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Mark Lamprell

Via dell'Amore - Jede Liebe führt nach Rom

Roman

Die ewige Stadt Rom – gibt es einen schöneren Ort auf der Welt, um sich zu verlieben?

Rom ist die Stadt der Liebe. Das hofft auch Alice, als sie nach Italien reist, um endlich etwas Verrücktes zu erleben. Meg und Alec sind seit Jahren verheiratet, doch im Alltag ist ihnen die Liebe abhandengekommen. In Rom verliebten sie sich einst unsterblich, kann diese Stadt sie auch wieder zueinander führen? Die beiden älteren Damen Constance und Lizzie möchten Constances verstorbenem Ehemann Henry seinen Herzenswunsch erfüllen. Lizzie ahnt jedoch nichts von Constances und Henrys wahrer Geschichte, die vor Jahrzehnten genau hier begann. Am Ende ist für jeden von ihnen nichts mehr, wie es war. Denn alle Wege führen nach Rom – und der ein oder andere vielleicht direkt ins Glück …

Das Buch spielt in Rom, Italien

Leserstimmen

"Via Dell'Amore. Jede Liebe führt nach Rom" von Mark Lamprell - echtes Jahreshighlight!

Von: readingMarry Datum: 21. September 2017

Dieses Buch ist einfach nur der Wahnsinn! Die Geschichten der Protagonisten führen sie durch die wunderbare Stadt Rom und lassen sie ihren eigenen Weg finden. Ich liebe einfach nur die Stadt mit ihren Bauten und den Geschichten dahinter, wodurch ich beim Lesen quasi durch Rom gewandelt bin und alles hautnah miterleben durfte.

Das Buch hat der Autor aus einer sehr interessanten und genialen Perspektive geschrieben. Man hat zugleich alle Gedanken der Protagonisten mitbekommen und es scheint so, als würde da noch eine dritte Person über dem Ganzen wachen. Ich möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen, also lest selbst, was ich damit meine!

Man erlebt die Liebe in all ihren Facetten und Farben. Die Stadt Rom scheint eine magische Wirkung auf die Protagonisten zu haben und man merkt im Laufe der Geschichte, dass sie sich alle irgendwie verändern. Mark Lamprell weiß wie man die Menschen begeistert und die Stadt Rom in einem besonderen Licht darstellt. Der Schreibstill ist fesselnd und hat mich nur noch mehr mitgezogen. Am Anfang war ich mir nicht ganz so sicher, aber das Ende hat mich einfach überzeugt!

Mein Fazit:

Unter den Gesichtspunkten, dass ich Rom liebe, mir der Schreibstill einfach nur wahnsinnig gefällt und das Ende einfach nur genial zusammengeflochten ist, bekommt das Buch von mir volle 5 Sterne!

Guter Einstieg, langatmiger Mittelteil, aber sehr schönes Ende

Von: Judikos Welt Datum: 11. September 2017

Via dell‘ Amore…Jede Liebe führt nach Rom…

…und DIESE Geschichte führte auch mich dort hin.

New York
Alice ist ein sogenanntes Sandwichkind. Ihr älterer Bruder stieg in die Fußstapfen des Vaters und hat Medizin studiert. Die jüngere Schwester, auch sehr erfolgreich in Harvard. Die Mutter, einst Ballerina und inzwischen Partnerin einer Anwaltskanzlei. Sie alle können gar nicht verstehen, dass Alice sich für so gar nichts interessiert, außer für Farben. Darum studiert sie nun auch 3D-Design, was aber auch eher auf Drängen der Familie geschehen ist, weil sie „nur“ in einer Boutique jobbte, obwohl ihr genau das, eigentlich riesig Spaß machte.
Einzig ihr Professor sieht weit mehr in ihr und fragte sie deswegen, was sie in den Ferien machen würde? Erschrocken, weil sie dachte, nun hätte sie auch ihn enttäuscht, gab es da plötzlich eine Macht, die ihr praktisch die Antwort gab. Sie muss unbedingt nach Rom!

London
Constance, um die 79 Jahre alt, hat ihren geliebten Ehemann verloren und in einem Nachlassbrief hat er ihr mitgeteilt, sie soll seine Asche in Rom, in den Tiber streuen, weil sie genau dort einst so glücklich waren. Die Schwägerin Lizzie soll sie begleiten. – Der letzte Wille!

Los Angelos
Alec und Meg, unglücklich verheiratet, machen sich ebenfalls auf den Weg nach Rom, sie wollen ihr Haus renovieren und Meg hat nur einen Traum. Das Haus mit den Fliesen zu gestalten, die sie einst, im Urlaub, in Rom, in einem Hotelzimmer, gefunden hatte. - Erinnerungen an schöne Zeiten!

Drei Perspektiven, eine Fliese, das Schicksal, die Liebe, aber eine Geschichte…

Der Schreibstil gefiel mir sehr gut und ich habe auch schnell, trotz der wechselnden Perspektiven,  in die Geschichte reingefunden. Mir war natürlich klar, dass jeder seine eigene kleine Geschichte hat und, das am Ende, das Schicksal dafür verantwortlich sein wird, dass alle irgendetwas gemeinsam haben oder sich kennenlernen. 

Jedoch zog sich dann der Mittelteil etwas in die Länge und meine Vorahnung schien sich auch nicht zu bestätigen. Trotz der Längen,  kann ich aber dann doch noch sagen, dass sich das Dranbleiben gelohnt hat. Zum Schluss fand ich die Geschichte nämlich richtig schön.

Für alle die, die Rom kennen oder Urlaub dort machen ist die Geschichte bestimmt sehr schön, da die Kultur, in diesem Roman, auch nicht zu kurz kommt. Für mich persönlich war es leider etwas zu viel an italienischen Begriffen und Sehenswürdigkeiten. 

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Via Dell Amore jede Liebe führt nach Rom ist eine zauberhafte Geschichte , welche jeden Leser in seinen Bann zieht

Von: MickyParis27 Datum: 10. September 2017

Die Story:

Alice ist eine 20 Jährige Amerikanerin, die 3D-Design und 3D-Druck studiert. Sie selber kommt aus einer Familie, wo alle Mitglieder etwas großes und wertvolles für die Gesellschaft geleistet haben. Sie ist eben das " schwarze Scharf " oder besser gesagt, das " rote Scharf" in Ihrer Familie. Als ein Professor zu ihr sagt, sie solle etwas besonderes in den Semesterferien unternehmen, einfach mal raus und die Welt erkunden, verschlägt es sie nach Rom. Ihr Freund ist darüber natürlich nicht begeistert, aber das tut nichts zur Sache, denn Alice muss ihren Weg alleine finden. Und so verschlägt es sie nach Rom, wo sie Studenten aus Großbritannien kennenlernt. Und mit Gus verbringt sie viel Zeit und lernt Rom und sich selber kennen. Sie schläft unter freien Himmel auf einem Friedhof, fährt mit einem Mofa durch Rom und muss sich vor der Polizei in Acht nehmen. Dabei vergisst sie auch ihren Freund in Amerika...

Die zweiten in die es in dieser Geschichte geht sind Meg und Alec. Beide sind seit 20 Jahren verheiratet und haben Kinder, aber sie haben seit gefühlten 20 Jahren kein ernstes Gespräch mehr geführt. Sie reisen nach Rom, nicht um sich selber zu erfinden oder ihre Liebe aufzufrischen, sondern wegen einer blauen Fliese. Vor langer Zeit, es war ihre Hochzeitsreise, haben sie diese blaue Fliese aus dem Hotelzimmer mitgenommen und nun wollen Sie ihr Haus mit diesen Fliesen neu umgestalten. Deswegen sind sie in Rom.
Aber es läuft nicht alles glatt. Sie finden den Fliesenhändler nicht, werden entführt, gelangen in einen Slum und letztendlich trennen sich die beiden. Hier hat Rom in der Liebe wohl versagt, oder?
Oder wie erklärt man sich das Wiedersehen mit dem ehemaligen Hotelangestellten, der in während der Hochzeitsreise mit Meg geküsst hat?

Und die dritte im Bunde sind Constance und Lizzy aus England. Constance hat ihren Ehemann vor kurzen verloren, welche Lizzys Brunder war. Beide waren nach Rom, da Henry in seinem Abschiedsbrief mitgeteilt hat, seine Asche solle in den Fluss von einer bestimmten Brücke gestreut werden. Doch Constance kann es nicht. Vielmehr erinnert sie sich daran, wie sie Henry kennengelernt hat und dass sie gar nicht die Liebe seines Lebens war, sondern ihn ihrer besten Freundin Gina!
Als sie dann noch Gina trifft und erfährt, dass diese ganz in der Nähe der Brücke wohnt, ist für Constance ganz klar, dass Henry eine Affäre mit ihr während der gesamten ehe hatte. Oder doch nicht?
Und wie kann Lizzy sie davon überzeugen, dass ihr Bruder nur sie geliebt hat, denn immerhin, blieb sie ihr lebenlang doch Single.

Und wie gehören alle drei Geschichten zusammen?

Meine Meinung und Fazit

Es ist eine Geschichte, die die Schicksale der drei Generationen zusammenbringt, welche auf irgendeiner Weise miteinander verbunden sind. Jeder Leser findet sich in einer der Generationen der Liebe wieder. Die Geschichte ist sehr leicht und nicht sehr anspruchsvoll, und doch kann man sich leicht in sie verlieren. Jeder der schon einmal in Rom war, wird sich an der ein oder anderen stelle wieder finden. Wie der Autor die Stadt beschreibt mit seinen Worten, lässt einen träumen.
Vor allem kann man sich sehr genau vorstellen, was die einzelnen Personen empfinden, da es bestimmt jeden von uns schon mal so erging.
Manchmal stellt man sich vor, wie es ist, wenn man einfach mal spontaner ist, sich nicht in einen Zug setzt und seinen Termin wahrnimmt oder einfach mal etwas wagt.
Aber man lernt auch, wie wichtig es ist, mit seinem Partner zu reden und zuzuhören, nicht das es so endet wie bei Meg und Alec.
Der Schreibstil ist sehr gut verständlich und die Kapitel sind nicht sehr lang ( wem geht es auch so, dass er lediglich von Kapitel zu Kapitel liest?) Ich fande es auch leicht, mir die Stadt vorzustellen auch wenn ich mich dagegen sträube zu sagen, dass Rom die Stadt der Liebe sei ( - nein, das ist einfach Paris). Auch möchte ich es sehr, dass es ab und an, etwas geschichtliche Fakten gab. Wie z.B. wann ist Rom entstanden, welche Kaiser gab es und wie kam der Opilisk dort hin.

Ein tolles Buch, welches einen für ein paar Stunden in eine wunderschöne Stadt entführt.

Bezaubernd und magisch - die perfekte Urlaubslektüre

Von: Buntes Tintenfässchen Datum: 02. September 2017

Diesen Roman von Mark Lamprell habe ich am denkbar besten Ort zu lesen begonnen - in Rom. Und vermutlich konnte mich die wunderbar leichte Geschichte deswegen derart verzaubern. Ich war einfach in genau der richtigen Stimmung und hatte außerdem alle Orte und Sehenswürdigkeiten, an denen Lamprell seinen Roman spielen lässt, direkt vor Augen. Aber ich kann vorweg sagen: Um Via dell'Amore zu lesen und zu genießen, muss man definitiv nicht vorort sein. Denn schon nach den ersten Seiten träumt man sich in die ewige Stadt und lässt sich von der geradezu dahinschwebenden Handlung gefangen nehmen.

