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Natasha Korsakova

Tödliche Sonate

Ein Fall für Commissario Di Bernardo

Wer tötete die Grande Dame der klassischen Musik?

Ein skandalöser Fall erschüttert Rom: Die mächtige und in den Kreisen der klassischen Musik gefürchtete Musikagentin Cornelia Giordano wurde brutal ermordet. Commissario Di Bernardo, erst kürzlich aus Kalabrien nach Rom versetzt, muss sich in die Welt der Musikagenten, Opernhäuser und musikalischen Wunderkinder begeben und ermitteln. Es scheint, als sei die Giordano alles andere als beliebt gewesen. Und was hat die „Messias“, Antonio Stradivaris legendäre Violine, mit dem Fall zu tun?

Johannes Steck leiht seine charismatische Stimme Commissario Di Bernardo und dessen Team. Frank Arnold erzählt die Geschichte zweier Geigen – über die Künstler die auf ihnen spielten und ihre Reise durch die Zeit. Oliver Brod wiederum schlüpft in seinem Part in die Rolle des Mörders. Natasha Korsakova spielt ausgesuchte Stücke auf der Violine.
Gemeinsam machen sie Tödliche Sonate zu einem melodischen Hörgenuss.

(2 mp3-CDs, Laufzeit: ca. 11h 3)

Das Buch spielt in Rom, Italien

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Leserstimmen

Die „Messias"

Von: Literaturwerkstatt-kreativ / Blog Datum: 07. Dezember 2018

„Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“ stellt vor
„Tödliche Sonate“ (Hörbuch) von Natasha Korsakova

„Ein Ehrenmann ist jemand, der Geigen spielen kann, es aber lässt.“ Antonio Stradivari

Commissario Di Bernardo wurde erst kürzlich von Kalabrien nach Rom versetzt und soll nun den Mord, der an der Musikagentin Cornelia Giordano begangen wurde, aufklären. Diese wurde brutal erschlagen in ihrem Büro aufgefunden.
Der Commissario betritt nun mit seinem Team eine Welt, die ihm persönlich völlig fremd ist, denn klassische Musik, Musikagenten, Opernhäuser, Violinen und musikalische Wunderkinder sind überhaupt nicht sein Terrain. Allerdings war Cornelia Giordano – die Grande Dame der klassischen Musik – bei vielen nicht sonderlich beliebt und somit kommen gleich mehrere Verdächtige in Frage. Angefangen von ihren Söhnen bis hin zu ihrer Nichte, die von der Musikagentin erfolgreich protegiert wurde.
Und dann kommt noch die „Messias“, Antonio Stradivaris legendäre Violine, ins Spiel.


Fazit:

Natasha Korsakova ist eigentlich Violinsolistin, hatte aber immer schon sehr viel Spaß am Schreiben und präsentiert uns mit diesem Krimi ihr Debüt als Schriftstellerin. Inspiriert von ihrem eigenen Geigenmodell, einer J.B. Vuillaume-Geige aus dem Jahr 1870, eine präzise Kopie der „Messias“, war der Autorin schnell klar, der Krimi wird in der Musikwelt spielen. Natürlich spiegelt sich die eigene Musikerfahrung der Autorin, aber auch ihre gute Recherchearbeit in diesem Roman wieder.

In drei Handlungssträngen lässt uns die Autorin nun in ihre mörderische Welt eintauchen.

Sie führt uns zunächst in die Vergangenheit, hin zum wohl berühmtesten Geigenbauer Antonio Giacomo Stradivari und seiner „Messias“, sowie ihrer – von der Autorin erschaffenen fiktiven – Zwillingsgeige Bocciolo die Rosa (Rosenknospe). Dann in die Gegenwart von Commissario Di Bernardo und seinen Ermittlungen. Der dritte Erzählstrang erzählt von den Gedankengängen des Mörders.

