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Carrie Hope Fletcher

Eine Liebe ohne Winter

Roman

Wie schön der Winter ist, merkt man erst, wenn der Sommer ewig ist. Selten haben zwei Liebende so wunderbar zueinandergepasst wie Evie Snow und Vincent Winters. Doch Evies konservative Familie treibt die junge Künstlerin und den Straßenmusiker auseinander, kurz nachdem sie sich gefunden haben. Ein Leben verstreicht, in dem immer etwas fehlt, das Herz nie am rechten Fleck sitzt. Doch was, wenn es noch eine letzte Chance für ein Wiedersehen gibt? Alles, was Evie tun muss, ist, an das Unmögliche zu glauben. Wird sie sich auf die Reise in ihre Vergangenheit wagen?

Das Buch spielt in London, England

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Leserstimmen

Evie und der Geigenspieler

Von: noraliest Datum: 11. Juni 2018

Rezension:

Evie hatte als Kind und Teenager nicht gerade das Leben was sie sich gewünscht hat. Als sie sich mit siebenundzwanzig in der Branche einer Trickfilmzeichnerin ihren Traum erfüllen wollte, hatte sie die Möglichkeit aus ihrem Gefängnis zu fliehen. Aber ihre Mutter Eleanor gab ihr nur ein Jahr Zeit. Hatte sie bis dahin keinen Job, müsse sie zurück nach Hause und den Mann, den ihre Eltern aussuchen, was der Sohn der Summers, den Geschäftspartnern ihrer Eltern ist, Heiraten.

Da hab es aber noch jemand. Vincent. Für den ihr Herz schlug.

Wie wird das Leben von Evie aussehen? Wir sie James Summer heiraten müssen? Oder kann sie glücklich bis an ihr Lebensende mit dem Geigenspieler Vincent zusammen sein.

Cover und Klappentext:

Um ehrlich zu sein hat mich das Cover nicht so richtig angesprochen, aber dafür der Klappentext weswegen ich das Buch auch lesen wollte. Im ersten Moment kann man vom Cover nichts erkennen das es was mit dem Inhalt des Buches zu tun hat, was sich aber dann am Ende ändert, da jedes Motiv seine Bedeutung hat, bzw im Buch was zu tun hat.

Schreibstil:

Der Schreibstil hat mir an sich sehr gut gefallen. Am Anfang hatte ich etwas Probleme in das Buch, die Geschichte rein zu kommen, was nach und nach besser wurde, nachdem man verstanden hat um was es geht. Besser verständlich wäre es gewesen wenn man bei manchen Kapiteln z.B. Vergangenheit oder ähnliches geschrieben hätte, da es im Buch um Vergangenheit und Gegenwart geht.

Charaktere:

Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen, außer Evie und Eddies Eltern, wie auch James Eltern. Ich kann nicht verstehen wie man Kinder einsperren kann, sie nicht leben lassen kann. Warum man nur nach sich schaut und den Ruf der Familie.
Vincent tat mir richtig leid, da hat er mal jemand gefunden und muss den Menschen schon wieder so schnell gehen lassen.

Mir hat Eine Liebe ohne Winter gut gefallen, es war mal wieder ein anderer Roman wie die wo man sonst so kennt. Ich empfehle das Buch.

Eine Liebe ohne Winter bekommt von mir 4,5 von 5 Sterne

Eine märchenhafte Geschichte über die große Liebe und ein Leben nach dem Tod

Von: Buchherz Datum: 10. Juni 2018

Als Evie Snow zum ersten Mal in den Gängen der U-Bahn das Geigenspiel von Vincent Weiß hört, ist sie sofort hingerissen. Die Leidenschaft und Hingabe des Straßenmusikers an die Musik verzaubern die junge Künstlerin sofort. Von da an lauscht Evie jeden Tag auf dem Heimweg von ihrer neuen Arbeit als Karikaturistin bei einer Zeitung Vincents Spiel. Bis er sich eines Tages traut Evie anzusprechen und endlich zusammenfindet, was zusammengehört. Selten haben zwei Liebende so wunderbar zueinandergepasst.

Doch treibt Evies konservative, reiche Familie das junge Paar auseinander, um eine passendere Ehe für sie zu arrangieren. Von da an führen Evie und Vincent getrennte Leben mit einem großen Loch im Herzen. Als es schlussendlich mit Evie zu Ende geht, bietet sich ihr eine zweite und letzte Chance auf ein Wiedersehen. Dafür muss sie sich nur ihrer Vergangenheit stellen und alle Geheimnisse aufdecken.

Meine Meinung

Eine Liebe ohne Winter von Carrie Hope Fletcher ist ein märchenhafter Roman über die große Liebe und ein Leben nach dem Tod, der mich von der ersten Seite an verzaubert hat. Die Autorin erzählt in ihrem angenehmen und bildlichen Schreibstil davon, was Evie nach ihrem Tod erwartet, nämlich eine zweite Chance alles wieder ins Lot zu bringen. Der Roman ist in drei Teile geteilt, die jeweils ein Geheimnis von Evie umfassen. Während zwischen den Teilen Evies Erlebnisse in der Welt nach dem Tod und der Welt der Lebenden geschildert werden und die Handlung immer wieder zwischen der Gegenwart und Vergangenheit wechseln.

Der Roman behandelt eine Version des Lebens nach dem Tod, die mich sehr berührt hat und auch nach der Lektüre noch lange beschäftigt hat. Dabei webt die Autorin geschickt einige märchenhafte und fantastische Elemente ein, die der Geschichte einen besonderen Hauch verleihen. Beim Lesen des Buchs konnte ich mich einem eindeutigen Vergleich der Geschichte nicht verwehren. Und zwar bestehen durch die drei Geheimnisse denen sich Evie stellen muss und dem guten Geist der ihr dabei hilft große Parallelen zu Charles Dickens' Weihnachtsgeschichte über den kaltherzigen Geizkragen Ebenezer Scrooge.

Dadurch, dass Evie sich nach und nach ihren Geheimnissen stellen muss, möchte man als Leser diese unbedingt aufdecken und die Folgen für Evies Liebsten erfahren. Neben der berührenden Liebesgeschichte um Evie und Vincent war dies ein Grund, warum ich dem Buch regelrecht verfallen bin. Evies turbulente Vergangenheit voller Liebe, Hass, Intrigen und Aufopferung haben mir eine Achterbahnfahrt der Gefühle beschert, die ich nicht so schnell vergessen werde. Dazu kommt ein sehr emotionales Finale, das mich wirklich zu Tränen gerührt hat.

Fazit

Eine Liebe ohne Winter von Carrie Hope Fletcher ist ein wundervoll emotionaler Roman über die große Liebe, Aufopferung und das Leben nach dem Tod. Verwoben mit märchenhaften Elementen und einer deutlichen Ähnlichkeit zu Charles Dickens' Weihnachtsgeschichte hat mich das Buch von der ersten Seite an begeistert. Das emotionale Auf und Ab des Buchs voller Liebe, Hass, Intrigen und Hoffnung hat mich tief berührt. Jedem Freund von emotionalen Liebesromanen kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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Fantasy im Liebesroman

Von: maikeliestsichweg Datum: 28. Mai 2018

Eine Liebe ohne Winter ist der erste Roman von der Autorin. Eine Liebe ohne Winter handelt von Evie, die ihr ganzes Leben lang ihrer großen Liebe hinter trauert und im Tod ihrer großen Liebe wieder begegnen kann. Ich habe lange mit mir gerungen, wie ich es finden soll. Aber erst zum Inhalt :

Nach ihrem Tod ist Evie Snow in einer Zwischenwelt. Erst wenn sie ihre Seele bereinigt hat, kann sie ihre Tür ins Himmelreich öffnen. Evie weiß genau, wie sie ihre Seele reinigen muss. Im Alter von 27 Jahren hat sie Vincent kennengelernt und die zwei wurden ein Liebespaar. Doch Evies konservative Eltern treiben die beiden auseinander und Evie heiratet ihren Jugendfreund Jim. Doch Evue ist nie glücklich und verheimlicht ihren Kindern ihre Vergangenheit. Nun muss sie ehrlich sein und reist durch eine Wand zu ihnen, um ihre Seele zu entlasten. Gibt es eine Chance, dass sie Vincent wieder sieht?

Leseeindruck:
Am Anfang fand ich das Buch sehr verwirrend. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass die Handlungen springen und wusste nie in welcher Welt wir gerade sind, dies lag auch am Schreibstil, an den ich mich erst gewöhnen musste. Aber mit den Seiten fand ich in die Handlung und das Buch gefiel mir immer mehr und ich flog nur durch die Handlung. 
Das Buch hat mir vor Augen gehalten, dass die Liebe stark sein kann und man Opfer bringen muss, auch wenn es im ersten Moment wehtun kann.

Von mir gibt es 4/5 Sternen, da der Anfang mich so verwirrt hat, es zum Teil sehr in den Fantasybereich geht und der Schreibstil gewöhnungsbedürftig ist. 

Eine Liebe die einen Winter verdient

Von: anniwrites Datum: 01. Mai 2018

Plot:
Evie Snow ist friedlich im Alter von Zweiundachtzig im Kreise ihrer Familie verstorben. Im Jenseits findet sie sich in ihrem Siebenundzwanzig Jahre altem Selbst und ihrem alten Zuhause wieder, aber sie kann ihre Wohnung nicht betreten. Evies Herz ist zu schwer um hindurch zu kommen, um Ruhe zu finden, also muss sie zuerst alles loslassen, was es schwer macht. Sie muss sich an ihre Vergangenheit erinnern und ihre Liebsten besuchen, um endlich ihren Frieden zu finden.

