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Nacho Figueras, Jessica Whitman

Die Wellington-Saga - Versuchung

Roman

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Band 1 der romantischen Wellington-Trilogie!

Das Buch spielt in Wellington (Florida), USA

Leserstimmen

erwachsene und reife Liebesgeschichte mit tollen Charakteren und einem einzigartigen Setting

Von: Zeilenspringerin Datum: 07. November 2017

Die bodenständige Tierärztin Georgia betreibt mit ihrem Vater gemeinsam eine Farm, wobei die beiden aber jeden Cent mehrfach umdrehen müssen, um über die Runden zu kommen. Daher ist Georgia alles andere als begeistert, als ihr bester Freund Billy sie nach Wellington einlädt, wo eines der luxuriösesten Poloturniere stattfindet. Die Welt der Reichen und Schönen ist einfach nicht ihr Ding, doch sie lässt sich überreden und fliegt nach Florida. Dort begegnet sie dem gut aussehenden und charmanten Alejandro, der als ältester Sohn des Del Campo Clans nicht nur extrem wohlhabend ist, sondern auch Georgias Blut zum Kochen bringt. Doch lassen sich ihrer beider unterschiedliche Welten vereinbaren? Und möchte Georgia das überhaupt?

Georgia war mir von Anfang an sympathisch. Sie lässt sich nicht von Äußerlichkeiten beeinflussen, ist nett und aufgeschlossen und dabei eine sehr kompetente Ärztin. Zudem ist sie ein sehr überlegter Mensch, der selten aus dem Bauch heraus handelt und alles genau abwägt. Dabei sind aber auch ihre Gefühle für Alejandro nachvollziehbar, bei denen sie meist rational handelt, sich aber auch mal von ihren Gefühlen überwältigen lässt. Mich hat einzig gestört, dass sie sich teilweise zu viel gefallen lässt und es hat mir etwas zu lange gedauert bis in diese Richtung eine Entwicklung erfolgt ist.

Alejandro ist ernst und pflichtbewusst. Er hat seine Frau bei einem Unfall verloren und seitdem keine neue Beziehung mehr gehabt. Er hat mit einigen Problemen zu kämpfen und muss immer ernst sein und an seinen Job und seine Familie denken. Dass er eine Tochter im Teenager-Alter hat, mit der er nicht so gut zurecht kommt, hat ihn dabei aber irgendwie zugänglicher wirken lassen. Trotz seiner Professionalität ist er auch nur ein Mensch, der manchmal nicht weiß, was das richtige ist. Dass er sich zu Georgia hingezogen fühlt verunsichert ihn gleichermaßen wie es ihn auch fasziniert. Insgesagt finde ich, dass Alejandro ein sehr spannender Protagonist ist, da er aus dem üblichen Schema herausfällt und deutlich reifer ist, als es Männer häufig in diesem Genre sind.

Billy ist der klischeehafte reiche, schwule, beste Freund von Georgia. Dabei ist er aber einfach herrlich sympathisch und amüsant. Er nimmt das Leben locker und ist gewissermaßen das genaue Gegenteil von Georgia. Die Szenen mit ihm stellen eine willkommene Abwechslung dar und lockern das ganze Buch auf.

Auch die übrigen Nebencharaktere fand ich toll und abwechslungsreich. Neben denen, die ich direkt mochte, gab es auch solche, die ich bis zum Ende nicht leiden konnte und die mir immer wieder negativ aufgefallen sind. Besonders spannend finde ich noch Alejandros 16-jährige Tochter und seinen jüngeren Bruder. Ich hoffe sehr über die beiden in den Folgebänden noch mehr zu erfahren.

Die Story selbst hat mich gut unterhalten, auch wenn sie recht vorhersehbar ist. Auch wenn ich kein Pferde-Mensch bin, fand ich das Setting mit den Polo-Spielen und den preisgekrönten Pferden wirklich schön.
Die Liebesgeschichte hat mir auch sehr gefallen, da sie authentisch war und vor allem nicht überdramatisiert. Georgia und Alejandro gehen sehr respektvoll miteinander um und beeinflussen sich gegenseitig positiv.

Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und bildhaft. Ich konnte mir die Schauplätze immer gut vorstellen und fand es schön den Alltag in einem Stall mit teuren Sportpferden zu begleiten. Insgesamt wirkt das Buch sehr erwachsen und reif und nicht kitschig oder übertrieben. Die erotischen Szenen fügen sich fließend in die Handlung ein und sind nicht zu zahlreich.


Fazit:Insgesamt ist der Auftakt der Wellington Saga eine sehr erwachsene und reife Liebesgeschichte mit tollen Charakteren und einem einzigartigen Setting. Ich kann euch "Versuchung" nur ans Herz legen, wenn ihr eine gefühlvolle und authentische Geschichte lesen möchtet.

ღRezension zu >Die Wellington Saga: Versuchung< von Nacho Figuerasღ

Von: Sylvia Loves Books Datum: 22. Oktober 2017

Wer nach so einem Buch greift, weiß eigentlich schon im Vorfeld, worauf er sich einlässt. Es ist eben ein typisches New Adult Buch, das einige Parallelen zu bereits erschienen Reihen aufweist – was mir im Grunde aber nichts ausmacht, denn ich mag solche Geschichten und finde es nicht schlimm, wenn sich einige Aspekte wiederholen.

Hier haben wir eine dieser typischen Protagonistinnen: zurückhaltend, bodenständig und etwas naiv. Ich muss sagen, dass ich hin und wieder meine Probleme mit ihr hatte, weil ich mich an der ein oder anderen Stelle nicht wirklich in sie hineinversetzen konnte und sie mir etwas zu blass erschien. Da waren keine großen Träume, kein Anzeichen davon, dass sie weiß, was sie will. Ich hatte da mehr Feuer erwartet, mehr Tiefe. Das war in diesem Buch für mich übrigens ein allgemeines Problem. Es gab viele Stellen, die eigentlich Emotionen hätten auslösen müssen, aber irgendwie wollte der Funke nicht recht überspringen. Auch hier erwähne ich wieder den Tiefgang, der mir gefehlt hat. Das Kennenlernen der Protagonisten war ziemlich interessant und es war natürlich gleich klar, das sich da einiges anbahnt, aber der weitere Verlauf der Beziehung der beiden war für mich nicht emotional genug und konnte mich somit nicht mitreißen – leider, denn der Protagonist hat besonders zu Beginn meine Neugier geweckt.

Hinzu kamen einige Längen, wodurch ich schließlich einige Passagen nur noch überflogen habe. Es gibt leider keine überraschenden Wendungen und auch der Schreibstil erzeugte für mich nicht den richtigen bildhaften Effekt, der mich tief in die Geschichte hätte ziehen können, weswegen mich dieser Auftakt letztlich nicht wirklich überzeugen konnte. Gut fand ich hingegen den Schreibstil des Autors, der flüssig war, und seine Leidenschaft für den Polosport. Dadurch waren besonders die Szenen, die sich um den Sport drehten – und das waren viele –, sehr authentisch. Ich mag Pferde in Büchern, was für mich hier doch einen Pluspunkt darstellte.

Fazit:

„Die Wellington Saga: Versuchung“ konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Mir fehlte in diesem Auftakt der Tiefgang, was die Protagonisten und auch die Story betrifft, zudem gab es für mich einfach zu viele Längen, die das Buch doch recht langatmig gemacht haben. Gut fand ich hingegen den flüssigen Schreibstil und die Leidenschaft des Autors für den Polosport, was die Story für mich zumindest authentisch gemacht hat. Ich vergebe 3/5 Leseeulen .

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Tierärtzin und Starpolospieler - kann das gut gehen?

Von: Niknak Datum: 07. Oktober 2017

Inhalt:
Die junge Tierärztin Georgia Fellows wird von ihrem besten Freund Billy zu einem Polospiel in Wellington eingeladen. Als sie während des Spieles sieht, dass es einem Pferd nicht gut geht, packt sie ihren Mut und stürmt auf das Spielfeld, um das Spiel zu unterbrechen. Alejandro Del Campo ist sehr beeindruckt von ihren Fähigkeiten und bietet ihr einen Job an. Sie soll sich bis zum Ende der diesjährigen Saison um seine Pferde kümmern. Die Welt des Glamours ist absolut nichts für Georgia, doch Alejandro lässt kein Nein gelten.

Mein Kommentar:
Ich habe das Buch in einem Rutsch und innerhalb einer Nacht durchgelesen. Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm und fesselnd zu lesen. Man wird direkt in die glamouröse Welt des Polos entführt.

Das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in verschiedenste Gedankengänge. Die einzelnen Kapitel sind ziemlich kurz gestaltet.

Ignacio "Nacho" Figuera, einer der Autoren ist ein bekannter argentinischer Polospieler. Dadurch wird der Sport Polo ziemlich gut und verständlich erklärt. Auch Anfänger, wie ich einer bin, haben keine Probleme dem Buch zu folgen. Man bekommt auch einiges an Hintergrundinformationen, wie es bei einem Polospiel abläuft und wie wichtig die Publicity und richtiges Auftreten eigentlich ist.

Es gibt ein Vorwort von Nacho Figuera, wo er etwas über sich, den Polosport, das Kennenlernen seiner Frau und über das Buch. Dies hat mir super gut gefallen und dadurch wird man schon gut in das Buch eingestimmt.

Am Anfang des Buches geschieht nicht sehr viel und man wird langsam in die Geschichte hinein geführt. Der Spannungsbogen wird erst später aufgebaut. Der Anfang ist jedoch, meiner Meinung nach, nicht langweilig, da man dort einige interessante Hintergrundinformationen bekommt.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben eine Vergangenheit, die dem Leser auch vermittelt wird. Es gibt einige Nebencharaktere, die jedoch, meistens, trotzdem eine wichtige Rolle im Buch spielen.

Georgia Fellows ist Tierärztin mit Leib und Seele. Sie liebt die Arbeit mit Tieren und geht vollständig in ihrer Arbeit auf. Sie lebt mit ihrem Vater alleine auf einem Hof. Georgia ist ein sehr bodenständiger, zurückhaltender und ehrlicher Charakter, der manchmal jedoch auch ziemlich naiv ist. Die Welt des Polos, mit all seinen glamourösen und noblen Facetten, ist nichts für sie.

Alejandro Del Campo ist Kapitän einer erfolgreichen Polomannschaft und gleichzeitig auch Oberhaupt des Del Campo Clans. Er hat eine Tochter, die er sehr liebt, zu der er jedoch nur mehr schwer Zugang findet. Der Polospieler hat in der Vergangenheit einen schweren Verlust erlitten, über den er immer noch nicht hinweg ist. Die Auswirkungen dieses Verlustes dauern immer noch an und zeigen sich vor allem im Umgang mit seiner Tochter.

In diesem Buch spielen Pferde und Polo eine ziemlich bedeutende Rolle. Man kann etwas über Intrigen, Lug und Betrug lesen, die in der Welt des Polos ganz normal sind, lesen. Das Buch bietet einen Blick hinter die Kulissen, in einer emotionalen und romantischen Liebesgeschichte verpackt. Erotische Szenen sind in diesem Buch vorhanden, nehmen aber nicht Überhand.

Mein Fazit:
Man erfährt in diesem Buch sehr viel über Pferde, Polo und die Welt des Polos. Das ganz ist verpackt in einer zauberhaften Liebesgeschichte. Ich freue mich schon darauf die beiden folgenden Teile zu lesen.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

Sehr tolles Buch mit tollen Charakteren

Von: Buchdetektivin Datum: 03. Oktober 2017

Da ich Pferde sehr gerne mag und auch sehr gerne Romace-Bücher lese, war es für mich ein leichtes mich für „Die Wellington-Saga“ zu entscheiden.

Ich habe ziemlich schnell in die Geschichte rein gefunden, welche zuerst einmal auf zwei Teilen besteht: dem Leben von Georgia, einer jungen Tierärztin und dem von Alejandro, einem erfolgreichen Polo-Spieler.
Anfangs ist nicht so recht klar was die beiden letztendlich miteinander verbinden wird, doch es kommt recht schnell Licht ins Dunkel.

Georgia war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ihre Ansichten gegenüber dem ganzen Prunk haben mir sehr gut gefallen und auch in vielen anderen Dingen konnte ich mich recht gut in sie hineinversetzen. Leider ist sie andererseits auch ziemlich duckhaft und lässt meiner Meinung nach viel zu viel mit sich machen. Ein klein wenig mehr Selbstvertrauen hätte ihr nicht geschadet.
Absolut genial ist auch ihr schwuler Freund Billy. Er ist absolut klischeehaft, aber dabei trotzdem ein Unikat und so genial. Er hat mich des Öfteren zum Lachen gebracht und hat das ganze manchmal etwas aufgelockert.

Bei Alejandro war ich mir Anfangs nicht so sicher, was ich von ihm halten soll. Einerseits hat mich seine Art fasziniert, andererseits hatte er aber auch etwas Unberechenbares an sich. So richtig kann ich es gar nicht in Worte fassen. Natürlich ist er der typsiche Bad Boy, aber da ist noch etwas anderes. Durch seine Tochter gewinnt er für mich an Tiefe. Er hat viel Verantwortung zu tragen und hat es auch mit seinem Polo-Team nicht gerade leicht.

Mit manchen Nebencharakteren konnte ich nicht so viel anfangen und ich bin sehr gespannt, ob es mit denen noch etwas auf sich haben wird, was ihnen eine Daseinsberechtigung gibt.

Der Schreibstil in diesem Buch ist sehr angenehm und locker leicht. Es macht Spaß sich durch die Seiten ziehen zu lassen. Auch die Pferde kommen hier nicht zu kurz, was mir gut gefallen hat, denn wenn ich mir ein Buch über Polospieler kaufe, dann gehören für mich auch die Pferde dazu.

Erotikszenen gibt es in diesem Buch selbstverständlich auch, allerdings stehen sie nicht im Vordergrund. Es gibt also tatsächlich noch Erotikbücher mit einer Handlung. Manchmal hatte ich da meine echten Zweifel….

Das Cover ist schlicht gehalten und in dem „Wappen“ wird schon angedeutet, dass es in irgendeiner Weise mit Pferden zu tun hat. Gepaart mit dem Untertitel finde ich, kann man sich auch ohne den Klappentext schon ein ganz gutes Bild vom Buch machen.

Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, welcher wahrscheinlich schon ziemlich bald bei mir einziehen wird.


Fazit

Ein tolles Buch, bei dem es einen Bad Boy gibt, bei dem das gevögel aber nicht im Vordergrund steht. Wer Pferde und vielleicht sogar Polo mag, dem wird das Buch doppelt Spaß machen. Endlich mal ein Buch mit Erotikelementen, bei dem es auch eine Handlung gibt.


Empfehlung

Wer ein gutes (Erotik-) Buch mit tatsächlicher Handlung sucht, der ist hier genau richtig. Allerdings sollte man, wie bereits erwähnt, auch Pferde mögen, da die nunmal auch mit im Vordergrund stehen.

eine locker leichte Liebesgeschichte

Von: Blogging Renate Datum: 25. September 2017

Als ich dieses Buch startete habe ich nicht viel erwartet, außer eine locker-leichte Geschichte mit leichten Erotik-Akzenten. Und ich muss im Nachhinein ehrlich zugeben, dass ich nach langer Zeit auch genau das bekommen habe was ich erwartet hatte.
Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und das Buch konnte mich auch schon von Anfang an mitnehmen, obwohl die Geschichte meiner Meinung nach ein bisschen gebraucht hat bis sie richtig in Fahrt gekommen ist.
Ich hatte meine Bedenken am Anfang, ein Buch zu lesen, das teilweise von Pferden handelt. aber letztendlich hat es mir sehr gut gefallen, dass wir nicht nur die Beziehung im Vordergrund hatten, sondern auch die Tiere. Ich fand die Beschreibungen und den Umgang der Tiere sehr gut umgesetzt.
Natürlich bedient auch dieses Buch einige Klischees, was bei der inzwischen großen Menge der Bücher dieses Genre selbstverständlich ist. Allerdings fand ich gut, dass die Erotik einen nicht zu großen Anteil im Buch einnahm, sondern eher im Hintergrund gehalten wurde.
Der lockere und leichte Schreibstill lässt sich flüßig lesen und ist sehr angenehm. Nachdem ich die Startschwierigkeiten überwunden hatte, habe ich eine Seite nach den anderen Gelesen ohne eine Ahnung davon zu bekommen bis ich mich dem Ende nährte. Was mir besonders gefallen hat, ist die tolle Atmosphäre beim Lesen, voller Romantik und Erotik und die kurzen Kapitel die sich schnell lesen ließen.
Es war eine locker-leichte Liebesgeschichte mit einem Touch Erotik, die mich begeistern konnte.

Rezension zur Wellington saga 1

Von: Storytime_by_c Datum: 24. September 2017

*Rezension*

Titel: Die Wellington Saga - Versuchung
Autor: Nacho Figueras ( mit Jessica Whitman)
Seiten: 378
Verlag: blanvalet
Preis: 12,99€ (D), 13,40€ (A)

Inhalt:
- In Wellington liegt der Schlüssel zum Glück...-

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihrem besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen
Del-Campo-Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht die wie einen Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert...

Meinung:

Also erstmal finde ich, dass der klappentext nicht ganz passt denn er ist sehr wohl ein Mann der ein Nein akzeptiert. Ich fand den Anfang sehr gut und man würde gut in die Geschichte eingeleitet.
Doch leider hat es sich in der Mitte sehr gezogen und teilweise war es sehr Langatmig. Doch das Ende ging einfach so unglaublich schnell und ich war total überrascht, weil das Buch sich erst so gezogen hat und dann auf den letzten 50 Seiten alles schlag auf Schlag kam. Ich finde echt, dass man die Handlung mehr verteilen sollte denn sonst stimmt das Verhältnis einfach nicht. Der Schreibstil war aber angenehm und leicht. Ich finde auch die Geschichte an sich eigentlich gut doch auch Georgia fand ich manchmal etwas nervig. An sich möchte ich das Buch aber schon und fand es keineswegs schlecht. Ich weiß, dass die folgenden Bände viel besser sein sollen, deswegen werde ich die Reihe auf jeden Fall weiter lesen.

Bewertung:
������,5/����������

Fazit:

Ein Buch, das man auf jedem Fall lesen kann, aber leider auch seine Ecken und Kanten hat.
Denoch freue ich mich auf weitere Geschichte des Del-Campo-Clans.

Guter Reihenauftakt mit Luft nach oben

Von: Books like Soulmate Datum: 23. September 2017

„Die Wellington Saga (1) – Versuchung“ von Nacho Figueras & Jessica Whitman
Preis TB: € 12,99 [D] € 13,40 [A] | CHF 17,90* (*empf. VK-Preis)
Preis eBook: € 9,99 [D] | CHF 12,00* (*empf. VK-Preis)
Seitenanzahl: 416 Seiten lt. Verlagsangabe
ISBN: 978-3-7341-0372-8
Erschienen am 15.05.2017 im Blanvalet Verlag der Randomhouse Verlagsgruppe
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Klappentext:

In Wellington liegt der Schlüssel zum Glück …

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert …

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Achtung Spoilergefahr!!!

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Zum Inhalt:

Die Tierärztin Georgia wird von ihrem Freund Billy gebeten für ein paar Tage nach Wellington zu kommen. In der Welt der Schönen und Reichen soll sie Billys neuen Freund Beau genauer unter die Lupe nehmen. Wirklich Lust hat sie darauf nicht, dennoch lässt sie sich überreden sehr zum Missfallen ihres Vaters. Denn er hat bereits seine Frau an diese Welt verloren. In Wellington angekommen trifft sie auf den attraktiven Alejandro. Er ist nicht nur der älteste Sohn des Del-Campo-Clans, sondern auch noch einer der besten Polospieler. Als sie bei einem Poloturnier eine schockierende Entdeckung macht, macht Alejandro ihr ein Angebot welches sie nur schwer ablehnen kann. Denn sollte sie sein Angebot annehmen, könnte das einige ihrer Probleme lösen. Plötzlich findet sie sich in einer Welt wieder in die sie nie gehören wollte …

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Mein Fazit:

Die Wellington Saga gehört definitiv zu meinen Coverlieblingen. Mit seiner schlichten Eleganz die besonders durch den Perlmutteffekt besticht und fällt es sofort ins Auge. Auch das Innendesign gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil ist ziemlich flüssig, aber dennoch teilweise sehr detailreich. Geschrieben ist aus der Perspektive der beiden Hauptprotagonisten was ich persönlich immer sehr gern mag. Was ich dennoch als störend empfunden habe war, dass die Perspektivenwechsel oft mitten im Kapitel stattfinden. Hier hätte ich mir gewünscht, dass dies Kapitelweise geschieht. Auch passte für mich der Textauszug auf der Klappenbroschur nicht mit dem Textauszug aus dem Buch zusammen. Dies sind zwei unterschiedliche Textpassagen. Die Charaktere waren mir sympathisch. Alejandro der einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat mit dem er noch heute schwer zu kämpfen hat. Georgia die nicht wirklich in diese Welt gehört. Sie würde für ihren Vater alles tun. Nicht nur einmal habe ich mit ihr mitgefühlt. Die Annäherung der beiden hat mir sehr gut gefallen. Man spürt dass von beiden Seiten Gefühle da sind. Valentina ist eben der typische Teenie mit allen Zickereien die dazugehören. Auch seine Mutter Pilar und seine Brüder waren mir sympathisch. Gustavo ist für mich ein durchtriebener und böser Mensch genauso wie Cricket. Das Ende kam für mich zu schnell. Ich hatte das Gefühl man wollte es schnell zu Ende bringen. Lieber 10 Seiten mehr und einen ausführlichen Epilog der dem Buch zu einem rundum gelungenen Abschluss verhilft. Ein gelungener erster Teil der Lust auf Band 2 macht.

4 von 5 �� �� �� ��

Leider Abgebrochen - VORSICHT SPOILER

Von: Kathi Datum: 21. September 2017

Leider muss ich an dieser Stelle sagen, dass ich das Buch nur bis Kapitel 23 gelesen habe. Dennoch würde ich euch gerne einen kleinen Einblick geben, warum ich mich für einen Abbruch entschieden habe.

Der Klappentext hat mich sofort angesprochen.
Reicher Mann, dramatische Liebesgeschichte und Pferde.

Doch der Einstieg in das Buch fiel mir sehr schwer.
Schnell merkte ich, dass ich nie das Verlangen hatte, das Buch sofort beenden zu müssen. Die Geschichte zog sich sehr in die Länge, teilweise einfach zu viele Details. Erst ab Seite 87 wurde es halbwegs spannend bzw. ging es endlich um die wirkliche Hauptperson. Doch dann kamen immer mehr Personen vor. Ich persönlich bin dann immer recht schnell genervt, wenn 1000 Namen vorkommen und man keinerlei Bilder im Kopf hat, wie diese aussehen oder welche Person gerade spricht oder wie die Personen in Verbindung stehen.
Ein weiteres No-Go ist, dass sich die beiden Hauptpersonen nicht wirklich kennen. Aber Georgia ihm ihre halbe Lebensgeschichte erzählt und im gleichen Moment wieder total verschwiegen ist. Die Szenen wirken dadurch sehr lieblos. VORSICHT SPOILER - auch der erste Kuss hat mich sehr kalt gelassen. Schade!

Es gab auch Passagen, die mir sehr gut gefallen haben, aber trotzdem habe ich mich für einen Abbruch entschieden, weil ich einfach nicht warm wurde mit den Personen.

Locker-leichte Geschichte

Von: Mella Datum: 18. September 2017

Meine Meinung:

Ich habe mich auf eine locker-leichte Liebesgeschichte gefasst gemacht mit einem Hauch von Erotik und diese habe ich auch bekommen.

Georgia ist Tierärztin und arbeitet bei ihrem Vater. Eines Tages läd ihr bester Freund sie ein nach Wellington zu kommen. Dort angekommen trifft sie auf Alejandro und ab diesem Moment wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt.

Georgia ist eher eine zurückhaltende Frau, die sich absolut der Arbeit hingibt. Sie liebt Tiere und vor allem Pferde. Sie geht in ihrem Beruf absolut auf. Als sie nach Wellington reist, hat sie ein wenig ein schlechtes Gewissen, ihrer Familie gegenüber, weil diese haben sie immer unterstützt und jetzt verreist sie einfach. Aber als sie in Wellington ankommt, ist sie total fasziniered und als sie dann auch noch Alejandro kennenlernt, ist sie hin- und weg von ihm. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut und durch ein Reitturnier kommen sich die beiden auch näher.

Ich bin gut in die Geschichte gestartet und konnte mich von Anfang an mitnehmen. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Sie konnte mich absolut in einen Bann ziehen obwohl die Geschichte ein wenig gebraucht hat um Spannung zu gewinnen. Mir hat gut gefallen, dass wir hier nicht nur die Beziehung im Vordergrund hatten, sondern auch die Tiere. Ich fand die Beschreibungen und den Umgang der Tiere gut umgesetzt. Außerdem fand ich es in diesem Buch gut, dass nicht zu viele Szenen nur um das Eine ging. Der Mix aus allem konnte mich begeistern. Natürlich wurden in diesem Buch wieder Klischees behandelt aber für mich war dies nicht störend. Die einzige kleine Kritik die ich habe ist, dass die Geschichte an der ein oder anderen Stelle noch aufregender hätte sein können.

Fazit:

Es war eine locker-leichte Liebesgeschichte mit einem Touch Erotik, die mich begeistern konnte. An der ein oder anderen Stelle hätte ich noch ein wenig aufregender sein können.

Wellington-Saga Versuchung

Von: Sarahsbücherhöhle Datum: 15. September 2017

Meinung:
Die Hauptkulisse der "Wellington-Saga" ist im US-Bundesstaat Florida in der Gemeinde "Wellington", dort wird der Pferdesport sehr groß geschrieben.

Im dem Buch geht es um die Tierärztin Georgia, welche ihrem besten Freund den gefallen erweist und ihn in Florida besucht. Dort trifft sie auf den gut aussehenden und reichen Polospieler Alejandro, einer der Söhne des großen Del Campo Clans. Im Laufe der Zeit empfinden die Beiden immer mehr füreinander, doch Alejandro kann sich seiner Leidenschaft nicht hingeben, denn ein Verhältnis mit Georgia würde einer seiner "Regeln" brechen...

Ich muss leider sagen ich habe das Buch nach der Hälfte abgebrochen. Die Charaktere waren für mich nicht genug ausgearbeitet und zu flach. Die Story war klischeebeladen und nicht überraschend.

Insgesamt war Band 1 der Wellington- Saga für mich eine große Enttäuschung!

Cover:
Das Cover wurde sehr schlicht und einfach gestaltet, nicht gerade ein Eyecatcher.

Fazit:
Band 1 der Wellington Saga ist vollgepackt mit Klischees und konnte mich leider nicht überzeugen.

absolut gelungener Auftakt der Saga

Von: Binchen84 Datum: 06. September 2017

Bevor es mit der Handlung losgeht, erzählt der Autor Nacho Figueras etwas über sich und die Entstehung des Buches. Er spielt selber leidenschaftlich Polo und das merkt man bei der Handlung sehr genau. Dadurch verschafft er für den Leser eine ungeahnte Tiefe während der Geschichte der man sich nicht entziehen kann.
Ich muss zugeben, ich bin kein Pferdefreund - habe riesigen Respekt vor diesen Tieren. Dennoch konnte mich dieses Buch so extrem in seinen Bann ziehen wie ich es am Anfang nicht erwartet hatte.
Die Handlung geht ganz gemächlich los und gewinnt immer mehr an Action und Spannung. Man bekommt die Regeln des Polospiels gut erklärt und merkt schnell dass der Autor wirklich weiß, von was er schreibt.
Die Protagonisten sind authentisch dargestellt, ihre Gefühle greifbar und echt. Schnell wird man von ihrem "Fieber" angesteckt und hofft, bangt und leidet mit ihnen.
Georgia ist eine wundervolle Person - bodenständig, stark, selbstbewusst und weiß was sie möchte. In ihrem Beruf als Tierärztin geht sie völlig auf und hilft ihrem Vater auf dessen Farm. Sie hat mir sehr gut gefallen und war mir sofort sympathisch. Ihre Art wie sie sich nicht unterbuttern lässt und trotz allem den Weg findet hat mir unheimlich imponiert. Das Unbehagen dass sie in der Welt der Reichen und Schönen verspürt war toll zu spüren und super beschrieben.
Alejandro, begnadeter Polospieler und Besitzer einer Pferdezucht musste einen schweren Schicksalsschlag erleiden und seitdem ist er nicht mehr er selbst. Er verlangt sich selbst und seinem Team viel ab, aber auch andere müssen unter seinem Verlust leiden. Dennoch ist er trotzt seines Erfolges auf dem Boden geblieben und versucht es allen Recht zu machen. Sein Aussehen lässt ihm die Damenherzen zufliegen, dennoch ist er alleine. Seine Gedanken, Gefühle und die Entwicklung während der Handlung sind nachvollziehbar und authentisch.
Beide Protagonisten entwickeln sich weiter und stellen so manches auf den Kopf.
Auch die Nebencharaktere sind abwechslungs- und facettenreich gestaltet was der Handlung eine Vielfältigkeit gibt und die nicht immer unbedingt zusammen harmonieren. Dadurch wird die Handlung des öfteren in Wallung gebracht.
Auch die Erotik kommt hier ein bisschen in Spiel aber genau im richtigen Maße. Die Szenen sind gut beschrieben, lassen aber stets noch Spielraum für die eigene Fantasie und das Prickeln ist greifbar.

Fazit:
Nacho Figueras ist mit "Die Wellington-Saga: Versuchung" ein absolut traumhafter Auftakt dieser Trilogie gelungen, die eine bunte Mischung aus Verlust, Freundschaft, Liebe und dem Polosport bietet und mich als Leser überzeugt hat.

Vieles vorhersehbar

Von: Lovely Girl Datum: 30. August 2017

Kritik:

Ich lese oft new-adult-Bücher, da ich mich mit den Protagonisten identifizieren kann. Doch dieses Mal wollte ich eine Saga wagen, in der Romance, Reichtum und Intrigen im Mittelpunkt stehen.


Jah, dank diesem Buch weiß ich nun alles über Pferde und Polospiele, da ich so viel wie in diesem Buch erfahren habe. Und ab und zu hatte ich das Gefühl es wäre ein Pferdeführer. Es ist offensichtlich, dass der Autor selbst Polospieler ist.


Zu Georgia, unserer Hauptprotagonistin, muss gesagt sein, dass sie mich stark an Anastasia Steele erinnerte: schüchtern, naiv und bodenständig. Ich hätte mir da eine starke Persönlichkeit gewünscht, die genau weiß was sie will, denn das würde sie interessanter machen. Auf diese Weise war sie nämlich leicht zu kriegen. Als Tierärztin habe ich sie mir viel reifer und selbstständiger vorgestellt.


Dann kommt noch unser reicher und gutaussehender Darsteller. Alejandro leitet das Familienunternehmen und –wer hätte gedacht- hat eine Tochter. Neben der großen Verantwortung, die auf ihn haftet, hat er auch einen Schicksalsschlag, das Verarbeiten muss. Als er Georgia das erste Mal begegnet, ist er schon von ihrer Erscheinung angetan und sie verdreht ihm gleich den Kopf. Alejandro hat mir als Charakter sehr gefallen, denn er handelte nicht blindlinks, sondern wusste genau was er tat.


Der Schreibstil war flüssig, dennoch war vieles vorhersehbar. Die Geschichte ist definitiv was für Shades of Grey-Fans, denn nach dem Lesen sind mir viele Ähnlichkeiten aufgefallen. Ich rede hier nicht von Erotik, sondern die Art wie die Protagonisten miteinander harmonieren und der Verlauf der Handlung.


Fazit:

Auch wenn mich dieses Buch nicht begeistern konnte, werde ich anderen Büchern in diesem Stil eine Chance geben, denn die Mischung aus Erotik, Reichtum und Intrigen war etwas ganz anderes. Die Handlung ist in sich abgeschlossen. Aus dem Grund bin ich gespannt, ob die anderen Bände überzeugender sind.

Ganz solides Buch mit Luft nach oben :)

Von: Livewithwishes Datum: 10. August 2017

In der Geschichte dreht sich alles rund um Polo und wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich eigentlich kein großer Pferde-Freund bin. Doch der Klappentext hat mich zu sehr angesprochen, als dass ich das Buch links liegen lassen konnte. Ganz schön fand ich, dass man im Buch eine Erklärung zum Polospiel findet, die allerdings am Ende der Geschichte steht und die ich somit auch erst am Ende der Geschichte entdeckt habe. Da hätte ich mir gewünscht, dass sie am Anfang der Story steht, sodass man langsam in die Geschichte eingeführt wird. So wusste ich das ganze Buch über nicht wirklich, was man genau beim Polo macht und wie gesagt, der Reitsport interessiert mich jetzt auch nicht so sehr, dass ich selber recherchiert hätte. Für mich stand daher ganz klar die Geschichte zwischen Georgia und Alejandro im Vordergrund. Und während des Lesens war ich ziemlich hin- und hergerissen, denn auf der einen Seite fand ich beide Hauptpersonen unglaublich sympathisch und auch interessant, aber auf der anderen Seite hat mich dieses "Wir können nicht zusammen sein"- Gerede ein bisschen gestört, da ich das Problem nicht wirklich verstehen konnte. Für mich gab es einfach kein Anhaltspunkt, weswegen die Beziehung jetzt verwegen sein sollte. Zwei Leute lernen sich kennen. Verlieben sich. Fertig. Es gab einfach keine größeren Konflikte. Nichtsdestotrotz kam ich gut durchs Buch und der Schreibstil war flüssig. Für mich hätte es mehr Drama und weniger Pferde sein können, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Von mir gibt es gute 3 Sterne.

Ganz gut

Von: Books.are.home Datum: 05. August 2017

Meine Meinung:

Zuerst einmal möchte ich mich ganz herzlich beim Bloggerportal und beim blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar bedanken!

In diesem Buch treffen zwei verschiedene Welten aufeinander. Denn die junge Tierärztin Georgia interessiert sich wenig für den ganzen Luxus, den es in Wellimgton gibt. Denn sie selbst besitzt mit ihrem Vater sehr wenig und sie versuchen immer über die Runden zu kommen. Aber trotzdem schafft ihr bester Freund Billy sie zu überreden, dass sie für ein paar Tage mitkommen soll.
Als sich die beiden gemeinsam ein Polo Turnier ansehen, entdeckt Georgia als einzige, dass mit einem der Pferde etwas nicht stimmt und so rettet sie ihm das leben. Alejandro, der älteste Sohn des mächtigen Del-Cámpo-Clans, ist ihr sehr Dankbar und so gehen die beiden essen, während das Pferd operiert wird. Sie kommen sich näher, doch Georgia will das ganze nicht, denn sie denkt, dass er eine Frau hat... Trotzdem lässt er nicht locker denn ein Nein aktzeptiert er nicht.

Der Schreibstil des Buches war sehr angenehm und schnell zum lesen und überhaupt fand ich es doch auch spannend etwas über Poloturniere zu lesen.

Fazit:

Ich fand das Buch ganz gut und bin doch auch auf die weiteren Teile gespannt, allerdings hat es sich in der mitte etwas gezogen, wie ich finde.

Deshalb bekommt das Buch 3 von 5 Sternen von mir, trotzdem bin ich mir sicher dass mich die weiteren Teile nicht enttäuschen werden.

Die Wellington-Saga - Versuchung

Von: Zeilenfluegel Datum: 23. Juli 2017

Meine Meinung:

Das Spiel der Reichen und Schönen in Wellington ist für Tierärztin Georgia Neuland. Von Anfang an zieht es sie ausgerechnet zu Alejandro, dem attraktiven Polostar aus dem Del Campo Clan. Zwischen ihnen knistert es heftig, doch nachdem sie kurzfristig für sechs Wochen für einen anderen Tierarzt des Poloteams einspringt und somit Alejandros Angestellte wird, verbieten ihnen seine eigenen Regeln eine tiefere Beziehung. So leicht sich Regeln aufstellen lassen, können sie aber auch gebrochen werden.

In Band 1 der 'Wellington-Saga' dreht sich alles um Georgia und Alejandro, zwei herzensgute Charaktere, die sich im Laufe der Geschichte immer näher kommen. Georgia war mir recht schnell sehr sympathisch, sie liebt ihren Beruf und ihre Tiere. Mit Alejandro wurde ich erst ein wenig später warm, da er sehr ernst ist. Allerdings liebt er Polo und das Reiten, was ihm bei mir sofort jede Menge Pluspunkte eingebracht hat. Er wird durch Georgia immer lockerer und wirkt auf den Leser schon bald nicht mehr ganz so streng. Im Ganzen sind die beiden zwei liebenswerte Protagonisten, obwohl in ihnen vielleicht noch ein wenig mehr gesteckt hätte.
Auch die Nebencharaktere sind mir sehr ans Herz gegangen. Hier und da habe ich manchmal die Namen verwechselt, dennoch hat jeder von ihnen einen wichtigen Platz im Buch.

Die Handlung war leider manchmal etwas vorhersehbar, aber das hat mir nicht sehr die Spannung genommen.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und wenn man ein bisschen aufpasst, lernt man sogar ein kleines bisschen Spanisch. Man spürt schnell die Leidenschaft des Autors fürs Reiten und den Polosport. Hinten im Buch wird das Spiel sogar noch einmal erklärt. Ich freue mich schon auf den zweiten Band der Reihe, in der es um Alejandros Bruder, Sebastian, geht.


Fazit:

Die 'Wellington-Saga' ist ein tolles Buch für Pferdefans mit ein wenig Erotik.

Ich gebe 'Die Wellington-Saga - Versuchung' 3,5 von 5 Sternen.

Überraschend gut!

Von: Shellan Datum: 19. Juli 2017

Georgia ist eine bodenständige Tierärztin die mit Highsociety nicht wirklich etwas anfangen kann. Nur ihrem schwulen besten Freund zu liebe reist sie mit nach Wellington, der Stadt für schöne und reiche.

Mir hat Georgia als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie ist eine ehrliche Haut die zu dem steht was sie sagt und sich ihrem besten Freund zu liebe dennoch mal verbiegen kann. Das macht sie sehr einzigartig.

Aber auch die anderen Charaktere fand ich toll. Vor allem Alejandro mit seiner männlichen, etwas herrischen Art und Weise hat mir wirklich gut gefallen.

Was ich wirklich wirklich gut fand, dass es zwar ein Romantik-Erotik Buch ist, jedoch vor allem der Polosport im Vordergrund steht. Das habe ich so wirklich nicht erwartet. Auch dass die romantischen Szenen nicht so übertrieben waren hat mich wirklich überzeugt.

Ein weiterer Pluspunkt ist die wirklich realistische Storyführung! Niemand verliebt sich innerhalb von zwei Kapiteln. Umso toller dass das hier nicht passiert.

Ich war ehrlich gesagt etwas skeptisch was den Schreibstil angeht. Ich bin jedoch positiv überrascht worden. Ich fand den Schreibstil wirklich gut und das Buch konnte mich wirklich gut fesseln.

Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen und ich kann es Romantikfans, die keine Abneigung gegen Erotik haben, nur empfehlen. Jedoch ob acht - bitte erwartet keine Hochklassige Story á la Jane Eyre!



Fazit:
Die Wellington Saga Teil 1 hat mich positiv überrascht! Ich freue mich schon auf Band 2.

Hat mich nicht ganz überzeugt

Von: bookremix Datum: 14. Juli 2017

Titel : Die Wellington Saga - Versuchung

Autor : Nacho Figueras, Jessica Whitman
Preis : 12,99€
Verlag : blanvalet
Seiten : 378
Erscheinungungsdatum: 15.05.2017













Klappentext:

"Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert..."
Meine Meinung:
Story:

Georgia, eine Tierärztin ist nur wegen eines kleinen Gefallens ihres besten Freundes kurz in Florida, als sie den unverschämt attraktiven und glamourösen Alejandro kennen lernt, der auch bei ihrem Anblick im Nu hingerissen ist. Doch beide entziehen sich zuerst der Anziehungskraft, denn Alejandros Vergangenheit holt ihn immer wieder ein. Sind beide stark genug, um sich ihrer Liebe einzugestehen?

Die Geschichte an sich war jetzt nicht unbedingt mitreißend, hat jedoch Spaß gemacht zu lesen. Richtig bangen oder mitfiebern konnte ich nicht, und das fehlte mir leider.

Dadurch das wir von beiden die Perspektiven erfahren, erhalten Sie auch mehr Raum und Präsenz.
Die Hintergründe lagen mir jedoch zu sehr im Schatten und es gab leider einige offenen Fragen.
Ebenso hätte ich auch gern mehr über den Polosport erfahren. Dadurch das es ja eigentlich darum geht, blieb es viel zu blass.
Sehr gut hat mir hingegen der Zusatz am Ende des Buches gefallen. Denn da wurde der Sport nochmal erklärt. Für mich leider etwas spät. Ich hätte es besser gefunden, wenn man es direkt in die Story integriert hätte.
Schreibstil:

Ich muss zugeben, dass die ertsen ca.100 Seiten für mich sehr anstregend waren zu lesen, da der schreibstil leider nicht so meins ist.. Danach hat man sich aber daran gewöhnt und es ging relativ flüssig weiter..
Cover:


Das Cover ist schlicht aber mir gefällt es sehr. Es verrät nichts über die Handlung des Buches, jedoch es würde mir im Buchladen sofort auffallen. Manchmal ist weniger halt mehr. Allrdings fande ich das sehr präsente Foto des Autors doch etwas übertrieben.
Protagonisten:

Die beiden Protagonisten waren sehr mir nicht so sehr sympathisch. Auch sind sie für mich doch eher blass und fremd geblieben. Ich bin nicht zu 100% mit ihnen warm geworden und konnte leider nicht richtig mit ihnen mitfiebern. Vorallem Alejandro mochte ich nicht so sehr und blieb mir sehr fremd.

