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Jay Asher

Dein Leuchten

So wunderbar romantisch wie eine heiße Schokolade vorm Kaminfeuer …

Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch diesmal ist alles anders. Sierra verliebt sich – das erste Mal, unsterblich und mit aller Macht. In Caleb, den Jungen, der Weihnachtsbäume verschenkt und eine dunkle Vergangenheit verbirgt, denn Caleb soll seine Schwester angegriffen haben. Sierras Eltern, ihre Freunde, alle warnen sie davor, sich auf ihn einzulassen. Doch Sierra kann nicht glauben, dass Caleb gefährlich ist, und riskiert alles …

Das Buch spielt in Kalifornien, Vereinigte Staaten von Amerika

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Leserstimmen

Zuckersüß mit einem Hauch von Tannenbaum und Pfefferminz

Von: Sarahs Bücherwunderland Datum: 12. November 2018

Dieses Cover hat mich verfolgt schon seit dem letzten Jahr. Ich finde es wunderschön und mag vor allem den Titel, aber auch die Leuchten auf dem Cover. Und dann kommt auch noch der Inhalt, der mich voll und ganz überzeugen konnte.
Jay Asher konnte mich total abholen, denn Sierra hat mein Herz erobert. Sie hilft ihren Eltern beim Weihnachtsbaumverkauf und ich muss sagen, ich liebe sie. Wirklich, Leute. Dieses Mädchen müsst ihr kennenlernen.
Das Buch ist eine absolut schöne Story für zwischendurch und ich habe total Lust auf Weihnachten.
Sierra ist ein fünfzehnjähriges Mädchen, welches sich mit den typischen Problemen eines Teenagers auseinander setzt. Als dann auch noch der Vorschlag kommt, dass sie sich eine Wintersaisonsaffäre suchen soll, kommt sie vom Glauben ab.
Doch als Caleb in ihr Leben kommt, wirft sie alle Vorsätze über Board.
Caleb ist toll, ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Aber ich habe mich ein wenig in ihn verliebt.
Dein Leuchten ist ein wundervoller Winterroman, der vor Kitsch und trotzdem auch Ernsthaftigkeit trotzt. Lernt Sierras Vater kennen, der hat sich eine ganz besondere Strafe für die Arbeiter gedacht, wenn sie sich an Sierra ranmachen.
Das Buch ist toll und ich möchte es euch ans Herz legen, denn ihr bekommt eine ganz besondere Bindung zu den Weihnachtsbäumen. Und irgendwie spielt eine Zuckerstange aus Pfefferminz noch eine Rolle, ach und vergesst die heiße Schokolade nicht, beim Lesen.

Traumhaft schön

Von: Gremlins2/Emotionbooksworld Datum: 28. Oktober 2018

Jay Asher
Dein Leuchten

Hier hat mich der wunderschöne Titel und dieses zarte Cover angesprochen.
Dazu dieser überzeugende Klappentext.
Der hält auch was er verspricht, nämlich ausgezeichnete Lesestunden in denen man für eine gewisse Zeit seinen Alltag hinter sich lässt.
Sierra und Caleb sind zwei ausgereifte Protagonisten, die mir als Leser gleich an mein Herz gewachsen sind.
Obwohl, wie es scheint alle Welt, vor Caleb warnt, lässt sie ihr Herz sprechen. Ob sie damit die richtige Entscheidung getroffen hat, das werde ich hier ganz sicher nicht verraten. Diese atemberaubend schöne Lesestunden möchte ich niemandem durch spoilern vermiesen.
Agil, geschmeidig in bildliche Art und Weise wurde ich hier mit einem flüssig, fließendem Schreibstil verwöhnt.
In Kombination mit dem ausnahmslos bezaubernden Plot, ein sagenhaftes Fest für Augen und Sinne.
Wundervoll werden die Emotionen auf den Leser übertragen. Ich habe hier mit liebevollen Protagonisten gelitten, gehofft, gefiebert, geliebt und gelacht. Eine facettenreiche Geschichte die der Autor temporeich ohne jegliche langweilige Längen präsent. Ganz besonders Imponiert hat mir die Tiefe die in diesen Zeilen steckt unfassbar feinsinnig und mit wahnsinnig viel Gefühl verpackt.
Ich habe diesen reizend und gelungenen weihnachtlichen Roman an einem einzigen Tag ausgelesen. Schön eingepackt mit Wolldecke, Plätzchenduft und einer Tasse Tee machte er meinen Tag perfekt.
Ich vergebe für die mir geschenkte Lesezeit von Herzen fünf dicke leuchtende Sterne und eine absolute Kauf - und Leseempfehlung.