Meine Gedanken:
Ich wollte schon lange ein Buch von Carrie lesen, da ich ein großer Fan von ihr bin. Für jemanden der so jung ist, hat sie mit „Eine Liebe ohne Winter“ ein Buch geschrieben, dass über ein schweres Thema spricht und das tut es sehr gut. Das Buch bringt einen dazu über das Leben nach dem Tod und Besuche von bereits Verstorbenen nachzudenken – ich muss sagen, man muss Bücher wie dieses mögen oder das Lesen wird kein Spaß machen. Für mich war es manchmal ein bisschen schwer. Es ist so gut geschrieben und ich liebe die Idee, die Charaktere und die Welt, die sie kreiert hat, aber ich habe selbst noch nicht wirklich über dieses Thema nachgedacht und, um ehrlich zu sein, macht es mir ein wenig Angst, da ich selbst noch so jung bin. Also ja, man muss sich auf die Geschichte einlassen. Meine Lieblingsstellen waren die, die Evies Vergangenheit erzählt haben, die unglaublich gut geschrieben sind und sich leicht haben lesen lassen. Das Buch hat eine gute Balance aus Stellen aus der Vergangenheit und Gegenwart. Im Ganzen ist es ein wundervolles Buch mit einer Liebesgeschichte die Für Immer ist und macht einen hoffnungsvoll für das, was einen nach dem Leben erwartet.

Leider enttäuschend

Von: Shayariel Datum: 14. April 2018

Evie stirbt mit 82 Jahren im Kreise ihrer Familie und "erwacht" als ihr 27-jähriges ich, in dem Appartmentgebäude, in dem sie damals wohnte. Dort trifft sie auf Dr. Liefde, den damaligen Portier des Hauses, der ihr behilflich ist, diese Art Wartezimmer des Himmels zu verlassen um in den Himmel, ihr ehemaliges Appartment, zu gelangen. Evie stammt aus einer wohlhabenden Familie, in der es keine Liebe gab, sie erkämpfte sich ein Jahr um eine Karriere als Zeichnerin zu starten, sollte dieses nicht gelingen, würde sie eine arrangierte Ehe mit ihrem besten Freund Jim eingehen müssen, den sie aber nicht liebt.
In diesem Jahr trifft Evie auf Vincent, einen Straßenmusiker, der alles außer standesgemäß ist. Eine wahre Amour Fou, die jedoch gegen die herrische Mutter Evies keine Chance hat.

Der Klappentext des Buches klang wunderbar und ich habe mich sehr darauf gefreut es zu lesen, dass ich mich durch das Buch quälen würde, entgegen dem Motto "Das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher!", habe ich nicht erwartet. Mir wurde nicht klar, wann dieses Buch spielen soll, wenn sie 2018 stürbe, wäre das Leben mit Vincent in den 60er Jahren, wozu das Verhalten der Kollegen bei der Zeitung "The Teller" passt. die Einstellung der Eltern von Evie und ihrem besten Freund ist jedoch wesentlich antiquierter. Sonny, ein Freund von Vincent ist Musiker und soll auf einem Schulabschlussball eine Band ersetzen...alleine?!? Passt irgendwie auch nicht in die 60er.

Mir fehlt die Logik in diesem Buch, es passieren absolut abstruse Dinge: Evie erscheint ihren Kindern August und Isla im Traum, damit sie vor ihnen verborgene Geheimnisse lösen. Auch Vincent erscheint sie und gibt ihm den Auftrag, ihr Elternhaus aufzusuchen, er würde dann schon alles verstehen.

FAZIT:

Das Buch ist nicht magisch, es ist schlichtweg furchtbar unlogisch. Der Schreibtstil hat mich auch nicht wirklich angesprochen, dieses Buch und vermutlich auch jedes weitere von Carrie Hope Fletcher kann ich nicht empfehlen, es sei denn man steht auf übersinnliche, schräge Storys.

Magisch zum Verlieben

Von: Maddie Datum: 07. April 2018

Die Optik des Buches gefällt mir echt gut. Ganz verspielt und überall kleine Details, die sich im ganzen Buch wiederfinden lassen. Egal ob die Geige, der Schlüssel, Bonbons (oh ja, Bonbons spielen eine ganz wichtige Rolle), eine Amsel oder die Zahl 72. Mir gefällt es einfach richtig gut.

Ebenso wie die Geschichte an sich. Die Idee hat mich gut gefallen. Evie stirbt mit 82 und landet im nächsten Moment als ihr 27-jähriges Ich im Fahrstuhl, in dem Haus in dem sie früher ein Appartment besessen hatte. Und genau an dieser Stelle setzt die Geschichte ein. Denn um in "ihren Himmel" zu kommen, muss sie die irdischen Dinge loslassen und damit drei Geheimnisse offenbaren, die sie von ihrem Himmel abhalten. Sie muss zu drei Menschen zurück kehren und ihnen diese Geheimnisse offenbaren um vollkommen rein mit ihrem Leben zu sein. Und damit bewegt sich auf der Erde so einiges.

Evie fand ich eine wunderbare Frau. Sie ist so stark und versucht aus den schlechtesten Dingen das Beste zu machen. Genau das ist auch eine wichtige Kernaussage des Buches und macht auf jeden Fall Mut für viele anstehende Probleme oder Hindernisse. Auch Vincent war ein klasse junger Mann. So liebevoll und immer bemüht sein bestes zu geben. Die beiden sind ein schönes Paar.

Aber leider verläuft ihr Leben nicht so, wie sie es sich gedacht haben und viele Dinge stellen sich ihnen in den Weg. Aber beide versuchen das beste daraus zu machen. Es passieren einige wunderliche Dinge und dieses Buch ist schlichtweg magisch.

Richtig spannend, wenn ihr mich fragt. Ich hab dieses Buch wirklich sehr gerne gelesen. Carrie Hope Fletcher hat hier einen tollen Unterhaltungsroman für Frauen erschaffen. Mit ganz viel Liebe, Unterhaltung und Witz. Der Schreibstil war einfach und leicht verständlich. Kein Wunder also, warum die Seiten nur so dahinflogen. Ich kann dieses Buch also wärmstens empfehlen.

Magische Liebesgeschichte

Von: Buchschatzjägerin Datum: 03. April 2018

WORUM GEHT ES?
Evie Snow ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Doch ihre Reise ist auch danach noch nicht vorbei, denn es gibt noch immer Geheimnisse, die sie in ihrem alten Leben festhalten und sie davon abhalten, ihr verdientes Leben nach dem Tod genießen zu können. Sie landet in dem Gebäude, das ihr altes Londoner Apartment beherbergt, denn das, was sich dort in ihren jungen Jahren abgespielt hat, hält sie noch immer in einer Art Zwischenwelt fest - es ist ihre Liebe zu Vincent. Dem Mann, den sie als Einzigen so sehr geliebt hat, den sie jedoch nicht haben durfte.

Evie muss also noch einmal an den Ort, an dem alles begonnen hat, zurückkehren, um von dort aus die Geheimnissen ihrer Vergangenheit lüften.



REZENSION
Eine Liebe ohne Winter ist kein klassischer Liebesroman, wie es der Klappentext vielleicht vermuten lässt. So bunt, voller Farben und lebenfroh, wie das Cover gestaltet wurde, ist auch die Geschichte von Evie Winters. Die Aufmachung des Romans gefällt mir sehr gut, denn die einzelnen Elemente auf dem Cover, wie die Taube, die Geige oder die Bonbons sind nicht zufällig gewählt, sondern finden sich auch in der Geschichte wieder. Hier wird also mit Symbolen, die in der Geschichte wichtig sind, gespielt und je weiter man eintaucht, desto mehr erkennt man schließlich auf dem Cover wieder.

Klappt man den Umschlag des Buchs auf, findet man jeweils links und rechts ein Zitat aus dem Roman, nämlich eines von Vincent und eines von Evie. Meiner Meinung nach sind die Zitate ganz wunderbar gewählt, denn sie drücken aus, was Evie und Vincent füreinander empfinden und zeigen ebenso deutlich ihre Persönlichkeiten.

Das Besondere an dem Roman ist eigentlich, dass er auf zwei Zeitebenen spielt und sogar auf gewisse Weise von Magie beeinflusst wird. Wer hier also realistische Geschichte erwartet, der wird hier nicht glücklich. Es sind tatsächlich ein paar übernatürliche Elemente enthalten, allerdings nicht im Übermaß, was der Geschichte gut tut. Manchmal gibt es eben doch so ein paar Erlebnisse, die sich nicht ohne Weiteres erklären lassen. Ein bisschen Magie, und sei es nur der Glaube daran, dass es sie gibt, kann keinem von uns schaden.

Wieso aber die zwei Zeitebenen, fragt ihr euch? In der Gegenwart hängt Evie nach ihrem Tod in einer Art Zwischenwelt fest. Sie hat noch etwas, das sie in der Welt der Lebenden hält und davon muss sie sich verständlicherweise erst lösen, ehe sie weitergehen kann. Lustigerweise ist ihre Zwischenwelt der Londoner Gebäudekomplex, in dem sie als junge Frau gewohnt hat. In dem sich all das ereignet hat, das sie auch nach ihrem Tod noch dort festhält - nämlich ihre Liebe zu Vincent. Hier kommt also die zweite Zeitebene ins Spiel, denn Evie nimmt uns mit in ihre Erinnerungen an ihre Vergangenheit in diesem Apartment.

Anfangs war ich von diesen zwei Zeitebenen mehr als verwirrt. Ich habe nie so genau gewusst, wann ich mich in der Vergangenheit und wann in der Gegenwart aufhalte. Das lag zum Einen daran, dass sich in den Kapiteln die Ebenen manchmal überschneiden und bloß durch einen simplen Zeilenumbruch abgegrenzt werden. Zum Anderen habe ich erst nach der Hälfte des Romans gemerkt, dass bei den Szenen aus der Vergangenheit zu Beginn des neuen Kapitel immer ein kleines Symbol unter der Überschrift ist, um es klarer abzugrenzen. Das war mir vorher nicht so aufgefallen und da, wie gesagt, die Ebenen sich manchmal auch überschnitten auch gar nicht so ersichtlich. Da hätte ich mir eine eindeutigere Abgrenzung gewünscht, denn wenn man gerade mit dem Kopf noch in Evies Vergangenheit steckt und plötzlich wieder in der Gegenwart ist, ist das doch etwas verwirrend.

