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Claudia Praxmayer

Bienenkönigin

Stirbt sie, stirbst auch du

»In meiner zitternden Handfläche liegt, matt in der Sonne schimmernd, eine nachtschwarze Biene.«

Doch jenes unheimliche Wesen, das Mel eines Tages vor dem Bienenstock im Garten ihrer WG findet, ist keine der samtigen Bienen, die sie so liebt. Ganz im Gegenteil: Es ist eine tödliche Miniatur-Drohne, die es offensichtlich auf ihre lebenden »Artgenossen« abgesehen hat. Nur, wer würde die ohnehin bedrohten Bienenvölker um San Francisco ausrotten wollen? Mel und ihre vier WG-Freunde sind entsetzt und beginnen nachzuforschen. Und ihre Ermittlungen führen sie unversehens mitten hinein in eine hochbrisante Verschwörung ...

Das Buch spielt in San Francisco, Vereinigte Staaten von Amerika

Regelmäßig neue Buchtipps bekommen!

Leserstimmen

Wichtiges Thema spannend verpackt

Von: Fina vom Buchlabyrinth Datum: 20. September 2018

Gestaltung:
Mir gefällt das Cover bei diesem Buch sehr gut. Es ist schlicht schwarz und bekommt aber seinen Pepp durch die gelbgoldenen Honigtupfer, die die Front zieren. In diesen sieht man einige sehr hübsch illustrierte Bienen und den Titel des Buches. Obwohl es auf den ersten Blick eintönig wirken könnte, hat mich die Gestaltung des Buches durch die goldenen Farbakzente überzeugt, die einfach perfekt auf die Thematik des Buches abgestimmt sind und für ein harmonisches Gesamtbild sorgen.

Darum geht's:
Der Klappentext fasst die Geschichte bei diesem Buch schon sehr gut zusammen. Die junge Erwachsene Mel liebt Bienen sehr und hat eine besondere Verbindung zu diesen Tieren. Umso geschockter ist sie, als sie in der Nähe ihrer WG eine winzige Drohne entdeckt, die alles andere als Bienen-freundlich zu sein scheint. Gemeinsam mit ihren WG Mitbewohnern macht sie sich auf, der Drohne und ihrer Herkunft auf die Spur zu kommen und die Bienen zu retten...

Idee/Umsetzung:
Ich habe ein Buch dieser Art tatsächlich noch nicht gelesen, geschweige denn ein Jugendbuch. Ich bin niemand, der sich übermäßig stark mit Umweltschutz beschäftigt (was ich bestimmt verbessern könnte). Trotz dessen habe ich natürlich schon in der Schule von der Wichtigkeit der Bienen für unser menschliches Leben gehört, aber mich danach nicht mehr mit dem Thema auseinandergesetzt. Umso besser gefällt es mir, dass dieser Jugendthriller jungen Menschen die Möglichkeit eröffnet, sich auf unterhaltsame und altersgerechte Weise dem Problem anzunähern und dafür zu sensibilisieren.

Vor dem Lesen dieses Buches wusste ich nichts mit dem Begriff "Umweltthriller" anzufangen, welchen ich in Zusammenhang mit diesem Buch mehrfach gelesen und gehört habe. Auch, wenn das Wort "Thriller" einen hier erst einmal etwas auf die falsche Fährte lockt, da ich persönlich mir darunter meistens etwas mit Mord, Ermittlung und Psychoterror vorstelle, ist der Begriff schlussendlich treffend. Er bedeutet nichts anderes, als dass hier auf spannende und actionreiche Art und Weise auf ein Umweltproblem aufmerksam gemacht wird. Und das kann ich so unterschreiben.

Die Umsetzung gefiel mir insgesamt gut. Ich behalte dabei im Hinterkopf, dass ich mit Anfang 20 nicht mehr zur Zielgruppe der 14+ Jugendlichen gehöre. Einige Passagen empfand ich manchmal als etwas ausschweifend und ein bisschen langatmig, doch alles in allem war die Geschichte durchaus spannend und wendungsreich erzählt. Einige "Überraschungsmomente" wirkten bei mir nicht ganz so stark, weil ich Vermutungen in die richtige Richtung angestellt hatte - für 14 Jährige mag dies anders sein.
Die Autorin bietet uns hier ein Jugendbuch mit einer wirklich neuartigen und ausgereiften Idee, die mit viel Liebe zum Detail und größtenteils ordentlicher Spannung zu Papier gebracht wurde.

Charaktere:
Mel hat mir als Protagonistin gut gefallen. Ich habe häufiger Probleme damit, mich mit Charakteren von deutschsprachigen Autoren zu identifizieren (keine Ahnung, warum...), aber hier fiel es mir erstaunlich leicht, Sympathie mit Mel zu hegen. Ihre Liebe zu Bienen empfand ich als wirklich schön erzählt und besonders, weil ich bei Bienen automatisch auch an Wespen denke, die ich ganz und gar nicht leiden kann. Doch in dieser Geschichte bekommt man durch die insektenfreundliche Haltung der Figuren und die Thematik eine neue Sichtweise auf die Dinge präsentiert, sodass ich Bienen nun definitiv freundlicher gegenüberstehe. Insbesondere Mels WG Mitbewohner sind ebenfalls schön gezeichnet gewesen und haben mir mit ihrer angenehmen Art die Geschichte versüßt. Fast alle Charaktere, ob Sympathieträger oder nicht, waren ausgereift und plastisch dargestellt. Auf jeden Fall ein dicker Pluspunkt der Geschichte.

Fazit:
Wer zu diesem Buch greift sollte darauf eingestellt sein, dass dies hier kein Thriller im üblichen Sinne ist, wie es das Cover verspricht. Es geht um die aktuelle Problematik des Bienensterbens und der Bekämpfung der Bienen eingefasst in eine spannende Spurensuche für Jugendliche, an der auch ich meinen Spaß gefunden habe. Wenn euch die Thematik interessiert oder ihr jemanden im passenden Alter für das Thema begeistern wollt, seht euch dieses Jugendbuch unbedingt mal an.

Von: Claudia Kürten Datum: 20. September 2018

Mel lebt in einer WG in San Francisco in deren Garten ein Bienenstock steht, den sie jeden Tag aufsucht. Doch an diesem Morgen ist etwas anders: Mel findet eine schwarze Biene- eine winzige Drohne! Wozu mag dieser Roboter gut sein? Als das Bienensterben um sich greift, kommt Mel ein finsterer Verdacht. Versucht jemand, die Bienen auszurotten? Mit Hilfe ihrer Freunde macht sie sich auf die Suche nach Antworten.
Das brisante Thema des Bienensterbens ist in diesem Jugendroman (reale) Grundlage einer (fiktiven) Geschichte mit märchenhaften Einschlägen, lebendig und eindringlich erzählt. Zum schmökern für Bienenfreunde und alle anderen Leser guter Geschichten!

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War leider nichts für mich

Von: CorniHolmes Datum: 16. September 2018

Cover und Klappentext konnten meine Neugier sofort wecken. Jugendthriller lese ich immer wahnsinnig gerne, daher war ich schon richtig gespannt, was mich in „Bienenkönigin“ wohl erwarten wird.

