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Josie Silver

Ein Tag im Dezember

Roman

Ein Augenblick reicht aus, um sich zu verlieben. Doch es braucht ein halbes Leben, um sich zu lieben.

Jack und Laurie begegnen sich an einem kalten Dezembertag. Es fühlt sich an, als wäre es die große Liebe, doch dann verpassen sie den richtigen Zeitpunkt um ein paar Sekunden. Erst ein Jahr später treffen sie sich endlich wieder, aber mittlerweile ist Jack mit Sarah zusammen, Lauries bester Freundin, und ihre Liebe scheint unmöglich. Was bleibt, ist eine Freundschaft, die über Jahre hält, in der sie einander Geheimnisse und Träume anvertrauen. Eine Freundschaft, die ihnen Halt gibt, auch wenn alles andere aus dem Ruder läuft. Aber so richtig vergessen können sie ihre Gefühle füreinander nie …

Das Buch spielt in London, Großbritannien

Regelmäßig neue Buchtipps bekommen!

Leserstimmen

Ein tag im Dezember

Von: Karins Bücherwelt karmaribook Datum: 15. Oktober 2018

Achtung kann vielleicht Spoiler enthalten

Eine junge Frau steht an einer Bushaltestelle und sieht im Bus,einen jungen Mann,der ihr da schon den Kopf verdreht hat.Doch wie aus dem Nichts,bleibt er verschwunden.Der Bus-Boy wie Laurie ihn nennt ,taucht einfach nicht mehr auf.Sarah ihre beste Freundin ist eingeweiht und mit ihr auf der Suche.Viel Zeit vergeht und Sarah stellt,Laurie ihren neuen Freund vor.Mit Schrecken erkennt die,es ist ihr Bus-Boy.Keiner gibt zu erkennen,dem anderen schon begegnet zu sein.Eine süße romantische Geschichte über die Freundschaft und Liebe.Findet auch Laurie ihr Glück in der Liebe?

Die Geschichte wird über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren erzählt.

Wir lernen alle Protagonisten ausführlich kennen,deren Wünsche und Sehnsüchte und Träume.

Ob alles so perfekt werden kann?Einfach mal lesen.Mir hat die Geschichte,eine tolle entspannte Lesezeit beschwert.Zum dahin schmelzen und träumen.Auch wenn es vorhersehbar ist, ich habe es gerne gelesen.

Ein Blick. Ein Kuss. Ein Leben. Das Leben hat viele Hindernisse auf Lager, aber manchmal lohnt es sich, zu warten.

Von: VB00KS Datum: 15. Oktober 2018

ACHTUNG, SPOILER!!!

Meine Zusammenfassung:
Es ist bald ein Jahr, dass Laurie sich auf den ersten Blick in den Mann an der Bushaltestelle verliebte. Dabei haben die beiden sich nicht einmal wirklich getroffen. Sie saß im Bus und er verpasste den Einstieg um wenige Sekunden. Doch seit diesem Moment hat sie versucht, diesen Fremden Mann wiederzufinden; ohne Erfolg. Selbst ihre beste Freundin Sarah versucht alles, diesen Mann zu finden, so scheint sie ihn doch selbst, durch die zahlreichen Beschreibungen von Laurie, nur zu gut zu kennen.

Dennoch ist Sarah davon überzeugt, dass sie diesen Mann vergessen muss und arrangiert Laurie ein Blind Date auf ihrer jährlichen Vorweihnachtsparty. An diesem Abend möchte sie ihr auch endlich selbst ihren Seelenverwandten vorstellen, den sie seit einem Monat datet. Den Mann, der noch nicht weiß, dass sie ein Leben lang füreinander bestimmt sind, so Sarah. Womit Laurie jedoch nicht rechnet ist, dass dieser wunderbare und liebevolle Seelenverwandte ihrer besten Freundin, der „Bus Boy“ ist, den sie seit einem Jahr zu finden versucht.

Jack. Jack O´Mara. Jack O´Mara, ihr Bus Boy. Jack O´Mara der Bus Boy ist der feste Freund ihrer besten Freundin und sie kann es ihr nicht einmal sagen. Jack selbst scheint sich nicht an sie und den Moment an der Haltestelle zu erinnern, was sie einerseits glücklich aber andererseits ziemlich traurig stimmt. Denn sie dachte, er hätte damals das gleiche empfunden. So kommt es jedoch, dass Laurie den beiden so gut es geht aus dem Weg geht um nicht in unangenehme Situationen zu gerate, da sich ihre Gefühle für den Unbekannten nicht geändert haben.

