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Tamara Mataya

Manche Tage muss man einfach zuckern

Roman

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Leserstimmen

Von: Doris Oberauer Datum: 29. September 2017

Lustiger, sehr prickelnder Lesestoff. Für Fans von diesem Genre ideal.

Zuckrig, locker, leicht

Von: Liesa (Immer mit Buch...) Datum: 08. September 2017

Manche Tage muss man einfach zuckern (Tamara Mataya)

Erschienen:
10. April 2017
Seitenzahl: 382
Verlag: Heyne Verlag
Taschenbuch: 9,99 €
ISBN: 978-3453421691

Die Autorin

Tamara Mataya ist eine Bibliothekarin, die es liebt, für jeden das richtige Buch zu finden. Sie unterrichtet Englisch als Zweitsprache und ist zudem Musikerin. @Amazon

Manche Tage muss man einfach zuckern

Sarah ist derzeit nicht nur joblos, sondern wartet auf sehnsüchtig auf „Mr. Right“. Der Dauersingle bewirbt sich in einer esoterischen Therapiepraxis als Empfangsdame und bekommt mit Ziggy und Fern eher neurotische und leicht gestörte Chefs. Die erste Zeit in der Praxis stellt sich als angenehm und entspannend heraus, jedoch merkt Sarah schnell, dass Fern und Ziggy anders sind, als sie vorgeben. Doch Sarah versucht ihrer schlechten Laune und auch ihrem Dauersingle-Dasein ein Ende zu machen, indem sie ihre frei Zeit auf der Internetseite „Missed Conncections“ verbringt. Diese Plattform richtet sich an diejenigen, die ihren Traumpartner auf den Straßen New Yorks entdeckt haben, aber noch nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Sarah hat zwar einige gutaussehende Freunde, aber Mr. Right ist noch nicht dabei. Doch dann entdeckt sie einen verräterischen Post auf „Missed Connections“.

Fazit

Ein typischer Unterhaltungsroman, welcher mich vor allem durch seinen lustigen, wie spannenden Titel ansprechen konnte. Die Hauptprotagonistin Sarah wuchs mir schon auf den ersten Seiten ans Herz, allerdings tritt sie auch ziemlich naiv und unbedarft auf. Ihr bester Freund Pete spielt in ihrem Leben eine wichtige Rolle und auch sein Zwillingsbruder Jack, hat es Sarah durch sein Aussehen und seine lockere Art angetan.

Der Schreib- und Erzählstil der Autorin ist sehr angenehm, locker, leicht, wie es auch der Titel des Buches verspricht. Die Handlung ging stets voran und es kam kein Anflug von Langeweile auf. Allerdings ging mir die Hauptprotagonistin nach und nach ein wenig auf die Nerven. Nicht nur, dass sie sich dauerhaft von ihren Chefs stressen und schikanieren lässt. Nein, sie sieht auch nicht, was direkt vor ihr liegt. Zudem fand ich, dass man sehr schnell herausfindet, wer der geheimnisvolle Verehrer auf „Missed Connections“ ist. Das ist schade, da dadurch ein großer Teil der Spannung verfliegt. Trotzdem fand ich die Beziehung, die sich um Sarah und ihre Verehrer entwickelt spannend und wollte das Buch auch nicht aus der Hand legen.

Alles in allem ein unterhaltsames Buch, welches mir ein paar schöne Stunden am Nachmittag bescheren konnte. Nichts, was mir ewig in Erinnerung bleiben wird, auch weiß ich nicht, ob ich den zweiten Band der Autorin lesen möchte, welcher ein ähnliches Cover aufweist. Ich habe in letzter Zeit häufig solche „Sommer-Sonne-Urlaubs-Unterhaltungsromane“ gelesen und fand, dass dieses mit Abstand das schwächste Buch dieser Art war. Das ist nicht unbedingt negativ, heißt jedoch, dass die anderen ein wenig ansprechender waren, weshalb ich dieses nicht mehr auswählen würde. Trotzdem kein schlechtes Buch, aber nichts mit Tiefgang und hohem Spannungspotenzial.

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Leider zu vorhersehbar

Von: Buch im Blick Datum: 04. September 2017

Eventuell Spoiler!


Coverlover! Im Moment gibt es einige Cover in diesem Stil. Verschiedene Schriftarten, etwas Farbe und man hat mich. Dazu noch die süßen Zeichnungen, die Farbkombinationen. Da hat der Coverdesigner, vermutlich in Kombi mit dem Marketing, eine tolle Strategie verfolgt.
Aber, und das tut mir jetzt wirklich leid, bei diesem Buch bleibt es am Ende bei einer schönen Verpackung.
Der Clou im Nachhinein ist, dass der Titel nicht zwingend den Kern der Geschichte trifft, dabei aber sehr aussagekräftig ist. Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte ergab der Titel, der eh schon schön ist, einen noch tieferen Sinn.

Sarah ist ein Charakter, der sehr gut in der Nachbarschaft leben könnte, den dann aber alle darum beneiden, dass alles glatt läuft. Naja, nicht alles. Denn zu Beginn steht sie ohne Job und ohne Wohnung da, kommt bei ihrem besten Freund unter und macht sich auf Jobsuche. Der ist auch bald gefunden obwohl sie keine Ahnung von New Age hat. An dieser Stelle werfe ich mal ein, dass ich nichts gegen New Ager habe, auch nicht gegen Hippies oder dergleichen. Die Ironie, mit der Sarahs Leben mit ihren neuen Chefs beschrieben wird ist unterhaltsam. Allerdings machen mich die Leute dort oft echt sauer. Und eigentlich beginnt mit dem Arbeitsverhältnis schon die Wende, ab der vieles unrealistisch wird. Sie kennt sich nicht aus und erwähnt öfter dass sie sich besser einlesen muss, tut es aber nicht, sie hat kaum Geld, kann sich aber dann so ziemlich alles leisten.

Sarah scheint eine typische junge Frau zu sein, die dringend einen Job braucht, weil sie kaum mehr Rücklagen hat. Mietet sich dann aber kurz nach Arbeitsbeginn eine Wohnung. Sie lässt sich alles gefallen, beginnt aber eine Affaire mit dem heißen DJ Jack, bei der sie ziemlich taff vorgeht.
Ach, aber es ging ja um "Missed Connections"! Was der Klappentext ankratzt, halte ich für eine großartige Idee. Eine Plattform, die es ja auch bei uns gibt, auf der man Menschen suchen kann, die man auf der Straße gesehen hat. Leider geht es nicht tiefer, es wird sich kaum damit beschäftigt. Sie schaut regelmäßig dort nach und es gib auch durchaus witzige Suchanfragen, findet sich selbst und das alles ziemlich schnell.
Vor allem: Sie wartet, dass sie gefunden wird. Wieso sucht sie nicht?

Dann bekommt ihr Leben besagten Wendepunkt: Job, Wohnung, Affaire, anonymer Verehrer... Und ab da kam ich mir ziemlich veräppelt vor. Ich hatte das Gefühl für blöd gehalten zu werden. Es mag ziemlich hart ausgedrückt sein, spiegelt es aber genau wider.

Man weiß! wer dieser anonyme Verehrer ist. Ich hatte nicht einmal die Chance ins Grübeln zu kommen, weil die Autorin das, was er in seinen Nachrichten schreibt, im wahren Leben genau der Person an den Leib geklebt wird. In keinem Moment kam ich auf die Idee, es könnte wer anderes sein. Und doch! Die Autorin beharrt darauf, dass es auch wer anders sein kann. Leider so plump, dass man nicht mit der Protagonistin mitfiebert, ihr zurufen will, dass sie die Zeichen anders deuten soll. Sondern sich wirklich so fühlt, als traue die Autorin einem nichts zu. Und das war das Aus für die Geschichte.

Natürlich habe ich sie zu Ende gelesen und sie ist nicht nur schlecht. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es keine Stellen gab in denen ich geschmunzelt, gelitten und geflucht habe. Das Ende ist vorhersehbar, beinhaltet aber eine Szene, die mir unheimliche Genugtuung verschafft hat.

Nettes Buch für Zwischendurch

Von: EsKa (All about the books) Datum: 30. August 2017

Manchmal bin ich ein Verpackungsopfer, das gebe ich zu!
Und manchmal trifft mich diese Schwäche auch in Sachen Bücher und deren Cover.
Ein solches Buch, dessen Optik mich und meinen momentanen hang zum Thema "Lettering" total angesprochen hat, möchte ich euch heute vorstellen...


Titel: Manche Tage muss man einfach zuckern
Autor: Tamara Mataya
Verlag: Heyne
Seiten: 352
ISBN: 978-3-453-42169-1


Worum geht es?
Obwohl Sarah Dauersingle ist, hat sie den Glauben an die Liebe noch nicht verloren. Mit der festen Überzeugung, ihren Mister Right online auf der Internetseite "Missed Connections" zu finden, durchforstet sie täglich die zahllosen Anzeigen derjenigen, die ihren Traumpartner bereits auf New Yorks Straßen entdeckt haben, aber zu mutlos waren, um ihn oder sie anzusprechen.

Während Sarahs große Liebe noch auf sich warten lässt, beginnt sie eine Affäre mit Womanizer Jack und stürzt sich in ein Abenteuer aus Unverbindlichkeit. Doch plötzlich taucht ein anonymer Verehrer auf "Missed Connections" auf....




Rezension:
Neben der wirklich schönen Aufmachung spricht das Buch von Tamara Mataya auf jeden Fall mit seiner Story alle Freunde von lockeren und herzerwärmenden Liebesgeschichten an. Das Cover ist ungewöhnlich und definitiv ein Hingucker.Allerdings folgt auch direkt das Aber....

Grundsätzlich hat mit die Story von Sarah und Jack sehr gut gefallen und die Idee war wirklich zuckersüß. Tamara Mataya schreibt locker und flüssig, so dass es uns Lesern leicht fällt, durch die Seiten zu fliegen.

Leider leider geht der Geschichte aber recht schnell die Puste aus und es wird alles sehr sehr absehbar. Dauersingle Sarah findet sich plötzlich zwischen zwei vermeindlichen Traummännern wieder, kämpft gleichzeitig gegen Windmühlen in ihrem neuen Job und weint sich bei ihrem schwulen (Klischee!!!) Freund aus, dessen Bruder zufällig eine ziemlich ansehnliche Partie ist.

Nichts gegen leichte Lovestories, aber so oder so ähnlich haben wir die Geschichte wohl alle schon einmal gelesen.

Trotzdem möchte ich keine Rezension schreiben, die vor "Aber" strotzt und das Buch in einem schlechten Licht darstellt, denn gefallen hat es mir im Großen und Ganzen schon.

Tamara Mataya versteht es, das gewisse Prickeln in die Story einzubauen, ohne direkt vulgär zu werden, wie manch andere Vertreterin des Genres, die auch auf dem Buchrücken zitiert wird. Ein dickes Plus in meinen Augen, da ich mich mit solchen Büchern gerne mal etwas schwer tue und die Leselust verliere.

Freunde des Erotik-Genres werden wahrscheinlich gelangweilt sein, aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.



Fazit:
Der Ausgang der Story lässt sich nach einigen wenigen kapiteln vorhersehen, trotzdem unterhält das Buch und ist eine perfekte Sommerlektüre oder ein Buch für Zwischendurch. Auch wenn ihm auf der Strecke die Puste ausgeht, hat es mir recht gut gefallen, weshalb ich 3 von 5 Sternen vergeben möchte.



Allen, die gerne regelmäßiger Buchtipps und kurze Rezensionen lesen wollen, sei mein Instagram-Account "All_about_the_books" ans Herz gelegt.
Ich freue mich, euch als neue Follower begrüßen zu können!

...super Lesestoff für den Urlaub...

Von: Lesebegeisterte Datum: 23. August 2017






„...Urlaubslesestoff.....“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen


Sarah ist schon etwas länger Single und versucht es auf der Internetseite „Missed Connections“. Anfangs tut sich nicht viel, doch schnell überschlagen sich die Ereignisse. Plötzlich muss sie sich zwischen zwei heißen Kandidaten entscheiden. Lustiger und prickelnder Lesestoff. Für Fans von diesem Genre ideal.

Auch wenn die Geschichte vorhersehbar ist finde ich sie recht unterhaltsam!

Von: Katha von Buecher_Bewertungen1 Datum: 16. August 2017

Zusammenfassung
Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Cover
Als erstes ist mir natürlich das schön gestaltete Cover von "Manche Tage muss man einfach zuckern" aufgefallen und hat mich direkt angesprochen! Durch den dunklen Hintergrund kommen die verschiedenen Schriftarten mit ihren Farben richtig gut zur Geltung. Ich steh einfach total auf diesen Schreibtafel-Hintergrund :) das hat irgendwie was.

Kathas Meinung
Das Buch liegt schon eine Weile auf meinen SuB. Warum? Weil ich mich von ein paar negativen Rezensionen davon abhalten liest, es weiterzulesen. Dazu kam natürlich noch, dass ich genau zu der Zeit keine Bücher mehr gelesen habe und auch keine Lust hatte das Buch weiterzulesen. Bis gestern! Denn als ich meinen SuB auf der Suche nach einem neuen Buch, das ich lesen kann, so betrachtet habe, fiel mir "Manche Tage muss man einfach zuckern" auf. Naja was soll schon schief gehen? Entweder es gefällt mir oder eben nicht. Gesagt getan, und so fing ich gestern Abend noch an zu lesen, und schau an, heute bin ich schon fertig. Das Buch hat einfach einen bestimmten Charme, zwar sind viele Handlungen vorhersehbar aber dennoch hat mich das Buch überzeugt auch wenn ich nicht mit solchen "prickelnden" Szenen gerechnet habe. Auch der Schreibstil der Autorin empfand ich als sehr angenehm, sogar die "prickelnden" Szenen waren gut umschrieben und nicht obszön.

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Sarah erzählt, die sich auf Jobsuche befindet und momentan aufgrund dessen bei ihrem besten (schwulen) Freund wohnen muss. Sarah ist ein wenig verkorkst was das Thema Liebe betrifft, was größtenteils an ihrer eigenen Mutter liegt, die ihren Mann immer und immer wieder betrügt. Doch er nimmt sie jedes Mal zu sich zurück. Deswegen, und auch wegen einigen persönlichen Erlebnissen dieser Art, glaubt Sarah nicht an die wahre Liebe. Wen sie aber total heiß findet, ist Petes Zwillingsbruder Jack. Aber auch mit ihm kann sie sich keine Beziehung vorstellen, obwohl sie ihn schon so lange anhimmelt, denn sie meint als DJ lebt man nur so in den Tag hinein und nimmt das Leben nicht wirklich ernst. Doch was passiert wenn die sexuelle Anziehungskraft zweier Menschen unerträglich wird? Richtig, sie beginnen eine Affäre miteinander, aus der aber jedenfalls für Sarah nichts Ernstes werden kann. Doch sie entwickelt immer mehr Gefühle für Jack. Als Sarah auch noch einen anderen Mann über eine Online-Plattform kennenlernt, ist sie völlig verwirrt. Mit ihm kann sie über alles reden und vor allem über tiefsinnige Themen sprechen. Doch wer ist dieser Mann, mit dem sie nur Online Kontakt hat? Und wird sie die richtige Wahl mit ihrem Mr. Right treffen?

Auch wenn die ganze Geschichte vorhersehbar war fand ich sie sehr amüsant und als Roman so zwischendurch einfach perfekt.
Deswegen vergebe ich 4/5 Sternen.

Manche Tage muss man einfach zuckern

Von: Susanne vom kleinen großen Glück Datum: 02. August 2017

Die grundsätzliche Idee für diese Geschichte finde ich großartig. Hofft nicht nahezu jeder Single, doch noch die Liebe seines Lebens zu treffen? Auch das Internet ist für die Partnersuche häufig ein Thema. Also auch das finde ich gut gewählt.Das Cover finde ich auch gelungen. Aber sonst? Hauptfigur Sarah ist mir viel zu oberflächlich, genau wie die Schreibweise der Autorin. Adjektive wie “scharf” und “absolut heiß” fallen für meinen Geschmack viel zu häufig. Ein wenig vorhersehbar empfand ich das Buch auch.

Erotische Szenen lese ich durchaus gerne, wenn sie gut geschrieben sind. Aber auch die haben mir in dieser Geschichte nicht gefallen. Alles ging immer so rasend schnell und auch die Figuren wirken äußerlich viel zu perfekt und lassen sie meiner Ansicht nach total unrealistisch erscheinen.

Witzig fand ich die sprituellen Arbeitgeber von Sarah. Hier habe ich mich durchaus ein wenig amüsiert.

perfekte Sommerlektüre

Von: summer von schlüsselreiz Datum: 28. Juli 2017

Zum Inhalt



Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …


Zum Buch

Momentan geht eigentlich alles schief, was schief gehen kann. Sarah hat ihren Job in einer Anwaltskanzlei verloren und wohnt nun bei Pete, ihrem besten Freund.
Also verbringt sie ihre nun freie Zeit damit im Internet zu surfen und natürlich auch sich einen neuen Job zu suchen.
Die Sache mit dem Job klappt ganz gut und sie kann in einer Massagepraxis anfangen. Die Besitzer der Massagepraxis allerdings sind waschechte Hippies und Sarah muss mit allerlei offenen und teilweise auch leicht eyoterischen Verhaltensweisen der beiden klar kommen. Das ist anfangs sehr ungewöhnlich für sie, aber dennoch manchmal sehr amüsant. Es wird nie langweilig auf der Arbeit.
Was das surfen im Internet angeht, so schaut sich Sarah oft auf der Seite
»Missed Connections« um. Die Seite wurde dafür gemacht, um über das Internet Leute anzusprechen, denen man irgendwo in New York begegnet ist, sich aber nicht getraut hat, sie real anzusprechen.
Also legt Sarah sich ein Profil zu. Bisher allerdings passiert wenig.
In der Zwischenzeit kommt sie Petes Zwillingsbruder Jack näher, der eigentlich gar nicht ihr Typ ist und auf einmal meldet sich jemand bei »Missed Connections«, der sie kennen lernen will..

Meinung

Manche Tage muss man einfach zuckern von Tamara Mataya ist unheimlich amüsant und unterhaltsam.
Die Figuren sind sehr abwechslungsreich und glaubwürdig und die beiden Hippies Fern und Ziggy, auf ihre Weise nervig und amüsant zugleich. Echte Hippies eben.
Dies vielfältige Mischung, macht das Buch unheimlich abwechslungsreich und unterhaltsam und man begleitet Sarah durch manch skurrile Erlebnisse.
Die Romantik kommt natürlich auch nicht zu kurz.

Fazit

Alles in allem eine tolle leichte Sommerlektüre mit der man wunderbar unterhalten wird. Sexy, schräg und unterhaltsam!

Leider nervten mich zu viele Punkte.

Von: Liss Datum: 09. Juli 2017

Der Einstieg in das Buch ist mir so verdammt schwer gefallen, dass ich sogar kurz überlegt hatte, es abzubrechen. Zeitweise wurde es dann aber besser, aber je näher ich dem Ende kam, desto sicherer war ich mir, wie es ausgehen wird. Eigentlich wusste ich es schon früher, aber ich habe noch mit einer großen Wendung gehofft, die leider nicht kam.

Schon allein dieser Job, den unsere Protagonistin Sarah annimmt, ist die pure Katastrophe. Und auch, wenn ich dann erstmal keinen Job hätte, würde ich diesen erst recht nicht machen. Schon nach wenigen Seiten merkt man, dass Sarah nicht mehr willkommen ist. Und eigentlich weiß sie es auch und ich hab mich die ganze Zeit gefragt, weshalb sie nicht kündigt. Ich verstehe es bis heute nicht.

Und dann die Sache mit den Missed Connections. Ich glaube es gibt kaum jemanden, der nicht gecheckt hat, wer hinter dem mysteriösen Mann steckt, der sie angeschrieben hat. Für mich war das so offensichtlich, dass ich Sarah manchmal einfach nur schütteln wollte, damit sie merkt, wer dahintersteckt. Ach man.

Zwischendrin zog es sich dann ziemlich. Es gab hier und da prickelnde Momente zwischen ihr und ihrem unbekannten Verehrer und einem weiteren Mann. Toll fand ich aber, wie sie zwischen den beiden abgewägt und nicht Hals über Kopf Entscheidungen getroffen hat, die dann meistens nicht gut ausgehen. Auch ihre Freunde und die Treffen mit ihnen haben mir gut gefallen. Nur Sarah selbst war mir oft ein Rätsel.

Fazit

Ich wurde leider gar nicht mit dem Buch warm und konnte die Protagonistin Sarah oftmals nicht verstehen. Ich hätte in gewissen Situationen ganz anders gehandelt und vorher schon andere Entscheidungen getroffen. Leider war auch der große Knall am Ende für mich von Anfang an klar, sodass kein riesiger Aha-Effekt kam. Schade. 2/5 Punkte.

