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Felicitas Gruber

Gschlamperte Verhältnisse

Ein Fall für die Kalte Sofie

Zefix, was ist los in diesem Münchner Sommer? Eine männliche Leiche schwimmt in der Isar, drei Frauen verschwinden spurlos. Wer hat sie auf dem Gewissen, und was hat es auf sich mit den beinernen Schädelreliquien, die als Diebesgut von Kirchenräubern sichergestellt werden? Dazu kommt der gruselige Kellerfund in Charly Loessls neuem Haus. Zusammen mit Kriminalhauptkommissar Joe Lederer beginnt Dr. Sofie Rosenhuth tiefer zu graben und stößt dabei auf unerfüllte Sehnsüchte, weibliche Zukunftsträume und einen skrupellosen Täter, der unerkannt im Netz agiert – bis schließlich sogar Sofies Chefin Dr. Iglu in akute Lebensgefahr gerät …

Das Buch spielt in München, Deutschland

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Leserstimmen

"In Giesing dahoam, am Seziertisch zu Haus."

Von: Readingmom8 Datum: 30. Oktober 2018

Die beiden deutschen Autorinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch schreiben unter dem Pseudonym Felicitas Gruber ihre Krimireihe rund um die sympathische Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth.

Klappentext
Zefix, was ist los in diesem Münchner Sommer? Eine männliche Leiche schwimmt in der Isar, drei Frauen verschwinden spurlos. Wer hat sie auf dem Gewissen, und was hat es auf sich mit den beinernen Schädelreliquien, die als Diebesgut von Kirchenräubern sichergestellt werden? Dazu kommt der gruselige Kellerfund in Charly Loessls neuem Haus. Zusammen mit Kriminalhauptkommissar Joe Lederer beginnt Dr. Sofie Rosenhuth tiefer zu graben und stößt dabei auf unerfüllte Sehnsüchte, weibliche Zukunftsträume und einen skrupellosen Täter, der unerkannt im Netz agiert – bis schließlich sogar Sofies Chefin Dr. Iglu in akute Lebensgefahr gerät …

Buchkritik
Der bereits 5. Fall der Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth, genannt die Kalte Sofie, hält viele Überraschungen und vor allem Leichen bereit. Ein Krimi der großen Lesespaß verspricht und mit seinen Protagonisten und Protagonistinnen total überzeugen konnte. Durch tolle Wendungen schafften es die Autorinnen mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Vor allem der bayrische Humor und die immer wieder im Dialekt sprechende Sofie machen das Buch sehr unterhaltsam. Ganz besonders spannend war die Geschichte rund um die Chefin Dr. Iglu. Ein klein bisschen verwirrend war am Anfang, dass sich gleich alle handelnden Personen bei einer Taufe treffen und so in ein paar Seiten viele Namen zur Sprache kamen. Aber nach kurzer Zeit findet man schnell den Durchblick. Die kleinen Seitenhiebe auf unsere Mitmenschen, besonders mit dem Namen der Kinder (Ayrun Sofie Elfe, Penelope etc.), war einmalig. Definitiv ein spannender, humorvoller und gut geschriebener Krimi, der Lust auf mehr macht.

Fazit
Abschließend fasse ich es so zusammen: Ein wirklich humorvoller Krimi mit tollem bayrischem Charme und vielen Leichen. "Gschlamperte Verhältnisse" wird bestimmt nicht mein letztes Buch von Felicitas Gruber sein.

Facts
Taschenbuch - 301 Seiten
Verlag - DIANA
Sprache - deutsch
ISBN - 9783453359574
Preis - 9,99€ (D) / 10,30€ (A)
Erscheinungsdatum - 10. September 2018

Guat - vom Anfang bis zum Schluss

Von: Gabriele Datum: 24. Oktober 2018

Wie jedes Buch dieser Reihe wieder Volltreffer.
In gutem Bayerisch geschrieben, die Sophie wie sie leibt und lebt.
Ein Muss für München Liebhaber und auch spannend bis zum Schluss.
Mehr möchte ich nicht verraten, selbst lesen!

Ich hoffe es folgenden noch viele Bücher aus dieser Reihe und freue mich auf den nächsten.

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Sakrisch guat!

Von: heinoko Datum: 19. Oktober 2018

Ein Buch, das sakrisch viel Spaß bringt! Dass hier zwei erfolgreiche Autorinnen, nämlich Brigitte Riebe (historische Romane) und Gesine Hirsch (Dahoam is dahoam), am Werk waren, spürt man dem Buch auf jeder Seite an. Gekonnt werden Lokalkolorit und Krimikost vermischt, durchgerührt und pointiert und lautmalerisch in die spezielle Münchner Welt des Bösen plaziert. Besser geht es nicht.
Es handelt sich beim vorliegenden Buch um den 5. Band rund um die unermüdlich radlfahrenden Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth, für mich eine (leider späte) Neuentdeckung! Auch ohne Vorkenntnisse und ohne zu fremdeln wurde ich sehr schnell hineingezogen in das Beziehungs- und Arbeitsgeflecht zwischen Kriminalkommissar Joe Lederer und Dr. Sofie Rosenhuth und all den anderen Protagonisten, die sich rund um die in der Isar schwimmende Leiche, merkwürdige Schädelreliquien und Beute aus Kirchendiebstählen tummeln.
Spannend-humorvoll, lebendig, detailliert-liebevoll geschrieben wirft mich das Buch mitten hinein in mein bayerisches Sehnsuchtszentrum und lässt in meinem Kopfkino eine Sequenz nach der anderen in Farbe entstehen, unterlegt mit den perfekt lautmalerisch getroffenen Dialekt-Einwürfen. Absolute Leseempfehlung!

Humor, Flair und spannende Unterhaltung

Von: Laberladen Blog Datum: 11. Oktober 2018

Darum geht's:

Die Taufe an der Isar endet damit, dass Rechtmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth und Polizist Joe Lederer zu einem Leichenfund am Ufer gerufen werden. In der Wohnung des Toten finden sich noch mehr grausige Dinge - die Schädelknochen von drei Frauen, aufgemacht als Reliquien, aber nach einer Untersuchung doch nicht antik. Die Suche nach der Identität der Opfer beginnt. Freund Charlie hat sich ein altes Haus gekauft, und Sofie und ihr Mops Murmelchen finden, dass der Keller seltsam riecht.

Aber auch im Privaten geht es turbulent in Sofies Leben zu. Mit ihrem Exmann Joe hat sie noch nicht abgeschlossen und ist hin und her gerissen, aber auch Charlie bemüht sich nach wie vor um sie. Außerdem fordert Murmelchens andere Teilzeit-Besitzerin, Chefin "Dr. Iglu", immer häufiger Zeit mit dem Mops. Und sie benimmt sich überhaupt sehr merkwürdig.

So fand ich's:

Dialoge in gepflegtem Bayerisch, jede Menge Münchner Flair und Lebensart, und die zupackende Sofie mischt überall mit. Der Ton der Erzählung ist leicht und humorvoll und die aus den vorherigen Bänden schon gut bekannten Personen sind alle wieder dabei. Man fühlt sich auch als Leser wohl in Sofies Bekanntenkreis und schmunzelt und beobachtet sich bestens unterhalten durch die Geschichte.