Dies stellt sich jedoch als wirklich schwierig dar, denn für Sarah ist es ein großes Anliegen, dass Laurie und Jack die besten Freunde werden. Was Laurie nicht weiß ist, dass Jack sich ebenfalls an den Moment vor einen Jahr erinnert. Sogar so gut, dass er nachts teilweise von ihr geträumt hat und ebenfalls in dem Glauben ist, dass sie keinerlei Erinnerung an den Tag im Dezember vor einem Jahr hat.

Die Zeit vergeht und mit dieser, werden Laurie und Jack tatsächlich Freunde. Sie vermeiden es immer noch, mehr Zeit als nötig miteinander zu verbringen, aber dennoch ist die gemeinsame nicht mehr so unangenehm wie vorher. Sie schauen gemeinsam Filme, sie feiern gemeinsam Geburtstag und Jack ist sogar derjenige an ihrer Seite, als sie erfährt, das ihr Vater einen Herzinfarkt hatte. Einige Monate später erledigen sie sogar nach einem zufälligen Treffen gemeinsam ihre Weihnachtseinkäufe. Doch als sie nach dem anstrengenden Shopping zusammen etwas trinken gehen passiert das Unvermeidliche; sie küssen sich.

Es war ein Fehler. Ein wundervoller Fehler. Laurie beschließt kurz danach, mit Geld was ihr ihre Eltern zu Weihnachten geschenkt haben, eine Reise nach Thailand anzutreten. Allein. Womit sie nicht rechnet ist, dort jemanden kennenzulernen, in den sie sich verlieben könnte. Doch es passiert und er heißt Oscar. Unter den Sternen am Strand in Thailand scheint dies auch eine Leichtigkeit zu sein, doch so ganz scheint sie den Kuss mit Jack nicht vergessen zu können und dann passiert auch noch ein Unfall …

Meine Meinung:
Sehr unterhaltsam. Ich habe gleich am Anfang – ich konnte es kaum erwarten, wenigstens schon einmal die ersten Seiten zu lesen als es mit der Post kam – gemerkt, dass mir dieses Buch gefallen wird. Laurie war mir gleich auf Anhieb sympathisch und hat mein Herz im Sturm erobert. Auch ihre Mitbewohnerin und beste Freundin Sarah war eine Wohltat für meine Seele. Mir hat es gefalle, dass die Geschichte gleich zu Beginn gut war und es einem den Einstieg vereinfacht hat.

Das Buch ist Samstag in der Post gewesen und Sonntagabend hatte ich es durchgelesen. Unterbrechungen fanden nur durch den Alltag statt, ansonsten habe ich die Geschichte in einem Ruck durchgesuchtet. Dennoch hatte ich Sorge, dass es einfach so ein üblicher Schnulzen-Roman wird. Ja gut, teilweise war es auch echt schnulzig, aber nicht so, dass es mich genervt, sondern eher erheitert hat und mit viel Charme und Humor konnte es wieder wettgemacht werden.

Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass das Buch bzw. die Geschichte über einen langjährigen Zeitraum spielt und nicht nur über eine kurze Zeit. Das Leben der drei Hauptcharaktere ist über mehrere Jahre mitzuverfolgen und daher umso spannender, was in all der Zeit passiert. Wie sich die einzelnen Personen persönlich und ihren Rollen und in ihren Beziehungen weiterentwickeln. Jahr für Jahr mit Neujahrsvorsätzen beginnen und das Leben einen Strich durch die Planung zieht. Wie Freundschaften zu zerbrechen drohen und sich neu finden.

Geburtstage, Feiern, Weihnachten, all die Jahre die interessantesten Highlights weniger Personen die das gesamte Buch ausmachen. Es hat mir Spaß gemacht es zu lesen und irgendwie ist es mit dem Ende der Geschichte so, als wäre ein Teil von mir mit zu Ende gegangen. Ich war fast schon traurig, weil es mir wirklich gut gefallen hat. Daher kann ich es nur jedem empfehlen.

Mein Fazit:
Ein Blick. Ein Kuss. Ein Leben. Das Leben hat viele Hindernisse auf Lager, aber manchmal lohnt es sich, zu warten.