Sehr gut gefallen haben mir die Nebencharaktere Billy und Beau, von ihnen hätte ich gerne noch mehr erfahren.
Fazit:

Das Buch ist in sich abgeschlossen und man darf sich in den Folgebänden auf die Familienmitglieder Sebastian und Antonia Del Campo freuen.

Der Auftakt der Wellington Saga klang sehr verheißungsvoll, beinhaltet jedoch einige Schwächen.
Er ließ sich gut lesen, war gefühlvoll und leidenschaftlich.
Dennoch ist er relativ einfach gestrickt und es fehlte einfach das gewisse Etwas..

Die Wellingtom Saga-Ein fantastisches Sommerbuch

Von: thesegoldenbooks Datum: 12. Juli 2017

Rezension Wellington Saga Teil 1-Versuchung von Nacho Figueras mit Jessica Whitman��
Danke an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar!��
Inhalt:
Georgia lebt ein einfaches, wenig luxuriöses Leben in Upstate New York. Mit Mühe lässt sie sich auf ein gemeinsames Wochenende mit ihrem besten Freund in Wellington, einer reichen Stadt Floridas überreden. Dort trifft sie auf Alejandro, der Liebe seit dem Tod seiner Frau aus dem Weg gegangen ist. Seitdem sie ihn kennengelernt hat denkt sie an nichts anderes, doch dann muss sie lernen sich zurückhalten zu können...
Charaktere:
Georgia war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte ihre Entscheidungen gut nachvollziehen. Grade ihre Liebe zu Tieren macht sie zu einer Person, mit der man sich gut verständigen kann.
Alejandro ist ein netter Typ an dem es nicht viel auszusetzen gibt. Bei seiner Aufgabe als Vater ist er vielleicht manchmal ein wenig zu übervorsichtig, was man aber teilweise verstehen kann.
Meinung:
Man könnte sich von Anfang an gut in die Geschichte einfügen, was zu einem mit einem guten und verständlichen Schreibstil und zum anderen mit den sympathischen Figuren zu tun hatte. Alles war nicht zu weit hergeholt und hat in meinen Augen Sinn gemacht.
Ich fand es zwar ein wenig schade, dass es teilweise etwas länger gedauert hat, bis mal wieder etwas sehr spannendes passiert ist, aber die Lücken wurden trotzdem gut ausgefüllt und es gab keine Wiederholungen.
Die Story hat mir auch gut gefallen; anfangs ist man vielleicht ein wenig durch das Polo-Spiel abgeschreckt (ich zum Beispiel hatte nie mit diesem Sport zu tun), es war auch die ganze Zeit präsent aber man hat sich dadurch nicht gelangweilt. Besonders gut fand ich auch, dass am Ende des Buches im Anhang noch einmal das Polospiel erklärt wurde.
Kurz vor der Ende, als man schon erwartet hätte dass die Geschichte jetzt ausklingt kommt noch eine interessante Wendung, was mich sehr gefreut hat, da es dann nicht einfach ausgeklungen hat. Das richtige Ende dann, fand ich sehr gut gemacht.

Die Wellington Saga

Von: Buecherhexen - Hexe Sasi Datum: 12. Juli 2017

Mehrere Tage bin ich drum herum gelaufen. War mir nicht sicher, ob ich das wirklich lesen will. Aber das Cover sah so schön aus, es hatte zusätzlich was mit Pferden zu tun. Es versprach so viel. Zuviel.

Cover:
Das Cover ist so wunderschön. Die Erhebungen, dann quasi das "Wappen". Und wenn man es im Licht dreht und wendet, glitzert es leicht. Was will Frau also mehr?
Das Einzige was mich sehr gestört hat, war die Beschaffenheit. Ich habe das Buch fast geschlossen gelesen (definitiv nicht gut für die Augen) und dennoch kamen mehrfache Leserillen. Das spricht definitiv nicht für die Qualität. Dadurch, dass es aber ein helles Cover hat, sieht man diese Leserillen dafür Gott sei Dank nicht sofort.

Schreibstil:
Der Schreibstil war an sich locker leicht geschrieben und man hatte so auch keine Probleme, das Buch in einem Rutsch durchzulesen.
Einzig allein die Fehler haben mich gestört. Alleine auf den ersten 48 Seiten gab es 3 horrende Fehler. Und ich muss sagen, das geht gar nicht. Da frage ich mich echt: Wo sind die Korrekturleser mit ihren Gedanken? Das hat den Lesefluss enorm beeinträchtigt.

Charaktere:
Ja die Charaktere... Was soll ich dazu sagen? Sie waren eher langweilig gehalten.
Georgia hat zu allem ja und amen gesagt. Hat alles über sich ergehen lassen an Intrigen und nicht einmal den Mund aufgemacht. Und sie war sehr leicht zu haben.
Alejandro war auch nicht bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. So ein richtig tiefes Gefühl bekam man für keinen Charakter. Es fehlte die Emotionsebene die man zu ihnen aufbauen konnte. Da war nicht wirklich was dramatisches.

Inhalt:
Was soll ich zu dem Inhalt sagen? Da passt nur ein Wort:
Vorhersehbar.
Es war alles viel zu vorhersehbar. Die Intrigen, die Handlungen, die Geschehnisse. Und der Ablauf war auch eher... bedürftig.
Vor allem gefielen mir die letzten Kapitel überhaupt nicht.
Denn dort wurde alles einfach nur runter geschrieben in kurzen Abschnitten und am Ende war einfach alles... Zu viel des Guten.
Es wurde viel zu viel Wert nur auf das Polo gelegt. Klar, bei dem Buch geht es um Polo... Aber ein richtiges Knistern zwischen Alejandro und Georgia war überhaupt nicht zu spüren.
Es war so langweilig im Endeffekt. Erst auf den letzten Kapiteln kamen die beiden dann endlich mal zur Sache und kamen aufeinander zu. Und das dann aber in einer schrecklich schnellen Reihenfolge, sodass das Freuen für die beiden total auf der Strecke blieb.
Das finde ich wahnsinnig schade, vor allem, da das Buch eigentlich verdammt gut sein könnte.
Die Liebe zum Polo ist da, aber im zu großen Maße. Man merkt, dass der Autor selber Polo liebt.
Das Knistern zwischen den Protagonisten blieb dafür aus.

Fazit:
Das Buch hat so gute Ansätze. Es wäre eine verdammt gute Geschichte geworden... wenn mehr Gefühl reingebracht worden wäre. Mehr Spannung. Stattdessen ist alles eine Abfolge vorhersehbarer Ereignisse. Und das schadete dem Buch leider enorm. Daher gibt es halt auch nur 2 Sterne von mir.

Schöne, erfrischende Geschichte

Von: Buecherholic Datum: 10. Juli 2017

Name: Die Wellington-Saga - Versuchung
Autor: Nacho Figueras
Seitenzahl: 416 Seiten
Verlag: blanvalet
Preis: 12,99 €
ISBN: 978-3-7341-0372-8
Hier klicken um zum Buch zu kommen

Inhalt:
'' Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert... ''


Meine Meinung:

Zu aller Erst möchte ich mich beim Bloggerportal und beim Blanvalet Verlag bedanken, dafür, dass ich dieses Buch rezensieren darf.


Cover/Gestaltung:
Dieses Cover ist einfach mit das schönste Cover was ich in meinem Regal stehen habe! Ich liebe es, dass es einfach gehalten wurde und dann die rosafarbene Schrift ist einfach soooo wunderschön. Außerdem passt es einfach perfekt zum Inhalt des Buches. Es sind Pferde abgebildet und es ist etwas schnörkliger gestalten. Ein großes Extra + gibt es dafür, dass es dazu auch noch schimmert.


Inhalt:
(Spoilergefahr)
Zu aller Erst muss ich erwähnen, dass ein wichtiger Bestandteil dieses Buch, das Thema Polo/Pferde ist. Ich war/bin nicht das Mädchen, dass Pferde schon immer toll fand. Ehrlich gesagt mochte ich Pferde nicht besonders, deshalb, hatte ich Angst, dass diese Buch mich nerven würde. Aber um ehrlich zu sein, fand ich mal, dass es was anderes war. Die eigentlich Bücher, handeln oftmals nur von Problemen und die Liebe. Dieses Mal, waren Pferde auch eine wichtige Rolle. Genau das, fand ich mega erfrischend bei diesem Buch. Man hat genau gespürt, Leidenschaft darin steckt. Ehrlich gesagt, hat es mein Interesse zu Polo gesteigert und ich habe mich im Nachhinein etwas mehr damit beschäftigt.

So, dann komm ich mal zum Inhalt. Man erfährt zu Anfang einiges über die Hauptfigur Georgia. Sie steht mit beiden Beinen fest im Leben. Da sie ein besonders guten Sinn für Tiere hat, ist sie eine sehr liebevoll Tierärztin. Zuhause, versucht sie ihrem Vater so gut wie möglich zu unterstützen, was ihr meistens gelingt. Denn sie wurden von ihrer Mutter alleine gelassen.
Georgias bester Freund Billy, versucht sie am Anfang zu überreden mit nach Wellington zu kommen, da er die Meinung seiner besten Freundin hören möchte, zu seinem neuen Freund. Georgia ist sich sehr unsicher und möchte nur ungerne mit, da sie zu viele Verpflichtungen hat. Doch Billy schafft es sie irgendwie zu überreden. In Wellington angekommen, fällt ihr bei ersten Polospiel sofort Alejandro auf. Dieser ist eins mit seinem Pferd und vollkommen konzentriert, was ihr gefällt. Wie schon erwähnt hat Georgia sozusagen einen sechsten Sinn was Tiere angeht und deswegen fällt ihr sofort auf, das was mit einem Pferd auf dem Spielfeld nicht stimmt. Was mir dann besonders gut gefallen hat war, dass sie aufgesprungen ist und alles möglich getan hat um dieses Spiel zu stoppen. Das hat sie um einiges sympathischer gemacht, denn es war ihr egal, was die anderen über sie denken würden. Ab da fällt auch Alejandro Georgia auf.
Auch Tage später werfen sich beide immer wieder vielsagende Blicke zu. Kurz bevor Georgia abreisen will, bietet Alejandro ihr einen Job als Tierarztassistentin an. Doch sie hat starke Bedenken diesen Job anzunehmen, da sie zuhause ihrem Vater helfen müsste. Sie klärt alles und nimmt somit dieses Angebot an, da sie einiges an Geld bekommt. Ich konnte Georgia vollkommen verstehen, dass sie sich dafür entschieden hat, denn zuhause haben sie Geldprobleme.

Ja, wie man sich schon denken kann, ist die Arbeit ziemlich schwer, da ihr Chef diese um einiges schwieriger macht. Dennoch finde ich es sehr vorbildlich, wie sich Georgia verhalten hat. Sie hat versucht auf Abstand zu gehen, da sie kein Risiko eingehen wollte. Sie haben beide eine erwachsene Entscheidung getroffen und versuchen sich somit mehr aus dem Weg zu gehen, um nicht in Versuchung zu gelangen.

Alles in einem muss ich sagen, dass ich die Entscheidung beider verstehen kann. Hier und da hätte ich vielleicht mal anders gehandelt. Besonder fällt mir hierbei die Szene ein, wo Alejandro Georgia von sich schiebt, weil er sich um seine Tochter Valentina sorgt. Zudem hat mich der Inhalt dieses Buches zum positiven überrascht.

Charaktere:
So, dann komme ich mal zu den Charakteren. Die Hauptcharaktere waren Georgia und Alejandro.
Georgia ist eine ruhige und standfest Person. Außerdem ist sie sehr warmherzig, die Probleme andere gehen ihr sehr nahe, deshalb versucht sie diese Personen zu berücksichtigen. Was mir auch aufgefallen hat, dass sie sehr verständnisvoll ist. Als sie Valentina reiten gesehen hat, hat sie Alejandro, nach einigen Schwierigkeiten, überzeugen können, dass Valentina wieder mit dem Reiten anfangen darf. Dafür großen Respekt.
Alejandro hingegen ist sehr temperamentvoll, was er will, dass nimmt es sich auch. Dennoch ist er ein sehr fürsorglicher Vater, nachdem seine Frau vor Jahren beim Reiten gestorben ist, verbietet er Valentina, aus Angst sie auch noch zu verlieren, das Reiten. Was ich wiederum nicht gut finde. Aber bei ihm ist seine Tochter an der ersten Stelle und er könnte es nicht ertragen sie auch zu verlieren. Als dann Georgia auf ihn einredet, wird weicher. Außerdem habe ich diese Leidenschaft beim lesen gespürt, die er zum Polospielen hat. Das macht ihn um einiges attraktiver.

Zu den Nebencharaktere zählt Valentina. Sie ist am Anfang ziemlich nervig und zickig zu ihrem Vater, eigentlich zu allen. Einerseits kann ich es verstehen, denn sie hat als kleines Kind ihre Mutter verloren und andererseits, ist sie nicht die einzige, die mit dem Verlust leben muss.
Billy wirkt von Anfang bis Ende sympathisch und zudem sehr verrückt. Sein Freund Beau ist auch sehr liebenswert und besonders ehrlich, was mir sehr gut gefallen hat. Alles in allem war ich sehr zufrieden und glücklich über diese tollen Charaktere.

Schreibstil:
Der Schreibstil war ganz okay, zu Anfang musste ich mich etwas hineinfinden, aber dann ging es ganz gut. Was für mich oftmals problematisch war, dass es nicht auch der ICH-Perspektive geschrieben wurde, dadurch kann es sehr schnell oberflächlich wirken. Hier war es nicht so. Sowohl als die Sicht von Georgia, als auch die von Alejandro haben mir beide gefallen.

Fazit:
Diese Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Zu Anfang kam erst schwer rein, was sich aber schnell gelegt hat. Wirklich tolle Protagonisten und Nebencharaktere. Auch eine schöne, erfrischende Handlung. Ich werde definitiv Teil 2 und 3 lesen. Freue mich schon auf die Fortsetzungen.

��������
4/5 Sternen

Rezension zu Die Wellington Saga

Von: _booksouls_ Datum: 08. Juli 2017

Buch: Die Wellington Saga
Autor: Nacho Figueroa
Preis: 12.99€
Verlag: blanvalet/Rezensionsexemplar vom Bloggeportal
Klappentext: Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ... (laut Bloggerportal)
Meinung: Erstmal ein großes Dank an den blanvalet Verlag und das Bloggerportal für das Reziexemplar��Ich muss jedoch ehrlich sagen, ich habe keine Ahnung wie ich das Buch finden soll. Einerseits War es echt schön und die Geschichte hat mich dazu verleitet reiten zu wollen und ahhh...aber andererseits konnte ich einige Dinge nicht so richtig nachvollziehen und die "Liebesszenen" fand ich Anfangs echt detailliert beschrieben bis hin dazu, dass sie zum Schluss total un detailliert und oft vorkamen. Manchmal War es auch so, dass man teils dadurch keine Lust auf das Buch hatte und teil dadurch wie sich einige Charaktere benahmen...und doch War einem nicht alles egal. Zudem hat man sich unter dem Klapptext irgendwie etwas anderes erhofft.
Fazit: Ich weiß echt nicht was ich sagen soll����Ich kann es euch empfehlen, wenn ihr auf eine locker leichtes Buch mit Pferden Lust habt, auch wenn ihr keine Pferde mögt, dass Buch könnte eure Meinung echt ändern, und das respektiere ich sehr, mit Liebeszenen steht.
Insegesamt: 3.5/5������1/2��

interessanter Beginn...

Von: Dorothea Müller Datum: 08. Juli 2017

Die Tierärztin Georgia ist nur auf besucht in Florida. Doch als sie einem Pferd zu Hilfe kommt, bekommt sie ein interessantes Jobangebot. Das Sie nicht ausschlagen kann. Sie taucht ein in eine Komplet andere Welt des Jesets.

Eine Liebesgeschichte mit viel Leidenschaft und starken Charakteren, eher Dickschädel. Georgia ist eine starke Frau, die aber gerne dem unangenehmen aus dem Weg geht oder ignoriert. Alejandro hat seine eigenen Regeln und hält sich dran. Doch als er auf Georgia trifft, bricht er nicht nur eine Regel. Sie führt in zurück ins Leben. Das gute an dieser Geschichte ist auch das man einen sehr guten Einblick in das Polospiel bekommt. Auch viel was hinter den Kulissen vor geht. Auch bekommt man hier etwas mehr von der Welt zu sehen. :) Eine rundum schöne Geschichte, die nicht wirklich sehr neu ist, doch aber ihre Highlights hat. Ein schönen flüssigen Schreibstil der einem in die Welt abtauchen lässt.

3,5 Sterne

Von: fiftyshadesofprongs Datum: 07. Juli 2017

Heute geht es um das Buch "Die Wellington Saga - Versuchung" von Nacho Figueras und Jessica Whitman, das ich freundlicherweise vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen habe - an dieser Stelle ein fettes Dankeschön auch an den @blanvalet.verlag!
Vorweg: ich habe es innerhalb weniger Tage durchgelesen, der Schreibstil ist also super. Die Charaktere sind realistisch aufgebaut, haben also auch genug Macken - sie wirken also nicht "perfekt" und sind somit viel besser zu verstehen (das ist mir ja immer wichtig, also, dass die Charaktere menschlich sind) Mein Problem war, dass ich nur ganz schwer reinkam in die Geschichte - für mich war auf den ersten 150 Seiten einfach keine Chemie vorhanden zwischen den Charakteren und ich finde es wurden teilweise echt unnötige Szenen ausführlich beschrieben. Nach etwa 150 Seiten gab es dann den Wendepunkt und dann gings immer mehr bergauf - so, dass mir schlussendlich die Geschichte ziemlich gut gefallen hat und ich auch total gespannt bin auf die anderen Teile, da mir - ehrlich gesagt - sogar die anderen Charaktere sympathischer waren (also zB der Bruder Sebastian), als der Protagonist.
Aufgrund der langen "Einfindungsphase" sind es dann nur 3,5 Sterne geworden, denn 150 Seiten von 400 sind mir dafür dann doch leider zu lang.

Rezension zu : Die Wellington Saga - Versuchung

Von: buecherversessene Datum: 06. Juli 2017

'Die Wellington Saga - Versuchung' von Nacho Figueras, Jessica Whitman
erschien im blanvalet Verlag am 15.05.2017, als eBook, Paperback und Hörbuch. Auf 378 wird die Liebesgeschichte von Georgia und Alejandro erzählt.
Als Georgia auf Grund einer Bitte ihres besten Freundes Billy nach Wellington kommt, lernt sie den Polostar Alejandro kennen. Durch ein unschönes Ereignis, beginnt Georgia für den Polostar, als Tierärztin zu arbeiten. Da sie sich in einander verliebt haben, muss Alejandro Regeln aufstellen, an die er sich selber nur schwer halten kann.
Das Cover finde ich sehr gelungen und passt auch sehr gut zum Buch.
Mich hat der Klappentext sehr angesprochen, weshalb ich hohe Erwartungen an das Buch hatte. Leider wurden diese Erwartungen nicht erfüllt. Nicht nur, dass für meinen Geschmack der Vorgang des Geschlechtsverkehrs zu detailreich ausfiel, sondern auch, dass mich das andauernde Hin und Her in der Liebesbeziehung von Georgia und ihrem Chef Alejandro aufgeregt hat. >> !Achtung Spoiler! Immer wenn sie zu ihren Gefühlen standen, kam sofort von einem der beiden, dass sie professionell mit einander umgehen müssen. Dies hat sich fast durch das gesamte Buch gezogen, was ziemlich nervenaufreibend für mich persönlich war.<< Aber auch, dass in ein paar Sätzen ein Wort gefehlt hat, wodurch der Satz dann seinen Sinn verloren hat und man ihn erneut lesen musste finde ich nicht gut, dies hat mich allerdings nicht im Lesen eingeschränkt.
Jedoch konnte ich mir die Personen und Orte gut vorstellen. Positiv aufgefallen ist mir auch, dass die Kapitel kurz waren, bis auf einzelne Ausnahmen. Dadurch konnte ich den Roman sehr schnell lesen. Außerdem passiert eine kleine teils unerwartete Wendungen, die gut gelulngen ist.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Idee des Buches gut ist, ich allerdings finde, dass sie nicht gut umgesetzt wurde. Empfehlen würde ich es trotzdem, das es ein gutes Buch für zwischendurch ist und man in eine scheinbare perfekte Welt von Ruhm und Ansehen mitgenommen wird.









Starke Protagonistin, spannendes Ende...

Von: MiniMixi Datum: 05. Juli 2017

Der Roman „Versuchung“ ist der erste Band der Wellington Saga von Nacho Figueras. Das Buch hat 382 Seiten und erschien Mai 2017 im Blanvalet – Verlag. In dieser Geschichte begleitet man die Tierärztin Georgia, die mehr oder weniger freiwillig nach Florida reist um einem Freund zu helfen und zufällig auf einen Mann trifft, der ihr ganz schön den Kopf verdreht.

Polo ist ein sehr wichtiger Bestandteil dieses Buches, aber auch das Verhältnis zwischen Chef und Angestellten spielt eine Rolle.

Georgia lebt mit ihrem Vater in einem heruntergekommenen Haus in New York. Sie arbeitet in einer Tierklinik in der Gegend und kümmert sich selbst um Tiere, die niemand mehr haben will. Dann bekommt sie einen Anruf ihres besten Freundes, der dringend ihre Hilfe benötigt. Nach einigem hin und her lässt sie sich dann doch überreden und fliegt zu ihm nach Wellington in Florida. Eigentlich sollte sie ihm ihre Meinung zu seinem neuen Freund mitteilen, doch Georgia ist von einem anderen Mann bereits so gefesselt, dass sie nichts anderes um sich herum mehr wahrnimmt. Zu spät merkt sie in wen sie sich da verguckt hat, denn ihr Auserwählter gehört zur Del Campo Familie – die besten Polospieler des Landes. Bevor es ernst werden kann, muss sie sich Regeln beugen, die eine Beziehung nicht zulassen.

Empfehlen würde ich das Buch ab 16 Jahren, da es an einigen Stellen ganz schön erotisch zur Sache geht.

Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen. Zum einen herrscht in dieser Geschichte eine ganz tolle Atmosphäre. Die Polospiele und alles was sich um die Pferde dreht, lockern es ganz gut auf. Man lernt die unterschiedlichen Charaktere gut kennen. Sie sind sehr greifbar und haben alle ihre Schwächen und Stärken. Besonders die Protagonistin lernt man schnell lieben und fiebert mit ihr mit. Sie ist nicht perfekt und versucht trotzdem immer sich anzupassen. Diese Eigenschaft verpackt der Autor so, dass man Georgia sofort sympathisch findet. Auch das Setting ist sehr gut ausgearbeitet und wird detailliert beschrieben. Da merkt man sofort, dass der Autor sich mit dem was er beschreibt intensiv auseinandergesetzt hat.

Jedoch gibt es auch einige Punkte, die ich nicht sehr gelungen fand. Am Anfang ist das Buch noch sehr klischeebelastet. Ein armes Mädchen aus ärmlichen Verhältnissen fliegt in eine Welt, die für sie Neuland ist und verliebt sich in den reichen Typen. Das hat man schon sehr oft gelesen und daher fehlte in der ersten Hälfte sehr viel Spannung. Ich konnte mir von Anfang an denken, was als nächstes passiert und dadurch wirkten die ersten 100 bis 150 Seiten recht zäh. Auch, dass der reiche Typ ausgerechnet sie wählt, ist selbstverständlich. Der Autor hätte seinen Protagonisten da ruhig etwas mehr Zeit geben können, denn das Zusammentreffen wirkte viel zu übereilt. Auch die erste erotische Szene kam sehr zeitig, als die Figuren sich kaum kannten, das kam nicht sehr authentisch herüber.

Zum Ende hin, nahmen die Klischees dann doch wieder ab und die Story wurde deutlich realistischer und fesselnder durch einige dramatische Szenen. Letztendich hat mich das Buch vor allem durch seine sympathische Protagonistin überzeugt. Man möchte einfach erfahren, welche Entscheidungen sie trifft und wie sie in der neuen Welt zurechtkommt. Sie ist nicht eine dieser typischen naiven
Protagonistinnen, wie man sie in anderen Büchern findet, sondern hat durchaus ihren eigenen Kopf und ihre ganz eigenen Prinzipien, denen sie auch treu bleibt. Eine sehr starke Figur.

Wer für den Sommer eine lockere, leichte Lektüre sucht, wird mit diesem Buch auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Auch für Pferdenarren ist es genau das Richtige, da Polo und alles was dazu gehört zu jeder Zeit ein wichtiger Bestandteil des Buches ist.

Von mir gab es letztendlich 4 von 5 Sterne…

Eine unterhaltsame & romantische Geschichte!

Von: Kathi Booksta Datum: 04. Juli 2017

Heute gibt es die Rezension zum Buch „Die Wellington Saga – Die Versuchung“. Ich hatte das Buch schon bei einigen Leuten auf den Social Media Kanaläen gesehen, jedoch habe ich mir kaum Rezensionen zum Buch durchgelesen. Ich bin ohne große Erwartungen an das Lesen herangegangen. Wie immer habe ich die Rezension so spoilerfrei wie möglich geschrieben!

Klappentext:
Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück …

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert …

Band 1 der romantischen Wellington-Trilogie! – Quelle: Randomhouse

Covergestaltung:
Ein auf den ersten Blick schlichtes Cover, das aber durch den Perlmuttglanz und die erhabenen Schriftzüge sehr edel wirkt. Gefällt mir sehr gut!

Meinung:
Tierärztin Georgia ist absolut kein Schicki-Micki-Typ, bodenständig und lebt noch bei ihrem Vater. Ihm gegenüber ist sie sehr loyal, ihre Mutter hatte beide verlassen, um ein Leben im Jet-Set zu führen. Ihr bester Freund Billy, den sie seit ihrer Ausbildung kennt, lädt sie zu einem Reitturnier nach Florida ein. Er möchte dass Georgia seinen neuen Freund begutachtet, da sie sehr gute Menschenkenntnis hat und außerdem soll auch Georgia wieder einmal Ausspannen und Spaß haben.

Doch dort trifft Georgia einen umwerfend heißen Typen, der aus einer ganz anderen Welt kommt, die das totale Gegenteil ihres Lebens ist. Wird Georgia seinem Charme widerstehen können?

Die Geschichte ist in den Beschreibungen der Protagonisten ein bisschen klischeehaft gehalten, „Reich und Schön“ ist typisch soap-mäßig beschrieben, dadurch aber wieder sehr gut vorstellbar und gleichzeitig unterhaltsam. Das Buch ist flott geschrieben und auch sehr detailliert, aber ohne dadurch Längen zu haben. Das hat mir sehr gut gefallen, man muss immer weiterlesen, weil man möchte gerne wissen, wie sich die Personen entwickeln und was sich hinter den Kulissen der High Society verbirgt. Denn auch in dieser Oberschicht glänzt nicht immer alles, auch hier gibt es Tragödien und menschliche Schicksale.

Fazit:
Eine leichte Lektüre für alle Leser, die romantische und humorvolle Geschichten lieben. Ich werde sicher auch die nächsten Teile lesen.

Die Liebe zu Pferden

Von: Magische Momente Datum: 02. Juli 2017

Der Auftakt der Wellington Saga hat mich vor eine große Herausforderung gestellt.
Ich mag Liebesromane mit einem Schuss Leidenschaft unheimlich gern.
Da auch hier der Klappentext wirklich nicht schlecht klang, begann ich voller Erwartung mit dem lesen.
Der Einstieg fiel mir jedoch erstmal ziemlich schwer, was daran lag, das ich relativ schnell genervt war.
Die Charaktere sind durchaus interessant gestaltet, jedoch gab es für mich keine große Überraschungen zu verzeichnen.
Es ist relativ einfach gestrickt und leider auch etwas klischeebehaftet. Doch an sich hat es Spaß gemacht sie zu entdecken und mehr über sie zu erfahren.
Fangen wir bei Alejandro an. Heißer, etwas rauher Typ mit viel Heißblütigkeit im Blut. Klingt sehr verwegen und auch ein Schuss Verzweiflung und Schmerz darf da nicht fehlen. Man kann sich ein relativ gutes Bild von ihm machen, was ihm mehr Kontur verleiht.
Ein Elite - Polospieler durch und durch. Dann trifft er auf die smarte, sanftmütige aber auch leidenschaftliche Tierärztin Georgia.
Der Stoff aus dem Träume gemacht sind.
Denn auch Georgia hat mit Geheimnissen, der Vergangenheit und auch Akzeptanz zu kämpfen.
Ziemlich schnell haben sie mich jedoch mit ihrer Sprunghaftigkeit genervt. Mehr Gefühl hat mir einfach dabei gefehlt.
Es wurde erst nach und nach besser und ich konnte sie ins Herz schließen, ihre Emotionen teilen und in mich aufnehmen.
Dennoch war mir das ganze zu einfach, zu vorhersehbar.
Natürlich gibt es auch Intrigen, Herzschmerz und ganz viel Leidenschaft. Dennoch hat das gewisse Etwas gefehlt.
Dadurch das wir von beiden die Perspektiven erfahren, erhalten Sie auch mehr Raum und Präsenz.
Die Hintergründe lagen mir jedoch zu sehr im Schatten und es gab leider einige offenen Fragen.
Ebenso hätte ich auch gern mehr über den Polosport erfahren. Dadurch das es ja eigentlich darum geht, blieb es viel zu blass.
Sehr gut hat mir hingegen der Zusatz am Ende des Buches gefallen. Denn da wurde der Sport nochmal erklärt. Für mich leider etwas spät. Ich hätte es besser gefunden, wenn man es direkt in die Story integriert hätte. Das macht das ganze dann auch nochmal verständlicher, nachvollziehbarer und man wird so viel mehr ein Teil des Ganzen. Kann es auf diese Weise besser verinnerlichen.
Interessant war für mich jedoch die Bedeutung des Polosports. Ich hab ihn bisher immer als etwas langweilig angesehen. Hier jedoch wurden mir nochmal ganz andere Dinge offenbart, was ich durchaus gelungen empfand und mich wirklich überrascht hat.
Toll fand ich jedoch wie auf die Pferde eingegangen wurde. Man hat direkt gespürt wieviel Liebe, Leidenschaft und Gefühl darin steckt. Das es etwas bedeutet.
Womit wir auch schon beim Kernpunkt sind. Denn um diese Story zu lieben, sollte man ein Faible für Pferde haben, denn diese spielen hier eine sehr, sehr große Rolle.
Durch den fließenden und doch lebendigen Schreibstil des Autos war ich im Nu durch und konnte mich auch fallen lassen.
Nichtsdestotrotz haben mir die Charaktere zu wenig hinterfragt und es hat einfach das gewisse Etwas gefehlt.
Eine Story die sich zwar gut lesen lässt, mehr aber auch nicht.

Fazit:
Der Auftakt der Wellington Saga klang sehr verheißungsvoll, beinhaltet jedoch einige Schwächen.
Er ließ sich gut lesen, war gefühlvoll und leidenschaftlich.
Dennoch ist er relativ einfach gestrickt und es fehlte einfach das gewisse Etwas

Knisternd, spannend und abwechslungsreich

Von: Lreapunch Datum: 02. Juli 2017

Das Cover hat mich sofort magisch angezogen, es wirkt sehr luxuriös und auf den ersten Blick kann man erkennen um welches Genre es sich hier handelt. Ich mag die Art der "schlichten" Cover bzw. interessant gestaltete Buchtitel in Kombination mit tollen Ornamenten. Wahrscheinlich kann man auch einfach sagen, dass ich relativ einfach zufrieden zu stellen bin. Aber alles wo man noch die Fantasie einsetzen muss, gefällt mir sehr gut. Ich habe das Buch irgendwann mal durch Zufall im Programm des Verlags entdeckt und war sofort neugierig. Besonders interessant fand ich jedoch die Tatsache, dass es von einem Autor geschrieben wurde, was ja eher ungewöhnlich ist. Mir hat der Gedanke an die luxuriöse Polo-Welt von Wellington gefallen und umso gespannter war ich auf das Buch.

Der Schreibstil ist flüssig, direkt, spannend, knistern und so vieles mehr, der Autor schafft es wirklich die glamouröse Welt von Wellington perfekt zu beschreiben. Alleine der Hintergrund mit der Polo Dynastie ist unglaublich spannend und man erfährt auch mehr darüber, wie sich der Sport aufbaut, was ich sehr interessant fand. Georgia war mir sofort sympathisch, sie denkt nicht nur an sich und passt eigentlich so gar nicht in diese Welt. Was auch der Grund ist warum so viele von ihr fasziniert sind, besonders natürlich Alejandro der älteste Sohn der Del Campo's, er ist schon eine Versuchung! Nicht nur das er umwerfend aussieht, er ist auch noch interessant aufgrund seiner düsteren Stimmung. Auch über seine tragische Vergangenheit erfahren wir sehr viel, wodurch so einiges klarer wird.

Der Autor lässt hier die Romantik nicht zu kurz kommen aber auch in Sachen Erotik, knistert es gewaltig, besonders die Anziehungskraft zwischen Alejandro und Georgia bringt er sehr gut rüber. Ich hätte nicht gedacht das ein Autor des Genres so knisternde Storys schreiben kann aber ich bin definitiv positiv überrascht worden.

Ein weiterer positiver Aspekt ist die Ausführlichkeit, mit der der Autor alle Charaktere beschreibt, nicht nur die Protagonisten, sondern auch die "Nebencharaktere". Besonders gut hat mir auch der Wechsel der Perspektiven zwischen Georgia und Alejandro gefallen, dadurch wurde die Story aufgelockert und man konnte die Grübeleien von Alejandro besser nachvollziehen.

Fazit:

Ein wirklich gelungener Auftakt, zu einer prickelnden neuen Reihe des Genres, ich kann es kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen. Außerdem gefällt mir die Aufteilung der Bücher, es wird nicht nur über Alejandro und Georgia berichtet sondern im nächsten Buch erfahren wir mehr über einen anderen Sohn des Del Campo Clans. Man darf also gespannt sein! Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der schon immer mal in die Welt des Polo's abtauchen wollte und dazu noch eine knisternde Liebesgeschichte kennen lernen möchte.

schöne Romanze und ein spannender Sport

Von: Fireheart Books Datum: 01. Juli 2017

Die Protagonistin Georgia ist eine talentierte Tierärztin, die zusammen mit ihrem Vater auf einer kleinen, in die Jahre gekommenen Farm lebt. Als dann plötzlich ihr bester Freund auftaucht und sie bittet, mit ihm nach Wellington auf ein Polo Turnier zu fliegen um dort seinen neuen Freund unter die Lupe zu nehmen, stimmt sie zunächst nur widerwillig zu. Doch dann trifft sie nicht nur auf den äußerst attraktiven Alejandro, sondern erhält auch die Möglichkeit, ein wenig Geld zu verdienen um ihr Zuhause zu retten.

Georgia war mir von Anfang an sehr sympathisch – sie liebt ihren Vater sehr und unterstützt ihn, wo sie nur kann. Sie steht mit beiden Beinen fest im Leben und steht für ihre Überzeugungen ein. Ihre größte Leidenschaft sind Tiere; sie hat praktisch einen sechsten Sinn für ihr Wohlbefinden und dies macht sie zu einer tollen Tierärztin. Was mir auch sehr gut an ihr gefällt ist, dass sie nicht lebt um anderen zu gefallen.
Alejandro hat mit dem Tod seiner Frau immernoch schwer zu kämpfen und stürzt sich daher noch mehr in seine größte Leidenschaft: den Pferden und dem Polo. Erst als Georgia in sein Leben tritt fängt er wieder an zu Leben und lernt, die Vergangenheit Stück für Stück hinter sich zu lassen…
Beide kämpfen mit ihrer Vergangenheit und ihren Gefühlen füreinander, die einem professionellen Arbeitsverhältnis im Weg stehen. Diese Professionalität aufrechtzuerhalten ist allerdings alles andere als einfach, wenn in beiden bei jedem Kontakt ein Feuer des Verlangens entfacht wird.
Neben den beiden Protagonisten gab es noch viele weitere Charaktere, die ich sehr mochte: allen voran Valentina (Alejandros Tochter) und Billy (Georgias bester Freund).

Der Schreibstil hat mir gut gefallen; er war sehr flüssig und spannend. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Georgia und Alejandro erzählt, was mir sowohl einen guten Einblick in ihre Gefühle verschafft hat als auch dabei half ihre Handlungen nachzuvollziehen.
Anders als erwartet dreht sich das Buch nicht hauptsächlich nur um Erotik, sondern man erfährt auch einiges über Polo. Dies hat mir sehr gut gefallen, da ich vorher praktisch nichts über diesen Sport wusste. Die Leidenschaft, die der Autor für diesen Sport hat kommt sehr gut rüber und ich liebe es, wenn ich beim Lesen von Büchern auch noch etwas dazu lerne.

Der Schluss ging mir persönlich leider etwas zu schnell und enthielt zu große Zeitsprünge; ein paar Seiten mehr hätten nicht geschadet. Da es im folgenden Band um Alejandros Bruder Sebastian geht, gibt es auch keinen fiesen Cliffhanger. Dies ist zur Abwechslung zu den anderen Reihen, die ich momentan lese und die allesamt mit Cliffhangern enden, sehr erfrischend.


Fazit:

Alles in allem hat mir „Die Wellington Saga – Versuchung“ sehr gut gefallen und ich kann eine Leseempfehlung dafür aussprechen; eine prickelnde Geschichte mit authentischen Charakteren und einem spannenden Sport, den ich mir gerne mal ansehen würde.
Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, der bald erscheint und hoffe dort noch ein bisschen was über Georgia und Alejandro zu lesen.

Rezension zur Wellington Saga von Nacho Figueras

Von: Caughtbetweenlines Datum: 01. Juli 2017

Autor: Nacho Figueras ( Mit Jessica Whitman )
Seiten: 378 Seiten
Verlag: Blanvalet

Inhalt: Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meine Meinung:
Der Klappentext wirkte auf mich leicht abschreckend! Ich dachte erst, es würde ein reiner Pferderoman werden, aber das Buch hat mich dennoch interessiert. Gottseidank wurde diese Vermutung nicht bestätigt. Es geht nicht nur um Pferde, das Buch ist also auch etwas für nicht - Pferdefans. Abzug gibt es von mir dennoch weil mir die Hauptcharaktere nicht sooo gut gefallen haben. Meiner Meinung nach hätte man die Hauptcharakere noch mehr ,,ausarbeiten" können. Dafür gab es aber sehr viele sympathische Nebencharaktere, was auch der Grund ist wieso ich den 2. Teil trotzdem lesen werde. Im großen und ganzen ist es aber ein gelungenes Buch.

Bewertung:
***/5

Nette Liebesgeschichte für zwischendurch

Von: gefluesterfeuer Datum: 28. Juni 2017

Allgemein:

Titel: Die Wellington-Saga: Versuchung
Autor: Nacho Figueras mit Jessica Whitman
Verlag: blanvalet
ISBN: 978-3-7341-0372-8
Genre: Roman
Seitenzahl: 416
Preis: 12,99 [D]

Inhalt:

Georgia ist Tierärztin und hat so ziemlich ihr ganzes Leben lang auf der ziemlich heruntergekommenen Farm ihres Vaters gebracht. Da er ihre Unterstützung braucht, fällt es ihr nicht leicht, ihrem besten Freund Billy nach Wellington zu begleiten, wo eines der glamourösesten Polotuniere der Welt stattfindet. Mit Polo hat sich Georgia eigentlich noch nie beschäftigt, aber sie soll Billys neuen Freund kennenlernen, weswegen sie schließlich einwilligt. In Wellington wartet eine Welt voll Glamour und auch Alejandro Del Campo, ein berühmter Polospieler, zeigt deutliches Interesse. Ehe Georgia es bemerkt, hat der älteste Sohn der Del-Campo-Familie sie in eine ganz andere Welt gezerrt...

Meine Meinung:

Der Klappentext erinnert erstmal an ein typisches Klitschee: ein junges, armes und einfaches Mädchen verliebt sich in einen reichen und berühmten Mann und ihr Leben verändert sich komplett. Trotzdem hat mich der Klappentext total neugierig gemacht.
Zuerst zum Schreibstil. Total flüssig und locker wird abwechselnd aus der Perspektive von Georgia und Alejandro berichtet. Manchmal waren die Wechsel auch sehr überraschen, sodass ich manchmal ganz schön verwirrt war. Natürlich liegen auf dem Weg unserer Protagonisten einige Steine, denn sonst würde es an Spannung fehlen und mal ehrlich - welche Liebesgeschichte verläuft denn problemlos?
Alejandros schwere Vergangenheit erschwert es ihm anfangs, sich voll und ganz seinen Gefühlen hinzugeben. Er ist ein sehr authentischer, nachdenklicher Charakter, der in seinem Leben schon eine Schicksalsschläge verkraften musste. Er hat eine sechzehnjährige Tochter und vergöttert den Polosport, ist allerdings auch sehr überfordert mit der Verantwortung seit dem Tod seiner Frau.
Doch er ist nicht alleine mit seinen Zweifeln, denn auch Georgia tut sich schwer. Seitdem ihre Mutter weg ist, unterstützt sie ihren Vater auf dem Hof nach Leibeskräften. Kann sie ihn einfach so alleine lassen; so egoistisch sein? Sie ist eine tolle Tierärztin und sehr ehrgeizig, zweifelt jedoch schnell an sich selbst und lässt sich herumschubsen, statt für ihre Rechte einzustehen.
Billy und Beau mochte ich von Anfang an super gerne! Die beiden sind einfach so niedlich zusammen, dass mir das ein oder andere Mal tatsächlich ein "ohhhhhhhh" entfuhr.
So viele Probleme sorgten für eine gewisse Spannung in dem Buch. Was ich gut fand: es wurde nichts überrumpelt. Es hat ziemlich früh gewaltig zwischen den beiden geknistert, doch bis sich etwas tat, dauerte es doch ein wenig. Das fand ich gut, denn es gab nicht alle zehn Seiten ein Rumgefummel hier und ein Techtelmechtel da. Hach, schon irgendwie romantisch, oder?
Trotzdem hat mir persönlich etwas gefehlt. Die Geschichte war ganz nett und süß, aber der Knall hat gefehlt, ein gelungenes Ende wäre mir wichtig gewesen. Von dem Ende war ich wirklich enttäuscht; es war mir viel zu schnell, zu unromantisch und detaillos - einfach unspektakulär, man hatte schon mehr erwartet!
Natürlich geht es auch viel um Pferde und den Polosport, was ich jedoch interessant fand, da ich den Sport noch nicht wirklich kannte. Da ich Tiere liebe, habe ich mich gefreut, dass es um Pferde ging. Man braucht auch keine bestimmten Fachkenntnisse, um das Buch zu lesen, denn alles wird verständlich erklärt.