Der Kriminalfall bekommt in "Gschlamperte Verhältnisse" etwas mehr Bedeutung als in den Vorgängerbänden und man begibt sich mit Sofie und Joe mitten in die Ermittlungen, die ordentlich Spannung aufzuweisen haben. Normalerweise ist Sofie als Rechtsmedizinerin ja nun nicht in die Ermittlungen mit eingebunden, doch hier ist ihre Expertise auch im Außeneinsatz gefragt. Die Leichtigkeit der Erzählung geht trotz Tod und Leichenfunden aber nicht verloren. Menschlichkeit und ein großes Herz sind bei Sofie und ihrer Spürnase natürlich immer mit dabei.

Die Mischung aus Wohlfühl-Geschichte mit viel Lokalkolorit und Münchner Flair und einem Kriminalfall, liebenswerten Protagonisten und einer eingängigen Erzählweise haben mir ein paar (ent)spannende Lesestunden beschert und mir noch besser gefallen als die vorherigen Bände.

Mord und Liebe,doch wer sucht nun wen?

Von: Ihr NAME:Anja Hugo Datum: 09. Oktober 2018

Auch wenn draußen noch so schöner Sonnenschein ist,der Tod macht auch davor nicht halt.
Eine männliche Leiche wird in der Isar gefunden, drei Frauen gelten als vermisst.Und dann kommt auch noch Kirchenraub vor,als beinerne Schädelreliquen als Diebesgut sichergestellt werden.
Dr.Sofie Rosenhuth ermittelt Kriminalhauptkommissar Joe Lederer und stößt dabei auf viele Enthüllungen.
Am Anfang hatte ich manchmal mit den Dialekten,der einzelnen Personen zu kämpfen.Aber man kommt rasch rein.
Und ja die einzelnen Verhältnisse, wer jetzt mit we was zutun hat.Und wer wo anbändelt, war erst sehr verwirrend.
Deshalb emfpehle ich ,lest vom ersten Band mal die Reihe.
Gut ich hab nun beim 5 Teil der Reihe damit er begonnen.Aber das ging auch.
Doch nun werde ich mir die ersten vier noch vornehmen.Ich glaub der erste Teil subbt noch durch meine Regale,da muß ich doch mal auf Tauchstation gehen und suchen

Witzig, aber da geht noch mehr...

Von: Gwenfly Datum: 08. Oktober 2018

Dr. Sofie Rosenhuth aka die Kalte Sofie ermittelt wieder und taucht in die Abgründe hinter dem Geschäft mit Reliquien ein. Doch die aufgetauchten weiblichen Schädel sind alles andere als alt. Wer steckt hinter den grausigen Morden? Und was hat der Tote in der Isar damit zu tun? Zusammen mit Kriminalkommissar und Ex-Mann Joe Lederer, sowie ihrer Kollegin „Dr.Iglu“ macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder. Aber nicht nur beruflich stehen die Zeichen auf Sturm, sondern auch privat gehen die Wogen hoch. Sofie steht wieder einmal zwischen ihrem Ex und Charly Loessl, dieses Mal wohnen auch noch alle drei unter einem Dach und um noch mehr Chaos in das Liebesdreieck zu bringen, taucht auch noch eine Kindheitsfreundin auf, der es Joe ganz schön angetan hat. Doch nicht nur Sofie hat private Turbulenzen, Dr. Iglu verirrt sich auf der Suche nach der großen Liebe auf ein Partnersuchportal, aber irgendwas scheint da nicht mit rechten Dingen abzulaufen…

Seit Rita Falk lese ich zwischendurch immer mal wieder gerne lustige Krimis die im bayrisch/österreichischen Raum angesiedelt sind. Und nachdem ich die Eberhofer-Krimis alle gelesen habe, bin ich auf die Reihe rund um die Kalte Sofie gestoßen. „Gschlamperte Verhältnisse“ ist mein zweites Buch über Sofie & Co: es war zwar nichts Außergewöhnliches, aber trotzdem witzig, spannend und super zum Abschalten. Die einzelnen Charaktere sind in Kombination einfach der Hammer.

Obwohl Sofie nicht ganz mit Eberhofer mithalten kann, wird jeder seine Freude haben, der gerne Regionalkrimis mit Schmäh liest. Ich habe trotzdem nur drei Sterne gegeben, weil es einfach zu viele Handlungsstränge sind und ich jetzt (drei Tage nach dem Beenden des Buchs) schon das Meiste wieder vergessen habe…

Rezension zu "Gschlamperte Verhältnisse"

Von: Zsadista Datum: 08. Oktober 2018

Die Truppe um die Gerichtsmedizinerin Sophie ist am schönen Isar Ufer versammelt. Gefeiert wird die Taufe der kleinen Ayrun Sofie Elfe. Doch genau während der schönen Tauffeier schwimmt eine Leiche an. Also wird nicht groß was aus feiern, es muss er mittelt werden.

Derweil sucht Frau Dr. Elke Falk verzweifelt nach dem Traumpartner schlechthin. Warum sollte man sich da nicht einmal bei einer Dating-Plattform anmelden.

Und dann verschwinden auch noch ein paar Frauen. Was geht hier eigentlich vor?

„Gschlamperte Verhältnisse“ ist der 5. Band der Kalte Sofie Reihe aus der Feder der Autorin Felicitas Gruber.

Das Cover mit der Schwarzwalduhr passt eigentlich ganz gut zum Titel, die Wespe wieder weniger. Mit der Inhaltsangabe passt es zusammen und verspricht einen humorvollen Krimi.

Leider war das Buch mehr Privatleben und die Suche nach der großen Liebe, als ein Krimi.

Ermittelt wurde eigentlich nur auf den Seiten der Dating-Portale. Ich fand das Verhalten von Dr. Falk schon sehr peinlich.

Auch den ständigen Streit um diesen Mops ging mir gehörig auf die Nerven. Wenn man so dringend einen Hund haben will, dann kauft man sich eben einen eigenen. Ja, auch wenn man in diesen einen vernarrt ist, ich würde das ständige Theater und hin und her nicht mitmachen wollen.

Über den Krimi an sich gibt es nicht viel zu sagen, er fehlte einfach. Man weiß schneller die Auflösung, als man „Kalte Sofie“ buchstabieren kann. Außerdem muss man den Fall zwischen den ganzen Seiten schon gehörig suchen.

Ich mag ja Krimis in denen Dialekt verwendet wird. Leider konnte ich das tiefbayerische nicht immer übersetzen und es wurde mit der Zeit ziemlich müßig, das Geschriebene zu verstehen. Das ging so weit, dass ich manche Zeilen einfach nicht gelesen und nur übersprungen habe. Vielleicht ist mir auch da einiges vom Krimi abhandengekommen. Es war aber einerlei, ob ich es nicht gelesen oder gelesen und nicht verstanden habe.

