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Josie Silver

Ein Tag im Dezember

Roman

Ein Augenblick reicht aus, um sich zu verlieben. Doch es braucht ein halbes Leben, um sich zu lieben.

Jack und Laurie begegnen sich an einem kalten Dezembertag. Es fühlt sich an, als wäre es die große Liebe, doch dann verpassen sie den richtigen Zeitpunkt um ein paar Sekunden. Erst ein Jahr später treffen sie sich endlich wieder, aber mittlerweile ist Jack mit Sarah zusammen, Lauries bester Freundin, und ihre Liebe scheint unmöglich. Was bleibt, ist eine Freundschaft, die über Jahre hält, in der sie einander Geheimnisse und Träume anvertrauen. Eine Freundschaft, die ihnen Halt gibt, auch wenn alles andere aus dem Ruder läuft. Aber so richtig vergessen können sie ihre Gefühle füreinander nie …

Das Buch spielt in London, Großbritannien

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Leserstimmen

Ein Tag im Dezember von Josie Silver

Von: Our Booktastic Blog Datum: 13. Dezember 2018

Hallihallo ihr lieben Booktastics!

Wie waren eure Tage so? Lilli und ich haben wirklich richtig Stress gehabt!!! So richtig Stress! Den Stress, neben dem man nicht mehr zum Beitrag Schreiben und Bilder machen kommt! Wisst ihr, wie deprimierend das sein kann? Aaaaaber jetzt wird alles wieder besser! Also außer der Tatsache, dass wir noch Mathe schreiben, aber diese Tatsache ignorieren wir einmal! Kümmern wir uns also um das Buch, zugegeben, das Cover ist eines der schönsten in meinem gesamten Regal, ich liebe es wirklich!!! Aber konnte mich das Buch auch sonst überzeugen? Übrigens habe ich es als Rezensionsexemplar zugesendet bekommen, also danke and das Bloggerportal und dem Heyne Verlag für die Bereitstellung!

Inhalt:

Aber wie hätte ich wissen sollen, dass ich extra dazuschreiben muss, dass meine beste Freundin meinen Seelenverwandten nicht als Erste finden und sich auch nicht in ihn verlieben soll? Vielen Dank, Universum. Was für eine Kacke. (S. 59)

Welchen würdest du als den wichtigsten Tag deines Lebens bestimmen? Den Tag deiner Geburt? Das erste Weihnachten? Für Laurie war es ein kalter Weihnachtstag, in den Bus gedrängt und frierend. Hört sich im ersten Moment nicht so besonders an. Aber es war der Tag, an dem sie Jack kennenlernte, in ein Buch vertieft an einer Bushaltestelle. Doch der perfekte Augenblick war zu Ende, denn der Bus schloss die Türen und fuhr davon, ohne Jack, aber mit Laurie. Und dann fing das Unmögliche an: Wie findet man die Stecknadel in dem Heuhafen, wie findet man die große Liebe in einer Großstadt, nicht wissend an welchen Eck der Menschenexplosion man suchen soll. Und je länger Laurie sucht, desto mehr verliert sie ihre Hoffnung, gibt es auf, ihren Bus-Boy jemals zu finden. Sarah, ihre beste Freundin ist natürlich immer dabei, unterstützt sie und versorgt sie mit den besten Sandwiches der Welt. Und dann passiert das Unglaubliche: Laurie findet ihren verschollenen Liebhaber, Jack heißt er, im ersten Moment überglücklich, doch noch nicht darüber bewusst, was das für Konsequenzen haben wird. Denn Jack ist nun mit Sarah zusammen und damit unerreichbar für Laurie geworden. Fragen schwirren in ihrem Kopf: Weiß er, dass wir uns an jener Bushaltestelle schon einmal getroffen haben, dass ich all die Jahre nicht aufhören konnte, an ihn zu denken. Doch das alles spielt keine Rolle. Denn Laurie weiß, was sie zu tun hat … Und dann kommt alles doch plötzlich ganz anders, als das Mädchen dachte …

Meine Gedanken:

Ich gebe „Ein Tag im Dezember“ von Josie Silver 3 von 5 Sternen.

Wo beginne ich denn jetzt nur, Leute. Außerdem, ich wollte euch alle nur warnen, ich bin noch Meinungsredegeschädigt, weil ich vor kurzem eine als Arbeit in der Schule geschrieben habe!!! Also wundert euch nicht, wenn ihr am Ende dieses Beitrags vor Emotionalität (ist das kein Wort?) zittert, nicht mehr wisst, wo hinten und vorne ist. Zuerst einmal ein paar Gedanken so vorweg: Verliebt habe ich mich ja eigentlich in das Cover des Buches, wie ich ehrlich zugeben muss. Den Inhalt … räusper … der war eher nebensächlich, wie ich im Nachhinein schuldig zugeben muss. Und dann habe ich das Buch unwissend begonnen und bin gepackt worden von Emotionen, Traurigkeit, Glück, Hoffnung, und noch so vielem mehr.


Die Sichten von allen drei im Mittelpunkt stehenden Personen, also Sarah, Jack und Laurie nachzuvollziehen, fand ich leider ungemein schwierig, vielleicht ist es gut, damit zu beginnen. Ich glaube, es war diese unglaublich, verworrene Situation, die ich von Anfang an etwas abschreckend gefunden habe und ich habe mich augenblicklich in ein Buch zurückversetzt gefühlt, das ich im März gelesen habe, ich verlinke es euch einmal hier.

Aber wer sagt, dass man überhaupt für immer irgendwohin gehören muss. Warum gehöre ich nach England wenn da sowieso alles grau, verwirrend und schwierig ist. (S. 160)

Beginnen wir also einmal mit Laurie. Eigentlich mochte ich sie ja, ja wirklich! Laurie war von Anfang an eine sehr selbstständige Frau, sie will ihr Leben immer selbst auf die Reihe bekommen, kämpft für ihre Ziele, gibt nicht auf, bevor sie bekommt, was sie will. Es waren nur ihre Entscheidungen, mit denen ich nicht immer zurecht gekommen bin, weil es diese waren, die sie eigentlich immer tiefer in ihr Lügenmuster verstrickt haben und ich hätte sie nach einer Welle von falschen Entscheidungen am liebsten erwürgt, angeschrien und kräftig geschüttelt. Am besten alles auf einmal!!

Ich muss auch ehrlich gestehen, die Beziehung zwischen Jack und Laurie, die nach kurzer Zeit schon als so unglaublich einzigartig beschrieben worden ist, fand ich leider nun auch nicht soooo ganz überzeugend … hust. War es die Tatsache, dass ich es nicht gut fand, dass sie Sarah nicht eingeweiht haben, aber … ja, das hat mich leider schon ziemlich gestört. Gerade stöbere ich in meinen Gedanken. Gab es Knistermomente? Momente, in denen ich Gänsehaut hatte? Mich von Jack packen ließ. Ach, ich weiß es nicht. Anfangs gab es die schon. Anfangs hatte ich Herzchen in den Augen, fand die ganze Welt unfair und wollte, dass doch nun Jack und Laurie verstehen würden, was ihre Liebe wert ist, aber auch Sarah nicht benachteiligt werden würde. Und am Ende? Am Ende hat mich vor allem Jack einfach nur noch genervt, ja, am liebsten hätte ich ihn aus den Seiten verbannt.


Jack ist mir leider im Laufe der Geschichte immer unsympathischer geworden. Klar, er hatte viel zu verkraften, hat einiges mitgemacht und trotzdem ist es nicht okay, mit seinen Mitmenschen so umzugehen, wie er es getan hat. Er hat seine Freundschaften wortwörtlich in den Boden gestampft und noch einmal kräftig darauf herumgetreten. Leider ist das nicht unbedingt den Jack, den man sich in den ersten Seiten erträumt, erhofft und seine kleinen großen Aussetzer konnte ich ihm auch gegen Ende nicht verzeihen.

Dass ich noch immer in diesem Hotel arbeite, ist sowohl deprimierend als auch beängstigend. Ich sehe, wie leicht Menschen in einen Trott verfallen und ihre Träume aufgeben. Aber ich gebe nicht auf, noch nicht. (S. 59)


Die Thematik des Buches fand ich dafür aber umso besser. Was braucht es, damit man glücklich im Leben ist? Den perfekten Mann? Eine Familie? Einen tollen Beruf? Viel Geld. Und die Antwort ist so simpel, wie es auch schwerfällt, es zuzugeben: Wahrscheinlich von allem ein bisschen. Da sich die Geschichte über mehrere Jahre zieht, ist es unglaublich Laurie beim Erwachsenwerden zuzuschauen. Raus heißt es irgendwann aus dem Studentenwohnheim, aus ihrer engen Beziehung mit Sarah, irgendwann heißt es dann Realität, der Wahrheit ins Auge blicken und ins kalte Wasser springen. Vielleicht werde ich doch gerade so sentimental, weil das Erwachsenwerden doch etwas ist, das mich hautnah betrifft. Ich muss selbst mit meinen falschen Entscheidungen zurecht kommen, umso anstrengender war es wohl, auch noch Laurie anzuschreien, dass sie nun doch bitte endlich etwas an ihrem verkorksten Leben ändern soll!!! Gut, das war vielleicht ein bisschen hart, sagen wir … sagen wir noch nicht ganz ausgereiftem Leben.

