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Buch
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Tommy Wallach

This Love has no End

Eine Liebe für die Ewigkeit

Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

Das Buch spielt in San Francisco , USA

Leserstimmen

Wundervolles Buch

Von: buchundtee Datum: 18. November 2017

This Love has no End - Tommy Wallach

"Ich habe noch nie verstanden, warum Leute ihren Kaffee schwarz trinken.
Ist das Leben nicht auch schon bitter genug?"

Autor: Tommy Wallach
Verlag: cbj
Seitenzahl: 320
Preis: 14,99 €
ISBN-10: 3570173968
ISBN-13: 978-3570173961

Dieses Buch wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.
An der Stelle nochmal ein riesen Dankeschön an Bloggerportal!
Dies beeinträchtigt aber in keinster Weise meine Meinung!

I N H A L T


Als der 17-jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ahnt er nicht, was das alles auslösen wird. Denn die silberhaarige Zelda schaut dem völlig verschlossenen Romantiker mitten ins Herz. Er, der sich sonst allem und allen entzieht, lässt sich von Zeldas exzentrischer Art und dem Geheimnis, das sie offensichtlich umgibt, in den Bann ziehen. Als sie ihm unverblümt mitteilt, sie werde ihr gesamtes Geld bald dem Erstbesten schenken und dann von der Golden Gate Brudge springen, weiß Parker nicht, ob sie einfach eine großartige Schwindlerin ist oder die verstörende Wahrheit sagt. Und so schließen er und Zelda einen höchst ungewöhnlichen Pakt: Sie wird mit ihm all das Geld zusammen ausgeben, doch danach muss er sich um seine Zukunft kümmern. Parker wird diese kostbare Zeit mit ihr nutzen, um Zelda von der betörenden Schönheit des Lebens und der Unendlichkeit seiner Liebe zu überzeugen.

M E I N E M E I N U N G

Das Cover des Buches gefällt mir wirklich gut, weshalb ich auch auf darauf aufmerksam wurde. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und aufgrund der bisher zwiegespaltenen Rezensionen habe ich es angefragt um mir eine eigene Meinung bilden zu können.
Von dem Autor hatte ich bis zu dem Zeitpunkt der Anfrage noch nie etwas gehört und deshalb war ich noch gespannter auf die Geschichte.

Ich war ab der ersten Seite von Tommy Wallachs Schreibstil gefesselt, deshalb hatte ich das Buch innerhalb von zwei Abenden durch und ich bin sozusagen nur so durch die Seiten geflogen.
Der Schreibstil ist ein komplett anderer, als ich erwartet habe jedoch im positiven Sinn, da das Buch dadurch viel mehr Tiefe verliehen bekommt.
Außerdem werden sich im Buch Fragen gestellt, über die ich mir vorher noch nie Gedanken gemacht habe.
Beispielsweise was besser ist - ein langes oder ein kurzes, jedoch schönes und erfülltes Leben?!

Parker und Zelda waren mir beide schon direkt sympatisch und sind mir im Laufe der Geschichte total ans Herz gewachsen. Dass Parker ja am Anfang etwas verkorkst rüberkommt, finde ich garnicht schlecht oder so. Ganz im Gegenteil! Mithilfe von Zelda lernt er von Zeit zu Zeit mit seiner Vergangenheit abzuschließen und nach vorne zu blicken.

Was ich noch erwähnen möchte sind die Geschichten von Parker, die mit in das Buch eingebaut wurden! Sie untermalen die ganze Story noch einmal und verleihen dem Buch einen gewissen Touch.

Das Ende hat mir sehr sehr gut gefallen! Es ist mal ein etwas anderes Ende, was ich so nicht erwartet hätte.
Außerdem macht es das Buch ein Stückchen weit noch besonderer.


F A Z I T

Ich hätte niemals mit einem so wundervollen, tiefgründigen und besonderen Buch gerechnet!
Mehr kann ich auch nicht dazu sagen, da ihr Parker und Zelda am besten selbst kennenlernen solltet um an ihrer wundervollen Geschichte teilhaben zu können!

Was bedeutet leben eigentlich?

Von: Books.fairies Datum: 17. November 2017

Meine Eindrücke:

Am Anfang war ich ein bisschen skeptisch, da ich mit Büchern aus der Sicht eines Jungen eigentlich nicht so gut klar komme. Aber bei diesem Buch hat sich gezeigt, wie gut das eigentlich geht. Ebenfalls bin ich der Ansicht, dass es außerordentlich schwierig ist in einem Buch nur über eine Zeitspanne von drei Tagen zu schreiben. Es hat mich sehr überrascht, dass mir nie langweilig beim Lesen geworden ist.  Ich finde Tommy Wallach hat da eine ganz besondere Arbeit geleistet, was ich euch jetzt zeigen möchte:

Mir hat vor allem der Protagonist Parker Santé sehr gut gefallen. Ich war von der Idee eines stummen Jungen sehr begeistert und habe dies am Anfang auch gar nicht gedacht. Parker hat mich sozusagen durch die ganze Geschichte geleitet. Er hat so ein tollen Charakter und konnte wundervolle Geschichten schreiben. (In dem Buch gibt es ein paar Geschichten, die sich Parker selbst ausdenkt und aufschreibt. Diese haben mich total Begeistert.) Der Schreibstil von ihm (oder Tommy Wallach) in den Geschichten hat mir überraschend gut gefallen. Parker war sich nicht so richtig klar, was er mit seinem Leben anfangen sollte und hat psychisch überhaupt nicht mehr gewusst, was leben eigentlich ist. Das hat mich sehr traurig gemacht, da er sich wirklich von der Welt abgeschottet hat. Zum Glück taucht dann aber Zelda auf. Ich muss sagen, dass ich den Namen echt schön finde. Er hat so etwas mystisches an sich.  Doch aus Zelda bin ich am Anfang echt nicht schlau geworden. Sie war immer sehr geheimnisvoll. Aber wer hat bitte silberne Haare und kann dann nicht geheimnisvoll sein? Ich war sehr überrascht, dass es wirklich ihre Naturhaarfarbe ist. Zelda ist für mich dennoch auch eine sehr tolle Person geworden, da sie sich wirklich um Parker gekümmert hat. Sie haben zusammen alles mögliche mit  dem vielem Geld gemacht. Zelda hat mir außerdem gezeigt, dass meist die kleinen Dinge im Leben die wichtigsten und schönsten sind. Außerdem bewundere ich sie auch für ihren starken Charakter und ihre Schlagfertigkeit. Eine der Nebenfiguren ist Alana, welche ich ebenso mit nennen möchte. Alana macht gerade eine genauso schwierige Zeit, was ihren Freund angeht durch. Sie ist aber immer für Parker da und hilft im, auch, wenn sie sich  nicht so gut kennen. Weiterhin wäre dann da noch Parkers Mama, die nie wirklich über den Tod ihres Mannes wegkommt. Dadurch kümmert sie sich auch nicht wirklich gut um Parker, was für mich sehr traurig war.

Der Schreibstil von Tommy Wallach hat mich sehr fasziniert, weil er mit viel Humor geschrieben hat, aber auch bei dem Thema Leben sehr ernst geblieben ist. Ich bin immer wieder neidisch, wenn Leute so etwas hinbekommen. Die Geschichte hat auf mich einfach so real gewirkt. Als würde ich selber mit dabei sein und mitfühlen können. Außerdem finde ich die Zitate in der Geschichte überaus gelungen. 

Das Einzige, was mir nicht so gut gefällt ist das Cover. Ich finde es eigentlich echt schön. Die Stadt bei Nacht ist auch sehr passend, aber die zwei Figuren darauf harmonieren meiner Meinung nach nicht so gut mit der Geschichte. Zelda, wie sie im Buch beschrieben wird, finde ich sieht ganz anders aus. Ja und um Parker kann man sich eben streiten, aber da hätte ich schon ein bisschen mehr auf den Inhalt des Buches geachtet.

Eigentlich möchte ich aber sagen, das die Geschichte mich sehr inspiriert hat. Sie zeigt, was wirklich im Leben wichtig ist und das jeder ein tolles Leben haben kann, wenn er anfängt es zu genießen. Das Buch hat für mich sehr zum Denken angeregt.

Mein Lieblingszitat:

"Wenn die Veränderung ihren Zauber verliert, dann bleibt wirklich nichts mehr, wofür es sich zu leben lohnt."
Fazit:

This Love has no End von Tommy Wallach ist ein ganz besonderes Buch. Es zeigt die Höhen und tiefen im Leben und, wie man wieder aufsteht, wenn man hingefallen ist. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Buch und für jeden empfehlenswert.

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"This Love Has No End" von Tommy Wallach

Von: Bookish Jay Datum: 08. November 2017

Klappentext
Als der 17-jährige Parker in einer Luxushotelloby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um eine obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

Meinung
Dies ist das zweite Buch, welches Tommy Wallach geschrieben und veröffentlicht hat. Der erste Jugendroman „We all looked up“ hat mir total gut gefallen, da die Geschichte einzigartig war.
Auch in seinem zweiten Buch schreibt Wallach über etwas Außergewöhnliches. In „This Love Has No End“ ist es die Protagonistin Zelda, die nicht altern kann. Der zweite Protagonist Parker ist ebenfalls außergewöhnlich: Er kann nicht sprechen.

Obwohl Tommy Wallach einen eigenartigen Erzählstil hat, mag ich seine Bücher sehr gerne. Er schreibt in einer Mischung aus moderner Jugendsprache und schöner Prosa, gepaart mit gut gesetztem Humor. Dabei ist sein Schreibstil immer locker und flüssig zu lesen.

⟫ Ich lag da und betrachtete sie, während ihr Atem tiefer wurde und ihr Gesicht sich entspannte. Im Portugiesischen gibt es ein Wort […]: Saudade. Das ist die Trauer, die man um etwas empfindet, das noch nicht fort ist, es aber sein wird. Trauer um Hoffnung ohne Aussicht. Trauer um das dahinfliegende Leben. ⟪
Zitat S. 273

Parker ist mit von Anfang an sehr sympathisch gewesen, obwohl er eine kleine, kriminelle Ader hat. Durch sein Handicap sind zwischen Parker und Zelda sehr tolle, schöne und auch lustige Dialoge entstanden.
Das junge und etwas verrückte Mädchen Zelda war merkwürdig und leider empfand ich ihre Geschichte als unglaubwürdig. Doch auch genau dieser Punkt hat für mich den Reiz des Romans ausgemacht.
Parker, der Junge, der nicht redet und Zelda, das Mädchen, das nicht altert - beide Geschichten der Protagonisten werden am Ende sehr schön zusammengeführt, auch wenn ich zwischendurch das Gefühl hatte, es wirke alles etwas konstruiert.

Vom Ende war ich mehr als überrascht! Es ist definitiv kein typisches Roman-Ende geworden. Ich hoffe, ich nehme nicht zu viel vorweg, wenn ich sage: Wer Happy Ends mag, der sollte dieses Buch nicht lesen und wiederum doch lesen. Klingt komisch, ja, aber das Ende ist sehr berührend und voller Optimismus.

Fazit
Durch die außergewöhnlichen Protagonisten konnte mich das Buch am Ende für sich gewinnen, auch wenn die Geschichte an manchen Stellen konstruiert gewirkt hat. Ein wunderbares Ende! Ich vergebe an „This Love Has No End“ dreieinhalb von fünf Sternen.

Angenehm zu lesen und trotzdem berührend

Von: Julia Datum: 05. November 2017

Wer nach einem Buch sucht, das man in einem Rutsch durchlesen kann, der sollte sich "This Love Has No End" auf jeden Fall mal anschauen.
Durch den flüssigen Schreibstil kommt man sehr schnell in das Buch und seine Welt hinein und lernt nach und nach die einzelnen Protagonisten kennen.

Mir hat vor allem die Message hinter der Story gefallen! Auch fand ich das Ende sehr gut umgesetzt, da es einerseits nichts beschönigt und somit unrealistisch wurde, und es andererseits trotzdem irgendwie hoffnungsvoll und optimistisch war.

An manchen Stellen war es etwas konstruiert, doch man sollte von einem Jugendbuch generell nicht allzuviel Tiefgründigkeit erwarten.

Als Fazit würde ich sagen, dass das Buch auf jeden Fall lesenswert ist und sich auch super als Geschenk eignet!

Zeljka Ilic

Von: Zeljka Ilic Datum: 04. November 2017

Dem Bloggerportal und dem cbj Verlag möchte ich ganz herzlich für das Exemplar Danken.


Meine Meinung
Zum Buch
This Love has no End" ist ein Jugendroman des Autors Tommy Wallach. Am Anfang hatte ich ein paar Vermutungen, wie das Buch verlaufen wird. Doch keine Vermutung ist eingetreten Das Buch ist ganz anders als ich es erwartet habe. Positiv anders.

Cover
Das Cover ist ein Traum. Die Farben, der Hintergrund, alles ist sehr passend und stimmig. Vor allem der Titel, in diesen leuchtenden Buchstaben, schaut wunderschön aus.

Protagonisten
Parker der Hauptprotagonist in diesem Buch ist ein Junge der sich aufgrund seines Handicaps sehr zurückgezogen hat. Nichtsdestotrotz hat er seinen Humor nicht verloren. Seine lustige Seite hat mich von der erste Zeile in den Bann gezogen. Er ist ein sehr sympathisch wirkender Junge den man mögen muss.
Zelda ein junges und ein wenig verrücktes Mädchen hat mich ebenfalls überzeugt. Trotz ihrer fröhlichen Art, hat sie ständig etwas Trauriges an sich. Etwas das sich durch das ganze Buch zieht. Sie wurde perfekt dargestellt. Außerdem muss ich sagen, dass ich sie und ihr Verhalten voll und ganz nachvollziehen kann.
Ein großer Pluspunkt sind Parkers Mitschüler. Ich finde es großartig, wie der Autor es geschafft hat viele unterschiedliche und reale Jugendliche zu erschaffen.

Schreibstil
Das Buch wurde aus Parkers Sicht geschrieben, was mir extrem gut gefallen hat. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lasst sich locker und leicht lesen.
Parkers Geschichten haben mir besonders gefallen. Denn es war etwas Neues und vor allem war es eine kleine Erfrischung im Buch.

Fazit
Ein tolles Jugendbuch, welches zum Nachdenken anregt.

This love has no end

Von: Lou Datum: 01. November 2017

Inhalt:

"Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist." (Quelle: randomhouse.de )

Meine Meinung:
Ich war mir am Ende des Buches nicht sicher, wie ich das Buch bewerten soll, da ich eine geteilte Meinung von dem Buch habe. Auf der einen Seite steht die Idee und die Auflösung des Buches, sowie die Aufmachung und die Charaktere auf der anderen Seite steht die Geschichte selbst.

Die Aufmachung des Buches hat mir super gefallen. Abgesehen von dem wunderschönen Cover, finde ich auch die Textgestaltung sehr gut. Parker hat eine Sprachstörung, denn er redet nicht und schreibt deswegen alles auf. Er führt Tagebuch und schreibt Geschichten. Er ist ein ziemlich kreativer Mensch und ich finde seine Art angenehm. Allein das erste Kapitel hat mich sehr zum Grinsen gebracht und wer das Buch bereits gelesen hat, kann sich vielleicht auch vorstellen, warum ich es lustig finde. Durch Parkers 'spezielle' Art gab es auch bei der Umsetzung des Buches eine spezielle Art. Denn immer wieder werden Parkers Geschichten, die er sich im Laufe der Geschichte ausdenkt erzählt. Quasi eine Geschichte in der Geschichte. Und diese Einbindung der Geschichten hat mir sehr gut gefallen. Man hat durch die Geschichten einen Eindruck von Parkers Leben und seinen Einstellungen erfahren und ihn ein bisschen besser kennengelernt.

Die Auflösung beziehungsweise das Ende des Buches hat mich vollkommen überrascht. Ich habe mit einer typischen Geschichte mit Klischees und Happy End gerechnet. Eben das typische Junge trifft Mädchen, sie verlieben sich und am Ende ist alle Friede-Freunde-Eierkuchen. Aber Nope. Das gab es nicht, denn weder die Geschichte und die Entwicklung der beiden Protagonisten, Parker und Zelda, war ein Klischee noch das Ende, welches ich sehr gut fand.