Mel besitzt eine besondere Verbindung zu Bienen. Sie liebt diese samtigen kleinen Tierchen über alles und kann sogar über einen besonderen Gesang mit ihnen kommunizieren. Ihre WG-Freunde haben Mel daher auch den Spitznamen Bienenkönigin verpasst. Jeden Tag stattet Mel ihrem geliebten Bienenstock im Garten der WG ihren Besuch ab. Als sie dort eines Tages eine schwarze kleine Miniatur-Drohne entdeckt, ist die junge Frau entsetzt. Was hat es mit der Drohne auf sich? Verfolgt tatsächlich jemand um San Francisco den Plan, die lebenden Bienenvölker auszurotten und sie durch Roboter-Bienen zu ersetzen? Mel und ihre WG-Freunde beginnen nachzuforschen und begeben sich durch ihre Ermittlungen in große Gefahr...

Hm, ja, anscheinend waren meine Erwartungen an das Buch zu hoch. Ich kann mich ja meistens auf meinen guten Riecher bei meiner Bücherauswahl verlassen, hier aber hat er mich leider im Stich gelassen. Mir hat „Bienenkönigin“ nicht so wirklich gut gefallen. Als einen Thriller würde ich das Buch auch nicht bezeichnen, für mich hielt sich die Spannung doch sehr grenzen.

Mir plätscherte bereits der Anfang der Handlung zu gemächlich dahin. Aber gut, dachte ich, manche Bücher brauchen eben manchmal ein bisschen, ehe sie so richtig Fahrt aufnehmen und Spannung aufbauen. Ich hegte daher die große Hoffnung, dass das Buch noch spannender werden würde. Schließlich soll es sich bei diesem ja um einen Jugendthriller handeln.
Leider blieb das Buch für mich durchweg ziemlich langweilig. Es ist natürlich immer Geschmackssache, andere werden die Geschichte vielleicht als aufregender empfinden – mich jedenfalls konnte sie nur mäßig begeistern. Zu Ende gelesen habe ich das Buch aber dennoch. Mich muss ein Buch schon wirklich sehr enttäuschen, ehe ich es abbreche. So schlimm war es hier dann zum Glück doch nicht.

Kommen wir mal zu den Punkten, die mir gut gefallen haben. Als erstes muss ich den Schreibstil der Autorin loben. Claudia Praxmayer zeigt mit diesem Buch, dass sie das Zeug zum Schreiben hat. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und locker-leicht. Er liest sich richtig angenehm, was dann auch dazu geführt hat, dass ich das Buch doch recht schnell beenden konnte.

Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir die Protagonistin Mel. Diese wurde in meinen Augen sehr gut ausgearbeitet. Sie ist ein richtiger Sympathieträger, sodass man sie als Leser sofort ins Herz schließen muss.

Die Nebencharaktere dagegen konnten mich nicht überzeugen. Sie sind sehr blass und austauschbar. Ein Charakter, der noch ein bisschen facettenreicher ist, ist Coco, eine Mitbewohnerin der WG. Coco ist sehr temperamentvoll und aufbrausend, sie hat mir von allen Nebenfiguren noch mit am besten gefallen. Aber sonst? Ich weiß jetzt schon, dass mir die meisten Charaktere nicht sehr lange im Gedächtnis bleiben werden.

Mel dagegen ist eine starke Persönlichkeit. Man spürt sofort, was für eine besondere Beziehung sie zu den Bienen hat und wie wichtig ihr diese sind. Über die Bienen erfährt man hier eine Menge und da ich mich mit diesen kaum auskenne, habe ich sehr viel neues Wissen über diese besonderen Insekten mitnehmen können. Mir war es stellenweise aber schon fast zu viel an Informationen, sodass mich einige Szenen im Buch etwas gelangweilt haben.
Ebenfalls etwas ermüdend fand ich die vielen Beschreibungen über das Kochen. Mel ist eine begeisterte Köchin, ihr Job in der WG ist es auch, für das Essen zu sorgen. Wer gerne kocht, der wird hier ganz auf seine Kosten kommen, da sehr viele Gerichte plus deren Zubereitungen beschrieben werden. Ich interessiere mich leider so gut wie gar nicht fürs Kochen – ich lasse mich lieber bekochen. ;)

Das Thema des Buches, das Bienensterben, halte ich für sehr wichtig, man spürt beim Lesen auch deutlich, wie sehr der Autorin dieses Thema am Herzen liegt. Es wird einem klar vor Augen geführt, wie bedeutsam die Bienen für uns sind und das ihre Arbeit nicht von der Technik übernommen werden kann. Die Umsetzung dieses Aspektes hat mir recht gut gefallen, nur kamen auch da wieder Punkte hinzu, die mich gestört haben. Die Mischung aus Realität und Fantasy hat für mich hier einfach nicht gepasst. Zumindest habe ich Mels Gabe als ziemlich unrealistisch empfunden. Sie kann mit den Bienen reden, in einer Art Singsang. Auf mich hat dieses Singen schon wie Superkräfte gewirkt. Wie gesagt, mit Bienen kenne ich mich kaum aus, vielleicht gibt es ja tatsächlich Menschen, die so eine besondere Bindung zu diesen Insekten haben. Da habe ich bisher noch nicht recherchiert. Vorstellen, dass so etwas wirklich möglich ist, kann ich es mir aber irgendwie nicht.

Was für mich ebenfalls nicht so stimmig war, ist die Liebesgeschichte, die hier mit eingebaut wurde. Die hat für mich in die Handlung nicht so wirklich reingepasst und wurde in meinen Augen auch eher mäßig gut ausgearbeitet.

Fazit: Meinen Geschmack konnte das Buch letztendlich nicht treffen. Mit am meisten gestört haben mich die fehlenden Thriller-Elemente. Spannung habe ich hier wirklich vergebens gesucht. Auch passieren tut hier eigentlich recht wenig. Ich war nach Beenden des Buches fast schon erstaunt, dass das Buch wirklich über 300 Seiten umfasst. Echt schade, für mich war „Bienenkönigin“ leider eine ziemliche Enttäuschung. Positiv anzumerken sind der Schreibstil, dieser ist wirklich toll. Auch das Setting, Kalifornien/USA, konnte mich begeistern. Aber sonst? Da konnte auch die sympathische Protagonistin nicht mehr das Steuer herumreißen. Andere wird das Buch hoffentlich mehr begeistern können als mich - bei mir reicht es leider nur für 2 von 5 Sternen.

Wichtiges Thema mit großartig spannender Umsetzung

Von: Nessis Bücher Datum: 13. September 2018

Meinung:
Erwartet hatte ich das hier nicht.
Ich rechnete mit wilden Verfolgungsjagden, mit tödlichen Bienendrohnen mit Verrat.
Ich rechnete mit extrem viel Action.
Ich lag falsch.
Und das war gut so!

Der Einstieg beginnt ganz entspannt.
Wir lernen Mel die Protagonistin kennen und ihre Freunde und Mitbewohner Ozzy, Coco, Leo und Josh.
Gemeinsam leben sie einer Community.
What?
Ich hatte das mal irgendwann am Rande irgendwo gehört aber mich nie damit befasst.
Hier bekam ich ein Einblick in ein völlig anderes, nachhaltiges Leben, welches mir vorher einfach kein Begriff war.
Es hat sehr viel Spaß gemacht zu beobachten, wie sie alle füreinander da waren, zusammen hielten.
Es wurde gekocht, gelacht, gestritten, diskutiert und es wurde füreinander alles riskiert.

