 100 Seiten wiederum geraten etwas langwierig. Eigentlich ist der Fall bereits geklärt, aber die abschließenden Ereignisse nehmen noch sehr viel Platz in Anspruch. Hier erinnert der Roman auch nicht mehr an einen psychologischen Thriller, sondern mehr an einen Actionfilm. Für meinen Geschmack mitunter zu viel des Guten. Auch im Mittelteil mögen manche Begebenheiten etwas überzogen dargestellt sein. Wer sich schon einmal mit der Thematik des Kinderwunsches auseinandergesetzt hat, weiß, dass es so nicht auch im Ansatz in einer Kinderwunschklinik zugeht...

Warum also 4 Sterne?

Trotz aller Kritik im Einzelnen handelt es sich bei Jacobsens Thriller - zumindest nach den ersten Anlaufschwierigkeiten - um einen Krimi, den man nicht so leicht aus der Hand legt. Man versucht, sich die Abende irgendwie zum Lesen freizuhalten, und so war das Buch auch innerhalb kürzester Zeit gelesen. Jacobsen gelingt es, seinen Leser zu fesseln, sodass dieser unbedingt den Fortgang der Geschichte kennen möchte. Das Ganze wird aufgepeppt durch zwei ganz nette Sexszenen und untermalt durch die privaten Verflechtungen von Leine und Michael. Trotz aller Zwistigkeiten, man kann sie beide nachvollziehen und würde gerne noch etwas mehr Zeit mit ihnen verbringen. Das multiperspektivische Erzählen erhöht darüber hinaus den Spannungsfakror nochmal enorm. Wer also gerne eine paar spannende und fesselnde Winterabende auf dem Sofa verbringen möchte, dem sei der Roman trotz kleiner handwerklicher Schwächen ans Herz gelegt.

Hybris von Steffen Jacobsen

Von: Deme Datum: 27. Oktober 2018

Hybris - der Titel beschreibt sehr gut den spannenden Plot und die damit verbundenen Konsequenzen, wobei ich die beschriebene Zerstörung am Ende zu übertrieben fand.

Der Romanstoff ist für mich das Besondere dieses Thrillers: die Suche nach Einhörnern, um einen perfekten Menschen zu erschaffen. Hammer!

Die parallelen Ermittlungen der Romanprotagonisten Lene und Michael, die von einem sympathischen Nerd unterstützt werden, sind spannend miteinander verwoben.

Für mich war das Lesen wie eine Achterbahnfahrt, weil ich am Anfang nicht so richtig in die Geschichte gefunden habe. Das kann damit zusammenhängen, dass das mein erster Roman des Autors war, den ich gelesen habe und die Figuren neu für mich waren. Mit der Zeit entwickelt sich der Thriller aber zu einem "page turner", den man nicht mehr aus den Händen legen will.

Beim Schreibstil hat mich die vulgäre Sprache nicht überzeugt. Das Fremdsprachenwirrwarr und der Gebrauch von Jesus/Christ waren irritierend und stellenweise unpassend. Positiv ist, dass der Roman kaum Rechtschreibfehler hat, was heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich ist.

Für alle Krimi/Thriller-Fans ein Muss. Viel Spaß beim Lesen.

Ich bin sehr gespannt auf die vorigen drei Bücher des Autors.

Hybris – Nichts ist perfekt

Von: Nicky_G Datum: 25. Oktober 2018

Michael Sander sucht Silas Monell und findet ihn schließlich in einem entlegenen Gefängnis in Kaschmir. Dem Vater Bertram, einem sehr reichen Geschäftsmann, kann er nur noch den Tod des jungen Mannes mitteilen. Als Michael von ihm nach Paris wegen eines neuen Auftrags geschickt wird, lässt er sich auf ein One-Night-Stand ein, der nicht ohne Folgen bleibt. Einige Monate später ist er von Lene getrennt und lebt wieder bei seiner Schwester Ida.

Lene hat unterdessen einen neuen Fall: die Leiche einer jungen Asiatin wurde gefunden. Schnell verdichten sich die Hinweise, dass Bertram Monell seine Finger im Spiel haben könnte. Aber auch wenn man meint, der Sache und Ursache schnell auf den Grund gegangen zu sein, so baut sich die Geschichte im weiteren Verlauf doch komplexer auf als vermutet und endet in einem fulminanten Showdown.

Dieser ist sehr brutal erzählt und mutet auch irrwitzig an, wenn jemand um einen Hund trauert, nachdem er mehrere Menschen umgebracht hat. Auch gibt es mitunter ein paar Schwachstellen in der Logik, wenn beispielsweise Michael glaubt, eine Ärztin schon mal gesehen zu haben, sich aber nicht erinnert wo, obwohl er nur kurz zuvor im Internet die Seite ihrer Klinik besucht und dort ein Foto von ihr betrachtet (S. 172f. bzw. 196).

Auch wird das Wort „murmeln“ inflationär gebraucht, so dass man es bald nicht mehr lesen mag. Da hätte man als Übersetzer etwas kreativer werden dürfen.

Es gibt immer mal Anspielungen auf die vorherigen Bände, aber es ist nicht zwingend notwendig, diese zu kennen, um den aktuellen Teil zu verstehen.

