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Miranda Kenneally

You make my heart race

Vor ihren Gefühlen kann sie nicht weglaufen

Wäre ihr Exfreund Kyle noch am Leben, wenn sie nicht mit ihm Schluss gemacht hätte? Von Schuldgefühlen getrieben, bereitet sich Annie auf den Marathon vor, den eigentlich er laufen wollte. Das Training ist hart und wird nur durch Annies attraktiven und draufgängerischen Laufpartner Jeremiah versüßt. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist nicht zu leugnen, doch Jeremiahs dunkle Vergangenheit scheint ihn immer wieder einzuholen und Annies Herz ist noch immer gebrochen ...

Das Buch spielt in Nashville, Vereinigte Staaten von Amerika

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Leserstimmen

Rezension zu You make my heart race

Von: Kapitelliebe Datum: 16. September 2018

Die Idee ansich von dem Buch fand ich gut, allerdings konnte es mich einfach nicht richtig packen, bis auf die letzten 80 Seiten. Dort hat man dieses besondere Kribbeln zwischen den Protagonisten gespürt, aber davor leider gar nicht. Das hätte ich mir für das ganze Buch gewünscht.
Die Charaktere, Annie und Jeremiah mochte ich gerne, obwohl ich ihn nicht immer verstehen konnte.

Fesselnder Lauf mit Annie und Jeremiah!

Von: bookloverin29 Datum: 11. September 2018

Rezension zu You make my heart race von Miranda Kenneally
Ich konnte das Buch überhaupt nicht aus der Hand legen, den ich finde die Autorin hat mit diesem Buch nicht nur eine unglaublich emotionale Liebesgeschichte geschaffen, sondern gleichzeitig ist es total motivierend. Annie hat einen schweren und langen Weg vor sich, um den Traum ihres Freundes zu verwirklichen und das es eben auch Rückschläge geben kann wird in diesem Buch sehr deutlich. Aber egal wie schlecht es ihr geht, oder ob es gerade nicht so läuft, sie rappelt sich immer wieder auf und am Ende ist es nicht mehr nur der Traum ihres toten Freundes, sondern auch ihrer und das finde ich total toll. Als Leser merkt man aber auch, wie die Gefühle von Annie und Jeremiah immer größer werden, den der Schreibstil der Autorin vermag einen glauben zu lassen, man wäre selber ein Teil der Geschichte. Aber egal was passiert, Annie lässt sich von nichts aufhalten und steht nach jedem Fall wieder auf, was sie zu einer wahnsinnig starken Protagonistin macht, die sicherlich nicht nur mich motivieren kann.
5 Sterne für einen fesselnden Lauf!

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Ein motivierendes Buch mit starker Protagonistin

Von: lese.paradies Datum: 10. September 2018

Inhalt:
Ihrem verstorbenen Exfreund Kyle zu Ehren bereitet sich Annie auf den Country Music Marathon vor, den er eigentlich hatte laufen wollen. Sie macht sich Vorwürfe, Schuld an seinem Tod gewesen zu sein, doch ihre Laufgruppe und besonders der Adrenalin-Junkie Jeremiah verschaffen ihr etwas Ablenkung. Trotzdem holt sie ihre Vergangenheit immer wieder ein und Kyles Tod hat eine tiefe Wunde in Annies Herzen hinterlassen und der Marathon kommt auch immer näher.
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Meinung:
Da das Buch schnell in das Geschehen eintaucht, brauchte ich nicht lang um mit Annies Geschichte mitzufiebern.
Was mir von Anfang an sehr gut gefallen hat, ist der unheimlich starke Wille der Protagonisten. Unbedingt diesen Marathon für ihren Exfreund laufen zu wollen - das ist es, was sie ausmacht. Sie ist als Person ziemlich gut ausgearbeitet und macht über die Seiten auch eine tolle Entwicklung mit. Über die anderen Charaktere erfährt man leider nicht so viel, was meiner Meinung nach aber auch nicht so dramatisch ist, da keiner der wichtigeren Charaktere sehr flach wirkt.
Auch schön ist, dass am Ende vieler Kapitel Annies Laufplan mit ihren jeweiligen Kommentaren dazu zu finden ist. Letztendlich fungiert es auch als wunderbare Zusammenfassung des ganzen Buches in Stichpunkten.
Die Spannung erhält die Geschichte dadurch, dass quasi ein Timer bis zum Marathon abläuft. Jederzekt weiß man ungefähr, wie lang es bis dahin noch ist. Die Autorin hat es geschafft die Lauf- und Beziehungsszenen gekonnt abzuwechseln, sodass es nicht einseitig wird. Auch die emthaltene Menge an Romantik fand ich erfrischend, da das Buch nicht darauf fixiert ist, sondern das Laufen und Annies Ziele im Vordergrund sind. Da ich selbst auch gern jogge, konnte ich Annies Gefühle während des Trainings immer gut nachempfinden und ich wette, dass das Buch auch Nichtläufer zum Joggen motivieren kann.
Mir kam das Ende tatsächlich zu schnell und plötzlich und ich war erschrocken, als das Ende schon erreicht war. Komisch nur, dass das Cover meiner Meinung nach, nicht unbedingt perfekt zum Inhalt passt, aber das sind nur winzige Mängel und die Coverbewertung fließt nicht in meine Gesamtwertung mit ein.
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Fazit:
Eine wundervolle Lektüre über Freundschaft, Liebe und das Laufen. Ich empfehle es jedem, der Motivation zum Joggen sucht und dies in einer süßen Liebesgeschichte verpackt haben möchte.

Eine besondere Liebesgeschichte

Von: Corinnas World of Books Datum: 06. September 2018


In „You make my heart race“ geht es um Annie, die von Schuldgefühlen geplagt wird, weil sie mit ihrem Ex Freund Kyle schloss gemacht hat. Ist er deswegen nicht mehr da ? Sie will für den Marathon trainieren, den eigentlich er laufen sollte...
Ihr Laufpartner Jeremiah ist angenehm, doch beide plagen Dinge aus ihrer Vergangenheit...

Annie hat sich von ihrem Ex Freund Kyle getrennt und dieser dann später stirbt. Sie gibt sich die Schuld daran und ihr Herz scheint noch lange nicht geheilt...
Als Erinnerung will sie an dem Marathon teilnehmen, an dem er laufen wollte. Was passiert auf ihrem Weg dahin ??

Jeremiah ist ihr Laufpartner und scheint ebenso Dinge aus seiner Vergangenheit zu haben, die ihn belasten. Kann er vielleicht durch sie in die Zukunft schauen ???

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von Annie erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit.

Die Spannung und Handlung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Annie gezogen. Manche Stellen waren leider etwas lang gezogen und ich hatte keine ganzen Lesefluss. Die Geschichte wird typisch für ein Jugendbuch erzählt und man will immer mehr erfahren ob es ihr gelingt den Traum vom Marathon für ihren ehemaligen Freund zu leisten. Das dabei Gefühle ins Spiel kommen machen es nicht leichter....

Das Cover sieht einfach genial aus und macht direkt Lust in die Geschichte zu starten.

Fazit

Eine besondere Liebesgeschichte zaubert die Autorin hier.

