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Mattias Edvardsson

Die Lüge

Roman

»So fesselnd und trügerisch, dass du alles und jeden infrage stellen wirst.« Karin Slaughter

Lund, Schweden: Adam, Ulrika und Stella sind eine ganz normale Familie. Adam ist Pfarrer, Ulrika Anwältin und Stella ihre rebellierende Tochter. Kurz nach ihrem 19. Geburtstag wird ein Mann erstochen aufgefunden und Stella als Mordverdächtige verhaftet. Doch woher hätte sie den undurchsichtigen und wesentlich älteren Geschäftsmann kennen sollen und vor allem, welche Gründe könnte sie gehabt haben, ihn zu töten? Jetzt müssen Adam und Ulrika sich fragen, wie gut sie ihr eigenes Kind wirklich kennen – und wie weit sie gehen würden, um es zu schützen …

Das Buch spielt in Schonen, Schweden

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Leserstimmen

Ein wirklich gelungener Thriller mit viel Spannung und vielseitigen Charakteren

Von: Stefanie Datum: 16. Juni 2019

Inhalt: Lund, Schweden: Adam, Ulrika und Stella sind eine ganz normale Familie. Adam ist Pfarrer, Ulrika Anwältin und Stella ihre rebellierende Tochter. Kurz nach ihrem 19. Geburtstag wird ein Mann erstochen aufgefunden und Stella als Mordverdächtige verhaftet. Doch woher hätte sie den undurchsichtigen und wesentlich älteren Geschäftsmann kennen sollen und vor allem, welche Gründe könnte sie gehabt haben, ihn zu töten? Jetzt müssen Adam und Ulrika sich fragen, wie gut sie ihr eigenes Kind wirklich kennen – und wie weit sie gehen würden, um es zu schützen…
Schreibstil: Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen. Das Buch ist leicht geschrieben und man kann der Geschichte gut folgen. Besonders gut haben mir die sehr kurzen Kapitel gefallen. Dadurch wurde das Tempo der Geschichte erhöht. Immer mal wieder gab es kleine Einschübe über die Kindheit von Stella. Gerade dieser Wechsel zischen den Zeiten sorgte für Spannung.
Charaktere: Die Geschichte wird zuerst aus Sicht des Vaters, dann der Tochter und zum Schluss der Mutter erzählt. Dadurch erhalten wir Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt aller Familienmitglieder. Jeder hat so seine Geheimnisse und vieles wird erst im Laufe der Geschichte bekannt. Leider waren mir die einzelnen Charaktere oft sehr unsympathisch, vor allem der Vater. Da es sich aber um Thriller handelt, müssen einem meiner Meinung nach die Charaktere auch nicht immer sympathisch sein. Außerdem waren alle sehr vielseitig und interessant.
Handlung: Das Buch wird sehr schnell spannend, aber lässt einem lange im Dunkeln tappen. Stella wird verhaftet und es dauert bis man überhaupt erfährt, in welchem Verhältnis sie zu dem Toten steht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da die Spannung durchweg erhalten bleibt. Wie bereits erwähnt, wird immer mal wieder über Erlebnisse aus der Vergangenheit der Familie berichtet. Dadurch erfährt man nicht nur viel über Stellas Kindheit, diese Informationen sind sogar entscheidend für den späteren Verlauf der Handlung. Das Ende konnte mich durchaus überraschen und zufrieden stellen, ich hab mir jedoch noch etwas mehr Spannung zum Schluss erhofft. Diese nahm jedoch leider etwas ab.
Fazit: Ein wirklich gelungener Thriller mit viel Spannung und vielseitigen Charakteren. Der Verlauf der Geschichte und das Ende waren sehr überraschend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Ende hätte noch einen Tick spektakulärer sein können, aber ich bin insgesamt sehr zufrieden und kann das Buch nur weiterempfehlen.
Ich vergebe 4,5/5 Sternen!

4 von 5 �� beeindruckende Sensibilität

Von: Melanie Berg Datum: 10. Juni 2019

Rezension von Melanie (Die Thrillerqueen) zu Die Lüge von @Matthias Edvardsson


4 von 5 �� beeindruckende Sensibilität


Meinung

Nordische Krimis sind meine geheime Leidenschaft, die Gegenden haben etwas fesseldes und die Menschen sind meist einzigartig. Und auch dieses Werk hat mich gleich in seinen Bann gezogen!


Es geht um die Familie Sandells, eine ganz normale Familie, die in dem Kleinen Städtchen namens Lund wohnhaft ist.


Das Oberhaupt ist Adam und der Pfarrer der Gemeinde  , Ulrika ist seine Frau und gleichzeitig Rechtsanwältin zum  Hausstand gehört noch die Jugendliche Tochter Stella.


Ihr Traum ist eine Reise durch Asien, dafür geht sie jede freie Minute jobben und die 19-jährige Tochter Stella .Alles ist  wunderbar, so scheint es.  Eine kleine nette Familienidylle. Eigentlich!


Bis eines Tages die Polizei vor der Tür steht,und Stella wegen Mordes verdächtig, und verhaftet.


Nicht gerade ein Kavaliersdelikt. Und da stellt man sich die Frage, wie gut kann man einen Menschen kennt, mit dem man ein Leben lang  lebt um wirklich sicher seiner/ihrer der Unschuld zu sein.


Könnt Ihr für einen Menschen die sprichwörtliche Hand ins Feuer legen?


Jeder im normalen Leben hatte schon mal so eine Situation gehabt. Ich kenne so etwas aus Kriminalfilmen, wo die .dem Menschen solche Taten nie zugetraut werden. Aber es ist halt so, das man einem anderen nur vor den Kopf gucken kann. Ich glaube jeder Mensch mit der richtigen Motivation ist dazu fähig zu morden.


Aber in dieser dieses Idylle ist schnell von jetzt auf gleich der heile Welt vorbei vorbei !Doch dann als  Stella wegen Mordes verhaftet wird. Wegen Mordes an einem wesentlich älteren Geschäftsmann, zu dem sie eigentlich überhaupt keine Berührungspunkte haben sollte.


Man braucht lange Ehe man eine wirkliche Ahnung hat.es bleibt über weite Strecken mehr als spannend, und rätselt mit!


Der Thriller von Mattias Edvardsson ist in drei Erzählsträngen unterteilt, und werden von der Familie nacheinander erzählt: Adam seine Frau Ulrika und natürlich Stella erzählen nacheinander ihre Sicht der Dinge. Den Anfang macht Adam und man lernt schnell einen Menschen kennen, dem der äußere Schein über alles geht. Stehen Probleme an, werden diese niemals in der Öffentlichkeit geklärt, immer zur Hause. Doch er ist auch ein einfühlsamer, liebender Mensch und Vater, dem seine Familie über alles geht und seine Frau wie auch seine Tochter aus tiefsten Herzen liebt. Nur verstehen tut er seine Tochter nicht, noch weniger, als sie wegen Mordes verhaftet wird und er so langsam ein wenig Einblick in das Leben von Stella erhält.

Die Geschichte entwickelt sich langsam fast, bedächtig und doch ist von Anfang an existiert eine Spannung in der Story, die einen einfach an das Buch fesselt. Die Erzählweise von Mattias Edvardsson ist empathisch, fesselnd und rätselhaft. Denn es bleibt bis zum Schluss undurchsichtig für den Leser, ob Stella wirklich etwas mit dem Mord zu tun haben kann.


Spannung die mit jeder weiteren Seite mehr Spannung suggeriert!

Mattias Edvardsson ist es gelungen, mich von der ersten Seite an seinen Roman zu fesseln. Und auch als er die Perspektive wechselt und plötzlich die Geschichte von Stella weitererzählen lässt, reißt die Spannung nicht ab. Seine Charakterbeschreibungen sind vielschichtig und oft auch undurchsichtig, rätselhaft, was nicht gerade dabei hilft, den wahren Mörder zu entlarven.

