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Ingar Johnsrud

Der Bote

Nach dem internationalen Bestseller Der Hirte der neue Thriller von Ingar Johnsrud

In einer Villa in einem reichen Vorort Oslos wird die Leiche eines kürzlich verstorbenen Mannes gefunden. Von der Bewohnerin des Hauses, einer alten Witwe, fehlt jede Spur. Der Tote wird als ihr Sohn identifiziert – der vor zwanzig Jahren bei einem Militäreinsatz ums Leben kam. Kurz darauf entdeckt man in einem Abwasserschacht am anderen Ende der Stadt eine zweite Leiche. Der Körper des unbekannten Mannes weist schwere Folterspuren auf. Hauptkommissar Fredrik Beier glaubt an eine Verbindung zwischen den beiden Fällen, doch irgendjemand scheint verhindern zu wollen, dass diese ans Licht kommt – Akten werden gesperrt, Beweismittel verschwinden …

Spannend und mitreißend gelesen von Dietmar Wunder

(2 MP3-CDs, Laufzeit ca. 12h 46)

Das Buch spielt in Oslo, Norwegen

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Leserstimmen

Sehr verschachtelte Geschichte, von mir keine Hörbuchempfehlung

Von: puppetgirl Datum: 04. Oktober 2018

Ja, Dietmar Wunder ist schon ein echt toller Sprecher, deshalb habe ich mich sehr auf dieses Hörbuch gefreut, aber es kam nicht so wirklich bei mir an.
Frederik Beier ermittelt wieder, doch für mich ist es der erste Fall, den ich mit ihm versuche zu folgen. Auch den Autor, Ingar Johnsrud kenne ich nicht, doch der Klappentext verspricht spannend zu werden.
In einem Vorort von Oslo wird in einer Villa eine Leiche gefunden. Dabei handelt es sich um einen Mann, dabei bewohnt die Villa doch eigentlich eine alte Dame. Doch diese ist nirgendwo zu finden und auch einiges am Tatort wirft Fragen auf. Nun wird die Leiche identifiziert und dabei handelt es sich um den Sohn der Dame, der aber angeblich schon vor zwei Jahrzehnten bei einem Militäreinsatz ums Leben gekommen sein soll. Als eine zweite Leiche gefunden wird, die Spuren von Folterungen aufweist, glaube der Ermittler Frederik Beier, dass diese beiden Leichen irgendwie zusammengehören. Nun wird es alles noch etwas komplizierter, denn Beweismittel verschwinden und ihm werden noch viele andere Steine in den Weg gelegt, die die Ermittlungen behindern. Fast so, als würde jemand von weiteroben wollen, dass dieser Fall nicht aufgelöst wird.
Doch Frederik und seine Kollegin Kofa geben nicht auf und leisten teilweise übermenschliches. Für mich war es sehr verwirrend und teilweise auch etwas unglaubwürdig, denn Frederik hatte doch gerade erst Drogenprobleme, hat scheinbar mit zwei vergangenen oder gerade noch so laufenden Beziehungen zu kämpfen und jeden Mist, den er baut, den räumt Kofa irgendwie auf. Auch war es im Hörfluss teilweise sehr schwer zu verfolgen, da wir uns immer wieder in anderen Zeitsträngen und Orten befanden, immer wieder neue Leute auftauchten. Deshalb bin ich der Meinung, dass dieses Buch besser geeignet ist, wenn man es liest. Oder sich einfach auf so etwas konzentrieren kann, denn Dietmar Wunder hat es wirklich wunderbar gemacht, er gibt den Charakteren eine eigene Persönlichkeit durch seinen Ausdruck, denn da wird nicht einfach so der Text des Buches heruntergebetet. Vielleicht wäre auch eine ungekürzte Variante etwas besser für das Verständnis. Aber ich war ehrlichgesagt recht froh, als es dann endlich vorbei war und ich ein anderes Hörbuch beginnen konnte.
Die Handlung ist spannend, dass definitiv, aber einfach zu verschachtelt für ein Hörbuch.