Was mir auch nicht so gefallen hat, ist, dass Roman manchmal doch etwas vorweg genommen hat. So wurde etwas in Evies Gegenwart erzählt oder angedeutet, das man erst später in den Episoden ihrer Vergangenheit erfahren hat. Das hat den Überraschungseffekt natürlich enorm geschmälert.

Auch waren manche Ereignisse, meiner Ansicht nach, leider etwas vorhersehbar, was die Geschichte zwar nicht langweilig gemacht hat, aber eben auch nicht allzu spannend. Wenn man weiß, worauf es am Ende hinausläuft, ist es eben doch nicht mehr so spannend, auch wenn man natürlich wissen möchte, wie es denn dazu kommt. Ich empfinde es also nicht als besonders schlimm, es ist nur eben schade.

Eigentlich sind dies aber auch schon die einzigen Kritikpunkte, die ich an den Roman habe. Mich konnte die Geschichte von Evie und Vincent nämlich voll und ganz überzeugen. Auch wenn sie manchmal doch sehr kitschig war, und das sicher nicht für jeden etwas ist, glaube ich, dass genau das den besonderen Charme ausmacht.

Ich mochte vor allem, wie die einzelnen Charaktere konzipiert sind. Evie ist Künstlerin, stammt allerdings aus reichem Hause und ihre Mutter ist wohl die versnobteste Person, die sie kennt. Zu allem Übel will sie ihre Tochter auch noch verheiraten mit ihrem besten Freund, einem Summers aus ebenso reichem Hause, denn natürlich müssen die Kinder der Snows ebenbürtige Ehepartner haben. Die Ehe war schon arrangiert. Dass aus Liebe geheiratet wird, anstatt aus wirtschaftlichen Gründen ist für sie fragwürdig, ebenso dass ihre Tochter einen Beruf wie Künstlerin ausführen möchte.

Dass Evie gegen ihre Mutter rebellieren wollte, fand ich sehr gut. Ich konnte mich generell gut in sie hineinfühlen und auch ihre Beweggründe nachvollziehen. Gerade im Zusammenspiel mit Vincent fand ich sie als Protagonistin toll, denn ich bekam das Gefühl, dass er das Beste in ihr hervorgebracht hat, wovon man später nicht mehr viel sieht.

Genau dasselbe lässt sich auch über Vincent sagen. Mit Evie war er ein anderer als ohne sie. Ein Straßenmusiker, der mit dem, was er liebt, sein Geld verdienen möchte, aber keinen Erfolg hat. Ich fand es ein bisschen schade, dass Vincent erst gegen Ende des Romans wirklich Tiefe bekommen hat, da man dort erst mehr über ihn und sein vergangenes Leben erfahren hat. Es wirkt ein bisschen so, als hätte er ohne Evie keinen anderen Sinn in der Geschichte.

Die Szenen mit den Evie und Vincent habe ich allerdings immer sehr genossen, weil man durch die Seiten hindurch spüren konnte, wie perfekt sie füreinander gemacht sind. Man konnte spüren, wie es zwischen ihnen gefunkt hat. Umso schlimmer war es dann natürlich, als es dann ganz anders kam. Evie konnte sich letztlich ihrer arrangierten Ehe doch nicht entziehen und dass sie da so aufopferungsvoll gehandelt hat, finde ich sehr sinnvoll und nachvollziehbar.

Ein großes Lob zum Schluss möchte ich auch der Autorin Carrie Hope Fletcher aussprechen, die mich mit ihrem Schreibstil sehr überrascht hat. Es ist das erste Buch, das ich von ihr lese, ich kenne sie bereits aus ihren Youtube-Videos, weiß also, wie sie sich ausdrückt. Aber die Art, wie sie schreibt, habe ich so nicht erwartet und das ist durchweg positiv gemeint. Teilweise ist sehr lyrisch und poetisch und genau das hat mir sehr gefallen. Es passt zu dem künstlerischen Wesen von Evie und von Vincent und deshalb auch ganz wunderbar in diesen Roman.



FAZIT
Mit Eine Liebe ohne Winter von Carrie Hope Fletcher konnte mich sehr überzeugen. Es ist eine schöne Liebesgeschichte, die einem durch einen Hauch übernatürlicher Magie das Herz wärmt und einen mit einem schönen Gefühl auf den letzten Seiten entlässt. Zwar hat der Roman auch kleinere Schwächen, das tut der Geschichte an sich aber keinen großen Abbruch. Deswegen bekommt Carrie Hope Fletchers Eine Liebe ohne Winter vier von fünf Sterne von mir.

Ein großartiger Roman über die wahre Liebe, die oftmals Grenzen überschreitet um zwei Menschen zusammen zu bringen.

Von: sk Datum: 01. April 2018

Klappentext:

Wie schön der Winter ist, merkt man erst, wenn der Sommer ewig ist. Selten haben zwei Liebende so wunderbar zueinandergepasst wie Evie Snow und Vincent Winters. Doch Evies konservative Familie treibt die junge Künstlerin und den Straßenmusiker auseinander, kurz nachdem sie sich gefunden haben. Ein Leben verstreicht, in dem immer etwas fehlt, das Herz nie am rechten Fleck sitzt. Doch was, wenn es noch eine letzte Chance für ein Wiedersehen gibt? Alles, was Evie tun muss, ist, an das Unmögliche zu glauben. Wird sie sich auf die Reise in ihre Vergangenheit wagen?


Meine Bewertung:

Zum Cover: Das Cover ist richtig süß, verspielt und passend zur Handlung gestaltet worden. Es hat mehrere Elemente, wie zum Beispiel: Blumen, Schlüssel, Vögel, Herzen, Musiknoten und eine Geige. Das Cover enthält Schlüsselelemente, die in dieser Geschichte eine wichtige Rolle spielen.

Zum Inhalt: Die Autorin Carrie Hope Fletcher erzählt in ihrem Debütroman die Liebesgeschichte zwischen Evie Snow und Vincent Winters. "Eine Liebe ohne Winter" ist kein typischer Liebesroman, der Herzklopfen und Leichtigkeit erzeugt. Diese Geschichte ist viel tiefgründiger mit einem gewaltigen Hauch von Gefühlen, Emotionen und Übersinnliches. Evie Snow lässt uns Leser teilhaben an ihrer letzten Reise in die Vergangenheit, denn sie stirbt mit 82 Jahren. Doch ihre Seele ist zu schwer um auf die andere Seite zu gelangen, da Evie drei Geheimnisse in ihrem Leben vor ihrer Familie verheimlicht hat. Damit ihre Seele leichter wird und sie endlich weiterziehen kann, muss Evie diese Geheimnisse offenbaren und erneut durchleben.

Zum Schreibstil: Die Autorin Carrie Hope Fletcher schafft es auch mit ihrem grandiosen Schreibstil den Leser in den Bann zu ziehen und vor allem einige Tränen zu stehlen. Mit einem einfachem, klaren und flüssigem Schreibestil schuf diese junge Autorin einen wunderschönen Roman. Dennoch hat Carrie Hope Fletcher eine melancholische, traurige aber auch magische Atmosphäre durch die Handlung hinweg erschaffen. Ab und an hat die Autorin auch lustige Szenen miteingebracht, die mich doch amüsiert haben. Es ist auch sehr erstaunlich, wie feinfühlig und liebevoll von den Möglichkeiten eines Lebens nach dem Tod erzählt wird. Die Seiten sind nur so dahin geflogen. Auch wird oft zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit, aber auch den Charakteren gewechselt - die Übergänge waren fließend.


Mein Fazit:

"Eine Liebe ohne Winter" ist nicht mein erstes Buch von Carrie Hope Fletcher. Aus meinem ersten Trip nach London habe ich mir die Orginalfassung "On the other side" mitgenommen, aber leider noch nicht gelesen. Als ich dieses Buch bei dem Diana-Verlag angefragt habe, ist es mir erst gar nicht in den Sinn gekommen, dass ich dieses Buch eigentlich schon besitzte - bloß auf Englisch.
Carrie Hope Fletchers Debütroman ist kein typischer Liebesroman. Diese Geschichte ist tiefgründig und erfordert den Leser sich auf Übersinnliches und sehr emotionsvolle Gefühle einzulassen. Diese Geschichte geht einem unter die Haut!
Dementsprechend spreche ich eine große Leseempfehlung aus und gebe diesem Liebesroman 5 von 5 Sterne.

Danke an das Bloggerportal und dem Diana - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionexemplares!

Ein etwas anderer Liebesroman mit einem Hauch Magie

Von: VB00KS Datum: 16. März 2018

Meine Zusammenfassung:
Die aus einem wohlhabendem Haus stammende, 27-Jährige Evie Snow hat es endlich geschafft, ihre Mutter davon zu überzeugen, dass sie als Künstlerin einen Job antreten und auf eigenen Beinen stehen kann. Ihre Mutter lässt sich auf die Abmachung ein, dass sie ein Jahr ihr eigenes Leben leben darf und sollte sie es nicht schaffen und keinen Job finden, muss sie wieder zurück zu ihren konservativen Eltern ziehen und dann deren Ansprüche, mit einem ebenfalls wohlhabendem Mann verheiratet zu werden, erfüllen.

Als Evie es tatsächlich schafft, für eine Zeitung als Comic Zeichnerin zu arbeiten dauert es nicht lange, bis sie den Straßenmusiker Vincent Winters kennen und lieben lernt. Die beiden verbindet eine wundervolle Liebe und eine fantastische gemeinsame Zeit. Doch nach einem Zwischenfall mit Vincents Mitbewohner Sonny, kommt es dazu, dass Evies Mutter das Glück der beiden beendet und ihr eine ganz andere Zukunft aufdrängt.