Alles in allem: eine nette Liebesgeschichte, bei der eindeutig etwas fehlt und das Potenzial nicht ausgeschöpft wurde. Schade, denn es hatte mir gut gefallen und die Geschichte hatte sich gut und spannend aufgebaut, doch dann kam einfach nichts mehr. Tolle Idee, mal über etwas anderes zu schreiben (Pferde, Polo) - es war für mich mal etwas neues.
Ein nettes Buch für zwischendurch.

Was für Pferdeliebhaber

Von: Viola Hardel Datum: 28. Juni 2017

Als erstes kann man sagen ist es eine Reihe für Pferdeliebhaber. Ich meine ich mag Pferde aber ich bin jetzt nicht so vernarrt , deswegen konnte ich mich nicht so in die Geschichte rein versetzen.
Eine Geschichte über die Liebe, Habgier und Macht. So wie man sich das in der High-Society eben vorstellt.
Mich konnten die Charaktere nicht so überzeugen , weil es teilweise sehr schlag auf schlag ging so das man sich nicht richtig in den Charakter versetzen konnte. Die Handlungen waren einfach zu schnell und man rutschte von einer Intrige in die nächste.
Von heißer Leidenschaft wo man richtig mitfieberte mit einem ruck in das nächste geschehen. Was mir eindeutig zu zackig war.

Das Buch wird auch zwei Perspektiven in der Ich Form erzählt. Und die Kapitel sind sehr kurz gehalten was das lesen sehr einfach machte.

Eine sehr nette Geschichte die mich trotz der ein paar Punkte gut unterhalten konnte.

4 von 5 Sternen

Sommerlektüre zum davon Träumen...

Von: Bücher Fee Datum: 28. Juni 2017


Inhalt

Die junge Tierärztin Georgia, die aus einfachen Verhältnissen kommt und nicht viel von Luxus hält, soll ihren besten Freund Billy zu einem glamourösen Reitturnier in Wellington, Florida begleiten. Dort verliebt sie sich ausgerechnet in einen der bekanntesten und reichsten Polospieler der Branche, Alejandro Del-Campo, welcher bei den Frauen sehr begehrt ist, diese aber reihenweise abblitzen lässt. Als er und Georgia sich aber unerwartet näher kommen, erfährt sie mehr über ihn und sie können sich gegenseitig nicht mehr vergessen. Als sie dann aber anfängt für ihn zu arbeitet und keine Beziehung zu ihrem Boss haben darf, wird ihre Anziehungskraft zueinander zu einer harten Zerreisprobe.

Meinung


Zu Beginn bin ich sehr schwer in die Geschichte rein gekommen, da die Kapitel sehr kurz sind und man immer von der Sicht von Georgia zu der von Alejandro springt, was das reindenken wiederum erschwert hat. Zudem bekommt man am Anfang sehr viele, zu dem Zeitpunkt noch unwichtige Fakten über Polo erklärt, die die Geschichte etwas langweilig gemacht haben, diese Infos hätten besser in die Mitte der Geschichte gepasst.

Aber ab ca. der Mitte des Buches, konnte ich mich in die Geschichte rein denken und es wurde bis zum Ende hin immer besser, als die zwei Protagonisten sich dann zum ersten Mal begegnet sind wurde es sehr interessant, abwechselnd die Geschichte aus Georgias und Alejandros sichten zu lesen, was mir zuvor nicht so gut gefallen hat, da es sich dadurch etwas gezogen hat. Die plötzliche Wende vorm Ende fand ich wiederum auch nochmal sehr aufregend mit dem Ende war ich allerdings nicht ganz so glücklich, weil viele Fragen noch offen geblieben sind, diese werden aber in der Fortsetzung beantwortet.


Sprachstil

Der Sprachstil ist leicht verständlich, bis auf ein paar Fachwörter über Polospiele und ein paar Spanische Ausdrücke, die meistens allerdings erklärt werden. Zwischendurch gibt es ein paar Formulierungen die zum sonst ehr romantischen Schreibstil nicht richtig passen und daher etwas lächerlich rüberkommen meiner Meinung nach.

Cover

Das Cover hat mir sehr gut gefallen, da es sehr edel und schmuckvoll durch das graue Muster wirkt. Dennoch ist es sehr schlicht gehalten durch die wenigen Farben. Das Cover hat mich sofort angesprochen und ich habe daher das Buch auch gleich angefragt und mich sehr gefreut als ich es erhalten habe.


Fazit


Für Pferdebegeisterte ein absolutes MUSS! Eine leicht und schnell lesbare Sommerlektüre mit wenig Tiefgang, schön für den Strand oder einfach zwischendurch zum wegträumen.


Fortsetzungen


Die Wellington Saga besteht aus drei Bänden:
1. Die Wellington Saga Versuchung
2. Die Wellington Saga Verführung, erscheint am 17.07.2017
3.Die Wellington Saga Verlangen, erscheint am 18.09.2017
In den zwei Folgebänden geht es um die Geschwister von Alejandro, Georgia und Alejandro kommen hier nur noch als Nebenpersonen vor.

Für Pferdenarren

Von: Books and Biscuit Datum: 28. Juni 2017

Puh, in den letzten Wochen hatte ich eindeutig zu viele Thriller und zu wenig Geschichten fürs Herz. Die Tage hatte ich so Lust auf etwas Liebliches, Kitschiges, Romantisches, dass ich an dem weiß-rosa Cover von Versuchung - Die Wellington Saga 1 einfach nicht vorbei gehen konnte.

Versuchung ist der erste Teil der Wellington-Saga, die vermutlich als Trilgie angelegt ist - aber in diesem Genre weiß man ja nie. Im Laufe der Geschichte wird relativ schnell klar, dass es hier vor allem um zwei Dinge geht: um die Romanze zwischen der Tierärztin Georgia und dem reichen Alejandro. Und um Pferde beziehungsweise ums Plospielen. Und um Pferde. Ach ja, hatte ich Pferde schon erwähnt? Um die geht es tatschlich sehr viel, was für manche Mädchen und Frauen sicherlich eine wahre Freude ist. Ich konnte mit der ganzen Pferderomantik aber noch nie sonderlich viel anfangen und hatte bei dem Setting eher auf einen Hauch von Revenge gehofft, aber da konnte ich nicht falscher liegen.

Die Figuren sind ganz sympathisch, aber doch sehr stereotyp. Da ist einmal Georgia, die Tierärztin, schüchtern, zurückhaltend, bodenständig. Sie liebt Tiere und braucht sonst nicht viel mehr im Leben. Mit Champagner und Blingbling kann sie wenig anfangen. Und dann trifft sie auf den heißblütigen, argentinischen Alejandro. Einen Mann, tatsächlich, kein Pferd. Er ist der typische, dominante, reiche, südländische Macho. Und natürlich hat er sein Päckchen zu tragen, denn in seinem Leben ist schon vieles passiert und er muss einen Schicksalsschlag verarbeiten und das Familienunternehmen muss er auch leiten und ... Ja, haben wir alles schon dutzendfach gehört. Bei der Konstellation fehlt mir einfach der Pepp, sie ist schon viel zu ausgelutscht, und Pferde in Florida machen das irgendwie auch nicht besser.

Das einzige, das mir so richtig positiv aufgefallen ist, ist eigentlich die sehr dezent eingestreute Erotik. Hier wird nicht alle drei Kapitel seitenlang geschnakselt, stattdessen gibt es tatsächlich eine Rahmenhandlung, die sehr stark im Vordergrund steht und zu viele Bettszenen als Füllmateral unnötig macht. Ihr ahnt es sicherlich schon. Genau. Pferde. Uff. Aber wenig Erotik ist nicht gerade ein Kriterium für einen super Liebesroman, wenn sonst nicht viel stimmt.

Versuchung ist durchaus nett geschrieben und die Figuren sind - abgesehen von ihrer stereotypen Darstellung - ganz okay und wer Pferde mag, ist bestimmt ganz hin und weg von dieser Geschichte. Mir standen die Vierbeiner aber einfach zu sehr im Vordergrund, weil ich einfach nichts mit diesen Tieren anfangen kann. Und bei Gerogia und Alejandro und der Art, wie sie dargestellt wurden, musste ich einfach zu oft mit den Augen rollen. Ich hatte wohl auf eine etwas moderne, weniger klischeebehaftete Lovestory gehofft. Tja, vielleicht sollte ich zurzeit doch bei Thrillern bleiben.

Endlich steht mal wieder die Romantik im Vordergrund!

Von: magische-zeilen Datum: 27. Juni 2017

Der 416 Seiten starke Roman "Die Wellington-Saga Versuchung" ist am 15. Mai 2017 als Auftakt einer Trilogie erschienen. Der Autor dieses Werkes ist Ignacio "Nacho" Figueras, der mit Jessica Whitmann zusammengearbeitet hat, um ein Werk zu schaffen, das sich um seine größte Leidenschaft dreht. Wer neugierig ist, bekommt vom Blanvalet-Verlag in jeder guten Buchhandlung sein eigenes Exemplar für 12,99€.

Georgia ist Tierärztin und hat so ziemlich ihr ganzes Leben auf der heruntergekommenen Farm ihres Vaters verbracht. Ihre einzigen Ausflüchte aus dieser Welt war ihr Studium und auch ihr Freund Billy hat sie schon in eine weniger triste Welt entführt. So auch in diesem Fall, denn er lädt sie zu einem Ausflug nach Wellington, Florida ein, wo ein großes Poloturnier stattfindet. Polo ist eigentlich etwas, mit dem Georgia sich noch nie wirklich beschäftigt hat, aber sie soll Billys neuen Schwarm kennenlernen, weswegen sie sich auf die Reise macht. Sie lässt die alte Farm, die schon deutlich bessere Tage gesehen hat, hinter sich und taucht ein in die glamouröse Welt des Polosports.
Auch Alejandro Del Campo ist in Wellington und wirft ein Auge auf Georgia. Bevor das junge Mädchen es realisiert, hat der älteste Sohn des Del Campo Clans sie in eine ganz andere Welt gezerrt.

Wie die kleine Zusammenfassung schon zeigt, haben wir hier eine "Mädchen von nebenan landet irgendwie in der glamourösen Welt der Reichen"-Geschichte oder, um es einfacher zu sagen, eine "Cinderella Story". Ach, ich liebe es ja und ich finde, dass der Autor hier auch nicht zu sehr übertreibt. Häufig habe ich das Gefühl, dass das Ganze vom Autor zu surreal geschildert wird, aber in diesem Werk ist es tatsächlich realitätsnah. Natürlich wird hin und wieder übertrieben, denn die pure Realität kennen wir, die langweilt uns.
Auch war ich sehr positiv überrascht davon, dass der Autor über ein Thema schreibt, mit dem er sich identifizieren kann. Man merkt einfach schon beim Lesen, dass er weiß, wovon er schreibt, wodurch alles irgendwie authentischer wird. Man spürt beim Lesen einfach seine Leidenschaft für die Tiere und den Sport, denn das zieht sich durch die gesamte Geschichte, ist immer wieder präsent.
Außerdem habe ich mich ja in das Cover verliebt! Es vermittelt einem diese schlichte Eleganz, die Georgia unter den Schönen und Reichen ausstrahlt. Während die Reichen es gerne mal übertreiben und mit dem schönsten Schmuck und den teuersten Kleidern auffallen wollen, kommt Georgia mit sehr wenig aus. Dieser Mix aus weiß und rosa mit den zarten Symbolen spiegelt das für mich einfach wieder. Es ist so schön anzusehen, obwohl es gar nicht so viel zu sehen gibt!
Aber kommen wir jetzt mal zum Inhalt.
Die Geschichte ist sehr leicht. Nichts schlimmes, nichts schweres, nichts komplexes. Hat man ein paar Stunden Zeit, ist das Buch sehr gut in weniger als einem Tag durchzulesen. Es gibt nur genau eine Geschichte, die zwar aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, aber dennoch leicht zu verfolgen ist, da der Leser sich nicht noch mit drölf Nebengeschehenissen rumärgern muss. Es ist alles sehr gradlinig. Auch der Perspektivwechsel war für mich relativ leicht. Ich habe gehört, dass einige so ihre Problemchen hatten, aber mir war immer ziemlich schnell bewusst, wann ich die Sicht von Alejandro geschildert bekam und wann der Autor sich in Georgias reinversetzte. Dazu ist alles sehr flüssig geschrieben. Man gerät beim Lesen kaum ins Stocken. Selbst wenn Figueras über Pferde oder Polo schreibt, kann man als völliger Neuling auf diesem Gebiet wahrscheinlich mitkommen. Man muss kein Profi im Polosport sein und ein eigenes Gestüt besitzen, um die Passagen über Pferde und Polo verfolgen zu können.
Darüber hinaus ist es schön, wie der Autor dem Leser die Protagonisten näher bringt. Er erzählt viel von beiden und schnell ist klar, dass nicht nur die Armen, sondern auch die Reichen ihre ganz eigenen Probleme haben. Georgias Leben dreht sich nur um die Farm und ihren Dad, weswegen sie es nicht schafft, ihre Träume zu verwirklichen, sondern seit ihrem Studium wieder in ihrer Heimat festhängt. Alejandros Leben wird von einem schweren Schicksalsschlag überschattet. Nicht einmal seine Tochter, seine Pferde oder sein Sport können ihn wirklich glücklich machen. Findet ihr es nicht auch sympathisch, wenn Protagonisten eher normale Probleme haben, die nicht maßlos übertrieben wirken?
Und dann noch einen Dämpfer, der an all diejenigen gerichtet ist, die bei dem Wort "Versuchung" zu sabbern beginnen und auf viele, detailierte Schlafzimmerszenen hoffen. Ich muss euch enttäuschen. Das steht hier nicht im Vordergrund. Nacho Figueras hat sich eher auf die Romantik und die Anspannung zwischen den Protagonistenkonzentriert. Szenen im Bett sind eher andeutungsvoll und als ich die erste las, war ich mir nicht sicher, ob es eine war. Hier geht es um Pferde, Polo, das Mädchen von nebenan und die Romantik. Mir hat beim Lesen aber auch nichts gefehlt!

Abschließend lässt sich sagen, dass ich diesen ersten Band vor Neugier verschlungen habe. Ich habe mich in die Figuren und das Ambiente in Wellington verliebt!Ich kann nciht anders, als diesem Buch 5/ 5 Sternchen zu geben. Außerdem erscheint am 17. Juli schon "Verführung". In Band zwei wird es dann aber um Alejandros Bruder Sebastian gehen, denn die Geschichte um Alejandro und Georgia findet im ersten Band schon ein Ende. Da ich es nur empfehlen kann, werde ich jetzt weiter auf das Erscheinen der Fortsetzung warten (und auf Band drei im September) und rate euch, beim nächsten Besuch in der Buchhandlung einfach mal reinzulesen.

Pferde und Jetset

Von: Manuela G. Datum: 26. Juni 2017

Über den Autor:
Ignacio "Nacho" Figueras gehört zu den bekanntesten Männern der Welt und ist das internationale Werbegesicht von Polo Ralph Lauren. 2009 wurde er von den Lesern der Vanity Fair hinter Robert Pattinson und vor Brad Pitt zum zweitschönsten Mann der Welt gekürt. Mit seiner Frau Delfina und ihren vier Kindern lebt er abwechseln in Kalifornien und Argentinien. (Quelle: Verlag)

Zum Inhalt: Klappentext
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächten Del Campo Clan, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie im Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert...

Meine Meinung:
Der Klappentext erinnert an eine Telenovela, hat mich aber doch neugierig gemacht. Man wird in die Welt der High-Society versetzt mit all ihren Machtspielen, Intrigen und Habgier. Es ist natürlich auch Liebe im Spiel. Georgia wird die Welt des Jetsets gezeigt. Sie empfand ich als sehr angenehmen und bodenständigen Charakter. Alejandro ist natürlich sehr gut aussehend, reich und muß sich um das Familienunternehmen kümmern. Georgia ist Tierärztin und zwischen beiden funkt es gewaltig. Die Figuren des Autors bedienen so ziemlich jedes Klischee. Die Handlung ist irgendwie rasch erzählt und an manchen Stellen doch sehr vorhersehbar. Man sollte auch ein gewissen Interesse am Reitsport mitbringen, dann wäre, glaube ich, das Buch um einiges interessanter zu lesen. Der Schreibstil ist gut und die kurzen Kapitel sorgen für einen zügigen Lesefluss. Die Geschichte wird uns abwechselnd aus Alejandros und Georgias Sicht erzählt. So kann man sich in den jeweiligen Charakter relativ gut hineinversetzen. Pferde stehen irgendwie bei dieser Geschichte im Vordergrund und dafür sollte man dann schon ein Faible haben. Hier war ich dann doch die falsche Zielgruppe.

Cover:
Das Cover ist sehr minimalistisch gehalten und besticht eher durch seine pinken Akzente.

Fazit:
Es gab die viele gute Ansätze, die meiner Meinung nach aber noch ausbaufähig sind. Das Setting hat mir gut gefallen, dennoch war es stellenweise etwas langatmig.

Durschnittliches Buch

Von: Julia Datum: 26. Juni 2017

Inhalt:
Als die Tierärztin Georgia von ihrem besten Freund Billy überredet wird mit ihm für einen Kurztrip nach Wellington zu reisen, ahnte sie noch nicht, dass sich ihr Leben von Grund auf ändern würde. Dort lernt sie nicht nur den atemberaubenden Sport Polo kennen, sondern den mindestens genauso berauschenden Polo-Spieler Alejandro. Als sich Georgias Urlaub jedoch dem Ende nähert, bietet sich die einmalige Möglichkeit nicht nur ihre Fähigkeit als Ärztin unter Beweis zu stellen, sondern auch Alejandro genauer unter Augenschein nehmen zu können. Doch nicht alles was glänzt ist Gold.

Die Charaktere:
Georgia: Sie verehrt Tiere auf eine Weise, die mir bisher noch nicht bekannt war, und kann Dinge sehen, die anderen verborgen bleiben. Sie hat stets ein offenes Auge, für verbesserungswürdige Dinge, und ein offenes Ohr, für jeden, der es braucht. Ihre eigenen Bedürfnisse stellt sie meist hinter die der Anderen, was aber auch bedeutet, dass sie oftmals nicht durchsetzen kann. Um die Gefühle anderer zu schonen, behält sie ihre Wünsche einfach für sich.

Alejandro: Sein Leben ist das Polo-Spiel. Er feilt ständig an einer besseren Taktik, um das Spiel zu verbessern. Doch der Verlust seiner Frau nagen noch an ihm, sowie, dass er zu seiner Tochter nicht mehr durchzudringen scheint. In gewisser Weise ist er traumatisiert, was den Umgang mit Pferden angeht, aber nur, wenn es um jemand anderen geht als um ihm selbst. Denn seinen Sport würde er niemals aufgeben. Er kämpft für seinen Erhalt und steht voll dahinter. Aber obwohl bei diesem Sport Reiter und Tier alles abverlangt wird, würde er niemals ein Pferd in Gefahr bringen. Dafür respektiert er diese Wesen viel zu sehr.

Der Schreibstil:
Das Buch wurde abwechselnd von Georgia und Alejandro aus der Er-/Sie-Perspektive geschildert. Leider gab es ein paar Mal die Situation, in der unvermittelt zwischen den Erzählern gewechselt wurde und das hat mich dann immer schon sehr verwirrt. Außerdem konnte man an manchen Stellen einen bestimmten Erzählstil nicht mehr erkennen, da keine Perspektivensicht erkennbar war. Das Niveau an sich wurde in diesem Buch relativ hochgehalten, woran man merkte, dass es kein Jugendbuch ist. Allerdings wurde der Lesefluss eben durch die oben genannten Problemstellungen oftmals gestört und führte unweigerlich zu einigen Unterbrechungen. Somit war es leider recht schwierig komplett in die Geschichte einzusteigen.

Meine Meinung:
Für mich persönlich entstand in diesem Buch keine wirkliche Liebesgeschichte. Sie kam zunächst schleppend in Gang und nach der Zwischenpause startete sie urplötzlich durch. Kennengelernt haben sich die Protagonisten für ein solches Buch tatsächlich erst nach ca. 60 Seiten, also relativ spät. Die Beiden bandelten dann mal am Anfang des Buches sowie an dessen Ende an. Ansonsten gingen sie sich die meiste Zeit aus dem Weg und versuchten, auf Grund ihres Arbeitsverhältnisses, professionell zu sein. Natürlich gab es immer wieder mal ein paar heiße Blicke oder ein hitziges Wortgefecht, aber nichts, was extrem meine Aufmerksamkeit geweckt hätte.
Leider gab es deshalb in der Mitte des Buches eine ziemlich lange Durststrecke, da es sich folglich kaum um Romantik, sondern viel mehr um Pferde und das Polo-Spiel handelte. Und für eine zu detailreiche Ausführung über Pferde kann ich mich einfach nicht begeistern. Daher musste ich mich über einige Abschnitte leider hinwegzwingen und habe auch einiges überblättern müssen.
Was allerdings fabelhaft von dem Autor umgesetzt wurde, war das unvermeidliche Aufeinanderprallen zweier verschiedenen Welten. Georgia war schon immer das einfache Leben gewöhnt, während es in Wellington scheint alles im Überfluss zu geben. Und als würde das nicht ausreichen, wurde eine Intrige nach der anderen gesponnen. Eben genau wie man sich die abgehobene high Society vorstellt.

Das Cover ist trotz der schlichten Gestaltung in der weißen und pinken Farbe wirklich hübsch. Vor allem glitzert der weiße Hintergrund bei genauerer Betrachtung, was für mich ein besonderes Highlight ist.

nett Buch für zwischendurch

Von: xxxSunniyxxx Datum: 26. Juni 2017

Zum Inhalt
Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meine Meinung
In dieser Geschichte geht es um das klassische, Mädchen aus etwas armen Verhältnissen trifft auf reichen Mann alles weiter erklärt sich ja von selbst. Vieles ist sehr vorhersehbar und irgendwie störte mich das.

Aber kommen wir erstmal zum Schreibstil der Autoren dieser ist flüssig und locker, es ist eine wirklich nette Liebesgeschichte. Aber es liegen einige Steine auf dem Weg ins Glück für die beiden Protagonisten. Denn wäre es so einfach gäbe es keine Spannung in diesem Buch. Vor allem Alejandros Vergangenheit und sein schwerer Verlust liegen wie ein schwerer Schatten über ihn. Dazu kommt noch seine Polo-Kariere und seine Familie. Aber nicht nur er trägt zweifel in sich sondern auch Georgia. Kann man so leicht in wenigen Tagen sein Herz an jemanden verlieren? Was ist mit ihrem Vater und der Farm? So viele Probleme sorgten für eine gewisse Spannung im Buch, aber mir persönlich fehlte da der große Knall, mehr Drama und Intrigen wie man es eigentlich aus so einer Welt kennt. Auch störte mich zeitweise das es viele schöne Momente zwischen den beiden gaben und dann wurden diese durch irgendeine Hektik gestört.

Zu den Protagonisten, Alejandro Del Campo gefiel mir sehr gut als Protagonist. Er traf ein schwerer Schicksalsschlag den er noch nicht ganz überwunden hat, er hat eine Tochter namens Valentina und trägt eine Menge Verantwortung. Er ist viel überfordert und versucht es allen Recht zu machen deswegen zeigt er allen nur eine Maske, damit es niemand sieht. Er ist ein ernster Mann und sein ganzen Auftreten hat einen gewissen Ausdruck deswegen fällt ihm Georgia auch auf. Sie bringt ein wenig Schwung in den alten Herren und dies sind man auch in seiner Entwicklung im Buch.

.. " Sos la razon de mi existir. Du bist der Grund meiner Existenz. Te amo, Georgia. (Im Buch S. 337)

Georgia Fellowes ist eine tolle Tierärztin, freundlich, fürsorglich, ziemlich eigenwillig doch leider zweifelt sie schnell an sich selbst. Mich nervte schnell das sie sich ziemlich schnell herumschubsen lassen hat, statt Parole oder Alejandro (ihrem Boss) bescheid zu geben, macht sie nichts und heult des wegen rum. Außerdem hat sie nur rum geschmachtet statt denn ersten Schritt zu machen. Da hätte ich mir doch ein wenig mehr Charakterstärke gewünscht.

Ihren besten Freund Billy und sein Freund Beau mochte ich so gern, diese beiden waren einfach Zucker mit ihrer Art und weise. Wenn ich total sinnlos fand war Cricket. Warum? Sie ist scharf auf Alejandro, okay da denkt man sich gibt bestimmt viel Zickenkrieg zwischen den beiden, falsch geraten. Außer ein paar spitze Bemerkungen Georgia gegenüber und ein wenig schlecht über sie reden war da nichts, da hätte ich mir mehr gewünscht damit noch mehr Drama oder Intrigen entstehen.

Alles in allem ein nettes Buch, dies mit Informationen über Polo die Neugierde auf den Sport weckt aber auch erklärt das dieser Sport ziemlich gefährlich sein kann. Ich bin sehr gespannt wie es mit Sebastian, Alejandros Bruder, weitergeht und hoffe sehr das es von der Entwicklung der Protagonisten besser wird.

Eine positive Überraschung!

Von: vanniis book paradise Datum: 25. Juni 2017

Meinung:
Ich will ganz ehrlich sein. Als das Buch letztendlich seinen Weg zu mir nach Hause gefunden hatte und es bereit zum Lesen in meinen Regal stand, hatte ich irgendwie keine Lust mehr das Buch zu lesen, da ich mir plötzlich absolut sicher war, dass die Geschichte rund um Wellington und den Del Campo Clan die reinste Klischeebombe werden und zu 80% nur aus Sex bestehen würde. Zum Glück wurde meine schlechte Vorahnung nicht bestätigt und das Buch war besser, als zu Beginn gedacht. Auch wenn die Story nicht unglaublich revolutionär war und hier und da wieder mal ein paar übliche Klischees bedient hat (das wird sich wohl nie ganz vermeiden lassen!), hatte ich durchaus Spaß beim lesen der Geschichte. Wie der Klappentext schon verrät, steht vor allem das Polospiel im Fokus der Geschichte und wird als Ausgangspunkt genutzt, um die restliche Geschichte danach zu konzipieren. Auch wenn ich vorher nichts mit Polo am Hut hatte und lediglich die Begriffe Ball/Schläger/Pferde damit in Verbindung setzen konnte, hatte ich großen Spaß beim Lesen, da einfach mal ein anderes Thema als Grundbaustein der Story verwendet wurde und ich sogar noch einiges im Bezug auf Polo dazulernen konnte. Da der Autor selbst Polospieler ist, dürfte die detailgetreue Schilderung nicht sehr verwunderlich sein und trotzdem bin ich immer noch von der exakten Beschreibung des ganzen Flairs und Polo an sich, schlicht begeistert. Wie bereits erwähnt, ist in dieser Geschichte definitiv eine Storyline vorhanden und der Sex unerwarteter Weiße kaum ein Thema. Zu Beginn war ich mir sicher, dass das Buch der reinste Erotikroman sein würde, aber da sieht man mal, wie schnell man sich täuschen kann. Die Beziehung der beiden Protagonisten entwickelt sich relativ langsam und dafür umso realistischer, sodass ich kaum aufhören konnte zu Lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wann es den großen Knall zwischen den beiden geben wird. Die Sexszenen sind vergleichsweise 'relativ kurz' geschildert und trotzdem spürt man das Knistern zwischen den beiden Protagonisten.

Sowohl Georgia, als auch Alejandro waren mir als Protagonisten sehr sympathisch. Zu Beginn erfährt man erstmal relativ viel über das jetzige Leben der beiden und bekommt somit eine kleine Einführung und ein paar Hintergrundinformationen. Beide hatten es bisher nicht einfach im Leben, wobei jeder ein bisschen anders mit seiner Vergangenheit umgeht. Neben Georgia und Alejandro gibt es auch noch einige andere tolle Charaktere, über die ich sehr gerne gelesen habe, aber auch einige, die definitiv nicht die Sympathieträger der Geschichte sein sollten. Diese bunte Mischung an Charakteren hat der Geschichte sehr gut getan und sie umso authentischer wirken lassen. Tatsächlich ist die Geschichte rund um Georgia und Alejandro in diesem Band abgeschlossen, sodass wir es im zweiten Band mit Alejandro's Bruder, Sebastian, zu tun bekommen. Ergo gibt es am Ende der Geschichte auch keinen fiesen Cliffhanger und die Story der beiden Protagonisten endet. Was mir allerdings weniger gut gefallen hat, war die Tempoverschärfung zum Ende der Story. Man hat sehr stark gemerkt, dass die Geschichte ihrem Ende zugeht, da auf einmal alles viel schneller und mit größeren Zeitsprüngen geschildert wurde. Da hätte ich mir lieber nochmal 20 Seiten mehr und somit ein ansprechenderes Ende gewünscht.

Fazit:
Tatsächlich wurde ich bei dieser Geschichte positiv überrascht, da im Endeffekt doch alles ganz anders kam, als ich es erwartet habe. Das Buch kann eine Story bieten und besteht nicht nur, wie ich anfangs vermutet hatte, aus Sex. In meinen Augen ist dieser Buch noch nicht einmal ein richtiger Erotikroman, sonder eher eine prickelnde Liebesgeschichte, die mit ihren Höhen und Tiefen durchaus was zu bieten hat.

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

Ländliche Tierärztin trifft auf Glamourleben

Von: Sunnywonderbookland Datum: 25. Juni 2017

Autor: Nacho Figueras mit Jessica Whitman
Verlag: blanvalet
Seitenanzahl: 416
Preis: 12,99 Euro
erschienen am 15. Mai 2017

Zum Autor


Ignacio »Nacho« Figueras gehört zu den bekanntesten Männern der Welt und ist das internationale Werbegesicht von Polo Ralph Lauren. Von CNN als »David Beckham des Reitsports« gefeiert, ist Figueras neben seiner Tätigkeit als Model Kapitän und Miteigentümer des preisgekrönten argentinischen Reitteams Black Watch. 2009 wurde er von den Lesern der Vanity Fair hinter Robert Pattinson und vor Brad Pitt zum zweitschönsten Mann der Welt gekürt. Mit seiner Frau Delfina und ihren vier Kindern lebt er abwechselnd in Kalifornien und Argentinien


Inhalt

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meine Meinung

Die Geschichte beginnt ganz entspannt und man erfährt viel über die Lebensumstände von Georgia und Alejandro. Georgia ist eine Tierärztin, die in ihrem Dorf/Stadt zu Hause bei ihrem Vater wohnt und im mit dem Hof hilft und Alejandro ist ein professioneller Polospieles und das Oberhaupt des Del Campo Clans.
Georgia lässt sich von ihrem besten Freund überreden, dass sie ein paar Tage nach Wellington kommt. Nach langen Überlegen stimmt sie schlussendlich zu und macht sich noch am nächsten tag auf den Weg.
Da sie aus einem kleinen Dorf/Stadt kommt, ist Wellington mit seinem Glamour, den teuren Modeklamotten und den vielen Party sehr ungewohnt. Auf einer Party trifft sie Alejandro und beide empfinden eine gewisse Anziehungskraft gegenüber.
Als Georgia bei einem Spiel eins der Pferde rettet, bekommt sie kurze Zeit später die Chance ihres Lebens, den Alejandro bietet ihr an, als Tierärztin für sein Team zu arbeiten.
Wie sich sich entschiedet und wie es weiter geht möchte ich euch aber nicht verraten.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Georgia und Alejandro erzählt und man bekommt so einen guten Einblick in beide Protagonisten. So kann man viele Entscheidungen nachvollziehen, die sonst unverständlich wären.
Georgia ist als Charakter deutlich sympathischer als Alejandro. Sie ist sehr klug, offen und lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Das Glamourleben interessiert sie nicht weiter und auch bei Intrigen gegen sie, lässt sie sich nicht dazu beeinflussen genauso hinterhältig und manipulativen zu sein. Sie kann sehr gut mit Tieren umgehen und hat auch ein gutes Gespür für ihre Bedürfnisse.
Alejandro hingegen ist eher der verschlossene Typ. Als Chef des Del Campo Clans hat er eine großenVerantwortung und oftmals werden ihm die ganzen Aufgaben zu viel. Auch mit seiner Tochter Valentina hat er große Probleme, da er so gut wie nie Zeit für sie hat.
Nun zum Schreibstil: der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen und man hat keine Probleme in die Geschichte hineinzukommen. Am Anfang und auch in der Mitte zieht sich die Geschichte ein wenig, da dort besonders zwischen Alejandro und Georgia nicht viel passiert. Am Ende jedoch, schreitet die Geschichte zu schnell voran. Wenn vorher nichts spannendes passiert ist, kommt jetzt alles auf einmal.

Fazit

Insgesamt hat mir das Buch gefallen. Das Buch dient besonders der Unterhaltung an einem schönen Sommertag und wer etwas tiefgründiges möchte, sollte dieses Buch nicht lesen.
Sehr intressant finde ich den Bezug zu den Polospielen und den Pferden, denn das hat man in Geschichten nicht allzu oft.
Insgesamt gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen.

Eine sehr harmonische Geschichte :)

Von: nicki2905 Datum: 23. Juni 2017

Ich war skeptisch, ob ich dieses Buch lesen soll, da ich normalerweise nicht wirklich etwas mit Pferden zu tun habe , aber es trotzdem eine interessante Liebesgeschichte enthält. Nachdem ich etwas gewartet habe, hab ich mich dann doch getraut und ich bereue es keinesfalls :) Man kann die ganze Geschichte als seicht, aber dennoch mit dem gewissen Etwas, sodass man daran gehindert wird das Buch aus der Hand zu legen (Zurücklehnen und Entspannend ;) ) . Der Schreibstil ist sehr ausschmückend , weshalb man eine realistische Vorstellung von den Orten und den geschehenden Situationen bekommt. Man kann ihn auch als simple bezeichnen, aber das zerstört keineswegs die Atmosphäre der Geschichte. Die Hauptprotagonisten besitzen Vorgeschichten ,die sie sehr geprägt haben, was sie lebendig wirken lässt. Das 1. Zusammentreffen von den Hauptfiguren , Georgia und Alejandro , ist nicht sehr außergewöhnlich, aber durch die intensive Wahrnehmung der Beiden , macht es das ganze doch zu einem besonderen Moment. Ein paar Szenen fehlt noch der Feinschliff , wie z.B das Diner zu dem Georgia im Hause El-Campo eingeladen wurde (mehr kann ich nicht verraten, sonst würde ich zu sehr spoilern ;D) Manche vergleichen diese Reihe mit der Paper Princess Reihe, aber sie sind keineswegs zu vergleichen. Paper Princess besteht aus viel Drama und blitzartigen Wendungen, wohingegen Die Wellington Saga durch ihre Lockerheit besticht. Die Nebenprotagonisten werden zwar etwas charakterisiert , aber nicht zu sehr ,sodass sie sich nicht in den Vordergrund drängen. Sie vervollständigen nur das sehr harmonische Bild, welches dieses Buch zeichnet. :)

Eine tolle Geschichte

Von: Raffi's Library Datum: 23. Juni 2017

Eine wirklich tolle Geschichte, allerdings hat mir am Anfang ein bisschen das "Feuer" gefehlt. Die erste "prikelnde" Szene kam nämlich erst ziemlich genau bei der hälfte des Buches. Da habe ich mir bei einem feurigen argentinischen Jockey als Protagonisten etwas anderes erwartet.

Der Schreibstil war wirklich gut zu lesen. Das einzige an was man sich erst gewöhnen muss ist, dass die Sichtweisen bzw. die Perspektive aus der erzählt wird auch innerhalb eines Kapitels einfach wechselt.

Durch das heiße Klima mit Strand und Palmen in Wellington, ein perfektes Buch für den Sommer.

Mal etwas anderes

Von: Ella's Bookdream Datum: 21. Juni 2017

Georgia wird von ihrem Freund Billy nach Wellington eingeladen, um sich dort ein Bild von seinem neuen Freund Beau zu machen. Nur widerwillig ist sie bereit dorthin zu kommen, da sie ihren Vater mit seiner Farm nicht alleine lassen will. Die Farm ist schon seit längerem renovierungsdürftig und sie möchte ihm gerne dabei helfen. Trotzdem fliegt sie nach Florida, wo sie an ihrem ersten Tag den Kapitän der Del Campo Mannschaft kennenlernt. Schnell funkt es zwischen den beiden, doch als er ihr ein Jobangebot macht, wollen sie eine profisionell bleiben. Trotzdem können die zwei nicht voneinander lassen.
Ich hatte schon ein bisschen Angst dieses Buch zu lesen, da es so viele verschiedene Meinungen dazu gibt. Allerdings bilde ich mir meine Meinung gerne selbst. Am Anfang war es schon langweilig, aber es sich in Laufe der Geschichte gebessert. Ich fand es aber mal etwas anderes ein Buch über Polo zu lesen. Es war interessant auch ein bisschen etwas über das Spiel an sich zu erfahren und es war etwas anderes als sonst.
Georgia mag diesen ganzen Luxus überhaupt nicht und sieht es meist nicht ein für alltägliche Dinge so viel Geld auszugeben. Sie lebt eher bescheiden. Trotzdem gefällt ihr das Leben auf dem Del Campo Anwesen. Außerdem macht sie ihren Job, als Tierärztin gut und kenn sich auch ernsthaft mit den Tieren aus, während ihr Kollege lieber trinkt, als sich um die Pferde zu kümmern. Georgia hat ein großes Herz und ist liebevoll, mitfühlend und hilfsbereit, was man besonders ihm Bezug auf Alejandros Tochter Valentins merkt.
Alejandro ist nach dem Tod seiner Frau nur noch am arbeiten und merkt selbst überhaupt nicht, dass er seine eigene Tochter vernachlässigt. Er nicht den Sport, den er betreibt, sehr ernst und möchte unbedingt den Ruf seiner Familie bewahren.
Nacho Figueras' Schreibstil war gut und ich bin auch schnell vorangekommen. Ich konnte durch die Perspektive aber keinen Bezug zur Protagonistin aufbauen, was ich sehr schade fand. Wahrscheinlich fand ich auch deshalb, das Buch nicht besonders spannend. Für Leute, die sich für Pferde und Polo interessieren, ist dieses Buch auf jeden Fall etwas. Ich werde trotzdem den zweiten Teil auch lesen, da ich dennoch gespannt bin, wie es mit Alejandro und Georgia weitergehen wird.

Rezension zum Buch "Die Wellington Saga - Versuchung" von Nacho Figueras

Von: Büchertraum Datum: 19. Juni 2017

Rezension zum Buch "Die Wellington Saga - Versuchung" von Nacho Figueras


Titel: Die Wellington Saga - Versuchung

Autor: Nacho Figueras
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsjahr: 15.05.2017
Seitenzahl: 416 Seiten
ISBN: 978-3734103728
Format: Broschierte Ausgabe
Preise: Broschierte Ausgabe : 12,99 Euro
Ebook : 9,99 Euro
Teil einer Reihe: ja Teil 1 von 3

***Klappentext***
Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...


Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...


Band 1 der romantischen Wellington-Trilogie!

(Quelle: Amazon)
***Zusammenfassung***
Georgia ist Tierärztin mit Leib und Seele. Sie lebt mit ihrem Vater auf einem Hof und kümmert sich um die dortigen Tiere. Einst war das Land ein gut gehender Reiterhof, doch seit dem ihre Mutter die Familie für Luxus, Reichtum und Partys verlassen hat, geht es bergab. Der Gemütszustand ihres Vaters ist auch nicht der beste, aber er versucht sich nicht hängen zu lassen.

Nebenbei arbeitet Georgia in einer Praxis mit, um Geld zu verdienen, doch ihr gesamtes Leben reibt sie immer mehr auf.

Georgias bester Freund Billy ist reich und lebt ein Jet-Set-Leben. Das ist so gar nichts für sie, dennoch willigt sie ein, Billy in Wellington, Florida, zu besuchen, um dessen neuen Freund kennenzulernen.

Auf einer Party lernt sie Alejandro del Campo, Familienoberhaupt der Del Campo Familie, kennen. Seine Familie ist bekannt dafür, erstklassige Pferde und talentierte Polo-Spieler seit Jahren zu vereinen.

Bei einem Polo-Turnier kann Georgia mit ihrem geschulten Auge das Leben eines Pferdes retten und steigt in der Achtung einiger Männer - insbesondere Alejandro wirft immer mehr ein Auge auf die schöne Tierärztin. Doch sein Leben besteht aus purem Luxus, seiner Tochter und den Schatten der Vergangenheit. Beide sind grundverschieden und er will sich von Georgia fernhalten. Aber dann macht er ihr ein Jobangebot, dass sie nicht ablehnen kann. Auch wenn beide direkt zu Beginn versichern, ihre Beziehung professionell zu behandeln, können sie einander nicht widerstehen....


***Meinung***

~~~Cover~~~

Das Cover ist sehr schlicht gehalten, aber wirkt dadurch sehr edel, was zum glamourösen Inhalt passt. Es ist in einem edlen weiß/ Perlmutt gehalten und die Schrift in einem angenehmen Pink. Um die Schrift sind Ornamente und Pferde zu finden, die es noch edler wirken lassen.

~~~Klappentext~~~

Der Klappentext macht einer sehr neugierig auf mehr und hat mich auch sofort angesprochen Er verrät nicht zu viel und passt auch perfekt zur Geschichte.

~~~Der Einstieg~~~

Der Einstieg ist mir sofort gut gelungen und ich konnte mich in die Geschichte fallen lassen. Gleich von Anfang an wird man in die Welt von Luxus und Schönheit gezogen. Ich konnte das Buch von Anfang an nicht mehr aus der Hand legen.

