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J.D. Robb

Mörderstunde

Drei Fälle für Eve Dallas

Drei spannende Fälle für Eve Dallas!

Die Tote im Mondschein
Als das berühmt-berüchtigte It-Girl Tiara Kent tot in ihrem schicken Apartment in Manhattan aufgefunden wird, sieht alles nach einem Vampirangriff aus. Nur Eve Dallas glaubt nicht an solche Märchen. Als ihre Kollegen sich mit Knoblauch ausstatten und immer hysterischer werden, weiß sie: Schnelles Handeln ist angesagt!

Nasses Grab
Eve Dallas ermittelt im Fall einer verschwundenen Frau, die zuletzt auf einer Fähre gesehen wurde. Und schon bald stellt sich die Frage: Wenn sie nicht selbst gesprungen ist – aber auch nicht mehr an Bord, wo in aller Welt könnte sie dann sein?

Mörderstunde
Als ein nackter Mann blutüberströmt mit einem Messer in der Hand in eine High-Society-Party platzt und mutmaßt, dass er einen Mord begangen haben könnte, übernimmt Eve Dallas den Fall. Alles sieht nach einem satanistischen Ritual aus, doch Eve glaubt nicht an den Teufel …

Das Buch spielt in New York, Vereinigte Staaten von Amerika

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Leserstimmen

Kurze aber fesselnde Fälle für Eve Dallas

Von: Conny G. Datum: 14. Oktober 2018

Dieser Band erscheint zusätzlich zur normalen Reihe der Thriller um Lieutenant Eve Dallas von der New Yorker Polizei. Er enthält drei kürzere Fälle, die von der Autorin in den Jahren 2007, 2008 und 2009 veröffentlicht wurden.
In „Die Tote im Mondschein“ wird eine junge Frau tot in ihrem Appartement aufgefunden. Am Hals hat sie eine Wunde, die nach einem Vampirbiss aussieht. Die Spuren führen in einen mysteriösen Nachtclub, der sich offenbar mit dem Vampirkult beschäftigt. Es geschieht ein weiterer Mord und Eve ermittelt mit Hochdruck, um weitere Morde zu verhindern.
Es war stellenweise sehr amüsant, wie die Kollegen von Eve sich mit Kreuzen, Knoblauch und Holzpfählen gegen die vermeintlichen Vampire schützen wollen. Nur Eve glaubt nicht daran und behält ihren kühlen Kopf.

In „Mörderstunde“ befindet sich Eve mit ihrem Mann auf einer Party und ist schlecht gelaunt, weil sie ein Abendkleid und Highheels tragen muss. Da taumelt ein nackter Mann blutüberströmt mit einem Messer in der Hand in die Hotelsuite, in der die Party stattfindet. Das Hotel gehört Eves Mann Roarke und schnell finden die beiden in der Nachbarsuite das Mordopfer. Alles deutet auf Satanismus hin und Eve sieht sich vor einer schwierigen Aufgabe, da auch eine Mitarbeiterin ihres Mannes in den Fall verwickelt sein könnte. Wie so oft unterstützt Roarke seine Frau tatkräftig bei den Ermittlungen.

In „Nasses Grab“ verschwindet auf einer Fähre eine Frau. Auf einer Toilette scheint ein Mord geschehen zu sein, aber es findet sich keine Leiche. Nach einer Stunde taucht die vermisste Frau wieder auf aber ihr fehlt jede Erinnerung an die letzte Stunde.
Wer wurde da ermordet, wo ist das Opfer und hat die Frau etwas damit zu tun?

Alle drei Fälle sind, wie von der Autorin gewöhnt, undurchsichtig und clever konstruiert. Aufgrund der Kürze der einzelnen Geschichten sind die Ermittlungen ziemlich straff gehalten aber Eves geniale Denkweise und ihre Ermittlungsmethoden kommen trotzdem zur Geltung.
Auch einige ihrer bekannten Kollegen, wie ihre Partnerin Delia Peabody, deren Freund Ian McNab, Dr. Mira und der Rechtsmediziner haben ihre Auftritte. Natürlich wird Eve in jeder Hinsicht von ihrem Mann unterstützt.
Es gibt aufgrund der Themen Vampirismus und Satanismus auch einige humorvolle Momente, da die rational denkende Eve sich von solchen Dingen nicht verrückt machen lässt und trotzdem sachlich bleibt.

Mir haben die drei fesselnden Fälle gut gefallen und haben mir als Fan der Reihe die Wartezeit auf den nächsten „richtigen“ Fall mit spannenden Lesestunden verkürzt!


Fazit: 4 von 5 Sternen

Eve Dallas ist endlich wieder zurück

Von: Julias Lesewelt Datum: 03. Oktober 2018

Meine Meinung

Endlich wieder etwas Neues von meiner Lieblingsermittlerin. Eve Dallas ermittelt in diesem Sammelband gleich in drei Fällen, die zwar kürzer sind als gewohnt, jedoch nichts vermissen lassen. In dieser Sammlung geht es dann auch in jedem Fall etwas übernatürlich zu – und Eve ist davon nicht begeistert.

Leider fällt mir hier keine Möglichkeit ein, auf den Inhalt einzugehen, ohne zu viel zu verraten. Aber ich kann sagen, dass dieses Buch wieder mal richtig gut gelungen und toll zu lesen war. Und auch Eve läuft hier wieder zu Höchstformen auf. Mit dabei sind auch natürlich wieder ihr Mann und ihre Partnerin Peabody, welche dann schon eher bereit ist, an Vampire und dergleichen zu glauben. Es wird also nicht nur spannend, sondern wie immer auch auf humorvolle Art unterhaltsam.


Mein Fazit

Ein absolutes Muss für Fans der Eve-Dallas-Reihe. Aber sicher auch für alle interessant zu lesen, die diese Serie noch nicht kennen.

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Die typische Eve Dallas kam zu kurz

Von: buchglueck Datum: 12. September 2018

"Mörderstunde" ist ein Kurzgeschichtenband von J.D. Robb, welcher der Eve-Dallas Reihe zugehörig ist. Er erschien 2018 als Taschenbuch mit 416 Seiten im blanvalet Verlag der Random House Gruppe.

"Mörderstunde" umfasst die drei Kurzgeschichten "Die Tote im Mondlicht", "Mörderstunde" und "Nasses Grab" und ist nach "Mörderspiele" der zweite auf deutsch erschienene Kurzgeschichtenband über Eve Dallas.
Das Buch kann durchaus gelesen werden ohne bereits auf dem aktuellsten Stand der Reihe zu sein, da keine handlungsrelevanten Anspielungen in den drei Geschichten vorkommen, was ein positiver Nebeneffekt ist.

Die drei Kurzthriller sind in dem gewohnten flüssigen Schreibstil von J.D. Robb, was übrigens das Pseudonym von Nora Roberts ist, und lassen sich entsprechend schnell und verständlich lesen.
Qualitativ gesehen muss man allerdings sagen, dass keine von den Dreien, was die Spannung angeht, mit den Einzelbänden mithalten kann.
Während bei "Die Tote im Mondlicht" der Täter ruckzuck gefunden und nur noch überführt werden muss, zieht sich "Nasses Grab" für meinen Geschmack ohne besondere Highlights zum Ende. Lediglich "Mörderstunde" brachte den üblichen Pepp ins Buch und glänzte mit den gewohnten Mustern.

Für Fans der Eve-Dallas Reihe ist "Mörderstunde" definitv für die Sammlung empfehlenswert, für nur Spannungsbegeisterte ist dieses Buch allerdings eher weniger die richtige Lektüre.