Es war so lebendig und echt und so schön einfach, man wünscht sich eine Weile lang selbst Teil dieser Community sein zu dürfen. Und mir ist es gut gelungen mitten unter ihnen zu sein während ich das Buch las.
Beschäftigt hat mich nach dem Lesen aber etwas ganz anderes.
Bienensterben.
Bienen sterben. Jetzt. Hier.
Ich habe zu wenig Ahnung um zu wissen warum das so ist weil ich mich da noch nicht ins Thema eingelesen und erst kürzlich das erste Mal davon gehört habe. Aber Fakt ist, dass dieses Buch mich wach gemacht hat.
Es zeigt auf, was geschehen wird, ja ich sage wird, wenn die Bienen weiter sterben.
Und das hätte für uns alle erhebliche Folgen.
Verpackt in ein super spannendes Buch, mit tollen Charakteren ist das Thema weder uninteressant noch unrealistisch. Auch wenn das Buch erfunden ist so ist der Punkt, dass die Bienen sterben wahr und wichtig.
Mir hat es viel öfter als erwartet die Tränen in die Augen getrieben obwohl ich kein Mensch bin der mit Insekten schmust und wenn eine Wespe mir zu nah kommt flüchte ich.
Würde ich auch bei Bienen.
Darüber nachgedacht ist das blöd und das wurde mir durch dieses Buch klar.
Ich weiß nicht ob es solche Phänomene gibt, aber ich finde es wahnsinnig spannend, ich werde ganz sicher die nächste Biene durch ganz andere Augen sehen als vor dem Lesen.

Da ist der Autorin etwas ganz tolles, unglaubliches gelungen.
Sie hat ein wahres, wichtiges Thema in einen Roman/Thriller eingebunden, dadurch schaffte sie es wahrscheinlich nicht nur mich sondern auch andere Menschen sensibel für dieses Thema zu machen und das ist einfach großartig.

Nachhaltigkeit.
Das Buch, die Geschichte, das Thema.
Und Nachhall - der steckt ja quasi im Wort Nachhaltigkeit und es hinterlässt so einiges. Vor allem aber ein richtig gutes Gefühl, weil ich für mich wach geworden bin, ich schlage zwar weder nach Bienen noch unternehme ich so drastische Dinge wie im Buch aber dennoch beschäftigt mich all das sehr. Es hat erreicht, dass ich mich damit auseinandersetzen möchte und ein Besuch bei einem Imker wäre nicht nur für mich richtig spannend.
Es ist also definitiv fähig einen für das Thema zu begeistern und einzunehmen und das ist wichtig.
Zu dem ist es einfach berührend mit welcher Liebe Mel diesen winzigen Lebewesen begegnet auch wenn es wahrscheinlich ein sehr beängstigendes Bild abgeben würde finde ich es wahnsinnig faszinierend, was die Autorin sich ausgedacht hat.




Cover:
Ist es nicht toll?
Schlicht und besonders. Ich hatte es von Anfang an im Auge und in der Hand gehalten wirkt es noch schöner.


Schreibstil:
Die Autorin kann mit einem tollen, ehrlichen, einfühlsamen aber auch eindringlichen Stil begeistern.

Ein Herz für die Bienen

Von: lese_pirat Datum: 11. September 2018

"In meiner zitternden Handfläche liegt, matt in der Sonne schimmernd, eine nachtschwarze Biene." (Mel, Bienenkönigin)

Die schwarze Biene, die Mel eines Morgens vor ihrem Bienenstock findet, ist definitiv anders als ihre geliebten Bienen. Ihr Fund ist schwarz und tödlich, eine Drohne in Bienenform. Diese hat es offensichtlich auf ihre lebendigen 'Artgenossen' abgesehen. Aber wer entwickelt so etwas in der Zeit des Bienensterbens? Mel und ihre vier Mitbewohner gehen gemeinsam dieser Frage auf den Grund. Dabei geraten sie in den Strudel einer gemeinen Verschwörung.

Mel ist eine sehr interessante und talentierte junge Frau mit einem tollen Charakter. Aber auch die vier anderen Mitglieder ihrer Wohngemeinschaft sind auf ihre Weise spannend. Ich habe viele Dinge dazugelernt, z.B. was ein 'Samowar' ist. Ich habe das Gefühl, dass für das Buch sehr gut recherchiert wurde. Auch war ich noch nie in San Francisco oder Umgebung, hatte aber das Gefühl, als wäre ich beim Lesen dort. Über das Kochen habe ich auch mehr erfahren. Ich mag solche Details an Büchern sehr gerne. Am meisten haben mich aber die Informationen über die Bienen und ihr Einbezug in die Handlung gefallen. Ich habe selbst schon Erfahrung mit der Arbeit mit Bienen und helfe meinem Opa, der Imker ist. Mein Herz schlägt für diese kleinen Tiere und genau diese Liebe kann man auch beim Lesen des Buches spüren. Ich bin sehr begeistert. Ein solches Buch mit Aufklärungsfaktor war lange nötig. Dabei bleibt die Handlung trotzdem spannend. Die Liebesgeschichten hätte ich allerdings nicht gebraucht.

Des weiteren finde ich es cool, dass die Buchproduktion klimaneutral und zum Wohl der Bienen statt fand. Man findet auch weiterführende Internetseiten über Bienen am Ende des Buches.
Ich gebe der Geschichte 4/5 ��

Wichtiges Thema als spannender Thriller verpackt!

Von: Libellus Duo Datum: 09. September 2018

Inhaltsangabe

Die zwanzigjährige Mel weiß eigentlich noch gar nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Deswegen hat sie sich ein Jahr nur für sich und das Leben in ihrer Community Zeit genommen. Ein wichtiger Bestandteil für ihren Alltag sind dabei auch ihre Bienen. Denn Mel hat eine besonders starke Beziehung zu den kleinen Insekten. Sie fühlt sich mit ihnen verbunden und die Bienen sich mit ihr. Umso geschockter ist Mel, als sie in ihrem Bienenstock im Garten eines Tages eine schwarze Biene findet, die nichts anderes ist, als eine hightech Drohne in bienenartiger Form. Eine Drohne, die ihre Bienen vernichten wollte. Was hat es mit der Drohne auf sich? Wer hat sie geschickt? Diesen Fragen gehen Mel und ihre Freunde nach und stoßen dabei auf ein immer gefährlicheres Geheimnis…