Und damit kommen wir schon zum nächsten Punkt die Charaktere in 'This love has no end'. Wenn wir die Protagonisten mal ausklammern, gibt es eine Reihe an Nebenrollen, die ich interessant finde. Beispielsweise Alana oder auch Parkers Mutter. Beide tragen viel zur Geschichte bei, was mit sehr gut gefällt, aber im Fokus stehen natürlich Parker selbst und Zelde, die nicht nur einen außergewöhnlichen Namen sondern auch eine außergewöhnliche Vergangenheit hat. Und da fängt leider meine Kritik an. Ich konnte mit der Geschichte von Zelda nicht so unglaublich viel anfangen, da sie mir zu unglaubwürdig rüber kam. Klar nach dem Ende, habe ich ein bisschen anders auf die Geschichte geschaut, aber während des Lesens kam mir das einfach ein bisschen zu abgedreht vor.


Abschließend gibt es für mich ein paar kleinere Abzüge, für Stellen, die ich einfach ein bisschen abwegig fand, aber euch nicht genau benennen kann, ohne euch zu spoilern. Also gibt es von mir nur noch schnell mein Endergebnis. Insgesamt war das Buch ganz gut, mir hat die Aufmachung gefallen, aber die Geschichte war mir einfach ein bisschen zu abgedreht und komisch, deswegen gibt es von mir nur 3-4 von 5 Sternen.

Schwierige Thematik zwischen Wahrheit und Lüge

Von: angstvorclowns Datum: 01. November 2017

Die Jugendromane von Tommy Wallach klingen immer nach etwas Besonderem, weshalb es auch schon sein erstes Buch, We all looked up, in mein Bücherregal geschafft hat. Dieses ist zwar noch ungelesen, aber die Idee begeistert mich sehr. Ebenso konnte mich die Idee von This Love has no End neugierig machen und ich war gespannt, was der Autor daraus gemacht hat.

- Gemischte Gefühle -

Ich muss zugeben, ich sitze nicht das erste Mal an diesem Text und er schreibt sich auch nicht allein. Meine Gedanken zu diesem Buch verständlich und nachvollziehbar zu Papier zu bringen, ohne zu spoilern ist sogar alles andere als leicht, denn Tommy Wallach hat mich mit seiner Geschichte sowohl begeistert als auch enttäuscht. Ich habe einfach mehr erwartet.

- Zelda, das Mädchen mit dem Silberhaar -

Interessante und sympathische Charaktere sind für mich sehr wichtig, weshalb ich mich vor allem auf Zelda gefreut habe, die schon im Klappentext als "faszinierend" beschrieben wird. Und auch wenn sie nicht nach der Zelda aus den Spielen benannt wurde, sondern nach Zelda Fitzgerald, hatte sie bei mir durch ihren Namen sofort einen Pluspunkt. Man mag also sagen, sie hatte ein kleines Symapthiepolster und es damit leichter als der andere Protagonist, Parker. Doch das hat ihr alles nichts genutzt. Sie hat es mit ihrem Verhalten, ihren Vielleicht-Lügen und ihrer ganzen Art geschafft, alle Sympathie zu verlieren.

- Geschichten in der Geschichte -

Auch Parker hat es nicht geschafft, mir sympathisch zu werden. Sein einziger Pluspunkt waren tatsächlich die Geschichten, die er in der Geschichte über Situationen oder Zelda geschrieben hat. Die waren wirklich gut geschrieben und konnten mich mitreißen. Allerdings war es das auch, was mich an der Handlung begeistern konnte. Auch an dieser Stelle habe ich wohl zu viel erwartet, weil einfach zu viel im Klappentext versprochen wurde: Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Ich habe nichts von einem atemberaubenden Wirbel gespürt, noch spielt die Geschichte in einer Nacht. Dieser letzte Satz, der mich dazu gebracht hat, dieses Buch zu lesen ist in meinen Augen ziemlich irreführend.

- Schwierige Thematik zwischen Wahrheit und Lüge -

Hat man dann erstmal die ersten hundert Seiten gelesen, merkt man eben schnell, dass dieser glitzernde, spaßig klingende, lebensbejahende Klappentext nicht zutrifft, denn ein zentrales Thema des Buches ist Selbstmord. Die faszinierende Zelda möchte sich das Leben nehmen und das erfährt man erst, wenn man den Text in der Klappenbroschur liest und das ist meiner Meinung nach zu spät. Manche Leser wollen aus den verschiedensten Gründen nicht mit diesem Thema in Berührung kommen und sollten daher nicht erst beim Aufschlagen des Buches erfahren, dass Selbstmord eine Rolle spielen wird.

Was mich außerdem gestört hat, war Zeldas Geschichte, von der man bis zum Ende nicht erfährt, ob sie nun wahr ist oder ob Parker sie in seiner blinden Liebe einfach glaubt. Zwar klärt der Autor diesen Umstand am Ende mit einem zwinkernden Auge auf, aber bei einem so ernsten Thema finde ich dieses ewige Hin und Her zwischen Wahrheit und Lüge nicht in Ordnung.

eine ganz besondere Geschichte

Von: Maddie Datum: 30. Oktober 2017

Ich glaube ich habe noch kein Buch dieser Art gelesen. Der Schreibstil ist schon was für sich, wenn ihr mich fragt. Ich fand ihn auf jeden Fall besonders. Außerdem fand ich es richtig toll, dass hier aus der Sicht von Parker erzählt wird. In letzter Zeit habe ich oft Bücher gelesen, die aus der Sicht einer Protagonistin geschrieben waren. Da war es für mich eine sehr schöne Abwechslung.

Auch das Cover finde ich recht hübsch. Mir gefällt das es so schlicht gehalten wurde. Kein großer Kitsch runt herum, sondern einfach ein junges Paar, was sich in den Armen hält. Der Himmel ist auch richtig klasse. Da ich sehr gerne reise, hoffe ich selbst einmal in San Francisco stehen zu können, um so einen Sonnenuntergang zu sehen.

Bei diesem Buch hatte ich eigentlich eine klassische Liebesgeschichte erwartet. Der Junge stielt dem Mädchen das Geld, gibt es aber zurück, beide verlieben sich unsterblich in einander. Noch ein bisschen ausschmücken und fertig. Aber dem war nicht so. Hier wird eine ganz tolle Geschichte drum herum gesponnen. Beide haben auch hier Päckchen auf dem Rücken zu tragen. Das gibt eine große Menge Potential für die Geschichte.

Was ich auch richtig klasse fand, waren die Geschichten die Parker geschieben hat. An der ein oder anderen Stelle im Buch konnte man eine selbst geschriebene Kurzgeschichte von ihm lesen. Und wow ... die waren richtig gut! Ich dachte mir dann immer, dass man aus dieser Geschichte ein eigenes Buch schreiben könnte, so gut waren die.

Leider hat mir aber der nötige Tiefgang an manchen Stellen gefehlt. Das Buch ist allerdings auch für Leser ab 13 Jahren geeignet, also kann ich dem auch nachsehen. :) Ich hatte auch das Gefühl keinen richtigen Zugang zu den Charakteren zu finden. Manchmal konnte ich ihre Handlungen oder Reaktionen nicht recht nachvollziehen. Sie erschienen mir dann entweder zu heftig oder zu lasch. Das sind aber auch meine einzigen Kritikpunkte.

Das Buch kann ich auf jedem Fall empfehlen.

This Love has no End - Rezi von Bookivia

Von: Bookivia Datum: 26. Oktober 2017

Inhalt:

Parker spricht nicht. Nie. Seit dem Tod seines Vaters, welcher eher ein semi guter Autor war, kam kein einziger laut über seine Lippen. Zur Sprachtherapie geht er auch nicht. Nie. Viel mehr verbringt er seine Zeit mit fragwürdigen Hobbys.. Er ist ein sozialer Außenseiter, selbst gewähltes Schicksal. Doch als er an einem ganz besonderen Halloween, seine zwei Lieblingsbeschäftigungen nach geht (Klauen und Schule schwänzen), und ein silber Haariges Mädchen in einem der teuersten und besten Hotels der Stadt beklaut, passiert etwas womit er nicht gerechnete hätte. Nie. Doch Zelda, das Mädchen aus dem Hotel, lässt sich mit ihm, Parker, auf einen Deal ein, denn eigentlich wollte sie ihr ganzes Geld verschenken und dann von der Golden Gate Bridge springen. Doch jetzt hat sie ich um entschieden, Zelda will das ganze Geld mit Parker ausgeben und dafür meldet er sich beim Collage an. Was dieser eigentlich nicht vorhatte. Nie. Parker, der unfreiwillig in Zeldas Bann gezogen worden ist, ist der festen Überzeugung Zelda vom Leben überzeugen zu können und lässt sich auf diesen Deal ein. Es beginnt ein Wettlauf gegen das schwinden des Geldbündels, bei dem zu erkennen ist, das vielleicht nicht Zelda diejenige ist die zu Leben lernen muss. Es nicht musste. Nie.

Bewertung:

„This Love has no End“ ist ein Jugendroman von Tommy Wallach, dem Autor von „We all looked up“. Dieses Buch hat sich langsam still und leise in mein Herz geschlichen. Denn es hat eine wunderbare Message, die jeder verinnerlichen sollte. Bestellt hab ich dieses Buch vor allem, da ich das Cover besonders schön und melodisch fand. (Genauso wie das Cover von „We all looked up“, aber darum soll es hier nicht gehen.) Unter dem Titel hab ich mir etwas ganz anderes vorgestellt, als das wofür er eigentlich steht. Denn das Buch bringt eine kleine Besonderheit, die man sich anhand des Covers und des Klappentextes niemals erschließen könnte. (Nie. :)) Genau das macht das Buch so special für mich. Mein einziges Manko ist, das ich eine lange Zeit ziemlich verwirrt war, da ich mir einfach keinen Reim auf eine ganz große Sache im Buch machen konnte. Manchmal dachte ich das es so ist, doch im nächsten Moment scheint alles anders. (Wenn ihr das Buch gelesen habt versteht ihr was ich meine). Auch als es am Ende aufgelöst wird, war ich nicht ganz so zufrieden mit dem Ergebnis. Aber ok.
Das Ende fand ich alles im Allem richtig genial (ich gebs zu ich musste ein bisschen Weinen). Eine weitere Besonderheit des Buches ist auf jeden Fall, das man am Ende nicht mit Gewissheit sagen kann, es ist ein Happy End oder eben nicht. Ich persönlich finde das muss jeder für sich entscheiden. (Für mich ist es übrigens ein Happy End, für beide.)

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen. Da ich einfach finde, dass es ein super tolles und wundervolles Buch ist, aber da leider die ein oder andere cringe Stelle drin ist, muss ich einfach einen Stern abziehen. Trotzdem gehört es ab jetzt auf jeden Fall zu meinen absoluten Lieblings Büchern.

Was völlig neues :)

Von: Buecherverrueckte Datum: 22. Oktober 2017

Wow, also wirklich wow. Ich hab noch nie ein Buch in dieser Form gelesen und ich glaube das gibt es so auch noch nicht. Die beiden Protagonisten haben beide ihr Päckchen zu tragen. Parker der sich sehr früh in eine Entwicklung begeben hat die so heftig ich zwischendurch einfach eine Pause brauchte und Zelda soviel Leben in sich trägt und eigentlich doch nicht oh man. Dieses Buch war so voller Gefühle und doch wieder nicht an manchen stellen dachte ich holla die Waldfee und an anderen dachte ich einfach wie jetzt? wo sind den die Gefühle hin? Ich wurde quasi durch das Buch geschleudert und hab so wirklich alles darin erlebt. Liebe, Wut, Betrug, Verzweiflung, Egoismus und vieles mehr also man erlebt wirklich ein ganzes Spektrum an Gefühlen.

Rezension zu "This Love has no end"

Von: Storytime_by_c Datum: 19. Oktober 2017

*Rezension*

Titel: This Love has no End
Autor: Tommy Wallach
Seiten: 316
Verlag: cbj
Preis: 14,99€

Klappentext:

Als der 17-Jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Dich die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

Meinung:

Wow!
Ganz im Ernst das Buch hat mich echt überrascht. Es hat sich in eine komplett andere Richtung entwickelt und mich damit nur noch mehr überzeugt. Ich finde es auch super umgesetzt, wie das Buch es schafft so nah am Leser zu sein. Die Geschichte von Parker ist unglaublich und es war echt super interessant die Dinge aus deiner Sicht zu erfahren. Der Schreibstil ist wirklich gut und das Buch ließ sich flüssig lesen und hatte keine wirklichen Längen.
Leider muss ich einen Stern abziehen, denn das Ende finde ich persönlich nicht ganz so gelungen. Ich hätte echt viel Spaß beim Lesen doch dann kam das Ende und ich war bisschen verwirrt und auch ein bisschen sauer auf Parker. Wenn ihr das Buch gelesen habt versteht ihr sicherlich warum.
Trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen.

Bewertung:

��������/ ����������

Fazit:

Auch wenn mich das Ende nicht so ganz überzeugen könnte, kann ich das Buch wirklich nur weiterempfehlen. Die Geschichte ist total schön und man kann das Buch in einem Rutsch lesen.��

Eine außergewöhnliche und sehr berührende Geschichte.

Von: jasminsbooks Datum: 12. Oktober 2017

Titel: This Love has no End
Autor: Tommy Wallach
Verlag: cbj Verlag
Seitenzahl: 316

Vielen lieben Dank an den cbj Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!

Inhalt/Klappentext:

Als der 17-jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

Mein Fazit:

Als erstes muss ich sagen, dass mich dieses Buch wirklich überrascht hat. Und das im sehr positiven Sinn. Ich habe eine süße, leichte Teenie-Romanze erwartet, die sich aber als ein sehr tiefgründiger, fantasievoller und liebenswerter Jugendroman entwickelt hat. Mit dieser Geschichte bekommt man als Leser wirklich mehr geboten, als der Klappentext möglicherweise vermuten lässt. Der Schreibstil von Tommy Wallach war von der ersten Seite an fesselnd. Er schreibt flüssig und tiefgründig, sodass man sich mit den Hauptpersonen des Buches sehr verbunden fühlt. Erzählt wird in der Ich-Perspektive des Protagonisten Parker, welcher man super leicht folgen kann. Auch die Charaktere sind mir von Anfang an sympathisch gewesen, sodass man in allen Situationen mit ihnen mitfühlen konnte. Diese Bindung zwischen Parker und Zelda konnte mich wirklich berühren. Darüber hinaus ist das Buch durchwegs abwechslungsreich aufgebaut und spricht neben normalen Alltagsproblemen eines Teenagers, auch ernstere Themen an. Zum Ende des Buches kann ich eigentlich gar nicht viel sagen, da ich ja auch nicht zu viel verraten möchte. Aber es war einfach ein perfektes Ende, auch wenn womöglich nicht alles aufgeklärt wurde oder man sich vielleicht was anderes gewünscht hätte. Es ist eben perfekt so wie es ist.

Ich werde jetzt in dieser Rezension auch gar nicht weiter auf die Geschichte eingehen. Alles was ich dazu noch sage: dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. Es lässt dich schmunzeln aber bringt dich auch zum Nachdenken. Ich kann wirklich nur empfehlen dieses Buch zu lesen. Daher gibt es 5 von 5 Sterne!