Fazit:

„Manchmal trifft man wohl einfach die richtige Person zum falschen Zeitpunkt,“ sage ich sanft. „Ja“, erwidert er. „Und dann wünscht man sich jeden einzelnen Tag, dass man die Zeit zurückdrehen könnte.“ (S. 467)

Und die Moral aus der Geschicht? Lügen tut man nicht. Sonst endet ihr wie Laurie, seid in den Freund eurer besten Freundin verknallt, ohne dass diese es weiß und ihr habt Recht, sie wird es irgendwann herausfinden, also besser früher als später!!! Ja, haha, ich weiß, ich bin so lustig, der Reim in der ersten Zeile ist mir gerade während dem Schreiben eingefallen, also wenn das keine kreative Phase ist, die ich hier habe, dann weiß ich auch nicht. Aber um wieder auf das Buch zurückzukommen … habt ihr gerade Lust, ein Buch voller Höhen und Tiefen zu lesen, ein Buch, in dem ihr die Charaktere nacheinander anschreien und erwürgen könntet, dann solltet ihr „Ein Tag im Dezember vielleicht eine Chance geben (: Allerdings: Lasst euch vom Titel nicht irritieren. Dies ist kein Winterbuch, wie es der Titel vermuten lassen würde, soviel schon einmal vorweg��.

Allgemeines:

Autorin: Josie Silver
Verlag: Heyne Verlag
Seitenanzahl: 480

... der alles verändert

Von: Tine_0111 Datum: 12. Dezember 2018

Als Laurie an einem kalten Dezembertag entnervt von der Arbeit mit dem Bus nach Hause fährt, sieht sie ihren Traummann. Ihre Blicke treffen sich, doch der Moment verstreicht zu schnell und der Bus setzt seinen Weg fort. Laurie kann den Mann nicht vergessen und sucht ihn ein ganzes Jahr.
Als sie ihn endlich wieder sieht, wird er ihr als neuer Freund ihrer besten Freundin Sarah vorgestellt. Eine Liebe zwischen Jack und Laurie scheint unmöglich, doch eine innige Freundschaft bleibt über Jahre bestehen. Doch Laurie kann ihre Gefühle nicht vergessen. Ob es Jack auch so geht…?

Auch wenn das Buch etwas an “Zwei an einem Tag“ von David Nicholls erinnert, hat es mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und so fällt es einem leicht Laurie und Jack schnell ins Herz zu schließen. Ihre Geschichte wird über einen Zeitraum von 10 Jahren erzählt, und bezieht sich nicht nur auf ein bestimmtes Datum im Jahr. So erlebt man die Beiden, wie sie Höhen und Tiefen, jeder für sich, meistern und das Leben seinen Lauf nimmt. Das Ende ist dann natürlich erwartungsgemäß sehr gefühlvoll und wunderschön.

Fazit: Ein wunderbarer Roman, der auch außerhalb der Weihnachtszeit gelesen werden kann.

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Zauberhaftes Weihnachtsbuch

Von: Eli`s Bücherecke Datum: 06. Dezember 2018

Was braucht man an Weihnachten mehr, als eine richtig gute Liebesgeschichte? Laurie und Jack sind zwei Charaktere, mit denen ich sofort klar gekommen bin.
Auch die Autorin hat mit ihrem Schreibstil der Geschichte etwas lockeres und leichtes verliehen, sodass man sich wirklich in die Geschichte fallen lassen konnte.
Das Buch spielt in meiner absoluten Lieblingsstadt London. Das heißt, ich war schon hin und weg, bevor das Buch überhaupt erst richtig begann.
London ist einfach so eine Stadt, die passt super zu Lovestorys und Weihnachtsgeschichten. Hand aufs Herz, wer würde sich nicht in einem weihnachtlichen London verlieben?
Die Geschichte beginnt im Jahr 2008 und endet im Jahr 2017. Das heißt, wir begleiten unsere zwei Protagonisten Laurie und Jack über Jahre hinweg.
Der Fokus dabei liegt natürlich ganz klar auf dem Monat Dezember und auf der Weihnachtszeit. Ist bei einem Weihnachtsbuch ja auch sinnvoll.
Die Geschichte hat mir einfach nur unfassbar gut gefallen! Es war romantisch, witzig aber auch traurig. Es war eine Geschichte, die wirklich aus dem Leben gegriffen wurde.
Dazu auch noch der Schreibstil, der sich wirklich auch auf die Gefühle der Charaktere eingelassen hat, war für mich einfach nur wundervoll.
Die Autorin geht auf die Gedanken und Gefühle der Protagonisten ein, und das ist auch der Punkt was einen guten Liebesroman für mich ausmacht.
Es hat mich bald zerrissen, wie die beiden jedes Mal aneinander vorbei geschrammt sind. Kennt ihr diese Momente, in denen man einfach in das Buch springen möchte und die Dinge selbst in die Hand nehmen möchte?
Dennoch hat mir die Idee der Geschichte echt gut gefallen. Es blieb für mich als Leser immer spannend, obwohl von vornherein feststeht, das es ein Happy End geben wird.
Selbst das Cover bringt ja einen schon total in romantische und vor allem weihnachtliche Stimmung.
"Ein Tag im Dezember" ist ein Buch, welches mich wirklich überrascht hat und welches absolut kein 0815 Buch ist.
Freut euch auf eine romantische Geschichte im weihnachtlichen London!

Netter Weihnachtsschmöker mit Herz

Von: www.franzi-liest.de Datum: 05. Dezember 2018

Anlass: Mir war so richtig nach Weihnachtskitsch, deshalb habe ich mir dieses Buch vom Heyne Verlag gewünscht und bekommen. Das hat aber nichts an meiner ehrlichen Meinung geändert ;-).

Inhalt: An einem bitterkalten Dezembertag sieht Laurie Jack durch das Fenster eines Busses an einer Haltestelle stehen und versucht, ihn mit Blicken dazu zu bewegen, dass er einsteigt und zu ihr kommt. Denn sie ist spontan, heftig und unwiderruflich in ihn verliebt. Sie wird ihn suchen in jedem Café, jeder Bar und jedem Bus, in dem sie allein oder mit ihrer besten Freundin steht. Und ihn wieder treffen – als Freund ihrer besten Freundin. Was wird sie tun und erinnert er sich an sie? Wir begleiten die beiden acht Jahre lang und sehen zu, wie sie Entscheidungen treffen, damit hadern, sich verabschieden – oder auch nicht. Und am Ende ist wieder Dezember…

Meinung: Es ist ein wunderschöner Liebesroman, der sich doch auch um Freundschaft dreht – was schätzen wir höher, was hält länger, was greift tiefer? Ich weiß nicht, ob ich mit jeder Entscheidung der beiden konform gehe, ob ich sie für nobel und richtig halte – aber ich habe mit diesen unfassbar sympathischen Charakteren mitgelitten, gelacht und am Ende ein paar Tränen vergossen. Es ist herzerwärmend, schön, ein bisschen kitschig und richtig tolle Weihnachtslektüre. Ich würde es verschenken!!

Für wen: Alle, die eine größere Portion Romantik vertragen – oder diese verschenken wollen! Auf wunderschöne liebevolle Feiertage für uns alle :-).

Kann man lesen, muss man aber nicht

Von: Nina Datum: 04. Dezember 2018

Inhalt
Laurie ist 23 Jahre alt, als sie sich vom Busfenster aus Hals über Kopf in einen fremden, an einer Haltestelle sitzenden Mann, verliebt. Sie spürt tief in ihrem Inneren, dass das ihre persönliche Vorstellung von Liebe auf den ersten Blick sein muss und versucht, ihn mit Hilfe ihrer besten Freundin Sarah, in der Millionenmetropole London aufzuspüren. Doch nach einem Jahr der erfolglosen Suche, wird er ihr aus heiterem Himmel und ganz anders als erwartet als Jack O´Mara vorgestellt - Denn Jack ist der neue Freund von Lauries bester Freundin Sarah.
Von jetzt auf gleich bricht für Laurie ihre heile Welt zusammen, denn den Augenblick, Sarah darüber aufzuklären, verpassen beide. Und so stellt sich die Frage, ob die Liebe über eine Freundschaft gestellt werden darf.



Meine Meinung
Vorweihnachtliche Bücherzeit! Klar, dass auch dieses Jahr eins über Herzschmerz, Schnee und Liebe nicht fehlen darf. 
Doch im Moment lese ich sehr wenig aus diesem Genre, weil ich einfach das Gefühl habe, alles schon mal irgendwie gehört zu haben - Und leider fällt Ein Tag im Dezember ebenfalls unter diese Kategorie. 
Seicht, vorhersehbar und kitschig - Das sind Adjektive, mit denen ich sehr gut umgehen kann, solange die eigentliche Geschichte amüsant und kurzweilig erzählt wird. Aber leider gilt diese Beschreibung hier weder für die Story, noch für den Erzählstil und dabei war der Anfang wirklich vielversprechend...
Über einen Zeitraum von 10 Jahren erzählen Laurie und Jack die Geschichte aus ihrer Sicht der Dinge, wobei Laurie hier den größten Part übernimmt. 
Beide waren mir von Anfang an sympathisch, wobei Jack in Sachen Frauen für meinen Geschmack etwas zu oft über die Stränge schlägt. Auch belügt er sich oft selbst und entwickelt stellenweise Charakterzüge, die mich gerade in der Mitte überlegen ließen, ob er wirklich der Richtige für Laurie ist. Klar leidet er unter seinen verbotenen Gefühlen, das tun sie beide, doch das gibt noch lange keinem Menschen den Freifahrtschein, sich wie ein egoistischer Vollidiot zu benehmen.

Wie der Klappentext vermuten lässt, dreht sich natürlich alles um die zentrale Frage: Gibt es die Liebe auf den ersten Blick? Diese eine große Liebe, neben der alles andere verblasst? 
Und was tun, wenn man ausgerechnet mit diesem einen Menschen keine Beziehung führen darf?
Die Antwort darauf scheint in Ein Tag im Dezember der Alkohol zu sein. Bei jeder Gelegenheit, bei jedem Problem wird erst einmal der Becher gehoben und konsumiert, anstatt sich Situation zu stellen – und auch nur so kann ich mir Buchlänge erklären. Denn um auf den Punkt zu kommen, hätten 300 Seiten vollkommen gereicht.