So gelingt es dem Autor praktisch mühelos, seine Leser bis zum Schluss an sein Buch zu binden. Nicht nur, um zu erfahren, warum und wer den Geschäftsmann ermordet hat, sondern auch, um noch mehr von den facettenreichen Charakteren kennenzulernen, die einen bis zum Ende überraschen.

Einfach ein ruhiger spannender Krimi, klare Leseempfehlung

Fakten
512 Seiten
TB 15,00 €
eBook 8,99 €

Erschienen im @Limes Verlag

Kaufen kann man das Buch direkt beim Verlag, dem Autor und bei jeder Plattform, welche Bücher und Ebooks anbietet. 

Ich möchte mich bei für das tolle Reziexemplar beim RandomHouse Verlag für das Reziexemplar bedanken bedanken, ein echt gelungenes Buch!

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Die Lüge

Von: freetimeguide Datum: 08. Juni 2019

Bisher waren sie eine ganz normale Familie: Vater Pfarrer, Mutter Anwältin und die 19jährige Tochter. Da wird ein Mann erstochen aufgefunden und die Tochter wird verdächtigt. Die Eltern sind entsetzt, woher soll ihre Tochter diesen älteren Geschäftsmann kennen? Alles scheint ein großes Missverständnis. Die Eltern versuchen gemeinsam mit der Freundin, die Unschuld der Tochter zu beweisen. Und der Vater ist auch bereit, gegen seine Prinzipien, mit einer Lüge der Tochter ein Alibi zu geben. Aber das ist nicht die einzige Lüge. Es scheint ein Gewirr von Lügen.

Mit immer neuen Hinweisen auf der Suche nach der Wahrheit hinter all den Lügen fesselt dieser spannende Roman.










Wie gehst du für deine Familie?

Von: Buecherseele79 Datum: 22. Mai 2019

Adam und Ulrika können es nicht fassen – ihre Tochter Stella wird wegen des Mordverdacht an einem älteren Geschäftsmann verhaftet.
Stella, die schon recht früh ihren eigenen Weg ging, aufbrausend und sehr temperamentvoll war/ist, ihre Wut nicht kontrollieren kann... aber trotzdem, die Eltern trauen ihrer Tochter diese Tat nicht zu.
Und beide, Adam der als Pfarrer in der Gemeinde tätig ist, Ulrika die sich als Rechtsanwältin mit Strafverfahren bestens auskennt, wollen alles versuchen um die Unschuld ihrer Tochter zu beweisen...alles....

Wie weit würdest du für dein Kind gehen?
Ich glaube dies fasst die ganze Geschichte dieses Buches sehr gut zusammen, mich konnte der Roman von Mattias Edvardsson auf alle Fälle überzeugen.

Der Schreibstil ist sehr angenehmen, flüssig und konnte mich sehr schnell einnehmen, es fiel mehr schwer das Buch aus der Hand zu legen.

Der Autor räumt allen 3 Familienmitgliedern ihre Ansichten ein.
Er beginnt mit dem Vater Adam, er ist eher der ruhige Part der Familie, aber hat natürlich auch seine Ecken und Kanten die noch mehr hervortreten als seine Stella des Mordes bezichtigt wird.
Hier hat er mir zeitweise wirklich Angst gemacht und bei gewissen Handlungen eine Gänsehaut beschert.
Adam und Stella waren ein sehr inniges Vater- Tochter Gespann und durch verschiedene Entscheidungen wurde dieses Verhältnis zerrüttet und erschwert, man merkt sehr schnell das Adam damit sehr starke Probleme hatte und immer noch hat.

Stella erhält den größten Teil in der Geschichte, wobei hier vieles wegen der Tat im Dunkeln bleibt.
Ich hatte auf der einen Seite Mitgefühl für sie, auf der anderen Seite fiel es mir aber auch schwer, denn sie ist sehr launenhaft, frech und eben oft unberechenbar, ich glaube als Freundin hätte ich irgendwann sehr starke Probleme sie an meiner Seite zu wissen.
Dafür ist Amina, ihre beste Freundin von klein auf an ihrer Seite, sie schwelgt viel in den Erinnerungen und man merkt wie wichtig ihr Amina und die gemeinsame Freundschaft ist.
Viele Verhaltensmuster erklären sich wenn man ihre Sicht der Dinge auf die Familie erhält, denn sie fühlt sich missverstanden, verletzt und als sie ihre Eltern am meisten gebraucht hatte glänzten diese durch Versagen.

Ulrika, die Mutter, die hat es für mich faustdick hinter den Ohren, über ihren wieder kurzen Part war ich doch am meisten geschockt.
Gerade auch weil hier die ganzen Geheimnisse ans Licht kommen, Ulrika weiß mehr als sie zugeben will, hat viel mehr gehört, gesehen und konnte Dinge zusammensetzen, und will nun eigene Vorteile erhalten.Hier hatte ich nicht erwartet dass der Autor das Augenmerk stark auf die Mutter lenkt, aber in meinen Augen ist dies perfekt gelungen.

Alle 3 leiden für sich und wollen eigentlich nur eines – wieder eine Familie werden, wieder mehr zueinander finden und Stella aus dem Gefängnis holen.
Der Autor hat mit einem Pfarrer und einer Rechtsanwältin hier ein sehr gutes Sinnbild geschaffen, denn gerade bei diesen 2 Berufen denkt man doch dass sie sich streng an ihren Ethos halten und halten müssen, keine Grenzen und Linien überschreiten aber er dann doch einen Blick auf diese zwei zeigt und man eben erkennt - es sind auch nur Menschen die sich von ihren Gefühlen manchmal überwältigen lassen.

Das Ende wird nicht jedem gefallen, ich finde dass es aber sehr gut zu der ganzen Geschichte gepasst hat und auch realistisch und überzeugend an mich als Leser herangekommen ist.
Die ein oder andere Sache wird nicht ganz genau aufgeklärt, aber wenn man die Familienbanden kennengelernt hat merkt man dass auch weiterhin einiges im Dunkeln liegt und noch nicht ans Licht gekommen ist.
Mir hat die gesamte Umsetzung auf jeden Fall sehr gut gefallen.

Ich bedanke mich beim Randomhouse Verlag, dem Limes Verlag sowie dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

Undurchsichtig gelungener Plot

Von: Melanie E. Datum: 22. Mai 2019

"Die Lüge" ist ein Konstrukt aus Unwahrheiten und einem hohen Spannungsbogen, der verwirrt und den Leser / die Leserin ab der ersten Seite an der Nase herumführt. Es begeistert mich sehr, dass der Autor verschiedene Sichtweisen nutzt, um den Plot absolut undurchsichtig erscheinen zu lassen. Letztendlich wird der Mord aufgeklärt und auch wenn es nicht überrascht, so ist es doch schlüssig und zu erwarten. Es geht um Schuld und Sühne, zudem um ein Verbrechen, da Männer sich Dinge herausnehmen, wozu sie nicht berechtigt sind. Strafe hätte anders aussehen können, aber um einen Krimi / Thriller zu schreiben, ist dieses gerechtfertigt. Für mich war es nicht nur ein Roman, da die Story das Thema einer Abhängigkeit, Manipulation und auch Obsession aufgreift, die sich nach und nach dahingehend entwickelt und mir daher die Genre Roman nicht passend erscheint.