Leichte Lektüre für lustige Lesestunden

Von: World of books and dreams Datum: 25. Juni 2017

Sarah ist Dauersingle und im Moment läuft es auch sonst nicht allzu gut, denn ihren Job in einer Anwaltskanzlei hat sie verloren und wohnt seitdem bei ihrem besten Freund Pete. Neben der Jobsuche im Internet surft sie für ihr Leben gerne auf der Seite Missed Connections, einer Plattform, auf der Menschen einfach nach jemanden suchen können, dem sie auf den Straßen New Yorks begegnet sind, sich aber nicht getraut haben, diesen anzusprechen. Doch bisher passte keine der Beschreibungen auf Sarah. Dann kommt ein Lichtblick, denn ihr Bewerbungsgespräch in einer Massagepraxis ist erfolgreich und sie kann bei Ziggy und Fern anfangen, doch diese beiden sind Hippies wie aus dem Bilderbuch und empfange permanent irgendwelche Schwingungen, mit denen Sarah so gar nichts anfangen kann. Ihr Leid klagt sie Pete und das bekommt auch Jack, Petes Zwillingsbruder mit. Er leiht Sarah ein offenes Ohr und dabei kommen sie sich näher, als Sarah wollte, denn Jack ist gar nicht ihr Typ. Zu allem Überfluss scheint dann auch noch jemand sie auf Missed Connections zu suchen. Wer ist der Fremde? Vielleicht ihr neuer Kollege Blake?
Meine Meinung:
Dieses Buch ist ein absoluter Eyecatcher, denn die Gestaltung fand ich vom ersten Augenblick an so schön, dass ich einfach immer wieder um dieses Buch schlich und es dann doch einfach lesen musste. Tamara Mataya wirft den Leser gleich mitten ins Geschehen und man begleitet Sarah zu ihrem Vorstellungsgespräch bei Ziggy und Fern, den beiden Hippies. Das fand ich zunächst ein wenig langweilig, denn das Gespräch zog sich ein wenig und die Hippies sind alles andere als sympathisch. Doch der Schreibstil der Autorin ist zum Glück so leicht zu lesen, dass ich mich recht schnell durch die ersten Seiten gewühlt habe. Auch sonst hat mir der Stil der Autorin gut gefallen, flüssig und modern, ohne Schnörkel und Verschachtelungen.
Inhaltlich war es doch recht voraussehbar, was ich aber gar nicht so schlimm fand, da Sarah doch immer wieder in Situationen gerät, die mich zum Schmunzeln brachten. Allerdings muss ich auch sagen, dass es mir hier einfach zu viel wurde, was sich da auf Sarahs neuer Arbeitsstelle abspielte. Das ganze zog sich ein wenig und die Schwingungen, die die Hippies ständig empfingen, nervten doch ziemlich. Der Rest der Geschichte war dann wieder recht lustig zu lesen, vor allem die Chats zwischen dem großen "Unbekannten" und Sarah waren äußerst lustig zu verfolgen.
Manche Tage muss man einfach zuckern wird durch die Protagonistin Sarah erzählt, in der Ich-Form beschreibt sie ihre teils sehr skurrilen Alltagssituationen. Dadurch konnte ich Sarah auch recht gut kennenlernen und ich muss schon sagen, dass sie mir mehr als einmal deutlich jünger vorkam, als sie sein sollte. Im großen und ganzen mochte ich sie aber trotzdem, auch wenn sie mir immer mal wieder zu naiv dargestellt wurde. Sarah geht einfach an vieles sehr blauäugig ran und landet dann einfach immer mal wieder in einem Fettnäpfchen, aber genau das machte das Buch dann auch wieder lustig und lesenswerter.
Neben Sarah gibt es noch ein paar weitere Personen, die hier deutlich mit in die Handlung eingreifen. Zum einen sind da Sarahs Arbeitgeber im Inner Circle, Fern und Ziggy, die mir, gelinde gesagt, ganz deutlich nervige Schwingungen verpassten. Diese Beiden hätte ich am liebsten immer wieder tüchtig in den Allerwertesten getreten und ließen mich immer wieder die Augen verdrehen. Sie sind so überzogen hippiemäßig dargestellt, dass sie schon wieder glaubhaft wirkten.
Jack, Petes sexy Zwillingsbruder, ist hier ein absoluter Sympathieträger, den ich schnell mochte und bei dem ich mir durchaus vorstellen konnte, welche Wirkung er auf andere, vor allem auf Frauen hat. Natürlich gibt es auch einen Gegenspieler zu Jack, nämlich den äußerst charmanten und gut aussehenden Blake, der bei Sarah für einige Verwirrung sorgt.
Mein Fazit:
Ein leichter, witziger Roman, der mit dem ein oder anderen Klischee eines Liebesromans spielt und recht vorhersehbar ist. Trotzdem brachte das Buch einfach zum großen Teil lustige Unterhaltung und ließ mich immer mal wieder auflachen. Eine etwas naive Protagonistin, ein schwuler bester Freund und sein sexy Bruder, aber auch zwei Arbeitgeber der anderen Art, sorgen hier für Wirbel. Wer lockere und lustige Liebesromane mag, kann hier bestimmt gute Unterhaltung finden. Wer tiefsinnige Unterhaltung sucht, ist hier allerdings eher falsch.

Ein schönes Buch für laue Sommerabende

Von: Jenny St Datum: 21. Juni 2017

Ich fand das Buch super geschrieben! Schon nach den ersten Seiten konnte ich mich gut in Sarah reinversetzen.

Mir war zwar ab einem gewissen Punkt klar, mit wem sie da chattet. Ich fand das aber gar nicht so schlimm, weil man ja trotzdem nicht wusste, wann sie es herausfindet und wie.

Man hat mit Sarah auch richtig mitgefühlt, wenn die "Hippies" ihr wieder spontan Arbeit aufgehalst haben und sie mit ihrer Art schier in den Wahnsinn getrieben haben. Ich sag nur "Atme hinein, Sarah"! :D

Ich kann das Buch also durchaus empfehlen. Es ist etwas Lockeres für zwischendurch. Eigentlich ein schönes Buch genau für den Sommer.

zu vorhersehbar und etwas am Klappentext vorbei

Von: BienesBücher Datum: 16. Juni 2017

Das Cover ist traumhaft schön. Wie die aufstellbaren Tafeln vor Bars, die mit bunten Kreiden beschriftet wurden.

Sarah hat keine gute Zeit hinter sich. Sie hat ihren Job verloren und ist bei ihrem besten Freund untergekommen. Als Aufheiterung liest sie die hoffnungsvolle Internetseite Missed-Connections. Dort kann man nach Personen suchen, denen man begegnet ist und gerne kennen lernen möchte.
Und insgeheim hofft Sarah auch von jemandem auf diesem Weg gesucht zu werden.

Sarah ist eine sehr sympathische Protagonistin, die doch eher von der tollpatschigen Art ist. Sie tritt in sehr viele Fettnäpfchen, manövriert sich aber immer auf sehr charmante Weise wieder heraus.
Jack ist der Bruder ihres schwulen besten Freundes, den sie ziemlich attraktiv findet, aber sie möchte diese Freundschaft zu beiden nicht aufs Spiel setzen. Und diese Freundschaft ist wirklich etwas Besonderes. Man merkt, wie viel sie sich bedeuten und für einander da sind. Diesen Teil der Geschichte fand ich auch total schön zu lesen. Auch die Story rund um Jack und Sarah war richtig aufregend. Auch wenn ich manchmal ihre Reaktionen und Einstellungen ihm gegenüber nicht nachvollziehen konnte. Jack wird dem Leser eher als Schürzenjäger vorgestellt, doch kann man seine Ehrlichkeit und Gefühle nicht übersehen.
Die Geschichte um Sarahs neue Arbeit im Wellness-Tempel empfand ich als viel zu ausführlich und ausgiebig erzählt. Ich hätte lieber mehr von der Liebesgeschichte gelesen, als so viel über ihre Kollegen, das Handtuchfalten oder anstrengende Kunden. Denn alles hat sich immer wieder wiederholt, was ich irgendwann einfach nur noch anstrengend fand.

Sprachlich fand ich das Buch toll. Nur die Story über die Internetseite und Jack hätte ich mir viel eher gewünscht. Ich fand diesen Teil auch so vorhersehbar, dass man sich fast schon ausmalen konnte, wie die Geschichte weitergehen wird. Da hätte ich mir mal einen etwas anderen Verlauf gewünscht.

Fazit: Ein nettes Buch für Zwischendurch, bei dem die Liebesgeschichte fast schon überdeckt wird.

Manche Tage muss man einfach zuckern

Von: fraeulein_lovingbooks Datum: 12. Juni 2017

Inhalt

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …
(Quelle: Klappentext)



Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Sarah hat gerade ihren Job in der Anwaltskanzlei verloren und ist ohne Einkommen – freundlicherweise nimmt sie ihr bester Freund Pete auf. Sie darf, solange es notwendig ist, auf seinem Sofa nächtigen, doch die junge Frau möchte das Angebot nicht zu lange annehmen und ist fleißig auf Jobsuche. Jeden Tag sichtet sie die Anzeigen – und die netten Zeilen über Personen auf „Missed Connections“ – bis sie die Jobanzeige von „Inner Space“ sieht, die eine Empfangsdame suchen. Sarah ergreift den Strohhalm und bekommt den Job. Von Anfang an ist sie sich nicht sicher, ob es wirklich die richtige Entscheidung war und als es mit jedem Arbeitstag schlimmer wird, hält sie nur noch der Gedanke an das Gehalt aufrecht – und Jack, mit dem sie seit kurzem eine sexuelle Beziehung hat… und ein Unbekannter, der sie auf „Missed Connections“ gesucht hat.
Sarah ist vermutlich eine typische junge Frau, die mit ihren Problemen (auf privater und beruflicher Basis) für eine große Anzahl von Amerikanerinnen steht. Die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ist schwer und wenn kein Geld reinkommt, landet man auf der Straße. Die Angst nichts zu finden ist immer im Hinterkopf. Man gibt sich mit weniger zufrieden, nur um Geld zu bekommen.
Ich habe mit Sarah gelitten, als sie bei „Inner Space“ war – diese New-Age-Massagepraxis ist kein schöner Arbeitsplatz und ich war schon beim Lesen von den Mitarbeitern genervt. Hier wird die gute Sarah ausgebeutet, sie wehrt sich und es wird immer schlimmer. Über die Beziehung mit Jack konnte ich nur schmunzeln, die zwei sind schon ein knuffiges Paar und ich hatte ihn gleich beim ersten Text bei „Missed Connections“ in Verdacht. Blake kam mir nie in den Sinn – er ist zwar ein nettes Kerlchen, aber ich konnte ihn mir nie mit Sarah vorstellen. Übrigens mochte ich Sarah – sie als Freundin ist mit Sicherheit ein großer Gewinn.

Jack wirkt im ersten Moment wie ein gemütlicher Mensch, der seinen Lebensunterhalt seit Jahren als DJ verdient. In Sarahs Augen ist er nicht erwachsen geworden, weswegen er nie für eine feste Beziehung in Betracht kommen würde – auch wenn sie Gefühle für ihn hat. Zusätzlich ist er der Zwillingsbruder von Pete. Auch Jack hat Gefühle für Sarah, die er allerdings wirklich gut versteckt…zumindest zu Beginn des Buches. Erst als sie ihn persönlich angreift, fällt die Fassade und man lernt ihn kennen, mit seinen Geheimnissen und seinen Fähigkeiten. Auch Sarah merkt, das sie ihn falsch eingeschätzt hat und findet immer mehr gefallen an ihm, was ihn freut…doch als Partner für´s Leben kommt er immer noch nicht in Frage.
Jack wirkt im ersten Moment wie ein Womanizer, der jede haben könnte und so verhält er sich auch. Leider auch Sarah gegenüber – wie z.B. beim Umzug, also kein Wunder, das er nicht als Partner in Frage kommt. Mit seiner Idee liegt er nicht falsch und hat auch Erfolg, doch die feine englische Art war es nicht �� Auch Jack mochte ich, auch wenn er etwas schwer durchschaubar war.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisprobleme lesen kann. Erzählt wird aus der Sicht von Sarah, was zwar einen guten Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gab, doch an einigen Stellen hätte ich mir die Sichtweise von Jack noch zusätzlich dazu gewünscht – z.B. als die beiden den heißen Flirt haben und sie den „falschen“ Namen nennt. Man konnte ich zwar in Jack hineinversetzen, aber ich hätte gerne mehr von seinen Gedanken gewusst.

Ich habe „Manche Tage muss man einfach zuckern“ an einem Abend verschlungen, weil ich nicht mit dem Lesen aufhören konnte. Die Geschichte ist zwar sehr vorhersehbar, aber mit tollen Charakteren und viel Witz konnte es ausgeglichen werden. Ich habe mich selten bei einem Buch so amüsiert und hätte an vielen Stellen Tränen lachen können, wenn ich der Mensch dazu gewesen wäre.
Eine perfekte Lektüre zum Abschalten.

Von mir gibt´s eine klare Lese- und Kaufempfehlung!

Amüsante Geschichte für Zwischendurch

Von: Jashrin Datum: 12. Juni 2017

Die Anwaltsgehilfin Sarah sucht händeringend einen neuen Job und so freut sie sich wahnsinnig, als sie die Stelle als Rezeptionistin bei Inner Space bekommt. Nun scheint es endlich wieder aufwärts zu gehen. Nicht nur eine neue eigene Wohnung lockt, auch ihr ewiges Singledasein könnte sich doch tatsächlich bald ändern. Auf der Internetplattform „Missed Connections“, auf der man Leute suchen kann, die man mal getroffen, aber nie gesprochen hat, kommt sie in Kontakt mit einem Mann, an den sie schnell immer öfter denken muss. Aber auch die Affäre mit Jack, dem heißen Bruder eines Freundes, lässt sie nicht kalt und so sieht sie sich bald zwischen zwei Verehrern hin- und hergerissen.

Als ich Tamara Matayas Roman „Manche Tage muss man einfach zuckern“ im Schaufenster gesehen habe, da musste ich das Buch schon allein wegen des Titels und Covers einfach haben. Es versprach einfach eine schöne, lockerleichte und amüsante Unterhaltung und ich wurde auch nicht enttäuscht. Neben lustigen und skurrilen Begebenheiten gab es auch immer mal wieder prickelnde Szenen.

Ich fürchte zwar, dass die meisten Erlebnisse bei Inner Space für Protagonistin Sarah weit weniger lustig waren als für mich, aber ich wurde gut dabei unterhalten. Allerdings habe ich mich im Laufe des Buches zunehmend gefragt, weshalb sich Sarah das alles so lange bieten lässt und nicht zumindest parallel zu ihrem Job aktiv nach einer neuen Stelle sucht. Sie selbst bezeichnet ihre neuen Chefs als New Age Hippies und ich bin mir sicher, dass ich bei deren Fragen schon beim Vorstellungsgespräch gescheitert wäre, doch Sarah fallen zum Glück (oder leider?) die richtigen Antworten ein.

Auf jeden Fall prallen da Welten aufeinander und ich kann nur zu gut Sarahs Unverständnis gegenüber ihren Chefs und einigen Kollegen nachvollziehen. Gut, dass es da Jack und den großen Unbekannten gibt, die Sarah ablenken. Ebenso wie Sarah hat man als Leser bald eine ziemlich konkrete Vorstellung davon, wer der potentielle Traumprinz aus dem Internet ist, und wartet mit Spannung auf dem Moment, wenn Sarah endlich Klarheit hat.

Schade fand ich es ein wenig, dass Sarahs schwuler Freund Pete, der Bruder von Jack, zwischenzeitlich kaum mehr präsent war, denn ich mochte ihn auf Anhieb und hätte nichts gegen ein paar zusätzliche Szenen mit ihm gehabt. Dafür hätte ich gerne auf Phyllis verzichtet, eine richtig intrigante Giftspritze und neuerdings Sarahs Kollegin. Leider bleibt Sarah jedoch nur, sich mit Phyllis zu arrangieren und ihr so gut es geht aus dem Weg zu gehen.

Mein Fazit: „Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist eine lockerleichte und amüsante Liebesgeschichte mit einer Protagonistin, die ich zwar nicht immer verstehen konnte, die ich über weite Teile trotzdem gerne durch ihren schrägen und turbulenten Alltag begleitet habe. Ein schönes Buch für Zwischendurch, um einfach mal abzuschalten.

super, leichte Sommerlektüre!

Von: fiftyshadesofprongs Datum: 12. Juni 2017

Das Buch hat einen wundervoll leichten Schreibstil und dadurch verschlingt man es quasi in Rekordgeschwindigkeit - dazu kommen noch die sympathischen Protagonisten (und tatsächlich mal eine weibliche Protagonisten, die mich nicht durchgängig auf die Palme gebracht hat)! Natürlich ist die Handlung vorhersehbar, wie eigentlich bei jeder leichten Sommerlektüre, aber ich brauche genau sowas in regelmäßigen Abständen und vor allem im Sommer, wenn ich mich wegen der Hitze nicht konzentrieren kann auf komplizierte ineinander verwebte Handlugsstränge.
Da mir die Hippies (ihre Chefs) an der ein oder anderen Stelle echt ZU heftig wurden (und an der Grenze zur Absurdität grenzten mit ihren komischen verbalen äh Ergüssen) und ich nur meine Haare raufen konnte, dass sich die Protagonisten so viel gefallen gelassen hat von denen, sind es dann "nur" 4 von 5 Sternen geworden, aber auf jeden Fall empfehlenswert für jeden, der eine leichte Lektüre für zwischendurch sucht!

Eine wirklich süße Lovestory mit einer Prise Erotik

Von: Raffi's Library Datum: 07. Juni 2017

Der Schreibstil ist wirklich flüssig und gut zu lesen. Mit viel Humor und genau der richtigen Dosis Erotik fliegt man nur so durch die Geschichte.

Kritikpunkte:
-Der Verlauf der Geschichte ist fast von Anfang an vorhersehbar
-Die Charaktere handeln manchmal nicht wirklich nachvollziehbar bzw ich musste mich teilweise richtig über gewisse Dinge ärgern

Fazit: eine wirklich tolle, locker-leichte Geschichte für zwischendurch

Tamara Mataya - Manche Tage muss man einfach zuckern

Von: miss_mandrake Datum: 05. Juni 2017

Klappentext

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …


Inhalt

Sarah ist Single und lebt in New York. In ihrem Leben läuft gerade einiges nicht nach Plan: Sie hat ihren Job als Anwaltsgehilfin verloren, muss aufgrund finanzieller Probleme ihre alte Wohnung kündigen und schläft deshalb bei ihrem Freund Pete auf dem Sofa. Doch sie beschließt, dass es so nicht weitergehen kann und nimmt einen Job als Rezeptionistin bei einer ‘Hippie-Massagepraxis’ an, doch ihre Vorgesetzten treiben sie schon bald in den Wahnsinn.
Ausheulen kann sich Sarah bei Petes Zwillingsbruder Jack, in den sie schon lange heimlich verliebt ist. Jedoch gibt sie einer Beziehung zu ihm keine Chance, da Jack ein typischer Draufgänger ist, der ihrer Meinung nichts anbrennen lässt.
In der Hoffnung endlich die große Liebe zu finden stöbert Sarah regelmäßig auf der Internetplattform ‘Missed Connections’ und stellt überrascht fest, dass ausgerechnet sie von einem unbekannten und mysteriösen Verehrer gesucht wird.



Meine Meinung

„Manche Tage muss man einfach zuckern“ war mein erstes Buch von Tamara Mataya.
Zugegeben, das Buchcover sieht toll aus. Farblich sehr stimmig suggeriert es Leichtigkeit und gute Laune, aber das wars dann ich leider schon mit Lob.
Der Einstieg in den Roman war gut, die Handlung anfangs witzig und die Hauptprotagonistin sympathisch.
Doch nach den ersten Seiten verliert das Buch dermaßen an Schwung und die Handlungen der einzelnen Personen werden so vorhersehbar, dass man das Ende schon kennt bevor man bei der Hälfte angekommen ist.



Fazit

Ein Roman für zwischendurch, ein kurzweiliges Buch für den Urlaub.
Ganz nett, aber leider eine Lektüre ohne großen Anspruch.



♥ Vielen Dank an das Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse für das Rezensionsexemplar! ♥

Außen Hui, aber leider Innen Pfui

Von: Mein Bücherchaos Datum: 05. Juni 2017

Das Buch fiel mir vor allem durch sein wunderschönes Cover auf. Allein der Titel ist richtig gut ausgewählt und passt super zur Geschichte. Doch diese konnte mich nicht komplett von sich überzeugen.

Der Schreibstil der Autorin gefiel mir noch ganz gut. Er war fließend und unterhaltsam und brachte in die Geschichte etwas pepp rein. Geschrieben wurde sie aus der Sicht der weiblichen Protagonistin Sarah. Diese ließ mich so an ihrer Gefühls- und Gedankenwelt teilhaben.

Sarah ist dauersingle und auch im Berufsleben läuft es nicht richtig gut. Gerade ist sie auf der Suche nach einem neuen Job, denn im alten wurde sie noch in der Probezeit gekündigt. Nach sechs Wochen findet sie endlich einen als Telefonistin in einem Wellnesscenter.

Doch damit fangen schon ihre weiteren Probleme an. Denn dort wird sie richtig ausgebeutet und auch ihre Kollegen machen ihr das Leben zur Hölle. Besonders eine Masseurin hat es auf sie abgesehen und möchte sie rausekeln. Selbst ihre Chefs kann man in der Pfeife rauchen. Es handelt sich bei ihnen um Hippies, die Sarah so einiges in ihrem Privatleben vorschreiben möchten.

Hier hätte ich mir von Sarah mehr Durchsetzungsvermögen und Stärke gewünscht und auch erwartet. Denn viel zu oft lässt sie sich alles gefallen und ich hätte am liebsten zwischenzeitlich ins Buch gebissen. So unsicher kann man doch nicht sein...

Auch die Liebesgeschichte verlief größtenteils fade. Die Autorin hat noch ein vermeintliches Liebesdreieck eingebaut, was auch nicht viel rausreißen konnte. Ich hatte es ganz schnell raus und konnte so nur immer wieder den Kopf schütteln. Aber das Ende gefiel mir ganz gut. Endlich hat Sarah alles umgesetzt, was ich mir von ihr wünschte und hat es so noch zu einem guten Abschluss gebracht.