Fazit
Eine Geschichte über das Leben und allerhand verpasster Chancen. 
Für einen verregneten Herbsttag, an dem auch sonst nichts Interessantes im TV kommt, kann man Ein Tag im Dezember durchaus lesen. Muss man aber nicht.

Herz-Schmerz

Von: mamenu Datum: 03. Dezember 2018

Klapptext

Wenn dir die Liebe deines Lebens begegnet..Wirst du sie erkennen?

London.An einem kalten Winterabend sitzt Laurie im Bus,als sie einen jungen Mann an der Haltestelle bemerkt,der in ein Buch vertieft ist.Er schaut auf,und für einen wunderschönen Moment treffen sich ihre Blicke.Aber Lauries Bus fährt weiter,noch bevor er einsteigen kann.Trotzdem kann sie den Boy nicht mehr vergessen.Erst ein Jahr später begegnen Jack und Laurie sich endlich wieder.Doch der Zufall,der sie zusammenführt,macht ihre Liebe fast unmöglich.



Meine Meinung

Eigentlich habe ich gedacht, das es in dieser Geschichte etwas Weihnachtlich zugeht, aber leider empfand ich das beim lesen ganz und gar nicht. Zwar konnte ich die Winterliche Atmosphäre beim lesen spüren, was ich auch gut fand, denn das macht das ganze so richtig Romantisch, jedoch so richtig Weihnachtlich kam das ganze nicht bei mir an.Trotzdem fand ich diese Geschichte nicht schlecht. Sie wurde aus zwei Perspektiven geschrieben, zum einen aus Sicht von Laurie und dann noch aus Sicht von Jack. Ich fand es schon sehr interessant das sich diese Geschichte über 10 Jahre erstreckt. Wenn man bedenkt, wann sie sich das erste mal gesehen haben, sowie die Erlebnisse, die so in der ganzen Zeit noch passiert sind. Mehr möchte ich darüber auch nicht verraten. Ihr solltet es dann doch selber lesen. Der Schreibstil ist locker und leicht, einiges war für mich doch vorhersehbar, was ich dann aber nicht so schlimm fand. Auch die Charakteren fand ich alle gut ausgearbeitet. Also dieses Geschichte hat eigentlich alles was man braucht. Ein wenig Herz-Schmerz und auch einige Abschnitte wurden sehr Humorvoll geschrieben.

Dieses Geschichte ist zwar nicht so tiefgründig aber trotzdem hat mir das lesen von Anfang bis Ende Spaß gemacht.

Ein Tag im Dezember - Josie Silver

Von: Isa's Bücherblog Datum: 30. November 2018

Ich hatte in den letzten Tag mal wieder das Bedürfnis nach einem schönen Liebesroman und meine Entscheidung fiel auf Ein Tag im Dezember. Kaum war das neueste Werk von Josie Silver bei mir eingezogen, hatte ich es schon gelesen. Wenn das nicht schon jede Menge darüber verrät, wie mir das Buch gefallen hat. Aber dazu später mehr.


Zur Autorin:

Schaut man sich die Biografie von Josie Silver etwas genauer an, fällt direkt auf, dass ihr eigenes Leben einem Liebesroman entsprungen ist. Denn sie lernte ihren Mann an seinem Geburtstag kennen, als sie ihn beinahe über den Haufen gelaufen hat. Könnte das nicht der Beginn eines großartigen Liebesromans sein?
Ein Tag im Dezember ist Silvers Debütroman und ist im Oktober 2018 erstmals im Heyne Verlag erschienen.

Zum Inhalt:

Ein Augenblick reicht aus, um sich zu verlieben. Doch es braucht ein halbes Leben, um sich zu lieben.

Jack und Laurie begegnen sich an einem kalten Dezembertag. Es fühlt sich an, als wäre es die große Liebe, doch dann verpassen sie den richtigen Zeitpunkt um ein paar Sekunden. Erst ein Jahr später treffen sie sich endlich wieder, aber mittlerweile ist Jack mit Sarah zusammen, Lauries bester Freundin, und ihre Liebe scheint unmöglich. Was bleibt, ist eine Freundschaft, die über Jahre hält, in der sie einander Geheimnisse und Träume anvertrauen. Eine Freundschaft, die ihnen Halt gibt, auch wenn alles andere aus dem Ruder läuft. Aber so richtig vergessen können sie ihre Gefühle füreinander nie …


Meine Meinung:

Ein Tag im Dezember ist ein Liebesroman, der authentisch und realistisch ist. Die Liebesgeschichte von Laurie und Jack ist nicht einfach nur fiktiv, sondern sehr greifbar und zum Teil für mich schon fast zu realistisch. Denn mehr als einmal ertappe ich mich dabei, wie ich einzelne Passagen mit meinem eigenen Leben vergleiche und an meine beste Freundin Fotos schicke mit dem Kommentar: „Das sind einfach wir!“. Dieses Gefühl wird noch einmal durch die wundervoll konstruierten Charaktere unterstrichen, denn alle Protagonisten haben ihre charmanten Seiten, aber eben auch ihre Macken. Ich persönlich habe mich deswegen sehr nah und verbunden mit ihnen gefühlt. Das würde auch erklären, warum ich immer weinen musste, wenn es zum Beispiel Laurie schlecht ging. Für mich muss ein Buch solche Emotionen auslösen können und das ist Josie Silver bei ihrem Debütroman wahrlich gelungen. Betrachtet man den Schreibstil von Silver etwas genauer, wird neben den wundervoll herausgearbeiteten Charakteren, eine sehr angenehm zu lesende Sprache deutlich, die keinesfalls zu einfach ist. Sie bildet eine schöne Mischung aus anspruchsvoller und einfacherer Lektüre.

Jedes Kapitel stellt innerhalb der Handlung einen Zeitsprung dar und anfangs dachte ich, dass diese großen Zeitsprünge nervig und eher kontraproduktiv wären, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Ich habe festgestellt, dass diese Zeitsprünge absolut notwendig und grundlegend für die Handlung sind. Natürlich gibt es zum Teil Stellen, an denen ich gerne mehr Infos bekommen hätte, aber das hätte den Rahmen des Buches – man darf nicht vergessen, dass über zehn Jahre behandelt werden – gesprengt. Besonders gefallen hat mir der Perspektivenwechsel zwischen Laurie und Jack. Ich mag es sehr, wenn ich in die jeweiligen Protagonisten hineinschauen und so alle Emotionen einfangen kann, denn dann übertragen sich die Emotionen schleichend auf den Leser und vermittelt ihm/ihr dieselben Gefühle. Das macht für mich ein Liebesroman besonders gefühlvoll und liebenswert.

Ein Tag im Dezember ist für mich ein absolutes Jahreshighlight, nicht nur weil es mich sehr berührt hat, sondern vor allen Dingen, weil es der Autorin gelungen ist, mich persönlich anzusprechen. Von mir gibts ganz klar 5/5 und eine Leseempfehlung. Lasst euch verzaubern und taucht in die Londoner Welt ein!

Eure Isa.

Eine schöne Geschichte über Freundschaft und Liebe

Von: Fraukes Bücherwelt Datum: 23. November 2018

Jack und Laurie begegnen sich zufällig an einem Dezembertag kurz vor Weihnachten. Sie erblickt ihn aus einem Bus heraus und beide spüren gleich eine deutliche Verbindung zueinander. Doch Jack verpasst es einzusteigen. Laurie kann diesen Augenblick nicht vergessen und versucht Jack ausfindig zu machen. Sie trifft ihn aber erst über ein Jahr später, mittlerweile ist er der neue feste Freund ihrer besten Freundin. Laurie darf also keine Gefühle für Jack zulassen. Einzig eine Freundschaft ist möglich...
Diese Freundschaft begleitet man als Leser über Jahre hinweg. Man erlebt Höhen und Tiefen der beiden, verfolgt wie zwei fast noch Jugendliche erwachsen werden und mit den Prüfungen, die ihnen das Leben auferlegt, umgehen. Dabei ist man aber nicht nur Teil von Jacks und Lauries Leben, sondern schließt auch Sarah, Lauries beste Freundin, sehr ins Herz. Die Freundschaft zwischen ihr und Laurie ist ein ebenso wichtiger Bestandteil der Geschichte wie Lauries Freundschaft zu Jack.
Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus Lauries und Jacks Sicht. Durch diesen Perspektivwechsel zwischen den Kapiteln bekommt man sowohl einen sehr guten Einblick in Lauries als auch in Jacks Gefühle und Gedanken. Die Kapitel sind insgesamt recht kurz gehalten, sodass sich das Buch recht schnell und flüssig lesen lässt. Trotzdem ist es Josie Silver gelungen, sämtliche Emotionen zu übermitteln. Beim Lesen muss man schmunzeln, laut lachen aber auch durchaus mit den Tränen kämpfen.
"Ein Tag im Dezember" ist eine wundervolle Geschichte über Liebe, Freundschaft, das Erwachsenwerden und die damit verbundenen Entscheidungen, die man im Leben treffen muss.