Angenehmer Jugendroman mit spritzigen Dialogen

Von: Lesendes Federvieh Datum: 04. September 2018

Nach dem plötzlichen Tod ihrer großen Liebe Kyle wird Annie von ihren Schuldgefühlen förmlich zerfressen. Wäre er noch am Leben, wenn sie sich nicht getrennt hätten? Obwohl sie den Sportunterricht nie gerne gemocht hat, bereitet sie sich auf den Marathon vor, den eigentlich er laufen wollte. Das Training wird von Woche zu Woche härter und wird Annie lediglich durch den attraktiven Jeremiah in ihrer Laufgruppe versüßt. Das Knistern zwischen den beiden ist nicht zu leugnen, doch Annie ist noch nicht bereit ihr Herz erneut zu öffnen, schon gar nicht für einen Draufgänger und Adrenalinjunkie wie Jeremiah.

Da ich mich selbst gerade auf einen Langstreckenlauf vorbereite, war "You make my heart race" natürlich genau die richtige Lektüre, zumal mir bis jetzt noch kein Jugendroman mit dieser Thematik untergekommen ist. Die Protagonistin Annie war mir mit ihrer ehrlichen, direkten Art sofort sympathisch. Sie war noch nie ein großer Fan vom Laufen, in der Schule stets die Langsamste und doch trainiert sie für einen Marathon. Alle damit verbundenen Strapazen nimmt sie auf sich, um den Lauf zu beenden, den ihr Freund Kyle vor seinem Tod nicht mehr laufen konnte. Auch wenn ihr ursprünglicher Beweggrund von absolut unbegründeten aber nachvollziehbaren Schuldgefühlen initiiert wurde, ist es zugleich eine Form der Therapie, denn das regelmäßige Training bringt eine Konstanz in Annies Leben. Wollte sie zu Beginn von ihren Problemen und vor allem vor ihren mit dem Verlust ihrer großen Liebe einhergehenden Gefühlen weglaufen, so findet sie mithilfe des Laufens zurück ins Leben und lernt dabei ihr Herz erneut zu öffnen. Deshalb finde ich den Originaltitel "Breathe, Annie, Breathe" wirklich genial gewählt, denn darin spiegelt sich sowohl Annies Kampf mit ihren Gefühlen ob der alles zu verschlingen drohenden Trauer, aber auch das Thema Marathonlauf wider, während die deutsche Variante "You make my heart race" eher eine kitschige Liebesgeschichte verspricht. Die Romanze, die sich zwischen Annie und Jeremiah, dem Bruder ihres Laufcoaches Matt und selbst Teilnehmer der Laufgruppe, entwickelt, ist weder platt noch wird sie von übermäßigem Herzschmerz begleitet, was ich sehr angenehm zu lesen fand. Die Figur des Jeremiah finde ich generell ziemlich spannend, denn er ist ein Adrenalinjunkie wie er im Buche steht. Auf eine botenstoffproduzierende Herausforderung muss sogleich die Nächste folgen. Obgleich dieses Extrem mir persönlich fremd ist, konnte ich dank des einfühlsamen Schreibstils dennoch nachvollziehen, warum er das alles macht. Die Geschichte, die komplett aus Annies Sichtweise erzählt wird und dadurch nicht an Komplexität und Tiefe einbüßt, ist zwischen einigen Kapiteln mit Annies Laufplan gespickt, wodurch man selbst aufgeregt auf den Tag des großen Rennens hinzufiebern beginnt.

"You make my heart race" ist ein absolut empfehlenswertes Jugendbuch, das nach dem tragischen Verlust der großen Liebe von Kampfgeist, Familie, Freundschaft und neuen Chancen erzählt und dabei besonders durch die schlagfertige und wortgewandten Dialoge zwischen den Protagonisten beeindruckt.

Nette Sommerlektüre mit interessanten Themen, aber wenig Spannung/Tiefe

Von: Gabi Datum: 04. September 2018

Verlag:cbt
Autor(en): Miranda Kenneally
Seitenzahl: 400
Preis: 9,99 Euro
Erschienen: 13.08.2018

Als ich den Klapptext gelesen habe war ich sehr gespannt auf das Buch und hatte große Erwartungen. Themen sind Liebe, Umgang mit Verlust durch den Tod und wie es möglich ist, wieder glücklich zu werden. Außerdem bereitet sich die Protagonistin einen Marathon vor und im Buch sieht man immer die Etappen des Trainingsplans mit Notizen und der gelaufenen Strecke.

Inhalt
Nach dem Tod von Annies Freund möchte sie als Andenken den Marathon, den er nie laufen könnte, für ihn beenden. Daher trainiert sie regelmäßig und nimmt an einem Vorbereitungsprogramm teil, wo sie Jeremiah trifft. Man erfährt in dem Buch viel über ihr Training, die Vergangenheit mit ihrem Freund Kyle, der Beginn eines neuen Lebensabschnitts und eines Studiums und Freundschaften.

Meinung
Ich fand die Charaktere alle sehr sympathisch, und man musste manchmal schmunzeln. Außerdem fand ich es sehr interessant, Annies Gedanken über das Leben zu erfahren, da das Buch aus ihrer Perspektive geschrieben ist.
Den Trainingsplan und die erforderlichen Vorbereitungen für einen Marathon kennen zulernen, fand ich auch sehr interessant. Da das Buch im Sommer spielt denke ich, dass es eine schöne Sommerlektüre ist.
Allerdings gibt es auch ein paar Kritikpunkte. Mir fehlte ein bisschen die Spannung. Es war eigentlich keine da. Man wollte zwar wissen, wie es weitergeht, aber das Ende war doch etwas offensichtlich. Außerdem fand ich manche Stellen zu kitschig und irgendwie unpassend. Annie denkt oft über Jeremiah, seinen Lebensstil und ihre Beziehung zueinander nach und an einer Stelle denkt sie Folgendes: "Ich brauche keine Ruhe, keine Aufregung. Toastbrot, keine Chilli-Soße". Solche Stellen fand ich irgendwie lustig, aber irgendwie auch nicht so gaaanz passend. Insgesamt ist das auch leider ein Buch in dem alles so utpoisch dargestellt wird. Ich hatte schon mal ein Buch, in dem die ganze Zeit einen auf "heile Welt" gemacht wurde, was aber nicht realistisch war. In diesem Buch war es auf keinen Fall genauso, nur an manchen Stellen dachte ich, irgendwo ist das vielleicht nicht realistisch. Die ganze Zeit sind Jeremiah udn Annie "Freunde", aber eigentlich wissen beide, dass sie es nicht sind. Auch Dinge, die Jeremiah über Kyle, Annies verstorbenen Freund sagt, fand ich nicht ganz realistisch. Das Buch geht zwar um die Überwindung eines verlorenen Liebe, aber anders als in anderen Büchern, kam keine allzu große Emotion herüber. Dennoch fand ich das Buch insgesamt gut, weil auch andere Themen, wie Freundschaft, sich durchs Leben kämpfen, neue Anfänge und Zulassen von Risiken vorkommen.

Ein wunderschönes Buch!

Von: CorniHolmes Datum: 04. September 2018

„You make my heart race“ konnte meine Neugier in erster Linie aufgrund des Covers wecken. Ich bin ja der totale Cover-Käufer und bei diesem schönen Buch gefiel mir die Aufmachung auf Anhieb. Allerdings überzeugte mich auch der Klappentext sehr schnell. Von Miranda Kenneally hatte ich bisher noch kein Buch gelesen, ihr zweiter Roman im cbt Verlag sollte also mein erstes Werk von ihr sein.