Tiefgründig aber zu wenige Gefühle

Von: Annis-Buecherwelt Datum: 12. Oktober 2017

Heute habe ich für euch die Rezension zu "This love has no end" von Tommy Wallach. Das Buch ist am 04. September im cbj-Verlag erschienen und ist ein Taschenbuch. Vielen dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

Inhalt:
Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

Meine Meinung:
Bevor Parker Zelda kennenlernt, tut er alles dafür, um nicht aufzufallen. Mir ihr zusammen ist das nicht mehr so einfach, mit ihren silbernen Haaren und dem perfekten Aussehen. Bevor er sie kennengelernt hat, hat Parker auch nicht an Übernatürliches geglaubt, sie verlangt es von ihm. Aber Zelda tut ihm gut, Parker kommt aus sich heraus, stellt fest, dass er gar nicht so unbeliebt ist, wie er immer glaubt und findet neue, richtig gute Freunde. Er verbessert sich im Laufe der Geschichte richtig zu einem tollen Mensch. Er kehrt seiner Vergangenheit endlich den Rücken zu und klärt seine Probleme, man sieht richtig, wie gut Zelda ihm tut.
Zelda hingegen ist bis zum Ende ein großes Fragezeichen für mich. Ich kann sie einfach nicht verstehen, da sie sehr verschlossen ist und nichts über sich preisgeben möchte. Ich und wahrscheinlich auch Parker, wusste nie, was von dem, was sie nun erzählt, der Wahrheit entspricht und was eine ihrer vielen Lügen waren. Außerdem hat sie eine ziemlich negative Einstellung gegenüber dem Leben. Von Anfang an steht für sie fest, dass sie in den nächsten Tagen sterben möchte. Sie ist unglücklich.
Ich finde die Aspekte über das ewige Leben und den Tod spannend. Zelda und Parker reden im Laufe der Geschichte oft darüber, ob das ewige Leben etwas erstrebenswertes wäre. Parker findet die Idee irgendwie faszinierend, während Zelda der Meinung ist, dass es etwas schreckliches ist. Parker sieht nur die positiven Aspekte der Unendlichkeit, des nie kommenden Alterns, während Zelda scheinbar eine Ahnung der Unendlichkeit hat. Sie sieht viel mehr die negativen Seiten und hat oft so glaubhafte Beispiele, dass auch Parker sich unsicher ist, was Zelda ihm dort verbirgt. Warum weiß sie so viel über die Vergangenheit, hat scheinbare Erinnerungen an Ereignisse der Vergangenheit, als ob sie selbst dabei gewesen wäre?
Einerseits finde auch ich das ewige Leben faszinierend. Für immer Leben, sich nie Gedanken darüber machen zu müssen, dass man irgendwann alt und hässlich wird und stirbt. Aber es hat auch so viele negative Seiten. Während man selbst vielleicht für immer lebt, tut das dein Panter, die Liebe deines Lebens und auch deine Freunde nicht. Du siehst also wie sie alle alt werden und später nacheinander sterben während du selbst noch jung bist. Du hast irgendwann keine Gemeinsamkeiten mehr mit ihnen, kannst ihre Probleme nicht verstehen. Außerdem wird dir keiner glauben und man kann sich eigentlich an keine Person fest binden.
Ich verstehe also auch Zeldas Sicht, aber trotzdem ist es für Parker schlimm, dass das Mädchen, dass er toll findet, so unbedingt sterben will.
Was mir leider nicht so gut gefallen hat, sind die fehlenden Gefühle. Das ganze Buch spielt in einer sehr kurzen Zeitspanne, deswegen ist es einerseits klar, dass dort nicht die großen Gefühle zu Stande kommen, aber irgendwie fehlen die Gefühle mir komplett. Die kleinen Gesten, in dene sich die beiden mitteilen, dass sie sich lieben, aber auch die traurigen Seiten wirken nicht gefühlsvoll. Zelda wirkt wie ein sehr gefühlskalter Mensch auf mich und auch Parker kann seine Gefühle nicht richtig zeigen. Das finde ich sehr schade, denn so kann man sich schlechter in die Situation hineinversetzen.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Cover wirkt wunderschön und ich hätte mir das Buch wahrscheinlich alleine wegen dem Cover gekauft, es wirkt sehr romantisch. Allerdings finde ich den Titel "This love has no end" irgendwie unpassend, den irgendwie hat ihre Liebe ja ein Ende, wenn man die Gefühle, die Zelda und Parker innerhalb der kurzen Zeit haben können, überhaupt schon Liebe nenne  kann. Klar, der Titel zieht die Aufmerksamkeit aus sich und wirkt super romantisch, aber passt meiner Meinung nach nicht. "Thanks for the trouble", der englische Titel des Buches passt das schon viel besser, den durch Zelda wird Parkers Leben wirklich chaotisch, ein positives Chaos.

Fazit:
Ich finde das Buch irgendwie toll und faszinierend aber gleichzeitig konnte mich die Geschichte nicht so richtig mitreißen. Der Schreibstil ist gut und ich hatte nie Probleme, weiterlesen zu wollen aber gleichzeitig fand ich sie auch nie so richtig spannend. Das Buch hat mir im Nachhinein besser gefallen als beim Lesen selbst. Ich habe mir durch die Geschichte, vor allem jetzt beim Schreiben der Rezension viele Gedanken über das ewige Leben und die Unsterblichkeit gemacht. "This Love has no end" hat mich zum Nachdenken angeregt, aber die Geschichte selbst und die Charaktere sind nicht sehr einprägsam und tiefgründig gewesen.

Ich danke dem cbj-Verlag für das Rezensionsexemplar!

Klare Leseempfehlung!

Von: snowyy_13 Datum: 30. September 2017

Dieses Buch hat mich so sehr gefesselt, dass ich es im Laufe eines Tages durch hatte, weil ich unbedingt wissen musste, wie es mit Parker und Zelda ausging, und was es mit Zeldas Selbstmord Planung auf sich hatte. Und die Geschichte hat eine ganz andere Wendung eingeschlagen und das im positiven Sinne. Hier erwartet euch keine normale Lovestory, die einen bitteren Nachgeschmack hat, sondern eine, die über eure Vorstellungskraft hinaus geht.

Parker war so ein toller und witziger Protagonist und genau wegen seiner verkorksten Art mochte ich ihn so sehr. Seit sein Vater bei einem Autounfall ums Leben kam, hatte er sich als 5 jähriges Kind damals geweigert zu reden und das bis jetzt. Und man kann schon vermuten, wenn die Stimmbänder nicht benutzt werden, dass er nach über einem Jahrzehnt die Gabe des Sprechens verlernt hatte. Also hält er all seine Gedanken in Tagebüchern fest und kommuniziert so mit seinen Mitmenschen, auch wenn er sehr zurück gezogen ist und nicht wirklich eine Zukunft für sich plant. Seine Entwicklung hat mich wirklich bewegt. Nicht nur, dass er lernen musste, Dinge los zulassen, sondern auch zu erkennen, was das Leben lebenswert macht.

Zelda war schon von Beginn an ein mysteriöses Wesen für mich. Ich fragte mich die ganze Zeit, weswegen sie diese endgültige Entscheidung treffen wollte. Was genau bewegte sie dazu? Ihre Geschichte zu erfahren und auch wie sie und Parker harmonierten, hatte mich das ganze Buch über gefesselt. Und sie brachte mich dazu, mir selber Fragen zu stellen und so was muss ein Buch erstmal hinbekommen, dass man sogar nach beenden noch daran denken muss.

Was mir total gefallen hat, waren die Geschichten von Parker. Wie er in seinen Kurzgeschichten Dinge aus seinem realen Leben verarbeitete. Und generell: Der Humor war grandios! Auch die Kapitel Titel hatten mich immer zum lachen gebracht, weil sie genau meinen Humor trafen. Der Schreibstil war super einfach und die Seiten flogen vor sich hin. Ich hatte lange kein Buch mehr, was mir Bauchschmerzen vor Lachen eingebracht hatte. Und auch mich Dinge hinterfragen ließ.

Die Handlung nahm eine unerwartete Wendung. Als ich den Klappentext las, hatte ich mit so etwas wie „All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven gerechnet. Aber es hatte etwas magisches. Man hatte damit zu kämpfen, ob nun die Wahrheit gesagt wurde oder nicht. Was stimmte, was nicht? Und Bücher die dich hinters Licht führen – das sind wahre Schätze.

Das Ende hat mir auf seine ganz eigene Weise gefallen. So viel möchte ich nicht dazu sagen, sonst spoilere ich wen, und jeder hasst so etwas. Sagen wir mal so: Mich hat das Ende für beide glücklich gemacht.

Fazit:

This Love Has No End ist ein wundervolles Buch, dass ich euch sehr ans Herz legen kann. Es ist witzig, der Humor hatte mich sehr an das von Rick Riordan (dem Percy Jackson Autor) erinnert, und die Themen die in diesem Buch angesprochen werden, sowie die Handlung, ließ es nicht zu, dass ich dieses Buch aus der Hand legen konnte!

5 von 5 Sternen!

This Love has No End

Von: Jasmin Datum: 27. September 2017

Inhalt: Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.
Meine Meinung: Das Buch hat mich erst einmal sofort angesprochen wegen das Cover. Denn ich finde das Cover wunderschön!�� Und der Inhalt klang auch toll, also musste ich es unbedingt haben & es hat mich nicht enttäuscht. In diesem Buch ging es nicht nur um Friede Freude Eierkuchen, sondern auch um Themen wie Angst, Frust und Tod. Und außerdem geht es auch um ein wenig Fantasy!��
Keiner der beiden ist ein typischer Jugendlicher. Die Handlung fand ich wirklich manchmal echt seltsam, aber der Schreibstil von Tommy ist echt gut gewesen! Habe dieses Buch echt gemocht & kann es euch nie weiterempfehlen!❤️

Viel ernster als erwartet

Von: Laura von Skyline of Books Datum: 27. September 2017

Klappentext
„Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.“

Gestaltung
Vor einem Himmel, an dem die Dämmerung einsetzt, steht ein Pärchen, das sich aneinander lehnt. Diese Szene passt super zum Buch, das die Geschichte einer Nacht von zwei Jugendlichen erzählt. Die Kulisse auf dem Cover gefällt mir auch sehr gut, denn die Dämmerung sieht sehr schön aus, vor allem über der erleuchteten Stadt. Das Paar sieht allerdings etwas retuschiert und davor bearbeitet aus, was ich nicht ganz so gelungen finde. Die Übergänge sind hier zu hart.

Meine Meinung
Auch wenn ich noch nichts von Autor Tommy Wallach gelesen hatte, so war mir sein Name dennoch ein Begriff, da ich viel von seinem Debütroman „We all looked up“ gehört hatte. Nun wurde „This love has no end“ mein erstes Buch des Autors und ich bin wirklich beeindruckt. Nach dem Lesen des Klappentextes wusste ich eigentlich gar nicht so recht, was mich erwarten würde. Ich rechnete jedoch mit einer Liebesgeschichte und ein paar rasanten Stunden einer Nacht. Das Buch war dann aber ganz anders als erwartet.

„This love has no end“ ist sehr tiefgründig und viel ernster, als ich zunächst angenommen hatte und das fand ich wirklich super. Dieses Buch regt zum Nachdenken an und hat gleichzeitig auch leichte poetische Züge an sich. So wird der Leser in dieser Geschichte auch mit Fragen des Lebens und des Todes konfrontiert, was für mich wirklich überraschend war, denn wie gesagt, ich rechnete mit etwas anderem. So befasst sich Tommy Wallach beispielsweise mit der Frage, was wichtiger ist, ein langes Leben oder eines, das vielleicht kurz war, dafür aber voller Glück und Erfüllung. Diese Thematik hat mir oftmals eine Gänsehaut über die Arme gejagt und mich sehr beeindruckt. Ich fand es gut, dass mir hier keine klischeehafte Liebesgeschichte begegnet ist, sondern vielmehr eine ernstzunehmende Geschichte mit einer sanften Liebe.

Bei dieser setzt jedoch mein Kritikpunkt ein. Ich empfand die Liebesbeziehung einfach als nicht glaubwürdig. Einerseits waren für mich die Gefühle nicht spürbar, weil Parker und Zelda nicht gezeigt haben, dass sie einander lieben. Einerseits passt das gut, weil die Geschichte nur einen sehr kurzen Zeitraum erzählt und überschwängliche Gefühle da fehl am Platz gewesen wären. Andererseits hätte aber schon das Brennen der Figuren füreinander, die Intensität ihrer Gefühle für mich spürbar sein müssen, was es leider aber einfach nicht war. Der Funke ist bei mir nicht so wirklich übergesprungen und das obwohl Zelda für Parkers Entwicklung eine bedeutende Rolle spielt.

Die Figuren mochte ich aber unheimlich gerne, weil sie super zum ernsteren Thema passten und auch so verschieden und besonders waren. Parker spricht beispielsweise nicht mehr. Er hat es perfektioniert unscheinbar und unauffällig zu sein und nutzt dies aus, um andere zu bestehlen. So trifft er auf Zelda, die mit ihren silbernen Haaren und ihrem geheimnisvollen, teils konträren Charakter hervorsticht. Sie ist einerseits sehr jugendlich, andererseits wirkt sie aber auch erfahren und reif. Sie ist es, die Parker aus seinen Reserven lockt und mit ihm wettet. Dies ist der Anfang von drei aufregenden Tagen, in denen es auch um die Erkenntnis geht, was wirklich wichtig im Leben ist. Gleichzeitig empfand ich Parkers Geschichte als sympathischer und glaubwürdiger. Die von Zelda konnte mich nicht so ganz überzeugen und begeistern.

Das Buch umfasst und erzählt somit nur drei Tage, die voller Ereignisse und Botschaften sind, was mir unheimlich gefallen hat. Die Kapitelüberschriften haben mir dabei auch sehr zugesagt, da sie ausgefallen sind. Zudem mochte ich den Schreibstil von Tommy Wallach, der die ernste Thematik mit einer Leichtigkeit und einer Prise Sarkasmus und Humor vermittelt.

Fazit
Spezielle Charaktere, die konträrer nicht sein können, eine wichtige, ernstzunehmende Thematik über die wichtigen Dinge im Leben und ein angenehmer, lockerer Schreibstil mit einer Prise Sarkasmus – das sind meiner Meinung nach die drei Grundpfeiler von „This love has no end“. Die Geschichte hat mich gut unterhalten, aber leider ist bei mir auch der Funke bei der Liebesbeziehung nicht so ganz übergesprungen.
4 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
Einzelband

Einfach nur Echt!

Von: Dreamingbooks123 Datum: 24. September 2017

Allgemeines
Titel: This Love has no End
Autor: Tommy Wallach
Verlag: cbj
Seitenzahl: 316
Preis: 14,99€
ISBN: 978-3-570-17396-1


Klapppentext
Als der 17 - jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemanden aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Uns so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.


Meinung
Als ich das Buch angefangen habe, wusste ich überhaupt nicht, was ich von "This Love has no End" erwarten sollte. Deswegen habe ich mir auch nicht großartig den Klapppentext durchgelesen und habe mich blind in die Geschichte rund um Parker und Zelda fallen lassen.

Cover
Das Cover hat mich ziemlich angesprochen, da ich es wirklich schön gestaltet finde. Zudem finde ich auch den Titel sehr gut gewählt, da er gut zu der Story passt. Was mich vielleicht ein bisschen stören könnte, währe die Tatsache das das Mädchen auf dem Cover keine silbernen Haare hat, aber das ist meckern auf hohem Niveau.

Schreibstil
Da ich noch nie ein Buch von Tommy Wallach gelesen habe, aber von vielen gehört habe, dass er absolut großartig schreibt, war ich ziemlich gespannt, wie ich es denn finden werde. Und ich war positiv überrascht! Denn er hat so "normal" geschrieben. Das Buch war ja aus der sich eines 17 - jährigen erzählt und genau das hat man auch gemerkt. Es war so umgangssprachlich geschrieben, sodass man quasi nur so durch die Seiten geflogen ist. An sich kam ich in dem Buch wirklich sehr schnell voran.
Es gab ein Kapitel was in der Du-Form geschrieben wurde, was ich persönlich noch nie gelesen habe. Dennoch fand ich es ziemlich interessant sowas mal zu lesen.

Handlung
Also ich muss ehrlicherweise sagen, dass mich die ersten dreiviertel des Buches nur verwirrt haben. Das lag zum einen daran, dass es für mich ein paar Fragen gab, die mich die ganze Zeit lang beschäftigt haben und ich immer nur das "Warum" herausfinden wollte. Doch das gute daran war, dass genau das auch der Plan von Parker war und man somit gemeinsam mit ihm nach den Antworten suchen konnte. Denn Zelda war genau wie für den Leser, als auch für Parker, ein großes Mysterium, dass es gilt zu verstehen. Und zum anderen lag es daran, dass ich zwischenzeitlich nicht so ganz mit den Entscheidungen der Charaktere zufrieden war, denn diese fand ich manchmal etwas zu unüberlegt.

