Blick ins Buch

Jetzt bestellen:

Buch
eBook

€ 12,99 [DE] | CHF 17,90 [CH] | € 13,40 [A]

Nacho Figueras, Jessica Whitman

Die Wellington-Saga - Verlangen

Roman

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...

Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück …

Band 3 der romantischen Wellington-Trilogie!

Das Buch spielt in Wellington/Florida, USA

Leserstimmen

Konnte mich leider nicht überzeugen

Von: SariElabooks Datum: 10. Januar 2018

An erster Stelle möchte ich mich beim Blanvalet Verlag und der Verlagsgruppe Random House für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken. Auch wenn dies ein kostenfreies Exemplar ist, beeinflusst dies nicht meine Meinung.

Da ich von Band 1 noch nicht ganz überzeugt war, mir Band 2 eher zugesagt hat, war ich sehr gespannt, was ich am Ende zum finalen Band sagen werde. Laut Klappentext geht es dieses Mal um Antonia, die mir in den vorherigen Bändern sehr sympathisch war. Mal schauen, was der Autor aus dieser starken Persönlichkeit heraus gekitzelt hat.

Antonia ist wie bereits im Klappentext erklärt, die uneheliche Tochter des Del Campo Oberhaupt Carlos. Sie lebt seit dem Tod ihres Vaters mit der Familie Del Campo auf deren Anwesen und ist dort als Hufschmiedin tätig. Leider wird sie von Pilar nicht akzeptiert und hinzu kommt noch, dass ihr größter Traum ist, Polo zu spielen – wie ihre Brüder. Einzig Enzo, der Pilota des Teams ist ihr neben ihrer Brüder ein guter Freund und ihre große Stütze! Doch plötzlich kommen Gefühle ins Spiel, Antonia wird zudem noch von ihrer Vergangenheit eingeholt und das Unheil nimmt somit seinen Lauf! Wird sich alles zum Guten wenden? Tja, um das heraus zu finden, solltet ihr den finalen Band der Saga selbst lesen!

Wie bereits bei den vorherigen Bändern bin ich wieder verliebt in das Cover! Es ist farblich einfach toll und ein Blickfang in meinem Bücherregal.

Auch der Schreibstil von Nacho Figueras ist gewohnt flüssig und die Seiten flogen nur so dahin. Man kann das Buch anhand des Schreibstils wirklich in einem Rutsch durchlesen.

Allerdings finde ich, dass diesem Band der Tiefgang fehlt, Die Protagonisten Noni und Enzo haben ihr persönliches Päckchen zu tragen, was in diesem Genre schon zur Normalität geworden ist. Jedoch wurden mir hier alle „Päckchen“ zu schnell und zu glatt abgearbeitet. Auch das Drama um Noni´s Exfreund, welches spektakulär sein sollte, war einfach zu einfach gelöst. Meiner Meinung nach hätte man gerade aus diesem Handlungsstrang viel mehr herausholen können – Schade! Denn die eigentliche Lovestory ist durch diesen Handlungsstrang und auch viele kleine weiteren zu sehr in den Hintergrund geraten.
Was mir auch sehr gefehlt hat ist, dass Antonias Traum Polospielerin zu werden nicht wirklich thematisiert wurde. Man wusste es als Leser und ab und an wurde nochmal eine Sequenz in die Handlung eingespielt, aber das war es auch schon. Gerade da Polo das Hauptthema dieser Reihe war, hätte ich mir in dieser Hinsicht mehr Informationen und einen größeren Handlungsverlauf in diese Richtung gewünscht. Das Thema „Zu-wenig-Polo“ habe ich bereits bei Band 1 sowie bei Band 2 bemängelt.

Kommen wir nun zu den Charakteren. Antonia war mir von Anfang der Trilogie bereits sympathisch und hat auch in ihrem eigenen Band keine Sympathiepunkte verloren. Sie ist eine starke Frau, die sich auch durch Steine die ihr in den Weg gelegt werden nicht aufhalten lässt. Bei Enzo habe ich gemischte Gefühle. Ich wurde mit ihm nicht so richtig warm. Er scheint ein liebevoller Mensch, mit Ecken und Kanten zu sein. Aber mein Fall war er nicht. Gut, dass Geschmäcker verschieden sind.
Alle anderen Charaktere waren ja durch die vorherigen Bänder so etwas wie alte Bekannte. Allerdings spielen sie im finalen Band, bis auf Pilar, nur kleine Nebenrollen. Wobei ich Pilar ihren Sinneswandel von kalter Stiefmutter zur herzlichen „Freundin“ nicht so ganz abgenommen habe. Aber vielleicht ist dies auch nur meine persönliche Meinung.

Fazit:
Für mich war dieser Band eine Geschichte mit einer guten Grundidee. Ich hatte gehofft, dass Antonia mit ihrer Story den besten Band der Trilogie bekommt. Leider war die Umsetzung nicht so wie erhofft. Wie bereits oben erwähnt waren mir alle Problemlösungen zu schnell abgearbeitet und Antonias Traum und das Polo generell kamen mir eindeutig zu kurz. Aus dieser Geschichte hätte man definitiv mehr machen können.
Daher hier meine Sternebewertung;

Hier vergebe ich 3 Sterne!

Überdosis Kitsch

Von: Hauptstadtliebe Datum: 02. Januar 2018

Antonia, die uneheliche Tochter von Carlos Del Campo, dem berühmten Polospieler, führt mittlerweile ein schönes Leben mit ihren Halbbrüdern in Wellington. Doch der hübsche Enzo ist es, der ihr Glück perfekt machen kann. Grade als die beiden sich näher kommen, holt Noni ihre Vergangenheit ein und die Situation droht zu eskalieren.

Auch hier gefällt mir das Cover gut. Es ist nicht zu aufdringlich und bringt einen Hauch Eleganz ins Bücherregal.

Für mich hat die Wellington Saga eher holprig begonnen, da ich den ersten Teil eher mittelmäßig und langwierig fand.
Der zweite hingegen hat mich mehr als nur positiv überrascht und so hatte ich gehofft, dass der dritte allem die Krone aufsetzt und die fünf Sterne abstaubt.
Leider wurde ich gleich zu Beginn in meiner Euphorie gebremst.
Die Geschichte beginnt schon wie ein Rosamunde Pilcher Film mit einem Übermaß an Emotionen und gekünstelten Situationen.
Die Charaktere an sich sind, wie auch in den vergangenen Teilen, größtenteils gut gelungen.
Leider hatten Alejandro, Kat und Co. eher kurze Auftritte, wodurch Noni nur noch negativer aufgefallen ist.
Wie so oft ist die weibliche Hauptperson in einem Buch genau so wie eine Frau nicht dargestellt werden sollte: schwach, naiv und unbeholfen. Wären das nur Momente oder Phasen gewesen, hätte ich das wohl nichtmal erwähnt.
Wenn sich diese Charaktereigenschaften allerdings wie ein roter Faden durch das ganze Buch zieht, ist das nur noch anstrengend.
Oft habe ich einfach nur die Augen verdreht über die schiere Dummheit von Noni und die Art und Weise wie sie Dinge angeht.
Sicherlich wurden viele Dinge auch unnötig verkompliziert, aber man hätte sicherlich eine elegantere Lösung finden können, als Antonia ständig von einem Fehler in den nächsten rennen zu lassen.
Klar, dass der Autor damit Spannung erzeugen wollte, das ist ihm nur leider nicht gelungen, denn vieles wurde irgendwann nur noch unrealistisch.
Auch die Liebesgeschichte mit Enzo war für meinen Geschmack viel zu voraussehbar und gestellt - viel Drama, wenig Liebe, und noch viel mehr Kitsch.
Das ist eigentlich auch das einzige wovon dieses Buch mehr als genug hat. Drama und Kitsch. Man ertrinkt förmlich darin, nach 100 Seiten hatte ich bereits genug.
Einzig positiv ist hier wohl der Schreibstil zu erwähnen, denn auch durch diesen Teil bin ich trotz schlechter Story durchgeflogen, denn er ließt sich sehr flüssig.

Fazit: Leider ein sehr schlechter Abschluss der Reihe mit einer Überdosis Kitsch und sonst eher dürftigem Inhalt.

mehr Leserstimmen anzeigen

Wellington saga 3

Von: Storytime_by_c Datum: 30. Dezember 2017

*Rezension*

Titel: Wellington Saga 3 - verlangen
Autorin: Macho Figueras (mit Jessica Whitman)
Seiten: 317
Verlag: Blanvalet
Preis: 12,99€ (D), 13,40(A)

Klappentext:

Antonia, die umwerfend schöne in uneheliche Tochter des berühmten Carlos del Campo, war schon immer die Außernseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Nur bei Enzo findet sie Geborgenheit, ausgerechnet bei einem Mann, der nicht in die glamouröse Welt der Del Campos zu passen scheint. Doch gerade, als die beiden dazu bereit sind, dich aufeinander einzulassen, bedroht Antonias Vergangenheit ihr neugewonnenes Glück ...

Meinung:

Ich persönlich finde, dass dieser Band ein durchaus gelungenes Ende der gedämmten Del-Campo Reihe ist. Der Schreibstil war wie auch bei den beiden Büchern davor in Ordnung, das heißt nicht gut aber auch keinesfalls schlecht. Antonia fand ich als Protagonisten auch super sympatisch und dadurch hat mir das lesen mehr Spaß gemacht. Ich fand es auch sehr schön wie die Personen aus den beiden Bänden zuvor mit eingewirkt haben, sodass sich die Geschichte gelungen fortsetzt.

Bewertung:

������, 5/ ����������

Fazit:

Ein gelungener Abschluss der Reihe mit sehr vielen positiven Aspekten. Doch auch wie die 2 Bände davor war er nur durchschnittlich und man kann die Reihe insgesamt Lesen, man muss es aber nicht. Dennoch hat mir der letzte Band gut gefallen. 

Sexy, Rührend, Emotional

Von: SophsFooBoo Datum: 16. Dezember 2017

Meine Meinung...

Das Cover ist im Aufbau genau wie die der restlichen zwei Bücher, nur das die Schriftfarbe eine andere ist, man erkennt also hier deutlich das die Bücher zusammen gehören. das gefällt mir persönlich immer gut.

Der Schreibstil von Figueras ist wie immer angenehm, sexy und mitreißend.

Die beiden Hauptprotagonisten, Antonia und Enzo, waren mir sehr sympathisch. Allerdings Enzo mehr als Antonia. Das hat sich aber schon auf den ersten 100 Seiten entschieden als Antonia einen bösen Fehler gemacht hat.
Von der Geschichte her gefällt mir das Buch sogar fast etwas besser als der erste Teil in dem es um Alejandro ging. Gerade weil beide Charaktere eine schwierige Vergangenheit haben, insbesodnere Antonia, deren Vergangenheit in Form des Jacob wieder in ihr Leben tritt.
Auch die Beziehung zwischen Antonia und Pilar spielt eine wichtige Rolle.
Auch die anderen Charaktere Georgia, Alejandro, usw. mischen wieder mit.
Doch das wichtigste ist eigentlich Antonias Vergangenheit von der ich hier nichts verraten möchte.
Und als man denkt das nun endlich das Happy End erreicht ist gerrät noch einmal alles ins Schwanken.

Alles in allem ist es ein romantisches Buch mit jeder Menge Gefühl und Leidenschaft. Was mich allerdings etwas stört ist Antonias Schwerfälligkeit im Bezug auf Jacob. Deswegen gibt es von mir vier von fünf Herzen.

Die Wellington-Saga - Verführung

Von: Zeilenfluegel Datum: 10. Dezember 2017

Meine Meinung:

Auf Antonias Geschichte habe ich mich schon sehr lange gefreut. Nach den zwei Geschichten über ihre Halbbrüder, konnte ich es kaum erwarten mehr über die geheimnisvolle Noni zu erfahren.

Auch ihr liegt die Liebe zu den Pferden in den Genen und sie liebt ihren Beruf als Hufschmiedin bei den Del Campos über alles. Trotz allem fühlt sie sich gerade von diesem Teil ihrer Familie immer noch nicht ganz aufgenommen. Besonders Pilar, die Mutter ihrer Brüder, kommt mit Antonias Anwesenheit nicht klar. Auch zwischen ihrem Arbeitskollegen und guten Freund Enzo wird es immer komplizierter, denn zwischen den beiden knistert es seit ihrer Ankunft in Wellington unaufhörlich.

Zu Anfang war ich leider ein wenig enttäuscht von dem dritten Teil der 'Wellington-Saga'. Noni und Enzo sind zwar zwei herzensgute Menschen, haben mich aber etwas gelangweilt, besonders, da ich zu diesem Zeitpunkt ihre Beweggründe noch nicht nachvollziehen konnte. Sie zogen sich an wie Magnete, doch irgendwie wollte keiner von ihnen seine Gefühle offenbaren. Gerade als die beiden dann doch endlich Klartext sprechen, stellt sich Antonias Vergangenheit, der möglichen Beziehung zwischen ihnen, in den Weg. Und auch Enzo hat mit seiner eigenen immer noch zu kämpfen. Zu sagen, ich wäre von dem weiteren Verlauf der Geschichte überrascht gewesen, wäre noch untertrieben. Keinesfalls wären mir derartige Ereignisse in den Sinn gekommen.

Dadurch wurde es dann ziemlich interessant und ich konnte mich endlich in die Geschichte einfinden. Der Rest der Geschichte las sich wirklich schnell. Noni und Enzo sind mir weiter ans Herz gewachsen und ich habe mit ihnen gefühlt. Auch die anderen Charaktere der Geschichte waren mir (mit wenigen Ausnahmen) wie immer sehr sympathisch.

Zum Schluss wurde es noch einmal richtig spannend. Der finale Abschluss der Reihe hat mich ein weiteres Mal ziemlich überrascht und mich das Buch mit einem zufriedenen Gefühl beenden lassen.

In 'Verlangen' ging es dieses Mal etwas ernster zu, als in den vorherigen Bänden. Die Protagonisten haben dieses Mal mit wirklich schwierigen Problemen in ihrem Leben zu kämpfen, die sich nicht so einfach ignorieren lassen.

Positiv sind mir wieder einmal die wunderschöne Kulisse und die Leidenschaft zu den Pferden aufgefallen. Die Geschichte gewinnt dadurch einiges an Lebenskraft und die Liebe zu den Tieren schmeichelt der Story sehr.


Fazit:

Dieser letzte Band der 'Wellington-Saga' hat mich mehr als einmal positiv überrascht und die Spannung war deutlich spürbar. Auch wenn die Geschichte dieses Mal ein bisschen ernster gestrickt war, habe ich mich in Wellington ein weiteres Mal sehr wohl gefühlt.

Ich gebe 'Die Wellington-Saga - Verlangen' 3,5 von 5 Sternen.

Ein tolles Finale der Reihe

Von: Anni Silber Datum: 18. November 2017

Worum geht es? Antonia ist das schwarze Schaf der Familie Del Campo. Sie ist das unehrliche Kind des berühmten Carlos Del Campo und obwohl sie es großes Talent im Umgang mit Pferden hat und sich große Mühe gibt sich bei den Del Campos einzufinden schafft sie es trotz allem nicht sich deren Respekt zu erlangen. Die Mutter ihrer Halbgeschwister Sebastian und Alechandro fällt es am schwersten das Mädchen zu akzeptieren und sieht wenn sie Antonia ansieht nur die Affäre ihres Mannes. Nur bei Enzo findet sie Geborgenheit, aber er ist genau die Art von der Mann der nicht in ihre Welt hinein passt. Doch als sich die beiden aufeinander einlassen wollen droht Antonias Vergangenheit ihr Glück zu zerstören....