Annie hat ein schweres Jahr hinter sich. Seitdem ihr Exfreund Kyle gestorben ist, wird die 18-jährige von Trauer und Schuldgefühlen geplagt. Immer wieder stellt sie sich die Frage: Wäre Kyle noch am Leben, wäre er noch an ihrer Seite, wenn sie ihn nicht abgewiesen hätte? Annie fasst schließlich einen Entschluss: Sie möchte Kyles Traum verwirklichen und den Marathon laufen, für den er vor seinem plötzlichen Tod so hart trainiert hat. So beginnt Annie also mit ihrem Lauftraining. Immer wieder stößt sie an ihre Grenzen, aber aufgeben kommt für sie nicht in Frage. Schmerzen, Übelkeit, Erschöpfung – all dies nimmt Annie für Kyle in Kauf.
Ein Lichtblick während ihre Trainings ist der attraktive Junge Jeremiah, der sie mit seiner quirligen und süßen Art sofort verzaubern kann. Die beiden fühlen sich immer stärker zueinander hingezogen, aber Annie scheut zunächst davor zurück, etwas mit ihm anzufangen. Jeremiah verfolgt eine dunkle Vergangenheit und Annie fürchtet sich davor, erneut jemanden zu verlieren und mit einem noch größeren Riss im Herz zurückgelassen zu werden.

Obwohl ich mit Sport so gar nichts am Hut habe und man mich gerade mit dem Laufen jagen kann, konnte mich die Handlung von den ersten Seiten an in ihren Bann ziehen und mich das Buch innerhalb von zwei Tagen durchsuchten lassen. Ich bin also das perfekte Beispiel dafür, dass man überhaupt keine Sportskanone sein muss, um dieses schöne Buch zu mögen.

Durch den locker-leichten, flüssigen Schreibstil der Autorin, der sich super angenehm lesen lässt, und die schön kurzen Kapitel bin ich hier wirklich nur so durch die Seiten geflogen.
Mir hat das Buch richtig gut gefallen, besser als erwartet. Manchen mag vielleicht die Spannung fehlen, die Geschichte ist schon eher ruhig. Da ich aber gerade solche Bücher sehr liebe, hat mich dieser Punkt also überhaupt nicht gestört.
Bis auf das Ende, dass ich mir irgendwie ein bisschen weniger offen gewünscht hätte, habe ich nichts an dem Buch auszusetzen.

Besonders gut gelungen fand ich die Ausarbeitung der Charaktere. Ganz besonders Annie mochte ich richtig gerne. Dadurch, dass man alles aus ihrer Sicht in der Ich-Perspektive erfährt, bekommt man einen sehr guten Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt, sodass man sich wunderbar in sie hineinversetzen und ihr Handeln und Denken nachvollziehen kann.

Es wird einem als Leser sehr rasch klar, wie schwer Annie der Tod ihres Exfreundes getroffen hat und wie sehr sich ihr Leben dadurch verändert hat. Wie Annie durch das Trainieren für den Marathon versucht, Kyles Tod zu verarbeiten, wurde in meinen Augen wunderschön und sehr authentisch von der Autorin beschrieben. Durch die vielen Rückblenden bekommen wir als Leser nur noch deutlicher zu spüren, wie groß Annies Schmerz sitzt und wie sehr sie Kyles Tod belastet, für welchen sie sich die Schuld gibt.

Mit dem Ziel vor Augen, den Marathon für Kyle zu laufen, treibt sich Annie immer wieder an ihre Grenzen. Wie oben bereits erwähnt, ich hasse das Laufen, ich würde vermutlich noch nicht einmal eine Meile schaffen. Ich habe Annie daher zutiefst für ihre Stärke und ihren eisernen Willen bewundert.
Durch den Marathon-Trainingsplan, der in Form einer Liste immer weiter von Annie ergänzt wird, erfährt man auch, wie sie ihrem großen Ziel immer näher kommt und was sie schon alles erreicht hat. Mir hat diese Idee mit dem Trainingsplan richtig gut gefallen, besonders Annies Anmerkungen fand ich sehr interessant und stellenweise auch amüsant zu lesen.

Das Buch befasst sich schon sehr viel mit dem Thema Laufen, da merkt man beim Lesen auch sehr, dass die Autorin in diesem Bereich ihre eigenen Erfahrungen in die Handlung hat mit einfließen lassen. Dies wird auch in ihrer Danksagung deutlich.
Mich haben die vielen Beschreibungen über Annies Training tatsächlich überhaupt nicht gelangweilt, im Gegenteil, ich fand es richtig spannend mitzuverfolgen, wie hart Annie für den Marathon trainiert.

Ein weiterer wichtiger Charakter in der Geschichte ist Jeremiah, genannt Jere. Er hat mein Herz wirklich im Sturm erobert, ihn fand ich einfach nur zuckersüß. Er bringt richtig Schwung in die Geschichte und lockert diese mit seiner humorvollen Art wunderbar auf.
Allerdings stellt sich heraus, dass auch Jere sein Päckchen zu tragen hat. Jere ist Extremsportler, so ein richtiger Adrenalinjunkie. Schon die gefährlichsten Sportarten hat er gemacht, um sich diesen besonderen Kick zu holen. Verständlich, wie schwer ertragbar das für Jeres Familie, insbesondere für seine Eltern sein muss.
Jeres Krankheit, denn davon kann man in meinen Augen schon sprechen, fand ich sehr interessant. Da ich mich mit dem Thema Adrenalinsucht noch nie eingehender beschäftigt habe, kann ich nicht sagen, ob diese hier wirklich realistisch dargestellt wurde. Mir jedenfalls hat die Ausarbeitung sehr gut gefallen. Das Buch gewinnt dadurch nur noch mehr an Tiefe, sodass man beim Lesen sehr zum Nachdenken anregt wird. Hier und da hätte die Tiefgründigkeit vielleicht ein wenig weiter ausgearbeitet werden können, bei manchen Szenen haben mir dann doch etwas die Emotionen gefehlt – dennoch hat mich das Buch sehr berührt. Auch die Liebesgeschichte, die sich zwischen Annie und Jere langsam entwickelt, hat mir sehr gut gefallen. Ein bisschen Kitsch und die gängigen Klischees sind dabei zwar vorhanden, aber diese gehören für mich für einen schönen Teenieroman auch einfach dazu.

Fazit: Ein wunderschöner Jugendroman mit einer tollen Message! Der Klappentext und das hübsche Cover haben mir hier nicht zu viel versprochen, mir hat das Buch richtig gut gefallen und es wird ganz bestimmt nicht mein letztes Werk von der Autorin gewesen sein. Obwohl sich die Handlung sehr viel um das Thema Laufsport dreht, haben mich diese ausführlichen Beschreibungen überhaupt nicht gelangweilt, im Gegenteil: ich fand es richtig spannend Annies Training mitzuverfolgen. Bis auf das Ende, welches mir etwas zu offen war, habe ich nichts an dem Buch auszusetzen. Ich kann es wärmstens empfehlen und vergebe 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!

You make my heart race

Von: Herzensduo Datum: 04. September 2018

¤Rezi❤¤
●You make my heart race��●
¤Cover&Name��¤
Das Cover ist meiner meinung nach mega schön, aber etwas unpassend��Der name ist mega gut gewählt♥
¤Protagonisten& Nebencharaktere¤
Annie war mir zwar echt sympatisch, aber sie hat mich dann doch aufgeregt-vorallem wegen der ständigen Wiederholung von Kyles Tod��Jeremiah war einfach soo süß��Spolier!!:Wie sie immer sich gebattelt haben war einfach geil����Matt&Nick[bruder jeremiah&bruder annie] waren auch zwei super Charaktere ♥Außerdem hat mir die nebenstory mit Kelsey gefallen��
¤Story¤
Die kapitelunterteilungen fand ich super����♥
Die Idee hat mir echt mega gefallen & auch dass man soo viel über das Lauftraining erfährt��Außerdem musste ich echt oft Lachen, was bei mir echt Pluspunkte gibt♥mir hat nur das Tiefgründige etwas gefehlt& das ende kam dann zu abehackt��
4,25|5⭐

Eine Geschichte, der es leider an Tiefgang fehlte

Von: Wortgetreu Datum: 03. September 2018

Das Cover spricht mich persönlich nicht zu 100% an. Zwar finde ich die Farben und die Schriftarten sehr schön gewählt, aber ich mag das Motiv nicht. Ich glaube ich hätte es fast schöner gefunden, ohne die beiden Menschen am unteren Buchrand. Aber das ist nur mein persönlicher Geschmack, ich mag es gerne etwas schlichter.