Und genau diese ständigen Wechsel zwischen den Handlungen machen die Geschichte sehr spannend und fesselt. Hinzu kommt, dass jeder Erzählstrang von einem anderen hervorragenden Sprecher interpretiert wird. Das macht das Hörbuch zusätzlich zu einem absoluten Hörgenuss.

„Johannes Steck leiht seine charismatische Stimme Commissario Di Bernardo und dessen Team. Frank Arnold erzählt die Geschichte zweier Geigen – über die Künstler die auf ihnen spielten und ihre Reise durch die Zeit. Oliver Brod wiederum schlüpft in seinem Part in die Rolle des Mörders.“

Auch das Natasha Korsakova zur Untermalung passend an einigen Stellen des Hörbuches eigene Stücke auf der Violine spielt, bereichern das Hörbuch immens.

Die Autorin hat einen schlüssigen Krimi konzipiert und mit Commissario Di Bernardo einen sehr sympathischen Ermittler kreiert. Ich fühlte mich gut von diesem Krimi unterhalten und hoffe noch mehr von Commissario Di Bernardo und seinem Team zu hören.

Natasha Korsakova hat hier ein tolles Debüt hingelegt !!!



Besten Dank an den „Random House Audio Verlag“ für das Rezensionsexemplar.

Ein Hörgenuss

Von: Annika Datum: 19. November 2018

Ich bin sehr gut in das Hörbuch reingekommen. Die Beschreibung der Orte, der einzelnen Personen und sogar des Mordes sind sehr gut. Man weiß immer in welcher Zeit man sich befindet, 1716 oder in der heutigen Zeit. Die Stimmen von Johannes Steck, Frank Arnold und Oliver Brod im Zusammenspiel mit den einzelnen Violinen Stücken gespielt von Natasha Korsakova machen das Hörbuch zu einem einzigartigem Erlebnis.

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Von Rosen und Krawatten

Von: StefanieFreigericht Datum: 18. November 2018

Commissario Dionisio di Bernardo will gerade joggen, als er nach Parioli gerufen wird, das schicke Viertel Roms. Die Leiche der Konzertagentin Cornelia Giordano wurde von ihrer Sekretärin Marina Adamová gefunden, als diese mit dem üblichen Mittagssnack zu ihrer Chefin zurückkehren wollte. Doch wer kann die harte Geschäftsfrau so gehasst haben, dass er sie so zugerichtet hat? Da gibt es etliche Musiker, deren Karrieren Cornelia Giordano scheinbar willkürlich zerstört hatte – und da gibt es ihre Familie, für die doch vermutlich ein Erbe herausspringen dürfte. Während sich der Commissario und seine Kollegen, Ispettore Roberto del Pino, Gerichtsmediziner Dottor Fabio Ricci und Polizeipsychologin Giorgia Magnati, durchwühlen durch schwierige Familienverhältnisse, Erbschaften, Mäzenatentum, Günstlingswirtschaft und fragwürdige „Gefallen“, passiert ein Überfall auf eine der Personen im Dunstkreis der Ermittlungen. Doch kann sich das Opfer wirklich an nichts erinnern? Und wie hängt der anonyme Brief damit zusammen?

Ich war zunehmend begeistert von diesem Krimi und seiner speziellen Darstellungsform. Autorin Natasha Korsakova ist selbst Geigerin – das merkt man sehr positiv in ihrem Erstling. Da sind zum einen die Einschübe mit von ihr gespielter und komponierter Geigenmusik, stets an die jeweilige Stimmung angepasst, die in ihrer Gesamtheit aber auch das Klangpotential des Streichinstruments vermitteln, ohne zu lang zu werden (das hier MUSS man geradezu hören, nicht lesen). Dann gibt es den Wechsel vom Rom des Jahres 2017 in die Vergangenheit; angesetzt wird hier am 12. August 1716 in der Werkstatt von keinem geringeren als Antonio Stradivari. Der Leser kann diesem Pfad aus der Vergangenheit schrittweise über die Jahrzehnte folgen. Außerdem gibt es Sprünge zu einem Ich-Erzähler, der über seinen oder ihren Mord an der Konzertagentin berichtet, weitere Pläne offenbart (schön schaurig, dass ausgerechnet hier die erste Person gewählt wird).