Meine Meinung: Teil 1 und 2 der Wellington Saga habe ich bereits gelesen gehabt und als sehr gut empfunden. Es sind einfach Bücher die sich sehr schnell lesen lassen und dem Leser viel Spaß bereiten. Und aus diesem Grund habe ich mich schon sehr auf das große Finale der Reihe gefreut und war schon sehr gespannt was mich erwarten wird. Und auch in diesem Buch hat mir wieder die Welt des Campo Clans gut gefallen und vor allem Antonia als Protagonistin hat die Geschichte sehr gut gestaltet und ich konnte in ihrer Situation sehr gut mit ihr mitfühlen. Dieser Band hat mir auf jeden Fall besser gefallen als der zweite Teil, aber leider nicht so gut wie damals der erste teil.

Als Bewertung gab es von mir 3,5 Sterne und es war wirklich eine sehr empfehlenswerte Buchreihe.

Gelungener Abschluss

Von: angiesbookworld Datum: 14. November 2017

Allgemeines

Titel: Wellington Saga - Verlangen
Autor: Nacho Figueras
Verlag: blanvalet
Buchlänge: 319 Seiten
ISBN: 9783734103742
Preis: 12,99 €
Über die Autoren

Nacho Figueras

Ignacio »Nacho« Figueras gehört zu den bekanntesten Männern der Welt und ist das internationale Werbegesicht von Polo Ralph Lauren. Von CNN als »David Beckham des Reitsports« gefeiert, ist Figueras neben seiner Tätigkeit als Model Kapitän und Miteigentümer des preisgekrönten argentinischen Reitteams Black Watch. 2009 wurde er von den Lesern der Vanity Fair hinter Robert Pattinson und vor Brad Pitt zum zweitschönsten Mann der Welt gekürt. Mit seiner Frau Delfina und ihren vier Kindern lebt er abwechselnd in Kalifornien und Argentinien. (Quelle)

Jessica Whitman

Jessica Whitman lebt und schreibt in Hudson Valley.

Klappentext

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...

Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück …(Quelle)

Meine Meinung

Vorab möchte ich mich beim Bloggerportal und dem blanvalet Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexpemplares bedanken.

Nachdem mich "Die Wellington Saga - Versuchung" mehr oder weniger enttäuscht hatte und "Die Wellington Saga - Verführung" mich dann doch begeistern konnte, musste ich den dritten Band auch bei mir einziehen lassen um das Ende der Trilogie zu erfahren.

Mich konnte der Band rund um die Halbschwester der Del Campo Brüder begeistern.

In den anderen Bänden durfte man Antonia bereits kennenlernen und erwarb meiner Meinung nach ein Recht undefinierbaren Eindruck von ihr. Die junge Frau musste vieles durchmachen, zeigt aber dennoch Stärke und lässt sich nicht unterkriegen. Man erfährt, dass sie im Inneren mehr und mehr zusammenbricht und sehr darunter leidet. Bei dem was sie alles durchmachen musste blieb mir des Öfteren einmal die Luft weg und Mitleid breitete sich in mir aus. Antonia ist aus meiner Sicht eine Frau, die mit soviel Bescheidenheit durchs Leben läuft, obwohl sie viel Geld besitzt, sodass sie sympathischer nicht sein hätte können. Ihre Art wie sie anderen hilft und mit ihnen umgeht könnte mich begeistern.

Lorenzo, ein Angestellter der Del Campo, hegt schon eine Zeit lang Gefühle für Antonia, welche er aber aufgrund seiner Arbeit nicht zuzulassen versucht. Aufgrund seiner leidenschaftlichen, treuen, liebevollen und rücksichtsvollen Art konnte der junge Mann bei mir Punkte sammeln und seine unsympathische Art vom Anfang wieder ausbessern. Auch er hat Geheimnisse und in seinem Leben viel durchmachen müssen. Dass er jetzt, obwohl er ein gutes Einkommen hat, ein so bescheidenes Leben führt, macht ihn für mich auch nochmal sympathischer.

Was mich an beiden Charakteren allerdings störte, während des Lesens, war, dass sie sich nicht mit ihren Gefühlen auseinander gesetzt haben. Das hätte mehr in die Tiefe gehen sollen. So kam es für mich Recht oberflächlich rüber.

Neben den beiden Protagonisten konnten sich aber auch bereits bekannte Charaktere wieder gut in die Geschichte eingliedern.

Mit Pilar, welche in Antonia nur den lebenden Beweis für die Untreue ihres Mannes sieht, konnte ich mich absolut nicht anfreunden obwohl ich versucht habe Verständnis für ihre Situation aufzubringen.

Storymäßig konnte mich das Buch wirklich überzeugen. Zwar wurde, im Vergleich zu den beiden anderen Bänden, das Thema 'Polo' kaum aufgegriffen jedoch war es trotz allem eine wunderschöne, angenehme Liebesgeschichte, welche gegen Ende mit einem Höhepunkt glänzte, welcher wohl auch für viele andere Leser eine Überraschung sein durfte.

Das Lesen viel mir Recht einfach, da der gewohnt lockere Schreibstil von Herrn Figueras beibehalten wurde und mich dadurch erneut überzeugen konnte.

Mein Fazit

Mit diesem Teil fand die Trilogie rund um den Del Campo Clan einen würdigen und emotionalen Abschluss. Ich kann mir vorstellen, dass jeder der leichte, unterhaltsame Liebeslektüren so liebt wie ich, begeistert sein wird.

Happy End für alle?

Von: GroßesBüchergewusel Datum: 13. November 2017

Titel: "Die Wellington Saga - Verlangen"
Autor: Nacho Figueras
Verlag: blanvalet Verlag
Sprache: Deutsch
Broschiert: 320 Seiten
ISBN: 978-3-7341-0374-2
Preis: 12,99€


Klappentext

Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden halt ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Nur bei Enzo findet sie Geborgenheit, ausgerechnet bei einem Mann, der nicht in die glamouröse Welt der Del-Campos zu passen scheint. Doch gerade, als die beiden dazu bereit sind, sich aufeinander einzulassen, bedroht Antonias Vergangenheit ihr neugewonnenes Glück...


Meine Meinung

Durch den Roman "Die Wellington Saga - Verlangen" ist die Reihe um die Del-Campo Geschwister beendet. Während sich die ersten beiden Teile mit den beiden Brüdern Alejandro und Sebastian beschäftigen, behandelt der dritte Band Antonia, die uneheliche Tochter von Carlos Del-Campo.
Noni, wie sie von allen genannt wird, ist nach dem Tod des Vaters zu der Familie gestoßen. Während ihre Brüder eine Bindung zu ihr aufgebaut haben und sie auch akzeptieren, stößt Pilar Del-Campo sie von der Familie weg. Sie sieht in Noni nur den Ehebruch ihres verstorbenen Mannes.
Neben ihren beiden Brüdern hat Noni nur einen Vertrauten. Enzo.
In diesen hat sie sich nach ihrer Ankunft direkt verliebt. Ihm geht da auch nicht anders. Nur hat keiner der beiden bis jetzt die Gefühle dem anderen gegenüber eingestanden.
Doch nach einem Abend auf einer Poloparty finden die beiden endlich zueinander. Sie kommen sich näher. Doch diese Nähe wird durch Nonis Vergangenheit gestört.
Plötzlich tauchen ihre Mutter und ihr Ex-Freund wieder in ihrem Leben auf.
Durch das Zusammentreffen mit diesen beiden wird Noni verunsichert und stößt Enzo von sich weg.
Dieser kann es nicht fassen und versucht immer weiter an sie heranzutreten.
Doch kann Noni ihre Vergangenheit hinter sich lassen und findet ihren Platz in der Familie und neben Enzo?
Ein sehr schönes Ende dieser Reihe.
Figueras hat es auch mit diesem Band wieder geschafft, den Leser in die glamouröse Welt des Polos zu entführen.
Er hat es auch diesmal wieder geschafft, dass die Protagonisten sehr real wirken und ist seiner Linie treu geblieben. Alle Charaktere haben trotz der drei Bände ihre Charakterzüge beibehalten und wurden von ihm nur weiter ausgearbeitet. Da diesmal Antonia im Vordergrund steht, erfährt man mehr über ihr Leben und das Verhältnis von ihr zu den anderen Del-Campos.
Auch wird ihre schwierige Vergangenheit aufgerollt. Diese Vergangenheit erklärt auch ihre Zurückgezogenheit und ihr Problem Vertrauen zu einer Person aufzubauen.
Aber auch Pilars Verhalten ihr gegenüber wird immer klarer und verständlicher.
Die Story lässt sich, ähnlich wie schon beim zweiten Band, gut lesen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Sätze fügen sich gut aneinander. Man merkt, dass Figueras immer mehr Erfahrungen beim Schreiben gesammelt hat. Die Bücher wurden von Mal zu Mal besser. Sowohl vom Schreibstil her als auch von der Erzählung. Die Geschichte macht in sich Sinn und wurde nicht unnötig aufgebauscht.
Ein gelungenes Ende der Saga, in dem einige ihr Happy End gefunden haben!

Gelungener Abschluss einer schönen Reihe

Von: Booklorette Datum: 09. November 2017

Inhalt:

Antonia ist die uneheliche Tochter des verstorbenen Carlos Del Campo von der ihre Brüder erst nach dem Tod des Vaters erfahren haben. Während ihre Brüder sie mit offenen Armen empfangen, ist sie für Pria, die Witwe von Carlos, eine stetige Erinnerung an den Betrug ihr und der gemeinsamen Familie gegenüber. Dementsprechend schwer hat es Antonia, sie fühlt sich als Außenseiterin, die immer doppelt so hart um Anerkennung und Respekt kämpfen muss und dennoch nie wirklich zur Familie gehören wird.
Während Antonia ein kritisches Selbstbild hat, ist Lorenzo der Meinung, dass ein Mitglied der Del Campo Familie zu gut für ihn wäre, er ist immerhin nur ein Angestellter. Dennoch finden die beiden nach Jahren der gegenseitigen Bewunderung zueinander und schenken einander Geborgenheit. Was nach einem Happy End klingt, wird bereits nach wenigen Moment des Glücks überschattet, denn plötzlich steht ein längst vergessener Teil von Antonias Vergangenheit vor ihr und sie steht vor einer schweren Entscheidung: Soll sie bei Enzo bleiben oder ihn aufgeben, aber dafür einen ihrer größten Wünsche erfüllt bekommen?

Meine Meinung:

Die Wellington Saga hat mich von Buch zu Buch mehr in ihren Bann gezogen, sodass ich nun zufrieden auf das Ende einer gelungenen Reihe zurückblicke. Ich muss zwar sagen, dass ich andere Erwartungen an den finalen Band der Trilogie hatte, zumindest in Hinsicht auf die Geschichte, aber dennoch nicht enttäuscht wurde. Alle Fragen und Probleme, die im Laufe der Reihe entstanden sind, werden aufgelöst ohne dabei gezwungen zu wirken.
Während die ersten Bände auf die Brüder bezogen waren, konnte man in „Verlangen“ auch viel über Pria erfahren, die prinzipiell ab Band 1 eine fortwährende Entwicklung gemacht hat und von der verkniffenen Patriarchin zur Frau mit Gefühlen und Verständnis wird. Mir hat also neben der eigentlichen Geschichte zwischen Toni und Enzo besonders die Entwicklung von Pria gefallen.
Enzo, den man bisher als „Piloto“ des Poloteams kennt, verbirgt ebenfalls Geheimnisse, die interessant, aber vor allem unvorhersehbar gewesen sind und gleichzeitig keine Katastrophe beinhaltet haben. Antonias Vergangenheit ist hingegen wesentlich dunkler, aber vor allem emotionaler. Der Leser erfährt mit jeder Seite immer mehr über Toni, besonders interessant und auf eine schreckliche Art berührend, ist das Leben mit ihrer Mutter gewesen. Einige der Erlebnisse haben mich tatsächlich sehr getroffen, eine ihrer Kindheitserinnerungen sogar zum Weinen gebracht, umso befriedigender ist das Ende des Buchs.
Dass letztlich einiges - insbesondere die Wahrheit - anders ist, als der Leser, aber vor allem Antonia gedacht hat, ist ein besonderes Highlight an dieser Geschichte.

Fazit:

Für mich ist dieses Buch ein gelungener und schöner Abschluss einer Liebesroman-Reihe der anderen Art. Vor der Wellington-Saga habe ich nie (bewusst) einen romantischen Roman aus der Feder eines Mannes gelesen und bin dementsprechend erfreut, dass mich sowohl Die Wellington Saga – Verlangen, als auch die anderen Bücher der Reihe überzeugen konnten.

Mehr als gelungener Abschluss!

Von: Fuck The Prince, takt That Badass Datum: 07. November 2017

Die Wellington-Saga habe ich eigentlich angefangen, weil mir die Cover so unglaublich gut gefallen haben und ich die Thematik mit dem Polospiel interessant fand. Leider konnte mich Teil 1 nicht zu 100% überzeugen. Teil 2 gefiel mir um einiges besser, aber beide kommen nicht an Teil 3 heran. Aber lest selbst.
Zum Inhalt: Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück …
Das ist kurz gesagt der beste Teil dieser ganzen Reihe. Das Cover funkelt dezent und ich mag die Haptik sehr gerne. Auch das Blau ist wirklich schön. Antonia, die Hauptperson, kennt man bereits von Anfang an. Ein wenig hat man bereits von ihrer Geschichte mitbekommen und das wird nun vertieft und ausgebaut. Ich finde sie sehr sympathisch, weil sie erstens gern mit den Händen arbeitet, in einer Welt des schicken Lebensstils. Außerdem hat sie einen riesigen Traum, für dessen Erfüllung sie eine Menge tut. Das bewundere ich sehr. Genau wie sie mit ihrem Geheimnis umgeht, das große Päckchen, das sie zu tragen hat. Man merkt auch, dass sie eine Del Campo ist - Ihr Temperament sucht seinesgleichen.
Enzo ist das Gegenteil, wie ich finde. Er lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen und ist daher der geborene Gegenpart zu Antonia. Es ist schön zu sehen, wie er sie unterstützt auf dem Weg zu ihrem Traum.
Das Beste an diesem Buch ist jedoch etwas ganz anderes: Die Liebesgeschichte der beiden steht weit im Vordergrunf und kommt ohne allzu großes Hin und Her aus. Im Vergleich zu anderen Büchern ist dies ein großer Pluspunkt. Die Spannung kam dabei keinesfalls zu kurz und ich kann sagen, dass mir tatsächlich ein paar Mal das Herz regelrecht stehen geblieben ist. Die perfekte Mischung also!
Fazit: Ein überaus gelungener Abschluss der Wellington-Saga!

Die Wellington - Saga Verlangen

Von: Sabooksx3 Datum: 05. November 2017

Zu dieser Geschichte kann ich nur sagen dass es wirklich schön war.
Wie ich schon in den anderen Bändern erwähnt habe liebe ich den Schreibstil und vor allem die Covers, die sehen zusammen sehr schön aus.
In dieser Geschichte geht es um Antonia, sie wurde schon bereits in den anderen Bändern erwähnt, doch leider wurde sie nicht wirklich wahrgenommen.
Ich liebe die Geschichte der Wellington Sage, es ist eine locker, leichte Geschichte.
Geschichte:
In dieser Geschichte bekommt die ganze Aufmersamkeit Antonia.
Als Enzo nach dem Sturz von seiner Stute auf dem Boden lag, kam ausgerechnet Antonia Black. Er sah sie an und es war Liebe auf den ersten Blick doch er muss sich ermahnen, den Antonia ist die Schwester von seinem Chef.
Doch leider hindert es ihn nicht daran sie zu lieben. Auch Antonia hat sich in ihn verliebt.
Dennoch finden die beiden nicht zusammen etwas aus Antonias Vergangenheit hindert die beiden daran.
Was es genau ist und ob die beiden doch noch zusammenfinden müsst ihr selber lesen
Mein Fazit ist, ich gebe 3 von 5 Sternen, da es sich ein wenig in die Länge gezogen hat und für die ganze Reihe gebe ich 4,5 Sternen.
Und danke an Bloggerportal für die Bücher, habe mich wirklich sehr darüber gefreut.

Toller Abschluss der Reihe!