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Eine wunderschöne zuckersüß-romantische Lovestory über die erste Liebe, Vergebung und zweite Chancen!

Von: Daisy Datum: 28. Oktober 2018

Sierra führt ein Leben, das geprägt ist von Weihnachten. Ihren Eltern gehört eine Weihnachtsbaumfarm in Oregon! Das ganze Jahr über kümmern sie sich in dem Familienbetrieb um die Bäume. Hegen und Pflegen sie. Und jedes Jahr von Thanksgiving bis Weihnachten lebt sie ein anderes Leben - in Kalifornien! Sierra führt zwei Leben und sie liebt beide. Doch nun kann es sein, dass sie vielleicht das letzte Jahr in Kalifornien gewesen sein wird! Denn die Geschäfte laufen nicht mehr so gut wie früher und ihre Eltern müssen überlegen ob sie es sich überhaupt noch leisten können, weitere Jahre den Verkaufsplatz in Kalifornien zu halten.
Somit fährt Sierra dieses Jahr mit einem bitteren Beigeschmack an die Westküste. Und dann will ihr ihre beste Freundin auch noch erzählen, die hätte einen Weihnachtsflirt nötig. Pf - als hätte sie nicht ganz andere Sorgen.
Doch dann trifft sie Caleb - Er ist irgendwie anders, als jeder andere Junge, den sie bisher kannte. Und ein besonders großer Vorteil ist, dass er nicht auf ihrem Verkaufsplatz arbeitet. Denn Sierras Vater hat die Angewohnheit, jeden Jungen aus dem Team, der sie auch nur anschaut zum Toiletten putzen zu verdonnern.
Doch dann bekommt sie Gerüchte über Caleb zu hören, die sie nicht glauben kann....
ist er wirklich der, der er vorgibt zu sein?

Asher schafft hier eine zauberhafte Welt eines Mädchen, dass eigentlich dass ganze Jahr für Weihnachten lebt. Wir begleiten Sierra wirklich nur in dem einen Monat in dem sie in Kalifornien ist.
Die 320 Seiten lesen sich locker und leicht hintereinander weg und man hat nie das Gefühlt, dass die Geschichte irgendwie in Stocken gerät.

Mir persönlich ging es so, dass sich während des Lesens unglaubliche Weihnachtsstimmung aufgebaut hat! Mit jeder Seite hatte ich mehr Lust auf heiße Schokolade, glitzernde Weihnachtsdeko, schnulzige Weihnachtsfilme, Vanillekipferl und vor allem Schnee! Ich liebe Schnee!!!
Mehrmals wird im Buch auch von dem Speziellen Geruch der Bäume gesprochen und ich wusste genau was gemeint war! Kennt ihr das? Wenn ihr den Baum aufstellt und im Zimmer breitet sich dieser ganz spezielle Duft nach Nadelwald, Harz, Winter und Wald aus? Genau den hatte ich beim Lesen irgendwie andauernd in der Nase.
Etwas abstoßend fand ich allerdings Sierra ihr Lieblingsgeträng - Pfefferminz-Mokka (Kaffe + heiße Schokolade + Pfefferminzzuckerstange) - eklig..... aber Geschmäcker sind ja unterschiedlich :)

Naja jedenfalls hat dieses Buch es geschafft mich sofort in Weihnachtsstimmung zu bringen! Und genau das ist doch der Sinn eines Weihnachtsbuches oder? Und ich muss dazu sagen: es war mein erstes!!! Ich hatte bisher noch nie ein Weihnachtsbuch gelesen (die Weihnachtsgeschichte usw mal ausgenommen) und ich frage mich, wieso ich es bisher noch nicht getan habe. Es gibt einem soviel Herzwärme und bringt einen so richtig in Festtagsstimmung! Jedem grinchigen Weihnachtsmuffel kann ich sowas nur empfehlen!!!