Der Einzelband "Manche Tage muss man einfach zuckern" konnte mich eher von seinem äußeren, als dem inneren überzeugen. Über die Protagonistin konnte ich oftmals nur den Kopf schütteln und meiner Meinung nach hätte man die tolle Idee besser umsetzten können. Also von außen Hui, aber von innen leider Pfui.

witzig, romantisch, humorvoll. Ein Liebesroman für alle Kerstin Gier oder Britta Sabag Fans

Von: Anni Silber Datum: 30. Mai 2017

Kann man sich wirklich durch eine Internetseite verlieben? Mit dieser Frage beschäftigt sich dieses Buch. Manche Tage muss man einfach zuckern ist ein Buch das nicht nur äußerlich sondern auch vom Inhalt einfach zum Anbeißen ist.
Worum geht es? Sarahs Leben ist gerade in einer schwierigen Phase. Sie hat keinen Job mehr und lebt bei ihrem schwulen Freund Pete auf der Couch. Sie hat ein Vorstellungsgespräch nach dem anderen um endlich wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Dies gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht. Nach unzähligen Enttäuschungen bekommt sie jedoch einen Job als Empfangsdame eines Massagetempels und ihr Leben scheint fürs erste wieder in die richtige Richtung zu gehen.
Aber nachdem sie einiger Zeit in ihrem neuen Job merkt sie dass es sich doch nicht um ihren Traumjob handelt und dass sie es in ihrem Umfeld mit wie sie es nennt Hippies zu tun hat. Um ihrem Arbeitsalltag zu entgehen, verbringt sie ihre freie Zeit auf der Internetseite Missed Connections und sucht nach einem Verehrer. Diese Internetseite ist nämlich an Leute gerichtet, die ihrer großen Liebe bereits auf der Straße begegnet sind und sich nicht getraut haben sie anzusprechen.
Aber wenn sie ihre Zeit nicht mit Arbeit oder im Internet verbringt, trifft sie sich auch oft mit dem Mädchenschwarm Jack der Petes Bruder ist. Sie ist schon verliebt in Jack seit sie denken kann, aber sie möchte nicht nur eine von vielen sein die bei ihm im Bett landet. Aus diesem Grund ist aus den beiden nie etwas geworden, aber plötzlich wie aus heiterem Himmel scheint sich Jack für Sarah zu interessieren und als dann plötzlich im Internet ein heimlicher Verehrer auftaucht bricht das totale Gefühlschaos aus…
Meine Meinung: Der Roman war sehr witzig beschrieben und ich musste mehr als nur einmal lauthals auflachen. Durch die Charaktere wurde es umso mehr, denn vor allem unsere Protagonistin Sarah schafft es dem Leser durch ihr Leben und ihre Erlebnisse in dem Buch dem Leser ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Aber in diesem Buch spielt auch Romantik und Liebe eine große Rolle wodurch das Lesen noch mehr Spaß gemacht hat und durch den lockerleuchten Schreibstil ließ sich das Buch auch sehr schnell auslesen.
Dieses Buch ist eine große Empfehlung für alle die gerne Liebesgeschichten oder auch witzige Frauenromane lesen. Aus diesem Grund habe ich „Manche Tage muss man einfach zuckern“ 4 Sterne gegeben.

Sarah und die Liebe

Von: Julia K. Datum: 29. Mai 2017

Bereits das Cover von „Manche Tage muss man einfach zuckern“ hat mich total angesprochen. Es ist total schick.

In dem Buch geht es um Dauersingle Sarah. In New York gibt es eine Internetplattform namens Missed Connection, in der Menschen ihren Traumpartner bereits gesehen haben und diesen hier suchen oder etwas darüber schreiben. Doch es soll einfach nicht klappen und so fängt sie eine Affäre mit dem Bruder ihres Mitbewohners an. Darüber hinaus hat sie einen neuen Job angefangen, in dem es nicht so einfach ist klarzukommen, aber da gibt es einen hübschen Kollegen. Und dann liest sie auch noch auf „Missed Connection“ einen Beitrag, mit dem nur sie gemeint sein kann.

Ich habe dieses Buch total gerne gelesen. Es hat super viel Spaß gemacht. Es ist eine Story für tolles Sommerwetter, bei dem man sehr gut unterhalten wird ohne groß nachdenken zu müssen. Der Schreibstil ist absolut locker und leicht mit ein wenig Humor.

Sarah ist eine tolle Protagonistin, die irgendwie eine typische Frau ist mit viel Charme, Witz, ein wenig zickig und anstrengend, aber auch total liebenswürdig. Auch die anderen Charaktere sind sehr speziell, aber auch authentisch. Ich finde es auch gut, dass es nicht nur um die Internetbekanntschaft geht, sondern auch um Freundschaft und Sarahs Frust und Lust auf der Arbeit. So ist es ein wenig abwechslungsreicher.

Auch wenn man als Leser in der Mitte des Buches eine Ahnung hat worauf es hinauslaufen wird, bringt es einfach Spaß zu lesen und man fiebert quasi richtig mit Sarah mit.

Ich bin wirklich sehr begeistert von dieser kurzweiligen Geschichte. Sie hat mir von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut gefallen.

Eine schöne Liebesgeschichte mit viel Ying-Yang und ätherischen Massagen des Lachmuskeln.

Von: Steffinitiv Datum: 28. Mai 2017

Das Buch

Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (erschienen am 10. April 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3453421691
Genre: Roman, Liebesgeschichte

Kurzmeinung:
Eine schöne Liebesgeschichte mit viel Ying-Yang und ätherischen Massagen des Lachmuskeln.

Klappentext:
Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Mein Fazit

Inhalt:
Nachdem Sarah ihren Job bei der Anwaltskanzlei verloren hat, muss sie sich vorübergehend bei ihrem besten Freund einquartieren. Neben der Jobsuche, macht sie sich auch auf die Suche nach Mr Right. Als sie einen Job in einer New-Age Hippie Bude annimmt, ahnt sie nicht, dass sie damit auch den Grundstein für ihren Mr Right gelegt hat. Sie zieht schnurstacks in eine eigene Wohnung und will nun auch den Mann dazu finden – dazu sieht sie sich jeden Tag auf einer Internetseite “missed connections” an.
Eines nachmittags, nachdem sie beim Frisör war, erscheint auf einmal eine Nachricht an SIE auf der Seite von “Missed Connections”. Sie ist ganz aus dem Häuschen und setzt sich sofort ran um ihn kennen zu lernen. Doch während sie versucht, online Mr Right kennen zu lernen, entwickelt sich zwischen ihr und dem Bruder ihres besten Freundes eine Liebesbeziehung. Für Sarah ist Jack aber nicht reif genug, denn er ist DJ und somit stempelt sie ihn als Frauenheld und beziehungsunreif bzw. Als zu wenig erwachsen ab, als dass er für sie als fester Partner in Frage käme.
Nebenbei flirtet nun auch ein Kollege von der New-Age Hippie Bude mit ihr, der, so denkt sie, ihre missed connection ist.
Aber irgendwie kommt alles anders als gedacht und sowohl beim Job läuft es unrund, als auch bei der Liebe. Denn irgendwie sind doch beide Kerle super – ihr Kollege alias Internetdate und Jack alias Sexgott.
Sarah muss sich also nun entscheiden und erlebt dabei die Überraschung ihres Lebens.

Meine Meinung:
Ich fand den Roman super witzig und musste echt fast die ganze Zeit super über die Darstellung der Esoterik-Gurus lachen. Die Figuren sind so super schön überzeichnet, dass man einfach nicht anders kann als sie mit Sarah zu verachten und zu hassen. Aber von außen wirken die Situationen einfach nur echt witzig.
Auch in Sachen Liebe stellt sich Sarah zum Teil an, wie der erste Mensch. Wo mir schon von anfang an klar war, wer ihre missed connection war, so braucht sie hingegen ewig um da auch nur einen Schritt weiter zu sein.
Das Buch im Gesamten war sehr locker zu lesen, nicht zu tiefgründig, was mir sehr gefallen hat, Es hatte von allem ein bisschen was, aber man hatte von nichts zu viel und man musste nicht all zu sehr über alles nachdenken.

Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!
Bewertung

Handlung * * * * * / 5
Romantik/Witz * * * * * / 5
Charaktere * * * * * / 5
Schreibstil * * * * * / 5

Gesamt * * * * * / 5

Kurzweilig und unterhaltsam

Von: Claudia M. Datum: 23. Mai 2017

Interessante Charaktere, witzig erzählt. Ideale Urlaubslektüre. Romantisch, unterhaltsam!

süße Geschichte

Von: Bookaholicgroup Datum: 23. Mai 2017

Allgemeines


Titel: Manche Tage muss man einfach zuckern
Autor: Tamara Mataya
Seitenzahl: 352
Preis: 9.99€
Verlag: Heyne



Klappentext

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …



Meine Meinung


In dem Buch geht es um Sarah, die dringend aus der Wohnung ihres besten, homosexuellen Freundes ausziehen möchte. Dafür bracht sie allerdings einen Job.
Durch eine Freundin findet sie auch einen und zwar als Empfangsdame eines Massagetempels.
Die Zeit am Arbeitsplatz deprimiert Sarah nur und führt soweit, dass sie an sich selbst zu zweifeln beginnt.
Sie kommt leider gar nicht klar mit ihren Vorgesetzten, die sich als Hippies entpuppen, und auch sonst ist es irgendwie nicht das Richtige.

Deshalb lässt sie sich gerne von Jack, Petes Zwillingsbruder, ablenken.
Jack nimmt sie mit in ihren Club, in dem er als DJ arbeitet. Jack hilft ihr beim Umziehen in die neue Wohnung. Jack hilft ihr die Probleme des Alltags zu vergessen.
Und schon bald entwickelt sich etwas zwischen den Beiden.
Sarah ist überzeugt, dass ihre Beziehung rein körperlich ist, denn sie hält Jack eher für einen Aufreißer, der wirklich jede haben könnte.

Und wäre all das nicht genug Trubel, findet sie plötzlich auf der Internetseite "Missed Connections" jemanden, der Sarah offenbar ziemlich gerne hat.
Die beiden chatten und chatten und bald kann Sarah an niemanden anderen denken, als ihren Verehrer... Sie scheint sich auch sicher zu sein, wer dahinter steckt.

Nun muss sie sich entscheiden...
Jack oder ihr heimlicher Verehrer?

"Manche Tage muss man einfach zuckern" ist ein wirklich gutes Buch für zwischendurch.
Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und schwuppdiwupp sind es 200 Seiten weniger.

Als ich mir das Cover angeschaut habe, konnte ich mir gar nicht vorstellen, wovon das Buch handelt. Es sind so viele Farben und Bildchen drauf, dass ich dachte es müsste irgendeine... Keine Ahnung, was ich dachte.
Jedenfalls nicht das, was es dann wirklich war ����

Sarah war eine wirklich tolle Protagonistin. Sie will auf eigenen Beinen stehen und versucht mit alles Situationen, die auf sie zukommen, vernünftig umzugehen.
Allerdings hätte ich sie manchmal am liebsten geschüttelt, damit sich endlich mal ihre Meinung sagt und sich verteidigt!
Das hat mich echt ab und an genervt.

Leider war die Geschichte für mich zu vorhersehbar, ich wusste nach 100 Seiten schon, wie es ausgehen würde und habe nur noch auf "den Moment" gewartet...
Aber insgesamt trotzdem eine schöne Geschichte :)


Fazit


Zu vorhersehbar, ziemlich oberflächlich, aber trotzdem flüssig und nie langweilig.
Deshalb gibt es für dieses Buch:

3,5/⭐⭐⭐⭐⭐

süße Story

Von: Steffi Datum: 22. Mai 2017

Inhalt

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Cover

Das Cover ist sehr süß und die Farben sind sehr auffällig. Ein sehr schön gestaltetes Bild.

Meinung

Ein sehr schönes Buch für zwischendurch. Der Schreibstil der Autoren war sehr flüssig und leicht.
Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und ziehen einen sofort in einen Bann. Manchmal ist es schon sehr Klischee Haft und manchmal muss man dadurch auch mal schmunzeln.

Sarahs Alltagsprobleme sind wirklich sehr gut dargestellt, was sie auf eine Art wirklich sympathisch macht. Man leidet an manchen Stellen auch mit ihr mit. Aber sie bekommt es einfach nicht hin.

Leider weiß man recht schnell worauf es hinaus läuft in dieser Geschichte, das wäre bei mir zum Beispiel ein Punkt Abzug.

Man kann solche Liebesgeschichten leider nicht neu entdecken, trotz allem habe ich mich wirklich amüsiert und es ist Wert zu lesen. Eine sehr schön dargestellte Geschichte mit dem Gewissen etwas.

4/5 Sterne!

Tolles locker-leichtes Buch für zwischendurch

Von: Happy Booktime Datum: 21. Mai 2017

In „Manche Tage muss man einfach zuckern“ begleitet der Leser die Protagonistin Sarah, die vom Glück nicht grade verfolgt wird. Nach einer Kündigung kann sie die Miete für ihre Wohnung nicht mehr zahlen und ist nun auf der Couch ihres Kumpels gestrandet.
Die junge Frau, die resignieren könnte, entscheidet sich aber bewusst für den Kampf und sucht den Weg zurück in die Arbeit und somit auch in ihre eigenen vier Wände.

Sarah ist ein wunderbar ausgearbeiteter Charakter. Sie wirkt stark und selbstbewusst, vor allem aber selbstbestimmt und bei aller Träumerei ist sie auch sehr kritisch in Bezug auf sich selbst. Einfach eine Person, deren Handeln man nachvollziehen und mit der man sich identifizieren kann. Ich zumindest habe mit ihr mitgefühlt und mich bei positiven Wendungen mit ihr gefreut.

Die anderen Charaktere rund um sie herum sorgen für eine authentische Umgebung und wühlen das Leben der Protagonistin gehörig auf, was das Buch lebensnah macht und zulässt, das viele witzige und beschwingte Situationen entstehen.

Beschwingt ist ebenfalls der Schreibstil der Autorin. Sie verleiht dem Leben von Sarah trotz der Widrigkeiten eine gewisse Leichtigkeit und unterstreicht damit den Titel des Buches. „Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist ein wunderbares Buch über Zeiten, an denen man mit einem Löffel Nutella bewaffnet die Decke über den Kopf ziehen möchte.

Bei all dem Positiven habe ich dennoch einen kleinen Kritikpunkt: Die Geschichte als solches war für mich leider relativ vorhersehbar. Ob das nun an der Story selber lag oder daran, das ich hier und da schon mal einen solchen Roman gelesen habe und man das Rad nunmal nicht neu erfinden kann möchte ich hier nicht beurteilen. Wollte es aber nicht unerwähnt lassen, da sicher auch einige Leser dieser Rezension ab und an zu dieser Art Roman greifen.

Fazit
Spritzig und gut geschriebener Roman über das Leben und seine Hochs und Tiefs. Wer hier nicht schon zu oft in diese Roman-Schublade gegriffen hat, findet mit „Manche Tage muss man einfach zuckern“ einen locker-leichten Sommer-Lesegenuss.

Rezension zu >Manche Tage muss man einfach zuckern< von Tamara Mataya

Von: Sylvia Loves Books Datum: 21. Mai 2017

Cover und Klappentext hatten mich schnell überzeugt, dass ich dieses Buch lesen muss. Erwartet habe ich eine leichte, schöne Liebesgeschichte mit Humor. Und genau das habe ich auch bekommen.

Der Einstieg fiel mir leicht, denn ich habe schnell einen Zugang zur Protagonistin gefunden. Ich konnte ihre Handlungen nachvollziehen, auch wenn ich ab und zu den Kopf geschüttelt habe, weil sie hin und wieder doch sehr engstirnig und stur war. Aber hey, Ecken und Kanten hat ja jeder und genau das macht Figuren für mich authentisch. Sarah war mit trotzdem sympathisch und blieb es auch bis zum Schluss. Ihr Humor hat mir unglaublich gut gefallen und ich habe mit ihr gelitten, wenn sie mal wieder dem Wahnsinn des Berufalltags ausgesetzt war.

Die Story ist vorhersehbar, übt aber dennoch eine gewisse Sogwirkung aus, weil man einfach wissen möchte, wie es weitergeht, und natürlich dem nächsten Aufeinandertreffen unserer Protagonisten entgegenfiebert, denn die Chemie zwischen den beiden ist unglaublich. Jack ist ein Mann, dem ich wohl auch verfallen wäre. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass die beiden einfach mal miteinander reden, macht natürlich genau dieser Umstand die Geschichte spannend und schafft so einige sehr leidenschaftliche und knisternde Augenblicke, auf die ich nicht hätte verzichten wollen. Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen. Jede Figur war liebevoll und facettenreich ausgearbeitet, sodass sie authentisch wirkte.

Einziger Kritikpunkt ist für mich das Ende. Ich finde, es ging an dieser Stelle und unter diesen Umständen einfach ein wenig zu schnell, auch wenn ich Sarah natürlich verstehen kann, hätte ich mir da ein bisschen mehr Zeit gewünscht, in dem sie die Geschehnisse verarbeitet.

Fazit:

„Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist ein schönes, locker-leichtes Buch für zwischendurch, das mich gut unterhalten konnte. Die Geschichte ist witzig, spannend, emotional und prickelnd. Nur das Ende war für mich nicht ganz rund und kam mir etwas zu schnell. Ich vergebe 4/ 5 Leseeulen und eine Leseempfehlung für alle, die auf sommerliche, leichte und humorvolle Liebesgeschichten stehen.

Tolle Urlaubslektüre

Von: Sandra Datum: 19. Mai 2017

Das Cover des Buches sowie der Klappentext haben mich sehr angesprochen und sofort neugierig auf die Geschichte gemacht.
Die Geschichte an sich ist leicht verständlich mit viel Charme und Witz geschrieben. Das Buch lässt sich flüssig lesen und man merkt gar nicht, wie schnell die Seiten an einem vorbeifliegen.
Es hat mir sehr viel Freude gemacht dieses Buch zu lesen, da ich mich gut in die Protagonistin hineinversetzen konnte. Allerdings hätte ich gerne noch ein bisschen mehr über die anderen Charaktere erfahren. Sie kommen meiner Meinung nach ein wenig zu kurz.
Leider war das Ende ein wenig vorhersehbar, aber ich finde dennoch, dass es eine tolle Lektüre für Zwischendurch oder den nächsten Urlaub ist.

Ein toller Sommerroman für zwischendurch

Von: kitkatkathi22 Datum: 18. Mai 2017

Manche Tage muss man einfach Zuckern -Tamara Mataya
Seiten 349
Preis 9,99€
Heyneverlag

Inhalt:
Sarah ist Single und hat ihren Job in einer Anwaltskanzlei verloren.
Sie findet einen Job in einem Massagestudio. Ihre Kollegin macht ihr aber das Leben dort zur Hölle.Allerdings lernt sie dort Blake kennen,einen attraktiven Mann der ihr nicht mehr aus dem Sinn geht.
Sie verbringt ihre Freizeit im Internet auf der Seite "Missed Connection"
wo Leute jemanden suchen.Sie denkt so kann sie ihre große Liebe finden.
Als sie aber dort nichts zu finden scheint beginnt sie eine Affäre mit dem Bruder ihres besten Freundes. Aber sie merkt schnell das es nur eine Bettgeschichte bleiben wird.
Immer öfter schaut sie auf die Internetseite und lernt dort auch jemanden kennen. Doch wie wird sie sich entscheiden? Bleibt sie bei Jack dem Bruder des besten Freundes,oder wird sie mit ihrem neuen Chatpartner zusammen kommen?

Meine Meinung
Witzig und auch spannend geschrieben.Schreibstil ist flüssig und locker.Lässt sich sehr schnell lesen und ist eine ideale Sommerlektüre.
Sarah lernt man sehr gut kennen,aber irgendwie hat mir so ein bißchen was zu Jack gefehlt.
Aber im ganzen war das Buch sehr unterhaltsam.

Witzige New Adult Story

Von: Sarah Rawrpunx Datum: 16. Mai 2017

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …


Endlich mal wieder eine New Adult Geschichte, die Spaß macht zu lesen.

Auf den ersten Seiten wird man gleich zum schmunzeln gebracht, denn Sarah ist mitten in einem Vorstellungsgespräch bei waschechten New Age Hippies. Da sie dringend einen Job braucht, spürt sie ad hoc spirituelle Energie in all ihren Chakren um ihre künftigen Bosse zu beeindrucken.

Auf Craigslist sucht Sarah immer nach den neuesten Stellenanzeigen und schaut auch regelmäßig bei den Missed Connections (verpasste Gelegenheiten) vorbei. Zwischen all den verrückten und schrägen Anzeigen, gibt es auch noch die romantischen. Genau diese sind es, die ihr Hoffnungen auf die Liebe machen, trotz unguter Erfahrungen in der Vergangenheit. Heimlich wünscht sie sich, dass eine Beschreibung mal auf sie passt.

Manche Tage muss man zuckern fällt allein schon wegen dem eigenwilligen Titel auf, dazu noch das wirklich mehr als gelungene Cover und fertig ist der Eyecatcher. Außen hui, innen pfui? Trifft in diesem Fall nicht zu. Die Geschichte ist witzig, süß und typisch New Adult mit pikanten Szenen gespickt. Dieser kommen allerdings erst sehr spät, so dass sich erst mal der Plot entwickeln kann. Ebenfalls untypisch für New Adult - hier wird nicht mit emotionalen Ausbrüchen oder Altlasten gespielt. Was ich absolut super fand! Denn meistens wird das so überdramatisiert dargestellt, dass man vor lauter Augenrollen kaum mehr gerade aus sehen kann.