Charaktere
Die Charaktere fand ich ziemlich interessant, denn sie hatten eine gewisse Tiefe. Beide haben ein Leben hinter sich mit dem sie nicht so ganz zufrieden waren und müssen nun herausfinden, für was es sich denn lohnt überhaupt zu leben.
Parker... war ein Charakter mit dem ich mich erst einmal anfreunden musste. Denn ich konnte schon verstehen warum er so verschlossen war und keine Freunde hatte. Aber in dieser Hinsicht war ich einfach komplett Zeldas Meinung und fand, dass er sich zu wenig traut und sein Leben vergeudet.
Zelda... Sie war für mich auf der einen Seite ein ganz großes Fragezeichen in meinem Kopf aber andererseits ein liebenswerter Charakter der die Stimmung in einem Buch schnell heben konnte. Sie ist quirlig, scheut vor nicht zurück und verbreitet einfach gute Laune.

Fazit
Für mich persönlich hat das Buch nicht so ganz meinen Geschmack getroffen, was aber nicht heißt, dass es mir nicht gefallen hat. Im Gegenteil ich fand es zum Ende hin sogar ziemlich gut. Zwar hatte ich mir von der Grundstory her etwas ganz anderes vorgestellt, war dann aber doch zufrieden damit wie die Geschichte ihren Lauf genommen hat. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es für die Fans von John Green auf jeden Fall lesenswert ist.
Von mir gibt es für das Buch 3,5/5⭐

Rezension zu „This love has no end“

Von: Josi Datum: 23. September 2017

This love has no end
Titel: This Love has no end
Autor: Tommy Wallach
Verlag: cbj Verlag
Seitenanzahl: 320
Paperback: 14,99 €

Inhalt:

Eine Liebe für die Ewigkeit Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.


Cover:

Das Cover finde ich unglaublich schön. Darauf ist ein Paar abgebildet, welches auf eine Stadt mit ihren Lichtern hinab sieht. Es sieht aus, wie als sei es entweder ein Sonnenuntergang oder Aufgang.
Es ist dadurch in einem Dunkel Blau gehalten mit dem Titel, der in einem leicht grellen Orange gehalten ist und aus kleinen Punkten besteht.

Meinung:

Schon von Anfang an gefiel mir das Buch ganz gut. Der Schriebstil war flüssig, man ist sofort reingekommen und sowohl Parker als auch Zelda waren mir sofort sympathisch.

Sie erleben schöne Dinge zusammen und vor allem die Geschichten von Parker gefielen mir sehr gut. Zelda fand ich total interessant und mysteriös.

Dennoch fand ich das Buch zum Ende hin ein wenig langweilig und verwirrend. Ich war mir einfach nicht mehr sicher, in welche Richtung sich das Buch entwickeln würde, weil es einfach zu einer Mischung aus Fantasy, Liebe, Young Adult und Drama war.

Fazit: Ein wirklich gut geschriebener und besonderer Jugendroman, mit unvorhersehbarem Plot.

4/5 ��

Danke and den Randomhouse Verlag für dieses Rezi Exemplar

Der stumme Junge und das mysteriöse Mädchen mit den silbernen Haaren...

Von: Ali :) Datum: 23. September 2017

Inhalt:


Seitdem Parkers Vater gestorben ist, spricht er nicht mehr und schreibt alles, was er sagen will, in sein Notizbuch.
Er bleibt eher für sich und schreibt gerne Geschichten.


Als er eines Tages in der Lobby eines Luxushotels auf eine Gelegenheit wartet, etwas zu stehlen, trifft er auf Zelda. 


Sie hat silberne Haare und hat ein dickes Bündel Geld in ihrer Handtasche. Die beiden kommen ins Gespräch. 


Zelda erzählt ihm, dass sie gerade all ihr Geld abgehoben hat, es jetzt jemandem Bedürftigen geben möchte und sich danach von der Golden Gate Bridge stürzen will, sobald ein bestimmter Anruf sie erreicht.


Parker verbringt Zeit mit ihr, verliebt sich in sie und versucht natürlich, ihr Vorhaben zu verhindern.


Doch kann er es schaffen?
Und wer ist dieses mysteriöse Mädchen wirklich?


Meine Meinung:


Ich bin komplett ohne Erwartungen an das Buch herangegangen, da es mein erstes Buch des Autors war.


Schon am Anfang ist mir aufgefallen, dass Parker schon etwas seltsam ist.
Das Buch ist aus seiner Perspektive erzählt, die manchmal etwas komisch geschrieben war, aber meiner Meinung nach zur Geschichte gepasst hat, denn die ganze Geschichte war etwas seltsam, aber auf eine gute Art :'D


Parker war ein sehr besonderer Charakter.
Wie im Inhalt schon erwähnt spricht er seit Jahren nicht mehr und schreibt deswegen alles auf.
Er isoliert sich sehr von seinen Mitschülern und bleibt eigentlich immer für sich.
Mit seiner Mutter läuft es auch nicht perfekt, da diese immer noch große Probleme mit dem Tod ihres Mannes hat.
Im Laufe der Geschichte macht Parker eine große Entwicklung durch, welche er Zelda zu verdanken hat.
Ich mochte ihn wirklich gerne, trotz seiner seltsamen Angewohnheiten :)


Zelda war noch seltsamer und außergewöhnlicher als Parker.
Sie war eigentlich genau das Gegenteil von Parker, wollte mit ihm auf Partys und hat ihn dazu gebracht, Kontakt mit Gleichaltrigen aufzubauen.
Ich will jetzt nicht zu viel verraten, weil ich jetzt nicht spoilern will.
Nur so viel: Einen Charakter wie sie habe ich noch nie zuvor gesehen :D
Ich mochte sie eigentlich von Anfang an und sie und Parker waren toll zusammen. So jemanden wie sie hat Parker wirklich gebraucht, sie haben sich perfekt ergänzt. 


Auf dem Buch wurde mit einem Zitat geworben, die Geschichte solle etwas für John Green-Fans sein. Ich denke, das trifft definitiv zu.
John Green schreibt vielleicht etwas emotionaler, aber ich könnte mir trotzdem gut vorstellen, dass seine Leser dieses Buch auch mögen würden.


Die Kapitel waren ziemlich kurz und der Schreibstil leicht zu lesen, sodass man schnell durchgekommen ist.


Zum Ende möchte ich auch nicht zu viel sagen. Es hat mich definitiv in vielerlei Sichten zum Nachdenken gebracht.


Fazit:


Ich würde das Buch jedem empfehlen, der auch mal eine etwas andere Liebesgeschichte lesen möchte. Die Geschichte regt zum Nachdenken an und berührt :)


4 Sterne

Eine überraschend tiefgründige Geschichte

Von: Linchens Bücherwelt Datum: 23. September 2017

Meine Meinung:
Das Cover mag ich persönlich sehr gerne mit dem Liebespaar, das in der Nacht vor einer Skyline steht. Allerdings finde ich, dass das Cover nicht so wirklich zum Buch passt, was ich sehr schade finde.
Zu Beginn möchte ich sagen, dass ich von dem Buch etwas komplett anderes erwartet hatte, als es dann letztendlich war und ich bin wirklich im positiven Sinn überrascht.
Das Buch ist aus Parkers Perspektive geschrieben und in drei große Blöcke gegliedert, die drei Tage an denen das Buch spielt. Diese Blöcke sind noch einmal in viele einzelne Kapitel gegliedert.
Die Charaktere der Geschichte sind sehr interessant und komplett verschieden. Zelda war mir gleich im ersten Moment symphatisch, aber sie hat etwas sehr Eigenes an sich, was auch nur schwer zu beschreiben ist und manchmal ist sie schon sehr skurill. Parker ist ein absoluter Einzelgänger, der nichts so recht mit seinem Leben anzufangen weiß und auch von der Schule oder einem College nicht ganz so viel hält.
Es ist aber definitiv keine Liebesgeschichte, sondern es kommen auch ernstere Themen, wie Einsamkeit, Tod und Anderes vor. Ich habe vorher noch kein Buch gelesen, das sich auch nur ansatzweise mit diesem hier vergleichen lässt.
Der Schreibstil ist auch sehr angenehm und das Buch ist an vielen Stellen auch sehr humorvoll, sodass es sehr lustig und spannend ist weiterzulesen. Anfangs hatte ich aber noch keine genaue Ahnung, worauf es hinausgeht und so wirklich gepackt hat mich das Buch auch erst ab der Hälfte. Aber ab da hat es mich dann verzaubert und es zeigt auf eine ehrliche Weise, das nicht alles im Leben immer einfach ist.

Meine Bewertung:
Das Buch ist etwas ganz anderes, als ich vom Klappentext her erwartete hatte und der Titel passt perfekt dazu. Es ist keine klassische Liebesgeschichte und hebt sich so klar ab. Die Geschichte regt sehr zum Nachdenken an und ist sehr schön geschrieben und auch der Humor kommt hier nicht zu kurz. Daher gibt es von mir 4,5 von 5 Punkte.

Authentisch, schön und interessant: Ein wahres Highlight

Von: Geschichtentänzer Datum: 22. September 2017

Mit wenigen Erwartungen an ein Buch zu gehen, kann manchmal die beste Entscheidung überhaupt sein. Denn nur so können grandiose Überraschungen auf den Plan treten, die man nun wirklich nicht erwarten konnte. So verhielt es sich bei mir mit dem Buch „This love has no end“ von Tommy Wallach. Ich dachte mir „Ach, sieht ganz hübsch aus, klingt nett – lese ich mal“. Aber von der ersten Seite an spürte ich, dass es sich hier um eine besondere Geschichte handelt. Des Öfteren liest man über dieses Buch „anders als erwartet“ und das ist es wirklich. Aber ich habe rein gar nichts erwartet und deswegen war ich so baff. Für mich ist „This love has no end“ das bisherige Überraschungshighlight des Jahres. Ein ungewöhnlicher Protagonist und ein damit einhergehender komplett ungewöhnlicher Stil, eine tolle, aber sehr fiktive Geschichte und Entwicklungen, die dem Leser den Atem rauben. Ich kann dieses Buch aus vollstem herzen empfehlen!

Klappentext
Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

Meinung
Zugegeben, der Klappentext erinnerte mich stark an „Dieverrückteste Nacht meines Lebens“, aus dem cbt Verlag, aber das Buch mochte ich sehr, also ging es los. Ich erwähnte schon, dass meine Erwartungen gering waren. In letzter Zeit lese ich mir unmittelbar vor dem Lesen eines Buches übrigens nicht einmal mehr den Klappentext durch. Hier hätte mich das sicher auch irritiert, denn die Geschichte ist so vollkommen anders, als es durch den Klappentext suggeriert wird. Das Buch beginnt einfach toll und ebenso ungewöhnlich. Für mich sprach aus jeder Zeile die reinste Authentizität, auch wenn man im Allgemeinen über diese streiten kann. Aber von vor: Wir lernen sofort den Protagonisten und gleichzeitig auch den Ich-Erzähler Parker kennen. Parker ist Latino und ein ziemlich cooler Kerl. Erst nach ein paar Kapiteln kommt seine Ungewöhnlichkeit ans Licht. Denn zuerst hat man den Eindruck, als wenn das kluge Kerlchen nur in einem Hotel sitzt, um zu stehlen und sich damit den Lebensunterhalt zu verdienen. Aber dieser Junge hat ein Herz – und was für eins. Und er hat es alles andere als leicht in seinem Leben. Denn er kann nicht sprechen. Also, er konnte es einmal. Aber ein Schicksalsschlag nahm ihm sozusagen die Sprache und deswegen schreibt er nur – wenn er denn überhaupt mit jemandem „reden“ will, denn er lebt zurückgezogen ohne richtige Freunde oder Ziel im Leben. Und dann kommt Zelda. Die wunderschöne und ungewöhnliche Zelda mit den silbernen Haaren. Dass dieses Mädchen nicht ganz normal ist, wird schnell deutlich. Sie wird von einer „perfekten Traurigkeit“ umgeben, wie Parker es beschreibt. Parker gibt ihr das Bündel Geldscheine zurück, das er gestohlen hat. Im Gegenzug entscheidet sie sich dafür, all das Geld zu seinen Gunsten auszugeben und danach möchte sie ihr Leben beenden. Klingt verrückt? Ist es sicher auch. Aber so beginnt ein dreitägiges Abenteuer, das mich vollkommen in seinen Bann zog.Die Konstellation, die Wallach erschafft, ist außergewöhnlich. Paker ist so ein toller Typ, dass auch ich das Bedürfnis hatte, ihm zu helfen. Als Protagonist ist er klasse und ungewöhnlich zugleich. Er hat seine Fehler, eine ganze Menge davon, hat den richtigen Mitleidsbonus, ist mit seiner Situation aber nicht unzufrieden. Dass er mehr will, merkt er erst durch Zelda. Er schreibt nicht nur, um zu kommunizieren, er schreibt auch Geschichten. Diese Geschichten sind manchmal Teil des Buches und durch eine davon beginnt die Beziehung zwischen Zelda und Parker überhaupt erst. Es handelt sich eigentlich immer um Märchen, das zumeist viele düstere Seiten haben. Ein wenig nach dem Vorbild von Hans Christian Andersen. Aber diese Geschichten sind toll. Der Stil von Wallach, oder soll ich sagen Parker, ist so ungewöhnlich. Obwohl man es kaum glauben kann, da Parker ja nicht spricht, besteht das Buch zu großen Teilen aus Dialogen. Kursiv geschrieben sind dann immer die Teile von Parker, die er in sein Notizbuch schreibt. Durch diese Dialogform fliegt man nahezu durchs Buch. Und ich wollte einfach immer weiter lesen. Die Kapitel haben Titel, ultra lustige Titel, und sie passen immer zum Kapitelinhalt. Die Kapitel sind im Übrigen relativ kurz, zumindest die meisten. All das sorgt für den flüssigen Stil des Buches, so dass man es einfach verschlingen muss. Außerdem ist das ganze Buch toll durchdacht und das kommt erst so richtig am Ende heraus. Man ist die ganze Zeit hautnah mit dabei und fühlt sich fast beteiligt an der Geschichte. Toll!Parker beginnt durch Zelda ein völlig neues Leben und das in kürzester Zeit. Endlich macht er richtige Teenagererfahrungen und beginnt sich mit seinem bisherigen Leben auseinanderzusetzen. Diese Entwicklung ist einfach klasse! Die Werte aus dem Buch sind so schön und wichtig! Ich finde Parker poetisch und sehr intelligent. Andauernd wollte ich mir Zitate merken, aber es wurden einfach zu viele. Aber es stecken Lebensweisheiten in diesem Buch! Diese gehen auch oftmals von Zelda aus.Zelda spricht relativ früh einen Fakt aus, den man eigentlich nicht glauben kann und so wird das Buch eben auch sehr fiktiv. Was mit einer Teenagerstory beginnt, bekommt einen kleinen Sci-Fi Teil, oder eben etwas von Fantasy. Ich habe im ersten Moment gestutzt, begann dann aber mich an die „Glaubensskala“ von Parker anzupassen – und am Ende war ich ebenso überzeugt wie er. Oft geht es um die Themen Leben und Tod. Was macht das Leben lebenswert? – ist die beherrschende Frage. Und ich finde, dass das Buch tolle Antworten darauf liefert. Ich hatte so viel Spaß mit Zelda und Parker und so wurde das Buch für mich zur reinsten Freude. Aber es hat auch sehr traurige Seiten. Eine davon ist unausweichlich. Das Buch spielt mit Emotionen. Es handelt vom ganz normalen Leben und ist eben vollkommen unnormal. Man sollte den fiktiven Charakter des Buches berücksichtigen, schafft man es aber, sich auf die Idee einzulassen, lässt die Geschichte einen nicht mehr los.

Fazit
Ich kann „This love has no end“ jedem ans Herz legen, der ungewöhnliche Geschichten mit Herz und Humor liebt. Und dennoch darf der Humor auch schwarz sein, denn manche Stellen sind thematisch düster, aber eben authentisch. Ich würde Teile der Handlung als absolut wertvoll bezeichnen! Das Buch hat tolle Figuren, viel Witz, eine Menge Abwechslung und trotzdem stellt es sich den Härten des Lebens – und des Todes. Meine Liebe zu diesem Buch findet ebenfalls kein Ende und deswegen vergebe ich fünf Spitzenschuhe!