Geschichte über das Leben und verpasste Chancen

Von: Tintenwelten Datum: 19. November 2018

Laurie sitzt im Bus, Jack an der Bushaltestelle, ihre Blicke treffen sich. Für sie ist es Liebe auf den ersten Blick. Sie glaubt, dass es auch bei ihm gefunkt hat. Doch sie verpassen sich um wenige Sekunden. Das nächste Jahr über ist sie erfolglos damit beschäftigt, ihn zu finden. Eines Tages stellt ihre beste Freundin und Mitbewohnerin ihr ihren neuen Freund vor: es ist Jack. Bestürzt beschließt Laurie, zu schweigen, denn sie ist sich nicht sicher, ob Jack sich überhaupt an sie erinnert und natürlich will sie Sarahs Glück nicht zerstören. Für sie beginnt eine lange Zeit der Eifersucht und des Liebeskummers.

Die Geschichte spielt bis zu zehn Jahre nach ihrem ersten Blickkontakt und wechselt in der Perspektive zwischen Laurie und Jack. Beide Protagonisten waren mir sehr sympatisch, ich konnte mich gut in sie hinein versetzen, habe mit ihnen gefühlt, geliebt, gelitten. Teilweise führen sie eine sehr enge Beziehung, sind beste Freunde. Doch das Leben führt sie auch auseinander. Es ist spannend zu beobachten, wie sie neue Bindungen aufbauen und versuchen, ihre Ziele zu erreichen. Da man als Leser beide Gefühls- und Gedankenwelten kennt, weiß man, dass beide etwas füreinander empfinden, aber scheinbar nie der richtige Zeitpunkt für sie kommt.

Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Familie, Verlust, Entscheidungen, verpasste und neue Chancen und auch darüber, sich und anderen seine Gefühle einzugestehen.

Durch die relativ kurzen Episoden und einige Perspektivenwechsel ist das Buch locker und leicht zu lesen. Dabei ist es teilweise traurig und emotional, aber auch sehr schön. Es ist perfekt für die kalte Jahreszeit, weil es eben nicht nur eine gescheiterte mögliche Liebesgeschichte beschreibt, sondern das Leben selber.

Eine einladene Weihnachsstory

Von: Zeilenpoetry Datum: 13. November 2018

Autorin: Josie Silver
Verlag: Heyne<
Seiten: 477
Zuallererst ein großes Dankeschön an den Heyne Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

INHALT
Ein Augenblick reicht aus, um sich zu verlieben.
Doch es braucht ein halbes Leben, um sich zu lieben.

Jack und Laurie begegnen sich an einen kalten Dezembertag.
Es fühlt sich an als wäre es die große Liebe, doch dann verpasst sie den richtigen Zeitpunkt um ein paar Sekunden. Erst ein Jahr später treffen sie sich wieder, aber mittlerweile ist Jack mit Sahra, Lauries bester Freundin, zusammen, und ihre Liebe scheint unmöglich.
Was bleibt ist eine Freundschaft, die über Jahre hält, in der sie einander Geheimnisse und Träume anvertrauen. Eine Freundschaft, die ihnen Halt gibt, auch wenn alles andere aus dem Ruder läuft. Aber so richtig vergessen können sie ihre Gefühle füreinander nie...

MEINUNG
Laurie, einer der Hauptprotagonisten, verliebt sich, durch einen Blick aus dem Fenster, direkt in den Mann, der später der freund ihrer besten Freundin ist. Mann kann sich vorstellen, dass das nicht einfach werden kann.
Die Grundstory hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn ich an dieser Stelle zugeben muss, dass das Buch nicht wirklich viel Neues bietet. Es ist so zu sagen eine Beziehung die die Protagonisten sich gegenseitig Teils einfach untersagen. Was allerdings ja immer erst recht für eine gewisse Anziehungskraft sorgt.

Jack und Laurie haben sich einfach sehr gern, das spürt man. Es kommt immer wieder vor, dass sie sich näher kommen und kurze Zeit später wieder fallen lassen. Irgendwie finden sie einfach nicht den passenden Moment für sich. Was auch dazu führte, dass sie mir nicht wirklich an Herz gewachsen sind, ich hätte gerne mehr Hintergründe über die Beiden erfahren einfach um sie besser und vor Allem gut einschätzen zu können.

Aber für mich, und dass muss ich auch erwähnen, hat das Buch auch eine Anziehungskraft gehabt, es war eine Geschichte die man wirklich gerade zu dieser Jahreszeit gerne mal zwischendurch liest.

Der Schreibstil ist wirklich toll. Ich als eher langsame Leserin kann sagen, dass man super schnell durch die Seiten kommt und die Handlungen gut und logisch nachvollziehen kann.

Das Cover ist so schön. Es bringt einen direkt in eine Vorweihnachtsstimmung.

FAZIT
"Ein Tag im Dezember" ist ein gutes Buch im ein wenig Weihnachtsstimmung zu entfachen. Man fühlt sich durchweg gut unterhalten.

Liebe Grüße
Lisa

Liebe auf den ersten Blick?

Von: Weinlachgummi Datum: 31. Oktober 2018

Das wunderschöne Cover hat meine Aufmerksamkeit erregt. Doch der Klappentext weckte dann mein Interesse. Als ich dann die erste Seite gelesen habe, wusste ich, das Buch muss ich lesen.

Stell dir vor es ist Dezember, du sitzt im Bus, bist fertig von der Arbeit und dann schaust du aus dem Fenster und siehst ihn. Eure Blicke begegnen sich, da ist so etwas wie erkennen und eine tiefe Verbundenheit. Und dann fährt der Bus los und der Moment ist vorbei. Doch er geht dir nicht aus dem Kopf, du suchst ihn, ein Jahr lang gehst du in Clubs und Bars, immer auf der suche nach seinem Gesicht, doch es ist London, viel zu groß.Und dann stellt dir deine beste Freundin ihren neuen Freund vor und du hast ihn gefunden. Doch er ist unerreichbar, denn du liebst deine Freundin und würdest sie nie verletzten. Dir bleibt nur übrig weiter zu machen und ihn zu vergessen, doch geht das? Die Jahre vergehen, ihr werdet Freunde, du veränderst dich, er verändert sich, doch ist da noch immer dieses Gefühl.........

"Aber was hätte ich sonst sagen sollen?
Die Wahrheit?
Dass es sich anfühlt, als hätte sie mir Sternschnuppen in den Mund geküsst?"

Wo fange ich an. Meine Augen sind immer noch etwas geschwollen und ich bin müde, weil ich bis um 4 Uhr nachts dieses Buch durchgelesen habe. Nachdem ich einmal angefangen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören damit. Ich musste einfach wissen wie es endet, habe mir so verzweifelt ein Happy End gewünscht, den dem Leser ist gleich klar, Laurie und Jack gehören zusammen. Was mir immer ein bisschen das Herz bricht in Büchern, sind Zeitsprünge, man weißt, die beiden gehören zusammen, sie sind es aber nicht und die Jahre vergehen. Ein Tag im Dezember spielt über einen Zeitraum von 10 Jahren, ihr könnt euch vorstellen, wie oft mein Herz da brach. Da die Geschichte aus der Sicht von beiden erzählt wird, erfährt man schön, wie es den beiden ergeht. Manchmal hätte ich mir mehr Einblicke gewünscht, aber dann wäre das Buch zu lange geworden.

Laurie und Jack haben mich an Magneten erinnert. Man weiß, sie gehören zusammen, aber man hält sie falsch herum und so stoßen sie sich ab, dabei bedarf es nur einer kleinen Änderung und zusammen würde kommen, was zusammengehört. Ob die beiden es letztendlich schaffen? Ich verrate nichts.


Fazit:
Liebe auf den ersten Blick?
Wer keine Romantik und Kitsch mag, ist hier falsch, denn diese Geschichte geht ans Herz.
Ich habe gelacht und geweint, denn die Protagonistin hat einen tollen Humor.
In einem Rutsch gelesen, da ich nicht mehr aufhören konnte.
Es geht auch um Freundschaft und Familie, um Schicksalsschläge und darum, herauszufinden, was man im Leben will.

Innerlich und äußerlich...

Von: Barely Lived Datum: 29. Oktober 2018

Zitate:
"Du hast zehn Minuten, dann komme ich zurück und wecke dich wirklich unsanft auf."
"Du nimmst dir zu viel raus", brumme ich und werfe theatralisch einen Arm über meine Augen. "Ich bin jetzt dreiundzwanzig, und du bist immer noch zweiundzwanzig. Ich bin alt genug, um deine Mutter zu sein. Räum dein Zimmer auf, und mach deine Hausaufgaben."


Aber was hätte ich sonst sagen sollen? Die Wahrheit? Dass es sich anfühlt, als hätte sie mir Sternschnuppen in den Mund geküsst?

Zum Inhalt:
Ich habe schon lange kein Buch mehr wie dieses gelesen. Es ist kein New Adult Buch, in dem die beiden sich auf den ersten Blick total ineinander verlieben, es dann ein paar Probleme gibt und sie dann am Ende doch irgendwie ihr happy end haben. Stattdessen ist dieses Buch so viel mehr. Es ist echt und hat sehr viel tiefe. Wenn ich das jetzt so schreibe klingt es eigentlich viel zu stumpf, für das was ich eigentlich sagen möchte. Josie Silver hat einen ganz eigenen Schreibstil. Die ganze Geschichte ist sehr ruhig, aber trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, habe alle Protagonisten sehr ins Herz geschlossen und immer mit ihnen mit gefiebert. Laurie ist ein Herzensguter Mensch und man muss sie einfach lieb haben. Zeitgleich ist sie aber unglaublich menschlich und wirkt erstmal nicht unbedingt besonders. Jack hat seine Hoch- und Tiefpunkte. Aber auch das macht ihn sehr menschlich und damit sympathisch. Sarah ist die aufgedrehte beste Freundin, die perfekt in die Geschichte passt und obwohl sie sich manchmal nicht ganz so toll verhält, muss man auch sie einfach lieb haben. Einer meiner Kritikpunkte an das Buch ist der Alkoholkonsum. Es gibt wahrscheinlich fast kein Kapitel, in dem niemand etwas trinkt, was an sich nicht weiter problematisch ist, aber auch auf keinen Fall normal. Es passt zwar unglaublich gut in die Geschichte, zu den Engländern in ihren Dreißigern, die in der Medienwelt aufsteigen, aber ich finde nicht, dass man einen so hohen Alkoholkonsum ohne einen Kommentar stehen lassen sollte.