Aber einen Kritikpunkt hab ich dennoch, nämlich die Vorhersehbarkeit. Als Leser weiß man sofort was gespielt wird, während Sarah ewig und drei Jahre braucht um dahinter zu kommen. Aber der Weg dahin war zum Haare raufen lustig. Natürlich darf hier das Klischee nicht unterm Tisch gekehrt werden, ein bester schwuler Freund (Frisör) und sein heißer Zwillingsbruder (DJ). Aber da ich mich sehr gut unterhalten gefühlt habe, nehme ich das der Autorin nicht übel. Ich würde sogar den zweiten Band lesen und das passiert bei New Adult bei mir sehr selten.

Super für den Strand

Von: schokoladen_ente Datum: 16. Mai 2017

Das Buch eignet sich prima als Urlaubslektüre oder für einen Sonntag auf dem Sofa.
Die Liebesgeschichte zwischen Sarah und Jack oder Bake? packt einen, auch wenn das Buch einige Schwächen hat.
Mir hat vor allem der flüssige Schreibstil gefallen. Die Figuren hätten für meinen Geschmack etwas vielschichtiger sein können. Besonders schade finde ich, dass auf den besten Freund nicht näher eingegangen wird, der zu Beginn ja doch eine wichtige Rolle im Leben der Hauptfigur spielt, hinterher aber kaum noch eine Rolle spielt.
Das Cover finde ich schön gestaltet. Den Titel finde ich allerdings nicht so gelungen. Dennoch hat mir das Lesen viel Spaß gemacht und die Liebesgeschichte hat mich gut unterhalten.

Urlaubslektüre

Von: schokoladen_ente Datum: 14. Mai 2017

Eine schöne, leichte Lektüre, ideal für einen Sonntag auf dem Sofa oder einen Urlaub.
Die Liebesgeschichte zwischen Sarah und Jack (oder Blake?) packt einen mit seinen Wirren immer wieder.
Vorsicht Spoiler!
Leider bleibt Jack als Charakter eher flach, außer dass er DJ, Clubbesitzer ist und gut zuhören kann, erfährt man fast nichts von ihm.
Ähnlich geht es mir mit der Figur des besten Freundes. Zu Beginn ist er die Bezugsperson, doch zum Ende der Geschichte spielt er keine Rolle mehr, obwohl noch viele Fragen offen bleiben (Was hält er von der Beziehung? Was waren seine Probleme?)
Leider finde ich den deutschen Titel auch nicht gelungen.
Aber trotz der Kritik hat mir das Buch gut gefallen. Die Story war gut geschrieben und es hat mich immer wieder neugierig gemacht, wie es bei Sarahs Job weitergeht, welche Intrige sich als nächstes in ihr Leben schleicht.

Seichte Urlaubslektüre

Von: Antonia Datum: 14. Mai 2017

Sehr seicht. Lässt sich leicht in einem Rutsch durchlesen ohne viel Nachdenken. An einigen Stellen etwas überspitzt und unglaubwürdig. Das Ende ist schon früh vorhersehbar, trotzdem ist es "spannend".
Insgesamt habe ich das Buch sehr schnell durchgelesen, da es wirklich sehr leicht geschrieben ist. Eine einfache Urlaubslektüre, aber auf jeden Fall kein Muss.

Sehr schön und kurzweilig

Von: Christine Marquardt-Babylon Datum: 14. Mai 2017

Wirklich ein schönes Buch, dass sich gut lesen lässt. Ich hatte es in ein paar Tagen durch!

Eher salzig, als zuckrig

Von: bookish-heart-dreams Datum: 13. Mai 2017

„Manche Tage muss man einfach zuckern“ wirkt auf den ersten Blick wie ein „zuckersüßer“ Chicklit. Beim Lesen stellt man dann allerdings fest, dass dies nur zum Teil zutrifft. Dieser Roman hat großes Potential eine abwechslungsreiche und lustige Geschichte zu erzählen. Nur wurde dieses leider von der Autorin nicht wirklich ausgeschöpft. Viel mehr verrennt sie sich meiner Ansicht nach zu mehr in negativer Grundstimmung. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass die Autorin an allen (außer der weiblichen Hauptfigur) etwas auszusetzen hatte. Alles und jeder wird durch den Kakao gezogen. Ich vermisste einen unvoreingenommenen Blick auf die Geschehnisse.

Bei diesem Roman stimmt der Klappentext nur zeitweilig mit dem Inhalt überein. Zwar steht die junge Sarah im Mittelpunkt des Geschehens, allerdings spielt ihre neue Affäre mit Jack und der anonyme Vereherer, dem sie über die Internetseite „Missed Connections“ trifft eine eher nebensächliche Rolle. Alles dreht sich eher vom Sarahs neuen Job in einem spirituellen Massagesalon und Sarahs Erlebnissen dort. Diese Erlebnisse haben dann weitere Auswirkungen auf Sarahs „Liebesleben“. So denkt sie beispielsweise, dass es sich bei ihrem anonymen Verehrer um einen Masseur aus dem Salon handelt.
Sarahs ganzes Denken dreht sich nur um den Massagesalon und seinen spirituellen Betreibern. Sarah eckt mit ihrer kritischen Einstellung sehr schnell an und macht sich im Studio nicht besonders beliebt, so dass ich mich gefragt habe, warum sie sich nicht einen anderen Job sucht. Und auch wenn die Autorin die Gegebenheiten im Massagestudio wahrscheinlich absichtlich überspitzt dargestellt hat, hätte ich mir einen differenzierteren Umgang seitens Sarah mit dem Thema Spiritualität gewünscht. Denn obwohl ich selbst nicht spirituell bin, bin ich zumindest der Meinung, man sollte andere Weltanschauungen respektieren bzw. ihnen zumindest neutral begegnen. Nur geschieht dies hier leider nicht. Fortwährend wird alles, was nur irgendwie mit Esoterik zu tun hat ins Lächerliche gezogen und verurteilt. Ein paar kritische Äußerungen wären ja noch echt interessant gewesen. Aber hier ist es einfach zu viel. So hatten die Figuren einfach keine Chance sympathisch rüberzukommen. Dies sorgte zumindest bei mir dafür, dass ich irgendwann nur noch beim Lesen genervt war. Hätte ich das Buch nicht als Rezensionsexemplar erhalten, hätte ich das Buch wahrscheinlich irgendwann beiseite gelegt.

Die Autorin hätte viel mehr aus der Geschichte rund um den anonymen Verehrer machen können, wenn sie dies nicht so eng mit dem Thema „Esoterik“ verknüpft hätte. Beim Lesen habe ich auch sehr schnell geahnt, wer sich letztendlich als geheimer Verehrung entpuppt, so dass die echte Überraschung eher ausblieb.

Dieses Buch ist leider eher salzig, als zuckrig, da die Hauptfigur nicht überzeugt und die Autorin hier nicht wertfrei schreibt. Wenn dieser Roman nicht so negativ rüberkommen würde, hätte er durchaus Potential wirklich interessant zu sein. So bleibt leider am Ende ein bitterer Nachgeschmack.
Sorry, aber ich kann den Roman nicht guten Gewissens weiterempfehlen!

Rezension: „Manche Tage muss man einfach zuckern“

Von: Unendliche Geschichte Datum: 13. Mai 2017

Inhalt
In Sarahs Leben läuft gerade Einiges nicht nach Plan. Sie hat ihren Job als Anwaltsgehilfin verloren, weswegen sie ihre Wohnung kündigen musste. Jetzt schläft sie bei ihrem besten Freund Pete auf dem Sofa. Wegen finanzieller Probleme nimmt sie einen Job als Rezeptionistin in einer „Hippie-Massagepraxis“ an, wo die Kollegen sie in den Wahnsinn treiben.
Und auch in Sarahs Liebesleben geht es drunter und drüber.
Sie schwärmt schon seit Ewigkeiten für Petes Zwillingsbruder Jack, der leider tabu für sie ist. Denn Jack ist von Beruf DJ, ein absoluter Frauenschwarm und niemand, mit dem Sarah sich eine ernsthafte Zukunft vorstellen kann.
Doch die Anziehungskraft zwischen den beiden wird immer größer.
Als Sarah dann, beim Stöbern auf der Internetseite „Missed Connections“, auch noch zufällig auf einen mysteriösen und unbekannten Verehrer stößt, ist das Chaos perfekt.

Meine Meinung
„Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist mein erstes Buch von Tamara Mataya.

Das Buchcover sieht einfach toll aus. Es ist farblich stimmig und sehr ansprechend gestaltet, sodass es Leichtigkeit und gute Laune suggeriert.
Der Zusammenhang zwischen Titel und Inhalt hat sich mir bis zuletzt nicht wirklich erschlossen.

Es gelingt ein guter Einstieg in die Handlung, die dann jedoch schnell an Schwung verliert.

Die Protagonistin Sarah ist nicht unsympathisch, aber wirklich identifizieren und in ihre Gefühlswelt hineinversetzen, konnte ich mich nicht.

Die Liebesbeziehung zwischen Sarah und Jack ist oberflächlich und sehr körperlich. Es folgt eine Liebesszene auf die nächste, was auf Kosten einer glaubhaften emotionalen Entwicklung zwischen den beiden geht.
Auch, wer Sarahs anonymer Verehrer bei „Missed Connections“ ist, ist ziemlich vorhersehbar.

Sarahs bester Freund Pete wird zu Beginn intensiv eingeführt, taucht dann jedoch erst fast ganz am Ende der Geschichte wieder auf. Auch der Erzählstrang um Sarahs Familie, um ihren kranken Vater und die untreue Mutter, wird angerissen, bleibt aber eigentlich ohne Auflösung oder Erklärung im Raum stehen

Der Klappentext ist irreführend, denn eigentlich dreht es sich die meiste Zeit nicht um Sarahs Suche nach dem perfekten Mann, sondern um ihren furchtbaren Job in der „Hippie-Massagepraxis“. Dies ist anfangs lustig und unterhaltsam, nutzt sich jedoch nach und nach ab.

Die Sprache ist gut verständlich und leicht zu lesen. Der Schreibstil hätte humorvoller sein können.

Fazit
Insgesamt kann man das Buch ganz gut lesen. Meine Erwartung einer schwungvollen Liebeskomödie wurde jedoch nicht erfüllt.

Ich danke dem Heyne-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Manche Tage muss man einfach zuckern

Von: Laraundluca Datum: 12. Mai 2017

Inhalt:

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Meine Meinung:

Das Cover gefällt mir trotz seiner Schlichtheit unheimlich gut.

Der Schreibstil ist sehr locker und leicht und dadurch schnell zu lesen.

Die Idee hat mir sehr gut gefallen, doch die Handlung wirkte teilweise etwas zu konstruiert, zu gewollt und zu offensichtlich, ihr fehlte ein bisschen die Frische und Lockerheit. Obwohl manche Szenen wirklich amüsant waren und mich zum Schmunzeln gebracht haben.

Doch vor allem am Anfang hat sich die Handlung etwas gezogen. Die erwartete Liebesgeschichte setzt erst ziemlich spät ein. Meine Erwartungen waren hier etwas anders. Im Vordergrund stand Sarahs Job und der esotherische Touch war mir auch etwas zu viel.

Ansonsten war die Handlung nett und teilweise sehr unterhaltsam.

Mit den Charakteren konnte ich leider auch nicht richtig warm werden. Sarah nervte mich teilweise mit ihrer Art ziemlich. Jack blieb mir im Ganzen zu blass.

Auch die Emotionen sind mir etwas auf der Strecke geblieben. Die Geschichte wirkte etwas distanziert, so dass mir einfach das Mitfiebern gefehlt hat, was zu einer schönen Liebesgeschichte dazu gehört.

Fazit:

Eine nette Geschichte für zwischendurch, aber leider nicht mehr.

Wer romantische Geschichten mit verrückten Irrungen und Wirrungen mag, der wird den Roman mögen!

Von: Sandra R. Datum: 12. Mai 2017

Vorab: als ich mich als Testleserin für verschiedene Bücher beworben habe, ist mir "Manche Tage muss man einfach zuckern" bereits ins Auge gestochen. Der Titel bleibt an sich schon mal im Hinterkopf – so einen Spruch liest man schließlich nicht alle Tage
und schon gar nicht auf einem Buchcover – und das Cover ist ebenfalls recht positiv und fröhlich gestaltet. Auch der Plot hat sich gar nicht mal so schlecht angehört und da ich ein Fan von dem Genre Chicklit bin, habe ich mich sehr gefreut, als ich
als Testleserin für dieses Buch ausgewählt wurde.

Die quirlige, sympathische Sarah versucht ihr (Liebes-)Glück in einem Internetportal namens "Missed Connections" zu finden und das,
obwohl sie zur Zeit eigentlich andere Sorgen hat – sie hat momentan keinen Job und auch keine eigene Wohnung. Sie hofft allerdings, dass ihr
Leben mit dem Finden ihrer großen Liebe wieder in Lot kommt. Da sich anfangs aber keiner auf ihre Anzeige meldet, beginnt sie eine Affäre mit dem
Bruder ihres Mitbewohners. So weit so gut, wäre da nicht plötzlich doch ein mysteriöser, anonymer Verehrer, der ihr bei "Missed Connections" antwortet...

Das Buch ist meines Erachtens die perfekte Urlaubslektüre oder etwas für eine lange Bahnfahrt, eben gerade weil es doch "nur" eine romantische Komödie ist und nicht mehr – aber auch nicht weniger. Und doch sticht es aus den vielen Romanen, die ein ähnliches Thema haben, heraus. Warum? Das ist leicht beantwortet:
Es ist unglaublich sympathisch geschrieben und man kann sich sehr gut in Sarah hineinversetzen (der Moment, in dem sie auf die Hippies trifft, deren Laden
sie betreuen muss, ist herrlich amüsant!). Der Roman versprüht Esprit, weil er so voller Situationskomik und Witz ist, das man sich sehr gut unterhalten fühlt.
Ich verstehe aber dennoch auch die Leserstimmen, die die Geschichte zu konstruiert finden – denn mir zum Beispiel war recht schnell klar, wer der Verehrer ist, der Sarah anschreibt. Sie hingegen ist da etwas zu "tollpatschig" und zu naiv, um das herauszufinden, obwohl er sich ja praktisch direkt vor ihrer Nase befindet.

Natürlich hat das die Geschichte etwas vorhersehbar gemacht, aber mir persönlich hat das Drumherum (die Nebenstränge werden gerade durch die ebenfalls nett gezeichneten
Nebendarsteller sehr gut gehalten) auch gut gefallen, dass mir Sarahs Verhalten hinsichtlich der Identität der Internetbekanntschaft gar nicht so viel ausgemacht hat.

Außerdem macht der flüssige, unterhaltsame Schreibstil der Autorin diesen Schwachpunkt auch etwas weg. Diesen lustigen und lockeren Stil behält sie sich während des gesamten Buches bei, was ich einfach grandios fand. So wurde ich eben sehr gut unterhalten, auch wenn der Tiefgang etwas fehlte. Wer romantische Geschichten mit verrückten Irrungen und Wirrungen mag, der wird "Manche Tage muss man eben zuckern" mögen!

Manchmal muss man nicht suchen, sondern wird gefunden <3

Von: Lotti's Bücherwelt Datum: 11. Mai 2017

>>Du sollst nicht begehren Deines Freundes Bruder.<<

Single Sarah hat eine regelrechte Obsession für die Internet Plattform "Missed Connections" entwickelt. Irrationalerweise hofft sie, dass sie ihrem Traummann schon einmal in den Straßen von New York begegnet ist, er sich nur nicht getraut hat, sie auszusprechen, und dieser sich nun über diese Plattform an sie wendet und die große Liebe ihres Lebens wird. Denn im wahren Leben ist da nur Jack, der Bruder ihres besten Freundes. Sie ist seit langer Zeit in Jack verknallt, aber der Womanizer hat es nicht so mit monogamen Beziehungen. Doch während sie sich aus einem schwachen Moment heraus auf eine unverbindliche Affäre mit Jack einlässt, meldet sich ein anonymer Verehrer auf "Missed Connections".

„Manche Tage Muss Man Einfach Zuckern“ ist ein schöner Liebesroman von Tamara Mataya.
Die Protagonisten sind sympathisch gezeichnet.
Sarah ist ein offener und dynamischer Typ voller Elan, sie ist diplomatisch, wenn es drauf an kommt und schlagfertig, wenn es passt. Auf der Suche nach einem neuen Job landet Sarah in einem alternativen Hippie-Wellness-Massage-Tempel, indem sie als Empfangsdame und Mädchen für alles arbeitet.
Jack, der Zwillingsbruder von Sarahs bestem, schwulem Freund, ist hilfsbereit, einfühlsam, zuvorkommend, charmant, witzig und sieht unglaublich gut aus. Er ist einfach perfekt.
Und dann ist da ja auch noch Sarahs neuer Kollege…

Der Schreibstil ist angenehm locker und flüssig zu lesen, aber die Geschichte bedient so ziemlich jedes genregängige Klischee. Auf der Suche nach Mr.Right vergleicht Sarah alle Männer mit Jack, in den sie schon ewig verknallt ist. Leider ist auch sehr vorhersehbar, wer der geheimnisvolle Verehrer ist, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch.
Es werde unterschiedliche Gefühle hervorgerufen. Man leidet mit Sarah, wenn sie z.B. mal wieder mit Anlauf in ein Fettnäpfchen springt oder von ihren Chefs und Kollegen (ein bisschen überspitzt dargestellt) vorgeführt wird. Aber man möchte sich auch manchmal die Haare raufen.
Ich habe keine wirklich Ahnung, woher der Buchtitel kommt und was er mit der Geschichte zu tun haben soll. Eventuell geht er auf einen bestimmten 'Witz' in der Handlung zurück, was allerdings sehr weit her geholt wäre.

Fazit: Manchmal muss man nicht suchen, sondern wird gefunden

Na ja

Von: Fin Datum: 11. Mai 2017


Läuft bei mit.
Zwar Rückwärts und bergab,
aber läuft.

Dauersingel Sarah glaubt, dass die große Liebe auf der
Internetseite >>Missed Connections<< auf sie wartet.
Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren
Traumpartner schon auf den Straßen von New York
gesehen haben, aber einfach nicht mutig genug waren,
ihn anzusprechen. Doch Sarah´s Mr. Right hat sie wohl
noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit
dem attracktiven Jack an. Er bringt ein wenig unver-
bindlichen Spaß in ihr Leben. Doch dann taucht ein
anonymer Verehrer auf >>Missed Connections<< auf ...



Nun ich muss leider sagen das ich mir da etwas mehr erhoft habe.
Ich hatte da irgendwie eine andere Geschichte erwartet, nicht die
welche dann kam.

Also was ist positiv ?
Das Cover in jedem Fall, schlicht ohne Bild und hübsch, dass gefällt mir.
Ich mag gute Laune Bücher, es muss ja nicht immer um die schwierigsten
Themen überhaupt gehen, manchmal braucht man etwas für´s Herz.

Genau das hatte ich mir versprochen, doch Sarah ist leider einfach nervig ...
ich mochte sie überhaupt nicht und konnt gar nicht mit ihr warm werden.
Das sie ihren Job verloren hat, so was passiert jedem mal ...
Aber diese weinerliche Art, ist einfach nicht´s für mich.

Da hat sie diesen super Kumpel Pete, der dann auch noch schwul ist und
Friseur ist ... Klische off.
Und ehe ich esvergesse, der hat natürlich einen Bruder der super scharf ist ...
Sonst kann man das ja eigentlich wieder vergessen ...

Nun das ist mir dann doch zuviel Klischee, aber man kann dem ganzen noch
einen obendrauf setzen, ja sie wird Empfangsdame in einer Art Massage-Studio ?
Aber so wirklich ganz rund laufen die da auch alle nicht, jedenfalls quälen wir uns
durch Sarah´s gemeine Arbeitstage weil die Hippy böse sind und ihr Leben blöd.

Nett fand ich die Idee mit Missed Conections, dass ist wirklich ein toller Gedanke
da es sicher einige Menschen gibt die nicht einfach sagen können, "Hey ich sehe dich
jeden Tag hier kaffee trinken darf ich dich morgen zu einem einladen ... ?" Also
als Bsp. gedacht das ist immer so eine Sache ...

Ja das kann einen schon ein bisschen aufbauen, aber auch total runter ziehen.
Es war leider nicht mein´s es hat einfach nicht gepasst so etwas kommt vor.
Jack und Pete waren nett, und mit deutlich sympatischer als Sarah, in diesem Sinne
schließe ich hier und wünsche euch noch einen schönen Tag :)


Ich bedanke mich beim Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Von: Barbara Pernter Datum: 11. Mai 2017

Cover und Titel finde ich sehr gelungen, da kann die Geschichte leider nicht wirklich mithalten. Die Geschichte ist zwar unterhaltsam und stellenweise auch erotisch, eigentlich genau richtig für einen faulen Urlaubsnachmittag, aber das gewisse Etwas fehlt.

Sehr unterhaltsam

Von: EvaMaria Datum: 10. Mai 2017

Ich muss ja gestehen, dass ich wegen des tollen Covers und des interessanten Klappentextes auf dieses Buch aufmerksam geworden bin, denn ich fand beides sehr ansprechend und so wollte ich die Geschichte lesen.