Es ist ein wenig schade, dass man schnell erfährt, wer hinter den Vorfällen steckt, aber dennoch gibt es überraschende Wendungen, die den Roman lesenswert und zu einem soliden Kriminalfall machen.

Vorhersehbar

Von: malebo Datum: 24. Oktober 2018

Hybris ist der erster Thriller von Steffen Jacobsen, den ich gelesen habe. Der Schreibstil ist flüssig und läßt sich gut lesen. Da es bereits der vierte Band mit den Akteuren Lene Jensen und Michael Sander ist, brauchte ich Phantasie mich in die Emotions- und Handlungsmuster der Charaktere einzufinden. Sie entsprechen sehr dem Standard einer Kommissarin und eines Ermittlers, die sich in einer Beziehungskrise befinden. Klischees von Vertrauensbruch, emotionaler Rache, gegenseitigen Schuldzweisungen und Hoffnung auf Versöhnung werden prompt bedient.
Das Thema Hybris - Selbstüberschätzung wird nur oberflächlich bedient, auch hier sind die nächsten Schritte von Protagonisten und Antagonisten vorhersehbar. Auf eine unerwartete Wendung in der Geschichte habe ich vergeblich gewartet.
Mein Fazit:
Ein flaches Leseerlebnis, das nicht lange hängen bleibt.

Gute Krimi-Unterhaltung

Von: Lesetante Datum: 22. Oktober 2018

Als 4. Teil einer Romanreihe auch sehr gut zu verstehen ohne die vorherigen Bände gelesen zu haben.
Der Einstieg in die Handlung ist etwas langatmig und es dauert, bis man die einzelnen Handlungsstränge für sich verstanden hat.
Ein wenig kompliziert, aber ab der Mitte des Buches bis zum Ende verläuft entlang einer für mich doch recht flachen Spannungskurve, die einen angenehm unterhält.
Das Buch ist Alles in Allem recht spannend geschrieben und lässt sich flüssig lesen.
Gute Krimi-Unterhaltung, aber um ehrlich zu sein kein Buch, das wirklich fesselt.

Hybris Bewertung

Von: Testmamamia Datum: 22. Oktober 2018

Sehr schöne und einfache Schreibweise aber trotzdem auch sehr gute und ausführliche Details.
Selbst nach 2-3 tägigem nicht lesen kommt man sehr schnell wieder rein.

Ich kann das Buch empfehlen!

Zum Inhalt:

Es geht um ein Paar, Sie Polizistin und er Ex-Polizist jetzt Privatermittler.
Privat lassen Sie sich scheiden und haben auch zwischen drin mit verschiedenen Personen Bettgeschichten. Aber auf Grund des Verhaltens daraufhin kann man meinen, das Sie doch noch eine Chance haben. Aber kommen Sie wieder zusammen?

Bei ihren Fällen, ein Mord und eine Entführung, kreuzten sich immer wieder ihre Wege, da diese Fälle irgendwie zusammenhängen.
Was hat eine Kinderwunschklinik damit zu tun?
Wollte die Entführte Kinder und warum weiss ihr Mann davon nichts. Oder kam Sie aufgrund Beruflicher Recherchen dahinter was da läuft und wurde deshalb Entführt?
War die Junge Frau , das Mordopfer eine Leihmutter die Illegal im Land war?

Wie geht es Privat mit demEx- Ermittlerpaar weiter, bestehen die Chanchen zum Happy End?

Lest es und ihr werdet es erfahren!


Filmreif

Von: Ella Datum: 21. Oktober 2018

Ich habe mich auf eine spannende Thrillerlektüre gefreut und ein knapp gehaltenes Filmscript gefunden. Schade dass hier das Buch als Medium nicht genutzt wird. Grundsätzlich ist es spannend die Themen mit Gentechnik und Trafficking aktuell, bleibt aber oberflächlich.
Die Begleitung des Paares bestehend aus einer Kommissarin und einem Ex-Militär eigentlich gut, leider auch hier sind die Themen angesprochen und nicht ausgearbeitet. Insgesamt ist es für einen Nachmittag ausreichend und die große Schrift erleichtert die schnelle Lektüre.

Spannungsbogen

Von: Birgit Lindermeir Datum: 21. Oktober 2018

Es hat gedauert bis ich in dem Buch abgekommen war - dann könnte ich es nicht mehr weglegen. Der Wunsch zu verstehen wie die beiden Fälle zusammenhängen hat mich gefesselt - aber noch schlimmer fand ich die Idee vom perfekten Kind - wie weit sind wir noch davon entfernt - nur noch perfekte Kinder zu produzieren ... nur was heisst schon perfekt? Tolles Buch und für mich das erste aus dieser Reihe - werde alle Vorgänger auch Lesen.

Nichts für mich

Von: Nathalie Datum: 20. Oktober 2018

Inhalt:
Eine Frau wird tot aufgefunden. Vor ihrem Tod hat sie sich ihren Namen und Geburtsdatum in ihre Haut geritzt. Kommissarin Lene Jensen wird auf den Fall angesetzt. Ihr Fall kreuzt sich mit dem ihres Noch Ehemannes Michael Sander. Dieser wurde von einem verzweifelten Mann kontaktiert, seine seit 1.5 Jahren verschwundene Verlobte Bettina Horst zu finden. Alles führt zu den Milliardären Bertram Monell, der versucht, sich einen perfekten Erbfolger zu schaffen. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter Bertram Monell und wie hängen die Fälle miteinander zusammen?