Wunderschöne Liebesgeschichte

Von: Bücherträumereien Datum: 18. September 2017

Über das Buch:

Titel: This Love Has No End
Originaltitel: Thanks for the Trouble
Autor/in: Tommy Wallach
Übersetzer: Henriette Zeltner
Verlag: cbj Verlag
Preis: (D) 14,99 Euro (A) 15,50 Euro
Seiten: 315
ISBN: 978-3-570-17396-1

Klappentext:

Als der 17-Jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm Mitten ins Herz. Und so lässt sich Parker mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen Liebe wert ist.


Meine Meinung:

Inhalt:

Der 17-Jährige Parker kann nicht sprechen, seitdem etwas Schlimmes in seinem Leben passiert ist. Er lebt sein Leben nur so vor sich hin, weil er keine Freunde hat und sich auch sonst mit keinem unterhalten kann. Doch an einem Tag begegnet er dem silberhaarigen Mädchen Zelda, was, obwohl er sie beklauen möchte, immer noch gut gelaunt ist. Denn sie erzählt ihm, dass wenn sie einen Anruf bekommt , ihr gesamtes Geld dem Erstbesten schenken wird und dann von der Golden Gate Bridge springen wird. Nach dieser Mitteilung weiß Parker nicht so recht, ob Zelda sich das nur ausgedacht hat, oder tatsächlich die Wahrheit sagt. Nach einer Weile beschließen die beiden, dass Zelda mit Parker das ganze Geld ausgeben wird, wenn er sich danach um seine Zukunft kümmert. Und so werden die beiden schöne Stunden miteinander verbringen und Parker wird alles versuchen, um Zelda von ihrer Meinung abzubringen...

Charaktere:

Ich fand Parker sehr sympathisch, auch wenn er nicht sprechen konnte. Auch, dass er immer zwischendrin Geschichten geschrieben hat, fand ich sehr unterhaltsam. Seine Gedankengänge, waren außerdem sehr lustig und echt süß. Die beiden haben echt super miteinander harmoniert und es war einfach total schön.

Zelda fand ich auch sehr nett. Sie hat Parker geholfen, aus sich heraus zu kommen und sie hatte auch einen sehr interessanten Charakter. Ich hätte nicht erwartet, dass sie so eine Vergangenheit hat und deshalb war es echt spannend, sie zu erforschen.



"Ich fühle, dass da ein Engel in mir ist, den ich beständig schockiere."
Zelda

"Ich will dich für immer!"
Parker

Cover:

Ich finde, dass das Cover sehr gut zur Geschichte passt, genauso wie der Titel. Die Gestaltung gefällt mir auch gut, vor allem, da das blau des Himmels gut mit der Schrift des Titels harmoniert.

Schreibstil:

Ich fand, dass man die Geschichte sehr gut lesen konnte. Es war flüssig und es hat richtig Spaß gemacht, das Buch zu lesen.


Fazit:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl ich die Geschichte anders erwartet hätte. Dennoch gebe ich der Geschichte 5/5 Sternen, weil ich einfach den Inhalt echt schön fand.

Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine gesponserte Produktplatzierung

Humorvoll aber auch Ernst

Von: Kathaflauschi Datum: 18. September 2017

Bei diesem Buch hat mich der Titel angesprochen. Aber nicht nur der Titel, auch der Klappentext klingt spannend und das Cover ist wunderschön. Ich bin auch ganz ehrlich, das ich bei diesem Buch viel Liebe erwartet hätte. Doch ich wurde überrascht, den es geht dabei nicht nur um Liebe. Es gibt auch viele ernste Themen, die einen selbst zum Nachdenken anregen. Doch diese Story strotzt auch manchmal so vor Sarkasmus, was das lesen angenehmer macht und man manche Lach tränen einfach nicht unterdrücken kann. Es war ein wirklich tiefgründiges Buch, was einen nicht mehr so schnell loslässt und man noch im nachhinein über die Story nachdenkt.


Zelda war mir gleich schon symphatisch. Mit ihrer silbernen Haare war sie anders und doch besonders. Sie wirkte auf mich als ein verrückter Typ. Manchmal hat sie mich echt überrascht, was ich so nie erwartet hätte. Doch sie strotzt so vor Humor und lebensfreude, das ich sie einfach mögen musste.

Parker, der nicht sprechen kann, mit ihm musste ich etwas warm werden. Aber er hatte auch Humor und wurde mir so symphatischer. Doch er war einsam, hatte keine Freunde und lässt auch gerne mal Sachen mitgehen. Man empfand auch teilweise so etwas wie Mitleid mit ihm, aber im Laufe der Geschichte verändert sich sein Leben, sodass man doch dann nur Freude für ihn empfand. Er trug immer ein Notizbuch bei sich und schrieb dort auch seine Geschichten hinein. Als Leser bekommen wir davon ein paar zu lesen und diese Geschichte wirkten auf mich ein wenig sehr skurril. Aber ich muss zugeben, das auch er etwas besonderes war. Er konnte zwar nicht sprechen, hatte aber seine leidenschaft in seinen Geschichte gefunden. Ich finde das Zelda und Parker gut zusammen passe, zwei unterschiedliche Charakter, die aber ihre Besonderheit gemeinsam haben.

Auch die Nebencharakter waren sehr schön ausgearbeitet und haben auch gut zu der Story gepasst.

Die Story handelt, wie oben schon geschrieben, nicht nur um die Liebe. Es handelt auch um ernste Themen wie den Tod, Schicksalsschläge und Einsamkeit. Die Idee, auch mal etwas ernsteres mit in die Story zu mischen, war wirklich gut und so konnte mich das Buch fesseln. Es bringt einen einfach zum Nachdenken und man stellt sich selbst einige Fragen.


Der Schreibstil von Tommy Wallach ist humorvoll und flüssig, gemischt mit ernsten Thematiken. Die Story liest man aus der Sicht von Parker. Man liest es als wäre es teilweise ein Tagebuch, aber doch dann wieder zur einer lebhaften Erzählung wird. Aber da man aus Parker Sicht liest, liest man eher über seine Gedanken und was zu ihm gesagt wurde und was getan wurde. Es war aufjedenfall ein lesenwertes Buch, mit Humorvolle Stunden oder Minuten.

Ein einziges Zitat

Von: fairiesbookworld Datum: 17. September 2017

Hallo! Es gibt wieder einmal einen Post von mir! Und zwar möchte ich euch heute den neuen Roman von Tommy Wallach vorstellen. Ich habe das Buch kostenlos vom bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen.

Eckdaten:
This Love has no end von Tommy Wallach ist ein Jugendbuch, dass am 4 September 2017 als broschierte Ausgabe im cbj-Verlag (Randomhouse) erschienen ist und 316 Seiten beinhaltet. Es wurde von Henriette Zeltner aus dem Amerikanischen übersetzt und der Originaltitel heißt "Thanks for the Trouble".

ISBN: 978-3-570-17396-1
Preis: 14,99 (D)/ 15,50 (A)
kaufen: beim Verlag

Inhalt:
Parker hat sein Leben nach dem Tot seines Vaters eigentlich komplett aufgegeben. Er spricht mit niemand, geht so gut wie nie zur Schule und stiehlt Geld in Hotels. Doch er hat eine Sache von seinem Vater geerbt: Das Geschichten schreiben. Diese notiert er in seinen Tagebüchern, genau wie die Sätze die er mit anderen teilt, was so gut wie nie geschieht, da seine Mutter und er Gebärdensprache können.
Eines Vormittags ist Parker wieder auf Suche nach reichen Leuten, die er bestehlen kann. Da trifft er auf das Mädchen mit grauen Haaren. Als sie kurz weg ist, schnüffelt er in ihrer Tasche und wird auch sehr schnell fündig. Gerade als er verschwinden will, sieht er wie das Mädchen sein Tagebuch aufschlägt. So muss er umkehren und verfällt ungewollt in ein Gespräch mit dem Mädchen Zelda und was sie machen will, ist noch schlimmer als was Parker mit seinem Leben anfängt. Sie will von der Golden Gate Bridge springen.
Cover:
Mich erinnert das Cover an so eine richtige Teenieliebe. Ich liebe Sonnenuntergänge und da ist dieses Schätzchen ja perfekt. Ich finde es toll wie blau und orange harmonieren und das Pärchen auf dem Cover ist richtig süß. Ich mag es echt gerne. Auch wenn es nicht so viel mit der Geschichte zu tun hat.
Meine Meinung:
Ich muss ganz ehrlich sagen, als ich dieses Buch angefragt habe, war es weil ich einen kitschigen Sommerflirt erwartet habe. Was ich bekommen habe war anders und so viel mehr!
Ich habe dieses Buch aufgeschlagen und wollte mich einfach fallen lassen. Beim erste Kapitel dachte ich mir: der Schreibstill ist nicht so meins und auch die Themen die er anschneidet haben mich gestört, fast hätte ich das Buch wieder zu geschlagen. Und dann hat das zweite Kapitel begonnen und ich war den Tränen nahe. Einfach wie sehr er das Thema formuliert und rübergebracht hat fand ich so toll und wirklich einzigartig und dann sagt Zelda ihm auch noch, dass sie sich umbringen will und ab dem Zeitpunkt ist es schon um mich geschehen. Zelda und Parker sind mir so ans Herz gewachsen. Ich hätte am liebsten dieses ganze Buch markiert, denn jeder Einzelne Satz ist ein Zitat. Der Schreibstill ist so viel Gleichzeitig und jede von Parkers Geschichten hat mir Gänsehaut beschafft. Es war einfach so unglaublich.
Die beiden Charaktere sind mir auch über das Buch so sympathisch geworden und haben sich durch den anderen so geändert, dass ich gar nicht beschreiben kann wie ich mich gefühlt habe. Es waren einfach so viele Emotionen und was Parker aus seinem Leben macht, ist einfach toll!
Es war ab dem zweiten Kapitel bis zum letzen Satz so spannend und toll und gleichzeitig so schrecklich und traurig, ich wusste einfach nicht was ich fühlen sollte und das alles hat das Buch ausgemacht.
Ich weiß nicht was ich noch sagen soll außer, dass man dieses Buch wirklich lesen sollte!
Fazit:
Leute ich biete jeden von euch das Buch zu lesen und sich in diese beiden Charaktere fallen zu lassen und ihr werden nicht nur die Geschichte von den beiden bekommen, sondern auch noch so tolle Kurzgeschichten zwischendurch, dass ihr es einfach nicht aus der Hand legen könnt. Ich kann einfach nichts mehr machen als 5von5 Sternen zu vergeben!
Bis zum nächsten Mal!

Eure Cora

Eine Geschichte, die einen unerwartet tief berührt und beeindruckt

Von: AntjeDomenic Datum: 17. September 2017

"This love has no end"
Tommy Wallach



Verlag: cbj
Seitenzahl: 315
ISBN: 978-33570-17396-1
Erstausgabe: 4. September 2017
Preis: 14,99 Euro



Klappentext:
Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.


Gestaltung des Buches:
Die Gestaltung ist für mich atemberaubend gut. Ein Pärchen, sich in den Armen haltend, sieht auf eine beleuchtete Stadt hinab. Romantisch. Zusätzlich zum gut lesenden Klappentext hatte das Buch meine Neugier erweckt und ich wollte es zu gerne lesen.


Meine Meinung:
Der Autor hat einen wirklich warmen Schreibstil und man taucht direkt in die Geschichte ein, ohne Probleme, meiner Meinung nach. Ich dachte erst, es wird eine typische Liebesgeschichte, das war nicht der Fall.
Parker, ein Teenager, und Zelda zieren diese tolle einfühlsame Geschichte vom Autor. Beide sind einfach unheimlich symphatisch und man muss einfach weiterlesen.
Für mich hat der Autor eine Liebesgeschichtge geschaffen, die einfühlsam und zudem beeindruckend ist. Denn irgendwie ist diese Geschichte anders als erwartet, was dem Buch nicht negativ nachhängt.
Leider kann ich nicht detaillierter eingehen auf den Inhalt des Buches in meienr Rezension. Denn ich glaube, dann würde ich zuviel verraten und den weiteren Lesern den Spaß und die Liebe beim Lesen verwehren.


Meine Bewertung:
3 von 5*

Vielen Dank an den Verlag und das Bloggerportal für die Zusendung des Exemplars. Die Zusendung hat keinen Einfluß auf meine Bewertung!

Besser als erwartet!

Von: Baeliciousbooks Datum: 17. September 2017

Ich habe den Klappentext durchgelesen und fand das Buch einfach interessant. Daher habe ich es angefragt und habe auch ein Exemplar zum rezensieren zugeschickt bekommen. Und wie ich das Buch fand, kannst Du Dir im Folgenden durchlesen.

"Ich bin Parker Santé. Ich bin so mittelsüß und schlecht im Schreiben in der dritten Person. Und so begann die wichtigste Erfahrung in meinem Leben." (S. 13)

Das Cover ist sehr schön gestaltet. Es erinnert mich etwas an "La La Land". Ich finde das blau dominierende Bild im Vergleich zu den goldenen LED-artigem Schriftbild sehr schön.

Am meisten überrascht hat mich das Buch mit dem Schreibstil. Ich habe zum ersten Mal ein Buch in dieser Art und Weise gelesen. Der Schreibstil ist sehr originell. Die Perspektive wird gewechselt (manchmal kommt die Du-Perspektive vor) und der Leser wird auch angesprochen. Ich bin eigentlich kein Fan davon, wenn der Erzähler die Leser anspricht und am Anfang habe ich das auch als sehr störend wahrgenommen. Doch irgendwann habe ich mich daran gewöhnt und habe es als willkommene Abwechslung angesehen. Mir gefällt es, wie kreativ und einzigartig das Buch durch diese besondere Erzählweise wird. Neben der Perspektive gibt es auch andere Besonderheiten, die ich natürlich nicht erwähnen werde. Ich möchte euch ja nichts vorweg nehmen ;P.

Das Buch ist für eine jüngere Zielgruppe (ab 13 Jahren) adressiert und dementsprechend ist die Handlung auch nicht komplex. Die Ereignisse in diesem Buch kann man nicht mit (High-) Fantasy Romanen vergleichen. Außerdem spielt das Buch auch über ein kurzen Zeitraum.
Die Sprache, der Syntax und auch die Erzählweise wurde der Zielgruppe angepasst. Somit war das Buch sehr leicht und schnell zu lesen. Die Kapitel sind auch kurz gehalten, sodass man nicht schnell das Interesse verlor.
Mir gefallen die ー vorallem spontanen ー Aktionen, die im Buch passieren. Das Buch war etwas leichtes, was trotzdem sehr viel Tiefgang hatte. Kombiniert mit Witz und Humor was das Buch sehr angenehm zu lesen.

Der Protagonist Parker hat mich direkt zum Anfang des Buches mit einem Plot Twist überrascht. Ich muss zugeben, dass ich mir sein Charakter sehr schwer vorstellen kann, da ich trotz 200 Seiten nicht weiß, wer er ist. Aber ich mag ihn. Er hat mich nicht genervt, war nicht dumm und vorallem war er nicht naiv. Also ein sehr angenehmer Erzähler. Ich habe auch seit langer Zeit mal wieder aus der männlichen Perspektive ein Buch gelesen. Parker und seine Geschichte haben mir gut getan.

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich Zelda nicht mag. Das liegt aber vorallem an mir. Sie hat mich zu sehr an Alaska aus Looking For Alaska erinnert. Und da ich sie dann mit Alaska, die ich nicht leiden kann, assoziiert habe, konnte ich auch sie nicht leiden. Komisch und mega bescheuert, ich weiß, aber so ist mein Kopf eben xd. Ich würde gerne noch mehr auf Zelda und ihre Persönlichkeit eingehen, aber das wäre ein zu großer Spoiler. Deshalb sage ich nur: Ich fand diese Idee, Plot Twist oder wie man das nennen will, einfach mega weird. Es hat der Geschichte ein bisschen die Glaubwürdigkeit genommen.