Von: gefelicia.reb Datum: 03. November 2017

Die Wellington Saga – Verlangen

Titel: Die Wellington Saga – Verlangen
Originaltitel: Ride Free
Autor: Nacho Figueras mit Jessica Whitman
Übersetzer: Veronika Dünninger
Verlag: blanvalet
Preis: (D) 12,99€

Inhalt:
Antonia ist die uneheliche Tochter von Carlos DelCampos. Keiner von den DelCampos ist erfreut, als Carlos eine nicht geringe Summe an seine bislang geheime Tochter vermacht. Doch Alejandro findet sie in Berlin und bringt sie mit nach Wellington. Sie redete sich ein, dass sie endlich zu einer richtigen Familie gehört, doch daraus wird erst mal nichts, denn Pilar lehnt sie ab. Nur ihre Halbbrüder kümmern sich um sie. Auch bei Enzo, der ihr von Anfang sympathisch ist, findet sie Zuflucht. Als sich die beiden aufeinander einlassen, bedroht die Vergangenheit der beiden das Glück…

Meine Meinung:
Vorab bedanke mich an das bereitstellen des Rezi Exemplares. Nachdem ich nun schon Band 1 und 2 gelesen habe, brauchte ich unbedingt den dritten. Auch wenn es schon ein Weilchen her, dass ich die anderen Bände beendet habe, war ich gespannt wie die Geschichte um die DelCampos endet. Leider hatte ich zu Beginn ein paar Start Schwierigkeiten, was sich aber schnell gelegt hat.

Die Handlung ist ziemlich ähnlich zu der in den anderen Teilen. Was ein wenig schade war, denn so konnte man vieles schon vorhersehen. Mich hat vor allem gestört, dass sie erst glücklich sind und sich dann aber doch wieder trennen und somit fängt das ganze hin und her an. Klar, darauf baut eine Liebesgeschichte meistens auf, aber man hätte es auch anders verpacken können. Doch bevor ich das Buch hier schlechtrede möchte ich noch ein paar gute Sachen hervorheben: Der Schluss. Mir persönlich hat der Schluss richtig gut gefallen, da ziemlich unvorhersehbare Dinge Geschehen. Auch der Epilog war voller Überraschungen und hat mich zu Tränen gerührt.

Antonia tauchte ja schon in den letzten Bänden auf und man hatte sich schon so ein kleines Bild von ihr gemacht, welches sich aber als teilweise falsch raus stellt. Sie ist eine verlassene Frau, die schon viel durch gemacht hat. Als ich erfahren habe, was sie alles durchmachen musste, blieb mir erst mal die Luft weg. Die Bescheidenheit, mit der sie lebt, trotzdem sie so viel Geld besitzt, macht sie richtig Sympathisch. Auch die Art, wie sie mit anderen umgeht ist toll.
Enzo hat sein Herz am richtigen Fleck. Auch er hat viel durchgemacht und lebt trotz seines guten Einkommens ein bescheidenes Leben. Was mich an ihm ein bisschen gestört hat, dass er sich nicht mit seinen Gefühlen auseinander gesetzt hat, selbes gilt übrigens auch für Antonia. Ein Bild, was ich im ersten Teil schon nicht gut fand. Dennoch haben es die Charaktere geschafft zu überzeugen. Vor allem Pilar verändert sich und an manchen Stellen musste ich über sie schmunzeln.

„Weißt du, früher dachte ich, dass man lediglich dann von einem Mann verletzt fühlen kann, wenn man ihn über alles liebt. Wenn jemand mich wirklich unglücklich machen kann, dann muss ich ihn schließlich abgöttisch lieben, so meine Theorie, die ich mir lange als eine Art Selbstschutz eingeredet habe. Comprendes? Erst jetzt, wo ich endlich das Glück habe, etwas anderes zu erleben, wird mir klar, wie falsch das was.“ (S. 266/7)

Der Schreibstil hat perfekt gepasst. Er ist flüssig und einfach zu lesen auch an Spannung hat es mir gefehlt, denn die Seiten an mir vorbeigeflogen. Auch wenn es im Sommer gespielt hat, fand ich es super, dass es nicht im ganz so heißen Wellington spielt, sondern in Hamptons. Auch der Schluss in dem es dann auch Herbst ist, ist wirklich zauberhaft schön.

Fazit:
Auch wenn die Handlung den vorherigen Teile sehr ähnelt. Hat sie mich zum Schluss hin wirklich überzeugt. Auch die Figuren, waren super sympathisch, auch die Wandlung wurde gut umgesetzt, selbst der Schreibstil war toll und so gebe ich 4/5 Punkten, da ich den Anfang nicht ganz so toll fand.

Schwacher 3 Teil!

Von: Lissy Datum: 02. November 2017

Meine Meinung

Cover
Was soll ich sagen, die Cover dieser Buchreihe sind einfach nur schön! Es besticht durch seine schlichte Eleganz und durch die kleinen Details, wie die Pferde die natürlich im Wappen der Familie sind. Die Bücher sehen im Bücherregal auch sehr schön nebeneinander aus.

Inhalt
Antonia ist die uneheliche Tochter von Carlos Del Campo, von der lange niemand etwas wusste. Antonia liebt Pferde und interessiert sich auch sehr für das Polospiel, welches ja das Familiengeschäft der Del Campos ausmacht.
Antonia arbeitet als Hufschmieden im Stall der Familie und kümmert sich um die wertvollen Pferde. Hier arbeitet sie eng zusammen mit Enzo, in den sie sich verliebt, doch einiges passiert und die Vergangenheit holt sie ein. Noch dazu macht Pilar die Chefin des Clans ihr das Leben nicht gerade leichter.

Schreibstil
Das Buch konnte ich durch den angenehm flüssigen und leichten Schreibstil schnell lesen. Dieses Mal hatte ich jedoch gegen Mitte der Geschichte Schwierigkeiten, da der Konflikt rund um Antonias Vergangenheit zu überspitzt rüberkommt. Aus meiner Sicht kratzte die Liebesgeschichte nur an der Oberfläche und hatte dieses Mal kaum Tiefgang. Vor allem kam die Liebesgeschichte zwischen Noni und Enzu viel zu kurz und wurde durch andere Ereignisse überschattet.

Charaktere
Antonia hat mir als Protagonistin sehr gefallen. Sie ist eine junge und sympathische Frau, die schon viel durchmachen musste. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzten und mitfühlen.

Enzo war mir anfangs nicht so sympathisch, je mehr man über ihn erfahren hat, umso besser fand ich ihn dann. Aber bei der Liebesgeschichte der Beiden fehlte einfach das Gewisse etwas, die Spannung usw.

Fazit
Dieser dritte Teil, der "Wellington Saga" konnte, mich leider nicht von sich überzeugen und ist meiner Meinung nach der schwächste der Reihe. Die Geschichte blieb zu sehr an der Oberfläche und schaffte es nicht mich zu berühren. Eigentlich finde ich die Reihe gut und hatte deshalb auch höhere Erwartungen an diesen 3 Teil.
Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen, da mir der Schreibstil gefällt und die Entwicklung der Protagonisten.

Vielen Dank an den blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar!

Leider ein schwacher Abschluss

Von: Faltine Datum: 29. Oktober 2017

Inhalt:
Seit acht Jahren lebt Antonia nun bei ihren Halbbrüdern auf dem Anwesen der Del Campos in Wellington. Sie arbeitet dort als Hufschmiedin und versteht sich gut mit Alejandro und Sebastian, die mittlerweile beide verheiratet sind – Georgia ist sogar wieder schwanger: sie bekommen Zwillingsmädchen. Ganz eingebunden wird Antonia dennoch nicht, denn für Pilar ist sie nur der lebende Beweis für die Untreue ihres Mannes. Trotzdem ist Antonia glücklich, denn sie hat die Pferde und Enzo, den Trainer der Pferde. Seit sie sich das erste mal sahen, fühlen sie sich versteckt zu einander hingezogen. Keiner von beiden weiß von den Gefühlen des anderen. Doch dann kommt es auf einer Poloparty zu einem Kuss und sie lassen sich endlich aufeinander ein. Doch dann holt Antonias Vergangenheit sie wieder ein und reißt sie wieder auseinander....

Meine Meinung:
Das Cover ist, wie auch die anderen, perfekt für den Flair und die Stimmung des Buches. Es ist stilvoll und elegant, genauso wie Wellington. Es ist das kürzeste Buch, aber trotzdem nicht zu kurz. Wenn es länger geworden wäre, dann hätten sich manche Stellen sehr gezogen. Die Kapitel haben für mich wieder genau die richtige Länge :)

Der Schreibstil ist wie bei den anderen großartig. Nacho Figueras schreibt so toll, dass die Seiten nur so dahinfliegen und man es in einem Rutsch durchlesen will und kann. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass der Autor mehr über sich selbst schreibt :)

Die Story war dieses mal nur leider nicht ganz etwas für mich. Das liegt aber nur daran, dass man hier dasselbe Schema zum dritten mal angewendet hat, auch wenn versucht wurde es mit dem Ende raus zu reißen. Zwei mal ist noch ok, aber beim dritten mal wurde es einfach etwas langweilig.

Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen, ich fand es schön wieder einen Teil der Del Campo Familie besser kennen zu lernen. Dieses mal fand ich die Einbindung der alten Charaktere nur nicht ganz so gelungen wie im zweiten Band – abgesehen von Pilar, die dieses mal fast schon zu den Protagonisten gehört und die alte Dame hat es noch faustdick hinter den Ohren ;)

Ein schönes Buch, mit einer netten Geschichte, aber trotzdem ein viel zu schwacher Abschluss für diese tolle Reihe.

Danke an das Bloggerportal und den verlag für das Buch ♥

Gelungener Abschluss, einer wirklich schönen Triologie

Von: jasminsbooks Datum: 29. Oktober 2017

Titel: Die Wellington Saga - Verlangen
Autor: Nacho Figueras
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 319

Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

Inhalt/Klappentext:

Antonia, die umwerfende schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Nur bei Enzo findet sie Geborgenheit, ausgerechnet bei einem Mann, der nicht in die glamouröse Welt der Del Campos zu passen scheint. Doch gerade, als die beiden dazu bereit sind, sich aufeinander einzulassen, bedroht Antonias Vergangenheit ihr neugewonnenes Glück...

Mein Fazit:

Auch mit dem dritten und letzten Teil der "Wellington Saga" ist Nacho Figueras wieder ein schöner Roman gelungen, in dem man sich einfach fallen lassen kann. Sein gewohnt lockerer Schreibstil konnte, auch wie schon bei den beiden Teilen zuvor, wieder überzeugen.
Im Abschluss dieser Triologie geht es dieses Mal um Antonia, die Halbschwester der Del Campo-Brüder Alejandro und Sebastian, sowie um Enzo der schon seit Jahren für die Del Campos arbeitet. Schon in den beiden anderen Bänden haben mich diese beiden Charaktere wirklich neugierig gemacht. Umso mehr freute ich mich, in diesem Buch mehr über die beiden und ihre Beziehung zueinander zu erfahren.

Auch wenn in diesem Buch, im Vergleich zu den beiden anderen Bänden, das Thema Polo-Spiel etwas zu kurz kam, war es trotz allem eine wunderbare Geschichte. Darüber hinaus glänzte das Buch am Ende mit einem wirklich spannenden Höhepunkt. Auf diese Wendung war ich wirklich nicht gefasst.

Ich finde, mit diesem Teil hat der Autor einen würdigen Abschluss einer sehr romantischen und spannenden Triologie erschaffen. Auch wenn das dritte Buch um einiges dünner ist, als die beiden Teile davor, fehlte es in keinster Weise an irgendetwas. Ich kann diese Triologie wirklich jedem empfehlen, der eine leichte, unterhaltsame Liebeslektüre lesen möchte. Wie schon bei den beiden Vorgängern, vergebe ich hierfür 4 von 5 Sterne!

Die Wellington Saga - Verlangen

Von: paper_stories Datum: 27. Oktober 2017

Die Wellington Saga - Verlangen

Titel: Die Wellington Saga - Verlangen
Autor: Nacho Figueras mit Jessica Whitman
Preis: 12,99€
Seiten: 319
Verlag: Blanvalet Verlag



Dieses schöne Buch wurde mir von der Verlagsgruppe Random House zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Es hat mir großen Spaß gemacht das Buch zu lesen und nun zu rezensieren.


Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...

Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück …


Cover und Schreibstil

Wow. Dieses Cover finde ich einfach nicht nur wunderschön, sondern auch noch passend zur Kulisse. Es ist genauso glamourös und edel wie das Leben in Wellington. Auch die Verzierung mit den Pferden ist sehr gelungen, was natürlich auch wichtig ist, da im Polo ja Pferde eine wichtige Rolle spielen. Ebenso gelungen ist der Schreibstil. Ich hatte keine Probleme in das Buch einzusteigen und konnte auch nicht mehr aufhören zu Lesen. Das Buch ließt sich schnell, da es spannend und gefühlvoll geschrieben ist. Die Perspektive wechselt zwischen den beiden Hauptprotagonisten, so dass man eine Einblick in deren Gedanken und Gefühlslage bekommt.


Charaktere

Hauptprotagonisten in dem letzten Teil der Saga sind Antonia und Enzo. Sie, die uneheliche Tochter des Carlos Del Campo. Er, der. Im Grunde kann man sagen, dass zwei verschiedene Welten aufeinander prallen. Noni, eine eher kalte Frau, die verloren in der Gegenwart lebt und öfters von der Vergangenheit eingeholt wird, ist dennoch bodenständig aber sehr emotional und weiß, was sie will. Enzo, der ebenfalls von den Schatten der Vergangenheit gejagt, scheint das Chaos in seiner Gefühlswelt nur schwer lösen zu können. Des Weiteren schätzt er sich selbst niedrig ein. Eine weitere zentrale Rolle in diesem Buch spielt Pilar, die gegen Ende des Buches einsganz andere Seite von sich zeigt.


Mein Leseandruck (Spoiler)

Ich fand ziemlich schnell in die Geschichte rein. Es hat sich eine starke Bindung zwischen Antonia und ihren Halbbrüdern und dessen Frauen ergeben. Die einzige Person mit der es oft zu Auseinandersetzungen kommt, ist Pilar. Die durch Antonia die Untreue ihres verstorbenen Mannes so gut wie täglich in die Augen schauen muss. Es entwickelt sich ziemlich schnell eine enge Verbindung zwischen Noni und Enzo. Dennoch hat es zunächst den Anschein, dass die Beziehung aufgrund der Vergangenheit von beiden zu scheitern scheint. Als dann auch noch Jacob scheint Antonia vollkommen von ihrer Vergangenheit eingeholt zu sein. Aber auch Jacob trägt folgenschwere Geheimnisse mit sich, die am Ende dramatisch enden. Letztendlich wie in den beiden ersten Büchern auch finden Antonia und Enzo einen gemeinsamen Weg.


Mein Fazit

Es ist auf jeden Fall ein gelungener Abschluss der glamourösen Trilogie geworden. Da mich aber das Auftauchen von Jacob gestört hat, bekommt das Buch von mir nur vier Sterne.

Fällt im Vergleich zu den Vorgängern leider ab...

Von: MichellesBooklove Datum: 25. Oktober 2017


Allgemein zum Buch:

Titel: Die Wellington Saga - Verlangen
Autor/in: Nacho Figueras und Jessica Whitman
Genre: Erotikroman
Verlag: Blanvalet
Ersterscheinung: 2017
Seitenanzahl: 320 Seiten
Preis: 12,99€ (Broschierte Ausgabe)

Inhalt:

Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr Talent im Umgang mit den Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück.