Zur Gestaltung:
Als das Buch bei mir ankam, war ich überrascht, wie schön es tatsächlich ist. Nachdem ich das auch
in meiner Story geschrieben hatte, antwortete der Heyne Verlag: "Innerlich und äußerlich". Nach erhalten des Buches konnte ich erstmal nur dem zweiten Teil dieser Aussage zustimmen, aber jetzt kann ich dieses Zitat nur an euch weitergeben!


Fazit:
Viele Stellen haben mich sehr berührt, der Schreibstil war einfach wunderbar und die Geschichte berührend real. Einige wenige Stellen hätte man vielleicht etwas kürzen können, aber andererseits, bin ich froh, dass das Buch so "langsam" war. Normalerweise mag ich das bei Büchern überhaupt nicht, aber hier macht es das Buch erst zu dem, was es ist. Deshalb bekommt das Buch von mir 4,5/5 Sterne und ich kann es euch nur ans Herz legen!


Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an den Heyne Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Absolutes Wohlfühlbuch!

Von: Sophie Sprenger Datum: 27. Oktober 2018

"Ein Tag im Dezember" ist mal wieder eins dieser ganz besonderen Wohlfühlbücher.

Man fängt an zu lesen und es ist wie nach Hause kommen ....

Der Schreibstil ist wunderbar eingängig und flüssig, es fällt leicht, das Buch in einem Rutsch durch zu lesen.

Die Unterteilung der Kapitel ist ein wenig speziell aber durchaus angenehm und gelungen.
Erzählt wird aus der Sicht der beiden Protagonisten Jack und Laurie. Zudem spielt die Geschichte über einen Zeitraum von fast 10 Jahren hinweg, entsprechend sich die einzelnen Jahre voneinander abgesetzt.

Wer die Befürchtung hegt, es handle sich hier einmal mehr um einen Liebesroman nach Schema F dem sei gesagt, das seine Befürchtung unbegründet ist.
Für mich ist es ein Liebesroman der klar von anderen Büchern dieses Genres abzugrenzen ist.
Die Geschichte ist alles. Witzig, charmant, dramatisch, traurig, skurril - nur nicht vorhersehbar. Und gerade dieser Punkt macht sie zu etwas Besonderem.
Natürlich ist klar, dass es ein Happy End geben wird. Sonst wäre das Genre falsch gewählt. Es ist aber nicht die Norm, dass es derart viele Irrungen und Wirrungen gibt - das die füreinander bestimmten Personen derart lange brauchen, um zueinander zu finden.

Ich habe jeden einzelnen Moment genossen und mich die gesamte Zeit über bestens unterhalten gefühlt.

Man fiebert als Leser mit, möchte sowohl Jack als auch Laurie mehrfach am Kragen packen und schütteln und kann ob des tollen Endes wahrlich ein Tränchen vergießen.

Ich kann dieses Buch absolut empfehlen. Es ist auch - anders als der Titel vermuten lässt - kein Weihnachtsbuch. Eher passt es genau jetzt in die dunkle Jahreszeit.
Also: unbedingt lesen!

Liebe auf den ersten Blick...

Von: book.mytruepassion Datum: 25. Oktober 2018

--- Achtung, Spoiler! ---


Es ist Liebe auf den ersten Blick. An einem kalten Dezembertag, an einer Bushaltestelle in London, treffen sich ihre Blicke. Jack und Laurie verlieben sich sofort ineinander, und nun müssen sie eine Entscheidung treffen, die ihr Leben verändern könnte. Wird Jack zu Lorie in den Bus steigen oder verpasst er seine Chance? Das Schicksal scheint die beiden immer wieder zusammenführen zu wollen. Doch leider kommt immer etwas dazwischen, zum Einen begegnet Laurie in ihrem Urlaub dem charmanten Oscar, der ihr den Kopf verdreht, doch kann sie Jack immer noch nicht vergessen. Während Laurie mit Oscar liiert ist, lebt Jack mit Laurie´s bester Freundin Sarah in einer Beziehung. Beide leben aneinander vorbei, doch nach zehn verpassten Chancen auf ein gemeinsames Leben, kommen sie sich doch näher und finden ihr gemeinsames Glück.
Eine verträumte, etwas unrealistische aber dennoch niedliche Liebesgeschichte. Am Anfang ging es gleich zur Sache, indem beide sich das erste Mal begegnen. Ich finde es war eine eher zurückhaltende Begegnung, wo niemand die Initiative ergriffen hat. Das mir dem "Liebe auf den ersten Blick" hätte man etwas gefühlvoller gestalten können, indem man den Moment vielleicht emotionaler macht. Ansonsten beginnt alles sehr klischeehaft, er begegnet ihrer besten Freundin und so wird er unerreichbar für sie. Trotzdem werden die beiden Freunde, dass fand ich ganz niedlich, da er immer für sie da sein konnte und sich ihre Beziehung immer weiter entwickelt hat. Es passiert ganz schön viel in dem Buch, vor allem weil es immer große Zeitsprünge gibt und jedes Kapitel in einem anderen Monat spielt. Dadurch geht alles ziemlich schnell, vor allem am Ende kommt alles so plötzlich. Mir hat das Konzept der Geschichte echt gut gefallen, besonders gut hat mir gefallen, dass es nicht vorhersehbar war und der Humor war auch sehr amüsant. Man hat sich auch direkt in die Protagonisten verliebt und total mit ihnen gefühlt, wenn etwas passiert ist.
Laurie war mir von Anfang an sympathisch, als sie in dem Bus saß und zum ersten mal Jack erblickte. Sie scheint etwas naiv zu sein und auch solche naiven Entscheidungen zu treffen, doch im Laufe der Geschichte wird sie Erwachsen. Das ist in dem Buch besonders schön mit anzusehen, die Entwicklung der ganzen Charaktere und wie sie Erwachsen werden.
Jack hat mich jetzt nicht so umgehauen, er kam mir eher etwas langweilig vor und besonders gut kennengelernt habe ich ihn auch nicht. Doch was ich über ihn sagen kann ist, dass er ziemlich schlechte Entscheidungen trifft aber ansonsten ist er ein sehr netter Typ mit dem man viel Spaß haben kann.
Das Buch liest sich sehr entspannt durch und bringt einen schon bisschen in Winterstimmung. Die Sichtwechsel zwischen Jack und Laurie haben mir auch gut gefallen, so konnte man sich besser in beide hineinversetzten. Der Schreibstil lässt einen mit den Personen fühlen und verzaubert den Leser.

Liebe auf den ersten Blick

Von: Jasmin Datum: 22. Oktober 2018

Cover:
Das Cover lädt zum Träumen ein und passt sehr gut zum Inhalt der Geschichte. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, musste ich dieses Buch unbedingt lesen und auch wenn es mich nicht zu 100 % überzeugen konnte, wurde ich nicht enttäuscht.

Meine Meinung:
Die Geschichte in „Ein Tag im Dezember„ dreht sich rund um Laurie und Jack die einfach nicht zueinander finden. Erzählt wird sie aus der Sicht von beiden und die Geschichte erstreckt sich über fast 10 Jahre und dieser Weg ist voll mit Hindernissen.

Alles beginnt, damit das Lauri im Bus sitzt und an der Haltestelle einen Mann sieht, ihre Blicke treffen sich, doch wie es das Schicksal so will, schafft er es nicht mehr einzusteigen und der Bus fährt ohne ihn weiter. Auch wenn Laurie ihn nicht wieder sah, konnte sie ihn einfach nicht vergessen. Doch nach dem fast ein Jahr vergangen ist, sieht sie ihn plötzlich wieder, als Freund an der Seite ihrer Freundin Sarah.

Beide haben Gefühle füreinander und dadurch das die Geschichte aus der Sicht von beiden erzählt wird, konnte ich vieles besser nachvollziehen.

Sehr schade fand ich, dass die Handlung leider sehr vorhersehbar war und mir somit die Spannung beim Lesen fehlte. Dennoch fühlte ich mich gut unterhalten.

Fazit:
„Ein Tag im Dezember„ ist eine Geschichte, mit viel Herzschmerz hat aber auch einiges an Humor zu bieten, was mir sehr gut gefiel. Dieses Buch ist perfekt für regnerische Tage.

Ein Tag im Dezember

Von: Die Stille meiner Bücher Datum: 21. Oktober 2018

Eine junge Frau steht an einer Bushaltestelle und sieht im Bus einen jungen Mann, der ihr da schon den Kopf verdreht. Doch wie aus dem Nichts bleibt er verschwunden. Der Bus-Boy, wie Laurie ihn nennt , taucht einfach nicht mehr auf. Sarah, ihre beste Freundin, ist eingeweiht und geht mit ihr auf der Suche. Viel Zeit vergeht und Sarah stellt Laurie ihren neuen Freund vor. Mit Schrecken erkennt die, es ist ihr Bus-Boy. Keiner gibt zu erkennen,dem anderen schon begegnet zu sein. Eine süße romantische Geschichte über die Freundschaft und Liebe. Findet auch Laurie ihr Glück in der Liebe?

Normalerweise bin ich kein Liebesromantyp, weil mir das oft zu schmalzig ist und die Charaktere sich andauernd im Kreis zu drehen scheinen. Wenn es aber ein Setting rund um Weihnachten ist und/oder humorvoll wird, kann ich so eine Geschichte gerne dazwischenschieben.