~~~Die Charaktere~~~

Die Charaktere sind mir wirklich gleich ans Herz gewachsen und ich war am Ende traurig das es zu Ende war mit unseren beiden Protagonisten.

Georgia war mir am Anfang sehr sympathisch. Sie wirkte cool und fest im Leben stehend. Sie ist eine super Tierärztin, weiß das auch und lässt sich dann doch nur herumschubsen. Und statt zum Beispiele etwas gegen den anderen Tierarzt zu unternehmen - ihm Parole zu bieten - jammert sie nur herum, das sie das selber in die Hand nimmt und ihr Boss sich nicht einmischen soll. Blöd nur das sie das eben nicht tut.

Alejandro hat mir dagegen viel besser gefallen. Er hat eine Tochter, trägt eine Menge Verantwortung und dann auch noch die Sache mit seiner Frau. Vieles überfordert ihn dabei auch und ein wenig versucht er es auch allen recht zu machen. Da platz dann Georgia hinein und wirbelt noch mehr durcheinander. Bei ihm sah ich mehr Entwicklung. Schon durch die Beziehung zu seiner Tochter. Vielleicht etwas überhastet aber trotzdem durch die kleinen Zeitsprünge okay.

Bei einigen Nebencharkter fragte ich mich aber über deren Daseinsberechtigung. Wie Cricket. War sie nur da um das Biest im Hintergrund zu sein? Weil bis auf Giftpfeile verschießen hat sie jetzt nichts getan. Als Konkurrentin habe ich sie nicht wirklich ernst nehmen können. Genauso wie dieser Ex von Georgia. Dafür mochte ich Alejandros Tochter und hoffe, dass sie in den nächsten 2 Bänden einen besseren Stand bekommt

~~~Die Handlung~~~

Die Handlung an sich dreht sich viel um Pferde, aber das ist durch den Klappentext wohl auch klar gewesen, aber auch für Menschen die sich mit dem Thema Pferde bisher nicht wer weiß wie auseinander gesetzt haben durchaus verständlich und gut dargestellt und beschrieben. Die Sportart Polo nimmt auch einige Stellen und Szenen in diesem Buch ein, was ich sehr interessant fand.

~~~Der Schreibstil~~~

Der Schreibstil ist flüssig und leicht und man merkt darin sehr stark die Liebe des Autors zu Pferden und seine Leidenschaft für den Polo-Sport. Auch, wenn man sich bisher nicht damit beschäftigt hat, kann man sich hier schnell mitreißen lassen.
Es gibt auch einige knisternde Szenen, die zart beschrieben werden und weder anzüglich noch übertrieben sind.

***Danke an den Verlag***
Danke an den Blanvalet Verlag der mir dass Buch zur Verfügung gestellt hat.

***Das Fazit***
Ich habe mich gleich von Anfang an in das Buch fallen lassen und war von den Protagonisten begeistert. Am Ende war ich sogar traurig, dass das Buch zu schnell zu Ende war. Es ist eine moderne Aschenputel Geschichte und ich liebe solche Storys. Das kleine Mädchen vom Land fühlt sich zu dem reichen, gutaussehenden Mann hingezogen. Ich war begeistert von dieser Geschichte und freue mich schon auf die weiteren Bände, auch wenn die von einigen Nebencharakteren handeln. Ich bin wirklich schon gespannt wie es weiter geht und hoffe, dass ich auch noch etwas über Alejandro und Georgia erfahre, wie es mit ihnen weiter geht.

***Die Bewertung***

Das Cover: 10 von 10 Punkte

Der Einstieg: 10 von 10 Punkte

Die Charaktere: 10 von 10 Punkte

Der Schreibstil: 8 von 10 Punkte

Die Handlung: 10 von 10 Punkte

Gesamtbewertung: 48 von 50 Punkte


***Die Gesamtbewertung***
5 von 5 Traumwolken

Der Feinschliff muss erst noch kommen

Von: angiesbookworld Datum: 18. Juni 2017

Allgemeines

Titel: Die Wellington-Saga - Versuchung
Autor: Nacho Figueras
Verlag: blanvalet
Buchlänge: 407 Seiten
ISBN: 9783734103728
Preis: 12,99 [D]

Über den Autor

Ignacio »Nacho« Figueras gehört zu den bekanntesten Männern der Welt und ist das internationale Werbegesicht von Polo Ralph Lauren. Von CNN als »David Beckham des Reitsports« gefeiert, ist Figueras neben seiner Tätigkeit als Model Kapitän und Miteigentümer des preisgekrönten argentinischen Reitteams Black Watch. 2009 wurde er von den Lesern der Vanity Fair hinter Robert Pattinson und vor Brad Pitt zum zweitschönsten Mann der Welt gekürt. Mit seiner Frau Delfina und ihren vier Kindern lebt er abwechselnd in Kalifornien und Argentinien. (Quelle)

Klappentext

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ... (Quelle)

Meine Meinung

Ein Buch, welches mich zu Beginn nicht ganz überzeugen konnte, da das Geschehnis langgezogen wurde und in mir einen Hauch von Langeweile hervorrief. Vielleicht kann es daran liegen, dass ich hohe Erwartungen aufgrund des Klappentextes hatte, denn dieser begeisterte mich auf Anhieb und war auch der Auslöser dafür, weshalb ich beim Bloggerportal ein Rezensionsexpemplar angefragt habe.

Das Zweite, was meine Aufmerksamkeit auf das Werk lenkte und gleichzeitig die Erwartungen steigerte, war das Cover, welches meines Erachtens elegant sowie aussagekräftig, durch kleine Details, wie beispielsweise das Gestüt unten oder die Pferde innerhalb eines wappenartigen Designs, geschickt und mit Stil auf den Inhalt des Buches hinweist.

Doch nur Klappentext oder Cover zählen nicht, sondern das Gesamtwerk.

Dafür, dass es mich zu Beginn gar nicht überzeugen konnte und ich wirklich mit den Gedanken eines Abbruchs spielte, war ich sehr überrascht als inhaltmäßig eine Steigerung vorgenommen wurde und Personen wie Alejandro oder Georgia, die zwei Hauptprotagonistem, mir nicht mehr nur wie zwei Vornamen, in diesem Buch vorkamen, sondern die Persönlichkeiten auch in meinen Kopf einzogen. Alejandro und Georgia wurden mir mit einem Mal sympathisch und ich fing an mich für Alejandro zu begeistern.

Was mir allerdings die ganze Zeit über, während des Lesens, Schwierigkeiten bereitete, waren die nicht gekennzeichneten Sichtweisen, weshalb es öfters mal zu Verwirrungen kam oder ich erst Zeilen später wusste aus welcher Perspektive man gerade einen Einblick bekam. Vielleicht lässt sich dies in den kommenden Teilen verbessern, wobei eine einfache Kennzeichnung schon reichen würde. Ansonsten hatte ich mit dem Lesen des Schriftstiles keinerlei Probleme, da es fließend, locker und durchdacht geschrieben wurde. Besonders das häufig sehr detailreiche Beschreiben, der Gegenden, Reichen sowie Schönen und ihre Lebensstandards, sowie der Vergleich zu einer "Normalen" hat mir eine genaue Vorstellung geben können, wie es wo aussieht, wer wie ist, dennoch war es an einigen Stellen wiederum unspektakulär und sorgte schnell für fehlende Spannung.

Als Leser erfährt man viel über die Sportart Polo, was für Pferdeliebhaber besonders interessant sein dürfte. Durch die zahlreichen Informationen, kann das Buch dem Autor perfekt zugeordnet werden, denn man erkennt seine Begeisterung, Liebe und Anerkennung, für den Sport und vor allem für die Pferde, in diesem Werk wieder.

Fazit

Das pferde- und pololastig geschriebene Werk ist für Interessierte eine Bereicherung. Zwar wurde ich anfangs nicht ganz warm mit dem Ganzen und doch konnte es mich umstimmen und in eine Art "kleinen Bann" ziehen. Ich werde auf den nächsten Teil warten und hoffen, dass Verbesserungen vorgenommen wurden, was die Sichtweisen anbelangt. Desweiteren interessiert es mich wie es mit Georgia, Alejandro & Co. weitergeht.

Falls ihr euch selbst für das Werk des berühmten Polospielers interessiert, dann findet ihr hier eine Leseprobe

nicht ganz überzeugend

Von: Zeilenliebende Datum: 18. Juni 2017

Inhalt:

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück...
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert...


Meine Meinung:

„Die Wellington-Saga – Versuchung“ hat ein sehr einzigartiges Cover wie ich finde. Es ist sehr schlicht mit einem Pferdewappen gehalten. Die Schrift ist pink und ansonsten ist das Cover weiß gehalten, jedoch schimmert es ein wenig, was ich sehr schön finde.
Der Klappentext hat mich auch angesprochen und klang für mich vielversprechend.
Ich habe dann immer wieder zwiegespaltene Meinungen zu dem Buch gehört und wollte mir dann einfach meine eigene Meinung zu der Geschichte bilden, weshalb ich das Buch dann in die Hand genommen habe.
Leider muss ich sagen, dass ich sehr schlecht in die Geschichte hineingekommen bin, was vermutlich an dem Schreibstil liegt. Der Autor hat in der dritten Person abwechselnd aus Georgias und Alejandros Sicht geschrieben. Für mich war das teilweise ziemlich anstrengend zu lesen. Zu Beginn habe ich beispielweiße auch überhaupt nicht verstanden, dass ihr bester Freund männlich ist, weshalb ich anfangs schon sehr verwirrt in die Geschichte gestartet bin. Im Laufe des Buches bin ich dann immer besser mit dem Schreibstil klargekommen und mit der Zeit empfande ich die Schreibweise sogar als etwas Besonderes. Richtig warm wurde ich mit dem Buch jedoch trotzdem nicht richtig.
Die Protagonistin Georgia ist mir hingegen sehr positiv in Erinnerung geblieben. Sie war sehr bodenständig und authentisch, weswegen sie mir direkt sympathisch war. Genauso gerne mochte ich ihren besten Freund und dessen Freund, die zusammen wahnsinnig süß sind. Alejandro hingegen mochte ich nicht ganz so gerne, trotzdem konnte ich seine Handlungen und Gefühle gut nachvollziehen.
Es kommt ja bekanntlich häufiger vor, dass in solchen Büchern Sport eine große Rolle spielt, so wie ich auch hier. Doch in Verbindung mit Polo habe ich noch nie ein Buch gelesen. Die Idee dahinter finde ich wirklich mal was anderes und die Szenen waren sehr gut beschrieben, allerdings rückte dadurch die Liebesgeschichte ziemlich in den Hintergrund, was ich sehr schade finde.
Außerdem muss ich noch positiv anmerken, dass man einfach merkt wie viel Liebe und Leidenschaft der Autor in die Geschichte gesteckt hat.
Das Ende hingegen hat mich ziemlich enttäuscht, denn es ging sehr schnell und schlagartig. Wären dafür einfach noch mehr Seiten genutzt worden, hätte der Einstieg der Trilogie einen viel runderen Abschluss gehabt.
Alles in einem konnte mich das Buch nicht wirklich von sich überzeugen, wobei das bei dieser Geschichte aber wahrscheinlich einfach Geschmackssache ist. Es war einfach nicht das was ich gerne lese, weshalb ich die folgenden Bände auch erst mal nicht lesen werde. Jedoch interessiert es mich sehr wohl wie die Geschichte weiter geht, weshalb ich es nicht ganz ausschließen werde, mir irgendwann die anderen Teile zu besorgen.


Bewertung:

Ich gebe dem Buch gut gemeinte 3 von 5 Sterne, da es mich einfach nicht abholen konnte und ich Probleme hatte mit der Geschichte warm zu werden.

Das romantische Polospiel

Von: Lesewelten EG Datum: 17. Juni 2017

Zum Inhalt
Generell geht es in diesem Young Adut Roman um die sich anbahnende Liebesbeziehung
zwischen dem Polospieler Alejandro und der neuen Tierärztin Georgia des Del Campo Clans.
Dabei spielen natürlich auch eine ganze Menge Polo, Ruhm, Glamour und Intriegen eine
große Rolle. Was natürlich auch nicht fehlen darf sind große Gefühle, das argentinische Flair und
eine Priese Vrlust und Schmerz.

What I think about it...

Es ist eine wundervolle Romantic-Story, von der ich am Anfang erwartet hatte, dass sie vielleicht zu erotisch sein könnte, jedoch wurde ich vom Gegenteil überzeugt.
Der Autor Nacho Figueras, der übrigens auch in der Polo-Brache tätig ist (mehr bei Infos zum Autor), hat eine einzigartige Welt des Polospiels und der Pferde geschaffen.
Dabei entstand ein Roman, der etwas sehr besonderes unter den Romantic-Novels geworden ist,
mit dem sommerlichen Feeling und der lockeren Erzählathmosphäre.

Von der Handlung war ich schon am Anfang des Buches gepackt, denn ich wollte unbedingt wissen,
wie es nun mit Georgia und Alejandro weiter geht und wie sich die gesamte Del Campo Familie weiterentwickelt. Die vielen Anspielungen auf den Polosport oder auch die Hintergründe zu dem Leben als Polospieler werden wirklich sehr eindrücklich geschildert und man kann die Gesamtsituation so noch viel besser nachvollziehen.

Nach diesem Buch würde ich Wellington, wo der Pferdesport nämlich zu Hause ist, auch selbst einmal gerne besuchen um mein Wissen über Polo noch auszubauen.
Ich finde es auch sehr interessant wie der Autor die vielen Details über Polo so locker und leicht eingebaut hat, ohne dass es langweilig wurde.

Auch über die Ausarbeitung der Charakter war ich sehr überrascht, im positiven Sinne ;).
Der Perspektivwechel und auch die Erzählweise waren locker leicht und ermöglichten mir der Geschichte ohne Weiteres zu folgen.

Der Schreibstil des Autor ist sehr malerisch, aber auch locker und nicht zu schwer,
sodass man das Buch relativ schnell lesen kann.

Nachdem nun das Buch beendet hatte, war ich total perplex, denn ich wollte unbedingt mahr von dieser wunderbaren Geschichte um Polo und den Del Campo Clan.
Umso mehr freue ich mich schon auf den 17. Juli 2017 an dem nämlich der zweite Teil der Wellington Saga erscheint. Ich bin schon sehr gespannt denn dieser wird nämlich von Alejandros Bruder Sebastian handeln.

Sommerfeeling mit Bauchkribbeln

Von: Fin Datum: 16. Juni 2017

Champagner und Jetset interessieren die junge
und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie
wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu
einem glamurösen Reitturnier in Wellington,
Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro,
der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtgen
Del-Campo-Clans, wirft dort ein Auge auf sie
und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die
Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch
er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...





Georgia ist das liebe, kleine, nette Mädchen von nebenan, dass ein
bescheidenes Leben führt.
Alejandro hingegen ist ein erfolgreicher Polo-Spieler und verfügt über
Geldmittel die für uns weit, weit weg sind.

Ja, Polo ist ja nicht so mein Sport, ich habe zwar ein Pony und reite seit
ich drei Jahre alt bin, aber das war nie mein Sport.

Nun worum geht es ?
Georgia hat einen sehr reizenden Freund Namens Billy und der ist bei seiner
neuesten Eroberung nicht so ganz sicher. Also bittet er kurzerhand Georgia mit
nach Wellington zu kommen und den Fang auf Herz und Nieren zu prüfen.
Wie es sich für eine gute Freundin gehört :)
Wellington, in Florida ist eine Welt wo Geld keine Rolle spielt, ander als bei
Georgia als Tierärztin kommt sie gerade so durch und versucht verzweifelt das
Haus in guten Zustand zu halten und die vielen Tiere zu versogen die sie mittlerweile
hat.

Wellingt ist Glitzer und Glamour, nicht ihre Welt. Die Welt ihrer Mutter die sie und
ihren Vater verlassen hat.
Nun durch ein gutes Auge und beherztes Eingreifen fällt Georgia Alejandor auf, der
stellt sie kurzerhand als Tierärztin für sein Team auf. Die Finanzspritze kann sie gut
gebrauchen und sagt zu. Wie nicht anders zu erwarten scheinen die beiden sich immer
näher zu kommen, auch wen Alejandor sie trotzdem auf Abstand hällt. Sein eigenes
Familien Chaos hällt ihn da zurück.

Was positiv aufgefallen ist, dass beide älter als zwanzig sind ^^
Und mit mehr oder weniger realistischen Problemen zu tun haben.
Die Liebesgeschichte nimmt nicht so viel Raum ein, dass war wirklich gelungen.
Alles andere kommt so nicht zu kurz, da die Handelnden Personen die auch maßgeblich
für Entscheidungen mitverantwortlich sind nicht gerade wenig sind.

Alejandro ist ein sehr angenehmer männlicher Charakter, ja auch er ist sehr sexy
aber mal auf eine andere Art. Georgia ist da neben ihm fast etwas farblos, aber
zusammen ergeben sie ein tolles Team und ein schönes Paar.

Es gab einige Höhen und Tiefen und Turbulenzen, aber am Schluss muss ich sagen
ich habe mich super unterhalten gefühlt. Bin nicht mit Sex erschlagen worden, und
freue mich breits auf den nächsten Band da ich gespannt bin was Sebastian aus
dem Del-Campo-Clan erwartet.


Ich bedanke mich beim bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

Flache Handlung - kein Funkensprung

Von: Federmaedchen Datum: 15. Juni 2017

Mit Die Wellington Saga [Versuchung] von Nacho Figueras habe ich mich an ein kleines Experiment herangewagt. Experiment in dem Sinne, da ich eigentlich gar nicht vor hatte das Buch zu lesen, es mir dann aber auf diversen Plattformen immer wieder begegnet ist und es mich dann letztlich doch gereizt und interessiert hat, worum es in dem Buch nun geht.

Eins vorweg: Das hier wird definitiv keine Lobeshymne, denn leider hat mir das Buch nur phasenweise gefallen.

Wenn ich das Buch nun immer wieder in der Buchhandlung liegen sehe, wird mir klar, dass ich es definitiv nicht wegen des Covers gekauft hätte. Der Einband ist in einem leicht glänzenden schlichten Weiß gehalten, die Schrift Knallpink (was mir wiederum sehr gefällt). Es wirkt elegant, unaufdringlich und führt einen doch irgendwie in Versuchung, allerdings hätte ich es, wie gesagt, niemals mitgenommen.

Ich habe mich aber nun mal auf das Experiment eingelassen und zumindest ist es kein vollständiger Misserfolg. Aber worum geht es denn nun eigentlich?!
Zu Beginn der Geschichte befinden wir uns irgendwo im nördlichen Teil der USA in der Nähe von New York. Wir werfen einen flüchtigen Blick in das Leben der jungen Tierärztin Georgia, die mit ihrem Vater zusammen auf einer in die Jahre gekommene Pferderanch lebt. Eigentlich gibt es jede Menge zu tun, die Farbe splittert von den Wänden ab, die Ställe sind undicht und auch das Dach müsste mal erneuert werden. Doch, seit ihre Mutter mit all ihren Pferden zusammen die Ranch verlassen hat, fehlt vorne und hinten das Geld. Aber das ist etwas, worüber sich die junge Frau noch nie so wirklich Gedanken gemacht hat, denn es geht schließlich um die Familie und sie arbeitet gerne auf der Farm. Als sie aber von ihrem besten Freund Billy mehr angestachelt als eingeladen wird ihn für ein paar Tage in den sonnigen Süden der USA nach Wellington zu einem Polospiel zu begleiten, sagt sie nach kurzem Zögern zu und das obwohl sie mit Polo so ziemlich gar nichts am Hut ab. Allerdings würde ihr ein bisschen Abwechslung auch gut tun. Und diese Abwechslung tritt sehr schnell in Form des gutaussehenden Alejandro Del Campo, der allerdings selber mit sich und seiner Vergangenheit zu kämpfen hat.

Ich möchte gar nicht zu viel verraten, allerdings ist schon nach dem ersten Treffen der beiden Hauptfiguren Georgia und Alejandro klar, dass über kurz oder lang eine Liebesbeziehung zwischen den beiden entstehen wird. Eigentlich nicht so schlimm, denn das ist ja sehr oft in Büchern der Fall. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Art und Weise an vielen Stellen dermaßen plump und unkreativ vorkam, dass mir dadurch oft die Lust am Lesen verdorben wurde. Um ein Wort zu den Charakteren zu verlieren: Georgia ist eine junge aufstrebende Tierärztin, die in einem kleinen Provinznest lebt und eigentlich keine großen Ziele und Träume hat, die sie verwirklichen möchte. Sie versucht alles um die Ranch ihres Vaters finanziell zu unterstützen und ist daher nicht abgeneigt, als sie das unglaubliche Angebot bekommt als Assistentin im Del Campo Stall für 6 Wochen zu arbeiten. In dieser Zeit schnuppert sie die Luft, die ihr bisher fremd war und mit der sie überhaupt nichts gemeinsam hat. Alejandro ist in der Welt der Reichen und Schönen aufgewachsen, aber es wird schnell klar, dass es ihn eigentlich zurück in seine Heimat Argentinien zieht. Der gutaussehende Polospieler ist ein Frauenmagnet von der allerfeinsten Sorte, hat aber eigentlich nur Augen für eine Frau - seine Tochter Valentina. Als er dann auf die unkonventionelle Gerogia trifft, werden seine Grundfesten erschüttert und mit dem Jobangebot sieht er sich schließlich in eine noch schwierigere Situation gebracht. Obwohl er immer wieder versucht, den schmalen Grad zwischen Profi und den aufkeimenden Gefühlen zu Georgia nicht zu überwinden, gelingt ihm das mehr schlecht als recht.

Für mich persönlich sind die beiden Hauptfiguren viel zu oberflächlich gehalten. Es gibt wenig Tiefgang und wenn, wie zum Beispiel in den Gesprächen über den Tod von Alejandros Ehefrau oder von Georgia Mutter, springt der emotionale Funke [zumindest bei mir] nicht über. Dadurch habe ich leider immer wieder die wirkliche Lust am Lesen verloren, sondern habe mehr oder weniger nur noch überflogen, wie sich die Beziehung zwischen den Beiden entwickelt. Auch die plumpe Art und Weise der Annäherung, die ich bereits erwähnt habe, haben meine Leselaune ziemlich gedämpft.

Der Schreibstil von Nacho Figueras hat mir ganz gut gefallen, denn er war flüssig und auf das wesentliche beschränkt, wobei mich genau das irgendwie auch wieder gestört hat. Dadurch hat sich bei mir kein wirklichen Kopfkino entwickelt und gerade das ist so wichtig für mich für ein gutes Buch!

Was allerdings sehr klar rüber gekommen ist, ist die Leidenschaft, die der Autor für den Polosport in sich trägt. Ich konnte anfangs mit Polo ehrlich gesagt gar nichts anfangen und das einzige was ich wusste waren: das es mit Pferden gespielt wird und das es Poloshirts von Ralph Lauren gibt. Ein wenig dürftig, ich weiß, aber zumindest was das angeht, konnte das Buch einen doch sehr anschaulich in eine fremde Welt eintauchen lassen.

Fazit

Leider konnte mich Die Wellington-Saga [Versuchung] nicht wirklich überzeugen. Die Handlung war mir zu flach, die Figuren zu unausgereift und alles in allem gab es keine unvorhergesehenen Wendungen, die das Lesen für mich so spannend machen! Das einzige, was mir gefällt, ist letztenendes doch das Cover und, dass ich einen kleinen Einblick in eine für mich fremde Sportart erhaschen konnte.

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

Von: Lines Bücherwelt Datum: 15. Juni 2017

Dieses Buch fiel mir schon in der Verlagsvorschau auf. Ich war gespannt was mich wohl erwarten würde. Das Cover sieht edel aus und der Klappentext erinnerte mich stark an eine Telenovela, dennoch musste ich es einfach lesen denn meine Neugierde war groß.

Jetset, High Society, Liebe, Macht, Intrigen, Macht und Gier stehen hier im Vordergrund.
Die Grundidee ist nicht neu, aber dennoch sehr interessant, armes Mädchen trifft auf einen reichen Mann, beide verlieben sich ineinander, kämpfen gegen die Gefühle an und niemand scheint ihnen ihr Glück zu gönnen.
Zu groß scheinen die gesellschaftlichen Unterschiede.
Doch natürlich gibt es auch Happy End.

Doch jetzt nach dem lesen bin ich unschlüssig wie mir dieser erste Band gefallen hat. Sicherlich hat er mir auf der einen Seite gut gefallen aber auf der anderen Seite gab es auch Dinge die mich ein wenig störten.

An sich kann ich sagen ist der Schreibstil des Autoren sehr locker und flüssig zu lesen.
Dadurch liest sich das Buch recht zügig und ohne Probleme. Ich hatte keinerlei Probleme in die Story rein zu kommen und habe es auch in einem Zug ausgelesen. Leider gab es einige Stellen die sich etwas gezogen haben.

Die Charaktere wurden toll gezeichnet, allerdings hätte ich mir bei dem einen oder anderen etwas mehr tiefe gewünscht. Manche wirkten recht blass.

Die Handlung an sich ist spannend und auch fesselnd. Was mich aber ein wenig störte war das es sich in diesem Buch ständig um Polo dreht. Zu Beginn fand ich die Thematik noch interessant aber nach gefühlten 100 mal war es das dann leider nicht mehr.
Was mir jedoch gut gefallen hat waren die großen Gefühle und die Leidenschaft der beiden. Man spürte förmlich wie die Funken sprühten.
Ich muss auch sagen das ich neugierig auf den zweiten Band bin, ich bin gespannt wie es mit den beiden weiter geht!

Dieses Buch ist ideal für zwischendurch, eine leichte Lektüre perfekt für Pferde und Polo Liebhaber.

Fazit:
Mit "Die Wellington Saga - Versuchung" ist dem Autoren ein Reihenauftakt gelungen der mich leider nicht ganz überzeugen konnte. Dennoch finde ich ist dieses Buch durchaus lesenswert.
Dieses Buch bekommt von mir 3,5 Sterne.

Schöne Geschichte aber keine schöne Umsetzung

Von: Cookie´s Lesewelt Datum: 14. Juni 2017

Am Anfang lernen wir Georgia kennen und ihr Leben. Wir bekommen ein bisschen was erzählt uns wie es sie nach Florida verschöägt erfahren wir hier relativ früh. Ich fand es einen super anfang weil es ziemlich zeitig nach Florida ging und wir schnell zur richtigen Handlung des Buches fortgeschritten waren. Auch das kennenlernen mit Alejandro ging relativ schnell über die Bühne.

Ich finde für die ersten Seiten ging hier alles etwas schnell und Georgia hat es in Florida etwas zu leicht für meinen Geschmack. Ein super Jobangebot durch einen glücklichen Zufall finde ich dann doch etwas viel. Das spricht nicht gegen die Story an sich aber sie bekommt alles ziemlich schnell. Ich mag so etwas nicht besonders, wenn die Charaktere es im Buch zu einfach haben. Zwar hatte es Georgia eine kurze Zeit schon schwer im Stall aber sie musste einfach um diesen Job nicht kämpfen.

Weiterhin zog es sich im laufe der Geschichte wie Kaugummi. Es passierte hier und da mal etwas. Es wurden heiße Küsse ausgetauscht und hier und da mal geflirtet. Das ging so ziemlich lange. Dennoch muss ich auch hier etwas gutes ausprechen, es hat sich dafür verdammt schnell lesen lassen. Ich war sehr erstaunt das Buch so schnell gelesen zu haben.

Die Geschichte an sich gefällt mir ziemlich gut aber an der Umsetzung ist bisschen was verloren gegangen. Ich mag solche Geschichten für zwischendurch. Arm und Reich. Normal und protzig. Dennoch war alles langatmig und das Ende ging mir einfach zu schnell.

Ich habe mir das Ende anders vorgestellt und nicht einfach auf den letzten 3 Seiten noch eine absolute Wendung vorgestellt. Dann auch noch so plötzlich. Finde ich dann doch etwas sehr schade. Ich habe gesehen, dass die anderen zwei Bände über andere Protagonisten handelt. Ob ich diese allerdings lesen werde, bleibt abzuwarten.

An sich ein schönes Buch zwischendurch aber eher eine leichte anspruchslose Lektüre. Erwartet einfach hier nicht ganz so viel.

Das Buch bekommt von mir 3 von 5 Cookie´s.

Ein süßer und leichter Roman aus der Welt des Polo-Sports

Von: jasminsbooks Datum: 12. Juni 2017

Titel: Die Wellington-Saga - Versuchung
Autor: Nacho Figueras
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 407

Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar♥

Inhalt/Klappentext:

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert.

Mein Fazit:

Mit "Die Wellington - Saga - Versuchung" ist Nacho Figueras ein wirklich sehr schöner Auftakt einer Triologie gelungen. Der Schreibstil ist sehr locker und leicht zu verstehen. Der ganze Aufbau und die Atmosphäre der Handlung, lässt den Leser sehr bildlich in die Welt der Reichen und Schönen eintauchen.

Georgia, Tierärztin und die Protagonistin dieses Buches, kommt aus sehr einfachen Verhältnissen und war mir von der ersten Seite an sympathisch. Sie ist eine selbstbewusste aber auch gefühlvolle Frau die ihren Beruf und die Arbeit mit Tieren liebt. Ebenfalls gefiel mir auch Alejandro. Der Klappentext des Buches, stellt ihn mehr oder weniger als reichen "Bad Boy" dar, der kein Nein akzeptiert. Jedoch war er für mich, eher das Gegenteil. Natürlich ist auch er eine sehr starke und selbstbewusste Persönlichkeit, aber er ist auch ein Mann der schon harte Schicksalsschläge verkraften musste und außerdem ein liebevoller Vater für seine Teenager Tochter sein möchte.

Mir hat dieser Roman wirklich gut gefallen. Das Buch ist eine perfekte Sommerlektüre, welches sich durch die Unterteilung in sehr kurze Kapitel, sehr schnell weglesen lässt. Klar hat die Geschichte auch sicherlich noch etwas Luft nach oben, aber für mich war dieses Buch eine wirklich gute Unterhaltung und ich bin schon auf den zweiten Band dieser Reihe gespannt.

"Die Wellington-Saga - Versuchung" bekommt von mir 4 von 5 Sterne.

Leichte Kost für zwischendurch

Von: Gedankenvielfalt Datum: 12. Juni 2017

Das Cover ist schön schlicht, aber dennoch glänzt es teilweise - der Klappentext klang sehr verlockend und schwups musste ich es lesen.

Der Einstieg in das Buch ist durch den lockeren und einfachen Schreibstil mehr als gelungen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Georgia und Alejandro erzählt, was ich persönlich bisher immer geliebt habe... die Betonung liegt hier bei "bisher", denn ich konnte teilweise nicht direkt erkennen aus welcher Sicht der Dinge wir hier lesen - das ist absolut nicht gut umgesetzt worden und gibt einen dicken Minuspunkt.

Die Story an sich dreht sich viel um Pferde, aber das ist durch den Klappentext wohl auch klar gewesen, aber auch für Menschen die sich mit dem Thema Pferde bisher nicht wer weiß wie auseinander gesetzt haben durchaus verständlich und gut dargestellt und beschrieben. Die Sportart Polo nimmt auch einige Stellen und Szenen in diesem Buch ein, da mich diese Sportart nicht sonderlich interessiert, war es für mich teilweise langatmig und langweilig.

Georgia ist eine starke und selbstbewusste Frau und Alejandro ist auch kein mega "Bad-Boy" wie man es aus diversen anderen Büchern bereits schon kannte, aber dennoch konnte ich mit beiden Charakteren nicht sonderlich warm werden, denn sie wurden mir zu oberflächlich gehalten. Wenn wir schon bei dem Thema Charaktere sind: auch die Nebencharaktere waren sehr unscheinbar und haben nicht viel von sich preisgegeben.

Liebe,Romantik oder nur Emotionen kamen bei mir leider nicht wirklich an, es war einfach zu oberflächlich.

Der Schreibstil selbst gefiel mir wirklich gut, denn er ist sehr flüssig, locker und einfach zu verstehen. Man musste nicht ewig über die Szenen nachdenken, da es eine sehr leichte "Kost" war. Leider habe ich mir mehr erhofft und wurde enttäuscht zurückgelassen.
________________________

Mein Fazit:
Eine einfache und nette Story die durch ihren lockeren und flüssigen Schreibstil durchaus überzeugen kann. Leider fehlte mir der Feinschliff bei den Charakteren, denn ich hatte das Gefühl das die Personen noch rohe Diamanten waren... vielleicht ändert das sich im zweiten Teil?

Ein fesselnder Auftakt

Von: Corinna´s World of Books Datum: 12. Juni 2017


INHALT :
Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...
Band 1 der romantischen Wellington-Trilogie!

QUELLE : BLANVALET

MEINUNG :

In "Die Wellington-Saga - Versuchung" geht es um Tierärztin Georigia, die wenig mit Champagner und Jetset zu tun hat. Doch als ihr bester Freund sie zu einem glamourösen Reitturnier einlädt in Wellington Florida. Dort trifft sie auf den ältesten Sohn des Del Campo Clans ubd wird in seinen Bann gerissen. Doch was wird das mit Ihnen?
Georgia ist Tierärztin und liebt es in ihrem Job zu arbeiten. Mit Champagner und Jetset kann sie dagegen weniger anfangen und muss für ihren besten Freund ins kalte Wasser springen... als sie auf Alejandro trifft, wird alles anders ...

Alejandro ist attraktiv und älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans. Er zieht mit seiner Art Georgia in seinen Bann und man spürt das, da etwas ist. Er will erfolgreich sein als Reiter und doch quält ihn der Gedanke wieder eine Frau zu spüren..

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel von Alejandro und Georgia erzählt. Der Leser kann so beide intensiver kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während des Lesens. Die Kulisse von Florida hat mich gleich in ihren Bann genommen und ich musste einfach weiter lesen. Die Nebenfiguren wie Georgias bester Freund sind einfach genial und man will ihn einfach kennen lernen.

Die Spannung und Handlung hat mich schon beim ersten Treffen von Alejandro und Georgia immer weiter in die Geschichte gezogen. Sie ist eigentlich nur für ihrem besten Freund nach Wellington Florida, weil dieser sie eingeladen hat und sie seinen neuen Freund kennen lernen soll. Dort lernt sie nicht nur atemberaubende Pferde kennen, sondern auch Alejandro. Der älteste Sohn des Del Campo, die keine unbekannte Familie ist. Dieser zieht sie sofort in seinen Bann und Georgia kann den Blick kaum von ihm wenden. Wie das Schicksal so will, rettet sie in ihrer Funktion als Tierärztin einem Tier das Leben und wird so prompt von Alejandro engagiert bis sie wieder zurück muss nach Amerika.Doch was macht sie, wenn ihre Gefühle Achterbahn fahren und sie sich immer mehr zu ihrem neuen Chef hingezogen fühlt? Intrigen und andere Dinge bleiben nicht aus und auch eine andere Frau will Alejandro für sich haben. Kann es ein Happy End geben oder muss sie mit einem schlimmen Liebeskummer zurückreisen?
Das Cover ist einfach sehr schön und die hellen Farben passen einfach zusammen. Der Schriftzug setzt den letzten Akzent auf dem Bild und man wird irgendwie durch die Gestaltung angezogen.


FAZIT :

Mit " Die Wellington-Saga - Versuchung" schaffen Nacho Figueras und Jessica Whitman einen bewegenden Auftakt ihrer neuen Reihe. Auch wenn viele Meinungen bei dieser Reihe auseinander gehen, hat sie mich mitgenommen und ich freue mich schon auf den nächsten Band.


Polo, Champagner, Luxus und Georgia, Ein toller Auftakt der Wellington Trilogie

Von: Anni Silber's Little Bookstore Datum: 11. Juni 2017

Worum geht es? Georgia ist Tierärztin und führt ihren Beruf wirklich mit Leidenschaft aus. Zusammen mit ihrem Vater nimmt sie sogar kranke Tiere bei sich auf und pflegt sie bis sie wieder gesund sind. Von ihrer Mutter weiß sie nicht mehr allzu viel, denn sie hat sie verlassen als sie noch ein Kind war. Sie macht sich nichts daraus und lebt ihr Leben normal mit ihrem Vater weiter, bis zu dem Tag an dem ihr bester Freund sie nach Wellington einlädt. Dort lebt der sogenannte Campo-Clan bei denen die neue Liebe ihres Freundes arbeitet. Eigentlich kann Georgia mit diesem Luxus und dieser Lebensart der reichen Leuten gar nichts anfangen, aber ihrem Freund zu liebe lässt sie sich doch darauf ein und gemeinsam reisen sie nach Wellington.
Im Campo-Clan lebt auch unser zweiter Protagonist Alejandro der das komplette Gegenteil zu Georgia ist. Er ist reich, hat eine Tochter und ist von Beruf Polospieler. Nach dem Tod seiner Frau ist er Witwer und muss allein für seine Tochter sorgen. Als Georgia in Wellington ankommt und ein Polospiel von Alejandro besucht kreuzen sich die Wege der beiden und obwohl Alejandro eigentlich Kontakte und Romanzen vermeiden wollte knistert es von der ersten Sekunde an zwischen den beiden...

Meine Meinung: Als ich den Klappentext des Buches das erste mal gelesen habe, dachte ich dass es sich um einen Erotikroman handelt. Aber im Laufe des Buches wurde mir immer mehr bewusst dass zwar hin und wieder Erotikszenen vorkamen, aber jedoch mehr die Welt der reichen Leute, das Polospiel und Intrigen und Geheimnise im Vordergrund stehen. Durch den Schreibstil ließ sich die Geschichte wirklich sehr schnell lesen und hat auch sehr viel Spaß gemacht. Die Charaktere waren mir von Anfang an Sympathisch und waren sehr gut umgesetzt. Die einzige Sache die mich in diesem Buch gestört hat war dass es sehr viele Perspektivwechsel gab und das dies nicht immer sehr übersichtlich war. Oft wurden die Perspektiven innerhalb eines Kapitels sehr oft gewechselt was oft sehr unübersichtlich war. Aber alles in allem hat mir dieses Buch bis auf diesen kleinen Kritikpunkt sehr gut gefallen und es freut mich zu hören dass dieses Buch der Anfang einer Trilogie ist und ich freue mich schon auf die weiteren Teile.
Dieses Buch hat von mir 4 Sterne bekommen.

Klasse

Von: Kathaflauschi Datum: 11. Juni 2017

Dieses Buch hat mir gefallen und hat mich in den Bann gezogen, aber man hätte noch mehr raus holen können. Sehr schön und interessant fand ich, das man mehr über den Polosport erfährt und diese auch sehr detailliert beschrieben wurde. Umso mehr habe ich gelernt, wie es beim Polosport ab geht und was zu beachten ist. Bei der Liebesgeschichte fehlte manchmal etwas Romantik, aber das empfand ich als nicht so schlimm. Auch die Spannung flaute nach der Hälfte des Buchs, etwas ab. Dennoch hielt mich das Buch in den Bann und ich wollte einfach wissen, wie es zu Ende geht. Dabei finde ich es eine tolle Story, die man bei schönem Wetter, draußen lesen kann um abzuschalten. Es ist auch super für Pferdefans.

Georgia war mir von Anfang an symphatisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Sie ist eine tierliebende, freundliche und bodenständige Person, manchmal habe ich mich ihr verbunden gefühlt. Manchmal war sie aber auch naiv und hat die meiste Zeit, alles in Frage gestellt. Aber das finde ich sehr gut, den es gibt dem Protagonisten mehr Charakter und macht diese nicht so Oberflächlich. Mit Alejandro musste ich erst warm werden. Der Witwer hat eine Tochter und man erwartet viel von ihm. Je näher man ihn kennenlernt, umso symphatischer wurde er auch. Doch was ich schade fand, das er durch die hohen Ansprüche die man ihn stellt, selten gefühle zeigt und es so auch dauerte, bis er Georgia endlich mal seine Gefühle gezeigt hat.

Der Schreibstil war fließend und man konnte sich gut in die Story hineinversetzen. Die Charakter sind gut herausgearbeitet, es wurde einfach alles bildreich und detailliert beschrieben. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Georgia und Alejandro geschrieben und die Kapitel waren auch recht kurz gehalten, sodass die Seiten einfach nur dahin flogen. Man konnte sich auch gut in beide Protagonisten hineinversetzen und besser deren Handlung und Gefühlswelt sowie Gedankenwelt verstehen.

Das Cover ist, meiner Meinung nach, schlicht aber dennoch herausstechend gehalten. Es zeigt schon allein durch das Bild auf dem Cover, das es sich hierbei um wohlhabende Personen handeln muss, aber das es hierbei auch um Romantik geht. Der Klappentext macht auch schon ziemlich neugierig auf die Story und ich bin schon ganz gespannt, wie die weiteren Teile der Reihe werden.

Rezension zu der Wellingtonsaga ~ Versuchung

Von: Sarahreadingxo Datum: 11. Juni 2017

Hallo �� hier kommt die geile Rezi

Titel: „Die Wellington Saga; Versuchung“
Autor: Nacho Figueras
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Sprache: Deutsch
Broschiert: 416 Seiten
ISBN-13: 978-3734103728
Preis: 12,99€

Klappentext:

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert …

Band 1 der romantischen Wellington-Trilogie!





Das Buch ist toll geschrieben, in der mitte hat sich das Buch etwas in die Länge gezogen weshalb es dann etwas langweilig wurde. Das Cover hat einen wunderschönen Touch von Luxus was auch perfekt zu dem Buch passt. Die Kapitel waren schön kurz, was ich sehr angenehm fand. Das Ende war ganz überraschend weshalb ich auch unbedingt bald den 2 Teil lesen muss.