Denn Mark Lamprell nimmt den Leser an die Hand und mit auf einen literarischen Rundgang durch Rom, der einen die ganz besondere, irgendwie magische Atmosphäre des Ortes von Beginn an spüren lässt. Dazu ist der Roman originell geschrieben und wird aus der Sicht eines außergewöhnlichen Erzählers erzählt. Dabei handelt es sich um den Geist der Liebe, der zugleich ein allwissender und allmächtiger Erzähler ist. Er schaut von oben auf die Protagonisten, spricht sehr liebevoll von ihnen und behandelt sie wie seine Schützlinge. Er behält sich aber auch vor, in das Geschehen einzugreifen und den Figuren hier und da einen Stupser in die richtige Richtung zu geben. So versammelt der Geist der Liebe die Kunststudentin Alice, die beiden alten Damen Constance und Lizzie und das ewig zankende Ehepaar Meg und Alec in Rom, um ihre Leben für immer zu verändern und ihnen wieder neue Träume zu geben. Dabei verhindert er jedoch, dass sie sich über den Weg laufen und so gibt es drei eigenständige, süße Geschichten, die Abwechslung und Unterhaltung bieten.

Diese besondere Erzählform finde ich einfach genial und erfrischend anders. Eine grandiose Idee, die mich beim Lesen wirklich begeistert hat. Ebenso wie ein weiterer Aspekt: Mark Lamprell greift nämlich auch auf römische und christliche Legenden zurück und lässt den Geist der Liebe Auszüge der Geschichte Roms und bestimmter Orte und Gebäude erzählen. Das macht die Handlung noch lebendiger und spannender und das Setting umso realer und verträumter. In Bezug auf die Umsetzung trifft Mark Lamprell mit Via dell'Amore also absolut ins Schwarze. Der Roman lässt sich in einem Rutsch lesen und bleibt dabei durchgehend unterhaltsam und amüsant.

Auch die Geschichte selbst hat mich überzeugt. Ich mag es, dass es drei verschiedene Handlungsstränge mit ganz unterschiedlichen Hauptpersonen gibt und dass diese sich immer mal wieder kreuzen und am Ende sogar auf "magische" Weise miteinander verbunden sind. Durch kleine Feinheiten, die anfangs nicht unbedingt auffallen, verknüpft Lamprell die Schicksale der Figuren miteinander - oder besser gesagt, der Geist der Liebe tut es. Denn alles, was im Verlauf der Handlung geschieht, gehört schließlich zu seinem großen Plan, die Charaktere wieder glücklich zu machen und ihren Leben neuen Sinn zu geben.

Ich mochte sowohl die etwas exzentrische und zugleich zurückhaltende Alice, die in Rom eine völlig neue Seite an sich entdeckt, als auch die beiden alten Ladys Constance und Lizzie, die Henrys Verlust erst noch verdauen müssen und lieber in der Vergangenheit als in der Zukunft leben. Meg und Alec geben der Handlung einen amüsanten Touch, haben mich aber stellenweise auch ziemlich zur Weißglut getrieben. Ihr ewiges Gezanke und ihre teils sehr bösartigen Kommentare gingen mir des Öfteren gehörig auf den Geist und ich habe mich immer wieder gefragt, wie die beiden sich ineinander verlieben konnten. Schließlich gönnen sie dem jeweils anderen die Butter auf dem Brot nicht. Ihre Geschichte ist auch die einzige, die ich zu unrealistisch und überzogen fand, obwohl sie witzig zu lesen war. Mein Herz hing dann doch eher an Alice, bei der man sich von Anfang an sicher ist, dass sie mit ihrem Verlobten Daniel eigentlich nicht glücklich ist, und an Constance und Lizzie, die so resolut und herzlich sind, dass man sie einfach lieb haben muss.

Zum Träumen und Abschalten ist Via dell'Amore also genau das Richtige. Setting, Erzähler, Charaktere und Handlung harmonieren einfach fantastisch miteinander und ergeben ein rundes Ganzes. Hier und da hätte ich mir zwar schon gewünscht, dass die Handlung etwas tiefer gegangen wäre und insgesamt hätten es durchaus 100 bis 200 Seiten mehr sein können, aber mehr zu meckern gibt es an diesem zart romantischen und innovativ erzählten Liebesroman wirklich nicht.

Mein Fazit:

Romantisch, verträumt, faszinierend, kurzweilig und modern geschrieben: Via dell'Amore von Mark Lamprell ist die perfekte Urlaubslektüre und nimmt den Leser mit auf eine atmosphärische Rom-Reise. Mir haben sowohl die originell gezeichneten Charaktere als auch die außergewöhnliche Erzählart und natürlich das fantastische Setting unheimlich gut gefallen. Handlungstechnisch gibt es nur ein paar kleine Abzüge - ansonsten aber hat mich diese romantische Geschichte wirklich überzeugt.

Wunderschöner Sommerroman

Von: Mara Datum: 28. August 2017

Inhalt:
Rom ist die Stadt der Liebe. Das hofft auch Alice, als sie nach Italien reist, um endlich etwas Verrücktes zu erleben. Meg und Alec sind seit Jahren verheiratet, doch im Alltag ist ihnen die Liebe abhandengekommen. In Rom verliebten sie sich einst unsterblich, kann diese Stadt sie auch wieder zueinander führen? Die beiden älteren Damen Constance und Lizzie möchten Constances verstorbenem Ehemann Henry seinen Herzenswunsch erfüllen. Lizzie ahnt jedoch nichts von Constances und Henrys wahrer Geschichte, die vor Jahrzehnten genau hier begann. Am Ende ist für jeden von ihnen nichts mehr, wie es war. Denn alle Wege führen nach Rom – und der ein oder andere vielleicht direkt ins Glück …

Meine Meinung:
Die Geschichte findet in der Zeitspanne eines Tages statt, ich war am Anfang ein wenig skeptisch weil ich die Befürchtung hatte das die Handlung dadurch wenig hergeben kann, aber überraschenderweise war das nicht der Fall.Hier dregt sich alles um sechs Charaktere die alle eine Mission zu erfüllen haben.

Die Charaktere sind vielschichtig, autentisch und liebenswert; man hat sie direkt ins Herz geschlossen.
Alec und Meg, ein verheiratetes Ehepaar, das dieses Liebesgefühl verloren hat.
Sie sind auf einer Mission: Sie haben einen Tag, um einen Handwerker aufzuspüren,um einer Jugendstil-Fliese zu erhalten Vielleicht können sie ein bisschen von der Romantik, die sie in Rom gefunden haben,ihre Flitterwochen wieder beleben.
Konstanz und Lizzie sind in Rom angekommen, um die Asche von Konstanzes Ehemann, Henry über den Tiber zu zerstreuen.
Und Konstanz eine untröstliche Witwe, die vor kurzem ihren Seelenverwandten verlor.
Besinders gut fand ich das den Charakteren nicht immer alles reibungslos verläuft wie sie es gerne hätten, das macht die Geschichte umso interessanter.

Die Handlung ist eine Mischung aus viel Emotionen,, sowie auch humorvoll. Der Autor hat einen tollen Schreibstil er war leicht und flüssig zu Lesen, die Seiten flogen nur so dahin. Das ganze Setting im Rom hat mir besonders gut gefallen, ich habe mich während dem lesen in Rom gefühlt als wäre ich selber in diesem Ort.

Fazit:
Das Buch vermittelt das Thema Liebe , neue Liebe alte Liebe und verlorene Liebe. Aber es ist gar nicht kitschig geschrieben. ich empfehle diese wundervolle Story weiter.

Ein Buch, das einen fragend zurücklässt.

Von: backmausi81 Datum: 27. August 2017

Über das Buch:

Format: Taschenbuch
Preis: 14,99 Euro
Seiten: 315
ISBN: 9783764506179
Erschien: 2017
Originalsprache: Englisch
Originaltitel: The Lover´s Guide to Rome erschien 2016
Genre: Roman
Verlag: Blanvalet (Link zum Buch)

Vielen Dank dem Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar!

Inhalt:

Rom ist die Stadt der Liebe. Das hofft auch Alice, als sie nach Italien reist, um endlich etwas Verrücktes zu erleben. Meg und Alec sind seit Jahren verheiratet, doch im Alltag ist ihnen die Liebe abhandengekommen. In Rom verliebten sie sich einst unsterblich, kann diese Stadt sie auch wieder zueinander führen? Die beiden älteren Damen Constance und Lizzie möchten Constances verstorbenem Ehemann Henry seinen Herzenswunsch erfüllen. Lizzie ahnt jedoch nichts von Constances und Henrys wahrer Geschichte, die vor Jahrzehnten genau hier begann. Am Ende ist für jeden von ihnen nichts mehr, wie es war. Denn alle Wege führen nach Rom – und der ein oder andere vielleicht direkt ins Glück …

Das Cover:

Das ist auch wieder ein Cover, was nicht so meins ist. Ich weiß nicht warum, aber es sagt mir nicht zu.

Die ersten 3 Sätze:

Lassen Sie mich Ihnen von Rom erzählen. Roma, meine geliebte Stadt, die so alt ist, dass sie sogar "Die Ewige" genannt wird. Die Stadt, die immer schon war und immer sein wird.

Meine Meinung:

Ich kam sehr schwer in die Geschichte rein. Ich musste erst damit klar kommen, das hier so viele verschiedene Charaktere waren. In jeden der ersten 4 Kapitel lernte man neue Charaktere und ihre Geschichten kennen. Es war oft sehr verwirrend. Aber nach ner Zeit, lernte man die Charaktere besser kennen und man wusste dann worauf es ankam.
Was ich toll fand war, das die Charaktere sich nicht kannte, aber ich doch immer wieder begegneten.
Jeder von ihnen hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. Und sie alle versuchen die Lösung ihrer Probleme in Rom zu finden.
Ich fand den Schreibstil der Geschichte oft sehr schwierig und konfus. Ich musste das Buch oft an die Seite legen, um das Gelesene zu verstehen. Und dann konnte ich erst weiter lesen.
Das Buch bekommt von mir 3 Sterne, weil der Gedanke zu der Geschichte mir sehr gut gefällt und wenn mam erst in die Geschichte reingefunden hat und die Charaktere besser kennengelernt hat, eine sehr interessante Geschichte zum Vorschein kommt. Aber ich finde auch, der Autor hätte die Geschichte weniger verwirrend schreiben können.

Fazit:

Ein Buch, das einen fragend zurücklässt.

Über den Autor:

Mark Lamprell arbeitet seit Jahren für Film und Fernsehen. Die ewige Stadt Rom faszinierte ihn schon immer, sodass er nach seinem letzten Besuch beschloss, seinen nächsten Roman dort spielen zu lassen. Via dell’Amore – Jede Liebe führt nach Rom ist sein erster Roman bei Blanvalet und begeistert die Leser weltweit. Noch vor Erscheinen hat er sich in 14 Länder verkauft.

Nicht ganz wie erwartet

Von: Denise_H Datum: 24. August 2017

Inhalt
Rom ist die Stadt der Liebe. Das hofft auch Alice, als sie nach Italien reist, um endlich etwas Verrücktes zu erleben. Meg und Alec sind seit Jahren verheiratet, doch im Alltag ist ihnen die Liebe abhandengekommen. In Rom verliebten sie sich einst unsterblich, kann diese Stadt sie auch wieder zueinander führen? Die beiden älteren Damen Constance und Lizzie möchten Constances verstorbenem Ehemann Henry seinen Herzenswunsch erfüllen. Lizzie ahnt jedoch nichts von Constances und Henrys wahrer Geschichte, die vor Jahrzehnten genau hier begann. Am Ende ist für jeden von ihnen nichts mehr, wie es war. Denn alle Wege führen nach Rom – und der ein oder andere vielleicht direkt ins Glück …
Quelle: Blanvalet

Meine Meinung
Rom ist bis heute eine der schönsten Städte die ich je besucht habe! Sie hat einfach einen bestimmten Charme, den ich nicht widerstehen kann. An jeder Ecke hast du Geschichte und Monumente, die einem den Atem rauben und trotzdem hast du auch die Leichtigkeit der Bewohner und die gemütlichen Plätzchen zum verweilen. Via dell'Amore schien auf dem ersten Blick genau diese Eigenschaften mit mehreren, aussergewöhnlichen Liebesgeschichten zu verbinden, was mich natürlich sofort neugierig gemacht hat.