Wir lernen hier Sarah kennen, die momentan eine Änderung ihres Lebens durchmacht. Sie hat momentan keinen Job, keine Wohnung und auch keinen Typen, aber sie will was daran ändern. Allerdings hat sie auch die fixe Idee, dass ihr Traummann auf dem Internetportal „Missed Connections“ auf sie wartet. Das ist ein Portal, wo man jemanden suchen, denn man kennenlernen will. Leider ist das aber bei Sarah noch nicht der Fall und so beginnt sie eine Affäre….

Persönlich fand ich das Buch wirklich klasse, denn es ist ein wunderbarer, unterhaltsamer Roman, der für ein paar schöne Lesestunden sorgt. Es ist ja nicht nur so, dass man als Leser, dass aktuelle Liebesleben von Sarah mitbekommt. Man liest hier über ihre Zwiespältigkeit bezüglich Affäre und Online Dating, was ja schon so recht amüsant ist.
Man erfährt ja noch einiges über Sarahs Job, denn sie notgedrungen annimmt. Sie landet nämlich bei sogenannten Hippies und hier muss sie die Rezeption in deren Laden betreuen. Auch dieser Teil ist klasse, persönlich fand ich ihn so gar noch witziger, als den Teil mit der Liebe.

Ich fand es so genial beschrieben, wie diese Hippies agieren und was die für eine Einstellung haben, dass ich mich wirklich köstlich unterhalten habe. Ich kann hier nur sagen „Menstruationstasse“. ��
Ich habe hier stellenweise so mit Sarah mitgelitten, weil sie sich doch auch versucht hat anzupassen, aber es war einfach nicht so ihr Ding. Ich meine, wenn jemand vielleicht auch schon Kontakt hatte, mit Menschen, die solch eine Lebenseinstellung praktizieren, weiß, dass es mitunter sehr anstrengend werden kann. ��

Das Ende war etwas vorhersehbar, aber es war schön zu lesen.

Sarah fand ich einen tollen Hauptcharakter. Ich fand sie sehr sympathisch und unterhaltsam. Auch die Nebencharaktere waren gut gezeichnet, natürlich auch die nicht so Sympathischen.

Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Ich fand es toll, wie die Autorin, die Geschichte erzählt hat. Es waren natürlich nicht viele Überraschungen und Neues, aber ich denke, dass das in diesem Genre sowieso schwer ist, dennoch hat mich die Geschichte wunderbar unterhalten.

Fazit:

5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung.

Lustige, romantische, aber leider seichte Lektüre für zwischendurch

Von: Sommerlicht Datum: 10. Mai 2017

Bei diesem Buch hab ich mich auf den ersten Blick in das Cover verliebt. Somit ist für mich die halbe Miete ja schon bezahlt. Danach hab ich einen Blick auf die Inhaltsangabe geworfen und auch die klang sehr vielversprechend.

Der Schreibstil des Buches ist locker und flüssig sodass die Seiten nur so dahinfliegen.
Sarah hat nach langer Suche endlich einen Job in einem Hippie-Spa gefunden und muss sich dort einiges gefallen lassen, um den Job nicht zu verlieren.
Während ihrer Suche nach einem Job ist sie auf die Internetseite "Missed Connections" gestoßen und hält dort nun regelmäßig ausschau, ob sie von jemanden erwähnt wird.
Irgendwann meldet sich jemand und die Beschreibung passt genau auf sie.

Der Leser weiß eigentlich schon ziemlich am Anfang worauf das Ganze hinauslaufen wird und somit fand ich die ganze Story leider sehr sehr unglaubwürdig.

So lustig manche Szenen auch waren, Sarah ging mir mit der Zeit auf den Geist. Ihre Vernarrtheit in den sexy Masseur Blake konnte ich absolut nicht nachvollziehen, da sie ihn ja eigentlich so gut wie überhaupt nicht kennt und gerade mal ein paar Wortwechsel mit ihm hatte.

Sarah hat schon seit längerem ein Auge auf den Zwillingsbruder ihres besten Freundes geworfen, den sie schon seit einigen Jahren kennt. Um die Freunschaft nicht zu gefährden, kämpft sie am Anfang gegen ihre Affäre an.

Mich hat hier Sarahs voreingenommene Art wirklich sehr gestört. Jack macht ihr von Anfang an klar, dass er nicht nur eine rein körperliche Beziehung zu ihr haben will, aber sie will es nicht hören, weil sie absolut davon überzeugt ist, dass er ein Casanova mit Peter Pan-Syndrom ist.

Leider war die Identität der Internetbekanntschaft für mich von Anfang an klar und es hat mich schon sehr genervt, dass Sarah so naiv und dumm sein konnte um das nicht zu merken bzw. nicht einmal einen Verdacht zu haben.

Alles in allem ließ sich dieses Buch sehr leicht lesen und war eine perfekte Unterhaltung für zwischendurch. Leider hat es mich zwischendurch auch etwas frustriert, da die Geschichte wirklich zu offensichtlich und teilweise stark konstruiert war. Trotzallem lese ich genau solche Bücher zwischendurch wirklich sehr gerne.

Ich kann dieses Buch also jedem empfehlen, der sich eine lockere und lustige Geschichte ohne Tiefgang für zwischendurch wünscht.

Rezension | "Manche Tage muss man einfach zuckern" von Tamara Mataya

Von: Julia | Archive of Longings Datum: 10. Mai 2017

Auf "Manche Tage muss man einfach zuckern" habe ich mich sehr gefreut und auch auf den Erscheinungstermin hingefiebert. Das Cover ist mir sofort ins Auge gesprungen (ich habe mich verliebt!), genauso wie der Titel – denn wie das nun mal so ist: Manche Tage muss man in der heutigen Zeit des Stresses, des Drucks und der Alltagssorgen eben einfach zuckern. Und genau das hat der Plot für mich gemacht. Die Geschichte ist so locker und leicht, die Hauptprotagonistin so erfrischend und der Schreibstil humorvoll und toll, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin: ich hatte das Buch trotz Arbeit und trotz Studium innerhalb von zwei Tagen beendet.

Obwohl wahrscheinlich jeder von uns schon so einige Liebesromane gelesen hat und man vermutlich schon mit vielen (un)lösbaren Problemen, Beziehungskonstellationen und Arten von Kummer in diesem Genre vertraut ist, fand ich Sarahs Geschichte doch sehr interessant, vor allem, weil ich sie in dieser Form – mit der Internetplattform "Craiglist" bzw. im Buch "Missed Connections" – so noch nicht gelesen habe. Auch Sarahs Lebenssituation und ihrer Alltagsprobleme spielen in der Geschichte eine große Rolle und legen den Fokus nicht ausschließlich auf die Suche nach der großen Liebe, was mir ebenso gut gefallen hat.

In vierlei Hinsicht konnte mich mit Sarah und ihrer Lebenssituation identifizieren, was mich schon ein wenig erschreckt hat. Denn anfangs habe ich mich so oft gefragt, warum sie nicht einfach bei den Hippies kündigt und sich einen neuen Job sucht. Und im nächsten Moment war ich doch eher kleinlaut, weil ich mir vor Augen führen musste, dass auch ich nicht gerne aufgebe, alles hinwerfe und Problemen aus dem Weg gehe. Vor allem nicht, wenn ich davon meine Lebenshaltungskosten decken muss. Und obwohl ich viel mit Sarah gemeinsam habe, war ich doch auch irgendwie von Seite zu Seite fassungslos, wie blind sie im Bezug auf Jack und Blake war. Dass sie zu keiner Sekunde gerafft hat, was da vor sich geht, obwohl ich die Situation selbst so schnell erfasst hatte. Letztlich war ich vermutlich deswegen auch vom Ende ein wenig enttäuscht, denn auf mich wirkte es von vorne bis hinten leider sehr vorhersehbar. Die "Spannung" bzw. den Überraschungsmoment, den die Autorin wohl erhofft hatte, aufzubauen, ist bei mir dadurch leider einfach abgeprallt.

Was mich jedoch nicht weiter gestört hat, denn so konnte ich mich vollkommen auf Sarahs Einstellung zu ihrem Job und ihre Gegensätzlichkeit im Bezug auf die Prinzipien ihrer Chefs konzentrieren. Auch wenn ich mich in Sarahs Situation wohl ähnlich verhalten hätte und ich mit Bauchweh und Aggresion zur Arbeit erschienen wäre, hatte diese ganze Situation doch schon etwas amüsantes und komisches. Die Hippies, die dauernd von irgendwelchen Energiefeldern und Spannungen reden, Wahrheit als relative Wahrnehmung bezeichnen, Probleme "in sich hineinatmen", um sich nicht mit ihnen befassen zu müssen und bei denen ein neuer Haarschnitt gleich die zutiefste Beleidigung ihrer Einstellung ist. Da habe ich doch das ein oder andere Mal den Kopf schütteln und lachen, sowie Sarah für ihr Durchhaltevermögen bewundern müssen. Letztlich fand ich das alles absurd komisch, was aber auch den besonderen Touch des Buches für mich ausgemacht hat. Gemischt mit der Liebesgeschichte, ein paar erotischen Szenen (ohne die ein Buch wohl heutzutage nicht mehr auskommt) und jeder Menge Klischees hat es mich überzeugen können und macht das Buch für mich zu einem symapathischen und unterhaltsamen Roman.

Der lockere und leichte Schreibstil der Autorin hat mir außerordentlich gut gefallen. Nicht nur, weil ich so durch die Geschichte geflogen bin, sondern vor allem, weil sie die Charaktere so humorvoll und authentisch beschrieben hat und ich die Hippies aufgrund ihrer Darstellung einfach überhaupt nicht ausstehen konnte. Ich mag es, wenn ich die "bösen" Charaktere einer Geschichte so dargestellt werden, dass ich sie hassen kann und mir die "guten" Figuren dadurch nur noch sympathischer erscheinen.

Auf das Cover muss ich denke ich nicht genauer eingehen. Es ist so wunderschön und perfekt und genau das richtige für einen abolsuten Cover-Käufe wie mich.

Fazit
"Manche Tage muss man einfach zuckern" ist ein wunderschönes Buch über die Liebe und über so manche Unannehmlichkeit, die das Leben leider manchmal mit sich bringt. Die Vorhersehbarkeit der Geschichte hat mich gestört, ansonsten kann ich dieses Buch aufgrund der Charaktere, des Plots und der absurden und komischen Stimmung nur empfehlen.

Toller Roman

Von: Lilyfields Datum: 10. Mai 2017

Titel: Manche Tage muss man einfach zuckern
Autor: Tamara Mataya
Ausführung: Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
Erschienen am: 10.04.2017
Preis: 9,99 €

Inhalt
Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …


Meine Meinung
Das Cover des Buches hat mich einfach magisch angezogen. Ich finde dieses schöne und farbenfrohe Design einfach sehr ansprechend und hübsch, aber auch Klapptext hat mich sehr angesprochen.

Die Hauptprotagonistin Sarah war mir auch Anhieb sympathisch. Sie ist Dauersingle und probiert die Internetseite "Missed Connections" aus, denn dort können andere ihren Traumpartner suchen, den sie schon einmal auf den Straßen von New York entdeckt haben, aber sich nicht getraut haben diesen anzusprechen. Leider sucht keiner nach ihr, daraufhin beginnt Sarah eine Affäre mit dem Bruder ihres Mitbewohners, als sie dann doch über die Internetseite entdeckt, dass jemand nach ihr sucht...

Es hat mir richtig Spaß gemacht das Buch zu lesen und es liest sich locker, flockig, dank des tollen Schreibstils der Autorin. Es ist die richtige Priese von Humor und Witz vorhanden. Es waren zwar einige Dinge sehr vorhersehbar, dennoch hat mir das Buch sehr gefallen und ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

Ein Top Buch mit Suchtpotential und mal etwas anderen Protagonisten

Von: mein-buecher-paradies Datum: 08. Mai 2017

Fakten:
Titel: Manche Tage muss man einfach zuckern
Autorin: Tamara Mataya
Verlag: Heyne

Klappentext:
Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist wunderschön , locker und leicht. Ein guter Schreibstil ist mit einer der wichtigsten Punkte eines guten Buches, meiner Meinung nach. So war es auch hier - egal wo - ich hab es nicht geschafft dieses Buch aus der Hand zu legen. Die Autorin schafft es auf unerklärliche Weise, dass man einfach immer weiter lesen muss. So kann es auch passieren, dass man fast vergisst an der richtigen Haltestelle der Bahn auszusteigen … :D Alleine aus diesem Grund, würde ich sofort wieder zu dieser Autorin greifen.

Die Charaktere:
Sarah ist eine tolle Hauptprotagonistin. Es macht Spaß sie auf ihrem Weg durch den neuen Job bei den „Hippis“ zu begleiten. Sie lässt sich zwar sehr viel gefallen, ist aber trotzdem noch selbstbewusst. Was mir sehr gut gefallen hat, denn für mich muss nicht jeder Protagonist ein Rebell und ein Held sein. Ich finde ihr Verhalten lässt sie natürlich wirken und nicht zu perfekt und dadurch künstlich. Sie meistert alles so geht es geht. Jedoch fand ich, dass es etwas zu lange gedauert hat, bis sie herausgefunden hat, wer ihr anonymer Verehrer ist, da es mir persönlich sehr offensichtlich erschien. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die ganze Sache entweder früher aufgelöst wird oder die Autorin weniger offensichtliche Hinweise gegeben hätte.
Jack fand ich sehr Interessant, er war mal nicht so der typische Macho-Boy, sondern außergewöhnlich. Mehr möchte ich über ihn gar nicht verraten, nur noch, dass ich gerne noch viel mehr über ihn Erfahren hätte.
Pete ist der Zwillingsbruder von Jack und einfach nur total Liebenswert.

Meine Meinung:
Bei diesem Buch muss ich einfach etwas zum Cover sagen. Das Cover ist total schlicht aber gleichzeitig richtig schön. Die Schrift sieht aus als wäre sie mit Kreide aufgemalt und die Zusammenstellung der Farben ist toll. Zudem passt auch der Titel sehr gut, da Sarah jeden Tag einen sehr schweren Tag bei der Arbeit hat und Arbeitskollegen, wo man nicht weiß, ob man lachen oder weinen sollte. Weil es ist so traurig, dass man nur den Kopf über solche Menschen schütteln kann, aber wiederrum auch so verrückt, dass es schon wieder lustig ist. Aber sie hat in ihrem Verehrer jemanden, der ihr den Tag versüßt durch seine Nachrichten.

Fazit:
Ein Top Buch mit Suchtpotential und mal etwas anderen Protagonisten, einem schweren Arbeitsalltag und die Suche nach der Liebe, welche sich leider zu lange hingezogen hat. Zudem hätte ich gerne noch mehr über die Charaktere Erfahren. Auf einen zweiten Teil oder noch mehr von der Autorin würde ich mich aber sehr freuen und direkt einen Sprint in die Buchhandlung einlegen.

Meine Bewertung:
4,4/5 ❤

Klappentext verspricht etwas anderes

Von: Jacky's BookRevolution Datum: 08. Mai 2017


Das Cover dieses Buches gefällt mir sehr gut. Einerseits ist es sehr dezent, aber trotzdem ausdrucksstark aufgrund der Farben. Der klappentext verspricht eine witzige Liebesgeschichte.

Leider war die Story nicht ganz so wie erhofft. Zu besagter Lovestory kam es erst ca ab der Hälfte des Buches. Davor ging es zum größten Teil um esoterische Hippies und Sarahs Job bei genau diesen Leuten.
Sarah ging mir auch teilweise ein wenig auf die nerven. Wie sie ständig alles hinterfragt und sich übermäßig den Kopf zerbricht. Außerdem fand ich es fast etwas übertrieben, was sie alles mit sich machen lässt. Ich konnte mir absolut nicht vorstellen, dass man sowas im realen Leben dulden würde.
Auch Jake kann man nicht wirklich verstehen. Da er eigentlich sehr oberflächlich beschrieben wird. Er hat gar keine richtige Rolle, sondern war für mich eher nebensächlich.

Überhaupt war die eigentliche Lovestory die meiste Zeit zweitrangig. Es ging fast immer nur um Sarah, ihren nervigen Job und Esoterik. Das war mir dann manchmal etwas zu viel. Und dass sie nicht wusste, wer der geheime Chatpartner ist, wirkte ein bisschen lächerlich, da es ZU offensichtlich war.

Trotzdem fand ich den Schreibstil sehr gut. Er war leicht und locker und oft auch sehr witzig. Ich musste so einige male schmunzeln. Außerdem denke ich, dass hier gut recherchiert würde im esoterischen Bereich.
Hätte man den Klappentext anders formuliert und wäre man mit der richtigen Erwartung an dieses Buch rangegangen, könnte man sich viel besser und leichter auf die Handlung einlassen.

Eine süße Lektüre für Zwischendurch.

Von: Veronika Datum: 08. Mai 2017


Mich hat bei diesem Exemplar das Cover unfassbar angesprochen. Normalerweise mag ich eher schlichte Cover, mit wenig Farbe, aber irgendwie haben mich diese verspielten Farben, die Herzchen, Sternchen und das Törtchen so angesprochen, das ich mir den Klappentext durchgelesen und dann natürlich auch angefragt habe. Ich lese mir selbst gerne im Internet Anzeigen durch, die daraus entstehen das sich jemand nicht getraut hat einen anderen Menschen angesprochen zu haben, was natürlich den Reiz an der Geschichte nochmal erhöht hat. Außerdem ist "Läuft bei mir. War rückwärts und bergab, aber läuft." so ein alltime favorite Spruch von mir, weswegen ich es umbedingt lesen musste und es hat sich definitiv gelohnt.

Die Geschichte an sich hat bei mir nicht diesen typischen Wow-Effekt ausgelöst, aber es war definitiv eine Geschichte, die mich nicht losgelassen hat und die man auch gut Abends, bevor man schlafen geht, lesen kann, weil sie nicht sehr anspruchsvoll ist. Der Schreibstil ist sehr einfach und lässt sich flüssig runterlesen, außerdem kann man sich richtig gut in Sarah hineinfühlen und fühlt sich irgendwann wie ein Teil von ihr, man durchlebt vieles mit ihr und fühlt sich in vielen Situationen gleich schlecht oder gut wie sie. Das ist ein absoluter Pluspunkt an der Buch, denn obwohl es bei mir eine "Lektüre für Zwischendurch" ist, habe ich sehr gut in die Geschichte und Thematik gefunden.
Dadurch das ich mich so gut in ihre Lage versetzen kann, fühlte ich mich nach dem lesen und vor dem schlafen gehen (ich habe das Buch überwiegend zwischen 23 und 1 Uhr nachts gelesen) sehr schlecht. Mich haben ihre Probleme belastet, weil ich das Gefühl hatte es wäre mir passiert. Das ist nicht umbedingt negativ, weil die Autoren ja erreichen wollen das man sich in die Geschichte fühlt, jedoch hat es mir teilweise das einschlafen erschwert und meine Träume düster gestaltet.
Trotzdem war die Geschichte an sich wirklich sehr gut. Es war, endlich mal, eine Geschichte dich sich nach Realität angefühlt hat. In der Danksagung erklärt die Autorin das sie vieles aus ihrem eigenen Leben inspiriert hat, sie aber natürlich noch ein paar eigene Dinge dazu erfunden hat.
Das Leben, das Sarah führt, fühlt sich echt an und wirkt nicht so unrealistisch wie es in manch anderen Büchern ist. Zwar möchte ich vielleicht nicht umbedingt mit ihr tauschen wollen, aber trotzdem war es mal angenehm ein Buch zu lesen, dessen Geschichte sich echt anfühlte und nicht wie ein Haufen Fantaie.
Zwei negative Dinge muss ich aber leider trotzdem aussprechen.
Leider war das Ende des Buches zu vorhersehbar. Das ist vielleicht in so einer Liebesgeschichte nicht so schlimm wie in einem Krimi oder in einem Thriller, jedoch habe ich mich dadurch in manchen Stellen ein bisschen fremd geschämt für Sarah und hätte sie am liebsten durch das Buch angeschrien, das sie mal die Augen aufmachen und realisieren soll, was um sie herum passiert. Das war einfach ein wenig schade, weil ich mir gewünscht habe doch überrascht zu werden.
Und zum anderen war es mir viel zu viel Sex. ich lese gerne New Adult und auch gerne erotische Bücher, jedoch empfand ich es teilweise als zu gezwungen und zu unpassend für die Liebesgeschichte, die eigentlich im Vordergrund stehen sollte. Ich habe die Stellen dann im Endeffekt nur noch überflogen.

Das Buch ist auf jeden Fall etwas für jeden, der gerne süße Geschichten zwischendurch liest und auf umständliche Liebesgeschichten mit einer kleinen Portion Drama steht.

Eine Liebesgeschichte, mit schönen und prickelenden Momenten.

Von: Bücherfarben Datum: 08. Mai 2017

~ Meine Meinung: ~

Nach einer Fantasy Lesewelle brauchte ich unbedingt wieder einmal ein wenig Abwechslung und so bin ich beim stöbern auf das Buch aufmerksam geworden. Das Cover erinnert mich sehr an Postkarten von Grafik Werkstatt und als ich den Klappentext gelesen habe, war ich Feuer un Flamme und wollte dieses Buch unbedingt haben.

Als ich angefangen habe dieses Buch zu lesen, wurde ich vom Schreibstil von Tamara Mataya echt mehr als überrascht, denn dieser ist so leidenschaftlich und lieblich, dass ich dieses Buch echt vollkommen genossen habe.