Vorsicht Spoiler!

Meinung:
Der Klappentext und das Cover haben mich sofort angesprochen und aufgrund dessen hätte ich dieses Buch auch gekauft. Leider wurde ich aber enttäuscht. Die Idee der Geschichte ist super und sehr interessant, allerdings hat mir die Umsetzung nicht gefallen. Der Schreibstil hat mir leider nicht zugesagt. Die ersten 100 Seiten fand ich einfach nur langweilig. Es wurde viel zu viel drum herum erzählt und die eigentliche Geschichte verdrängt. Die erste Spannung kam nach knapp der Hälfte des Buches. Zum Teil gab es unlogische Formulierungen. Ein Beispiel: „…und sie wusste, dass Charlotte wusste, wie sie Lenes Begeisterung für einen Fall Triggern musste, und das Charlotte wusste, dass Lene das wusste.“. Auch gab es unlogische Sprünge, denen ich nicht folgen konnte. Einige Beispiele: Anfangs gibt es Dialoge die in Englisch beginnen und dann kann die Person doch deutsch. Das fand ich etwas unlogisch. Hana fragte Michael ob er denkt dass ihr Sohn etwas angetan wurde. Ein paar Absätze weiter sagt sie aber dann dass ihr Sohn bei ihren Eltern in der Türkei ist und sie regelmäßig mit ihnen skypen durfte. Michael und Lene wollten sich ursprünglich scheiden lassen und am Ende sehen sie sich einige Zeit nicht und Lene ändert auf einmal ihre Meinung, da fehlt mir die Erklärung warum sie ihre Meinung geändert hat.
Dieser Thriller sagt mir leider nicht zu, es ist mir persönlich viel zu wenig passiert.
Empfehlen kann ich dieses Buch leider nicht.

Anmaßung

Von: Ele Datum: 20. Oktober 2018

Hybris, Thriller von Steffen Jacobsen, 384 Seiten, erschienen im Heyne Verlag.
Ein atemberaubender Thriller über die Erschaffung eines perfekten Menschen.
Die Kommissarin Lene Jensen und der Ermittler Michael Sander sind noch nicht lange verheiratet, trotzdem steht ihre Ehe schon vor dem Aus. Eine junge Frau wird tot aufgefunden, mit mehreren Schüssen im Rücken, doch vor ihrem Tod hat sich das Opfer noch ihren Namen und ihr Geburtsdatum in den Bauch geritzt. Jensen ermittelt in diesem Fall, auch ihr zukünftiger Exmann, der die Verlobte eines jungen Mannes finden soll, beginnt seine Nachforschungen, die ihn zu einer Kinderwunschklinik führen, als auch Lenes Ermittlungen sie in die Richtung Genova Counseling bringen, sehen sich beide plötzlich in den gleichen Fall verwickelt.
Das düstere Cover passt hervorragend zur Geschichte, diese ist in nicht zu knappe Kapitel, in für mich ideal passender Länge eingeteilt. Steffen Jacobsen hat als Stilform die auktoriale Erzählweise gewählt, abwechselnd aus der Sicht verschiedener handelnder Charaktere, sodass der Leser in der Lage ist, dem Verlauf des Thrillers hervorragend zu folgen und die Beweggründe der agierenden Personen zu verstehen, die zu jeder Zeit nachvollziehbar und plausibel gehandelt haben. Jedes neue Kapitel beginnt mit den ersten Worten in Großbuchstaben. Englische Phrasen waren kursiv gedruckt, mit den häufig verwendeten aufregenden Dialogen hat es der Autor geschafft, die Geschichte lebendig zu gestalten.
Das Buch hat mich hervorragend unterhalten, Jacobsens Schreibstil ist klar und flüssig. Anfangs hatte ich zwar einige Mühe ins Buch reinzukommen, aber sobald die Personen und Beziehungen zueinander geklärt waren, las sich das Buch schnell und am Ende blieben keine Fragen offen. Der Spannungsbogen der etwas flach begann, spannte sich zusehends steiler werdend über das gesamte Buch um am Ende in einem finalen Showdown zu gipfeln. Die letzten 150 Seiten habe ich in einem Rutsch ausgelesen, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl es das mittlerweile 4. Teil dieser Serie ist, konnte ich ohne Vorkenntnisse dem Plot folgen. Auf jeden Fall werde ich die vorhergehenden Bände bald lesen. Besonders Michael Sander und seine Schwester Ida haben mir gut gefallen, Lene die ich anfangs sehr überreagierend fand, habe ich durch ihre tapfere mutige Art am Ende doch noch gern gemocht. Die privaten Probleme der beiden Hauptfiguren sind angemessen abgehandelt und stören den Thriller-Verlauf überhaupt nicht, die Figuren wurden mir dadurch eher vertraut bzw. sympathisch.
Ein absolutes Muss für die Fans der Lene Jensen und Michael Sander Reihe, meine ausdrückliche Leseempfehlung auch für Einsteiger die aufregende Thriller bevorzugen. Verdiente 5 Sterne.