5 von 5 Sternen.

mehr Leserstimmen anzeigen

über den allesentscheidenden Augenblick

Von: tinaliestvor Datum: 16. September 2018

Laurie, jung, unabhängig und auf der Suche nach einem guten Job fährt mit dem Bus zu ihren Eltern nachhause. Als sie an einer Bushaltestellte vorbeifährt, erblickt sie für wenige Sekunden ihren Traummann. Fortan machen sich Laurie und ihre Mitbewohnerin Sarah darüber lustig, bis ausgerechnet auf einer Geburtstagsparty sich ihr Traummann als Sarahs Begleitung und neuen Freund entpuppt.

Laurie entscheidet sich für die Freundschaft zu Sarah und versucht, ihren Traummann Jack vorerst zu vergessen.

Doch wie das Leben so spielt, gehen beide vorerst getrennte Wege in der Hoffnung, das endgültige Glück zu finden.

Sie trifft auf Oliver und sie genießt ihr neues Leben als Ehefrau. Als Oliver jedoch versetzt wird und der Kinderwunsch sich nicht einstellt, beginnt Laurie erneut zu zweifeln.

Während Laurie erneut einen großen Schritt wagt, wagt auch Jack sich endlich aus der Deckung, denn er wollte stets nur eines, er wollte die Frau mit Lametta im Haar, er wollte nichts anderes als Laurie.

Josie Silver hat mit „Ein Tag im Dezember“ einen romantischen Liebesroman geschaffen. Man fiebert mal mit Laurie, mal mit Jack mit und hofft, dass es doch beide endlich schaffen, zueinander zu finden.

Ein bezaubernder Roman über den allesentscheidenden Augenblick im Leben zweier Menschen!

Von: Daniela Steckbauer Datum: 17. Juli 2018

Das Buch ist voll toll! Sehr romantisch.

Von: Antonia Merkel Datum: 21. Juni 2018

Herrlich! Auch im Sommer ein wunderschönes, herzerwärmendes Lesevergnügen mit berührendem Happy End!

Von: Astrid Schönberg Datum: 21. Juni 2018

Die Hauptfiguren wachsen der Leserin sofort ans Herz, man begleitet die sympathischen Helden durch die Wirren der Liebe und ihrer Selbstfindung und freut sich über jede Minute, die an weiterlesen kann.

Datum: 14. Juni 2018

Ein hinreißendes Buch. Gefühlvoll und mit Herz von A bis Z. Eine Perle in unserer Zeit des Luxus und Überflusses.

Von: Wera Meier Datum: 08. Juni 2018

„Seufz“, wie schön! Ein Wochenende war ich ganz verschwunden. Danke.

Von: Carla van Beek Datum: 05. Juni 2018

Was Weihnachten und Liebesromane betrifft, bin ich ein echter Grinch, und dann schafft dieses Buch es doch, das ich bei 30 Grad im Schatten am Ende Tränen in den Augen habe... Sehr schön!

Von: Kirsten Görner Datum: 05. Juni 2018

Binnen 48 Stunden inhaliert. Wunderbar. Einfach nur * hach *!

Datum: 05. Juni 2018

Diese Story ist herzzerreißend und so lebensecht geschrieben. Gerne möchte man mehr davon erhaschen.