Zwischen dem Dialekt ist das Buch soweit ganz gut zu lesen. Der Schreibstil ist schon locker und flott. Nur leider total am Thema vorbei und nicht gerade ein Krimi, sondern eher ein Liebes- und Verhältnisroman. Und selbst das bisschen Krimi im Buch war eher zäh und langweilig.

Das Buch hat mir nicht gefallen und ich hab mich mehr durch gequält, wie alles andere.

unterhaltsam trotz Vorhersehbarkeit und überzogener bayrischer Lebensart

Von: Gudrun W Datum: 04. Oktober 2018

Das Cover ist in typischer "Felicitas-Gruber-Manier". Hinter dem Pseudonym stecken die Autorinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch. Ich finde es gut, wenn man anhand des Covers auf die "Handschrift" von Autoren schließen kann.

Dieser "Fall für die Kalte Sofie" folgt nach "Die Kalte Sofie", "Vogelfrei", "Blaues Blut" und "Zapfig". Hier möchte ich gleich noch vorwegnehmen, dass jeder Band unabhängig voneinander und ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann, denn die nötigen Hintergrundinformationen sind immer wieder gekonnt in den jeweiligen Band involviert. Der Schreibstil lässt sich leicht und locker lesen. Man verliert auch nie den roten Faden, weil die Vorkommnisse gut ineinander übergehen.
Die Charaktere haben Charme, wobei ich hier etwas abstufen möchte, weil es doch mittlerweile den Anschein macht, als solle die bayerische Lebensart zu extrem herausgekehrt werden. Das hat sicher den Hintergrund, dass ein gewisser Witz dahinter stehen soll, aber mir kommt das etwas zu überzogen rüber und dabei kehrt sich das Ganze dann doch etwas ins Gegenteil. Der Witz geht da teilweise leider verloren. Es hat ab und an den Anschein von gewollt aber nicht gekonnt.

Ich lese sehr gerne Bücher aus meiner Heimat und das ist u.a. auch hier ein Grund, dass ich die Reihe gerne mag. Das Lokalkolorit haben die Autorinnen auch wieder hervorragend umgesetzt und ich habe mich oft "am Ort des Geschehens" befunden.

Der Spannungsbogen ist leider aufgrund der Vorhersehbarkeit nur mittelmäßig gelungen.


Mein Fazit: unterhaltsam trotz Vorhersehbarkeit und überzogener bayrischer Lebensart

"Bones" auf bayerisch - eine Gaudi!

Von: artWORDising Diana Wieser Datum: 04. Oktober 2018

Regionalkrimis sind hip, Gerichtsmediziner sind hip, fesche Derndl (= junge Frau, Geliebte, nicht zu verwechseln mit dem Dirndl!) sowieso: Warum also nicht alles kombinieren? Mit „Gschlamperte Verhältnisse“ – auf hochdeutsch: unordentliche oder gar anstößige Verhältnisse – legt das sich hinter dem Pseudonym Felicitas Gruber befindliche Schriftstellerinnenduo Brigitte Riebe und Gesine Hirsch bereits den fünften Band ihrer Reihe rund um die Münchener Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth vor. Unter dem Motto „In Giesing dahoam, am Seziertisch zuhause“ folgt diese Krimireihe ihrem ganz eigenen Tempo. Denn bei aller Leichenschau kommen die bayerische Gemütlichkeit, die Männerprobleme einer drallen Single-Münchnerin sowie der alte Konflikt zwischen Nord- und Süddeutschen nicht zu kurz. Statt auf Suspense wird hier in erster Linie der Humor bedient. Was nicht heißen soll, dass es die Fälle der Münchener nicht in sich haben.

Im katholischen Bayern werden Reliquien gestohlen. Darunter befinden sich drei auf heilig getrimmte Schädel, die in Wirklichkeit drei ermordeten Frauen gehören. Dies bildet den Ausgangspunkt des neuesten Falles von Sofie. Gemeinsam mit ihrem Ex-Mann, dem Hauptkommissar Joe Lederer, muss sie herausfinden, wer diese Frauen waren und ob hier ein Serienkiller sein Unwesen treibt. Weitere Fälle, die an Norman Bates und „tödliche Unfälle im Haushalt“ erinnern, stehen ebenfalls auf Sofies To-Do-Liste. Die fesche Münchnerin bearbeitet die Leichen gemeinsam mit ihrer verhassten Kollegin Dr. Elke Falk, einer kühlen, gertenschlanken Hannoveranerin. Damit kann der stets für Anekdoten geeignete Kulturclash zwischen Bayern und Preußen im Plot ebenfalls ausgespielt werden. Dr. Falk wird mit den Männern des Freistaats nicht so recht warm und bedient sich neuerdings Online-Datingportalen. Damit wird sie unverhofft auch privat in den Fall involviert – und sogar Murmelchen, der gemeinsam von Sofie und Elke gehütete Mops, gerät in Gefahr! Als wäre das nicht alles aufregend genug, muss sich Sofie im Privatleben zwischen zwei Männern entscheiden.

„Gschlamperte Verhältnisse“ ist ein durch und durch bayerischer Regionalkrimi. Kenntnisse des süddeutschen Dialekts erweisen sich von Vorteil. Die Hauptdarsteller verweilen zwar überwiegend im geschriebenen Deutsch, Nebenfiguren wie Tante Vroni ziehen dialekttechnisch aber ordentlich vom Leder. Wer also nicht weiß, was ein „Gspusi“ ist, sollte hierzu sein bayerisches Dictionary bemühen. Daneben wird das Lebensgefühl zwischen Isar und Alpen perfekt eingefangen. Denn natürlich lässt man bzw. frau sich hier von ein paar Leichen und Irren nicht den Tag vermiesen. Direkt nach der Sezierung einer bereits gallertartig zersetzen Leiche führt sich Sofie mit Genuss eine „Bayerisch Creme“ zu Gemüte! Vom Leben gezeichnete Ermittler oder in die Tiefe gehende psychologisch-psychopatische Profile suchen Leser auf diesen Seiten vergebens. Die „Bayerische Bridget-Jones am Seziertisch“-Variante setzt auf Humor sowie allerlei liebenswerte Zwei- und Vierbeiner.

Ein Buch wie ein literarischer Oktoberfest-Besuch: hart, herzlich und heiter zugleich…

Die Sofie rockt

Von: SABO Datum: 29. September 2018

Felicitas Gruber - Gschlamperte Verhältnisse

"Zefix, was ist los in diesem Münchner Sommer?"

München
Shirin und Spikes Tochter Ayrun wird auf ihrer "Freitaufe" von allen herzlichst willkommen geheissen. Ayrun Sofie Elfe ist jetzt "Dahoam".
Ein neues Leben wird gefeiert, ein anderes geht. Ein Leichenfund setzt dem ausgelassenen Fest ein jähes Ende. Sofie und Joe eilen zum Tatort. Hinter einer Wirtschaft liegt ein toter Mann, mit einer gezielten Stichwunde ins Herz wurde er niedergestreckt.