Zwei Fälle, ein Täter

Von: Tina94 Datum: 18. Oktober 2018

Inhalt:
In dem Thriller geht es um Michael Sander, dieser ist mit einem Auftrag beordert worden eine spurlos verschwundene berühmte Geigerin wieder zu finden, währenddessen muss seine Frau Lene Jensen einen Mord aufklären.
Eine junge Frau wurde im Wald gefunden, angeschossen im Rücken und mit einem Hinweis zum Täter, denn auf ihrem Körper ist ihr Name und Geburtsdatum eingeritzt.
Wie die beiden Fälle nun zusammen hängen, welche Gefahren beiden noch zustehen und ob beides aufgeklärt werden kann, finden wir in dem Buch heraus.


Meine Meinung:

Am Anfang tat ich mich etwas schwer in das Geschehen einzutauchen, da das erste Kapitel recht verwirrend für mich war. Michael ist im Ausland und muss einen anderen Fall aufklären, währenddessen seine Frau zu Hause auf ihn wartet und schon ewig nichts mehr von ihm gehört hat.
Als dann später sich alles lichtet und man mehr und mehr in die Geschichte eintaucht und auch die ganzen Verwicklungen endlich zusammen führen wurde es auch für mich sehr spannend und aufregend. Vor allem ist es schon interessant geschrieben mit den Sichtweisen und Verläufen von Michael und Lene, welche ja in verschiedenen Fällen entwickeln und es schließlich so am Ende alles zusammen passt. Auch das Ende war für mich doch überraschend und sehr zufrieden stellend.

Zu den Charakter Michael, er ist schon komplex beschrieben worden, oft wusste ich nicht wie er als nächstes vorgehen wird und auch war er mir aufgrund einer bestimmten Tat am Anfang sehr unsympathisch, was sich aber dann im Laufe der Geschichte noch geändert hat.
Lene ist eine sehr toughe Frau, welche mir gleich gefallen hat und ich auch alle ihre Entscheidungen und Handlungen nach vollziehen konnte.
Auch die Nebencharaktere sowie die Täter sind sehr gut beschrieben worden, sodass ich auch deren Sichtweisen gut verstehen konnte.

Im Buch gibt es mehrere Settings, zu Anfang Indien, später auch mal Paris und Deutschland aber auch Dänemark. Dazu kann ich nur sagen, dass der Autor hier sehr anschaulich geschrieben hat und ich mir auch jeden Ort sehr gut bildlich vorstellen konnte.

Der Schreibstil war auch überhaupt kein Problem. Ich bin gut mit dem Stil klargekommen und musste kein einziges mal stoppen oder das es mich langweilte. Auch hatte es etwas Geheimnisvolles und Spannendes.

Das Cover mit dem roten Leuchtturm und den etwas düsteren Himmel gefällt mir auch sehr gut.

Mein Fazit:

Alles in allem ist es ein gelungener Thriller, welchen ich auch nur Empfehlen kann. Zwar hatte ich etwas Einstiegsprobleme, diese haben sich dann aber schnell gelichtet.
Von daher werde ich mir noch gerne weitere Thriller von Steffen Jacobsen zulegen ;).
Ich vergebe hier 4 von 5 Sternen.


Noch ein großes Dankeschön an den Heyne Verlag, dass ihr mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zukommen lassen habt. Ich habe mich riesig gefreut :).


Randinformationen: 384 Buchseiten, UVP: 15,00€.

Begeisterung und gefesselt

Von: Mama14 Datum: 17. Oktober 2018

Ich bin sehr begeistert von dem Buch. Es fesselt von Anfang an, bis hin zum Schluss. Hatte das Buch in 2 Tagen durch gelesen, weil ich es vor lauter Spannung nicht weglegen konnte. Eine tolle spannende Geschichte, mit realistischen Handlungen.

Ein schöner, seichter Thriller

Von: Janas.buchwelt Datum: 17. Oktober 2018


Bewertung: 3,5 ��
Der Fall innerhalb der Geschichte hat mir sehr gug gefallen und auch das Handeln der Protagonisten konnte miz überzeugen. Mir hat vor allem Bjarne sehr gut gefallen ��
Anfangs konnte mich der Schreibstil jedoch nicht so richtig packen, dies wurde aber immer bisher. Vor allem die Ermittlerarbeiten haben mir sehr gut gefallen. Diese waren auch gut uns spannend dargestellt, jedoch war die Spannung eher seicht und nicht so mitziehend wie bei anderen Büchern.
Mir hat gut gefallen, dass Ecken und Kanten verschiedener Beziehungen aufgezeigt wurden und Probleme Zeit brauchten um gelöst zu werden. Die Liebesszenen haben mir auch gefallen, jedoch hat es hier das ein oder andere Mal an der Wortwahl gehapert. Dadurch konnte ich mich hier nicht wirklich fallenlassen beim Lesen.
Das Thema dieses Buches war sehr interessant und ich hab dies noch nicht oft in anderen Büchern gelesen ��
Insgesamt ist es ein solider Thriller, der denke ich gut für Anfänger geeignet ist oder für Leute die sich mit sehr blutigen Szenen schwertun ������

Spannend und unterhaltsam

Von: Danytru Datum: 17. Oktober 2018

Der Privatermittler Michael Sander und seine Noch-Ehefrau, die Kommissarin Lene Jensen, führen gleichzeitig Ermittlungen, die auf dem ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, sich aber bald in dieselbe Richtung entwickeln. Die dadurch erzwungene Zusammenarbeit ist von derer persönlicher Beziehung überschattet, da sie sich – aufgrund eines Seitensprunges von Michael – gerade scheiden lassen.
Ich kenne weder die erste drei Bücher aus der Reihe um die beiden Ermittler, noch habe ich bereits einen Roman von Steffen Jacobsen gelesen, aber ich hatte kein Problem ohne Vorkenntnisse in die Geschichte einzutauchen.
Das Buch ist flüssig geschrieben und baut stetig Spannung auf. Es könnte gut als Drehbuch für einen Actionfilm mit Gewalt und spektakulären Szenen, gespickt mit einigen erotischen Einlagen, dienen.
Persönlich finde ich die Geschichte des kranken Milliardärs, der mit allen Mitteln das genperfekte Wesen erschaffen will, recht konstruiert; die Handlungen der Protagonisten waren für mich meistens vorhersehbar. Die Spannung wird eher durch die „Action“- und Gewaltszenen aufrechterhalten, als durch komplizierten Ermittlungsarbeiten. Die Verbindung zwischen beide Fälle und die Lösung des Verbrechens sind recht früh zu erahnen.
Das Buch lässt sich aber gut lesen, ist spannend und man möchte wissen wie es ausgeht. Wer ein Krimi zwar mit Spannung aber nicht so anspruchsvoll wie ein Adler-Olsen lesen möchte, ist mit dem Buch gut bedient.

Spannend 100

Von: Der Bücherwurm Datum: 17. Oktober 2018

Ich finde das Buch sehr sehr spannend und konnte es kaum aus der Hand legen! Es ist für allem Thriller vernatiker ein Traum von Buch!
Mit dem Ende des Buches hätte ich nicht mit gerechnet! Wer also auf Spannung Pur und totalem Nervenkitzel beim lesen steht, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen!

Super

Von: Peggy Müller Datum: 15. Oktober 2018

Es ist mein erstes Buch von Steffen Jacobsen und ich konnte es nicht weglegen.
Spannend bis zur letzten Minute und toll geschrieben.

Mega spannend

Von: Janez Datum: 15. Oktober 2018

Am Anfang hab ich mich gefragt, ob man in ein Buch hineinkommt, wo es schon mehrere Teile gibt.
Ja, kommt man ohne Probleme.
Da man von den ersten Seiten schon gefesselt wird, ohne es wirklich zu wissen. Die Handlung sind recht simpel, werden aber im Laufe des Buches immer verworrender, sodass man das Ende gar nicht mehr abwarten kann.

wahnsinns thriller

Von: tierklinik Datum: 15. Oktober 2018

Steffen Jacobsen schreibt sehr aufregend und spannend. Man mag das Buch gar nicht weglegen. Lene die Kommissarin und ihr Mann Michael sind getrennt voneinander auf einer heißen Spur von Kindesraub. Frauen werden missbraucht, aus den besten Genen ein Kind auszutragen und haben keine Chance zu überleben. Es ist ein Thriller, der unter die haut geht. Man mag sich nicht vorstellen, wenn das Wahrheit würde.

Sehr spannend

Von: Anna1984 Datum: 15. Oktober 2018

Genau mein Buch, werde mir die anderen Teile auch holen. Wer auf Krimi mit dem gewissen Etwas steht, ist hier genau richtig. Ich finde es toll, dass ein Autor die Geschichten weiter spinnt und nicht nach einem Buch Schluss ist.

Spannend!

Von: Melanie Piringer Datum: 15. Oktober 2018

Ich wollte nur mal kurz reinlesen und war schwupp auf Seite 120! Man kann sich in die Charaktere gut reinversetzen. Man rätselt mit und fühlt Emotionen. Das Buch ist fesselnd erzählt man will am liebsten gar nicht mehr aufhören. Manchmal kann man erahnen was kommt, aber es passieren auch Überraschungen. Auf jeden Fall kann ich das Buch an alle empfehlen die einen Krimi ohne viel Blutige Details mögen.

Spannend bis zum Schluss

Von: Moma Datum: 15. Oktober 2018

Hybris fesselte mich von der ersten Seite an so das ich versehentlich mit der Bahn zu weit gefahren bin.
Es hat alles was ein Buch haben muss Spannung, Erotik, und eine Prise Humor.
Auch die Thematik ist sehr spannend und Skuril.

Ich kann es mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

Viel Spaß beim Lesen.

Absolute Spitzenklasse

Von: E.G. Datum: 14. Oktober 2018

Nach den ersten Seiten war ich noch nicht begeistert, was dann aber ganz schnell ins Gegenteil umschlug. Ich bin restlos begeistert und habe das Gefühl, mit angehaltenem Atem und großer Spannung im Geschehen zu sein. Dickes Kompliment, werde mir gleich noch ein Buch von diesem Autoren besorgen.