Doch nicht nur das Drum Herum haben dafür gesorgt, dass ich das Buch so ins Herz geschlossen habe sondern auch Sierra an sich. Sie ist ein Mädchen, dass von ihren Eltern gute und wichtige Werte vermittelt bekommen hat und sich stets ihre eigene Meinung bildet und nichts auf Gerüchte und Getratsche gibt. Außerdem hat sie die seltene Fähigkeiten zu vergeben und das hier und jetzt zu sehen! Mehr möchte ich gar nicht verraten sonst Spoiler ich nur ;)

Noch ein paar Sätze zum Cover:
Es ist toll - es vermittelt genau das Gefühlt, was bei mir auch beim lesen aufgekommen ist. Diese Stimmung, die eine Mischung aus verschiedenen Gefühlen ist. Die angenehme Freude, wenn ich in der Weihnachtszeit die ersten beleuchteten Fenster und Häuser sehe; das wohlig-weiche Gefühl auf der Haut, wenn ich meinen Lieblingspullover anziehe und das eisige Knistern auf der Haut, wenn draußen Minusgrade sind und man aus der warmen Wohnung nach draußen tritt und Schneeflocken auf der Nasenspitze landen.

Versteht ihr was ich meine? Es ist wirklich schwierig zu erklären aber all das habe ich empfunden, als ich das Cover gesehen habe. Vielleicht denkt ihr jetzt: meine Güte es ist nur ein Cover! Ja das mag sein - aber trotzdem musste ich an all die Dinge denken.

Mein Fazit ist, dass ich dieses Buch einfach sehr sehr gut fand! Ich hatte bisher noch nichts von Asher gelesen, das wird sich aber in Zukunft definitiv ändern! Vielen lieben Dank an cbt für das Rezensionsexemplar!

Zeljka Ilic

Von: Zeljka Ilic Datum: 23. Oktober 2018

Als erstes möchte ich mich beim Verlag, ganz herzlich für die Bereitstellung dieses Exemplars bedanken. :)




Zum Buch
Den Autor Jay Asher habe ich schon vor einiger Zeit mit dem Buch "Tote Mädchen lügen nicht" kennengelernt. Leider war ich nicht so ein Fan von diesem Buch und war jetzt gespannt, wie mir "Dein Leuchten" gefallen wird. Jetzt nach Beendigung des Buches bin ich ein bisschen vom Buch enttäuscht. "Dein Leuchten" ist alles in allem ein schönes Buch für zwischendurch, aber mehr auch nicht.

Cover
Das Cover finde ich wunderschön. Es passt auch perfekt zum Inhalt des Buches und ist auf jeden Fall ein sehr winterliches Cover.


Protagonisten
Sierra ist ein Mädchen mit einer sehr starken Persönlichkeit. Sie lässt sich nicht so leicht unterkriegen und kämpft immer weiter, ohne aufzugeben. Nichtsdestotrotz, hat mir das gewisse etwas gefehlt und ich konnte nicht ganz mit ihr warm werden.
Caleb fand ich sehr süß und sympathisch. Doch leider war mir seine ganze Geschichte ein bisschen unglaubwürdig dargestellt. Es hat sich ein bisschen angefühlt, als wäre die ganze Situation erzwungen. Schade eigentlich.


Schreibstil
Das Buch wird aus Sierras Sicht erzählt und lässt sich wirklich sehr leicht lesen. Doch ich fand, dass man hier viel mehr hätte Spannung einbauen sollen. Es wird mit der Zeit ein bisschen langatmig und ich wartete ständig auf das Highlight, welches leider ausblieb.



Fazit
Ein schönes Buch für zwischendurch. Mehr nicht.

Selten habe ich ein so gefühlvolles Buch gelesen und ich finde Sierras Geschichte definitiv lesenswert!

Von: Leyla Datum: 20. Oktober 2018

Eine wunderschöne Lektüre aus der Hand von Jay Asher, (bekannt durch sein Buch „Tote Mädchen lügen nicht“) welche super zur kalten Winterzeit passt.