Von: Tobias Wrany Datum: 23. Mai 2018

Josie Silver hat eine ebenso gefühl- wie humorvolle Liebesgeschichte erschaffen, die nicht zuletzt durch ihre absolut natürlichen Haupt-, wie Nebenfiguren besticht; wobei insbesondere Laurie und ihre beste Freundin Sarah ungemein sympathisch erscheinen (was im Übrigen die Frage, ob die Freundschaft der beiden eine zweite Chance erhält, emotional durchschlagskräftiger macht, als die eigentliche romantische Komponente des Romans) und auch nicht ganz so positiv besetzte Figuren erfreulicherweise nicht in platten Klischees erstarren (in Ordnung: Die Schwiegermutter kommt wirklich schlecht weg; aber das soll in der Realität ja tatsächlich vorkommen). Das Ganze in eine Reihe mit „Zwei an einem Tag“ oder „Ein ganzes halbes Jahr“ zu stellen, scheint dagegen doch etwas gewagt. Hätte die Autorin die stimmungsvoll-magische Anfangsstimmung der ersten Begegnung in und außerhalb des Busses bis zum Ende durchgehalten, wäre das eventuell noch hingekommen. Aber, wie das Leben so spielt, schleicht sich nun einmal auch bei „Ein Tag im Dezember“ der Alltag ein, zeigt im Übrigen gar der Traumtyp in der Mitte der Geschichte fragwürdige quasigewalttätige Anwandlungen (worüber die Geschichte erstaunlich nonchalant hinweggeht) und dauert es doch einfach zu lange, bis der Roman zu seinem angepeilten Ende gelangt, um wirklich deutlich herauszustechen. Letztlich bewegt sich „Ein Tag im Dezember“ auf dem solidem Niveau von Titeln, wie „Ivy und Abe“ (und mal ganz ehrlich, hätte der Verlag tatsächlich Ambitionen in „Moyesschen“ Dimensionen gehabt, wäre ein Start als Taschenbuch, statt zumindest Klappenbroschur doch sowieso reichlich kurz gesprungen gewesen). (Trotzdem) 4 Sterne.

Von: Lea Fäßler Datum: 22. Mai 2018

Ich habe das Buch von Josie Silver letzte Woche im Börsenblatt entdeckt, und habe mir sofort den Titel notiert. Als ich kurz darauf die neuen Leseexemplare durchgesehen habe, hat es mir beinahe die Sprache verschlagen: Da stand das Buch, das mich so angesprochen hat! Natürlich habe ich es gleich mitgenommen, und binnen zwei Tagen gelesen. Die ersten 50 Seiten haben mich noch nicht so überzeugt, wie ich es gehofft hatte, aber schon kurz später hat das Buch dann eine andere Richtung eingeschlagen, die Geschichte hat sich entwickelt und mir sehr gut gefallen. Ich habe mit den beiden mitgefiebert, mich gefragt ob sie es wohl schaffen werden, zueinander zu finden. Als ich schließlich das Buch zugeklappt habe, hatte ich ein breites Lächeln auf dem Gesicht - was für ein schönes Happy End, für alle Beteiligten! Normalerweise lese ich gar nicht so gerne Liebesromane, aber "Ein Tag im Dezember" hat mir sehr gut gefallen, und ich weiß schon genau wem ich das Buch empfehlen kann, wenn es erscheint.

Von: Sabrina Raßmann Datum: 22. Mai 2018

Vielen lieben Dank für das Leseexemplar von "Ein Tag im Dezember" von Josie Silver! Das Cover hat mich sofort angesprochen als das Paket bei uns im Laden ankam und so musste ich es direkt mitnehmen und reinlesen! Nach wenigen Seiten war ich etwas überrascht, dass es nach einer Dreiecksbeziehung aussah und dachte kurz daran das Buch zur Seite zu legen, allerdings hatte mich die Geschichte schon so eingenommen, dass ich es doch einfach weiterlesen musste! Und ich wurde nicht enttäuscht, denn mit ein bisschen Kitsch (der mir aber wirklich sehr gut gefallen hat) beginnt ja die Geschichte, aber dann wird vieles geschildert, was einem im Leben immer wieder begegnet, denn nichts läuft wie man es plant und es geschehen immer wieder unvorhergesehen Dinge, und das macht die Geschichte irgendwie echt und einfach schön! London ist für so eine Geschichte der perfekte Schauplatz und Laurie und Jack sind sehr echt. Laurie ist zwar manchmal ein bisschen zurückhaltend und wirkt hin und wieder ein bisschen naiv, aber irgendwie bringt sie das dem Leser näher. Und Jack hat definitiv seine Fehler und wirkt dadurch Gott sei Dank nicht wie der perfekte Mann, was ihn wiederum realer macht. Beide Hauptfiguren wachsen einem dadurch noch mehr ans Herz und auch nach dem Lesen begleiten sie mich weiter! Ich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen (Gott sei Dank hatte ich frei, denn ich konnte es dann wirklich nicht mehr zur Seite legen) und es wird mir sicher lange in Erinnerung bleiben! Also vielen, vielen, lieben Dank nochmal für dieses Buch, es gehört dieses Jahr definitiv zu meinen Lieblingen und ich kann jetzt schon kaum noch erwarten das es erscheint und ich es unseren Kunden empfehlen kann!