Als Evie mit 82 Jahren friedlich einschläft, ist ihre Reise allerdings noch nicht vorbei. Sie hat noch einige Aufgaben zu bewältigen, um in ihren persönlichen Himmel und ihren Frieden zu finden. Für Evie beginnt eine Reise in die Vergangenheit als ihr 27-jähriges Ich, auf eine ganz andere Art und Weise, wie man sich es nicht vorstellen könnte und das Ganze mit Unterstützung durch Liefde, den ehemaligen Concierge des Apartmentblocks in dem Evie ihre erste eigene Wohnung hatte.

Liefde führt Evie auf eine Reise zu sich selbst und ihren persönlichsten Momenten mit dem Menschen, den sie vor so langer Zeit verloren hat. Es beginnt eine turbulente Erkundungsfahrt, auf der es Geheimnisse zu lüften gilt, die Evie vielleicht doch noch zu ihrem endgültigen Glück führen …

Meine Meinung:
Diese Geschichte war für mich ganz, ganz überraschend. Mit der Magie, die sie beinhaltete aber gleichzeitig auch ausgestrahlt hat, hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Eine Liebe ohne Winter ist keine einfache Lovestory, wie man sie sonst aus Romanen kennt; dies ist eine Geschichte voller Magie und Herzlichkeit, aber auch voller Geheimnisse, die eine lange Zeit im verborgenen lagen.

Es hat Spaß gemacht, die einzelnen Charaktere zu unterschiedlichen Zeiten kennenzulernen und wie jedes einzelne Teil von Evies Geheimnissen ein großes Ganzes ergibt. Jedoch hat mich leider der Hauptcharakter, Evie, immer mal wieder etwas genervt mit ihrer Einstellung zu gewissen Dingen oder ihre Reaktionen auf gewisse Situationen, aber dies kam zum Glück auch nicht ganz so oft vor. Dafür gibts jedoch tatsächlich einen Punkt Abzug von mir.

Im Grunde lässt sich das Buch allerdings sehr gut und flüssig lesen und die Idee die dahinter steckt ist auch eine sehr schöne. Mir gefällt zum Beispiel sehr, dass es aus der Reihe schlägt und plötzlich so, ja, wie soll ich sagen … im wahrsten Sinne des Wortes magisch wird. Damit hatte ich einfach nicht gerechnet, aber es war auch nicht so, dass es zu übertrieben dargestellt wurde und an Glaubhaftigkeit verloren hätte.

Es war eine gute Mischung aus realistisch und unrealistisch. Ich konnte mich sehr gut darauf einlassen, obwohl ich bei diesem Roman einfach nicht darauf vorbereitet war und auch nicht dachte, dass so etwas nun passieren könnte. Was ich auch ziemlich interessant fand, war die Namensgebung für die verschiedenen Protagonisten, dies fand ich doch ein wenig zu … „passend“, lest aber lieber selbst, es lohnt sich!

Mein Fazit:
Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen und ich würde es tatsächlich weiterempfehlen. Eine nette kleine Liebesgeschichte, mit einem Hauch Magie.

4 von 5 Sternen.

Ein sehr berührendes Buch voller Magie!

Von: Gina1627 Datum: 15. März 2018

Es tut weh, wenn man einem Herzen verbieten muss wonach es sich sehnt!

Für Evie Snow war es Schicksal, als sie auf dem Nachhauseweg von dem Klang einer Geige magisch angezogen wurde und dabei ihre große Liebe Vincent Winter traf. Doch eine gemeinsame Zukunft ist ihnen nicht vergönnt, da der Standesdünkel ihrer Familie eine dauerhafte Verbindung mit einem Straßenmusiker nicht zulässt. Ihnen bleibt nur eine kurze Zeit des Glücks bevor sie getrennte Wege gehen müssen und das Gefühl zurückbleibt, dass immer etwas fehlt. Ein ganzes erfülltes Leben später jedoch stellt Evie sich den Erinnerungen an diese einzigartige Liebe und erlebt auf magische Weise wie versteckt geglaubte Spuren sie vielleicht wieder zueinander führen.

„Eine Liebe ohne Winter“ ist der sehr gelungene Debütroman von Carrie Hope Fletcher, in dem sie einzigartig und sehr emotionsvoll die wunderschöne und tragische Liebesgeschichte von Evie und Vincent erzählt. Mystisch und übersinnlich wird man auf eine Reise in die Vergangenheit mitgenommen, die einen zu Tränen rührt und einen betroffen, glücklich und hoffnungsfroh macht. Die ganze Zeit liegt eine Melancholie und Traurigkeit in der Luft. Es ist schon sehr erstaunlich, wie diese junge Autorin, so feinfühlig und liebevoll von den Möglichkeiten eines Lebens nach dem Tod erzählt. Sehr facettenreich hat sie ihre Charaktere dargestellt und mit Evie eine junge Frau erschaffen, die sich nicht gegen den Gesellschaftszwang ihrer Familie wehren kann und ihr Glück für andere opfert. Doch meine Lieblingsfigur war Liefde, der Portier, der seine glückliche Erfüllung darin findet, anderen Menschen zu ihrem Lieblingsplatz im Himmel zu verhelfen. Er ist so selbstlos, hat ein riesengroßes Herz, weiß im richtigen Moment die Menschen aufzubauen und sie zu unterstützen. Seine Szenen zaubern einem beim Lesen immer ein Lächeln auf dem Gesicht.

Mit Mystery Effekten, die einen an so manchen Hollywoodfilm erinnert, lässt die Autorin einen an den magischen Momenten teilhaben, in denen Evie versteckte Geheimnisse geliebten Menschen offenbart und ihnen einen anderen Blickwinkel auf ihr zurückliegendes Leben aufzeigt. Diese Schlüsselszenen sind herzzerreißend und ebenso auch beglückend schön. Wundervoll webt sie die Ereignisse zusammen und findet ein Ende, das bei einem nur noch Gänsehaut hinterlässt.

Mein Fazit:

„ Eine Liebe ohne Winter“ ist kein typischer Liebesroman, der Herzklopfen und Leichtigkeit erzeugt. Diese Geschichte hier ist tiefgründig, erfordert die Bereitschaft vom Leser, sich auf übersinnliche Geschehnisse und sehr emotionsvolle Gefühle einzulassen und er wird dadurch mit einem außerordentlich mitreißenden Leseerlebnis belohnt. Eine kleine Schatzkiste voller Erinnerungen und einem bewegenden Ende erwartet einen. Hervorzuheben ist auch noch das wundervolle Cover, in dem man all die wichtigen Schlüssel wiederfindet, die in der Geschichte eine besondere Rolle spielen. Sehr gerne spreche ich für dieses Buch eine unbedingte Leseempfehlung aus.
Verdient vergebe ich 5 Sterne.

Eine Liebe wie im Märchen

Von: Natalie S. (Bücherkiste) Datum: 13. März 2018

Meine Meinung:
Vorerst möchte ich mich für das kostenfreie Rezensionsexemplar bedanken.

Die Autorin erzählt die Geschichte mit einem einfachen und klaren Schreibstil. Die Geschichte spielt in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Zwei Zeiten in einer Geschichte vereint können oft sehr verwirrend sein, jedoch hat die Autorin diese Gliederung ganz gut gelöst. Die Kapitel von Vergangenheit und Gegenwart sind durch ihre individuelle Gestaltung gut voneinander erkennbar.

Meine Ansicht der Geschichte gegenüber ist etwas gespalten. Die Geschichte aus Evies Vergangenheit hat mir sehr gut gefallen und hat für mich auch einen klaren Faden. Was ich jedoch etwas komisch fand, war der Ablauf in der Gegenwart. Evie steckt zwischen Erde und Himmel fest, da sie in ihrer Vergangenheit nicht zu all ihren Liebsten ehrlich war, indem sie nicht allen von ihrem Leben als junge Erwachsene erzählt hat. Nun muss sie dies zwischen Leben und Tod nachholen. Diese Handlung der Geschichte fand ich persönlich etwas komisch und hat mir daher nicht so gut gefallen.

Die beiden Hauptcharaktere der Geschichte waren mir sehr sympathisch.
Evie ist eine Künstlerin aus reichem Hause, die zwangsverheiratet wird, wenn sie ihr Leben nicht in kürzester Zeit selbst auf die Reihe bekommt. Jedoch hatte sie immer die wahre Liebe im Auge, im Gegensatz zu ihren Eltern, für die nur der Reichtum zählt.
Vincent ist in gewisser Weise das komplette Gegenteil von Evie. Er spielt den ganzen Tag auf der Straße Geige, um sich damit über Wasser zu halten und die Miete für seine Wohnung bezahlen zu können. Nebenbei arbeitet er noch ein paar Stunden in einem Musikhaus. Durch Evie lernt er das Leben noch mehr zu lieben und langsam erwachsenen zu werden.

Leseempfehlung:
Ich kann den Roman weiterempfehlen, da die Szenen der Vergangenheit wirklich sehr schön waren. Ebenso hat mich der Roman mit seinem schönen und berührenden Ende überzeugt. Jedoch muss man das Hin und Her mögen und sich nicht leicht davon verwirren lassen.

Rezension

Von: Bookdiary Datum: 10. März 2018

Meinung
Ich finde das Cover richtig schön. Es ist ziemlich verspielt und enthält keine Bildchen die das Buch Wiederspiegeln. Alles ist in ziemlich fröhlichen Farben gehalten. Wodurch man Lust bekommt, diese schöne Buch zu lesen. Es handelt sich um kein Winter Buch auch wenn man das dem Titel entnehmen könnte.

In dem Buch geht es um Evie. Sie ist eine Frau die in ihrem Leben viel erlebt und durchgemacht hat. Sie liebt ihr leben und ihre Familie. Doch sie muss mit ihrer Vergangenheit abschließen, auch wenn es ihr zum zweiten mal das Herz bricht. Vincent ist ein begabter Musiker, der Evie Überfalles liebt und alles für sie machen würde. Doch ihre liebe ist nicht für immer, oder doch?