3 Liebesgeschichten die nicht unterschiedlicher sein könnten! Alice war noch nie gut genug für ihre Eltern und langsam hat sie das gleiche Gefühl auch bei ihrem Verlobten. Auf der Suche nach einem Abenteuer, nach einer Erfüllung in ihrem Leben landet sie in Rom und erlebt die Stadt ganz anders als erwartet. Meg und Alec sind schon lange verheiratet und langsam scheint es zwischen ihnen einfach nicht mehr zu funktionieren, kann die Stadt der Liebe sie retten? Constance und Lizzie haben schon sehr viel zusammen erlebt und langsam geht ihr Leben zu Ende. Nach dem Tod ihres Ehemannes und Bruders wollen sie seinen letzten Wusch erfüllen und reisen mit seiner Asche nach Rom wo Geschichten ans Licht kommen, die vielleicht lieber verborgen geblieben wären.

Was diese Geschichte auf jeden Fall zu einer einzigartigen Leseerfahrung macht ist die Perspektive! Via dell'Amore wird nämlich nicht wie gewohnt aus der Sicht der Protagonisten, sondern aus der des Geistes von Rom erzählt. Als hätte der Geist persönlich alle diese Pärchen zu sich gerufen, erzählt er uns genau wie er sie alle am besten manipulieren und zueinander führen möchte. Gleichzeitig probiert er uns seine geliebte Stadt etwas näher zu bringen, so dass vielleicht auch wir unseren Weg dorthin finden?

Doch trotz detailliertem und flüssigen Schreibstil, konnte mich Mark Lamprell nicht mit allen Facetten seiner Geschichte überzeugen! Ich habe selten über so nervige Charaktere gelesen, wie in diesem Buch. Ich kann verstehen, dass der Autor seine Liebesgeschichten realistisch schreiben wollte, doch teilweise war es für mich einfach zu viel. Alice kann sich nicht entscheiden ob sie rockig, frech und eigenständig oder fügsam und schüchtern sein soll, Meg kann tatsächlich nichts anderes als permanent herum zu zicken und Alec ist NIE zufrieden. Das obligatorische Happy End hat da leider auch nicht mehr geholfen. Dazu kam noch, dass ich die Darstellung der Frauen sehr dramatisch fand und einige Dialoge wirklich unnötig waren!

Fazit
Alles in allem muss ich sagen, dass diese Geschichte es geschafft hat mich gleichzeitig zu enttäuschen und zu überraschen. Die Beschreibungen der Stadt, der Schreibstil und die Kulissen konnten mich immer wieder zum weiterlesen bewegen, doch die teilweise nervigen Charaktere, unnötigen Blickwinkel und Dialoge haben es mir wirklich schwer gemacht die Geschichte auch tatsächlich zu mögen.

Ein paar Tage in Rom

Von: leseratte1310 Datum: 23. August 2017

Rom ist wirklich eine ganz besondere Stadt, eine Stadt mit langer Geschichte und eine Stadt voller Leben. In diese Stadt verschlägt es ganz unterschiedliche Menschen.
Die Kunststudentin Alice ist eigentlich nur auf der Durchreise nach Florenz, wo sie ihren Verlobten Daniel treffen will. Doch sie trifft auf eine Gruppe Studenten, die sie überzeugen wollen, einfach ein wenig länger zu bleiben. Da sie gerne etwas Verrücktes erleben und sich eigentlich auch selbst finden wollte, lässt sie sich überreden und so kommt alles ganz anders als geplant.
Meghan und Alec sind schon fast zwanzig Jahre verheiratet und wie es oft so ist, ist die Liebe irgendwann auf dem gemeinsamen Weg verschwunden. Als die Liebe noch da war, hatten sie in Rom eine wunderschöne Zeit erlebt und eine blaue Fliese, die sie einst aus ihrem Hotel mitgenommen hat, erinnert daran. Nun möchte Meg die Werkstatt finden, in der diese Fliese hergestellt wurde. Alec hat dieser Reise nur zugestimmt, weil er ein schlechtes Gewissen hat, da er nicht nur Megs Geburtstag, sondern auch den Hochzeitstag vergessen hat.
Zwei alte Damen wollen einen letzten Wunsch erfüllen, sie wollen Henrys Asche in den Tiber streuen. Henry war Constanzes Ehemann und der Bruder von Lizzie. Für die beiden Frauen ist es eine Reise in die Vergangenheit, die Erinnerungen wieder hervorbringt.
Diese Protagonisten erleben zwei Tage in Rom, aber sie begegnen sich nicht, und so laufen diese unterschiedlichen Erzählstränge nebeneinander her und doch gibt es einen Zusammenhang. Jeder von ihnen hat seine ganz eigenen Geschichte, aber immer geht es um Beziehungen und die Liebe. Alle Charaktere sind gut und authentisch beschrieben und ich konnte mich in alle hineinversetzen, aber am liebsten waren mir Lizzie und Constanze.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht zu lesen.
Sehr bildhaft ist auch der Handlungsort beschrieben, so dass ich mit den beteiligten Personen durch Rom gewandert bin und diese ganz besondere Atmosphäre aufnehmen konnte. Dabei habe ich ganz nebenbei vieles über diese Stadt und ihre Geschichte erfahren.
Ein unterhaltsamer Roman.

Ergreifende Geschichten, mit denen ich leider nicht ganz warm geworden bin.

Von: Michelles Booklove Datum: 19. August 2017

Titel: Via dell' Amore - Jede Liebe führt nach Rom
Autor/in: Mark Lamprell
Verlag: Blanvalet
Genre: Liebesroman
Ersterscheinung: 2017
Seitenanzahl: 320 Seiten
Preis: 14,99€ (Broschierte Ausgabe)

Das Buch hat mein Interesse geweckt, da es in Rom, der Stadt der Liebe spielt und gleich mehrere wunderschöne tiefe und emotionale Liebesgeschichten verspricht. Das Cover hätte mich in einer Buchhandlung vermutlich eher weniger angesprochen, der Inhalt dafür umso mehr.
Zu Beginn fiel es mir allerdings schwer in die Geschichte hinenzufinden. Von Kapitel zu Kapitel wird wie zu erwarten zwischen den unterschiedlichen Charakteren hin- und hergewechselt. Trotz des Wechselns bekommt man eine gute Einführung in die Protagonisten und deren Geschichte. Man lernt sie von Zeit zu Zeit immer besser kennen und so auch ihre Motive nach Rom zu gehen.
Der Schreibstil hat mir das Lesen hingegen etwas erschwert. Mir war es nicht möglich in einen lockeren Lesefluss zu kommen, was ich sehr schade fand.
Die Geschichte an sich und auch der Verlauf des Buches haben mir gut gefallen. Meine Erwartungen an mehrere emotionale und ergreifende Geschichten wurden erfüllt. Gerade die Zitate vor jedem neuen Kapitel haben mir super gefallen und waren eine schöne Idee, so dass man sich trotz des nicht vorhandenen Leseflusses auf das nächstes Kapitel gefreut hat.
Als Leser bekommt man schnell Bezug zu den Charakteren. Man kann mit ihnen mitfühlen und sie verstehen. Ebenfalls war es spannend zu sehen, wie diese einen Bezug zueinander bekommen. Leider war es mir dennoch nicht möglich mit der Geschichte zu 100 Prozent warm zu werden, was mich selbst enttäuscht hat. Potenzial ist in jedem Fall da und vielleicht kommen einige von Euch ja auch besser mit dem Buch klar und der Schreibweise klar.
Es lohnt sich auf jeden Fall einen Blick in das Buch hineinzuwerfen. Daher gibt es von mir 3,5/5 Sterne.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. :)

Die ewige Stadt und ihre magischen Geschichten ...

Von: Book of Dreams Datum: 17. August 2017

Es gibt selten Cover die mich so mitreißen wie dieses. Es hat ewas sommerliches, etwas von "Komm, packen wir es an" und auch etwas magisches mit Rom im Hintergrund. Einfach gesagt: Ich liebe es!

Die Geschichte wird auch aus einer ganz besonderen Perspektive erzählt: Nämlich von dem Geist des Ortes - der Geist Roms, der da war, als Romulus Remus tötete. Als August die Stadt in Marmor hüllte, als Michelangelo aus Liebe zu siner Kapelle gegen den Papst auflehte. Und er ist auch da, als Alice nach Italien reißt, als Meg und Alec Rom besuchen, als Constance ihrem verstorbenen Mann einen letzten Wunsch erfüllen will.

Und genau hier beginnt unsere Geschichte.

Was für eine Stadt! Nach diesem Buch ist das Fernweh ganz groß - ich möchte nach Rom reisen! Die Stadt wird einfach so unglaublich toll durch diesen malerischen, manchmal ausschweifenden Schreibstil beschrieben.

Der Autor schafft es mit Leichtigkeit, alle Charaktere einzuführen und sie trotz ihrer Macken liebenswürdig zu machen. Es werden mehrere Geschichten in dem Buch erzählt, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Aber wenn man tiefer blickt, erkennt man die Zusammenhänge.

Ich habe schnell gemerkt, dass es kein Buch ist, dass ich unbedingt weiterlesen will. Es ist kein Buch, bei dem man wissen will, wie es zu Ende geht. Es ist ein Buch zum eintauchen, zum Alltag-Vergessen und abschalten undn dementsprechend habe ich auch jede Seite, jedes Kapitel, genossen.

Der Autor hat es mit Leichtigkeit geschafft, mehrere schwere Themen in das Buch zu verflechten und hat mich als Leser damit unbewusst zum nachdenken angeregt, auch wenn die Geschichte auf den ersten Blick gar nicht so viel erzählen kann. Das tut sie aber - wahnsinnig geschickt und immer mit dem Hauch von Schicksal, dass das ganze Buch in sich trägt.

Mein Fazit

Ein wunderschönes Sommerbuch, das mehr zu erzählen hat, als wie es auf den ersten Blick scheint. Der leichte, teilweise ausschweifende Schreibstil gepaart mit dem Gefühl von Fernweh haben das Buch zu etwas Besonderem gemacht.

Charme der verloren geht anhand zu vielen Stadtdetails ...

Von: AntjeDomenic Datum: 14. August 2017

"Via dell' Amore - Jede Liebe führt nach Rom"
Mark Lamprell


Verlag: blanvalet
Seitenzahl: 315
ISBN: 978-3-7645-0617-9
Erstausgabe: 24. Juli 2017
Preis: 14,99 Euro


Klappentext:
"Absolut zauberhaft. Eine Ode an all die magischen Orte dieser Welt, an denen Liebe und Schicksal aufeinandertreffen." Nina George
Rom ist die Stadt der Liebe. Das hofft auch Alice, als sie nach Italien reist, um endlich etwas Verrücktes zu erleben. Meg und Alec sind seit Jahren verheiratet, doch im Alltag ist ihnen die Liebe abhandengekommen. In Rom verliebten sie sich einst unsterblich, kann diese Stadt sie auch wieder zueinander führen? Die beiden älteren Damen Constance und Lizzie möchten Constances verstorbenem Ehemann Henry seinen Herzenswunsch erfüllen. Lizzie ahnt jedoch nichts von Constances und Henrys wahrer Geschichte, die vor Jahrzehnten genau hier begann. Am Ende ist für jeden von ihnen nichts mehr, wie es war. Denn alle Wege führen nach Rom – und der ein oder andere vielleicht direkt ins Glück …


Gestaltung des Buches:
Das Cover ist wirklich schön geworden. Von den Farben her und auch anhand der Stadtdetails. Ein wirklich ansprechendes Cover, welches zum Kaufen anregt.