Unsere Meinung

Ihr erinnert euch, dass sich in unseren Listen der gelesenen Bücher 2017 die Manuskripte 1-3 befanden? Eines dieser Schätzchen war „Bienenkönigin“. Das heißt wir hatten dank des cbj-Verlags und des Leseclubs die tolle Chance das Buch bereits letztes Jahr zu lesen. Vielen Dank dafür und für die Zusendung eines Rezensionsexemplares!
Vor dem Lesen waren wir bereits total gespannt auf das Buch. Denn letztes Jahr war das Manuskript noch keine vollständige Geschichte, sondern nur eine Leseprobe. Das heißt, dass wir einen Großteil des Buches noch gar nicht kannten. Sowohl der bereits bekannte, als auch der neue Teil waren hierbei aber toll zu lesen.
Schon auf den ersten Seiten merkt man, dass dieses Buch alles andere als klischeehaft ist. Die Protagonistin Mel lebt mit vier anderen Leuten in einer sogenannten Community. Diese ist aber keine typische WG, da die Mitbewohner beispielweise das Essen immer zusammen einnehmen. Und auch die Personen sind ganz einzigartig und keine 0815-Protagonisten. Da ist Mel, die Bienen liebt, der geheimnisvolle Ozzy, der leidenschaftliche Gärtner Leo, die schlaue Coco und der Hausbesitzer Josh. Wie haben wirklich selten Bücher mit so außergewöhnlichen Leuten gelesen. Denn mal ehrlich, wo gibt es schon einen Mathestudenten mit einer Leidenschaft für Origamitiere? Oder ein Mädchen, das mit den Bienen befreundet ist?
Genauso ungewöhnlich ist das Hauptthema des Buches: die Bienen und das Bienensterben. Damit behandelt die Autorin und Biologin ein aktuelles und sehr wichtiges Thema und bringt es einem nahe. Sie erklärt, dass es immer weniger Bienen gibt, dass es schlimm wäre, wenn diese ganz verschwänden. Denn woher sollten dann die ganze Nahrung kommen. Über 30% aller Lebensmittel weltweit gäbe es ohne Bienen nicht. Das und viele anderen Fakten wussten wir vor dem Lesen des Buches auch nicht. Doch die Autorin erklärt in den fast 400 Seiten wirklich viel. Das macht sie auch ohne es zu sehr wie einen wissenschaftlichen Bericht klingen zu lassen. Es ist nämlich immer noch ein Thriller mit einem kleinen Hang zum Mystischen. Deswegen ist die Handlung meistens auch super spannend. Ein Geheimnis muss gelüftet werden, die Bösen müssen aufgehalten werden und die totale Katastrophe muss die Protagonistin Mel mit ihren Freunden auch noch verhindern. Das klingt doch wirklich spannend, oder? Ist es meistens auch. Manchmal sind die Handlungen dabei leider ein bisschen voraussehbar und der Schreibstil könnte mehr Spannung aufbauen, aber im Großen und Ganzen war es schon ein interessanter Thriller, bei dem die Protagonisten wirklich mehr als einmal Mut beweisen müssen.

Fazit

Immer nur die gleichen Fantasygeschichten lesen ist auf Dauer auch nichts. Deswegen kam uns dieses Buch gerade recht. Es ist einzigartig in seiner tollen spannenden Geschichte und dem wichtigen Thema Bienen. Wer mal was Neues lesen will sollte es auf jeden Fall hiermit probieren ;-)

Spannender Jugenthriller mit Höhen und Tiefen

Von: Pineapples BookNook Datum: 05. September 2018

Inhalt:

Mel liebt Bienen über alles und ist besonders stolz auf den Bienenstock im Garten ihrer WG. Doch eines Tages findet sie vor dem Stock eine schwarze Drohne, die darauf programmiert ist, Bienenvölker gezielt auszurotten. Mel und ihre Mitbewohner beginnen Nachforschungen anzustellen und decken dabei eine brisante Verschwörung auf, die die Welt ins Chaos stürzen könnte.

Cover:

Das Cover gefällt mir unheimlich gut. Es ist sehr reduziert, aber bildet trotzdem einen richtigen Blickfang. Durch den schwarzen Hintergrund kommen die Bienen auf den honiggelben Kreisen perfekt zur Geltung.

Meinung:

Claudia Praxmayer hat sich für ihren Jugendthriller „Bienenkönigin“ ein aktuelles und hochbrisantes Thema ausgesucht. Die Idee, das weltweite Bienensterben in den Fokus des Buches zu rücken, hat mich im Vorfeld sehr neugierig gemacht. Jedoch kann das Buch bei genauer Betrachtung nicht alles halten, was es verspricht.

Der Schreibstil ist leicht, temporeich und äußerst angenehm zu lesen. Die Thrillerelemente fügen sich harmonisch in das Gesamtkonzept ein und schaffen einen tollen Spannungsbogen. Claudia Praxmayer schafft es, den Leser zu unterhalten, aber auch gleichzeitig zum Nachdenken anzuregen. Selbst nach dem Lesen des Buches hat man das Bedürfnis, sich näher mit Bienen und den futuristischen Bestäubungsdrohnen zu beschäftigen. Denn was zunächst nur wie Fiktion klingt, ist wirklich schon weltweit in Planung. Diese erschreckende Erkenntnis lässt die Handlung noch glaubwürdiger wirken und man fragt sich zwangsläufig selbst, was man gegen diese Zukunftsvision tun kann. Möchten wir wirklich Bienen durch technische Kopien ersetzen und ist das wirklich die Lösung des Problems?

Dennoch fehlt mir für die Brisanz der Thematik der nötige Tiefgang. Das Bienensterben wird zwar als dramatisch und katastrophal beschrieben, aber insgesamt zu oberflächlich behandelt. Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, dass die Liebesgeschichte einen höheren Stellenwert als das zentrale Leitmotiv des Buches einnimmt. Ich habe das Gefühl, dass einfach zu viele Informationen über die Bienen dem hohen Erzähltempo zum Opfer gefallen sind.

Auch die Ausarbeitung der Charaktere ist leider nicht komplett gelungen. Mel ist eine sehr sympathische Protagonistin, die dem Leser schnell ans Herz wächst. Ihre Liebe zu den Bienen kann man gut verstehen und man kann sich auch sehr schön in sie hineinversetzen. Mel geht ohne zu zögern über ihre Grenzen hinaus, um die Insekten vor der Ausrottung zu beschützen. Sie ist eine starke Frau, die für ihre Prinzipien kämpft.

Was bei Mels Gestaltung alles richtig gemacht wurde, habe ich bei den anderen Figuren schmerzlich vermisst. Sie bleiben alle extrem blass und austauschbar. Niemand ist mir nachträglich wirklich im Gedächtnis geblieben.

Fazit:

„Bienenkönigin“ ist ein interessanter Jugendthriller, der mit seiner Grundidee punktet, aber in der Umsetzung leider schwächelt. Mit ein paar Seiten mehr und einem weniger gehetzten Vorantreiben des Plots hätte die Autorin für mehr Tiefe sorgen können. Dennoch hat mich „Bienenkönigin“ gut unterhalten und ich vergebe insgesamt 3 Ananas.

Jugendbuch auch für Erwachsene

Von: monika Datum: 31. August 2018

Dieser spannende Jugendroman übermittelt nicht nur Wissen über Bienen und das zur Zeit hochaktuelle Thema Bienensterben, sondern vermittelt auch Werte wie Zusammenhalt und Unterstützung unter ganz verschiedenen Jugendlichen.
Wirklich ein lesenswertes Buch nicht nur für Jugendliche sondern auch für jung Gebliebene.
Am Ende des Buches stehen noch nützliche Links über Bienen um das Thema zu vertiefen.

Ein spannender Jugendroman zu einem ganz wichtigen Thema

Von: Monika Schulte Datum: 30. August 2018

Mel liebt Bienen. In ihrer WG wird sie nur die Bienenkönigin genannt. Die junge Frau hat eine ganz besondere Beziehung zu den samtigen kleinen Tierchen. Sie kann mit den Bienen singen, eine seltene Begabung, die sie von ihrer Großmutter geerbt hat. Doch eines Tages liegt vor dem Bienenstock im Garten der WG eine unheimliche schwarze Miniatur-Drohne. Als dann auch noch der gesamte Bienenstock verschwunden ist, ist die WG in heller Aufregung. Was ist passiert? Wer könnte dahinter stecken? Gibt es wirklich Menschen oder gar ganze Organisationen und Firmen, die die so wichtigen Bienenvölker gänzlich ausrotten wollen, wo die Tiere doch eh schon bedroht sind?