Mir hat das Buch sehr überrascht und das von Beginn an. Ich hätte nicht mit so einem einstig in die Geschichte gerechnet. War aber dann doch sehr positiv überrascht. Die Geschichte und der Schreibstil der Autorin haben etwas leichtes und zartes an sich, wodurch die Seiten nur so dahin geflossen sind. Auch war es nicht so schwer und hat mich nicht belastet. Eher wie ein zarter Windhauch der über mich weht. Das Buch wechselt oft zwischen Gegenwart, Vergangenheit und den Personen was sehr schön war, da man die Geschichte aus andren Blick Winkeln erlebt hat. Auch war es nicht verwirren. Sie Übergänge waren fließend. Mich hat das Buch sehr glücklich gemacht Evie ist ein Charakter mit dem ich mich sehr gut identifizieren konnte. Es hat Spaß gemacht ihrer Lebensgeschichte zu lesen. Das Buch hat aber auch sehr oft berührende stellen, die mich einfach nicht losgelassen haben. Ich habe noch Stunden später nachgedacht. Das Ende war eine schöne aber auch sehr berührende Überraschung und hat alles abgerundet.

Fazit
Mit hat das Buch echt gut gefallen. Es ist ein sehr berührendes Buch was unter die haut geht aber eine nicht belastet. Es ist als würde eine seht gute Freundin die ihre Geschichte erzählen und deshalb bekommt das Buch 4,5 von 5 Sternen.

Rezension zu Eine Liebe ohne Winter - Carrie Hope Fletcher

Von: lebenslesezeit Datum: 07. März 2018

Meine Meinung

Auf dieses, von Außen schon wunderschöne Büchlein, wurde ich beim Stöbern nach Winterbüchern aufmerksam. Da mir das Cover schon super gefiel und es aus dem Diana Verlag, einem meiner liebsten Verlagen, ist, musste ich den Klappentext, welcher mich sofort überzeugt hatte, lesen und dann das Buch anfragen. Als ich die Zusage dafür bekam war ich super glücklich und mega hibbelig und voller Vorfreude auf den Erscheinungstag. Ich hatte es schon im November angefragt, daher gab es eine verdammt lange Wartezeit.
Ich würde jetzt gerne sagen "Und das warten hat sich gelohnt". Aber leider war dem nicht so. Eines vorweg. Es war kein schlechtes Buch. Aber leider auch nicht das, was ich vom Diana Verlag bisher gewöhnt war. Mir fiel schon am Anfang der etwas komische Schreibstil, welcher mir auch ein wenig Probleme bereitete auf.

Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deswegen, war ich auch von Anfang an schon von der Magie und dem Zauber den dieses Buch verströmt, gefangen. Da es später dann noch tatsächlich um Magie gehen wird, konnte ich nicht ahnen.

Die Charaktere fand ich von Anfang an sehr sympathisch und ich habe mich gefreut, die Geschichte die sie verbindet, zu lesen und nach und nach mehr zu erfahren. Leider musste ich schon am Anfang feststellen, dass das irgendwie nicht so ganz das wird, was ich mir erhofft bzw. vom Klappentext her erwartet hatte. Mir hat in dem ganzen Buch irgendwie eine Struktur, ein roter Faden gefehlt. Was mich jedoch mit am meisten gestört hatte, war die Tatsache, dass ich einfach nicht wusste, in welcher Zeit das Buch bzw. die verschiedenen Abschnitte spielen. Mir ist so etwas einfach wichtig, da das ja auch von Können eines Autors zeugt, eine Begebenheit so zu schildern, dass sie authentisch für die jeweilige Zeit ist. Und hier war es alles und nichts. Es lies sich nicht mal klar in die Gegenwart einordnen. Das hatte mich wirklich sehr stark gestört. Ein weiterer Störfaktor waren die, für mich doch zahlreichen, Logikfehler. Sowas stört einfach meinen Lesefluss und dürfte nicht sein. Nichtsdestotrotz hatte die Geschichte etwas an sich, dass sie mir gefiel. Auch, als dann im letzten Drittel plötzlich Magie, die meiner Meinung nach überhaupt nicht zur Geschichte passte, auftauchte. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin einfach nur Magie unterbringen wollte. Ungeachtet dessen, ob es zur Handlung passt oder nicht. Ich hätte mir statt dieser phantastischen Ansätze andere gewünscht.
Obwohl mir das Buch nicht sehr gut gefallen hatte und auch etwas anderes war, als ich vom Klappentext her erwartet hatte, lies es sich ganz gut lesen und hat mich unterhalten. Jedoch würde ich nicht noch ein Buch der Autorin lesen.
Ich kann mir aber vorstellen, dass das Buch ganz vielen Lesern gefallen wird, da es viele Aspekte bearbeitet und auch ein wenig mit den Genres spielt. Nur meins war es leider nicht zu 100%.

Eine magische Geschichte!

Von: zauberblume Datum: 07. März 2018

"Eine Liebe ohne Winter" ist der gelungene Debütroman der englischen Schriftstellerin Carrie Hope Fletcher. Schon das gefühlvolle Cover hat mich magisch angezogen und genau so ist die Geschichte: Voller Magie.

Wenn sich zwei Seelenverwandte treffen, ist das etwas ganz besonderes. Und genau so war es bei Evie Snow und Vincent Winters. Zwei Liebendende, die wunderbar zueinanderpassen und ergänzen. Doch diese Liebe darf nicht sein. Evies konservative Eltern sind gegen die Verbindung und treiben die zwei Liebenden auseinander kurz nachdem sie sich gefunden haben. Ein Leben verstreicht, es fehlt immer etwas. Doch was wäre, wenn es noch eine letzte Chance für ein Wiedersehen gäbe? Evie muss nur daran glauben. Doch wird sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit wagen.

Aufgrund des Klappentextes hatte ich eigentlich eine etwas andere Geschichte erwartet. Doch was ich dann gelesen habe hat mich positiv überrascht und total begeistert. Eine berührende Geschichte, die mit dem Tod der 82jährigen Evie beginnt. Wir begleiten Evie jedoch in eine Parallelwelt. Und hier tauchen wir ein in Übersinnliches und ein Leben nach dem Tod. Irgendwie hatte ich bei den ersten Seiten Gänsehautfeeling. Denn es ist schon außergewöhnlich, wenn man wieder 27 Jahre alt ist und in die vertraute Umgebung seiner Jugend zurückkehrt und auf viele alte Bekannte trifft. Und was dann folgt ist eine äußerst berührende Geschichte über Evie, Vincent und Jim. Es liegt soviel Herzenswärme in der für mich tragischen Geschichte. Und ich kann mir die Charaktere, aufgrund der wunderbaren Beschreibungen, wirklich bildlich vorstellen und sehe Evies Leben wie in einem Film an mir vorbeilaufen.

Eine magische Geschichte, mit vielen tollen Begebenheiten, ein wahres Lesevergnügen. Gerne vergebe ich für diesen außergewöhnlichen Debütroman 5 Sterne und freue mich auf die nächste Geschichte der Autorin.

Unmögliches wird wahr,Unmögliches wird wahr

Von: Carameli Datum: 05. März 2018

Inhalt:
Ohne Schnee fühlt es sich nicht wie Winter an.
Als Evie Snow in der U-Bahn-Haltestelle dem Straßenmusiker Vincent Winters begegnet, ist es um sie geschehen. Doch ihre Liebe hat keine Zukunft, denn Evies gefühllose und strenge Familie führt eine schmerzliche Trennung herbei. Ein ganzes Leben vergeht. Doch dann bekommt Evie noch einmal die Chance in die Vergangenheit zu reisen und in ihre tiefsten Geheimnisse einzutauchen. Nimmt sie diese Möglichkeit wahr?

Eigene Meinung:
Schon nach den ersten Zeilen merkt man, hier ist etwas anders. Ganz anders. Deshalb war ich anfangs auch etwas verwirrt, da ich eine ganz andere Geschichte erwartet habe. Doch von Seite zu Seite hat mich dieses Buch mehr und mehr in seinen Bann gezogen.
Die Geschichte besteht aus zauberhafter, wunderschöner aber auch trauriger Magie. Die Autorin beschreibt die Gefühle der Protagonisten auf eine bezaubernde abstrakte und schöne aber übersinnliche Art und Weise, mit der man sich zwar nicht identifizieren kann, aber dennoch völlig berührt davon ist.
Die Geschichte handelt von verlorener Liebe und verlorenen Träumen, von harten und lebensveränderten Entscheidungen, von gut behüteten Geheimnissen und von der einen wahren Liebe.

Evie ist die Protagonistin in dieser Geschichte. Sie ist eine wirklich besondere Frau. Obwohl sie nicht in einer liebenden und fürsorglichen Familie aufgewachsen ist, entwickelt sie schon als kleines Mädchen liebevolle, ehrliche und fantasievolle Charaktereigenschaften. Sie ist außerdem eine sture Frau, die immer ihren Kopf durchsetzt, aber genauso altruistisch ist und für ihre Lieben auf ihr eigenes Glück verzichtet. Eine bewundernswerte Frau deren Gefühle und Taten auf eine fantastische Weise erzählt werden.

Am meisten an dieser Geschichte haben mir aber die übersinnlichen, abstrakten Beschreibungen gefallen. Denn diese haben der Geschichte einen besonderen, magischen Touch verliehen, die ich in so einer Art und Weise bisher noch in keinem Buch gefunden habe. Außerdem hat es mich sehr bewegt, wie sich die Auflösung ihrer Geheimnisse auf das Leben ihrer Familie ausgewirkt hat. Wie wichtig es war, dass besonders ihre Kinder von ihrer Vergangenheit, ihrer Leidenschaft und ihrer Liebe erfahren haben.