Die Geschichte wird über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren erzählt. Mich hat das Cover und der Klappentext sehr angesprochen und ich war total neugierig.

Eine nette Geschichte, das Ende leider vorhersehbar wie bei den meisten romantischen Geschichten. Zwischendurch etwas langwierig durch die Jahreswechsel.

Wir lernen alle Protagonisten ausführlich kennen,deren Wünsche und Sehnsüchte und Träume. Die beiden Protagonisten Laurie und Jack stehen im Mittelpunkt und werden nach und nach detaillierter vorgestellt. Dabei werden ebenso die anderen Protagonisten regelmäßig erwähnt, so dass am Ende ein klares Bild entstanden ist.

Bereut habe ich es wirklich nicht! Das Buch ist fluffig geschrieben, oft humorvoll und die Protagonisten entwickeln sich über das Jahrzehnt, über das die Leser sie begleiten dürfen, tatsächlich weiter.

Vom Stil ist es gut und unterhaltsam geschrieben und die Charaktere sind etwas vorhersagbar, aber trotzdem fand ich sie ansprechend. Das ist ja auch schon etwas. Etwas mehr Tiefgang hätte ich mir gewünscht...

Abwechselnd wird nun das Leben der beiden pro Jahr aus wechselnden Perspektiven von Laurie und Jack erzählt und jedes Jahr beginnt mit dem Neujahresvorsatz von Laurie. Als Leser folgt man dem Lebens und Leidensweg der Beiden über die nächsten Jahre und auch wenn man das Ende erahnt, ist der Weg sehr lesenswert.

Außerdem sind die Handlungen durchaus nachvollziehbar - wenn meine beste Freundin mit ihrem neuen Freund zusammen ist, grätsche ich auch nicht dazwischen, auch wenn ich noch so verliebt in ihren Partner bin. Herzschmerz ist da natürlich vorprogrammiert und es ist wirklich schööön, sich mit einer Kuscheldecke und einem heißen Kakao in die Handlung hineinziehen zu lassen.

Ein Liebesroman der unterhaltsam ist, jedoch keine Tiefe oder Anspruch entwickelt. Das ganze spielt in London und immer wieder wird die Stadt oder Stadtteile beleuchtet, was durchaus zu gefallen weiß, für mich hätte es durchaus noch mehr sein können.

Solche Handlungen sind nicht neu, er gibt genug Filme und Romane mit ähnlichem Verlauf und natürlich kann man sich das Ende denken. Trotz des Herzschmerzes ist es durchaus unterhaltsam und auch mal humorvoll. Genau das richtige Buch für regnerische Tage.

Eine nette Geschichte für zwischendurch für gemütliche Tage

Von: Katiswonderland Datum: 19. Oktober 2018

Durch Zufall habe ich dieses Buch entdeckt und als Rezensionsexemplar angefragt. Und ich hatte so viel Glück, es tatsächlich zu bekommen! Der Klappentext hört sich nach einer schönen Geschichte für die Weihnachtszeit an und da ich Weihnachten liebe, dachte ich mir, das ist bestimmt genau das Richtige.

Zwar spielt das Buch auch immer wieder rund um Weihnachten und Neujahr, allerdings finde ich nicht, dass da einen großen Fokus drum gelegt wird. Es spielt zwar zu großen Teilen im Winter, aber es wird jetzt nicht explizit Weihnachtsstimmung vermittelt, man kann das Buch also auch genauso gut im Sommer lesen. Zumindest empfinde ich das so, und wie gesagt, ich liebe Weihnachten.

Laurie war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren, obwohl ich die Begegnung zwischen ihr und Jack schon etwas übertrieben fand. Ich gehöre zu den Frauen, die Romantik mögen und auch ab und zu mal etwas Kitsch, aber sich kurz zu sehen und schwupp, verliebt und dann sucht man ein Jahr eine ganze Stadt nach dieser Person ab? Das fand ich doch sehr unrealistisch. Aber es liefert natürlich eine gute Story für so ein Buch.

Wen ich auch sehr mochte war Lauries beste Freundin, wodurch ich es umso schlimmer fand, dass eben diese mit Jack zusammenkam und Laurie ihr nichts davon sagte, dass er derjenige ist, in den sie sich damals verliebt hat.
Wobei auch Sarah zwischendurch Phasen hatte, in denen ich sie garnicht mochte, zum Beispiel nach Jacks Unfall. Da hätte sie wirklich ein wenig umsichtiger sein können.

Natürlich hat sich zu dieser Zeit auch Jack nicht wirklich toll verhalten, aber man muss bedenken, wie es ihm in dieser Zeit ging und was er alles verloren hat. Natürlich entschuldigt das sein Verhalten nicht, macht es aber verständlicher.

Mit Oscar wurde ich nie richtig warm und bin froh, dass das letztendlich nicht funktioniert hat. Ich finde durch ihn kamen einige Längen in das Buch, die es nicht gegeben hätte, wäre er nicht gewesen. Aber andererseits musste so etwas in der Geschichte kommen, denn wenn Laurie die ganze Zeit nur als Single darauf gewartet hätte, dass Jack eventuell wieder zu haben ist, wäre es vermutlich mit der Zeit auch langweilig geworden.

Alles in allem war es ein schönes Buch, teilweise etwas unrealistisch und mit ein paar Längen, doch trotzdem schön zu lesen.

Keiner braucht es zu sagen, denn sie wissen es beide ... es ist Liebe!

Von: Lily .N. Hope Datum: 17. Oktober 2018

Cover: Es sind ein Mann und eine Frau zu sehen, die sich unter dem Sternenhimmel küssen. Sie befinden sich in London. Auf den ersten Blick wirkt dieses Cover harmonisch und verspricht eine Menge Liebe. Schon alleine der Titel deutet eine schöne Weihnachtsliebesgeschichte an ...

Meinung: Laurie und Jack sind die Haupt-Protagonisten und die Geschichte wird aus deren Perspektive erzählt. Es ist Liebe auf den ersten Blick, als sich die beiden an einer Bushaltestelle in die Augen blicken. Dumm nur, dass Laurie in dem Bus sitzt, der wenigen Sekunden später weiterfährt.
Mit ihrer besten Freundin Sarah, sucht diese ein Jahr lang nach dem mysteriösen Bus-Typen. Solange, bis Sarah ihr ihren neuen Freund vorstellt, der sich zu beider Leidwesen als ihr Traummann herausstellt.
Jack ging es nach seinem Blickkontakt mit Laurie nicht anders. Er muss immer an sie denken und hat vergeblich versucht, sich abzulenken. Die beiden schaffen es, sich anzufreunden und ihre Gefühle hinten anzustellen. Was ihnen sichtlich schwer fällt.

Dieser Roman schreit geradezu nach Klischee. Eine Frau und ein Mann, die sich lieben, aber nicht haben können und versuchen, sich mit anderen Partnern abzulenken, um das Unausweichliche hinauszuzögern. Klug? Keineswegs!
Was mich am meisten stört, ist die Tatsache, dass zu jeder Gelegenheit nach Alkohol gegriffen wird. Egal worum es geht. Es wird IMMER solch ein Getränk konsumiert. Dieses Verhalten wirft ein schlechtes Bild auf unsere Gesellschaft.
Vor allem für diejenigen, die noch jung und sehr manipulierbar sind, und sich denken, jeder Grund ist gut genug, um dieses Gebräu zu trinken. Das hat mich extrem aufgeregt!
Genauso wie die beiden Protas, die lieber anderen Menschen weh tun, anstatt einfach mal geradeheraus dazu zu stehen, dass sie Gefühle für den jeweils anderen haben.
Stattdessen wird ausprobiert, Herzen gebrochen und sich andauernd abgelenkt.

Anfangs dachte ich, es wird eine schöne Weihnachtsgeschichte ... Nein. Es vergehen mehrere Jahre und dabei passiert einfach mal nichts!
Ich bin gut in diese Story reingekommen, aber durch dieses Hinauszögern hat sich die Geschichte mega in die Länge gezogen und wurde von Mal zu Mal langweiliger und unausstehlicher.
Der Schreibstil war auf der anderen Seite sehr amüsant. Anfangs zumindest.
Ich konnte mich ab und zu gut in die Gefühle der Charaktere hineinversetzen.
Das Dilemma und der damit verbundene Konflikt wurden zwar gut ausgearbeitet, aber haben mich nicht lange genug auf Trab halten können.
Schade!

Fazit: Ein Liebesroman mit einer wichtigen Lektion: Wenn du jemanden wirklich liebst, dann sag es der Person. Nichts und niemand sollte dich daran hindern. Dann weißt du wenigstens, woran du bist.
Dennoch würde ich ihn wahrscheinlich nicht nochmal lesen ...

Ein tag im Dezember

Von: Karins Bücherwelt karmaribook Datum: 15. Oktober 2018

Achtung kann vielleicht Spoiler enthalten

Eine junge Frau steht an einer Bushaltestelle und sieht im Bus,einen jungen Mann,der ihr da schon den Kopf verdreht hat.Doch wie aus dem Nichts,bleibt er verschwunden.Der Bus-Boy wie Laurie ihn nennt ,taucht einfach nicht mehr auf.Sarah ihre beste Freundin ist eingeweiht und mit ihr auf der Suche.Viel Zeit vergeht und Sarah stellt,Laurie ihren neuen Freund vor.Mit Schrecken erkennt die,es ist ihr Bus-Boy.Keiner gibt zu erkennen,dem anderen schon begegnet zu sein.Eine süße romantische Geschichte über die Freundschaft und Liebe.Findet auch Laurie ihr Glück in der Liebe?