Die fünf WG-Freunde wollen das nicht auf sich beruhen lassen. Sie beginnen nachzuforschen und begeben sich selbst in große Gefahr.

"Bienenkönigin" - nicht nur ein Thriller für Jugendliche. Es ist vor allen Dingen eine unheimlich spannende Geschichte zu einem ganz wichtigen Thema, dem Bienensterben. Eine mitreißende Geschichte, spannend, unterhaltsam und packend.

Das Bienensterben, ein Thema, das jedem Einzelnen zum Nachdenken bringen sollte. Was wäre, wenn es wirklich bald keine Bienen mehr geben würde? Könnten tatsächlich künstliche Bienen die Lösung sein?

"Bienenkönigin" - temporeich, mit vielen Denkansätzen zum eigenen Umgang mit der Natur.

Spannendes Buch

Von: Markus Datum: 26. August 2018

Unsere Tochter (12), hat dieses Buch von Anfang an verschlungen. Für sie war es das erste "dicke" Buch. Sie hat es innerhalb 4 Tagen gelesen und war begeistert. Sie hat schon nach dem 2ten Band gefragt.

Bienenkönigin

Von: Uschi Datum: 19. August 2018

Die einzelnen Charaktere der Bewohner der Wohngemeinschaft des Bienenhauses sind sehr genau und detailliert beschrieben. Das Buch ist spannend und das Thema ist brandaktuell. Es läßt sich sehr gut lesen.

Mehr als nur ein Thriller

Von: Seite 101 Datum: 15. August 2018

„Bienenkönigin“ von Claudia Praxmayer

Information

Verlag: cbj
ISBN: 978-3570165331
Seitenzahl: 352 Seiten
Format: gebundene Ausgabe, eBook, Hörbuch

Diese Rezension bezieht sich auf die gebundene Hardcoverausgabe.

Handlung
Mel hat eine angeborene Besonderheit. In ihrem Nacken hat sie einen Fleck, der behaart ist und an das Fell einer Biene erinnert. Mels Großmutter nannte es immer „das kleine Fellchen“ und gab ihrer Enkeltochter stehts zu verstehen, dass sie damit etwas ganz besonders ist.
Und dem scheint wirklich so.
Mel hat eine ganz besondere Beziehung zu Bienen. Sie kann mit ihnen kommunizieren. Schon als Kind spürte sie diese „Gabe“.
Nun ist Mel erwachsen, ihre Großmutter verstorben, mit ihren Eltern hat sie keinen guten Kontakt mehr.
Mel lebt in einer WG, mit Menschen, die sich ebenfalls mit der Natur und Umweltschutz sehr verbunden fühlen. Zu Mels Freude sind nach Mels Einzug in die WG auch Bienen in den Garten gezogen, weswegen ihr Domizil nun liebevoll „Beehive“ genannt wird.
Eines Tages findet Mel an ihrem Bienenstock eine sehr merkwürdige Biene. Es ist eine Miniatur-Drohne. Und obwohl sie so klein ist, ist sie alles andere als harmlos. Mel und ihre Freunde gehen der Sache nach und schnell kommt raus, dass diese Drohne ein kleines Wunderwerk ist. Ein brutales Wunderwerk, denn diese Drohne kann ganze Bienenvölker ausrotten.
Und das wäre Niedergang des ganzen ökologischen Kreislaufs.
Mel steckt mittendrin in einer dunklen Verschwörung und auch auf der Suche nach ihrer wahren Bestimmung.


Layout

Der abnehmbare Schutzumschlag des Buches ist schwarz und es sind drei gelbgoldene Kreise darauf zu sehen. Sie erinnern tatsächlich an Honig. In dem oberen und unteren Kreis ist jeweils eine Biene abgebildet, im größeren, mittleren Kreis steht in großer, prägnanter Schrift der Buchtitel, darüber, kleiner, der Name der Autorin.
Auch das Buch ist schwarz, die Schrift auf dem Buchrücken ist gold.
Die Geschichte ist in Kapitel unterteilt, Bienen im Buch kennzeichnen Absätze und Handlungssprünge.


Fazit

Ich hatte das Glück, dass ich „Bienenkönigin“ schon vor dem Erscheinungsdatum im September lesen durfte.
Mit Mel ging ich auf die Reise in ein mir bisher fremdes Gebiet. Von Bienen wusste ich bisher sehr wenig. Und doch ist das Thema so wichtig. Denn wenn es diese kleinen Wunder nicht geben würde, dann würde unser ganzes, gesundes Ökosystem nicht funktionieren.
Ich bekomme hier einen wirklich spannenden Ökothriller serviert, der aktueller denn je ist.
Die Autorin schreibt flüssig und schlüssig. Die Charaktere sind sympathisch und man schließt sie mit Macken und Eigenheiten schnell ins Herz.
Vor allem Mel gefällt mir als Hauptprotagonisten sehr gut. Sie erzählt die Geschichte in der Ich-Form aus ihrer Sicht und so fühlt man sich als Leser mit Mel sehr verbunden. Ich konnte stets nachvollziehen, was sie denkt, wie sehr sie sich sorgt und konnte vor allem die Trauer um ihre geliebte Großmutter spüren.
Direkt auf der ersten Seite bin ich gespannt was passiert.
Ein Hauch Fantasy rundet den Thriller passend ab.
Das erschreckende an der Geschichte für mich war, dass es zwar ein wenig wie Fiktion klingt, ich aber irgendwie auch dran glaube, dass wir von dieser Realität gar nicht so weit weg sind. Ich will nicht wissen, zu was Forscher wirklich schon in der Lage sind und zu was Menschen bei Profitgier in der Lage sind.
„Bienenkönigin“ regt, auch wenn es sich nur um ein „Jugendbucht“ handelt, zum Nachdenken an.
Ich bin begeistert und dankbar, dass dieses Buch mich erreicht hat.
Ich vergebe begeisterte 5 Eselsöhrchen und verbleibe wohl noch lange in einem ernsten und, trotz der Spannung, nachdenklichem Thema.

Ein faszinierendes Buch

Von: Peter Datum: 13. August 2018

Schon ab der ersten Seite konnte ich "Die Bienenkönigin" nicht mehr aus der Hand legen. Sehr spannend (wie ich es von einem Thriller erwarte) und dazu noch richtig gut geschrieben und mit einer sehr guten Handlung rund um Mel kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen! Die akute Bedrohung von dieser Seite hatte ich so nicht erwartet aber sie leuchtet ein .... darum möchte ich hier auf keinen Fall spoilern!

Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre in Schulen werden

Von: Suse1904 Datum: 11. August 2018

Ich arbeite in einer Wohngruppe für Mädchen und habe aus dem Testlesen ein Projekt mit meinen Mädels gemacht und wir haben das Buch zusammen gelesen.
Das Buch ist leicht verständlich geschrieben und man kommt leicht in die Geschichte. Das Thema ist besonders in der heutigen Zeit sehr wichtig und meine Mädels haben viel neues gelernt und hatten Spaß dabei und wurden immer neugieriger und interessierter. Auch die Angst vor Bienen und sogar Wespen ist geringer geworden.
Das Buch sollte in jeder Schule zur Pflichtlektüre werden, da es einen bewussten Umgang mit unserer Natur und deren Lebewesen fördert und stärkt.

Rettet die Bienen!