Der Klappentext ließ mich hoffen, hier auf eine emotionale Geschichte zu treffen. Unsere Protagonistin Annie verliert ihren Ex-Freund und macht es sich daraufhin zur Aufgabe, seinen größten Wunsch zu erfüllen - den Marathon zu laufen. Annies Mutter war von Beginn an gegen die Beziehung mit Kyle, der aus einer reichen Familie stammt, wohingegen sie selbst so gut wie nichts besaßen. Die Zwei waren trotz mancher Schwierigkeiten glücklich und ein sehr verliebtes Paar.
Annie ist ein sehr zielstrebiges und weiß genau, dass sie etwas besseres aus ihrem Leben machen möchte. Doch als dann ein Ereignis stattfindet, dass ihr Leben auf den Kopf stellt, gibt sie sich die Schuld an Kyles Tod und kommt nur schwer damit zurecht.
Sie beginnt damit ihr Geld für Trainingsstunden auszugeben, um für Kyle am Marathon teilzunehmen, da dieser seinen eigenen großen Wunsch nun nicht mehr erfüllen kann. Als sie beim Training Jeremiah kennenlernt geriet ihr Leben erneut ein wenig aus den Fugen. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, umso mehr Zeit sie mit ihm verbringt und doch hängt ihr Herz noch an Kyle.
Jeremiah ist ein sehr aufgeweckter und aktiver Junge, der immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Extremen ist. Ob die Menschen, die ihn lieben, mit seinen Handlungen einverstanden sind und mit diesen klarkommen, scheint ihm egal zu sein.
Das Training wird für Annie zu einer Art Trauerbewältigung, da sie all ihre Energie und Kraft in dieses eine Ziel setzt und dabei fast ihr eigentliches Leben aus den Augen verliert. Erst Jeremiah bringt sie wieder ins Hier und Jetzt zurück, zeigt ihr wie es ist zu leben und mit seiner Vergangenheit abzuschließen. Doch kann sie sich von Kyle lossagen und offen für etwas Neues sein?

Der Schreibstil von Miranda Keneally war sehr leicht, flüßig und gut verständlich. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages beendet, einfach nur, weil es sich so schnell lesen ließ.


Leider habe ich mir von der Geschichte viel mehr erhofft. Mehr Gefühle, mehr Tiefgang, mehr Emotionen. Ich fand, dass man gerade aus diesem Thema viel mehr hätte rausholen können, aber leider konnte ich mich weder in die Figuren hineinführen, noch in die Geschehnisse.

Eine wunderschöne Geschichte!

Von: gfelicia.reb Datum: 02. September 2018

You make my heart race

Titel: You make my heart race
Originaltitel: Breath, Annie, Breath
Autor: Miranda Kenneally
Übersetzer: Gabriele Burkhardt
Verlag: cbt
Preis: (D) 9,99€

Klappentext:
Wäre ihr Exfreund Kyle noch am Leben, wenn sie nicht mit ihm Schluss gemacht hätte? Von Schuldgefühlen getrieben, bereitet sich Annie auf den Marathon vor, den eigentlich er laufen wollte. Das Training ist hart und wird nur durch Annies attraktiven und draufgängerischen Laufpartner Jeremiah versüßt. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist nicht zu leugnen, doch Jeremiahs dunkle Vergangenheit scheint ihn immer wieder einzuholen und Annies Herz ist noch immer gebrochen ...

Vorwort:
Dieses Buch habe ich beim Bloggerportal entdeckt und mich hat nicht nur das Cover überzeugt, sondern vor allem der Klappentext und hiermit möchte ich mich nochmal vielmals bedanken, dass ich dieses Buch rezensieren darf.

Inhalt:
Annie hat ein hartes Jahr hinter sich. Nachdem ihr Ex-Freund Kyle gestorben ist, ist sie in ein tiefes Loch gefallen, aber jetzt hat sie einen Entschluss gefasst: Sie möchte den Marathon laufen, für den Kyle so hart trainiert hat. Als sie über ihre Lehrerin an einen Lauftrainer vermittelt wird, beginnt für sie ein hartes Training. Bevor angefangen hat sie zu laufen, konnte sie keine 3 Meilen durch halten, aber von ihren Schuldgefühlen getrieben läuft sie immer weiter und trifft dabei auf ihren Laufpartner Jeremiah. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, aber auch Jeremiah hat eine dunkle Vergangenheit und Annie hat Angst, wenn sie sich auf ihn einlässt, ihn auch noch zu verlieren.

Meinung:
Ich als Sportfan, war sofort Feuer und Flamme ein Buch über das Laufen zu lesen, verpackt in einer süßen Liebesgeschichte. Und wenn ich ehrlich bin, hat mir das Buch Lust gemacht einen Marathon zu laufen, vielleicht werde ich das eines Tages ja sogar tun.
Die Handlung ist vielleicht ein bisschen kitschig, aber alles in einem, finde ich, hat die Geschichte ihren eigenen Flair. Es ist ein schöne leichte Sommerlektüre, die einen den einen oder anderen Sommertag verschönern kann. Außerdem bringt es echt Spaß in diese Geschichte einzutauchen, denn immer wenn man das Buch wieder weglegt, hat man sofort Lust rauszugehen und zu laufen.

Die Charaktere sind mir nach und nach ans Herz gewachsen, auch wenn ich bei dem einen oder anderen eine kleine Sache auszusetzen habe.
Annie ist das süße Mädchen von nebenan mit einem gebrochenen Herzen. Erst im Verlauf des Buches erfährt man, wie mies es ihr wirklich geht und wie sehr sie mit dem Tod von Kyle zu kämpfen hat. Aber es gefällt mir was für einen Ehrgeiz sie hat. Ich wüsste nicht, wie lange ich bei so einem Training durchhalten würde, welches sie über ein halbes Jahr durchzieht.
Einen Kritikpunkt hab eich aber an ihr: Sie redet nicht über ihre Probleme. Viele Konflikte hätten viel schneller gelöst werden können, wenn sie mit anderen Leuten gesprochen hätte oder nicht so lange um den heißen Brei herumredet.

Jeremiah ist echt süß. Ich glaube das eine passende Beschreibung, auch wenn er zu beginn ein wenig seltsam wirkt, als er sich mit Annie beim Lauftraining in den Busch verzieht um mit ihr herumzuknutschen, obwohl die beiden sich nicht kennen. So schlimm wie sich das jetzt anhört fand ich es nicht, denn was ich schlimmer finde, ist sein Problem mit Extremsport. Er versteht es nicht, wieso alles sagen, er solle einen Gang runter schalten. Erst als Annie ihm ins gewissen redet merkt man, dass er ein wenig zwie gespalten ist. Aber eins muss man ihm lassen: Er ist ein exzellenter Läufer.