Meine Meinung:
Nachdem das Cover sowie der Klappentext mich überzeugt haben, freute ich mich auf das Lesen. Ich habe noch kein Buch von dem Autor gelesen und ging völlig uneingenommen an das Lesen.
Der Einstieg in das Buch waren gut, und der Autor erklärte, das er direkt in Rom an den verschiedenen Plätzen dieses Buch geschrieben hat.
Nach einigen Kapiteln konnte mich das Buch leider nicht mehr überzeugen. Vielleicht waren es zu viele Details über die Plätze an denen der Autor schrieb, ganz genau kann ich es nicht sagen.
Für meinen Geschmack sind zu viele Details über die Stadt vorhanden und der Charme der Geschichte geht für meine Meinung verloren, was wirklich schade ist.
Vielleicht kann mich ein anderes Buch vom Autor mehr überzeugen.

Meine Bewertung:
3 von 5*

Vielen Dank an den blanvalet Verlag und das Bloggerportal für die Zusendung des Buches!


Drei Geschichten für nach Rom... und ein Geist erzählt sie uns

Von: Kathrin N. Datum: 14. August 2017

Warum reist ein Autor extra nach Rom, um dort seinen Roman zu schreiben? Weil er sich durch eine frühere Drehbuch- und Regiearbeit bereits in die Stadt verliebt hatte und jetzt an den Originalschauplätzen seines Romanes sitzen und das dortige Gefühl zu Papier bringen möchte... so jedenfalls beschreibt Mark Lamprell das Entstehen seines Romanes „Via dell`Amore“.

Das Cover führt uns jedenfalls über die Brücken von Rom, die auch in dem Roman eine Rolle spielen und doch spricht mit das Buchcover irgendwie nicht an – ich hätte es jedenfalls nicht in die Hand genommen, wenn es in der Bücherei vor mir gelegen hätte... warum? Es wirkt so unruhig und fast lieblos auf mich – eine davonlaufende, rothaarige „bunte“ Frau, die „uns“ bzw. ihren Begleiter an der Hand hält und im Hintergrund eine Brücke mit ein wenig „Rom“; dazu über das halbe Cover der Buchtitel und ein Untertitel... nein, leider finde ich das Cover dieses Mal nicht gelungen, lieber Blanvalet Verlag.

Wobei die „bunte Frau“ einen Hinweis auf eine der Protagonistinnen gibt, denn wir haben es in dem Buch mit mehreren Erzählsträngen zu tun: Alice läuft von Zuhause und später vor ihrem „Fast-Verlobten“ davon in die Arme eines vertraut wirkenden Fremden – Meg & Alec erleben ein Krimiabenteuer, welches sie entzweit und wieder vereint – Constance und Lizzie streuen die Asche ihres Mannes bzw. Bruders in das Herz Roms und erleben Abschied sowie einen Neuanfang. Das klingt kitschig? Ist es auch ;) und besonders durch die erhabene Erzählweise eines römischen Geistes, der alte Sagen & Mythen mit den aktuellen Erzählsträngen vermischt. Das mag wohl informativ gewollt sein, hinterlässt bei mir aber eher ein anstrengendes Lesegefühl.

Interessant ist allerdings die Verflechtung der drei Geschichten, denn die Personen laufen sich im Verlauf des Buches immer wieder in Rom über den Weg und schlußendlich verbindet sie eine besondere blaue Fliese... ja, wie sie letztendlich miteinander verknüpft werden, die drei Geschichten, werde ich nicht verraten – aber so viel sei verraten: gut, dass die Fliese nicht kaputt gegangen ist ;)

Nun, verfilmt kann ich mir diesen Stoff deutlich besser vorstellen als der Roman an sich zu lesen war. Das Buch hat mich jedenfalls eher angestrengt im Schreibstil und aufgrund des gewollt wirkenden, übervollen Inhalts. Daher kommt dieser Roman bei mir nicht so gut weg ;) aber sollte der Autor daraus mal ein Drehbuch machen und bei der Verfilmung Regie führen, würde ich mir den Fall glatt anschauen ;)

Der Geist der Liebe

Von: Books and Biscuit Datum: 13. August 2017

Drei Pärchen, drei Liebesgeschichten, eine Stadt. In Via dell'Amore - Jede Liebe führt nach Rom erzählt uns einer der Geister der Ewigen Stadt, wie es das Schicksal dreier Menschen zu beeinflussen versucht und ihnen das zu geben, wonach sie sich am meisten sehen: die Liebe.

"Lassen Sie mich Ihnen von Rom erzählen. Roma, meine geliebte Stadt, die so alt ist, dass sie sogar Die Ewige genannt wird. Die Stadt, die immer schon war und immer sein wird."
(Seite 11)

Constance (78) und Lizze (77) reisen nach Rom, um dem letzten Willen ihres verstorbenen Mannes bzw. Bruders Henry nachzukommen und seine Asche von der Engelsbrücke in den Tiber zu streuen. Es ist für sie beide gleichzeitig auch eine Reise in die Vergangenheit, denn mit der Ewigen Stadt verbinden sie viele gemeinsame Erinnerungen.

Alec (46) und seine Frau Meg kommen aus L.A. und sind nur für einen einzigen Tag in Rom, um eine blaue Fliese zu bestellen, die Meg gefunden hat. Rom ist außerdem die Stadt, in der sie sich vor 20 Jahren verliebt haben, aber von dieser Liebe ist nicht mehr viel übrig, und während Alec die alte Leidenschaft wieder aufflammen lassen möchte, sieht seine Frau den Trip lediglich als Mission an - von Romantik keine Spurt.

Alice (20), studiert Bildhauerrei. In ihrer Familie sind alle besonders begabt, nur sie hat ihr Talent noch nicht entdeckt. Die Reise ist für die Amerikanerin eine Flucht vor ihrer gefühlskalten Familie, denn sie will sich selbst neu erfinden und nicht mehr darum scheren, was die anderen über sie denken. Und sie will weiter nach Neapel, zu Daniel, ihrem Verlobten. Doch bei der Ankunft am Flughafen lernt sie vier brittische Jungs kennen und alles entwickelt sich ganz anders als geplant.

"Rom ist ein Ort, an dem Leidenschaft entsteht, an dem die Sinne Feuer fangen und Liebende sich in die Arme fallen. Es erscheint magisch, aber ich werde Ihnen verraten, was in diesen Momenten wirklich passiert."
(Seite 12)

Die Wege der Figuren kreuzen sich immer wieder zeitversetzt. Sie kommen an die gleichen Orte und treffen die gleichen Leute, aber nie zur gleichen Zeit, denn der erzählende Geist der Stadt ist davon überzeugt, dass sich dann nichts so entwickelt hätte, wie er es wollte. So dreht sich beispielsweise alles um ein bestimmtes Zimmer in einem bestimmten Hotel, aus dem die blaue Fliese stammt, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht.

Via dell'Amore ist keine kitschige 08/15-Liebesgeschichte, wie man vielleicht denken mag, es ist viel mehr eine Liebeserklärung an die Ewige Stadt. Es werden unfassbar viele Straßen und Sehenswürdigkeiten genannt und würde ich nicht in ein paar Wochen selbst nach Rom fliegen, hätten mich die vielen kleien geschichtlichen Exkurse vermutlich auch nicht interessiert. Fakt ist aber, dass Via dell'Amore ein besonderer Roman ist, bei dem die Liebe und Leidenschaft zu dieser Stadt zwischen jeder Zeile spürbar ist.

"In der modernen Welt bin ich längst vergessen, doch in der Antike war ich als genius loci - als Geist des Ortes - bekannt und dazu da, die Menschen, die sich an diesem Ort aufhielten, zu inspirieren und vor neue Herausforderungen zu stellen. [...] Um genau zu sein, bin ich wohl ein Geist der Liebe. Und nun kommen Sie mit - so Sie geneigt sind -, und sehen Sie mir bei der Arbeit zu."
(Seite 13)

Ich habe ein paar Kapitel gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden, aber dann habe ich richtig mit den Figuren mitgefiebert. Fährt Alice zu Daniel nach Neapel oder bleibt sie bei August? Geben Alec und Meg ihrer Ehe noch eine Chance oder verlieben sich beide in der Stadt neu? Schafft Constanze es, sich endgültig von ihrem geliebten Henry zu verabschieden und was passiert mit Lizzie und Horatio? Es ist eine wunderschöne Geschichte voller italienischem Flair, in dessen Mittelpunkt immer wieder eine fast schon magische, blaue Fliese steht.

Der Geist der Liebe

Von: Eliza Datum: 13. August 2017

Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde bei den Büchereulen lesen und was soll ich euch sagen, dieses Buch hat ganz unterschiedliche Gefühle, Empfindungen und Bewertungen bei uns hervorgerufen. Mir hat es nicht so gut gefallen, aber ich werde versuchen mein Urteil neutral und nicht allzu wertend zu formulieren, da ich weiß, dass einige sehr begeistert waren und allen die Chance geben möchte sich selbst ein Urteil zu bilden.
Das Cover gefällt mir recht gut, es fängt eine tolle Stimmung ein, das Farb- und Lichtspiel hat etwas Romantisches an sich. Der Klappentext gibt eine gute Zusammenfassung und stellt in aller Kürze die handelnden Personen vor. Dieses Buch macht sehr deutlich, dass Liebe kein Alter kennt und Liebe viele Gesichter hat. Liebe hat zudem viele Stationen und bleibt niemals gleich, sie verändert sich genauso wie wir Menschen uns verändern. Die drei liebenden Paare stehen für je eine Generation: Alice und August für die unbeschwerte, frische, neue Liebe; Meg und Alec stehen für die in die Jahre gekommene Liebe, die die ersten Risse aushalten muss und Constance und Lizzie, die beiden alten Schachteln, wie sie sich selber immer wieder liebevoll im Roman nennen. stehen für den Verlust der Liebe in der dritten Lebenshälfte, dem man aber manchmal auch etwas positives abgewinnen kann.
Zweifel, Entzweiung, Spuren der Vergangenheit, Aufbruch zu neuen Ufern, Veränderung der Lebensumstände, all das verändert nicht nur uns Menschen, sondern damit auch die Liebe.
Die Liebe, als allwissender Erzähler, führt den Leser durch diesen Roman, teilweise mystisch, romantisch und fantasievoll. Die Liebe hat ein Faible für Farben und man lernt Farben kennen, die man vorher noch nicht kannte. Oder können Sie spontan fünf verschiedene „Weiß-Töne“ aufzählen?
Manchmal ist der Stil etwas kopflos, verrückt, ja chaotisch… so wie das Leben. Der Schreibstil des Autors ist sehr gut zu lesen, man fliegt nur so durch die Seiten und merkt kaum, dass man wieder eine Seite umgeblättert hat. Besonders die Dialoge schaffen es dem Leser ein Schmunzeln ins Gesicht zu zaubern. Besonders sind wohl die Zitate aus der „Weltliteratur“ die vor jedem Kapitel stehen und die Überschriften der Kapitel sind Schauplätze in Rom, sodass man anhand des Buches einen Spaziergang durch Rom macht.
Was hat mir an dem Roman nicht gefallen? Für mich war der Roman zu überzeichnet, zu überkonstruiert. Zu viele Zufälle, zu viele Nebenschauplätze, zu viele Nebenfiguren, die aber letztlich nicht zur Geschichte beigetragen haben (so wie der Taxifahrer, der dann noch seine Freundin retten muss, weil sie sich umbringen will). Auch auf Prolog, Epilog sowie die „Auflösung“ des Romans hätte ich nicht gebraucht. Der Roman hat mich leider zu keiner Zeit gepackt, ich konnte mich nicht so richtig mit keiner der Figuren identifizieren. Viele Szenen mögen Filmreif sein, aber dennoch bleiben sie austauschbar und haben mich in meinem Inneren nicht berührt.
Es gab Mitleser die dies ganz anders empfunden haben und von diesem Buch ganz begeistert sind. Möge sich jeder ein eigenes Bild machen! Ich danke auf jeden Fall dem Forum „Büchereule.de“ und Random House, sowie dem blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensions- und Leseexemplars.