Dem Buch gebe 4, 5 / 5 ⭐

Das Buch kann man nur weiter empfehlen

Review zu die wellington saga Versuchung

Von: Nina Delfs Datum: 07. Juni 2017

er Reihenauftakt der Wellington Saga erzählt die Geschichte von Georgia und Alejandro und tut dies sehr gefühlvoll. Den beiden Autoren ist es gut gelungen die Empfindungen der Protagonisten zu schildern. Dieser Umstand hat mir sehr dabei geholfen mich mit den Charakteren anzufreunden und warm zu werden.Erstaunlicherweise hat mich in diesem Buch die Wahl der Er sie Perspektive in diesem Buch nicht gestört, denn ich fand sie war passend zur Geschichte gewählt.
Ebenfalls hat mir die Länge der Kapitel gefallen. Denn bei den eher kurzen Kapiteln und dem Flüssigen Schreibstil ist einem nämlich , wenn man Abends von einem ereignisreichen Tag müde war gelungen noch mal eben schnell ein Kapitel fertig zu lesen ohne das man das Bedürfnis hatte mitten im Kapitel auf zuhören
Auch hat der Autor ein sehr spannendes Setting für seine Geschichte gewählt. Vom Grundprinzip her war ja so eine Art arme Frau verleibt sich in reichen Mann Erzählung doch ich fand einfach das einfließen des Polo Sports in den Roman spannend. Denn Ignatio gibt uns hier die Chance etwas über einen völlig fremden Sport zu lernen. Diese Tatsache hat mich interessiert. Denn ich hatte die Hoffnung das meine sehr sehr schlechte Meinung von Polo zu revedieren. Dazu sollte man vielleicht wissen, dass ich schon seit einer langen Zeit und mache mir Gedanken über faires und gesundheitschondes Reiten. Doch als ich mal im Fernsehen ein Polospiel gesehen habe war das nicht zu erkennen. Mir gefällt es das in diesem Sport die Pferde nur als Sportgeräte gesehen werden.
Mir hat es nicht gerade zugesagt, dass es das Buch nicht geschafft hat meine Meinung über diesen Sport zu ändern. Denn leider kam in diesem Roman genau das Bild vom Polosport rüber, das ich auch hatte. Nämlich, das die Tiere von ihren Reitern nur zu Spielen bewegt werden und sonst von nur von Pflegern umsorgt werden
Mit Georgia als Protagonistin kam ich sehr gut zurecht. Denn sie ist sehr ambitioniert in ihrem Job ohne aufdringlich zu wirken. Auch ihre leichte Abneigung gegenüber der Welt der schönen und reichen ist eben falls verständlich.
Auch Alejandro ist ein interessanter und vom Leben gezeichneter erwachsener Mann. Auch von ihm las ich gerne, denn die Verhältnisse im Del Campo Clan sind sehr interessant. ich finde sehr gut, das er versucht Den Polo Club nach seinen eigenen Idealen zu leiten.
Doch eine Sache, die mich im verlauf der Gesichte gestört hat war das Georgoia und Alejandro sich im Verlaufe der Handlung immer wieder auf einen bestimmten Umgang mit einander hingewiesen haben und nächsten Moment, dann wieder etwas unprofessionelles getan haben. so haben sie sich ein bisschen im Kreis gedreht.

Fazit

Abschließend möchte ich beim Verlag und beim Blogger Portal für das zur Verfügung stellen des Rezi Exemplares bedanken und muss ich sagen das mich das Buch gut unteralten hat. aus diesem und auch den oben genannten Gründen erhält es von mir vier von fünf Pferden.
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Videorezension zu Die Wellington Saga

Von: Book Passion Datum: 07. Juni 2017

Folgend Rezension ist eine Videorezension
zu dem wirklich tollen Buch Die Wellington Saga
Danke an Blanvalet für die Zusendung diese Buches

Viel spaß beim anschauen

Solide Unterhaltung

Von: GrossesBüchergewusel Datum: 06. Juni 2017

Titel: "Die Wellington Saga; Versuchung"
Autor: Nacho Figueras
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Sprache: Deutsch
Broschiert: 416 Seiten
ISBN-13: 978-3734103728
Preis: 12,99€


Klappentext


In Wellington liegt der Schlüssel zum Glück..
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten.
Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint.
Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert..


Meine Meinung


Liest man sich den Klappentext des Romans durch, muss man automatisch an eine Telenovela denken. Und so liest sich auch das Buch selber weiter.
Es handelt von der High-Society, dem Glamour, Macht, Geld, Liebe und Intrigen.
Alle Klischees werden bedient.
Die bodenständige Georgia trifft auf einen reichen und sehr attraktiven Mann.
Figueras beschreibt die Protagonisten alle recht oberflächlich und der Charakter von Alejandro deckt sich nicht mit den Erwartungen vom Klappentext.
Doch könnte alles nun so einfach sein, baut Figueras in den Roman viele Konflikte mit ein, die die Liebe von Georgia und Alejandro hemmen. Diese Konflikte verpuffen jedoch immer sehr schnell und führt die beiden wieder zueinander. Teilweise sind diese auch ein wenig unverständlich.
Dadurch bleibt jedoch auch die Romantik auf der Strecke und teilweise könnten die zwischenmenschlichen Interaktionen ein wenig mehr sein.
Warum die Protagonisten an einigen Stellen so handeln wie sie handeln, bleibt auch meist offen und nicht nachvollziehbar.
Auch das Ende kam mir zu abrupt. An dieser Stelle hätte ich mehr erwartet.
Allgemein lässt sich der Roman durch die kurzen Kapitel und den flüssigen Schreibstil schnell weglesen.
Auch das Cover passt ganz gut zum Thema.
Eine einfache Sommerlektüre, die einige Fragen offen lässt.

Solide Unterhaltung

Von: GrossesBüchergewusel Datum: 06. Juni 2017

Titel: "Die Wellington Saga; Versuchung"
Autor: Nacho Figueras
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Sprache: Deutsch
Broschiert: 416 Seiten
ISBN-13: 978-3734103728
Preis: 12,99€


Klappentext


In Wellington liegt der Schlüssel zum Glück..
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten.
Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint.
Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert..


Meine Meinung


Liest man sich den Klappentext des Romans durch, muss man automatisch an eine Telenovela denken. Und so liest sich auch das Buch selber weiter.
Es handelt von der High-Society, dem Glamour, Macht, Geld, Liebe und Intrigen.
Alle Klischees werden bedient.
Die bodenständige Georgia trifft auf einen reichen und sehr attraktiven Mann.
Figueras beschreibt die Protagonisten alle recht oberflächlich und der Charakter von Alejandro deckt sich nicht mit den Erwartungen vom Klappentext.
Doch könnte alles nun so einfach sein, baut Figueras in den Roman viele Konflikte mit ein, die die Liebe von Georgia und Alejandro hemmen. Diese Konflikte verpuffen jedoch immer sehr schnell und führt die beiden wieder zueinander. Teilweise sind diese auch ein wenig unverständlich.
Dadurch bleibt jedoch auch die Romantik auf der Strecke und teilweise könnten die zwischenmenschlichen Interaktionen ein wenig mehr sein.
Warum die Protagonisten an einigen Stellen so handeln wie sie handeln, bleibt auch meist offen und nicht nachvollziehbar.
Auch das Ende kam mir zu abrupt. An dieser Stelle hätte ich mehr erwartet.
Allgemein lässt sich der Roman durch die kurzen Kapitel und den flüssigen Schreibstil schnell weglesen.
Auch das Cover passt ganz gut zum Thema.
Eine einfache Sommerlektüre, die einige Fragen offen lässt.

Vorhersehbar... und doch fesselnd - die Leidenschaft für Pferde, das Polospiel und mehr...

Von: Kathrinshome Datum: 06. Juni 2017

Eine Trilogie rund um den Polosport – eine Pferdesportart, die in Deutschland allgemein gar nicht so bekannt ist, dabei kann sie sehr spannend sein... temporeich und partnerschaftlich zwischen Pferd & Reiter. Wer weiß das besser als der Autor Nacho Figueras, welcher selbst als erfolgreicher Polospieler, Teamkapitän und Mitbesitzer eines Poloteams diesen Sport als seinen Lieblingssport bezeichnet? An seiner Seite steht die Mitautorin Jessica Whitman und dieses Team hat einen unterhaltsamen Roman geschaffen.

Die junge Tierärztin Georgia mit der besonderen Gabe, Tiere sofort zu verstehen, lebt mit ihrem Vater auf einer herunter gekommenen Farm in Upstate New York nahe Kanada. Von der Mutter in frühen Jahren verlassen, unterstützt sie ihren Vater und arbeitet in einer Tierklinik. Von der Glamourwelt hält sie nicht viel, lässt sich aber von ihrem besten Freund Billy dazu überreden, ihn in Wellington, Florida, auf einem Polo-Event zu besuchen. Ihre Meinung zu seinem neuen Freund ist Billy wichtig (Zitat, Seite 50 „Das ist deine Gabe. Du kannst Schwingungen spüren – egal ob bei Mensch oder Tier. Das ist es, was dich zu einer solch guten Tierärztin und Freundin macht.“) und so fliegt Georgia für ein paar Tage zu Billy in die Sonne. Sie lernt Mitglieder der angesehenen Polosport-Familie Del-Campo kennen und wie es der Zufall so will, wird sie nach einem Zwischenfall, bei welchem sie das Lieblingspony des Teamkapitäns rettet, gefragt, ob sie nicht bis zum Ende der Saison im Manschaftsstall arbeiten möchte.

Aus diversen Begegnungen - vor allem mit dem Teamleader und ältesten Sohn Alejandro - wird mehr... und hier prallen zwei Welten aufeinander, um die die ganze Geschichte nun gestrickt wird. Leidenschaft & Intrigen wie man es aus diversen Clan-TV-Geschichten kennt, unterhalten uns LeserInnen, gemischt mit einem Schuss Erotik und Pferdeverstand... ich muss zugeben, dass mich der Inhalt anfangs nicht sonderlich gereizt hat, da er irgendwie vorhersehbar wirkte. Das Buch konnte ich dann aber auch nicht aus der Hand legen und habe es an einem Wochenende in einem Rutsch durchgelesen. Die Buchsprache lässt sich flüssig lesen, die Geschichte ist unterhaltsam und mit verschiedenen Charakteren und Nebenhandlungen so geschickt aufgebaut, dass man einfach immer neugierig bleibt.

Der Roman ist in sich abgeschlossen und das merkt man besonders dem Ende leider an. Im Gegensatz zum Rest des Buches, welcher recht ausführlich auf mich wirkt, scheint man abschließend zu einem Happy End quasi hinzuhechten, was mein letztendlich mein Bild ein wenig trübt. Auch wenn man dieses Ende erwartet, so hätte es etwas geschickter aufgearbeitet werden können – gerne hätte ich noch ein paar Seiten mehr gelesen, wenn dadurch dieses unwohle Gefühl gar nicht erst entstanden wäre.

Alles in allem ein unterhaltsamer Roman für alle, die Liebe, Pferdesport und High Class lieben... die Denver Clan, Dallas und Falcon Crest gerne geschaut haben und sich in diese Welt hineinträumen möchten. Wer den Clan noch eine Weile begleiten möchte, darf sich auf die nächsten Romane „Verführung“ und „Verlangen“ freuen, die ebenfalls noch 2017 erscheinen werden.

Jetset und Glamour

Von: Regina K. Datum: 06. Juni 2017

Titel:Wellington Saga Versuchung
Autor: Nacho Figueras, Jessica Whitman
Version:Taschenbuch, eBook
Seiten: 416
Erschienen:15. Mai 2017
Verlag:Blanvalet Taschenbuch Verlag

Inhalt (übernommen):
Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück …

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meine Meinung:
Dies ist der erste Band zu einer Trilogie rund um Wellington und das hiesige Sportliche Ereignis und um den Reitsport. Insbesondere um das Spiel:Polo.
Das Cover ist sehr schlicht gehalten, aber wirkt dadurch sehr edel, was zum glamourösen Inhalt passt.

Der Schreibstil ist sehr gut und leicht zu lesen. Zudem ist das Buch detailliert geschrieben, so dass der Leser gut in die Geschichte eintauchen kann.

Ich selber liebe Pferde und den Reitsport. Vom Polo hatte ich jedoch nicht viel Ahnung., weshalb ich den Anhang des Buches perfekt fand. Hier wird das Spiel ausführlich erklärt, aber auch im Buch wird nebenher das Spiel erklärt. Der Roman dreht sich aber nicht nur um das Polospiel, sondern auch um die Romantik.

Der Klappentext hatte mich erst etwas abgeschreckt. Ich musste aber im Laufe des Buches feststellen, das der letzte Satz vom Klappentext wohl nicht ganz stimmt. Der Protagonist Alejandro ist sehr zuvorkommend und versteht auch ein Nein.

Da mir das Buch sehr gut gefallen hat, gebe ich 5 von 5 Büchersternen und freue mich schon auf den zweiten Band der Wellington Saga – Verführung, der Mitte Juni erschienen soll.

Unterhaltsamer Reihenauftakt mit kleineren Schwächen

Von: Young Adult - New Adult - Romance Datum: 06. Juni 2017

Die Wellington Saga – Versuchung ♡

Nacho Figueras, Jessica Whitman

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...


Ich hatte anfangs ein paar Probleme mit dem Einstieg in die Geschichte. Vielleicht lag es am Glitzer und Glamour der Gesellschaft oder am Polo, ich kann es nicht genau sagen. Generell steht die Sportart sehr im Mittelpunkt und man erfährt recht viel darüber, was wirklich interessant für mich war, da ich über den Sport praktisch nichts wusste. Nacho Figueras, der Autor des Buches, ist nicht nur selber ein sehr bekannter Polospieler, sondern auch das Gesicht von der Marke Ralph Lauren. Daher ist es wohl nicht verwunderlich, dass der Markenname recht häufig fällt in dem Buch.

Dass Georgia und Alejandro sich sofort zueinander hingezogen fühlten, war nicht zu übersehen und recht schnell kam es auch zu einem ersten Kuss zwischen den Beiden. Von da an schreitet die Beziehung der Beiden recht flott voran. Zumindest wird schnell von Liebe und Für Immer gesprochen. Aber es kommt anders als man denkt und der Zukunft der Beiden stehen doch ein paar Ereignisse im Weg.

Besonders gut haben mir die Nebencharaktere gefallen - Billy, der beste Freund von Georgia ist flippig, verträumt und unglaublich positiv. Ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn er in der Geschichte anwesend war. Ebenso die Schwester von Alejandro, Antonia, hat einen sehr interessanten und freundlichen Eindruck gemacht. Ich freue mich schon auf den dritten Teil, in dem ihre Geschichte erzählt wird. Mindestens die Hälfte des Del Campo Clans fand ich unglaublich unsympathisch – ebenso wie Georgias Nebenbuhlerin Cricket. Die Autoren haben mit ihr für eine wirklich unausstehliche Konkurrentin für Georgia gesorgt. Sie ist eine konsequent schreckliche, intrigante und manipulative Person, die der Entwicklung noch mal einen richtigen Pepp gegeben hat.
Ansonsten hat mir stellenweise ein bisschen die Spannung gefehlt. Anstelle von einem spannenden Handlungsbogen erfährt man eben viel über die Tiere und den Sport. Zum Ende hin geht die Spannungskurve noch Mal kurzzeitig nach oben: damit hat die Geschichte gerade nochmal die Kurve gekriegt.

Insgesamt eine solide Geschichte, die wohl gerade bei Pferdefreunden und Fans vom Glamour-Leben und der Gesellschaft der Rich & Famous großen Anklang finden wird und mich trotz kleinerer Schwächen gut unterhalten hat. Zudem empfinde ich den Begriff ‚Saga’ im Titel für den Roman als unpassend.

3 von 5 ♡

Du wirst begeistert sein! Cocktails. Skandale. Geile Kleider.

Von: Viktoria Datum: 06. Juni 2017

Ich finde das Cover bezaubernd, es ist dezent aber dennoch sehr ansprechend! Das perlmuttfarbige Cover mit der pinken Schrift sieht in echt noch viel schöner und edler aus als auf dem Foto.

Durch den Hintergrund des Autors war ich sehr gespannt auf dieses Buch - Polo-Spieler, Model, Besitzer eines argentinischen Polo-Teams - WOW, dass Buch muss der Hammer sein, dachte ich mir und ging mit entsprechend großen Erwartungen an den ersten Band der Wellington-Reihe heran und wurde nicht enttäuscht.

Durch die relativ kurzen und kompakten Kapitel geht das Lesen schnell und unkompliziert voran. Der Schreibstil ist sehr angenehm und hat einen gewissen Charme, um nicht sogar zu sagen einen gewissen Zauber!

Ich persönlich bin gut in die Geschichte reingekommen. Georgia war mir sofort sympathisch, bei Alejandro hat es etwas gedauert. Das Team der Familie Del Campo mochte ich auch von Anfang an - zu Beginn, zugegebenermaßen vor allem weil es so heißt wie ich 'La Victoria' – da bliebt mir ja schließlich gar nichts anderes übrig :-)

Den Anhang fand ich gut. In der Leseprobe konnte man sich bereits einen Vorgeschmack auf den nächsten Teil holen und ich hätte am liebsten sofort weitergelesen. Außerdem ist im Anhang eine Erklärung zum Polospiel zu finden, allerdings hätte mir diese Ausführung am Anfang mehr gebracht als am Ende.

Einen Sternabzug gibt es wegen ein paar Logikfehlern, dem übermäßigen Alkoholkonsum und weil mir das Ende zu abrupt kam und für mich die Geschichte um Georgia und Alejandro nicht abgeschlossen war. Ich hoffe darauf, dass sich noch ein paar Dinge in den folge Bänden klären allerdings hege ich da so mein Zweifel und hatte kurz überlegt deswegen noch einen Stern abzuziehen, mich dann nach einigem Hin und Her aber schließlich dagegen entschieden.

Polo, Ponys und der schöne Schein

Von: Maren Vollbrecht Datum: 05. Juni 2017

Georgia will eigentlich nur ein entspanntes Wochenende bei ihrem besten Freund Billy verbringen - doch dann kommt alles anders als gedacht.

Das Cover wirkt zuerst recht unauffällig, bis man es ins rechte Licht hält. Dann schimmert das Cover perlmutartig, was mir sehr gut gefällt.

Das Buch wird aus den Perspektiven von Georgia und Alejandro erzählt.
Georgia ist eine sympathische junge Frau, die versucht sich in der Welt des Polos zurechtzufinden und nicht allzuoft irgentwo anzuecken und aufzufallen.
Alejandro geht voll in seinem Sport auf und versucht mehr schlecht als Recht für seine Tochter da zu sein. Als männliche Hauptperson finde ich Alejandro nicht gut gewählt. Da ganze Buch konnte ich nicht richtig mit ihm warm werden. Ich fand ihn einfach zu flach. Der Funke ist nicht übergesprungen. Auch wenn er einer der Hauptpersonen des Buches war, empfand ich ihn eher unauffällig. Er war nicht präsent genug.
Alle anderen Charaktere fand ich klasse. Jeden auf seine eigene Art und Weise. Sie passten zu den Rollen, die sie spielen sollten.

Auch der Schreibstil hat mich schnell für sich eingenommen. Das Autorenduo weiß wie es den Leser packen kann und nicht so schnell wieder loslässt. Zwar gab es auch hier das ein oder andere nicht ganz optimal gewählte Wort, aber im Großen und Ganzen hat mich das Buch gut Unterhalten und das Lesen hat spaß gemacht.

Auf jeden Fall eine leichte Lektüre für zwischendurch, trotz falsch besetzter männlicher Hauptperson. Der Rest hat mich überzeugt.

Ein packener Liebesroman, der mich in eine glamouröse Welt entführt hat!

Von: Suriliest Datum: 05. Juni 2017

Erster Satz:
">>Nein<<, lachte Georgia. >>Ich habe absolut null Interesse an Polo.<<"

Cover:
Ich finde das Cover schlicht, aber schön. Mir gefällt der weiße Hintergrund mit den Verzierungen und dem Titel in pink. Das gibt einen schönes Kontrast und wirkt ein wenig glamourös auf mich.

Eigene Meinung:
Als ich den Buchrücken des Buches gelesen habe, stand für mich sofort fest, dass ich das Buch haben muss! Zum ersten, weil Georgia Tierärztin ist und ich auch als Kind immer Tierärztin werden wollte und mich generell Tiere sehr interessieren und faszinieren und zum anderen, weil es um Pferde geht. Ich liebe Pferde! Dazu das passende Prickeln, anscheinend akzeptiert Alejandro kein nein und hat ein Auge auf Georgia geworfen. Klingt sehr viel versprechend.
Allerdings muss ich da direkt sagen, dass das falsch rübergekommen ist. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Alejandro kein nein akzeptiert und dass Georgia ihm ein nein geben würde. Diese Art von Spannung blieb also aus. Trotzdem war die Spannungen zwischen den beiden nicht ohne!
Außerdem kam ich recht schlecht in das Buch hinein. Ich fand die ersten Seiten mehr als langweilig und wollte das Buch schon auf Seite legen, um es am nächsten Tag weiterzulesen. Trotzdem wollte ich unbedingt lesen, was passiert, wenn beide zum ersten Mal aufeinander treffen und sich kennenlernen. Alleine aus diesem Grund habe ich das Buch an diesem Abend noch weitergelesen und es hat mich nicht nochmal enttäuscht! Von da an konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es war so aufregend, fesselnd und spannend. Ich war vollkommen versunken und hatte es am nächsten Tag auch schon zu Ende gelesen.
Mir haben Georgia und Alejandro als Protagonisten total gut gefallen und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Die beiden sind einfach so toll!
Des Weiteren hat es mir sehr gut gefallen, dass das Buch sowohl aus Georgia's als auch aus Alejandro's Sicht geschrieben worden ist. Je nachdem wechselten sich die Schreibweisen von Kapitel zu Kapitel ab. Manchmal las man aber auch etwas länger aus einer Sichtweise, sodass dies nicht nervig oder anstrengend geworden ist.
Allgemein hat mir der Schreibstil des Autorenduos sehr gut gefallen. Die Seiten flogen nur so dahin. Ich bin schon total gespannt auf den zweiten und dritten Band!

Fazit:
Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Einziges Manko an dem Buch ist der langweilige Einstieg. Hier hätten die Autoren sich etwas anderes einfallen lassen können.

4,5 von 5 Sternen!

Ein Buch für Pferdefans

Von: Lissy Datum: 05. Juni 2017


Meine Meinung

Auf diesen Roman wurde ich in erster Linie, durch dieses wunderschöne Cover aufmerksam. Im Mittelpunkt des Covers ist ein Ornament, welches sehr schön gestaltet ist. Der Titel des Buches ist in Rosa gehalten und wird von Pferden, die ins Ornament mit eingebunden sind, umschlossen. Das Lesen des Klappentextes hat mich dann noch neugieriger auf dieses Buch gemacht und da es um Pferde geht und ich mich für den Reitsport interessiere, musste ich es einfach haben und lesen.

Cover
Das Cover ist schlicht gestaltet und sieht einfach toll aus. Besonders schön sind die Ornamente und die Kombination der Farben.

Schreibstil
Das Buch lässt sich gut lesen. Ich konnte es am Anfang kaum weglegen, doch gegen Ende des Buches lies dies nach. Mir hat das Ende nicht so gut gefallen, es kam mir zu schnell und war mir etwas zu überspitzt, fast so wie in einer Telenovela. Der Schreibstil ist flüssig und detailliert, dadurch sind die Charaktere auch gut herausgearbeitet. Die Kapitel sind kurz gehalten, so fliegt man durch das gesamte Buch. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Georgia und Alejandro im Wechsel erzählt. Dadurch konnte ich beide Protagonisten besser verstehen und ich konnte Ihre Handlungen besser nachvollziehen.
Was mir jedoch nicht so sehr gefallen hat, war die Liebesgeschichte zwischen Georgia und Alejandro, diese konnte mich nicht so sehr begeistern und blieb mir etwas zu oberflächlich.

Charaktere
Georgia war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzten. Georgia ist eine sehr freundliche, bodenständige, hilfsbereite und tierliebende Protagonistin.Was mich jedoch an ihr gestört hat, ist, dass sie alles immer infrage gestellt hat und sich stellenweise sehr naiv verhalten hat.

Alejandro hingegen mochte ich anfangs irgendwie nicht so sehr. Mit der Zeit und als man mehr über ihn erfahren hat, wurde er mir auch sympathischer. Alejandro ist Witwer und hat eine pubertierende Tochter, die es ihm nicht immer einfach macht. Als Clan Chef des Del - Campo Clans erwarten seine Teammitglieder und seine Familie viel von ihm.
Dadurch, da von ihm so viel erwartet, wird unterdrückt er seine Gefühle für Georgia.

Fazit
Dieser Auftakt, der Wellington Saga hat mir gefallen, hat jedoch noch Luft nach oben. Es war sehr interessant, durch diesen Roman mehr über den Polosport zu erfahren, da dieser in Deutschland nicht so sehr verbreitet ist. Die Erklärungen dazu waren passend und gut erklärt.
Was mir wie oben schon erwähnt nicht so sehr gefallen hat, war die Liebesgeschichte, hier fehlte mir etwas die Romantik. Auch fehlte mir nach der Hälfte des Buches die Spannung, der Spannungsbogen flachte hier ab.
Ich gebe dem Buch vier Sterne und bin gespannt, wie es weiter geht.
Das Buch kann ich den Pferdefans weiterempfehlen. Es ist eine schöne Geschichte für den Sommer und gut zum abschalten.

Vielen Dank an den blanvalet Verlag für das Buch

Die Wellington Saga - Versuchung

Von: Vi @Inkvotary Datum: 04. Juni 2017

Von Beginn an fällt auf, dass der Autor einen unglaublich vielfältigen und ungewöhnlichen Wortschatz hat. Da werden die Orte, Figuren und Szenen auf eine Art beschrieben, die sehr unterhaltsam zum einen und sehr intensiv zum anderen sind.

Intrigen, Hass, heimliche Sehnsüchte, Trauer und Sorgen sind hier gekonnt zu einer Welt des Luxus, der Fassade und des Ehrgeizes verwoben. Wer ganz oben mitspielt und sich dort halten will, der muss auch mal lächelnd auf einer Party erscheinen und Small Talk betreiben. Die Welt von Wellington ist auf Perfektion getrimmt. Schönheitsoperationen an der Tagesordnung und nahtlose Bräune wird als ganz normal betrachtet. Alles Dinge, die Georgia ganz und gar nicht teilt. Ihre natürliche Schönheit fällt daher umso mehr auf.

Georgia ist eine liebenswerte und überaus begabte junge Frau. Sie spürt viele Dinge oftmals schon weit im Voraus, was ihrem argentinischen Kollegen natürlich ein Dorn im Auge ist. Der Lifestyle von Wellington ist nicht der ihre, auch wenn sie sich bis zu einem gewissen Grad anpassen kann.

Was für ein wunderschöner Roman. Die perfekte Lektüre für einen faulen Nachmittag in der Sonne oder am Pool. Für mich absolut entspanntes Lesevergnügen.

Ziemlich gut und mitreißend :)

Von: Sooophie Datum: 04. Juni 2017

Die Geschichte gefiel mir eigentlich sehr gut nur schade das durch viele sichtwechsel kaum Geheimnisse bleiben...

Ich hätte mehr erwartet

Von: kiasbooklife Datum: 03. Juni 2017


Meine Meinung:

Das Cover finde ich sehr schön gestaltet. Das verschnörkelte um den Titel rum, wirkte auf mich wie ein Türsymbol auf einem Reiterhof. Schon dadurch wir es deutlich, dass es in diesem Buch auch um Pferde geht.
Besonders schön gelungen finde ich auch die Kapitelgestaltung. Die Verschnörkelung begleitet einen durchs Buch.

Der Schreibstil war ok. Man konnte ihn gut lesen. Ich fand ihn flüssig geschrieben und verständlich. Die Beschreibungen einzelner Sachen wurden nicht großartig ausgeschmückt, was ich persönlich sehr gut fand.
Mit dem Lesen kam ich trotz des Schreibstils nur langsam voran, da mich das Buch nicht so richtig packen konnte. Hier und da wurden ein paar Worte eingefügt, für mich einfach als Lückenfüller rüberkamen. Ich wusste mit denen Wörter nichts anzufangen.

Die Geschichte fand ich interessant. Es war mal was ganz neues ein Buch zu lesen, welches sich um Polosport dreht.
Sehr schön fand ich den Einstieg. Der Allererste Satz ist wörtliche Rede. Ein Wort das Neugierde weckt.
Während der Geschichte hat es mir leider an Romantik gemangelt, da hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht.
Das Ende des Buches kam für mich so plötzlich, die Handlung war dort zu schnell für mich. Ich hätte mir gewünscht, dass man auf einzelne Details noch ein wenig mehr eingeht.

Georgia, die gutherzige aufstrebende Ärztin aus eher bescheidenen Verhältnissen, die mit der glamourösen Polowelt zunächst nichts anfangen kann.
Alejandro der heißblütige Argentinier, der mit der ganzen Welt um ihn herum nichts anfangen konnte.
Dann gibt es da noch Cricket, die obligatorische Kontrahentin, die versucht mittels Intrigen und ekelhaftem Verhalten einen Keil zwischen die beiden Hauptpersonen zu treiben.
Alle drei Protagonisten fand ich sehr schön gestaltet und rübergebracht. Jedoch war mir Alejandro am sympathischsten und Cricket war mir eher unsympathisch.

Die plötzlichen Perspektivwechsel haben mich verwirrt. Ich laß aus der Perspektive von Georgia und plötzlich aus der Perspektive von Alejandro. Es war nirgends gekennzeichnet aus welchen perspektive der jeweilige Teil war, auch nicht zu Beginn eines Kapitels.

Leider muss ich sagen, dass ich mir von diesem Buch mehr erhofft hatte. Ich hatte mir einen Roman mit Liebe und der Liebe zu den Pferden vorgestellt. Für mich wurde die Romantik leider ein wenig vernachlässigt.

Viel Hintergrundwissen, weniger Leidenschaft

Von: mein_buecher_paradies Datum: 03. Juni 2017

Klappentext:
Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Der Schreibstil:
Der erste Pluspunkt ist der Schreibstil des Autors sehr locker und leicht verständlich geschrieben wurde, er passt perfekt zum sonnigen Schauplatz Wellington, wo sich die Geschichte größtenteils abspielt.

Die Charaktere:
Eine der Protagonistinnen ist Georgia, sie lebt unter schlechten finanziellen Bedinungen,arbeitet viel und hart, scheint aber trotzdem Glücklich zu sein, da sie als Tierärztin kranken Tieren helfen kann. Sie hat mir sehr gut gefallen, an ihr merkt man wie viel Ahnung der Autor von Pferden hat und wie realistisch er ihre Hilfe und ihr Talent darstellt.
Alejandro scheint eine wirklich große Nummer im Pferdesport zu sein, ist jedoch kein Macho, wie viele typische männliche Hauptcharaktere, sondern ruhig und versucht sich auf seine Mannschaft zu konzentrieren, was mit ebenfalls sehr gut gefallen hat.
Die Nebencharaktere der beiden Familien haben mir gut gefallen und immer mal etwas spannend und feingefühl in die Geschichte gebracht.

Meine Meinung:
Zuerst das was mir wirklich gut gefallen hat. Man hat sehr viel über Pferde und Pferdesport erfahren und dabei handelte es sich nicht nur um Pferdeschwärmerei, sondern man merkte, dass der Autor wirklich Ahnung von dem hat, was er schreibt. Die ganze Entwicklung der beiden und des Pferdespoert hat mir ebenfalls gefallen, sowie Georgias Freund, wegen dem sie erst nach Wellington gefahren ist.
Mein größter Minuspunkt an dem Buch war jedoch die Perspektive. Die körperliche Leidenschaft zwischen den beiden wäre durch eine Ich-Perspektive wesentlich besser zur Geltung gekommen, man hätte viel besser mitfühlen können. Denn so hat einfasch das knistern bei einem selber gefehlt.

Fazit:
Eine gut Geschichte mit viel Fachwissen und tollen Pferdeszenen, aber leider eher wenig Herzklopfen bei einem selber.

Bewertung:
4/5 ❤

Erwartungen leider nicht erfüllt

Von: Hauptstadtliebe Datum: 01. Juni 2017

Georgia ist eine aufstrebende Tierärztin, die jedoch auf der kleinen Farm ihres Vaters in Upstate New York festsitzt. Als ihr bester Freund Billy sie bittet ihn in Wellington, Florida für ein paar Tage während der Polo Saison zu besuchen zögert sie zunächst, denn sie fühlt sich zwischen all dem Glitzer und Glamour unwohl. Schließlich willigt sie doch noch ein und erlebt einen Sommer voller Gefühle und Intrigen.

Das Cover gefällt mir mit dem Perlmuttschimmer sehr gut. Es regt auf jeden Fall die Fantasie an, was hinter den Türen des prachtvollen Hauses vor sich geht und entführt einen selbst ein wenig in die Welt der Schönen und Reichen.

Ich muss gestehen, ich hatte schon mehr oder weniger große Erwartungen an dieses Buch. Ich bin ja ein großer Fan der Royals-Reihe von Geneva Lee und habe eher etwas in die Richtung erwartet.
Dafür war es mir dann doch ein wenig zu viel kitschige Liebesgeschichte und zu wenig erotisches Abenteuer.
Ich habe auch ein wenig das Gefühl, dass bewusst sehr tief in die Klischeekiste gegriffen wurde, um alle möglichen Szenarien einmal abzudecken - eben genau wie man es aus tausenden von Liebesfilmen kennt.
Die Charaktere waren in Ordnung, aber an sich nichts besonderes. Georgia natürlich die gutherzige aufstrebende Ärztin aus eher bescheidenen Verhältnissen, die mit der glamourösen Polowelt zunächst nichts anfangen kann.
Alejandro der, dann doch etwas zu klischeehafte, heißblütige Argentinier, der mit der ganzen Scheinwelt um ihn herum nichts anfangen kann.
Dann gibt es da noch Cricket, die obligatorische Kontrahentin, die versucht mittels Intrigen und ekelhaftem Verhalten einen Keil zwischen die beiden Hauptpersonen zu treiben.
Die anderen Charaktere sind dann eher Nebenrollen. Im Lauf der Geschichte tauchen viele Personen auf, aber eher am Rande.
Was mir auch nicht so gut gefallen haben waren die plötzlichen Perspektivenwechsel mitten auf der Seite. Ich lese grade die Geschichte aus Georgias Sicht und plötzlich, ohne dass das Kapitel wechselt oder ähnliches, erzählt Alejandro.
Das war am Anfang ein wenig verwirrend, aber man gewöhnt sich daran.
Der Schreibstil hat mir dagegen sehr gut gefallen. Sehr flüssig und angenehm zu lesen, sodass ich das Buch quasi in einem Rutsch durchgelesen habe.
Lediglich die ein oder andere Wortwahl ist nicht so gelungen. Hie und da werden ein paar Wörter eingestreut, die vielleicht anspruchsvoll wirken sollen, aber das Ganze sehr gestellt wirken lassen, weil einfach niemand diese Wörter im täglichen Sprachgebrauch benutzt.
Das Ende hat mir auch nicht sonderlich gefallen. Zum Schluss hin ging alles so schnell, dass ich gar nicht wusste wie mir geschieht.
Gerade auf den letzten Seiten wurde es dann schon ein wenig unrealistisch und hat mich fast ein wenig an Twilight erinnert.

Fazit:
Ein nettes Buch für zwischendurch, das meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen konnte.

Ein wunderschönes Sommerbuch

Von: Felis.booksdream Datum: 31. Mai 2017

Die Wellington Saga – Versuchung

Hey ihr lieben,
Heute kommt die Rezi zu einem tollen Sommerbuch, was dieses Jahr ein absolutes Muss ist.
Viel Spaß!

Titel: Die Wellington Saga – Versuchung
Originaltitel: High Season
Autor: Nacho Figueras mit Jessica Whitman
Übersetzer: Veronika Dünninger
Verlag: blanvalet
Preis: (D) 12,99€

Inhalt:
Die junge Tierärztin hält wenig von Glamour und Luxus. Am liebsten möchte sie im Upstate New York auf ihrer kleinen Farm mit ihrem Vater bleiben, aber ihr bester Freund Billy überredet sie mit nach Wellington zu kommen, die Hochburg des Polo. Doch kaum in Wellington angekommen, lernt sie den unverschämt attraktiv aussehenden Alejandro kennen. Er ist nicht nur ein weltberühmter Polospieler, sondern auch der älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clan. Auch er wirft ein Auge auf sie, doch Georgia scheint nicht in diese Welt zu passen und wer sich strikt gegen die Anziehungskraft, doch Alejandro akzeptiert kein Nein…

Meinung:
Dieses Buch habe ich vom Verlag zu geschickt bekommen, Vielen Dank an dieser Stelle. Da ich das Buch schon bei ins der Buchhandlung gesehen habe und es mir unbedingt kaufen wollte war ich also doppelt gespannt es zu lesen und wurde positiv überrascht.

Die Handlung geht zügig voran und passt super zum Süd amerikanischen Flair. Es gab viel schöne und süße romantische Szenen ohne das es zu kitschig oder schnulzig wurde.
Bei den Charakteren muss ich sagen, fand ich Georgia richtig toll. Sie war zu beginn eine schüchterne junge Frau, welche sich nicht wirklich was traut aber eigentlich intuitiv richtig handelt. Kümmert sie sich um ein Tier, fehlt ihm nichts. Doch was etwas nervig war, dass sie nie wirklich mit Alejandro über ihre Gefühle geredet hat und somit beide irgendwie aneinander vorbei geredet haben.
Bei Alejandro war es ähnlich. Er hat mir auch gefallen, aber er hat sich nie wirklich mit seinen Gefühlen auseinander gesetzt, sondern alles in sich hineingefressen. Er sah such der Rolle, bei der er keine schwäche zeigen durfte: Kapitän der Polomannschaft und Familienoberhaupt. Aber der argentinische Flair bei ihm ist wunderbar und liebenswert.
Beim Schreibstil kann man sagen, dass er sehr flüssig und leicht zu lesen ist. Wie ich bereits gesagt habe wurde eine überaus tolle sommerliche Atmosphäre geschaffen, in welcher man seinen Träumen freien Lauf lassen kann. Dennoch hat mir an manchen Stellen leider die Spannung gefehlt.

Fazit:
Es ist ein tolle Geschichte für zwischendurch, welche man flüssig und schnell lesen kann. Perfekt für einen durchwachsenen Sommer. Da aber an manchen Stellen die Spannung nicht da war und der Schluss etwas vorhersehbar war gebe ich 4/5 Punkten.

Der nächste Teil erscheint im Juli 2017. Im zweiten Band geht es dann um Sebastian und seine Frau. Ich freue mich auf jeden Fall schon.

Sehr solides Buch mit Potenzial nach oben

Von: Michelles Booklove Datum: 31. Mai 2017

Auch hier bedanke ich mich nochmal für das tolle Rezensionsexemplar :)

Titel: Die Wellington Saga - Versuchung
Autor/in: Nacho Figueras mit Jessica Whitman
Genre: Roman
Verlag: Blanvalet
Ersterscheinung: 2017
Seitenanzahl: 416 Seiten
Preis: 12,99€ (Broschiert)

Georgia begleitet ihren besten Freund Billy zu einem Polotunier in Wellington, Florida. Zuerst scheint sie darauf überhaupt gar keine Lust zu haben, weil sie nicht in diese Welt passt. Dort wartet allerdings eine Überraschung auf sie. Sie trifft den attraktivsten Mann, den sie je gesehen hat und fühllt sich zu ihm sehr hingezogen. Als sie aber ein Jobangebot als Tierärztin in Wellington bekommt, wird Alejandro auf einmal zu ihrem Chef und ab da an ist die Beziehung zwischen den beiden doch eigentlich verboten.

Das Buch hat aus verschiedenen Gründen mein Interesse geweckt. Zum ersten ist das Cover zwar sehr schlicht, aber dennoch auf seine Weise atemberaubend schön. Außerdem handelt das Buch von Pferden, die ich über alles liebe und dem Polosport, den ich durchaus sehr interessant finde. Das Leben der Reichen und Schönen reizt einen in diese Welt eintauchen zu wollen.
Georgia und Alejandro scheinen auf den ersten Blick komplette Gegensätze zu sein. Sie ist die bescheiden lebende Tierärztin aus New York, die mit ihrem Vater allein eine Farm führt und er ist der reiche, attraktive Mann aus Wellington, der berühmt ist und keine Vorstellung von Georgias Leben hat. Georgia als Protagonistin ist mir sehr sympathisch. Tierärztin ist ein Beruf, den ich schon immer bewundernswert fand. Außerdem ist sie eine sehr mutige, junge Frau, die weiß was sie will. Den Charakteren und dem Buch allgemein fehlt an einigen Stellen allerdings die Tiefe.
Im Buch sind durchaus Parallelen zu erkennen. Georgias Mutter hat sie und ihren Vater verlassen, als sie noch jünger war, während Alejandros Vater fast zeitgleich mit seiner Frau gestorben ist, die ihren Mann und ihre Tochter zurückgelassen hat. Die beiden Hauptcharaktere wurden somit beide mit einem oder mehreren Verlusten konfrontiert und können dieses Gefühl beide nachempfinden.
Die Beziehung von Georgia und Alejandro ist geprägt von einer starken Anziehungskraft und intensiven Gefühlen, was es für den Leser sehr interessant macht. Nervig fand ich an einigen Stellen nur das Hin und Her. Deren Beziehung werden desöfteren Steine in den Weg gelegt, die es nicht gerade leicht machen zueinander zu finden. Auch kurz vor dem Ende betrübt ein Ereignis deren Glück.
Trotz all des Gegenwindes in Wellington, setzt sich Georgia durch und beweist Kampfgeist, was ihren tollen Charakter stärkt.
Frischen Wind in die Geschichte bringt Georgias bester Freund Billy, den ich als sehr erfrischend und abwechslungsreich empfunden habe.
Der Schreibstil ist sehr einfach und das Buch war somit leicht zu lesen. Das Ende war meiner Meinung nach etwas abrupt. Man hätte es etwas weiter ausführen können. Die Wellington Saga - Versuchung ist eine leichte Geschichte für zwischendurch mit Luft nach oben für die Folgebände.
Daher vergebe ich 3/5 Sterne.