Sarah war zu Beginn der Geschichte erst merkwürdig und hat mir auch anfänglich mal die Nerven geraubt aber ich fand es faszinierend, welch eine Wandlung sie noch IN der Geschichte mitgemacht hat. Für mich war es einfach unglaublich. Jack der heiße Kerl... Er ist definitiv die reinste Augenweide, da ich mir ihn sehr bildlich vorstellen konnte und er mich echt zum schwitzen gebracht.

An sich war es eine sehr gelungene Story mit einer wundervollen Handlung, die ich sehr genossen habe. Nach all dem fantasy was ich gelesen habe, war dieses Buch die pure Abwechslung von gefühlen die ich bei der Geschichte empfunden habe.

~ Mein Fazit: ~

Abschließend kann ich sagen, dass "Manche Tage muss man einfach zuckern" ein Buch mit einer wundervollen Liebesgeschichte war. In diesem Buch kamen Gefühle und prickelnde Szenen nicht zu kurz und wurde an den richtigen Stellen eingesetzt. Von mir gibt es 4 von 5 Diamanten.

Eine schöne Geschichte

Von: Catlovebooks Datum: 07. Mai 2017

ZUM INHALT:

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …
https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Manche-Tage-muss-man-einfach-zuckern/Tamara-Mataya/Heyne/e511191.rhd

MEINE MEINUNG:

Von diesem Buch habe ich im Vorfeld schon einiges gehört und es hörte sich so toll an und ich liebe das Cover total.

Dies ist so ein Buch für zwischendurch, denn als ich angefangen habe zu lesen, war es jetzt nicht so ein Buch mit dem WOW Effekt, aber dennoch hatte ich Spaß der Geschichte rund um Sarah zu folgen.
Hier kann man einfach mal den Kopf abschalten, sich entspannen und eine süße und unterhaltsame Geschichte lesen, die mich absolut in seinen Bann ziehen konnte, obwohl schon ein paar Klischees auftauchen.

An sich mochte ich Sarah ganz gern, aber stellenweise zweifelte ich ein wenig an ihrem Verstand, denn einige Sachen waren sehr offensichtlich, sie aber checkte es so gar nicht und ich fand sie stellenweise sehr oberflächlich, was ich etwas schade fand, aber ansonsten ist sie eine gute Protagonistin.

Für mich war dies ein guter Unterhaltungsroman, der seine kleinen Schwächen hat, aber für zwischendurch wirklich gut ist.


4/5 Sterne


Missed Connections, Hippies und jede Menge Leidenschaft

Von: Melanie E. Datum: 07. Mai 2017

"Manche Tage muss man einfach zuckern" ist ein amüsanter Roman, der Dauersingle Sarah wirklich glänzen lässt. Ihr persönliches Liebeschaos entwickelt ein Eigenleben, welches mich oft hat schmunzeln lassen. Für mich ist recht schnell klar, wer hinter den Zeilen auf "Missed Connections" steckt. Sarah braucht für die Erkenntnis bis zum Ende des Romans und diese Verwechslung ist einfach amüsant. Mich brachte es wirklich oft zum Schmunzeln. "Manche Tage muss man einfach zuckern" hat wenig Tiefgang, dafür aber jede Menge Leidenschaft und Sexszenen, die aber nicht ausarten, sondern äußerst passend sind zur Story.
Sarah, die sich eigentlich eine feste Beziehung wünscht, lässt sich auf Jack ein, den Zwillingsbruder ihres besten Freundes, und merkt nicht, dass diese Beziehung mehr ist als eine kurze, knackige Affäre. Jack ist immer erreichbar, um Sarah aus Situationen zu befreien, die meist mit ihrer neuen Arbeitsstelle im Massage- und Wellnesstempel "Inner Space" zusammenhängt. Sarah ist komplett überqualifiziert, aber um endlich eine eigene Wohnung finanzieren zu können und die Couch ihres besten Freundes Pete zu verlassen, nimmt sie den Job an. Es ist katastrophal und die Hippies bringen mich vermehrt dazu, mich einfach wohlzufühlen, obwohl mir in dem Moment keine Massage zuteil wurde, sondern ich den Lebensstil der Arbeitgeber einfach genießen konnte. Jeder so wie er meint, aber es ist einfach so überspitzt dargestellt, dass ich es nicht ernst nehmen konnte und es mich wirklich begeistert zurückließ. Es war fast schon spannender über diese Lebensart zu lesen, als die eingeflochtene Liebesgeschichte.
"Missed Connections" ist eine Internetseite, die von Sarah immer wieder gelesen wird, da sie die Hoffnung hegt ihrem Mr. Right, der in ihrem Leben bis dato nicht präsent ist, vielleicht schon begegnet zu sein. Als dann eine Anzeige erscheint, die direkt auf sie zugeschnitten ist, nimmt die Story an Fahrt auf. Die Grundidee ist wirklich genial und hat mir meine Lesestunden wirklich versüßt. "Manche Tage muss man einfach zuckern" kann mit allen Klischees eines Liebesromans aufwarten und dennoch konnte ich abschalten und einfach nur genießen. Ich vergebe sehr gerne eine Leseempfehlung und ★★★★ Sterne, denn die Story war letztendlich rund und konnte mich letztendlich überzeugen.

Süße Geschichte für Zwischendurch

Von: Tami von Little corner for my books Datum: 06. Mai 2017

Meine Meinung zum Buch: Das Cover ist recht schlicht aber ich finde es wunderschön. Die Schriftart und Farben harmonieren toll miteinander. In die Aufmachung vom Buch habe ich mich beim ersten Blick verliebt.
Spätestens der erste Satz vom Klappentext „Läuft bei mir. Zwar rückwärts und bergab, aber läuft.“ Hat mich überzeugt.
Als ich das Buch dann hatte, habe ich mich sofort darauf gestürzt. Dank des lockeren Schreibstils konnte ich es gar nicht mehr weglegen und nach ein paar Stunden war ich schon auf der letzten Seite angelangt. Die erotischen Szenen sind recht genau beschrieben, ohne vulgär zu sein. Es gibt viel Humor, Freundschaft und etwas Drama in der Geschichte. In meinen Augen eine tolle Mischung.
Sarah, die Protagonistin, war mir sehr sympathisch. Ihre Handlungen konnte ich jedoch nicht immer nachvollziehen. Weder in Bezug auf die Männer, noch bei ihrem Job. Wieso sie so lange bei ihrer Arbeit bleibt, obwohl sie dort richtig gemobbt wird, konnte ich absolut nicht nachvollziehen. Ich fand sie ab und zu auch etwas zu oberflächlich und naiv. Jack war mir so sympathisch wie es ein typischer Aufreißer eben sein kann. Mit der Zeit lernt man ihn aber näher kennen und ich habe ihn doch noch ins Herz geschlossen. Pete, Sarahs bester Freund und Jacks Bruder, bei dem sie anfangs kurzzeitig wohnt, war mir allerdings der liebste Charakter. So ein herzensguter, liebevoller, lustiger Charakter.
Sie lernt online jemanden kennen, den sie im echten Leben bereits kennt, doch Preis geben wer er ist, will er nicht. Leider fand ich die Spannung, die dies wohl auslösen sollte, gar nicht gelungen. Von vorn herein war mir eigentlich klar, wer es ist. Grundsätzlich habe ich nichts gegen recht vorhersehbare Dinge in Liebesromanen, doch zumindest ein paar Seiten wäre ich gerne unsicher, ob ich richtig liege.
Die Story war aber allgemein sehr gut zu lesen und hat mich toll unterhalten. Die Idee mit der Seite „Missed Connections“ fand ich klasse.
Emotionen kamen bei mir aber leider nur wenige auf. Geschmunzelt habe ich öfter, wirklich romantisch war es, finde ich, nie. Es gab höchstens einen Hauch Romantik.

Mein Fazit: Eine lockere Liebesgeschichte ohne viel Spannung oder Tiefgang, mit durchwegs sympathischen Charakteren. Toll für Zwischendurch.

Danke an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar!
Meine Meinung wurde in keinster Weise beeinflusst.

Zuckersüßer Liebesgeschichte auf Umwegen

Von: Federmaedchen Datum: 01. Mai 2017

////////Achtung Spoiler!!////////

Normalerweise mache ich ja um die Frauenkitschroman-Ecke in der Buchhandlung einen etwas größeren Bogen, daher frage ich mich jetzt immer noch, was mich an diesem Tag dazu getrieben hat, dort doch mal vorbeizuschauen!? Nun gut, ich bin halt eine Frau und hin und wieder möchten wir bzw. ich dann doch auch mal etwas seichtere Lektüre lesen. Etwas, bei dem man sich irgendwie ein klein bisschen in der Handlung wiederfindet.

Ich weiß nicht mehr, ob es der wirklich witzige Titel Manche Tage muss man einfach zuckern war oder vielleicht auch der Anfang des noch witzigeren Klappentextes:

"Läuft bei mir. Zwar rückwärts und bergab, aber läuft."

Möglicherweise haben mich auch die quitschbunten Farben (insbesondere das Pink), eine Mischung aus Titel/Klappentext, die Tatsache, dass die Hauptfigur meinen Namen trägt und ich mich irgendwie tatsächlich ein klitzekleines bisschen wiedergefunden habe, letzten Endes dazu beigetragen dieses Buch mitzunehmen.


Kommen wir zuallererst zu meinen Erwartungen, denn die habe ich diesmal nicht unbedingt sehr hoch gesteckt. Es handelt sich um einen typischen Frauenroman gespickt mit jeder Menge Herzschmerz, Drama und solchen "typisch Frau"-Aktionen eben, die wir alle nur zu gut kennen. Ich habe mir ein paar nette Lesestunden erhofft, was zum Lachen, was fürs Herz und hoffentlich ein Happy End! Vorab: All das habe ich auch bekommen und noch mehr!


Die Geschichte handelt von der 25-jährigen Sarah, die zu Beginn des Buchen bei ihrem schwulen besten Freund Pete eingezogen ist, da sie kurz zuvor ihren Job und ihre Wohnung verloren hat. Das kleine Problem mit dem Job kann sie schnell lösen und so findet sich die junge Frau als Empfangsdame im "Inner Space", einem Wellness- und Massagesalon im New Age Style wieder. Sie ist froh darüber, obwohl die Arbeit nicht wirklich ihren Vorstellungen entspricht, doch hauptsache es kommt erstmal Geld rein! Während sie sich nun also tagsüber mit ihren Hippievorgesetzten und -kollegen auseinandersetzen darf, stöbert sie nach Feierabend gerne auf der Datingplattform Missed Connections in der Hoffnung ihren Mr. Right zu finden. Und es gibt da ja auch immer noch den scharfen Zwillingsbruder ihres besten Freundes - Jack! Den hält Sarah allerdings für nicht geeignet, arbeitet er doch als DJ und ist auch für seine etlichen Frauengeschichten bekannt. Aber das hält sie letzten Endes nicht davon ab, sich schließlich auf eine lockere Affäre mit ihm einzulassen. Immer in der Hoffnung doch noch eine verpasste Begegnung mit Mr. Right irgendwo in New York City gehabt zu haben. Als dann auf einmal tatsächlich jemand nach ihr sucht, steht Sarah vor einem größeren Problem, als sie eigentlich weiß.


Natürlich können wir alle, die das Buch bis dahin gelesen haben (und ein bisschen weiter) uns ohne große Mühe zusammenreimen wer der heimliche Verehrer wohl sein könnte. Das es natürlich nicht der gerade kennengelernte Arbeitskollege ist dürfte eigentlich jedem mit weiterem Leseverlauf bewusst werden. An der Stelle muss ich wirklich Sarah Intelligenz ein klein wenig in Frage stellen, denn es ist irgendwie so offensichtlich, dass die ganzen Nachrichten von Jack kommen. Da frage ich mich wirklich, warum sie da nicht drauf gekommen ist?! Das große Thema zwischen Sarah und Jack war immer, dass er gut genug fürs Bett, aber nicht gut genug für eine Beziehung ist und dass sie ihn einfach nicht kennt. Aber (unfairerweise) auch gar nicht kennenlernen will, sondern sich erst übers anonyme Chatten in ihn verliebt. Ein bisschen... naja.. oberflächlich wäre wohl der richtige Ausdruck!

Aber das ist ja nicht genug, denn ein weiterer Punkt, der mich immer wieder stutzen ließ, war die Tatsache, wie lange sich Sarah diesen Hick Hack und das Mobbing im "Inner Space" hat gefallen lassen. Vor allem als Anwaltsgehilfin sollte sie doch über sowas wie Arbeitsrecht Bescheid und sich zu wehren wissen. Ich kann immer noch nur Kopfschütteln über dieses Verhalten, denn Stress im Job war ja quasi jedesmal vorprogrammiert und es wurde immer schlimmer und extremer. Wenn ich nur an die Aktionen von Phyllis denke, da reißt mir förmlich die Hutschnur!


Womit ich nicht gerechnet habe, und was eigentlich auch gar nicht so meins ist, ist die doch recht ordentliche Portion Erotik in der Geschichte. Wahrscheinlich muss man seit Shades of Grey einfach damit rechnen, dass selbst in einem süßen, bunten Frauenschnulzenroman Sex eine doch größere Rolle einnimmt. Womit wir wieder bei dem Thema "Oberflächlichkeit" wären, denn genau darum geht es Sarah ja schlussendlich: Sie findet Jack körperlich extremst anziehend und heiß und scharf und benimmt sich wie ein Karnickel auf Speed, wenn er in der Nähe ist, aber um seinen Charakter, seine inneren Werte und seine Gefühle schert sie sich überhaupt nicht - vorerst.


Trotz all dieser doch negativen Punkte, hat mir Manche Tage muss man einfach zuckern doch extrem gut gefallen und ich habe es nicht aus der Hand legen können. Einmal angefangen wollte es durchgelesen werden, was dann auch nachts um 3 Uhr der Fall war. Der Schreibstil von Tamara Mataya (was ein Zungenbrecher) ist locker flockig leicht, unkompliziert und wahnsinnig flüssig zu lesen. Wenn man nicht zu hohe Ansprüche hat, es einen auch nicht stört, dass das Thema eigentlich schon endlos durchgekaut wurde, dann kann man definitiv ein paar schöne entspannte Lesestunden haben.
Fazit

Das Buch hat meine Erwartungen voll erfüllt! Die Handlung war witzig, romantisch, prickelnd, aber auch an manchen Stellen leicht schockierend und überzogen. Ich hatte ein paar nette Lesestunden, was zum Lachen, was fürs Herz und ein Happy End gab's (Frauenkitschromanmäßig) natürlich auch!


An dieser Stelle möchte ich mich noch bei Random House, Heyne und dem Bloggerportal für dieses tolle Rezensionsexemplar bedanken!!

Lesenswert :)

Von: Buecherverrueckt Datum: 28. April 2017



Manche Tage muss man einfach Zuckern ist ein Buch das viel zum nachdenken anregt, ob über sich selbst oder über das Leben. Die Protagonistin Sarah ist sympathisch aber auch manchmal echt nervig gewesen. Ich hab so einige Handlungen von ihr nicht verstanden wie sie sich solange mit den''Hippies'' herumschlagen konnte ist mir ein Rätsel aber irgendwo kann ich es auch verstehen das ist ein echter Zwiespalt. Das zweite war wieso sie mit Jack nicht von Anfang an reinen Tisch gemacht hat. Ich mein was hätte passieren können außer das er Nein sagt? Jedoch muss ich sagen tat sie mir ein wenig Leid, das der Job den sie da gemacht hat echt eine griff ins Klo war um es vorsichtig auszudrücken. Pete war mein absoluter Liebling er war so Hilfsbereit, so Süß und Sympathisch ich werde ihn echt vermissen, so wie Sarah und Jack. Im großen und ganzen war es ein tolles Buch jedoch gibt es Abzug bei den Sachen die mir nicht gefallen haben.

Schräg und witzig

Von: Viola Hardel Datum: 27. April 2017

Der Titel von diesem Buch hat mich irgendwie angezogen, klang sehr witzig.
Und genau das findet man in diesem Buch wieder.

Man hat echt viele stellen wo man herzhaft lachen muss. Vor allem Sarah mit ihrer wunderbaren komischen und Sarkastischen Art hat mir sehr gefallen, genau ich wie ich eben manchmal bin.

Was ich aber bewundert habe ist das Sarah es so lange in dieser Firma ausgehalten hat, was ja nicht wirklich immer einfach war. Aber sie meistert das auf ihrer Art und Weise echt super gut.
Der Charakter ist wirklich echt sehr gut ausgearbeitet und bleibt einem bis zum Ende hin Sympatisch.


Das Buch hat mich richtig gut unterhalten. Und das habe ich selten das ich bei einem Buch so lachen kann.
Es lässt sich flüssig lesen und es kommt nie langweile auf. Und man bekommt ein Positives Lebensgefühl wie eben im Titel schon gesagt , manchmal muss man Zucker, trifft wirklich auf dieses Buch zu.

Charmanter Roman

Von: Christl Datum: 26. April 2017

Fantasy: △△△△△
Humor: ▲▲▲△△
Romantik: ▲▲△△△
Erotik: ▲▲▲△△
Schreibstil: ▲▲▲▲△
Anspruch: ▲▲▲△△
Unvorhersehbar: ▲▲▲△△
Spannung: ▲▲▲△△
Story: ▲▲▲▲△
Gesamtwertung: ▲▲▲△△




Titel: Manche Tage muss man einfach Zuckern
Autor: Tamara Mataya
Verlag: Heyne
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 10. April .2017
Seiten: 352 Seiten ∞ Taschenbuch
Preis: D ∞ 9,99€
ISBN: 978-3453421691
Reihe: Nein
Genre: Erotik ∞ Roman ∞ Liebe ∞ Leben


Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …



Meine Meinung:
Definitiv war hier einmal der Titel Ausschlaggebend ! Ich fand ihn sehr ansprechend und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, musste ich das buch einfach haben!


Der Einstieg in das Buch ist sehr flüssig und angenehm. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht, daher kam ich schnell in meinen Lesefluss. Ich hatte nicht wirklich große Erwartungen an das Buch, aber ich muss sagen es hat mir gefallen. Es ist kein "normales" Erotik Buch sonder geht eher ums Leben, den Job und was man eigentlich wirklich möchte im leben, bzw. erreichen will. Es geht um Entscheidungen und auch um die Frage was ist für Sarah wichtiger - eine gute und anziehende Körperliche Beziehung oder eine Beziehung die eher auf Freundschaft und Kommunikation basiert. Natürlich ist auch hier ein hauch von Erotik und Leidenschaft dabei, aber es steht nicht wirklich im Vordergrund. Es gibt 2-3 heisse Szenen, aber diese überwiegen die Story absolut nicht.

Die Story ist stellenweise witzig und wirklich gut geschrieben. Sie erzählt aus dem Leben und aus der Sicht von Sarah. Was mich dann doch nur etwas irritierte ist, das es in dem Buch zu 70% darum geht wie Sarah in der Arbeit ist, bzw. sich in ihrer Arbeit und in ihrem leben tut. So richtig erotisch ist es nicht. Also nicht vergleichbar mit einem Shades of Grey Buch oder einem Silvia Day Buch. Klar gibt es eben 2 oder auch 3 stellen die heiss werden und leidenschaftlich und ab und an eben erahnt man die Leidenschaft, aber sie steht nicht, wie im Klappentext eigentlich beschrieben, im Vordergrund. Was mich jetzt eben nicht so sehr gestört hat. Aber dennoch deswegen einen Stern/Maske Abzug.

Die Protagonistin, Sarah, ist mir wirklich Sympathisch, aber mir hat da doch ab und an der Tiefgang gefällt. Es blieb dann doch alles sehr oberflächlich und auch die Kommunikation mit ihrem Heimlichen Verehrer bekamen wir nur Häppchen weise mit. Das fand ich eigentlich Schade, führte aber auch dazu das dass Buch nicht langatmig bzw. langweilig wurde. Jack blieb die meiste Zeit im Buch doch etwas Blass, was sich aber gegen Ende änderte. Und auch den Anonymen Verehrer lernen wir etwas besser kenne. Mehr verrate ich euch dazu aber nicht ;)

Dieses Buch ist wirklich sehr angenehm zum Lesen und war für mich eine tolle Abwechslung zu dem ganzen Fantasy den ich in letzter Zeit gelesen hatte. Wer aber 100% heisse Erotik und nur Leidenschaftliche Szenen erwartet - ist hier Falsch.





Das Cover finde ich wirklich wunderschön. Es spring einem sofort ins Auge. Auch wie es sich anfühlt finde ich sehr angenehm.


Ein wirklich schönes und charmantes Buch mit einem lockeren und leichten Schreibstil. Einer Protagonistin die Sympathisch ist aber auch nicht sehr tiefgründig wirkt (bzw. zu sehr beschrieben wird). Daher wird es nicht wirklich langweilig. Ein paar lustige New Age / Hippie Witze und nette Szenen aus dem Arbeitsalltag runden das Buch zu einer netten Sache ab. Nicht wirklich etwas Außergewöhnliches aber es hatte mir sehr nette Lese Stunden bereitet und ich hab es auch in einem rutsch durchgelesen. Einerseits wegen dem wirklich angenehmen Schreibstil und auch der Tatsache das ich einfach wissen wollte wer denn nur Sarahs Verehrer ist ;)


Daher gibts von mir 3 von 5 Masken.

"Läuft bei mir. Zwar rückwärts und bergab, aber läuft."