Die Geschichte wird über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren erzählt.

Wir lernen alle Protagonisten ausführlich kennen,deren Wünsche und Sehnsüchte und Träume.

Ob alles so perfekt werden kann?Einfach mal lesen.Mir hat die Geschichte,eine tolle entspannte Lesezeit beschwert.Zum dahin schmelzen und träumen.Auch wenn es vorhersehbar ist, ich habe es gerne gelesen.

Ein Blick. Ein Kuss. Ein Leben. Das Leben hat viele Hindernisse auf Lager, aber manchmal lohnt es sich, zu warten.

Von: VB00KS Datum: 15. Oktober 2018

ACHTUNG, SPOILER!!!

Meine Zusammenfassung:
Es ist bald ein Jahr, dass Laurie sich auf den ersten Blick in den Mann an der Bushaltestelle verliebte. Dabei haben die beiden sich nicht einmal wirklich getroffen. Sie saß im Bus und er verpasste den Einstieg um wenige Sekunden. Doch seit diesem Moment hat sie versucht, diesen Fremden Mann wiederzufinden; ohne Erfolg. Selbst ihre beste Freundin Sarah versucht alles, diesen Mann zu finden, so scheint sie ihn doch selbst, durch die zahlreichen Beschreibungen von Laurie, nur zu gut zu kennen.

Dennoch ist Sarah davon überzeugt, dass sie diesen Mann vergessen muss und arrangiert Laurie ein Blind Date auf ihrer jährlichen Vorweihnachtsparty. An diesem Abend möchte sie ihr auch endlich selbst ihren Seelenverwandten vorstellen, den sie seit einem Monat datet. Den Mann, der noch nicht weiß, dass sie ein Leben lang füreinander bestimmt sind, so Sarah. Womit Laurie jedoch nicht rechnet ist, dass dieser wunderbare und liebevolle Seelenverwandte ihrer besten Freundin, der „Bus Boy“ ist, den sie seit einem Jahr zu finden versucht.

Jack. Jack O´Mara. Jack O´Mara, ihr Bus Boy. Jack O´Mara der Bus Boy ist der feste Freund ihrer besten Freundin und sie kann es ihr nicht einmal sagen. Jack selbst scheint sich nicht an sie und den Moment an der Haltestelle zu erinnern, was sie einerseits glücklich aber andererseits ziemlich traurig stimmt. Denn sie dachte, er hätte damals das gleiche empfunden. So kommt es jedoch, dass Laurie den beiden so gut es geht aus dem Weg geht um nicht in unangenehme Situationen zu gerate, da sich ihre Gefühle für den Unbekannten nicht geändert haben.

Dies stellt sich jedoch als wirklich schwierig dar, denn für Sarah ist es ein großes Anliegen, dass Laurie und Jack die besten Freunde werden. Was Laurie nicht weiß ist, dass Jack sich ebenfalls an den Moment vor einen Jahr erinnert. Sogar so gut, dass er nachts teilweise von ihr geträumt hat und ebenfalls in dem Glauben ist, dass sie keinerlei Erinnerung an den Tag im Dezember vor einem Jahr hat.

Die Zeit vergeht und mit dieser, werden Laurie und Jack tatsächlich Freunde. Sie vermeiden es immer noch, mehr Zeit als nötig miteinander zu verbringen, aber dennoch ist die gemeinsame nicht mehr so unangenehm wie vorher. Sie schauen gemeinsam Filme, sie feiern gemeinsam Geburtstag und Jack ist sogar derjenige an ihrer Seite, als sie erfährt, das ihr Vater einen Herzinfarkt hatte. Einige Monate später erledigen sie sogar nach einem zufälligen Treffen gemeinsam ihre Weihnachtseinkäufe. Doch als sie nach dem anstrengenden Shopping zusammen etwas trinken gehen passiert das Unvermeidliche; sie küssen sich.

Es war ein Fehler. Ein wundervoller Fehler. Laurie beschließt kurz danach, mit Geld was ihr ihre Eltern zu Weihnachten geschenkt haben, eine Reise nach Thailand anzutreten. Allein. Womit sie nicht rechnet ist, dort jemanden kennenzulernen, in den sie sich verlieben könnte. Doch es passiert und er heißt Oscar. Unter den Sternen am Strand in Thailand scheint dies auch eine Leichtigkeit zu sein, doch so ganz scheint sie den Kuss mit Jack nicht vergessen zu können und dann passiert auch noch ein Unfall …

Meine Meinung:
Sehr unterhaltsam. Ich habe gleich am Anfang – ich konnte es kaum erwarten, wenigstens schon einmal die ersten Seiten zu lesen als es mit der Post kam – gemerkt, dass mir dieses Buch gefallen wird. Laurie war mir gleich auf Anhieb sympathisch und hat mein Herz im Sturm erobert. Auch ihre Mitbewohnerin und beste Freundin Sarah war eine Wohltat für meine Seele. Mir hat es gefalle, dass die Geschichte gleich zu Beginn gut war und es einem den Einstieg vereinfacht hat.

Das Buch ist Samstag in der Post gewesen und Sonntagabend hatte ich es durchgelesen. Unterbrechungen fanden nur durch den Alltag statt, ansonsten habe ich die Geschichte in einem Ruck durchgesuchtet. Dennoch hatte ich Sorge, dass es einfach so ein üblicher Schnulzen-Roman wird. Ja gut, teilweise war es auch echt schnulzig, aber nicht so, dass es mich genervt, sondern eher erheitert hat und mit viel Charme und Humor konnte es wieder wettgemacht werden.

Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass das Buch bzw. die Geschichte über einen langjährigen Zeitraum spielt und nicht nur über eine kurze Zeit. Das Leben der drei Hauptcharaktere ist über mehrere Jahre mitzuverfolgen und daher umso spannender, was in all der Zeit passiert. Wie sich die einzelnen Personen persönlich und ihren Rollen und in ihren Beziehungen weiterentwickeln. Jahr für Jahr mit Neujahrsvorsätzen beginnen und das Leben einen Strich durch die Planung zieht. Wie Freundschaften zu zerbrechen drohen und sich neu finden.

Geburtstage, Feiern, Weihnachten, all die Jahre die interessantesten Highlights weniger Personen die das gesamte Buch ausmachen. Es hat mir Spaß gemacht es zu lesen und irgendwie ist es mit dem Ende der Geschichte so, als wäre ein Teil von mir mit zu Ende gegangen. Ich war fast schon traurig, weil es mir wirklich gut gefallen hat. Daher kann ich es nur jedem empfehlen.

Mein Fazit:
Ein Blick. Ein Kuss. Ein Leben. Das Leben hat viele Hindernisse auf Lager, aber manchmal lohnt es sich, zu warten.

5 von 5 Sternen.

über den allesentscheidenden Augenblick

Von: tinaliestvor Datum: 16. September 2018

Laurie, jung, unabhängig und auf der Suche nach einem guten Job fährt mit dem Bus zu ihren Eltern nachhause. Als sie an einer Bushaltestellte vorbeifährt, erblickt sie für wenige Sekunden ihren Traummann. Fortan machen sich Laurie und ihre Mitbewohnerin Sarah darüber lustig, bis ausgerechnet auf einer Geburtstagsparty sich ihr Traummann als Sarahs Begleitung und neuen Freund entpuppt.

Laurie entscheidet sich für die Freundschaft zu Sarah und versucht, ihren Traummann Jack vorerst zu vergessen.

Doch wie das Leben so spielt, gehen beide vorerst getrennte Wege in der Hoffnung, das endgültige Glück zu finden.

Sie trifft auf Oliver und sie genießt ihr neues Leben als Ehefrau. Als Oliver jedoch versetzt wird und der Kinderwunsch sich nicht einstellt, beginnt Laurie erneut zu zweifeln.

Während Laurie erneut einen großen Schritt wagt, wagt auch Jack sich endlich aus der Deckung, denn er wollte stets nur eines, er wollte die Frau mit Lametta im Haar, er wollte nichts anderes als Laurie.

Josie Silver hat mit „Ein Tag im Dezember“ einen romantischen Liebesroman geschaffen. Man fiebert mal mit Laurie, mal mit Jack mit und hofft, dass es doch beide endlich schaffen, zueinander zu finden.

Ein bezaubernder Roman über den allesentscheidenden Augenblick im Leben zweier Menschen!

Von: Daniela Steckbauer Datum: 17. Juli 2018

Das Buch ist voll toll! Sehr romantisch.

Von: Antonia Merkel Datum: 21. Juni 2018

Herrlich! Auch im Sommer ein wunderschönes, herzerwärmendes Lesevergnügen mit berührendem Happy End!

Von: Astrid Schönberg Datum: 21. Juni 2018

Die Hauptfiguren wachsen der Leserin sofort ans Herz, man begleitet die sympathischen Helden durch die Wirren der Liebe und ihrer Selbstfindung und freut sich über jede Minute, die an weiterlesen kann.

Datum: 14. Juni 2018

Ein hinreißendes Buch. Gefühlvoll und mit Herz von A bis Z. Eine Perle in unserer Zeit des Luxus und Überflusses.

Von: Wera Meier Datum: 08. Juni 2018

„Seufz“, wie schön! Ein Wochenende war ich ganz verschwunden. Danke.

Von: Carla van Beek Datum: 05. Juni 2018

Was Weihnachten und Liebesromane betrifft, bin ich ein echter Grinch, und dann schafft dieses Buch es doch, das ich bei 30 Grad im Schatten am Ende Tränen in den Augen habe... Sehr schön!

Von: Kirsten Görner Datum: 05. Juni 2018

Binnen 48 Stunden inhaliert. Wunderbar. Einfach nur * hach *!