Meine Meinung:

Nachdem mir der erste Band ganz gut, der zweite jedoch umso besser gefallen hat, hat mich der dritte Teil wieder etwas enttäuscht.
Diesmal handelt das Buch von der Halbschwester der Del Campo Brüder, die nie den Familienstand erlangt hat, den sie sich erhofft hatte.
Antonias Charakter wird sehr gut beschrieben. Ihre Vergangenheit und auch ihre Gefühle, vor allem bezüglich ihrer Familie, werden sehr gut beschrieben, so dass man sich als Leser gut in die Protagonistin hineinversetzen kann. Sie war mir auch von Beginn an sympathisch, da sie trotz des Geldes und der gehobenen Gesellschaft, in der sie lebt, auf dem Boden geblieben ist.
Lorenzo hingegen war zwar kein nerviger und schlechter Charakter, allerdings konnte er mich auch nicht vom Hocker reißen. Die Besonderheit des männlichen Protagonisten bleibt hier aus.
Schön war es aber, die ganzen Charakrere aus den vorherigen Geschichten "wiederzutreffen" und zu sehen, was aus ihnen geworden ist. Dieser Aspekt hat mir bereits beim zweiten Teil schon sehr gut gefallen.
Desweiteren sind einem natürlich nicht nur die Charaktere bekannt, sondern auch die Umgebung, der Ort und der Polosport. Das Leben rund um die Pferde und den Sport war auch in diesem Buch wieder präsent und schön dargestellt.
Kommen wir nun jedoch zu meinem größten Kritikpunkt. Mir hat hier nicht das Setting, die Tiefe der Charaktere oder die Liebe gefehlt, sondern schlicht und einfach die Story.
An den meisten Stellen kamen mir die Geschehnisse zu flach und langweilig vor, so dass der letzte Teil der Reihe für mich eher erzwungen vorkam. Außerdem war es gewöhnungsbedürftig diesmal aus Sicht einer Del Campo Frau zu lesen, da man in den vorherigen Büchern zwei Del Campo Männer hatte, die ihre Liebe gefunden haben.
Manche Szenen haben mir wirklich gut gefallen, so dass ich schon alle Hoffnungen hatte, dass diese Geschichte genau so gut werden würde wie die zweite, aber kurz darauf war es wieder langweilig und ich musste mich wirklich bemühen weiterzulesen.
Alles in Allem war das Buch auf keinen Fall schlecht. Vergleicht man es aber mit den beiden Vorgängern, so fällt dieser dritte Teil leider doch etwas ab, weshalb ich ihm 3/5 Sterne gebe.

Etwas schwächer aber dennoch ein guter Abschluss

Von: Kathaflauschi Datum: 24. Oktober 2017

Ich habe schon die ersten beiden Teile der Reihe gelesen und da musste auch der dritte Band her. Bisher haben mich die Storys gefesselt, dabei war sogar der zweite Band besser als der erste. Dieser Band war aber ein wenig schwächer, trotzdem hatte ich unterhaltsame Stunden mit der Story. Auch hier liest man wieder ganz viel vom Polosport und der Familie Del Campo. Diesesmal geht es aber um die Halbschwester Antonia. In den ersten beiden Bänder ging es um die Brüder der Del Campo Familie. Bisher hat man nicht viel über die Halbschwester gelesen, was nun hier geändert wird. Alejandro hat sie gefunden und mit zur Familie gebracht, den sie ist aus einem Verhältniss hervor gegangen. Die Mutter war natürlich nicht einverstanden und gekränkt, auch Antonia spürt immer wieder die Abneigung gegen sie. Mir hat hier besonders gut ihre Berufswahl gefallen. Man erfährt auch, warum sie diesen Beruf ausgewählt hat und man wird langsam in die Aufgaben hinein geführt. Auch über ihre Vergangenheit erfährt man mehr und mehr.


Antonia war mir auch gleich schon symphatisch. Teilweise tat sie mir sogar leid, was sie alles durchmachen musste. Sie zeig aber stärke und lässt sich nicht unterkriegen, auch wen sie im inneren mehr und mehr zerbricht und darunter leidet. Antonia wird auch als tierliebe beschrieben und auch als hübsche sexy Frau. Dadurch das sie sich nicht unterkriegen lässt, war sie mir symphatisch. Ich konnte mich auch sehr gut in sie hineinversetzen und sie wirkte mir auch authentisch.

Lorenzo hat schon lange Gefühle für Antonia, doch da er ein Angestellter der Del Campo ist, wagt er es nicht, mehr zuzulassen. Er ist liebevoll, leidenschaftlich, treu und rücksichtsvoll, das waren punkte die ihn mir symphatisch gemacht hat. Zwar wurde er nicht stark detailreich ausgearbeitet und sein Charakter war nicht gerade die meisterklasse, dennoch hatte ich ihn gerne und ich hab auch gerne über ihn gelesen. Er hat wirklich gut zu Antonia gepasst.

Auch die anderen Charakter haben hier gut zu der Geschichte gepasst. Das ich die Mutter nicht wirklich leiden kann, muss ich ja nicht sagen. Manche Charakter kennt man schon aus den vorgänger Bücher der Reihe.


Der Schreibstil des Autors ist auch hier wieder locker und leicht zu lesen. Da ich unbedingt wissen wollte, wie die Reihe zu Ende geht, habe ich dieses Buch verschlungen. Ein paar Einzelheiten, die man hätte besser machen können, waren in diesem Buch und trotzdem hat die Reihe einen guten Abschluss genommen. Am besten ist es, wen man die zwei vorherigen Bücher liest, um richtig in die Geschichte reinzukommen und um nichts zu verpassen.

mit viel Herz***

Von: Steffi Datum: 22. Oktober 2017


Inhalt

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...
Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück …

Band 3 der romantischen Wellington-Trilogie!

Cover

Das Cover ist wie auch in den ersten 2 Teilen weiß und sehr schlicht gehalten trotzdem hat es mich sofort angesprochen. Nicht jedes Cover muss gleich bum machen. Das einige was sich unterscheidet sind die Farben der Schrift. Alles in allem sehr harmonisch gestaltet.


Meinung

Ich muss sagen das Band 2 der Wellington Saga ein bisschen nachgelassen hat und ich war wirklich gespannt ob Band 3 "Verlangen" alles wieder raus reißen kann und das hat es und ich empfand es als ein locker leichtes Buch für zwischendurch mit viel Herz und Familienzugehörigkeit.

Der Schreibstil war wie immer sehr fließend und leicht so dass man wirklich schnell mitten in der Story ist.

Man trifft wieder alte Bekannten aus den ersten 2 Teilen die man wirklich schon ins Herz geschlossen hat. Es wird zwischenzeitlich richtig spannend und dramatisch und so hätte ich mir das nie vorgestellt.

Die Charaktere waren wie immer sehr gut umgesetzt und jeder hat seine eigene sympathische Art und Weise. Die Szenen sind gut beschrieben und man kann sie sich sehr gut vorstellen.

Schön ist es mit den Ponys und den Polo spielen beschrieben. Auch wenn man keine Ahnung von diesen Themen hat so bekommt man in diese Welt einen tollen Einblick. Alles sehr verständlich beschrieben.

Diesmal ist Antonia dran die uneheliche Tochter von Carlos Del Campo, Alejandros und Sebastians Schwester die mir schon in den anderen beiden Bänden gefallen hat. Sie wurde gut von ihren Brüdern in der Familie aufgenommen. Und auch sie liebt Pferde was ja nichts Außergewöhnliches ist in dieser Familie. Antonia hat das Herz am richtig fleck.

Eine wirklich tolle Geschichte mit dem gewissen extra! Mir hat am Anfang nur ein bisschen die Spannung gefehlt die dann erst später so richtig ihren Lauf nimmt.

Von mir bekommt Wellington Saga Verlangen 4/5 Sterne!

Ein schöner Liebesroman!

Von: averylittlebook Datum: 19. Oktober 2017

Das Cover gefällt mir wieder sehr gut. Ich meine, es hat sich jetzt ja auch nicht viel verändert außer der Farbe der Schrift. Das Buch hat eine wunderschöne Perlglanzoptik, die ihm eine gewisse Eleganz verleiht.

Inhalt: Antonia ist noch nicht so lange Teil des Del Campo Clans, denn sie ist ein uneheliches Kind, weswegen sie sich oft ausgegrenzt fühlt. Besonders mit Pilar hat sie so ihre Probleme, weil sie sich einfach nicht von ihr akzeptiert fühlt. Lorenzo arbeitet bei der Familie und Antonia und er geraten immer öfter aneinander und es baut sich eine gewisse Spannung zwischen ihnen auf, die sie einfach nicht mehr ignorieren können, doch dann taucht plötzlich eine Person aus Antonias Vergangenheit auf und wirbelt ihr ganzes Leben durcheinander...

Einstieg: Mir haben die beiden vorherigen Teile der Reihe ja ganz gut gefallen und man konnte sie echt schön flott mal eben zwischendurch lesen und das suche ich gerade besonders bei Büchern, weil ich nicht so viel Zeit zum Lesen habe. Man ist super schnell wieder im ganzen Geschehen drin, weil man die ganze Atmosphäre ja schon gewohnt ist, nur das man eben diesmal in andere Köpfe schaut. Ich habe mich gefreut, alle Charaktere wiederzusehen und ich war einfach sehr gespannt auf die Geschichte von Antonia und Lorenzo.

Antonia fühlt sich teilweise ausgegrenzt und von Pilar nicht akzeptiert. In ihrem Leben hatte sie es nie besonders leicht. Sie ist ohne Vater aufgewachsen und ihre Mutter war auch nicht gerade ein Paradebeispiel. Und als wäre das nicht schon genug gewesen, hatte sie zusätzlich noch ganz schönes Pech in der Liebe. Man merkt auch Antonia typisch für die Del Campo Familie ihre Liebe zu Pferden und zum Polo Spiel wirklich richtig an. Meiner Meinung nach ist sie eine sehr authentische und sympathische Protagonistin, die ich echt gerne mochte und deren Handlungen und Gefühle ich auch meistens ganz gut nachvollziehen konnte.

Lorenzo empfindet schon lange mehr als nur freundschaftliche Gefühle für Antonia, doch da er ja bei den Del Campos angestellt ist, hat er nie gewagt, mehr zuzulassen. Auch Lorenzo war mir schnell sehr sympathisch, denn er hat eine Art, die man einfach nur gernhaben kann. Er ist leidenschaftlich, rücksichtsvoll, liebevoll und treu. Er ist vom Charakter her zwar keine Meisterleistung, aber das muss er ja auch gar nicht sein. Auf so wenigen Seiten können Charaktere einfach nicht so stark detailreich ausgearbeitet werden.

Auf die Story habe ich mich einfach total gefreut, weil ich im Moment sehr gerne leichte Liebesromane lesen, die mir nicht gerade die stärkste Konzentrationsfähigkeit abverlangen, sondern die man einfach mal eben so zwischendurch lesen kann. Da ist dieses Buch wirklich perfekt! Ich habe mich fast die ganze Zeit über gut unterhalten gefühlt, auch wenn das Buch auch ein paar wenige Längen hatte. Das Buch lässt sich einfach sehr angenehm lesen. An den Schreibstil war ich ja schon aus den vorherigen Teilen gewöhnt und der hat mir auch ihr wieder sehr gut gefallen. Die Spannung im Buch wird auch dadurch aufrechterhalten, dass es eine kleine Krimi/Thriller Komponente hat.

Fazit:

Wenn ihr eine schöne, leichte Liebesgeschichte sucht, seid ihr bei diesem Buch genau richtig! :)


Bewertung:

4 von 5 Sternen

Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

Wellington Saga-Verlangen

Von: Naddlpaddl Datum: 18. Oktober 2017

Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück …




Dies ist der dritte und somit leider schon der letzte Teil der Wellington Saga.
Auch wenn ich nach dem ersten Buch etwas skeptisch war, bin ich nun doch traurig, dass es zu Ende ist und ich nicht mehr zurück nach Wellington kehren kann um meine alten Bekannten zu treffen, die mittlerweile zu Freunden geworden sind.
Im dritten Buch geht es um die Halbschwester Antonia, die in ihrem Leben schon wirklich viel erlebt hat. Vom Vater scheinbar nicht gewollt und mit der Mutter immer nur auf Reisen gewesen, weil sie scheinbar nicht an einem Ort bleiben kann. Getrieben von ihrer Künstler Seele.
Ihre beiden Brüder lieben sie zwar abgöttisch, aber die Frau ihres Vaters, Pilar, kann Antonia einfach nicht in der Familie willkommen heißen, zu viele schlechte Erinnerungen hängen mit ihr zusammen.
Sie hat es also wirklich nicht einfach und versucht dennoch das Beste daraus zu machen.
Ihr Leben sind die Ponies und die damit verbundene Arbeit, sie kann und will sich nichts anderes vorstellen und ist glücklich damit. Wenn ihre Liebe doch nur endlich erhört werden würde.
Ich fand Noni von Anfang an sehr faszinierend und habe mich auf ihre Geschichte gefreut, in der Hoffnung mehr aus ihrer unschönen Vergangenheit erfahren zu können und warum sie überhaupt noch bei den Del Campos ist, wenn sie dort nie richtig aufgenommen wurde durch Pilars Abneigung.
Dieser Teil ist meiner Meinung nach auch der mit dem größten Spannungsbogen, denn hier passieren viele Dinge auf einmal und es geht doch wahrlich rauer zu als in den anderen Teilen.
Man muss als Leser viel mit machen und durch machen und sieht immer wieder Antonias Glück gefährdet.
Sie selbst ist ein wahnsinnig toller Charakter. Eigenständig und vor allem bodenständig. Sie weiß was sie will und doch schwankt sie an manchen Stellen, wenn es um die Familie geht, denn die bedeutet ihr alles, weil sie nie so richtig eine hatte. Aber genau das macht sie unglaublich sympathisch. Auch wenn man sie manchmal schütteln möchte um ihr zu sagen, dass sie doch endlich einmal an sich selbst denken soll!
Ich habe niemals gedacht, dass mich diese Geschichte so mitreißen und bewegen könnte, doch das hat sie und ich bin froh der Reihe nach dem ersten Band doch noch die Chance gegeben habe und weiter gelesen habe. Sonst wäre ich niemals in den Genuss von Nonis wahnsinnig bewegender Geschichte gekommen.
Leider leider kommen auch in diesem Band meine geliebten Ponies viel zu kurz und ich hätte nir da irgendwie mehrgewünscht. Aber trotzdem ist die Geschichte wundervoll und damit ein würdiger Abschluss für diese Reihe!
Wer also Lust hat auf lockere Lektüre, die sich zwischendurch einfach so weg lesen lässt der ist in Wellington bei den Del Campos genau richtig!

Vielen Dank an den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar!

Ein Wort - Lesen!

Von: Annalena Henkel Datum: 15. Oktober 2017

~ Da dies der finale Band der Wellington-Saga ist, werde ich weniger auf die Handlung eingehen - somit vermeide ich Spoiler! ~


Allgemeines

Titel: "Die Wellington-Saga - Verlangen"
ISBN: 9783734103742
Autor: Nacho Figueras
Seitenanzahl: 320 Seiten
Verlag: Balnvalet
Erscheinungsdatum:18.09.2017


~ In Wellington liegt letztendlich immer der Schlüssel zum Glück... ~
Umwerfend schön, erfrischend und Schmiedin.
Antonia arbeitet für ihre eigene Familie - sie versucht sich innerhalb des Del-Campo-Clans zu integrieren und Respekt zu erlangen.
Doch nur wenn Enzo in ihrer Nähe ist verspürt sie einen Hauch davon - doch das kann schnell zum Problem werden. Nicht nur für Antonia, sondern auch für Enzo. Gerade als alles gut scheint und sie sich auf ihre Gefühle einlassen, schlägt Antonias Vergangenheit mit voller Wucht zu - sie droht alles zu zerstören.