Fazit:
Eine traumhafte Geschichte und ein modernes Märchen, das einen verzaubert und einem einen magischen Tag bereitet. Es lohnt sich, sich auf diese übersinnliche Reise der Evie Snow einzulassen und mit ihr eine neue Dimension von Gefühlen zu erleben. Eine Buchempfehlung für alle Träumer und die, die sich auf einen neuen und abstrakten Zauber einlassen möchten.
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Liebe, Leben und Geheimnisse

Von: diebecca Datum: 05. März 2018

In dem Buch Eine Liebe ohne Winter von Carrie Hope Fletcher haben zwei Liebende selten so wunderbar zueinander gepasst wie Evie Snow und Vincent Winters. Doch ihre konservativen Eltern treiben die beiden auseinander, kurz nachdem sie sich gefunden haben. Ein Leben, in dem immer etwas fehlt, verstreicht. Was, wenn es eine letzte Chance für ein Wiedersehen gibt? Evie muss nur an das Unmögliche glauben. Wird sie sich auf die Reise in die Vergangenheit wagen?


Das Cover ist sehr detailliert, die Farben gefallen mir. Beim Titel habe ich mich gefragt, ob das positiv oder negativ ist. Beides passt gut zusammen.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet gut in die Geschichte. 

Themen sind die Familie, die Vergangenheit und Geheimnisse.

Das Leben nach dem Tod und die Liebe spielen ebenfalls eine große Rolle.

Evie und Vincent sind zwei Menschen, die beide sehr sympathisch sind. Ebenso Jim, ein herzensguter Mensch. Einzig die Mutter von Evie ist eine wirkliche Furie. Die Personen sind authentisch dargestellt.

Ein bisschen Magie ist auch mit im Spiel, man braucht am Anfang ein bisschen Fantasie, um gewisse Details in die doch sonst recht realistische Geschichte einweben kann.

Ein schöner Roman über die Liebe, das Leben und Geheimnisse.

Ein sehr lieblicher Roman, der mir so einige Male das Herz erwärmen konnte!

Von: Gül Datum: 04. März 2018

Kurz zum Inhalt: Evie Snow und Vincent Winters passen zusammen wie zwei Seelenverwandte und sind unsterblich ineinander verliebt, aber Evies Familie treibt die beiden Liebenden auseinander. Als Evie dann im Alter stirbt, landet sie im sogenannten Wartezimmer zum Leben nach dem Tod, da sie noch unerledigte Sachen hat, die sie zurückziehen und sie somit nicht loslassen. Sie wird drei Mal zurück in die Vergangenheit geschickt, um die Chance zu bekommen, loslassen zu können. So steht sie vor der Konfrontation mit ihren zwei Kindern und schlussendlich mit ihrer großen Liebe entgegen.

Darum finde ich dieses Buch besonders: Vor allem ist es dieser herzliche Schreibstil der Autorin, der mich in seinen Bann ziehen konnte. Als Leser kann man förmlich spüren, wie viel Liebe die Autorin in ihre Sätze gelegt hat. Ich hatte durchgehend den Eindruck, als hätte sich die Autorin wirklich viel Mühe beim Schreiben geben. Dieser liebliche Schreibstil war es, der mich überzeugen und im Lesefluss halten konnte.

Was mir am Inhalt gefällt: Es ist ganz klar die Leidenschaft hinter der Beziehung zwischen den zwei Hauptprotagonisten, die mich überzeugen konnte. Selten konnte ich so deutlich die Liebe herauslesen, wie in diesem Roman und ich muss zugeben, dass ich etwas für diese Figuren schwärme. Beide besitzen einen unglaublich tollen Charakter und ich hätte diese Beiden sehr gerne kennengelernt. Eine wunderschöne und zugleich traurige Liebesgeschichte, die nicht so schnell zu vergessen ist.

Alles in einem: Ein sehr lieblicher Roman, der mir so einige Male das Herz erwärmen konnte!

Eine Liebe ohne Winter

Von: Märchenfee/Tiara Datum: 02. März 2018

Inhaltsangabe:
Als sich Evie Snow und Vincent Winters kennenlernen, wissen sie sofort, dass es die große Liebe ist. Doch Evies reiche Eltern sind sehr konservativ und Vincent ist in keinem Fall standesgemäß, daher verbieten sie ihr den Umgang mit ihm, oder Evie wird enterbt. Das wäre ihr eigentlich egal, wenn da nicht ihr Bruder Eddie wäre, der große Probleme hat und den sie gerne beschützen möchte.

Meine Meinung:
An diesem Buch hat mich sofort das wunderschöne Cover angesprochen. Und genauso schön wie das Cover fand ich auch die Geschichte. Anhand des Klappentextes habe ich allerdings in eine ganz andere Richtung gedacht, war dafür aber sehr angenehm überrascht, dass es hier auch magisch zugeht. Ich liebe es nämlich, wenn Geschichten etwas übersinnlich angehaucht sind.
Evie mochte ich sofort und sie hat auch genauso gehandelt, wie ich es in ihrer Situation gemacht hätte. Sie ist eine stets positiv denkende junge Frau, die nie an sich selbst denkt, sondern immer für andere da ist. Ich fand ihre Idee wunderschön, mit der sie Vincent auf sich aufmerksam gemacht hat.
Wie schön für sie, dass es gleich zwei tolle Männer in ihrem Leben gibt, ich mochte jedenfalls Vincent und Jim gleich gerne, jeder hat seine ganz eigene liebenswürdige Art.
Die Autorin schreibt sehr leicht und flüssig, so dass die Seiten nur so dahinfliegen und baut eben diese ganz besonderen magischen Momente mit ein. Die Idee mit Täubchen fand ich wirklich etwas ganz besonderes.
Ich habe viele Passagen mehrmals gelesen, Carrie Hope Fletcher schreibt auch sehr poetisch, was wunderschön zu lesen war.
Viel zu schnell ist man am Ende, welches die Geschichte aber perfekt abgerundet hat.
Da ich so ein tolles Gefühl beim Lesen hatte, möchte ich die Geschichte auch sehr gerne weiterempfehlen und vergebe 5 Sterne.

Ich möchte mich ganz herzlich beim Diana Verlag und beim Bloggerportal für das Rezensionsexemplar bedanken.

Ein tolles Romandebüt

Von: searchingformorebooks Datum: 01. März 2018

Eine Liebe ohne Winter ist der Debütroman von Carrie Hope Fletcher und ich finde damit ist ihr ein toller Einstieg in die Romanwelt gelungen.

Evie Snow ist gestorben und wir begegnen ihr das erste mal als sie im Vorhof zu ihrem persönlichen Himmel wartet in diesen eingelassen zu werden.
Aber dafür muß sie sich mit ihrem alten Ballast aus ihrem Leben beschäftigen und diesen hinter sich lassen. Sie hat so einige Geheimnisse die es ihr schwer machen und so macht sie sich als Geist auf den Weg um Personen aus ihrem Leben nochmal entgegenzutreten und diese Geheimnisse zu lüften und "ihrem" Himmel näher zu kommen.

Evie ist sehr behütet in reichem Haus aufgewachsen und möchte dennoch entfliehen und ihr eigenes Leben nach ihren Wünschen leben. Sie beginnt als Zeichnerin bei der Zeitung zu arbeiten und lernt alsbald ihre große Liebe Vincent Winters kennen. Doch die Liebe der beiden ist nicht von langer Dauer denn Evie muß sich entscheiden: Für ihre Familie oder die Liebe ihres Lebens und sie entscheidet sich für ersteres auch wenn es ihr nicht leicht fällt es aber dafür einen besonderen Grund gibt.

Ich fand es schön Evie auf ihre Reise zu begleiten, auch wenn man schon gleich am Anfang erfährt wie das ganze wohl enden wird und man somit ein wenig an der Spannung einbüßt. Nichts desto trozt hat es mir sehr gut gefallen und konnte mich auch hier und da zum schmunzeln oder zum schlucken bringen. Ich konnte sehr gut mit Evie mitfühlen und fand vor allem die Liebesgeschichte mit Vincent Winters traumhaft.

Was ich nicht so passend fand, waren die magischen Elemente die in das Buch eingestreut wurden. Nicht das ich so etwas nicht gerne lese, nein ich fand sie einfach nur unpassend eingesetzt und sie wurden auch in keinster Weise hinterfragt sondern von allen Personen gleich als gegeben hingenommen, was ich etwas komisch fand.

Alles in allem ist es aber ein wunderschöner Liebesroman mit einem sehr besonderne Aufbau. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig und so sind die Seiten nur so dahingeflogen.
Ich bin gespannt wann wir wieder etwas von der Autorin hören und ich denke daß ich auch dieses Buch gerne wieder lesen möchte.

Ich möchte mich nochmals beim Bloggerportal und auch beim Diana Verlag für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar bedanken.

Absolute Empfehlung!

Von: Lina Arnold Datum: 26. Februar 2018

Der Grund, wieso die Autorin dieses Buch entwickelt hat, war ihr eigener Burnout. Mit der Zeit lernte sie, ihren Blickauf das Wesentliche zu denken, und sich nicht stressen zu lassen. In "My Mindful Flow" hat sie gesammelt, welche Übungen ihr selbst geholfen haben. Davon handelt die Einleitung, in der sie erzählt, was ihr wiederfahren ist.

Mir gefällt besonders die Gestaltung des Buches, denn sie ist farbenfroh und durch die vielen schönen Symbole aufgelockert und in eine oder zwei Übungen pro Seite eingeteilt. In zwölf Kapiteln von Natur, über Körper und Sinne, bis hin zum Nichtstun wird dem Leser geholfen, im Hier und Jetzt zu sein, anstatt sich mit überflüssigen und schädlichen Dingen zu befassen. Am Ende des Buches gibt es viele Buchtipps und genannte Zeitschriftenartikel, die die Autorin zur weiteren Lektüre empfiehlt.

Die Übungen müssen nicht nacheinander gemacht werden, sondern die Reihenfolge ist frei. Es gibt Übungen, die die Autorin nur in das Buch gepackt hat, weil sie Freude machen sollen, andere Übungen berufen sich auf die Erkenntnisse von Menschen, die der Autorin während ihrer Genesung begleitet haben.