Die Wohnung des Ermordeten ist das reinste Räuberlager für Kirchenheiligtümer.
Der Handel mit Reliquien ist verboten, trotzdem sie sind heißbegehrt. Ob echt oder gefälscht, der Markt wird im großen Stil teuer bedient.

Ein grausiger Fund sind drei verzierte Totenschädel hinter Glas, die, wie sich herausstellt, keine echten Reliquien sind. Die Polizei kann nun, dank zahnärztlicher Akten, dem ungeklärten Verschwinden dreier Frauen nachgehen. Bestimmte Gemeinsamkeiten der Opfer lassen auf einen raffinierten Serienmörder schließen.

Dr. Iglu plustert es zur Chefsache auf und will höchstpersönlich mit dem bischöflichen Ordinat in Kontext treten. Doch der Giftspritze im perfekten Outfit brennt noch etwas anderes unter den manikürten Nägeln. Dr. Iglu treibt sich unlängst auf einer Dating-Platform für Hundeliebhaber herum. Das ganze Institut leidet unter ihrem jährlichen Liebesfrust und Murmel muss mal wieder den Trostmops geben. Macht er ja auch gerne, denn das kleine Zamperl hat genau wie sein Frauchen - Dr. Sofie Rosenhuth - ein großes Herz.
"Mopskuscheln", nur vergleichbar mit der berühmten Hühnersuppe.

Da Joe mal wieder den Stenz heraushängen lässt und jeden schmachtenden Blick auffängt, ist das Thema "Charly Loessl" so aktuell, wie nie. Die Zeit, die sie nicht hat, die lässt sie immer öfter bei ihm, denn ein bissl g'standene Romantik hat noch niemand geschadet. Es schafft es, für Sofie ein Ruhepol zu sein.
Für wen wird Sofie sich entscheiden?

Die 5. "Sofie" wälzt sich geradezu in Heimtücke durch psychopathischen Vorzeige-Exemplare. Die Morde häufen sich und ein Alleingang wird zur brandgefährlichen Ermittlung. Die Entführung löst eine fieberhafte und verzweifelte Suche nach dem unbekannten Monster aus. Ein Hinweis von Sofies Tante Vroni könnte dem hilflosen Opfer das Leben retten. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.

Alte Leichen - neue Fälle, die Vergangenheit bildet eine Brücke zur Gegenwart.
Der Tod landet am Ende bei Sofie, sie kann ihn nicht aufhalten, doch sie kann ihm beikommen.

Nervenaufreibend, spannend, kontrovers, berührend und unterhaltsam.
Temperamentvoll, aber ohne Effekthascherei, erschafft das Autorenduo Brigitte Riebe und Gesine Hirsch alias "Felicitas Gruber" einen humorigen Wohlfühl-Thriller.
(Gibts nicht? - Gibts doch!)

Bei jeder neuen "Sofie", halte ich sie immer für die beste aus der Reihe, ich werde einfach nicht müde sie zu lesen, ich habe die "Gruber-Family" in mein Leseherz geschlossen und praktisch adoptiert. In Murmel, den blonden Mops, verliebt man sich.
Eine Serie, die süchtig macht.

Ich bin begeistert, weil ich bei all der Spannung und Gänsehaut viel gelacht habe.
Gschlamperte Verhältnisse - Meine unbedingte Empfehlung!

Bloß nicht den Kopf verlieren

Von: heidi_59 Datum: 25. September 2018

In München ist Sommer und es ist heiß und das nicht nur von den Temperaturen her …
Die “kalte Sofie”, ist wieder da und sie hat's schwer!
Noch immer hat sie sich nicht wirklich für einen ihrer zwei Verehrer entscheiden können.
Wer soll ihr Herzbube sein?
Der schöne, aber ewige Stenz Kommissar Joe, mit dem sie schon mal die Ringe getauscht hatte. Oder aber der charmante, blaublütige Zeitungsreporter Charly, der sie so gerne bekocht, ihr nichts verspricht und doch alles hält.
Wer schafft es wohl nicht nur Sofies Herz sondern auch ihre Seele zu berühren.
Als wenn das nicht schon genug Probleme für die Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhut sind, platzt bei der Taufe ihres Patenkindes fast noch eine Wasserleiche in die Zeremonie rein.
Wie gut, dass ihre Chefin Dr. Elke Falk , genannt “Dr. Iglu” auch bei der Taufe ist. Zu zweit lässt sich das Problem schneller beiseite schaffen. Oder vielleicht doch nicht ...
Schnell ist die Wasserleiche identifiziert und die Jagd nach dem vermeintlichen Mörder eröffnet.
Wer jetzt glaubt, des war die G'schicht, der irrt, aber gewaltig!
Bei einer Durchsuchung findet die Polizei beinerne Schädelreliquien, die bei weitem noch nicht so alt sind, wie sie es vortäuschen.
Was hat es mit dem Diebesgut der Kirchenräuber auf sich? Und wo sind die vermissten Frauen, die trotz polizeilicher Suche spurlos verschwunden sind?
Dazu kommt noch der gruselige Kellerfund in Charly Loessls neuem Haus. Zusammen mit Kriminalhauptkommissar Joe Lederer beginnt Dr. Sofie Rosenhuth zu graben und stößt auf mehr als erwartet.
Sofie und Joe bilden mal wieder ein großartiges Ermittlungsteam, das mit Raffinesse und viel Gespür, diesmal sogar zusammen mit der liebenswerten Tante Vroni, den Fall löst .
Aber auch Dr. Iglu und Mops Murmel haben ihre großen und sogar fast lebensgefährlichen Momente, in dem sakrisch guaden Giesinger Krimi, der vor Spannung, Witz und Lokalkolorit nur so sprüht.
Da hat sich das Autorenduo Brigitte Riebe und Gesine Hirsch, alias Felicitas Gruber, mal wieder einen mörderisch spannenden Kriminalfall einfallen lassen.
Buch aufschlagen, lesen und schon ist man mitten in Giesing.
Zu Gast bei guten Freunden, die einem schon in den letzten 4 Fällen für die “Kalte Sofie” ans Herz gewachsen sind. Ein toller Krimi, der mit und durch seine zum Teil urtümlich und charmant bayerischen Charaktere, das Lesen zum Vergnügen macht.

“Gschlamperte Verhältnisse” hat mich sehr gut unterhalten und bekommt dafür 5 Sterne und natürlich eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die gerne spannende Krimis mit ganz viel Lokalkolorit und bayerische Mundart lieben.

Die Kalte Sofie ermittelt wieder

Von: Bibliomarie Datum: 24. September 2018

Dr. Sofie Rosenhut und die ganzen Giesinger Freunde feiern in den Isarauen die Taufe der kleinen Ayrun, als ein aufgeregter Passant vom Fund eines Toten berichtet. Was für ein Zufall, dass mit der Rechtsmedizinerin Sofie und Freund Joe Lederer von der Kriminalpolizei gleich die Richtigen an Ort und Stelle sind.