Inhaltliche Wiedergabe mit meinen Worten: Jedes Jahr zur Weihnachtszeit fährt Sierra zusammen mit ihren Eltern zum Weihnachtsbaumverkauf in das 17 Stunden entfernte Kalifornien. Dort haben sie ihre Plantage und ihren Verkaufstand, welcher seit Jahren traditionell zur Weihnachtszeit in Sierras Familie betrieben wird. Besonders freut sie sich auf diese Zeit, da sie ihre beste Freundin Heather wiedersieht. Dort trifft sie dann auf Caleb und verliebt sich in ihn. Da er seine Schwester mit einem Messer angegriffen haben soll, wird er von den Anderen gemieden oder mit schiefen Blicken angesehen. Kann man den Gerüchten glauben und wie viel Wahrheit steckt hinter dahinter? Hat ihre Liebe überhaupt eine Chance? Immerhin bleibt Sierra nur wenige Wochen und das vielleicht zum letzten Mal, da der Verkaufsstand nicht gut läuft.

Schreibstil/Schreibart des Autors: Der Leser begleitet den Roman über Sierra, die aus ihrer Sichtweise ihre und Calebs Geschichte erzählt. Sprachlich gesehen hab ich eigentlich rein gar nichts auszusetzen. Mir gefallen die meisten Beschreibungen des Buches und ich wurde mit vielen wichtigen Details beim Lesen konfrontiert, aber nicht in dem Ausmaß, dass es hätte langweilig werden können. Die Kapitel sind weder zu lang noch zu kurz und sie werden manchmal in mehrere Teile gegliedert, durch kleine Weihnachtsbäume, zum Beispiel wenn mehrere verschiedene Orte oder Tage in einem Kapitel beschrieben werden. Dies hat den Vorteil, dass es viele Wendungen/neue Szenen gibt, wodurch keine Langeweile aufkommt und ich öfters mal die Gelegenheit habe die Lektüre aus der Hand zu legen.

Meine persönliche Meinung zum gesamten Buch: Dieser Roman hat mir meine Winterzeit deutlich versüßt! Caleb ist ein schönes Beispiel dafür, dass man vergeben kann und besonders zur Winterzeit, mit Weihnachten und Neujahr, sollte man doch vergeben. Ich denke, mich hat es genauso wie Sierra erwischt und ich könnte jetzt für ihn schwärmen. Er ist ein toller Kerl, einfach nahezu perfekt, wenn es nicht diese Sache mit seiner Schwester gäbe. Mit seinem Trinkgeld kauft er Menschen die sich keinen Weihnachtsbaum leisten können einen zu Weihnachten und erwartet nicht mal ein „Dankeschön“. Macht ihn das nicht einfach nur sympathisch?
Ich hatte einen guten Einstieg in das Leben von der Hauptprotagonistin Sierra. Sie hat erst einmal vieles erklärt: Wie es dazu kam, dass sie zur Winterzeit wegfährt, warum sie es jedes Jahr wiederholen und warum sie persönlich da hin möchte. Dies hat gleich eine Verbundenheit zu ihr aufgebaut und ich konnte im späteren Verlauf ihre Gefühle und Beweggründe besser verstehen.
Die Hauptprotagonisten gefielen mir, sie waren beide sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Sie haben mir gezeigt, dass es sich lohnt, für die Liebe zu kämpfen, egal wie aussichtslos die Situation auch scheint! Die Lektüre ist sehr familiär und ich konnte die Liebe nahezu fühlen. Der Autor versteht es, gefühlvoll zu schreiben.
Das Ende ist offen und lässt den Leser seine eigene Geschichte weiterdenken. Hier wird Fantasie gefordert, da es keine Vorgaben für die Zukunft der Beiden gibt. Ich mochte den Schluss sehr, da es hier um große Gefühle ging. Eine Fortsetzung würde ich mir wünschen, da es viele unbeantwortete Fragen meinerseits gibt.
Schön wird hier auch sehr deutlich, dass man nicht jedem Gerücht glauben sollte. Meistens steckt zwar etwas Wahrheit dahinter, aber die Frage ist doch: Wie viel? Wie bei dem Spiel Flaschenpost gehen viele Informationen ganz schnell ganz anders weiter, als sie eigentlich sollten/sind. Der Autor, Jay Aher, beschäftigt sich also mit einem wichtigen Thema und verpackt es in einen wunderschönen und humorvollen Liebesroman.