Es begegnen uns Lebenslügen, aber eben auch Lügen, die Stella davor schützen sollen des Mordes an Chris, mit dem sie eine Beziehung eingegangen ist, obwohl er um einiges älter ist als sie. Für Stella scheint es lediglich ein Flirt zu sein, der sie aus ihrem langweiligen Alltag beschäftigt hält. Vielleicht ist es aber doch mehr? Es bleibt verworren bis zum Ende und auch wenn hin und wieder einige Längen das Lesen erschweren, ist das Konstrukt der Lügen absolut gigantisch und spannend erzählt. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Eltern - Kind - Beziehung und die Freundschaft zu Amina entwickelt, denn die Lösung scheint nah und dennoch sehr fern, bis irgendwann die Wahrheit erzählt wird und man einen Eindruck in Kindheit und Jugendzeit von Stella bekommt. Es beschwert die Thematik sehr und gibt Hinweise auf Schmerz, welches meiner Meinung nach falsch gelöst wurde. Verschweigen und aussitzen kann nicht immer die Lösung sein. Ist Stella durch ihr Erleben deshalb unangepasst und schnell an ihre Grenzen gekommen? Ist sie eines Mordes fähig? Zweifel an ihrer Unschuld werden vielfach gestreut und es ist letztendlich ein AHA - Erlebnis, sobald die Wahrheit der Tatnacht in den Fokus gerückt wird.

Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung an "Die Lüge", da ich oftmals nah dran war zu begreifen und doch immer wieder auf falsche Fährten geführt wurde. Der Spannungsbogen bleibt hoch und gibt Einblicke in die menschliche Psyche, welches letztendlich sinnig erscheint und letzte Zweifel ausräumt. Das Ende überzeugt und auch die Einblicke in die Empfindungen von Adam, Stella und Ulrika ergeben eine gelungene Auflösung. Liebe und Schutz des eigenen Kindes definiert jedes Elternteil anders und dennoch ist das erzielte Ergebnis eine Folge vieler Lügen und Verwirrungen, die daher die Beweislage entkräften. Manchmal will auch niemand die Wahrheit wirklich wissen?

Wie weit gehst du für deine Familie?

Von: Buecherseele79 Datum: 21. Mai 2019

Wie weit würdest du für dein Kind gehen?
Ich glaube dies fasst die ganze Geschichte dieses Buches sehr gut zusammen, mich konnte der Roman von Mattias Edvardsson auf alle Fälle überzeugen.

Der Schreibstil ist sehr angenehmen, flüssig und konnte mich sehr schnell einnehmen, es fiel mehr schwer das Buch aus der Hand zu legen.

Der Autor räumt allen 3 Familienmitgliedern ihre Ansichten ein.
Er beginnt mit dem Vater Adam, er ist eher der ruhige Part der Familie, aber hat natürlich auch seine Ecken und Kanten die noch mehr hervortreten als seine Stella des Mordes bezichtigt wird.
Hier hat er mir zeitweise wirklich Angst gemacht und bei gewissen Handlungen eine Gänsehaut beschert.
Adam und Stella waren ein sehr inniges Vater- Tochter Gespann und durch verschiedene Entscheidungen wurde dieses Verhältnis zerrüttet und erschwert, man merkt sehr schnell das Adam damit sehr starke Probleme hatte und immer noch hat.

Stella erhält den größten Teil in der Geschichte, wobei hier vieles wegen der Tat im Dunkeln bleibt.
Ich hatte auf der einen Seite Mitgefühl für sie, auf der anderen Seite fiel es mir aber auch schwer, denn sie ist sehr launenhaft, frech und eben oft unberechenbar, ich glaube als Freundin hätte ich irgendwann sehr starke Probleme sie an meiner Seite zu wissen.
Dafür ist Amina, ihre beste Freundin von klein auf an ihrer Seite, sie schwelgt viel in den Erinnerungen und man merkt wie wichtig ihr Amina und die gemeinsame Freundschaft ist.
Viele Verhaltensmuster erklären sich wenn man ihre Sicht der Dinge auf die Familie erhält, denn sie fühlt sich missverstanden, verletzt und als sie ihre Eltern am meisten gebraucht hatte glänzten diese durch Versagen.

Ulrika, die Mutter, die hat es für mich faustdick hinter den Ohren, über ihren wieder kurzen Part war ich doch am meisten geschockt.
Gerade auch weil hier die ganzen Geheimnisse ans Licht kommen, Ulrika weiß mehr als sie zugeben will, hat viel mehr gehört, gesehen und konnte Dinge zusammensetzen, und will nun eigene Vorteile erhalten.Hier hatte ich nicht erwartet dass der Autor das Augenmerk stark auf die Mutter lenkt, aber in meinen Augen ist dies perfekt gelungen.

Alle 3 leiden für sich und wollen eigentlich nur eines – wieder eine Familie werden, wieder mehr zueinander finden und Stella aus dem Gefängnis holen.
Der Autor hat mit einem Pfarrer und einer Rechtsanwältin hier ein sehr gutes Sinnbild geschaffen, denn gerade bei diesen 2 Berufen denkt man doch dass sie sich streng an ihren Ethos halten und halten müssen, keine Grenzen und Linien überschreiten aber er dann doch einen Blick auf diese zwei zeigt und man eben erkennt - es sind auch nur Menschen die sich von ihren Gefühlen manchmal überwältigen lassen.

Das Ende wird nicht jedem gefallen, ich finde dass es aber sehr gut zu der ganzen Geschichte gepasst hat und auch realistisch und überzeugend an mich als Leser herangekommen ist.
Die ein oder andere Sache wird nicht ganz genau aufgeklärt, aber wenn man die Familienbanden kennengelernt hat merkt man dass auch weiterhin einiges im Dunkeln liegt und noch nicht ans Licht gekommen ist.
Mir hat die gesamte Umsetzung auf jeden Fall sehr gut gefallen.

Packende Geschichte über Familie, Freundschaft und Lügen!

Von: misshappyreading Datum: 02. Mai 2019

Packende Geschichte über Familie, Freundschaft und Lügen! Was sind wir bereit für unsere Familie zu tun?

***

Vater, Mutter, Kind. Eine fast normale Familie. Die achtzehnjährige Stella steht vor Gericht, sie soll einen Mann brutal nieder gestochen haben. Ihr Vater, ein Pastor, versucht verzweifelt herauszufinden wer lügt und seiner Tochter damit die Zukunft nimmt. Die Mutter, eine Anwältin, geht den Fall pragmatisch an. Beide geben alles um Stella zu schützen. Wie weit sind die beiden breit zu gehen, für ihre Tochter?

Eine absolute Klappentext Entscheidung! Die Geschichte hört sich so spannend und verworren an, dass ich sie einfach lesen musste!

Ich war sehr schnell ‚angefixed‘. Die Erzählung beginnt aus Sicht von Adam, Stella’s Vater. Zwischen aktuellen Ereignissen und Rückblenden zu Stellas Teenagerjahren erfährt man viel über die Beziehung der beiden. Man beginnt auch zu versehen warum die Verbindung einige Risse hat.

Während man so Adams Erzählung lauscht kommt ein wenig Langeweile auf. Mir hätte Adams Part der Erzählung um einiges kürzer gereicht. Nahezu die Hälfte des Buches besteht aus der Sicht des Pastors. Stella und ihre Mutter bekommen jeweils nur ein Viertel.

Adams Part ist wichtig um die Dynamik der Familie zu verstehen. Seine Tochter kann seine Erwartungshaltung nicht erfüllen, das weiß sie und reagiert entsprechend. Doch sind die beiden meiner Meinung nach gar nicht so verschieden, denn Adam trifft einige sehr dumme Entscheidungen und handelt aus dem Affekt heraus.