Von: Teresa Datum: 11. August 2018

Das Buch handelt von einer Wohngemeinschaft von Studenten, die beim Bienenstock in ihrem Garten eine gruselige Entdeckung machen. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, was es mit dem schwarzen Objekt auf sich hat. Die Erzählerin der Geschichte hat eine besondere Beziehung zu Bienen, die im Verlauf der Geschehnisse immer wichtiger wird.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Die verschiedenen Charakterzüge der Hauptpersonen wurden lebhaft und glaubwürdig dargestellt. Auch wenn ich das Ende schon während des Lesens erraten konnte, würde ich dieses Buch allen empfehlen, die sich für die Natur, Bienen und die Zukunft der Landwirtschaft interessieren.
Das behandelte Thema des Bienensterbens ist enorm wichtig und in einer netten Geschichte verpackt. Sehr gut hat mir gefallen, dass am Ende des Buches eine ganze Seite mit Internetadressen für weiterführende Informationen zum Thema Bienen und Bienensterben gelistet wurden. So kann sich jede/r Leser/in weiter mit dem Thema Bienen beschäftigen.

Ich vergebe 3.5/5 Sterne!

Ein Jugendbuch Thriller mit einer wichtigen Botschaft!

Von: MamiAusLiebe Datum: 11. August 2018

Zitat:
"Warum halten wir kleine Wesen wie Bienen für selbstverständlich? Müssen sie wirklich erst verschwinden, damit wir verstehen, wie wichtig sie für unser Überleben sind?" (Seite 73)


Worum es geht:
Mel gründet mit ein paar anderen Leuten eine "Community" um gleichberechtigt und unvoreingenommen zusammen zu leben. Alle sind sehr der Natur und Landwirtschaft verbunden. Allen voran die Hauptperson Mel, welche ein besonderes Händchen für Bienen hat. Eines Tages findet sie eine Drohne, welche so aussieht wie eine Biene. Und von da an beginnen die Theorien und Ereignisse ihren Lauf zu nehmen. Es handelt sich hierbei um einen Jugendbuch Thriller.


Cover:
Das Cover ist einfach und sehr effektiv. Im Vordergrund stehen die Bienen und der schwarze Hintergrund vermittelt direkt das richtige Genre, nämlich Thriller. Ich finde es sehr ansprechend.


Meine Meinung:
Mir ist direkt aufgefallen wie wichtig der Autorin das Thema Bienen sind. Man merkt sofort, dass sie privat eine große Leidenschaft dazu hegt. Denn sie schreibt so liebevoll von diesen wichtigen Lebewesen, dass man sofort etwas für ihre Erhaltung tun möchte. Die ganze Grundidee zu der Geschichte ist unglaublich gut und vor allem aktuell und brisant. Mir war vorher nicht klar wie erschreckend der Rückgang der Bienen ist, doch nach dem Lesen habe ich etwas recherchiert und das Thema ist wirklich interessant.

Die Charaktere waren bunt gemischt und völlig unterschiedlich. Ganz besonders spannend fand ich die Beziehung von Mel und ihrer Großmutter. Im Laufe des Buches erfährt man immer mehr darüber wie einzigartig ihre Oma war.
Die Community hat verschiedene Verschwörungstheorien und ist sofort Feuer und Flamme für das Thema Drohne.

Letztlich ist der Schreibstil sehr angenehm und das Thema sehr wichtig. Dennoch war mir die Hauptfigur Mel oft zu weinerlich und unentschlossen. Ich habe auch sehr lange auf den erhofften Spannungsbogen gewartet, aber so recht begeistern konnte mich die Geschichte leider nicht.


Fazit:
Großes Potenzial, doch leider nicht fesselnd genug umgesetzt.
Aufgrund der spürbaren Leidenschaft für das Thema vergebe ich 4 Sterne.

Bienenkönigin

Von: Kirsten R.-T. Datum: 11. August 2018

Ein wundervolles, flüssig geschriebenes Buch, nicht nur für junge Leser! Und mit einer Botschaft, rette die Welt!

Ich möchte hier nicht in den generellen Inhalt des Buches eingehen, da es sich für jeden Leser empfiehlt, selbst dieses Buch zu entdecken.

Die Autorin führt uns in die einzigartige Welt des Bienenstocks. Sie zeigt uns, wie verschiedenste Charaktere zusammenarbeiten und sich untereinander ergänzen können.

Auch die möglichen Auswirkungen vom verschwinden der Biene wird einzigartig wiedergegeben.

Meine Empfehlung: Lesenswert!

Es hat viel versprechen angefangen...

Von: joslyn.reads.and.writes Datum: 11. August 2018

Für mich hat sich das am Anfang sehr spannend angehört, auch der Prolog hat mich total neugierig gemacht. Die ersten zwei Kapitel waren super. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, auch über Bienen hab ich so einiges gelernt...ABER, leider leider habe ich bis zum Schluss auf das bestimmte Etwas gewartet. Mir fehlte die Spannung, das "mitfiebern", ein kleiner Gänsehautmoment...

ein empfehlenswertes Buch

Von: Micha Datum: 10. August 2018

Ich finde das Buch liest sich sehr gut und man will immer weiterlesen und mehr erfahren. Ich finde es ist ein sehr fesselnder Schreibstil. Es ist eine tolle Handlung und sie geht rasant voran. Ich finde das Thema zudem sehr interessant. Das Buch läuft unter Jugendbuch, aber ich finde auch Erwachsene können bei dem Buch viele interessante Stunden verbringen. Ich kann es nur empfehlen und ich denke, dass es auch eine gute Geschenkidee wäre. Ich möchte hier nicht auf den Inhalt eingehen um niemanden die Spannung vorweg zu nehmen. Eins sei aber noch verraten miträtsteln ist erwünscht.

Interessantes Buch

Von: Biene Datum: 10. August 2018

Es hat eine Weile gedauert bis ich ins Buch rein gekommen bin, liegt auch etwas daran das ich sonst andere Bücher lese. Nachdem ich reingekommen bin finde ich das Buch und die Geschichte sehr interessant und auch das man so einiges über Bienen lernt und deren Zusammenhang. Besonders da heute die meisten Menschen keine Ahnung von Bienen haben. Ich würde es immer wieder lesen.

Be(e) a part of Mel's Community!

Von: JosDanCat Datum: 10. August 2018

Die Bienenkönigin hat mich von der ersten bis zur letzten Seite mit ihrer hervorragend geschriebenen topaktuellen Geschichte in ihren Bann gezogen. Die 19-jährige Mel singt und zaubert nicht nur mit den Bienen, sondern ihre liebevoll beschriebene Persönlichkeit verzaubert auch den Leser. Ich denke, dass viele junge Leser, die selbst nach ihrer Bestimmung im Leben suchen und noch nicht so richtig wissen, was sie nach dem Schulabschluss mit der vor ihnen liegenden bunten Welt anfangen sollen, sich in Mel oder einem ihrer schrulligen, cleveren und besonderen Mitbewohner wiederfinden werden. Diese Community in San Francisco geht lebendig, lustig, aber keineswegs konfliktscheu an das Thema gemeinsames Wohnen und dabei wenigstens ein bisschen die Welt zum positiven Verändern heran. Der Autorin gelingt es hervorragend die Themen des jungen Erwachsenenlebens spannend erzählt mit dem topaktuellen Problem des Bienensterbens zu verbinden. Mel und ihre durch gemeinsam zu bestehende Abenteuer, bald mehr als reine Mitbewohner, gehen ihre eigenen unorthodoxen Wege im uralten Konflikt mächtiger Power Player gegen einige Wenige. Wer Spaß an der Verbindung von stilistisch hochwertiger Erzählweise und toller Geschichte hat, für diesen jungen, aber definitiv auch älteren Leser ist die Bienenkönigin das richtige Buch.