Extrem Spannend

Von: Mattis Buecherecke Datum: 03. Oktober 2018

In Kopenhagen wird die Leiche einer jungen Frau gefunden und Kommissarin Lene Jensen übernimmt den Fall. Zeitgleich wird ihr Noch-Ehemann, der private Ermittler Michael Sander, mit der Suche nach einer berühmten Geigerin beauftragt. Bald schon kreuzen sich die beiden Fälle miteinander.

Hybris ist der vierte Fall um die Ermittler Lene Jensen und Michael Sander: für mich allerdings das erste Buch von dem Autor und somit auch von dieser Reihe.

Das Cover finde ich passend gewählt zu diesem Thriller, vermittelt es doch das typisch düstere Ambiente, für das skandinavische Krimis und Thriller meist stehen.

Der Schreibstil ist flüssig und verständlich, die Handlung extrem spannend und fesselnd. Und obwohl es wie gesagt mein erster Fall aus dieser reihe war, konnte ich sowohl der Handlung als auch den Protagonisten sehr gut folgen.

Die privaten Verstrickungen von Lene und Michael geben dem ganzen noch eine gewisse Würze, was die ohnehin schon starke Geschichte noch besser macht, als sie sowieso schon ist.

Von der ersten Seite an hat mich dieses Buch gefesselt, ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Das hat definitiv Lust auf mehr gemacht, und ich werde sicher in Zukunft noch weitere Bücher dieser Reihe und von diesem Autor lesen.

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne spannende Krimis liest.

Von: Sylvia Sauer Datum: 24. September 2018

Leider habe ich dieses Leseexemplar erst zu spät in die hand bekommen. Trotzdem meine Meinung zu diesem Leseexemplar: Einfach toll, ein Krimi erster Klasse!

Nordisch und spannend

Von: brigitta Datum: 15. September 2018

Kurze Zusammenfassung:
Michael Sander ist monatelang in Kaschmir unterwegs um den Sohn des Milliardärs Bertram Monell zu finden. Seine Suche führt tatsächlich zu Monells Sohn, doch Sander kommt nur Stunden zu spät. Silas Monell hat sich in der vergangenen Nacht das Leben genommen.
Für Monell ist dies ein Schlag. Er ist der letzte Überlebende eines alten Geschlechts und kein Nachkomme wird sein Imperium übernehmen.
Michael Sander könnte nach Abschluss des Auftrags eigentlich nach Hause zu Lene zurück kehren, doch er nimmt einen weiteren Auftrag Monells an. Dieser führt ihn nach Paris .... und direkt in die Arme von Rose.
Eine Nacht verbringt er mit Rose und diese eine Nacht führt zum Ende seiner Ehe und zur Suche nach Bettina Horst.
Bettina Horst ist eine unvergleichliche Geigenvirtuosin, wunderschön und in allem perfekt.
Vor gut 1,5 Jahren verschwand sie spurlos und Michael versucht herauszufinden was mit ihr passiert ist.
Gleichzeitig sucht Lene Jensen den Mörder von Maria de la Reyes. Die junge Frau wurde ermordet an der Küste Dänemarks gefunden. Die erste Spur führt Lene auf Bertram Monells Privatinsel.
Lene ist sich sicher, dass Maria de la Reyes Schicksal mit der Insel verknüpft ist, doch Beweise kann sie keine finden.
Dafür findet Michael Sander überraschend eine Verbindung zwischen Bettina Horst und Maria.
Plötzlich wird Michael gejagt und nicht nur sein Leben ist bedroht ......


Fazit:
Ich liebe die Reihe um Michael Sander und Lene Jensen.
Es ist eine spannende Reihe, die sich immer mit Themen aus dem aktuellen Zeitgeschehen beschäftigt und eine ganze Menge Action bietet und das alles "auf nordisch".
Wäre Michael Sander Engländer und nicht Däne, wären er wohl ein heißer Kandidat für James Bond.
Er hat nämlich eine ganze Menge Attribute die man auch bei James Bond findet. Er sieht gut aus, ist klug, ein einsamer Wolf, in vielen Arten des Kampfes ausgebildet und findet immer einen Weg zur Lösung des Problems.
Lene ist mehr oder weniger sein weibliches Gegenstück. Auch sie sieht umwerfend aus, als Polizistin ist sie ebenfalls eine gute Kämpferin, auch sie ist klug und auf ihre Weise auch eine einsame Wölfin.
Michael und Lene leben inzwischen in Scheidung, doch so ganz scheint die Beziehung zwischen den Beiden noch nicht zu Ende zu sein.
Zwischen Actionszenen und Ermittlerarbeit schwingt immer wieder ein Funke der Liebe zwischen Lene und Michael und je bedrohlicher die Situation für Michael wird, desto mehr spürt Lene ihre Verbindung zu Sander.
Der Fall den beide lösen ist perfide und grausam, entsprungen aus den Omnipotenzfantasien eines Menschen, der immer alles bekommt und nie eine Grenze kennen gelernt hat. Der Täter hier in diesem Roman ist tatsächlich einfach nur böse, ohne sich selbst aber als böse zu sehen. Er sieht seine Taten als Weg zum Ziel und an seinem Ziel darf kein Makel sein.
Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die Geschichte in diesem Thriller ähnlich auch wirklich passieren könnte oder in "abgespeckter" Version vielleicht schon passiert ist.
Solche Gedanken und Vorstellungen machen für mich einen Roman noch packender.
Obwohl dieser Thriller kein Beiwerk mehr braucht um mitzureißen.
Dieses Buch ist zwar Teil einer Reihe, lässt sich aber auch unabhängig gut lesen und verstehen.
Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen und Michael Sander und Lene Jensen haben mich bestens unterhalten.