Ich würde gerne noch auf die Liebesgeschichte eingehen, aber ich habe wirklich Angst, dass ich einige spoilern könnte, deshalb versuche ich das so vage wie möglich zu halten. Die Liebesgeschichte passierte zu schnell. Ich verstehe zwar, wieso es so lief, aber trotzdem... (das war jetzt ziemlich vage, wow. Das kommt davon, wenn man spoilerfreie Rezensionen schreibt xdd)

"Unsere schlimmsten Tragödien gehören immer nur uns." (S. 145)

Fazit:

Das Buch ist sehr speziell. Das wird vielleicht nicht jedem gefallen, aber es ist trotzdem eine interessante Geschichte, die sich lohnt zu lesen. Man hat das Buch durch die einfache Sprache sehr schnell gelesen und kann so einige wichtige Erkenntnisse mitnehmen. Deshalb bekommt das Buch von mir:

4 von 5 Sternen

Ich kann es kaum erwarten, in der Zukunft noch andere Bücher von Tommy Wallach zu lesen! Hoffentlich gefallen sie mir genauso gut, wie "This Love Has No End".

In Liebe,
Baeliciousbooks


Ich habe das Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar kostenlos zugeschickt bekommen. Dies beeinflusst weder meine Meinung noch meine Rezension in irgendeiner Art und Weise.

Eine einzigartige, ungewöhnliche Geschichte.

Von: Lea Datum: 15. September 2017

€ 14,99 [D] inkl. MwSt.
€ 15,50 [A] | CHF 20,50
Paperback, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-570-17396-1
Inhalt: Parker hält sich in seiner Freizeit am liebsten in Hotels auf, nicht nur weil er Hotels einfach mag, sondern eher, weil es dort viel zu Klauen gibt. Als Parker ein silberhaariges Mädchen entdeckt, welches ein unglaublich dickes Geldbündel mit sich trägt sieht er seine Chance. Doch seine Mission scheitert und dabei lernt er die Geld-Besitzerin Zelda kennen. Das geheimnisvolle Mädchen und die Frage was ihr Geheimnis ist, lässt Parker einfach nicht los. Schon bald beginnt eine rührende und abenteuerliche Geschichte.
Cover: Das Cover finde ich einfach nur toll und ist der eigentliche Grund warum ich auf das Buch aufmerksam geworden bin! Das dargestellte Pärchen das in diesen scheinbar endlosen Himmel schaut, diese Unendlichkeit, passt sehr gut zu dem Inhalt.
Meine Meinung:
Ich muss wirklich sagen, am Anfang war das Buch erstmal gewöhnungsbedürftig. Der Schreibstil ist einfach so viel anders, als in anderen Büchern und der Satzbau manchmal einfach komplizierter. Im Nachhinein ist dieser Schreibstil auch das, was das Buch meiner Meinung nach so einzigartig macht. Ich habe mich aber sehr schnell dran gewöhnt und bin danach regelrecht durch die Seiten geflogen. Das Buch lässt sich echt total leicht lesen und hat mich sehr gefesselt. Mittendrin hat es sich manchmal etwas gezogen, aber zum Ende hin wurde es wieder total spannend!
Die Charaktere sind beide sehr einzigartige und spezielle Persönlichkeiten, was allgemein aber sehr gut zu der auch sonst einzigartigen Geschichte passt. Das Einzige was mich wirklich gestört hat ist, dass mir das alles viel zu schnell ging. Ich finde es halt einfach komisch, dass Zelda und Parker nach nur drei Tagen unglaublich und endlos lieben. Aber auf der anderen Seite ergänzen sich Parker und Zelda einfach gegenseitig und brauchen sich einander.
Was ich aber am tollsten fand war das Ende. Ich werde nicht näher drauf eingehen, weil ich natürlich nicht spoilern will. Aber eins kann ich sagen. Ich hätte im Laufe des Buches nie, nie, nie mit diesem Ende gerechnet! Ich finde das Ende aber total passend und es macht das Buch noch ungewöhnlicher!
Fazit: Eine tolle, einzigartige Geschichte mit tollem Ende, auch wenn ich anfangs etwas brauchte mich an den Schreibstil gewöhnen musste.

Anders als erwartet...

Von: Ayla Datum: 14. September 2017

Parker ist 17 und treibt sich gern in Hotels herum, um Menschen zu beklauen. Als er eines Tages dem faszinierende Mädchen Zelda im Palace Hotel begegnet, ändert sich für Parker einiges. Wer ist Zelda? Welches Geheimnis verbirgt sie? Und wie schafft sie es ihn aus seinem Schneckenhaus zu bekommen?

Dieses Buch hat mich wirklich überrascht, denn anhand des Klappentextes hatte ich eine leichte Teenielovestory erwartet, was jedoch überhaupt nicht der Fall war. Dieses Buch war wesentlich ernster und tiefgründiger, als ich gedacht hätte. Die Charaktere sind sehr außergewöhnlich. Parker, der nicht sprechen kann, eher introvertiert ist und von seiner Umwelt gar nicht richtig wahrgenommen wird oder die mysteriöse Zelda, welche sich sehr jugendlich verhält, dennoch wesentlich reifer und erfahrener wirkt. Es hat einfach Spaß gemacht Parker zu begleiten. Zelda verpasst ihm den richtigen Schubs, sodass Parker ein wenig aus seinem Einzelgänger Dasein herauskommt. Langsam merkt man, wie er andere Blickwinkel auf verschiedene Dinge erhält. Auch der Schreibstil des Autors, mit dem sarkastischen Unterton, hat mir gut gefallen. Zwischendrin wirkt die Geschichte, wie ein Tagebucheintrag, doch dann nimmt sie wieder an Fahrt auf und es ist, als wäre man dabei. Außerdem gibt es hin und wieder erfundene, märchenhafte Geschichten von Parker, die das Ganze auflockern. Das Buch liest sich einfach hintereinander weg. Man möchte unbedingt wissen, was sich hinter Zelda verbirgt, daher wird man auch zum Weiterlesen animiert. Durch dieses Buch wird man sehr zum Nachdenken angeregt, denn es wirft auch Fragen über Leben und Tod auf. Für mich hat der lockere Schreibstil vermischt mit der Ernsthaftigkeit mancher Themen diese Geschichte zu etwas wirklich besonderen gemacht. Trotzdem gibt es einen kleinen Minuspunkt, der mit Zelda zu tun hat, den ich jedoch nicht direkt benennen möchte, weil es zu viel verraten würde.

Fazit: Eine besondere Liebesgeschichte, die einen definitiv überraschen wird!

Rührende Liebesgeschichte

Von: Bookaholiker Datum: 14. September 2017

Erwartungen:

Wer mich kennt, der weiß, dass ich Liebesromane super gern lese, daher haben mich der Titel und der Klappentext sehr angesprochen.

Cover:

Wie eben schon erwähnt, hat mich der Inhalt angesprochen, denn er klingt in meinen Augen nach einem Liebesjugendroman. Hinzu kommt das Pärchen auf dem Cover, dass in die Ferne des nächtlichen Himmels blickt und ein Titel, der neugierig macht. Im ersten Moment will mach einfach dieses Buch haben!

Über Tommy Wallach:

Tommy Wallach ist ein Singer-Songwriter und Essayist, der seine Beiträge in verschiedenen New Yorker Magazinen veröffentlicht. Als Musiker ist er bei Decca Records unter Vertrag und trat bereits im New Yorker Guggenheim Museum auf. Die Filmrechte seines ersten Jugendromans We All Looked Up sicherte sich noch vor Erscheinen Paramount Pictures.

Meine Meinung:

Zuerst einmal komme ich zum Schreibstil, denn der hat mir sehr gut gefallen. Die Sprache ist an die Young-Adult-Generation angepasst, daher lässt sich das Buch leicht lesen. Allerdings kann ich dieses Buch jeder Altersgruppe über 14 Jahre empfehlen. Dieser Roman wird mir so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen. Er war erfrischend, berührend und herzzerreißend. Die Beziehung zwischen Parker und Zelda hat von Anfang an etwas Anziehendes. Als Leser spürt man sofort eine innige Bindung zwischen den Charakteren, in der man durch die Geschichte begleitet wird. Generell gefallen mir beide Charaktere sehr gut. Aber das Buch handelt nicht nur von der anbändelnden Liebesgeschichte der zwei, sondern auch von Parkers Geschichten, die er schreibt.
Nun zu einem winzigen Kritikpunkt, der mir die ganze Zeit im Kopf herumgeschwirrt ist. Ich kann nicht so ganz nachvollziehen, dass man schon nach einem Tag meint zu glauben, dass man den anderen liebt. Man kann natürlich nach einer Nacht sagen, dass man sich mag und weiterhin sehen möchte, allerdings braucht es länger, jemanden lieben zu lernen meiner Meinung nach. Das Ende hat mich nicht sonderlich überrascht, jedoch hatte ich Hoffnung, dass der Autor sich für eine andere Endvariante entscheidet (alle, die es gelesen haben wissen, was ich meine).

Fazit:

Zwei Menschen, die sich nicht gesucht, aber gefunden haben. Eine Liebesgeschichte, die berührend und erfrischend zugleich war. Ein Roman, der mir so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen wird.

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 4,5/5
Schreibstil: 5/5
Gesamtpaket: 5/5

Meine ganze Rezension zu "This Love Has No End" findet ihr u.a. auf bookaholicer.blogspot und auf lovelybooks.de

Eine sehr schöne und berrührende Geschichte

Von: janalovesboooks Datum: 13. September 2017

Das Cover:
Es ist einfach nur wunderschön. Die Farben gefallen mir super gut und das Bild mit dem Paar ist einfach nur himmlisch schön. Der Schriftzug des Titels gefällt mir gut und der Titel an sich ist auch passend. Ein gelungenes Cover.

Meine Meinung:
*Kann Spoiler enthalten*
Der Schreibstil ist richtig toll und da die Schrift etwas größer ist, lässt sich das Buch sehr schnell lesen. Die Geschichte zwischen Parker und Zelda ist sehr berührend und herzzerreißend. Deren Vergangenheit ist sehr interessant und auch teilweise sehr unglaubwürdig (wenn ihr es lest, wisst ihr was ich meine). Generell gefallen mir beide Charaktere sehr gut. Aber das Buch handelt nicht nur von der Geschichte von Parker und Zelda, sondern auch über die Geschichten, die Parker schreibt. Er hat sehr viel Phantasie und es ist sehr spannend seine Geschichten zu lesen.
Kommen wir zu einen negativen Punkt: Ich kann nicht nachvollziehen, dass man schon nach einem Tag meint zu glauben, dass man den anderen liebt. All das was dazu gehört, passiert meiner Meinung nach viel zu schnell. Ja sie mögen den jeweils anderen, vielleicht auch sehr gerne, aber dann schon zu behaupten ihn zu lieben kann ich nicht verstehen. Vorallem wenn man kaum etwas über den anderen weiß. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass beide dafür da sind, das Leben des jeweils anderen zu retten und sie sich somit verbundener zu einander fühlen. Er lebt sein Leben nicht wirklich und sie hat das Leben in vollen Zügen ausgekostet. Sie gibt ihm neue Lebensfreude während sie eigentlich nicht mehr zu retten ist. Diese Geschichte macht einem deutlich, wie schwer es ist Abschied zu nehmen und wie viel Überwindung es kostet. Ebenfalls zeigt es, wie schnell sich das Leben verändern kann. Es wirkt so, als würde Zelda nur existieren um das Leben von Parker zu retten.

Fazit:
Diese Geschichte erinnert sehr stark an die Bücher von John Green, da man hier kein übliches Happy End erwarten kann. Trotz allem ist es ein sehr gelungenes Buch mit einem schönem Ende.

Dieses Buch verdient 4,5 Sterne.

Tolles Buch,schlechtes Ende

Von: MaikeSoest Datum: 12. September 2017

Inhalt


Als der 17-jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

(Quelle: Klappentext)



Meine Meinung


Ich fange wie immer mit den Protagonisten an: Parker lebt in seiner eigenen kleinen Welt und es könnte ihm eigentlich viel besser gehen, wenn er sich nur etwas mehr bemühen würde, aber es scheint als hätte er sich aufgegeben. Im Laufe des Buches blüht er richtig auf und hat plötzlich sogar richtig viele Freunde, man könnte fast sagen, dass er beliebt wird. Zelda fand ich anfangs etwas merkwürdig, aber ich muss sagen, dass ich sie später richtig lieb gewonnen habe. Ihre Geschichte habe ich ihr die ganze Zeit über nicht abgekauft, ich dachte immer alles klar jetzt kommt die Stelle, wo der Autor bekannt gibt, dass Zelda die ganze Zeit über eine Geisteskranke gewesen ist. Die Nebencharakter fand ich bis auf Jamie alle sehr nett und verständnisvoll, aber Jamie sollte ja auch rüberkommen wie der letzte Arsch, weil es auf jeder Schule diesen einen beliebten Typen gibt, den eigentlich niemand leiden kann, weil er ein Penner ist. Ich mochte den Schreibstil sehr gerne und habe das Buch auch ziemlich schnell durch gehabt, weil ich immer unbedingt weiter lesen wollte, ich wollte unbedingt erfahren, ob Zelda sich gegen den Tod entscheidet und die beiden vielleicht sogar zusammen aufs College gehen oder irgendwas in der Art. Ich wollte auch unbedingt wissen, ob Zeldas Geschichte wahr ist, weil in Büchern kann ja alles passieren, im echten Leben hätte ich ihr niemals geglaubt, aber wie gesagt in Büchern ist alles möglich. Die Spannung wurde auf jeden Fall bis zur allerletzten Seite aufrecht erhalten und die Liebesgeschichte kam auch nicht zu kurz. Parkers Geschichten fand ich richtig toll und habe mich zwischendurch sehr über die kleinen Ablenkungen gefreut. Die Geschichten haben das Buch abwechslungsreich gemacht und die Spannung nochmal etwas angekurbelt. Mit dem Ende bin ich überhaupt gar nicht zufrieden, ich muss sogar sagen, dass es mich ziemlich wütend gemacht hat. Es hat mich sehr an "Ein ganzes halbes Jahr" erinnert und ich hasse solche Geschichten in denen traurige Sachen passieren.



Fazit


Normalerweise würde ich dem Buch 5 Sterne geben, aber es bekommt einen Stern Abzug wegen dem Ende. Also gebe ich ihm 4 von 5 Sternen, weil ich es sehr unterhaltend fand und die Geschichte an sich fand ich auch ziemlich schön, man könnte sagen, dass Zelda Parkers Leben gerettet hat und das hat ja auch was finde ich.

[Rezension] This love has no end

Von: applepiebooks Datum: 12. September 2017

Ersteinmal möchte ich mich noch einmal beim cbj Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Danke!
Ich habe das Buch angefragt, weil mich das Cover sehr angesprochen hat und auch der Inhalt sehr schön klang. Leider wirkt das Cover auf meinem Foto nicht so, wie es in Wirklichkeit ist, denn die Farben sind in echt viel schöner.
Der Klappentext ließ mich denken, dass es wahrscheinlich wieder eine Liebesgeschichte sein wird und ich hatte die Hoffnung, dass sie nicht langweilig und/oder 0815 wird. Zum Glück war genau das Gegenteil der Fall. Es ist nämlich KEINE langweilige Liebesgeschichte. In dem Roman steckt so viel mehr als nur die Liebe, die Handlung war zwar etwas anders als erwartet aber total tiefgründig und schön. Er hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht, was das Leben und unsere Werte und Normen angeht.
Ich bewundere Zelda sehr, sie hat ein sehr mystisches Auftreten und ist sehr vielschichtig. Sie verwendet viele weise Sprüche und man hat den Eindruck, dass sie so viel mehr über das Leben weiß als wir alle zusammen. Die Frage, wer sie ist, wo sie herkommt und warum sie so ist, beschäftigt mich auch heute noch. Auch Parker hat mir sehr gefallen. Seine innere Veränderung während der Handlung war gut zu beobachten und man konnte seine Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen.
Der Schreibstil hat den Inhalt noch einmal unterstrichen. Es war leicht zu lesen und ich hatte das Buch innerhalb eines Tages beendet. Obwohl der Stil so einfach ist, hat er so viel überbracht, das man einfach nicht in Worte fassen kann.
!SPOILER!
Normalerweise mag ich offene Enden absolut nicht, weil für mich die Handlung dann einfach nicht abgeschlossen ist. Allerdings war genau das hier nicht der Fall. Gerade das Ungewisse und Offene hat dem Buch das perfekte Ende gegeben.
!SPOILERENDE!
Abschließend kann ich also sagen, dass ich wirklich begeistert bin! Die Personen und auch die Handlung waren sehr vielseitig und schön. Deshalb vergebe ich volle 5 von 5 Sterne.

