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Adriana Popescu

Paris, du und ich

Romanze wider Willen

Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben?

Das Buch spielt in Paris, Frankreich

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Leserstimmen

In der Stadt der Liebe

Von: Sunnywonderbookland Datum: 17. August 2018


Inhalt


Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben?


Meine Meinung


Paris ist die Stadt der Liebe und Emma reist ihrer Liebe hinterher. Doch dort angekommen, muss sie feststellen, dass Alain ein Freundin in Paris hat und sie nur benutzt hat.
Zuerst versteckt sie sich in ihrem Zimmer, bis sie es wagt nach draußen zu gehen. In einem Café trifft sie Vincent, der wie sie unter Liebeskummer leidet und sie beschließen Paris gemeinsam zu erkunden.
Beide verstehen sich immer besser und werden zu guten Freunden, die sich fast alles erzählen, aber es entsteht immer mehr zwischen ihnen.
Die Handlung des Buches hat mir im Großen und Ganzen richtig gut gefallen, auch wenn ich Probleme hatte in die die Geschichte reinzukommen. Auch in der Mitte des Buches konnte die Geschichte mich nicht ganz packen, aber das Ende des Buches hat vieles wieder gut gemacht.
Nun zu den Charakteren: ich habe selten von so realistischen und authentischen Charakteren gelesen, in die man sich so gut hineinversetzten konnte.
Emma hat viel Humor, ist unsicher, verträumt und eine Romantikerin, die immer noch an die große Liebe glaubt. Vincent hingegen ist sarkastisch, lustig, pessimistisch und versucht mit aller macht seine Exfreundin zu vergessen. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein und doch passen sie perfekt zusammen. Ihre Beziehung und wie sie sich entwickelt, macht den größtenteils des Buches aus und es ist lustig zu lesen, wie die beiden Paris erkunden.
Der flüssige Schreibstil der Autorin lässt einen schnell vorankommen und durch die detaillierten Beschreibungen von Paris will man am liebsten sofort dahin (auch Leute wie ich, die Paris nicht mögen).


Fazit


Eine wunderschöne Liebesgeschichte für Jugendliche, die zwar an manchen Stellen ein wenig zäh ist, aber ein perfektes Ende hat. Emma und Vincent sind auch zwei authentischer Charaktere, in die man sich hineinversetzten kann.
Insgesamt 4 von 5 Sternen.

zuckersüße Liebesgeschichte mit Happy-End

Von: bambisbuechersammlung Datum: 01. August 2018

„Angst ist wichtig. Hab Angst vor dem offenen Meer. Vor dunklen Gassen. Vor großen Hunden. Aber niemals-ich betone-niemals vor der großen Liebe. Die Liebe mag wehtun, aber sie ist wie eine Rose. Du bekommst sie nicht ohne Dornen.“

Genau so ein Buch habe ich gesucht. Eine zuckersüße Liebesgeschichte in Paris mit happy-end
Die Geschichte handelt von Emma und Vincente, die sich zum ersten Mal im Café begegnen. Beide verschlägt es wegen der Liebe nach Paris. Emma reist wegen ihrem Alain nach Paris und erfährt dort auf eine unschöne Weise, von Alanis Freundin Chloe.
Vincent, der seine Freundin mit einer süßen Unterkunft in Paris überraschen wollte, wird kurz vor dem Urlaub von ihr verlassen. Beide merken schnell das sie eins verbindet: ihr gebrochenes Herz. Also beschließen sie von nun an herzschmerzfreunde zu sein. Es war mein erstes Buch von Adriana Popescue und ich denke es wird nicht mein letztes bleiben. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen und ganz oft hat es sich beim lesen angefühlt, als wäre man selber in Paris. Ganz besonders fand ich die kleinen Briefe von Emma an Paris und Vincent und seine Liebe zu bunten Socken. Das hat dem Buch etwas ganz besonderes und einzigartiges verliehen.
Ich kann euch das Buch sehr empfehlen

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Paris, ein gebrochenes Herz und ein witziger Typ

Von: BookTini Datum: 05. Mai 2018

Paris, ein gebrochenes Herz und ein witziger Typ, das ist doch schon genug Material für ein hammer Buch oder?
Dass die Autorin selbst ein wenig ausgeflippt ist, merkt man sofort an den beiden Hauptprotagonisten Emma und Vincent. Da haben wir nicht nur das langweilige 0815-Mädel oder einen Okay-Typen, sondern eine rothaarige Abenteuerlustige und einen Jungen, dem sogar normale Socken zu langweilig sind.
Das Thema Herz-Schmerz ist relativ schnell abgehakt, nachdem die beiden aufeinander treffen. Emma und Vincent erkunden Paris zusammen und werden ein richtig gutes Team. Die Chemie zwischen den beiden ist einfach so unglaublich gut beschrieben und von Anfang an sehr beneidenswert. (Habe ich schon erwähnt wie sympathisch E&V sind?)
In dem Buch spielt auch noch eine Dritte Person eine tragende Rolle. Dieser „Sidekick“ war sogar so beliebt, dass er seine eigene Bonus-Geschichte zu Weihnachten bekommen hat. Noch nie habe ich von einem so liebenswerten Charakter das Wort Liebe so gut beschrieben bekommen.