Stella’s Part der Geschichte ist besonders spannend. Während Adam völlig im Dunklen tappt lernt man nur, das nicht alles zusammen passt. Es gibt Grund an der ‚Story der Polizei‘ zu zweifeln.
Doch als Stella zu Wort kommt, beginnen die Zweifel zu verfliegen. Stella ist ab und an mal aggressiv, Stella gibt einen Dreck auf Regeln. Sie hat ein nicht optimales Verhältnis zu ihren Eltern und findet ihr Leben unglaublich langweilig. Stella könnte einen Mord begehen, da bin ich mir fast sicher.

Mit Stella schlägt das Buch eine neue Richtung ein. Die Erzählweise passt sich dem Charakter an und man beginnt mit ihr mit zu fühlen.

Als endlich die Anwältin und Mutter Ulrika zu Wort kommt wird das Buch richtig spannend. Die Längen und Langeweile die ich zeitweise bei Adam hatte war wie weggeblasen. Endlich ist die Verhandlung und ich war gespannt was passieren wird und auch ob man als Leser überhaupt die Wahrheit erfahren wird. Ich konnte es nicht erwarten zu erfahren wer und worüber derjenige gelogen hat.

Eine Lüge? Viele Lügen!

Von: Klusi liest Datum: 27. April 2019

Im Roman lernen wir eine ganz normale Familie kennen, deren Leben von einem Moment auf den anderen völlig aus der Bahn geworfen wird. Adam ist Pfarrer. Er liebt seine Familie, Harmonie, gutes Essen und Italien. Ulrika, seine Frau, ist Anwältin. Sie haben eine Tochter: Stella. Zu Beginn der Handlung feiert sie ihren 19. Geburtstag und trifft sich mit den Eltern in einem Restaurant. Auch wenn dort bei der Reservierung etwas schief gelaufen ist und obwohl sie sich über das Geschenk der Eltern anscheinend nicht so freuen kann wie erwartet, so verläuft der Abend doch insgesamt recht normal und harmonisch. Ungefähr eine Woche später wird Stella unter Mordverdacht verhaftet. Die Eltern sind schockiert, und alles kommt ihnen vor wie ein schlechter Traum. Es stellen sich viele Fragen: Ist der Verdacht gegen Stella berechtigt? Wie gut kennen die Eltern Stella und können sie ihr vertrauen? Wie weit gehen Eltern, um ihr Kind zu schützen?

Das Buch ist in drei große Abschnitte gegliedert. Zuerst kommt Adam zu Wort. Der zweite Teil ist aus Stellas Sicht erzählt, und im Finale erleben wir Ulrika.
Nach und nach erfährt der Leser mehr über die Familie und deren Freundeskreis. In Adams Bericht wird jedoch schnell offensichtlich, dass nicht alles immer so harmonisch war wie anfangs gedacht. Beim Blick in die Vergangenheit wird er oft wehmütig, wenn er an Stella als kleines Mädchen denkt. Im Lauf seiner Erzählung wird klar, dass Stella kein angepasstes Kind war und dass es auch in ihrer Pubertät so manchen Konflikt gab. Man erfährt auch von Stellas bester Freundin Amina, die von Adam und Ulrika fast wie eine zweite Tochter behandelt wurde. Sie ist eher der besonnene Typ, nicht so impulsiv wie Stella, und die Eltern hatten vermutlich die Hoffnung, Amina hätte einen guten Einfluss auf Stella.
Im zweiten Teil, der aus Stellas Sicht erzählt wird, ändert sich der Schreibstil, und man merkt sofort, dass nun ein ganz anderer Charakter zu Wort kommt. Man lernt Stella als junge Frau mit großen Hoffnungen und Träumen kennen, impulsiv und gerechtigkeitsliebend. Was sie vom Alltag in Untersuchungshaft erzählt, ist deprimierend. Nachdem man inzwischen auch einiges über ihre Vorgeschichte weiß, kann man sich nur allzu gut vorstellen, wie sie unter der Situation leidet. Was es mit der Wahrheit über den Mord auf sich hat, da sieht man auch nach Stellungnahme der Angeklagten noch nicht klarer.
Den letzten Abschnitt nimmt Ulrikas Sicht ein. Bei ihr hatte ich bis dahin den Eindruck, sie spiele nur eine Nebenrolle im Roman. Im Gegensatz zu Adam und Stella hatte man sie bis zuletzt kaum kennen gelernt. Das ändert sich nun schlagartig, und schnell wird dem Leser bewusst, wie groß ihre Rolle in der ganzen Geschichte ist und welche Tragweite ihre Handlungen haben. Ich möchte sie fast in die Kategorie „Stilles Wasser“ einordnen, und ihre Rolle hat einen stärkeren Einfluss auf den Verlauf der Geschichte als man anfangs meint.

Ich fand den Roman sehr lesenswert. Er lässt sich schwer in eine Schublade stecken, denn es ist weder eindeutig ein Thriller noch ein Krimi, sondern eher ein Spannungsroman mit psychologischen Betrachtungen und interessanten Charakterstudien. Auf jeden Fall liest sich das Buch weitgehend kurzweilig, wenn ich auch manche Passagen fast etwas zu ausführlich empfand. Es gibt auch ein paar Dinge, die im Lauf der Handlung angerissen wurden, die ich aber bis zuletzt nicht wirklich verstehen konnte,da gab es für mich beispielsweise einige Ungereimtheiten in der Freundschaft zwischen Amina und Stella. Auf jeden Fall ist es ein Roman der Überraschungen und Aha-Effekte, bis zur letzten Seite dramatisch und fesselnd.

Die Lüge von Matthias Edvardsson - Wie ein Puzzle bei dem am Ende Teilchen übrig bleiben

Von: Maunzerle Datum: 25. April 2019

Die Geschichte wird aus den drei Perspektiven von dem Vater Adam, der Tochter Stella und zum Schluss der Mutter Ulrika aus jeweils ihrer Perspektive erzählt.

Adams war mir anfangs sehr sympathisch und kam als fürsorglicher Vater rüber. Doch nach der Erzählung aus seiner Perspektive, stellte sich für mich schnell raus, dass er versucht den Schein zu wahren, und alles hinter verschlossenen Türen zu klären.
Und ich glaube dies ist nicht immer so einfach für die Tochter.

Dann lernen wir Stellas Variante kennen. Man bekommt einen ganz anderen Blick auf Stella. Eigentlich ist sie eine zerbrechliche Seele und fühlt sich oftmals einfach falsch verstanden.
Aber hat sie den Mord begangen?

Zum Schluss kommt Ulrika. Für mich ist sie eine geradlinige Rechtsanwältin, die die Gefühle außen vor lässt. Jedoch lernt man auch hier ihre weichere Seite kennen. Dies macht sie jedoch nicht viel sympathischer für mich.

Matthias Edvardsson hat mich von der ersten Seite an mit seinem Roman gefesselt. Ich möchte auf jeden Fall wissen wer der Mörder ist. Dennoch ist es auch sehr interessant die erzählte Geschichte aus der Perspektiven der einzelnen Personen zu hören und diese dadurch aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten. Man lernt sie noch näher kennen und es wird auch immer ein Blick in die Vergangenheit geworfen.

Einen Stern ziehe ich ab, da ich die ‚Wendung‘ am Ende nicht ganz so sehe und nicht alle Fragen für mich geklärt sind.

Mehr als nur eine Lüge

Von: Bücherserien.de Datum: 24. April 2019

Nicht noch ein schwedischer Thrillerautor mag mancher Leser angesichts der Veröffentlichung von „Die Lüge“ denken, mit dem Mattias Edvardsson auf dem deutschsprachigen Buchmarkt debütiert. Auch die zum Teil überschwänglichen Lobeshymnen aus seiner Heimat, mit denen das Werk hierzulande beworben wird, sind so ungewöhnlich nicht. Kleckern gehört bekanntlich zum Handwerk. Und doch kann man jeden Fan spannender Unterhaltungsliteratur empfehlen, sich intensiver mit diesem Roman zu beschäftigen.