Von: Jörg Czyborra Datum: 09. August 2018

Mit großer Vorfreude habe ich mich auf den neuen Steffen Jacobsen HYBRIS gestürzt – und diese Vorfreude wurde nicht enttäuscht. Beste spannende Unterhaltung! Jacobsen schafft es immer, dass ich Ausschau halte nach den Schildern “BITTE NICHT STÖREN!”.

Von: Anja Froben Datum: 13. Juli 2018

Hyper super genial! „Trophäe“ hatte ich schon toll gefunden und diesen neuen Fall habe ich verschlungen. Tolle Ermittler, super Idee, nicht zu brutal: kann ich jedem empfehlen!

Von: Evelyn Röwekamp Datum: 05. Juli 2018

Der Autor erzählt eine besondere Episode im Leben der Ermittler Lene und Michael. Beide stehen kurz vor der Scheidung, als ein besonderer Fall sie wieder zusammenführt. Spannend und aktionreich, man kann nicht aufhören zu lesen. Überraschendes Ende.

Datum: 18. Juni 2018

Einzigartig! Spannung pur! Absolut genial! Mehr davon!!! 20 Sterne.

Von: Kristin Heiermann Datum: 15. Juni 2018

Durch dieses Leseexemplar merke ich erst, wieviel Nachholbedarf bezüglich Ermittler-Team Jensen/Sander bei mir besteht ��! Muss unbedingt die anderen Thriller haben, denn „Hybris“ war dermaßen spannend, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Somit wieder einmal eine typisch buchhändlerschlaflose Nacht, die es wert war!!! Freu mich jetzt schon auf den nächsten Jacobsen-Th

Von: Elli Häfker Datum: 15. Juni 2018

Hybris! Super-ehrlich und intelligent! Interessant die dargestellten Typen. Zu betonen und beachten, der Hintergrund des packenden Romans!

Von: Helga Schuppan Datum: 14. Juni 2018

Atemberaubend! Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen.

Von: Bianca Schmid-Paech Datum: 14. Juni 2018

Packendes Spektakel!

Hybris

Datum: 12. Juni 2018

Super spannend, ich möchte die anderen auch gerne Lesen.

Von: Erika Dietrich-Kämpf Datum: 12. Juni 2018

Sehr spannender Krimi, alles schlüssig und nachvollziehbar, modern und auf der Höhe der Zeit. Möchte unbedingt mehr von diesem Autor lesen.

Von: Waltraud Hohmann Datum: 12. Juni 2018

Wie schön, dass Steffen Jacobsen hält was er bisher versprochen hat! Ein spannendes Buch mit einem echten Thema - die Optimierung ist ja wohl Voraussetzung für ein erfolgreiches Leben.. - die Überschätzung des eigenen Wertes verbunden mit dem Wunsch mal etwas nicht einfach so abzulösen nur weil es schwierig wird... und ein PASSENDES Titelbild !! Ich bin sehr begeistert und werde es gerne empfehlen!!!!

Von: Burkhard Vollmers Datum: 08. Juni 2018

Trivial, aber nicht dumm. Unterhaltsame Lektüre für zwei Nächte – spannend. Man weiß schon bald, wo es hingeht, wird nicht unglaubwürdig getäuscht. Die beiden Hauptpersonen sind sympathisch und super, sogar genetisch. Das ist nett und leicht komisch. Manchmal möchte man nicht mehr!

Von: Manuela Ronning Datum: 08. Juni 2018

Geht’s noch spannender?

Von: Susann Niedworok Datum: 08. Juni 2018

Vom interessanten und dann spannenden weiterlesen bleibt das Buch nie ermüdend, sondern so süchtig machend, man mag es nicht mehr aus der Hand lassen.

Datum: 08. Juni 2018

Ich habe das Buch verschlungen. Gute, solide Krimiarbeit. Mehr davon!

Datum: 08. Juni 2018

Spannende und überraschend, wie die Akteure/-innen selbst. Mit einem grandiosen Finale.

Von: Neijla Schmitt Datum: 05. Juni 2018

Unwahrscheinlich flüssig geschrieben. Ich werde auf jeden Fall die anderen Bände auch lesen…

Datum: 05. Juni 2018

Ein außergewöhnliches Ermittlerduo, das die Machenschaften von superreichen ans Licht bringt. Spannung pur.

Von: Alexandra Michels Datum: 05. Juni 2018

Spannender harter Thriller endlich mal für männliche Leser mit überzeugenden Figuren. Unterhaltender leichter Lesestoff und Urlaubsschmöker.