Meinung

Ich hatte mal wieder Spaß in die Welt rund um Wellington und seine Polo-Spieler einzutauchen!
Der Schreibstil ist wie in den beiden Vorgängern ebenfalls, einfach nur luftig leicht und man fliegt nur so durch das Buch.
Nacho Figueras hat es geschafft mich mit diesem letzten Band vollkommen in die Polo-Welt zu ziehen - dafür schonmal ein riesen Dankeschön!
Diesmal folgen wir Antonia und Enzo - diese beiden Charaktere haben mich im ersten Band schon neugierig gemacht.
Beide Charaktere sind unheimlich facettenreich gewesen - ich habe so viele neue/unbekannte Dinge herausgefunden, die mich einfach umgehauen haben. Ich hatte Tränen in den Augen, denn beide hatten es in der Vergangenheit nicht leicht - weder die Familie, noch die Freunde waren eine große Hilfe. Zudem konnten die beiden mich in ihren Szenen einfach packen - ich habe gelacht, geweint und einfach von Anfang an mitgefiebert. Es hat einfach Spaß gemacht mit ihnen durch das Buch zu fliegen! Zum Ende hin wurde es unheimlich spannend und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen!
Auch die anderen Charaktere konnten mich wieder einmal vollauf begeistern - Alejandro, Georgia, Kat, Sebastian, Hendy und Pilar. Dazu muss ich sagen: teilweise hatte ich einen abgrundtiefen Hass auf Pilar (sowie auf eine andere weibliche Person). Aber auch das hat sich innerhalb des Buches und der Handlung gelegt, man hat gelernt sie zu verstehen. Zudem ist es etwas passiert, dass mich zutiefst berührt hat - auf der anderen Seite wiederum ist etwas passiert, was mich zum Heulen gebracht hat, vor Lachen!
Obwohl das Buch dünn war, hatte ich nicht das Gefühl, dass irgendetwas fehlt - im Gegenteil, für mich hat alles gepasst. Das Ende kam nicht zu abrupt und ich habe mich für den ganzen Del-Dampo-Clan gefreut! Zudem auch für das neue Team-Miglied - absolut verdient!
Nun habe ich aber ein Problem - wo ist das nächste Polo-Spiel in meiner Nähe?!
Wie bereits erwähnt, hat Nacho Figueras mich diesem Sport näher gebracht - ganz besonders der letzte Band hat noch eine Schüppe draufgelegt. Ich habe die Pferdesezenen geliebt und hatte auch das Gefühl, selbst mit dabei zu sein - einfach großartig!


Fazit

Alles in allem bekommt das Buch (nach langem hin und her) 4 (4,5) von 5 Sterne von mir.
Das Problem an der ganzen Sache ist - es war toll, aber es kommt meiner Meinung nach nicht an den ersten Band ran. Der zweite Band ist der schwächste und der dritte hat mir wieder super gut gefallen.
Dennoch ist der dritte Band auf seine ganz eigene Art einfach nur toll!
Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen - auch wenn ihr nicht auf Pferde/Polo steht, lasst euch einfach auf diese Geschichte ein. Ihr werdet es wirklich nicht bereuen - das verspreche ich!

Nett zu lesen - aber im Ganzen eher Durchschnitt

Von: Inkvotary Datum: 14. Oktober 2017

Offengesagt, an einigen Stellen war mir der Roman zu trübsinnig, zu kitschig und viel zu blass. Sicher, wer diese Saga liest, der weiß von vorneherein, dass Tiefgründigkeit nicht besonders vorhanden ist. Was auch kein Manko ist. Aber im direkten Vergleich mit dem grandios guten ersten Teil und dem Pfeffer, den der Zweite hatte, ist dieser Dritte schon fast ein Sprung in die Verzweiflung.

Auf der einen Seite weiß Antonia sehr genau was sie will und was nicht. Auf der anderen ist sie so dermaßen unsicher was ihre eigene Präsenz und ihre Stellung im Leben angeht, das es schon fast weh tut. Sie würde glatt auf ihre große Liebe und ein glückliches Leben mit eben dieser verzichten, wenn sie dafür Zeit mit einem kleinen Jungen, der noch nicht mal ihr eigenes Kind ist, verbringen kann. Selbstsicherheit sieht anders aus. Ihre Wandlung im Verlauf der Handlung ist schön, wenn auch nicht immer einfach.

Ein im Grunde wunderschöner Roman. Der aber im Vergleich zu den beiden ersten Bänden weitaus weniger Atmosphäre hatte. Zumindest für meinen Geschmack. Mir war die Geschichte an einigen Stellen zu flach, dann wieder zu kitschig und es hat mir ganz klar der Charme, Witz und die Spannung gefehlt, die es in den anderen Teilen gab. Und nein, damit meine ich nicht den kriminalistischen Touch, den dieser letzte Band hatte. Aber als Abschluss war er gut gemacht, auch wenn sich mein Lesevergnügen in Grenzen hielt.

Toller dritter Teil

Von: EvaMaria Datum: 14. Oktober 2017


Da ich auch die beiden ersten Teile der Wellington – Saga gelesen habe, wollte ich natürlich auch diesen Teil lesen, denn die beiden Vorgänger habe ich recht unterhaltsam gefunden.

Dieser Teil behandelt nun die Schwester der beiden Del Campo Brüder. Sie heißt Antonia und ist eigentlich nur die Halbschwester, allerdings ist sie bisher auch noch nicht so wirklich in diesem Clan aufgenommen worden. Gerade Pilar behandelt sie noch recht aussätzig.

Die Handlung hat mir gut gefallen. Ich fand es toll, wie man Antonia erleben durfte und wie sie mit den Pferden arbeitet. Diese Dinge wurden wirklich schön beschrieben. Aber die Sache mit Lorenzo war wirklich nett. Aus meiner Sicht hat mir in diesem Band einfach die Sache mit dem Polo und den Pferde etwas gefehlt. Ich fand es schade, denn ich habe wirklich darauf gefreut. Allerdings haben wir so, nur eine weitere Liebesgeschichte, die halt mal ein neues Setting bekommen hat. Auch fand ich es doof, dass der Autor gegen Schluss plötzlich meinte, dass er viele Themen noch aufgreifen muss und diese dann in Windeseile durcharbeiten muss. Mehr wird nicht verraten, denn ich will ja nicht spoilern.

Antonia fand ich sehr sympathisch. Ich fand es toll, wie tierliebend sie beschrieben wurde. Mich hat es außerdem begeistert, wie sie sich nicht hat unterkriegen lassen, denn gerade Pilar hat sie ja scheinbar nicht so gemocht. Auf mich wirkte sie außerdem sehr authentisch.

Lorenzo scheint ebenso sehr gelungen zu sein. Mir hat seine Beschreibung gut gefallen und auf mich wirkte er ebenso sehr nett.

Die Schreibweise hat mir gut gefallen. Man kommt sehr leicht in die Handlung. Das Buch lässt sich sehr flüssig und flott lesen. Auch gibt es mit der Verständlichkeit der Geschichte keine Probleme. Die Handlung wird uns übrigens aus der Perspektive von Antonia und Lorenzo erzählt und zwar wechselnd.

Das Cover gefällt mir gut und es passt wunderbar zu den beiden Vorgängern.

Fazit:

4 von 5 Sterne. Nette Geschichte. Der erste Band der Reihe hat mir am besten gefallen.

Ein schöner Abschluss

Von: Bambee Datum: 13. Oktober 2017

In dem letzten Band der Wellington Saga geht es um Antonia ( auch genannt Noni ), die Stiefschwester der Del Campo Brüder.

Bevor sie nach Wellington kam, war ihr Leben schwer und sie fühlte sich einsam. Doch Pilar Del Campo die Mutter von Alejandro und Sebastian, macht es Antonia nicht leicht sich Willkommen zu fühlen. Sie will sie nicht in die Familie mit intrigieren, denn in ihren Augen ist Antonia der Fehler ihres verstorbenen Mannes und nun muss Pilar sie ständig sehen. Das geht an Antonia nicht vorbei und sie merkt deutlich den Hass von Pilar. Dabei wünscht sie sich nichts sehnlicher als eine Familie…

Ihr halt ist Enzo. Vom ersten kennen lernen an wurden die beide unzertrennlich und beste Freunde. Und Enzo ist seit der ersten Begegnung in Antonia verliebt. Beide kommen sich nach einer Feier näher. Ist Antonia auch verliebt in Enzo ? Als sie sich auf ihn einlassen will überrollt die Vergangenheit sie und um die beiden sieht es nicht gut aus.

Mir gefällt die Protagonistin Antonia. Sie wirkt sympatisch aber lässt sich auch ziemlich beeinflussen. Als die Vergangenheit sie besucht, habe ich einige Handlungen nicht verstanden und Antonia war sehr naiv. Dabei dachte ich immer sie sei die starke, da sie einiges durchmachen musste. Ich hoffe sehr das sie zu Besinnung kommen würde….

FAZIT:

Das Buch gefiel mir gut. Konnte aber nicht mit Band 2 hinhalten, trotzdem sehr lesenswert.

Ein würdiger Abschluß

Von: Nini Datum: 13. Oktober 2017

"Verlangen" ist der dritte Teil der "Wellington Saga" und somit der Abschluß der Trilogie. Standen in den ersten beiden Büchern die Del Campo - Söhne im Vordergrund, lernen wir nun Antonia, oder Noni, wie sie genant wird, besser kennen.

Auch hier ist der Klappentext etwas ungenau, vermittelt er doch, dass sie von der gesamten Familie abgelehnt wird. Dies ist nicht der Fall, ihre Brüder stehen zu ihr und akzeptieren sie als vollwertige Schwester. Schwer tut sich allerdings Pilar Del Campo, was nicht weiter verwunderlich ist, steht ihr mit Noni doch jedes Mal der Ehebruch ihres Mannes vor Augen.

Durch diese Verflechtung kommt Pilar in diesem Buch wieder eine größere Bedeutung zu, was ich im zweiten Band vermisst habe, ist sie doch ein sehr interessanter Charakter.

Natürlich hat Nacho Figueras das Rad nicht neu erfunden: Der Stil des Buches folgt den ersten beiden Bänden und bereits nach wenigen Seiten weiß man, dass Noni und Enzo am Ende glücklich sein werden. Aber genau das ist es ja, was einen Liebesroman so schön macht: Man weiß von vornherein, dass es gut ausgehen wird und dieses Wissen trägt einen durch die Winkelzüge des Plots.

Der Lesefluss ist durchweg gut und zum Ende hin wird es sogar richtig spannend. Da Noni in einer vollkommen anderen Umgebung aufgewachsen ist und ihre Vergangenheit Stück für Stück zum Thema wird, wiederholt sich auch nicht dieselbe Geschichte wie in den Vorgängerbänden.

Mit "Die Wellington Saga - Verlangen" hat Nacho Figueras seine Trilogie zu einem würdigen Abschluß gebracht: unterhaltsame Liebeslektüre mit sympathischen, wenn auch mitunter schwierigen Charakteren und gerade genug Kitsch, um sich wohlig zurückzulehnen und hineinfallen zu lassen, aber nicht so viel, dass es unangenehm wird.

,Rezension zu 'Die Wellington Saga - Velangen'

Von: ,buecherversessene Datum: 12. Oktober 2017

,Titel : Die Wellington Saga - Verlangen
Autoren : Nacho Figueras mit Jessica Whitman
Reihe / Band : Die Wellington Saga - Band 3
Preis : 12,99€
Verlag : blanvalet
Erscheinung : 18.09.2017
Auflagen : Taschenbuch, eBook

Inhalt :
Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Nur bei Enzo findet sie Geborgenheit, ausgerechnet bei einem Mann, der nicht in die glamouröse Welt der Del Campos zu passen scheint. Doch gerade, als die beiden dazu bereit sind, sich aufeinander einzulassen, bedroht Antonias Vergangenheit ihr neuegewonnenes Glück ...

Meinung :
Das Cover hat sich nicht verändert und finde ich immer noch so passend, wie beim ersten Teil dieser Triologie. Auch dieser Teil hat eine andere Titelfarbe bekommen.
Die Personen konnte ich mir gut vorstellen, genau so wie die Orte und Pferde. Wie auch in den zwei Teilen davor, gab es kurze und lange Kapitel, weshalb ich mit Lesen schnell voran kam. Leider haben mich die Protagonisten teilweise aufgeregt und ich musste das Buch weglegen. Dennoch hat sich das Weiterlesen immer gelohnt und ich wurde mit überraschenden, nicht vorhersehbaren Wendungen belohnt bzw. überrascht. Obwohl ich froh, als das Buch zu Ende war, hat es mich gerade am Ende nochmal richtig gefesselt.

Fazit :
Obwohl mir dieser Teil nicht so gut gefallen hat, empfehle ich ihn jedoch weiter. Es wird nochmal spannend und aufregend in der Del Campo Familie und mit vielen unerwarteten Wendungen.

gut für zwischendurch

Von: xxxSunniyxxx Datum: 12. Oktober 2017

Die Wellington Saga - Verlangen ist der dritte und letzte Band dieser Reihe und es macht mich schon ein wenig traurig da sie mich doch recht gut unterhalten hat. Wie in den beiden Bänden zuvor ist der Schreibstil angenehm locker und flüssig und man taucht wieder schnell ein die Welt des Polosports. Die Geschichte wird aus beiden Sichten erzählt so kann man sich gut in beide hineinversetzen.

" [...] Enzo verstand sich selbst nicht mehr. Seit Jahren hatte er nicht mehr so empfunden. Vielleicht sogar noch nie. Und diese Erkenntnis erschütterte ihn bis ins Mark. [...] " (Im Buch S. 18)

Kommen wir zur Geschichte selbst, in diesem Band geht es um die uneheliche Tochter von Carlos Del Campo. Seit Alejandro sie vor 8 Jahren gefunden und nach Wellington gebracht hat könnte es nicht besser für sie laufen....eigentlich. Wäre da nicht die Witwe und Matriarchin Pilar Del Campo die sie nicht akzeptiert und respektiert wird, denn Antonias sehnlichster Wunsch ist zur Familie zu gehören. Ansonsten arbeitet sie als Hufschmiedin im Stall und arbeitet dort auch mit dem pilota Enzo Rivas zusammen und verliebt sich mit der zeit in ihn. Auch Enzo kann seine Gefühle für sie nicht länger zurückhalten und als sie es miteinander versuchen, könnte alles so toll sein wäre da nicht die Vergangenheit der beiden die sie einholt. Plötzlich taucht der kleine Max mit seinem Vater Jacob auf und es entsteht ein Gefühlschaos um Antonia. Enzo hingegen ist hin und her gerissen und wechselt zur Konkurrenz um etwas Abstand zu haben. Doch hilft dies wirklich?

Zu den Protagonisten, Antonia Black auch Noni genannt sehnlichster Wunsch ist es Polo im Familien Team "la Victoria" zu spielen. Dazu kommt noch das sie gerne richtig zur Familie gehören möchte, da Pilar sie außen vor lässt da sie das nur an ihren untreuen Mann erinnert. Ansonsten ist Noni ein sympatischer Charakter, sie ist ziemlich chaotisch und so sieht auch ihr Haus aus denn diese Frau besitzt keinen Putzfimmel. 

Enzo Rivers, haben wir in den Vorbänden schon ein wenig kennengelernt bzw wurde er öfters erwähnt. Auch er hat sein Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen und heute damit noch zu kämpfen. Er ist ein herzensguter, ehrlicher und selbstloser Mensch der besonders durch seinen Ehrgeiz und seine Verlässlichkeit bekannt ist.

Was mich persönlich ein wenig störte ist das Antonias Traum vom Polospielen nur am Rande erwähnt wurde aber nicht weiter ausgeführt wurde, wie es zum Beispiel im zweiten Teil gemacht wurde. Auch hätte ich Noni gern ab und an geschüttelt um sich mehr durchzusetzen, die es schon gelesen haben wissen bestimmt was ich meine oder?

Deswegen bin ich schon ein wenig enttäuscht, da ich mir von dieser Geschichte schon etwas mehr erhofft habe. Denn durch Nonis Vergangenheit die ja wieder auftaucht und ihrem Gefühlschaos geht die eigentliche Liebesgeschichte ein wenig unter wie ich finde. Positiv war wieder das Pilar und Noni sich angenähert haben und die Matriarchin auch nochmal ihr Glück findet.

