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Angie Thomas

The Hate U Give

Der Roman zum Film

»Umwerfend und brillant, ein Klassiker!« Bestsellerautor John Green

Die 16-jährige Starr lebt in zwei Welten: in dem verarmten Viertel, in dem sie wohnt, und in der Privatschule, an der sie fast die einzige Schwarze ist. Als Starrs bester Freund Khalil vor ihren Augen von einem Polizisten erschossen wird, rückt sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Khalil war unbewaffnet. Bald wird landesweit über seinen Tod berichtet; viele stempeln Khalil als Gangmitglied ab, andere gehen in seinem Namen auf die Straße. Die Polizei und ein Drogenboss setzen Starr und ihre Familie unter Druck. Was geschah an jenem Abend wirklich? Die Einzige, die das beantworten kann, ist Starr. Doch ihre Antwort würde ihr Leben in Gefahr bringen...

Die Romanvorlage zum Kinofilm mit Amandla Stenberg

Das Buch spielt in Vereinigte Staaten von Amerika

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Leserstimmen

Rezension zu "The Hate U Give" von Angie Thomas

Von: sonesa.mue Datum: 25. März 2019

Rezension „Hate Hate U Give“ von Angie Thomas

Inhalt:
Die 16-jährige Starr lebt in zwei Welten: in dem verarmten Viertel, in dem sie wohnt, und in der Privatschule, an der sie fast die einzige Schwarze ist. Als Starrs bester Freund Khalil vor ihren Augen von einem Polizisten erschossen wird, rückt sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Khalil war unbewaffnet. Bald wird landesweit über seinen Tod berichtet; viele stempeln Khalil als Gangmitglied ab, andere gehen in seinem Namen auf die Straße. Die Polizei und ein Drogenboss setzen Starr und ihre Familie unter Druck. Was geschah an jenem Abend wirklich? Die Einzige, die das beantworten kann, ist Starr. Doch ihre Antwort würde ihr Leben in Gefahr bringen…

Meine Meinung:
Ein Buch das ich innerhalb eines Tages verschlungen habe! The Hate U Give ist ein Buch über Starr und vor allem die Macht die Worte mit sich bringen. Im Buch geht um darum, wie sich das Leben von Starr verändert, nachdem Khalil ihr bester Freund in ihrem Beisein von einem weißen Polizisten erschossen wurde. Starr lebt in der „weißen“ und „schwarzen“ Welt und ist ein gebildetes, junges Mädchen. Sie wird jederzeit von ihrer Familie unterstützt und erfährt dort genau den Rückhalt den sie braucht. Ich mochte die Protagonisten sehr gerne und finde, dass die Autorin den Familienzusammenhalt wahnsinnig gut rüber gebracht hat. Ebenfalls fand ich sehr gut, dass auch positive Seiten des „Ghettolebens“ beleuchtet wurden. Alles was im Buch passiert, bleibt auch dort, damit meine ich, das nichts pauschalisiert wird, was ich ebenfalls super finde. Der Schreibstil der Autorin ist sehr „slangig“ und sie verwendet oft Umgangssprache, was meiner Meinung nach passend ist und alles realer wirken lässt. Ich persönlich finde, das hinter dem Buch die Aussage steht: Jeder kann etwas ändern und das, durch Worte. Und sowas, finde ich einfach ganz ganz große Klasse!

Fazit:
Ein Buch, das einfach „echt“ wirkt. Ich finde den Hype um das Buch völlig berechtigt und bin wahnsinnig froh es nun endlich auch gelesen zu haben. Die Message hinter dem Buch, seine Worte zu benutzen und die Macht dahinter zu erkennen finde ich großartig! Ein einzelner Mensch, kann mit wenigen Worten, sehr viel ändern. Dieses Wissen, kann unsere Welt jeden Tag ein bisschen besser machen. Das Buch bekommt von mir, wie kann es anders sein - 5 von 5 Sternen.

Angie Thomas "The Hate U Give"

Von: Was Silke liest Datum: 11. März 2019

Nach einer Party werden Starr und ihr Jugendfreund Khalil von der Polizei angehalten. Ohne ersichtlichen Grund wird Khalil erschossen. Die schwarze Bevölkerung beginnt zu rebellieren, denn der Polizist war weiß und Khalil unbewaffnet. Manche verurteilen Khalil, da er scheinbar Drogendealer und Mitglied einer Gang war, andere gehen für ihn auf die Straße und protestieren. Als einzige Zeugin rückt Starr immer mehr in den Mittelpunkt der Geschehnisse. Ihr Leben und das ihrer Eltern gerät in große Gefahr, denn nicht nur Polizei und Medien setzen sie unter Druck, sondern auch ein ganzes Viertel will Gerechtigkeit. So sieht sich Starr schwerwiegenden Entscheidungen gegenüber: Soll sie für Gerechtigkeit kämpfen oder für immer schweigen?