Die Ermittlungen führen zu gestohlener Kirchenkunst und alten Schädelreliquien, die sich schnell als gar nicht so alt herausstellen. Wie Sofie bald herausfindet, sind die Schädel erst wenige Jahre alt und passen zu vermissten jungen Frauen.

Zusammen mit Joe beginnt sie mit den komplizierten Ermittlungen, ganz gut, dass ihre sonst so unterkühlte Chefin Dr. Falk in Liebessphären schwebt und Sofie ungestört ihrer Neigung zu Polizeiarbeit nachgehen kann. Doch der Täter scheint näher, als sie sich träumen lässt.

Im 5. Fall um die „Kalte Sofie“ ist das ganze liebgewordene Giesinger Personal wieder versammelt und auch die Beziehungsturbulenzen Sofies, die sich einfach nicht zwischen Joe und Charly entscheiden kann, gehen weiter. Das ist Lesespaß pur! Besonders liebgewonnen habe ich dabei Vroni, Sofies gstandene Tante, eine Urmünchnerin, die im Dialekt mit Lebensweisheit und gesundem Menschenverstand mitmischt.

In diesem Lokalkrimi stimmt die Mischung aus Spannung, Humor und Liebeswirren. Aber auch die Lebenswirklichkeit spielt eine Rolle, der Wohnungsnot in München zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Ich liebe die Dialektpassagen und die Beschreibung der alten Münchner Stadtteile, die das Lebensgefühl in der „Weltstadt mit Herz“ perfekt wiedergeben. Auch dieser Band hat mich wieder komplett überzeugt. Schade nur, dass es er schneller gelesen ist, als das Autorenduo mit dem Pseudonym Felicitas Gruber schreiben kann.

Also, liebe Gruberin, bitte lasst mich nicht so lange auf den nächsten Band warten.

München-Krimi mit Charme

Von: Jeanette Datum: 24. September 2018

Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhuth stößt auf eine Leiche in der Isar. Doch bei einem Todesfall bleibt es nicht... Dann tauchen noch geheimnisvolle Reliquien-Schädel auf und Sofies Chefin Dr. Falk sucht im Internet die große Liebe. Bei Sofie geht es in dieser Hinsicht gewohnt chaotisch zu: Ist Exmann Joe oder Freund Charly, der gerade sein Traumhaus gekauft hat, die richtige Wahl?

Wie in den Vorgängerbänden kommen der Münchner Charme und Dialekt und humorvolle Episoden nicht zu kurz. Die Figuren sind allesamt echte Unikate, mit Ecken und Kanten und doch einfach liebenswürdig. Besonders Sofies ständiges Schwanken zwischen Joe und Charly ist auch in Runde fünf noch amüsant. Diese Krimireihe lebt für mich von ihren Charakteren.

Sofies Ermittlungen erweisen sich als sehr verzwickt. Immer wenn sie glaubt, etwas klarer zu sehen, kommt eine neue, unerwartete Entwicklung, zum Beispiel eine neue Leiche auf ihrem Seziertisch. Die Auflösung des Täters war zwar nicht sonderlich überraschend, aber spannend inszeniert.

Fazit: Ein charmanter Krimi aus München-Giesing mit Rechtsmedizinerin Sofie - 5 Sterne.

Gerichtsmedizinerin Sofie Rosenhuth ist wieder auf Mörderjagd

Von: Susanne Edelmann Datum: 21. September 2018

So, liebe Sofie, wer soll denn nun Dein Herzblatt sein? Der fesche Joe Lederer, Hauptkommissar und Sofies Ex-Mann und Wieder-Liebhaber? Oder doch lieber Charly Loessl, der adlige Gerichtsreporter? Mit dieser Frage plagt sich Gerichtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth aus München-Giesing zu Beginn des Buches. Doch alle privaten Probleme müssen warten, als gleich zwei mysteriöse Fälle auf einmal bearbeitet werden müssen: Da ist zum einen die mumifizierte Frauenleiche, die im Keller von Charlys neu erworbenem Haus eingemauert war. Der Vorbesitzer des Hauses ist allerdings spurlos verschwunden. Und dann schwimmt auch noch eine männliche Leiche in der Isar. In der Wohnung des Toten findet Joe jede Menge Reliquien, religiöse Schätze und drei Totenschädel, die jedoch nicht von Heiligen des Altertums stammen, sondern von drei Frauen, die erst in jüngeren Jahren spurlos verschwunden sind.

Sofies Nase juckt, ihr Jagdtrieb erwacht und so lässt sie es sich nicht nehmen, ihren Ex bei seinen Ermittlungen zu unterstützen. Dabei kommt auch die attraktive Maria ins Spiel, die im Erzbischöflichen Ordinariat als Archivarin arbeitet und Joe nicht nur mit ihren Fachkenntnissen beeindruckt. Ganz andere Sorgen plagen derweil Sofies Chefin „Dr. Iglu“, denn die hat sich auf dem Dating-Portal „Mein Hund & Du“ angemeldet. Mops Murmel, dessen Betreuung sich Sofie und Dr. Iglu teilen, darf mit zum Rendezvous, nichtsahnend, dass sein Teilzeit-Frauchen sich damit in Lebensgefahr begibt…

Wieder einmal ist es Felicitas Gruber (alias Brigitte Riebe und Gesine Hirsch) gelungen, mich von der ersten Seite an in ihren Bann zu ziehen und diese Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Die Krimifälle rund um die „kalte Sofie“ sind etwas ganz Besonderes, denn sie zeichnen sich durch ihr Lokalkolorit und ihre Herzenswärme aus, trotz der Grausamkeit der Mordfälle. „Gschlamperte Verhältnisse“ ist der fünfte Band der Reihe, doch man muss die Vorgänger nicht unbedingt gelesen haben, um sich zurechtzufinden, denn jeder Band ist in sich abgeschlossen und die Personen werden zu Beginn des Buches vorgestellt und ihr Verhältnis zueinander erklärt. Allerdings hat man eindeutig was verpasst, wenn man die Vorgänger nicht kennt, z.B. den vierten Band „Zapfig“, der mich auch schon sehr begeistert hat.

Das aktuelle Buch behandelt en passant wieder einmal viele brisante Themen wie z.B. die Münchner Wohnungsnot, den illegalen, aber dennoch florierenden Handel mit Reliquien, die Einsamkeit Alleinstehender und die Abgründe der Partnersuche im Internet, aber auch die Akzeptanzprobleme, die ein afrikanischer Pfarrer in einer Giesinger Pfarrei hat… ich tippe ja darauf, dass Pfarrer Karisimbi in einem der künftigen Bände noch eine tragende Rolle spielen wird, wer weiß.

Besonders gefreut hat mich, dass in diesem Krimi auch mein Heimatort Baldham eine kleine Rolle spielen durfte, so wie auch einige andere Orte aus der Region, die ich gut kenne. Aber nicht nur deswegen gibt es von mir für „Gschlamperte Verhältnisse“ eine ganz klare Leseempfehlung.