Ansonsten hat mir diese Finale Band gut gefallen es war ein netter Abschluss dieser Reihe. Leider fehlte mir das gewisse etwas in diesem Band auch wenn er gut zu lesen war war er für mich damit leider nur Lesestoff für zwischendurch.

Bester Teil der Reihe!

Von: Young Adult - New Adult - Romance Datum: 11. Oktober 2017

Die Wellington Saga: Verlangen ♡

Nacho Figueras

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...

Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück …

Nachdem Teil 1 und 2 mich nur bedingt überzeugen konnten, war ich sehr gespannt auf die Geschichte von Antonia. Sie hat bereits im ersten Teil einen sehr sympathischen Eindruck hinterlassen. Im Vergleich zu den ganzen verwöhnten und reichen Leuten, von denen Sie umgeben ist, hat sie etwas Starkes und Authentisches an sich. Eine Frau, die sich nicht ‚die Butter vom Brot’ nehmen lässt. Zudem wollte ich natürlich unbedingt wissen, was ihr wiederfahren ist und was in der Vergangenheit geschehen ist.
Antonia ist die Halbschwester von Alejandro und Sebastian und obwohl sie die Vorzüge der Familie genießt, ist sie sehr unzufrieden mit ihrem Leben. Sie hat Träume und Ziele und wünscht sich Anerkennung von dem Familienoberhaupt Pilar, die sie einfach nicht bekommt, egal wie hart sie dafür arbeitet.
Enzo, langjähriger Mitarbeiter des Clans Del Campo, unterstützt sie bei ihren Träumen. Beide hegen Gefühle für den anderen, verheimlichen sich diese jedoch. Als sie der Anziehungskraft zwischen ihnen nachgeben, scheint der Weg in eine gemeinsame Zukunft geebnet zu sein...

Der Abschluss der Triologie hat mir schon besser gefallen als die Vorgänger, aber ich konnte mich bis zu Schluss leider absolut nicht mit der Welt rund um den Galmour und dem Champagner und dem Polo anfreunden. Die Geschichte hat sich gut gelesen, hat mich auch unterhalten, aber mitreißen konnte sie mich einfach nicht. Kennt ihr diese Bücher, die weder wirklich schlecht noch besonders gut sind? Diese Reihe zählt für mich dazu. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

3 von 5 ♡

Schade, vielen klingt zu erzwungen...

Von: Kathrin N. Datum: 11. Oktober 2017

Die Wellington-Saga ist eine Trilogie rund um den Polosport & die High Society, welche sich bei diesem Pferdesport tummelt. Wer kann besser darüber erzählen als der Autor Nacho Figueras, welcher selbst als erfolgreicher Polospieler, Teamkapitän und Mitbesitzer eines Poloteams diesen Sport als seinen Lieblingssport bezeichnet und in dieser Welt seit langem zuhause ist? An seiner Seite steht bei allen 3 Teilen der Romanreihe die Mitautorin Jessica Whitman und dieses Team hat auch mit dem 3. Buch einen unterhaltsamen Roman geschaffen, den man auch gut verstehen kann, ohne eines der vorherigen gelesen zu haben. Allerdings mag ich die beiden ersten euch schon ans Herz legen, denn die Figuren aus dem letzten Teil tauchen teilweise auch in den anderen Büchern auf und man bekommt so eine ganz andere Beziehung zu den Protagonisten.

Antonia ist die uneheliche Tochter im Del Campo-Clan und nicht nur durch das Verhalten der Matriarchin Pilar eine Außenseiterin. Sie arbeitet als Hufschmiedin im Stall der Polospieler-Familie, betreut mit Enzo die Poloponys und verliebt sich im Laufe der Zeit in den gutaussehenden Angestellten... und das beruht auf Gegenseitigkeit. Die beiden lassen sich aufeinander ein und so beginnt ein problembeladene Zeit: die Vergangenheit holt beide immer wieder ein. Insbesondere Antonia wird von ihrer früheren Zeit in Deutschland wortwörtlich gefangen genommen; aber auch Enzo muss noch so einiges verarbeiten. So tauchen neue Personen wie der kleine Max auf, der Antonia beim ersten Wiedersehen „Mama“ nennt, dann aber von Pilar betreut wird. Enzo wechselt aus dem Stall Del Campo zur Konkurrenz – eine Flucht oder ein kluger Schachzug?

Auch wenn die Sprache bzw. die Übersetzung wieder ansprechend gelungen ist – das Buch lässt sich wirklich in einem Rutsch durchlesen – erscheint mir dieses Mal die Geschichte sehr oberflächlich bzw. Probleme lösen sich zu schnell und auf einfachem bzw. vorhersehbarem Weg in Wohlgefallen auf. Dieses Mal schaffen es die Autoren auch nicht, wirkliche Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen – vielleicht liegt es an der geringen Intensität & Leidenschaft, mit der sich die Protagonisten in dieser Geschichte zeigen? Ich weiß es nicht, aber muss zugeben, dass mich dieser Teil wirklich enttäuscht hat.

Das Polospiel kommt nur am Rande zum Vorschein, obwohl es Antonias sehnlichster Wunsch ist, durch das Spielen im Team von der Familie anerkannt zu werden... meines Erachtens hätte das Autorenteam hier einen deutlicheren Focus legen können. Auch die Offenbarung der Mutter am Ende der Geschichte wirkt erzwungen – warum muss das Verhalten noch so grotesk erklärt werden?

Vermutlich bin ich so enttäuscht, weil ich viel mehr erwartet habe... die geheimnisvolle und sympathische Antonia der anderen beiden Bänden bleibt auch in „ihrem“ Band sympathisch, aber glanzlos. Und daher bekommt dieser Romanteil auch nur eine „mittelgute“ Bewertung. Mein Tipp: wer gerne High Society-Geschichten rund um Pferdesport mag, der sollte sich alle drei Bände zulegen – als Gesamtwerk finde ich die Saga gelungen, weil unterhaltsam – mein Lieblingsband bleibt übrigens der 2. Teil ;)

Tolle Geschichte, tolle Charakter und eine tolle Reihe. Schöner Abschluss

Von: Samy Datum: 11. Oktober 2017

Nun der Abschluss einer wirklich guten Reihe. Band 1 und Band 2 habe mir ja nun wirklich richtig gut gefallen. Band 3 ist zwar leider nicht ganz so begeistert bei mir angekommen doch es ist eine klasse Geschichte und hat beim Lesen sehr viel Spaß gemacht. Diesmal geht es um die Halbschwester Noni, Antonia. Diese konnten wir in anderen Büchern schon kennenlernen und ich muss sagen ihre Figur hat mir sehr gefallen. Die Familie Del Campo und die Geschichte zu verfolgen hat wirklich sehr viel Spaß gemacht, war sehr lustig und auch Spannend. Jetzt mit Antonia gab es einen Abschluss und das merkt man auch. Doch man bekommt natürlich auch noch kleine Informationen zu Sebastian und zu Alejandro. Doch hier geht es um Antonia. Die Figur an sich ist sehr Charmant und Interessant. Trotzdem konnte sie mich aber nicht mehr so fesseln wir zuvor ihre Brüder. Doch die letzten Seiten in diesem Buch sind wirklich super, hier würde ein wirklich gelungener Abschluss für eine fantastische Reihe gelungen.
Das Cover reiht sich wieder wunderbar in die Reihe ein. Diesmal ist die Farbe natürlich wieder anderes. Türkis ziert jetzt den Titel.
Tolle Geschichte, tolle Charakter und eine tolle Reihe. Schöner Abschluss. 5 Füchse.

Tolles Buch

Von: Michele F Datum: 09. Oktober 2017

Nach den wirklich ersten beiden richtig tollen Teilen habe ich mich total auf den dritten Teil gefreut. Als das Buch dann endlich da war, war ich total aus dem Häuschen, das Cover war wieder toll edel und schön wie bei den ersten beiden Teilen es hat sich nur wieder die Farbe der schrift verändert.
Als ich Angefangen habe das Buch zu lesen war ich wie bei den ersten beiden Büchern wieder total verliebt in die Charaktere sowie in die Geschichte und den wirklich tollen Schreibstil, die Geschichte hatte diesmal leider ihre höhen und tiefen, was aber nicht lange angehalten hat. Im großen und ganzen war das Buch etwas schwächer als der zweite Teil auch wenn ich das ende wirklich sehr schön fand, auch wenn ich auf der anderen Seite etwas traurig bin das die Trilogie jetzt vorbei ist.
Das Buch bzw. die Reihe Empfehle kann ich trotzdem jedem Empfehlen auch wenn der dritte Teil etwas nachgelassen hat, da es im großen und ganzen eine richtig schöne Wellington - Trilogie ist.

Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück … 

Band 3 der romantischen Wellington-Trilogie!

Ein guter Abschluss mit einer überraschenden Wendung

Von: Sarahs Büchertraum Datum: 09. Oktober 2017

Mit dem Auftauchen ihres Halbbruders Alejandro Del Campo, änderte sich Antonias Leben von einen Tag auf den anderen.
Noch immer fühlt sich Antonia nicht heimisch und willkommen, denn vor allem Pilar Del Campo, das Familienoberhaupt, lässt Alexandria ihre Abneigung immer wieder spüren.
Einzig bei Enzo findet sie Trost und Verständnis.
Um glücklich zu werden müssten sie sich den Regeln des Hauses widersetzen.
Doch noch ehe sie diese Chance bekommen, drängt sich Anonias Vergangenheit zwischen das jungen Glück ...

„Die Wellington-Saga – Verlangen“ ist der letzte Teil der gleichnamigen Reihe rund um die Familie Del Campo in der Welt des Polos von Ideengeber Nacho Figueras.

Das sehr edle Cover gliedert sich sehr gut in die Reihe ein.

Im finalen Band wird die Geschichte von Antonia, der unehelichen Tochter des verstorbenen Familienoberhaupts und Stiefschwester von Alejandro und Sebastian, erzählt.
Die Story ist auch hier wieder in der dritten Person geschrieben und richtet sein Hauptaugenmerk auf Antonia und Enzo.

Der Schreibstil ist angenehm.
Die kurzen und knackigen Kapitel ließen auch hier ein schnelles Vorankommen zu.

Nach den ersten beiden Büchern wollte ich natürlich wissen, wie die Reihe endet und ob Antonia ihr Glück in der Familie finden kann.
Man erfährt jedoch auch, wie es mit den bereits bekannten Protagonisten weitergeht.

Antonia war mir bereits zuvor schon positiv aufgefallen.
Sie hat eine sehr sympathische Ausstrahlung, auch wenn ich mir manchmal wünschte, sie hätte sich mehr durchgesetzt.

Mit der Geschichte um Enzo und Antonia erhalten wir auch einen Einblick in Antonias Vergangenheit, die hier zudem noch einen Großteil der Geschichte einnimmt.

Zunächst gefiel mir der Einstieg und der Beginn der Lovestory sehr gut.
Man konnte sich gut in die Situation hineinversetzen und sie verfolgen.
Ich war positiv überrascht und entzückt.
Die Spannung und Anziehung von Antonia und Enzo fand ich sehr gut dargestellt.

Was mir dann eher nicht so gefiel, ist der dramatisierte Konflikt von Antonias Vergangenheit und Zukunft.
Antonias Zerwürfnis bis hin zu ihrer Entscheidung nehmen hier einen Großteil des Buches eine und lassen die Liebesgeschichte zu sehr in den Hintergrund treten.

Wiederum gut gefallen hat mir, die sich langsam entwickelnde Verbindung zwischen Pilar und Antonia und die sich anbahnende zweite Liebesgeschichte.

Im Großen und Ganzen hat mir der finale Band jedoch gut gefallen.
Für mich ein sehr zufriedenstellender Abschluss der gesamten Reihe.

4 von 5 Sterne

Ein guter Abschluss mit einer überraschenden Wendung

Von: Sarahs Büchertraum Datum: 09. Oktober 2017

Mit dem Auftauchen ihres Halbbruders Alejandro Del Campo, änderte sich Antonias Leben von einen Tag auf den anderen.
Noch immer fühlt sich Antonia nicht heimisch und willkommen, denn vor allem Pilar Del Campo, das Familienoberhaupt, lässt Alexandria ihre Abneigung immer wieder spüren.
Einzig bei Enzo findet sie Trost und Verständnis.
Um glücklich zu werden müssten sie sich den Regeln des Hauses widersetzen.
Doch noch ehe sie diese Chance bekommen, drängt sich Anonias Vergangenheit zwischen das jungen Glück ...

„Die Wellington-Saga – Verlangen“ ist der letzte Teil der gleichnamigen Reihe rund um die Familie Del Campo in der Welt des Polos von Ideengeber Nacho Figueras.

Das sehr edle Cover gliedert sich sehr gut in die Reihe ein.

Im finalen Band wird die Geschichte von Antonia, der unehelichen Tochter des verstorbenen Familienoberhaupts und Stiefschwester von Alejandro und Sebastian, erzählt.
Die Story ist auch hier wieder in der dritten Person geschrieben und richtet sein Hauptaugenmerk auf Antonia und Enzo.

Der Schreibstil ist angenehm.
Die kurzen und knackigen Kapitel ließen auch hier ein schnelles Vorankommen zu.

Nach den ersten beiden Büchern wollte ich natürlich wissen, wie die Reihe endet und ob Antonia ihr Glück in der Familie finden kann.
Man erfährt jedoch auch, wie es mit den bereits bekannten Protagonisten weitergeht.

Antonia war mir bereits zuvor schon positiv aufgefallen.
Sie hat eine sehr sympathische Ausstrahlung, auch wenn ich mir manchmal wünschte, sie hätte sich mehr durchgesetzt.

Mit der Geschichte um Enzo und Antonia erhalten wir auch einen Einblick in Antonias Vergangenheit, die hier zudem noch einen Großteil der Geschichte einnimmt.

Zunächst gefiel mir der Einstieg und der Beginn der Lovestory sehr gut.
Man konnte sich gut in die Situation hineinversetzen und sie verfolgen.
Ich war positiv überrascht und entzückt.
Die Spannung und Anziehung von Antonia und Enzo fand ich sehr gut dargestellt.

Was mir dann eher nicht so gefiel, ist der dramatisierte Konflikt von Antonias Vergangenheit und Zukunft.
Antonias Zerwürfnis bis hin zu ihrer Entscheidung nehmen hier einen Großteil des Buches eine und lassen die Liebesgeschichte zu sehr in den Hintergrund treten.

Wiederum gut gefallen hat mir, die sich langsam entwickelnde Verbindung zwischen Pilar und Antonia und die sich anbahnende zweite Liebesgeschichte.

Im Großen und Ganzen hat mir der finale Band jedoch gut gefallen.
Für mich ein sehr zufriedenstellender Abschluss der gesamten Reihe.

4 von 5 Sterne

Ein gutes und überzeugendes Finale

Von: Bücherliebe99 Datum: 08. Oktober 2017

Nachdem es in den ersten beiden Teilen der Wellington Saga um die Brüder Alejandro und Sebastian Del Campo ging, dreht sich der letzte Teil um die Halbschwester der beiden, Antonia. Antonia Black wurde nach dem Tod ihres Vaters, der auch der Vater der Del Campo Brüder ist, nach Wellington auf die Hazienda der Del Campos geholt und arbeitet seitdem dort als Hufschmied. Seit ihrem ersten Tag in Wellington kennt sie Enzo und hat Gefühle für ihn, hat sich aber nie getraut, ihm das anzuvertrauen. Als die beiden endlich zueinander finden und glücklich sein könnten, kreuzt Jacob wieder in Antonias Leben auf. Jacob ist ihr Exfreund, der sie aber auf brutale Art und Weise verlassen hat. Antonia ist sich ihrer Gefühle nicht mehr sicher und muss sich jetzt entscheiden: Wählt sie Jacob, den sie schon immer geliebt hat und mit dem sie sich bereits ein Leben aufgebaut hatte oder wählt sie Enzo, der sich liebevoll um sie kümmert und immer für sie da ist?