Von: Christine Manhart Datum: 10. August 2017

Wunderbare Liebesgeschichte für den Städtetrip nach Rom.

Von: Annett Ziegler Datum: 10. August 2017

Schöner Sommerschmöker!!!

Datum: 10. August 2017

Ein sehr unterhaltsames Buch, dass drei unterschiedliche Geschichten erzählt.

Von: Petra Morlock Datum: 10. August 2017

Dieser zauberhafte Roman ist wie ein Kurzurlaub in Rom und darf in keiner Strandtasche fehlen. Herzerwärmend schön!

Datum: 10. August 2017

Wunderbar leichter Sommerroman

Datum: 10. August 2017

Viele Wege führen nach Rom... hier die Wege der Liebe.

Von: Gabriele Maier Datum: 10. August 2017

Tolles Buch! Ich muss sofort nach Rom. Prächtig, wie Lamprell die Geschichten zusammenführt. Allerdings: Das Cover ist für diesen phantastischen Text unterirdisch!!

Von: Sylvia Rothenwallner Datum: 10. August 2017

Ein wunderbares Buch über die verschlungenen Wege der Liebe, eingebettet in die traumhafte Kulisse Roms!!!

Von Rominformationen erschlagen, Platte Charaktere

Von: Kaya Dominica Datum: 08. August 2017

Vollständige Rezension: http://isabellsbooks.blogspot.de/

MEINE MEINUNG

Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen, da der Autor direkt zu Beginn schreibt, dass er das Buch direkt in Rom vor den einzelnen Sehenswürdigkeiten geschrieben hat. Dadurch dass ich selbst erst vor zwei Monaten in Rom war, habe ich die Stadt noch sehr gut vor Augen und fand es toll, dass es dem Autor beim Schreiben genauso ging.

Die Inhaltsangabe hat mich ebenfalls direkt angesprochen, da das Buch offensichtlich sehr viel zu beinhalten, und in ganz Rom zu spielen scheint.

Der Erzähler des Buches ist ein allwissender Erzähler, der von oben herab auf die Geschichte schaut, was dem Leser einen guten Überblick gewährt.

Zu Beginn ließ sich das Buch wirklich sehr schnell weglesen, da ich den Schreibstil als sehr flüssig empfand. Man kommt auf jedenfall recht schnell und gut in die Geschichte rein und bekommt direkt einen guten Überblick über die Hauptcharaktere.

Was mir leider immer wieder im Verlauf des Romans aufgefallen sind, waren die Beschreibungen und Kommentare zu Frauen, die diese zum Sexobjekt degradiert haben und vollkommen unnötig waren. Gerade auch dadurch, dass das Buch von einem männlichen Autor geschrieben wurde, passte es mir überhaupt nicht, alle weiblichen Charakere durch diese klischeebehaftete "männliche" Perspektive wahrnehmen zu müssen. Zum Beispiel gab es dabei eine unnötige Erwähnung des "ausladenden Busens" einer Frau, die ansonsten gar nicht mehr im Buch vorkam, und nur deshalb Erwähnung gefunden hatte - oder die Feststellung, dass es eine Frau nur aufgrund ihrer Schönheit geschafft hätte, sich in die Oberschicht einzuheiraten. Immer wieder wurden in diesem Buch die Frauen von den Männern nur auf ihr Aussehen reduziert, was ich extrem problematisch fand.

Ich empfand es als ironisch bzw. lustig, dass im Buch erwähnt wird, dass den Charaktern vom Trinken des Brunennwassers in Rom ziemlich schlecht wird. Das hätte mir mal jemand vor meinem eigenen Rombesuch sagen sollen.. Auch gab es ansonsten einige Tipps für einen Rombesuch, wie zum Beispiel, wo man sich auf dem Petersplatz hinstellen muss, damit die Säulen perfekt hintereinanderstehen. Deshalb ist es sinnvoller, dieses Buch vor einem Rombesuch als danach zu lesen. Denn obwohl ich dachte, dass mir meine Erinnerung an die Stadt dabei helfen wird, mir die Szenen im Buch besser vorzustellen, war das nur vereinzelt der Fall. Einige Schauplätze sagten mir nichts mehr, weshalb ich das Buch besser vorher gelesen hätte, um mich dann in Rom selbst an die Szenen aus dem Buch zu erinnern.

Teilweise wird das Buch vollkommen absurd: Erstmal ist da der Erzähler, der ein Geist sein soll, womit ich mich wirklich schwer getan habe. Dieser Erzählgeist kommt mit einer ziemlichen Arroganz und Besserwisserei daher, dass ich nie mit ihm warm wurde. Ständig muss der Erzähler dem Leser beweisen, wie viel er doch über Rom weiß, was auf Dauer ziemlich anstrengend zu lesen ist.

Wirklich jeder Charakter in diesem Buch ist so extrem auf Sex fixiert, dass mir das beim Lesen wirklich unangenehm wurde. Es war immer wieder so unnötig, wenn man von eigentlich unwichtigen Figuren Details aus deren Sexleben erfuhr und sich fragte, was einem das jetzt bringen sollte. Da war zum Beispiel die Besitzerin des Hostels, die nur durch ihr Sexleben und ihren extremen Drang nach Sex beschrieben wurde, und sonst keine Rolle im Buch spielte - oder aber unterschiedliche Taxifahrer, die alle sexbesessen schienen und ständig über Sex mit ihren Fahrgästen nachdachten. Ich fragte mich beim Lesen einfach immer, was das sollte. Es fühlte sich so an, als ob der Erzähler einfach keinen Charakter, egal wie unnötig dessen Rolle für die Geschichte war, einfach nur auftauchen lassen konnte, ohne dem Leser ein paar Details zu dessen Sexleben zu geben.

Der Handlungsstrang der Schwägerinnen Lizzie und Constance plätscherte nur so vor sich hin und langweilte mich eigentlich stets. Man hätte ihn getrost weglassen können.

Die Dynamik zwischen Meg und Alec gefiel mir noch am besten, da es zwischen ihnen ständig knallte und jeder der beiden immer mal wieder explodierte. Sie waren zwar beide extrem anstrengende Charaktere, aber dennoch habe ich ihre Kapitel am liebsten gelesen.

Alice fand ich anfangs eigentlich ganz cool, jedoch ging mir ihr ständiges Alte Alice/Neue Alice-Getue ziemlich schnell auf die Nerven, da es so extrem gestellt wirkte. Leider mochte ich ihre Storyline überhaupt nicht mehr, sobald August hinzukam. Über diesen Typen könnte ich mich einfach nur aufregen. Von der sexbesessenen Hostelbesitzerin wird er als "ernsthafter" Typ von den anderen angeblichen Casanovas abgegrenzt, was vollkommen ungerechtfertigt ist. August ist vollkommen notgeil und sexbesessen und verliebt sich in Alice weil sie dafür sorgt, dass sich "etwas in seinem Schritt regt". Wow. Was für ein ernsthafter Typ. *Augenrollen*
In ihren gemeinsamen Szenen habe ich andauernd die Augen bis zum Himmel verdreht und das Buch teilweise sogar entsetzt bis fassungslos beiseitegelegt, da ich es so extrem schlecht fand, wie krass da ständig die sexuellen Gelüste in den Vordergrund getrieben werden. Dann erzählt Alice August kurz, dass sie Farben faszinieren, und gibt ihm damit einen "ernsthaften" Grund, um seine Verliebtheit (wohl eher Geilheit) zu begründen.

Der konstante Fokus auf Sex passt eigentlich überhaupt nicht zu dem Grundgerüst, das das Buch von Anfang an legt und wirkt vollkommen unangebracht und lässt alle Charaktere unglaublich oberflächlich und platt wirken.
Es fühlte sich oft so an, als könnte der Autor sich nicht entscheiden, ob er jetzt lieber einen Romguide oder einen Erotikroman schreiben wollte.

Und apropos Romguide: Das Buch ist einfach vollkommen überladen mit Details zu und über Rom. Die Fülle an Informationen zu Rom erschlägt einen als Leser vollkommen. Und obwohl ich gerade erst in Rom war, und dadurch die Stadt noch vor Augen habe, fand ich es trotzdem viel zu viel. Und wenn jemand noch nicht in Rom war, wird er die meiste Zeit in dem Buch einfach nur überfordert sein und es schwer haben, sich durch die vielen Informationen zu Rom, die detaillierter und ausführlicher als in jedem Reiseführer sind, zu quälen.

Dadurch dass die Rominformationen so extrem ausführlich sind, wirkt das Buch aber diesbezüglich recht gut recherchiert und tiefgründig. Jedoch wirken die einzelnen eigentlichen Handlungsstränge im Buch dadurch nur noch belangloser als sie es ohnehin schon sind.

Das Buch war zwar nicht schwer zu lesen, aber es machte auch keinen Spaß. Ich bemerkte immer wieder, dass ich das Bedürfnis hatte, ein Buch zu lesen, aber nie Lust auf dieses Buch hatte. Irgendwann wollte ich es einfach nur noch hinter mich bringen um endlich etwas anderes lesen zu können.

Die drei Handlungsstränge wirkten außerdem extrem zusammenhanglos und willkürlich auf mich. So, als hätte der Autor eigentlich drei verschiedene Geschichten schreiben wollen (und einen Romreiseführer), und dann alles in ein Buch gepackt. - Allerdings hätte keine der drei Geschichten alleine genug Potenzial für ein ganzes Buch gehabt.. einzig der Reiseführer wäre wohl für Interessierte ganz ergiebig geworden.

Die drei Geschichten sind von Anfang bis Ende hin wahnsinnig unspektakulär, ohne jeglichen Tiefgang und plätschern stets nur vor sich hin. Einzig der Schauplatz Rom macht das Ganze etwas weniger belanglos.

In den letzten Seiten sind die drei Handlungsstränge zwar mal mehr im Vordergrund als die Fülle an Informationen zu Rom, jedoch geben die Geschichten einfach nicht genug Spannung oder Unterhaltung her, um ein Buch zu tragen.




MEIN FAZIT

Leider konnte mich dieses Buch gar nicht überzeugen. Frauen werden im Buch immer wieder extrem auf ihr Äußeres beschränkt und lediglich als Sexobjekte angesehen. Jeder Charakter, egal wie groß oder winzig seine Rolle ist, ist vollkommen sexbesessen, was eigentlich überhaupt nicht in das Buch passt und unangenehm zu lesen ist. Die Besessenheit des Autors mit Sex wirkt extrem gewollt und übertrieben und war so vollkommen unnötig.
Vor allem mit dem Handlungsstrang von Alice und August konnte ich überhaupt nichts anfangen, da August als "ernsthafter" Typ dargestellt wurde, obwohl er so offensichtlich oberflächlich, platt und sexbesessen war. Alice Verhalten ihrem Verlobten gegenüber war auch vollkommen fürchterlich, sodass ich beide Charaktere absolut nicht ausstehen konnte.
Obwohl ich die Kapitel über das zerstrittene Ehepaar Alec und Meg immer noch am interessantesten fand, war es einfach erschreckend, wie abscheulich sich Alec verhielt und wie er über Meg dachte. Dadurch baute ich eine enorme Distanz zu ihm auf und hatte überhaupt keine Lust, mich weiter mit ihm zu beschäftigen.
Der dritte Handlungsstrang über die beiden alten Frauen war vollkommen unspektakulär und plätscherte das ganze Buch hindurch nur so vor sich hin und hätte getrost weggelassen werden können.
Ich finde es zwar gut, dass Rom so extrem präsent in dem Buch ist, und der eigentliche Hauptcharakter ist, jedoch wird man als Leser von der enormen Masse an Informationen zu Rom einfach regelrecht erschlagen.