Nichts ist heilig

Von: Das Echo vom Alpenrand Datum: 20. September 2018

Während die Obduktion des Toten von der Isar zwar unappetitlich aber trotzdem reine Routine war, sieht es mit den in der Wohnung des Opfers gefundenen Reliquiarienganz anders aus. Die drei sorgfältig präparierten Totenschädel gehören zwar nicht unbedingt zu Sofies normaler Kundschaft, aber Joe möchte sicherstellen, dass es sich tatsächlich um heilige Objekte handelt und somit in den Bereich der Kirche fallen. Anders sieht es dagegen mit der Leiche im Keller von Charlys neuem Haus aus. Diese ist zwar auch älteren Datums, aber die Umstände weisen eindeutig auf Mord hin und ist somit ein klarer Fall für Sofie. Zwischen Joe und Sofie beginnt es während den Ermittlungsarbeiten erneut an zu knistern. Aber Sofie versteckt sich hinter ihrer Arbeit, weit davon entfernt, sich zwischen Joe und Charly entscheiden zu können. Doch dann öffnet ihr der Zufall die Augen und sie weiß endlich wo sie hingehört.

Fazit
Trockener Humor, treffsichere Dialoge und sympathische Charaktere – ein bayerisches Krimivergnügen mit Charme und Esprit.

Kaum angefangen, schon wieder durch ... fesselnd!

Von: Angi Datum: 19. September 2018

Voller Vorfreude auf neue Abenteuer mit den längst sehr liebgewonnenen Charakteren habe ich angefangen, den inzwischen fünften Band zu lesen und schwupps: schon wieder fertig. Das ging irgendwie gefühlt viel zu schnell, aber wenn man einmal damit angefangen hat, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen.

Geübte Krimileser werden zwar viele Zusammenhänge schnell erkennen, aber das schmälert die fesselnde Leseunterhaltung an keiner Stelle.
Der gewohnt locker-humorige Schreibstil zieht einen sofort in den Bann und die liebevoll ausgestalteten Figuren sorgen zusätzlich dafür, dass man sich beim Lesen einfach nur wohlfühlen kann.
Allen, die diese tolle Regionalkrimireihe noch nicht kennen, sei dringend angeraten, alle Bände zu lesen… ihr werdet es nicht bereuen.
Man kann es natürlich auch ohne Vorkenntnisse genießen, aber inzwischen ist schon so viel passiert in München-Giesing und die Figuren erhalten durch die stete Entwicklung noch mehr Tiefe und Lebendigkeit.
Die Hauptrolle spielt natürlich auch in diesem Teil wieder der süße Mops Murmel, ähm Moment, nein, nicht ganz … Natürlich Sofie, die Gerichtsmedizinerin (aber Murmel ist der heimliche Star), daneben auch noch Joe, ihr Ex-Mann und Kriminalpolizist und natürlich viele weitere liebe (und manchmal etwas kratzbürstige) Leute, die ich hier nicht alle nennen kann. Ihr sollt ja schließlich noch etwas zum Entdecken haben.

Apropos „Entdecken“: es gibt gleich mehrere Fälle, die Sofie und ihr tolles Team zu lösen haben, darunter auch das Rätsel um die Entdeckung dreier scheinbar uralter Heiligenreliquien. Es handelt sich dabei um kunstvoll geschmückte Totenschädel, die aus einem Raub stammen.
Es geht sofort zur Sache und über Langeweile können sich weder die Protagonisten noch die Leser beklagen. Aber auch die schönen Dinge des Lebens kommen nicht zu kurz: die Liebe ist ein Thema, das sich wie ein roter Faden durchs Buch zieht. Zugegebenermaßen in verschieden angenehmen oder unangenehmen Ausprägungen, aber immer mit viel Emotion.

Diese Krimireihe kann man eigentlich getrost allen Lesern empfehlen, es geht nicht extrem blutig oder eklig zu, die Dialektpassagen sind auch für Nichtbayern noch gut verständlich und die Figuren schließt man so schnell ins Herz, dass man die Fortsetzung kaum abwarten kann. Unbedingt lesen!

Nichts für schwache Nerven

Von: hasirasi2 Datum: 19. September 2018

München, Sommer, schönes Wetter und alle sind in den Isarauen zusammengekommen, weil Shirins und Spikes Tochter endlich getauft wird. Leider wird das gemütliche Beisammensein (mit Vronis hervorragendem Imbiss!) von einem Leichenfund überschattet.
Und das bleibt nicht der einzige Tote, mit dem sich Sofie, Dr. Iglu und Joe rumschlagen müssen. In der Wohnung des Toten werden Schädel-Reliquien gefunden, die wohl nicht ganz so alt sind, wie zunächst vermutet – woher kommen sie und was ist mit den restlichen Körperteilen passiert? Und wer hat eine Leiche im Keller?!

„Gschlamperte Verhältnisse“ ist schon der 5. Fall rund um die kalte Sofie aus der Feder von Felicitas Gruber (dem Pseudonym des Autorenduos Brigitte Riebe und Gesine Hirsch) und wieder so fesselnd geschrieben, das ich ihn am Stück ausgelesen habe, auch wenn meine Nerven zum Teil ganz schön flatterten. Nicht nur der Zustand der Leichen war etwas sehr gewöhnungsbedürftig, auch Dr. Iglu begibt sich auf der Suche nach der großen Liebe in Gefahr und ist drauf und dran, Murmelchen mit reinzureißen.

Die Reihe lebt neben den extrem spannenden Fällen vor allem von den Protagonisten und dem Münchner Flair. Sophie und Dr. Iglu zoffen sich so schön wie eh und je und sorgen für viel Erheiterung: „Mein ganz persönlicher Albtraum. Selbst wenn ich wach bin, geht er immer weiter.“ (S. 47).
Außerdem fürchte ich, dass Joey und Charlie keine Freunde mehr werden. Ich hatte stellenweise echt Angst, dass sie sich diesmal die Köpfe einschlagen. Dabei schaut Joe selbst weiterhin nach anderen Frauen und das Auftauchen von Sophies alter Schulfreundin bringt seine Treueschwüre gewaltig ins Wanken.
Tante Vroni hat wirklich Recht – Sofie muss sich endlich zwischen den beiden Männern entscheiden, sonst steht sie am Ende ganz allein da!
Auch Shirin und Spike haben Probleme. Sie bräuchten dringend eine größere Wohnung, sonst geht ihre Ehe noch in die Brüche: „... aber der Alltag frisst die Liebe leider manchmal auf.“ (S. 82)
Nur Murmelchen bleibt bei dem ganzen Stress gewohnt cool und freut sich über seine Lieblings-Wienerle.

Wenn ihr gehofft hattet, dass ich Euch verrate, worauf sich der Titel bezieht, muss ich Euch leider enttäuschen. Wenn ihr das wissen wollt, müsst ihr das Buch schon selbst lesen.

Fazit: Sehr unterhaltsam, fesselnd und nichts für (zu) schwache Nerven.

Ein kriminell lohnenswertes Lesevergnügen mit Humor und Bayernfeeling.