Der Auftakt der Saga

Von: Nini Datum: 28. Mai 2017

Auch wenn Nacho Figueras ganz oben als Autor steht, vermute ich, dass die eigentliche "Schreibarbeit" von Jessica Whitman gemacht wurde.
Nacho Figueras ist ein bekannter Polospieler und das internationale Werbegesicht von Ralph Lauren. Dennoch wurde für meinen Geschmack etwas zu häufig plakatiert, dass in Wellington alle, die auf sich halten, Ralph Lauren tragen.

Wenig verwunderlich also, dass wir uns mit "Die Wellington Saga" im Polosport befinden. Entsprechend pferdelastig ist das Buch, die Ausführungen zum Polo, ein Sport, mit dem ich mich noch nie befasst habe, empfand ich als sehr interessant, zumal diese kurz gehalten waren und sicher nur rudimentär die Regeln wiedergeben.

Der Lesefluss ist sehr gut, bereits von Anfang an fasst man Sympathien zu Georgia und ihrer Bodenständigkeit. Die Protagonisten, neben Georgia und Alejandro auch einige der Nebencharaktere, wurden bildhaft und tiefgreifend charakterisiert. Sehr sympathisch waren mir auch Georgias bester Freund samt Lebenspartner und - auf ihre ganz eigene Art - das Biest des Buches. Von diesen hätte ich mir etwas mehr Präsenz gewünscht.

Im Verlauf der Handlung hätte es durchaus mehr Tiefgang geben dürfen, den sowohl Story als auch Protagonisten durchaus hergegeben hätten, man bleibt doch sehr an der Oberfläche. Auch wenn wir es mit einem typischen Liebesroman zu tun haben, darf man die Welt der Klischees mitunter verlassen.

Dennoch habe ich mich von "Die Wellington-Saga - Versuchung" gut unterhalten gefühlt, wenn es auch nicht der mitreißendste Roman des Genres ist, und freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung "Die Wellington-Saga - Verführung", mit der wir im Juli rechnen dürfen.

Die Versuchung

Von: Fuck The Prince, takt That Badass Datum: 28. Mai 2017

Geld, Pferde, Jetset - die Welt des Polo scheint glanzvoll und ruhmreich.Doch was ist, wenn man die Chance bekommt, hinter die Kulissen zu sehen? Die junge Tierärztin Georgia bemerkt schnell, dass nicht alles so schön ist, wie es den Anschein macht. Sie lernt den ältesten Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans kennen und Alejandro verliert keine Zeit, um die hübsche Tierärztin für sich einzunehmen. Allerdings läuft es tatsächlich anders als geplant.
Die neue Trilogie vom blanvalet-Verlag entführt uns Leser in eine Welt des großen Geldes und des schnellen Sports. Ich mag Pferde sehr gerne, habe mich aber nie für Polo interessiert. Umso spannender fand ich es, dass Nacho Figueras, der die Idee zu den Romanen hatte und diese in Zusammenarbeit mit der Autorin Jessica Whitman zu Papier gebracht hat, selbst ein erfolgreicher und berühmter Polospieler ist. Dadurch bekam die Geschichte einen besonderen Wahrheitsgehalt, den man sonst vielleicht nicht hat. Außerdem fiel es mir absolut nicht schwer, ihn mit Alejandro zu vergleichen, denn ich glaube, beide haben viel gemeinsam.
Allerdings habe ich eher mit Georgia mitgefühlt. Als junge Frau, die zu Hause auf der Farm ihres Vaters die Tiere versorgt, kommt sie in eine völlig andere Welt, verrückte Menschen inklusive.
Das Buch hatte meiner Meinung nach einen sehr ernsten Charakter, dem ein wenig die Leichtigkeit gefehlt hat. Die Story aber war wunderbar.
Der Prinz kommt auf dem Pferd angeritten - nur mit dem Poloschläger in der Hand.
4,5 von 5 Sternen.

Tolle Sommergeschichte :)

Von: Bookaholicgroup Datum: 27. Mai 2017

Allgemeines


Titel: Die Wellington Saga - Versuchung
Autor: Nacho Figueras
Seitenzahl: 416
Preis: 12.99€
Verlag: Blanvalet


Klappentext


Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...


Meine Meinung


In dem Buch geht es um Georgia, die als Tierärztin bei ihrem Vater auf dem Hof arbeitet.
Ihre Mutter hat sich vor langer Zeit verlassen und so schlagen sich Vater und Tochter alleine so durch.
Georgia liebt ihren Vater und arbeitet gerne bei ihm, aber trotzdem sehnt sie sich danach, mal eine größere Herausforderung zu bekommen. Und wie es das Schicksal so will, bekommt sie diese auch bald.
Ihr bester Freund lädt sie ein für 4 Tage mit nach Wellington zukommen, um mal ein richtiges Polospiel zu sehen und vor allem, weil er ihr seinen neuen Freund vorstellen möchte.
Geogia willigt ein, auch wenn das gar nicht ihre Welt ist.
In Wellington sind alle reich und tragen die schönsten Kleider, da passt Georgia, die immer hart arbeiten musste, damit das Geld reichte, gar nicht rein.
Aber ihrem besten Freund zuliebe geht sie trotzdem mit.
Wie erwartet trifft sie dort auf viele, reiche Polospieler und Frauen, die nichts anderes im Sinn haben, als shoppen zu gehen.
Am ersten Abend trifft sie auch auf Alejandro, der 30 jährige Polospieler, der immer so düster schaut… Georgia ist neugierig, weiß aber auch, dass sie sich lieber von ihm feenhaften sollte…
Aber das klappt nicht so gut….


Vielen Dank an dieser Stelle an das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar.
Ich habe viele verschiedene Meinungen zu diesem buch gesehen, und ich war echt gespannt, welche Meinungen ich diesem Buch geben würde.
Ich habe also losgelassen, und ich muss sagen, das Buch hat mir mit jeder Seite besser gefallen.
Anfangs hat es eine Weile gedauert, bis man richtig in die Geschichte eintauchen konnte (ca. 30 Seiten, was ja völlig klar ist, um erstmal so ein paar Eckdaten zu vermitteln)
Und ab da wurde die Geschichter besser und besser, die Seiten sind nur so verflogen.
Ich habe es sehr genossen eine Geschichte im Umfeld von Pferden auf einem Hof zu lesen :)
Der Hauptsport war Polo und ich fand es sehr interessant mal ein bisschen mehr über diese Art zu lernen, da ich mich damit eigentlich nie beschäftigt habe.

Geogia war eine sehr sympathische Protagonistin.
Sie ist auch schon Mitte 20, was sie einfach ein bisschen reifer macht und es kommt nicht zu so kindischen Drama.
Ihre Handlungen waren nachvollziehbar und sie hat so ein gutes Herz, sowohl für Menschen als auch für Pferde.

Alejandro genauso. Er ist Anfang 30 und hat auch schon einiges erlebt.
Seine Frau ist früh gestorben und seitdem ist er einfach etwas ruhiger geworden und strahlt eine eher düstere Stimmung aus.
Aber Georgia lässt sich davon nicht einschüchtern und es gelingt ihn langsam aus der Reserve zu locken.

Fazit

Da die Geschichte mich persönlich fesseln konnte und da mir der Schauplatz besonders gut gefallen hat, gebe ich diesem Buch:
⭐⭐⭐⭐/⭐⭐⭐⭐⭐

Eine einfache Liebesgeschichte, die alle Klischees bedient!

Von: Myri liest Datum: 27. Mai 2017

KLAPPENTEXT

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...


Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

MEINE MEINUNG

"Die Wellington-Saga - Versuchung" ist der erste Teil der Wellington-Saga von Nacho Figueras, der vielen als Polospieler und Model der Marke Ralph Lauren bekannt sein dürfte. Die Saga wird mit "Die Wellington-Saga - Verführung" (17. Juli) und "Die Wellington-Saga - Verlangen" (18. September) fortgeführt. In jedem der drei Bücher steht ein anderes Familienmitglied der Del Campos im Mittelpunkt. Daher kann man die Bücher durchaus getrennt voneinander lesen.

Das Cover spiegelt die Atmosphäre, die Wellington in dem Roman ausstrahlt, zu 100% wider. Es glänzt, wenn man es hin- und herwendet, und auch die pinkfarbene Schrift passt super in die Gesamtgestaltung.

Um was geht es? Die passionierte Tierärztin Georgia wird von ihrem besten Freund überredet, mit ihm gemeinsam nach Wellington zu einem Polo-Turnier zu fahren. Dort trifft sie unter anderem auf die Familie Del Campo, die ein eigenes Polo-Team stellt. Alejandro, der älteste Sohn, tut es Georgia besonders an. Als er ihr ein verführerisches Angebot unterbreitet, kann sie einfach nicht ablehnen ...

Georgia Fellowes steckt ihr gesamtes Herzblut in ihren Beruf, den sie über alles liebt. Mit Luxus und Parties hat sie so gar nichts am Hut, weshalb sie sich in Wellington auch fehl am Platz fühlt. Der Einzige, der ihr das Gefühl gibt, dort hinzugehören, ist Alejandro Del Campo. Durch den tragischen Unfalltod seiner Frau gebeutelt, hegt er schnell Interesse an Georgia und macht daraus auch keinen Hehl - schließlich ist er es gewohnt zu bekommen, was er möchte.
Die Charaktere bleiben für mich letztendlich leider sehr oberflächlich. Es wird ein wenig an der Oberfläche gekrazt, der Tiefgang bleibt dabei aber aus.

Der Schreibstil lässt sich insgesamt als einfach, aber nichts besonderes beschreiben. Teilweise kommt die Geschichte durch langatmige Passagen ins Stocken, sodass ein flüssiges Lesen eher selten entsteht.
Eigentlich mag ich Liebesromane total und habe auch nichts dagegen, wenn das ein oder andere Klischee dabei bedient wird. Allerdings war es mir hier dann doch zu viel! Die Story war von Anfang bis Ende vorhersehbar.
Wie auch schon bei den Protagonisten, fehlt mir während der gesamten Geschichte der Tiefgang. Okay, es ist ein Liebesroman, was soll man da groß erwarten? Bei beiden Protagonisten waren es auf einmal die ganz großen Gefühle. Aber wie sind die Figuren dort hingekommen? Ein paar flüchtige Küsse reichen schließlich nicht aus, um in seinem Gegenüber die große Liebe zu finden.
Das Buch wird abwechselnd aus Georgias und Alejandros Perspektive in der dritten Person erzählt. Leider hat mir dies auch nicht sehr viel weitergeholfen, mich voll und ganz in sie hineinzuversetzten.

Im Ganzen handelt es sich bei "Die Wellington-Saga - Versuchung" um eine simple Liebesgeschichte ohne Wow-Effekt. Man kann beim Lesen wunderbar abschalten und die Sorgen des Alltags vergessen.

Ich wurde von diesem Buch enttäuscht. ,Ich bin von diesem Buch enttäuscht worden.

Von: HanniinnaH Datum: 26. Mai 2017

Titel: Die Wellington Saga - Versuchung
Autor: Nacho Figueras
Verlag: Blanvalet
Erscheinungsdatum: 05.05.2017
Seitenzahl: 416
Genre: Liebesroman
Preis: Broschur 12,99; eBook 9,99
ISBN: 9783734103728


Inhalt:
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in einer Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint.


Meine Meinung:
Ich hatte geringe Erwartungen an das Buch aber ich wurde dermaßen enttäuscht.
Das einzige Positive an dem Buch ist das Cover und der Schreibstil. Der Schreibstil ist angenehm und hat sich soweit ganz gut lesen lassen. Das Cover finde ich durch die Schlichtheit und die Farben traumhaft schön.

Das Buch ist einmal aus der Erzählersicht und noch aus weiteren Sichten geschrieben, was mich persönlich im Lesefluss sehr gestört hat. Georgia und Alejandro waren mir teilweise sympathisch. Jedoch wurden sie sehr blass, oberflächlich und ohne Tiefe dargestellt. Ebenso fand ich den Alltag der beiden sehr langweilig und eintönig.
Mir waren es zu viele andere Personen, weshalb ich schon am Anfang kaum noch mitgekommen bin wer jetzt wer ist.

Das ganze Buch ist eigentlich eher eine Polo Anleitung und am Ende ist ein Anhang in dem noch einmal erklärt wird was Polo ist und wie man es spielt. Was soll das?


Fazit:
Ich bin von diesem Buch dermaßen enttäuscht worden. Die Geschichte ist mir zu oberflächlich und emotionslos.

Deshalb gebe ich dem Buch:
★★

Vielen Dank an das Bloggerportal von Random House und den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar. ,Titel: Die Wellington Saga - Versuchung
Autor: Nacho Figueras
Verlag: Blanvalet
Erscheinungsdatum: 05.05.2017
Seitenzahl: 416
Genre: Liebesroman
Preis: Broschur 12,99; eBook 9,99
ISBN: 9783734103728


Inhalt:
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in einer Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint.


Meine Meinung:
Ich hatte geringe Erwartungen an das Buch aber ich wurde dermaßen enttäuscht.
Das einzige Positive an dem Buch ist das Cover und der Schreibstil. Der Schreibstil ist angenehm und hat sich soweit ganz gut lesen lassen. Das Cover finde ich durch die Schlichtheit und die Farben traumhaft schön.

Das Buch ist einmal aus der Erzählersicht und noch aus weiteren Sichten geschrieben, was mich persönlich im Lesefluss sehr gestört hat. Georgia und Alejandro waren mir teilweise sympathisch. Jedoch wurden sie sehr blass, oberflächlich und ohne Tiefe dargestellt. Ebenso fand ich den Alltag der beiden sehr langweilig und eintönig.
Mir waren es zu viele andere Personen, weshalb ich schon am Anfang kaum noch mitgekommen bin wer jetzt wer ist.

Das ganze Buch ist eigentlich eher eine Polo Anleitung und am Ende ist ein Anhang in dem noch einmal erklärt wird was Polo ist und wie man es spielt. Was soll das?


Fazit:
Ich bin von diesem Buch dermaßen enttäuscht worden. Die Geschichte ist mir zu oberflächlich und emotionslos.


Deshalb gebe ich dem Buch:
★★

Vielen Dank an das Bloggerportal von Random House und den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

Nette Liebesgeschichte für entspannende Unterhaltung

Von: Sarahs Büchertraum Datum: 26. Mai 2017

Gemeinsam mit der Autorin Jessia Whitman setzte das Model und der Polo-Liebhaber Ignacio Figueras die Idee der Wellington-Saga in einem Roman um.
Als die Tierärztin Georgia gemeinsam mit einem Freund zu einem Polospiel anreist, trifft sie dabei auf Alejandro Del Campo, dessen Familiendynastie und Polo-Mannschaft für Reichtum und Macht steht. Eine Welt, die für Georgia so unnahbar erscheint. Als jedoch ihre Hilfe als Tierärztin gebraucht wird, willigt sie ein zu bleiben und weckt dabei zunehmend das Interesse von Alejandro...

Die Wellington-Saga weckte mit einer interessanten Thematik und wundervollen Covern mein Interesse.
Ein vielversprechender Einstieg für die Tierärztin vom Lande und dem ältesten Sohn der mächtigen Del Campo-Familie.
Eine Liebesgeschichte verpackt in einem interessantem Umfeld mit einem altbekanntem Klischee – schöne Mittelständlerin trifft auf sexy und reichen Mann.
Die Protagonisten sind sympathisch, allerdings blieben die Haupt- sowie Nebenprotagonisten etwas blass. Die Ansätze sind gut, jedoch fehlt ihnen eine gewisse Tiefe.
Vor allem von Alejandro war ich enttäuscht, für mich war gerade aus seinem Charakter noch mehr herauszuholen. Der angekündigte Sturm, mit dem er Georgia in seine Welt zieht und der so vieles versprach, blieb aus.

Eine nette Liebesgeschichte, die jedoch im Verlauf die Liebe und Romantik aus den Augen verliert.
Immer wieder werden Konfliktsituation aufgebaut, verpuffen jedoch genauso schnell wie sie aufgekommen sind.
Ein Effekt, der auf Dauer die Stimmung trübt.
Trotz so mancher fehlender Spannung ließen die kurzen und knackigen Kapitel ein schnelles Vorankommen zu.
Außerdem bezaubert die Kulisse von Wellington mit einem angenehmen ländlichen und sommerlichen Feeling.
Der Schreibstil ist angenehm, obwohl manche Ausdrücke etwas altbacken klangen – das mag jedoch auch an der Übersetzung liegen.

Das Ende kam für mich unerwartet und in Anbetracht des gelegentlichen distanzierten Verhaltens der Protagonisten, sogar ein wenig schnell und überraschend. Es wirkte eher, als müsse man zum Abschluss kommen...

„Die Wellington Saga – Versuchung“ ist eine nette Liebesgeschichte, die sich so mancher Klischees bedient und dabei noch jede Menge Luft nach oben lässt.
Für einen ruhigen Leseabend ist dieses Buch aber trotzdem gut geeignet!

Ich vergebe daher gute 3 von 5 Sterne.

Nette Liebesgeschichte für entspannende Unterhaltung

Von: Sarahs Büchertraum Datum: 26. Mai 2017

Gemeinsam mit der Autorin Jessia Whitman setzte das Model und der Polo-Liebhaber Ignacio Figueras die Idee der Wellington-Saga in einem Roman um.
Als die Tierärztin Georgia gemeinsam mit einem Freund zu einem Polospiel anreist, trifft sie dabei auf Alejandro Del Campo, dessen Familiendynastie und Polo-Mannschaft für Reichtum und Macht steht. Eine Welt, die für Georgia so unnahbar erscheint. Als jedoch ihre Hilfe als Tierärztin gebraucht wird, willigt sie ein zu bleiben und weckt dabei zunehmend das Interesse von Alejandro...

Die Wellington-Saga weckte mit einer interessanten Thematik und wundervollen Covern mein Interesse.
Ein vielversprechender Einstieg für die Tierärztin vom Lande und dem ältesten Sohn der mächtigen Del Campo-Familie.
Eine Liebesgeschichte verpackt in einem interessantem Umfeld mit einem altbekanntem Klischee – schöne Mittelständlerin trifft auf sexy und reichen Mann.
Die Protagonisten sind sympathisch, allerdings blieben die Haupt- sowie Nebenprotagonisten etwas blass. Die Ansätze sind gut, jedoch fehlt ihnen eine gewisse Tiefe.
Vor allem von Alejandro war ich enttäuscht, für mich war gerade aus seinem Charakter noch mehr herauszuholen. Der angekündigte Sturm, mit dem er Georgia in seine Welt zieht und der so vieles versprach, blieb aus.

Eine nette Liebesgeschichte, die jedoch im Verlauf die Liebe und Romantik aus den Augen verliert.
Immer wieder werden Konfliktsituation aufgebaut, verpuffen jedoch genauso schnell wie sie aufgekommen sind.
Ein Effekt, der auf Dauer die Stimmung trübt.
Trotz so mancher fehlender Spannung ließen die kurzen und knackigen Kapitel ein schnelles Vorankommen zu.
Außerdem bezaubert die Kulisse von Wellington mit einem angenehmen ländlichen und sommerlichen Feeling.
Der Schreibstil ist angenehm, obwohl manche Ausdrücke etwas altbacken klangen – das mag jedoch auch an der Übersetzung liegen.

Das Ende kam für mich unerwartet und in Anbetracht des gelegentlichen distanzierten Verhaltens der Protagonisten, sogar ein wenig schnell und überraschend. Es wirkte eher, als müsse man zum Abschluss kommen...

„Die Wellington Saga – Versuchung“ ist eine nette Liebesgeschichte, die sich so mancher Klischees bedient und dabei noch jede Menge Luft nach oben lässt.
Für einen ruhigen Leseabend ist dieses Buch aber trotzdem gut geeignet!

Ich vergebe daher gute 3 von 5 Sterne.

Meinung / Bewertung

Von: lolly Datum: 25. Mai 2017

Meinung


Cover

Positiv

Es ist schlicht Gehalten
sehr hochwertig gestaltet
Wenn mann mit der Hand über den Titel fährt kann man den Titel spüren
Die Pinken Akzente
Negativ
Der Coverhintergrund ist leider Weiß und könnte Schmutzig werden wenn es in die Tasche tuhen würde
Innengestaltung


Ich finde die innen Gestaltung sehr schön den es ist das Wappen vom cover ist.


Schreibstil

Flüssig
Gut Lesbar


Charaktere

Georgia lebt eher bescheiden und ist eine Tierärztin.
Die sich versucht sich über die runden zubringen.
ich fand sie sehr sympatisch.

Billy ist ein guter Freund von Georgia ,ich fand ihn ebenfalls sehr sympatisch.

Alejandro steht zwischen seinen Gefühlen und hat daher Probleme zwischen der Vergangenheit und der gegenwart

ich fand ebenfalls die anderen Charaktere gut beschrieben.

Allgemein kann man sagen, dass die Charaktere sehr detailreich beschrieben worden sind, was mir sehr gefallen hat.

Leseeindruck

Ich fand die Geschichte sehr spannend den ich wusste nicht sehr viel über den Sport Polo und durch die Geschichte mehr darüber erfahren habe.
So am Ende kam eine Wendung die Spannung in die Geschichte brachte.

Eben falls gefiel mir das die Hauptperson trotz ihres Gelfühlschaose ihr Leben auf die reihe bringt.

Fatiz

Es ist für mich eine Leseempfehlung und des wegen gebe ich den buch

Die Wellington Sage: Versuchung

Von: atomicleonie Datum: 25. Mai 2017

Details zum Buch:
Titel: Die Wellington Saga: Versuchung
Autoren: Nacho Figueras und Jessica Whitman
ISBN: 978-3-7341-0372-8
Preis: 12,99€

Kurze Inhaltsangabe

In dem Buch geht es um Alejandro Del-Campo, einen berühmten Polo Spieler und Georgia, eine begnadete Tierärztin. Georgia wohnt in Upstate New York und wurde von ihrem Kumpel Billy nach Wellington, Florida, eingeladen, um dessen neuen Freund zu begutachten. Da dieser im Polo tätig ist lernt sie auch Alejandro kennen. Dieser ist Team-Kapitän des erfolgreichen Teams Viktoria und Oberhaupt des Del-Campo Clans. Sofort entsteht eine Bindung zwischen den beiden. Doch leider wird diese bald unterbunden.

Eigene Meinung

Ich habe lange gebraucht bis ich endlich in der Story drin war, aber als ich es dann war, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Dieses Buch hat mich mitgerissen und ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht.

Zum Schreibstil von Nacho Figueras kann ich nur sagen, dass er sehr gewöhnungsbedürftig war und mich teilweise zum Lachen und/oder Schmunzeln gebracht hat. Abzug gibt es außerdem für den unverzeihlichen Fehler, Downton Abbey falsch zu schreiben.

Aber alles in allem fand ich es sehr gelungen und freue mich schon auf den zweiten Teil der Reihe.

Deshalb gebe ich dem Buch 3 von 5 Sterne und hoffe, dass ich euch weiterhelfen konnte.
Vielen Dank fürs Lesen.
Eure Leonie

süße Vierbeiner als verkuppler

Von: Sabi Datum: 25. Mai 2017

Hey ihr süßen,

erstmal bedanke ich mich beim Bloggerportal und Blanvalet Verlag dafür, dass sie mir den ersten Teil der Wellington-Reihe als Rezensionsexemplar geschickt haben.


Klappentext:
 In Wellington liegt der Schlüssel zum Glück...
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert...

Polo, Pferde und zwei Menschen mit einer Liebe zu Tieren´- als Ergebnis kommt der erste Teil der Wellington Saga raus. Eine Reise die den Leser zusammen mit der Protagonistin in die Welt der High-Society einführt.
Ich kenne mich ehrlich gesagt mit Polo nicht aus , deshalb werde ich nicht auf dieser Ebene das Buch beurteilen. Was ich jedoch sagen kann ist das es in diesem Buch gewaltig knistert. Nicht nur zwischen den Protagonisten Georgia und Alejandro sondern auch zwischen den anderen Charakteren. Allen voran bei Beau und Billy.
Aber nun zu den Protagonisten des Buches.
Die Protagonisten haben beide schicksalshafte Erlebnisse durchgestanden und man merkt, dass ihre Wunden immer noch nicht verheilt sind. Denkt ihr sie heilen ihre Wunden gegenseitig? Dann wird es für euch Zeit die Wellington-Saga zu lesen, damit ihr herausfindet ob sie es schaffen.

Nun zu meiner Meinung.

Da wird man klatt zum Pferdenarr

Von: Steffi Datum: 24. Mai 2017

Inhalt

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Cover

Das Cover ist sehr schlicht und edel gehalten und passt perfekt in diese Geschichte. Mir gefällt die Schrift und das das Buch größtenteils aus der Farbe Weiß besteht.

Meinung

Am Anfang dieses Buches war ich nicht sofort hin und weg aber nach und nach wurde es immer besser, der Schreibstil ist wirklich toll und flüssig. Dadurch war dieses Buch sehr schnell zum Lesen.

Diesmal ging es um Polo was wirklich mal was Anderes war und mich persönlich nach einer Zeit wirklich interessiert hat. Es war eine recht gute Liebesgeschichte, ein bisschen genervt hat mich das es zwischen den beiden nie ein direktes und längeres Gespräch gab.

Die Schauplätze sind gut ausgearbeitet und man kann sich alles sehr genau vorstellen.

Die Charaktere haben jeder was Spezielles und sind sehr gut beschrieben.

Georgia ist eine super nette und sehr herzliche Person die einen sofort symphytisch ist. Sie geht mit ihren mit Menschen sehr sozial um und hilft wo sie kann.

Alejandro ist ein Mann der alles gibt für seinen Sport und seiner Familie. Aber er bekommt es nicht wirklich hin mit seiner Tochter.

Es gibt in der Story viele Familiengeheimnisse die sehr aufschlussreich sind.

Ein wirklich tolles Buch mit kleinen Abzügen, weil es manchmal sehr ins Klischee geht nichts des so trotz eine gute Geschichte für zwischendurch.
Dafür bekommt es 4/5 Sterne!

Ein klasse Start

Von: Fairy-book Datum: 23. Mai 2017

Georgia ist eine symphatische junge Single-Frau, die als Tierärztin ein ruhiges Leben führt.

Doch ihr bester Freund ist das genaue Gegenteil und überredet sie, mit ihm die Reittuniere in Wellington zu besuchen. Ihm geht es dabei um einen heißen Jockey, zu dem er Georgias Meinung hören möchte. Schüchtern wie sie ist, fühlt sie sich nicht wohl unter all den Schönen und Reichen, die anscheinend nichts anderes als Champagner und Pferderennen im Kopf haben.


Alejandro, der älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, gehört in diese Welt.
Und er hat Gefallen an Georgia gefunden.....

Natürlich geht es in diesem Roman heiß her, denn zwischen Alejandro und Georgia funkt es gewaltig.
Es gibt Intrigen und Zickereien, einfach alles was man sich vorstellen kann.
Georgia muss schon bald entscheiden wo sie hingehört, zurück in ihre Heimat, oder an die Seite von Alejandro. Erst als ein Unglück passiert, wird ihr die Entscheidung abgenommen.

Mir gefällt das Setting des Romans, auch wenn ich nichts mit Pferdesport am Hut habe.
Die Welt der Reichen, die nicht auf Geld achten und es mit vollen Händen aus dem Fenster werfen.
Ich kann nachvollziehen, wieso Gergia sich unwohl fühlte.
Doch in Alejandros Nähe vergisst sie für kurze Momente ihre Zweifel.

Endlich mal ein Roman, in dem die Protagonisten nicht mehr ganz so jung sind (Alejandro hat bereits eine Tochter im Teenager-Alter), denn Young Adult Geschichten gibt es mehr als genug.
Auch wenn man schon früh erahnen kann was passiert, gefiel mir gut, was ich hier lesen durfte.
Trotz der über 400 Seiten war ich relativ schnell fertig mit Lesen.

Neben der Story punktet der Roman auch mit seinem Äußeren!
Das schimmernde Cremweiß und hochglänzende Schrift in Pink lassen dieses Buch wirklich toll aussehen.

Alejandros und Georgias Geschichte hat ein abgeschlossenes Ende und Teil 2 (erscheint bereits im Juli) handelt von einem anderen Sprößling des Del Campo Clans.
Die Leseprobe ist vielversprechend und ich freue mich schon aufs Weiterlesen.

Ein gelungener Start in die Welt des Reitsports!
Meine Bewertung: 4 von 5 Sterne!!!

Die Wellington-Saga

Von: Elli Datum: 23. Mai 2017

Allgemeines:


Seiten: 406

Autor: Nacho Figueras

Erschienen: 15. Mai 2016

Verlag: blanvalet

Preis: 12.99€ (D)



Inhalt:


Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin

Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund

zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu

begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive

älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge

auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht

zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meine Meinung:


Ich muss gestehen: ich habe mir bei dieser Geschichte etwas anderes vorgestellt.

Ich hätte ja auch die Leseprobe lesen können aber ich muss ehrlich sagen ich lese die

sehr sehr selten.

Ich finde die Geschichte an sich sehr schön aber es ist halt nichts was einen

wirklich fesselt. Ich befürchte auch, dass mir Georgia und Alejandro

nicht im Kopf bleiben werden, da sie als Paar

für mich nichts besonderes haben.

Dies finde ich sehr schade, da ich die beiden an sich

echt total sympathisch finde.

Ich war auch erstmal sehr unsicher, da eben auch Pferde

in dem Buch eine Rolle spielen.

Doch das Polo spielen war eher so eine Sache an sich die neben bei lief.

Ich bin leider sehr schlecht in die Geschichte rein gekommen

und das Buch hat mich sehr tief in eine Leseflaute gezogen.

Das Buch hat denke ich sehr viel Potential aber

mich konnte es leider nicht richtig in seinen Bann

ziehen.

Zum Cover: Ich finde das Cover so schön! In echt

ist es auch noch viel schöner als es auf einem Foto aussieht

weil ich weiß nicht recht wie ich das

beschreiben soll aber das Cover

glitzert so ein bisschen ^^



Fazit:

����������/����������

Luxus und Romantik in Wellington

Von: catching.wordsss Datum: 23. Mai 2017

Allgemeines

Titel: Die Wellington Sage - Versuchung
Autor: Nachis Figueras mit Jessica Whitmann
Verlag: blanvalet
Genre: Roman
ISBN: 978-3-7641-0372-8
Seiten: 378
Preis: 12.99€

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Klappentext

"Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejando, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgie so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert..."


Cover

Das Cover ist eigentlich wirklich schön gestaltet. Es nimmt diese glamouröse und luxuriöse Stimmung in Wellington auf. Außerdem schimmert das Cover wirklich schön. dezent, aber im richtigen Licht sieht man es. Das einzige was schade ist, ist, dass das Material sehr angeällig für Leserillen ist. Man kann es kaum ohne lesen, egal, wie viel Mühe man sich gibt. Mich hat das jetzt nicht so gestört, für manche könnte das aber unschön sein.

Schreibstil

Das ganze Buch ließ sich ziemlich schnell lesen. Der Schreibstil war wirklich flüssig, man konnte sich gut auf die Story konzentrieren, ohne dass man ständig mit den Gedanken abschweift.

Charaktere

Im Allgemeinen waren sie Charaktere jetzt nicht so gut ausgearbeitet. Man hat einfach gemerkt, dass die Leute aus Wellington ziemlich luxuriös lebten und auch ziemlich oberflächlich waren.
Georgia, die nun eher vom Land kommt war mir da schon eher sympathisch. Das Mädchen vom Land, dass plötzlich in diese neue Welt geworfen wird. Mich hat nur manchmal ihre Naivität gestört.
Alejandro wurde mir durch den Klappentext zu mysterös vorgestellt, zu einnehmen. So ein Mann war er eigentlich gar nicht. Er hatte einen Schicksalsschlag, aber dieser super einnehmende Mann war er nun auch nicht.

Meine Meinung

Ein nettes Buch für zwischendurch.

Die Handlung ging wirklich schnell voran und es ließ sich eben sehr schnell und flüssig lesen, was ich wirklich gut fand.
Die Story hatte auch einige romantische Augenblicke, aber auch nicht unbedingt zu viele, dass es zu schnulzig wurde.

Die Stimmung in Wellington und bei den Polospielen wurde wirklich gut dem Leser näher gebracht. Der Autor hat im Prolog erwähnt, dass es eine seiner Leidenschaften ist und das merkt man wirklich. Man konnte sich ein richtiges gutes Bild von der ganzen Gesellschaft machen, die auf der einen Seite sehr befremdlich, abgehoben und unantastbar wirkt und auf der anderen auch einfach faszinierend ist. Ein Leben in Gesellschaft der Reichen und Schönen führen ja doch immernoch die wenigstens. Umso schockierender, was für Mengen an Geld für so einen Sport und für alle Annehmlichkeiten drum herum ausgegeben werden.

Die Liebesgeschichte war eigentlich ganz schön
Was mich nur immer wieder gestört hat, war, dass Georgia und Alejandro nie richtig miteinander geredet haben, was sie nun für einander empfinden. Das war ein ewiges aneinander vorbei Gerede, jeder hat sich so seine Gedanken über den anderen gemacht, seine voreiligen Schlüsse gezogen und dann waren wieder beide super unglücklich, weil es für sie nie ein Happy End zu geben schien.
Das ging wirklich sehr lange hin und her und hat mich irgendwann gestört.
Einfach mal Klartext reden.

Ich war auch positiv überrascht, dass es nicht die ganze Zeit irgendwelche Sex-Szenen gab, wie ich es bei so einem Roman schon fast erwartet hätte. Das ging wirklich erst am Ende los und hat ja auch irgendwie dazu gehört.

Georgia hat mir manchmal wirklich leid getan, denn sie war so fremd in dieser Gesellschaft. Sie musste sich unter dem zweiten Tierarzt durchsetzen, der sie mit allen Mitteln rausekeln wollte, sich gegenüber Criquet (welche ebenfalls starkes Interesse an Alejandro hatte) behaupten, die sie bei allen schlecht machen will und sie versucht nebenbei noch bei der Tochter von Alejandro Anklang zu finden, der sie am Anfang auch nur ein Dorn im Auge ist.
Nicht die besten Vorraussetzungen für ein neues Leben in dieser Welt und doch erlebt man eine ziemlich starke junge Frau, die allen Hindernissen so gut es geht trotz und das Beste aus ihrer Situation macht, um einen Job zu machen, welcher ihr so viel Geld einbringt, womit sie sich ein besseres Leben in ihrer Heimat aufzubauen erhofft.

Das Ende war nochmal ein bisschen spannend, auch wenn es eigentlich vorraussehbar war.

Generell ein schöner, romantischer Roman mit kleinen Schwächen, aber dennoch eine schöne, leichte Lektüre für zwischendurch.

Der 2. Teil der Wellington Saga: Veführung erscheint im Juli 2017 als Taschenbuch und diesmal wird der Bruder von Alejandro Sebastian und eine Frau in seinem Leben im Mittelpunkt stehen.

Eine Liebesgeschichte hoch zu Ross

Von: booksaremybestfriends Datum: 23. Mai 2017

Auf „Die Wellington Saga“ von Nacho Figueras und Jessica Whitman, den Auftakt einer neuen Reihe im blanvalet Verlag, habe ich mich riesig gefreut. Auf weiten Strecken hat das Buch auch gehalten, was ich mir versprochen habe..

Als die junge Tierärztin Georgia von ihrem besten Freund Billy zu einem verlängerten Wochenende in Wellington überredet wird, weiß sie eigentlich gar nicht was auf sie zukommt. Wellington ist das Zentrum des Polosports und der High Society in Florida, während des alljährlichen Del Campo Polo Tuniers.
Eigentlich soll Georgia nur Billys neusten Lover Beau für gut befinden, aber dabei bleibt es nicht. Wellington, die Ponys und auch ihre Reiter beginnen Georgia zu faszinieren. Bei einem Polospiel zieht sich ungewollt die Aufmerksamkeit auf sich, als sie eins der Poloponys vor einer schwerwiegenden Verletzung rettet, so wird auch Alejandro Del Campo so wirklich auf die schöne Georgia aufmerksam. Zwischen den Beiden knistert sofort die Luft. Allerdings scheint irgendetwas Alejandro zurückzuhalten..
Durch ein paar glückliche oder unglückliche Zufälle, wie man es sehen möchte, kann Georgia für weitere 6 Wochen als Tierärtzin des Del Campo Teams in Wellington und in Alejandros Nähe bleiben. Auch in diesen 6 Wochen knistert es immer mal wieder zwischen Alejandro und Georgia, aber immer mehr scheint einer Beziehung im Weg zu stehen, oder sind es nur die Beiden?

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass es auf den ersten Blick nicht diese typische junges-Mädchen-trifft-reichen-Typen-und-sie-verlieben-sich-direkt-Geschichte zu sein scheint. Man merkt das Knistern zwischen Georgia und Alejandro und auch erste Annäherungen sind da, aber dann springen sie eben NICHT direkt in die Kiste. Außerdem ist es der Mann, der mit Problemen aus der Vergangenheit zu kämpfen hat, alles mal etwas anders und sehr vielversprechend. Auch die Kulisse rund um Wellington und das Polo spielen fand ich sehr spannend und interessant, denn mal ehrlich, wer kennt sich von euch mit Polo aus? Auch wenn ich Pferde persönlich nicht leiden kann, fand ich dieses Drumherum um Alejandro und Georgia sehr gut erzählt und spannend gemacht. Letztendlich ist es aber leider doch wieder so, dass auf am Ende alles viel zu schnell geht, meiner Meinung nach. Auf den letzten 60 Seiten wird auf einmal die ganze Story herunter gebrochen und das Besondere verschwindet und weicht einem typischen Erotik/ New Adult Roman.

Georgia konnte mich als Protagonistin mit ihrer Leidenschaft und ihrem Wesen für sich einnehmen, aber mal ehrlich, wieso ist jede Protagonistin immer nicht modebewusst und weiß nicht, dass sie eine Granate ist? Auch eine bodenständige Tierärtzin, die sich nicht zu schade ist, um mal mit anzupacken, kann sich ihrer Selbst bewusst sein und wissen, wie man sich anzieht.
Alejandro ist der Prototyp eines geheimnisvollen Mannes. Wir Frauen stehen natürlich alle auf diese nachdenklichen, mysteriösen Männer, da macht Alejandro keine Ausnahme. Sein Kampf mit der Vergangenheit und seine hingebungsvolle Liebe zu seinen Pferden und der Familie machen seinen Charakter nur noch tiefer. Aber ehm, wenn einem Mann der Job/das Hobby wichtiger ist als alles andere auf der Welt, das turnt mich zumindest etwas ab.

Etwas verwirrend waren auch die fließenden Perspektivwechsel mitten in den Kapiteln, auf einmal ist man in Georgias Sicht, obwohl man die letzten 10 Seiten alles aus Alejandros Perspektive gesehen hat. Der generelle Schreibstil von Nacho Figueras ist einfach locker, leicht und sehr angenehm zu lesen. Mir kam es oft vor, als würde ich regelrecht durch die Seiten fliegen und so war es letztendlich auch �� innerhalb von 2 Tagen habe ich doch wirklich das ganze Buch gelesen.

Auf die ganze Strecke gesehen, hat mich „Die Wellington Saga“ als Reihenauftakt dann doch überzeugt, denn das Thema, Setting und die tiefen Charaktere können über die doch kleineren Mängel hinwegsehen.

Von mir gibt es für das neue Buch aus dem blanvalet Verlag 4/5 Sterne.

Gutes Debüt mit kleinen Mängeln, aber trotzdem schön zu lesen

Von: Booklorette Datum: 23. Mai 2017

Inhaltsangabe

Ihrem besten Freund zur Liebe lässt Georgia sich auf einen kurzen Urlaubstripp nach Florida ein. Dort soll sie eigentlich ein paar ruhige Tage verbringen und Billys neuen Freund genauer unter die Lupe nehmen, dass sie wie Alice im Wunderland in eine vollkommen andere Welt stolpert, hat sich jedoch nicht erwartet.
Ebenso wenig, dass sie Alejandro Del Campo, den äußerst anziehenden und fabelhaften Polospieler und Oberhaupt des Del Campo Clans auffallen würde.
Nicht nur die Leidenschaft für einander lässt zarte Bande entstehen, sondern auch ihre Liebe zu Tieren, aber vor allem Pferden.
Schneller als sie schauen kann, ist sie die neue Tierärztin der Del Campos und die Nähe zu Alejandro unausweichlich, obwohl sie doch gerade erst zu dem Schluss gekommen sind, dass eine intime Beziehung auf welche Art auch immer, eine schlechte Idee ist.

Meine Meinung

Ehrlich gesagt bin ich kein großer Pferde- oder Polofan, auf den ersten Blick hat mich die Geschichte auch nicht wirklich angesprochen, doch dann kam der Moment, wo ich es unbedingt lesen wollte und das obwohl oder gerade wegen der durchwachsenen Meinungen.
Spielt Polo tatsächlich die größte Rolle – größer noch als die eigentliche Geschichte?
Diese Meinung bzw. Frage kann ich jetzt beantworten. Polo und Pferde spielen eine große Rolle, aber nicht die größte! Generell ist es aber logisch, dass ein großes Augenmerk auf diesen Bereich fällt, immerhin ist der männliche Protagonist Polospieler mit einem Stall voller Wettkrampfpferde.
Dieser Sport und die Tiere sind es auch, die letztendlich das Paar miteinander verbinden, immerhin ist Georgia Tierärztin, bzw. die assistierende Tierärztin der Del Campos.
Die Liebesgeschichte ist süß, aber haut nicht um, da muss ich einigen Meinungen zustimmen und dennoch ist sie auf eine Art authentisch, denn so wie die Charaktere ausgearbeitet und herüber gebracht worden sind, konnte die Liebe nicht anders sein.
Es gibt Drama, Intrigen, Geheimnisse, eine kleine Prise Herzschmerz und auch ein wenig Erotik, die aber leider gar nicht so erotisch ist, wie ich es bevorzuge.
Aufgefallen ist mir die Sprache, die Geschichte liest sich gut und auch flott, teilweise ist die Wortwahl jedoch ein wenig hochgestochen oder „altbacken“, was befremdlich wirkt, aber im Grunde nicht so sehr, dass es mich aufgeregt hat.