Mir hat der Schreibstil sehr gefallen. Er ist leicht und flüssig zu lesen, was hervorragend zu einem entspannten Sommerbuch passt. Auch wenn ich mir vielleicht ein bisschen mehr Spannung gewünscht hätte, finde ich es ein gelungenes Buch. Denn wenn ich ehrlich bin, kann ich ihr verzeihen, denn so habe ich einige Lauftipps bekommen.
Andere finden es vielleicht ein bisschen zu Fachbuch lastig aber ich finde es gut, das man noch ein Informationen über das Laufen bekommt, denn es geht in dem Buch ums Laufen und es wäre ein bisschen komisch, wenn es solche Passsagen nicht geben würde.

Fazit:
Ein super schönes Sommerbuch mit einem Wundervollen Cover. Aber auch der Inhalt ist überzeugend und alle die Sport begeistert sind, sollten dem Buch unbedingt eine Chance geben.
Ich finde es ist die perfekte Sommerlektüre auch wenn mir ein wenig Spannung gefehlt hat, was es mit wissenschaftlichen Komponente wieder ausgeglichen hat und auch wenn die Charaktere ein paar Schwachstellen haben (kein Mensch ist perfekt) , kann ich dieses Buch nur empfehlen.
Ich gebe 4/5 Punkten!

Running Love

Von: books.mytruepassion Datum: 29. August 2018

Für mich war das Buch sehr authentisch, inspirierend und erfrischend. Es war nicht herzzerreißend, so wie ich es erwartet hätte sondern sehr neutral. Klar, an den richtigen Stellen waren sehr viel Emotionen aber nicht solche bei denen man komplett zerstört vom Buch aufschaut. Für mich war das eigentlich total angenehm, die Geschichte hat das auch nicht nötig gehabt. Der Humor in dem Buch hat mich echt immer zum Lachen bringen können und das ist doch das wichtigste. Zum Teil hatte die Geschichte etwas sehr erfrischendes und zugleich auch etwas ganz Neues an sich. Die Idee mit dem Marathon finde ich echt cool, bisher habe ich noch kein Buch gesehen mit diesem Plot, was das ganze zu etwas einzigartigen gemacht hat.
Annie ist eine wirklich witzige, sympathische und starke Persönlichkeit, außerdem bewundere ich sie für ihren Ehrgeiz. Ihre Konter oder Sprüche sind einfach nur genial, man kann sich nur in ihren Humor verlieben, der ist einfach großartig. Ich liebe solche Protagonisten einfach.
Jeremiah ist jetzt nicht so mein Typ aber trotzdem ein ganz toller Charakter in dem Buch. Er ist ebenfalls sehr humorvoll, ehrgeizig und offen. Die beiden sind meiner Meinung nach ein echtes Traumpaar, sie strahlen einfach so was natürliches und fröhliches aus, wenn sie zusammen sind und es macht einem immer wieder Spaß die beiden zu begleiten.
Der Schreibstil ist einfach perfekt. Ich weiß gar nicht was ich noch dazu sagen soll. Er liest sich einfach so angenehm und man fliegt nur so von Seite zu Seite. Außerdem bringt der Schreibstil alles schön zur Geltung und man kann sich alles so gut vorstellen. Das Buch ist einfach so schön geschrieben.

Wenn der Weg das Ziel ist.

Von: *》gяєу《* Datum: 28. August 2018

Erster Eindruck zum Buch:
Leichtigkeit, Lebensfreude und eine sommerliche Atmosphäre strahlt das Cover für mich aus. Die beiden Personen wirken vertraut miteinander. Nach kurzer Zeit merkt man die bedrückende Stimmung im Buch, ganz anders als die Aufmachung aussen erstmal scheint. Ich hab mich schnell & gut in der Geschichte zurechtfinden können und war nach wenigen Kapiteln in der Geschichte.

Protagonisten:
Annies Schmerz kann man durchaus nachvollziehen, auch wie sie sich meist verhält, aber manchmal hab ich mich gefragt, ob sie nicht in der Trotzphase ihrer Pubertät steckengeblieben ist. Es ist gut Ziele zu haben, doch die Art und Weise wie man sie erreicht ist auch von Bedeutung, das muss Annie schnell einsehen.
Das athletische Aussehen, das Frauenmagnet schreit ist nur die äussere Hülle von Jeremiah. Natürlich geniesst er das Leben, mit all seinen Risiken, die es mit sich bringt. Er ist absolut kein übler Kerl, der mit seiner frechen und selbstbewussten Art auf manche einschüchternd wirken könnte.

Meine Meinung:
"Der Weg ist das Ziel". Könnte man wohl als Moral der Geschichte nehmen. "Ein Schritt nach dem anderen" lässt sich allerdings viel besser darauf anwenden. Es zieht sich etwas beim Lesen und gestaltet sich überwiegen eintönig. Nach und nach wurde es besser und die Art wie Annie sich treu blieb hat mir gefallen. Die Charakterentwicklung war nicht die größte, doch vor allem war sie realistisch und auch angebracht. Eine tolle Geschichte über das kämpfen für seine Ziele, wie das Leben nach einem Schicksalsschlag neue Wege aufzeigt und den Mut sein Leben zu leben.

Nur teilweise überzeugend

Von: Buecherliebe99 Datum: 27. August 2018

Annies Leben wird von vielen Fragen geprägt: Wäre ihr Kyle, ihr Exfreund, noch am Leben, wenn sie nicht mit ihm Schluss gemacht hätte? Hätte sie sein Leben retten können? Wer hat Schuld an dessen Tod? Von all diesen Gefühlen getrieben, beschließt Annie, den Marathon zu laufen, den Kyle eigentlich laufen wollte. Das Training ist für sie alles andere als ein Zuckerschlecken, denn es ist hart und Annie ist es nicht gewohnt. Das einzige, das Annie motivieren kann, ist ihr Laufpartner Jeremiah – die Worte süß, attraktiv und draufgängerisch beschreiben ihn am besten. Es ist mehr als offensichtlich, dass die beiden sich zueinander hingezogen fühlen, doch Annies Herz ist noch immer gebrochen und Jeremiahs Vergangenheit schein ihn immer wieder einzuholen…

Das Verhältnis zwischen Kyle und Annie war kompliziert, ihre Eltern waren gegen die Beziehung und generell mussten sie sich vielen Hindernissen stellen. Trotzdem hat Annie Kyle mehr als alles geliebt, sonst würde sie sich nicht für ihn durch einen Marathon quälen. Mich persönlich hat die Emotionalität der Geschichte nicht erreichen können, was aber Geschmackssache ist.

Das Buch ist toll gegliedert; durch einen fortlaufenden Trainingsplan im Buch weiß man immer, wie nahe Annie ihrem Ziel gerade ist. Ein Nachteil dessen ist natürlich, dass das Buch so gut wie keine Spannung enthält. Im Buch wird das Thema „Überwindung des Todes der großen Liebe“ behandelt, allerdings meiner Meinung nach nur Oberflächlich. Es gab kaum eine Stelle, die mich zu Tränen gerührt hat oder mich für die Protagonistin verzweifeln lassen hat, so wie es meistens bei Büchern mit einem solchen Thema oder ähnlich ist. Das fand ich etwas enttäuschend.

Bevor ich das Buch zur Hand nahm, war ich sehr skeptisch, ob das Buch nicht ein wenig langweilig wäre, da es ja eben darum geht, dass ein Mädchen sich auf einen Marathon vorbereitet. Allerdings hat das Training nicht direkt die Oberhand in der Geschichte gewonnen, eher Fragen wie: Kann man nach dem Tod der großen Liebe je wieder glücklich sein oder einen neuen Partner finden? Solche Fragen wurden sehr gut ausgearbeitet, manche ausführlicher als andere.