Von: sommerlese Datum: 19. September 2018

"Aber die Zeit macht eben aa vorm scheensten Stenz ned halt." Zitat Seite 27


Diese erfolgreiche Krimireihe mit der sympathischen Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth habe ich vom ersten Band an mitverfolgt. Bisher erschienen: „Die kalte Sofie“, „Vogelfrei“, „Blaues Blut“ und „Zapfig“.


Auch in diesem Band gibt es ein Wiedersehen mit lieb gewonnen Figuren und es geht wie gewohnt unterhaltsam, lustig und recht spannend weiter. Der Humor kommt wie immer nicht zu kurz, die Handlung bringt kriminalistische Ermittlungen ein, die sich gewaschen haben. Hier werden Hintergründe aufgedeckt, die mit religiösen Reliquien, einer Vergiftung und anderen Überraschungen in Verbindung stehen und so für ungewöhnliche Themen sorgen.


Es ist Frühsommer und deswegen liegt Liebe in der Luft. Sofie ist hin und hergerissen zwischen ihrem Ex Joe und Charly. Wird sie sich nun für einen von beiden entscheiden oder gibt es einfach keine feste Beziehung für sie? Sogar die sonst so kühle Elke Falk hat Sehnsucht nach einem Partner. Es gibt jemanden, der ihr Herz höher schlagen lässt, mehr möchte ich dazu nicht sagen.


Sofie hat reichlich Arbeit und der Konkurrenzkampf zwischen Joe und Charly bricht von neuem los. Es gibt eine Wohnungssituation, die beide Männer vor einige Schwierigkeiten stellt, denn sie müssen miteinander auskommen. Das ist gar nicht so leicht, wenn die Eifersucht beide umtreibt.


Der Spannungsbogen wird durch die unterhaltsamen Elemente etwas abgeschwächt, man ist trotzdem bis zum Schluss auf die Auflösung gespannt. Die Tatverdächtigen gibt es gleich mehrfach, man kann munter mitraten, wer hier sein kriminelles Spiel treibt.


Mal wieder hat mich der Sprachstil des Autorenduos regelrecht mitgerissen. Sie schreiben wie aus einem Guss und sorgen nicht nur für betroffene Gefühle bei den grausigen Leichenfunden, sondern auch für absolute Situationskomik, wenn man Sofies und Elkes Sichtweise und Gedanken folgt oder andere Bemerkungen in Dialogen liest. Hier wird gelästert, das es eine wahre Freude ist. Und schlampig geht es auch zu.


Durch die Beschreibung der landschaftlich schönen Umgebung und auch die Einbindung des ziemlich verständlichen bairischen Dialektes fühlt man sich als Leser mitten in Bayern und die gute Küche von Tante Vroni unterstützt diesen Eindruck noch zusätzlich. So fühlt man sich den Figuren sehr nahe und ist bei den Ermittlungen und Vorkommnissen gleich mittendrin.


Als Fan dieser Reihe kann ich meine volle Empfehlung für diesen locker geschriebenen und humorvollen Krimi geben. Wer die Reihe noch nicht kennt, wird auch als Quereinsteiger keine großen Probleme haben.


Dieser 5. Fall bietet ein sehr angenehmes Lesevergnügen mit sympathischen Charakteren und fesselt mit logisch aufgezogener Krimispannung.


***Herzlichen Dank an den Gmeiner Verlag und an Lovelybooks für dieses Leserundenexemplar!***

Urbayrisch und einfach nur guad

Von: katikatharinenhof Datum: 18. September 2018

Von wegen beschauliches Grillen an der Isar - eine männliche Leiche in selbiger stört das gemütliche Zusammensein, drei spurlos verschwundene Frauen und dann auch noch gestohlene Reliquienschädel...das ist für einen ruhigen Münchner Sommer einfach zu viel der Verbrechen und ruft Sofie und ihre Kollegen auf den Plan. Doch wie hängt das alles mit erotischen Sehnsüchten und einem Datingportal zusammen? Die Jagd nach dem Unbekannten beginnt...

Die ist mein erster Roman des Autoren-Duos und ich kann garantieren, dass es sicherlich nicht der letzte gewesen ist. Die Autorinnen begeistern mich mit einem tollen Plot, der fesselnd, urbayrisch und komisch zu gleich ist. Die Handlung ist abwechslungsreich und spannend aufgebaut, lässt hier und da brüllend komische Szenen zu, um gleich darauf wieder atemlose Spannung zu bieten. Genau das Richtige für mich, um bei den Ermittlungen mittendrin statt nur dabei zu sein, um nach und nach die kleine Puzzleteilchen zusammenzufügen und so dem Täter auf die Spur zu kommen. Falsche Fährten gehören ebenso dazu wie interessante Nebenhandlungen, die Schauplätze sind bildlich und lebhaft gestaltet und so tauche ich immer tiefer mit Sofie in die Ermittlungen ein.
Für mich ein gelungenes Debüt, auch wenn es sich hierbei schon um den 5. Fall handelt. Das tut aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch, im Gegenteil - ich bin sofort drin in der Materie und kann mich mit allen Charakteren identifizieren.
Wer Lust auf einen wirklich gelungenen Regio-Krimi mit viel Dialekt hat, der ist hier bestens beraten. Ein kleines großes Abenteuer auf der heimischen Couch, das für beste Unterhaltung sorgt.

Herzlichen Dank an Corinna Schindler vom Freelance-Team und an das Autoren-Duo für die kostenfreie Bereitstellung dieses Lese-Exemplares. Diese Tatsache hat jedoch nicht meine ehrliche Lesermeinung beeinflusst.

Ergötzlich: Gschlamperte Verhältnisse

Von: Erdhaftig schmökert Datum: 17. September 2018

Der fünfte Fall von Joe Lederer und Dr. Sophie Rosenhut ergötzt wieder einmal hervorragend! Die Sprache, manchmal wunderbar bayrisch und doch auch für Nordlichter gut verständlich, die speziellen Typen und die herrlich-amüsanten Situationen samt Krimi irgendwo dazwischen. Ja, es ist wieder ein Krimi und es sind mehrere Fälle in die gschlamperte Dreiecksgeschichte rund um die "kalte Sophie" herum und hinein verwickelt.

Der Charme dieses Romans besteht eindeutig aus gut entwickelten Figuren und ihren Lebensläufen, die wie die Soße zum Kartoffelpüree zusammengeführt werden. Dieses Konglomerat löst zusammen verschiedene Fälle, denn in München gibts Schädeltraumata der besonderen Art. Auch die bodenständige Tante der Sophie ist dieses Mal verstärkt mit von der Partie und bereichert das Ganze wunderbar. Die Schlagabtausche zwischen Sophie und ihrer Chefin als auch mit ihrem Ex sind wie immer wunderbar erfrischend.

Also: Wieder einmal mehr Vergnügen durch die Nutzung der Sprachen und die herrlich ausgearbeiteten Typen. Als Sahnehäubchen gibts einen Krimi, der so nebenbei gelöst wird, aber schon ein richtig guter Krimi ist.