Dazu erfährt man ein wenig aus dem Leben des Commissario (zugezogen, geschieden, ein 17jähriger Sohn, Alberto, der bei der Ex, Monica, lebt), folgt den Ermittlungen durch Rom und in die Tiefen des Musikbusiness und die Kunst der Violinisten, bekommt Hunger bei den diversen Mahlzeiten (del Pino zeichnet für wahre Fressorgien verantwortlich). Man erfährt von di Bernardos Beziehungsfrust, lernt die weiteren Personen langsam mit ihm zusammen kennen – bis er beginnt, das Geflecht zu durchschauen. Währenddessen ist der Täter jedoch auch ihm näher gekommen – die mächtige Managerin war für ihn nur der Auftakt zu der namengebenden „tödlichen Sonate“. Und zu allem beherrscht die Debüt-Autorin auch einen angenehmen Humor mit einer oft trockenen Note.

Das hat mir sehr gut gefallen, ich habe nebenbei noch etwas gelernt über Geigen(spiel) und Stradivari und könnte mir das sehr gut in Serie vorstellen (schließlich will ich noch wissen, wer Camilla für den Commissario war – Schwester? Kollegin? Geliebte?). Ich fand das Hörbuch sehr gut gelesen, auch wenn ich keine drei Sprecher gebraucht hätte (ich bemerkte die Unterschiede nicht unbedingt bei jedem Wechsel, hätte nur zwei Sprecher vermutet...).

Leichte Abzüge, weil ich die Auflösung dann reichlich komplex fand. Dazu wünsche ich mir wie bei fast jedem Hörbuch eine Namensliste - ich habe meine aus der Leseprobe für das gedruckte Buch zusammengesucht.

4, 5 Sterne, die ich zur Aufmunterung für Nachschlag aufrunden möchte

Kann man hören

Von: Melanie Datum: 18. November 2018

Das Hörbuch ist relativ spannend gestaltet. Die Geschichte ist gut durchdacht und die Handlung hat Hand und Fuß.
Da es In diesem Buch um Violinen geht werden zwischen durch Musikstücke eingespielt. Dies finde ich persönlich sehr störend.
Bei Autofahrten trotz allem gute Unterhaltung.

Nicht nur für Musikliebhaber ein Muss!

Von: Beati Datum: 11. November 2018

Gerade ich als Musikliebhaber bin sehr begeistert vom Hörbuch.
Der Krimi hat mich von der ersten Sekunde an in seinen Bann gezogen und wenn ich die Zeit dazu gefunden hätte, hätte ich glatt alle 11h am Stück angehört.
Besonders für Musikliebhaber ist dieser Krimi besonders reizvoll, da die Autorin immer wieder (fast schon übertrieben viele) Fachworte aus der Musiksprache einfließen lassen hat (Bsp: "Laufen im staccato"). Doch genau das ist was den Sprachstil des Werks so besonders macht und was mir super gefällt.
Abgerundet wird dieser Eindruck durch das regelmäßige Einschieben virtuoser Violinenstücke an geeigneten Stellen.
Als Basis der Handlung wird auch immer wieder auf einzelne Teile der (Musik-)Geschichte eingegangen (wie auf die des Geigenbauers Stradivari).

Durch die Aktion der Handlung in Rom kann man sich einzelne Lokalitäten noch besser vorstellen, wenn man ortskundig ist, was das ganze Hörbuch noch realitätsnäher wirken lässt.

Abgerundet wird der fesselnde und ausgefeilte Inhalt durch einen geeignet ausgewählten Haupterzähler mit einer angenehmen Lesestimme.