Fazit

Fassen wir das ganze Mal zusammen, auch wenn ich einige Kritikpunkte habe, finde ich den Reihenauftakt gut und werde auch den zweiten Band lesen. Da mir der Stil und die Thematik nach wie vor zusagen und ich die starke Vermutung habe, dass noch Luft nach oben ist, werde ich Sebastian, dem Playboy, eine zweite Chance geben!

Eine wirklich wunderbare Geschichte, ich war überrascht

Von: Samy Datum: 22. Mai 2017

Ich muss sagen sowas hatte ich bei diesem Buch nicht erwartet. Ein Model das ein Buch schreibt? Das war mein erster Gedanke bis ich mir den Herrn mal bisschen mehr angeschaut habe, bisschen im Internet gesucht habe. Sobald ich einiges über ihn rausgefunden hatte, das er z.b selber Polo spielt, wollte ich das Buch direkt Lesen. Bei mir hatte das Buch schon ein Pluspunkt, weil es um Pferde geht. Ich gebe zu ich kenne diesen Mann nicht denn Polo war auch nicht mein Sport, jetzt würde ich das sehr gerne mal sehen, und als Werbegesicht ist er mir auch noch nie aufgefallen. Ich muss aber gestehen das mich die Geschichte sehr überrascht hat. Positiv. Es ist eine wirklich schöne Mischung zwischen Pferden und einem Roman, für mich. Der Schreibstil ist einfach klasse und hat mir gefallen denn die Geschichte kann man flüssig Lesen ohne Probleme, helfen tun hier auch die kleinen Kapitel. Die Kapitel sind kurz und knapp doch trotzdem ausführlich. Nacho Figueras hat sich beim Schreiben aber helfen lassen, von Jessica Whitman. Das finde ich jetzt aber nicht so tragisch denn, wenn man sowas noch nie gemacht hat und man möchte es gut machen kann jemand dabei schon helfen. Viele kritisieren das die Geschichte sehr leicht ist. Ich wiederum mag genau das an der Geschichte. Man muss nicht immer einen starken Tiefgang haben, es gibt hier tiefe keine Frage, um eine wunderbare Geschichte zu haben. Das ist meine Meinung, doch jeder hat eine andere Meinung und das ist auch gut so. Ich persönlich freue mich auf Band 2 das im Juli rauskommt.
Das Cover ist sehr schlicht doch trotzdem gefällt es mir richtig gut. Die Rosa Schrift kommt richtig gut raus. Für jemand der eine leichte aber romantische Geschichte haben möchte ist dieses Buch genau richtig. 5 Füchse.

Die Wellington-Saga - Versuchung | Rezension

Von: Jeanne Dawns Lesewelt Datum: 22. Mai 2017

Danke dem Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar :)

Buch: Die Wellington-Saga - Versuchung
Autorin: Nacho Figueras, Jessica Whitman
Verlag: Blanvalet Verlag
Seitenanzahl: 417 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 8,99 €

Klappentext
Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert … (Quelle: amazon.de)

Cover
Das Cover ist sehr schlicht. Nur der Titel, die Autoren und eine kleine Zeichnung des Gestüts in Schattenform. Erst wenn man das Buch berührt, merkt man dieses mamorierte Gefühl, wenn man drüber streicht. Sehr edel aufgemacht. Gefällt mir gut.

Meine Meinung
Zwischendurch bei einem neuen Buch bin ich skeptisch. Ich brauche ein paar Seiten, bis ich nicht mehr so abgeneigt bin und mich richtig auf das Buch einlasse. Auch dieses Buch fällt darunter, aber das hat sich schnell gelegt. Ich finde es inhaltlich sehr interessant, mal das Leben als Polospieler aus erster Hand zu erfahren. Manche Sachen wusste ich zum Beispiel nicht und es war interessant, dies nun zu erfahren. Gleichzeitig ist es wieder glamour, reicher Schick und mir ein wenig zu hochgestochen. Aber mir gefällt es, dass Georgia sich dem nicht ganz beugt, als sie in diese Welt gestoßen wird. Sie bleibt sich ihrer Meinung treu und lebt für die Tiere des Del Campo Clans auf. Sie kämpft dabei gegen den anderen Tierarzt im Team und das bringt sie hin und wieder zur Verzweiflung. Gleichzeitig hält sie sich von Alejandro fern, aber kann ihm widerum kaum widerstehen. Dieses hin und her ist zwar manchmal zum Kopfschütteln, aber trotzdem verständlich. Mir gefällt die Tiefe der Geschichte und die einzelnen Facetten der Protagonisten.
Der Schreibstil ist sehr angenehm. Ich fühle mich zwar nicht überall mit hingenommen, aber man fühlt trotzdem mit den Charakteren und fiebert deren Liebesgeschichte entgegen.

Fazit
Es war ein gelungener Start in die Trilogie und ich kann eigentlich nichts bemängeln. Ich habe es verschlungen und das sollte auch gewürdigt werden mit 5/5 Sternen. Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen.

Von: Tigerbaer Datum: 21. Mai 2017

Die Wellington-Saga ist mir schon in der Verlagsvorschau aufgefallen und derzeit wird die Trilogie ja auch vollmundig auf den unterschiedlichsten Kanälen angepriesen.

Die Leseprobe und der Inhalt klangen nach romantischer Lovestory und das Setting mit dem Sport Polo und Pferden versprach ein spannendes neues Spielfeld. Auch die gemeinsame Schreibarbeit an dem Werk von Jessica Whitman und Nacho Figueras machte mich neugierig, wie sich diese Zusammenarbeit in der Geschichte auswirken wird.

Georgia Fellows ist mit Leidenschaft Tierärztin und betreibt mit ihrem Vater zusätzlich noch eine Farm. Hier liegt ziemlich viel im Argen und das Geld für notwendige Reparaturen und Modernisierungen fehlt an allen Ecken und Enden.
Billy, Georgias bester Freund sucht ihren Rat in aktuellen Liebesdingen und überredet die junge Frau ihm einige Tage in Wellington Gesellschaft zu leisten. Dabei steht auch der Besuch eines Polotuniers auf dem Plan und Georgia ist sofort fasziniert von der Ausstrahlung der kraftvollen und zugleich eleganten, aber auch gefährlichen Sportart.

Alejandro Del Campo hat alle Hände voll zu tun und bekommt den Kopf doch nicht wirklich frei. Sein Polo-Team braucht dringend einen Sieg, damit die Saison nicht ganz katastrophal endet, seine pubertierende Tochter schlägt immer mehr über die Stränge, seine Mutter versucht ihn zu verkuppeln und dann verliert er durch die Unachtsamkeit seiner Tierärzte noch fast seine liebste Polo-Stute.
Georgia ist zur rechten Zeit an der richtigen Stelle und nur ihrem beherzten Eingreifen verdankt die Stute ihr Leben.

Alejandro fühlt sich mit dem ersten Blick auf Georgia von ihr angezogen, aber er hat sich Zurückhaltung auferlegt, um seinem Team mit gutem Beispiel voranzugehen. Als die junge Tierärztin sein Angebot kurzfristig als Ärztin für das Del Campo-Team tätig zu sein annimmt, ist sie sowieso tabu, da Alejandro berufliches und privates strikt trennt. Kann er sich der Anziehungskraft wirklich auf Dauer entziehen?

Meine Erwartungen konnte der erste Teil der Wellington-Saga nicht komplett erfüllen. Die Geschichte verspricht mit dem Setting im Milieu des Polo-Sports, Protagonisten wie Georgia als engagierte Tierärztin und Alejandro als gebrochenem Mann neben der Chance auf eine interessante Charakterentwicklung, Spannung und Romantik. Leider kann die Handlung dieses Potenzial für mich nicht wirklich ausschöpfen. Die Figuren bleiben überwiegend stereotyp und vermögen mich bei einer grundsätzlichen Sympathie doch nicht durchgängig zu fesseln. Auch Spannung wird nicht wirklich aufgebaut, der Grundverlauf ist vorhersehbar und plätschert recht unaufgeregt vor sich hin. Der gut verständliche Schreibstil bringt einen gut voran und die knapp 400 Seiten sind schnell gelesen, wobei nebenher die kleinste Ablenkung genügt, um das Buch zur Seite zu legen.

Für mich ist „Die Wellington Saga – Versuchung“ eine durchschnittliche Lovestory, die grundsätzlich nett zu lesen war, die aber nicht wirklich länger im Gedächtnis bleiben wird.

Von mir gibt es 3 wohlmeinende Bewertungssterne!

Die Wellington-Saga - Versuchung

Von: fraeulein_lovingbooks Datum: 21. Mai 2017

Inhalt

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert …
(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Georgia lebt mit ihrem Vater auf einem heruntergekommenen Hof, den sie dank ihrem Job als Tierärztin mit am Leben erhält. Als ihr bester Freund sie fragt, ob sie nach Wellington kommen kann, um den neuen Partner in Augenschein zu nehmen, ist sie anfangs nicht begeistert, lässt sich aber überreden. Dort angekommen rettet sie gleich ein Pferd und bekommt eine Anstellung als Tierärztin – bei einem bekannten Polo-Team. Während dieser Zeit entwickelt sie Gefühle für Alejandro, dem Chef des Teams. Es beginnt ein Versteckspiel – währenddessen muss sie mit den Anfeindungen des ersten Tierarztes und den Zickereien von einer anderen Frau klar kommen…
Georgia habe ich vom ersten Moment an ins Herz geschlossen – sie ist ein unglaublich lieber und netter Charakter, der immer nur das Beste für alle Beteiligten möchte.

Alejandro hat den Verlust der Ehefrau noch nicht vollkommen überwunden und überträgt seine Angst auf die gemeinsame Tochter, zu der er kein gutes Verhältnis mehr hat. Sie macht ihr Ding, weil er ihr alles verbietet – auch ihre große Leidenschaft: das Reiten. Alejandros Leidenschaft ist das eigene Polo-Team, in dem er mit seinen Brüdern und anderen Bekannten spielt. Sein Vater war sein Vorbild und nun versucht der Mann in die großen Fußstapfen zu treten. Seine Familie möchte ihn mit der bekannten Reiterin Cricket verheiraten und ist zu Beginn nicht begeistert, als die Tierärztin sein Herz erobert…
Ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich mit Alejandro warm geworden bin – sein Charakter ist nicht wirklich anziehend. Bis auf seine Leidenschaft: die Pferde, die haben ihn mir auch sympathisch werden lassen.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann.
Erzählt wird aus der Sicht von Alejandro und Georgia, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Das hat mir wirklich gut gefallen, weil man die beiden Hauptcharaktere so kennenlernen konnte.
Das Cover gefällt mir übrigens sehr gut, auch wenn die Farben nicht so mein Stil sind. Die Pferde, die Verschnörkelungen und das Anwesen spiegeln gut wieder, worum es in dem Buch geht.

Ich habe mich, seit dem ersten Auftauchen dieses Buches in einer Verlagsvorschau, sehr auf dieses Buch gefreut. Eine Liebesgeschichte zusammen mit einer Geschichte über Pferde – genau nach meinem Geschmack. Als ich das Buch vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen habe, habe ich es am gleichen Abend begonnen und mir wurde leider schnell klar, das meine Erwartungen an die Geschichte zu hoch waren.
Die Liebesgeschichte liest sich wie ein Groschenroman und bei mir sind die Gefühle von Georgia und Alejandro nicht angekommen. An den Charakteren lag es nicht, weil diese eigentlich gut ausgearbeitet wurden, aber der Funke dieser Liebesgeschichte sprang einfach nicht auf mich über. Leider.
Auch die Darstellung des Polo-Pferde-Thema, das in vielen anderen Rezensionen so gelobt wurde, kam bei mir überhaupt nicht an. Ich lese seit meiner Jugend sehr gerne Pferdebücher und jedes Jugendbuch bringt die Atmosphäre besser rüber als dieses Buch.
Man merkt zwar die Pferdeliebe von Alejandro, aber das reicht einfach nicht.
Die Geschichte um seine Tochter, der er das Reiten verboten hat, weil die Mutter / Ehefrau durch diesen Sport verstorben ist, fand ich interessant. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass dieser Teil mehr im Mittelpunkt der Geschichte gestanden hätte. So wie z.B. die Geschichte um Cricket, die für mich aber im Gegensatz dazu zu viel Platz in der Gesamtstory bekommen hat.
An sich ist Band 1 der Wellington-Saga für Wenigleser und Leser, die mit dem Pferdesport nichts am Hut haben, möglicherweise interessant, aber für mich war es leider eine Enttäuschung. Ich denke nicht, das ich die Folgebände lesen werde.

Von mir gibt´s eine Leseempfehlung, wenn euch das Buch in der Bücherei über den Weg läuft. Selbst kaufen würde ich es mir allerdings nicht.

������ Sterne

Die Wellington Saga

Von: boecker_och_te Datum: 20. Mai 2017

Cover und Schreibstil

Das Cover finde ich sehr hochwertig gestaltet. Durch das schimmern im Licht wirkt Buch edler, was gut zur Geschichte passt, da es ja ebenfalls um viel Glanz und Glamour geht. Die Verzierung der Kapitel finde ich ebenfalls schön. Ebenso den Klapptext. Den Schreibstil fand ich am Anfang schwierig um in das Buch einstiegen zu können. Im Laufe des Buch bessert sich dieser und das Buch lässt sich fließend lesen und ist verständlich.


Charaktere

Georgia lebt ein bescheidenes Leben als Tierärztin und versucht so über die Runden zu kommen. Sie wirkt sehr sympathisch und ich konnte mich an vielen Situationen und vor allem am Ende in ihre Lage hineinversetzen. Billy mochte ich ebenfalls sehr. Er ist ein wirklich guter Freund und kümmert sich um Georgia. Alejandro steht im Zwiespalt zwischen seinen Gefühle und kommt auch oft in ein Bedrängnis zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Er wirkt dennoch weder arrogant noch hochnäsig. Die anderen Charaktere fand ich gut beschrieben. Allgemein kann man sagen, dass die Charaktere sehr detailreich beschrieben worden sind, was mir sehr gut gefallen hat.


Mein Leseeindruck

Wie schon oben erwähnt fand ich den Einstieg schwierig.Dies besserte sich dennoch. Die Geschichte finde ich spannend, da ich mich in dem Gebiet Pferdesport null auskenne aber jetzt mehr darüber erfahren hab. Dennoch fand ich manche Handlungen voraussehbar, wodurch ich genervt war weiterzulesen. Ich habe auch nicht verstanden warum Sam überhaupt ausgetauscht ist und sie ihn nicht sofort weggeschickt hat. Gegen Ende kam durch eine Wendung Spannung in das Buch, was ich gut fand, da es unvorhersehbar war. Mir gefiel ebenfalls, dass Georgia trotz ihres Gefühlschaos versucht hat ein normales Leben zu führen.


Mein Fazit

Ich finde das Buch gut, da ich mich sehr gut in die Lage der Personen reinversetzten konnte. ich freue mich schon auf den zweiten Teil. Jedoch gebe ich nur vier Punkte, da ich manche Handlungen vorhergesehen hab und ich dies schade fand.

Die Wellington-Saga - Versuchung

Von: Laraundluca Datum: 20. Mai 2017

Inhalt:

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ... Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meine Meinung:

Das weiße Cover ist sehr schlicht gehalten, aber sehr schön gestaltet. Es gefällt mir sehr gut.

Der Schreibstil ist einfach und leicht verständlich, schnell zu lesen. Aber dennoch empfand ich ihn als etwas plump und umständlich.

Mir haben hier vor allem die Gefühle gefehlt, ich empfand den Schreibstil etwas lieb- und emotionslos. Dadurch konnte ich auch nicht richtig mit den Charaktere fiebern. Sie waren zu kalt und oberflächlich.

Die Kapitel sind sehr kurz. Teilweise waren sie mir zu kurz. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Georgia und Alejandro erzählt. Durch die schnellen Wechsel konnte ich mich nicht so in die Figuren einfühlen, wie ich es gerne hätte.

Die Liebe des Autors zum Reitsport und zu den Pferden ist auf jeder Seite des Buches zu spüren. Dies hat mir sehr gut gefallen. Er versucht seine Gefühle und seine Leidenschaft auszudrücken und dem Leser näher zu bringen. Und dies ist ihm auch gelungen. Die Einblicke in den Polosport fand ich gelungen und interessant, aber auch etwas zu viel.

Die Handlung empfand ich leider etwas zäh, teilweise etwas langatmig. Es hat an spannenden Momenten gefehlt, die die doch vorhersehbare Handlung etwas interessanter gestaltet hätte. Das Ende kam dann zu schnell und überstürzt.

Fazit:

Eine ganz nette Geschichte, die mich leider nicht ganz überzeugen konnte, die sich etwas gezogen hat und vor allem zu gefühlskalt war, aber interessante Einblicke in die Pferdewelt gewährt hat.

Schöne Geschichte für zwischendurch!

Von: Jess Trevisi Datum: 19. Mai 2017

Wie immer sage/schreibe ich lieber vorher noch einmal, dass ich kein Fan davon bin den Klappentext hierhin zu kopieren, weil ihr alles zu dem Buch hier und auf anderen Portalen findet.

Erst einmal etwas zu diesem wirklich schönen und schlicht gestalteten Cover von 'Die Wellington Saga - Versuchung' von Nacho Figueras und Jessica Whitman aus dem blanvalet-Verlag.
Ich finde es wirklich hübsch und vor allem gefällt mir, dass es weiß ist! Heutzutage gibt es viel zu viele dunkele Bücher!

In diesem Buch geht es um die Tierärztin Georgia, die einen Kurzurlaub in Florida macht und dabei den Polo-Spieler Alejandro kennenlernt.

Der Schreibstil der Geschichte war meiner Meinung nach sehr flüssig und wirklich sehr gut verständlich, man konnte sich gut in die Figuren einfinden, was ich eigentlich sonst oft schwierig finde, bei Büchern die nicht aus der Ich-Perspektive verfasst wurden.
In 'Die Wellington Saga - Versuchung' geht es sehr viel um die Sportart Polo und um Pferde, aber auch wenn sich jemand mit beidem nicht besonders gut auskennt (wie ich), konnte man alles super nachvollziehen.
Außerdem bin ich wirklich kein typisches Pferdemädchen, trotzdem hat mir die Story total gut gefallen!

Georgia mochte ich als Hauptprotagonistin wirklich gerne, sie war mir sympathisch und ich konnte mich stellenweise sehr gut in sie hineinversetzen und ihre Handlungsweisen immer verstehen.
Ich mochte ihre Art und sie ist meiner Meinung nach ein Charakter mit dem sich jede Frau irgendwie identifizieren kann.
Alejandro mochte ich auch, er ist ein interessant gestalteter Protagonist, bei dem ich den Zwiespalt seiner Gefühle stets nachvollziehen konnte, auch wenn er mich zwischendurch ein wenig geärgert hat.
Auch alle anderen Protagonisten fand ich sehr gut und besonders interessant beschrieben! Es war toll über die Charaktere, die im Stall arbeiten zu lesen, genauso schön war es aber auch beispielsweise über Alejandros Geschwister und seine Mutter kennenzulernen.

Meiner Meinung nach ist 'Die Wellington Saga - Versuchung' eine sehr nette Liebesgeschichte für zwischendurch, mit der man absolut nichts falsch machen kann!

Ganz lieben Dank nochmal an den Verlag, der mir dieses Buch zugesendet hat!

Totale Enttäuschung

Von: Buecherverrueckt Datum: 19. Mai 2017

Also als erstes möchte ich mich bei der Lieben Nana Bedanke für das gemeinsame lesen
vielen dank dafür :)
Ich fand es sehr interessant wie am verschieden unsere Meinungen am Anfang waren :)

Und dann kam der Wendepunkt:
Ich weiß nicht genau wo ran es lag, aber ich musste so im Rückblick auf das Buch feststellen, dass ich in meinem ganzen Leben noch nie so ein Emotionsloses Buch gelesen habe. Auch wenn es echt hart ist, wenn ich dass so direkt sage, aber Ich hatte null Gefühl bei diesem Buch, was mir sehr leid tut, weil ich mich echt drauf gefreut habe am Anfang fand ich es auch toll, aber in der Rückblende hat es es leider nicht auf die Bücherliste geschafft, die ich weiter lesen möchte.
Georgia war mir am Anfang echt sympathisch aber dieses "oh ich will ihn " "oh ich darf nicht" "oh ich will ihn doch " war einfach nur absolut nervig. Sie war so eine Liebe eigentlich wie sie sich um die Tiere gekümmert hat und wie sie sich um Ihren Vater gekümmert hat echt lieb aber es gibt einfach Eigenschaften die nerven und 20000 mal der selbe Gedanke auf gefühlt 50 seiten gepackt ist den doch zu viel. Bei jeder stelle wo die beiden sich wollten war absolute Gefühlslosigkeit zu spüren.
Ich wünschte es hätte mehr Emotionen gegeben und auch mehr Aktion.
Das ist mir auch erst so Richtung ende klar geworden das in diesem Buch keine Handlung statt gefunden hat.

Alejandro war für mich der absolute Narr bei allem was er durchgemacht hat und seine Tochter vielleicht hätte er einfach mal mit seiner Tochter reden sollen?. Absolutes No Go er hat die ganze Zeit nur an sich gedacht und nicht einmal richtig zugehört hat.
Sein Charakter lässt darauf schließen meiner Meinung nach das er ein Vollidiot ist der seiner Tochter nicht mal ein Ohr schenkt und sich wundert wieso sie so aus den "Fugen" geriet.


Von den Nebencharakteren fand ich Billy und Beau ganz toll die waren so süß und lustig das waren meine persönlichen Highlights aus dem Buch.
Sie waren immer Ehrlich und Aufrichtig zu Georgia und haben ihr alle gegeben um sich einzufügen

Pilar die Mama von Alejandro wäre mir Sympathischer gewesen hätte sie sich nicht mit Cricket so toll verstanden. Sie ist denk ich mal aber trotzdem ein Herzens guter Mensch der versucht zu helfen wo es nötig ist.

Was ich zu der Aufmachung sagen möchte ist das es ein absolut Wunderschönes Buch ist so wohl von der Kapitel Gestaltung als auch vom Cover her was echt das Beste am Buch ist
Schlicht aber süß, Klar aber auch Verspielt .

Zum Schreibstil des Autors möchte ich noch sagen das er leicht ist, aber auch wie oben schon angemerkt sehr Emotionslos rüber kommt die "heißen Szenen" wären bestimmt besser rüber gekommen wenn mehr Emotionen drin gesteckt hätten.

Die Geschichte an sich wäre um einiges besser, wenn einige Faktoren besser ausgemalt und mehr Beachtung bekommen hätten zum Beispiel die Geschichte um Georgia und Alejandro, jedoch lag der Schwerpunkt des Romans leider auf das Polospiel. Was ich immer noch nicht verstanden habe, obwohl es eine Erklärung hinten drin gibt was ich sehr gut fand so wusste man zumindest etwas über dieses Spiel in das man da rein geworfen worden ist.

Leider etwas enttäuschend

Von: nanas-bücherwelt Datum: 18. Mai 2017

Inhalt:

Georgia ist eine kluge Tierärztin, die ihren Job über alles liebt. Als ihr bester Freund sie zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington einlädt, ist sie nicht all zu sehr davon begeistert, denn für diesen Themenbereich und den Luxus hat sich Georgia nie interessiert. Dort begegnet sie dem attraktiven Alejandro, der dort ein Auge auf sie wirft. Könnte sich aus einer vier tägigen Reise, eine große Liebe entwickeln? Auch wenn sie Georgia anfangs dagegen sträubt, ist Alejandro kein Mann, der ein Nein akzeptiert.

Meine Meinung:

Das Cover ist unglaublich schön. Es ist sehr schlicht gehalten mit ihrem Muster und dem Titel, aber das absolute Highlight ist, dass es schimmert. Wenn die Sonne scheint, oder man es unter das Licht hält, schimmert es golden. Es ist definitiv ein Eyecatcher und sieht unglaublich schön aus.

Die Kapitel sind relativ kurz, was mir sehr gut gefallen hat. Sie werden abwechselnd aus der Sicht von Georgia und Alejandro geschrieben aus der dritten Perspektive. Und da kommen wir leider schon zu den Punkten, die mir nicht gefallen haben.

Der Schreibstil an sich ist relativ gut, leicht zu verstehen und zu lesen. Jedoch zerstört die Perspektive diesen Schreibstil. Mit dieser Perspektive kann man sich schlecht in die Protagonisten hineinversetzen. Die Gefühle und die Emotionen kommen viel schlechter zum Vorschein und dringen leider nicht bis zum Leser durch.

Die Liebesszenen sind an sich echt schöne Szenen, die aber durch die Perspektive nicht so rüberkamen, wie sie es sollten. Es hat an Leidenschaft und an Emotionen gefehlt. An manchen Stellen merkt man leider auch, dass es ein Mann geschrieben hat. Oft sind Frauen mehr in der Lage sich in andere hineinzuversetzen und Gefühle, Leidenschaft und Emotionen zu vermitteln.

Mit beiden Protagonisten konnte ich mich leider überhaupt nicht identifizieren, was zwar oftmals an mir selbst lag, aber auch sehr oft an der Perspektive. Für meinen Geschmack wurde ein bisschen zu viel über Pferde und das Spiel geredet als es mir lieb wäre. Wofür ich aber kein Punkt abziehen möchte, denn das ist nur meine persönliche Meinung. Mit Alejandro konnte ich jedoch mehr anfangen, obwohl Georgia auch eine sehr liebe und nette Frau ist, ist und bleibt Alejandro mein Favorit. Zum Einen ist er ein sehr gutaussehender Latino und zum Anderen hat mich seine Geschichte viel mehr berührt als Georgias.

Meine Bewertung:

Also ich muss leider sagen, dass mich das Buch enttäuscht hat. Ich habe mir echt sehr viel mehr erhofft, aber das Buch wurde meinen Erwartungen nicht gerecht. Das Buch könnte viel besser sein, wenn es aus der ersten Perspektive geschrieben wäre, so aber bekommt es nur 3 von 5 Blümchen.

Rezension zu Die Wellington Saga - Versuchung

Von: courtofnightreaders Datum: 18. Mai 2017

Meinung:

Cover&Aufbau:
Okay, ich denke wenn wir das Cover betrachten sind wir uns alle einig: Es ist so schön. Es wirkt auf den ersten Blick sehr schlicht, aber sobald man es gegen das Ich hält, beginnt es leicht zu schimmern und das passt unglaublich gut zur Story. Ebenso, wenn man dann die Schrift und die Gestaltung von Rückseite und den einzelnen Kapiteln betrachtet, denkt man an eine adlige Liebesgeschichte mit viel High-society Flair. Ein Grund warum ich finde, dass das Cover den Inhalt der Geschichte perfekt widerspiegelt.

Das Buch ist generell sehr sachlich geschrieben und leider bekommt der Leser während des Lesens nie einen vollen Einblick in die aktuelle Gefühlslage der Protagonisten, was ich sehr schade finde. Auch die Sprache des Erzählers finde ich sehr steif und ich persönlich habe Ewigkeiten gebraucht bis ich mich endlich warmgelesen habe und flüssig vorangekommen bin.

Das Buch ist sehr Detailreich gestaltet und man erfährt sehr viele kleine Dinge die für den eigentlicher Verlauf der Geschichte eher unwichtig sind. Dialoge sind in meinen Augen leider etwas zu kurz gekommen und es wirkte sehr gestellt.

Inhalt:
ich habe wirklich sehr lange gebraucht um mich in das Buch & die Geschichte hineinzufinden, was ich im Nachhinein eher auf den Schreibstil schiebe, denn je weiter ich in der Geschichte vorangekommen bin, desto flüssiger wurde für mich der Verlauf.
Die Umsetzung der Geschichte ist der Autorin wirklich gut gelungen, jedoch finde ich das der Sport ziemlich im Mittelpunkt steht und obwohl er wirklich einen zentralen Platz in der Geschichte verdient, kam mir die ganze Liebesgeschichte leider zu kurz.

Es kommen wirklich viele verschiedene Personen vor, bei denen ich teilweise Schwierigkeiten hatte, sie mir die ganze Zeit im Hinterkopf zu behalten, da sie für mich nicht authentisch genug beschrieben wurden.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Georgia Fellows, die zu Beginn sehr unscheinbar wirkte und sich von einer grauen Maus innerhalb kurzer Zeit in eine kleine Draufgängerin verwandelt hat, was ich nicht sehr realistisch fand. Man konnte sich jedoch gut mit ihr identifizieren und konnte sie schnell ins Herz schließen.
Leider ähnelt ihre Persönlichkeit jedoch sehr viele andere Protagonisten aus Contemporary Roman und deshalb wurde ihr handeln auch schnell vorhersehbar.

Ein ebenfalls zentraler Charakter ist Alejandro de la Campo, der (abgesehen von diesem Namen) von Anfang an sehr sympathisch wirkte, jedoch im Verlauf der Geschichte in meinen Augen immer mehr verblasste. Seine Geschichte fande ich jedoch sehr interessant zu Lesen.

Fazit:
Alles in Allem kann gesagt werden, dass die Autorin es geschafft hat, eine wirklich nette Geschichte für zwischendurch ins Leben zu rufen, jedoch wird sie mir wahrscheinlich nicht sehr lange im Hinterkopf bleiben, da sie dafür einfach etwas zu durchschnittlich und ereignislos war. 2,5✨/5✨

nette Sömmerlektüre für zwischendurch

Von: Tabeas_booktime Datum: 18. Mai 2017

Ich war sehr gespannt wie mir das Buch gefallen wird, da ich noch nie eine Liebesgeschichte aus der dritten Person gelesen habe und zudem auch noch von einem Mann geschrieben wurde.
Wer denn Autor nicht kennt, Ignacio Figueras ist das internationale Werbegesicht zu Polo Ralph Lauren.
Demnach war ich sehr interessiert daran mal ein Buch von einem Promi zu lesen. Jetzt aber erst einmal mehr zum Inhalt, der nimmt allerdings einiges Vorweg, also wenn ihr euch nicht das ein oder andere vorwegnehmen lassen wollt, dann überspringt einfach den nächsten Absatz.

Georgia Fellowes wird von ihrem langjährigen Freund Billy nach Florida eingeladen.
Nicht lange hat sie über das Angebot nachgedacht. Sie braucht einen kurzen Tapetenwechsel-weg aus dem kalten New und eine kurze Auszeit von ihrem Vater.
In Wellington soll sie für Billy seinen neuen Freund Beau begutachten und die Welt des Polos kennenlernen. Doch als sie bei ihrem Polospiel Beschwerden bei einem Pferd bemerkt lernt sie die Kapitän Alejandro kennen.
Alejandro hat ein schweres Schicksal erlitten, denn seine Frau ist bei einem Reitunfall ums Leben gekommen. Doch finden Georgia und Alejandro einen Weg zu einander?

Soviel erstmal zum Inhalt. Ich wollte mich jetzt nicht wiederholen, da der Klappentext auch schon einiges Aussagt.
Der Einstieg in die Geschichte war wirklich sehr leicht und ich konnte die Situation von Georgia auch gut nachvollziehen. Zu meinem Überraschen kam ich sehr gut mit dem Schreibstil zurecht, dieser war sehr Flüssig und man kam gut voran.

Was ich von unserer Protagonistin Georgia halten soll, weiß ich auch jetzt noch nicht. Ich bin einfach nicht mit ihr warm geworden und sie war mir völlig gleichgültig, denn ich konnte weder mit ihr mitfiebern oder konnte ich mich für sie freuen.
Bei Alejandro ging es mir leider genauso.
Billy war mir sehr sympatisch und irgendwie auch mein liebster Charakter von dem ich
gerne mehr gelesen hätte.

Allgemein ist das Buch vorhersehbar und klischeebehaftet, doch genau aus diesem Grund eignet das Buch sich gut, um sich damit ein paar Stunden in die Sonne zu setzten oder um sich bei Regen warme Stunden zu bereiten. (Das Wetter bei mir war tatsächlich so wechselhaft:))

Eine Sache die mich ein wenig gestört hat, war, dass ständig jemand, also wirklich 24/7, Alkohol getrunken hat und ich bestimmt hundertmal den Satz "...und sie trank noch ein Glas Wein." lesen musste.
Beim Lesen merkt man sehr, dass das Buch ein Polo-Freund geschrieben hat, denn Pferde und der Sport werden in den höchsten Tönen gelobt. Ob man das jetzt gut findet muss jeder für sich selbst entscheiden.
Gut gefallen hat mir, dass einige Wörter aus dem Spanischen übernommen wurde und es dem Buch Charakter verliehen hat. Da ich selber Spanisch lerne, konnte ich damit auch etwas anfangen:) Natürlich ist die Übersetzung auch in den Dialogen integriert.

Die Geschichte rund um Wellington und das Leben der Reichen hat mir von der Grundidee gut gefallen, doch einige Passagen zwischen Georgia und Alejandro waren für meinen Geschmack zu unrealistisch und gekünstelt.
Die Beiden kennen sich nicht mal 24 Stunden und küssen sich schon und dann dreht sich die Welt nur noch um die Beiden. Naja....
Gerade zum Ende hin waren mir einige Szenen und Gesagtes "too much".

Ich möchte das Buch auf gar keinen Fall schlecht reden, denn es konnte mich durchaus unterhalten, doch ich möchte euch natürlich auch sagen, was mir nicht so gut gefallen hat.

gutes Buch

Von: Michele.F Datum: 18. Mai 2017

Ich habe auf das Buch und auf den Erscheinungstag total hingefiebert und konnte es gar nicht glauben, als ich das Buch dann endlich in meinen Händen halten konnte. Natürlich musste ich mich sofort aufs Sofa pflanzen und anfangen zu lesen.... und dann ein leichter schock. Der Anfang des Buches hat mich gar nicht umgehauen ich fand es irgendwie langweilig und öde. Der Klappentext war bis dahin das beste, was ich vom Buch gelesen hatte. Habe mich dennoch dazu entschlossen weiter zu lesen und habe es nicht bereut. Die Geschichte wurde nach und nach einfach nur besser und spannender. Die Geschichte an sich ist super erzählt auch der Schreibstil ist klasse. Obwohl mir der Anfang gar nicht gut gefallen hat, aber dann besser wurde, freue ich mich schon Riesig auf den zweiten Teil der Wellington-Trilogie.
Auch wenn es nicht mein Lieblings Buch ist und der Anfang etwas zäh war kann ich das Buch einfach nur empfehlen.

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ... 

Band 1 der romantischen Wellington-Trilogie!

Ein Pferdebuch mit viel Gefühl

Von: kitkatkathi22 Datum: 18. Mai 2017

Die Wellington Saga
Versuchung
Blanvaletverlag
12,99€
416 Seiten

Inhalt
Georgia fährt mit ihrem besten Freund nach wellington um dort den neuen Lebensgefährten kennen zu lernen,und sich dort ein Pferdeturnier anzusehen.
Die Tierärztin merkt das bei einem Pferd dort etwas nicht stimmt und so wird auch Alejandro auf sie aufmerksam.
Alejandro kündigt kurzerhand einer seiner Tierärzte und will Georgia einstellen.Nicht nur das er von ihren Fähigkeiten begeistert ist,nein er findet sie magisch anziehend.Doch die beiden können sich nicht lieben.
Aber die Finger können sie auch nicht voneinander lassen.
Ob Alejandro und Sarah wirklich richtig zusammen kommen?

Meine Meinung
Eine tolles Buch was man nicht mehr aus der Hand legen kann.Ansich eine tolle Story in der es nicht überwiegend um Sex geht.
In Georgia konnte man sich gut hinein versetzen,und sie wirkt sehr symphatisch. Alejandro wirkt erst etwas arrogant,aber wenn man hinter die Fassade schaut,weiß man warum er manchmal recht unterkühlt wirkt.
Ich bin gespannt auf die weiteren Teile.

Pferdeliebhaber und Polo-Spieler aufgepasst!

Von: Violetbooklady Datum: 18. Mai 2017

Inhalt: In Wellington liegt der Schlüssel zum Glück...

Champagner und Jetset interessieren die junge kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert....
Quelle: Verlag

Klappentext: » Während er unter Deck verschwand, ging Georgia zum vorderen Teil der Yacht und blickte über den Hafen. Inzwischen war es dunkel, doch der Mond schien hell, und Millionen Sterne funkelten am Himmel. Sie konnte das leise Klatschen der Wellen hören, das Salz des Meeres riechen und schmecken. Georgia schüttelte den Kopf. Vor nicht einmal vierundzwanzig Stunden hatte sie noch frierend im kalten Stall ihrer kleinen Farm im Norden die Tiere gefüttert. Sie zog ihr Handy heraus und schickte Billy rasch eine SMS: 'Bin mit Alejandro Del Campo auf einer Yacht', schrieb sie. Binnen Sekunden kündigte ein Piepsen seine Antwort an: 'Mach dich ran, Mädchen', las sie und verdrehte lächelnd die Augen. Auf einmal wurde das Schiff von einem weichen, bernsteinfarbenen Licht erhellt. Gleichzeitig erschien Alejandro, einen Pullover für sie über der Schulter und eine Flasche Champagner unter dem Arm. Und dann, einfach so, beugte er sich zu ihr hinüber, nahm ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie. «
Quelle: Verlag

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Obwohl die Geschichte leicht und angenehm zu lesen ist, hatte ich meine Schwierigkeiten, mit den Charakteren und vorallem mit der Geschichte warm zu werden. Eigentlich gelingt es mir sonst nach zwei bis drei Kapiteln, wenn es nicht bereits beim ersten Kapitel der Fall war. Dabei sind mir die Charaktere gar nicht all zu negativ aufgefallen. Sie schienen mir sogar sympathisch zu sein.

Durch den leichten Schreibstil sind zwar viele Kapitel nach kurzer Zeit verschlungen aber es fehlte mir etwas. Womöglich fehlte mir mehr von der eigentlichen Story, die einem nicht das Gefühl gibt, den Verlauf und die Entwicklungen bereits zu kennen. Auch wenn es bei all den Büchern und Geschichten schwierig ist.
Vielleicht lag es an der fehlenden Ich-Perspektive, denn ich konnte einfach keinen Bezug zu den Charakteren aufbauen. Egal, wie oft ich es versuchte, egal aus welcher Perspektive ich die Geschichte versuchte nachzuempfinden - ich konnte nicht mit den Charakteren warm werden. Leider war ich durch diesen simplen Fakt nur halbherzig an die Geschichte der Protagonisten interessiert. Sind wir ehrlich, was wäre eine Geschichte ohne ihre Charaktere? Es muss nicht der Fall sein, dass ich vieles für gut und schlecht empfinden muss, es kann sich auch auf einer neutralen Ebene beziehen. Doch was nützt es, wenn es mir egal ist, was genau die Charaktere fabrizieren? Leider hat es mir der Autor in diesem Zusammenhang nicht leicht gemacht.

Dafür fielen die Polo-Spiele positiv auf, denn dem Autor gelingt eine gute Einführung in dieses Spiel. Auch wenn man womöglich etwas Zeit für die Regeln braucht, so versteht man - durch die umkomplizierte Schreibart - zumindest den Hergang. Auch den Gefallen, den der Autor an den Pferden empfindet, ist durch seine Art zu schreiben nachvollziehbar.

Auch wenn in dieser Geschichte eine andere Thematik eine Rolle spielt und doch oft ein übles Licht auf jene Personen wirft, war ich überrascht darüber, dass in dieser Geschichte weder mit einem Status, noch mit Reichtum geprahlt wird. Gerade damit hatte ich nämlich gerechnet und auch damit, dass es sich negativ auf die Geschichte auswirkt. Schwarze Schafe gibt es überall, auch in diesem Buch aber es wird nicht auf eine Art zur Shoe gestellt, die dem Leser zu wider sein könnte. Es gibt interessante Szenen, sodass es einer realistischen und nachvollziehbaren Umsetzung gleicht. Auch wenn ich nicht immer ein Fan von Sex-Szenen in Büchern bin und nicht im jedem Kapitel eine Szene haben muss, sind diese interessant, spannend aber auch frustrierend beschrieben. Zumindest hatte ich nicht das Gefühl, dass ich mir an den Kopf fassen muss und über die Wortwahl des Protagonisten den Kopf schütteln muss.

In jeder Liebesgeschichte darf natürlich ein gewisses Drama nicht fehlen, solange es nicht einer Übertreibung gleicht. Leider ist es in dieser Geschichte vorhersehbar und troz diesem vorhersehbaren Drama - und dem hin und her der Emotionen - wirkte das Ende der Geschichte, nach meinem Geschmack, viel zu schnell umgesetzt. Es fehlte eindeutig etwas. Gut, bei einer Reihe aus drei Teilen, könnte man auf die Fortsetzung hoffen, könnte man darauf hoffen, dass es im zweiten Teil noch einmal zur Sprache kommt - doch das bezweifle ich.

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Fazit: Die Geschichte war recht interessant und durch den leichten Schreibstil schnell zu lesen. Doch leider war es für mich nichts neues - abgesehen von den Polo-Spielen. Da mich jedoch weder die Geschichte noch die Charaktere überzeugen konnten - bleibt es für mich nur bei diesem Teil. Durchaus waren die anderen Charaktere auf ihre Art interessant aber das Geschehen konnte mich nicht für sich gewinnen.

Toller Einblick in die Welt des Polosports - viel Leidenschaft, wenig Romantik

Von: Sommerlicht Datum: 18. Mai 2017

Bei der Wellington Saga fällt einem als erstes das sehr edel gehaltene Cover auf. Es ist sehr schlicht und besticht vor allem durch die schimmernde Perlmuttoptik.

Die Geschichte ist abwechselnd aus der Perspektive von Georgia und Alejandro geschrieben, die Sprünge zwischen den Beiden sind allerdings nicht sehr gut markiert. Es kommt dadurch leider des Öfteren vor, dass man im neuen Absatz anfangs nicht recht weiß von welcher Seite aus jetzt erzählt wird. Hier wäre es auf jeden Fall sehr ratsam, die Wechsel besser zu kennzeichnen.