MEINE BEWERTUNG

Ich verleihe diesem Buch 2 von 5 Sternen.

Wunderschöne Liebesgeschichte

Von: Mein Buchwunder Datum: 04. August 2017

Infos:

Titel: Via dell' Amore - Jede Liebe führt nach Rom
Autor: Mark Lamprell
Verlag: blanvalet
Band: Einzelband
Seitenanzahl: 315
ISBN: 978-3-7645-0617-9
Genre: Liebesroman
Bewertung: 5/5 Sterne
Preis: 14,99 €
Kaufen: hier

Klappentext:

Die ewige Stadt Rom – gibt es einen schöneren Ort auf der Welt, um sich zu verlieben?
Rom ist die Stadt der Liebe. Das hofft auch Alice, als sie nach Italien reist, um endlich etwas Verrücktes zu erleben. Meg und Alec sind seit Jahren verheiratet, doch im Alltag ist ihnen die Liebe abhandengekommen. In Rom verliebten sie sich einst unsterblich, kann diese Stadt sie auch wieder zueinander führen? Die beiden älteren Damen Constance und Lizzie möchten Constances verstorbenem Ehemann Henry seinen Herzenswunsch erfüllen. Lizzie ahnt jedoch nichts von Constances und Henrys wahrer Geschichte, die vor Jahrzehnten genau hier begann. Am Ende ist für jeden von ihnen nichts mehr, wie es war. Denn alle Wege führen nach Rom – und der ein oder andere vielleicht direkt ins Glück …

Wussten Sie, dass Mark Lamprell extra nach Rom gereist ist, um seinen Roman Via dell‘Amore zu schreiben und sogar die jeweiligen Szenen an den realen Schauplätzen zu Papier gebracht hat?

Lieblingszitat:

s.133 "Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken"

Meine Meinung:

"Jede Liebe führt nach Rom" ist eine romantische und berührende Geschichte, die über 3 verschiedene Liebespaare spielt.

Einmal gibt es Alice. Sie ist ein Mädchen, dass sehr von ihrer Mutter beeinflusst wird und selbst nie eine eigene Meinung hat. Alice geht nach Rom, um etwas an ihrer Persönlichkeit zu ändern. Dort möchte sie insgeheim auch die wahre Liebe finden und endlich mal etwas verrücktes erleben.
Doch ob das ihr gelingt, müsst ihr selbst lesen...

Dann spielen auch Constance und Lizzie eine sehr große Rolle. Die beiden möchten nämlich den verstorbenen Ehemann von Constance (Henry) nach Rom bringen (sprich: seine Asche), um seinen letzten Wunsch zu erfüllen: Nach Rom zu reisen. Doch keiner weiß warum?!

Zuletzt gibt es auch noch das alte Liebespärchen Meg und Alec, sie sind schon lange verheiratet. Doch leider haben sie ihre Liebe im stressigen Alltag verloren. Deswegen reisen sie nach Rom, so dass sie sich in Rom neu verlieben können.
Doch dann kommt eine andere Frau ins Spiel?!

Dieses Buch erzählt nicht nur von drei wundervollen Liebesgeschichten, sondern auch von der ewigen Stadt Rom.
Mark Lamprell berichtet von vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten und den Geschichten Roms, da durch hatte ich sofort Lust nach Rom zu reisen und die Sachen von denen er erzählt hatte, zu besichtigen.

Der Scheibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Was mich nur ein bisschen gestört hat, war, dass sehr oft in dem Buch italienische Sätze miteingebaut waren. Diese haben den tollen Lesefluss manchmal etwas zerstört. Sonst war es aber alles in allem eine schöne Geschichte für zwischendurch.

Mir ist auch positiv aufgefallen, dass am Anfang jedes Kapitel ein schönes Zitat stande, das dann für das jeweilige Kapitel passend war.
Die Länge des Buches ist auch sehr getroffen. Mit den 315 Seiten ist es nicht zu lang, so dass es nicht langweilig wird und sich nichts in die länge zieht. Trotzdem ist es auch nicht zu kurz.

Das Cover ist natürlich wunderschön gestaltet. Mich setzt es sofort in "Reise-Stimmung". Die Hände auf dem Cover spiegeln sehr gut den Titel "Jede Liebe führt nach Rom" dar. Perfektes Cover!


Fazit:

Mir persönlich hat die Geschichte sehr gefallen und dank diesem Buch konnte ich schöne Lesestunden verbringen. :)) Nur empfehlenswert. Deswegen auch eine Bewertung von 5/5 Sterne. Sehr gutes Buch.

Von: Katharina Iven Datum: 31. Juli 2017

Eine originelle, witzige Erzählperspektive und eine Geschichte, die einen in die ewige Stadt lockt!

Via dell´Amore

Von: Andrea Lang Datum: 31. Juli 2017

Eine leichte, sommerliche Lektüre, die den Leser in die berühmte Hauptstadt Italiens führt.
Dort lässt sich das Dolce Vita und Carpe Diem genießen.

Mein Rom-Fernweh ist geweckt

Von: Rowena Adami Datum: 30. Juli 2017

Eigentlich wollte ich nur einen kurzen Blick in "Via dell' Amore" werfen, aber die liebevoll ausgearbeiteten Charaktere haben mich nicht mehr losgelassen. Vor allem Constanze und Lizzie haben es mir angetan. Am liebsten würde ich mit beiden einen Capucchino auf dem Campo dei Fiori trinken und sie danach auf einen Spaziergang an die Schauplätze dieser wunderbaren Lektüre durch Rom begleiten.

Rom- SIghtseeing Tour verpackt in einer Liebesgeschichte

Von: kiasbooklife Datum: 24. Juli 2017

Erst einmal werde ich allgemein zum Buch etwas sagen und dann auf die einzelnen Geschichten eingehen.
Ich fand die Covergestaltung des Buches sehr schön. Die Fotografie auf dem Cover zeigt einen Ort, der eine große Rolle spielt in der Geschichte.
Was die Innengestaltung angeht, war ich ebenfalls positiv überrascht. Es gab ein Inhaltsverzeichnis und die Kapitel trugen Namen von Sehenswürdigkeiten oder Straßennamen in Rom. Am Ende war auch ein Glossar hinterlegt, der Einzelne Italienische Begriffe erläuterte.
Die gesamte Geschichte kam für mich rüber wie eine Sightseeing Tour durch Rom, indem auch historisches Wissen vermittelt wird. Die Protagonisten nehmen einen daraufhin mit. Ich kam mir an manchen Stellen des Buches wirklich so vor, als wäre ich dabei gewesen, es war nicht wie ein Film, eher, als würde ich hinter den Protagonisten stehen und jedes Einzelne Wort miterleben. Das war für mich eine sehr magische Erfahrung.
Alle drei Paare hatten eine Verbindung zu einem bestimmten Gegenstand. Ich fand es sehr gut, dass das am Ende erläutert wurde und die Geschichten der drei Paare gegen Ende immer mehr zusammenliefen.
Die Geschichte wurde in der Er/ Sie Perspektive verfasst und in der Vergangenheit erzählt wurde.
Ein wenig verwirrend fand ich den Prolog und Einzelne Ich- Passagen in der Geschichte. Für mich wurde nicht deutlich, wer dieses „Ich“ ist. Vielleicht der Autor?
Den Epilog fand ich sehr schön geschrieben und auch interessant zu lesen, wie es mit Alice und ihrem Freund weiter ging, schade fand ich jedoch, dass im Epilog nicht mehr auf Meg und Alec oder auf Lizzie und Constance eingegangen wird.

Alice Geschichte fand ich sehr schön, geschrieben. Sie ist die Jüngste mit ihren 19/ 20 Jahren und stürzt sich in Rom in ein Abenteuer. Von Beginn an war sie mir sympathisch.

„Wir leben doch in einem Gedicht“, flüsterte sie. „Das hier alles, was uns umgibt, ist ein Gedicht.“
S. 252

Ihr späterer Freund war mir erst sehr unsympathisch, später jedoch hab ich ihn geliebt. Er hat ihr das Leben gezeigt. Es waren viele Actionreiche Elemente hier drin enthalten. Ich fand die Beiden zusammen wirklich sehr süß zusammen und nach einiger Zeit, habe ich eingesehen, dass die beiden wirklich perfekt aufeinander abgestimmt waren.
Das Ende der Beiden fand ich ebenso schön gestaltet.
Meg und Alecs Geschichte fand ich ebenfalls sehr gut gestaltet. Der Ehestreit kam für mich sehr überzeugend rüber, obwohl ich mir manchmal bei Meg dachte: „Übertreib nicht so.“, konnte ich die Erklärung am Ende nachvollziehen. Ihre gesamte Geschichte bestand für mich aus Ehestreit, Dramatik und Eifersucht.

„Ich langweile dich“, erklärte sie, „und ich habe an Anziehungskraft verloren.“
„Und warum sitze ich dann deiner Meinung nach neben dir?“, erwiderte Alec.
S. 33

Dennoch hatte diese Geschichte sehr viele positive Effekte für mich. Es gab ein wirklich schockierende Wendung, die mich wirklich geschockt hatte.
Am Ende der Beiden war ich von ihren Worten gerührt. Ihre Geschichte bezieht sich auf den bekannten Spruch:
„Man merkt erst was man liebt, wenn man es nicht mehr hat.“
Lizzies und Constances Geschichte fand ich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Ich habe schon immer meine Probleme gehabt ein Buch zu lesen in dem Senioren eine der Haupt- Protagonisten sind.

Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, dann ist es nötig, dass sich alles verändert.
(Giuseppe Tomasi Di Lampedusa; Gatopardo)
S. 61

Aber diese 2 Senioren fand ich göttlich. Sie bezeichneten sich selber als: „2 furchteinflößende alte Schachteln.“ Und hatten eine riesige Schüssel voll Humor mit sich.
Hier fand ich es sehr positiv, dass es weniger um die Liebe ging sondern, eher eine Aufgabe die sie zu erledigen hatten.