Lesenswert, tiefgründig und erfrischend selbstkritisch

Von: gяєy Datum: 11. September 2017

Cover:
Die beleuchtete Stadt und der dunkle Himmel, all das drückt eine ruhige, aber auch melancholische Stimmung aus. Das Paar steht eng umschlungen da und schaut nach unten auf die Stadt. Die Schrift die wie LED's aussehen finde ich klasse.

Erster Eindruck:
Die Art wie der Autor schreibt ist ganz anders als ich es kenne. Es wirkt nachdenklich, aber auch sarkastisch, als würde man noch nicht ganz greifen können, welche Stimmung in der Geschichte herrscht. Es lässt sich richtig toll lesen, auch wenn es hin und wieder einen ernsten Unterton annimmt.

Protagonisten:
Parker hat sich selbst schon aufgeben, scheint aber kein dummer junger Mann zu sein. Er sieht die Welt aus einem anderen Blickwinkel finde ich. Toller Charakter, sehr realistisch und sympathisch dargestellt, ganz so als könnte er dein Nachbar sein. Seine Gedanken und Ansichten treffen sehr genau zu.
Zelda strahlt eine tiefe Traurigkeit und Ernsthaftigkeit aus, die sofort spürbar ist. Man möchte ihr irgendwie helfen, doch weiß nicht wie oder womit. Sie ist sehr intelligent und weiß viele Dinge, ihre Ansichten laden oft dazu ein selbst ins Grübeln zu kommen.

Meine Meinung:
Was ich gedacht habe was mich mit dieser Geschichte erwartet? Ein Buch über Liebe die unverhofft kommt und vieles auf den Kopf stellt. Was ich bekommen habe, war sehr viel mehr. Ernste Themen, die zum Nachdenken anregen, Charaktere die nicht flach sind und humorvolle Momente, die an Sarkasmus kaum mehr strotzen konnten. Es war überraschend anders, unerwartet toll, aber lässt einen auch so schnell nicht mehr los. Teilweise liest es sich wie ein normales Tagebuch, denkt man, doch dann ändert es sich wieder und man findet sich in einer lebhaften Erzählung wieder. Auf unübliche Weise war es unfassbar gut. Lesenswert, tiefgründig, etwas selbstkritisch aber erfrischend anders.

So anders, aber so wunderschön

Von: isalia Datum: 11. September 2017

This Love has no End

Randinformationen:

Autor: Tommy Wallach
Verlag: cbj
Genre: (Fantasy), Romance, Jugendbuch
Preis: 14,99€

Klappentext:

Eine Liebe für die Ewigkeit

Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

Autor:

Tommy Wallach ist ein Singer-Songwriter und Essayist, der seine Beiträge in verschiedenen New Yorker Magazinen veröffetlicht. Als Musiker ist er bei Decca Records unter Vertrag und trat bereits im New Yorker Guggenheim Museum auf. Die Filmrechte seines ersten Jugendromans "We All Looked Up" sicherte dich noch vor Erscheinen Paramount Pictures.

Meinung:

Tommy Wallach konnte mich mit seinem Schreibstil vollkommen in die Welt von Parker Santé ziehen. Ich hatte wirklich KOMPLETT andere Erwartungen an das Buch, aber ich bin sehr froh es gelesen zu haben, eine wunderschöne Geschichte die viele kritische Themen einbezogen hat.
Egal ob Trauer, Liebe oder die eigene persönliche Entwicklung eines Teenagers, das Buch spiegelt das Leben wunderschön wieder, wenn auch auf fantastische Art und Weise. Ich hätte niemals diese Wendungen im Buch erwartet und so fieberte man ständig mit, ob sich die Geschichte in die Richtung entwickelt, die man vermutete. Ich fühlte Mitleid, Traurigkeit, Spaß und Freude beim Lesen. Und lernte auch alles von einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Man merkt dem Autor an, dass er Esayist ist, aber genau diese lockere aber dennoch selbstkritische Form des Schreibens macht diese Lektüre zu etwas besonderen und außergewöhnlichen. Auch die kreative Art wie es verfasst und wie das Ende gelöst wurde sind zweifellos genial.
Der Titel, die Charaktere und das Cover passen extrem gut zum Buch und umrunden es perfekt.

Fazit:

Sobald ich mehr auf die genaue Handlung eingehen würde, würde ich spoilern, aber ich hoffe ich konnte euch trotzdem einen guten Eindruck zu "This Love has no End" vermitteln. Lest am Besten mal in eine Leseprobe hinein. Was ich sagen kann: Es ist keine normale Liebesgeschichte! Also wer nicht etwas flexibel bei den Thematiken eines Buches ist, sondern sich auf ein Genre versteift und die typischen Stereotypen von Lovestorys erwartet und vorfinden WILL, sollte es lieber nicht lesen.
Ansonsten ist diese Lektüre eine große Empfehlung an alle! Bei weiteren Fragen könnt ihr mich gerne anschreiben!

5/5 Sterne

Wie schon erwähnt hoffe ich, dass ich euer Interesse am Buch wecken konnte und würde mich über Feedback freuen!

Hier bekommst du es: https://www.amazon.de/o/ASIN/3570173968/lovebook-detail-21

LG isalia

Anders als erwartet

Von: Mylittlebookpalace Datum: 10. September 2017

Handlung:Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

Orte: Das Buch spielt höchstwahrscheinlich in der Nähe von San Francisco, da oft von der Golden Gate Bridge die Rede ist. Ich fand die Orte waren gut beschrieben und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen.

Personen:Ich mochte Zelda eigentlich wirklich gerne, allerdings hat sie ein paar Sachen gemacht mit denen ich nicht einverstanden war und ich konnte sie nicht immer verstehen, allerdings hat sie trotzdem einen interessanten Charakter und mir hat es Spaß gemacht ihn zu erforschen. Parker mochte ich eigentlich auch sehr gerne, aber er hat auch ein paar Sachen gemacht, die für mich unergründlich waren und weshalb ich mich mit ihm auch nicht wirklich identifizieren konnte.

Schreibstil: Den Schreibstil konnte ich sehr schnell lesen und ich bin sehr schnell vor an gekommen und war nach weniger, als einem Tag mit dem Buch fertig. Ich konnte mir durch den guten Schreibstil alles sehr gut vorstellen und es hat auch Spaß gemacht das Buch zu lesen.

Gestaltung: Mich hat das Cover wirklich angesprochen, weshalb ich dann überhaupt erst auf das Buch gekommen bin. Ich mag auch die Kapitelgestaltung und die Kapitelanfänge. Ich finde das Cover passt auch sehr gut zum Inhalt des Buchs und spiegelt alles sehr gut wieder.

Geschichte: Ich fand den Anfang und das Ende toll und unerwartet, allgemein war das ganze Buch etwas unerwartet, weil ich einfach erwartet ;) habe dass das buch in eine komplett andere Richtung geht, aber ich fand diese Wendung toll und es ist auch nie wirklich langweilig geworden, obwohl ich Zelda manche Sachen einfach nicht geglaubt habe.

Fazit: Ich fand das Buch wirklich gut, mir hat der Schreibstil gefallen, die Orte waren toll und ich finde die Gestaltung auch sehr schön. Allerdings fand ich einige Sachen die, die Personen gemacht haben etwas fragwürdig und ich habe Zelda eine spezielle Geschichte irgendwie nicht abgenommen, trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen, weshalb ich immer noch 4 von 5 Sternen gebe. Auch hier nochmal ein großes Dankeschön an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Fantastisch!

Von: Alexandra Datum: 09. September 2017

ICH. BIN. ABSOLUT. BEGEISTERT:
Ich hatte zunächst nicht damit gerechnet, dass ich in eine derartig großartige Gefühlswelt reingezogen werde würde... Mir gefiel das Cover total und auch der Klappentext sagte mir zu, allerdings hatte ich nicht gedacht, dass es dann so fantastisch werden würde.
Zunächst muss ich sagen, dass ich mich schon auf den ersten Seiten verliebt habe! Warum? Weil der Stil unglaublich ist!
Kennt ihr diese Bücher, bei denen egal sein kann, was die Story beinhaltet, weil der Stil einfach göttlich ist? So müsst ihr euch den Stil vorstellen.
Aber auch die Story hat mich total umgehauen... Zelda ist ein wundervoller Mensch. Wirklich. Ich hätte sie echt gerne als Freundin und ihr Bestreben und ihre Weltsicht ist wunderschön. Sie verbindet eine tiefe, gebildete Seite mit einem sprudeligen erfrischendem Charakter.
Man fühlt sich allein beim Lesen, so glücklich, dass man ihr begegnen darf, dass ich mir gar nicht vorstellen mag, wie der Autor sich beim Erschaffen von Zelda gefühlt hat.
Auch der Protagonist Parker hat seinen eigenen Charme. Seine Geschichten sind wirklich gut und wenn es ein Buch nur mit seinen Märchen gäbe, ich würde es kaufen.
Obwohl er nicht sprechen kann, ist er jemand dessen Worte mehr aussagen und bedeuten, als wenn er sprechen könnte. Er hat eine Art, den Leser zu fesseln, die man kaum beschreiben kann. Am besten müsst ihr das selber lesen!
Auch die Art, wie die beiden miteinander umgehen hat etwas Schönes.
Die Beziehung, die die beiden verbindet ist nicht von Leidenschaft und Lust geleitet, sondern vielmehr von tiefen Gefühlen, die weit über Lust hinaus gehen.
Den Humor den Parker und auch Zelda dabei haben, schafft eine lockere Atmosphäre, die sowohl den beiden als auch dem Leser helfen, schwierige Situationen zu überwinden und zu verstehen.
Insofern war das Ende, anders als erwartet, aber doch nachvollziehbar.

This love has no end

Von: Reading is limitless Datum: 08. September 2017

Titel: This love has no end
Autor: Tommy Wallach
Verlag: cbj
Preis: 14,99€
Seiten: 315 Seiten
Inhalt:
Eine Liebe für die Ewigkeit

Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

Meine Meinung:
Parker Sante ist ein interessant gestalteter Charakter, da er von anderen heraus sticht. Durch einen Verlust in seinem Leben hat er sich geschworen nie wieder zu sprechen und kommuniziert so über seine Tagebücher oder Gebärdensprache. Dazu ist er ein Außenseiter, aber nicht weil die anderen Jugendlichen nichts mit ihm zu tun haben wollen, sondern weil er nichts mit ihnen zu tun haben möchte. Dies ändert sich aber durch Zelda, welche selber viel erlebt hat. Durch ein Abkommen dringt sie zu Parker durch und drückt in die Richtige Bahn. Dies hat mir sehr gut gefallen, da ein Gedanke im Buch vorhanden war, der in vielen vorkommt, aber er wird komplett neu aufgegriffen.
Dazu fand ich den Schreibstil interessant und doch angenehm durch richtige Wortwahl und gelungene Umschreibungen.
Fazit: Insgesamt ist This love has no end ein süßer kleiner Roman, der das Herz zum Erwärmen bringt, auch wenn er tragisch ist.

This love has no end

Von: Paper_stories Datum: 07. September 2017


Dieses schöne Buch wurde mir von der Verlagsgruppe Random House zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Es hat mir großen Spaß gemacht das Buch zu lesen und nun zu rezensieren.


Eine Liebe für die Ewigkeit

Als der 17- jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.


Cover und Schreibstil

Ich finde, dass dieses Cover einfach traumhaft ist. Durch das Farbspiel blau und gelb, bekommt es eine angenehme Atmosphäre. Auch die Schriftart von dem Titelnamen finde ich passend gewählt, da es sich mit den Lichtern der Stadt widerspiegelt. Den eigentlichen Titel des Buches kann man erst am Ende richtig interpretieren. Ich finde ebenfalls, dass der Titel gut dazu passt. Kommen wir nun zum Schreibstil. Ich war ab der ersten Seite von diesem fasziniert, da Parker sich aus der Sicht der dritten Person beschreibt. Nach ein paar weiteren Seiten wechselt er dann in die Ich- Perspektive, stellt dem Leser oft Fragen und regt den Leser zum Nachdenken an.


Charaktere (Spoiler)

Die Hauptprotagonisten in diesem Buch sind Parker und Zelda. Dem Öfteren spielt auch Pakets Mutter eine zentrale Rolle.
Parker, der seit dem tragischen Tod seines Vaters vor fünf Jahren, stark traumatisiert wurde, hat sich immer mehr aus seinem sozialen Umfeld zurückgezogen und aufgehört zu sprechen. Er wirkt anfangs sehr stark sowohl in seiner Trauer als auch in Selbstmitleid versunken und erkennt den Sinn des Lebens nicht mehr. Ebenso wie seine Mutter, die sich in einen starken Alkoholkonsum flüchtet. Beide sehen ihr Leben ohne Perspektiven. Dies ändert sich als Zelda in das Leben von Parker eintritt. Sie wirkt ziemlich dominant, akzeptiert keine Widerreden und ist das Ein oder Andere mal etwas zickig und stur. Gemeinsam sind Zelda und Parker unzertrennlich.

Meine Leseeindruck

Das Buch handelt nicht nur von der Liebe, sondern spricht auch häufig sehr aktuelle Themen an. ( Rassismus, Mobbing, soziale Ungerechtigkeit, Depression) Ich fand das sehr gut, dadurch passt sich das Buch sehr gut an die Realität an. Das Buch erscheint einem wie eine langjährige Liebesgeschichte, obwohl es nur drei Tage sind, die das Leben der Hauptprotagonisten komplett verändern. Ich finde es wirklich schön zu sehen, was eine einzige Person auf eine Andere bewirken kann. Das Ende fand ich auch sehr passend, da es nicht mit einem Happy End der Beiden endet.

Fazit

Man lernt aus diesem Buch, dass man eigentlich nie aufgeben sollte, egal wie mies das Schicksal ist, sondern immer kämpfen sollte. Genau wie Zelda es Parker gezeigt hat. Absolut fünf Sterne verdient. Dieses Buch gehört mit höchster Wahrscheinlichkeit zu meinen Highlights 2017.

Tolles Buch

Von: Mona Datum: 07. September 2017

Der Schreibstiel von Tommy Wallach ist ausergewöhnlich gut. Ich konnte der Geschichte total schnell folgen bzw. mich ohne Probleme in die Welt von Parker hineinversetzen. Dadurch, dass „This Love has no End“ so gut geschrieben ist, fliegt man als Leser nur so durch die Seiten.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es dreht sich alless um den 17-jährigen Parker, der in einem Hotel auf Zelda trifft. Zelda wird Parkers Leben in den Tagen, die sie zusammen verbringen grundlegend ändern.

In „This Love has no End“ werden verschiedene Themen aus dem Leben eines Menschen aufgegriffen. Parker und Zelda erleben Liebe, Glück und Tod.

Das Ende fand ich gut und hat mich auch nicht überrascht. Es hat perfekt zum Buch gepasst.

Eine Geschichte fürs Herz

Von: GrossesBüchergewusel Datum: 04. September 2017

Titel: "This Love has no End"
Autor: Tommy Wallach
Verlag: cbj Verlag
Sprache: Deutsch
Broschiert: 320 Seiten
ISBN: 978-3-570-17396-1
Preis: 14,99€


Klappentext

Als der 17-Jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz.
Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.