Insgesamt würde ich „You make my heart race“ von Miranda Kenneally leider nicht als Highlight, sondern als nette Geschichte für Zwischendurch bezeichnen, die sich durch Leichtigkeit und komplizierte Thematik behauptet.

Meine Bewertung: 3,5/5

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem cbt-Verlag und enthält Werbung für „You Make my heart race“ von Miranda Kenneally.

Tolle Sommerlektüre!

Von: Marisa Datum: 26. August 2018

Titel: You make my heart race
Autor: Miranda Kenneally
Verlag: cbt
Seitenanzahl: ca.400
Preis: 9,99€, Taschenbuch

Inhalt:

Vor ihren Gefühlen kann sie nicht weglaufen

Wäre ihr Exfreund Kyle noch am Leben, wenn sie nicht mit ihm Schluss gemacht hätte? Von Schuldgefühlen getrieben, bereitet sich Annie auf den Marathon vor, den eigentlich er laufen wollte. Das Training ist hart und wird nur durch Annies attraktiven und draufgängerischen Laufpartner Jeremiah versüßt. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist nicht zu leugnen, doch Jeremiahs dunkle Vergangenheit scheint ihn immer wieder einzuholen und Annies Herz ist noch immer gebrochen...

Eigene Meinung:

Das Cover hat mich von Anfang an nicht kalt gelassen. Der Sommerliche Stil passt perfekt zum Buch und spricht einen sofort an. Die Personen auf dem Bild zeigen sofort eine Geschichte über Liebe.

Der Klappentext hat mich quasi angezogen, ich wollte es unbedingt lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte rund um Annie und Jeremiah hat mir tolle Lesestunden bereitet.

Die Handlung ist voller Liebe und Trauer. Das was mit Kyle passiert ist, hat mir die ein oder andere Träne bereitet. Annies Schmerz hab ich selber gefühlt, als würde ich gerade meinen Freund verlieren. Auch Jeremiahs Geschichte hat mich gerührt und ich wusste manchmal gar nicht hin mit meinen Emotionen.

Die Rückblenden mit Kyle waren super und haben mich mitfühlen lassen, als gäbe es kein morgen. Annies Person hab ich sofort ins Herz geschlossen. Jeremiah war mir von Anfang an sympathisch und ich hab ihn einfach nur lieben gelernt. Und auch die anderen Charaktere waren super. Alles wurde toll beschrieben, so dass ich sofort mit allen warm werden konnte. Von Anfang bis Ende, war die Spannung mehr oder weniger da. Manchmal hatte ich das Gefühl, alles zieht sich in die Länge, weswegen ich zwischendurch das Buch mal zur Seite gelegt habe. Das Ende fand ich ziemlich toll. Soviel Unterstützung würde ich mir auch mal wünschen.

Fazit:

Eine wirklich tolle Sommergeschichte, mit Liebe und Herzschmerz. Von mir gibt es eine klare Empfehlung! Trotzdem gebe ich nur 4,5/5 Sternen, weil es sich oft in die Länge gezogen hat.

Danke für das Rezensionexemplar.

Man sollte im Hier und Jetzt leben und das Leben genießen

Von: JosBuecherblog Datum: 25. August 2018

Obwohl ich ehrlich gesagt keine große Sportskanone bin, haben mich die ganze Motivation, die dahinter steckt und Annies Ehrgeiz wirklich inspiriert.
Annie ist keine typische Protagonistin, da sie eine etwas schwierige Vergangenheit hatte. Ich kann vollkommen verstehen, dass es ihr schwer fällt sich wieder auf andere Menschen einzulassen und auch loszulassen, da sie einfach Angst hat, wieder jemanden zu verlieren, der ihr wichtig ist. Trotzdem wirkte sie offenherzig und sehr ehrgeizig. Sie trainierte immer weiter und gab nie auf. Ich fand es schön, dass auch die schweren Seiten des Trainings aufgezeigt wurden und nicht nur die Erfolge. Das machte das Buch um einiges realistischer.
Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Obwohl die Kapitel relativ lang waren, bin ich sehr schnell voran gekommen, da mich die Geschichte wirklich mitgerissen hat. Besonders gut hat mir die Liste gefallen, auf der Annies Trainingsplan und ihre Bemerkungen standen. Dadurch wurde der durchgängige Text etwas aufgelockert und auch die Zeitspanne des gesamten Trainings besser dargestellt.
Was mich wirklich etwas überrascht hat, war das Ende. Ich hätte erwartet, dass man genauer erfährt, wie es mit den einzelnen Personen weiter geht und nicht, dass das Buch so abrupt endet. Durch die Liste am Ende hat man allerdings wieder einen kleinen Hinweis bekommen, was ich sehr gut fand. So unterscheidet sich das Ende nochmal von anderen Büchern.

Pageturner - Alarm!

Von: Bücherzauber Datum: 24. August 2018

Allgemeine Infos
Titel: You make my heart race
Autor: Miranda Kenneally
Verlag: cbt
Seiten: 397
Preis: 9,99€

Worum gehts?
Wäre ihr Exfreund Kyle noch am Leben, wenn sie nicht mit ihm Schluss gemacht hätte? Von Schuldgefühlen getrieben, bereitet sich Annie auf den Marathon vor, den eigentlich er laufen wollte. Das Training ist hart und wird nur durch Annies attraktiven und draufgängerischen Laufpartner Jeremiah versüßt. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist nicht zu leugnen, doch Jeremiahs dunkle Vergangenheit scheint ihn immer wieder einzuholen und Annies Herz ist noch immer gebrochen ...

Meine Meinung
Das Cover ist wirklich schön gestaltet worden, es ist anziehend und passt hervorragend zur Geschichte, auch wenn ich mir die Charaktere Jeremiah und Annie etwas anders vorgestellt habe. Auch der Titel passt: "You make my heart race" also "Du bringst mein Herz zum rasen". Irgendwie wurde auch ein kleines Wortspiel eingebaut, denn die männliche Hauptperson Jeremiah bringt nicht nur Annies Herz zum rasen, sondern auch sie selbst.
Die Hintergrundgeschichte war Mal etwas anderes, was mir sehr gut gefallen hat. Mit der Rolle als verstorbener Ex-Freund blieb Kyle immer ein bisschen geheimnissvoll, aber er war gleichzeitig auch sympathisch. Stück für Stück hat man seine Geschichte erfahren und erst zum Schluss kam heraus, was wirklich passiert ist. Natürlich hat uns die Autorin damit sehr lange warten lassen, aber das hielt auch gleichzeitig die Spannung!
Auch das Hauptthema, das Laufen, war sehr interessant. Man war wirklich motiviert, selbst trainieren zu gehen, um Annies kleine Erfolge und Erfahrungen nachfühlen zu können.. Manchmal nahm dieses Thema jedoch zu ein bisschen zu viel Platz ein. Wann Annie wie viele Meilen läuft, wie kaputt sie dabei oder danach ist, was sie am besten isst, wie sie ihre Magenprobleme wieder unter Kontrolle bringt, usw.. Dabei besteht ihr Leben bestimmt auch aus mehr als das Training. Schade, dass nur diese Seite beleuchtet wurde.
Eine der wenigen Kritikpunkte muss ich ebenfalls bei Annie und ihrem Charakter anbringen. Sie war mir zwar sympathisch, aber hatte auch einige komische Eigenarten, die mir sehr zuwider waren. Zum Beispiel hat sie einen Haufen Schmerztabletten geschluckt, auch wenn die Schmerzen nur leicht waren oder zur Vorbeugung, und das gefühlt jeden Tag. Das Entsetzliche daran war eigentlich, dass es für sie total normal schien..
Und auch bei Jeremiah wurde zu viel versprochen. Im Klappentext ist von einer dunklen Vergangenheit, die ihn immer wieder einholt, die Rede. Mir ist aber rätselhaft was die Autorin damit meint. Denn das einzige, was dunkel ist, ist seine Gegenwart. Und selbst die kann man eigentlich nicht als dunkel beschreiben, denn er macht nichts Verbotenes oder Böses... Zumindest habe ich mir unter "Dunkler Vergangenheit" etwas weit aus dramatischeres vorgestellt.

