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Beth O'Leary

Love to share – Liebe ist die halbe Miete

Tiffy braucht eine günstige Wohnung in London und zwar sofort. Leon arbeitet Nachtschichten und braucht Geld. Ihre Freunde halten sie für verrückt, doch es ist DIE perfekte Lösung: Sie teilen sich ein Zimmer. Die Regeln sind klar: Tagsüber gehört das Appartment Leon, nachts ist es allein Tiffys Reich. Doch angesichts obsessiver Exfreunde, Brüdern, die zu Unrecht im Gefängnis sitzen und natürlich der Tatsache, dass sie einander noch nie begegnet sind und nur über Post-Its kommunizieren, müssen Tiffy und Leon erkennen, dass sich das Leben nicht an Regeln hält. Und die Liebe schon gar nicht …

Romantisch und umwerfend komisch gelesen von Anna Carlsson und Oliver Wnuk

(2 mp3-CDs, Laufzeit: ca. 9h 7)

Das Buch spielt in London, Großbritannien

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Leserstimmen

Mein neues Lieblingshörbuch

Von: Dreams, Books & Fantasy Datum: 17. Juni 2019

Zunächst einmal: vielen lieben Dank an den Hörverlag für das Rezensionsexemplar, ich habe mich sehr darüber gefreut!

Kommen wir nun zum Hörbuch selbst: es hat mir super gut gefallen!
Da die Geschichte aus der Sicht beider Protagonisten erzählt wird, fand ich es sehr gut, dass auch zwei unterschiedliche Sprecher die unterschiedlichen Sichtweisen sprechen.
Das hat dem Hörbuch noch mehr Witz und Charme verliehen.
Auch die beiden Sprecher fand ich sehr gut ausgewählt, da beide eine sehr angenehme Stimme haben. Einfach perfekt!

Die Geschichte an sich hat mir auch sehr gut gefallen, da ich sie sowohl spannend, als auch zuckersüß und sehr lustig fand.
Auch die etwas ernsteren Themen, die in der Geschichte angesprochen werden, fand ich passend eingebaut.
Ich finde die Handlung wirklich rundum gelungen.

Die beiden Protagonisten passen nicht nur perfekt zur Handlung, sondern auch perfekt zueinander.
Von der ersten Sekunde an habe ich mich in die beiden und ihre Geschichte verliebt. Ich wollte definitiv nicht mehr mit dem Hören des Hörbuchs aufhören.
Am liebsten würde ich den beiden gerade eine SMS schreiben und fragen, wie es ihnen geht.

Den Schreibstil und die Erzählweise fand ich sehr gelungen, da die Autorin beim Schreiben der beiden Perspektiven auch sehr unterschiedliche Erzählweisen/Schreibstile verwendet hat, was die Unterschiede zwischen den beiden Protagonisten noch mehr hervorhebt.

Alles in allem kann ich jedem, der auf der Suche nach einem tollen, fesselnden Hörbuch ist, dieses hier nur wärmstens empfehlen, da es mir wirklich sehr viel Spaß gemacht, der Geschichte der beiden zu lauschen.
Für mich ist dieses Hörbuch definitiv ein Highlight und ich werde es mir bestimmt noch mindestens ein weiteres Mal anhören!

Zwei in einem Bett

Von: hasirasi2 Datum: 22. Mai 2019

Als Tiffys Freund Justin ihr eröffnet, dass er sich in eine andere verliebt hat und sie endlich ausziehen soll, bricht ihre Welt zusammen. Beide führen seit Jahren eine On-Off-Beziehung und sie konnte sich nicht vorstellen, dass er sie diesmal wirklich verlässt.
Da sie als Juniorlektorin bei einem kleinen DIY-Verlag nur wenig verdient, kann sie sich keine zumutbare Wohnung leisten. Leons Annonce, sich seine 1-Zimmer-Wohnung (und das Bett!) zu teilen, scheint da praktisch.
Leon arbeitet als leitender Pfleger auf einer Palliativstation ausschließlich im Nachtdienst und verbringt die Wochenenden bei seiner Freundin Kay. Sein Bruder Richard sitzt unschuldig im Gefängnis und Leon braucht unbedingt ein zusätzliches Einkommen, um dessen Anwalt zu bezahlen. Das in der Nacht ungenutzte Bett unterzuvermieten, scheint da die einfachste und unkomplizierteste Lösung. Allerdings hatte er auf einen Mann als Mittbewohner gehofft ...
Natürlich war nicht geplant, dass sie sich die Wohnung monatelang teilen, ohne sich je kennengelernt zu habe. Aber irgendwie hat es sich nie ergeben und durch ihre Post-it-Kommunikation kommen sie sich ja dann trotzdem bald näher.

Tiffy und Leon sind sehr verschieden. Er ist ein strukturierter und zurückhaltender Mensch, der es ruhig und reduziert mag und nur wenige Dinge besitzt. Sie mag es bunt, stöbert gern in Second-Hand-Läden und näht ihre ausgefallen Klamotten oft selbst. Außerdem probiert sie natürlich auch immer wieder Dinge aus den DIY-Büchern, die sie lektoriert. Nach ihrem Einzug bekommt Leon einen Schock: „Das Schlafzimmer sieht aus, als hätte jemand Regenbogen- und Baumwollstoff erbrochen.“

„Love to Share“ von Beth O’Leary ist eine zauberhafte, etwas komplizierte Liebesgeschichte, die abwechselnd aus Tiffys und Leons Sicht erzählt wird. Sie sind beide Mitte 20 und haben schon einiges erlebt, was auch ihr jetziges Zusammenleben (und Zusammenkommen) stark beeinflusst.
Die Idee, einen Roman aus zwei Sichtweisen (z.B. via Mail oder Briefe) zu erzählen, ist nicht neu, aber durch die Post-its war sie doch etwas anders. Die Nachrichten, die sie sich hinterlassen, sind kürzer und oft auch mit lustigen Skizzen versehen. Man lernt sie dadurch noch besser kennen und bekommt einen direkten Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. Es hat Spaß gemacht, ihren Annäherungsprozess zu begleiten, das vorsichtige Vor und Zurück.
Einen Punkt Abzug muss ich leider geben, weil es nach ca. ¾ des Hörbuchs zwei Stellen gab, bei denen ich das Gefühl hatte, dass die Geschichte auserzählt ist, doch dann ging es jeweils weiter. Ich weiß nicht, ob die Handlung da vielleicht unglücklich gekürzt wurde?

Das Hörbuch wurde übrigens von Anna Carlsson und Oliver Wnuk eingelesen und obwohl sie deutlich älter als die Protagonisten sind, klingen sie sehr jugendlich und passen gut in ihre Rollen.

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Love to share

Von: Nati88 Datum: 21. Mai 2019

Ich habe es als Hörbuch gehört, ich fand es wirklich gut. Die Stimmen von Anna Carlsson und Oliver Wnuk haben zusammen harmortiert und man konnte zwischen beiden gut unterscheiden, wer gerade spricht. Sie haben auch gut die Personen beschrieben und mir hat es Spaß gemacht, es zu hören. Gesprochen wurde sehr deutlich, spannend und auch lustig. Manche Szenen wurden so lustig erzählt, dass ich laut lachen musste. 

Ich kann das Hörbuch sehr empfehlen.