Meiner Meinung nach der einzige Mangel: da die CD in (zu) viele kleine Sequenzen von ca. 2 Minuten unterteilt wurde, lässt sich -besonders auch durch die Zeitsprünge im Geschehen- oft schwer ein passender Zeitpunkt zum Unterbrechen finden, der wieder einen optimalen Einstieg für das spätere Weiterhören bietet.
Des Öfteren habe ich deshalb leider an einer eher ungünstigen Stelle unterbrochen, wie ich beim erneuten Weiterhören feststellen musste.
Theoretisch kann man natürlich trotzdem nach jedem Kapitel das Hörbuch unterbrechen und findet sich schon bald wieder im Geschehen ein.



Mein Fazit: Dieses Hörbuch (bzw. auch der Roman) ist nicht nur für Musikliebhaber und Romkundige zu empfehlen, sondern gleichermaßen für alle Krimifans, die gerne bis zum Ende gefesselt am Fall miträtseln, ein Muss!

Spannung pur

Von: Strandläufer Datum: 10. November 2018

Schon beim Auspacken war ich sehr überrascht, die Verpackung ist hochwertig und und gut gestaltet.
Die Farben brillant und die CDs sehr gut verpackt und gut zu entnehmen.
Das Bocklet ist schon spannend zu lesen und ich war von Anbeginn neugierig.
Die Tödliche Sonate ist für mich einer der besten Hörbücher, die ich bislang kannte.
Spannung pur bis zur letzten Minuten und der Hörgenuss durch die einzelnen Sprechstimmen angenehm und
es wurde nie langweilig.
Ich kann zm Fazit sagen, es macht neugierig auf mehr Hörkrimis von Natasha Korsakova.

Commissario Di Bernardo ermittelt

Von: M. Brück Datum: 09. November 2018


Der Debütroman "Tödliche Sonate" von Natasha Korsakova entfaltet in der Hörbuchausgabe seine ganze Wirkung. Gelesen von den angenehmen Sprechern Johannes Steck, Frank Arnold und Oliver Brod hat man den Eindruck, mitten im Geschehen zu sein. Die diversen Rückblenden rund um die legendäre "Messias" von Antonio Stradivari werden geschickt mit dem Mordfall verknüpft. Mit Commissario Di Bernardo hat die Autorin einen ebenso sympathischen als auch scharfsinnigen Ermittler geschaffen, der gemeinsam mit seinem Team dem Mörder in Rom auf die Schliche kommt. Perfekt untermalt wird das Geschehen durch einzelne Stücke der Meisterviolinistin Natasha Korsakova.

Commissario Di Bernardo ermittelt

Von: M. Brück Datum: 09. November 2018


Der Debütroman "Tödliche Sonate" von Natasha Korsakova entfaltet in der Hörbuchausgabe seine ganze Wirkung. Gelesen von den angenehmen Sprechern Johannes Steck, Frank Arnold und Oliver Brod hat man den Eindruck, mitten im Geschehen zu sein. Die diversen Rückblenden rund um die legendäre "Messias" von Antonio Stradivari werden geschickt mit dem Mordfall verknüpft. Mit Commissario Di Bernardo hat die Autorin einen ebenso sympathischen als auch scharfsinnigen Ermittler geschaffen, der gemeinsam mit seinem Team dem Mörder in Rom auf die Schliche kommt. Perfekt untermalt wird das Geschehen durch einzelne Stücke der Meisterviolinistin Natasha Korsakova

Spannender Krimi, der durch viele Namen und Musikeinschübe verwirrt

Von: chaosbaerchen Datum: 07. November 2018

Es geht in „Tödliche Sonate“ von Natasha Korsakowa um die Aufklärung des brutalen und blutigen Mordes an der berühmt-berüchtigten Musikagentin Cornelia Giordano in Rom. Der sympathische Commissario Di Bernardo, der von Kalabrien nach Rom versetzt wurde, soll den Fall aufklären und wird dabei mit den Intrigen in der Welt der klassischen Musik konfrontiert, wobei weit mehr Geld und Macht im Spiel sind, als er sich hätte erträumen können.