Datum: 05. Juni 2018

Diese Story ist herzzerreißend und so lebensecht geschrieben. Gerne möchte man mehr davon erhaschen.

Von: Tobias Wrany Datum: 23. Mai 2018

Josie Silver hat eine ebenso gefühl- wie humorvolle Liebesgeschichte erschaffen, die nicht zuletzt durch ihre absolut natürlichen Haupt-, wie Nebenfiguren besticht; wobei insbesondere Laurie und ihre beste Freundin Sarah ungemein sympathisch erscheinen (was im Übrigen die Frage, ob die Freundschaft der beiden eine zweite Chance erhält, emotional durchschlagskräftiger macht, als die eigentliche romantische Komponente des Romans) und auch nicht ganz so positiv besetzte Figuren erfreulicherweise nicht in platten Klischees erstarren (in Ordnung: Die Schwiegermutter kommt wirklich schlecht weg; aber das soll in der Realität ja tatsächlich vorkommen). Das Ganze in eine Reihe mit „Zwei an einem Tag“ oder „Ein ganzes halbes Jahr“ zu stellen, scheint dagegen doch etwas gewagt. Hätte die Autorin die stimmungsvoll-magische Anfangsstimmung der ersten Begegnung in und außerhalb des Busses bis zum Ende durchgehalten, wäre das eventuell noch hingekommen. Aber, wie das Leben so spielt, schleicht sich nun einmal auch bei „Ein Tag im Dezember“ der Alltag ein, zeigt im Übrigen gar der Traumtyp in der Mitte der Geschichte fragwürdige quasigewalttätige Anwandlungen (worüber die Geschichte erstaunlich nonchalant hinweggeht) und dauert es doch einfach zu lange, bis der Roman zu seinem angepeilten Ende gelangt, um wirklich deutlich herauszustechen. Letztlich bewegt sich „Ein Tag im Dezember“ auf dem solidem Niveau von Titeln, wie „Ivy und Abe“ (und mal ganz ehrlich, hätte der Verlag tatsächlich Ambitionen in „Moyesschen“ Dimensionen gehabt, wäre ein Start als Taschenbuch, statt zumindest Klappenbroschur doch sowieso reichlich kurz gesprungen gewesen). (Trotzdem) 4 Sterne.

Von: Lea Fäßler Datum: 22. Mai 2018

Ich habe das Buch von Josie Silver letzte Woche im Börsenblatt entdeckt, und habe mir sofort den Titel notiert. Als ich kurz darauf die neuen Leseexemplare durchgesehen habe, hat es mir beinahe die Sprache verschlagen: Da stand das Buch, das mich so angesprochen hat! Natürlich habe ich es gleich mitgenommen, und binnen zwei Tagen gelesen. Die ersten 50 Seiten haben mich noch nicht so überzeugt, wie ich es gehofft hatte, aber schon kurz später hat das Buch dann eine andere Richtung eingeschlagen, die Geschichte hat sich entwickelt und mir sehr gut gefallen. Ich habe mit den beiden mitgefiebert, mich gefragt ob sie es wohl schaffen werden, zueinander zu finden. Als ich schließlich das Buch zugeklappt habe, hatte ich ein breites Lächeln auf dem Gesicht - was für ein schönes Happy End, für alle Beteiligten! Normalerweise lese ich gar nicht so gerne Liebesromane, aber "Ein Tag im Dezember" hat mir sehr gut gefallen, und ich weiß schon genau wem ich das Buch empfehlen kann, wenn es erscheint.

Von: Sabrina Raßmann Datum: 22. Mai 2018

Vielen lieben Dank für das Leseexemplar von "Ein Tag im Dezember" von Josie Silver! Das Cover hat mich sofort angesprochen als das Paket bei uns im Laden ankam und so musste ich es direkt mitnehmen und reinlesen! Nach wenigen Seiten war ich etwas überrascht, dass es nach einer Dreiecksbeziehung aussah und dachte kurz daran das Buch zur Seite zu legen, allerdings hatte mich die Geschichte schon so eingenommen, dass ich es doch einfach weiterlesen musste! Und ich wurde nicht enttäuscht, denn mit ein bisschen Kitsch (der mir aber wirklich sehr gut gefallen hat) beginnt ja die Geschichte, aber dann wird vieles geschildert, was einem im Leben immer wieder begegnet, denn nichts läuft wie man es plant und es geschehen immer wieder unvorhergesehen Dinge, und das macht die Geschichte irgendwie echt und einfach schön! London ist für so eine Geschichte der perfekte Schauplatz und Laurie und Jack sind sehr echt. Laurie ist zwar manchmal ein bisschen zurückhaltend und wirkt hin und wieder ein bisschen naiv, aber irgendwie bringt sie das dem Leser näher. Und Jack hat definitiv seine Fehler und wirkt dadurch Gott sei Dank nicht wie der perfekte Mann, was ihn wiederum realer macht. Beide Hauptfiguren wachsen einem dadurch noch mehr ans Herz und auch nach dem Lesen begleiten sie mich weiter! Ich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen (Gott sei Dank hatte ich frei, denn ich konnte es dann wirklich nicht mehr zur Seite legen) und es wird mir sicher lange in Erinnerung bleiben! Also vielen, vielen, lieben Dank nochmal für dieses Buch, es gehört dieses Jahr definitiv zu meinen Lieblingen und ich kann jetzt schon kaum noch erwarten das es erscheint und ich es unseren Kunden empfehlen kann!

Von: Paula Marmann Datum: 18. Mai 2018

Von Anfang an hat mich die Geschichte von Laurie und Jack in ihren Bann gezogen. Aber auch die Freundschaft zwischen Laurie und Sarah macht diesen Roman zu etwas Besonderem.

Nach Lauries und Jacks erster Begegnung an der Bushaltestelle fiebert man mit den beiden mit und hofft daraus, dass sie sich endlich wieder sehen. Der Umstand ihres nächsten Treffens ist dann leider alles andere als passend für die beiden. Als sie sich auf Lauries und Sarahs Party begegnet sind, hatte ich kurz die Befürchtung, dass der Roman mir zu klischeehaft weitergeführt wird. Zum Glück war dies nicht der Fall. Neben Lauries und Jacks langem Weg, der sie am Ende doch endlich zueinander führt, hat mir vor allem die Freundschaft zwischen den Dreien sehr imponiert. Immer wieder konnten sie aufeinander zählen. Ich gebe dem Roman volle 5 Sterne und freue mich schon darauf, Ihn ab Oktober weiterzuempfehlen.

Von: Emma Ernstorfer Datum: 18. Mai 2018

Herrlich romantische und gefühlvolle Liebesgeschichte! Man weiß, wie es endet – aber der Weg dorthin… aufregend und wunderbar! Irrungen und Wirrungen.

Von: Ulrike Saile Datum: 18. Mai 2018

Ein sehr netter Liebesroman, auch wenn die Protagonisten ein bisschen zu viel Tränen vergießen… Trotzdem sehr nett zu lesen und unterhaltsam.

Von: Kerstin Gesterding Datum: 18. Mai 2018

Herrlich entspannend in anstrengenden Zeiten.

Von: Daniela Haßfed Datum: 17. Mai 2018

„Kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht?“ – Cecilia Ahern und Jojo Mojes hätten es nicht romantischer schreiben können. Meine Winter-Schmöker-Empfehlung.

Von: Theresia Hans Datum: 17. Mai 2018

Herzzerreißendes, großes Liebeskino! Eine Couch, eine Kuscheldecke, eine Packung Papiertaschentücher und dieses Buch: die perfekten Zutaten für einen wunderbaren grauen Herbsttag!

Von: Ulrike Wiechert Datum: 17. Mai 2018

Vielen Dank an Josie Silver für diese Tolle Liebesgeschichte, der ich eine schlaflose Nacht verdanke und eine Packung Taschentücher habe ich auch verbraucht! Bis zur letzten Seite habe ich mit Laurie und Jack gelitten.

Von: Johannes Seifert Datum: 17. Mai 2018

Dieses Buch hat mir beim Lesen viel Freude bereitet. Bei allen Verwirrungen, die die beiden Laurie und Jack erleben, ist es ein Vergnügen, wie sie doch noch zueinander finden.

Von: Manuela Ronning Datum: 17. Mai 2018

Kann man sich im Mai auf Dezember freuen? Man kann! Mit diesem Buch!

Überraschend gut

Von: Annalena Bielefeld Datum: 15. Mai 2018

Ich lese sonst eher selten Liebesromane, weil sie mir meistens zu vorhersehbar sind. Natürlich ist es schön, wenn man weiß, dass man am Ende ein Happy End bekommt, aber oftmals ist mir der Weg dorthin zu platt.

Vorsicht, Spoiler!

Auch bei diesem Roman bin ich davon ausgegangen, dass sich die beiden am Ende kriegen. Ich hätte allerdings nicht gedacht, dass es mich so fesseln wird, über welche Umwege dies geschieht. Man freut sich einfach bei jeder Wendung mit den glücklichen Figuren und leidet mit den Traurigen. Ein bisschen hat mich der Roman an "Zwei an einem Tag" erinnert. Aber auch nicht so sehr, als dass die Geschichte einfallslos wirken würde.

Mein Fazit: Ein spannender und intelligenter Schmöker für entspannte Stunden auf der Couch. Auf jeden Fall lesenswert!

Es gibt sie: Liebe auf den ersten Blick

Von: Ingrid Landinger-Näpel Datum: 14. Mai 2018

Ein wunderbares Buch über Freundschaft und Loyalität. Ich habe mit Laurie und Jack gezittert und habe zeitweise vergessen zu atmen, so gespannt war ich, wie es weitergeht.