Natürlich steht die Suche nach der Wahrheit im Mittelpunkt der Geschichte. Betrachtet man nur diesen Aspekt, bietet „Die Lüge“ nicht viel mehr als unzählige andere Thriller auch – meint man zunächst, doch Mattias Edvardsson gelingt das Kunststück, klassische Elemente moderner, meist amerikanischer Thriller (kurze Kapitel, zahlreiche Cliffhanger) mit dem Gespür der nordischen Krimiautoren für atmosphärische Plots und glaubhafte Figuren zu kombinieren. Im Blickpunkt steht die Familie Sandell. Der Autor lässt jedes Familienmitglied zu Wort kommen. Das fängt bereits mit dem Prolog an, der aus Sicht des Vaters verfasst ist und der damit endet, dass dieser überlegt, welche Aussage er gleich vor Gericht machen wird. In allen Perspektiven arbeitet Edvardsson mit einem Ich-Erzähler, der genau richtig eingesetzt wird.

Der Titel des Romans bezieht sich nicht auf eine einzige Lüge, sondern eher auf die Frage, wie weit man für die Menschen geht, die man liebt. So bekommt der Leser ein schier atemberaubendes Geflecht aus unterschiedlichen Ansichten und Motiven vorgesetzt, bei denen es stets darauf ankommt, aus welcher Sicht gerade erzählt wird. Insbesondere für Stellas Vater Adam, der als Pfarrer arbeitet, ist es ausgesprochen wichtig, seine Tochter zu beschützen, zu der er von jeher ein inniges Verhältnis hatte. Auch Stellas Freundin Amina spielt in diesem, mit zunehmender Dauer, immer dramatischer werdenden Plot eine nicht unwesentliche Rolle. Zumal es Mattias Edvardsson bis zum Schluss gelingt, die Wahrheit vor dem Leser zu verbergen. Man sieht nur das, was der Autor will. Wenn das passiert, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass der Verfasser der Geschichte alles richtig gemacht hat.

Mein Fazit:

Wer spannende Krimis mag, wird mit „Die Lüge“ einen Roman bekommen, der abgekaute Fingernägel und schlaflose Nächte garantiert. Den Namen Mattias Edvardsson wird man sich merken müssen. Zumindest legt der Schwede mit diesem Thriller einen echten Pageturner vor. Ein Familiendrama allererster Güte, dass durch den flotten Erzählstil und einen ausgeklügelten Plot begeistert. Das am Ende auch noch der Mord aufgeklärt wird, ist in Anbetracht des Lügengeflechts, das zuvor gesponnen wurde, fast schon Nebensache. Wer in diesem Jahr nur einen Thriller lesen will, sollte diesen unbedingt in die engere Auswahl ziehen.

Eine ganz normale Familie

Von: Lavender Datum: 20. April 2019

Adam, Ulrika und ihre Tochter Stella sind eine normale Familie. Adam ist Pfarrer und Ulrika Anwältin. Eines Tages gerät ihr Leben aus den Ruder als ihre 19järige Tochter Stella wegen Mordes verhaftet wird.

Erzählt wird die Geschichte aus den Blickwinkeln der drei Familienmitglieder. Den Anfang macht Adam. Von ihm bekommen wir viel Hintergrundinformation, z.B. aus der Zeit, als er und Ulrika sich kennenlernten. Adam ist schon aufgrund seines Berufes eine Vertrauensperson. Zuerst erschien er mir sympathisch, sehr um seine Familie bedacht, aber schon bald zeigen sich erste Risse und zwischen den Zeilen merkt man, dass irgendetwas nicht stimmt mit ihm.

Der zweite Teil ist dann aus der Sicht von Stella. Er ist der interessanteste. Stella ist ein schwieriger Charakter. Das haben wir schon von Adam erfahren. Aber sie selbst weiß es auch und analysiert sich gerne selber. Wir erleben viele Situationen noch einmal aus ihrer Sicht. Wir sind nah bei ihr in der Untersuchungshaft. Interessant und erschreckend fand ich, wie das Justizsystem in Schweden funktioniert.

Zum Schluss kommen wir dann zu Ulrika. Da sie Juristin ist, sieht sie vieles aus einem professionellen Blickwinkel. Auch mit ihr erleben wir einige Situationen noch einmal. Zum Glück ist ihr Teil der kürzeste, denn die vielen Wiederholungen, auch wenn sie sich in Details unterscheiden, beginnen doch, einen etwas repetitiven Charakter zu entwickeln. Allerdings wird es dann auch spannend, denn so langsam erfahren wir, was passiert ist und wer oder was dahintersteckt.

Das Buch liest sich sehr angenehm. Ich war sehr schnell in der Geschichte drin. Ich würde es auch nur bedingt als Krimi einordnen, da es doch in erster Linie sehr um die Dynamik innerhalb der Familie geht. Interessant fand ich vor allem Stella und ihren etwas ungewöhnlichen Charakter. Die Spannung ist mäßig, die Erzählung fließt aber angenehm dahin. Es gelingt dem Autor auch, für jeden Teil und somit jede Person eine eigene Erzählstimme zu finden. Zum Schluss wird es dann doch nochmal richtig interessant.

Mir hat „Die Lüge“ sehr gut gefallen. Es ist ein langsamer und mal anders gestrickter Krimi der viele interessante Fragen aufwirft.

Große Empfehlung von mir.

Von: Daniela Vödisch Datum: 14. April 2019

Karin Slaughter hat über dieses Buch gesagt es sei "So fesselnd und trügerisch, dass du alles und jeden infrage stellen wirst.". Ich war ein wenig skeptisch, ob ich nach der Lektüre dasselbe sagen würde. Nun kann ich aber sagen, dass der Satz auch für mich komplett zutrifft. Dieser Roman ist eines der Bücher, das man gerne beenden würde um zu wissen, wie die Geschichte ausgeht. Auf der anderen Seite will man nicht weiterlesen, weil die Geschichte dann irgendwann vorbei ist. Das trifft bei mir nur auf wenige Bücher zu und daher gehört "Die Lüge" für mich jetzt schon zu den Jahreshighlights 2019. Ich will etwas genauer ausführen, was mir so gut daran gefallen hat.

Zum einen sind es die wunderbaren Figuren. Sie sind allesamt sehr ausführlich ausgearbeitet und waren daher für mich schnell greifbar. Dadurch habe ich mit ihnen mitgefiebert und konnte alle auf ihre Art und Weise verstehen. Ich hatte nicht wirklich jemanden, der mir unsympathisch war mit Ausnahme des getöteten Mannes, über den man im Nachhinein so einiges erfährt. Stella als Protagonistin und Verhaftete ist mir schnell ans Herz gewachsen. Auch die Eltern sind sehr interessante Persönlichkeiten, Stellas beste Freundin Amina ist es ebenfalls. Keine der Figuren ist entweder gut oder schlecht, und man hat das Gefühl, jeder hat irgendwie etwas zu verbergen. Das führt dazu, dass man als Leser bis zum Schluss keinen blassen Schimmer hat, wer den Mann getötet hat.

Die Handlung an sich ist derart gut ausgearbeitet, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. An Handlung passiert nicht viel, doch es finden viele Gespräche statt, die die Geschichte voran bringen. Durch die Dinge, die man dabei erfährt, wird man mal in die eine Richtung gelenkt, mal in die andere. Es geht um Psychologie, das Rechtssytem und die jeweiligen Familienkonstellationen. Die Haupthandlung ist natürlich die Auflösung der Tat, die erst im Epilog komplett aufgelöst wird. Wenn man den nicht lesen würde, wäre das Ende offen und doch irgendwie abgeschlossen. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen.