Ich fand das Hörbuch von der Vergabe der Stimmen her ausgesprochen gut gelungen. Johannes Steck gibt dem Commissario etwas Behäbiges und Ruhiges, das immer wieder für die nötige Entladung der Spannung sorgt, die durch Oliver Brod, der dem Mörder seine Stimme verleiht, aufgetürmt wird. Frank Arnold komplettiert dann gekonnt das Trio der Stimmen und führt uns in die Vergangenheit, beginnend beim berühmten Geigenbauer Antonio Stradivari und seinen Söhnen im Teenager-Alter, der die Zwillingsviolinen baut, die in der Gegenwart eine Rolle spielen.
Unterbrochen werden die Stimmwechsel häufig von eingestreuten und mehrere Minuten andauernden Violinensoli durch die Autorin, die für sich gesehen sehr gut klingen und mich beeindruckt haben, die aber definitiv zu lang als Unterbrechung waren und dadurch weniger ein Genuss als vielmehr eine Störung waren.

Auch fand ich die vielen zum Teil gleich klingenden italienischen Namen etwas verwirrend. Man muss sich gut konzentrieren, dann ist das kein Problem. Aber bei einem knapp 13 Stunden langen Hörbuch fand ich es zum Teil schwierig und musste einzelne Passagen wiederholt hören.

Alles in allem ist das Hörbuch aber bis auf die beiden genannten Punkte durchaus empfehlenswert.

Symbiose von Musik und spannendem Krimi

Von: robberta Datum: 06. November 2018

Zwei Handlungsstränge der historische um den begnadeten Geigenbauer Stradivari und
die mörderische Gegenwart in der die mächtige und gefürchtete Musikagentin Cornelia Giordano in Rom brutal ermordet wurde.

Der sympathische Commissario Di Bernardo, erst kürzlich aus Kalabrien nach Rom versetzt, muss sich mit seinem Team in die Welt der Musikagenten, Opernhäuser und musikalischen Wunderkinder begeben und ermitteln. Es scheint, als sei die Giordano alles andere als beliebt gewesen und so mehren sich die Verdächtigen. Was hat die „Messias“, Antonio Stradivaris legendäre Violine, mit dem Fall zu tun?

Das gekürzte Hörbuch wird gelesen von Johannes Steck als Commissario Di Bernado und Team, Frank Arnold die historische Stimme, Oliver Brod leiht seine Stimme der Gedankenwelt des Mörders. Immer wieder musikalisch unterbrochen von Natasha Korsakova Geigenstücken.

Der Plot ist spannend aber die Umsetzung nicht ganz schlüssig.
Ich kann nicht beurteilen, ob dass an der gekürzten Hörbuchfassung lag oder nicht.
Grundsetzlich stehe ich der Symbiose von Musik und gekonnt vorgetragenem spannenden Krimi positiv gegenüber, aber leider hatte es hier nicht ganz den gewünschten Effekt.

Das Hörbuch wurde gekonnt spannend und durchaus charismatisch von Johannes Steck, Frank Arnold und Oliver Brod vorgetragen. Die Unterteilung in diese drei Stimmen passte sehr gut zum Plot aber mir persönlich gefiehlen die eingeschobenen Geigenstücke größten Teils nicht.

Achtung - Klassische Musik

Von: patch-lissi Datum: 04. November 2018

So, wie meine Überschrift dachte ich (Klassik-Neuling) zu allererst. Aber ich weiß nicht mehr genau, wie viele Kapitel es gedauert hat, als die erste Klassik-Einlage gespielt wurde und ich war begeistert. Habe ich in dieser Art noch bei keinem Hörbuch erlebt. Toll. Auch habe ich noch etwas über die Welt der Geigenbauer gelernt. Hätte nicht gedacht, dass eine Geigenspielerin einen so guten Krimi schreiben kann. War angenehm überrascht.