Bei dem Schreibstil von Popescu kann man nur in einem Tag durch dieses Jugendbuch durchfliegen. Ich selbst habe mir mindestens 50 Stellen markiert, an denen mir das Geschriebene einfach nur zu gut gefallen hat.

Das einzig Negative was zu erwähnen wäre ist, dass man eigentlich noch zehn weitere Bücher über dieses einzigartige Pärchen lesen möchte und so schnell wie möglich am liebsten eine Reise buchen würde.

Deswegen ist es eine klare Leseempfehlung für alle die Paris und lustige Liebesgeschichten lieben. Dieser Jugendroman eignet sich auch perfekt um aus einem „Reading-Slump“ wieder herauszukommen oder Freunden YA-Novels schmackhaft zu machen.

Eine Liebeserklärung an Paris

Von: Die VOR-Leser Datum: 03. April 2018

„Der Zug setzt sich in Bewegung. Ich laufe- so wie in den großen Filmen – einige Meter neben dem Waggon her. […] Gleich wird er zu mir sehen. Jetzt! Gleich! Mach schon! Schau zu mir!!–Doch er schaut nicht zu mir.“

Emma, deren Herz von ihrem chéri (ihrem Liebsten) Alain gebrochen ist und Vincent, dessen Freundin sich vor dem Urlaub in Paris von ihm getrennt hat. Sie lernen sich in einem Café kennen. Schnell merken sie, dass der jeweils andere ein gebrochenes Herz hat und wollen einander helfen.

Emma und Vincent schließen einen Pakt: Sie werden Herzschmerzfreunde- aber Gefühle sind verboten. Zusammen verbringen sie die Tage in Paris und erkunden alle geheimen Ecken. Auf ihre eigene Art und Weise machen sie die Stadt der Liebe unsicher.

Eine tolle Geschichte! Das hat sich alles so real angefühlt und oft dachte ich, ich wäre mit den beiden in Paris und würde durch Montmartre wandern.

Adriana Popescus Schreibstil ist angenehm. Manchmal fand ich die Absätze etwas zu lang, aber das ändert nichts daran, dass sie einen mit ihren Beschreibungen in eine wundervolle Stadt entführt.

Auch Emma liebt Paris. Diese Liebe hat mich definitiv angesteckt. Ihre kleinen, geheimen Briefe an Paris, die sie in ihr schwarzes Notizbuch schreibt, mochte ich sehr. Eine kreative Idee, die etwas Frische in die Geschichte reinbringt.

Vincent ist ein genialer Protagonist neben Emma. Er ist nicht wie bisher jeder Protagonist der klassische Bad Boy. Vincent ist vielleicht ein bisschen neben der Spur, aber auf seine Weise besonders. Durch die Art, wie die Autorin die beiden beschreibt, schließt man sie schnell ins Herz.

Jean-Luc ist ein perfekter Nebencharakter gewesen. Ich habe mir vieles, was er gesagt hat, mit Post-Its markiert, weil es so schöne Worte waren. Auch, wie er von seiner Liebesgeschichte mit seiner Frau erzählt hat: Bei so etwas kann man sich nur wünschen, dass es einem genauso wiederfährt! Ich konnte mir wirklich einen älteren Herrn vorstellen, wie er den beiden Tipps gibt.

Auch andere Nebencharaktere, die nur kurz auftauchen, überzeugen von Sekunde eins, weil sie so realistisch beschrieben sind.

Für mich ging es jedoch inhaltlich und gefühlstechnisch etwas zu rasant. Die beiden haben nur wenige Tage miteinander verbracht, da kamen mir einige Aspekte zu schnell (ohne irgendwas spoilern zu wollen).

Der Humor war süß. Oft musste ich schmunzeln, wenn Emma und Vincent ihre „Insider“ benutzen. Vor allem am Ende, wenn man die beiden wirklich ins Herz geschlossen hat, muss man einfach oft grinsen oder lachen- es geht gar nicht anders!

Ich kann euch das Buch empfehlen, wenn ihr ruhige Liebesgeschichten mögt. Diese wird euch auf jeden Fall gefallen und ihr werdet euch (wie Emma) noch mehr in Paris verlieben!

Zum Abschluss noch ein Zitat, bei dem ich grinsen musste.

„‚Tu savait qu’elle venait?‘
Nein, er wusste nicht, dass ich komme. Das ist der Sinn einer Überraschung, du Pute!
‚Chloé, je…‘
Chloé? Sie heißt allen Ernstes Chloé? Ist Choco Chanel vielleicht zu viel Klischee gewesen?“