Von: Carmen Vicari Datum: 26. April 2017

Nach ihrem Rauswurf aus einer Anwaltskanzlei versucht Sarah verzweifelt einen Job zu bekommen. Auf der Internetseite Craigslist durchstöbert sie daher alle möglichen Anzeigen, bewirbt sich und geht zu Vorstellungsgesprächen. Aber die Seite bietet noch mehr. Unter der Rubrik Missed Connection kann man eine Anzeige aufgeben, wenn man jemanden gesehen hat, ihn aber vielleicht nicht angesprochen hat und so wiederfinden will.

Diese Seite hat auf Sarah einen fast noch größeren Reiz als die Jobsuche. Immer wieder fragt sie sich, was hat denjenigen dazu getrieben, eine solche Anzeige zu schalten? Wird der Gemeinte diese auch irgendwann lesen und alle glücklich werden? Und wurde sie vielleicht auch von ihrem Traummann gesehen und er hat sich nur nicht getraut, sie anzusprechen? Immerhin ist sie ja nicht nur arbeitslos, sondern auch noch Single.

Als sie schließlich den Job als Empfangsdame bei Inner Space ergattert, ist Sarah zunächst erleichtert. Endlich muss sie ihrem besten Freund Pete nicht mehr auf der Pelle sitzen und sein Sofa besetzen, sondern kann eine eigene kleine Wohnung beziehen. Doch die Inhaber von Inner Space entpuppen sich als Hippies mit recht verqueren Vorstellungen. Und auf Missed Connection erscheint eine Anzeige, mit der sie gemeint sein könnte. Was nun? Job kündigen, sich mit dem Unbekannten treffen oder alles so lassen, wie es ist und weiterhin ihre Affäre mit Jack, dem Bruder von Pete, pflegen?

Die Autorin hat eine Geschichte geschaffen, bei der man wunderbar abschalten, schwelgen und lachen kann. Sarah ist eine junge dynamische Frau, die leider sehr oft in irgendwelche Fettnäpfchen tritt. Schnell wächst sie dem Leser ans Herz, er fühlt mit ihr, wenn sie von ihren Kollegen gequält wird, ahnt, dass einfach kündigen auch keine wirkliche Option ist, wenn man nicht auf der Straße stehen will und hofft und bangt mit ihr, dass Mr. Right irgendwann doch noch um die Ecke biegen wird.

Aber auch Jack kommt recht plastisch herüber und die Szenen ihrer Affäre bringen nicht nur Sarah ein wenig ins Schwitzen. Erotisch und dennoch dezent beschreibt die Autorin die Anziehung zwischen den beiden und was daraus entsteht.

Fazit:
Wie schon das kunterbunte Cover suggeriert, erwartet den Leser hier eine schöne leichte und vor allem humorvolle Geschichte, bei der es auch nicht an knisternder Erotik fehlen darf. Perfekt zum Abtauchen, Eintauchen und Welt-vergessen nach einem anstrengenden Tag.

Zuckersüße Unterhaltung

Von: Alexandra Honig Datum: 24. April 2017

Manche Tage muss man einfach Zuckern ♡
Tamara Mataya

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Der Titel und die Covergestaltung haben mich sofort angesprochen.
Auch die Idee mit der Seite „MIssed Connections“ fand ich super süß. Die Charaktere sind stark, ausgefallen und vielfältig. Jack hat mir mit seinem Charme und seiner Loyalität am besten gefallen.
Ich habe eine witzig-romantische Geschichte erwartet und war etwas überrascht von den relativ häufigen und nach Schema F ablaufenden Erotikszenen. Ich finde das Buch wäre gut ohne sie ausgekommen, aber es hat auch nicht weiter gestört.
Ansonsten hält der Inhalt was Cover und Titel versprechen und haben meine Erwartungen erfüllt. Die Geschichte ist süß, witzig und unterhaltend – ohne viel Tiefgang oder viel Drama. Besonders gut haben mir die etwas überzogenen Dialoge mit den Hippies, den neuen Chefs von Sarah, gefallen. Der Schreibtstil fügt sich schön in das gesamte Muster – locker, flüssig und einfach, so dass das Buch schnell durchgelesen ist.
Tolle Unterhaltung für Zwischendurch – als Urlaubslektüre zum Abschalten genau das richtige.

4 von 5 ♡

Zuckersüß

Von: Katharina P. Datum: 24. April 2017

Ich denke, ich muss nicht extra darauf hinweisen, dass Tamara Matayas Roman das Liebesromangenre nicht revolutionieren wird. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass man die Story nicht genießen könnte - denn das habe ich getan! Natürlich ist die Handlung vorhersehbar und selbstverständlich lag auf der Hand, wer Sarahs heimlicher Verehrer bei "Missed Connections" ist, weshalb ich häufiger etwas fassungslos angesichts ihrer schieren Blindheit war. Auch kann man der Tatsache kritisch gegenüberstehen, dass es ein wenig unlogisch ist, warum sie nicht einfach ihren Job gekündigt hat, wo sie sich doch so offensichtlich unwohl bei "Inner Space" fühlt. Dennoch habe ich die Geschichte die meiste Zeit mit Begeisterung verfolgt, einfach, weil der Schreibstil leichtfüßig, modern, angenehm und humorvoll und die Handlung chaotisch ist und weil die Charaktere so liebevoll und authentisch beschrieben werden. Wenngleich ich definitiv nicht alle Akteure leiden konnte (Ziggy, Fern und Phyllis, die Mitarbeiter bei "Inner Space", haben mich einfach zu sehr aufgeregt und beinahe zum Laut-Aufschreien gebracht), hat man ein sehr gutes Gespür für sie bekommen. Sarah mochte ich auf Anhieb: Sie ist weder zu schüchtern, noch zu selbstbewusst, lässt sich nicht alles gefallen, bewahrt sich immer einen mehr oder weniger optimistischen Blick auf die Welt, ist witzig und schlagfertig. Sie wäre jemand, mit dem ich mich auch gerne privat umgeben würde. Warum sie allerdings mit ihren 25 Jahren bereits erste Anzeichen von Torschusspanik hat, war mir schleierhaft. Zumal sie hübsch und aufgeweckt ist und ihre Reize effektiv einzusetzen weiß, sodass sie durchaus beim männlichen Geschlecht ankommt. Das Problem ist wohl hauptsächlich, dass sie alle potenziellen Partner automatisch mit Jack vergleicht, in den sie seit Jahren verliebt ist. Er ist einfach zu perfekt, um wahr zu sein: hilfsbereit, einfühlsam, witzig, charmant und natürlich unglaublich gut aussehend. Für meinen Geschmack schon fast etwas zu viel des Guten, aber ich muss ja auch nicht mit ihm zusammen sein. Es ist auf jeden Fall nachvollziehbar, warum Sarah eine Schwäche für ihn hat, und im Grunde kann man niemanden als ernsthaften Konkurrenten zu ihm betrachten.

Würde der Fokus ausschließlich auf Sarahs Liebesleben liegen, wäre die Handlung sicherlich - trotz der erotischen Momente - eintönig und langweilig. Die nötige Würze bringt die Einbettung in den Hippie-/New-Age-Kontext, der im klaren Widerspruch zu Sarahs persönlicher Einstellung und ihren Prinzipien steht. Dieser Aspekt entbehrte eines gewissen Humors und ich fand insofern innovativ, dass er mir bisher nicht so häufig in Romanen begegnet ist. Er hat für viel Wirbel in Sarahs Leben und damit auch beim Lesen gesorgt, denn die vermeintliche Gelassenheit und der propagierte Einklang mit der Natur und seinem inneren Zentrum bei "Inner Space" sind nämlich nur Fassade, weshalb "die Schwingungen" überwiegend negativ waren. Während die Mitarbeiter anfangs einfach nur etwas "speziell" wirkten und ich sie einfach belächelt habe, war spätestens nach Sarahs erster Arbeitswoche klar, dass sie nicht richtig ticken. Vor allem Phyllis ist eine intrigante, manipulative Zicke, der ich am liebsten eine reingehauen hätte (verzeiht den Wutausbruch). Ich verzichte an dieser Stelle auf das Anführen von Beispielen - die Liste ihrer schauerlichen Taten ist einfach zu lang. Fern und Ziggy sind zwar weniger perfide, aber für Hippies sind sie doch recht unflexibel und wenig offen für andere Meinungen und Vorstellungen. Ich war teilweise wirklich schockiert, denn viele ihrer Ansichten sind (für einen rational denkenden Menschen) sehr befremdlich. Trotzdem hätte ich auf sie nicht verzichten wollen, denn für ordentlich Abwechslung haben die Drei allemal gesorgt.

Fazit

Matayas Roman hat meine Erwartungen vollkommen erfüllt: es ist leichte Lektüre, bei der man sich fallen lassen soll und kann. Die einem - trotz der frustrierenden Momente, die Sarah immer wieder durchlebt - ein positives Lebensgefühl vermittelt. Eben wie ein Stück (oder eine Tafel) Schokolade nach einem anstrengenden, nervenaufreibenden Tag.

Manche Tage muss man einfach zuckern

Von: Denise Kitsune Otten Datum: 24. April 2017

Rezension zu Manche Tage muss man einfach zuckern

Titel: Manche Tage muss man einfach zuckern
Autor: Tamara Mataya
Übersetzer: Evelin Sudakowa-Blasberg
Verlag: Heyne
Genre: Liebesroman/ChicLit
Preis: TB 9,99 € / ebook 8,99 €
Erscheinungsdatum: 10.04.2017
Isbn: 978-3453421691

Vielen Dank an Random House, Heyne und das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Klappentext:

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf.

Meinung:

Der Umgangston im Roman ist sehr locker, weswegen man gut in die Geschichte hineinkommt. Leider ist das Buch ein Sammelsorium an Klischees, weswegen ich es selbst auch in den Bereich des ChicLits einordnen würde. Vom schwulen besten Freund bis zur biestigen Konkurentin auf der Arbeit ist alles vertreten. Wenn man darüber hinweg sehen kann ist es jedoch recht amüsant, da Sarah einen witzigen, liebenswerten und offenen Charakter hat. Und es zeigt mir mal wieder, warum ich ChicLit immer vor New Adult präferiert habe. Im Gegensatz zu letzterem, wo es einzig um die Anziehung - die beide Protagonisten für einander empfinden - geht, begleiten wird Sarah durch ihr Leben: Bei der Suche nach einem neuem Job und den Hinternissen, die dieser mit sich bringt, der Frage, wie es - nicht nur beziehungstechnisch - weiter gehen soll und eben auch auf der Suche nach Mr. Right.

Besonders hervorheben möchte ich das Cover der deutschen Taschenbuchausgabe, welches deutlich schöner gestaltet wurde, als das Cover der Originalausgabe. Das Originalcover impliziert einen typischen „Nackenbeißer“, was der Roman aber eindeutig nicht ist. Sowohl der Originaltitel „Missed Connections“, als auch der deutsche passen beide gut zum Roman. Was genau der vom deutschen Verlag gewählte mit der Geschichte zu tun hat, ist ein Insider des Buchs, den ich natürlich nicht verraten werde.

Der Schreibstil ist wie bereits oben angemerkt sehr locker. Der Humor fügt sich gut ein und passt zu den Charakteren und besonders Sarah.

>Seine Daumen streichen über meinen Nacken. „Wow. So einen verspannten levator scapulae habe ich noch nie erlebt.“ Seine Hände fühlen sich großartig an. „Ich wette, das sagst du zu allen Frauen.“ - Seite 114<

Die Idee der „Missed Connections“ finde ich generell sehr süß, ist jedoch keine Erfindung der Autorin, sondern gibt es tatsächlich so auf craiglist.com. Dies in einen Roman einzuarbeiten finde ich dennoch sehr originell und hat endlich mal einen frischen Wind in die Welt der Romance/New Adult/ChicLit Bücher gebracht.

Wer keine Erotik in Liebesromanen mag, sollte lieber zu einem Buch greifen. Hier hat natürlich jeder einen anderen Geschmack. Für mich schließt das eine das andere nicht aus und ich lese auch gerne darüber, es darf nur nicht der Bezug zur Realitität verloren werden. Was hier leider der Fall war, aber das bin ich aus den Büchern des Genres leider mittlerweile gewohnt und warte immer noch auf Bücher, die mit „echtem“ Sex aufwarten können.

Die negativsten Punkte sind die Klischeeelemente des Genres, die unbedingt eingefügt werden mussten: Ein Verwirrspiel, das leider von Anfang an durchschaubar war und eben genau so aufgelöst wurde, wie ich es erwartet habe sowie der typische (schwule) beste freund der nur dafür zu existieren zu scheint, um sich der Probleme der Protagonistin anzunehmen. Dazu zählen kann man noch die überspitze Darstellung der New Age Hippies und ihre Art der Unternehmensführung. Ich muss der Autorin allerdings zu Gute halten, dass ihre Protagonistin lernbereit ist und sich diesbezüglich selbst das ein oder andere Mal gescholten hat.

Noch eine Anmerkung meinerseits: Den Beruf „Anwaltsgehilfin“ gibt es schon sehr lange nicht mehr. Unsere Jobbezeichnung ist „Rechtsanwaltsfachangestellte“ und ich bekomme wirklich jedes Mal die Krise, wenn ich irgendwo Anwaltsgehilfin lesen muss. Die Bezeichnung ist total veraltet, denn seit 1996 steht „Rechtsanwaltsfachangestellte“ auf der Prüfungsurkunde. Das Umbenennen und zeitgemäße Anpassen von Berufsbezeichnungen mag für den ein oder die andere vielleicht lächerlich sein. Für den oder die es betrifft ist es aber jedes Mal ein Schlag ins Gesicht, da sie sich mit der veralteten bzw. falschen Bezeichnung in ihrer Kompetenz beraubt fühlen. Nicht, dass die Kolleginnen damals weniger gelernt haben, sondern die Wertschätzung war eine noch geringere. Ohne uns würden die meisten Kanzleien wahrscheinlich untergehen, auch wenn viele Rechtsanwälte das leider nicht zu schätzen wissen. Bevor das jetzt an dieser Stelle ausartet möchte ich einfach nur noch einmal darum bitten, dass Autoren und Verlage darauf achten, die Anwaltsgehilfen, Kindergärtner und Frisösen aus ihren Büchern zu nehmen.

Fazit:

Insgesamt bin ich gut unterhalten worden. Die Charaktere sind entweder liebenswert und sympathisch - trotz ihrer Macken und Vorbehalte - oder eben furchtbar überzeichnet, in ihrer Denkweise grotesk und sorgen so dafür, dass man sie - wie die Protagonistin auch - zum Feindbild erklärt. Die Liebesgeschichte ist trotz ihrer Vorhersehbarkeit niedlich und kratzt nicht nur an der Oberfläche. „Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist ein solider ChicLit Roman, der sich bestens zum Entspannen in der Badewanne eignet.

Das Buch ist sehr lustig, spritzig und einfach fesselnd

Von: Samy Datum: 22. April 2017

Die Autorin hat mit diesem Buch einfach eine Punktladung getroffen. Der Schreibstil der so schön Locker ist lässt einen in die Geschichte wandern, es fühlt sich an als wäre man eine Person im Geschehen die alles sehen kann aber nicht eingreifen kann. Sarah als Charakter ist so stark ausgearbeitet das man denkt es wäre eine Freundin die man schon lange kennt und dessen Leben man nun verfolgt. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen und als ich mit dem Buch zu Ende war konnte ich nicht glauben das ich fertig war, das ich das Buch wirklich in einer Nacht verschlungen hatte. Doch auch die anderen Charaktere in dem Buch sind sehr gut beschrieben worden und ihre Handlungen kann man genauso toll verfolgen wie die von Sarah. Das Sarah mit Jack eine Affäre beginnt kann ich sehr gut nachvollziehen, er ist einfach gutaussehend und dazu noch DJ. Sein Bruder und Sarahs Mitbewohner ist ein Kumpel typ wie man ihn auch aus dem Leben kennt, der nette Junge von nebenan. Diese haben es aber meistens doch Faust dick hinter den Ohren. Trotz, dass Jack und Pete Brüder sind konnte sie nicht unterschiedlicher sein. Es ist interessant alles zwischen den drei, Sarah eingeschlossen natürlich, Charakteren zu Lesen und zu verfolgen.
Ich finde das Cover einfach klasse genau wie den Titel. Die Gestaltung vom Cover ist umwerfend. Es wäre ein reiner Coverkauf gewesen, wenn ich nicht zuerst den Klappentext gelesen hätte. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. 5 Füchse.

Welche Tage sollte man zuckern?

Von: Jessi Datum: 20. April 2017

Schreibstil

Ich hatte tatsächlich mal wieder Lust auf einen Liebesroman - wer hätte es gedacht? "Manche Tage muss man einfach zuckern" klang dabei wie ein echt süßer und witziger Roman, bei dem mir besonders die Idee mit der Internetseite "Missed Connections" gefallen hat!

Der Schreibstil der Autorin ist auf jeden Fall sehr leicht und ich kam gut in der Geschichte rein. Zwar konnte ich manche Auffassungen und manche Botschaften in diesem Buch nicht unbedingt teilen, aber dennoch bot die Geschichte rund um Sarah, ihren neuen Arbeitsplatz und ihrer Suche nach Mr. Right einige unterhaltsame Stunden!

Charaktere

- Sarah -

Sarah verliert ihren Job bei der Anwaltsfirma, bei der sie lange gearbeitet hat und zieht gezwungenermaßen bei ihrem besten schwulen Freund ein. Pete bietet ihr immer eine Schulter zum ausheulen und hat auch noch einen sehr ansehnlichen Bruder, den Sarah einfach unwiderstehlich findet. Doch mit Jack will sie unter keinen Umständen etwas anfangen, denn er ist als echter Frauenheld bekannt. Wie lange kann sie der Versuchung widerstehen?

Erst einmal muss sich Sarah aber um einen neuen Job kümmern und landet direkt in einem Hippie-Wellnesstempel. Sie passt null in diesen Job, versucht aber alles richtig zu machen und sich irgendwie anzupassen.

Sarah als Charakter zu beurteilen, fällt mir recht schwer. Sie kommt an einigen Stellen doch recht oberflächlich daher, verurteilt schnell, verlangt aber, genau wie ihre "Hippie"-Kollegen, Respekt. Ich weiß nicht recht, ob sie das unbedingt sympathisch macht. Witzig fand ich sie, aber sie ist kein Charakter, mit dem ich mich identifizieren könnte oder mit dem ich im echten Leben zutun haben möchte.

- Jack -

Jack wird zu Beginn des Buches als typischer Frauenheld dargestellt, was aber auch nur eine recht oberflächliche Sicht ist. In ihm steckt mehr, doch Sarah will das irgendwie nicht so recht glauben. Für sie ist er nur der heiße Bruder ihres besten Freundes!

Jack mochte ich als Charakter sehr gerne, fand allerdings, dass er nicht direkt zu Sarah passt. Ob die beiden zusammenkommen oder ob es nur bei der Affäre bleibt, wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten!

Meine Meinung

Okay - bei Liebesromanen muss man seit "Fifty Shades of Grey" wohl immer mit einer gehörigen Prise Erotik rechnen, auch wenn ich bei dem Titel "Manche Tage muss man zuckern" eher eine kitschig romantische und zuckersüße Geschichte erwartet habe. Ganz ehrlich: Erotik ist n Bücher nie so meins und hier kam mir besonders Sarahs Verhalten recht primitiv vor. Sie findet Jack einfach nur körperlich anziehend und will nur Sex mit ihm haben, weil sie denkt, dass er eh kein Typ für eine feste Beziehung ist. Indirekt möchte sie damit auch sich selbst schützen, um nicht verletzt zu werden.

Interessant fand ich hier die Idee von "Missed Connections". Sarah selbst ist besessen von der Internetseite und hofft, dass irgendjemand sie dort einmal sucht und sie so Mr. Right findet. In ihrer Obsession schaut sir dort jeden Tag vorbei, doch findet sie wirklich eine Anzeige, die genau auf sie abzielt?

Viel Platz nimmt auch Sarahs neuer Job ein, bei dem sie jede Menge Stress hat und förmlich gemobbt wird - von Hippies, die unsere Welt einfach schrecklich finden ... Ein bisschen oberflächlich geht die Autorin hier schon an die ganze Sache heran, teilweise waren die Momente in dem Hippie-Wellnesstempel zwar witzig und ich konnte auch viel lachen, aber gleichzeitig wurde hier zu vorschnell geurteilt. Manchmal befindet sich die Wahrheit eben doch in der Mitte ...

Neben dem katastrophalen Job geht es natürlich auch um Liebe, auch wenn ich sagen muss, dass sich bei mir keine echten Emotionen eingestellt haben. Mir war es teilweise zu körperlich, zwar gibt es einige sehr süße Stellen, die mich auch Schmunzeln ließen, aber die echte Liebe, die Sarah hier eigentlich sucht, ist nicht spürbar. Die Geschichte selbst rund um die mysteriöse Anzeige im Internet und Jack, der Affäre, ist recht vorhersehbar und als Leser weiß man schnell, welches Ende einen erwartet. Ob dies so gewollt ist, kann ich schlecht sagen, denn ich lese nicht so oft Liebesromane, aber ich hätte mir am Schluss tatsächlich noch eine Überraschung gewünscht!

Fazit

Eine witzige Geschichte zum Schmunzeln, die mein Herz aber leider nicht berühren konnte. Mir war die Liebesgeschichte eine Spur zu oberflächlich und mit Erotik kann ich in Büchern leider gar nichts anfangen. Welche Tage denn hier auch überhaupt gezuckert werden sollen erschloss sich mir doch nicht so recht, denn es gibt wenige romantische Momente. Trotz meiner Kritik ist es aber dennoch ein unterhaltsames Buch für Zwischendurch mit einem guten Schuss Humor und einer Protagonisten, der man manchmal am liebsten die Augen öffnen würde!