Mörderisches München

Von: Miss Norge Datum: 15. September 2018

✿ Meine Meinung ✿
Hinter dem Pseudonym Felicitas Gruber "verstecken" sich die beiden Autorinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch. Mit diesem Band legen sie den fünften Fall für die "Kalte Sofie" (Dr. Sofie Rosenhuth; Rechtsmedizinerin) vor und auch wenn man die vorherigen Bücher nicht gelesen hat, kann man seinen Lesespass haben. Denn so erging es mir, aber da immer kurz Bezug genommen wird, in welchen Verhältnissen die Personen zueinander stehen, war dies kein Problem. Herrlich erfrischend sind die bayrischen Dialoge und der Schlagabtausch zwischen Elke Falk und Sofie, aber auch zwischen Sofie und ihrem Ex Joe. Der Fall hatte einen Spannungsbogen von Anfang bis Ende, ich konnte kaum noch das Buch zur Seite legen. Der Schreibstil ist klasse, den muss man einfach erlebt haben und ich hatte eine wahre Freude an diesem Plot.
✿ Fazit ✿
Ein Krimi mit einzigartigen Charakteren der mir sehr gut gefallen hat und der mich dazu animiert, mir auch die schon erschienenen anderen 4 Bände zu kaufen. Sofie hat sich in mein Herz ermittelt. Ein absoluter Genuss um in das mörderische München abzutauchen.

Gerichtsmedizinerin Sofie Rosenhuth ermittelt wieder

Von: Rebecca K. Datum: 14. September 2018

Irgendwie hat es dieser Sommer in sich. Zuerst schwimmt eine männliche Leiche in der Isar, dann gibt es noch einen Fall indem drei Frauen verschwunden sind.
Dies alles ist schon höchst suspekt und Sofie arbeitet mit Hochdruck daran mit Kriminalhauptkommissar Joe Lederer die Fälle zu lösen.
Zwischenzeitlich sind sie schon nahe am Täter dran und die Chefin von Sofie gerät in Gefahr bis sich endlich alle Puzzleteile zusammensetzen.

Ich persönlich lese die Kriminalromane um Sofie Rosenhuth sehr gerne und deshalb hatte ich mich auf den neuen Fall schon sehr gefreut.
Auch hier hat das Autorenduo Brigitte Riebe und Gesine Hirsch wieder unter dem Pseudonym Felicitas Gruber veröffentlicht.
Der Einstieg ins Buch ist mir mehr als leicht gefallen und ich war innerhalb kürzester Zeit komplett in den Krimi eingetaucht.
Der Hauptteil der Handlung wird aus Sofies Sicht erzählt, aber auch einige andere Figuren kommen auch zu Wort und haben ihre eigenen Kapitel, alles zusammen ergab dann ein völlig rundes Bild der Handlung für den Leser.
Man konnte dem Handlungsverlauf sehr gut folgen und auch wenn man nicht immer sofort wusste aus wessen Sicht das Kapitel erzählt wurde konnte man alles sehr gut nachvollziehen.
Der Spannungsbogen war hier wirklich bis zum Schluss gespannt und so wurde es nie langweilig beim Lesen und man konnte sich auch so seine Gedanken machen wer wohl der Täter ist. Hier bei diesem Fall hatte ich den Täter schon recht schnell entlarvt gehabt.
Aufgrund der Beschreibungen der Handlungsorte konnte ich mir alle während des Lesens sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen.
Die Figuren des Krimis egal ob bekannt oder unbekannt waren alle sehr detailliert beschrieben, so dass man sie sich sehr gut vorstellen konnte.
Alles in allem hat mir der Krimi wieder sehr gut gefallen und Leider hatte ich ihn viel zu schnell gelesen gehabt.
Sehr gerne vergebe ich für diesen Krimi alle fünf Sterne.

Einfach sakrisch guad!

Von: z Datum: 12. September 2018

"Gschlamperte Verhältnisse" aus der Feder von Felicitas Gruber und nun bereits der fünfte Fall, indem uns das erfolgreiche Autorenduo Brigitte Riebe und Gesine Hirsch, nach München entführt. Und hier dürfen wir wieder in Giesing verweilen und mit der narrisch erfolgreichen Münchner Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth auf Verbrecherjagd gehen.

Der Inhalt: Zefix, was ist los in diesem Münchner Sommer? Da schwimmt doch tatsächliche eine Leiche in der Isar und drei Frauen sind auch spurlos verschwunden. Wer hat sie auf dem Gewissen, und was hat es auf sich mit den beinernen Schädelreliquien, die als Diebesgut von Kirchenräubern sichergestellt werden? Zusammen mit Kriminalhauptkommissar Joe Lederer forscht Dr. Sofie Rosenhuth weiter. Doch was kommt da an Tageslicht? Ein skupelloser Täter, der unerkannt im Netz agiert. Doch plötzlich ist auch Sofies Chefin Dr. Iglu in akuter Lebensgefahr.....

Wahnsinn! Einfach spitzenmäßig! Dem Autorenteam ist aus meiner Sicht wieder mal ein Meisterwerk gelungen. Schon nach dem Lesen der ersten Zeilen habe ich das Gefühl nach Hause zu kommen und dazu trägt auch der bayerische Dialekt bei, den ich einfach klasse finde! Auch ist ja die Stadt und die wunderschönen Fleckerl so traumhaft beschrieben, man fühlt sich einfach "dahoam". Noch dazu sind mir ja alle Charakter schon bestens vertraut. So sehe ich die sympathische Sofie mit ihrem Fahrrad zu Arbeit flitzen. Genieße den Schlagabtausch, den sie sich mit ihrem Ex Joe liefert. Und dann ist ja noch diese spannende Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite in Atem hält und mir so manches Gänsehautfeeling verursacht. Da braucht man ja schon starke Nerven, bei diesen außergewöhnlich Diebstahlfunden. Und dann ist da Joe, der sich wirklich nicht ändert und der holden Weiblichkeit nicht abgeneigt ist. Ich verstehe Sofie vollkommen, dass sie seinem Werben nicht sofort nachgegeben hat. Da ist mir der bodenständige und äußerst sympathische Charly schon lieber. Aber mal schauen, für wen von den beiden Sofies Herz höher schlägt. Ich könnte nur noch schwärmen, so toll war dieser Krimi. War ja wirklich ein ganz besonderer Fall für die Kalte Sofie. Für meinem inneren Auge läuft das Ganze nochmals wie in einem Kino ab. Natürlich darf ich Murmel, Sofies Mops nicht vergessen, denn der spielt ja auch eine wichtige Rolle. Einfach spitzenmäßig! Ein perfektes Gesamtpaket!

Für mich ist dieser bayerische Krimi eine fantastisches Lesevergnügen. Ich habe spannende und unterhaltsame Lesestunden mit dieser Lektüre verbracht, die für mich ein echtes Lesehighlight ist.

Das Cover ist ja auch wieder ein echter Hingucker. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall mit der "Kalten Sofie".