Fazit:
Ich habe durch die vielseitigen Übungen gelernt, die Sinne für die kleinen Dinge des Alltags zu öffnen und kann daher das Buch nur weiter empfehlen.

herzerwärmend und "Fantastisch"

Von: Rosenmadl Datum: 23. Februar 2018

Inhalt:



Evie Snow und Vincent Winters fühlen sich sehr zueinander hingezogen, doch Evie´s Familie möchte diese Beziehung nicht unterstützen und treibt ihre Liebe auseinander.

So vergeht ein Leben mit einer großen Lücke. Ein Leben ohne wirkliche Nähe zu einem Menschen und ohne Perspektive.



Doch was wäre, wenn es noch eine letzte Chance geben würde, die Vergangenheit zu ändern und der wahren Liebe ihr Herz zu öffnen?





Meine Meinung:



Ich hätte nicht gedacht, dass die noch sehr junge Autorin "Carrie Hope Fletcher" solch eine schöne warme Sprache aufs Papier bringen kann. Ich empfand den Schreibstil einfach wundervoll und die Protagonisten Evie, Vincent und Jim musste man sofort ins Herz schließen. Die zarte Liebe zwischen Evie und Vincent haben mir an manchen Stellen eine Gänsehaut beschert.



Und was ich besonders schön und einzigartig fand: Die kleinen fantastischen Einlagen, die sich die Geschichte zu nutze gemacht hat. Ein Täubchen, dass sie Liebesbriefe der Beiden auf seinen Körper trug. Der Baum, der Evie´s Herz bewachte, die Bilder, die plötzlich lebendig wurden.

Nicht zu übertrieben, aber dennoch gerade zu perfekt für diese liebevolle, warmherzige Story.



Auch wenn ich nicht unbedingt an übernatürliches glaube oder generell eher der pragmatische Typ bin, hat mir die Autorin ein gutes Gefühl geben können und teilweise konnte ich sogar ein wenig Hoffnung verspüren. Hoffnung, dass das Leben nach dem Tode sich wirklich so gestalten könnte, dass man die Menschen, die man tatsächlich liebt, wiederfinden wird, dass man niemals alleine im Jenseits verbringen muss. Ein wenig Glauben kann nicht schaden!





Fazit:



Eine herzerwärmende "fantastische" Geschichte über zwei Menschen, die sich endlich nach dem Tod vereinen können und die einem aufzeigen, dass eine Liebe niemals verloren ist.

Der zarte Schreibstil und die wunderbare Sprache der jungen Autorin, sowie die gesamte Ausschmückung des Romans haben wir unglaublich gut gefallen und deswegen vergebe ich auch gerne



4 Sterne !

Ungewöhnliches Para-Märchen, über eine unsterbliche Liebe

Von: Happy-End-Buecher.de-Nicole Datum: 22. Februar 2018

Vorher:

Evie Snow ist eine Künstlerin auch reichen, behüteten Hause. Ihr Werdegang wurde von ihrer strengen, kaltherzigen Mutter bereits vorgegeben. So soll Evie eines Tages den Sohn einer Freundin ihrer Mutter, Jim, heiraten und fortan nur für ihren Mann und zukünftige Kinder da sein. Evie gelingt es allerdings ihrer Mutter eine Gnadenfrist abzuringen. In dieser will sie ihre Chance nutzen, einem Job nachgehen und eine eigene Wohnung beziehen. Evies Mutter stimmt zu, allerdings nur unter der Bedingung, dass Evie innerhalb kürzester Zeit einen Job in der Tasche hat, was der jungen Frau auch gelingt.
Eines Tages begegnet Evie dem Straßenmusiker Vincent, von dem sie gleich fasziniert ist. Beide haben kurze Zeit später ein Date miteinander und sie verlieben sich schließlich. Evie will Vincent unbedingt unterstützen, da sie ihn musisch für sehr begabt hält. Doch als ein Freund von Vincent eines Tages ebenfalls Unterstützung von dem Paar benötigt, kommt es anschließend zu einem Fiasko. Evie verliert daraufhin ihren Job und auch ihre Mutter bekommt Wind von der Sache. Schneller als ihr lieb ist, soll sie zurückkehren in den Schoß der Familie und Jim heiraten. Doch Evie liebt doch Vincent!

Nachher:

Evie ist im hohen Alter verstorben und findet sich plötzlich in einer Art Zwischenstation zwischen Himmel und Hölle wieder. Da es scheinbar noch einige ungelöste Geheimnisse gibt, muss Evie zunächst einige Aufgaben erfüllen, die magischer nicht sein könnten, bis sie in ihren persönlichen Himmel gelangt. Das bedeutet aber zuvor auch ein Wiedersehen mit dem freundlichen Nachbarn, der bereits viele Jahre vor ihr gehen musste und der ihr nun eine Art Wegweiser ist im Vorjenseits, das aussieht, wie das Haus, in dem Evie eine kurze Zeit zur Miete wohnte und in dem sie und Vincent so glücklich waren. Wird es Evie gelingen, alle Aufgaben zu lösen?

„Eine Liebe ohne Winter“, von Carrie Hope Fletcher, sprach mich vor allem an, wegen des wunderschön gestalteten Buchcovers, das ein echter Blickfang ist. Auch der Klappentext ließ auf eine für mich eine interessante Geschichte hoffen, allerdings ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass ich es hier mit einem Para- Märchen zu tun bekommen würde.
Normalerweise bin ich solchen Geschichten nicht so wirklich gegenüber aufgeschlossen; Ausnahme Reinkarnationsromane, doch habe ich versucht, dennoch neutral bei meiner Bewertung zu sein, selbst wenn der Roman meinen persönlichen Lesernerv nicht zu treffen vermochte.

Die Autorin hat einen eingängigen Schreibstil und an sich, war ihre Romanidee auch erfrischend anders geraten, doch es war die Umsetzung, die mir leider nicht gefallen hat.
Ich fand es zum Beispiel irritierend, dass sich die Romanheldin, während sie noch jung ist und auf Erden weilt, benimmt, wie eine Frau unserer Zeit, was auch für Vincent gilt. Was aber eigentlich nicht sein kann, wenn man bedenkt, dass Evie mit über achtzig Jahren verstorben ist. Auch die Umgangssprache, vermittelt eher den Anschein, als würde sich ein Paar aus unserer Zeitepoche miteinander unterhalten. Ebenfalls seltsam fand ich es, dass Evie einerseits von ihrer Mutter praktisch im Hause gefangen gehalten wurde, keinerlei Freiheiten genießen durfte, doch dann lässt sich die Mutter tatsächlich darauf ein, Evie eine Auszeit zu geben, in der sie einem Job nachgehen und eine eigene Wohnung beziehen darf?
Überhaupt passte das Verhalten von Evies Mutter nicht so wirklich zu einer Frau der damaligen Generation. Sicher, Frauen hatten da noch mit gewissen Einschränkungen zu kämpfen, doch nicht in dem Maße, wie Evie! Diese Punkte hätte die Autorin meiner Meinung nach etwas besser durchdenken sollen.

Die Dialoge zwischen Evie und Vincent mochte ich dagegen sehr; doch witzigerweise war es eigentlich Jim, Evies Verlobter, der alles für die Frau tut, die er liebt und den ich letztendlich mehr in mein Leserherz schließen konnte, als Vincent oder Evie. Sicher, das Heldenpaar ist sympathisch gestrickt, doch den gewissen Tiefgang hatte, wenn ich ehrlich bin, eher Jim.
Evies Vorjenseits fand ich interessant beschrieben und ich glaube ganz fest, dass Leser, die einen Hang zu märchenhaften Para-Storys haben, hier absolut auf ihre Kosten kommen werden. Mir jedoch war es einfach zuviel „Übersinnliches“. Dennoch, Evies Nachbar ist ein toller Charakter, der den übersinnlichen Romanpassagen, seine ganz besondere Fußnote verleiht. Über das Ende möchte ich nicht viel verraten. Die einen werden es lieben, die anderen werden sich verwundert die Augen reiben. Mehr dazu möchte ich nicht verraten, sonst müsste ich spoilern. Nur so viel. Ich hätte mir gewünscht, dass Jim auch einen Anteil daran gehabt hätte.

Kurz gefasst: Ungewöhnliches Para-Märchen, über eine unsterbliche Liebe.

Ein modernes Märchen

Von: Caren Lückel Datum: 20. Februar 2018

Inhalt:
Evie Snow wächst behütet in guten Verhältnissen auf. Ihre Mutter ist dafür, dass sie den Sohn eines Geschäftspartners heiratet - ihr Leben könnte so einfach sein. Doch Evie geht ihren eignen Weg. Sie sucht sich Arbeit, obwohl sie nicht arbeiten müsste, sie verliebt sich in den Straßenmusiker Vincent Winters. Leider passt das Leben, das sie so genießt, nicht zu der „koordinierten und tadellosen“ Art ihrer Familie.

Meine Meinung:
Es ist mir schwergefallen, in die Geschichte hineinzufinden. Alles Übersinnliche ist so gar nicht mein Ding. Das Buch beginnt damit, dass Evie stirbt und im „Wartezimmer des Lebens nach dem Tod“ die Chance erhält, sich in ihr Leben „zurückzubeamen“. Da war ich kurz davor, das Buch aus der Hand zu legen. Meiner Meinung nach müsste die übersinnliche Richtung des Buches im Klappentext deutlicher werden. Ich habe mich aber dann darauf eingelassen und es nicht bereut. Die Rückblicke auf Evies Leben und ihre Ausflüge als „Geist“ waren sehr unterhaltsam und amüsant. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, humorvoll und angenehm zu lesen. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, allen voran Evie und Vincent. Man merkt ihnen ihre Liebe an, liebt und leidet mit ihnen. Aber auch die anderen Protagonisten sind liebenswert - oder eben auch nicht. So eine Mutter wie Eleanor wünscht man seinem ärgsten Feind nicht. Der „Hausmeister“ Liefde spielt auch eine wichtige Rolle und ist sehr sympathisch und humorvoll gezeichnet.
Die Geschichte ist fern jeder Realität, trotzdem lohnt sich das Lesen.