Sehr schöner Roman.

Von: Michelle von All you need is a lovely Book Datum: 16. April 2017

"Manche Tage muss man einfach zuckern" ist von Tamara Mataya geschrieben worden. Es handelt von Dauersingle Sarah, die auf der Suche nach der großen Liebe nun auf eine Internetseite setzt.

Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (10. April 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453421698
Preis Taschenbuch: 9,99€
Originaltitel: Missed Connections

Klappentext
Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …
Meinung
Mich hat das Cover sofort in seinen Bann gezogen. Sobald man einen Blick darauf wirft, wird man irgendwie glücklich. Mich macht das Cover jedenfalls mit seinen tollen farbenfrohen Akzenten sehr fröhlich. Der titel tut dann sein übriges.

Die Geschichte handelt von Sarah. Sie ist Dauersingle und möchte an ihrer Situation etwas ändern. Dazu möchte sie die Internetseite "Missed Connections" verwenden. Das Prinzip der Seite ist relativ einfach. Wenn man seinen Traumpartner schon mal auf den Straßen von New York gesehen hat, kann man darüber eine "Suche" aufgeben. Leider sucht noch niemand nach Sarah, sodass sie eine Affäre beginnt. Bis eben doch jemand nach ihr sucht.

Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig und locker lesen. Man fliegt förmlich durch die Seiten. Sarah ist ein toller Hauptprotagonist, die mit viel Humor und Witz überzeugen konnte. Es hat sehr viel Spaß gemacht, Sarahs Weg mitzugehen.

Sarah ist als Charakter sehr gut ausgearbeitet, aber auch die anderen Charaktere konnten mich überzeugen. Das buch konnte mich einfach völlig in seinen Bann ziehen. Es hat echt viel Lachpotential.

Fazit

Mir hat das buch sehr gut gefallen. Sarah ist eine sympathische Protagonistin, die uns einen Einblick in ihre Leben gewährt. Das Buch ist herrlich witzig und lässt sich flüssig lesen. Ich kann es euch wirklich nur ans Herz lesen. Lasst euch von Sarah verzaubern!
Eure Michelle


Mein Dank geht an den Heyne Verlag, dass ich das Buch lesen durfte! Vielen Dank

Tage die nicht gezuckert sind...

Von: sunshineandbooks1410 Datum: 16. April 2017

Inhalt: 》Läuft bei mir. Zwar Rückwärts und bergab, aber läuft.《
Als Sarah ihren Job verliert, nimmt ihr bester Freund Pete sie bei sich auf. Sarah hat kein Glück in der Liebe und im Beruf. Doch dann findet sie eine Stelle am Empfang einer Wellness-Oase. Ihr Chefs sind Hippies und haben eine merkwürdige Einstellung zu ihren Mitarbeitern, speziell zu Sarah. Als sie Phyllis, einer Therapeutin, entgegen tritt, versucht Phyllis Sarah los zu werden mit allen Mitteln. Zudem lernt Sarah den netten Therapeuten Blake kennen. Doch da ist auch noch der Bruder von Pete, Jack der heiß ist und nicht schwul. Auf der Plattform 'Missed Connection' surft Sarah rum in der Hoffnung jemand sucht sie dort, bis eines Tages tatsächlich eine Anzeige an sie gerichtet wird und sie nicht weiß, wer sich dahinter befindet...
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Meinung: Die Kapitel Gestaltung in dem Buch sind wirklich süß gemacht. Die Story wird aus Sarah's Sicht geschildert und somit in der Ich-Form geschrieben. Am Anfang geht es um eine neue Jobsuche und immer mal wieder um die Liebe. Ab der Mitte liest man dann mehr über Sarah's Sex Leben und das Zwischenmenschliche zusammen sein mit Arbeitskollegen.
Mir war Sarah sympathisch und manchmal auch etwas zu naiv. Ich hätte - besonders bezogen auf den Job - sie so häufig schütteln können. Alles in allem war das Buch okay für zwischendurch, mir war es zum Schluss einfach teils zu unrealistisch. Ich verstehe nicht warum man nicht über seine Beziehungen - besonders bei Affären - reden kann und die Karten auf den Tisch legt. Da hat mir so die tiefe gefehlt.

Zuckerhafte Geschichte für zwischendurch.

Von: Carameli Datum: 14. April 2017

Inhalt:
Sarahs Leben steht Kopf. Nachdem sie ihren Job bei einer Anwaltskanzlei verloren hat, musste sie notgedrungen zu ihrem besten Freund Pete ziehen. Während der Jobsuche stößt sie auf die Onlineplattform „Missed Connections“. Diese richtet sich an alle, die nicht mutig genug waren, ihren Traumpartner im realen Leben anzusprechen. Doch ihr Seelenverwandter hat sie bisher noch nicht entdeckt. Als sie dann eine Affäre mit dem attraktiven Zwillingsbruder ihres besten Freundes anfängt, taucht plötzlich eine Anzeige für sie bei „Missed Connections“ auf. Da ist ein Gefühlschaos schon vorprogrammiert.

Eigene Meinung:
Zuerst mal zum Cover. Ein Blick und ich war verliebt. Ich liebe es, wenn ein Cover hauptsächlich aus Typografie und Farben besteht. Da schmelze ich nur so dahin.

Der Einstieg gelang mühelos. Man wurde sofort mitten in Sarahs Leben geschleudert. Der Schreibstil der Autorin ist super flüssig und man flog nur so über die Seiten, sodass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen beendet habe.

Der Klappentext verrät schon in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird und im Laufe des Buches ahnt man immer wieder, wer die geheimnisvolle „Missed Connection“ ist. Dennoch wird so viel Spannung aufgebaut, dass man das Buch nicht beiseitelegen kann und man nur noch der Enthüllung entgegen fiebert.

Manche Szenen haben mir so gut gefallen, dass ich sie gleich mehrmals lesen musste und dann immer noch nicht genug davon hatte. Die erotischen Szenen waren genau perfekt dosiert. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Nicht zu dominant dennoch sehr leidenschaftlich und intensiv.

Während des Lesens sind jedoch einige Ungereimtheiten sowie formale Fehler aufgetreten. Keine großen oder dramatischen Fehler, dennoch beeinflussten sie den Textfluss, sodass ich manche Passagen doppelt lesen musste.

Sarah war mir sofort sympathisch. Sie war so real. So menschlich. So echt. Sie ist eine teils sehr engstirnige jedoch liebenswerte Person, die sich zu viel von ihren Vorurteilen leiten lässt, um nicht wie ihre Mutter zu enden. Mich hat die Beziehung zu ihrem besten Freund Pete sehr gerührt. Wie sie versucht ihn zu beschützen und ihm alles anvertraut. So eine Freundschaft wünscht sich doch jeder.

Die neuen Chefs und Kollegen von Sarah machten mich so unfassbar wütend. Wie kann man seine Mitarbeiter nur so unfair behandeln und sie nach Strich und Faden ausnutzen? Mein Wunsch Sarah wach zurütteln wurde mit jeder Ungerechtigkeit und Gemeinheit immer stärker.

Fazit:
Großartige Geschichte für zwischendurch mit jeder Menge Gefühlschaos, einer rührenden Freundschaft und der richtigen Prise Leidenschaft und Erotik. Für all jene, bei denen manche Tage einfach gezuckert werden müssen.

Vielen Dank an das Bloggerportal und den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar.

Ich nehme mein Glück selbst in die Hand

Von: Blog-a-holic Datum: 14. April 2017

Zum Inhalt:

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …



Über die Autorin:

Tamara Mataya ist eine Bibliothekarin, die es liebt, für jeden das richtige Buch zu finden. Sie unterrichtet Englisch als Zweitsprache und ist zudem Musikerin.



Mein Fazit und meine Rezension:

Was für ein umwerfendes, farbenfrohes, buntes und doch schlichtes und überhaupt WUNDERSCHÖNES Cover (welches zugleich nichts über den Inhalt der Geschichte verrät!)! ♥ Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe mich ja auf Anhieb in das Cover verliebt - und der Klappentext hat mich auch angesprochen. Das Gesamtpaket hat also perfekt gepasst!

Doch worum geht es eigentlich in dem Roman?

Tamara Mataya entführt uns in die Welt von Sarah. Sarah, die in einer Anwaltskanzlei gearbeitet hat und gekündigt wurde, die sich ihre Wohnung nicht mehr leisten konnte, nicht mehr zurück zu den Eltern wollte und seitdem auf der Couch ihres homosexuellen, aber liebenswerten Freundes Pete zu Gast ist. Doch so schnell gibt Sarah nicht auf (und so gemütlich ist die Couch wirklich nicht): sie möchte sobald wie möglich in eine eigene Bleibe zurück und schreibt eine Bewerbung nach der anderen. Schnell ist ihre Suche von Erfolg gekrönt und sie kann im New-Age Wellnesstempel von Ziggy und Fern, dem "Inner Space", anfangen. Allerdings erwarten sie dort andere Herausforderungen als in der Anwaltskanzlei. Auf Erholung oder Erleuchtung wartet sie dort vergebens. Abschalten vom Alltag kann Dauer-Single Sarah, indem sie auf ihrer Lieblingsseite im Internet "Missed Connections" nach dem Rechten sieht - wer weiß? Vielleicht wird auch sie einmal gesucht und aus der Ferne heimlich angeschmachtet? Und nach einem schrecklichen Arbeitstag ist es dann soweit ... Sarah wird gesucht - und gefunden! ♥

Ihr seht schon, dass die Geschichte wirklich sehr viel Lachpotential in sich trägt - doch nicht nur das! Sarah hat mich mit ihrer wunderbar komischen, aber auch sympathisch sarkastischen Art direkt am Anfang der Geschichte abgeholt und auch bis zum Ende hin nicht mehr losgelassen. Vor mir sehe ich eine toughe, aber auch selbstkritische junge Frau, die schon einiges erlebt hat und auch im Laufe des Buches noch einiges erleben wird. Ich konnte mich zu jederzeit mit ihr identifizieren und ab und an mich selbst in ihrem Tun wiedererkennen. Nur eines hätte bei mir auf keinen Fall so gut funktioniert: ich hätte es wohl niemals so lange im "Inner Space" ausgehalten! Versteht mich nicht falsch: ich habe mich schon mit einigen Dingen beschäftigt, auch was die Esoterik als solche anbelangt, doch ich hätte niemals mit Ziggy und Fern zusammenarbeiten können - und spätestens Phillys wäre ein absolutes No-Go gewesen, meine persönliche "Persona non grata". Da hätte auch mein inneres Licht nicht mehr geholfen.

*g* Ihr merkt, ich muss mich schon stark im Zaum halten, um euch nicht alles vorweg zu erzählen!!! Aber ich bleibe stark!

Sarah ist also eine Protagonistin, die in meinen Augen als Charakter sehr gut ausgearbeitet wurde. Für mich war sie während des ganzen Buches ein realer Charakter, den ich greifen konnte und mit dem ich mitfühlen konnte. Tamara Mataya hat es mit ihrem Schreib- und Erzählstil wirklich geschafft, mich vollends zu fesseln und mit sich zu reißen. Da ist es auch kein Wunder, dass ich das Buch innerhalb weniger Stunden gelesen hatte und es einfach nicht mehr zur Seite legen konnte. Ich war gefangen wie in einem Bann (oder wie im Wahn - aber im positiven Sinne)!

Weitere Charaktere, die polarisierend waren und von denen man nicht so einfach los kam, waren Ziggy und Fern. Die beiden hätte ich am Liebsten zum MOND geschossen! (Auch jetzt noch, nachdem ich das Buch beendet habe) Aber WAS sie sich geleistet haben, das müsst ihr einfach selbst lesen. Ihr glaubt es mir sonst nicht ... *WIRKLICH nicht*

Und natürlich gibt es da noch Pete und Jack Devine, Zwillinge, sehr gute Freunde und doch so unterschiedlich wie Tag und Nacht - und das ist auch gut so! Pete ist einfach zum Knuddeln und Knutschen! Den habe ich gleich bei seinem ersten Auftritt tief in mein Herz geschlossen ♥ und Jack *rrrrrrrrrrrggghhhh* tja - so, wie er beschrieben ist, ist er einfach ein richtig sympathischer, aber auch unverschämt gutaussehender Kerl, der einige Frauen um den Finger wickeln könnte. So stellt man sich aber auch einen DJ vor ;)

Die Seite "Missed Connections" hat mich doch sehr an Suchaufrufe oder Seiten bei Facebook und Co. erinnert, die den Namen "Spotted" tragen ... ich habe sie mir auch schon mal durchgelesen, aber so exzessiv wie Sarah war ich dabei nicht ;) Oder sagen wir einfach mal so "akribisch" wie Sarah war ich nicht *g* Jedem das Seine ...

Wenn ihr also Lust habt, eine spannende, spritzige, witzige, humorvolle, fesselnde, manchmal zum vor-Wut-an-die-Decke-gehende Geschichte zu lesen, in der ihr euch (vielleicht) selbst das ein oder andere Mal wiederfinden könnt, dann rate ich euch: GREIFT ZU! Ihr werdet definitiv nicht enttäuscht werden!

Ein ganz tolles Buch für zwischendurch

Von: Lotti Datum: 14. April 2017


Infos zum Buch:

Autorin: Tamara Mataya
Titel: Manche Tage muss man einfach zuckern
Seiten: 352
ISBN: 978-3-453-42169-1
D: 9,99 Euro
A: 10,30 Euro
Verlag: Heyne

Autorin:

Leider konnte ich nicht viel über Tamara Mataya herausfinden, sie arbeitet als Bibliothekarin und liebt es individuell , ein Personenabgestimmtes Buch zu finden. Sie Unterrichtet English als zweitsprache und ist nebenbei auch Musikerin.

quelle: Random house

Klappentext:
Dauersingle Sarah glaubt, dass große Liebe auf der Internetseite „Missed Connections“ auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber einfach nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt , und so fängt sie eine Affäre mit dem attracktiven Jack an. Er bringt ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben. Doch dann taucht ein Anonymer Verehrer auf „Missed Connections auf“

Inhaltsangabe:

Achtung ! könnte kleine Spoiler beinhalten!!

Sarah hat ihren Job in einer Anwaltskanzlei verloren, und musste Notgedrungen zu Ihrem Homosexuellen besten Freund Pete ziehen. Jack, Petes Zwillingsbruder, ist DJ , sieht super attracktiv aus und ist ein absoluter Aufreißer. Auch Sarah findet ihn unglaublich anziehend und fängt eine sexuelle Beziehung mit ihm an. Nachdem sie endlich einen neuen Job, in einem esoterik Massagestudio an der Rezeption gefunden hat, gerät ihr Leben komplett aus dem Ruder. Ihre Kollegin Philliys versucht alles, um Sarah aus ihrem neuen Job, gleich wieder hinaus zu befördern, und ihre Chefin hat die ganze Zeit nur Sarahs Chakra im Auge. Doch Sarah, kann endlich wieder ihrem Hobby „Missed Connection“ nachgehen. Sie surft gerne auf dieser Seite, in der Hoffnung jemand sucht nach ihr. Eines Tages findet sich tatsächlich einen Beitrag, der sie Beschreibt. Sarah ist fest davon überzeugt das es Blake ist , ihr unglaublich gutaussehender Arbeitskollege. Doch wen soll sie denn nur nehmen Jak oder Blake ?

Schreibstil:

Tamara Mataya, hat einen wirklich sehr einfachen Schreibstil. Sie legt keinen großen Fokus auf große Beschreibungen oder lange Sätze. Das Buch lässt sich ganz flüssig lesen, mit einfachen Worten und kürzeren Sätzen. Mit viel Charme und witz beschreibt Tamara Mataya die einzelnen Personen. Jeder ist ganz individuell, hätte aber noch besser ausgebaut werden können. Im großen und ganzen, mag ich diesen Schreibstil sehr gerne, er passt perfekt zwischendurch immer rein. Mann bemerkt gar nicht wie schnell die Seiten an einem vorbei fliegen .

Meine Meinung:
Ich habe mich sehr darüber gefreut, das Buch lesen zu dürfen. Ich hatte wirklich große Lust, auf ein ganz einfaches, leichtes Buch. Genau das habe ich bekommen, es hat großen Spaß gemacht zu lesen. Auch wenn das Wort „einfach“, wirklich blöd klingt, aber das ist es im Positiven Sinne. Man kann sich Fallen lassen, in eine doch recht Alltägliche Geschichte, und die Zeilen fliegen einfach so vorbei. Ich musste oft lachen, weil so viel witz in diesem Buch steckt, Sarah ist ein ganz tolle Persönlichkeit, somit war es noch einfacher , den Alltag hinter sich zu lassen und Sarah zu werden.
Allerdings muss ich sagen, dass mir Pete teilweise wirklich zu kurz kam . Ich hätte so gerne mehr über ihn erfahren. An manchen Stellen waren mir die Sex szenen ein bisschen zu viel beschrieben, aber das ist ja auch Geschmackssache.
Was auch etwas Schade war, es war sehr Vorhersehbar, also das Ende hat mich nicht Überrascht.

Fazit:

Ein wirklich tolles Buch mit viel Witz und Charme, einfach zu lesen. Perfekt zum Abschalten. Hier und da hat etwas gefehlt, trotzdem würde ich, verdiente 4 von 5 Sternen verbenen.

Ich wünsche Euch allen wunderschöne Ostertage ♥

Sehr unterhaltsame und süße Geschichte!

Von: Kathi Booksta Datum: 12. April 2017

Heute gibt es wieder eine Rezension für euch. Ich habe mich schon sehr auf die Erscheinung des Buches "Manche Tage muss man einfach zuckern" gefreut. Als ich das Cover gesehen habe, wusste ich sofort: Das Buch musst du lesen! Es schaut so süß und frech aus, ganz nach meinem Geschmack, und der Inhalt/Klappentext hat mich natürlich auch angesprochen. Wie es mir wirklich gefallen hat, erfahrt ihr jetzt.
Zitat: Ich kann nicht beschreiben, was du anhattest, da es deine Augen waren, die meinen Blick auf sich zogen. Was für eine faszinierende Farbe Grün und Haselnussbraun" - Seite 124

Cover:
Die Covergestaltung ist erfrischend und "zuckersüß", ein absoluter Hingucker.

Meinung:
Sarah, unsere Hauptprotagonistin, war mir auf Anhieb sympathisch. Sie verliert zu Beginn ihren Job bei einer Anwaltskanzlei. Vorübergehend landet sie als Mitbewohnerin bei ihrem besten Freund Pete auf der Couch und muss sich auf die Suche nach einer neuen Stelle machen. Das stellt sich als nicht so leicht heraus, die Angebote entsprechen alle nicht ihrer Ausbildung und Qualifikation. Da sie aber wieder auf eigenen Beinen stehen will, nimmt sie einen Job als Empfangsdame bei "Inner Space" an, einer Spa-Praxis. Leider stellen sich die Kollegen als ziemlich alternativ und hippiemäßig heraus und machen ihr das Leben schwer. Doch so schnell will Sarah nicht aufgeben. Nebenbei wünscht sie sich als Langzeitsingle natürlich auch endlich eine dauerhafte Beziehung. Um ihrem Frust zu entkommen, stöbert und liest sie immer wieder auf der Seite "Missed Connections" die neuesten Einträge und hofft, vielleicht dort ihren Mr. Right zu finden. Dort finden alle zusammen, die ihren Traumpartner schon gesehen, aber sich nie getraut haben, ihn persönlich anzusprechen. Wobei da wäre auch noch Jack, der heiße Bruder ihres besten Freundes .... Ob Sarah schlussendlich den richtigen Mann für sich findet, müsst ihr natürlich selber lesen! ��

Ich mochte Pete natürlich total gerne. Er ist der typische schwule beste Freund, der sehr liebevoll und witzig beschrieben wird. Seinen sexy Zwillingsbruder Jack darf man natürlich auch nicht außer Acht lassen, da Sarah schon immer für ihn geschwärmt hat.

Sarah ist ständig im Zwiespalt, ob sie nicht doch Jack eine Chance geben soll, aber sie will auch ihre Freundschaft nicht zerstören. Leider hat sie bei ihren eigenen Eltern miterleben müssen, dass ihre Mutter den Vater betrogen hat - und hat dadurch auch so ihre Vertrauensprobleme. Jack ist auch ein Frauenheld ist und arbeitet als DJ im Nachtleben, das bereitet Sarah große Zweifel und sie glaubt nicht daran, dass eine Beziehung mit ihm klappen könnte. Ihre Bedenken konnte ich absolut nachvollziehen, aber ob die Seite "Missed Connections" die richtige Lösung ist? Für mich wäre so etwas nichts.

Die neuen Arbeitskollegen von Sarah sind mir ziemlich auf den Senkel gegangen. Wie sie mit ihr umgegangen sind, hat mich des Öfteren auf die Palme gebracht. Das war leider auch so ein Detail, das mich gestört hat: Unsere Hauptprotagonistin lässt sich viel zu lange diese Bosheiten gefallen und wehrt sich nicht. Ich würde da viel schneller reagieren! ��
Zitat: Ich mag dich sehr, aber ich brauche einen Mann, nicht einen dieser Peter Pans, die sich weigern, erwachsen zu werden." - Seite 78

Fazit:
Im Großen und Ganzen war es eine sehr unterhaltsame und süße Geschichte - mit einigen prickelnden Szenen! Ich vergebe 4 Sterne.

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