Spannung vom Anfang bis zum Ende

Von: Regi Lang Datum: 09. August 2018

Nach dem ersten Thriller“ Der Hirte“ ist es das zweite (Hör)Buch, welches ich vom Autor Ingar Johnsrud genossen habe. Er ist seinem Stil treu geblieben. Der Klappentext lässt in keinster Weise erahnen, welche Wege diese Erzählung geht. Von der Jetztzeit schlägt sie Bogen zurück bis in den 2. Weltkrieg. Aber es bleibt über die ganze Geschichte hinweg absolut spannend. Auch Dank des genialen Vorlesers Dietmar Wunder.

Ein Buch für jede Gelegenheit, für den Urlaub, für die Abendstunden zu Hause oder eine lange Zugfahrt. Absolut empfehlenswert!

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Eisnacht

Von: wal.li Datum: 16. Juni 2018

Es sieht nicht gut aus für Kommissar Fredrik Beier. Er erwacht in einem Krankenhaus, offensichtlich hat er sich mit Medikamenten vollgepumpt, erinnern kann er sich jedoch an nichts. Wollte er sich umbringen? Den Tod seines kleinen Sohnes, den er in seinen Augen mitverschuldet hat, kann er sich nicht vergeben. Doch viel Zeit hat er nicht, um sich Gedanken zu machen. Bald schon kommt er mit einem Fall in Verbindung, der seine ganzen Fähigkeiten als Ermittler fordert. Kafa Iqbal ist zum ersten Mal als leitende Ermittlerin eingesetzt und sie bekommt es gleich mit einem Toten zu tun, der eigentlich schon seit Jahren als tot gilt.

In seinem zweiten Fall droht Fredrik Beier abzustürzen, so scheint es jedenfalls. Nur die komplizierten Nachforschungen um die Geheimnisse der Toten lassen ihn die trüben Gedanken für eine Weile vergessen. Was oder wer steckt hinter den Taten? Je tiefer die Polizisten graben, desto ungereimter werden die Spuren zunächst. Nichts will richtig zusammen passen. Einige Hinweise deuten allerdings in die Vergangenheit. Eine Vergangenheit, in der die politische Lage noch eine andere war und es auch mal zu geheimen Militäreinsätzen kommen konnte.

Gefühlt besteht das Buch aus zwei Hälften oder auch zwei Fällen, von denen die erste bzw. der erste etwas behäbig erscheint, so dass die Lektüre nicht so richtig in Gang kommen will. In der zweiten Hälfte bzw. dem zweiten Fall, der natürlich mit dem ersten zusammenhängt, wird es dann plötzlich so spannend, dass man kaum noch von dem Buch lassen kann. Das Geschehen schraubt sich zu einem fulminanten Finale hoch, das einen erbeben lässt. Fredrik Beier und Kafa Iqbal erweisen sich als tolles Team, das nicht lockerlässt, wenn es gilt, ein Verbrechen aufzuklären. Widerstände werden ignoriert und stacheln eher an, noch tiefer zu blicken.

Gekonnt vorgetragen von Dietmar Wunder überzeugt dieser zweite Kriminalroman um Fredrik Beier noch mehr als sein erster Auftritt.

Tolles Hörbuch, Toller Sprecher

Von: Büchernerds Datum: 01. Juni 2018

Der Bote , ist der zweite Fall von Frederick Beier, der sich jedoch ohne den Vorgänger zu kennen verständlich folgen lässt.

Das Hörbuch lässt sich angenehm folgen , durch die deutsche Übersetzer Stimme von Adam Sandler.

Der Sprecher versteh sein Handwerk hervorragend und schafft es Spannung bei vortragen aufzubauen so das keine Langeweile bei dem Hörer auftritt .

Ebenso gib der Sprecher jedem der im Buch auftretenden Charaktere eine eigene stimme , Stimmlage so das man sie toll auseinander halten kann .
Mit 21 Stunden hat das Hörbuch auch eine angenehme Laufzeit und die kurzen Kapitel erleichtern einen das Pause drücken.

Ein Hörbuch das ich auf jeden Fall weiter empfehle.