In die Handlung an sich findet man sich sehr schnell ein. Wie zu erwarten ist das Buch sehr Pferde-lastig, aber sehr detailliert beschrieben und gut erklärt, dass auch Nicht-Pferde-Liebhaber einen guten Eindruck davon bekommen.

Die Liebe zum Reitsport und zu den Pferden, merkt man dem Autor auf jeder einzelnen Seite des Buches an. Er versucht so gut es geht die Gefühle und die Verbundenheit, die der Reiter zu seinem Pferd spürt, auf Papier und somit dem Leser näherzubringen.

Besonders gut haben mir die Hauptprotagonisten Georgia und Alejandro gefallen. Endlich mal kein kleines Naivchen oder ein machohafter herrischer Milliardär. Beide sind reifer, überlegter und stehen mit beiden Beinen fest im Leben. Leider kommen meiner Meinung nach die Nebencharaktere etwas zu kurz und werden nur grob umrissen.

Der Anfang der überaus vorhersehbaren Geschichte zieht sich leider ein wenig wie alter Kaugummi. Mir fehlte hier etwas die Spannung. Alles verlief in den vorgegebenen Mustern. Man spürt das Knistern und leidenschaftliche Prickeln zwischen den Beiden, allerdings kamen richtige Gefühle bei mir nicht an.

Durch den zähen Beginn fand ich es dann doch sehr schade, dass der Schluss im Vergleich sehr schnell und doch eher lieblos erzählt wurde. Ich fand die Liebesbekundungen der Beiden weder glaubhaft noch nachvollziehbar. Hier hätte ich mir auf alle Fälle mehr Gefühl erwartet. (Dass der Autor dazu im Stande ist, hat er ja bei den Pferden gezeigt ;-) Ich hab mich dadurch zumindest in Sugar verliebt)

Das Buch lässt sich leicht lesen und wenn man mal damit angefangen hat, kann man es auch schwer weglegen. Man erhält einen interessanten Einblick in die Welt des Polosports und in die Freizeitaktivitäten der Privilegierten. Die Gefühle gegenüber des Sportes und der Pferde bringt der Autor perfekt rüber und auch Leidenschaft und Erotik kommen nicht zu kurz. Lediglich mit der Romantik hapert es, die blieb meiner Meinung nach etwas auf der Strecke.

Der erste Teil der Wellington Trilogie

Von: Charlene Datum: 17. Mai 2017


Handlung: In dem ersten Teil der Wellington Saga geht es um die junge Tierärztin Georgia, die von ihrem Freund zu einem Polospiel eingeladen wird. Sie hat überhaupt keine Lust, lässt sich am Ende aber doch überreden und fliegt nach Wellington. Dort lernt die auch gleich den überaus attraktiven Polospieler Alejandro kennen, sie fühlt sich sofort zu ihm hingezogen und könnte sich eine Beziehung mit ihm vorstellen. Aber ob das wirklich klappt müsst ihr selbst lesen.

Orte: Es spielt die meiste Zeit über im großartigen Wellington was vor Schönheit, Reichtum und Glamour nur so protzt. Aber natürlich auch vor Vorurteilen und Ignoranz. Man wurde zu sehr vielen Orten mit den verschiedensten Fassaden geführt , was mir persönlich sehr gefallen hat.

Personen: Georgia mochte ich wirklich gerne, sie hatte einfach eine sehr nette und liebe Art. Mit Alejandro bin ich am Anfang leider überhaupt nicht klar gekommen und es hat wirklich seine Zeit gebraucht um sich mit ihm anzufreunden. Auch die anderen Personen mochte ich nicht wirklich gerne, außer natürlich Billy. Sie waren sehr oberflächlich, was vielleicht auch mit der Stadt Zusammenhängt in der sie aufgewachsen sind: Wellington.

Schreibstil: Den Schreibstil mochteeuch wirklich gerne, ich bin in zwei Tagen damit durch gewesen und die Seiten sind nahezu geflogen. Es wurden tolle Dialoge und Beschreibungen eingebaut und ich mochte es wirklich gerne das einige Personen immer spanische Sätze eingebaut haben, da ich selber gerade spanisch lerne.

Gestaltung: Das Cover gefällt mir eigentlich wirklich sehr gut, es passt sehr gut zum Buch und es ist schön schlicht. Auch die Kapitelgestaltung war schlicht und unauffällig, was ich eigentlich immer sehr gerne mag.

Geschichte: Ich fand den Verlauf der Geschichte soweit ganz okay, es hat sehr schnell abgefangen und die beiden Protagonisten haben sich auch relativ schnell kennengelernt. Leider hat es sich danach einfach ewig hingezogen und war etwas langweilig mal waren sie zusammen, mal gingen sie ich aus dem Weg, mal konnten sie die Hände voneinander nicht lassen, mal haben sie sich ignoriert. Das fand ich dann doch etwas langweilig. Dafür fand ich das Ende sehr gelungen und freue mich trotzdem auf Folgebände.

Fazit: Das Buch ist soweit wirklich gut, ich mochte die Protagonistin und auch die Orte. Die Handlung war relativ spannend, aber es gab leider sehr viele langweiligere Szenen. Ich mochte die meisten der Personen leider überhaupt nicht. Dafür finde ich das Cover wirklich gelungen und der Schreibstil war auch wirklich gut, weshalb ich 3,5 von 5 Sternen gebe.

Rezension - Die wellington Saga

Von: Pandalovebooks Datum: 16. Mai 2017

Erscheinungsdatum Erstausgabe :15.05.2017
Verlag : Blanvalet
ISBN: 9783734103728
Flexibler Einband 416 Seiten
Sprache: Deutsch


Inhalt

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ... Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...


Erster Satz im Buch

",,Nein" lachte Georgia."

Meinung

Ich bin relativ gut in die Geschichte rein gekommen und man wurde auch gut in die Welt des Polospiels ein geführt. Dennoch muss ich sagen das mir dieses Buch mir überhaupt nicht gefallen hat. Weder die Charaktere die mir viel zu oberflächlich waren noch der Schreibstil da der Autor mitten im Kapitel ohne Kennzeichnung oder Absatz zwischen Georgias und Alejandros Perspektive gewechselt hat. Dadurch war man oft verwirrt und musste erstmals überlegen aus welcher Sicht man denn nun liest und das hielt sich das ganze Buch über. Die Handlung hat sich für meinen Geschmack zu sehr gezogen und am ende wurde es viel zu schnell beendet. Was ich jedoch gut finde ist das es mal ein anderes Thema ist, nicht das typische Schul oder College Mädchen sondern sie sind älter, und reifer. Das es in dem Buch um Pferde geht hat mir auch gut gefallen auch wenn es am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig war.

Fazit

Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen und die Geschichte konnte mich leider nicht packen. Ich weiß auch noch nicht ob ich die reihe fortsetzen werde. von mir gibt es für dieses buch leider nur 1,5 / 5 Sterne.

Sexy, Verführerisch und Fesselnd

Von: Daria Sekemoto Datum: 14. Mai 2017

Inhalt:
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert...

Meinung:
Ich hatte mich sehr gefreut, mal wieder Young/New Adult (wo ist der Unterschied?) zu lesen, da ich in letzter Zeit nur traurige Geschichten gelesen habe und somit sehr scharf auf Romantik war. Dazu hat es mich sehr gefreut, dieses Buch als Rezensionexemplar zu bekommen, da es sich vom Klappentext her, sehr ansprechend klang. Und ich wurde auch nicht enttäuscht, was die Liebe anging. Ich fand es nicht zu viel, aber auch nicht wirklich zu wenig. Am Anfang hatte ich Probleme mit dem Schreibstil, da er sehr hochtrabend ist und sehr viele Fremdwörter beinhaltete. Aber ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt und dann kam ich sehr schnell und flüssig durch das Buch. Es gab öfters Passagen, die etwas langatmig waren, doch das hat mich weniger gestört und somit hatte man auch mal Zeit zum aufatmen und zum beruhigen. Ich hatte etwas Bedenken, ob mich das Buch langweilt, mit dem ganzen Polo spielen, da es nicht wirklich zu meinen Interessen zählt, aber so oft spielten sie gar nicht und wenn sie dann mal spielten, war es überraschend interessant. Ansich hat mich das Buch wirklich gefesselt und habe es an einem Tag durchgelesen.

Die Charaktere waren auch toll. Georgia war mir sehr schnell sympathisch und ich habe sie schnell in mein Herz geschlossen, doch müsst sie noch etwas an ihrem Selbstbewusstsein und ihrer Standhaftigkeit arbeiten, vorallem am Ende. Ich fand sie ist während des Buches immer ziemlich schnell eingeknickt.
Alejandro war nicht wirklich mein Fall. Also ich mochte ihn und so, aber am Ende hätte ich ihn am liebsten sehr schlimm weh getan, nach dem was er sich geleistet hat.
Ich finde, dass Billy, der beste Freund von Georgia, zu wenig im Buch vorkommt. Er war so der Humorvolle Part und hatte alles nochmal in Schwung gebracht, wenn er da war.

Alles in allem fand ich das Buch richtig gut, nur das Ende hätte ich mir etwas anders vorgestellt. Also ich fand es etwas unspektakulär. Aber ich finde das sind eher kleinere Übel, deswegen bekommt es von mir 4 von 5 Sterne, da es mich nichtsdestotrotz gefesselt hat. Ich freue mich schon auf den zweiten Band, dort wird es um den Bruder von Alejandro gehen, der mir leider zu kurz in diesem Band kam. Ich mochte ihn wirklich sehr.

Es fehlt das gewisse Extra!!!

Von: Bookaholics Datum: 14. Mai 2017

Klapptext:

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meine Meinung:

Das Cover sieht richtig gut aus, was die Aufmerksamkeit sofort auf sich gezogen hat.
Auch der klapptext klingt auf den ersten Blick auch richtig gut, was sich aber meiner Meinung nach etwas ändert nachdem ich das Buch gelesen habe.
Der Satz, - Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ... -,
finde ich, trifft nicht unbedingt zu. Es klang am Anfang für mich als ob er Dominat wäre, was sich meiner Meinung nach nicht bestätigte.

Ich habe mich schwer getan in das Buch reinzukommen, und konnte mich nicht auf die protoganisten einlassen, was sich auch in den ersten 100 Seiten nicht änderte. Danach wurde es aber besser, obwohl ich mich noch immer nicht auf die Charaktere einlassen konnte, da es aus der Sicht von Georgia und der Sicht von Alejandro aus der dritten Person erzählt wird. Leider konnte ich mich auch dadurch nicht zu 100 Prozent auf das Buch einlassen.
Mit der Ich - Perspektive könnte ich mich besser auf die jeweiligen Personen einlassen.
Zum Teil ist die Geschichte auch sehr langatmig, und nicht so tiefgründig wie ich mir erhofft und gewünscht habe.
Dies ist auch das gewisse Extra war mir an diesem Buch gefehlt hat.

Mein Fazit:

Wer gern aus der dritten Person liest, und sich davon nicht abschrecken lässt, dem wird dieses Buch gefallen.

Leider zu viele Klischees

Von: SariElaBooks Datum: 14. Mai 2017

An erster Stelle möchte ich mich beim Blanvalet Verlag und der Verlagsgruppe Random House für dieses Rezensionsexemplar bedanken.
Ich bin ja bekanntlich ein totaler Covermensch und als ich das Cover von „Die Wellington Saga“ gesehen habe, musste ich es einfach lesen. Das Cover ist durch die Farbe Perlmutt und die edle Schrift ein echter Hingucker. Ob die Geschichte dem Cover gerecht wird?
Als Leser lernen wir den attraktiven Polo Spieler Alejandro kennen, der in seinem Leben schon einen harten Schicksalsschlag erleiden musste. Aus diesem Grund, hat er allen schönen Seiten des Lebens abgeschworen und lebt nur für seinen Sport. Polo bestimmt sein Leben und dort möchte er der Beste sein… Und ausgerechnet bei einem Spiel, entdeckt er Georgia. Die genau das Gegenteil von den anderen Frauen ist, die sich sonst um die Spieler reißen. Georgia ist Tierärztin, Bodenständig und nur ihrem besten Freund zuliebe in Wellington. Als allerdings eins der Polo Pony´s Zeichen einer Erkrankung zeigt, überschlagen sich die Ereignisse und Georgias Leben wird ganz schön auf den Kopf gestellt. Was alles passiert in Wellington in der Welt der Reichen und Schönen, dies müsst ihr selbst herausfinden….
Den Schreibstil des Autors fand ich sehr angenehm zu lesen, die Seiten flogen nur so dahin – obwohl er recht einfach gehalten ist. Es ist kein Buch, welches sehr anspruchsvoll ist, sondern etwas Leichtes für Zwischendurch. Ich habe „Die Wellington Saga“ innerhalb eines Tages komplett durchgelesen. Dass der Autor immer zwischen der Sicht von Alejandro und Georgia abwechselt, war für mich als Leser gut gemacht. Denn man bekommt einen besseren Einblick in die Gefühlwelt der Protagonisten. Die Charaktere waren ganz in Ordnung, jedoch waren sie wieder sehr Klischeehaft dargestellt. Halt wieder dieses „armes“ Mädchen trifft „reichen“ Mann. Dies merkt man auch in den Denkweisen von Alejandro und Georgia.
Die Handlung ist leider, wie so oft in diesem Genre, vorhersehbar. Klar gibt es hier auch wieder Wirrungen, aber ich wusste bereits im ersten Drittel, wie das Buch enden wird. Gut gefallen hat mir, dass mir der Polo Sport und die dazugehörigen Pony´s noch in keinem anderen Buch begegnet sind. Allerdings war ich nicht sehr angetan von den Liebes – bzw. Erotikszenen. Da war absolut kein Gefühl dabei, alles nur zack zack. Auch waren mir die Kapitel stellenweise zu kurz, man konnte sich nicht immer in die jeweilige Szene richtig reinversetzen.
Fazit:
Alles in Allem war „Die Wellington Saga“ ein Buch, welches ich sehr schnell gelesen habe. Leider ähnelt es sehr anderen Büchern aus diesem Genre und es passiert nichts, was man nicht bereits gelesen hat. Positiv hervorzuheben war für mich, dass ich vorher noch nichts über den Polo Sport gelesen habe. Ich werde auch sicherlich Band 2 + 3 lesen, mit der Hoffnung auf eine bessere Handlung.
Von mir gibt es 3,5 Sterne!

Wundervolles Buch ��

Von: Ilis.bookland Datum: 13. Mai 2017

Hallöööschen ihr lieben heute gibt es die Rezension zur die Wellington Saga Versuchung❤️. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen ,und Dankeschön nochmals an den Blanvalet Verlag und dem Bloggerportal.

Inhalt: Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig zu,ihren besten Freund zu einem glamourösen Reitturniere in Wellington,Florida,zu begleiten.Ausgerechnet Alejandro ,der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del-Campo-Clans,wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt,in die Georgia so gar nicht zu passen scheint.Doch er ist kein Mann ,der ein Nein akzeptiert.....

Meinung: Ich fand das Buch sehr unterhaltsam aber mir hat leider ein wenig die Spannung gefehlt . Sonst waren die Charaktere auch sehr sympathisch ! Es geht hier viel um Pferde aber die Personen die keine Pferde mögen wie ich werden sie hier im Buch trotzdem ans Herz schließen��. Die Pferde werden so wundervoll beschrieben das man einfach merkt wie viel liebe für Pferde in diesem Buch steckt. Auch das Polo spiel wird im Buch ausführlich beschrieben ��.

Fazit: Dieses Buch ist einfach Herz erwärmend ! Ich habe dieses Buch in 2 Tagen durchgelesen und habe es geliebt ��. Ich freue mich definitiv auf den zweiten Teil der im Juni erscheinen wird! Ich kann es nur weiter empfehlen ��.

Bewertung: Dieses Buch kriegt von mir 4,5/5 Sterne da mir ein wenig die Spannung gefehlt hat . Sonst war alles super auch die Schreibart ließ sich flüssig lesen. ⭐️⭐️⭐️⭐️

Eine nette Story über den Polosport

Von: Hedwigs Bücherstube Datum: 09. Mai 2017

Ich weiß nicht so wirklich, was ich von dem Buch halten soll.
Mich hat das Cover und auch der Klappentext total neugierig gemacht.
Aber ich hatte Schwierigkeiten in das Buch rein zu kommen. Woran das lag, weiß ich nicht so genau.
Das Cover ist klasse. Mit dem Pink sticht es einem total ins Auge. Und auch das Innenleben ist super gestaltet.
Der Schreibstil ist leicht und locker. Aber manche Stellen hätte man bestimmt abkürzen können.

Eine Story über das Polo spielen habe ich bis jetzt noch nicht gelesen.

Mir hat die Liebesgeschichte nicht so gefallen. Vielleicht liegt es daran, das hier vieles schon vorher zusehn war. Auch das Reich und Schön auf Arm und nicht so schön trifft. Das ist hier gut getrennt.
Geld spielt hier eine Große Rolle.
Was ich super fand, waren die Pferde und Sport. Eine gute Kombination, die ich gern gelesen habe.

Georgina ist Tierärztin und hat nichts mit der Welt von Luxus & Reichtum zu tun.
Alejandro und Georgina treffen sich auf ein Polo-Spiel das erste Mal. Und man merkt es leicht knisternd. Aber ob das alles gut geht.
Die Erotik ist hier sehr sinnlich und man merkt das die Funken fliegen.

Die Dialoge waren gut und auch nicht in die länge gezogen.
Aber manche Situationen waren einfach zu erahnen . So hat es die Spannung ein wenig genommen.

Neugierig auf "Verführung" und "Verlangen" bin ich auf jeden Fall.

Vielen Dank an den Blanvalet-Verlag für das Rezensionsexemplar,
was aber nicht meine Meinung beeinflusst hat.

Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.

Toller Auftakt!

Von: averylitllebook Datum: 07. Mai 2017

Das Cover gefällt mir unheimlich gut! Es ist sehr schlicht gehalten und sieht dadurch einfach edel aus, was wirklich gut zum Buch passt. Das Schönste an dem Buch ist die wunderschöne Perlglanzoptik, die man leider aber auf dem Bild nicht sieht. Immer wenn die Sonne auf das Buch scheint, beginnt das ganze Buch zu glänzen. Das sieht einfach soo hübsch aus!

Zum Inhalt: Georgia ist Tierärztin mit Leib und Seele. Als ihr bester Freund Billy dann aber von ihr verlangt, nach Wellington zu kommen, um seinen neuen Freund Beau näher unter die Lupe zu nehmen, lässt sie sich darauf ein, obwohl sie dem Luxus Leben der Reichen nichts abgewinnen kann und von Polo hat sie auch keine Ahnung. Es kommt alles anders als erwartet, denn sie lernt dort den unverschämt gut aussehenden Polo Spieler Alejandro kennen, der ihr Herz so hoch schlagen lässt wie noch nie ein Mann zuvor. Und als sie dann ein Jobangebot als Tierärztin von ihm bekommt, kreuzen sich ihre Wege immer öfter...

Der Einstieg: Als ich das Buch aufgeschlagen habe, war ich ehrlich gesagt erstmal überrascht, da ich mit einem Buch aus der Ich-Perspektive gerechnet habe, wie es für dieses Genre eigentlich üblich ist. Das Buch wird allerdings immer abwechselnd aus der Sicht von Georgia und Alejandro aus der dritten Person erzählt. Wer mich schon länger verfolgt, weiß, dass ich eine solche Perspektive immer sehr problematisch finde, da man einfach viel falsch machen kann und die Charaktere schnell oberflächlich wirken können. Leicht skeptisch habe ich dem Buch natürlich aber trotzdem eine Chance gegeben, denn ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen. Der Einstieg gelang mir dann auch wirklich gut, was mich echt positiv überrascht hat. Man kommt sehr schnell in das Buch hinein und es gibt keinerlei Startschwierigkeiten. Wenn man einmal angefangen hat, möchte man weiterlesen und wissen, was noch passieren wird.

Die beiden Protagonisten fand ich wirklich sehr sympathisch und sie sind trotz der fehlenden Ich-Perspektive tiefgehend und nicht oberflächlich. Georgia ist eine bodenständige und nette Person, mit der man sich gut identifizieren kann. Auch ihren Humor mochte ich und sie ist allgemein sehr liebenswürdig. Teilweise empfand ich sie als etwas naiv und konnte ihre Handlungen und Denkweisen nicht ganz verstehen, weil ich in einer solchen Situation einfach ganz anders gehandelt hätte. Aber das war nur ganz selten der Fall. Die meiste Zeit ist sie eine wirklich gut verständliche Protagonistin, mit der man einfach mitfühlen muss.

Auch Alejandro ist wirklich gut ausgearbeitet und ich fand ihn schon schnell ziemlich sympathisch. Er gilt als gezeichneter Mann, da seine Frau früh verstorben ist. Seitdem benimmt er sich seiner Tochter Valentina gegenüber sehr fürsorglich, damit ihr bloß nicht dasselbe passiert. Er ist ein Vater, der sein Kind liebt und sich auch kümmern will, doch manchmal außer Betracht zieht, worauf es dabei wirklich ankommt. Aber Alejandro muss ja auch nicht perfekt sein, denn gerade diese Schwächen machen ihn ja auch in gewisser Hinsicht sympathisch. Er ist leidenschaftlicher Polospieler und stellt das auch über alles. Das zeigt, wie unheimlich ehrgeizig er ist. Allerdings kann er auch leidenschaftlich und unheimlich liebenswürdig sein. Insgesamt ein Charakter, den ich wirklich gerne mochte.

Die Nebencharaktere sind einigermaßen durchwachsen ausgearbeitet. Über wenige erfährt man recht viel, aber die meisten kommen einfach nur sehr oberflächlich vor und man weiß irgendwie gar nicht so recht, was sie denn nun für einen Charakter haben. Eventuell wird sich das aber noch ändern, da das ja erst der erste Teil der Wellington Saga ist. Da kommen dann schließlich noch ein paar weitere Bücher. Besonders sympathisch fand ich Valentina, die Tochter von Alejandro. Über sie würde ich liebend gern auch noch ein Buch lesen, nur leider ist keins geplant. Auch Billy und Beau sind mir wirklich ans Herz gewachsen.

Die Story hat mich wirklich sehr interessiert, weil ich solche Bücher einfach unheimlich gerne lese, da sie mich unterhalten können und ich einfach ein großer Fan von Liebesromanen bin. Ich finde es immer sehr spannend, wie sich die Anziehungskraft zwischen beiden vergrößert und die Gefühle langsam wachsen. Das kann man in diesem Buch auch wieder wunderbar verfolgen und ich finde die Entwicklung des Ganzen, was da zwischen Alejandro und Georgia ist, ist wirklich gut und realistisch dargestellt. Mich konnte die Story packen und ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt. Ich hatte einfach Spaß beim Lesen und darauf kommt es ja irgendwie an! Mir hat auch gut gefallen, dass man durch dieses Buch auch mal ein bisschen mehr über die Sportart Polo erfährt, denn ich hatte beinahe keine Ahnung, worum es da eigentlich geht, weil der Sport hier in Deutschland ja nicht besonders populär ist. So lernt man beim Lesen auch mal ein bisschen was. Auch den Schreibstil habe ich als sehr locker und leicht empfunden. Das Lesen des Buches fiel mir deshalb auch unglaublich leicht und ich habe das Buch deswegen auch förmlich verschlungen, weil der Schreibstil wirklich grandios ist. Ich war wirklich überrascht, denn damit hätte ich echt nicht gerechnet, da ich ja sonst alles, was aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, bevorzuge.

Fazit:

Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen, obwohl ich anfangs skeptisch war, da es nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben ist. Der Einstieg gelingt wirklich leicht und man ist schnell im Buch drin und möchte einfach weiterlesen. Das Buch hat einen guten Unterhaltungsfaktor, der einfach dafür sorgt, dass man Spaß beim Lesen hat. Ich habe es wirklich sehr schnell durchgelesen, was aber auch an dem wirklich tollen Schreibstil lag, der total flüssig und leicht zu lesen ist. Die beiden Protagonisten sind mir sehr sympathisch und sie sind beiden gut ausgearbeitet, da man viel über sie erfährt und ihre Handlungen und Gefühle meist auch gut nachvollziehen kann. Insgesamt kann ich euch das Buch nur empfehlen, wenn ihr einen lockeren Liebesroman sucht, der einfach Spaß macht und sehr gut unterhält!

Bewertung:

4 von 5 Sternen

Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplar!

Lahm, aber irgendwie trotzdem mitreißend.

Von: Veronika Datum: 04. Mai 2017

Die Geschichte ist vorhersehbar und irgendwie ein wenig lahm, trotzdem setzt der Suchtfaktor ein und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der gerne schöne und leichte Liebesgeschichten liest und sich nicht durch vorhersehbare Handlung abschrecken lässt.

Ausbaufähig

Von: Justine (Buchfantasie) Datum: 03. Mai 2017

Klappentext:


Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...


Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meinung:
Ich muss wirklich sagen, ich finde das Cover grandios! Es glänzt richtig und die pinke Schrift passt perfekt.

Zur Geschichte muss ich ehrlich sagen, sie ist nicht schlecht, hat mich aber auch nicht wirklich gecatcht.

Georgia ist bodenständig und hat mit Luxus so gar nicht am Hut. Alejandro ist das komplette Gegenteil. Luxus und Glamour ist sein Leben. Er ist es gewohnt alles zu bekommen was er möchte, genau das merkt man als Leser sehr schnell. Ich fand die beiden ganz okay, aber so richtig ins Herz geschlossen habe ich sie nicht.

Ich habe mir eigentlich eine romantische Geschichte mit Drama und einem dicken `WoW´ Effekt gewünscht, jedoch wurde ich was das angeht doch enttäuscht. Die Bettszenen wurden sehr ausführlich beschrieben. Normalerweise habe ich damit kein Problem doch man merkte in welche Richtung die Geschichte geht und das hat mich ein wenig gestört. Vieles war vorhersehbar sodass ich schnell, die Lust am lesen verlor. Der Spaß-Faktor hat mir gefehlt.

Der Schreibstil des Autors ist einfach, doch an manchen Stellen ziemlich langatmig. Ich mag es kurz und knackig ��

Fazit:
Eine Solide Geschichte. Auf jeden Fall ausbaufähig.

Wunderschönes Sommer-Buch!

Von: Buecherfreundin_Kathi Datum: 30. April 2017

Zu Beginn schreibt Nacho Figueras einen kleinen Text an seiner Leser, in dem er beschreibt, wie er zum Polo gekommen ist, spätestens ab da denken vielleicht viele ... "äh, Polo..", "äh, Pferde" - NEIN! Man muss sich nicht mit Polo oder Pferden auskennen. Man muss auch keine Pferde lieben. Man muss sich auch nicht allgemein mit Tieren auskennen, um sich in Georgia, die kluge Tierärztin hineinzuversetzen.
Dieses Buch ist so geschrieben, dass obwohl man sich mit all diesen Dingen nicht befasst es trotzdem wirklich schön ist.

Der Schreibstil ist perfekt. Man kann das Buch ganz leicht, ganz schnell lesen ohne überhaupt zu merken, dass man schon von Seite 70 auf Seite 140 gekommen ist.
Ich habe dieses Buch innerhalb von 24 Stunden gelesen, weil ich nicht mehr aufhören konnte.

Georgia ist super symphatisch & auch wirklich sehr, sehr klug. Man versteht ihre Sichtweise, obwohl ich bei einer bestimmten Situation auf den ersten Seiten dachte NEEEEEIN, WIESO?! :D

Alejandro ist ebenfalls wirklich symphatisch & in meinem Kopf habe ich mir diesen Menschen schon richtig ausgemalt, er scheint echt gut auszusehen.

Die Handlung um die beiden herum finde ich sehr schön. Außerdem fand ich es gut, dass sich diese ganze Geschichte über mehrere Wochen dreht und nicht alles innerhalb von 4 - 5 Tagen passiert, so wie ich es in letzter Zeit in vielen anderen Büchern gelesen habe. Es war nicht die übertriebene Lovestory "Oh er ist so doof, ich mache Schluss." - 2 Stunden später - "Oh wir lieben uns über alles" . Es war wirklich ein wunderschönes Buch.

Die Nebencharaktere sind teilweise echt toll, so wie der beste Freund von Georgia, aber auch das Gegenteil, wie beispielsweise Cricket.



Bewertung:

Ich war völlig hin & weg von diesem wirklich wunderschönen Buch. Es hat mir so gefallen und es ist eine leichte Sommerlektüre.
Ob man also am Strand liegt und in die Welt von Georgia und Alejandro abtaucht oder ob man gemütlich im Garten oder auf dem Balkon liegt und von Wellington träumt, dieses Buch darf tatsächlich im Sommer nicht fehlen.
Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Wellington-Saga & kann es kaum erwarten, diesen bei strahlendem Wetter zu lesen.
Für mich gab es an der Bewertung garkeinen Zweifel..
Völlig verdiente 5 Sterne!

Teil 1 der Saga

Von: EvaMaria Datum: 27. April 2017

„Die Versuchung“ ist der erste Teil der Wellington Saga von Autor Nacho Figueras. Dieser entführt uns in die Welt der Schönen und Reichen, sowie in die Welt des Polosports.
Mir hat der Klappentext sehr gut gefallen und ich dachte, mit einer Pferdegeschichte und einem hübschen Mann, kann man nichts falsch machen und so war ich sehr neugierig auf diese Geschichte.
Nach Beendigung des Buches kann ich sagen, dass mir die Geschichte sehr gut gefallen hat. Der Autor erzählt uns, wie Georgia plötzlich in den Sog des Del Campo Clans gezogen wird. Sie wird von Alejandro angeheuert, um die Polopferde zu betreuen. Die Idee hat mir recht gut gefallen. Es wurden auch vom Autor diverse Probleme eingebaut, die Georgia erwarten, die aber wirklich sehr passend zur Handlung gewirkt haben. Ich sage nur Intrigen.
Die Liebesgeschichte zwischen Alejandro und Georgia hat mir gefallen und ich fand es irgendwie süß, wie langsam es gerade Alejandro angehen hat lassen. Er hat nämlich auch noch mit einigen Dingen aus der Vergangenheit zu tun, die er zuerst verarbeiten will. Die erotischen Szenen wurden romantisch erzählt und man hat richtig gemerkt, wie es zwischen den beiden knistert. Bin hier schon gespannt, ob es in der Fortsetzung mehr zur Sachen gehen wird.
Natürlich gab es jetzt von den Ereignissen her nicht vieles, was wirklich eine Neuerung ist. Aber ich fand die Geschichte dennoch sehr ansprechend.
Die Erzählungen und Ausschnitte über das Polospiel haben mir gut gefallen, denn für mich war diese Sportart neu. Persönlich hätte ich mir aber noch tiefere Einblicke gewünscht, denn es wurde mehr um die Arbeit im Hintergrund erzählt.
Georgia fand ich richtig toll, denn sie wirkt so ursprünglich. Sie ging ja nach dem Studium wieder nach Hause zu ihrem Vater, damit sie ihn unterstützen kann. Es könnte aber auch mit ihrer Vergangenheit zu tun haben, denn vielleicht wollte sie den Vater nicht alleine lassen. Ich finde diese Tat hat sie sehr sympathisch gemacht.
Alejandro wird hingegen eher als Lebemensch dargestellt, der reich ist und der sich alles nehmen kann, was er will. Allerdings hat auch er noch Geheimnisse.
Zusätzlich zu den beiden gibt es noch sehr authentische Nebencharaktere, die mir recht gut gefallen haben.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Geschichte fliegt nur so dahin und ich konnte mich sofort in die Handlung einfühlen. Sehr schön.
Der Autor erzählt uns das Geschehen in wechselnder Perspektive von Georgia und Alejandro.
Das Cover finde ich wieder absolut genial, denn obwohl es sehr dezent und edel wird, hat es noch zusätzlich einen schönen schimmernden Effekt.
Fazit:
5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung

Guter Auftakt!

Von: d_bookishworld Datum: 24. April 2017

Informationen zum Buch:


Titel: Die Wellington Saga - Versuchung

Orignialtitel: High Season

Serie: The-Wellington-Trilogy

Autor/in: Nacho Figueras mit Jessica Whitman

Genre:Young Adult

Seitenanzahl: 416

Erscheinungsdatum: 15.05.2017

Preis: 12,99 Euro (Paperback)

Verlag: Blanvalet

ISBN: 978-3-7341-0372-8

Bewertung: 3/5♥

hier kommt ihr zum Buch




Inhalt:


Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...


Meine Meinung:


Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!


Als ich das Buch gesehen habe, habe ich mich in das Cover etwas verliebt. Es ist sehr schlicht gehalten in einem weiß, das aber glitzert und glänzt. Diese Verschnörkelungen, die unter dem Buchtitel sind, haben etwas royales und edles an sich. Der Kalppentesxt hörte sich ebenfalls ziemlich ansprechend an. Ein Mädchen, das in die Welt der Reichen kommt, und dort einen heißen Typen kennenlernt, der die Liebe ihres Lebens ist und dazu noch Polo-Spieler. Ich hatte bisher keine Ahnung von Polo. Ich wusste nur, dass da Leute auf Pferden einem kleinen Ball mit Schlägern hinterher jagen. Ich muss zugeben, ich habe nach diesem Buch immer noch keine genaue Vorstellung von Polo, aber ich glaube das liegt einfach daran, dass ich mich nicht wirklich für das Polo-Spielen im Buch interessiert habe.

Der Schreibstil fand ich gut und flüssig, sodass ich es wirklich schnell lesen konnte. Ich fand es sehr spannend, wie ein männlicher Autor aus der Sicht einer Frau schreibt in desem Genre. Aber er hat ja Hilfe von Jessica Whitman. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Socht von Georfia und Alejandro erzählt.

Nach dem Klappentext hatte ich eigentlich schon eine genaue Vorstellung von den zwei Hauptcharakteren: Georgia ist eine bodenständige junge Frau, die fasziniert ist von der High-Society-Welt, aber nicht dahin gehört und Alejandro ist ein attraktiver Polo-Spieler, der weiß was er will und es auch bekommt. Bei Georgia hat sich meine Vorstellung bestätigt. Sie war sympathsich und liebenswürdig. Ich mochte ihre Natürlichkeit, wodurch ich mich auch gut mit ihr identifizieren konnte. Bei Alejandro hat sich meine Vorstellung nicht so ganz bestätigt. Er war sehr tiefgründig, was für mich im ersten Augenblick sehr überraschend war. Ich habe ihn mir auch viel dominanter vorgestellt, aber er was sehr verständnisvoll und sanftmütig. Ich mochte ihn auch sehr gerne.

Durch Georgias besten Freund Billy, der zur High-Society gehört, gelangt sie in diese Polo-Welt. Er hat jemanden kennengelernt und Georgia soll ihm ihren Segen geben. Widerwillig fährt sie nach Florida und will da auch nur ein paar Tage bleiben. Ich mochte die Freundschaft zwischen Billy und Georgia, da sie sehr realistsich war und rührend. Durch ihn lernt sie dann Alejandro kenne. Die beiden fühlen sich sofort zueinander hingezogen und sind durch diese heftigen Gefühle verwirrt. Alejandro geht es nicht gut. Er und seine Familie kommen nicht so richtig über den Tod seiner Frau hinweg. Bei eimen Polo-Spiel rettet Georgia einem Pony, das zufälligerweise Alejandros ist, das Leben und wird für 6 Wochen eine "Co-Ärztin" für Alejandros Polo-Team. Beide wollen Geschäftliches und Privates trennen, weshalb sie versuchen der gegenseitigen Anziehung zu widerstehen.

In den 6 Wochen haben sich die beiden Hauptcharaktere verändert. Ich meine nicht ihre Grundewerte, sondern dass sie einige Dinge anders oder genauer wahrnehmen. Das hat mir sehr gefallen, sowie dass es ein abgeschlossene Geschichte ist. Es folgen zwar weiter Bände, die aber nicht direkt um Alejandro und Georgia handeln.

Im Rückblick muss ich sagen, dass mir etwas Action und Drama gefehlt haben, da die Stimmung im Buch ruhiger war, als gewohnt. Es hat etwas positives, aber ich mag Dramas einfach viel mehr. Ich denke, man muss es nicht unbedingt gelesen haben, aber man macht auch nicht falsch, wenn man es sich kauft. Es war gut zum Zwischendurchlesen, da es nicht tiefgründig war.

Das Buch bekommt von mir 3/5♥!


Ein absulutes must have in jedem Bücherregal

Von: Gefühlsseite Datum: 23. April 2017

Inhalt:
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Band 1 der romantischen Wellington-Trilogie!

Meine Meinung zu dem Buch:
Reich und Arm treffen aufeinander. Wer auf solche Geschichten steht kommt hier nicht zu kurz. Ich war wirklich begeistert und wurde wirklich von Anfang an in den Bann der Story gezogen. Ich bin ein Pferdefan und saß ab dem 3. Lebensjahr selber im Sattel. Hierbei handelt es sich nicht um eine stumpfe Liebes hin und her Story. Eher eine Gefühlvolle Liebesstory zwischen Vernunft und Verlangen gekoppelt mit Intrigen, schönen Momenten, Peinlichkeiten, Streit und und und. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Ein wirklich toller Auftakt für eine wundervolle Trilogie. ICH WILL MEHR. Ich freue mich schon wahnsinnig auf den zweiten Teil.
Was ich dazu noch gut finde ist, das die Bücher in sich abgeschlossen sind. Als Leser hat man nicht die Enttäuschung, dass das Buch an einer spannenden Stelle abgebrochen wird und man Monate warten muss, bis der nächste Teil raus kommt.��

Dieses Buch ist als Auftakt der Wellington Saga ein absulutes must have für das Jahr 2017!!!!

Ein Auf und Ab der Gefühle

Von: Marion2505 Datum: 17. April 2017

Inhalt:

Georgia ist eine junge Tierärztin, die in einfachen Verhältnissen lebt. Sie mag ihr Leben und braucht weder Champagner noch Jetset. Daher ist sie nicht wirklich begeistert, dass ihr Freund Billy sie bittet, zu ihm nach Wellington zu reisen. Er möchte dort gemeinsam mit ihr ein paar schöne Tage verbringen und ihr seinen neuen Freund Beau vorstellen. Billy zuliebe reist sie nach Wellington und trifft dort auf Alejandro. Er ist der älteste und sehr attraktive Sohn des Del Campo Clans und Georgia ist sofort hin und weg. Aber auch Alejandro ist von ihrer Andersartigkeit begeistert und magisch angezogen. Was wird Georgia alles in Wellington erleben? Wie wird sie sich unter den Reichen und Schönen zurechtfinden? Und wird es ein Happy End für Georgia und Alejandro geben?

Meine Meinung:

Zuallererst möchte ich gerne einmal ein paar Worte zum Cover des Buches verlieren. Es ist ein sehr schönes Cover, das zwar irgendwie schlicht, aber dennoch wunderschön ist. Zwar verrät es nichts über die Handlung des Buches, doch es würde mir im Buchladen sofort auffallen.

Auch die Geschichte des Buches finde ich sehr faszinierend. Sie ist ein bißchen wie ein Märchen: Ein unerfahrenes, einfaches Mädchen trifft auf den unnahbaren, reichen Herzensbrecher, den jede Frau gerne für sich gewinnen möchte. Aber natürlich hat ebenjener ein Auge auf das ungewöhnliche Mädchen geworfen. Ich fand es sehr spannend, mit Georgia gemeinsam Wellington und seine Highsociety näher zu erforschen. Auch der Del Campo Clan ist wirklich faszinierend und voller Geheimnisse.

Der Autor hat tolle Charaktere geschaffen, die alle einzigartig sind. Alejandro ist, wie schon gesagt, der älteste Sohn des Del Campo Clans und hat schon ein paar schwere Schicksalsschläge einstecken müssen. Unter anderem ist seine Frau bei einem Reitunfall ums Leben gekommen. Daran hat er noch ziemlich zu knabbern und auch seine Tochter Valentina ist nicht gerade leicht. Auch ist sein Poloteam gerade alles andere als erfolgreich und so hat er jede Menge zu tun. Er lebt sehr zurückgezogen und hat nicht den besten Ruf als Partylöwe. Ganz anders sein Bruder Sebastian, der sich mehr auf das Leben und seine Freuden konzentriert als auf seinen Job als erfolgreicher Poloreiter. Natürlich gibt es auch noch die intrigante Verehrerin, die schon ahnt, dass Alejandro etwas für Georgia empfinden könnte, und - wo sie nur kann - ihr Gift versprüht.

Auch wenn mir die Charaktere eigentlich unglaublich gut gefallen haben, war mir Georgia oft viel zu naiv und Alejandro viel zu egoistisch. Ihr beider Handeln habe ich nicht immer nachvollziehen können und vor allem das ewige Hin und Her ihrer Beziehung hat mich im Laufe der Lektüre wirklich oft genervt.

Auch war für meinen Geschmack etwas zu viel Drama in der Geschichte enthalten und leider war das Drama oft auch sehr offensichtlich. So war ich nicht wirklich überrascht, wenn wieder etwas "Unvorhergesehenes" passiert ist, was ich doch sehr schade fand.

Und auch das Ende war mir nach all den dramatischen Geschehnissen einfach zu schnell, zu einfach und zu unrealistisch. Irgendwie fehlte das etwas ...

Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte des Buches wirklich gut unterhalten, auch wenn sie nicht perfekt war. Ich war komplett fasziniert von den Geschehnissen der Polospiele und auch, was hinter den Kulissen alles so abgelaufen ist, war sehr interessant. Auch war es unglaublich spannend, bei den extravaganten Partys auf die Reichen und Schönen zu treffen. Und natürlich hat es großen Spaß gemacht, immer wieder ein Stück mehr aus der Vergangenheit des Del Campo Clans aufzudecken.

Mich hat die Geschichte, die den 1. Teil der Wellington-Saga darstellt, super unterhalten und ich werde wohl auch die nächsten Teile lesen. Denn es ist doch irgendwie spannend, mehr über diese besondere Familie zu erfahren.

Ich bedanke mich ganz herzlich beim Blanvalet Verlag und dem Bloggerportal für mein Rezensionsexemplar!!!

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