Von: Paula Marmann Datum: 18. Mai 2018

Von Anfang an hat mich die Geschichte von Laurie und Jack in ihren Bann gezogen. Aber auch die Freundschaft zwischen Laurie und Sarah macht diesen Roman zu etwas Besonderem.

Nach Lauries und Jacks erster Begegnung an der Bushaltestelle fiebert man mit den beiden mit und hofft daraus, dass sie sich endlich wieder sehen. Der Umstand ihres nächsten Treffens ist dann leider alles andere als passend für die beiden. Als sie sich auf Lauries und Sarahs Party begegnet sind, hatte ich kurz die Befürchtung, dass der Roman mir zu klischeehaft weitergeführt wird. Zum Glück war dies nicht der Fall. Neben Lauries und Jacks langem Weg, der sie am Ende doch endlich zueinander führt, hat mir vor allem die Freundschaft zwischen den Dreien sehr imponiert. Immer wieder konnten sie aufeinander zählen. Ich gebe dem Roman volle 5 Sterne und freue mich schon darauf, Ihn ab Oktober weiterzuempfehlen.

Von: Emma Ernstorfer Datum: 18. Mai 2018

Herrlich romantische und gefühlvolle Liebesgeschichte! Man weiß, wie es endet – aber der Weg dorthin… aufregend und wunderbar! Irrungen und Wirrungen.

Von: Ulrike Saile Datum: 18. Mai 2018

Ein sehr netter Liebesroman, auch wenn die Protagonisten ein bisschen zu viel Tränen vergießen… Trotzdem sehr nett zu lesen und unterhaltsam.

Von: Kerstin Gesterding Datum: 18. Mai 2018

Herrlich entspannend in anstrengenden Zeiten.

Von: Daniela Haßfed Datum: 17. Mai 2018

„Kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht?“ – Cecilia Ahern und Jojo Mojes hätten es nicht romantischer schreiben können. Meine Winter-Schmöker-Empfehlung.

Von: Theresia Hans Datum: 17. Mai 2018

Herzzerreißendes, großes Liebeskino! Eine Couch, eine Kuscheldecke, eine Packung Papiertaschentücher und dieses Buch: die perfekten Zutaten für einen wunderbaren grauen Herbsttag!

Von: Ulrike Wiechert Datum: 17. Mai 2018

Vielen Dank an Josie Silver für diese Tolle Liebesgeschichte, der ich eine schlaflose Nacht verdanke und eine Packung Taschentücher habe ich auch verbraucht! Bis zur letzten Seite habe ich mit Laurie und Jack gelitten.

Von: Johannes Seifert Datum: 17. Mai 2018

Dieses Buch hat mir beim Lesen viel Freude bereitet. Bei allen Verwirrungen, die die beiden Laurie und Jack erleben, ist es ein Vergnügen, wie sie doch noch zueinander finden.

Von: Manuela Ronning Datum: 17. Mai 2018

Kann man sich im Mai auf Dezember freuen? Man kann! Mit diesem Buch!

Überraschend gut

Von: Annalena Bielefeld Datum: 15. Mai 2018

Ich lese sonst eher selten Liebesromane, weil sie mir meistens zu vorhersehbar sind. Natürlich ist es schön, wenn man weiß, dass man am Ende ein Happy End bekommt, aber oftmals ist mir der Weg dorthin zu platt.

Vorsicht, Spoiler!

Auch bei diesem Roman bin ich davon ausgegangen, dass sich die beiden am Ende kriegen. Ich hätte allerdings nicht gedacht, dass es mich so fesseln wird, über welche Umwege dies geschieht. Man freut sich einfach bei jeder Wendung mit den glücklichen Figuren und leidet mit den Traurigen. Ein bisschen hat mich der Roman an "Zwei an einem Tag" erinnert. Aber auch nicht so sehr, als dass die Geschichte einfallslos wirken würde.

Mein Fazit: Ein spannender und intelligenter Schmöker für entspannte Stunden auf der Couch. Auf jeden Fall lesenswert!

Es gibt sie: Liebe auf den ersten Blick

Von: Ingrid Landinger-Näpel Datum: 14. Mai 2018

Ein wunderbares Buch über Freundschaft und Loyalität. Ich habe mit Laurie und Jack gezittert und habe zeitweise vergessen zu atmen, so gespannt war ich, wie es weitergeht.