Mir hat der dritte Teil sehr gut gefallen, vor allem weil es am Ende noch einmal richtig spannend wurde. Es entwickelt sich in der Geschichte auch noch eine zweite Liebesgeschichte, die einen etwas überrascht aber die letzten Endes doch ganz schön ist. Der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen, nur dass wieder diese ganzen spanischen Ausdrücke verwendet wurden, hat mich etwas gestört. Aber nach dem dritten und finalen Band der Wellington-Saga habe ich mich nun daran gewöhnt.

Meine Bewertung: 4,5/5

Wundervoller Abschluss

Von: Sunnywonderbookland Datum: 07. Oktober 2017

http://sunnywonderbookland.blogspot.de/2017/10/rezension-zu-wellington-saga-verfuhrung.html

Pin on Pinterest
Autor: Nachos Figueras
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 321
Preis: 12,99 Euro
erschienen am 18. September 2017


Inhalt

Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück


Meine Meinung

Nachdem ich schon die beiden ersten Bände verschlungen habe, konnte ich es kaum erwarten den nächsten Band zu lesen und er hat nicht definier nicht enttäuscht. Obwohl ich auf Antonias Geschichte so gar nicht gespannt war, konnte mich das Buch voll und ganz überzeugen.
Antonia ist die uneheliche Halbschwester von Alejandro und Sebastiano, die zusammen mit ihnen in Wellington arbeitet, allerdings nur als Hufschmiedin.
Enzo ist ihr Arbeitskollege und beide sind ineinander verliebt, geben es aber erst nach 6-7 Jahren endlich zu. Aber schon bald wird ihr Glück zerstört und beide gehen ab sofort getrennte Wege - privat und auch beruflich.
Die Handlung an sich ist mega spanned und es gab viele Wendungen, die man so nicht erwartet hat und das Buch ist von Anfang bis Ende mehr als nur spannend. Auch die Charaktere könne voll und ganz überzeugen. Von Antonia hat man in den letzten Büchern noch nicht sehr viel erfahren, aber jetzt merkt man, dass hinter der Fassade der selbstbewussten Frau viel mehr steckt.
Auch Enzo ist ein wundervoller Charakter, den man sofort ins Herz schließt und mit seiner liebevollen Art passt er perfekt zu Antonia.
Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und locker und man liest das Buch problemlos in einem Rutsch.


Fazit

Ein wundervolles Buch und definitiv das bester der gesamten Reihe. Die Handlung ist mega spannend und man hat sehr viele Wendungen, die man am Anfang gar nicht erwartet hätte und auch die Charaktere können voll und ganz überzeugen.
Insgesamt 5 von 5 Sternen.

Schwächer als die beiden Vorgänger

Von: JosBuecherblog Datum: 06. Oktober 2017

Endlich habe ich auch den letzten Band der Wellington Trilogie gelesen und muss zugeben, obwohl mich die vorhergehenden beiden Bänden wirklich mitgerissen haben, konnte mich der letzte Teil dieser Reihe nicht wirklich mitreißen.
Der Schreibstil des Autors hat mich wieder begeistert, da ich wieder flüssig lesen konnte und das Buch schnell beendete. Leider hat mich die Geschichte von Antonia nicht wirklich gepackt und auch etwas enttäuscht. Die Geschichte ihrer Vergangenheit war tragisch und ich habe wirklich mit ihr mitgefühlt, doch generell war ich nicht so begierig zu wissen, wie es weiter geht.
Antonia generell fand ich sehr authentisch, da sie nicht das kleine, schwache Mädchen war, für welches sie manche Leute im Stall und in ihrem Umfeld am Anfang gehalten haben. Ich fand es schön zu sehen, wie sie sich im Laufe des Buches immer mehr auf ihre Gefühle einlässt und auch zu ihnen steht.
Ich fand es sehr gut, dass am Ende der Geschichte noch ein bisschen Spannung reinkam und nicht alles ganz friedlich endete. Allerdings konnte es mich trotzdem nicht ganz mitreißen. Der Epilog hat mir ganz gut gefallen, wobei es mir vorkam, als wolle der Autor mich ein bisschen in die Irre führen. Doch ich habe es spätestens bei der Erwähnung des englischen Mannes bemerkt. Ihr werdet verstehen, was ich damit meine, wenn ihr das Buch gelesen habt :)
Leider gab es in diesem Buch auch ein paar Schreibfehler. So wurde dieser Band direkt am Anfang als "zweiter Band" bezeichnet, obwohl es ja der dritte Band ist. Auch die Rechtschreibung war nicht immer korrekt. So wurden "Englisch" oder "Spanisch" oft klein geschrieben und die Anführungszeichen bei wörtlicher Rede waren zum Teil auch nicht vorhanden oder inkorrekt

Insgesamt hat mich der letzte Band dieser Trilogie nicht so sehr begeistert, wie dessen Vorgänger. Trotzdem ist es ein guter Abschluss der Trilogie und auf jeden Fall lesenswert.

Ein schöner Abschluss meiner Sommer-Trilogie

Von: booksaremybestfriends Datum: 05. Oktober 2017

Ich möchte euch heute vom letzten Teil einer Trilogie erzählen, die mich durch den Sommer begleitet hat. Im Mai kam der erste Teil der Wellington Saga auf den Markt, mitten im Sommer, im August, der zweite Teil und jetzt passend zum Sommerausklang auch der letzte Teil.
Jeder Teil erzählt davon, wie eins der Del Campo Kinder seine Liebe findet und das in der sommerlichen Umgebung von Wellington, der Polo Hochburg in Florida.
Nachdem die „eigentlichen“ Del Campo Kinder, die Söhne Alejandro und Sebastian, den Weg zu ihrer Liebe gefunden habe, darf nun auch Antonia nicht fehlen.

Antonia Black ist die uneheliche Tochter des verstorbenen Patriachen und Del Campo Vaters. Nach seinem Tod hat ihr ältester Bruder Alejandro sie zur Familie geholt und ihr einen Job als Hufschmiedin in ihren Ställen gegeben. Dort lernte Noni, wie sie von allen genannt wird, vor 8 Jahren schon Enzo kennen. Enzo ist der piloto des Del Campo Teams, lasst mich lügen aber ich glaube das bedeutet er managed alles für die Del Campos was mit den Pferden zu tun hat. Natürlich kennen wir Noni und Enzo schon aus den beiden vorherigen Bänden, aber die Anziehung zwischen den Beiden blieb uns bisher verborgen. Noni und Enzo wurden jeweils schon emotional schwer auf die Probe gestellt in ihrem Leben. Was genau den Beiden wiederfahren ist, müsst ihr selbst lesen, aber so viel sei gesagt – beiden fällt es schwer zu vertrauen und eine (Liebes-)Beziehung zum anderen aufzubauen. Die Gründe dafür sind in meinen Augen sogar nachvollziehbar, aber die Storys dahinter waren mir persönlich leider viel zu wenig ausgearbeitet.

Natürlich geht es um die gegenwärtige Beziehung zwischen Noni und Enzo, aber die Entscheidungen aus der Vergangenheit erklären nunmal die Handlungen einer Person/ Figur im Jetzt und Hier. Um die Bedenken von Noni und Enzo also besser verstehen zu können, hätte ich mir gerne einen größeren Vergangenheitsbezug gewünscht. Und das Buch hätte diesen, meiner Meinung nach, auch hergegeben, denn es ist nur knapp 300 Seiten „dick“.

Die sommerliche, leichte Atmosphäre, die auch schon in den anderen Bänden, vermittelt worden ist, ist auch in „Die Wellington Saga Verlangen“ wieder da. Die knappen Kapitel und der flüssige, lockere Stil von Nacho Figueras und Jessica Whitmann tragen angenehm zur sommerlichen Stimmung bei.
Noni war mir als Charakter irgendwie etwas zu zerrissen, ich weiß gar nicht genau, wie ich das in Worte fassen soll, ohne zu spoilern oder zu viel zu verraten. Sie wird halt direkt mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und muss sich zwischen der Gegenwart oder etwas/ jemandem aus ihrer Vergangenheit entscheiden, dass so eine Entscheidung schwer sein kann, ist nachvollziehbar, aber an Nonis Stelle wäre ich definitiv nicht so wankelmütig gewesen.
Enzo andererseits konnte ich leider nicht wirklich verstehen, denn er hat sich vollkommen von Nonis Entscheidungen leiten lassen und auch aus seiner nur kurz angesprochenen Vergangenheit konnte ich seine Beweggründe wenig nachvollziehen, leider.
Die Liebesbeziehung zwischen Noni und Enzo und ihre Figuren an sich, hätten für mich einfach noch viel mehr ausgearbeitet sein können, um eine runde Geschichte hinzubekommen.

Was mir andererseits aber wieder sehr gut gefallen hat, ist die familiäre Stimmung in der Familie Del Campo. Über die Trilogie hinweg haben sich alle Familienmitglieder verändert und man erlebt, wie eine völlig zerrüttet Familie wieder zu einander findet. Das war wirklich herzerwärmend.

Für mich war „Die Wellington Saga Verlangen“ als Reihenabschluss ganz schön, aber von der Geschichte habe ich mir einfach viel mehr versprochen. Insgesamt möchte ich 3/5 Sternen vergeben und kann jedem, der Lust auf sommerliche, leichte Liebesgeschichte hat, ans Herz legen.

Abschluss einer Triologie

Von: Bücher machen Kopfkino Datum: 04. Oktober 2017


Als Halbschwester von Alejandro und Sebastian genießt Antonia (von allen Boni genannt) sämtliche Annehmlichkeiten die ihr die Familie bietet,aber sie ist mit ihrem Leben so gar nicht zufrieden.

Das ist der letzte Teil der Triologie vor auf ich mich sehr gefreut habe.Das Buch ist gut und beinhaltet viele Emotionen und Gefühl.Ich habe oft schmunzeln müssen war aber auch ab und an traurig was Antonia so alles widerfahren ist.

Die Story liest sich flüssig was ich auch schon sehr gut bei den beiden anderen Büchern fand.Einiges an der Handlung des Buches ging mir aber doch zu schnell da hätte man vllt mehr heraus arbeiten können.

Das Cover ist schlicht gehalten und die drei unterscheiden sich nur durch die unterschiedlichen Farben der Schriften was ich sehr gut finde da sie nicht zu überlaufen sind. Der Klappentext verrät nicht zu viel vom Inhalt des Buches.

Rundum ein tolles Buch

Verdiente 4 von 5 Sternen

Der dritte Teil der Wellington Saga

Von: Buechervielfalt Datum: 03. Oktober 2017

Nachdem mich schon der zweite Teil der Wellington-Reihe überzeugen konnte, schaffte es auch der dritte Teil mich in seinen Bann zu ziehen. Nacho Figueras überzeugte wiedereinmal mit seinem leichten und flüssigen Schreibstil. Dies machte das Buch zu einem leicht lesbaren Roman, welcher nie langweilig wurde.
Was mich an Nacho Figueras Schreibstil jedoch störte, war der ständige Wechsel von Spanisch und Deutsch in den Dialogen zwischen den Protagonisten. Im zweiten Teil war ich schon etwas gernervt, da ich zu diesem Zeitpunkt noch kein Wort Spanisch verstand. Nun verstand ich die spanischen Wörter zwar größtenteils, dennoch war es störend die teilweise folgenden Übersetzungen der Wörter zu lesen. Dies hemmte ein wenig den Lesefluss.
Auch im dritten Teil erfolgte wieder ein Perspektivwechsel zwischen Antonia und Enzo, welcher für Abwechslung sorgte und einen interessanten Einblick in die Empfindungen und Gedanken beider Protagonisten zuließ. Wie schon im zweiten Band dieser Reihe, wurde das Buch in recht kurze Kapitel gefasst. Dies unterstütze das schnelle Lesen.
Enzo und Antonia mochte ich durch ihre Tierliebe sehr, doch dem Paar aus Band 2 konnten sie meiner Meinung nach nicht das Wasser reichen.
Antonia war eine sehr unentschlossene Figur, die manchmal sehr naive Entscheidungen getroffen hat. Ein hohes Durchsetzungsvermögen zeichnete sie auch nicht gerade aus. Größtenteils konnte ich ihre Gedanken verstehen, trotzdem hätte sie nach meinem Empfinden anders handeln können.
Mit ihrem Verhalten hat sie häufiger Enzo verletzt, was mir für ihn unendlich leid tat, da er ein sehr liebenswerter Protagonist war, den ich sofort ins Herz geschlossen habe.
Bei dem Buch hatte ich ein bisschen das Gefühl, dass der Fokus mehr auf die Probleme der Protagonisten gelenkt war, anstatt auf die eigentliche Liebesgeschichte, die an manchen Stellen meiner Meinung nach zu kurz kam.


Fazit:
Wie auch bei Teil 2, hätte ich mir auch hier gewünscht, dass das Hauptaugenmerk mehr bei den Pferden liegt, nichtsdestotrotz konnte mich der Roman überzeugen, da er zu keiner Zeit langweilig wurde.

Finale der Trilogie

Von: Hedwigs Bücherstube Datum: 03. Oktober 2017


Das ist das Finale der Wellington-Saga-Reihe.
Und im ganzen hat sie mir ganz gut gefallen.

Das Cover wirkt sehe edel. Aber ist nichts besonderes als wie die Vorgänger
nur die Farbe ist dieses Mal auch wieder anderes. So erkennt man die Unterschiede.

Das ist auch das dünste und kürzer Buch der Reihe. Dieses mal geht es um Antonia. Sie ist die Halbschwester von Sebastian und Alejandro.

Die Reihe ist in der Erzähler-Version geschrieben und für mich ist das immer eine Herausforderung. Den sonst lese ich gerne Bücher in der Ich-Variante.
Aber auch hier kamen die Emotionen und Gefühle sehr gut rüber.

An den Schreibstil kann ich mich irgendwie nicht so gewöhnen. Manchmal ist er sehr komisch.
Aber ich war Neugierig und wollte die Reihe unbedingt zu Ende lesen.

Die Orte und Erlebnisse konnte man sich sehr gut vorstellen.
Es war alles sehr genau und gut beschrieben.

Aber manchmal war ich ein wenig von der Story ein wenig genervt. Woran das genau gelegen hat weiß ich nicht so genau.
Ich bin auf jeden Fall nicht abgeneigt, noch mehr Bücher von dem Autor zu lesen.
Den jeder hat eine Chance verdient.

Vielen Dank an den Blanvalet- Verlag für das Rezensionsexemplar,
was aber nicht meine Meinung beeinflusst hat.

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sterne.

Die Wellington Saga - Verlangen

Von: Vanessa Datum: 01. Oktober 2017

Verlag: Blanvalet
Preis: 12,99 €
Seiten: 319
Autoren: Nacho Figueras & Jessica Withman




Ich bedanke mich bei dem Blanvalet Verlag und dem Randomhouse Bloggerportal, für die Bereitstellung dieses Rezensionexemplares.
Gesponsorte Produktplazierung.




4/5 Sterne



Inhalt: Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel - hier liegt der Schlüssel zum Glück ...
Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück ...



Cover: Ich finde das Cover passend zum Buch gewählt. Es spiegelt, wie auch in den Bändern davor eindeutig das edele wieder. Ein Hingucker im Bücherregal ist es allemal.



Meinung: Da mich die ersten Teile der Sage nicht unbedingt umgehauen haben, habe ich um ehrlich zu sein nicht sehr viel von dem dritten Teil erwartet. Aber nachdem ich die ersten 30 Seiten gelesen habe war ich wirklich überrascht. Antonia und Enzo sind mir wirklich sympatisch geworden. Obwohl ich manchmal echt genug von dem ewigen hin und her von Nori (so wird Antonia im Buch genannt) hatte. Trotzdem hatte dieses hin und her irgendwo seinen Sinn.
Die Beziehung der beiden ist von Anfang an sehr Leidenschaftlich und diese Leidenschaft zwischen den beiden zieht sich duch das ganze Buch. Aber auch die Liebe, die sie zum Sport und zu den Pferden haben finde ich sehr beeindruckend und berührend.
Einige Charaktere wie Jacob habe ich vom ersten Moment an gehasst. Aber auch das wurde von den Autoren super eingebaut, sodass es noch am Ende zu einer grossen Überraschung kommt. An sich ist das Buch bis zur letzten Seite Spannend.