Von: Angelika Kolb Datum: 05. Juni 2018

Bis jetzt kannte ich die den Autor nicht - und ich habe genau 20 Std. gebraucht, um den Roman zu lesen. Neben dem Essen, am Tresen wenn keine Kunden im Laden waren - und morgens um 5, als ich gerade einmal halbwegs wach war. Ich kann gar nicht sagen, was mir daran so gut gefiel. Vielleicht eine komplett neue Geschichte - einmal nicht über Trafficking, Missbrauch etc. Auch das Tempo stimmt, die Sätze sind gut gebaut und die Charaktere sehr interessant. Sofort habe ich bei LIBRI schon einmal 3 Exemplare vorbestellt (wir sind nur ein kleiner Laden) und alle Vorgänger - ich muss wissen, wie das mit Michael und Lene angefangen hat und was davor war :-)

Von: Gebine Schad Datum: 22. Mai 2018

Bin gerade mit der Lektüre fertig und muss sagen, ein tolles Buch.

Hier meine "Rezension": Kennen Sie das: Ein Puzzle mit unendlich vielen Teilen vor Ihnen, wo beginnen, die Suche nach den passenden Teilen und welches ist das Letzte, das alles zusammenführt? Genauso ist dieser Krimi. Für Puzzlefans ein wahres Vergnügen aber auch für Liebhaber besonderer Krimis. Dieses Buch verfügt über interessante Figuren und eine ungeheure atmosphärische Dichte.

Ein Hinweis noch: Anders als beim Puzzle, wo es manchmal hilfreich sein kann, eine Pause zu machen, damit man anschließend einen neuen Blick gewinnt, ist das bei diesem Buch keine Option! Man kann einfach nicht aufhören. Die Spannung treibt einen immer weiter bis das letzte Puzzlestück gefunden ist: Großartig! Vielen Dank für dieses tolle Buch.

Von: Inge Baeuchle Datum: 22. Mai 2018

Michael Sander und Lene Jensen sind ein spannendes Paar. Gegen Ende zu konstruiert und unwahrscheinlich, außerdem ist das Motiv im Zeitalter der Leihmutterschaft ein wenig fragwürdig.

Von: Adriane Miksa Datum: 17. Mai 2018

Danke Steffen Jacobsen für dieses spannende Katz und Maus-Spiel. Endlich konnte ich mich mal wieder in einem Krimi verlieren. Düstere Hauptdarsteller und Action geladene Szenen haben mich das Buch nur zum Schlafen weglegen lassen. Volle 5 Sterne!!

Vorsicht - Suchtgefahr!

Von: Britta Martens Datum: 13. Mai 2018

Die Warnung auf dem Buchrücken ist berechtigt, das man beim Lesen dieses Thrillers alles um sich herum vergisst. Mir ging es genauso und ich finde, Steffen Jacobsen wird mit jedem Buch noch besser, was nicht jedem Autor gelingt.
Und das Thema ist ja, leider, gar nicht mehr so abwegig.
Mit einem Wort: Großartig!

Von: Annika Brandenburg Datum: 11. Mai 2018

Super Krimi-Reihe, habe direkt die anderen Titel auch mit Begeisterung gelesen!

Von: Sabrina Hellemann Datum: 11. Mai 2018

Sehr spannender Skandi-Krimi! Mit viel Freude gelesen! Eine Lesung wäre großartig!

Von: Kathleen Pfennig Datum: 11. Mai 2018

Wir sind große Fans von Steffen Jacobsen. Besonders freut uns, dass die Qualität immer noch sehr gut ist und lange Lesenächte angesagt sind.

Von: Tanja Bemerl Datum: 08. Mai 2018

Ein sehr spannender, außergewöhnlicher Thriller. Manell wird einen perfekten Nachkommen und lässt dafür geheime DANN-Untersuchungen vornehmen. Richtig spektakulärer Thriller!

Von: Bettina Schmidt-Bauer Datum: 08. Mai 2018

Von der ersten bis zur letzten Seite hochspannend. Größenwahn und Unbarmherzigkeit in Reinkultur. Endlich mal eine neue Thriller-Thematik. Nicht mein letztes Buch vom Autor!

Datum: 08. Mai 2018

Super! Bin begeistert :-) Unglaublich spannend, tolle, sympathische Ermittler, coole Story. Werde die anderen drei Vorgänger auf jeden Fall auch lesen!

Von: Sandra Buchholz-Reinberger Datum: 08. Mai 2018

Danke, dass Sie von Steffen Jacobsen ein Leseexemplar versendet haben. Die Vorgänger sind irgendwie komplett an mir vorbeigegangen. Ich finde das Buch sehr spannend, weil man die beiden Handlungsstränge hat, weiß, dass diese sich kreuzen, aber man dennoch mitfiebert. Manchmal hab ich gehofft, dass sie doch mehr miteinander sprechen. Dazu noch ein sehr aktuelles Thema - perfekt!

Von: Bettina Zwirlein Datum: 04. Mai 2018

Endlich da: Der neue Jacobsen! Ich habe atemlos gesessen und gelesen, gelesen… Spannend und wieder toll konstruiert! Ich freue mich auf Nummer 5 :-)