Meine Meinung

Parker schwänzt mal wieder die Schule und verbringt diese freie Zeit in einer Hotellobby. Wie immer ist sein Ziel, fremde Meschen ihrer persönlichen Gegenstände. Allerdings wird seine Aufmerksamkeit an diesem Tag von Zelda angezogen. Als sie kurz ihren Platz verlässt, greift er schnell in ihre Handtasche und erleichtert sie um ein großes Bündel Geldscheine.
Doch als sie wieder zurückkommt, überkommt ihn das schlechte Gewissen. Außerdem hat er an ihrem Tisch sein Notizbuch vergessen. Dieses benötigt er jedoch dringend zurück.
Und so lernen die beiden sich kennen und schließen einen Pakt.
Durch diesen Pakt wachsen die beiden schnell zusammen. Sie lernen die Geheimnisse des jeweils anderen kennen und erleben viele verrückte Dinge zusammen.
Ich fand das "This Love has no End" ein sehr gelungener Roman für Jung und Alt ist.
Die beiden Charaktere haben mich schon von Beginn an gefangen genommen. Sie sind so verschieden und in einigen Punkten doch so gleich. Auch ist eine Entwicklung der Charaktere im Laufe der Geschichte zuerkennen.
Auch die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich immer weiter.
Parker und Zelda lernen sich in einer, für beide, sehr schwierigen und aufreibenden Zeit kennen. Das schweißt die beiden allerdings zusammen und sie lernen was wirklich wichtig im Leben ist und das Entscheidungen getroffen werden müssen.
Durch den Schreibstil von Wallach liest sich der Roman sehr leicht. Ich hatte beim lesen nie das Gefühl, dass die Geschichte jetzt lange steht oder sich nichts neues mehr entwickelt. Immer gab es eine neue Wendung die zu Ende der Geschichte führte.
Auch die paar Kurzgeschichte, die Parker verfasst hat, passen super in den Verlauf der Geschichte. Sie verdeutlichen häufig die Gefühle von Parker und bringen ihm dem Leser noch näher.
Beide Charaktere sind einem von Beginn an sympatisch und man hofft für beide auf ein Happy End.
Wallach hat es geschafft, eine ganz andere Love-Story zu erschaffen. Es ist nicht das typische, voll mit Klischees bepackte Jugenddrama, sondern eine Geschichte, die einen packt und emotional mitnimmt. An manchen Stellen kommt man auch selber ins grübeln und denkt über getroffene und noch offene Entscheidungen nach und hinterfragt auch seine Existenz.
Eine Geschichte für jedermann, die ich sehr gerne weiterempfehle!

Außergewöhnlich!

Von: Melissa Weasley Datum: 04. September 2017

Allgemeines

Titel: This Love has no End

Autor/in: Tommy Wallach

Sprache: Deutsch

ISBN: 9783570173961

Seitenanzahl: 320

Genre: Romance

Preis: 14,99€ (Taschenbuch)

Verlag: cbj-Verlag

Erscheinungsdatum Erstausgabe: 04.09.2017

Aktuelle Ausgabe: 04.09.2017






Inhalt



Eine Liebe für die Ewigkeit.
Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.



Meine Meinung

Das Cover des Buches finde ich wirklich sehr schön.
Das Pärchen könnte Parker und Zelda darstellen, nur dass das Mädchen hier keine silbernen Haare hat.
Und im Hintergrund dann diese im Dunkeln leuchtende Stadt, was in Kombination mit dem Pärchen ein wirklich wundervolles Cover zaubert, was mich auch dazu animiert hat, mir den Klappentext genauer anzuschauen.
Und diese beiden Dinge haben mich dann wirklich neugierig gemacht.
Als ich dann angefangen habe zu lesen, war ich im ersten Moment eher skeptisch, da ich dachte es sei in der dritten Person geschrieben (was ich bei Büchern überhaupt nicht mag, da man meist nicht so einen intensiven Einblick in die Gefühlswelt der Charaktere bekommen kann). Aber das hat sich zum Glück schon am Anfang geändert und es wurde aus der Ich-Perspektive, also aus der Sicht von Parker Santé, weiter erzählt, da es sich, wie ich zu Beginn dachte (was sich aber als Falsch rausstellte), um einen sehr langen Tagebucheintrag handeln würde, in dem er alles was ihm in diesen drei Tagen, die er zusammen mit dem jungen Mädchen Zelda verbracht hat, passiert war, aufgeschrieben hatte.
Außerdem nutzt Parker dieses Notizbuch ja auch noch als Kommunikationsmittel, da er seit dem Tod seines Vaters nicht mehr sprechen kann.




Als er dann in dem Luxushotel auf Zelda trifft, braucht er eine ganze Menge Platz zum Schreiben, denn sie beschließt kurzerhand eine ganze Menge Geld für Parker auszugeben und so verbringen die beiden die nächsten Tage miteinander, ohne wirklich zu wissen, wer der andere eigentlich ist, denn das erfährt man erst im Laufe des Buches.

Zelda ist wirklich ein sympathisches Mädchen. Sie ist aufgeschlossen, humorvoll, findet schnell den Anschluss und ist in gewisser Maßen seltsam. Aber nicht so negativ seltsam, sondern seltsam im Sinne von Besonders.
Parker ist komplett anders als sie. Ruhig (und nicht nur weil er stumm ist), zurückhaltend und pflegt eher keine sozialen Kontakte, dennoch nimmt er im Laufe der Zeit eine gewaltige Wandlung durch.
Er versucht Zelda das Leben zu retten, doch letztendlich ist sie es, die ihn vor ein einsames und tristes Leben rettet.

Fazit: Das Buch ist ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe.
Erwartet habe ich ein romantisches Jugendbuch gefüllt mit allerhand Klischees, doch dies war nicht der Fall. Stattdessen hat man eine Geschichte erleben dürfen, die viel ernster ist, als der Klappentext vermuten lässt. Das Leben, sowie der Tot wird thematisiert und regt den Leser zum ständigen Nachdenken zu den beiden Themen an.
Trotzdem war das Buch an einigen passenden Stellen durchaus humorvoll und der lockere Schreibstil des Autors erleichtert das Lesen ungemein.
Es ist eine gesunde Mischung aus dem Ernst des Lebens und den Problemen eines (nicht ganz so gewöhnlichen) Teenagers, gemischt mit einer kleinen Liebesgeschichte, die das Ganze noch abrundet. Allem in allen eine eher außergewöhnliche Geschichte, genauso außergewöhnlich, wie Zelda es ist.


Deshalb bekommt das Buch von mir auch




"I wish it need not have happened in my time," said Frodo.
"So do I," said Gandalf, "and so do all who live to see such times. But that is not for them to decide. All we have to decide is what to do with the time that is given us.”
― J.R.R. Tolkien, The Fellowship of the Ring

Anders als erwartet, aber dennoch schön und empfehlenswert

Von: CorniHolmes Datum: 03. September 2017

Das Cover dieses Buches finde ich wunderschön - das Pärchen, welches man von hinten sieht und im Hintergrund dieses wundervolle Panorama einer großen Stadt im Dunklen. Da sowohl das Cover als auch der Klappentext meine Neugier auf das Buch geweckt haben, wollte ich den neuen Jugendroman von Tommy Wallach unbedingt lesen!

Der 17-jährige Parker führt ein ruhiges und recht einsames Leben. Seit dem Tod seines Vaters kann er nicht sprechen und kommuniziert mithilfe von Gebärdensprache oder seinen Notizbüchern. Eines seiner Hobbys ist es, sich in große Luxushotels zu schleichen und dort diese besondere Atmosphäre zu genießen, die nur in Hotels zu finden ist. In der Lobby eines solchen Hotels trifft Parker eines Tages auf das Mädchen Zelda. Von ihrem silberfarbenen Haar ist er sofort ganz fasziniert und als er sieht, dass sie in dem Besitz eines sehr dicken Banknotenbündels ist, kann er nicht widerstehen und stiehlt es ihr, als sich eine günstige Gelegenheit bietet. Er ist schon seit langer Zeit ein wahrer Meister darin, für andere Leute nahezu unsichtbar zu sein und nutzt dieses Talent, um hin und wieder etwas mitgehen zu lassen. Doch anders als sonst plagt ihn diesmal das schlechte Gewissen und er bringt seine Beute zurück. Zelda und er fangen an, sich zu unterhalten, wobei natürlich nur Zelda redet und Parker schreibt. Nach anfänglichem Zögern lässt sich Parker auf eine Wette ein und für ihn und Zelda beginnen drei wundervolle Tage, die turbulent, romantisch und aufregend sind. Beide erkennen in dieser gemeinsamen Zeit, was ihnen wirklich wichtig ist und für was es sich lohnt zu leben.

Tja, wie soll ich dieses Buch bewerten? Was darf ich in meiner Rezension erwähnen, ohne zu viel von der Geschichte zu verraten? Sonst fällt es mir ja immer recht leicht, ein Buch zu rezensieren, hier aber tue ich mich ziemlich schwer.

Nicht nur, dass ich mir unsicher bin, was für Details ich nennen kann, ohne anderen die Spannung zu nehmen, auch bin ich hin und her gerissen, ob mir das Buch nun eigentlich sehr gut gefallen hat oder eher weniger gut. Vieles konnte mich begeistern, anderes aber habe ich als etwas merkwürdig empfunden. Vielleicht mal zuerst zu den positiven Dingen, denn diese zu nennen fällt mir eindeutig leichter als die negativen.

Der Schreibstil von Tommy Wallach ist wirklich gut. Er schreibt sehr humorvoll und flüssig, sodass ich das Buch in einem sehr flotten Tempo lesen konnte. Wir erfahren alles aus der Sicht von Parker, der seit dem Tod seines Vaters alleine mit seiner Mutter in einem kleinen engen Haus in San Francisco lebt. Sein Vater ist bei einem Unfall ums Leben gekommen und seit diesem Tag kann Parker nicht mehr sprechen. Auch eine Therapie hat nicht geholfen, sodass sich Parker mithilfe von Gebärdensprache und dem Schreiben verständigt. Ich mochte Parker sofort. Trotz seines nicht leichten Lebens hat er eine sehr positive Einstellung und besitzt einen tollen Humor. Doch als Leser merkt man recht schnell, dass Parker auch so seine Probleme hat: Er spricht nicht, hat keine Freunde und lässt gerne Sachen mitgehen. Trotz seiner witzigen Art zu erzählen, hatte ich großes Mitleid mit Parker, welches sich aber im Verlaufe des Buches gelegt hat, da sich Parkers Leben sehr zum Guten verändert. Parker entwickelt sich in dem Buch richtig schön weiter, was er allein Zelda zu verdanken hat.

Zelda ist nun ein Punkt, bei dem es mir schwer fällt zu erklären, was mich hier gestört hat. Zelda selbst mochte ich recht gerne. Sie ist sympathisch und wirklich etwas ganz Besonderes. Ihr silberfarbenes Haar ist da nur eine Kleinigkeit. Zelda kommt einem stellenweise schon etwas verrückt vor. Auch erzählt sie Parker etwas, was für mich sehr überraschend kam und was mir nicht so wirklich gut gefallen hat. Da dieser Punkt im Klappentext nicht erwähnt wird und ich auch nicht zu viel vom Inhalt verraten möchte, gehe ich hier lieber nicht weiter ins Detail. Die Geschichte rund um das Mädchen Zelda konnte mich jedenfalls nicht so wirklich begeistern.

Was ich auch immer etwas seltsam fand, waren die Geschichten von Parker. Er trägt ja immer ein Notizbuch bei sich, weil er nicht sprechen kann. In diese Bücher schreibt er viele Geschichten, von denen wir hier drei zu lesen bekommen. Ich würde diese als Märchen bezeichnen und empfand sie als etwas skurril.

Eigentlich hat mir das Buch ja gut gefallen. Ich hatte schon sehr viel Spaß beim Lesen und habe ganz besonders den Schauplatz des Buches, also San Fransisco, sehr gemocht. Die Charaktere hat der Autor auch sehr schön ausgearbeitet, sowohl Parker und Zelda, als auch die Nebencharaktere.

Zudem handelt es sich hier nicht nur um eine Liebesgeschichte. Das Buch beinhaltet noch so einige Themen mehr wie Tod, Einsamkeit und Schicksalsschläge. So merkwürdig ich manche Dinge hier auch fand, die Idee des Buches und die Stimmung, die die ganze Zeit über herrschte, hat mir sehr gut gefallen. Auch hat mich das Buch sehr berührt und nachdenklich gemacht. Man stellt sich beim Lesen immer wieder selbst die Frage, was einem selbst im Leben eigentlich wichtig ist und für was es sich lohnt zu leben.
Ich empfand die Geschichte als viel ernster, als ich erwartet hätte. Ich hatte ja mit einer romantischen und unterhaltsamen Liebesgeschichte gerechnet und auch wenn diese natürlich vorhanden ist, hat sie sich als ganz anders erwiesen, als ich anhand des Klappentextes vermutet habe.

Das Buch ist auf jeden Fall mal etwas Anderes und Außergewöhnliches. Eigentlich finde ich es ja auch mal ganz schön, es hier nicht mit einer gewöhnlichen und klischeehaften Teenie-Love-Story zu tun bekommen zu haben. Empfehlen kann ich das Buch auf jeden Fall. Komplett überzeugen konnte es mich zwar nicht, aber berührt und nachdenklich gestimmt hat es mich definitiv. Und auch der Anteil Unterhaltung kam nicht zu kurz.

Fazit: Anders als erwartet und stellenweise etwas merkwürdig. Dennoch hat mir das Buch gut gefallen. Es ist humorvoll, berührend und hat trotz sehr viel Ernst eine locker-leichte Atmosphäre. „This Love has no End“ ist mal erfrischend anders und keine normale klischeehafte Liebesgeschichte. Dieses Buch zu bewerten ist mir erstaunlich schwer gefallen, aber ich habe mich schließlich für volle 4 von 5 Sternen entschieden!

Vielen Dank, liebes Bloggerportal, für dieses tolle Rezensionsexemplar!

wunderschön emotional, intensiv & abenteuerlich

Von: courtofnightreaders Datum: 03. September 2017

Meinung:

Cover& Aufbau:

Ich finde es wunderschön, dass man die wahre Bedeutung des Titels erst versteht, wenn man das Buch gelesen hat. Das lässt einen eine viel persönlichere Bindung zu dem Buch aufbauen.

Etwas verwirrend finde ich jedoch die Wahl der Darstellung des Titels. Die Schrift und auch der Hintergrund erinnern sehr an das bereits erschienene Buch »We all looked up« von Tommy Wallach. Jedoch nur in Originalsprache. Denn auf Deutsch finden wir bei diesem Buch wiederum eine andere Gestaltung des Covers.

Jedoch ist diese Tatsache eigentlich komplett irrelevant für jeden dem es nur um die eigene Geschichte geht.

Inhalt:

Wir begleiten Parker ud Zelda drei Tage lang. Es sind drei wirklich intensive, emotionale und abenteuerliche Tage. Jeder einzige davon hat mich mehrere Gefühle gleichzeitig durchleben lassen.

Das Buch erzählt die Geschichte von zwei jungen Menschen, die durch Zufall aufeinander treffen und eigentlich die erste Zeit keine Ahnung haben, wer der gegenüber eigentlich wirklich ist. Bis sie sich einander öffnen und nicht mehr von einander lassen können.

Parker ist ein ganz besonderer Charakter, der eine unglaubliche Wandlung durchmacht und das nur durch Zelda. Daran merkt man sehr, wie einzelne Menschen uns beeinflussen können und die, die wir lieben das beste und gleichzeitig auch das schlimmste in uns hervorlocken. Parker leidet an einer starken Sozialphobie und hat sich deshalb in seinem bisherigen Leben von der restlichen Menschheit abgeschottet. Parties, Freunde und Spaß waren ihm einfach nicht bekannt und er lehnte es immer ab, damit in Kontakt zu kommen.

Bis er auf Zelda traf, die, wenn man sie nicht kennt, schon ziemlich verrückt wirkt. Sobald man sie aber näher kennenlernen durfte, eigentlich sehr vielschichtig ist. Sie hat schon sehr viel durchlebt und ist deswegen sehr stark und reif. Es gibt aber durchaus Momente, in denen man ihre Jugendlichkeit und Naivität deutlich spürt.



Fazit:

»This love has no end« ist ein sehr tiefgründiger Roman, der einem auch Fragen liefert, über die man nachdenken sollte. Warum ist mein Leben lebenswert? Macht mich mein Leben glücklich? Was könnte ich ändern um wieder glücklich zu werden?

Als mir dann im Epilog die ersten Tränchen kamen, wusste ich, dieses Buch werde ich noch lange im Gedächtnis behalten.

5/5

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