Fazit
Auch wenn der Klappentext ein bisschen etwas anderes verspricht, als das Buch hält, und Annie ein paar komische Eigenarten hat, so ist es doch auf jeden Fall eine lesenswerte, hautnahe und spannende Geschichte!
Allerdings würde ich Sportmuffeln vom Kauf abraten, denn das Laufen nimmt einen relativ großen Teil des Buches ein.

Anders als erwartet

Von: eves-bookish-wonderland Datum: 21. August 2018

Annie, unsere Protagonistin wird von starken Schuldgefühlen geplagt, da sie sich fragt, ob ihr Freund heute noch am Leben wäre, wenn sie nicht Schluss gemacht hätte. Da es der Wunsch ihres verstorbenen Exfreunds Kyle war, einen Marathon zu laufen, beschließt Annie, dass sie nun den Marathon für ihn läuft. Sie trainiert Monate lang sehr hart dafür und lernt einige Menschen beim Trainig kennen, darunter auch Jeremiah, den sie sehr anziehend findet. Doch es ist alles andere als unkompliziert zwischen den beiden.
Der Schreibstil von Miranda Kenneally ist nicht wirklich besonders, es wird nicht unfassbar detailliert beschrieben und schon gar nicht die Gefühle der Protagonisten. Jedoch lässt sich die Handlung sehr flüssig und schnell lesen.
Generell geht es in dem Buch fast ausschließlich um das Lauftraining, dass Annie absolviert und um die Dinge, die ihr währenddessen passieren. Wenn man sich nun, so wie ich, nicht wirklich fürs Laufen im Leib und Seele interessiert, ist das natürlich manchmal etwas langweilig. Aber es passieren natürlich auch manche Dinge, die es dann wieder etwas ausgleichen.
Da die Handlung ausschließlich von Annies Sicht erzählt ist, lernen wir Jeremiahs Gedanken und Gefühle nicht wirklich kennen, was sehr schade ist, da er ein ziemlich interessanter Charakter mit einem doch recht außergewöhnlichen Hobby ist.
Annie und Jeremiah haben beide eine Last mit sich zu tragen und ich hätte mir gewünscht, dass das ein wenig intensiver hervorgebracht worden wäre. Leider kamen bei mir die Gefühle nämlich kaum an.
Generell gab es Handlungen von Annie, die für mich völlig unplausibel waren und sie kam mir schon fast sprunghaft vor. Sie hat sich Jeremiah irgendwann angenährt, da kannten sich beide kaum und dann ist das ganze etwas arg schnell abgelaufen und sie waren plötzlich verliebt und ich als Leser hatte keine Ahnung, wie das jetzt zu stande kam.
Ich fand die Grundidee der Geschichte wirklich sehr schön, aber meiner Meinung nach wurde das Potential nicht ausgeschöpft. Die Trauer die Annie eigentlich empfand, kam bei mir nicht an und ihre Gefühle für Jeremiah auch nicht.
Das Ende war dann auch irgendwie so schnell, in ein paar Sätzen, erzählt was ich etwas schade fand, da gerade dass etwas war, woraufhin ich dann doch die ganze Zeit gefiebert hatte.

Fazit:

Der Schreibstil war angenehm, die Geschichte ganz nett für zwischendurch, aber irgendwie nichts was mich beeindrucken konnte. Mir haben einfach die Gefühle und die Bindung zu den Charakteren gefehlt. Leider war mir das mit dem Laufplan etc auch einfach zu viel um es 400 Seiten lang zu lesen..Was ich hingegen anmerken muss ist, dass die Autorin selbst schon einmal an einem solchen Marathon teilgenommen hat und das natürlich dann erklärt, wieso das Lauftraining so detailliert beschrieben wurde. Jedoch schätze ich, dass die Geschichte wirklich eher etwas für Sportfans bzw Menschen mit Interesse am Laufen ist. Für mich war es eine leichte Lektüre, die ich so noch nie hatte, mit einer sehr tollen Grundidee. Ich denke jedoch nicht, dass mir das Buch allzu lange in Erinnerung bleiben wird, da es einfach nicht diesen Funken gab. Für Laufbegeisterte oder Sportfans wäre dieses Buch empfehlenswert und wahrscheinlich hätte es mich auch mehr überzeugen können, wenn ich gewusst hätte, dass der Sport im Vordergrund stehen wird.
Von mir gibt es deswegen 3 von 5 Sterne.

Love Story

Von: Nina Datum: 20. August 2018

Verlag: cbt
Erschienen: 13. August 2018
Seitenzahl: 400
Preis: 9,99€

Inhalt:
Vor ihren Gefühlen kann sie nicht weglaufen
Wäre ihr Exfreund Kyle noch am Leben, wenn sie nicht mit ihm Schluss gemacht hätte? Von Schuldgefühlen getrieben, bereitet sich Annie auf den Marathon vor, den eigentlich er laufen wollte. Das Training ist hart und wird nur durch Annies attraktiven und draufgängerischen Laufpartner Jeremiah versüßt. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist nicht zu leugnen, doch Jeremiahs dunkle Vergangenheit scheint ihn immer wieder einzuholen und Annies Herz ist noch immer gebrochen …
Quelle: amazon.de

Meinung:
Mich hatte das Buch bzw. der Klappentext des Buches direkt angesprochen als ich es zum ersten Mal gesehen habe. Es hörte sich einfach total tiefgründig an und genau nach einer Geschichte, die mir gefallen könnte. In „You make my heart race“ geht es um die Hauptperson Annie, die ihren Ex-Freund verloren hat, da er bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Und sie macht sich immer noch jeden Tag Gedanken um ihn und kann ihn einfach nicht vergessen. Und vor allem plagen sie Schuldgefühle – wegen einer Meinungsverschiedenheit haben die beiden kurz vor dem Unfall Schluss gemacht, und Annie fühlt sich jetzt wie die Schuldige, was sie sehr belastet. Ihr Ex-Freund namens Kyle hatte ein großes Hobby, und zwar das Laufen und die Teilnahme an dem großen Marathon. Kyle zuliebe möchte Annie jetzt daran teilnehmen, da es ihm ja leider nicht mehr möglich ist. Beim Lauftraining bekommt sie einen Trainer: Matt. Und sein Bruder kreuzt Jere kreuzt auch immer wieder bei den Trainingsstunden auf, und er hat es Annie total angetan. Was sich zwischen den beiden entwickelt und welche Vergangenheit und Probleme die beiden haben und mit sich herumschleppen, erfahrt ihr, wenn ihr dieses Buch lest.
Mir hat das grundlegende Thema des Buches schon sehr gut gefallen, und auch der Schreibstil war toll. Ich war schon auf den ersten Seiten in der Geschichte drin und wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Protagonisten waren mir auch total sympathisch, ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Sie waren auch gar nicht mehr so jung wie ich anfangs dachte. Annie war 17 und der männliche Protagonist ein paar Jahre älter und ging schon aufs College. Das hat mir echt gut gefallen.
Die Hintergrundgeschichte von Annie erfährt man ja schon teilweise durch den Klappentext, aber die Hintergründe von Jeremiah waren mal was ganz neues. Ich werde jetzt natürlich nichts verraten, aber es hat mit einer Sucht zu tun, und zwar eine Sucht, von der ich vorher noch nie etwas gelesen hatte.
Das Ende des Buches fand ich persönlich eher etwas schwach. Ich hatte die ganze Zeit eine Vermutung, was auf jeden Fall noch passieren würde. Das ist aber nicht mehr eingetreten. Ich dachte es würde am Ende noch etwas krasseres passieren, es war aber eher normal und eher langweilig, also nichts besonderes. Daher würde ich dem Buch 4 Sterne geben.
Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbt-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Gutes Buxh für Zwischendurch