Bienenkönigin

Von: Debby Datum: 09. August 2018

Ich durfte das Buch vorab im Urlaub lesen. Es ist ein Jugendbuch, allerdings auch für Erwachsene sehr schön zu lesen. Die Thematik ist aktuell und sehr spannend verpackt. Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten, ich kann es nur weiter empfehlen. Leicht spirituelle, da die Protagonistin auf ihre ganz besondere Art mit Bienen kommuniziert. Nicht übertrieben, ein leichter Hauch, der nicht von der Gesamtgeschichte ablengt. Lovestory inklusive. Wer sich mit der Natur verbunden fühlt und noch ein wenig über Bienen erfahren möchte, ist hier mit gut bedient. Leichter gut flüssiger Schreibtisch verfeinert dieses gut gelungene Buch.

Überraschend gut

Von: Steffy Datum: 08. August 2018

Bis zur Hälfte des Buches fand ich die Geschichte eher langweilig und vorhersehbar, dann würde sie aber richtig spannend und es folgten einige Überraschungen.

Die Charaktere sind interessant und der Schreibstil gefällt mir auch gut.

Eine lesenswerte Geschichte zu einem aktuellen Thema, mal was anderes!

Die mit den Bienen tanzt

Von: Daniela Datum: 05. August 2018

Während sie sich ein Jahr Auszeit gönnt, lebt Mel in San Francisco in einer WG oder, wie sie es nennt, einer Kommune. Dort kümmert sie sich um das leibliche Wohl ihrer Mitbewohner, das Seelenleben der Gemeinschaft und besonders um ihren Bienenstock, der in einem alten Apfelbaum im Garten lebt. Denn Mel hat ein besonders Talent von ihrer Großmutter geerbt, das es ihr erlaubt auf ganz besondere Weise mit den Bienen zu kommunizieren. Eines Tages findet Mel eine kleine schwarze Drohne vor ihrem Bienenstock. Diese Drohne stürzt Mel und ihre Mitbewohner in ein aufregendes und nicht ganz ungefährliches Abenteuer.
Die Geschichte dreht sich um Mels Liebe zu Bienen, um das brisante Thema des Bienensterbens, um die Spannung zwischen technologischem Fortschritt und der Rückkehr zur Natur und um das Zusammenleben sehr unterschiedlicher Menschen unter einem Dach. Mel ist eine sehr zugängliche und sympathische Figur, die man schnell lieben lernt. Ihre Liebe und Verbundenheit zu den Bienen wird anschaulich beschrieben und man lernt viel über aktuelle Debatten rund um das traurige Thema des Bienensterbens.
An einigen Stellen werden Banales und Alltägliches etwas zu ausführlich beschrieben (Gärtnern, Zubereitung von Essen). Wirklich spannende Stellen kommen im Gegensatz dazu manchmal etwas zu kurz und hätte durchaus ausführlicher und spannungssteigernder erzählt werden können. Der Erzählrhythmus ist somit etwas unausgeglichen zwischen langsamen Passagen und schnellen, spannenden. Es dauert dadurch einige Seiten, bis man richtig in der Geschichte angekommen ist, dann fällt es jedoch schwer, das Buch wegzulegen.
Leider überwiegt an einigen Stellen im Buch der lehrhafte Charakter, was mich teilweise an Schullektüre erinnert hat und sich dadurch eher negativ auf den Unterhaltungswert auswirkt. Das hätte man eventuell etwas besser hinter der Geschichte verstecken können. Ebenfalls ist die Kategorisierung als Thriller meiner Meinung nach etwas irreführend. Unheimlich wird es nur an sehr wenigen Stellen, der berühmte Schauer auf dem Rücken bleibt aus. Auch sind die Reaktionen der Hauptfigur an einigen Stellen hinsichtlich des Bienensterbens für mich nicht nachvollziehbar und wirken übertrieben.
Insgesamt würde ich das Buch trotzdem empfehlen, besonders Lesern, die sich für Themen rund um die Auswirkung und Einwirkungen der Menschen auf die Natur und technologische Möglichkeiten in diesem Zusammenhang interessieren. Trotz des alarmierenden Themas verlässt einen das Buch mit einem positiven Gefühl und mit neuem Wissen über Bienen und ihre hohe Bedeutung für uns Menschen. “Bienenkönigin” ist ein Buch, das auf ein sehr wichtiges und leider oft vernachlässigtes Thema aufmerksam macht und damit umso wichtiger ist.

Tolles Buch

Von: Annytestetdiewelt Datum: 30. Juli 2018

Diese Buch ist wirklich toll geschrieben, es liest sich einfach so weg.
Ich finde es sehr zukunftsorientiert. es geht um das wichtige Thema Bienen sterben.
Ich kann mich in dieses Buch hineinfühlen. Für jeden der Naturverbunden ist, kann sich in die Hauptfigur reinversetzen.
Natürlich gibt es auch eine Liebesstory, die übrige Story hat einen roten Faden und läufte ohne lange Nebengeschicht..

Ich kann das Buch sehr empfehlen, möchte eigentlich noch viel mehr schreiben, aber darf natürlich nichts verraten.

Ein tolles Buch mit interessanten und vielseitigen Charakteren, spannenden Wendungen, toll beschriebenen Orten und ein paar Fantasie-Elementen, welche super in das Buch passen.

Von: Lena Datum: 14. Juli 2018

Die Gestaltung des Buchs
Das Buch ohne Schutzumschlag ist einfach gehalten und doch schön. Die goldene Schrift am Buchrücken wirkt hochwertig.
Die Schrift ist, wie ich finde, sehr groß, trotz dass das Buch für 14-jährige geschrieben wurde.
Die abgedruckte Biene zwischen zwei Absätzen lockert das Layout ein wenig auf. Die Länge der Kapitel ist angemessen.