Angie Thomas hat hier einen wundervollen Debütroman über Rassismus und Diskriminierung vorgelegt. Authentisch, realistisch und einfühlsam gibt sie einen Einblick in den Alltag der schwarzen Bevölkerung, den ich vorher so nicht kannte. Eine unbekannte Welt aus Gangs, Drogen und Gewalt.

„The Hate U Give“ ist ein erschütterndes und packendes Teenager-Drama, in dem Freundschaft, Zusammenhalt und Mut im Mittelpunkt stehen. Ich war sprachlos und entsetzt mit welchen Missständen und Rivalitäten man in diesen Vierteln zu kämpfen hat. Die Ungerechtigkeiten und schnellen Vorverurteilungen haben mich fassungslos zurückgelassen. Die schonungslose Darstellung der Geschehnisse und der starke familiäre Zusammenhalt haben mich tief berührt. Beeindruckend fand ich auch, dass die Schriftstellerin sowohl Vorurteile der Weißen gegen die Schwarzen als auch umgekehrt anspricht.

Ein Roman der zum Nachdenken anregt, da die Autorin deutlich macht, dass jeder Mensch, egal welcher Hautfarbe, wichtig ist und mit seiner Stimme etwas bewegen und erreichen kann. Schon allein wegen der brandheißen Themen war es eines der wichtigsten (Jugend-)Bücher des Jahres 2017! Ich finde dieses Buch hat den Hype völlig zu Recht verdient! 500 mitreißende und angenehm zu lesende Seiten, die wie im Flug vergehen. Unbedingt Lesen!!!

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Absolute Empfehlung

Von: eves_bookish_wonderland Datum: 25. Februar 2019

Im Nachhinein kann ich gar nicht verstehen, wieso ich so lange mit dem Lesen gewartet habe. Dieses Buch sollte einfach jeder mal gelesen haben.
Der Schreibstil der Autorin hat mich zunächst gar nicht so begeistern können, da es sehr umgangssprachlich und jugendlich mit vielen englischen Abkürzungen geschrieben war. Jedoch hat das zu unserer Protagonistin Starr gepasst, die dadurch doch sehr authentisch gewirkt hat. Nach ein paar Seiten hatte ich mich dann an den Schreibstil gewöhnt und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, denn nicht nur die Erzählweise hat mich gefesselt, sondern definitiv auch die Thematik. Diese ist jedoch alles andere als leichte Kost für zwischen durch, denn es geht um Rassismus und Polizeigewalt. Starr muss mit ansehen, wie ihr bester Freund von einem Polizisten erschossen wird, obwohl ihr Freund unbewaffnet war. Starr ist eine sehr mutige Protagonistin, die sich im Laufe der Handlungen stark weiter entwickelt und für Gerechtigkeit kämpfen will.
Mir haben die Nebencharaktere auch sehr gut gefallen, da sie Starr unterstützen und hinter ihr stehen. Ich fand ihre ganze Familie eigentlich ziemlich liebenswert und mochte die verschiedenen Charaktere sehr.
Generell kamen für mich die Gefühle der verschiedenen Figuren sehr gut rüber und ich habe richtig mitgelitten und mitgefiebert und an einigen Stellen wurde ich auch echt wütend, da einem bewusst wird, dass die hier angesprochene Thematik einfach leider sehr real ist und immer noch präsent.
Auch die Nebenstory, in der es um Starrs Schulleben und ihr Liebesleben geht, hat mir wirklich gut gefallen und die Umgebung in der sie lebt, konnte ich mir bildlich sehr leicht vorstellen.

Fazit:

Eine Geschichte, die mich sehr bewegt hat und die zum Nachdenken anregt. Die Thematik ist unfassbar wichtig und wurde enorm gut umgesetzt und mir hat es richtig gut gefallen, dass alles so beschrieben war, dass man sich richtig in das Geschehen rein versetzen konnte. Ich habe sehr mit Starr gefühlt und finde, dass es mehr so mutige Menschen wie sie geben sollte, die für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung einstehen sollten. Ich denke wir können uns alle eine Scheibe von ihr abschneiden.
Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen und ich kann es wirklich jedem nur ans Herz legen, denn auch wenn das Thema kein leichtes ist, sollte man sich damit auseinander setzen und wer weiß, vielleicht öffnet es dem ein oder anderen ja die Augen.
Von mir gibt es für dieses unfassbar gute Buch klare 5 von 5 Sterne.