Von: Ella Datum: 17. August 2018

Inhalt:

Als Annies Exfreund Kyle stirbt gibt sie sich die Schuld daran. Wäre er noch am Leben wenn sie nicht Schluss gemacht hätten? Sie beschließt an seinerstatt den Marathon zu laufen, den er eigentlich unbedingt meistern wollte. Während dem wochenlangen und harten Training lernt sie Jeremiah kennen. Annie kann die Anziehung zwischen ihnen nicht leugnen. Aber ist sie bereit sich schon wieder auf jemanden einzulassen? Und auch Jeremiah hat einige Geheimnisse.


Meine Meinung:

Im Großen und Ganzen hat mir die Lektüre „ You make my heart race“ ganz gut gefallen. Natürlich gab es auch ein paar negative Aspekte, jedoch bereue ich es nicht das Buch gelesen zu haben. Es war jedenfalls nicht etwas extrem besonders, sondern einfach ein gutes Buch für zwischendurch.

An den Schreibstil hat man sich recht schnell gewöhnt und man kam dadurch gut in die Geschichte hinein. Auch konnte man sich gut in die Protagonistin Annie hineinversetzen. Schade war jedoch, dass man eigentlich nie richtig wusste wie es Jeremiah geht und was er gerade so denkt, was daran liegt, dass die Geschichte aus Annies Sicht erzählt wurde. Trotzdem denke ich, dass man seine Gefühle, Gedanken besser rüberbringen hätte können. Dafür konnte ich Annies Handlungen, Gedanken und Gefühle meist nachvollziehen.

Insgesamt mochte ich eigentlich alle Protagonisten des Buches recht gern. Weiteres gab es keinen Charakter, der mir überhaupt nicht in die Geschichte passte. Auch finde ich, dass die Hauptfiguren mit Annie und Jeremiah gut besetzt worden sind, da mir beide gleich sympathisch waren. Obwohl die beiden recht verschieden sind haben beide ihr Päckchen zu tragen und müssen versuchen es zu überwinden um endlich zueinander finden zu können.

Die negativen Punkte sind, dass teilweise das gesamte Potenzial der Geschichte nicht ausgeschöpft wurde. Weiteres hätte ich mir manchmal etwas mehr Gefühle gewünscht. Jedoch der größte negative Aspekt ist, dass mir das Buch zu abrupt endet und ich mir noch ein paar weitere Seiten gewünscht hätte.

Das Cover find ich echt schön und ich finde es passt gut zu dieser Geschichte. Und auch ist es nicht so kitschig wie teilweise andere New Adult Cover. Weiteres gefällt mir der Titel recht gut, da ich finde er passt perfekt.

Zusammengefasst bin ich froh das Buch gelesen haben und würde es als Sommerlektüre / Buch für Zwischendurch empfehlen.

Netter Jugendroman für zwischendurch! Leider nicht ganz mein Thema!

Von: Elizabeth Blackbird Datum: 16. August 2018

You make my heart race von Miranda Kenneally ist ein Jugendroman der im August 2018 erschienen ist. Für mich war es das erste Werk der Autorin, welches ich gelesen habe.
Ich habe es nicht oft, dass mir eine Bewertung oder eine Rezension eines Buches schwer fällt. Bei diesem ist es jedoch so. Rein von der Erzählperspektive oder den Charakteren gibt es gar nichts zu meckern. Dies ist einwandfrei umgesetzt.
Aber die inhaltliche Komponente hat mir zum Teil nicht ganz so zugesagt. Es geht primär um ein junges Mädchen namens Annie, die einen Marathon laufen will. Die Verknüpfung zum Titel finde ich damit sehr gut gelungen. Ich hatte zum Teil das Gefühl ein Fachbuch für den Laufsport zu lesen - was auf der einen Seite gut recherchiert sein kann oder zum anderen einfach etwas too much ist. Für mich war es Zweiteres.
Zu Erfahren, dass auch die Autorin selbst an so einem Lauf teilgenommen hat, ist mir für die Bewertung und auch die Message des Buches ganz wichtig. Ich denke es gibt einige die dieses Buch richtig motivieren würde, mit dem Laufen anzufangen.
Der männliche Protagonist Jeremiah (bei dem Namen bin ich fast umgefallen) gefiel mir auch gut. Allerdings hatte ich am Anfang nicht den Eindruck das er wirklich hübsch und sexy ist. Das kam erst mit der Zeit und hat mir den ersten Eindruck von ihm ein bisschen versaut.

Also alles in allem: Ein starkes Buch mit toller Message! Jedoch inhaltlich nicht ganz das, was ich erwartet habe. Daher gibt es von mir 3,5 von 5 Sternen.
[⭐️⭐️⭐️.⭐️]
Vielen Dank auch an den cbr Verlag für das Rezensionsexemplar.

You make my heart race

Von: Laraundluca Datum: 15. August 2018

Inhalt:

Vor ihren Gefühlen kann sie nicht weglaufen
Wäre ihr Exfreund Kyle noch am Leben, wenn sie nicht mit ihm Schluss gemacht hätte? Von Schuldgefühlen getrieben, bereitet sich Annie auf den Marathon vor, den eigentlich er laufen wollte. Das Training ist hart und wird nur durch Annies attraktiven und draufgängerischen Laufpartner Jeremiah versüßt. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist nicht zu leugnen, doch Jeremiahs dunkle Vergangenheit scheint ihn immer wieder einzuholen und Annies Herz ist noch immer gebrochen ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist schlicht und einfach, leicht verständlich, modern, gut und flüssig zu lesen.

Das Buch ist in verschiedene Teile gegliedert. Zwischendrin wird die Geschichte eingeschoben, was im vergangenen Sommer geschehen ist. Dennoch wird die Vergangenheit und Gegenwart immer wieder vermischt, was mich etwas verwirrt hat. Dadurch haben auch die Gefühle enorm gelitten. Ich konnte mich nicht richtig einfühlen.

Aufgelockert wird das Ganze durch Annies Trainingsplan, der ihre samt Anmerkungen enthält.

Die Grundidee hat mir richtig gut gefallen, die Geschichte und deren Entwicklung war ansonsten schön zu verfolgen, auch wenn mir das Emotionale gefehlt hat.

Ich bin nicht unbedingt der sportliche Typ, aber sportliche Hintergrund mit dem Training für den Marathon hat mir ausgesprochen gut gefallen.

Die Charaktere waren liebevoll und unterschiedlich gezeichnet. Allerdings konnte ich keine wirkliche Beziehung zu ihnen aufbauen.

Eine nette Geschichte, die ihr Potential nicht ganz ausgenutzt hat, die Umsetzung ist nicht ganz gelungen. Dennoch eine schöne Grundidee, die mich gut unterhalten hat.

3,5 Sterne

Fazit:

Meine Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt, dennoch eine nette Geschichte.