Die Geschichte wird durch mehrere Perspektiven erzählt, die man jedoch sehr gut auseinander halten kann. Dadurch wird die Geschichte noch interessanter gestaltet, als sie ohnehin schon ist. Alle Perspektiven sind sehr authentisch und glaubhaft, man merkt deutlich, dass jeder lügt und zugleich selbst an sich zweifelt. Die Perspektiven sind Stella (die Tochter), Adam (der Vater und Pfarrer) und Ulrika (die Mutter und Rechtsanwältin), alle erzählen ihre Sicht aus der Ich-Perspektive.

Abschließend möchte ich sagen, dass so mancher Thriller sich was die Spannung angeht, so einige Scheiben von diesem Roman abschneiden könnte. Große Empfehlung von mir.

Es braucht viel Zeit, um sich ein Leben aufzubauen, aber nur einen Moment, um es in Trümmer zu legen.

Von: Elisabeth Bulitta Datum: 09. April 2019

Mattias Edvardssons Spannungsroman „Die Lüge“ ist im März 2019 bei Limes erschienen und umfasst 544 Seiten.
Auf den ersten Blick scheint es sich bei den Sandells um eine harmonische Durchschnittsfamilie zu handeln: Adam ist Pfarrer, Ulrika Anwältin und die 19-jährige Stella weiß noch nicht so recht, was sie vom Leben erwartet. Doch dann gerät der Teenager unter Mordverdacht: Stella wird des Mordes an dem einige Jahre älteren Geschäftsmann Christopher Olsen verdächtigt. Und ihre Eltern versuchen alles, um eine Verurteilung zu verhindern.
Das Besondere und Faszinierende an diesem Roman liegt darin, dass der Mordfall konsequent und in chronologischer Abfolge aus drei unterschiedlichen Perspektiven rekonstruiert wird: der des Vaters, Stellas und derjenigen der Mutter. Dabei kommt es auch immer wieder zu Rückblenden in die Familiengeschichte, was den Leser/innen gleichzeitig einen Einblick in die Familienstruktur vermittelt.
Während aus der Sicht des Vaters die Familie anfangs als harmonische Einheit erscheint, werden hier schon nach und nach Brüche sichtbar. Doch Adam kann und will nicht akzeptieren, dass seine Tochter eine Mörderin sein soll. Interessant ist zu lesen, wie er alte Gewohnheiten und Ansichten über Bord wirft, um seine Tochter zu schützen.
Stellas Perspektive lässt uns auch einen Blick in das schwedische Gefängnis werfen, das von Brutalität und Rücksichtslosigkeit geprägt ist. In dieser Atmosphäre resümiert sie über ihre Familie aus ihrer eigenen Sicht, die sich teilweise eklatant von der ihres Vaters unterscheidet.
Zu Zeugen des Prozesses werden Leserinnen und Leser schließlich, wenn sie der Schilderung der Mutter folgen. Auch an ihr wird deutlich, wie sie anwaltliche Pflichten „vergisst“, um Stella zu helfen.
Obgleich die Ereignisse aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden, bleibt es letztlich den Leser/innen überlassen, ein möglichst objektives Familienbild zu kreieren und das Geschehen zu durchleuchten. Der Roman an sich jedoch vermag zu zeigen, wie unterschiedlich die einzelnen Familienmitglieder ihre Situation erfassen und wie vielschichtig die Beziehungen innerhalb einer Familien sein können.
Durch den Perspektivwechsel fällt es leicht, mit den Protagonisten mitzufühlen und mitzuleiden. Mehr als einmal wechselten meine Sympathien von der einen zur anderen Person. Ansonsten sind weitere Charaktere ebenfalls sehr vielschichtig gezeichnet, sodass man während des Lesens immer wieder zum Miträtseln und Überdenken schon gefasster Ansichten animiert wird.
Der Roman als Ganzes ist flüssig und fast durchgängig spannend zu lesen, auch passt er sich sprachlich den einzelnen Erzählperspektiven an, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Kurze Kapitel geben das Gefühl, rasch beim Lesen voranzuschreiten, die schon oben erwähnten Rückblenden in die Familiengeschichte lassen es abwechslungsreich werden. Wie bei vielen nordischen Romanen dominiert eine insgesamt eher düstere Stimmung. Philosophische und psychologische Aspekte bieten außerdem zahlreiche Anlässe, innezuhalten und nachzudenken.
Insgesamt legt Mattias Edvardsson mit „Die Lüge“ einen wirklich lesenswerten und ungewöhnlichen Roman vor, der durch Vielschichtigkeit glänzt und das Lesen zu einem dramatischen Erlebnis werden lässt. Ein Buch, das ich allen Freund/innen spannungsgeladener Literatur nur empfehlen kann.
Sehr herzlich bedanke ich mich beim Limes-Verlag für die Zurverfügungstellung dieses Leseexemplars.

Für mich ein richtiger Pageturner

Von: brigitta Datum: 07. April 2019

Was ist Wahrheit und was ist Lüge?
Gibt es nur eine Wahrheit?
Ist meine Wahrheit auch die Realität der Anderen und stimmt meine innere Wahrheit mit der Realität überein?
Dieses Buch zeigt auf spannende Weise, dass es nicht nur eine Wahrheit gibt und das ein Erlebnis für alle unterschiedliche Wahrheiten birgt.
Stella, Adam und Ulrika sind eine Familie und leben das gleiche Leben, an vielen Schnittstellen teilen sich alle Drei viele Erlebnisse, doch die Wirkung des Erlebten lässt einen fast glauben, sie hätten an unterschiedlichen Leben teil gehabt.
Nach und nach begreift der Leser die Zerrissenheit der Protagonisten und das verzweifelte Aufrechterhalten der Fassade bekommt einen ganz neuen Sinn.
Die einstig perfekte Familie liegt in Trümmern und hervor kommen die einzelnen Persönlichkeiten mit ihren inneren und äußeren Lügen.
Gerade in diesem Buch ist die skandinavische Erzählart perfekt zum Transport der Geschichte. Die einzelnen Blickwinkel verweben sich in drei Teilen zu einem kompletten Bild. Durch Perspektivwechsel entstehen neue Schattierungen und der Mord, sowie auch Stella, erscheinen immer wieder in einem neuen Licht.
Mir hat das Buch richtig gut gefallen, gerade auch weil es so tief hinter die verschiedenen Fassaden blicken ließ.
Flüssig geschrieben, ein guter Spannungsbogen, verschiedene Perspektiven und Erzählstränge, ein packendes Thema = ein toller Schwedenkrimi!
Für mich sind die Skandinavier einfach die besten Geschichtenerzähler!

Wer sagt die Wahrheit?

Von: Nadine Dietz Datum: 07. April 2019

Ich mag schwedische Krimis und das Cover hat mich gleich angesprochen. Das Buch ist in drei Teile gegliedert und wie der Titel schon zeigt, geht es um Lügen. Zuerst lässt der Autor den Vater und Pfarrer Adam zu Wort kommen. Die Geschichte nahm mit dem zweiten Teil, mit Tochter Stella, so richtig Fahrt auf. Am Ende lässt uns Mutter Ulrika an ihrem Gefühlsleben und ihrer Wahrheit teilhaben. Alle Protagonisten sind sehr authentisch und gut ausgearbeitet. Die Geschehnisse vor und nach der Tat werden von allen Seiten belichtet und Mattias Edvardsson hat es meisterhaft geschafft, tiefe Einblicke in die Psyche der Familie zu gewähren. Der Schreibstil ist fesselnd und ich konnte die spannende Geschichte kaum aus der Hand legen und fragte mich, wer die Wahrheit erzählt.