Trotz Kritikpunkte, wird hier ein wichtiges Thema angesprochen, das man gelesen haben muss

Von: Die VOR-Leser Datum: 14. Februar 2019

Die Geschichte:

Starr ist schwarz und lebt in einem Ghetto. Aus Angst um ihre Tochter haben ihre Eltern sie auf eine Schule weiter außerhalb geschickt, auf die fast nur Weiße gehen. Dort ist Starr eine andere. Sie achtet darauf, wie sie nach Außen wirkt, weil sie nicht das Image eines schwarzen Ghetto-Mädchens haben möchte. In ihrem Viertel sieht die Welt schon anders aus. Da ist sie die Tochter eines Ex-Gangmitglieds, der mit Drogen gedealt hat und deswegen im Gefängnis landete. Um seiner Kinder Willen hat er damit aufgehört und versucht nun vor allem Jugendlichen, die drohen in die Szene abzurutschen, zu helfen. Trotz aller Bemühungen ist das Viertel kein sicheres Pflaster. Es gibt so gut wie täglich Schießereien. Auch auf einer Party, zu der Starr von einer Freundin mitgenommen wurde, wird geschossen. Sie flüchtet zusammen mit Khalil, den sie nach langer Zeit wieder getroffen hat, mit dem Auto. Die beiden werden von der Polizei angehalten und der Officer erschießt Khalil ohne ersichtlichen Grund. Das sorgt für große Aufregung. Nicht nur in ihrem Viertel, sondern auch außerhalb und irgendwann verlangt so gut wie die ganze Welt „Gerechtigkeit für Khalil“. Starr steht vor einer schwierigen Entscheidung. Sie ist die Zeugin, hat alles gesehen. Macht sie den Mund auf und verlangt ebenfalls Gerechtigkeit für ihren Freund oder lässt sie es, weil es doch nur Ärger einbringt und am Ende sowieso nicht hilft, weil die Polizei die Macht hat?

Meine Meinung:

Ein sehr brisantes und auch leider allzu aktuelles Thema wird in diesem Buch thematisiert. Wie oft erreicht selbst uns, hier in Deutschland, die Nachricht von einem von der Polizei erschossenen schwarzen Jugendlichen. Und nur allzu oft verläuft der Fall im Sand und der Polizist wird freigesprochen. Das ist nicht nur Rassismus, sondern zusätzlich noch Machtmissbrauch. Die Autorin geht in ihrem Buch wirklich sehr gut damit um. Denn es wird in keinem Fall pauschalisiert. Starr klagt nicht aus Prinzip alle Weißen an. Schließlich hat sie auch weiße Freunde. Dafür wird einem vor Augen geführt, dass viele Weiße dazu neigen zu pauschalisieren. Der wurde erschossen? Dann hat er bestimmt mit Drogen gedealt, immerhin ist er schwarz. Dieses Buch mahnt uns und erinnert daran, nicht so zu denken. Das hat mir sehr gefallen, weil in unserer Gesellschaft in viel zu vielen Fällen alle über einen Kamm geschoren werden. Der ist Deutscher und trägt Springerstiefel. Das muss ein Nazi sein. Der hat ein orientalisches Aussehen, einen langen Bart und trägt einen großen schwarzen Rucksack? Der will bestimmt eine Bombe legen. Der ist schwarz und wurde erschossen? Dann muss er Dreck am Stecken gehabt haben. Sowas ist wirklich traurig und deswegen sind Bücher, die offen mit diesen Themen umgehen, wichtig und sollten gelesen werden! „The Hate U Give“ ist eines dieser Bücher. Es ist ansprechend für Jugendliche, da die Protagonistin selbst eine Jugendliche ist. Sie hat eine sehr starke Persönlichkeit und sie macht innerhalb der Geschichte eine spürbare Veränderung durch. Leider gingen mir ihre Gefühle nicht tief genug unter die Haut. Dafür gibt es viele charmante Nebenfiguren, die sehr liebevoll gestaltet sind.

An den Schreibstil musste ich mich erst etwas gewöhnen, denn manchmal wirkte alles zu sehr auf cool gemacht und dadurch weniger echt und teilweise sogar etwas übertrieben. Aber gleichzeitig trägt der Schreibstil dazu bei, dass man sich die Gespräche der Figuren sehr gut vorstellen kann. Denn die Unterhaltungen wirken nicht gestellt, sondern sehr lebensecht.

Mein Fazit lautet: Trotz der zwei kleinen Kritikpunkte möchte ich das Buch allen ans Herz legen. Denn der Inhalt ist wirklich wichtig und sensibilisiert in Hinblick auf Diskriminierungen, Rassismus und Vorurteile. Gleichzeitig vermittelt die Geschichte jedem Jugendlichen: „Deine Stimme ist deine Stärke. Setze sie ein!“ Das ist eine sehr wichtige Botschaft. Für jeden, egal welcher Hautfarbe oder Ethnie.