P.S. Ich habe mich, was auch an dem Schreibstil lag, in den Epilog des Buches verliebt.



Fazit: Ich finde das Buch ist eine sehr gelungene Sommerlektüre mit viel Gefühl aber auch Leidenschaft. Ich würde sagen, dass selbst, wenn man nicht wirklich begeistert von den ersten beiden Teilen war, es sich lohnt diesen Teil zu lesen.

Eine gelungener Abschluss

Von: Fairy-book Datum: 01. Oktober 2017

Nach Alejandro und Sebastian spielt nun Antonia die Hauptrolle.
Die Schwester der Beiden, hat es allerdings nicht einfach in der Familie Del-Campo, denn sie ist das Ergebnis einer Affäre und erinnert die Mama von Alejandro und Sebastian somit immer wieder an den Seitensprung ihres verstorbenen Ehemanns.
Seit dessen Tod lebt und arbeitet auch Antonia im Familienunternehmen und erhofft sich die Annerkennung der Familie. Ob es besser wird, wenn sie ebenfalls Polo spielt?

In Enzo findet sie einen Verbündeten, und auch wenn Antonia selbst aus ärmlichen Verhältnissen kommt, so steht ihre Herkunft väterliicherseits zwischen ihnen.
Die reiche Erbin und der einfache Angestellte können unmöglich eine gemeinsame Zukunft haben!
Besser wird es auch nicht, als ein Mann aus ihrer Vergangenheit auftaucht und für Wirbel sorgt.

Der dritte und letzte Teil der Reihe hatte weniger Seiten, dafür meiner Meinung nach aber die stärkste Geschichte.

Antonia ist nicht mit all dem Reichtum aufgewachsen, den ihrer Brüder von klein auf kennen, und ihre schwierigen Familienverhältnisse zeigen sich im Laufe der Geschichte immer wieder.

Enzo könnte perfekt sein.
Aber wie es nun mal in Romanen so ist, gibt es ein Hin und Her und die Gefühle fahren Achterbahn.
Zum Ende hin passiert dann noch etwas Spannendes, womit man als Leser sicherlich nicht rechnen konnte. Ob es dennoch ein Happy End gibt, verrate ich aber natürlich an dieser Stelle nicht ;-)

Mir hat die ganze Reihe gut gefallen.
Eine Welt voller Geld, Pferden, und der unerfüllten Liebe.

Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne!!!

Das Potenzial wurde nicht ausgeschöpft!

Von: Tabeas_booktime Datum: 29. September 2017

Hallo ihr Lieben,
ich habe gerade dieses Buch beendet und wünsche euch nun viel Spaß bei der Rezension.
Vielen Dank an Blanvalet für das Rezensionsexemplar!





Autor: Nacho Figueras

Verlag: Blanvalet

Seiten: 315

Preis: 12,99 Euro

Inhalt:
Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück …

Meinung:
Das Cover ist mal wieder ein Traum und der blaue Schriftzug gefallt mir von allen drei Bänden am besten. Nachdem mir der zweite Teil, im Gegensatz zum ersten, sehr gut gefallen hat, dachte ich, dass der dritte da auch wieder mithalten kann und ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Leider fand ich den letzten Teil der Welligton Saga nicht ganz so stark, wie den zweiten Teil, aber dennoch viel besser als den ersten Band.



Nachdem man Antonia schon in den ersten Teilen kennengelernt hat, war ich sehr gespannt ihr Geschichte zu Lesen und es ging zwischen Enzo und Antonia auch schnell zur Sache. Die ersten 50 Seiten fand ich ein bisschen lahm, aber dann wurde es kurzzeitig richtig gut und ich war schon total begeistert, aber leider ging das Auf und Ab weiter.
Enzo und Antonia sind schon seit mehreren Jahren beste Freude und beide empfinden mehr für einander, was bereits sehr schnell klar wurde, was ich ein wenig verwunderlich fand, denn so war die ganze Liebesgeschichte schon auf den ersten 100 Seiten erzählt, dennoch gab es natürlich weiterhin Konflikte, die ich von der Idee klasse fand, nur leider ging dadurch die Beziehung der Protagonisten unter. Ganz besonders Enzo wurde so gut wie nie erwähnt und man hat fast nichts über seinen Charakter erfahren. Antonia fand ich sympathisch, aber sie wird auch keine Protagonistin sein, an die man sich erinnert.



Das Setting fand ich wie immer gelungen, auch wenn in diesem Teil wieder sehr das Sportlerherz des Autors durchgekommen ist, weshalb ich die ein oder andere Passage auch übersprungen habe, denn ich bin ehrlich gesagt kein Pferdefan:)
Der Schreibstil war wieder sehr flüssig, wobei ich bei diesem Teil des öfteren über die Wortwahlen gestolpert bin, was die Dialoge und Gedanken ein wenig unpersönlich gemacht hat. Dennoch hat mir auch im diesem Band wieder sehr gut gefallen, dass viele spanische Wörter und Ausdrücke verwendet wurden!

Abschließen kann ich sagen, dass ich mir mehr erhofft habe, der Band aber dennoch eine gute Geschichte erzählt hat.

Bewertung:
Gute Geschichte, aber das Potenzial wurde nicht ausgenutzt.



Tolle Story aber leider ein enttäuschendes Ende

Von: Leapunch Datum: 29. September 2017

Das Cover gefällt mir genauso gut wie die der Vorgänger-Bände, ich kann nur immer wieder betonen, wie schön ich es finde, wenn eine Reihe optisch zueinander passt und man sofort sieht, diese Bücher gehören zusammen. Dieses Kriterium wird hier vollkommen erfüllt, lediglich die Farbakzente sind in einer anderen Farbe und natürlich der Titel! Ich habe dieses Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen genommen, denn ich freue mich auf jeden Teil der Trilogie aber leider ist das nun auch schon das Ende. Ich hoffe natürlich, dass man bald mehr von dem Autor lesen wird.

Der Schreibstil ist sehr flüssig, die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf und man kommt gut in das Buch hinein. Zu keiner Zeit ist die Geschichte langatmig oder gar langweilig, denn auch die Charaktere sind angenehm beschrieben und der Autor schafft es ihnen eine Persönlichkeit zu verschaffen! In diesem Teil der Trilogie geht es nun um Antonia, die wir schon aus den anderen Büchern kennen und doch habe ich mich gefreut endlich mehr über sie zu erfahren. Antonia ist die uneheliche Tochter und steht somit immer im Schatten und wird nicht gewürdigt, obwohl sie ihren Halbbrüdern in nichts nachsteht.

Antonia zeigt sich von der erwarteten Seite und sie war mir schnell sympathisch. Als Hufschmiedin hat sie einen sehr anstrengenden Job und muss vor allem körperlich einiges leisten, weshalb man sie sich nur schwer im Luxusleben von Wellington vorstellen kann. Aber das macht sie nunmal aus und zu einem Unikat in dieser luxuriösen Welt, leider hat sie sehr unter Alejandro's Mutter zu leiden und spürt zu jeder Zeit ihre Abneigung, das macht alles nur noch schwerer.

Als sie jedoch Lorenzo kennenlernt, wendet sich das Blatt sehr und sie hat endlich ihren Traummann gefunden und eine Schulter zum anlehnen! Natürlich bekommen wir hier in punkto Romantik einiges geboten aber auch die Erotik bleibt wieder einmal nicht auf der Strecke!

Einziger Minuspunkt des Buches, der jedoch zu einem ordentlichen Punktabzug führte, war das prompte Ende. Ich hätte mir ein schönes vollendetes Ende der Trilogie gewünscht aber hier hatte ich eher das Gefühl "abgespeist" zu werden. Das hat mich dann doch etwas enttäuscht zurück gelassen.



Fazit:

Antonia und Lorenzo sind ein tolles Paar und ich habe sie gerne auf ihrem Weg begleitet. Ein relativ gelungener Abschluss der Trilogie, von dessen Ende ich mir aber mehr erhofft hatte, ein paar Seiten mehr hätten hier nicht geschadet und zu einer besseren Bewertung geführt! Im Rückblick hat mir diese Trilogie, mit ihren Einblicken in die glamouröse Welt von Wellington und Polo wirklich gut gefallen und finde es sehr schade, dass es nun schon wieder vorbei ist!

Die Wellington-Saga - Verlangen

Von: Jeanne Dawns Lesewelt Datum: 28. September 2017

*gesponsertes Rezensionsexemplar* Danke an den Blanvalet Verlag und dem Bloggerportal Team :)

Buch: Die Wellington-Saga - Verlangen
Autorin: Nacho Figueras mit Jessica Whitman
Verlag: Blanvalet Verlag
Seitenanzahl: 321 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 12,99 €
Erscheinungstermin: 18.September.2017

Klappentext
Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...

Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück … (Quelle: randomhouse.de)

Cover
Das Cover ist sehr schlicht. Nur der Titel, die Autoren und eine kleine Zeichnung des Gestüts in Schattenform. Erst wenn man das Buch berührt, merkt man dieses mamorierte Gefühl, wenn man drüber streicht. Sehr edel aufgemacht. Gefällt mir gut.

Meine Meinung
Mir gefällt die Geschichte ganz gut. Weil es nicht so ist, dass sie zusammenkommen bis kurz vor Ende, dann es kracht und sie wieder zusammenkommen. Es wird ein wenig durchbrochen, wie viele Geschichten aufgebaut sind. Das finde ich vom Prinzip schon mal gut. Auch das irgendwie zwei Liebesgeschichten behandelt werden, gefällt mir ganz gut. Weil es nicht ganz so vorhersehbar ist.
Andererseits kam mir die reine Liebesgeschichte viel zu kurz. Es war zwar interessant, und die Wendungen gefielen mir auch sehr gut, aber es fehlte auf jeden Fall etwas, was in den ersten beiden Bänden vorhanden war.
Aufgefallen ist mir, dass der Autor den Wechsel der Sichten für mich merkwürdig einleitet, was mich eher an eine Berichterstattung erinnert.
Um noch auf den Schreibstil einzugehen, ist er sehr angenehm zu lesen. Ich bin durchgeflogen und konnte kaum aufhören. Auch hier hat er es geschafft, dass man sich als kein Kenner für Polo trotzdem aufgehoben fühlt.

Fazit
Ich muss aber auch zugeben, dass mich dieses Buch nicht so richtig überzeugen konnte. Mir gefiel die Art in den vorherigen Bändern, dass der Autor etwas anderes in die Geschichte eingebracht hat. Natürlich ist die Thematik wieder anders, aber auch wieder sehr gebunden. Kann vielleicht aber auch daran liegen, dass man beide Protagonisten kannte, nicht so wie in den vorherigen Bändern. Also sollte man diesen Punkt einfach ignorieren. Oder ich kann es einfach nicht erklären.
Ich gebe dem Buch
4/5 Sternen. Trotzdem kann ich das Buch empfehlen.

Die Wellington Saga

Von: Mylittlebookpalace Datum: 25. September 2017

Handlung:Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück …

Orte: Auch dieses Buch spielt, wie seine Vorgänger in dem schönen luxuriösen Wellington, allerdings ist Antonia auch im Urlaub, der aber trotzdem in einer sehr luxuriösen Gegend ist, also rede ich jetzt nur über Wellington. Ich mag Wellington eigentlich wirklich gut vorstellen und es gefällt mir jedes mal Wellington nochmal zu besuchen.

Personen:Antonia hat mich die meiste zeit wirklich genervt, da sie zu naiv war und sich zu leicht manipulieren lassen hat und die meiste Zeit extrem unentschlossen war. Trotzdem ist sie eigentlich ein sehr nettes und freundliches Mädchen. Trotzdem gab es einige Personen die ich lieber mochte, als Antonia.

Schreibstil: Der Schreibstil ist wieder einmal sehr gut zu lesen gewesen und ich konnte es auch sehr schnell lesen. Es gab ein paar schöne Dialoge und Beschreibungen.

Gestaltung: Mir gefällt das Cover wirklich sehr gut und ich finde es passt auch wahnsinnig gut zu dem eleganten und reichen Wellington. Ich mag auch die Kapitelgestaltung sehr gerne.

Geschichte:Ich mochte die Geschichte sehr gerne und es wurde nie sonderlich langweilig und ich mochte vor allem das Ende sehr gerne, obwohl es etwas abrupt war.

Fazit: Ich habe eine etwas gespaltene Meinung zu diesem Buch, da ich einerseits den Schreibstil, die Orte und auch die Gestaltung sehr schön und gut fand, aber andererseits hat mich die Protagonistin wirklich manchmal sehr genervt, weshalb ich leider nur 3 von 5 Sternen geben kann.

Netter Abschluss der Reihe

Von: courtofnightreaders Datum: 24. September 2017

Meine Meinung:

Cover& Aufbau:

Das Cover sieht unglaublich glamourös und elegant aus, was perfekt zum Inhalt und zum Feeling der Geschichte passt. Am Besten gefällt mir natürlich der leichte Schimmereffekt wenn man das Buch gegen das Ich hält. Das ist ein wirklich wunderschönes Detail und macht das ganze sehr einzigartig.

Ein weiteres sehr schönes Detail sind die Ornamente zu Beginn jedes neuen Kapitels, welche wiederum einen Bezug zum Cover und Klappentext herstellen.

Die Reihe ist aus der Erzähl-perspektive geschrieben, was eine schöne Abwechslung zu anderen Liebesroman ist, die meistens aus der Sicht eines Protagonisten erzählt werden. Auf diese Weise bekommt man einen guten Einblick in die Gefühlslage von gleich mehreren wichtigen Personen.

Der Schreibstil war zu Beginn etwas abschreckend, da er sehr gehoben wirkt. Ich hätte ihn mir vielleicht etwas flüssiger gewünscht, aber sobald man sich daran gewöhnt hat und etwas tiefer in die Geschichte eintaucht, ist das auch kein großes Problem mehr.



Inhalt:

Da ich den ersten Band bereits gelesen habe und dieser mir leider überhaupt nicht zugesagt hat wollte ich der Reihe durch den dritten Band noch eine Chance geben.

Leider muss ich sagen dass auch dieser mich nicht komplett überzeugen konnte.

Er hatte einen wirklich sehr guten Start und dadurch habe ich höchst wahrscheinlich zu hohe Erwartungen gehabt, denn ab einem gewissen Punkt wurde es für mich eher durchschnittlich.

Die einzelnen Charaktere waren mir sehr sympathisch, wirkten authentisch und die einzelnen Dialoge waren wirklich sehr erfrischend und humorvoll geschrieben.

Ein weiter grosser Pluspunkt ist, dass die Geschichten sehr durchdacht und realistisch sind. Dadurch bekommt man nicht ein mal das Gefühl, es handle sich um eine fiktive Geschichte die gezielt aus ein Happy End hinaus läuft und man kann sich dadurch sehr gut mit in die Geschehnisse hineinversetzen.



Fazit:

Leider muss ich sagen, dass auch der letzte Band meine Meinung zu der Reihe nicht ändern konnte. Obwohl er durchaus Stärken hatte und mir besser gefiel als der erste Teil der Reihe, wirkte er im ganzen betrachtet eher durchschnittlich.

3/5

* Sie erhalten Informationen kostenlos und unverbindlich per E-Mail. Nach Absenden der gewünschten Mail-Adresse bekommt der Empfänger eine E-Mail mit der Bitte, die Aufnahme in den Verteiler zu bestätigen. Mit dieser Bestätigung wird der Eintrag in den Verteiler aktiviert. Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Unsere Datenschutzhinweise finden Sie hier. Bei Fragen und Anmerkungen senden Sie bitte eine E-Mail an Datenschutz@randomhouse.de