Rom so realistisch, voller Liebe & Tragödie wie noch nie

Von: marysbookblog Datum: 24. Juli 2017

Das Buch ist ein Muss für alle Menschen die schon einmal in Rom waren und sich in die Stadt verliebt haben. Noch nie hat es ein Autor geschafft ein so realitisches Bild von der Umgebung zu zeichnen, wie Mark Lamprell. Ganz egal an welcher Stelle im Buch ich war und wo sich die Figuren grade befanden, ich fühlte mich als stünde ich neben ihnen. Ich konnte das Kolloseum und das Forum Romanum vor meinem inneren Augen sehen und ich konnte mir vorstellen wie es sein muss, wenn man bei Regen im Pantheon steht.
Zudem waren auch die Figuren, ihre Gefühle, Wünsche und Gedanken sehr detailliert beschrieben, so dass es mir als Leser leicht fiel mich in sie hineinzuversetzen.
Ähnlich wie in den Filmen "Tatsächlich Liebe" oder "Happy New Year" verbindet die sechs Personen etwas und irgendwo kreuzen sich immer mal wieder ihre Weg, ohne dass sie es bemerken. Dies ist, aber eher ein Nebeneffekt jeder einzelnen Geschichte.
Die Geschichten werden gemischt erzählt, je nach dem wie es grade passt, aber doch nie vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen.
Jeder der Personen hegt ein Einzelschicksal und jeder von ihnen hat seinen ganz eigenen Bezug zur Stadt, den er an seinen Partner auf irgendeine Weise weitergibt.
Erzählt wird die ganze Geschichte von einem allwissendem Erzähler, dem Geist der Liebe, der schon immer in Rom lebt und dafür sorgt, dass sich die Menschen treffen, die füreinander bestimmt sind.
Als ein besonderer Nebeneffekt, erzählt er immer mal wieder Anektdoten rund um verschiedene Sehenwürdigkeiten in Rom und über die ein oder andere Person die als Nebencharakter in der Geschichte auftaucht.
Anders als in vielen anderen Liebesromanen, kommt hier auch Action auf und zeitweise habe ich schon einen Hauch von einem Krimi verspürt. Doch ohne Mühe, hat der Autor es geschafft den Bezug zu einem Liebesroman mit Happy End nicht zu verlieren.
Ebenfalls gelungen war die Gestaltung der Kapitel, jedes von ihnen wurde mit einem Zitat von einem Schriftsteller, Wissenschaftler oder einer anderen berühmten Persönlichkeit eingeleitet. Dabei waren die Zitate so gewählt, dass sie zum Inhalt des Kapitels passten.

Fazit

Das Buch ist wunderschön und jeder der es liest wird sich vornehmen, einmal oder zum wiederholten Male nach Rom zu reisen und ich glaube wir werden uns an die Anektdoten erinnern und sie unseren Reisepartnern erzählen. Dabei ist es vollkommen egal ob sie wahr sind oder nicht, denn sie machen jeden Ort zu etwas Magischem.
Der Autor hat auf jeden Fall einen Platz auf der Liste meiner Favouriten bekommen und ich freue mich darauf, vielleicht irgendwann ein neues Buch von ihm zu lesen.

Weiterempfehlung

Von mir gibt es einen Empfehlung für jeden der nicht nur auf heile Welt steht und gerne auch mal Action hat. Zudem für alle die sich in Rom verliebt haben, ihr werdet euch fühlen als wäret ihr selber da.

Datum: 21. Juli 2017

Eine liebevolle Geschichte für alle Altersgruppen und Reisende in Sachen Zuneigung.

Datum: 21. Juli 2017

Schöne Sommerferienlektüre. Tolle Cover!

Von: Jeanette Frahm-Haupenthal Datum: 21. Juli 2017

Auf nach Rom!

Wunderschöner Episoden-Roman, der Lust auf die Ewige Stadt macht!

Von: Martina Plöck Datum: 21. Juli 2017

Schöne Sommerlektüre - nach Sehnsucht nach Rom!

Von: Maria Lauke Datum: 21. Juli 2017

Eine wunderbare Geschichte über die Liebe, ihren Anfang, ihr Ende und alles dazwischen. Und über die faszinierende Stadt Rom. Erzählt von einem ganz besonderen "Geist".

Von: B. Staiber Datum: 21. Juli 2017

Für Romliebhaber eine ideale Strandlektüre.

Von: Christa Rockmann Datum: 21. Juli 2017

Schöne parallele Geschichten in der Stadt der Liebe. Ein Rom-Kenner wird an Orte und Plätze geführt, die Erinnerungen auslösen. Schöne Sommerlektüre!

Von: U. Fischbach Datum: 21. Juli 2017

Gut zu Lesen - die perfekte Sommerlektüre - nicht nur für Romliebhaber!

Datum: 21. Juli 2017

Schöne Liebesgeschichten mit einem Bezug zur Realität, der das Buch angenehm zu lesen macht. Die Beziehungen der Figuren/Paare zueinander kommt unerwartet & ist ein spannendes Detail.

Datum: 21. Juli 2017

Ich kann nur wiederholen: "Mannigfaltige Wege führen mannigfaltige Menschen direkt nach Rom."

Von: Ingrid Schreiner Datum: 21. Juli 2017

Ein zauberhaftes Buch, das einem auf jeder Seite den Wunsch bestärkt, dass man sofort nach Rom muss, und dass die Liebe etwas wunderbares magisches ist!

Von: Beate Janning Datum: 21. Juli 2017

Drei Liebespaare - die Stadt der Liebe und die passende Geschichte - wunderschöner Ferienschmöker!

Von: U. Hohenester Datum: 21. Juli 2017

Wunderbare Sommerlektüre, leicht & spritzig.

Von: Kathi Buchkremer Datum: 21. Juli 2017

Eine herrlich leichte und wunderbar romantische Liebeserklärung an Rom und die Verwicklungen der Liebe. Die perfekte Ferienunterhaltung!

Von: Ingrid Gut Datum: 21. Juli 2017

Vom Anfang, der Mitte und dem Ende der Liebe erzählt diese zauberhafte Geschichte. Temporeiche Szenenwechsel bringen die Charaktere zum wirbeln und tanzen, und das alles in den winkligen Gassen von Rom. Ein Genuss!

Von: Ulrike Amhold Datum: 21. Juli 2017

Drei wunderschöne, berührende Geschichten und eine Magie, die mitreißt!

Von: Melanie Kratz Datum: 21. Juli 2017

Am liebsten möchte man sofort seine Koffer packen und nach Rom reisen...

Netter Sommerroman

Von: Claudia Neef Datum: 17. Juli 2017

Ein wirklich netter Sommerroman, mit schöner Geschichte.
Leider fand ich die Sprache zum Teil sehr "platt". Aber vielleicht liegt das
auch an der Übersetzung?!

Beste Sommerunterhaltung

Von: Claudia Lilie Datum: 17. Juli 2017

Dieses Buch habe ich mit Begeisterung gelesen - ein richtig schöner Urlaubsschmöker.

Wunderbar leicht zu lesender Wohlfühlroman für den Sommer

Von: schnäppchenjägerin Datum: 17. Juli 2017

Der Roman wird aus der Sicht der "ewigen Stadt" Rom erzählt und handelt von drei Beziehungskonstellationen. Das Ehepaar Alec und Megan Schack ist seit knapp 20 Jahren verheiratet, lebt mit zwei gemeinsamen Kindern in Los Angeles und streitet sich die meiste Zeit nur noch. Als Entschädigung dafür, dass Alec sowohl ihren Geburtstag als auch den gemeinsamen Jahrestag vergessen hat, zwingt Meg ihn, mit ihr für einen Tag nach Rom zu reisen, wo sie sich vor 19 Jahren ineinander verliebt haben. Für die Renovierung ihres Hauses möchte Meg eine Fliese besorgen, die ihr damals auf dem Fußboden eines Hotels aufgefallen war und von der sie ein "Muster" mitgenommen und solange aufbewahrt hatte. Alec findet Megs "Mission" als dekadent, begleitet seine exzentrische Ehefrau aber dennoch. Meg möchte keine Scheidung und versucht durch die Reise die Gefühle von damals zu reaktivieren.

Constances Ehemann Henry ist verstorben. Die Engländerin reist zusammen mit ihrer Schwägerin Lizzie nach Rom, um auch Wunsch ihres Mannes seine Asche auf einer Brücke über dem Tiber zu verstreuen. Das Ehepaar hatte sich vor 38 Jahren in Rom kennengelernt.

Die junge Künstlerin Alice reist wie Alec und Meg aus den USA nach Italien, um Inspiration und neue Impulse für ihre Skulpturen zu erhalten, Ihr Weg führt sie zunächst nach Rom, um von dort weiter nach Florenz zu fahre, wo sie ihren Verlobten Daniel treffen möchte. Am Flughafen lernt sie eine Gruppe Architekturstudenten kenne, die sie dazu überreden, die Zeit bis zu ihrer Zugabfahrt gemeinsam zu verbringen. August verliebt sich auf den ersten Blick in die hübsche Amerikanerin, die ihre Gefühle selbst nicht richtig einzuordnen weiß.

Es sind alles Geschichten, die am weitesten Sinn von der Liebe handeln und sich an einem ereignisreichen Tag in Rom abspielen. Der "Geist der Stadt" versucht dabei, den Paaren zu ihrem Glück zu verhelfen.

"Via dell'Amore ist ein wirklich süßer Sommerroman, der schon durch den Aufhänger der Stadt Rom als Erzähler kreativ wirk und sich damit von den anderen Romanen des Genres abhebt. Da der Roman von drei Paaren handelt und man als Leser nur einen Tag mit ihnen erlebt, kann man aber keine tiefgründige Handlung erwarten.

Der Roman ist allerdings so lebendig geschrieben, die zum Teil etwas schrulligen Charaktere so eingängig und unterhaltsam, dass man unmittelbar in die Geschichten eintaucht und die einzelnen Episoden in Rom amüsiert verfolgt.

"Via dell'Amore ist wunderbar leicht zu lesen, ein richtiger Wohlfühlroman für den Sommer, der das Flair der Stadt Rom einfängt und der durch die bissigen Dialoge zwischen Alec und Meg, die zarten Anfänge der Liebesgeschichte von Alice und August und dem Geheimnis um die Ehe von Constance und Henry, das sie gegenüber ihrer Schwägerin lüftet, herzerfrischend unterhält.

Von: Tanja Bemerl Datum: 11. Juli 2017

Das Buch ist aus der Sicht, der Magie "Dem Geist von Rom" geschrieben, der dort schon über 2.000 Jahre über die Stadt herrscht und so mancherlei amüsantes erlebt.

Die Geschichten der drei Paare werden sehr gut erzählt und man fragt sich immer, was sie gemeinsam haben. Allerdings wird immer wieder erwähnt, dass es nicht gut wäre, wenn sich drei Paare schon vorher über den Weg laufen würden. WARUM wohl????

Ein wunderschönes Buch mit dem "Geist von Rom", der einem auch die Stadt näher bringt, und einem höchst interessantem Ausgang, was die drei Paare verbindet.

Eine sehr schöne Erzählung über Liebe, Schicksal oder Zufall, und der Magie, die von dieser Stadt ausgeht.

magisches Rom

Von: Dana Schneider Datum: 07. Juli 2017

Mark Lampell hat in Via dell' Amore nicht nur den Charme Roms auf magische Weise eingefangen, sondern schreibt in dem Buch über das Leben selbst. 3 Pärchen, 3 unterschiedliche Generationen und 3 Phasen der Liebe. Alice und Gus, meine Lieblingsprotagonisten in dem Buch, finden durch die zauberhafte Anziehungskraft der Stadt nicht nur zueinander, sondern auch zu sich selbst. Die Geschichte um Meg und Alec – beide waren mir am Anfang doch eher unsympathisch – führt immer tiefer in eine Sackgasse. Ihr Leben wirkt auf mich trotz des Reichtums oft trostlos. Und Constance, die in der letzten Phase des Lebens angekommen scheint, auch sie zweifelt hin und wieder am Leben und an der Liebe.

Ein intelligentes und charmantes Buch nicht nur über die Liebe, sondern auch über Höhen und Tiefen des Lebens, die Kraft der Liebenden und dem Mut neue Wege einzuschlagen. Es hat mir Spaß gemacht, die Paare durch Rom zu begleiten und mich verzaubern zu lassen. Ich werde es unbedingt empfehlen.

Via dell' Amore Jede Liebe führt nach Rom

Von: Claudia beck Datum: 02. Juli 2017

Eine wunderbare Liebeserklärung an Rom.

Datum: 30. Juni 2017

Drei Generationen, drei Liebesgeschichten! Schöne, romantische Liebesgeschichte mit italienischem Flair.

Datum: 30. Juni 2017

Netter Stimmungsroman. Schauplatz Rom, durchzogen von Geschichte und Zitaten.