Der Hauptteil
Das Thema des Buchs ist in zweierlei Ansicht aktuell.
Zum einen geht es um das Bienensterben auf der Welt. In dem Buch erfahren die Leser viel wissenswertes über die Bienen, wie z.B. die Größe und das Gewicht, aber auch, wie sich das Bienensterben fortschreitet und mit welchen Folgen die Menschen rechnen müssen. Außerdem erfährt man, wie sich die Bienen vor Fremden schützen. Durch die Geschichte ist dieses Wissen interessant verpackt.
Zum anderen liegt die Aktualität des Buchs in der Thematik der Drohnen. Hier werden die negativen Folgen solcher Drohnen beschrieben, welches ich als Leser sehr interessant fand.
Die Autorin hat, wie ich finde, dieses Buch in einer sehr modernen Zeit geschrieben. Denn Mel beschreibt das Leben so, dass sie online lesen und leben (vgl. S. 14). Oder das es dort normal ist, dass Menschen einen Saugroboter haben (vgl. S. 21f.) bzw. einen Kühlschrank mit autonomistischer Anzeige, was fehlt.
Durch die gute und ausführliche Beschreibung der Orte und Gefühle der Personen und den tollen Schreibstil konnte ich mich sehr gut in das Buch und in die Leute hineinversetzten und ihre Beweggründe und Meinungen nachvollziehen.
Dennoch (Achtung Spoiler!) finde ich die Situation zwischen Mel und Ozzy ein wenig befremdlich. Zum einen mag Ozzy Mel und anderes herum auch, doch dann streiten sie sich aus heiterem Himmel und Mel wirft Ozzy viel vor. Dies kann ich manchmal nicht nachvollziehen. Besonders dann nicht, wenn Mel etwas sagt und damit Ozzy „beleidigt“, dann aber sich im nächsten Satz wieder bei ihm entschuldigt und es nicht so meint. Diese Wechsel sind sehr unvorhergesehen und für mich nicht ganz nachvollziehbar.
Der Spannungsbogen im Buch ist sehr gut aufgebaut. Zuerst werden die einzelnen Charaktere vorgestellt und in die Geschehnisse eingebracht. Somit habe ich einen ersten Eindruck von den Menschen und der Umgebung erhalten. Es werden zudem kleine Andeutungen gemacht, die dem Leser die ersten Fragen aufkommen lassen.
Coco beschäftigt sich mit Drohnen. Hat sie etwas mit den ganzen Machenschaften zu tun?
Josh lässt eine Skizze einer Biene auf dem Tisch liegen. Was wollte er mit der Skizze machen?
Und wie hängt alles miteinander zusammen?
Etwas, was ich diesem Buch erst nicht zugetraut habe ist, dass es ein paar Fantasie-Elemente hat. So wie Mel mit den Bienen umgeht und die Bienen mit Mel, ist in der Realität nicht zu sehen. (Achtung Spoiler!) Ich persönlich habe zumindest noch nicht gesehen, dass die Bienen sich so auf Menschen setzten und Menschen mit den Bienen singen. Die Szenen kamen mir erst ein bisschen surreal vor, aber im Nachhinein passen sie gut zum Buch. Außerdem auch die der Zielgruppe der 14-jährigen Leser und Leserinnen.
Die Protagonistin in diesem Buch ist Melissa. Sie ist eine Optimistin, die die Natur und vor allem die Bienen liebt. Ihre Wertschätzung gegenüber die Natur ist ein gutes Vorbild für die 14-jährigen Leser und Leserinnen. In dem Buch wird der Blick für die Natur sensibilisiert, sodass man persönlich darauf angesprochen wird, was man selber gegen das Bienensterben unternimmt, bzw. was man nicht dagegen unternimmt. Außerdem ist sie ein prima Vorbild, da sie fleißig im Haushalt ist, schlagfertige Antworten und einen ganz persönlichen Charme besitzt, den ich als Leser sehr genossen habe.
Die Intention der Autorin, über das Bienensterben und die Folgen dieses Phänomens zu informieren, ist in diesem Buch auf jeden Fall gelungen. Nach diesem Buch reflektiert man als Leser selber, wie man mit der Natur und speziell mit Bienen umgeht.

Von: Gudrun Crüger Datum: 11. Juli 2018

Ein gelungenes Cover, im großen Karton der Leseexemplare von Random House hat das Buch meine Neugier geweckt und es kam sofort auf den Stapel “to read”.
Frau Praxmayer gehört für mich ab sofort zu den besten Jugendbuchautoren, Frau Ursula Poznanski hat Konkurrenz bekommen!
Die Geschichte selbst fand ich sehr spannend, die Jugendlichen um Mel waren mir sofort sympathisch. Ganz im Geiste des Bestsellers von Maja Lunde “Die Geschichte der Bienen” werde ich dieses Buch unseren jugendlichen Kunden gern empfehlen. Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne!

Von: Ellen Elbracht Datum: 11. Juli 2018

Ein richtige schöner Jugendroman mit ernstem Hintergrund, leichte Krimihandlung ohne „thrill“ und eine erste Liebesgeschichte. UNBEDINGT LESEN und verkaufen!!!!!

Fünf Sterne!

Von: Regina Gabrich Datum: 01. Juli 2018

Ein wirklich mitreißendes Jugendbuch zu einem so brisanten Thema.
Mich hat es von der ersten Seite an gefesselt!

Von: Annalena Georgi Datum: 24. Juni 2018

Die "Bienenkönigin" ist ein spannends Buch mit einem topaktuellem Thema. Ich habe es gerne und schnell gelesen, da es mich durch die Verknüpfung von uraltem Wissen und neuster wissenschaftlicher Technologie in den Bann gezogen hat. Leider habe ich mich am Anfang mit den Figuren des Buches schwer getan und fand den Einstieg dadurch nur sehr schwer. Doch am Ende hatte ich alle Bewohner des Beehives liebgewonnen. Ich werdenes mit Freude weiter empfehlen, da es für Jugendliche einen großartigen Einstieg zum Thema Bienensterben bietet und es spannend und gut zu lesen ist.

Von: Jutta Goullon Datum: 20. Juni 2018

Vielen Dank für das LEX, das ich mit Begeisterung in zwei Nachmittagen durchgelesen habe. Sympathische Charaktere, ein aktuelles Thema und ein spannender Plot lassen das Buch zu einen spannenden Erlebnis werden. Ich habe es gerade für meine Jugendbuchabteilung vorbestellt.

Außergewöhnlich

Von: Theresia Hans Datum: 12. Juni 2018

Sehr gut gelungene Verbindung von Uralt-Wissen-Können und moderner Technologie vor dem Hintergrund eines topaktuellen Themas. Die "Bienenkönigin" nimmt die Leser mit und führt sie gekonnt und spannend in eine Problematik ein, mit der sie sich evtl. nie befassen würden. Der Thriller stellt den Lesern das Bienensterben und die weltweiten Auswirkungen vor Augen und bietet gleichzeitig eine Lösungsmöglichkeit, die nicht ganz im Reich der Phantasie liegt.

Von: Christa Schulte-Vetter Datum: 28. Mai 2018

"Noch ein Buch zum Thema Bienensterben." Das war mein erster Gedanke. Doch dann stelle ich fest, dass auch Claudia Praxmayer ein sehr spannendes Jugendbuch zu einem - leider - immer noch aktuellem Thema geschrieben hat. Es treibt einem zeitweise den kalten Schauer über den Rücken. Eine Welt ohne Bienen? Ein Albtraum!

Lesenswert!

Von: Markus Felsmann Datum: 20. Mai 2018

Ein spannender Roman, der (junge) Leser für ein wichtiges Thema sensibilisiert. Der Autorin gelingt es, das Problem des globalen Bienensterbens in eine spannende Romanhandlung zu verpacken. Ich werde dieses Buch gerne empfehlen.

Von: Christina Höck Datum: 14. Mai 2018

Es ist ein toller Jugendroman, bei dem einem wieder einmal bewusst wird, wie wichtig die kleinen Dinge im Leben sind. In diesem besonderen Fall die Bienen. Die Geschichte ist spannend geschrieben und selbst für's Herz ist etwas dabei. Ein tolles Buch über ein aktuelles Thema! Besonders gut, um auch die Jugend an dieses Thema heranzuführen.

Thriller mit Öko-Botschaft

Von: Sabine Engel Datum: 11. Mai 2018

Ich habe die "Bienenkönigin" in einem Rutsch durchgelesen und war nicht mehr ansprechbar. Eine Bienenflüsterin als Protagonistin eines spannenden Krimis! Das habe ich bisher so noch nicht gelesen. Super!