Fazit:
Ein sehr ergreifender Krimi, der zeigt, wie Lügen aus Liebe entstehen können. Es hat mich zum Nachdenken angeregt und ich hoffe auf weitere Werke des Autors.

Der etwas andere Thriller

Von: Mattis Bücherecke Datum: 05. April 2019

Die Lüge ist anders als andere Thriller. Hier gehrt es nicht darum, Mitleid für das Opfer zu bekommen oder das Leben und die Umstände eben diesem darzustellen. Es geht darum, aufzuzeigen, dass man eigentlich Niemanden trauen kann.

Und so außergewöhnlich macht es das ganze, dass es sich mit der mutmaßlichen Täterin und ihren Eltern befasst. Wie konnte es letztlich dazu kommen, dass diese Person die Tat eventuell verübt hat? Wie weit würden Eltern gehen, um ihr Kind, dem eben diese schlimme Tat vorgeworfen wird, zu schützen?

Besonders spannend dabei finde ich, dass die Ereignisse nacheinander von Vater, Mutter und Tochter erzählt werden, und auch immer wieder Geschichten aus der Vergangenheit erwähnt werden, die auf der einen Seite die Entwicklung der Tochter und das Familiengefüge aufzeigen, auf der anderen Seite aber auch die Beziehung der Eltern zueinander und die Erschütterungen in eben dieser beschreiben.

Man empfindet auf der einen Seite Mitleid mit jedem Einzelnen von Ihnen, aber man ist gleichzeitig auch super misstrauisch und weiß eigentlich gar nicht, was man noch glauben soll und was nicht.

Die Spannung ist von der ersten bis zur selten Seite konstant hoch und man fliegt nur so durch die Geschichte. Der Schreibstil ist wunderbar und auch die relativ kurzen Kapitel finde ich genau richtig portioniert.

Dem Autor gelingt der Spagat zwischen Spannung und Tiefe der Geschichte, und eins steht fest: Am Ende weiß man gar nicht mehr, was man glauben kann und was nicht.

Fazit:

Ein toller, unterhaltsamer Thriller, der Lust auf mehr macht. Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der Thriller genauso liebt wie ich, dem aber neben der Spannung auch eine ordentliche Tiefe und Qualität der Geschichte wichtig ist.

Datum: 28. Februar 2019

Toller Plot -beeindruckende Perspektiven - voller Überraschungen

Sehr interessant!

Von: Ute Henning Datum: 28. Februar 2019

Sehr gute Thematik, gab viel zum Nachdenken. Tolle Sicht von allen.

Genial!

Von: Ulla Rehm Datum: 28. Februar 2019

Ich konnte das lesen nicht mehr aufhören!

Von: Christine Schmidt Datum: 28. Februar 2019

Ein tolles Buch, dass einen bis zum Schluß nicht mehr los lässt. Gerade die Rolle des Vaters ist faszinierend und beeindruckend!

Skandinavischer Thriller der Extraklasse!!

Von: Kristin Goos Datum: 28. Februar 2019

WER lügt eigentlich in der Familie und wann? Und wiegt die eine Lüge so schwer wie die andere?

Von: Patrick Hamann Datum: 28. Februar 2019

Spannend bis zum Schluss !

(Buchcover etwas "austauschbar")

Sagenhaft gut!!

Von: Gerda Schlecker Datum: 28. Februar 2019

Die Erzählung in drei Sichtweisen finde ich genial! Ganz kar -> 5 Sterne + 1 Stern

Von: Helga Schuppan Datum: 28. Februar 2019

Absolut empfehlenswert !!

Von: Claudia Riess Datum: 28. Februar 2019

Sehr spannend. Gute Idee, sie aus verschiedenen Blickwinkeln zu erzählen, wenn auch zuviel Gewicht auf die Sicht des Vaters gelegt wird.

Eine Lüge hat noch nie jemanden geholfen!

Von: Klaus Daude Datum: 28. Februar 2019

Raffiniert komponierter Pageturner!

Von: Ellen Cloer Datum: 28. Februar 2019

Sehr spannend, überraschendes Ende, schade - schon vorbei... Bitte mehr davon!

5 Sterne + 6 Sterne zusätzlich :-)

Unbedingt lesen!!

Datum: 28. Februar 2019

Spannungsreicher, psychologischer Roman, der sich toll abhebt von den austauschbaren Psychothrillern!!

Von: Eva-M. Pucher Datum: 28. Februar 2019

Ein toller Aufbau !! Zwei Tage fast nicht geschlafen. Ein fesselnder, raffinierter Schluss.

Von: Nicole Pienkoß Datum: 28. Februar 2019

Ein beängstigendes Konstrukt an Halbwahrheiten und familiären Pflichtgefühlen wird hier errichtet, um den Leser in die Irre zu führen. Die drei Erzählstimmen und -perspektiven zeigen menschliche Abgründe auf, wie sie jeder von uns im Zweifelsfall verbirgt. Es ist ja eigentlich alles nur zum Wohl des Kindes oder der besten Freundin zuliebe oder um eigene Zweifel zu ersticken.

Keine brutale Abschlachterei aber ein Roman mit einer feinen, hintergründigen Spannung, der sich extrem gut lesen lässt. Die Charaktere sind sehr menschlich und so bezieht man als Leser auch schnell Partei, doch wem soll man glauben?

Spannend !

Von: Laura Gollnow Datum: 27. Februar 2019

WOW !!.. Lange nicht mehr hat mich ein Buch so gefesselt! Spannend bis zur letzten Seite

Von: Petra Pollmann Datum: 22. Februar 2019

Spannend bis zum Schluss !

Packend und undurchsichtig...

Von: Eva Zimmermann Datum: 22. Februar 2019

bis zum Schluss!

Tolle idee die Geschichte in 3 Blöcken zu erzählen, denn so tickt diese FamilieDrei Einzelkämpfer retten was zu retten ist!

Sehr, sehr spannend!

Von: Ulrike Kirschner Datum: 15. Februar 2019

Gar nicht das übliche Strickmuster

Datum: 15. Februar 2019

Sehr spannend gute Sprache, gut herausgearbeitete Charaktere, prickelnd bis zur letzten Zeile

Von: Imke Schaffors Datum: 15. Februar 2019

Sehr gut die Darstellung in drei Sichten, spannend und betroffen machend.

Datum: 15. Februar 2019

Mattias Edvardsson schuldet mir eine Nacht Schlaf!

Super! Gute Themenwahl

Von: Claudia Bauer Datum: 15. Februar 2019

spannend und packend geschrieben

Von: Rose Lovrekovic Datum: 15. Februar 2019

Wirklich ein gigantisch guter Thriller ! Plausible Charaktere

Brilliant & raffiniert

Von: Thea Wyler Datum: 15. Februar 2019

Ein brillianter & raffinierter Krimi, der mich von A-Z fesselte. Das wird mein Spannungs-Tipp im Frühling. Ich freue mich auf´s Empfehlen dieses tollen Autors!

Phantastisch !

Von: Patricia Merkel Datum: 15. Februar 2019

Ein psychologischer Thriller der Extraklasse

Von: Julia Sandmann Datum: 15. Februar 2019

Brillant erzählt, tiefgründig und spannend bis zur letzten Seite!

Sehr spannend !

Von: Freyhofer Datum: 15. Februar 2019

Der Berufsethos der Eltern und die Suche nach Wahrheit werden immer wieder hinterfragt!