Fazit:
Ein unterhaltsamer, angenehm zu lesender Roman. Für Fans des Übernatürlichen sicherlich ein Genuss.

Eine etwas andere Liebesgeschichte

Von: Jandy Datum: 16. Februar 2018

Klappentext

Wie schön der Winter ist, merkt man erst, wenn der Sommer ewig ist. Selten haben zwei Liebende so wunderbar zueinandergepasst wie Evie Snow und Vincent Winters. Doch Evies konservative Familie treibt die junge Künstlerin und den Straßenmusiker auseinander, kurz nachdem sie sich gefunden haben. Ein Leben verstreicht, in dem immer etwas fehlt, das Herz nie am rechten Fleck sitzt. Doch was, wenn es noch eine letzte Chance für ein Wiedersehen gibt? Alles, was Evie tun muss, ist, an das Unmögliche zu glauben. Wird sie sich auf die Reise in ihre Vergangenheit wagen?

Meine Meinung



Ein Buch mit allen Emotionen. Ich hab gelacht, geweint, geliebt.

Ein etwas andere Auffassung einer kitschigen Roman Schnulze, wie ich jetzt behaupten würde. Ich selbst bin nicht so der große Fan von Schnulzen und war umso mehr überrascht, da ich eigentlich das Buch auf Gut-Glück angefangen habe. Das Cover hat mich zum Schmunzeln gebracht, im guten Sinne natürlich.

Dieses Buch ist schön, einfach und trotzdem Hervorragend beschrieben.

Perfekt für jeden. Es hat die Perfekte länge und schnell zu lesen. Ich selbst wollte eigentlich ungerne es nur bei einem Kapitel bleiben lassen.

Kritik habe ich keine, wusste auch nicht welche ich nennen sollte.

Absolut märchenhaft

Von: Nalik Datum: 16. Februar 2018

Carrie Hope Fletcher hat mit ihrem Debütroman die Messlatte für alles kommende ziemlich hoch gelegt.

Zum Inhalt:
Evie trotzt ihrer Mutter ein Jahr ab um eigenständig zu leben und zu versuchen allein zu einem anständigen Job zu kommen. Sollte ihr das nicht gelingen soll sie nach Hause zurückkehren und einen Mann heiraten, den ihre Mutter ausgesucht hat. Sie lernt Vincent kennen und auch lieben und schnell wird beiden klar, dass sie die Liebe fürs Leben gefunden haben. Doch leider kommt alles anders wie gedacht.

Fletcher schreibt sehr flüssig und erfrischend und man kommt sehr schnell in die Geschichte hinein. Die Hauptcharaktere Evie und Vincent sowie auch Jim muss man einfach in sein Herz schließen. Besonders zu Evie baut man während des Buches ein freundschaftliches Verhältnis auf und leidet mit ihr.

Überhaupt nicht mit gerechnet hab ich nach der Beschreibung mit der wie Evie es so schön nennt: Magie. Dadurch erinnert einen die Geschichte, die ja tatsächlich so hätte passieren können doch irgendwie an ein Märchen. Da ich Märchen liebe war das jedoch für mich überhaupt nicht schlimm. Besonders das Ende des Buches war für mich absolut schön und märchenhaft.

Eigentlich bin ich auch niemand, der gerne ein paar Sätze zu dem Cover schreibt, aber hier muss ich es einfach tun, denn das Cover ist genauso zauberhaft gestaltet wie das Buch sich lesen lässt.

Für dieses Buch gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

Tolles Buch...

Von: EvaMaria Datum: 15. Februar 2018

Für das Buch habe ich mich entschieden, weil ich das Cover und auch den Klappentext sehr ansprechend fand. Ich kann aber jetzt nach Beendigung sagen, dass es mich mehr als begeistert hat.

Ich fand es wahnsinnig interessant und gefühlvoll beschrieben, wie Evies Reise in die Vergangenheit abläuft. Es ist nämlich so, dass uns die Autorin diese Reise an einem bestimmten Punkt in Evies Leben erzählt. hier möchte ich aber nicht zuviel verraten, denn ansonsten ist der ganze Charme weg. Als Leser bekommt doch so einige Dinge aus Evies Leben erzählt und ich fand viele davon sehr überraschend und manche haben mich auch emotional doch etwas belastet. Es war aus meiner Sicht eine tolle Liebesgeschichte, die uns hier zwischen Evie und Vincent erzählt wird, allerdings war es kein typischer Liebesroman. Auch etwas überraschend für mich.

Das Ende fand ich wahnsinnig schön und romantisch. Ich muss aber gestehen, dass ich es doch etwas anders erwartet hätte, aber es war dafür umso schöner.

Toll fand ich auch, wie die Autorin uns Einblicke in das Leben der Frauen in der Vergangenheit gegeben hat. Ich stelle mir schon vor, dass es damals nicht immer sehr leicht gewesen war.

Evie fand ich einen wahnsinnig sympathischen Hauptcharakter. Ich fand sie sehr nett und authentisch beschrieben. Mir hat vor allem ihr Willen gefallen, allerdings zeigt sich im Laufe der Handlung, dass sie durch diverse Entscheidungen, sehr an ihrer Familie hängt.

Die Nebencharaktere möchte ich ebenso loben. Diese wurden toll beschrieben und charakterlich sehr gut dargestellt.

Die Schreibweise der Autorin war sehr locker und flüssig. Das Buch hat sich sehr gut lesen lassen und auch die Handlung war sehr gut verständlich beschrieben, obwohl es diverse Ortswechsel und Zeitsprünge gibt. Die Handlung wird uns die meiste Zeit aus der Sicht von Evie erzählt.

Das Cover muss ich ebenfalls nochmals loben. Mir gefällt die Gestaltung und der Farbwahl sehr gut.



Zur Autorin:
Carrie Hope Fletcher, geboren 1992 in London, ist Schauspielerin, Sängerin und erfolgreiche Vloggerin mit ihrem YouTube-Channel »ItsWayPastMyBedTime«. Nach ihrem Sachbuch »All I Know« wurde auch ihr Romandebüt »Eine Liebe ohne Winter« zum Sunday-Times-Bestseller. Carrie Hope Fletcher lebt in der Nähe von London und spielt am Queen’s Theatre im West End.

Quelle: Verlag


Fazit:
5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung. Eine wirklich tolle Geschichte!

Bezaubernde Geschichte

Von: Karina Datum: 14. Februar 2018

Dies ist der erste Roman von Carrie Hope Fletcher. Das merkt man dem Buch aber durchaus nicht gänzlich an. Der Schreibstil ist flüssig und sehr leicht zu lesen. Die Bilder schreibt sie sehr klar und man kann sich sehr gut alles vorstellen. Mir hat ihre frische Art zu schreiben total gut gefallen. Sie schreibt irgendwie ganz anders als andere Autoren. Jung und unverbraucht einfach.

Ich habe mich sehr schnell in die Geschichte reinversetzen können und war somit auch schnell ein Teil der Geschichte. Schnell habe ich eine Buchfreundschaft zu Evie geschlossen und mit ihr mitgelitten. Ihre Entscheidungen fand ich immer sehr mutig.

Generell sind Carries Charaktere sehr gut getroffen. Ein jeder hat seine besonderen Eigenschaften und eine Hintergrundgeschichte, die nicht die Handlung übernimmt, aber doch vieles beisteuert. Gerade mit den Hauptcharakteren kann man mitfiebern. Evie und Vincent müssen sich so einigen Herausforderungen stellen und nicht immer findet man die Wege gut, die diese dann auch gehen. Viele Wendungen überraschen einen total. Ich wusste bis zum Schluss nicht, wie das Buch ausgehen wird.

Was mich etwas irritiert hatte, ist, dass während der Geschichte plötzlich Magie gebraucht wurde. Zwar nicht in Form von Zauberkräften, aber es sind Dinge passiert, die im wirklichen Leben nicht möglich sind. Die Handlung spielt ja in der wirklichen Welt und die magischen Geschehnisse ereignen sich erst zu einem späteren Zeitpunkt im Buch. Dies störte die Handlung ein wenig, kam es doch etwas fehl am Platz vor. Da hierdurch auch die Geschichte ihre Höhepunkte fand, war es doch etwas merkwürdig, dass dieses Element nicht von Anfang an auf die ein oder andere Art manifestiert wurde.

Zuletzt zum Cover: Es ist wirklich wunderwunderschön gestaltet. Es sind viele kleine Details drauf zu sehen, und alle Dinge kommen auch in der Geschichte selber vor, das macht es noch besonderer. Es ist wirklich mit sehr viel Liebe gestaltet. Es fällt einem direkt ins Auge.
Auch in der deutschen Ausgabe sind diese kleinen Abbildungen zu sehen, fallen aber nicht so sehr auf. Es ist auch sehr schön gestaltet, aber die englische Version gefällt mir deutlich besser.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, trotz der Merkwürdigkeit durch die Magie. Da es der erste Roman der Autorin ist, kann man dies durchaus verzeihen. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

Eine Liebe ohne Winter

Von: Büchernerds Datum: 12. Februar 2018

Der Schreibstil ist flüssig und sehr leicht zu lesen somit liest sich das Buch wie im Flug .

Durch die bildliche Beschreibung kann man sich sofort ins Buch hineinversetzen .

Evie und Vincent müssen sich so einigen Herausforderungen stellen und nicht immer findet man die Wege gut die diese dann auch gehen, aber man fiebert eifrig mit .

Das Buch ist ein bisschen Magie und regt einen doch auch zum nachdenken über sein leben an.

Bis zum Schluss des Buches kann man das Ende nicht voraussehen.