Carolin Wallraven, 18 Jahre

Und hier kommt noch eine zweite Meinung zu diesem Buch:

Er flucht leise, dreht die Lautstärke von Tupac runter und lenkt den Impala an den Straßenrand. Wir befinden uns auf der Carnation, wo die meisten Häuser leer stehen und die Hälfte der Straßenlaternen kaputt ist. Kein Mensch zu sehen, außer uns und dem Streifenwagen. Khalil macht die Zündung aus. „Ich frag mich, was der Idiot will.“ Der Polizist parkt ebenfalls und schaltet sein Fernlicht ein. Ich blinzle, weil es mich blendet. Dann erinnere ich mich an noch etwas, dass Daddy mir gesagt hat. Wenn du mit jemand anderem unterwegs bist, kannst du nur hoffen, dass die bei dem nichts finden, sonst seid ihr beide verloren.

Starr lebt parallel in zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten: sie wohnt mit ihrer Familie in einem schwarzen Viertel, das nicht gerade den besten Ruf genießt, geht jedoch auf eine Privatschule mit überwiegend weißen Schülern. Diese beiden Welten werden vehement von ihr getrennt.

Als sie nach Jahren ihren besten Freund Khalil auf einer Party wiedertrifft, müssen die beiden überstürzt vor einer Schießerei flüchten. Sie werden von einem Polizisten angehalten, der unbewaffnete Khalil wird vor Starrs Augen erschossen.

Doch die Polizei hat kein echtes Interesse an der Aufklärung, so dass diejenigen, die Khalil nicht lediglich als Gangmitglied abstempeln, auf die Straße gehen und es zu Unruhen kommt.

Hin- und hergerissen zwischen Protesten, Gangs und ihrer Schule muss sich Starr nun entscheiden, ob und wie sie die Ereignisse dieses Abends verarbeitet und verbreitet.

„The Hate U Give“ ist aktuell: Rassismus war zwar schon immer ein Problem, doch gerade in unserer heutigen Zeit sollte sich jeder damit auseinandersetzen. Das Thema Polizeigewalt wird oftmals leider totgeschwiegen, deshalb sollte es mehr Bücher wie dieses geben, die sich explizit mit dieser schwierigen Thematik auseinandersetzen. Als negativen Kritikpunkt könnte man aufführen, dass „The Hate U Give“ in Umgangssprache geschrieben ist, doch das ist die Art, wie sich Starr und die restlichen Personen in ihrem Viertel unterhalten. Es lässt das Buch in meinen Augen authentischer wirken, außerdem findet sich am Ende ein Glossar der verwendeten umgangssprachlichen Wörter.

Alles in allem ist „The Hate U Give“ ein ausgesprochen gutes Buch mit einem wichtigen Thema, das ich jedem empfehlen kann.

Florian Frohreich, 15 Jahre

Manchmal benötigt es eine laute Stimme...

Von: Sarahs Bücherwunderland Datum: 15. Januar 2019

Dieses Buch ging letztes Jahr durch die Welt, der Film kommt im Februar in die Kinos. Als ich dann die Zusage zum Rezensionsexemplar der Filmversion bekommen habe, da war ich verdammt glücklich und ich hätte nicht gedacht, dass mich das Buch so beschäftigen wird.
Wir lernen Starr kennen, die wohl eine ihrer schlimmsten Phasen des Lebens verläuft. Ein Abend, der alles verändert und es ist schockierend was in diesem Buch die sechzehnjährige durchmachen musste, denn wenn ihre Stimme laut wird: dann kann das ihr das Leben kosten.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, doch trotzdem ist es harte Kost, denn mich hat das Buch total zum Nachdenken angeregt. Das muss ich wirklich sagen, denn das Buch bringt einen dazu die Stimme erheben zu wollen und zwar gegen alle rassistischen Kommentare, die es gibt. Und gleichzeitig fasst man sich an die eigene Nase, wenn man manchmal einen blöden Witz sausen lässt.
Ich möchte nichts über den Inhalt verraten, denn das Buch müsst ihr selbst erleben und das stimmt wirklich. Aber ihr lernt hier eine Welt kennen, die euch so unreal vorkommt bis man merkt: Hey, das gibt es jeden einzelnen Tag, nur nicht bei uns. Und ich muss sagen, Angst beschleicht mich dass es irgendwann bei uns auch wieder so sein wird.
Das Buch ist einfach wunderbar und ich bin total auf den Film gespannt, wie dieser umgesetzt wird. Zum Glück hatte ich auf dem Cover Starr, wie sie im Film sein wird so dass ich da schon einmal nicht enttäuscht werden kann.
Lest das Buch und wenn ihr jemanden zum reden braucht, dann meldet euch.