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Jeffery Deaver

Der Komponist

Ein Lincoln-Rhyme-Thriller

Er komponiert den Todeswalzer – zum Klang deiner letzten Atemzüge.

Am helllichten Tag wird auf einer Straße in der New Yorker Upper East Side ein Mann überwältigt und entführt. Als einzige Spur bleibt am Tatort ein Galgenstrick in Miniaturgröße zurück. Kurz darauf sorgt ein Video im Internet für Aufsehen: Man sieht live dabei zu, wie dem aufgehängten Opfer langsam die Luft abgeschnürt wird. Seine verzweifelten Atemzüge bilden den Hintergrund zu einem düsteren Musikstück. Als in Neapel eine ähnliche Entführung stattfindet, reisen der Forensik-Experte Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs nach Italien und nehmen die Verfolgung auf. Denn solange der Täter nicht gefasst ist, wird die Musik des Grauens nicht verklingen ...

„Dietmar Wunder, die charismatische deutsche Stimme von 007 Daniel Craig, erzeugt Deaver-Kino für die Ohren.“ Bild am Sonntag

(2 mp3-CDs, Laufzeit: ca. 11h 25)

Das Buch spielt in Neapel, Italien

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Leserstimmen

Gelungene Fortsetzung!

Von: Vera Datum: 27. Dezember 2018

Der Komponist ist bereits der 13. Fall des Ermittlerteams Lincoln Rhymes und Amelia Sachs. Dieser Fall führt Rhymes und Sachs dieses Mal nach Italien, bislang fanden die Ermittlungen stets in Amerika statt.
Diese Änderung ist aber nicht die einzige Neuerung beim verflixten 13. Fall. Dieses Mal spielen auch die forensischen Beweise nicht die "Hauptrolle", die Lösung des aktuellen Falls ist eher eine internationale Zusammenarbeit und und das Ergebnis von Teamwork vieler Ermittler.
Die Idee ist wirklich nicht schlecht, leider ist aber die Umsetzung ein wenig holprig. Man merkt ganz deutlich, dass die Amerikaner ein bestimmtes Bild von Europa haben und dieses stimmt leider nicht so ganz mit der Realität überein.
Hier gibt es einige Klischees über die man hinwegsehen muss, denn ansonsten hat mir der Thriller wirklich gut gefallen
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, die fantastische Stimme von Dietmar Wunder passt wie immer perfekt zu der Geschichte. Ich mag das detailverliebte dieser Thriller-Reihe sehr - hier hat Jeffrey Deaver auch gewohnt gut recherchiert

Ebenso packend inszeniert wie spannend konstruiert

Von: Silke Schröder, hallo-buch.de Datum: 29. November 2018

Mitten in in New York wird am helllichten Tag ein Mann entführt. Das Einzige, was am Tatort zurückbleibt, ist ein Miniatur-Galgenstrick – ganz eindeutig eine Botschaft, aber was soll sie den Ermittlern sagen? Kurz darauf gibt es eine zweite Spur: Im Netz taucht ein Video auf, in dem man in Echtzeit zusehen kann, wie jemand dem entführten Opfer langsam die Luft abschnürt. Forensik-Experte Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs versuchen fieberhaft herauszufinden, wo sich das tödliche Drama abspielt. Als kurz darauf im italienischen Neapel eine ganz ähnliche Entführung beginnt, unterstützen die beiden auch die dortige Polizei. Aber stecken hinter den beiden Fällen wirklich die gleichen Täter?
Der US-Autor Jeffery Deaver hat sich seit “Der Knochenjäger” einen Namen für raffinierte und gut ausgeklügelte Thriller gemacht. Diese Tradition setzt er auch in seinem neuen Thriller “Der Komponist” fort. Schon das 13. Mal ermitteln der im Rollstuhl sitzende Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs in einem außergewöhnlichen Fall. Dieses Mal führt sie die Spur ins italienische Neapel, wo Deaver uns durch eine rasante Story jagt, in der nichts ist wie es scheint. Immer wieder entwickelt er neue Perspektiven und überrascht mit neuen Wendungen. Dabei spricht er aktuelle Themen wie die Flüchtlingssituation in Italien, den Terrorismus oder das Erstarken rechter Strömungen an, streut aber auch amüsante popkulturelle Verweise ein. So ist “Der Komponist” ebenso packend inszeniert wie spannend konstruiert – auch auf dem europäischen Kontinent. Authentisch und atmosphärisch dicht gelesen von Dietmar Wunder.