Packend, Aufbau trifft Inhalt

Von: Eva Zimmermann Datum: 14. Februar 2019

Irgendwie ist es nicht so gekommen, wie Adam und Ulrike sich Elternsein und Familie vorgestellt hatten. Tochter Stella ist 19, sehr eigensinnig und schon mit der Polizei in Konflikt geraten. Schwere Zeiten liegen hinter ihnen, ein Gefühl von Versagen lähmt sie, Aussitzen ist die gemeinsame Lösung. Nun erneut eine Katastrophe: Stella ist des Mordes an einem Unternehmer angeklagt.
Tolle Idee, drei separate Blöcke zu erzählen! Denn so tickt diese Familie: Adam, Ulrika und Stella versuchen als Einzelkämpfer zu retten, was zu retten ist.
Hier erzählt jeder das bisherige Geschehen bis zum überraschenden Schlusspunkt, dem Mordabend.
Bis zum Schluss undurchsichtig und hoch spannend.

Von: Sabine Täger Datum: 08. Februar 2019

Eine Geschichte, drei Perspektiven! Clever erzählt.

Super!

Datum: 08. Februar 2019

Durch die dreigeteile Perspektive baut sich Spannung auf!

Fulminant

Datum: 08. Februar 2019

Etwas Besonderes !

Super spannend!!

Datum: 05. Februar 2019

Äußerst interessant das Geschehen von 3 Personen zu erzählen.

Hochspannend !

Von: Gabi Wallentin Datum: 05. Februar 2019

Genial die Idee, die Geschichte aus drei Perspektiven zu erzählen. Super-Charakterzeichnungen!

Ein super Buch!

Von: Esther Kolbe Datum: 05. Februar 2019

Brilliantes Psychogramm, dass einen bis zur letzen Seite in den Bann zieht!

Von: P. Lenz Datum: 01. Februar 2019

Interessante Erzählweise aus Sicht der 3 Perspektiven; spannend bis zum Schluss

Brilliant !

Von: Wilma Krönke Datum: 01. Februar 2019

Ganz große Klasse! Jeder Vater, jede Mutter schützt sein Kind.

Physchologische Spannungsliteratur vom Feinsten!

Von: Lisa Meiser Datum: 01. Februar 2019

Mein Favorit für das Frühjahr 2019!

Antwort Gewinnspiel: Die Gefängnispsychologin hießt

Von: Tanja Laufer-Meßmer Datum: 31. Januar 2019

Sehr spannender und ausgefeilter Roman, der an die Nieren geht. Die Hilflosigkeit und Verzweiflung der Eltern sind auf jeder Seite greifbar und ziehen den Leser mit in die Geschichte. Unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen!
Edvardsson charakterisiert und beschreibt hervorragend.

Vorsicht Spoiler: Die Psychologin heißt

Von: Barbara Hoppe-Vennen, Buchhandlung Schmetz am Dom Datum: 26. Januar 2019

Ein super Buch, dass mich als alte Thriller-Häsin tatsächlich überrascht hat. Mattias Edvardsson führt die Leser ganz schön aufs Glatteis. Die Handlung bleibt spannend bis zum überraschenden Ende, und das fast ganz ohne Blut und die üblichen Thriller-Tricks. Von diesem Autor würde ich gerne mehr lesen.

Packend!

Von: Frauke Pospiech Datum: 26. Januar 2019

Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Packend und mitreißend von der ersten bis zur letzen Seite!

Von: Andrea Euler Datum: 25. Januar 2019

Großartig bis hin zum überraschenden Schluss. Neues Lesefutter für alle Fans von Jodi Picoult.

Von: Iris Hunscheid Datum: 25. Januar 2019

Super! Endlich mal wieder etwas Ungewöhnliches - tolle Mischung aus Krimi und Familiendrama

Von: Hedy Kunze Datum: 25. Januar 2019

Aufregend, eindringlich, außergewöhnlich. Mein Lesetipp für Frühling. Spitze!

Datum: 25. Januar 2019

Superspannender Krimi! Psychologisch toll gemacht! Habe den Krimi in drei Tagen gelesen.

Datum: 25. Januar 2019

Klasse ! Mit drei Perspektiven zum Mord. Bis zum Schluß spannend.

Skandinavische Spannung vom Feinsten!

Datum: 25. Januar 2019

Von der ersten bis zur letzten Seite originell und packend erzählt!

Datum: 25. Januar 2019

Spannend, mitreißend, fesselnd! Für Krimifans genau das Richtige!

Unglaublich spannend!

Von: Claudia Hutzfeld Datum: 25. Januar 2019

Großartiges Debüt! Vielen Dank!

Pageturner ! trifft es ganz genau

Von: Andrea Harndl Datum: 25. Januar 2019

Drei verschiedene Stimmen, die eine Geschichte erzählen - Klasse !

Datum: 25. Januar 2019

Sehr gut! Toll aus drei Perspektiven erzählt. Wirft viele Fragen auf und gibt Denkanstöße: Was würde ich tun

Sehr spannend!

Von: Doris Brückner Datum: 25. Januar 2019

Mit einem überraschenden Ende, fesselnd bis zum Schluß.

Von: Bettina Zwirlein Datum: 25. Januar 2019

Ich habe es gerne gelesen!

Von: Johanna Berry Datum: 22. Januar 2019

Eine spannende Geschichte, bei der man durch den Perspektivenwechsel bis zum Ende nicht weiß, was wirklich passiert ist.

Von: Martina Kraus Datum: 22. Januar 2019

Eine Wahnsinnsgeschichte! Hochspannung pur - bis zum unerwarteten Ende!

Datum: 22. Januar 2019

Mal ein ganz anderes Konzept, sehr spannend geschrieben und ich wollte unbedingt erfahren, was wirklich geschehen ist. Ein echter Pageturner.

Datum: 22. Januar 2019

Purer Nervenkitzel und sehr spannend!

Von: Brigitte drees Datum: 22. Januar 2019

Erstklassiger Pageturner!

3 Perspektiven auf eine Tat-Familienleben

Von: Nadia Stoffel Datum: 15. Januar 2019

Stella wurde als Mordverdächtige verhaftet. Ihre Eltern Ulrika und Adam sind fassungslos und stehen vor dem Scherbenhaufen ihrer Familie. Ist ihre Tochter wirklich zu so etwas fähig?
Ein toller psychologischer Thriller mit realistischen Hauptfiguren, aus der Sicht jedes Familienmitglieds erzählt.

Absolut überzeugend

Von: Martina Kraus Datum: 07. Januar 2019

Tolle, spannende und überzeugende Geschichte - bis zum unerwarteten Ende.
Wieder ein gelungener Spannungsroman mit differenzierten und mitunter auch ambivalenten Figuren, den man einem breiten Publikum empfehlen kann.

Von: Tanja Bemerl Datum: 04. Januar 2019

Ein gutes Buch über die Gedanken von Vater und Mutter, deren Tochter in U-Haft sitzt. Leicht zu lesen.

Von: Beate Janning Datum: 04. Januar 2019

Super Spannend! In einem Rutsch durchgelesen.

Von: Silvia Ogonowski Datum: 04. Januar 2019

Eine rasante Story, und die drei Perspektiven machen es einzigartig. Toll!

Datum: 04. Januar 2019

Super! Macht süchtig!

Von: Frank Menden Datum: 04. Januar 2019

„Die Lüge“ von Mattias Edvardsson ist ein durch und durch überzeugender Kriminalroman. Durch die verschiedenen Perspektiven wird die Geschichte vielschichtig erzählt, der Leser erfährt mehr und mehr über die Hintergründe der Tat und obwohl ich ab der Mitte ahnte, was wirklich passiert war, blieb das Buch aufgrund der psychologischen Charakterisierung der Protagonisten bis zum Schluss spannend.

Von: P.Hofmann Datum: 12. Dezember 2018

Sehr spannend, gute Erzählstruktur.

Datum: 12. Dezember 2018

Ich habe das Buch verschlungen. Ein toller Plot mit den Perspektiven. Gradios!

Von: Nyla Schmitt Datum: 12. Dezember 2018

Hammer!!!!!