Von: Michaela Vad Datum: 30. Juni 2017

Beste Unterhaltung, die berührt und inspiriert.

Via dell' Amore

Von: Marie Katzlinger Datum: 29. Juni 2017

Ganz bis nach Rom hat mich der Roman "Via dell' Amore" nicht begleitet, dafür hatte ich ihn viel zu schnell ausgelesen��Für meine Zugfahrt nach Bologna war dieser unterhaltsame und vergnügliche Sommerschmöker allerdings die perfekte Unterh

Von: Julia von Hammerstein Datum: 23. Juni 2017

Das Setting ist ganz wunderbar - man fühlt sich sehr schön nach Rom versetzt. Abzüge gibt es von mir für den banalen Stil.

Von: Claudia Stegmann Datum: 23. Juni 2017

Ein tolles & erfrischendes Sommerbuch. Es macht absolut Lust auf einen Besuch in Rom.

Von: Angelika Förster Datum: 23. Juni 2017

Sehr amüsant, pfiffige Dialoge, toller Eindruck der Stadt Rom

Von: Günter-Josef Hauke Datum: 23. Juni 2017

Sehr unterhaltsam, man bekommt Lust darauf, Rom und alle Schauplätze zu besuchen.

Von: Alexander Schütz Datum: 23. Juni 2017

Sehr, sehr schön. Weckt wirklich die Reiselust.

Von: Alice Eckermann Datum: 23. Juni 2017

Zauberhafter Roman! Rom - die Stadt der Liebe oder die Stadt des Schicksals?

Datum: 23. Juni 2017

Verschiedene Menschen, verschiedene Schicksale, alt und jung, und alles fügt sich wunderbar zusammen.

Datum: 23. Juni 2017

Eine richtig süße Liebesgeschichte!

Von: Sabine Täger Datum: 23. Juni 2017

Eine charmante Geschichte, die Lust auf einen Rombesuch macht.

Datum: 23. Juni 2017

Interessante Geschichte, manchmal etwas verwirrend, weil vieles angedeutet, aber nicht ausgesprochen wird. Dennoch zum Ende hin gelungen.

Auch für Nicht-Rom-Kenner

Von: Anna Mayer Datum: 20. Juni 2017

Es ist ein sehr lockeres, spannendes und schönes Buch. Leicht zu lesen und trotzdem mit Kultur verbunden.
Dieses Buch ist auch für Nicht-Rom-Kenner sehr interessant. Man bekommt einen schönen Einblick in die Stadt und durch die drei unterschiedlichen "Paare" erhält man auch sehr unterschiedliche Sichtweisen von dieser Stadt.
Sehr zu empfehlen.

Kurzurlaub für die Seele

Von: Martin Fieber Datum: 19. Juni 2017

Dieses Buch ist wie ein intensiver Kurzurlaub in Rom. Italienische Atmosphäre pur, locker, leicht und spritzig geschrieben. Grazie, Mark Lamprell.

Römische Fliesen

Von: Gregor Schwarzenbrunner Datum: 19. Juni 2017

Vie dell' Amore ist eine entzückende und fesselnde Geschichte die in Rom spielt und mehrere Hauptprotagonisten hat. Da wäre Alice - eine junge Frau mit einem außergewöhnlichem Gespür für Farben, die sich eigentlich nur auf der Durchreise befindet und zu ihrem zukünftigen Verlobten stoßen möchte - dann sind da noch Meghan und Alec, die sich auf einer Mission befinden. Meghan ist in Besitz einer sehr alten und wunderschönen blauen Fliese und sie möchte gerne den Handwerker finden, der diese bestimmte Fliese gemacht hat - und zu guter Letzt sind da noch zwei leicht verschrobene ältere Damen, Constanze und Lizzie, die den Wunsch dem verstorbenen Mann und Bruder nachkommen und dessen Asche in den Tiber verstreuen wollen. Sie alle eint auf die eine oder andere Weise die blaue Fliese und die Stadt Rom.
Mark Lamprells Roman - Via dell' Amore ist der erste, der von ihm auf Deutsch erschienen ist und hat nach einer Romreise beschlossen, ein Buch zu schreiben dessen Geschichte dort spielt. Paris die Stadt der Liebe und Rom die Stadt der Antike? Nein, falsch gedacht: der Geist der Liebe hat sich in Rom breit gemacht und er ist es auch, der durch die drei erzählten Stories führt und hie und da einen Auftritt hat. Beim Lesen hatte ich mich ein wenig an Woody Allens - To Rome With Love - erinnert, dass auch aus mehreren nicht zusammenhängenden Episoden und im steten Wechsel erzählt wird. Mit ähnlich leichten Witz werden die Liebes- und Lebensgeschichten mehrere Protagonisten entwirrt und der geneigte Leser verbringt (=gedanklich) einen oder zwei Tage in der Stadt der Liebe - in Rom

Von: Almuth Seidel Datum: 12. Juni 2017

Eine bezaubernde Geschichte, die ich sehr genossen habe, aber wer hat sich den deutschen Titel ausgedacht?

Von: Gabriele Kaps Datum: 09. Juni 2017

Sehr schöner Urlaubsschmöker, mal aus einer besonderen Perspektive, mit viel Witz.

Ganz besonders für Rom-Liebhaber.

Rom - Stadt der Liebe und des Schicksals

Von: Juliane Malessa Datum: 08. Juni 2017

Eine wunderschöne Geschichte über die Liebe und das Glück, welches gerne auf Umwege zu Einem kommt - meistens wenn man nicht damit rechnet.

Charmanter Schmöker

Von: Karin Wiskandt Datum: 08. Juni 2017

Drei Paare, die sich in Rom finden bzw. wiederfinden, dazu einiges an Rom-Infos, die ein italienisches Flair zaubern. Prima Unterhaltung!

Von: Margot Hintzpeter Datum: 08. Juni 2017

Zauberhafte Geschichte für alle Romliebhaber. Ich würde am liebsten gleich die Koffer packen. Nur eine Anregung: Stadtplan im Cover!

Bella Roma für Anfänger und Fortgeschrittene

Von: Tobias Wrany Datum: 05. Juni 2017

Hohe Literaten unter den Lesern werden wohl sowieso kaum nach "Via dell'Amore" greifen - wer gefühlvolle Unterhaltung sucht, schon eher. Und sollte davon nicht wirklich enttäuscht sein.
Denn Mark Lamprell versteht sein Handwerk: Seinen Figurenreigen führt er mit hoher emotionaler Aufladung, pointiert gesetztem Humor und auch ein wenig gegen den Strich gebürsteter Ernsthaftigkeit auf der großen Bühne der ewigen Stadt auf; und so detail- wie kenntnisreich er den Schauplatz der Geschichte vorstellt, dürfte so mancher ausgewachsener Rom-Reiseführer neidisch werden.
Was den Autor allerdings geritten hat, als er von Zeit zu Zeit auch noch den "Geist der Stadt Rom" selbst zu Wort und das Geschehen kommentieren lässt, bleibt schleierhaft: Inhaltlich in Richtung esoterisch verquast tendierend und (anders als der überwiegende Rest des Romans) von einem sprachlichen Niveau, das (leider vergeblich) förmlich nach einem gnädigen Lektor schreit, der es aus seinem Elend erlösen möge.
Und angesichts der vielen Negativbeispiele (leider auch wieder unter den Herbst-Neuheiten), ist lobend anzumerken, dass das Titelbild kein austauschbares Motiv hat und (bis hin zur Haarfarbe einer Hauptfigur) auch noch tatsächlich hervorragend zur Geschichte passt.

Datum: 02. Juni 2017

Humorvoll erzähltes Liebeschaos mit Rom als Kulisse. Leichte, unterhaltsame Lesekost.

Von: Tanja Reichel Datum: 01. Juni 2017

Ein zauberhaftes Buch! Mir hat es unglaublich Spaß gemacht, diesen warmherzigen Roman zu lesen. Es war wie ein Urlaub in Rom. Was wären wir bloß ohne die Liebe?

Von: Evelyn Fekl Datum: 01. Juni 2017

So wie Rom im Herzen der Besucher bleibt, bleibt "Via dell'Amore" im Herzen der Leser! Romantisch, witzig, einfach belissimo. Man träumt sich weg nach Rom... einfach entzückend!

Via dell´Amore - Jede Liebe führt nach Rom

Von: Monika Lang Datum: 30. Mai 2017

Welch zauberhaftes Buch! Rom - die Stadt der Liebe! Man wünscht sich, selbst dort zu sein und seine Liebe (wieder) zu finden...
Leider kein Taschenbuch, dann könnte man es stapelweise für den Reisekoffer verkaufen...daher ein Stern Abzug.

Von: Koopmann Datum: 30. Mai 2017

Das Buch erklärt drei Arten der Liebe in verschiedenen Facetten in der ewigen Stadt. Die Charaktere der Personen gut beschrieben. Konnte es nicht aus der Hand legen.

Hoffnung auf weitere Bücher des Autors

Von: Anja Müller Datum: 26. Mai 2017

Der Titel (Untertitel) "Jede Liebe führt nach Rom" und das Cover sind etwas kitschig geraten, jedoch der Inhalt macht Lust auf "Rom".
Es wäre schön, wenn in einer ähnlichen Reihe, andere Metropolen zum Schauplatz gewählt werden, in Zukunft.

Tolle Idee.


Von: Karosser Renate Datum: 26. Mai 2017

Es war ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen.

Von: Karin Dettmers Datum: 26. Mai 2017

Für mich als Rom-Liebhaberin ein Genuß. Mir hat das Buch ganz ausgezeichnet gefallen. Schöne Sprache, schöne Stimmung.

Von: Ellen Elbracht Datum: 26. Mai 2017

Welch ausgefallene Geschichte! Sehr schön!

Datum: 26. Mai 2017

Toller Liebesroman mit italienischem Flair. Als Romliebhaber fühlte ich mich gleich wieder in die Stadt zurückversetzt.

Datum: 19. Mai 2017

Herrlicher Schmöker, den man am liebsten in Rom lesen sollte :-)

Leider ist der Titel etwas kitschig geraten.

Von: Claudia Fiset Datum: 19. Mai 2017

Als Rom-Fan ist es toll, mit den paaren in den Straßen unterwegs zu sein.

Schöne Unterhaltung

Von: Britta Pailer Datum: 18. Mai 2017

Leichte aber nicht seichte Unterhaltungslektüre.

Via dell'Amore

Von: Kirstin Mörber-Loske Datum: 18. Mai 2017

Beim Lesen dieses Buches möchte man sofort nach Rom reisen und dort das dolce vita geniessen

Von: Kirsten Jachalke Datum: 17. Mai 2017

DAS BUCH für alle die verliebt sind, für alle die Rom noch vor sich haben, bitte unbedingt mitnehmen
und möglichst in Rom lesen,
und für alle die Rom schon gesehen haben.
Einfach zum hinschmelzen, wie italienisches Eis.

Von: Wera Meier Datum: 16. Mai 2017

Ich will sofort nach Rom :-)

Eine wunderbare Geschichte über die Liebe

Datum: 15. Mai 2017

Rom ist eine wundervolle Stadt, man fühlt sich sofort wieder dort hin versetzt - eine magische Stimmung...

Von: Bettina Zwirlein Datum: 11. Mai 2017

Eine zauberhafte Geschichte - liebevoll geschrieben. Und Rom!!!! Ich liebe Rom. Der Zauber dieser Stadt ist genau getroffen.

Datum: 11. Mai 2017

Eine liebevoll erzählte, wundervolle Geschichte! Sie entführt den Leser in eine Stadt, die prickelt und sprudelt vor Lebenslust! Eben Amore! Eben Rom!

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