In der Tradition der italienischen Kommissare

Von: Leo Zimmer Datum: 04. November 2018

Bei der Rezension eines Krimis muss man immer aufpassen, dass man dem zukunftigen Leser nicht zu viel verrät. Darum nur so viel: es lohnt sich! Die Story ist spannend und gelungen. Die elf Stunden Hörspielzeit vergehen im Nu.
Der Kommissar reiht sich ein in die Reihe der verkorksten Persönlichkeiten, die die meisten Ermittler der Mordkommision an den Tag legen. Ich fühlte mich erinnert an den berühmten Brunetti von Donna Leon und doch ist Di Bernardo ein eigenständiger Charakter.
Als großer Italienfreund gefällt mir die Atmophäre Roms, die richtiggehend spürbar wird. Das Lokolcolorit ist sehr gelungen dargestellt.

Die Musikstücke, die von der Autorin selbst eingespielt wurden, geben dem Werk zusätzliche Tiefe. Und dem Zuhörer Zeit, das zuvor Gehörte zu verarbeiten.

Nicht zuletzt habe ich das Hörbuch genossen, weil die Stimmen der Sprecher in meinen Ohren wohltuend und angenehm klangen. Das ist natürlich eine rein subjektive Empfindung, doch gerade bei einem Hörbuch kann es den Genuss erhöhen oder mindern. Die vollen, warmen Stimmen von Johannes Steck, Frank Arnold und Oliver Brod haben meinen Genuss erheblich erhöht!

Sehr Spannend

Von: Xena Datum: 24. Oktober 2018

Ein spannender Krimi rund um die klassische Musik und eine Zwillingsgeige. Sehr gut haben mir auch die Stimmen von Johannes Steck, Frank Arnold und Oliver Brod gefallen, die den Charakteren Leben einhauchten. Ab und an hat die Autorin kurze Geigenstücke gespielt, die wohl als neue Kapiteleinleitung dienen sollten. Für mich als Nicht-Klassik-Fan war das aber auch nicht weiter schlimm,denn es war nicht vorrangig.
Der Commissario Di Bernardo , wie auch sein Partner kamen sympatisch rüber und ich habe mit gefiebert bis zum Schluß.
Alles in allem ein gelungener Krimi, den ich auf jeden Fall empfehlen kann.

Ein musikalischer Hörgenuss

Von: Amadea Datum: 14. Oktober 2018

Natascha Korsakova, eine Violinsolistin erschuf den spannenden Krimi "Tödliche Sonate". Das Hörbuch ist durch die Sprecher und das Geigenspiel der Autorin ein melodischer Hörgenuss. Der Krimi führt den Leser in die Welt der Geigenbauer von 1716 ein und erzählt wie in der Gegenwart, eine gefürchtete Musikagentin zu Tode kommt. Der Spannungsbogen der Geschichte ist konstant und fesselt bis zur Auflösung des Falles. Das große Fachwissen der Autorin über Geigen kombiniert mit der facettenreichen Beschreibung der Protagonisten, mach dieses Werk zu einem "muß" für Streicher und Liebhaber der klassischen Musik.

ganz grandios !!!

Von: Teresa m. Datum: 13. Oktober 2018

Also vornweg : ich bin begeistert !

Ich habe das Hörbuch , als es ankam sofort angefangen und heute weggesuchtet.

Super gelesen !
Unglaublich spannend und sehr authentische Charaktere .
Zudem kann man ,durch den Spielplatz Rom, ein wenig abtauchen und es sich bildlich vorstellen .

Zudem ist es ein sehr schöner Schreibstil! Ganz klare Kaufempfehlung . Hoffentlich schreibt sie noch mehr Bücher ��